1904 / 41 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

ie T, Le die gegen ges auf diesem Ge- : als in der Politik. Darum sollt erren in Preußen doch etw in. politisGen as taftvoller sein. Neben de iti l ; r ypolitischen L Ee Veade n E vgs a Hs Am 20. März de ausgesprochen : ine Kunst, die sich ü i urde das / „Ein t über die vos E ANOmten A Ves ist keine Kunst“. Es fiel „in den Rinnstein steigen“. Das woar d ] innstei L: er ofene N T begon die m is E Niemals ist eine Rede hoh )) mit fol<hem Widerspru auf Nun il m V ri genommen worden o E NLedS Gogen A haben sich Millionen b ‘óntg8treuer Leute ausgesprochen. Die „£ Nacribtene bek 1 Ier - aus( zen. Die „Hamburger 9 en in s<ärfster Weise gegen diese Kunft Fro! irfst ( unstreden Front T oe Ne E v4 eut Gen Staatsanwälte so fir s bären, es sonst sind, so hätten wir etwas Schöne S D ae : vas Schônes erleben Es reulih, daß damals der B int8mus l l j ( H 3yzantini8mus an de part E Ns Ae 1 oes Kunst Halt machte. Die Presse Rat 1: is zur äußersten Nechten den Stand ertreten ; ei da! j : >tandpunkt vertreten, d Dn nicht alles machen kann, daß vor der Kunft das Sis E ¿l 4 E . q Y 9 1 S1 jubeo“ Halt machen muß. Der Staatssekretär ist heute etwas zurü>k riot n der Kommission sagte er: die Sezession ft nit ber eg zur Beredelung der Kunst weder | Sujct E ber l g der Ki eder nah dem Sujet, no< nach de Ausführung. M ÿ Kamink O N ing. Van kann alle Kaminkehrerverorduu i us : i an Kaminkehrerverordnungen kennen un A ¿uge l N A Norwegen laicht, und doch nicht eite Bohne 0 unst verstehen. Allerdings is Sezession Sélagwort, mi E O lerdings ift Sezession ein Schlagwort, mit m gen ist. Die Kunst ein 8 Thor ines de T8, anzusangen Ku eines Hans Thoma, eines L N M Lena, au Stuck, der ist Sab BABE ala zer Künstler, und das müssen Sie anerkennen, we Sie ni Kunstbanausen gelten wolle Ti T S E ARBE Jur R / ollen re<nen Sie diese ; t Ale toe Le _wol enen Sie diese niht zur Kunst ? i en Schule gemaht. Naffael, R (lle di | L M . Naffael, Rembrandt un M Anderen, die neue Bahnen eröffneten, ist es gerade so L ß ges, wie unseren modernen Künstlern. Herr Henning meinte, das Bi ea made den Künstler. Nein, die Kunst macht. den Künstler. : prach von einem Nihilismus der Sezession. Nein, man fann R es ausgeprägten Subjektivismus \prechen Die moderne E NUAANE a. hat uns erst die Natur sehen gelehrt ‘das I e zum Bewußtsein gebraht. Hüten wir uns vor einem alschen Chauvinismus, der uns nur vor dem Auslande blamiert V \ C . ng in der 1E. geg P die Augen en ano E der alten hellenistishen Schablone festhalten oUees eva \ e VJeich8gelder dürfen niht in einscitiger Weise verwendet f E ; en eine Hofästhetik im Entstehen. Was leistet j n A eberall „hohle Dekorationen“. Oder is etwa der derts und monumentale Marmorsteinbru< hier vor dem Brandenburger Tor künstlerisch überhaupt diékutierbar? Uns

L)

a S sich hier um eine tiefe, internationale Beweg Kunst. Glauben Sie, daß ihr gegenüber unsere Künstler

im Süden tut es im innersten Herzen weh, wenn de

O Sen A S [ITL., in diefen kfahlen Banden steht. Die hellenistis<e Schablo ins Plumpe und e t Gd 1h dablone, ins Plumpe und jerzerrt, entspriht zwar den dekorativ ffizielle1 i

j iTpriht ; ) rativen offiziellen Nei-

gungen, aber niht den ästhetishen Anfor N ofe / U n Anforderungen, welhe die groß A U | Unfo1 gen, wel<he die große n ) eutshen Volks a1 2K uberb t in fat E Avant e Ta die Kunst Überhaupt stellt. Man Les U Ee Een L ens e Kunst zu einer Verherrlichung z rürstenhauses zu benußen. Das geht gegen “die Natur der ganzer internationalen Kunst. Dazu wird di unf E I Dae i

unst. zu wird die Kunst auf die Dauer ni

; L n t i E N Us die Vauer nicht brauchbar sein. Wir können in Süddeutschland dagegen nichts tun: n

E n Preußen dieses System auf das ganze Neich übertragen werden pa 1 müssen wir angesihts der Stimmung, die über solche Fra Jen De E e nas Verwahrung einlegen aeaen L g der preußischen Hofästhetik. M ill in E nl 1B allhetil. Bean will in Süd- l e fkonzessionierte MNeichskabinettsästhetik Aae M bere zes e MNetchskabinettsästhetik haben. 3 er Hauptkunstmarkt der Zukunf s F E O er Zukunft. Unser Export an ¿ n q "n +5 Cx F : f én E Mes a lesen Jahren zwis<hen 400 000 90 Ml Fr C leg er in derselben Zei f 4 Millionen Frank. Die Ausfuh i Gen Binden D Frauf. ie Ausfuhr an plastishen Bildwerken if minimal. Ich muß dem Abga. Henni V DleBciben, Van Me m Ich muf Abg. Venning widersprechen, daß Ameri die alten Meister bevorzug i M S lten Mei ) e, es bevorzugt vielmehr di d E dag e N evorzu mehr die modernen en, belgischen, englis<Wen Meister Hier i s y [h glischen Meist Vier war die erste R M On, was wir können. Was ‘unsere alten Meiste: ad E as Ausland längst, jeßt wollen wir zeigen, was unsere ju ge deu [che Kunst E niht was die Sezession kann. Und dies Le An a in St Louis die beste Gelegenheit gegeben. Fh ann 4 N p) ; ; f L: S i reu Ge u es Vau eine Niederträchtigkeit gegen die L Kunst, daß man ledigli<h, um über die große V i A „Ma , ) Qroße erle e bi i b gige Me 700 Quadratmeter Wandfläcbe auf 200 CAE 3 ve. Cui bono? muß man da f 2 em iftdé. gelegt hade % „muß man da fragen. Alles dem Auslande A N f Lt E S Tanosen, freuen sich wie die Schnee, onnten ni<ts Besseres tur ls Herrn A i vis Mg L DA 1, als Verrn Unton von zum Ehrenmitgliede zu ernen [r Si ließt L ) ( : nen. Herr Sißmann {ließ seinen {on erwähnten Brie i iri Bobtiora Lat G ) Dries damit, daß er sein Bedauern darübe auéspriht, wenn die Vertrete euts KHOD E Que eins C i Vertreter der deutschen Reichspolitik i solche Kunstpolitik vor dem Neichs E i Qa S dem Neichstage zu vertreten } i por é ichs jatten. Auch ic N den Grafen von Posadowsky nur bedauern. Es handelt fd hie g S um he wahrhaft nationale Frage. Im Auslande laubt ian, daß Deutschland einem autokratishen Willen zu viel n gibt; und wenn dieser Glaube i E R S t S z r Gla! auch nicht ganz begründet ist, e S ere en Stellung in der Welt. Die Kunst Tati 1 einfah Tommandieren wie ein Regi Gardefüsiliere G _einfad) indieren wie ein Regiment Gardefüsilier “agr Roh E ein Ene und wenn er G RR inde, [c nur die Gesamtheit der Volksgenossen : S Die Kurt if ) r VBolfsgenossen und der : e ist lang, und kurz ist Leben“; k E n Ing, rz 111 unser Leben“; kurz auch s L s einzelnen Fürsten. K O i f ei as Leben eines einz Fursten, arl N. ou einst a Petition der Stände, gegen Victor H ï R a N , gegen Bictor Hugos „Hernani“ ENOE E j O „Vernani“ vorzugehen, E e C A Ban habe i< gleih jedem Pariser Bloter h i laß iin Parterre“, ein Ausspruch, der gewiß der Kuns\ 4 0 : Q S . . e 9 x ewiß er i Ee ist als sic volo, sic jubeo. Sache der Mollovectretuna f Q I dan eine e Kunstdiktatur niht noh bur Bolks ite: verde. Die Kunst geht ü f sheinungen zur Tagesordnung über. E E O E

