1904 / 44 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

assessoren Citron und Dr. Kurt Ros ‘Lan! gericht I in Berlin, Dr. Hartmann bei dem Landgericht in Hirschberg, Dr. Gumbert bei dem Landgericht 1n Hannover, Ferdinand Vogel bei dem Landgericht in Cöln, Gustav Leipziger bei dem Amtsgericht und dem Landgericht in Breslau und Max Bock bei dem Amtsgericht und dem Landgericht in Magdeburg.

T4 A Q B -EEEP anwalt und Notar, ZJusttzrat T

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Zu Notaren sind ernannt: die Rechtsanwälte Grzimek

in Neisse und Dr. Bartelt in Garz a. O.

In der Liste der Rechtsanwälte find gelöscht: die Rechts-

anwälte Hans Arxster bei dem Landgericht 1 in Berlin und Dr. Simonis bei dem Landgericht in Düsseldorf.

In die Liste der Rechtsanwälte sind eingetragen: die

Rechtsanwälte Dr. Appel vom Landgericht in Cassel bei dem Oberlandesgericht daselbst, Dr. Opiß aus Breslau bei dem Amtsgericht und dem Landgericht in Schweidniß, Da vid aus Osterode i. Ostpr. bei dem Amtsgericht in Wehlau, die Gerichts-

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enberg bei dem Land-

Der Amtsgerichtsrat Koenig in Schweidniß, der RNechts-

esmer in Danzig und der

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Y Rechtsanwalt Benda in Berlin htnd gestorben.

Ministerium für Landwirtschaft, Domänen nd Forsten.

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Nark onl! M hk oie _VhortirHoroi Mahrmtoss Borkenhagen in Muühlhetde, Wderfor}terel Rohrwieje, » nah f Mao ronmor dor eruUngSDezrl PLartenmeruer F For Nit F@l Do hortorttorot Mohhnt I s r! y2 Eckert in Wolfsheide, Oberförsterei Rehhof, Regierungs # Marionm Nor S le V6 V vid y _— Ry L - C E N "” V h n (F I h ortnrtorot S y S 09170 - Yr aof in Staritn, %/DCerTLe ret Zonlorß, Heqtierungs- Martenwerder D 7 » : rhn Vhortartorot M irytn Nonioritrnähozur t Uunne in M00, %/DerToritieret Aurich Regierungsbezirk 14 bbz

N j mr F y7 » ? Ministerium für Handel und Gewerbe.

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Bayern.

Die Kammer der Abgeordneten begann gestern, wie

B, herichiet, die ¡weite Beratung der Wahlreform Nuedorffer bertdtete über die Verhand-

B Der Ybg. im Ausschuffe dei dirfen hatten Liberale und Sgzial-

demoftraten gegen das Zentrum verlangt, daß die Bestimmung des Ent-

40er tenWaÿlmodus beseitigt und absolute Mehrheit vorgeschrieben Ferner forderten bezügli der Wahlfreiseinteilung, die bis- murckch Verordnung geregelt wurde, nun aber ein wesentlier Be-

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idteil des Gesezes werden foll, Liberale uyd Bauernbündler uderungen dezügli mehrerer Waßhlfreise Der Minister des Innern Freiherr v F et f zie Annaÿme der na de Grundsäßen ausgearbeiteten Vorlage einschließli der Wahlkreis»

[ch erklärte, die Staatsregierung erachte n vom Landtage einmütig beschlofsenen

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Sie lehne jede Verantwort ung Im Falle der erung sh der unangenehmen

