1904 / 45 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

immer auf dem Standpunkte gestanden und erklärt: bei polnischer | ident: Der es Kahbalgereì ist im Neichôta niGt ablud, lafien., Mee e E eint e senlQalt Ln D werde : s Í y s ï l N g F Adressierung sind Sie dem ausgeseßt, daß die Briefe in Hände kommen e Abgeordneten sind keine Kaßen!) Je böber die Postverwaltung | mi mit der Tatsache abfinden, um fo mebr, als ih mich der Gefellshz# : : : n i „_} tin ihren Leistungen steht, um fo bere<tigter ist der Wunsch, daß die | eines großen Teils der Postbeamten erfreue: das wird mi trösten. Zz nt f von Beamten, die sie nit lesen können, und deswegen, fei es unter- | 9 stbeamten in ren Gehalt auskömmlic gestellt werden. Besonders | babe allerdings in Hamburg \{ärfer gesprochen als in Berlin, weil um cu enl l anzetger un omg ih ®

wegs, sei es am Aufgabeort, an die Uebersezungsstelle geshi>t werden. | in Walde> ist der Wohnungsgeldzusuß nicht ausreichend. Die Unter- | die Verfügung des Staatssekretärs auf Grund eines Mora uit M 4.5% 0/ Va e

Die Ueberseßungsstelle ist und das lege ih Ihnen besonders ans | beamten werden zur Klassensteuer mehr berangezogen, als in Preußen. | dem Oberpostdirektor erfuhr. Jn Berlin glaubte id, daß er y 0 B j M 1904 Vielleicht könnte diesen Beainten auf dem Verwaltungswege eine | seinem Vorgänger sich unterschiete. Troßdem babe id nit us y erlin, onta 4 de ia g A

erz immer nur als ein Zugeständnis unsererseits aufzufassen. Auf x ilf i Ï i | [ i D d v t 3 S ) N A ea et étrbffen und | kleine Entschädigung und“ den Aushilfsbeamten in Pyrmont während | reizend oder herabseßend aesprohen, wie der Berithterstatter d 8 iz zan ———— E a G nd es Pos gesetzes nnen no S i en g ie bi der Badesaifon eine Teuerungszulage gewährt werden. „Generalanzeigers8“, ein Parteigenosfe des Abg. Kopfch es auß. | 1 7 (> : A kann gesagt werden : innerhalb des Poftgebietes verlangen wir die und drüdlih festgestellt hat. Der Eisenbabndirektor De Terra will (S<hluß aus der Ersten Beilage.) Berbot des Terminhandels mit Staatspapi besteh E : e mi aatspaptieren besteht ja gar nit, | ist das ni<ts Außergewöhnliches. S 1 | . Solche Ansprüche werden an alle

Städte gestellt, die derartiges verlangen.

L Das Bedürfnis für die Errichtung neúer Maschinenbauschulen it niht in dem Maße vorhanden wie bei den Baugewerk\<hulen. Wir haben einige neue Maschinenbauschulen erridtet, die aber no< nit ll beseßt find. Nichtsdestoweniger erkenne i an, daß es cin erhebe

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die Adressierung. Das möchte ich bitten, zu beherzigen, und wenn Sie Staatssekretär des Reichspostamts Kraetke: allerdings nicht, daß Beamtenvereinigungen die Disziplin unter, Burn, denn eine Hauff | : so werden Sie bei der Reichspost- und Meine Herren! Nur einige kurze Bemerkungen zu den von den orie E G as Mißgrisse ich do< woblwolkend aug, Nach einer kurzen Bemerkung des Abg. Dr. von Publifum abgeschrect Se aa lein, A das | e p Q c h d « A A A R U 7 5 T ; F "L, G á get y ) ( ( 1e l 2 j gleic unterscheidet c darin von dem Slkaatssfekretär, %azdze wsfki \c{licßt die Diskussion. 1 v Februar gab Preußen 70 Millionen Mark e Kort d | Das Gehalt des Staatssekretärs wird bewilligt. E 20s Reich neue Sthaßscheine aus, dies erklärt den Stand | unserer Renten. Die [kleinen Provinzbankiers waren ausge- | | | | |

den Frieden wollen, Telegraphenverwaltung stets volles Entgegenkommen finden. Solche | Herren Vorrednern auêgesproWenen Wünschen. J erkläre, daß diese | dor den Verband über ganz Deuts(land verbietet. Man bat mit d y 2 S 7 Ae N, Ko A G E D f F \ - i ( E 4 \ 11 Herausforderungen aber, ; die uns unter das I oh Wünsche geprüft werden sollen; wenn si herausstellt, daß etwas nicht Verband überhaupt keine Erfahrungen gema&ht, man hat ibn p E : 4 ( zwingen wollen, daß die deuts<he Neichspost ihre | in Ordnung ist, wird. Abstellung erfolgen. | eîn Zahr leben lassen. Warum zerstört man den Verband, wenn L Die Resolution Gröber, betreffend die Mitteilung einer | artet und verführt S | , , " » _ - j p Maris 4 Nor ohp WOP J Toy rp 0 ; V o | über ie j i 7 X : ict i } i : i vS | j s

Beamten Polnis< zu lernen zwingt, nüßen Jhnen Der Herr Abg. Erzberger neinte, das - Streben der Postver- | e At S TTIERtE E Dei Vorsigende war ja über: Statijk Über die Arbeitszeit, Sonntagsruhe usw., wird ein- BDörsengeschz gehindert r E Ls B Ot fle E L l v

, . 2 Ç 2 ; 5 f 7 E A 22th p »Î 1 Î L J8 J O ° S k «P —< T , L) s E Se L L { 3 Or! ele ( as

nihts, das tun wir niht. (Bravo! re<is und bei den National | waltung, die Beamten zum Ersaß heranzuziehen, ginge zu weit. Ih | ste G dur Ur Boberlgen E wage Vbbalten laser ns “eite Metal 4 Geschäft ins Ausland getrieben Auth das ift nicht ridtia Gs is lier Mißstand ist, daß in der Provinz Hessen-9