> ¿ E : V pi pi po he Me voraus Staatsminister Dr. Gra M of 5 rar N Ee Borzedner hat ertlärt, er bedaure ie dieje Kunstp: zu vertreten bâtten. Jh habe dem- gegenüber zu erklären, daß ih hier eine Kunstyolitik überhaupt nicht zu vertreten habe; denn Kunstangelegenheiten an und für sich beh na< der Verfassung des Deutschen Reihs üb eie nit zur Zuständigkeit der verbündeten Regierungen. "Der Toi L sammenhang zwishen alledem, was hier gesagt ifl dis A Kunst ist do< nur die eventuelle Beschi>ung der Ausstellun: in St. Louis durch die Sezessionisten. Nun bin i< weder ait A befähigt, hier alles das zu vertreten, was in fünstlerisMher Bezie a in Preußen geshieht. Wenn man Einwendungen gegen dorti e fünst- lerische Bestrebungen oder Ausführungen hat, dann bringen “Sie f | bitte, im preußishen Abgeordnetenhause zur Sprache. Bier fan vat C geschehen ; der größte Teil aber der Auéführungen, die Gie (ias edne ) i l i arme A oma hat, rihtet si< gegen Maßregeln, ‘die in Preußen Der Herr Vorredner hat au<h meine, auf amtlihem Material be-

ruhende Behauptung als unrichtig bezeichnet, daß in der Zentraljury in Hamburg se<s sezessionistischen Bertretern gegenüber ses Bertreter der anderen Kunstrichtung wirken sollten, und daß außerdem noch eine Anzahl Mitglieder zur Hauptjury gehören, die der sezessionistishen Hauptfrage objektiv gegenüberstehen. J< muß diese meine Behauptun

aufre<terhalten, solange ni<ht der Gegenbetwwetis geführt ift, Um h handelt es sih denn überhaupt? Ich glaube, die Debatte ist weit über die Ufer ges<wollen. (Sehr rihtig! re<ts.) Es handelt ih doch nur darum, ob wirkli die sezessionistishe Kunstrihtung durh Maßregeln der Reichsregierung verhindert worden ist,

klärt, wir werden dem nun ei E G t d R uns, nachdem nun einmal diese Frage angeschnitten t, 9 jer noch eingehend unterhalten, namentliÞ wenn es si< um neue Ausftellungen handelt.

z S f 4 55 f î ae Berlin I fo außerordentlih viel ausftellen will. Mir ist in- ¿wischen eine Depesche zugegangen, die folgendermaßen lautet:

Ausstellung in St. Louis zu beteiligen. Das bestreite ih aber auf das allerbeslimmteste. Die Lokalgenossenshaften waren zum Teil von Ver- tretern in fezessionistisher Nichtung gebildet. Das habe ih in meiner ersten Rede nachgewiesen; alle die Herren, die hier zur Sißung vom 4. April in Berlin waren, sollten ohne weiteres Mitglieder der lokalen Genossenschaften sein. Nah dem amtlihen Material das mir vorliegt, konnte die Sezession unter Umständen ségar in der Mehrheit sein. Solange mir ni<t der Gegenbeweis geführt ist, muß ih das als richtig festhalten. Troßdem haben die sezessionistishen Lokalvereine sie felbst haben ja keine Gründe angegeben; die Gründe kann ih nur folgern aus ihrer Preß- tätigkeit ihre Beteiligung an der Ausstellung in St Louis abgelehnt, offenbar niht, weil sie fürhteten, in Hamburg etfolaretA nicht ihre Kunstrichtung vertreten zu können, sondern weil ibe Forde» rung nit erfüllt war, daß sie eigene Räume und cine eigene Jury Haken sollten. Dieser Forderung ist allerdings nicht nachgegeben. Bedenken Sie - doch, bitte, einmal, wohin man kommen würde wenn sih außer der bisherigen Sezession no< andere Kunst- ri<tungen bilden würden das ist do< nit ausges@lofsen —— sollen wix dann wirkli bei einer Weltausstellung in pier oder l fünf Nichtungen geteilt unser künstlerishes Können dar- legen ? In der Denkschrift, die i< Ihnen vorgeführt Babe ist aber gerade umgekehrt ausgeführt, au die sezessionistische Nich: tung dürfte si nicht absondern, sondern müßte aiRander mit anderen Nichtungen kämpfen oder, wie dort Gefaat müßte sih an anderen Richtungen reiben. Wenn also die Sit ernstlich gewillt waren, in St. Louis auszustellen, so hatten sie voll- kommen Gelegenheit, ihr Licht leuchten zu laffen áeaeiibie Va anderen Künstlern; und ih behaupte, wenn die Sezession wirkli) die künstlerishe Kraft hat, die fie sih zutraut, so hätte dieses Ausstell N neben anderen Kunstwerken ihr nur vorteilhaft sein können. Für de ernste Kunstkritik und auf die kann es do den A de Sezession nur ankommen bängt das Urteil nit davon ab f welchem Naume ein Bild aufgehängt ift, sondern davon bbn ästhetishen Wert es hat. Der Wert eines wirklichen Kiifiwerts kann dadur nie ges{mälert werden, daß es Äeben iers Bilde hängt, das einer anderen Richtung angehört. | E Saa