einteilung für dring ür ein etwaiges blehnung d Aufgabe ein

end wünfchenswert. Scheitern des Geseße es Entwurfs würde die Regi , er Wahlkreiseinteilung wieder unterziehen allgemeinen Wunsche nach Bildung kleinerer Wahlkreise werde auch ftigen Wahlkreiseinteilung im Rahmen des jeyt geltenden Der Abg. Geiger - München Regierung sei jeder Zweifel Wakblkreiseinteilung oben. „Wir stehen auf demselben Boden; st das Produkt des Kompromisses, an dem wir fest» ail f damit retten könnten, daß wir des» züglich des Artikels 14 den Wünschen der Liberalen auf absolute Mehr- heit nahgeben, so würden wir dies Opfer bringen, aber jeßt verlangen ablkreigeinteilung als Hauptsache. unkt können wir unter keinen Umständen eine 1la}e! ie Liberalen bisherigen Privilegien. nicht die erforderlide Zweidrittelmehrheit findet, wird das Volk wifsen, daß die Liberalen aus politishem Eigennuß ihm die sonstigen Errungenschaften des neuen Wahlgeseßes niht gönnten. Hammerschmidt (liberal) führte aus, in der Erklärung des Staatd- ministeriuums könne ein großer Teil des Volkes nichts sehen als eine vollständige Kapitulation des Gesamtministeriums vor dem Zentrum. Der Wun\ch, das Portefeuille zu behalten, falle mehr ins Gewicht als die Rücksicht auf die Vergangenheit. Der Minister sei dem Ansturm der Ultramontanen nicht gewadsen. Nach 1899 habe Freiherr von Feilißsh erklärt. die jeßt geltende Wahlkreiseinteilung sei gereckcht. gegen sehe man das größte Entgegenkommen gegen dc neue Wahlkreiseinteilung sei nur eine Festlegung der ultramontanen Das Gesamtministerium sei mit fl

ntwurfs ab.

bei einer kün Gefeßes Rechnung (Ztr.) führt über deren unverändert bleibe, der Entwurf |

Wenn wir den Entwur

e aus, durch die Erklärung der

und darüber, daß

die Liberalen die Aenderung der ! In diesem G Forterbaltung

Wenn das Geseß dieses Punktes

Mehrheit im Landtag. Fahnen ins Lager der Ultramontanen wollen bei diefer dauernden Festsetzung der Zentrumsherrschaft nicht mitroirken, felbst wenn eine Regierung bereit ist, im Falle nung des Geseßes eine Wahlkreiseinteilung zu liefern, die die anderen Parteien an die Wand drückt. Liberalismus den Fehdehand\{uh

übergegangen.

s Gesamtminifterium wirft

solute Mehrheit statt der relativen verlangten, und besprach den n! - x des Neichsrats Grafen Moy

j Des auf Wahlrechtsbes{chränkung Geistlichen.

Geistlichen für ein Ausnahmegeseß und könne ihm nicht obglei felbst viele fatholishe Geistlihe den Rückzug der Seistlihen aus der politischen Arena verlangten Cen olche Nebergriffe zu finden, sei bi rechtigt aber der Antrag Moy lemisierte der Nedner nochmals

zustimmen,

Der Versuch, Vêittel jei unannehmbar. Zum Schlusse E das Zentrum und im bayerischen Landta on Feilißfch sprach sein Erstaune: Negtierungserflärung Die Erklärung bezwoe t zer

Zentrumsmebrheit

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früheren Beschlüsse des Land-

Vorwurf machen, im

Regierung halte fi an die Man könne thr daher nicht î 1méêpartet zu stehen oder vor Wahlkreiseinteiluna a „Wir find bisher werden uns auch künftig i : nifse in Bayern liegen, muß die Negierung objektit Parteien steben. ie Vorl all ( Wahlgesetz bestehen; wir werden aber etne neu ichtspunften aufgeftellte Wahlkreiéeinteil ir aber dann au jede Verantwortung

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ablehnen müssen.“

Meg@lenbuxg-Schwerin. Seine Königliche Hoheik der Großherzog is} gester: en wieder in Schwerin e f

Hamburg.

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gangen yabe va terreihiider verlaffen und nach besten Kré JTLLLLTLIDZ L U CI

die Anerkennung rller

samilie hervorgegange:

Tschechen zwängen,

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Großbritannien und JFrland. von Lord Crewe » Nefolution: ‘die die m die Genehmigung Legung einer Hidhtf{nur der 2ollyolitik für fünftige E L Stimmen an. der PDerzog von wuSßeinander unveittmmt

d befämpvfste die unbefrtedigend.