1 : …=- 5 - à r G du s î Di} Y (Ai 4 - e 9 EHLE T/UE or Cc ito (> j 2115 C: A me - L j A A 55 M Di 12, M k L anzer PTovtn Hesse -Nafsau cir

liberalen.) weiß nicht, woher er diese Wissenschaft bat. Jh habe die feste Ueber- Postunterbeamtenverband wieder zuzulassen. Man beziebt ih hte und die Ainetaltung Wee tirt I Die Sonntagsruhe “gge 1 d e den legten Jahren das Geschäft in Goldfhares | Maschinenbauschule nicht exiftiert 00 : 5 Me ae rapbil E eft. L am A w z ; : R hArooonar v} BEA :, U L R Ï s V8 H e O a iatnents, ( j ichen Feier z 4 O . OBeren ae L C E C d j Ée “1 TLUTTETI, Und daß die agogravhi: naditis Abg. Werner (Reformp.): Der Staatssekretär hat gesagt, es | eugung, daß durchaus nicht rigoros vorgegangen wird und nicht in | lich auf der Nechten so gecn auf den Frankfurter Arbeiterkongreß, Mehrheit der Bevölkerung gefeiert ib go R A E bei uns son fufölge d 3 Aftiengeses 4 di wugelafe D Aber | gelegene Schule die Shule in Einbe> is di cding ey sei no< niemand in der Post an Ueberbündung gestorben. Das is | allen Fällen Beamte zum Ersaß herangezogen werden. Ih halte | Der hat auch für die Postunterbeamten das uneingeshränkte, freie Ein Abänderun vors dla Ÿ s Abg, Pai e Me, âber die Wirkungen d s Bötfengel eis Tube In metntliges S0 hört, bie no< nit voll bes t find. Weiter darf ih den Heren N Koalition®dreht einmütig verlangt. Es kann do ni@t im Interesse heit“ „überwie Lde Meh T Abg. Pabig, der statt „Mehr- daß die Spekulation Ot aigeenEs MYeR fo wesentlichen darauf, Nort E E S L a. De fas N stattfindet. Ich muß auch sehr bedauern, daß er si gegenüber allen | uszusprehen und dern, taß die Verwaltung über dies und jenes | es Q jen, wenn f} | egen die Maina eo f L MECN I ERs geseht wissen will, wird gegen | ieg Cre an der Dôrse si< vermindert hat. | Borredner darauf aufmerksam maden, daß außer Frankfurt no< eine atifindet h muß 1d fehr bedauxen an er S gogendler en i bz r ün zu for ern, die Ve wa tung über ies und jenes | sträubt. Solange diese Kapitalforderung nit bewilligt ist, wird unsere Nationa 1 era e unD Zentrum abgelehnt; bie unveränDerte mit den Klagen erf» G! a: : A | Heihe mittlerer Orte in der Provinz Hefsen-Nassgau sih in de E enn in Württemberg diese Beamten besser gestellt sind, so | fortfehen möge. Wie der Herr Abgeordnete felbft ausführte, handelt es | Kritik nicht aufböxen. Resolution Gröber wird mit den Stimmen des Zentrums, der | an. Die Börse ift R E Man h a pirtung des Geseges | listen Weise um eine Maschinenbaus<ule bewirbt, und Ár Leben : : Lt : c: f R s B q S S 4 P m) Opp Uar phor è d lo p (Zonui s é "Ph / by le XIOTI | T D 4 r 7 E G j E M E L M jule Derwtrbi id wi abe kann das do<h nicht der Reichspostverwaltung gleichgültig sein. Der | si<h um re<t hohe Werte. Es ist unbedingt erforderlich, daß jeder Aba. von „Btaudy (d. kons.): Der Vorredner hat in ciner Polen und der Sozialdemokraten angenommen. trieben wird sondetn fle if e Dan p f 0 hanel ge- | pie Wünsche dieser Städte schon f fie regifivicrne gvalE de Vie Wohnungsgeldzuschuß ist für die Unterbeamten viel zu gering. Mit Beamte sich seiner Verantwortli&keit für das ibm anvertraute Gut mi befremdenden æ<Belle die Mechte dieses Vau]es angegriffen. Ex Angenommen werden ferner gegen die Stimmen der | Z3we> unseres Börsengeleues vet 6s gun „De Wenn der | Mine pad Piat O abe ! JOR früher zu regisirieren gehabt als die 72 (6. kann er in Berlin keine Wohnung finden, die au< nur im bewußt i co Pt M6 n G f [hat Aeußerungen getan, als wären wir mit einem großen Teile seiner Rechten die Resolution Müller-Sagan, betreff d Mittei i nationale Tat aewese geleBes erreicht U, jo ift sein Erlaß eine | Wün]he von Frankfurt. Es wird nit leiht sein, hier zu der richtigen E R ade As A Dun, ine ewußt ist. Es handelt si niht bloß um Geld, fondern auch um | Ausführungen einverstanden. Das ist nit der Fall. Wir steben ins einer jährlihen Krankheits- ind V Ur ciha t Ea slandes selbs auf die Gefahr hin, daß einige Maler ober An | | A Gekalt not erheblih zulegen. Herr Sto>mann verwies uns darauf, | wihtige Dokumente. Alles das muß ibm heilig sein. Betreffs der | besondere niht auf dem Standpunkte, daß den Postunterbeamten das Postbeamten “und Eriberc r, betr ib die Sett weniger an ber je beschäfti iw en fönnen. J holte es gerade E M E E e D Sue E 2 baren nile dle bellen éfabiüivgen! res {V0 le Koalitionêkret gewährt werden dürfe; niht wir und nit die fan tanweif (fas Bet, vetlreffenD die Einführung von | fr einen Borteil pes tigt werden fönnen. Ich Mare G E Daugewerks<ulen, die wir früher meistenteils eben eine ganz ungeeignete Bezeichnung, man sollte rihtiger von einer | macht. Es freut mi, hier aussprechen zu können, daß, wäbrend 1871 Reichépartei. Wir steben in dieser Beziehung durchaus zu Herr Pojtan cijungsumsch ugen, jowie endlih die an der Spihe des in Montan- und Lad »a8 infolge des BVörsengesetzes die Geschäfte | fleinen Orten angelegt habea, verfenne i nit die Teuerungszulage sprechen. Im allgemeinen bin i ein Gegner der | qyf 196 Beamte ein ftrafre<tli erfolgter Fall kam, 1902 erst auf | 4b Podbieleki und bofen von dem gegenwärtigen Staatssekretär das, heutigen Berichts mitgeteilte Resolution Paßig, betreffend | Dag Terminacilt ku A auf das Kassageshäft verwiesen sind. | deutung, daß au<h eine Reihe von oßen Ostmarkenzulagen, namentli<h wenn sie widerrufli<h gegeben werden, N le cin firafred (10) erfotgrer Daun Lam, La RE selbe. Wir freuen uns auch, daß der leßtere niht auf die wieder Vorlegung einer Denkschrift über die