Man muß es als ein wesentlihes Kulturmoment unserer ganzen Gntwikelung in Deutschland begrüßen, daß wir so viele Sänitreii bo Kunst in Deutschland besißen. Gerade die Teilung Deutschlands N Einzelstaaten ist zum großen Teil die eigentlihe Ursache des hohe Standes der deutschen Kultur. (Sehr wahr! in der Mitte.) Von allen diesen Nesidenzen außerhalb der Reichshauptstadt geht än künst [erisches Licht, ein künstlerisher und wissenshaftliher Einfluß a und im Reiche denkt man gar ni<t daran, irgendwie diesen bel schiedenen Richtungen Zwang anzulegen, Ich habe ganz Gelde et

8 if 4 f der Herre 11 Es ist von einem der Herren Nedner au< gerügt worden, daß

N D Behauptung, Berlin shi>e die Hälfte der Gemälde nah St. Louis, stehen folgende Zahlen gegenüber: Die Zentraljury hat

Fezessi C C i j sezessionistishe Nichtung eine sehr große Verbreitung hat, stärker in

p

Si. Louis vertreten sein wird wie Berlin. Schließlich gestatten Sie mi no< eine Bemerkung; ih will mi< sehr vorsichtig auddrüdn Bis kann do niemand wünschen, daß nit au<h die oberste Spitze Tut E auf künstlerishem Gebiete eine eigene Meinung E (Sehr Ba A sagt so oft, der Monarch müsse nah einer bestimmten att n MANS aber ich finde immer, wenn er das tut und eine x (e e Meinung zum Auêdruck bungt, dann richten sich die lebhaftesten Angriffe gegen ihn. Eine ganz andere Sache ist es, ob diese Meinu in einer Weise zum Ausdru>k gebraht wird, die staatsre<{tlid) Ra A E andere geseßliche Faktoren des Staatswesens \{ädigt. as it aber în diesem Falle in keiner Nichtung geschehen. Unsere E, een, I eue ael Hen LRN Eee Bn Aer ein Kunslwerk die gleihen Ansichten hat. Wenn wir die Sezessi ap u St. Louis Vettiten wifen wollen TueRt Vas N O n ie hg t E i A wir wollten Gerechtigkeit, Sezession ein Agen A e. erü sichtigt lehen. Man hat der merken, ih hätte gewünsbt, fie N Tia R R blieben, Auber ber Sue cit ed is and 06 Elias Af

erste Kommission, die wir berufen haben, war ja zunä<hst nit ei fesigebildete Kommission, sondern war ein gutahtlihes Kolle Ta, wie es vom Reichsamt des Innern alle Augenbli>e einberufen ib, Ich berufe bei den verschiedensten Gelegenheiten Sachverständi Je in vis A gs r gewisse Fragen ein Urteil zu bilden. fiber en rihtigen Weg, der zu gehen ist. Ganz in diesem Sinne i R Q N : / ' inne | erinnere nur an den Salon des refusés ie Sezessi f i L As E A eins Pte hier ist und | etwa annehmen, sie Le p e L E t us he | ; e gutahtlihe Kom- 4 H mission berufen. Aber es ist kein Grund zu glauben, daß, wenn wi eine solche Kommission berufen, wir an deren Gutachten au en A sind. Die Kommissionen werden berufen, um uns zu Grlereibeà. is wir müssen uns die freie Entschließung über ihre Vorshläge vo behalte 1, und ih wiederhole, alle diese <hre>li<hen Absichten die L | uns nafagt, diese Attentate gegen die Freiheit der Kunst edenckie Entwi>elung der Sezession, haben jeder beteiligten Stelle volibantén fern gelegen; aber es ergab si< bei näherer Durcharbeitung des gan ti | Unternehmens, daß man si< auf eine bereits festbegründete örtlid verzwcigte Körperschaft stüßen mußte, und eine solche feftbegründete | Körperschaft war bis dahin eben nur die Deutsche Kunstgenossenscaft,

sich an der Folgen, wenn es si< um wichtige Fragen handelt. In der Budget-

M bon Berlin 66, von München 77, von den übrigen NUMUI Ae 78; abgelehnt von Berlin 50, München 13 die . d übrigen 55. Hauptvorstand: von Mayenburg. Daraus geht hervor, daß sogar München, wo meines Wissens die

gerade wihtig, aber solhe Ver-

die wir vektämpfen, als der Câsarismus, der si< auch auf diesem L

einanderseßte, wel<he Vorteile es hätte, daß wir keine Mittelyunkt L N a L

[prochen, daß die Neichêverdrossenheit nur no< in den allershwärzesten Zeilen Deutschlands vorkomme; er wollte das nachher nicht aufs Zentrum, fondern auf die Intelligenz der Bevölkerung bezogen wissen. Sc etwas aber, wie eine Scheidung der Bevölkerung nach der Fntelli, 0 A in Deutschland nit, wir kennen nur Scheidung eb dee U Les Ich muß also diese Unterstellung zurü>weisen. Das Bes 1m )a feine Kunstanschauungen ni<t geändert. Die Zurü>- veifung des Stuksêen Frieses war ein in sih begründetes Faktu ; ein solhes Bild gehörte niht in den deutshen Reichêtag dieser L nung sind wie heute wie damals. Dann war bei der les Hein Thon oa ag die m Fp allés, was damals von uns Aagetübit urde, halten wir au< heute no< aufre 12 vi nic

billigen, was bezügli<h Sit. Louis 4A u ars n

ung u in der Vergangenheit geglaubt, den Gipfel ecreiht zu pati La mne Gie man N 50 Jahren über unsere Sezession . Man hat dann auf die Hofluft hingewiesen. Wir hab vird. M auf die H gewiesen. Wir haben N erin Jord As entstehen schen, wel<e der Kritik C , obwohl Herr von Kardorff unter den n d t Und, oowohl De n K 1 uten das F E des Großen aufzuzählen vergessen hat. Sn diesem C gedenke ih der Pflicht, die wir haben, ein würdiges E E E [. in unserer Wandelhalle aufzustellen : er wird es gelten, alle Kräf spanne w Bc tes t r gelten, alle Kräfte anzuspannen, um etwas Vollendetes

Neichsregierung einig. Die Ned i i eidBregierung einig. Die Rede des Grafen von Driola war keineswegs po ICIN wie man es vielleiht glaubt. Er will L Mie Seel S. es Böbjektes erlauben, au<h nicht die Freiheit der Auffassung S Ser L O ne werden. Es ist dieselbe Freiheit, - . von Kc Ry): e E (e ¿Frei er Presse mi ge JOTEEL, | Staalsefretir di Ueberzeugung D ierincen e Lee N Ed el Ms Hy A Glaitert: Ih darf ber Selbtbecacibrdrbaana | de ben Ver Mealebna, alt, Mlerits- bes P er deutshen Bureaukratie dur< den Regi t ie Urtei | dos Vorgehen der Regierung : dauèrn Das baben: { rters el ureaukr en NRegtierungs8vertreter die Urteile