T der Regierung

wünsche keine Tariffeir

- ] id'eligfetten hervorzurufen, allein wenn fie nit Bergeltungsmaßnak 0 d

9men als letztes Hilfsmittel ins Auge fassen

werde fle bei handelspolltishen Unterhandlungen ihren Stand nit zu behaupten vermögen.

Im Unterhause beantragte Keix Harble eln Amendement zur Ädresse, ln dem das Bedauern autgedrickt wird, daß mlt Nü. nicht auf die \ch aus dem Arbellêmangel ergebende Not Fels Arbeitsa ministerium ges{affen worden sei, um dem Atrbeltmangel wtrfsam zu begegnen. Das Amendement wurde mit 21 gegen 161 Stimmen abgelebnt. Im Laufe der Debatte erklärte der Präsident des Lokal. verwaltungöamts Long, dle Reglerung habe dle Notwenblgkelt elnes besonderen Arbellömlnlsterlums nicht eingesehen, Die Adresse wurde darauf angenommen

(in Nachktragsetat sür die Marine auf das MNechnungöshahrx 1903 04 ift geftern veröffentliht worden und beträgt 1270 000 Pfund Stkerling, wovon 999 187 Pfund Sterling auf den Bau neuer Schiffe kommen.

Frankreich,

Die Gruppe der republikanlschen Linken des Senats deschloß, dem „W. T. B.* zufolge, gestern elnslimmlg, elnen Beitrag von 1000 Franes zu der Landesösammlung kür ble perwunbeten Nussen zu |penden. ine gleichzeltlig angenommene Mesolution gibt der Sympathie für die befreundete und verblindete Nation sowie der Ex- wartung Ausdruck Frankreich den vereinbarten VBerpllidtungen tren bletben zu seben

Rußland,

Der Kommandeur des preußischen Kaiser Alexander Gardegrenahkhterregiments Nr. 1 Oberst von Schenck wurde gestern, wie dem „W. T, B.“ aus St. Petersburg gemeldet wird. von m Kaiser und dex Kaiserin in Abschiedsaudienz empfan,, n Der Kaiser übergab dem Obersten ein Hand schreiben an den Kaiser Wilhelm

Wie die „Russische Telegraphen-Agentur“ meldet, ist es auf Befehl des Kaisers den unter polizeilicher Aufsicht stehenden pollti)ch verdächtigen Personen gestattet worden, als Gemeine in die aktive Armee einzutreten,4wohei mit Genehmigung der Minister des Jnnern und der Justiz die polizelliche Bs aufsichtigung aufgehoben wird

zur Organisation der von der Presse angeregten Samm- lung von Spenden zur Berstärkung der Flotte durch Unter | nd Kreuzer usw. wurde auf Befehl des Kaisers

ejondere Kommission unter dem Ehrenvorsiy des Großyfursten - Thronfolgers eingeseßt die die Un Ichaffung der erwähnten Kriegsschiffe möglich)t schnell bewerk stelligen foll. «

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eine bei

Ver Verweser des russishen Marineministeriums, Vize admiral Avellan hat dem französischen Marineminister Pelletan telegraphish die Gefühle des Dankes und dex Be- wunderung ausgesprochen für die brüderliche Aufnahme, die rührende Pflege und die edle und ritterlihe Haltung, die die Offiziere und Mannschaften des französishen Kreuzers „Pascal“ den Offizieren und Matrosen der bei T\cchemulpo gesunkenen russishen Kreuzer „Warjag“ und „Korejech“ be fundet hätten

Schweiz.

