1904 / 50 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

die Arméenpfiege eînè religiöse Grziehung Lein dèr Verwäahrldftng Doelihalb muß die 28 müssen die Gita Abr diefe Guitehten die Leute besMuldigen bäuftà worn Bien thr Kind nton sorgen, daß Mee Es it boreits drei dir die S

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stande, für sfion des Kindes zu

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thn dèr Konfe déx Kinder ér Kstrsorgeerztehung und Lehrer äalihteiten tit lien, dis &r diträn in wid. Debbalb bitte t den 2 Gita@tén tir f Pingetpieseh warde bol ihh berettelt Werbeh F

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Stettiner Papierhandlung n den einzelnen Behörden aufgehoben sind. Es liegt

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g Wrotor (r Port Fr mit Lieferanten A D L D Ÿ drt s H En hre 111 Ort diesem Berfaßren zu L

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ofern nit Au®- oder durch den

der für bestimmte Arten

gang l Ausbietung begründet fein, nabmen dur die Natur des Geschäfts gerechtfertigt zuständigen Minister für den einzelnen Fall o von Verträgen zugelassen werden.

estimmung ist verfahren. en wurden, find öffentlich ausgeschrieben haben fi die zurückgetreten,

Nach dieser B Die Lieferungen, die früher freibändig vergeb ¿ffentlichen Submission Lieferanten vielleiht deshalb, großen Firmen gegenüber ko Daß aber diese Ausschreibung g rift, sondern auch auf j Oberrehnungskammer, feranten beanstandet und e 1 Gemäßheit des Geseßes vorzugehen die der Staatskasse vorteilhaft ih die Gerichte angewiesen, s{honend vor- es angängig ist, Rücksicht zu Das it aber nur in Nie mir berichtet worden ist, sollen die feranten und ben kleineren so veiteres verantworten ließe, mit kleineren Lieferanten

yornherein nkurrenzfähig sein würden. ruht nit nur auf jener sehr bestimmten und energischen Gewährung s den Ge-

eschehen ift, be geseßlihen Vor Erinnerungen

höherer Preise an die kleinen Lie rihten zur Pflicht gemacht hat, ir und diejenigen Bezugsquellen zu suchen, Meinerseits habe zugehen und im a nehmen auf die Lieferanten beschränktem Maße zulässig. vifferenzen zwischen den großen Lie sein, daß es si nicht ohne n nd einzelne Verträge Genehmigung

roûrte ih mich aber in Widerspruch setzen mit nungen und mit den Grundsätzen, die für die quf bie Wahrung des” fiskalishen Inter- möglich sein wird, hier blendorff gerounsht hat. ichtung einer Bäkerei in son in ver Kommission ingewiesen worden, daß die Staatétasse vorteil- ÿ gearbeitet werben würde. dortigen Gefängnisses andere Gefängnisse

llgemeinen, soweit af kleineren Orten.

darliber wegzugehen u abzuschließen. befugt sein, babdur den angeführten Besti Staatêverrwaltung in ezug eses mafigebend find vie Abhilfe u schaffen, die ber Abg, von as ben britten Punkt angeht, di now bei bem dortigen Gefängnisse, davon die Rete gewesen. És ift darauf Errichtung ciner Bäderei an haft sein würte, baf bort mit Vebershu Die Bâdterei soll nit bloß für den Beharf des baden, sontern auch bie Lieferungen für So weit wlirde sich diese Anordnung halten ihre Vertretung daß bei der Beschäftigung der Ge- erster Stelle für Staatsbetriebe ge- Konkurrenz Tas wlirde hier geschehen; die r ven Bedarf anderer würde das den Grundsäßen entsprechen, int worden sind. Frage !ommen, daß durch die chergestellt würde die rderung verdient, on der Justizverwaltung gefördert wird. Puivatbäckereien besteht

Tée bej rocáfle, taf

ir ih flir die

libernehmen. tver Wünsche, die hoben Hause gefunden haben, fangenen wesentli unv an

wieterßolt

Privatgewerbe vermieden werden soll. Bäerei würde für den Gefängnisse arbeiten, die hier als maßgebend anerkar