‘edner aller P: E er Wéamtdleaetts Ca rlli<h Sachverständiger entgegenstellen. Der deutsche C | die Kommission war ledigli i i je Künstler gol | S>mi h en Teil und aud von der reinen | N@ eine gutadtlide, Die Künstler 4 ann hat von dem funstgewerblichen Teil Í rob I E dig! M ( ie Künstler sind | Kunst sagt: ; )en Teil und au von der reinen

H veranlaßt : A E Lillen: Dann: - fat clt G gelagt: es war eine Blamage für uns, das Publikum i j Erwêgungen eingetreten das heit eben, G L L iNe e dien durh die Säle gegangen. Wenn die Stfontfien Ae et

D agle : [oll es ni ein, sondern die alte Kunst- ‘Â fi |

genossenschaft foll qwieter geren! A8 per areE D Gründe dafür haben. Die Regierung war urpmiagta auf dem A ( ; ete ih ihm einmal, als er gerad y Salon Schulte herauskam; er forderte mi Ee | er babe eben ein Bild gekauft, Das war ein Bild vor Leitien) | Jeßt wird von der Seiten ne 1 barmlosee | m allein wäre es nimmermehr gel O

Seifiifow qum, Ante raue S Mei nie a „ganz harmloser deutschen Künstlershaft zu verwi 11 gene die Kreise der ganzen /Teiftifow zum Antauf empfo gekauft werden, gehört | Maren Kün sllers erwirren. Es zeigt sih hier wieder der | e i s i N e pad l au auf espekt vor der geistigen Arbeit, ein Üüberwuchernder Kunst wollen alle Parteien Alle I bart Lingtoeia ab e

i len, Parteten. e haben darauf hingewiesen

moe bedenklich sei, die füddeuts<hen Regierungen durch eres Be ge gera zu verstimmen. Ich war einmal beim Fürsten gn Dismard. Es war au<h etwas derartiges vorgekommen und S sagte, es ist nicht

stimmungen hüte ih mi sehr hervorzurufen, denn sie haben nachher

haben, in St. Louis nicht auszustellen, fo müssen sie thre sehr guten

raa Wege. Va kam Herr Anton von Werner. ea Alu Selibient war doch nur der Donnerkeil, der aus den Händen ge|<leudert wurde. Er war nur eine vorgeshobene Person;

kommission sind die Dinge offenbar nicht ganz so mitgeteilt [ wie ne sih verhalten haben. Man hat da aésdct die g A a aen die Sezession hätte zugesti M )as Gege der Fall; die Sezessioni en En Das Verfahren der R N Tann Regen E bas unt M e fondern erweitert und vertieft. “V Allerhö E entli) bedaucrlih. Graf von Posadowsky meint P E Us E müsse au<h eine Meinung haben, R 4 im föderativen Bu dest find hier ni<t im Einzelstaat, son, i Mete N E Bundesstaat, im Deutschen Reich, da kann m Dreenng a Sinzelnen nicht so maßgebend sein. Und auch ut 4 E Pai \chiefe Urteile haben; i< erinnere nur an das Urs U De Ce S Großen über die französischen Klassiker. Wenn # s leiiot E \ preußische maßgebende Kunst jeßt hier in Berlin 4 b if ie ja einen ein ängstliches Gefühl (überfomn Y 70as ist seit dem Reiterstandbild des Großen Kurfüisten und u Brandenburger Tor in Berlin hinzugekommen ? Die Siegesallee 4 N Jch weiß nicht, ob, wenn Berlin nach Jahrtausent a M 1 Schutt wieder ausgegraben wird, man diesen Ausgrabung, e N aae vas beilegen wird. Hinter jedem Dichter, der nue ) Hunt des großen Haufens buhlt de die Gun der Mächtigen dieser Erde, “macht das Volk ‘tin L Mui e auch vom Maler nach meinem inneren Bewußtsein, und idh a B e G E fe der Künstterschaft, der Malers{aft di ‘ebati t nüßlih [ein wird: Wenn sie sih von dem Gef; beherrschen läßt, Pa bie: Künstler nur seinem künstlerif 1 Gent errsd) der Künst] seinem künstlerishen Gewiss,, Y R habe, wird es Deutschland ni<t an ufen Plalera Fu i «auch dite Politik ist eine Kunst und keine Wissenschaft ; Politik m

E

O werden, wie es dem Politiker sein Gewissen vors{hre Daß die deutsche Kunst der Sezession von St. Louis ausges e das wird sie überwinden; ein folher Dru> wi E O „V dru> erzeugen. i a A Ca b) y T) (F N . o (> f > Fr Niet Dove (fr. Vagg.): Die Schlagworte „Sezession“ und g Fihtung" ershöpfen den Gegensaß nicht f es Nar Mer bar A Opf egensaß nicht, um den es sich hier handel! Auf der einen Seite stehen alle diejenigen, die in der Sun d S0 »>A » C (5 7 : E A 2 2 y Mete Des leisten, Thoma, Klinger, Hildebrandt, auf der andere m Mittelmäßigkeit. Auch ih bin kein Anhänger der Elendsmaler f 1: N ee s es ist do< nur die unkünstlerishe Tendenz e dio 0 ) wenden darf. In dieser Beziehung habe ich i imer no< 1 Kunß sich wendt rf. In di Beziehung habe ih immer no< mehr in der Nichtung gefunden, welche die Autorität, wie man meint inte 3 Y p p) t f J t 5 C47 f Ÿ le iz E n ill, als in der, die diese Autorität stügt. Es kommen hier is E E ole E und allgemeinpolitishe Gesichtépunkte in Betracht, | 0 0 5 tio P s T ; j i A 18 elte si< um die Eroberung des amerikanishen Marktes, | s er damit ist es nun schon fo gut wie vorbei. Gewiß wolle di i) dae a vie Herr Henning sagte, einen Teil der deutschen Kunsi V0 Sn BRSA D aas A8 Doch Me rü>ständige Kunst, die fie uned i zu fehen bekommen. Also war es absolut notwendig, i C EXS M BIE R L wotwendig, il in St. Louis diejeni, , 5y : c F VCliL) g, thnen L n SL. Lol jenige Richtung vor Augen zu führen, die \i< i fortschrittlicer Nicht G _ &UYLU [UYren, die fich in rittliher Richtung bewegt. Die allgemeinen Verdi | l , „tung beweg Vie | Berdienste L Künstlergenossenschaft will i< “nicht A Ale l E f Ab L Lo seitens der verbündeten Meatérunta j z sie fich überzeugt haben, daß die Allgemeine Deuts ins si H gt habe: ( «Allgemeine Deutsche Künstler- genossenshaft in Chicago wie îin P s t Nichtbefäbiguncs, nsa} Ì go n Paris ihren Nichtbefähigungs- eO erbracht hat, und deshalb haben wir jetzt die Gelecenkeit s Bat ad der Sache ein Ende zu machen. In der Kunst bi Aristokrat, aber hier ist es weniger die demokratishe Nichtung | U ng,