Besoldungs- usw. Wers gedrüd>t, das “Kassageschäft L E N gerte nah unten | liegen, bei denn dann wird der Denunziationen kein Ende sein. Jh hoffe aber, | 284 Beamte ein solcher Fall eintrat. Das ist ein erfreuliches Zeichen |} ‘bolten Apostropbierungen des Herrn von Gerla< eingegangen ist. Aug hältnisse der Postbeamten. j des Verbots würden viel rrflée Éiwieri en cinkrelen, Uge | Sal vi : , 1 n 1 " o AD » , c 4 orr tod aoftviao L R apo i y L L 4E 6 10 , U M UDIO T DE e erni ( tor tton ointr oto, s regenDei daß hier no< ein Ausweg gefunden wird. Man könnte die Ostmarken- | für den Postbeamtenstand, und das ist erreiht, obne rigorose Be- | bon Derrn Stoe>ers gestrigen Ausführungen entfernen wir uns ret Darauf wird gegen 63/, Uhr die weitere Beratung des | Erleichterungen hinsichtlich On Swierigkeiten eintreten. Ueber ivridit s zulage viel besser verwenden, wenn man sie als Aufbesserung an die | handlung der Beamten betreffs des Ersaßes weit, Den Erklärungen der polnischen Redner muß ih nod Verwahrung Etats der Neichspost- und Telegraphenverwalt N L Arbitrageges<äft wirs f er Stempelsteuer für dag | |pri<t also + Dafur Gesamtheit gäbe, nicht ledigli< an"cinzelne. In einer Klagesache D E L A ,__} entgegenstellen. Der Abg. von Jazdzeweki bat sid über dex Posener 1 Uhr vertagt grapzenverwallung auf Montag Gebiete genügen die C ep reden lassen; aber auf diesem | neuen Baugewerksule Ge La (0) ate ae f L da fee Assistenten O i: Die Frage des Zeitungstarifs ift bier lange erwogen worden : dIe Oberpostdirektor in bier ungewohnter Meise geäußert : ih muß dagegen ) g / a Mie die i die Erfahrungen no< nit ; rotr müssen längere Zeit Maschinen üsdilea ; gewiesen, seinem Anwalt keine Amtégeheimnisse mitzuteilen. Ob in- | älteren Mitglieder dieses hohen Hauses werden \i< entsinnen, daß | um so mehr auftreten, als ih den Oberpostdirektor Köhler als einen : übersehen fönne n n ne birlungen unseres Stempelsteuergeseges | sondern vielm le i . Y ge as 7 In : 5 t 1e _ Ld “r L r _ : erordentlta nte 10 Ma ; P » aw Ea ï ) A L CUCHA Innen, A erade d e Sebtete Bie S antitno OAVETN DIetIlie ara zwischen die Verfügung geändert worden ist, entzieht si< meiner | diese Frage bis ins kleinste damals beraten worden ist. (Sehr rithtig!) außerordentlich pflichttreuen Beamten kenne, der kein Parteimann ift. Die groß sind, Auf Grund e Crt e vie En | ivi [t is : C D L E L Ce vat A ala S0 A" L t s E d $ arken a horretatfon ata Fat, h 5 de j n c E ve Dun ) ; | rrabrunaer Î 1 | Entwideit 1. Deaatnid: Uh mèdée Fragen, was in diefer Beziehung geschehen ist. | Wäre der Herr Abgeordnete damals Hier gewesen, so bätte er Dstmarkenzulage beurteilen wir lediglid nah sachlichen, niht nach poli, Preußischer Landtag. wir no< niht zu et Sudd O n : fahrungen _fönnen | In der Nichtanre<hnung der Militärdienstzeit der nah 1895 angestellten Vi ; : i h tishen Gründen; wir kommen ja später no< darauf zurü>. Ganz - ç J< kann dem Minis nue dase danten, baß ex mie Bose Ja der Nichtanrehnung der Militärdienstzeit der na 18% angestellten sicherlich die Erfahrung gemacht, daß alles, was er jeßt an- | ohne Berechtigung berufen ih die poluishen Vertreter auf dex aus der Abgeordneten. diefe Dina E, nur dafur danfen, daß er mit Vorsicht an a } E / s fh hrt , ey! Pn A Bed 1 4 ¿r Mp «ntherotî I, C d / o A G G 7 ELIG. Le Derda EDT, S ertens a 1 IPTANo h ¿ ae Bezüglich des Erbolungéurlaubs und dec Gehaltésäße ter Ünter- | führte, damals hier reiflih erwogen worden if, und do< is |} Weltpostverein und auf die Postordnung. Das Deutsche ift die 24. Sihung vom 20. Februar 1A linfen Seite ctadel ird, denn die Rude auf Îe Mebcteite: E N «4 E E Tie N 6 Li 7 2 t ; R Cat, Mas V! fetlide Gypradhe i Deuts{ben Reibe. Die- Herre V : E E g v Fe »ruar 1‘ M, 11 Uhr. enten Selle getadelt wird, benn die RNüdidt auf pie Moehrhoita Is <en Bünschen nichi zu fia enigegentreten beamten {ließt Redner si<h den aus dem Hause geäußerten An- | man zu diesem Tarif gekommen. (Sebr richtig) Möglicher- uts es ha Hh: im Deutschen Reiche. „Se-Verten Jud sich aud verhelnisse entspricht doh gerade dem konstitutionellen P inv. | Erinnern, daß | Heffen-Naf s eits ; E ; m E D e. ; : i : e 2p vollità wußt gcwese ole Mivk, on three VUaitatin F hor ho Al hon (Bui 4 : ati A A) ger e onstituttonelen Prinzip. j ETinNnern, day der Provi S ca féauungen an und bittet, cat ia p der nicht eben O ge weise das fann ih ihm verraten wäre der Tarif gar E R LRS E Ee “Menden e ägitation für Ueber Den Beginn der Sißung, in der das Haus die Abg. Freiherr von I ohl unb Ne dies p f 1 E Sus dr Gs Fs aste Bezephuenno geho ene par eamten daun i n zu zie nit so glatt von der Negierung angenommen worden, wenn er wollte eb l Dis enieeune Lie Valduna. nes ‘olchen Mil i de zwelle Beratung Lee Staatshaushaltsetats für Das Nerbot ded Terminhandels in Getreide halte aud Ae h Ls 2s | uin P ganz gin N 8 GE ‘reater á ( ¿ ) : C J j i c c l n L 1 l LHUBdraudt No , A s : i ( "N: g LLES, ENAE 2 D l ir außyerordent- oeven, day au) Biel Kommiffar des Bundesrats, Wirklicher Geheimer Oberregierungs idt mit e N aifimmen vorcelenen bitte dié bie Re- | Uvinaèn. - Damit t uit allein die Necter N Lide. Nehnungsjahr 1904 im Etat der Handels- und Ge- | lih nüßlih und für unferen Getreidebandel unerlZElA Ns 1 le I au Bie rat im Reichspostamt Neumann gibt bezüglih der Anrehnung der n zus gele( e DIE DIE VLE- | TWINQEN, Amit U nicht allein die Vigierung, jondern das ganze werbeverwaltung bei den Ausgah E ts- | treibunz der Wirk Börsengeseyes muß ich aber warnen,

