1904 / 45 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Deutscher Reichstag. 39 Siyung vom 20. Februar 1904, 1 Uhr.

9m Tische des Bundesrats: Staatssekretär des Neichs- Nraetfe,

zweite Beratung des Nei shaushaltsetats für unv Telegraphen- „Sehalt

Außerdem wurden am Markttage (Spalte N

nad überscläglicher Schäßung verkauft j Doppelzentner (Preis unbekannt)

(amts

Die | 6 pa 4 wird bei dem Etat der Neichspost- | (waltung, und zwar bei dem ersten Ausgabelitel, 2 Ztaatssefretärs 50 000 M", fortgeseht.

U. Insterburg . Lyck : Luckenwalde. ._ Brandenburg a. O. G e S “vi aue ;

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Ti Doppelzentner und der Verkauf8wert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt. Der Durchschnittspreis wird aus den 1 t für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis niht vorgekommen ift, ein Punkt (.) in ay i: sechs Spalten, ‘daß ent detetar

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Zahlen berehnet. Jericht fehlt.

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Iu den bei diesem Titel mit verhandelten Anträgen Gröber, iller-Sagan und Erzberger (t vie noch folgender An - q bes Abg. Paßig (nl) und Genossen gekommen:

“on Nelchofanzler zu ersuchen, tunllchs balb dem Neihstag „Denkschrift liber die Besolbungs-, Anstellungs- und Beförderungs- ¿stnisse ver Beamten un» Unterbeamten der Reichspost- und aphenverwaltung vorzulegen und hierbei insbesondere nahzu- 1: 1) welche Ungleichheiten in den VBezügen tnnerhalbh derselben

tenflassen (Poslschzffner usw.) dadurch entstanden \ind, seit l, April 18995 angestellten Unterbeamten uno Probejahr nicht mehx angerechnet werden, vie lange diess Usbergangszeit yorausschtlich dauert; welche Besoldungsverhältnisse für | ie höheren Beamten vit Cinführung der Personaltefotrmt von 1900 und im Bergleih ‘esiheren System der Besoldung nah dem Durchschnittsgehalt von haben; 3) welché Mittel es erfordert, wenn allgemein im Be- 4 per Post- und Telegräphenverwaltung die ersten Dienstalters- in yon 3 Jahren auf 2 Fahre abgeklirit werden " 4, Molfenbuhr (Soz): Der Staatssekretär hat sih gestern «je Frage der polnischen Adressen sehr wunderbar ausgelassen. at, daf hie Adressen deutsch geschrieben sein sollen, weil 4 bei ber Bestellung einés Briefes um eiten Auftrag an eine böcbe handele, Soviel lh weiß, wurde doch in den Lanbetteilen ausschbließltdh volnts gesbrothen Tange bevor Preußen fielen. Man fann dos einem ich der Sprache zu bedtenen, mit fgewachsen ist. Die Versuche, eine Sprache auszurotten, ¿anz unsinniges Beginnen, In Straßburg hatte die fast rige französishe Herrschaft die deutshe Sprache nicht zu lgen vermoht, Und wie stand es denn um die Slbherzogtümer,

«g 1384 unter dänischer Herrschaft standen? Da spra man anz Deutshland vom „verlassenen Bruderstamm“", der HBeyölferung «e ¡um größten Verdienst angerechnet, was jetzt bei den Polen ein

erbrechen sein soll, In Canada sprechen die Söbne der alten inberer noch heute thr Französisch, ohne daf die englische Lantes- 4 daran den gertngsten Anstoÿ nimmt. Die Post hat voch bafür zu daß der Verkehr möglichst glatt gefördert wird, und fle