T E

Gebiete Geltung vershaffen will. Als Graf von Posadowsky aus-

haben, da fühlte i< mi< in meine Jugendzeit zurü>kverseßzt, wo wir

Eee Deutsches Reich hatten. Damals sagten wir uns, E e Bie gestaltigkeit unseres Lebens würde nicht möglich sein ohne diese N Das wurde mit der Gründung des Neichs geändert L Es find wir nun wieder so weit, daß wir mit Sehnsucht nah E s vng E Ich möchte die Einigkeit feststellen, die in M Gage N Für diese Ausstellung können wir auf nichts i mene re<nen, aber ih hoffe, daß, wein wir einmal wieder zu einer Weltausstellung kommen, die Herren von den verbündeten Re terunaë fich die steno ra bie Pu E E ¡Cen Hegterungen i Lb. O Men 2 Geg der heutigen Verhandlungen vor- ¡ehme araus erschen, daß es in dieser Frage nur eine Stimme Dea NULE a Mis 1, Van G N DIEIEL age nur eine Stimme L 8 gibt, die sagt: hier ift ein [<werer Mißgriff Des OIIeS g jag ji r Mißgriff begangen So etwas darf niht wieder vorkommen! Bgrif begangen,

A ir » 6 Me S Abg. Kirs< (Zentr.): Herr Müller-Meiningen hat davon ge-

J Cn F >< ; Abg. Dr. dekum (Soz.): Wir sind nur im Tadel der

Zer ist Anton

Dilettantismus, der sich berufen i ögli

Vilettc , der sti ühlt, in alle mögli bi es

diee h „und geistigen Lebens hineinzureden. Éin erber Teil v

Ca ünstler ist hohgradig byzantinistis<; ein anderer Teil ist llens ni<t byzantinistish, und dafür wird er bestraft.

(Schluß in der Zweiten Beilage.)

zum Deutschen

M 48.

(Schluß aus der Ersten Beilage.)

avor nicht zurü>, den

\chre>en au< d {t an einer gewissen

herrlichen Gelüste vor den Kopf zu \ n. Haß gegen je es sei gerade von do< ia der Zen gebend war.

<henrufe red) notwendig ist! ilhelm 11. an der haben durchaus fe Debatte zu ziehen, beglaubigter Fort von Werner an

Diese selbst

de Individualität. uns unvorsichtig, traljury das on un Das Mehrheitsprinzip, ts und im Zentrum danken jedenfalls für eine (Präsident Graf von lassung, die Person ßerung des Kais ih wollte In diesem Vordrängen der entgegengetreten werden muß. Großherzoglich F< wollte der von dem widersprechen, gekommen set, Stellungnahme Behauptung Allgemeinen roiederholen ffend ist, daß Künstlerbund in Auch hat der Herr

hier zu mäkeln, weil tretene Mehrheitsprinzip wo es hingehört (Bewegung ) De Sndividualität, wo sle Kunstrihtung mit Ballestrem: Sie des Kaisers in die ers in authentischer, mit Anton des Kunst-

da keine Aeu

der Spiye. 8mus sehen wir eine Bevollmächtigter Legationsra au<h heute wieder Kultusminister

Bundesrat, t Dr. Pauls sen:

Abg. Singer iederholten Behauptung

zu beeinflussen. „Norddeutschen

Künstlerbunde wiederholt aß, zu erklären, daß es durchaus unzutre isen Kultusministers gestanden hat. thalt in Weimar weder <en maßgebenden Persönlichkeiten über Nerhandlungen geführt. 8, Direktor im Reichsamt des Innern Abg. Dr. Südekum gegenüber fest- 1 Paris niemals Zeitungsartifel ür die deutshe Ausstellung Reklame ffiziellen Bericht über die ih in überaus an- Teil der Weltausstellung äußere. des betreffenden Teils seinerzeit Die abfällige Kritik des Debatte werde diesem inem derartigen Vorgehen könne nur gew die beiden Positionen tsberatung au

nehme i< Anl Reise des preuß elhem Zusammen Studt bei seinem noch mit irgend wel \tlerbund irgend w Kommissar des Bundesrai Dr. Richter erklär daß er als in die Presse zu machen, un Ausstellung erfennender Weise behalte sih vor, dem Hause zugäan gewerbes in der gereidhen; vor e

Darauf werden 63/4 Uhr die F 1 Úhr vertagt. \{uldenordnung.)

t, er wolle dem Neichskommissc lanciert habe, um \ d bedauert, den französischen o zu haben, der über diefen eine Uebersetzung

arnt werden. bewilligt und um f Mittwoch

ortsezung der Eta ) Novelle zur Reichs-

(Vorher dritte Lesung der

Preußischer Landtag.

Haus der Abgeordneten.

90. Sißung vom 16. Februar 1904, 11 Uhr. Das Haus seßt die zweite Beratung Rechnungs1a n- und Salinenverwa ‘bsfojten der Dr. Hirs <-Berlin (fr. g, betreffend Vorlegung Allgemeinen Bergge]eß von Knappschaftsvereine der Arbeiterversihe

es Staatshaus- g. ( pr 1904 im Etat hingewiesen, daß no< niemals zur Bekämp!] i : [tung bei dem energische Maßregeln getroffen worden seien, wie gerade bei _

L T Rurmfkrankheit. Die Löhne der Bergarbeiter find allezdings infolge wirtsc{aftlihen Verhältnisse zurü>gegangen, aber I Der Abg. Dr. Schul hat abgewiesen, daß der Lohn der Bergarbeiter im

Haltseta1s der Berg-, Hütte Ausgabekapitel dem der Abg. geteilten A n

Bergwerke“ fort, zU | per allgemeinen i mit- | find immer noch verhältnismäßig hoch. eines Gesehentwurfs, | im vorigen Jahre tes

1865 enthaltenen Be- | Ruhrrevier ine mit der Reichs- rung in Ein

„Betriebs

stimmungen über die geseßgebung auf d bringt, gestellt hat.

Ueber den ersten ist bereits in der gestrigen Nummer

em Gebiete ißung achtstündiger Arbeitszeit einsHließlih Ein- und den 90er Jahren dur die Agitation in die Auf Bemerkungen des Abg. Korfanty (Pole) erwidert der batte fen worden. In Westfalen hat immer ahistündige Minister für Handel und Gewerbe Möller: Arbeitszeit aus\{ließli< Ein- und Ausfahrt bestanden. Gegen dle ge- Der Herr Vorredner hat mi enttäuscht; gesunden.

Verhandlungen in dieser d. Bl. berichtet worden.

