1904 / 46 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

früber Gouverneur von Wilna, jeßt Gebilfe im Ministerium des ] es rakteristi da die sämtlichen er Dioe, À E ce B ah Mrs er gran See wu Ae O E E er hat erklärt, mich nicht darauf besinnen." Sollte etwas Außergewöhnliches Ob nun in einem einzelnen Falle der Verdacht gewalttätiger | welhe seitdem im „Vorwärts“ und auch in anderer Sipjagin, t Aa N besvdei 1d Glenbe, ed. fiüb-im | Antbcust cebex, Et it aut ves deu v j wnd könne er keine yassleren, dann shteiben Sie sofort her. Hier bei Nowagrodzki ist | Gesinnung begründet ist, das ergibt sich natürlich nur aus der Unter- | Zeitungen erschienen sind, von vornherein für das ange- Minister des Innern, am 2. April 1902 von Balmashew er- | ganzen 12 oder 13 Beschuldigte jeßt vorhanden ‘ber Sozialdemo- | gleihungen in bohem Grade wahrscheinli, ‘dak biete Bri Shriftver- au Haussuchüng abgehalten. Sagen Sie doch Treptau auch, wie | suhung des Falles selbst, Der Herr Justizminister hat s{chon Mit- | sehen, waäs sie sind, für Flunkereien und Klatsch. (Hört! Hört !) h rege K E erevle Bure, bie alt tuna Ee | Ertl focden Dos dme 0 s s e G ( E, ese n nicht von ex ih zu verhalten hat. teilungen gemacht über den Inhalt der in dem Königsberger Prozesse | Davon hat mih auch die Manier des Herrn Bebel nicht abbringen NC 0 GE U HE dBiDEiREtn Sitten zeigen Bette 1 Bredt L G e Veräin e U A L as as n si ges{hrieben find. Wenn aber Also Verhaltungsmaßregeln bezüglih der Verteidigung ge genüber | zutage getretenen revolutionären Tendenzen derjenigen Schriften, die man | können, der in den Reichstagsverhandlungen mit Emphase nit einmal, Su E R Stcoltn UE. i Male dden Ge E E Eee Muadaebacaea dea Vnceiifgus vos | ema and e M S N M pad Herr {h weiß es nicht jem eingeleiteten Strafverfahren. eben drit in Rußland einzuschmuggeln versucht hat. Die Aufwiegelung | sondern wiederholt erklärt hat, daß diese Fälle nachgewiesen feten. révolutionäre find in der leßten Zeit mit ihrer besonderen Kampfes- | leugnet und {ließlich meint, selbst am besten zu seiner Bekämpfung legt hat, die Briefe seien vin Vat iv i Age d A R T D E E E E E A Ns LN A MITLE Dae N E E, u s N, E etiva E O Sules M Std Gd Va Gie organisation bervorgetreten, welhe durch die Hand des ausge- | imstande zu sein. Es sind nur Sozialdemokraten, nur Genossen, die jegligher Grundlage. Nach R Bara H bas G h I fehlt es dafür an Sfubikf, ver seine Freude ausspricht, daß er sih mal wieder frei be- | „Terror“, das Vorgehen mit Gewalt, das ift der Endzweck der | als das, daß irgendeine andere Perfon diese Dinge erzählt hat. G Amfbie Selbéntételationttte Balinaschew Siciitin | bei bet Gan Le teit beiciligt j L E L A R A N 4 an Ñ at Gbrenpfordt auch tine wegen kann; ih verzichte darauf, ihn vorzulesen. | / massenhaft versuchten Verbreitung derartig sozialdemokratish- | Erzählungen ein Nachweis find, so würden ja für Herrn Bebel auch gerichtet hat und dadurch der russishen Geschichte und der ganzen | respondenz beshlagnahmt, aus der mit einem hohen Grade von Dann | kommt e Gan Lien D E E E: | Nun, meine Herren, ih wiederhole: es ist ia meinen revolutionärer, also anarhistisher Preßerzeugnisse. berühmten Taten des Freiherrn von Münchhausen A E finn 4 kitien Dienst -etwitfen dit, | Wudetbetihd Ur Wl:5 gezogen werdrn dna, bub e L O pa R E n A begó rt und Weise, Mugen haraltetiy die Fesistellung, wie eng L dieser Aus einem anderen Fall einer versuhten Einführung derartiger | gerolesene Wahrheiten sein. Trozdem also e edie Dactelin ‘täsfta ben Keanpf bee. Segiallilien: | Stbeitin G Le runde Grene von, ber E a E Lac O c Ú A N L artei ausgeübt wird, Angele( legenheit die Beziehungen der deutschen Sozialbvemo- | Schriften in Rußland möchte ich Fhnen einen ganz kurzen Auszug | gebrachten Klagen s{chon von vornherein von mir in das Gebiet der Ac Torfdhen talt ibnen wettelfernd thte eigenen Kuiuosed- | ia Preußen A0 GiCEe bébandelt wird (set. et ails L L Maud ma L von R Julian fraten zu russi\{en Parktigenossen s\tagd. (Sehr währ !) geben : es wurde vor etwa einem Jahre an der \{lefi{ch-russischen | Fabel