au auf diesem Geblete thre früher so sehr

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cite „Findigkeit" beweisen. Diese Findigkeit ist jeyt in 1 ¿lichen Provinzen ins entgegengeseyte Exirem umgeschlagen. e Post ist ein wirtshaftlicher Betrieb, pen das Reich hat und den nteresse des Verkehrs führen muß, Wäre die Post in Privat- ver Unternehmer würde mit der Auffindung der polnischen resaten gar keine Schwierigkeit gehabt haben. Jet aber sucht n die Post ihrem Charakter zu entsremden und sie im Dienste der tricenden Tendenzen zu einem politishen Institut zu machen. ¿er verlangte ja, daß man dem Postbeamten das Koalitions- weit geben solle, daß er dort Beamtenvereine gegen die ialtemokratie gründen kann. Da ficht man, wohin man mit folchen ‘rebungen kommt. Die Arbeiter in derartigen Neichs- oter natêverkehrsinstituten dürfen niht, wie wir gestern hörten, dieselben (iticen Rechte wie andere freie Arbeiter erhalten. Für dviefe (tíame Forderung findet sih heute ganz besonders in den Reihen : Freisinnigen Verständnis. Herr Stoecker erschien mir wirklich ‘ern als Nevolutionär im WVergleich mit dem Abg. Kopf, r die Aeußerung tat: wir glauben die Forderungen für : Postbeamten nicht durch Heßen nach unten, sondern durch erzeugung nach oben zur Verwirklihung zu bringen. Das Anschauungen der Herren Kleist - Neyow und damit ist der Freisinn so tief gesunken, hon auf der Metternich und Genossen angelangt ist, die au ie Verbesserungen forderten, geköpft over wenigstens ins Zucht- ; geroorfen wissen wollten. Damit hat der Freifinn seine sitions\tellung definitiv begraben; damit ist sogar „Seiner tät allergetreueste Opposition“ beseitigt, denn auch diefe »och immer eine Opposition und suchte nach unten zu wirken. è versteht Herr Kopsh unter „Heterei* ? Es war das ja offer janz im Sinne der Scharfmacherci nah dem Muster der „Post“, amburger Nachrichten“, der „Freisinnigen Zeitung“ ges sagte der Staatssekretär: „Vom Koalitionsrech die Nede sein.“ Ja, warum denn ( Welt nicht ? zeordnung hebt doch alle Berbote und estimmungen stendmahung des Koalttionérehts auf; bestehen irg ¡je Verbote und Strafbestimmungen zen die P: Da die Leitung der Post eine Behörde achten, daß die Geseze befolgt 1 scalitionsrehts der Beamten ift gegen die Neichsgeseße. Ein seine Beamteneigenschaft zu einem heißt es: Post- und Eisenbahnbeamte können fommen, weil font die Disziplin niht aufrechtz Ja, ift denn irgend ein Großbetrieb, i talt ohne Disziplin denkbar? Und Arbeiter das uneingeshränkte, freie Koalitic also zusehen, wie er die Disziplin auch ionsrecht aufrecht erkält. Wenn der Staatssekretär f ‘eine Organisation unter den Beamten gef je, was Herr von Stumm auch wollte. nöalihst hohe irt

Gewinne herauswirt dem Beamtèn verwehren, ih Sehßalt8sverhältnisse zu verschaffen

Publikum in Verbindung, | darum um fo bitterer, der unterste Tagelöhner besizt. Der var, als ob es nichts Shlimmes fei, jur ein Butterbrot effe. Ungenügendes Cffen terf ilung. Ist der Fall aus der Schmalzstulle wirklih wahr, it sagen; sollte er etwa lügen inen Restaurant gespeist? Die Poft zahlt Xamten weniger, als in Bayern und Württemberg gezahlt wird. ew York erhält ein Briefträger den \echsten Teil Gehalts Ltaatssekretärs. | non

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N fo des Daß ih immer noch solche Leute für fole en, kann doh kein Maßstab für gute Bezahlung sein Wer 9t8 verdient, arbeitet au für den allergeringsten Lohn, um

il verhungern. Die Arbeitszeit in der Post ift zu ausgedehnt vbepausen_ find zu kurz; der Begriff Nachtarbeit sollie dem in d #batbetrieben konform gestaltet werden. Jh habe zum Schluß 0) eine Beschwerde vorzutragen. Der ganze Nordwesten von Elber L mit 50000 Einwohnern hat kein einziges Postamt, was [Ur die len kleinen Leute dort sehx unbequem ift

s bg. Dr. von Jazdzewski (Pole): Der Abg. von Gersdorff U den Staatsfekretär aufgefordert, die preußische Tradition ün seuter Krwaltung fortzuseßen. Wenn ein Berkehrsiustitut fich unit der *olitik befaßt, so tut es dex Allgemeinheit damit keinen Gefallen. t Vitmarkenzulage bat allexdiugs elne ausgesprochen politische Ten ¡nh wie es die preußische Verwaltung selbst zugestanden hak Ich 1 dem Abg, Molkenbuhr sehx dankbar für eine Meinung tber das Wersezungsbureau, denn sle entspricht dex Meinung des Bolkes, Ju l deutschen Postordnung findet fich kein Wort darüber, daß die ne Le in deut}cher Sprache verfaßt werden müsse. Ver Staats]etretär Al diele Postordnung nicht durch leine Aufsfa)ung exganzew Fur „ndungen nad dem Auslagade ficht die Bolton vou, day ne Sprache auf den Adressea angewendet wird, die u deu he-