Meine Herren! < | Bedenken, Nur eins muß i< ihm sagen: wenn | # ) Leun | better 0 5 könnte do< nur die Rede sein, wenn sie etnÒ sole ware, da

(Bravo und sehr richtig! rechts.) errs{<e Korruption x t V Ns os Sache nicht darunter leidet.

er bier ausspricht, unter den Beamten, muß ih ihm sagen, das if ist etwas, was ih parlamentar bei den Nationalliberalen.) Ih müßte etnen Meine Herren, im gewöhnlichen und bei den

önigin Luisengrube er müsse sh aber weigern, Namen zu nennen, t etwas, worauf ih nicht eingehen kann, das is{< ni<t näher bezeihnen kann. (Sehr sehr scharfen Bergarbeiter ei Ausdru> gebrauchen. nennt | von 1013 Todesf Nerleumdung! National- 175 auf das von 61 bis 69 Fahren un

oge io Mia kruna Go i x G e 3 O die Ausführungen des | hat die Verwaltung das Cußer]te E Von 1897 an seien zahlreiche | Ausbru< des Streiks zu vermeiden. [tele | dem u

Abg. Brust (Zentr.) wendet fih Abg. Hilb> über die W ausländishe Arbeiter in

Wurmkrankheit. Ruhrgebiet n der Bergwerks die Krankheit eingeschleppt worden. das Nöôötige tut, um die Soziald reinem Vergnügen von einer Zeche Abg. Dr. Hei| fährt | best : dur dié Bi eite ¡ie Bildung b)) otto M v1, of b en ur) L 7 P D Arbeiter und E haft. Den Arbeitern kann man azlen | stimmt sind, daß beide an der Verwaltung beteiligt beim Aus eiden ibre Beiträge verlieren. fabr ? i heimen V E R A a L ERr fahrungen mit der geheimen Wabl | is, die Freizügigkeit für Oberschlesten und Westfalen gleihmäßig f s wenigstens für Oberschlehten allein Schädigungen aufmerksam, die Anstalten, die Erze ver- und verlangt im al

gekommen,

diesen Arbeitern et anderten ni<ht aus ondern um ihre Lage zu verbessern. andpunkt, da die gleichen

Die Arbeiter w zur anderen, \ der Redner dann fort, au an die Knapp] haben, und daß demgemäß werden follten. Nuhrrevier allgemeiner Einführung der sozialdemokratishe o fördert würde. Wahlen {on dafür, den Himmel wach\ Arbeiter von den

Wir stehen,

haftsfkassen Beiträge zu

Die bisheri feinen Anlaß zu der geheimen Wahl der Kn großpolnische

Nuhrrevier bei

Befürchtung, daß bei dur<zuführen, so müßte appschaftsältesten | sehen. Der Redner macht dann auf

eien arbeiten, in Oberschlesien verursacht werden, î 1 e 119 x ps YC ne liger meinen sanitären Interesse Abhilfe ein s l L tes t! Als dessen Vorstand im leßten Darauf wird die Debatte geschlossen. Abg. Dr. Volt (nl.): Durch den Schluß der Diskusfion bin ih qualifizierbaren und verleumderishen Aus-

sozialdemokratischen rd aber der Gewerkye

Behörden behandel t r an das Oberbergamt in n die Tragung der Kos\te i über die Bekämpfung der | führungen des Abg. Korfa : ; Arbeitgeber | Sie dürfen nichi von „verleumderishenAusfübrungen"

Dortmund gerichteten (n Gesund- | verhindert worden, auf die un

Eingabe den Wunsch äußerte, 8s auf Grund der MWurmkrankheit nicht dem auferlegt werde, b wortete das Oberbergamt, Stellung eines f Arbeiter vertreten, w nuß die Behauptung fähig seien, an der Verw Die Arbeitervertreter in der legung des Material iut der Oberältesten rbeiter wollen eben sehen,

Da ist es keit

Verordnung sondern demjenigen beiter neu in Arbeit trete, ant- Legitimation des rkennen könne. rganisationen ? Entschieden | ganz anders!) A daß die Arbeiter nicht zapfungen vom rein agitatorischen, nkt a virken. | worten. Ich bin der Ansicht, daß jeder denkende, anständige

heitsatteste

ei welhem der 7 daß es die olen Antrags nicht ane enn nicht ihre eigenen D viesen werden, altung der Knap 1 Knappschaftsvorständen sehen, wie sich das bewährt hat; i dt wird, das sie | unseren Einfluß _în Verwaltung 1 Wunder, wenn die Arbeiter meinen, Merksbeamten gute | sol<hen Angriff ohne jede e Wahlrecht der Arbeiter in den Bergwerktbesißer / illuforis< | \{<lesischen Bergwerksbesiger können

Vereins zur | eine Aeußerung des Zl i Wer foll die | Abg. Korfanty ganz ähnlich bezeichnete.

pschaftskassen mitzu haben vie Vor- | (Vizepräsident Dr. als verlangt, um zu neue Ins merkung niht weiterge und der Kontrolleure

wie das Geld verwan

zurü>gewiesen. es si dabei nur Stellungen zu versch

Knappschaftsvereinen w alle möglihen Mittel

Zweite Beilage

Reichsanzeiger und Königlich Preußi}

Berlin, Mittwoch, den 17. Februar

hen Staalsanzeiger.

1904.

arbeiter zur Sozialdemokratie; aber vergessen Sie niht, daß die Arbeiter nicht aus sich selbst heraus zu ihr übergehen, sondern daß der Unglaube der oberen Klassen auf sie seine Etawirkung geübt hat. Ich bin überzeugt, daß mein Kollege Stö ist, nah wie vor die bei dem Abg. Korfanty Instruktionen zu holen.

Ein Regierungskommissar stellt einen v wähnten Fall des Eingreiféns

Arbeitervertreter hätten wegen eines ihnen

den ganzen Etat abgelehnt. Daraus habe das Amt den Schluß ge- Arbeiter si selbst das Urteil über ihre Fähigkeit, bei ali na< sa<li<hen Gründen ents

zogen, daß die diesen Dingen mitzuwirken, die [edi {chieden werden müßten, gesprochen hätten.

Minister für Handel und Gewerbe Möller: Meine Herren! Ü noch eingehen, der dahin ging, ich möge dahin wirken, Berggewerbegeric<hten B treter der Gewerkvereine zugelassen würden. aufmerksam machen, daß das cinfa< gegen den $ gerihtsgeseßes verstoßen würde, der ausdrü>li< sagt:

oder Beistände vor dem Gewerbegeri<ht nit zugelassen.

Ih bin also ganz ordnungen im Sinne des Norredners zu erlassen. Herrn Vorredner nur empfeh selbs wendet und die Gewerbegerichte entscheiden läßt, Leute, die als B betrachtet werden oder nicht.