gerehnet sind, schien es mir doch notwendig, den einzelnen An- gruppen zuwege bringen und einen mit den gesamten Kräften | sogar die Berliner Zentralleitung der Sathe nit fern steht. (Hört, hört!) | Majestätsbeleidigung in 0e S L E E , der fn wegen Gie selbst behaupten ja, es hanble s{ch nur um einen BVetkehr ber Grenze ein Mann mit einer Anzahl von Broschliren, die er einführen | klagen auf den Grund zu gehen. i hat ih dann herausgestellt, vereinbarten terroristishen Kampf beginnen, in Zukunft aber bei der | Es finden si unter den beschlagnahmten Briefen zunächst verschiedene | genannten Trep as n M vate wig l E ist gerichtet an den mehr, nussischen liberalén Partei mit Gesinnungsgenossen in Deutschland, sollte, abgefaßt, darunter eine in polnisher Sprache geschriebene Zeit- | daß vielfah die augeblich Nächstbeteiligten selbst jede Auskunft ver- erften Gelegenheit eine Liga russischer Terroristen bilden. Briefe des harmlosen Herrn Skubikk in Zürich, eines Russen, der als Mieetes Ge noi aute Kelcher Gesinnung aber die russischen Liberalen sind, mit denen sie schrift „Das Proletariat*. Dies ganze Werk gab als sein Endziel | weigerten. Sie haben si{ch wohl gescheut, ihre Freunde, welche für sie C A Student der Bergakademie in Freiberg im Jahre 1898 aus Sachsen Die Königsberger Parteileitung beauftragt mi, Ihnen piesen M geht aus den Schriftstliken wohl hervor. an, die fähigeren Klassen der polnischen Nation für eine Revolution auftraten, durch wahrheitsgemäße Aussagen pu kompromittieren. E Noch einmal wenden wir uns an die Kameraden, mit der Auf- | wegen \ozialdemokratisher Umtriebe ausgewiesen worden ist. Er nennt Folgende zu (ébreiben 5 E V Nen das Belchen Erfolg dér Herr Haase mik S eid ihm schon arige- pusammenzufassen, und die Mittel, mit der die Revolution vorgehen | Weiter war befremblih, daß ein großer Teil der angeblichen Uebel- H forderung, mit einem unverzüglichen systematischen, terroristishen | {h abwe(hselnd Skubbikk, Skubbickis oder ähnli. Er hat sich nach ‘Nab Durchsicht der russis@en Brief N Y indigten Verkeidigung haben wird, daß die Schriften, die revolutio- | fönne, sel lediglich taten so weit in der Zeit zurücklieat, daß fich überhaupt nichts mehr | ne 2 iviièn da‘ becfiibc fc Mtubsénd ét unberaris fi, | ber G S dort mit eine rufen O a N E d L L Beraleih derselben ren und anathistischen Sas selen, zwtifellos in Zürich dur der Terrorismus, die Todesstrafe für alle s{chädlichen Leute, welche | ermitteln läßt, und die angeblich betroffenen Personen mehrfach {on N N verhetratet, und ist wohl nah den tp des Herrn Haase, der daß Sie das Vertrauen ‘das die ARNDA Qu vis t, sische Spihel an S T P E A Fn E A a denten unserer Ideen hinderlih sind, mil den unkétslen | längst aus dent Lande verschwunvew sind. Gablij war es über- Tod Nikolaus I1.! ja: die Salis e ite Hunt als ic, offfendar derjenige, der diesen ett ed) R a d E L E Ihnen ents annt sei, sie selen Abnehmer Skubbikksher Sendungen, darüber wird anfangend, mit den allerhöchsten endigend, von deren Willen alles | raschend, daß in allen diesen meist so weit zurückliegenden Fällen nicht Tod allen abscheulihen Subjekten Nikolaus?! Schriftenversand hauptsäGlichß von dort aus leitet. Der gibt nun offer in La id Ad F L Bet M D 7 Ms 2E Mana yas Gericht entscheiden, ih habe darüber feine Meinung. Aber das abhängt, und auf diese Art alle mit Grauen erfüllend, es seien die | rechtzeitig auch nur einmal an die zuständige Behörde Anzeige gelangt Es lebe die „Volksfreiheit“" ! einem feiner Agenten, dem verhafteten Arbeiter Klein, in einem Briefe die Finger wund Frie “b lenggas ak A ais {h der use ne glaube id) auts\prech en zu fönnen : „enn Dienste in dieser Suche Gendarmen, die Gouverneure, die Minister, die Großfürsten und | wäre. Ganz gewiß würde eine jede solche Anzeige die orgfältigste Die Gruppe der Volksbeglüker. vom 24. Juli vorigen Jahres verschiedene Anweisungen, wie er es mit dibaltun,: und wer A s Y Cs he Ü M ein Jahr lang cin- vleistet find, slitd es nit Schetgendienste der preußishen Justlz- die Zare aus dem Wege zu räumen und dann erft an eine politishe | Beachtung und Untersuhung gefunden haben. Aber alle die Zälle, Meine Herren, ih beschränke mich auf diese Auszüge aus den | der Weiterbeförderung der Schriften machen soll. Er sagt: vás Ut ber andere A a nit ae I A Lot Le T van crrdgiti A d post E MLLAULTENY Der A N M me ONEN EEOAN Kampfe Me Es Fun, S IPIETSE DIE DERIEENN Se, Me arüber E Yonfidtierten Swhriftén. Wie steht es mit den lettisen Flugblättern und sonstigen nidt aus Ihrer Wobnuna abgebolì dâtie, Se tuten died, red gewußt oder unbewußt a U, rédgrabipr gee dem russischen seftionen gebildet werden, und mit Geroalt müsse das 2arentum | urteilen haben, vorübergegangen, und wenn man jeßt die einzelnen Am Freitag hat auf Veranlassung der hiesigen sozialdemokratischen Sachen? Haben Sie vom Amt8gericht beziehung2weise der Polizei Sie von den Russen erst Geld baben geretida aber © ho baber Wi | snarchiómus geleistet haben. (Lebhafter Beifall rets.) bis an die Wurzel vernichtet werden. | Leute fragte, wie es denn damit stehe, so wurde mit dem großen Un- Organisation eine Reihe von Volksversammlungen stattgefunden, die alles zurückerhalten ? nahweisen können, daß Sie von ihnen überbaupt Geld L tai Minister des Jnnern Freiherr von Hammerstein: E Aus einer Gedichtsammlung, die dieser Sendung beigefügt war, | ® efannten operiert. : j sébr zahlrei befuWt waren. Es waren, glaube ich, 14 Volks- Haben Sie selbige unterdessen verbreitet? Wie viel ist na anspruchen baben. Gbenso baben Sie russis{e BrosWbüren L Af F y | Den Mitteil b (rfi L A zitlere ih nur ein Gedicht, es hatte die Verse : L Vie sorafältigst angestellten Ermiitelungen über die einzelnen versammlungen, in denen mit der bekannten Einstimmigkeit eine lange Li. berübergesWafft worden ? Warum \@Greiben Sie mir in dieser das ild aber iét äbbelitert verkauft, Meine vit en eisungen und árriniegg des Herrn „Voran im blutigen Kampf, reißen wir dem Zaren die Krone | le haben nun das nachstehende ergeben. Mit Serien U bie: ini ken Sts entli: Angelegiabil Likbt? Sie- wollten dot doribin' einen beständigen e ( Justizministers ha 7 ih noch alles dasjenige belzufügen, was auf die herunter; in Blut ertränken wir vie angefaulten Throne, schreckliche | Ih möhte da unähst auf den Fall des Dr. von Weczeslaro Die Versammlung protestiert mit allem Nahdruck dagegen, | Weg herstellen. Bitte, sorgen Sie dafür, daß man wenigstens einen | also die Königsberger Parteileitung agriffe 6 gegen die Polizei M E L D vebaure, wenn e Ihre | Rache den heutigen Henkern. Die Auffkändischen schlagen und | tingehen und auch hier zunächst auf einen merkwürdigen Widerspruch daß deutsche Staatsbürger in Deutschland verfolgt werden, weil sie regelmäßigen Weg dorthin herstelt. Wir wollen den Seeleuten nebmen an, daß Sie aus Not ¿ebandeli baden. Uns diesem Geuad zal etwas länger, als mir selbst erwünscht if, dazu in Anspruch hängen die Magnaten, fie rächen si mit dem Strange. 323 Abg. Bebel aufmerksam mathen. Er hat in seiner Rede die an der Aufklärung des russishen Volkes gegenüber den russischen und Ihnen dafür gern zahlen. Es fahren doch dorthin beständig sehen wir davon ab, Ihren Auvsébluk, aus e Du 5 zu teantragen s A t ¡dst meinen Dank | Abgeordneten, | Lad ONS gab cle M EE MERN S E E pem Barop r Merzerges pee s Barbaren mitgewirkt haben Schiffe usw. Schreiben Sie mir, bitte, unter folgender Adresse : Dagegen haben wir die Memeler Parteileitung ersut, Si v6 Iv R At ari a A D “geordneten, er | Anweisungen für die Bildung einer Revolutionsarme- “efi, deren | sondern vielfa bezichtigt, er hat sie bezeichnet als dew elenbesten (Heiterkeit rets), Herrn Ferdinand Rieth, Cteonh dd E O U R T id vie Angelegenhei! hier angeregt hat, aussprehen, daß derselbe mir | Zahl auf 500 000 Mann festgesegt war. | Handlanger der russischen Polizei, die alles täte, was man in Rußland : 8 apa ) d ungeeignet zur L ekleidung eines Parteiamts zu tes ur ein besonderes Schreiben Gelegenheit gegeben hat, heute hier j i rx friedl Yaitation für | nur volle Un eine Herren, in derselben Rede, k Ninuten und daß fsogar zur Verfolgung deutsher Staatsangehöriger von der Zürich 1% Also er wird