treffenden Lande bekannt ist. Was yom Auslande gilt, sollte doch au vom Inlande gelten. Die Postverwaltung wird doch nicht leugnen, baf in po die polnische Sprache bekannt ist, Die Rechts- frage bf ao o flar wie möglich; ich habe ein größeres Material über Postschikanen vor mir aus dem Orte Schroda. Es muß eine acheime Mergang existieren, die das Abgeben von Briefen mit polnischer Adre le mit Strafe bedroht. Wir Polen suhen der Ver- waltung vie Arbeit möglichst zu erleichtern, Der Staatssekretär sollte die Oberpostbirektion in Posen anweisen, daß den fkleinlichen Schikanen gegen die polnishe Bevölkerung ein Gnde gemacht wird Fn Clsaß-Lothringen werden die meisten Adressen in französischer Spraché geschrieben, und doch besteht dort fein Uebersezungsburecu Warum werden wir schlechter behandelt? Die Postverwaltung karin es rechtlich unh gele niht erzwingen, daß die Adressen în deutscher Sprache geschrieben werden,

Staatssekretär des RNeichspostamts Kraetke:

Meine Herren! Wenn es sich lediglich darum handelte, elnzelte Briefe von Leuten, die der deutshen Sprache niht mähtig find, zu befördern, so würde alles das zutreffen, was der Herr Vor- révner sagte, da würden gar keine Schrterlgfkeiten entstehen iese Schwierigkeiten haben auch tatsählich Jahrzehnte und noch nit bestanten, Wodurch sind nun aber die Schwierigkeiten hervor- gerufen worden? Dadurch, daß man dazu übergegangen ift, öffentlich zu agitieren 9, in einem polnischen Blatt tober 1900 aufzuforvern: „Mögen eer stets die Adressen vpolnisch \chreiben, die Postver {iffst verpflichtet, solhe Briefe zu behändigen; wo feinèn Beamten gibt, der polnisch zu lesen vermag, do die Post einen szlhen anstellen.“ Diese Auffassung hak dazu geführt, wie mein Herx Vorgänger hon häufiger ausgeführt hat, daß die Zahl der polnlsch adressiecten Briefe lawinenartig ange- {wollen is, sodaß die Beamten die Briefe nicht mehr haben bewältigen fönnen (hört, Hört! rets) 119 viese Aufforderung besteht auch heute n o Der Norredner hat ja selbt angeführt, daß er 14 Umschläge zu dienf riefen vom Konsistorium vorzulegen beabfichligf, af denen nur der Vermerk „Portopflichtige Dienft| peutsch steht, die übrige 1 aber polnisch ge\chrieben i. Meine Herren, es i bezeichnend das Erzbischöflihe Konsistorium ihm unterstellten Geistlihen polnisch zu Herr Vorredner angeführt hat m franzósisch geschrieben, t roas Herr Vorredner die Annahmebedingungen für Postbeamtendienst nahgesehen hätte, fo

daß der Beamte französische und englische Adressen lesen können G+ Derart ge BAtimmunrgaen

sonst nehmen wir ihn nicht an. 1nd ub nit einageüh

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j nuß, vetehen aber flir die polnishe Sprache nicht fönnen werden. Nun hat der Herr Vorredner sich aber auf berufen und hat ges ten nach der so habe ich \ ‘obald Bestimmungsor flar angegeben feien, befördern hätten uns nur in Jet i u Bersammlung mit einem vyo aber noch so iese Zusäße gar nicht beachten Zulze bestellen tachweifen,. daß e

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verlangen: schreiben Sie uns das auch in deutsher Sprache so auf, daß wix es verstehen können. (Sehr richtig! rechts. Widerspruch bet den Polen.)

Fb habe im Eingang bereits gesagt: wenn es sfih um einzelne Fälle handelte, dann rwâre es ja ganz etroas anderes. Was geschieht aber? Ihr verstorbener Kollege von Glebocki hat es vielfach so dar- gestellt: die armen Leute können ja niht deutsch \{chreiben! Nun habe ih hier cinen Zeitungsaus\chnitt, wonach Herr von Glebocki bet einer Rede in Schroda, und zwoar am 19. April des vorigea Jahres, die polnischen Adressen folgendes sagt

„Redner habe es übernommen, die Klagen ju sammeln. daß Er lasse es dahingestellt Ursache dieses zuzuschreiben set. Möglich, daß die Post ihre Praris allmählich ändern will; ausges{chlossen ist aber auch nit daß Polen felbff ih an das Deutschadre Traurtda.

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4 egi do n 1, UN ch finde es unureqt, wem nh großer Mäßigung ode Beamte der Provinzialbehörden anklagt, fle Schuld trügen, wenn diese Schwierigkeiten entstehen. Ich. muß diese Herren gegen folie Antlagen în Schuß nehmen. Sehr richtig! ) Die Beamten tun weiter nichts als ihre Pflicht und Schuldig»

die KFâlle, die Sie anführen, die fi ganz |\chôn an- und anderen nicht, Berfahren. Wir baben

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