F6 h V ju ior ; , f bor C (Tp) » ; or Mirdos Horlou : v t, d u « C J r b e S - cou L DIrTiungen e sengef. 5 id abe y Militärdierstzeit Auskunft. Eine Zurückdatiecung des Besoldungs- | gierung niht ablehnen mochte. Denn im leßten Moment wurden L E n Tones ¿Würde verle, ja durch die Nückwirkung fommissar an der Berliner Börse fort Li e S benn sie gibt den Sans He longeleges muß aer warnen, ih entscheit dienstalters um diese Zeit sei niht angängig, weil man dann bis in | die Zeitungsgebühren, die nah eingehenden Beratungen in Kommission | ¿eler Kgllalion auf die >außerdeutshen polnischen Landesteile ge. d M Kari dito er Vorle forljeyt, ist in Nummer 44 | 1372 ale on Segnern nur Angriffspunkte. Im Jahre | mi entscheiden werde. die Zeit zurü>fommen würde, wo der betreffende Postshaffner no< S ; > Es E sahrdet worden. Ich kenne das Polnishe von Jugend auf, ader d, Di, berl<tet worden. o(0 Haven [c an unserer Börse ganz ähnlide Nor. | kurzer Zeit errichtet Nekrut war und noch gar nicht an den Eintritt in den Postdienst und Sukbkommission festgeseßt waren, no< ermäßigt, wodur ein darauf würde ih niht gekommen sein, daß „Nissa® Neisse sei. Wenn Abg, von Eynern (nl, auf der Tribüne {wer verstänt Une r avgesplelt wie 1900, aber daraus fann man nicht ule in inem der n dachte. Die Postbeamten könnten im ganzen in bezug auf die Militär- | 20 besonders großer Ausfall gegen die Veranshlagungen berbei- | die Polen re<t hätten, müßte da nicht j-dem naturalisierten Deut)&en lich) : Die gestrigen Aeußerungen des Abg. von Zedliß waren Sihe ot 2s Terergnge vom 8. und 9. Februar zie veiteres: Bérshurisew: dienstzeit niht anders gestellt werden als andere Beamte. geführt wurde. der aus weiß Gott welchem Lande stammt, dasselbe Net zugestanden mir sehr interessant; aber weit kürzer und prägnanter hat {hon | Rolle D Der zandels. hat hierbei uur

Abg. Erzberger (Zentr.): Wenn die mänklihe und die weib- Bezüglich der Vergünstigung für Soldaten bob i< {on neulich | werden & ZB0 toute das hinführen ° In den Uebersetzungsöstellen schen es 7. Juni 1900) JOR Parteigenosse Herr won Kardorff im tigen Sráaben S Verkehr M pas man nur i b E m : ie ( teuli H D ail L a iv die an M L E O ame b ceunde ge Ö fehlte E ach ei einer an si lihe Linie des Freisinns eine Extratour aufführen, so hat für uns | hervor, daß alle Seiten des Hauses, wie aub die Regierung, dieser wir nur einen Notbebel, wir erkennen an, daß die Postbehörde sich in E einer „Freunde sih gegen die verfehlte und undurh- | © raatifalio lis var N „Wenn bei einer an si diefe Erscheinung nur in dem Punkte Interesse, daß es die Einigung | & Ste L E E E I dresem 3 unkt in einer Notlage befindet. Die deutsche Regierung wird die führbare Beseitigung des Terminhandels ausgesprohen. Wenn es dur Lon Ein elnzeines Glied nicht funftioniert, so muß man des Liberalismus in bengalishem Lichte erscheinen läßt. Bild wie Forderung sehr wohlwollend gegenüberstehen, daß aber die Sachen | Würde des Deutschen Reichs unter allen Umständen aufrecht erbalten, E E ree Marten, das Verbot des Terminhandels dann muß man es im Interesse ber Ellis ies Goocen ten. i liege zundchst in ter : Rahmen rühren von sezessionistisher Seite her. Herr Singer hat | früher shon bestanden haben, und taß lediglich die gemachten Er- } „Abg. Kop! (fr. Volksp.): Wir werden mit der verwandten il Ee, nes aufgehoben werden sollte, was steht | S detltette ade a 4 Prpaltung E Ganzen aushalten. | f die C op tiheit:

Io R M D t: N C en A Ci 1 Jokon as | Partei, der Freisinnigen Vereinigung, zusammenarbeiten überall, wo versichert dor Mitte r lennovelle? Sie soll ja kommen, | \Hhränkung der Ta cor, Butt : no< vor Jahresfrist anerkannt, daß niht nur seine Partei, sondern fahrungen mich veranlaßten, den Herren dort zur Erwägung zu geben, ob | ein Zusamrmenarbeiten si ermöglicht. Weine Rede it Ln versichert der Minister, und „in ni<t ferne it ja fommen, [<ränkung der Tagesspekulation infolge des au< andere Parteien für die Koalitionefreiheit der Unterbeamten | ihr Wunsch wirkli richtig is. Der Herr Aba. Erzberger bat Zable ional-sozialen $ Verla, der bei der Freisinnigen Ver i l | luer Zeit“. Der Reichskanzler Graf | e erminbandels v E e: 2 eingetreten seien; dieser Tage behauptete er, nur seine Partei z g M ACE DETT +98. SrIderger Haf Jahen | national-sozialen Herrn ven Gerlach, der bei der Freisinnigen Ver- wie ver Kanal kommen sollte „seiner Zeit“. Der Reichskanzler Graf | dustriewerten ab, ege pellation in Montan- und Jn- | des © i Y habe si dieses Rechts der Unterbeamten angenommen Unser angeführt und gesagt, wie es in einzelnen fremden Staaten steht. | einigung hier im Haufe bospitiert. Es war ein starkes Stü, Bülow diplomatisiert auch hier; er hat erst neulich die Agrarier seiner E abgeschre>t worden isl. Diefe Dinge haben nichts E, ae D . ! " . ec . —_ p Jo on he »tno (Zatp A e An (t «e t _ 2 E nrietnc z z $7 Tyr A4 - (7° H L A [i |

Kollege Dr. Lieber hat \{on 1899 sehr deutli< und sehr entschieden | Aber er hat niht angeführt, daß es si in fast allen jenen Staaten | wenn Herr Molkenbuhr meinem Saße von dem „Hetßen nah unten Cte Ds tung versichert, und die Agrarier sind es, die von ee wr mg Aben d gr miig des Abg. Dr. L ; ; 7 Cari ; ; ; A S Edt V: Wt P R L G E T » e j Ç F 41, c teDrIge ano rei en Konfols lieat niht ‘m “tnteref für dieses Recht der Postunterbeamten ih ins Zeug gelegt. | au< höhstens um Portofreiheit nah einer Richtung, in den meisten E Su En nah oben" eine so falsche Deutung gab. Lit zu bor Gute E i A wollen. Bisher ist Graf Bülow offenbar | Volkswirtschaft. Die Börsenfteuer ber uer nit im Inte Gerade die Zentrumsfraktionen in Süddeuts{land haben sih der | Staaten sogar nur um Portovergünstigungen handelt. J frei er Saß konnte richtig nur im Zufammenhang meiner gesamten Dare lr zu bder Srienntnis gelommen, wo die eigentlichen Mängel des Le ls ls d E Aae idzerlih dazu beige

de Zer 1 g rtovergünstigungen handelt. Jn Frankreich | [e verstanden werde Wir baben seit 1848 ain N ent hal Vörsengesetzes li Œ K ; ier t | midt mehr wie her die Konsols Koalitionsfreiheit der Unterbeamten der Post besonders angenommen | b\eßt di tGoî ; r Ny tof egung verltanden werden. Wir baben feit 1848 ein Parlament, da Mängel den weitesten Kreisen ce Erben nit B Mat, aber genügt, diese | werden dörsenges t also und interkonfessionelle Vereine auf christlicher Grundlage ins Leben | Lesteht die Portofreiheit, abweichend von uns, niht für Briefe an | dazu da ist, den Wünschen des Volkes gegenüber der Regierung Gebs Längel den weitesten Kreisen zur Erkenntnis zu bringen. Die Kurfe | erreilt deshalb ees Hat alfo gerufen. Es wundert uns im Süden fehr, daß die Postverwaltung | Soldaten, sondern umgekehrt für Bciefe von Soldaten. Früher | ¿U verschaffen. Mir liegt das JIntercse des Gesamtliberalizmu beg T e Aengstlihen verkaufen, wodur der Kursstand weiter | p, : s Ô Á l , L das G 0 > 5 Po io de De Monttk ff »& ) S L Ne Oruc oITDO ; at er 8 Terminhanbela i# «s Arts in Norddeuts<hland mit den Unterbeamten so \<le<te Erfahrungen | war es au<h bei uns \o, daß die Sendungen von Soldaten derlich b E wie Berru Dr Potthoff, debhalb muß abe gänzlich dei ' Aengsilidher erti, L Das era i E gemacht hat, die do< meist des Königs Re>k getragen haben. Be- | frei waren aber für Sendungen an Soldaten keine “dier pade r ee werden von gewlhen Bestrebungen, die mit dem bit Steti feit bes Bert tei der bele l tene S t «Be itünde ein einheitliher Verband, so würde er selbst die Schaffung | - E nri A : S berigen Liberalismus nihts gemein haben. Im preußischen Landtage E ervatnisse an der Börse ist dem Publikum infolge eines Verbandsorgans in die Hand nebmen und Zeitungen das | Portofreiheit bestand. Jn Italien bestehen nur Porto- | hat ein Führer der Freisinnigen, Herr Broemel, dies in ebenso be per euen Dörsengeseßgebung verloren gegangen. Mit déc An-