Als weiterer Gesichtspunkt kann in Einrichtung etner solchen fiskalishen Bäerei fi Verwendung einheimishen Mehles, die entschieden #50 und die auch nach Kräften v Bei der Vergebung von Lieferungen an

eigenen Betarf und

a

niémals volle Garantie, daß i der Tôt uf rteßrt einhtimifsches Getreide zur Verwendung ommt. Bei fislalischèn N ereten it diese Gewähr gegeben, und fnsof&n eat dite Anord, Wenn aud ethzelne Gewerbetreibende (übten folie, im Fytèresse der Landwirth aft, die ebensoldhe BerüesiGligung vérläkngt Und verdient. JY alaibe Fah, daß G i Enpfehlen ird, Von diefer Anordnung abe zuer und die geplunte Ecridhira ener Bäleroi bei dem Gefängnis fn Gollndtv mufzugeben.

S Generke, däß With i ARDGLN Gefängnissen Bäckereien von oten Umfenge bestehen. J Legel besteht eine aroße, sebr gut in aetbtete Bere. SW lt das Brot füx die Berliner (Y0- nene. Dir îth dr grdßèn Siddi \eteh diè Norhältnisse allerdings dnderd ls fh Mletrreren Ot; A dié aßgebenden großen (Ges\chlüse vine nd Fièr wie dort diesel bon.

Ab. Hd Ki Pos): Mi déx Ercichlmg von Amit» teh hit Cre Nit: Vat ran die Stellung Bou HÖberamtörichtern h Do m Mitte ehabl, dio h threm Sprengel ausgewach}en Zed die Mrhältntfie C A d dèn uten mil ihrem Malt vier Seite ehen. FUL diè Einen dey beste ichter evade t Denk & [00 Bin wo, in einer Person n Gi mik Bedndes d Wrbälinisse in oinem Sprengel ut Ven, A Cuba Werlegen, immer zur Se ik, r egt [Ren A wr ite Dafür sollten ihm als Ao ent Krd ad ie NMohnunmgösgelegenhell gegeben N. Möèd Der Zte it inem woblgesüllten Porte-

4

ra Bn Bet Cn J bitte, in der Ver-

Ora 0A Ai tGtk do TOLTZUFA&OLEH Aud in der Erledigung der S MUR Md GEIHA En On, Die Bebörde frag! Venlo: Dat vei V Qn Vat Cn \ol®der Standpunkt wider} I N N roi No J adi en

Justizminister De. ShOnstedt:

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R xeie deth Na Bedi? i zin bei, daß es Psüicht der Käulalitden Behbidek Wt Ressorts (it, für einen orduungömäßigen, prote G Fu sorgen, dne H erst dur Beschwerden us deur Diese dés Pabiibamns doi drangen Mi lassen. Wenn bel

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ner früber Slegenbeit id eriaere mi de Kalles nicht einanal auf Ce alie Anregung WL die beutige von cinem meiner

Kommissare ¿regt worden ist, od dn son eine Beschwerde 1-

fei fo wird in diese Fige wobl nur die Unwvoll- det aer des Eimi@tungen, ziem Aud Ft gekommen

Feis. Wey dée AusWbehörde nid cfébrt, nil

dak bei einer br wntetlellten Bebörde die Satte nit ia Oxduung

K okons WDE

Vivudd dad Nei A A Î

it, dean uva & Va vorkommen, duk Unmordaungen und Webs zögerungen eintreten, chne daß die Aussihtöbehörde ein Vorwur! trifft: dena se kun nicht Aberall die Augen haben, Die Juillz-

aussichtsbehörden, insbesondere die Landgeri Naten, die W Cte Linie berufea fund, Die Amtsgerichte a beaussichtigen, | 3 ¿ner Meyge von Seschästen überbäuft: hre Beleg ¿ Juda, Wte wauafaagreien Verwaltungen ¿beiten die Aufs! \ 5 Landeerictt felbst und die in den eciten Fällen aroße Zad ¿en unterstellten Amtsgerichte stellea fo ere Anforderungen

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sie, daß nit jede Unorduung im Wege det

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y « ck@ I ck pP Dav 2s bp) wer hr s und abgestellt werden Lan. J habe keinen Zueisel daruder daß jeder Lundgerichtsprästdent, der zux Revision eines Amtsgerichts fommt, an erster Stelle jene Aufmerksamkeit darauf richtet und

dur Einsicht derx vers@iedenea Listen da geführt werden, si ükerzeug ein prompter ist, und, wo er erfennut,

er ganz gewiß eins(hreiter

nit immer {werde zu gefehlt hat.