Der Bundesrat hat, wie „W. T. B.“ meldet, die auf den 16. Mai nah Genf einberufene internationale Kon

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{ ‘ferenz zur Revision der Genfer Konvention zur

Besserung des Loses verwundeter Krieger (Notes Kreuz) wegen des 1apanisch-russischen Krieges auf unbestimmte

Zeit vershoben. Er beschloß ferner die Entsendung einer Ab- ordnung von zwei Offizieren in das japanische Hauptquartier ;

arb in a ruth G arti ap o) +3 s Í auc) in das ru)sche Hauptquartier wird eine militärische Abs P T s 9 enc . S y T y 4 h y A 7 y b v ordnung gesandt werden, wenn Nußland die Einwilligung gibt wie Tapan das getan hat Türkei. N r & T\ e f 4 A aut LaAS 4 hte! De Jugai h der GerÜ in Diakowo ] (Sl) irte versichere E 4 L gil Me V00) 1 k UNTCTDTUCcti norNon l . T), 54 Deren Um nt CuUr10mos roh i 04 c i R JeDIrg il enstoy zwischen IcamSs u! n letzteren eten Ie n, der Verluft Pt 7 Ne d E M! « Wi l al i  C) 5 1 diesen Ta bei Castoria vei Christen getötet n, von denen etner ein Priester moo e 0M An L .”. 4 F on Ihen nom 3 : um Wiilag1et T s L K erma Üi nas x A L ael 29 nh vous Q -L0na l emerivar Fn Kaz}ia Perlepe habe eine Ver- 977 t A4 . N Eni »Â4 144 .. »S i q É +177 ia 4144444 4 L444 L 1 «ul L A ¿ eDenen Oanve ets uUNTCU CeItut q d VS Ut J y VS ita aetfun »1y Mj Gauntnorsnnnr 111110 ch4 44 d. L U 1U N ¿Li Lit L L DUUDLUCi ammiun My » N ( î r P h » 5 h C l “t OelMluUie tur das 7Frußhjahr zu fatten habe, solle nah der rmartetlen Kudtehr Garafows abgehalten werden in- mi ho i 7 G r 7 9 2 g aae: R Del lazja 3 pe ieine Vanden zu 15 bis 2) Dan! ifgestellt worì Auch im Bezirke Resne seien A ry "17 “Tnotne A . 199 Ÿ r a Cy "4 { - Oanden aufgetauht; in Kasas Florina und Castoria tahten ih Anzeichen bemerkbar. »y y n ho M 94+ V 4 C +7 C L On Di uigarime Ugent Natschowitsch i nach Kon L Del u  1CTC 11 N , Danemark. N t 0x y A (T „C „N S d J ly 11 S erige japanm\che Gesandte in St. Petersburg 7 4 y 9 l - a O ck 7 A es n S f lern abend, wie dem „W. T. B.“ berichtet 1911 t P 9 } l F+tA- „C f 1 Í ß î O, I Dem Welandtschaftsper}onal von Berlin fommend in ropenagen ermmgetroffen und nah Stocfholm, woselbft er

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Bulgarien.

Aus Sofia meldet das „Telegr.-Korresp.-Bureau“, der 4

Furst Ferdinand habe bei der Entgegennahme des egauvngungs|chreibens des neuernannten englischen diploma- chen Agenten Buchanan erklärt, Bulgarien werde troß der

veitchenden Schwieri

t Schmierigkeiten nie eine korrekte, friedlihe Haltung ften zu dem von den Mächten

L C arr: chht v vén +7 Van, Y C t C - - aufriug verfolgten Werke der Beruhigung und der Humanität eitragen. 2

Amerika.