Im übrigen glaube ih, wenn er versu<hen wollte, diesen $ des Gewerbegerichtsgesezes zu ändern, daß er im Nei vorgebracht werden müßte, auf einen erheblihen

Paragraphen und der ganzen Gewerbeger Linie versu<t werden soll, im Wege des Bergleichs

auszugleichen. gerichte nicht zur übrigen Gewcrbegerichten aller Fälle im Wege des Vergleichs zur Ruhe dadur eben nur das kurze und \{leunige Ve werbegerihten ermögliht wird. Wenn Sie das antasten, Herren, so tasten Sie den Hauptvorzug der Gew

an. beim Neichstage Glück haben werden.

Abg. Hirs < - Essen

für eine Tonne Kohlen von 3,49 im Jahre auf 4,95 s. im Jahre 1901 ge}tiegen k. azu fomn NRohlfahrtsleistungen für die Arbeiter. Herr S

achtstündige Arbeitszeit einsGließlih Gin- und Ausf

in Westfalen bestanden habe.

Ausfahrt ist Ende der 80er und in d Debatte geworfen worden.

heime Wahl der Knappschafts j i denn es findet dabei na< dem Ausspruch Bergwerksdirektors im NRuhrrevter statt. Von einer Mitwirkung

V so | seitigen, geht nur darauf hi \chaftsvereine lahmzulegen. in Oberschlesien bestehen, tönn nichts ändern. Herr Stößel behauptet, nac

Bei so \{<wierigen Verhältnissen,

fällen 165 auf das Lebensalter von 51 bis 59

65 Jahren. e

verans{lagen, wie der Abg. Stößel.

A4

nter Kontraktbru<h zum Aussiande gekommen ift. 2

herangezogen; | Artikel in dem „Bergknappen“ zeigen, daß das Zentrum nich i emokratie zu bekämpfen. ig (Zentr.): Solche Streitigkeiten werden am

ibre Freizügigkeit dadurch beeinträchtigt ist,

ge- | dur@ Ausdünstung von Schwefelgasen aus

anty zu erwidern. (Vizepräs

Hauses sprehen! Ih rufe Sie deshalb zur Ordnun ; Ministers aufgegriffen, der

Ich halte es unter meiner Würde,

Krause: Sie è bende Ausführungen machen !)

die | fanty hat meinen Kollegen Junghann und mich Þpe mehr durch die Schuld der Arbeitge i würden. Ich kenne keinen parlamentari! tat\ächlihé Unterlage gegen d

Mit | merkung nicht vertreten!) Mas will Herr Korfanty von m

Mitverwaltungsreht beschr

gemacht und ihnen dadurch das i | ( ih die Abshwenkung fo vieler Berg»

dem Abg. Dr. Schul beklage

habe damit gar nihis zu lun. 2

e Vieh behandel Ein Gefühl des Ekels bef ih hoffe, daß

hat.

Abg. Korfant y (Pole): leumdet oder verleumd F hätte von einem Þ dur<s<haut, weshalb ih dei weise die Insinuation de folher Vorwurf mir außerhalb ih wissen, mir Genugkuung zu verschoffen.

Darauf wird der Antrag des Abg. Dr. Hirsch-Berlin Stimmen des Zentrums, der Polen Die Besoldungen der Bergwerksbeamten

el, der selbst Arbeiter gewesen Fnteressen der Arbeiter vertreten wird, ohne sich

vom Borredner er- des Oberbergamts in Dortmund in die

Etatsaufstellung des Allgemeinen Knappschaftsvereins richtig. Die <t genehmen Postens

innigen abgelehnt. werden bewilligt.

U dem Tuel Abg. Brust (Zentr.): Daß die Löhne allgemein befriedigend find, gesagt werden.

Auf einen Appell des Herrn Vorredners muß i daß bei den rolk8anwälte und ähnlihe Personen als Ver- SI< möchte ihn darauf 31 des Gewerbe-

fann keine8we( aber der Unterschied in der Leistung ist bei weitem nicht fo groß, der Unterschied in der Entlohnung. Und wenn tro als Streitfrage bei großen, langen Bergarbeiterstreiks ie das uns zu verdanfen.

Der Titel wird genehmigt.

Jm übrigen werden die Betriebskosten der Bergwerke ohne Debatte bewilligt. Zu dem Kapite Abg. Voß (nl.): Bergwerke am Deister. in diesen Bergwerken. beamten das Höchstgehalt in

Nechisanwälte und Personen, wel<he das Verhandeln vor Gericht ges<äftsmäßig betreiben, werden als Prozeßbevollmächtigte

außerstande, im Verwallungs8wege BVer- Ih kann dem len, daß er sih an die Gewerbegerichte ob diejenigen egleiter mitkommen, als ges<äftemäßige Vertreter ¡traftlih zustehende Waf L | l

Ferner bitte ih den Minister, im Interesse der Land- daß Vorkehrungen getroffen werden, damit die

daß thr die ko: gewährt werde. wirte dafür zu forgen, die Kohlen vom mmen und nicht stundenlang warten müssen. Oberberghauptmann von Vel der Wünsche des Herrn Vorredners eintreten. doch jeßt {hon erwidern. von der Kohlenfrage absolut getrennt werden. wozu wir fontraftlih verpflichtet waren, und zwar

ih8tage, wo das Widerstand stoßen würde. Denn, meine Herren, das ist ja gerade der Sinn dieses i<tseinri<tung, daß in erster die Streitsachen Mir ist im Augenbli> die Statistik der Berggeroerbe- Hand, aber i< weiß aus dem Kopf, daß bei den in ganz Deutschland im Durchschnitt 70 9/6 gebraht werden und erfahren vor den Ge- meine erbegerihte überhaupt

Wasser bkeschafft, | Wir haben Brunnen im frauen haben es ebenso bequem wie früher. Zu dem Kapitel der b ergte<hnis<en Lehranstalien

bach (Zentr.): J

gen die Duelle ergangen.

Abg. Das eine fehr gute Verfügung ge ein Beamter der Bergakademie- mehrere Duelle gehabt. die Schüler glauben: was dem 4 Darum bitte i< den Minister, ein erlassen, der diese auch s von Evnern hat geäußert, daß sein Fraktionsgenosse

der Löpne der Bergarbeiter wünscht. Er sollte sich

F< glaube also nit, daß Sie mit einem derartigen Antrag

(nl.): Der- Minister hat Bereits darauf ung einer Krankheit so y eine Erhöhung

also mit seinen Ermahnungen auch Eynern gesagt, ih sei 87 mal bestraft zepräßident Dr. Por <: Abg. Dasbach (fortfahrend): Nun, fünfmal bestraft

ien noch die Stößel behauptet, daß abrt von jel

eo K L Ta E e E diesem Etat erheblihere Summen als QoKvranfstalton Lenranliaiter

{uß übersteigt jeßt eine

11 7 (Ko f P24 UNO dIe Geologie Ani

c ; Ht io Fgrderun Das ist nicht richtig. Die Forderung

namentlich mittelsammlungen Raumbverhältnisse

Geologischen Lande8anstal!