in At und Bann getan; er fliegt zwar nod nitt #& b bei bi Gelegenhei bietentgen Ó ae og erat 2 1 adi "0 as taa mae wbgin: f zug? a amen russishen Regierung Strafanträge eingefordert werden. Kulmannstraße §7. hinaus, aber er war nahe dran R N E N I e M R E S Punkte zu erörtern, | politishe Ziele, sondern Vorbereitung für Revolution und | später, wirft er der preußischen Regierung vor und sehr t cenfhae ver Meine Herren, das nennen die Sozialdemokraten eine Mitarbeit (Weiter nichts. Erhalte alles pünktlich.) Ein Brief des gleichen Inhalts geht heute an die Memeler arb S D im NRelchélage vorgeworfen sind, | Anarchie. Hiergegen arbeiten alle Kulturstaaten, und wenn O E BAE a A E E E E R E ae Ah itbie: A ame arderb, id - alo De A tragt er: Vetta as Uk cusfiiten E E 2 Da E M) glaube, eau Ihre Zustimmung rechnen zu dürfen, wenn ih irgendwo ein solher gemeingefährlicher Anhänger diesex | obwohl ihm von ver russischen Negieruna der S fétkati n Denutsch- nenne es Aufforderung zum Fürstenmord, zur Nevolution, ih nenne Wie gebt es jeßt in Memel und an der Grenze? Merkt man viel in Berlin. : | d an d PDartetborstant vie Beantwortung im Reichstage abgelehnt habe, Um so berettwilliger absheulichen Prinzipien gefaßt wird, so t 23 völferreStlidhe Sitte | sand ausdrüdlich erlaubt sei. Ja, meine Herren ch vifléGe ckag es Aufforderung zum gewaltsamen Umsturz der bestehenden Staats- von russischen Spiteln und sonstigen Suften? Und die deutsen Mit Gruß vil ih vor diesem hohen Hause, das berufen ift, über die Pren aller Staaten, solche Individuen aus dem eigenen Lande nit nur zu | nicht. Ma dienert venn da vor Nufland? Die Regierung oder einrihtungen. (Sehr rihtig! rechts.) Und, meine Herren, wenn das Bebörden, leisten fie noch immer Schergendienft den russischen Julian Borchardt ns G es L geei 7E sagen, was der Wahrheit | entfernen oder dritten Staaten zuzuführen, fonvern fie auf direktem | Herr Vebel? Ih ags E Es E E : darin zu finden ist, dann liegt darin der Tatbestand, der na den Blutbunden. L E j S ( a E s tpriht. (L rayo rechts,) j Wege nah threr Heimat zu bringen. Tas geihieht im Fnterefse piel dafür, daf wir gli nah urserem ciaenen Grmefen die s &8 102 und 103 des Strafgeseßbuchs in Preußen strafbar und von | Ein ganz maßvoller Mann?! (Heiterkeit rets.) E 1 e a s Eer M er Treptau sich über diese Disziplinar- Ih bin imir ferner bewußt, daß es meine Pflicht ift, "gerade bei | aller Staaten und der gesamten bürgerlichen Gesellschaft Ausweisung verfügen, aber nicht mit Rückfiht auf andere. Wenn ih ias vaten -wbciiCébbae i ‘bes Tatbésiaub der Véébereitang des Hoi Gin d vas späteren Datums an dieselbe Adreffe R E waith gg und da bat er in gewissem Grade jem Segen]iande mögli objektiv zu bleiben, weil ja die eigent- Fch bemerke ausdrüdlich, daß bei der Landesverweisung aus | nun zu der Latburflelling iberaeße, fo if, abaciehen von ber Aus- verrats gegen eine befreundete Macht, das russishe Reich, der Tat- | gerichtet, enthält die Frage: Be Guld E A agg nämli Otto Braun, ein Mit: ven Ankläger zu meiner Freude und, wie i meine, auch zu des anderen Grlinden den Wünschen Ausgewiesener, über welche Grenze | weisung E die erfolat ist, weil err Dr: Wecteslaw uns cus e e Sid irdas Sin Le dagewesen? Suien Sie, bitte, wenn O via A wg ans idi oder im R das laße auses Tee l der IFRNETE Abgeordnete Herc Theodor Barth ist | sie das Land zu verlassen haben, nach Möglichkeit entsyrocen wird. 1nbeaueme fönlichfeit ist, die nicht vorschriftsmäßig legitimiert ift Meine Herren, die Strafverfolgung dieser Handlungen bängt niht mebr, fo doch wenigstens einen regelmäßigen Weg b lleltèn S H O E PRTENIERTENDUNE a Köntgöberg d y E M 9 tUglied des Hauses diesem Hause nicht angehören er Herr Staatssekretär des Auswärtigen Amts m Reichstag | und dazu im Verdacht steht G im politishe Diñge zu i 6 a ‘beé Gld lis Waknges der bebeilicien: Me- Sir wolle R en son seinerzeit séhrieb, selbigen gern Vertre Ra E O [ozialdemokratischen Partei : umd deshalb hier direkt nicht erwidern föngen. Sh roerde mich also ig richtig erklärt, daß es in dem Belieben des ausweisenden etuimmern 