fer iraben: N be Bete abend find. Sh usGte ermäßigungen. Nun möchte ih dabei no<h darauf zurü>fommen, [mer XBLel€ getan, E er den Freund des He rrn von Gerlad$ R He, 2a S iecaeet R nur die Bosheit der Bewohner des den Staatssekretär bitten, daß wenigstens die Ausshüsse der einzelnen | daß das Gesetz, welhes maßgebend ist, im Jahre 1869 gemaht ist, chde Gau Ah rg vage „Dilfe EriGienenen, a durch. - Die A rarier h ber q iren eden Dec N Provinzialverbände zur Durchführung gewisser Ziele mit einander in na einem großen Kriege, also zu einer Zeit, wo jedenfals auch die Srtimmit]qauer Slreil glorifizterenden demagogishen Gedichts E A STALIET yaven el threr legten Heershau mit F : ; = : Î groß ge, ô etl, wo Jedensaus auch die | deéavoutierte. Das Auftreten der arcken Mebrhe p nsornatine em nationalen Schwunge, de 2 t f ird Verbindung treten dürfen. Mit dem Abg. Stoe>er halte ih die | Sti 1 og M Ans j; 5 _ | petavouterle. a2 Auslrelen der großen Mehrheit der Konservativen n Kamvf bte Dbufe uit a Cb - se. würden Gründung eines Verbandes auf cristlich nationaler Grundlace fue | Stimmung für das Militär eine gute war, und daß man na reif- | im Preußischen Abgeordnetenhause i uns gegenüber nicht immer A Kamp! gegen die Dörse und gegen die Juden fortführen. fehr nüßli<. Die Sonntagsrube wird nicht mehr im Sinne der Ver- licher Ueberlegung dazu gekommen ist, infolge der vielen Mißstände, | kehr E E Le VE AEE bon Serla< find sie do nid ibren Ge ten e Me elbe dert LIE E S 1 a e Casa waltung durchgeführt. Geldbriefe sollten am Sonntag niht aus- | die si<h früher ergeben baben, die Sache fo zu regeln, wie es gese gegen un® borgegangen. Vie Kedeweîse des Herrn von Gcrlach, diese ren Geld gehorl;, eine Börse, welde dur< soldhe verfehrte Gesetz- | bewilli

E ag nich sich f gebc ny che fo zua, regeln, wie es geschehen | Fmmerwährende Aufbeßung mit der Reservation am Schluß, erinner gebung drangfaliert wird, gibt ihm das Geld nit. Die Folgen wird | Bei dem Kapitel

; if+ » - ; b) "t »h pr hit " , T-B SA 9 e ewiß wahr, beweist aber niht, daß bei der Post keine Ueberbürdung | es für beden Tribüne einen sol@den Vorwu : ! L

g ' f flih, von der 2 , he t} der Verwaltung liegen, wenn fie sih andauernd gegen diese Forderung war abe erat ; j : j ver gerade der Zwe> des Gesetzes, und

T, 45 A Ï Hetdung zu kommen.

verdienen auch eine erhebliche

Ich kann zur Zeit nod

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etragen werden. Jeder Postbeamte müßte am Sonntag Gelegenheit | ist. Iz » 18 4 L R S e 2 S 1 ide ; gi l S ß r P B g genH ist. Im Jahre 1891 hat eine gleihe Anregung wie die gegenwärtige lebhaft an die Tendenz des Antonius ia „Julius Caesar“. Die ts<hland zu tragen haben, wenn es selbst in Friegerishe Ver- E E M „Gewer E jasti<he und gemeinnügßiage 2

aben, feine religiösen Bedürfnisse zu befriedigen. Auffallend ist es, da j f ifli i i M i 4 : ide j die liberalshillernden Grenzboten die n n A DOP dem Reichstag vorgelegen, und auch damals hat man nah reifliher | liner Zeitung gibt niht wahrhei reue Bilder, fondern Zerrbilder aetungen gera. 4 S L e Reichstage über die Dienstverhältnisse der Postbeamten nihts mit | Beratung fih ents<losser, die Sache beim alten zu belassen. au< von unseren Reden, und dacum mußte ih mi dagegen ver- ge vg. E Lr Ant Limburg-Stirum fons.): Gegen diese Aus- teilen zu wollen, weil sie ein Dienstgeheimnis seien. Warum soll Betreffs der Sonntagsruhe habe ih \{<on zum Ausdru> gcbracht Ten: Err bon Gerla wurde 1899 von dem Bund der Landwirte mferm Shweigen nicht falsche Schlüsse «ezo werten, damit aus / } und vom Verein deutser Studenten als Mitglied abgelehnt; fcine erm Schweigen nit falshe Schlüsse gezogen werden. Es wurde

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die Post nit tun, was die Eisenbahnverwaltung tut? Nedncr ß fei der Reichsp imme Bes l fähigkeit in f esagt, di : E E E MaOa rat Mint Zee E s E E das L estreben bestanden Wandlungsfähigkeit in kurzer Zeit ift geradezu phänomenal. Son gelagt, die Geseßgung fei ab irato gemadt worden. Als das Gesetz - » : ; ; N D n C j : Lai Ls tedt C Le T O A ZUeRT M il veraten e s vi allerding nic e À ie Na tio Lee oi E führung von Postanweisungskuverte, wie sie schon in Württemberg | t den Dienst am Sonntag möglihst einzushränken, und daß wir | Ludwig Bamberger hat solchen alîzu Wandlungéfähigen gegenüber Vors Ie ben MIEE C NNDEn e erdings. etwas weniger | Be), Waun die Wu lehrer wissenschaftlih nic bestehen, und legt ein Exemplar dieser Kuverte auf den Tisch des | auf diesem Wege fortfahren werden. angeraten. EOn wünschen ibm glü>lihe Reise zur Sozialdemokratie dur unser e Tue iein A S | find, fo oh ihre Unterridtsbefäbizung in Natu

j G z / : G - 2 Z : E ç F E e Es Bi dur nsere ige j eits imilios l igung in Na s nieder. „Der Staatssekretär möge au<h in seinem eigenen Dem Herrn Abg. Kröfcll gegenüber nur ein Wort bezüglich seiner volititäen “dée E 2e _JP Aae Res mens damals etwas im Biesenweleu kit in L E 2 es höherer