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Aus Washington vom gestrigen Tage meldet das

„Zteuter]he Bureau“, Nußland habe den Staatssekretär Hay denagrictigt, es dem zum Konsul in Dalny ernannteu =c0rgan das Srxequatur nicht erteilen werde. Dieses aller- ings nit unerwartete Vorgehen sei der Gegenstand ernster

Erwägung im Staatsdepartement gewesen. Die Antwort an Rußland sei noch nicht beschlossen. Der Grund für das Vorgehen Rußlands liege darin, daß es während des Krieges feinen ausländishen Beamten auf der Halbinsel! œigotung wünsche. Hierzu werde in Washington mitgeteilt, day nch die Entscheidung im Falle Morgan nicht auf die Konsuln in Mukden und Antung erstrecke. Das Staat#& departement betrachte die Mandschurei als eine Provinz

Die japanlsheNegierung hal harauf hem chinesi\chen

Erteilungen | Gesandten in Tokio am 17, Februar folgende Note üher-

1 Macht das Morgan, her anzutreten, Yokohama herihren

und werde sich beshalh für hie ir an China wenden unh lelner anderer Einmischung zuerkennen,

uni elnen Posten Pie Falsorllhe Reglerung, von dem Wunsche beseélt, soweit ile

leise hegrissen je, mögli elne Störung bes frlehllhen Zuslanbe

j | Ï ber lebt in China Zan Francisco fahren und dann N -

Men des Minesischen Tercltoriums, mit Avsnahme desjenigen, bex yon Rußland beseyt b ey aus japanische Quelle slammenden lnesishe Neutralität ahlen, solange Kußlany ein ales Versahten Oreignisso, hle dem Ahhruch hei Yozlohun gen Foinhsoligfkoilen : Mogiorungshale" nachstehendes ing hle Falserllhe egierung sofort nah (Fin- [hen Vorschläge an deren Prüfung heran, aim Jtonata erhielt ber Wesandte Æurino auf setne nf rage Bor Iäáge zusammen voraus id

ur Nichtigstellung h jtteilungen Ube Taf matischen

lapantshen

Dle Kriegögesetze, hie hen ' upp eine unbereAttate MértOritd

elbe zur MichtsGuur blenen, verbhlelen hes Gigentums ilerung barfiber berublgt fein, nMufhen unh Osina-ling, sowie hie MentllAen Gebe iet / met ele nt bitt tirte tut

yoranglngen, Fyfolgedessen

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T ofio auf Grugblage ber Beratungen anzufertigen ar angen an den Stalthalter Alexejew drei Lele | Ibfommens Motive her Raiserllden Negterung mit elntgen Aen? erungen ) allgemeine Welsungen für den russischen Tokio bel ber Uebergabe ber ntwort an ble japant|dhe lest zu sparen, glngen gleihe Telegramme fÑgron von olen al

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A s (4 A 7 ä / / Pt ¿d Pon enem ‘Pri itihrethen Deß japant\en Cts ih in Der 1? weiten, Puritts ; j raten amtbor z en wurde, baf sl der Ubbruch der diplomati]hen Beziehungen jet hesdränfen E TDE f eh T en Zage Twurben 1001 hl DÉT Ztatthalter llexejerm, Miu A o A7 n ädt De DEN D TOTRMNAG/IEN

wohnte, mwurDe Di für 1904 Hi vermaltund j taats etr

ruhen Bertreter } heTele ie von vem Abbhruh der : IenDe QELEGTAMMEC DON DEIN DTU) O ckem Kaiserlichen Befehl bezsiglih ber Ubreile 16 Tokio in Kenntuts aelett G | 4 die Verantwortung für alle Folgen der japantshen INegierung 16 Telegramm Ulexejew! »evesde tit vom

eztehungen mit Sapan Des russishen We- Hrfulgrbepe d

Den Emytfana Obgleich der Ubhruch der en duraus nicht hie Eröffnung der Fetnbleltafeiten beneutet, 1panische Negterung bereits in bder Naht auf ben 9 Februar be 9, uno bes 10 ¿ccbruar eine ganze Nethe uny Hanbdels|chiffe Der Befehl

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der Angriffe der Bestimmungen des internationalen Nets die Erflârung », erfolgte erst am 11 ¡ Telegramm des Befe Joubnerw, phenagentur“ zufolge: Jer Freuzer „Warsag“ einen Seekampî mit etnem japanishen Geschwader fehrte bann

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