0 | die Ausweisung in der allerßhumansten gierung und der Verbürgung der Gegenseitigkeit. Was das leßtere zahlen. Es wäre wohl zweckmäßiger, die Literatur niht auf Jhre RP geza geeg i E, L müßigen, so objektiv wie nur irgend möglich die einzelnen Fälle hier ftebt, bei einer Ausweisung diefenige Grenze zu wählen, | Weise erfolgt. Es ift ihm weiter nihts eröfnet worden Mlicciieicaneit, (fo Tié: cie: Lite Siiclion bee Sitailaitwali: eigéne, T6bR A De@adresse zu senden. Es grüßt berzli L n os: O u IO die hiesige Parteileitung, in (re 1 esprehen. ; l A L e i r Staat selbt für die richtige bält. Nur die ausweisende 118 1 er zwangswele 1Sgemwielen werden mwürde venn r # haft in Königsberg ihrem Inhalte nach bekannt geworden waren, Sie und alle Bekannte S me megrsas namhafte Summen als Unter- ch fann im allgemeinen En: ns Be Sra ringen Venatigen, Behörde kann richtig bestimmen, in welder Form vorzugeben ist, ob | niht bis zu dem und dem Tage das Laud verlassen haben würde. Und | zunähst der dortige russishe Generalkonsul die amtliche Erklärung Ihr gt L, Partei zugeflofsen find, abgelehnt. ie ber Derr fee raf E Amtes im Reichstage ab- | mit unmittelbarem Zwange dur: zwangsweise Wegflihrung oder: | meine Herren, iese Frist [f lelbem Hon um mehrere Wochen vers E L LE E E 0 G beats Miene Vie Weib; E. Eu E N hast N un ey längerem Schreiben an den Partei- jeacben hat. Es n der Königlich preußischen Regierung bekannt, daß | ittelbaren Zwange der Androhung der zwana3weisen zel sängert worden. Namentl ar es ganz unrichtig, daß der Abg. seitigkeit für die Verfolgung derartiger Straftaten auß in Rußland Meine jeyige Adresse: S Ca R In, AERTURN E Di Über die ntg Fen Ran: E aufg foggcar ar B fnien | eas VE a cims LIINIESNE: PRE PIO SEIAN rflärte gart zar uar aare wordenen verbürgt sei. Diese Straftaten können freilih, wie i wiederhole, nur Frau Zster, Stapferstr. 10 1. Züri. 1. "G DEEERE SRYINBARE Br Bt dit befindet, welcher den speziellen Austrag hat, das Verhallen ver- | nicht verlaffen hat. Bet uns in Preußen ift os die Rege! lichen Ginbruchs bet ibm feine Auskunft geben 4 auf Antrag verfolgt werden. Na den Bestimmungen unserer Strafprozeß- | Das ist wieder cine andere Adresse. var Beiihs aller ggr wos R E nun beschloffen, den ctt uier Anarchisten zu beobahten. Cs ift ferner Pa | Ausweisung mittels Zwangsandrohung der Ausgewiefene das N T t unrichtig réwürdigerwei ordnung aber bedarf es zum ersten Einschreiten ihretwegen nicht des vor- Dann schreibt er an einen der Beshuldigten, Treptau, in Memel : Bekleidung L a fes Ls E E 1E U ARORES P T Tes E L R tis u S i E a L agen trt berigen Strafantrages. Die Strafprozeßordnung bestimmt ausdrück- Wie steht es mit den Schiffern? Versuche versudé wenigstens Geit reit) gol aaa gig aris E ai be Ben ije Hayn erhält, M | igt ac vet G r fti E i eiterkeit lih, daß die vorläufige Festnahme und die Verhaftung von Personen, einen dafür zu gewinnen. : E des e Dir nur vorläufig keine Partei L “ott daß Ar ( gedachte russische Deame Agenten unterhält, die | ing an derjemgen Fuße e C E rium: (Heiterkeit G Sins, vis ai Medidd érfvlólen: Ettattet Bulbia cetadi | An etsèt aideten Briefe {tebt er: g e E tr orläu g keine Parteiämter ju übergeben. Abrechen verübt oder andere dazu zu A versucht haben. 4 t. Hier besteht aller 7 mit meinem Referenten darüd c nit ncck x haben, von der Stellung eines solhen Antrages nicht abhängig ift. Du kannt au dem Kugel sagen, daß er \sih niht \o kindish be- efeblt b L der Sade kg E ns M E 1G A A E I E L TES Abg. Bebel zunäßst | des Nachbarstaats, und e E E 3 dine dine Kie Mechalbrid von dén Getiié Ve&lofén with fo a: fall | l e E E ögen dit russischen Genossen in ihrem Ver- agegen protestiert, daß es ih in den Fällen, in denen die preußisde Heimatsftaats ausgewiesen. x o gar nit fort, sondern war no itte ieden Augens- hat nur, nah ausdrücklihen Vorschriften ih glaube im § 130 der | Ich bemerke, daß Kugel dasjenige Mitglied der \ozialdemokratis{ G rats Fe Pai viel ¿u wünschen übrig gelassen baben, E eingescritten cis oder in denen nah seiner Ansicht der der | eine Ausnahme, und diese