¿testen sprechen politishe und nationale au würde freili< viele Millionen erfordern.

eine geradezu uferloje Agitation

dec Arbeiter bei der Verwaltung t eine angemessene Gleichst

) daß nc< ni< fessoren in Clausthal mit denjenigen der übrigen tehnishen Hochschulen ( Für die Bergschulen geschieht n Neubau für eine solche geplant. Auch

Gulen ist der Zuschuß um e i der Siegener Bergschule. der staatlichen Bergschulen in < nicht den Lehrern der Baugewerkschulen gleich-

«S5

Das Verlangen, die Oberältesten zu naus, die ganze Oraanisation der Knap vie

en wir an den bewährten Einrichtungen 95 Fahren Arbeit seien die aentlih son abgestorben. Im Rubkbrrevier entfielen aber i Jahren,

d 260 auf das Aiter von über Die Tätigkeit der Gewerkvcreine kann ih nit fo 1 Bei dem Streik in Oberha: ntgegenkommen gezeigt, um den Es ist bedauerlich, daß es troß- Verschiedene

immer

so tief stehen und no Zu dem Kapitel „B leute, welche sih in der Nähe von Staatswer für eigene Rehnung bauen““, bemerkt

t

®

10 Jahren u no< weitere Darlehen aufnehmen m1 tbnen die monatlihe Rücfzablung Ich möchte |

er anregen, t tut Tip nhon iolop Venn tat\ächlich haben fich viele

von Arbeiterkammern aus der Welt na<fühlen, wenn fie darüber ver- daß se

Wenn es ni<ht möglich

Haus verkaufen müssen. Minister für Meine Herren !

dieser Gelegenheit

A4 nici PIc

beitern fi< um Persönlich bemerkt kommen, geradezu reißt. Es ift nicht mögli, zu E 208 entsheiden zu lassen, ident Dr. Krau]e: ;

eines Mitgliedes des g!) Ich habe lediglich | die Aeußerungen (Ruf bei den Polen: Das war i auf derartige An- hetzerishen Standpunkt aus zu ankt-

Bedingung 1500 M zu sein würde, das ist ganz lar. bätte, es solle auf b0 Jahre erteilt werden, Aber die Tatsache, daß \i< die zier- bis fünffahe

t L Ÿ

——

Zahl alliäbrlih meldet, \ das, was der Staat in diese als eine große Wohltat empfunden wird. Das Kapitel wird genehmigt. dem Titel des Extraordinar mit Sandversay für die K Zabrze“, bemerkt : / Abg. Dr. Vlolh (nl.): Die Die Sandverseßung |Þ1

diirfen in einer persönlichen Be- Der Abga. Kor- r\önlich aufgefordert, Oberschlesien geltend zu macben, damit ber so viele Unfälle hervorgerufen den Ausdru>, um einen die schlesischen

zu bezeichnen. Vizepräsident Dr. Krau]e: Sie in einer persönlichen

mur ? s Das gleiche gilt, wenn er sagt: elt eine groß

die deutshen Aerzte einwirken, damit sie die Arbeiter nicht Was foll ih denn den Aerzten sagen? leiht mih folhen Dingen gegenüber, und das ganze Haus und ganz Oberschlesien dieses Gefühl

Der Minister sagt, ih hätte Beamte ver- en wollen und den Nachweis nicht führen können. reußishen Minister erwartet, daß er den Grund 1 Namen des Beamten nicht nenne. Ih r Verleumdung entschieden zurü. Wenn ein des Hauses gemaht würde, so würde

und der Frei-

C G A

À Löhne“ bemerkt A ¿A

Es gibt verschiedene gute Arbeiter, iht f 3, wie dem die Lohnfrage its ausgeschieden ist,

l „Oberbergämter“ bemerkt

Besonders \hwierig liegen die Verhältnisse der Nirgends ist me j Daher bitte ih, nah Möglichkeit den Berg-

dieser Klasse zu geben und die Löhne der

meine Heimat Linden muß ih E

hr geleistet worden als gerade

ferversorgung endlich ordentli

Bergwerk holen wollen, ihre Ladung

sen: Wir werden in eine Prüfung Aber einiges muß ih

Mas die Wasserversorgungsfrage angeht, so

Wir haben

Orte verteilt, und die Haus-

C

en Clausthal ist für die Bergakademie Dort hat aber abt. Nun werden Alter erlaubt ift, ist uns auch erlaubt. en Na(htrag zu der Verfügung zu

quf die Beamten ausdehnt. Der Herr Abg.

e Voß ebenfalls an diesen wenden. Dann hat

Das gehört nicht zu diesem Titel. J ih wollte sagen, daß ih nur

S <ulß-Bohum (nl.): Erfreulicherweise sind in

bisher für die bergte<nis<hen sanstalt eingestellt. Der Zu-

Ç $,

d ist um 153 000 M größer als

Million und 1]

Lwenanteil entfällt auf die Geologische gakademie in Berlin. Größere Ausgaben zur Einrichtung von Laboratorten

und Lehr- Afademie nötig. Lider genügen die

Gebäudes der Bergakademie und der nit und hemmen die Entwi>klung. _ Ein

Bedauern muß ih, tellung der Gehälter der Pro-

iehr, in Saarbrücken ist ein für die nihtstaatlihen Berg- in Geringes erhöht, und zwar zu Gunsten

-

Ich bedauere aber, daß der Direktor und

ibren Gehaltsbezügen noh

auprämien für Berg- und Hütten- fen Wohnhäujer

den Arbeitern Dar-

asba< (Zentr.): Jährlih werden J ¿u Häuserbauten zinsfrei gegeben. zurücfzahlen. Wenn man bedentt,

Dicse müssen daß sie zum issen, so versteht man, an den Staat zu hoh wird. die Rückzahlung auf 20 Jahre zu verteilen. Arbeiter niht halten können und ihr

L A,

ndel und Gewerbe Möller:

möchte den Herrn Vorredner bitten, doh t die Erträgnisse der Bergwerke in Zu- 2: Wun\<, hier nun eine übergroße

sammenhang zu bringen mit seinem W Wokhltätigkeit fünffahe Zabl von

+ a »> E "A Ne Tur jedes Yaus D

Die Tatsache ist, daß etwa die vier- bis

L A M

die Darlehen von 1500 H, die Hy ents(eiden:; es ist dazu geschritten, einfach wer der Glü>liche sein soll, unter der zurü>zuzahlen, das zinsfreie Darlehen von ß es natürli den Leuten no< angenehmer

1d)

n sie tas Darlehen auf 20 Jahre bekommen würden, Wenn der Herr Vorredner den Wunsch geäußert

so würde es noch an-

ollte dazu ausreihen, mir zuzustimmen, daß m Falle den Arbeitern gewährt, von ihnen

ónigin-Luisen-Grube bei

se Ausgabe gehört ins Ordinarium. e Nolle in den Selbstkosten, und

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