K Ges ; / E j s C jen Freunde zu erklären, daß wir uns ergiiste E E Es N Touung w Léan Interesse diese Maßregel re<t bald durhführen. Geschehe es niht, | Aeußerung, daß in anderen Karrieren cs nicht vorgekommen sei, daß | dagege 8 b ms A ichs C DOY wir uns aufs allerenergi! Il inbtet bie Kursstürze Dien A Fol N A-TORRnG war. Mar fo würde er (Redner) immer wieder darauf zurückkommen müssen, und | ;y viel Anwärter anaenc r A agegen verwahren musjen, daß Preßerzeugnisse gegen uns als Partti e t nie L NATIE IElen eine Holge des Dôrsengeseßes; ein Beweis dadur< würden die Verhandlungen unnüß verlängert werden. Bei der | !! le Anwärter angenommen seien, er führte gerade dafür die Forst- geltend gemaht werden. Hier hat kein Mitglied das Recht, uns als ¿für ift nicht einmal angedeutet worden. Daß das Gesetz den Grund- Vergebung der gewerblichen Arbeiten sollte die Postverwaltung die ge- karriere an. Ich habe bercits gestern ausgeführt, daß in der Forst- | Partei für derartige Erscheinungen verantwortlich zu machen. Ich «s von reu und Glauben beseitigt habe, ift au< nicht richtig, prüften- Meister besonders berü>sihtigen. Auch sollte sie erwägen, ob | karriere die Verhältnisse nc< viel {le<ter sind (sehr richtig! rets), | (2 deéhalb ab, über den Inhalt des erwähnten Gedichts irgend etwat fein: fien Meere Orgänge an der Börse schaffen ' | zu sagen. Herr Abg. Brcemel hat seine Erklärung im Abgeordneten eine italien. Vie kleinen Bankiers würden von