Ausnahme vesteht für die Anarchisten. J E Sntfhnit: gebe: Innen a E Strafprozeßordnung der Richter, der den Haftbefehl erlassen hat, | Partei ist, dessen Frau im vorigen oder vor zwet Seen t Ruß ad E E 4 E E E v S p ve:fbaatgonzioy É wb E aa end is n i diesen 9 Gie M 8: | C fle f As x ar T B m E m is e Frifi ; S: Tas R ies fefort-von dein Eclad: bes | verbaftes wolken ifi diefe Veekaîttng bat Le S tigen A L be Gn Alle was DN für die russishen Genoffen tatt J viederhole, meine Yerren, ih weiß von diesen Agenten nihts; | Aus weisung e deshalb 8 Hetmattstaats it ct 1 ad 3 ar m 1 eriit + Haftbefehls in Kenntnis zu seßen. Nun, meine Herren, danach ist | geben zu einer Besprehung im Reichs S L pad ugger ans Qw R, t n 5 pan Ga E Ca aas e | des Ansjuweisende ai Laa A i i visariG i : | n ß j g z sprehung im Reichstage, in der dem Auswärtigen | (hört, bört! rechts) r mit irgend Detektivbure: Be Verbindung stel { 3 : 5 hiex verfahren, Während zunächst Haftbes{lüfe nur erlassen waren | Amte der Vorwu h Q E, L: Ort, De echte | nit irgend einem E ureau in Zerlin in Berbind ung steht abredungen, zum g uf den j ulturftaaten, der i 7 Bt r durch eine vrovifortsche "r e ) ) | : erl m r Vorwurf gemaht wurde, daß es für die Frau Kugel als und konntest demna Deine Auslagen und Versä isse DOR ver gestanden hät —, daß es sch in den Fällen des Eingriffs ige E : t | zeteili i isif@en Regterung ertegt ms : 5 wegen Teilnahme an einer verbotenen geheimen Verbindung, hat | deutshe Staatsbürgerin, niht genügend eingetreten sei und dur ver- der Partei zurüderf E rain On R SELIRERES au von t ¡esta , daß N garn gge Singri® | artige Glemente einem dritten zunäait unbeteiligten Staat nicht zu- | Zet egterung erie, Le: nam Ler: DeEESeIETeIE: COTICITITREN E vas rifilnbige : Gerids la Miakaibies af tial ber E E os R E 2 y r Parltel zuruüc erstattet verlangen, was Du ja übrigens auch zum m Anarchisten handele. Vielleicht ist die Auffassung des Verrn Bebel zuweisen. (Sehr richtig In V ; nzufübren, cl genugt É i i : g zögernde rdnungen es berbeigeführt habe, daß diese Frau, der Teil getan haft jer den Begriff „Anarchist von der meinigen durchaus verschied Z j - : : i z Sale s 6 A E ae E auf die | nihts Strafbares hätte nahgewiesen werden können, mit einem Trans- | Trept 0: wird alo balbweas G Gnaden wieder aufaenommen, und Tr Gebel bat e a inde Mart Gesan : rusdrüdlic Mi E A E R S cin, weer seïan Sang bák: bitiin:reiiiiti: TiEGM 5 ergehen des ch 2 un 3 des Strafgeseßbuchs ie ( 3 j i ; gs in Snaden B r teuer Na a irg gas Mags L C s. [0 E E G un e Én G i ao e E R “E e m aliz even A A Î Inbalt Ibüen eben mitgeteilt babe, Die Pert ARE L gi Ci E Nel Sti v Îu N A ins O L die | wird ihm überlassen bleiben, das volle e Vertr rauen des Parteivorstande? ener: s sind ganz harmlose Menschen, die mit dem Anarchismus | einen Verbrecher handelt, di en Staats voitbeantse eftechen versucht, um Einficht nen Brteswechisel Ä R L A C citfivólicad u 2016 daradis Be: | Grieté Ans Nolte. R C t t m vorerwähnten R erben, N er wieder auf freiem Fuße sein wird. f t im geringsten zu tun haben. Sie wollen al EE in ganz ges bracht, der die Ausweisung verlangt hat, felbstverftändlih H 2 Die Pofibeamten hätten der Versuchung rfianden Ä rihtet zum Zwecke der Inkenntnissetzung der russishen Regierung. Ich Du kannt auch dem Kugel sagen, daß er sih nit so kindisch | t N ¿ E e U E a e E M 7 s arg i Abit mai ven De gange que p } Bs. a5 s E e E O Ci Maa E R ; T | habe den Bericht pflihtgemäß weitergegeben an das Auswärtige Amt, benehmen foll. It das der Dank dafür, daß i mich an Bebel ns E m sozialdemokratishen Partei in Königsberg, namen? id luswüchse in Rußland bekämpfen und denken gar niht an Gewalt | und Auslieferung zulässig is. Bei Heimschafung Hilfsbedürftiger | Inhalt zweier Telegramme zu verschaffen gewußt. Es hätten: ferner daß ihn dann der russishen Regierung unterbreitet hat. Die russische und andere gewandt habe, und Dank Úe erfolgten Interpellatio nde; der sagt: E Bn : E A e j c VLTTOT. Meine Herren, der VELT Justizmi: nister hat Jhnen {on | findet immer eine vorherige Verftä tit dem Heimatsstaate | russische Polizeiagenten in seiner und seiner Frau: Abwesenheit seine Regierung hat demnächst Strafantrag gegen die beteiligten L M1 ; E ti D! ation Es tut mir leid, daß die dortigen Genossen in einer solchen 1hgewiesen, daß die Sache anders ift. Ih möchte dann aber noG | ftatt, und diese Auslieferung erfolgt selbstverständlich immer na I g b Sch f è Durcßhfuchunge c \ f qn S g gegen die L g Personen im Reichstage die Freilassung seiner Frau erfolgt ist? Ich habe Weise n D 5 F L 2 K, mufige 5 io S L ETEA L D IT E M c m. s ) : gestellt und dabei avédrücklich durch ihren Botschafter erklären lassen, unterdessen ihm noŸH mehr Material über diese ganze Angele oj M E ih vorgehen. Aber, lieber Kerl, glaubst Du, bei inzufügen, daß au die Anarchisten elbst von der Auffassung des | Heimatsstaat. Endlich, wenn Zurückweisung an der L ; mr S dab bié -Gegeiseitlälelt betglis lékher Strastaten gegen die preußische 2 Baiziaa fine v hs Ee gi iel erra 5 (ai rad N L E A wir r baben E O Neibereien errn E ae E In ns E he, me | wendig ift, wenn mitteilofe, unrich ztimierte Perfoner I Tue d voi ailaóre c Obulieb- véebivat E / pra R tis der Glals- : Senc abe Deinen Brief unserer Parteileitung 7 m naturiid) ntc edienen würde, fagt das Anarhistenblatt | einer Grenze im Srenzort er!deinen rfolgt die Zurück J ID D - 2 So ist die Sache verlaufen. Es \chwebt eine gerihtlihe Vor- C S E n nin Rae a I Gs ift aber von hier aus s{chwer, etwas dagegen ¿n les hier in Berlin ersGeint: i: i R | selbstverständlih über diejenige Srenz velcher diefe Person PORerm at A e Ange n das sodaß die Beteiligten fh aller L tealita Schugmittel G ias Bien it üs Lbza ein, . (r hc 0 mac B L, L L i L 0 hingestellt, ift E eine Lüge, Herx Bebel, wenn auch gekommen find. Feter i die Sache dejtiattgen ine 73 5 Ht aa Vio s bewe gécedaieten geeiittiiées Verfahren in Menken | Soviel U: weil, ift diese üoeite S iivellatióa la Siv Gde G a d N ih vergessen. Bitte, shreib mir doch, wie viel elleicht eine politis angebrachte E | Meine Herren, in den Reihstagsverhandiungen und in den seitdem toll 1 daß Postbeamte ve end ¡emand um Ginsfidit in die jedem Angeklagten, jedem Beschuldigten zustehen. folgt; ih kann allerdings nit bestimmt dafür einstehen “a ih dn uge raut, um feine Sache herautzubekommen. Falls die venfo gat n einer 2 *erjammäung, die auf Grund der Reichstags- | ershienenen Artikeln fo ldemokratis& - derer Ze L t ind d e Ueber den Stand der Untersuchung im einzelnen würde ih eine | glaube, daß wenigstens eine nohmalige Anregung der Sade vei A cer g gezahlt haben, werden wir das Gelb schien... atung stattgefunden hat vor den Protestversammlungen der leßten | nun eine große Anzahl von Fällen angeführt oder angedeutet, in denen m E M N Auskunft auch dann nicht geben können, wenn ih darüber genauer | Bebel im Reichstage gegeben worden ist. A aid O vit var vg E n Herrn Treptau, der die Unterschrift E A Genoffin Blara Zetkin. den polnischen Ra russischen | entweder russishe Agenten in Deutshland ih amilie Rechte an» Aa. Lts, A E Gn unterrihtet wäre. Aber das eine, glaube ih, werde ih, ohne Also geh noch einmal zu ibm und laß ihn folgende Bescheinigun Stg _ erag (Aba! rechts.) Er bezieht sich pan Ae auf eine volutionä ren brüderlihe Grüße übermittelt und in ihrer | gemaßt haken sollen, oder preußische Ag ingeseglider Form und da e Versuch D ÿ ; großem Widerspruch zu begegnen, sagen können, daß, sei der Aus- inteélägeibèt. i i ( einigung n Me ih will daraus nichts Verfängliches herleiten. Er trägt ‘olttion die Verantwortung für das Vorgehen gegen die polnischen | aus Liebedienerei gegen Rußland geg Pe C g L L gang dieser Untersuhung, welher er wolle ih habe darüber | Ich will sie vorlesen, obglei niht deutlich erkennbar ist, welchen F Via G S L E E E me russischen Revolutionäre u, a. qu, Ihnen, meine erren, ¡ge | sein sollen. Es ist feldstverständlit, meine Herren, daß Dritter von Telegramumen m L Weczesla 3 kein Urteil, ich übersehe die Sache nicht genügend —, unter keinen | Bezug sie hat auf die Sache. Skubbikk verlangt eine Bescheinigun 6 My L er wid Das Geld ha at Ihnen