der neue Zeitungstarif den Interessen der kleineren und mittleren inf 6 farfen i r Ls F F e : f ¡E Zeitungéêverleger entsprehe. Es würde angebracht sein, eine Sonen- S E E sicken E die Herren Fn [4 Jahre nah hause nur abgegeben eben mit bezug auf diese Preßerzeugnisse. Nit P BOAII verschlungen, heißt es. Bon allen diesen E e f eg T Sramen zur H pi Ich habe hier die ene (es die Uebereinstimmung der Partei fennzeihnen, sondern sa&- auptu: L, M 0D pas os hoc „mit dem propter uft g N < e ahlen : die Forstassesso 8E Sramen gemad Q iche Ueberei mung. Herr von ( seine Anschauungen über “art wird. Warum soll de êine Bankier das Geschäft Abg. Melger (Soz) bemängelt, daß in Safena da Ki Dane Forst: Henotes, die 1891 as G ramen gemacht haben, sind De D g E A Non hat feine Anschauungen ns ebenso wie früber ehen and eine Da E das G esd äft 1 burg die Postagentur in eine Gastwirtshaft gelegt worden sei. Das erst nah 10 bis 12 Jakren angestellt, diejenigen, die 1895 das Examen | die Po n<@t nur in Uedereinflimmung mit un®, der ] E tegen können? Wird den Kleinen die Weit: habe allgemeinen Unwill t t haben, we j s M: ; Partei, der er sih anges{lofsen hat, vertreten, sondern au< in Ueber ers<wert, jo liegt das an anderen Urfachen. 3 allgemeinen Unwillen erregt. gemacht haben, werden voraussichtlih erst nah 15 Jahren, und die- einstimmung mit anderen Parteien, wie dem Zentrum. Das Koalition! t n denn die Börse 1870 verhalten, als der Kri "r , « =— S " E ; E: ; e 6 i (li L 1 LC 5 Cr s Y 2 (111442 F f L S Es D d D L v leg i es B (Reformp.) bittet den Staatssekretär, auf eine Ver- | lentgen, die es 1898 abgelegt haben, nah 13 bis 14 Jahren zur ersten re<t für die Staatsbeamten zu verlangen, t weder s Gerla rah? Am 8. und 9. Februar ist die Börse gerade T wie hinzuwirken WE eCéaerolione SLUE 18 den Dberposidirektionen | Anstellung kommen. Dabei handelt es sih in dieser Karrie:e immer | no< meine Partei geneigt. Wir verlangen für die Postbeamten nur Auf des uropa bon dem Kriegsausbru<h überras<ht worden. der Streberei Vorschub leistet L Daîüe eseitigt werden, da fie nur | um die erste Anstellung unkündbar und mit festem Gehalt. das freie Vereins- und Versammlunçsre<ht. Dur Ängriffe, wie iee Ausführungen der Herren von der Linken habe ih das Be er Streberei Vorschu eisteten. afür könnteu die Wohnungsgeld- des Herrn Kopsch, werden wir uns nit aus unserer Zurü>haltun derz psunden, falt Wasser zu gießen. Das Verbot des Termin- pee Le E e gebe nit nur eine Notlage der Unter- Abg. von Gerlach (fr. Vgg.): Absichtlih habe ih, um keine | herausdrängen laffen, die wir gegenüber der Presse haben. Wir dienen m gm Getreide hat einen wohltätigen Einfluß gehabt ; wir werden E B e R e Beamten, sondern auch der höheren Post- Preßpolemik hervorzurufen, die „Freisinnige Zeitung“ neuli< | ten Interessen des Liberalismus damit am besten. Deweis des Gegenteils abwarten. : ; Tan T er Staalse ti habe tiefe Notlage freilich nit an- | ni<t erwähnt, sondern nur von einem liberalen Blatt ge- Abg. von Gerlach: Herr Kopsh meinte, daß mit mei ; ; Dr. Arendt (freikonf.): Wenn hier auf die Aeußerunge schlechte geftellt sei mE b8 estreiten, daß die höheren Postbeamten | sprohen. Herr Kopsh hat “nun meine Bemerkung benuyt, um | Fraktion die besten Beziehungen unterhalten werden sollen. Set mass „artelsreundes von Kardorff hingewiesen wurde, fo hat diefer | K a liften hätt Ls t dere Beamte anderer Verwaltungen. Die | vom Leder zu ziehen. Seine Aeußerungen enthielten ein starkes | Parteiorgan, die „Freisinnige Zeitung“, dient diesem 2Zwe>e nit, mir feinen persönlichen Standpunkt vertreten, den er no< heu Postbear a i s Zuf fter e er ate wie sich die höheren | fomishes Moment, indem er si< Mühe gab, zu shütteln und zu | wenn sie ein so bervorragendes Mitglied meiner Partei fast in jeder so) pm, Wir machen eben aus diesen Fragen keine Parteifragen. eim T d N Paris v 8 Men ZE ónnten fi zum Teil niht | s{ütteln, bis ihm der Präsident das weitere Schütteln untersagte. | Nummer fo angreift. Herr Kopsh wünschte mi< unter dem leb Eintretoe dtaldemofkraten, so würde wohl auch bei den Freisinnigen ein direkt R mi ch Flei! 29 on BGEaReN leisten. Ein Post- | (Präsident Graf von Ballestrem: Ih bitte, weder wohlwollend | baftesten Beifall der Rechten der Sozialdemokratie. Diese Bemerkung Vei uen gegen die Börse mit dem großen Parteibann belegt werden. 5 Ne f efau gere ne ' Das B m für Fleis< nur 58 » täglich no< minder wohlwollend meine Handlung zu erwähnen.) Jch entsinne | ist nicht einmal sein geistiges Eigentum. Mit solchen kleinen Scheriden Tres allen besteht die Ueberzeugung, daß die Aufhebung des Maid sie nit bu Ee E lter eamten müßten Schulden machen, | mi nit, jemals auf dem dürren Baum gesessen zu haben, von dem | kann man ja den Beifall anspru<hsloser Gemüter erwerben. I# word nvandels mit Getreide günstig gewirkt hat und unbedingt beibehalten Ab "E vei h TLE 1e k itt freiheit Part Bons, mich shütteln wollte. Was die Aeußerungen der liberalen | habe dem Staatssekretär gar niht Feigheit und Unehrlichkeit der „Uß. Mir ist es ret erfreulih gewesen, daß der Minister zu Sold Seri <wei> hardt (Volksp.) tritt für Portofreiheit für artei betrifft (Präsident: Herr Abgeordneter, die Entgegnungen | vorgeworfen. Ich habe ibm nachgewiesen, baß ih in Hamburg d? e ho aUsung der Herren auf der Linken Anlaß gegeben hat; was : "Vie Pet fre it ch “der p + Nr igs sein wolle, fo sollte | der liberalen Partei gehören niht zum Postetat.) . . . Es war | betreffende Aeußerung nit getan habe. Herr Kopsch verglih mi pfundon, HiHalt der Novelle mitteilte, hat meine volte Zustimmung gebörigen E E O MIUS Eden Bus Saratteristish, vop waren eh Be des Abg. Kopsh eine s D M Ich habe darauf nur ¿u erwidern, daß i< bisher “oige as u Ministerpräsident hier zu diefe! atte er» 2 L immung auf der re<hten Seite herrshte, wie fie sonst ei Reden | nod keine Veranlassung hatte, jenes Wort, womit Antonius di va en ]ol, ijt doch ein unbilliges Verlangen. Erfreulich ist es, wenn | G «E Un WE andere wenige Stadte habe vasten versteht, un ner, die es der Fra N E Ret (d. B60): Ich habe keinerlei Auftrag von | der Rechten nicht zu herrschen pflegt. Es war eine Jubelstimmung, | einzelnen Episoden \{ließt, auf Herrn Kop{< anzuwenden. 9 F} uu der freisinnigen Partei nachträglich einmal dem Fürsten Big, | energisch ihr Anredt auf eine derartize Sthule geltend zemadt a A L L tai ion der Bre angen ereinigung, möchte aber do nit | die bewies, wem mit solhen Reden gedient ist. Bel der Trakehner | Kopsch sagte, ih sei abges<üttelt von allen verschiedenen Richtungen. ift gene Anerkennung zuteil wird; aber in diesem Falle | will nux die Städte Trier und Düsseldorf uenner s b cbidie | was wu C a L E den asten, meinem Bedauern über den Angriff Ausdru> zu geben, | Sache wurde dem Abg. Kopsch von der Nechten Hezerei vorgeworfen, | Aus dem Bunde der Landwirte bin i< ausgeschlossen, aus eines h e, mi<t zu, wenigstens zwelsele ih nit daran, daß ise wie Frankfurt Dreiidtung ciner Bavgtibttliiie widehis | A E R U B n der Abg. orts gegen meinen Freund von Gerlach gestern ge- | jeßt mat er mir denselben Vorwuf. Der Bericht der „Berliner | Grunde, auf den ih stolz bin, daß ih nämli den Gegensay wis M p, keine andere als die augeküudizte Novelle vorgelegt | Fie die Wabl von. Frankfutd. eid allerdin n A AiatGea, | vielfa) zu tun Gelegi niet hat, und über den Ton, in dem er gegen ihn vorgegangen ist. | Zeitung* war zu einer Zeit erschienen, da i< mit der Zeitung | kleinerem und Großgrundbesißz Beton habe. Jh kann mit 29 Fade Verlangt die Aufhebung des Verbots des Terminbandels mit das flei E fl a Ber Wie eordneten do< höhere u als | nichts zu tun hatte. Herr Kops sagte, kein anderer Redakteur hier | Goetheshen Vers schließen: f Bz, ce» und Montanwerten und beruft sich auf die Panik au dex das k n âu n der Liberalen zu \{<wächen und Schaden reude im Hause könne an Selbsts<ägung mit mir konkurrieren. Er selber Die dur< Irrtum zur Wahrheit reisen, Baue, D, hat son jemals eln Kriegöausbruch nicht kurödrückend au? die | Schule er Rechten hervorzurufen. Meinungsverschiedenheiten zwischen | würde, wenn er konkurrierte, als Erster ans Ziel gelangen. Gr sagte Das sind die Weisen; ** gewirkt? Was hat denn dies mit dem Terminhandel zu tun ? C betri den Liberalen sollten niht in diesem Hause - und in dem Ton aus- | vor einigen Tagen in einer politishen Versammlung, er werde den Die aber im Jertum' verharren E getragen werden, wie es Herr Kopsh gestern getan hat. Solch eitungen verbieten, seine Reden zu bringen, wenn sie sie niht voll. Das sind die Narren. |

persônliche Kaybalgereien wünschen au< die Wähler niht. (Prä- ftländig brähten; er würde si sein geistiges Eigentum nicht rauben (Schluß in der Zweiten Beilage.)

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