der Parteivorstart Miben. Sie hat in ihre Resolution, einen Saß aufgenommen, der | amtliches Eins reite 3 D D ite Umständen den preußischen Justizbehörden der Vorwurf wird gemacht | dahin: N va M l R M WOYT O6 in Zhren Händen sein Aus R Ua A | land vollständig ausgesch{chLe uß, und daß jed Bas d ¿ Gi werden können, daß sie pflihtwidrig, daß sie gegen das Gesey gehandelt | Genosse S. hat weder für Parteizweke noch für \ich selbst von Neft j T a A i e Bs Net, M MIOE T O Die Versammlung braudmarki dan politischen und. morali[@en | Bera, eines solchen Singrisfs Dodeitôredte alsbald | Hermêd S Vi bell Aa "ber vilslen Mechitmia Scberarnbieufie efeifiet éin lemels Gelb veliebenZ Mie landet - i Labs: run ibi Mith B r pri sofort die weggenommenen Druckschriften und erfall des deutschen Bürgertums, dessen Feigheit und Verrat an j Rex medur und \châärfste Abnd Ih 0 ) j hätten. (Sehr richtig!) erhalten: Wer etwas anderes behauptet verbreitet as t und N a Frovinzialsieuerbireltor in Königsberg. Am Sonn- n Idealen des Liberalismus für das Vorgehen der Regierung ver- | zeugt, daß, wenn seitens des d hen Botschaft zugeteil d drüctich t Sa s Meine Herren, der Kampf gegen den Anarchi ist ei y ; : O bewußt un abend den 9. Mai Abends oder Sonntag den 10. Mittags möchte ntwortlich sei, | Beamten irgend ein derartiger Uel Ute dis ies ; S E , / ps geg chismus ift eine ge absihtlich und zu shmußigen Zwecken eine ganz gemeine Lüge. ich in Memel eine Vers l C : Ç + ; ; | , | j R il E by B meinsame Angelegenheit aller zivilisierten Staaten (sehr wahr !), und Mit ein paar weiteren Briefen von Skubikk will ich Sie nicht ob diese Zeit p U: B E E n N E Mor i anen Brian i glas, meg wie: Un Brnfrntang, dk deuiiGen, 1 V By 1eme E Des RnG O S O e: | dite Z di wenn die Staaten sich darin nicht hilfreite Hand leisten, werden wir | aufhalten. Dann kommen noch Briefe, die in der Wohnung eines D e Pays, Desses Gruß! Haase. : i Wrgertums in seiner Gesamtheit zusammenfassen, so sind das die | Botschaft feldit dem alsbald abel 9 d uôtigenfall de è einer folden Bewegung im Laufe der Zeit niht Herr werden. Denn | Mitbeshuldigten, Treptau, gefunden - sind, und die Unterschrift | Bri A i S alben E Unzersucukg ebigeleitet, wär, ein r , die ih hier vor mir habe. (Sehr richtig!) Nehmen Sie von | die Königliche Staatöregierung ganz Ew i eingreifen x ecieêlaw Y aid daben wir kämpfen“ in eigener Sache gegen den Anarhis8mus, auch wenn | eines 1. Ehrenpfordt hier in Charlottenburg tragen, Das Vis E E A o Me E Actie Linde au i Jen tsfür Jutlin has U das, dg, Hes, E N M a O wg | L E E R E aue ‘gte eina feruiié Mecltiths Gbiii, | 1 li Min, “dèr ae le Cocalbemobrntisäen B | ras m E dem E großer Teil der Schriften gefunden worden Daß unter den in Deutschland sich aufhaltenden Russen eine | angeführten Tatsachen, die den A j dexr Herren Ab y S Di N nd (Sehr rihtig1) E S hi ba ven E bere Quitirdier ad ite j s L G ver: E : / A A oge Anzabl von Mevolutionären sich befindet, das dürfte doc und Bebel zu Grunde gelegen haden, auch 110 vor einer ( 14 d, daride fra ed j j al în Meine Herren, es if vielleicht nicht ohne Interesse, auch kurz | diese Briefe gefunden wurden, hat die Staatsanwaltschaft nicht fo eb eure: E der Hausfuhung dürsen Sie 11 trn Bebel selbst nicht unbekanut sein, Harmlos sind solche Leute | Unterfuchung !tanddalten, Gs haden ja ) Redner aus deu Reichs y G die Wob der: irgend. can u erwähnen, welche Perfonen d n Goc, ib: M2 A an | dus Nüitégeribt in Föniatbt Wms Gei Ebtenpfotdi eint Dauds L G E S S A t E nicht, und es t Puh! der Ge Iun Staaten, einerlei | tage felbst schon diefem Gedaukeu damals N ebe S Bal eb lle d ü c Kat lärt, der Fall sei ejlem russi]cken rifte ili is j ; y i i ' E Sie o wenig i M ihre Staatöform monarchish. oder republikanisch ist, gegen diese | deshald die a «ichen Gurdülunge demol j ? Crusen word chriftenschmuggel beteiligt haben. Da ift | suchung vornehmen zu lassen. Diese Hausfuchung blieb ohne Ergebnis. möglich Antwort, und sagen Sie: „Ih weiß niht* oder „Ich kann ‘ute sorgsam r dex Hut t P i i Gs ichôtagsabgeord gebracht babe d d aa Beczeslaiu