Meine Herren, eine Verlegenheit für è

dem Finden von Orten, 0 neue Auntgertte euuiet ter bestebt nit. (Heiterkeit Die Anutrêge ne è “S d fo außerordentlich ¡ablreidh, tas, mem vem eiter Berlecembeit der Juitize y erwaltung gesprochen merten Tan ne qun un em É gegengei gter Richtung als wvorßanden zuarfanaei werdem Cane Heüterkeit.) Aus der Mitte dieses Hauses, im zahlreitem Petit, m zadls losen Anträgen werden fortan Trim am tâûz Negterung gestellt, neue Amtégeritie zu quünten leiter im einem Maße, daß die Wünsche gar nüt lle eft mecten fiomez, vielfa auch unter Vorautfezungam, m1 ium 2 Tat cim cigemndtilies Bedärfuts niht- anerkannt werdem Zam ir: ua für fi gebe S 7, das die Dezentralisierung der Justiz ür deux Sime, ta ter risten Bevölkerung die Zugängltßüit tes Ritters rat Möglußteit er- leihtert wird, ein wünfdmeinntie Zul iff, m& tom m7 itezéez müssen. Die Justizvermaltumx Sri anf Trim imo grund säglih der Errihtung nur Vent: zlrert gomditez, abe es ist ihre Pflicht, ir ¡edem nier Fee fcogiilig e :

frage zu prüfen und außertam anr gus punkten in Betracht 5x dem Fernstehenden leit arge ein neues Amtégerickht ¡ lebensfähig bleibt, of nt fre Mehamuägcben fir die Ciazts

an u utt uo g Lia gal Qs M MEZaOI Ti Id Dai

fasse entstehen, die nit ar dem cim Bals ficben zu Dem Norteil der Bevölkerun, uni d midt e Cre rd Un

bequemlidkeiten, auf 2 “ir Yirtifge gift matten, Do an mne gewissen Uebertreibung Leim 1

Jh hoffe, meine Pemen, ici i mo üm Leute dujer Sxfon in der Lage sein werte, ti Silltumg 1m n Par mne bei Ihnen in Antrag zx Irmgen Gs mder tarsiber Verh lungen, von denen menten Ans, E S Hofe, fo rj zum 2 {luß gebracht werter, üt tre Tel zu gitgtberiihen Dorlagen rol verdihten lassen. Wegen eute an men Zerhantluge die nsch weiter im Kleättmute urid uui ün esem Fahre nitht zum Abschluß gelangen imer immer mite ich Hten do ciwat Maß in diesen Anträgen un Krisen gu haler und mnitht dat Un- erfüllbare von ter Singer Steactgeznng Al M riangen, Dam Sie ih nicht jo r@len Wsclimungan auten, 0 orft unvermeivli@ sein würden unk di zu gewissen Bestimmungen TUhrer

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Meine c T2 d E (#1 Aar Oi A1 A A Daa O Amtêrichter 2: Eg ft ‘am H T1 ZHZHuUIier N halte Nl. Ih habe das aud 1/H 1 0A T 0er ZuE U uL-

druck gebrackcht er fe isier Anga walde, Aue , Úú y . F »t 7 . ih glaube, LCA La CAPA A Un A (6A DOTGELLANYL

wurden, der ste Fim As ilar fan fnüufigen Beel Ra Amtsrichter X A rei T A A O OHHEZ Le HEAACAA bi Auch ih bevazere inm siulean Sia, f 158 Sriungan ver Mutbciónes nah Versetz274, Leun mei m E E M Au e O

hen fan, zu einem häufigen Wechsel der J) bi Héveit,

gebramten Gründe ente Ger führt. citern, bie wird vf

heiten fertig wetden fönne, fo will {ch gerade im Anschluf m biésén Fall hetvothebei, daß mir ein Mitglied des Aints- gricits 1, au ein Prozeßrichter, im bergängenèn Fahre erklärt hat, « habe fibèr 3000 Zivilsachen zu bearbeiten ‘gehabt und erledi sie spielernib, ör Babe noh wel Bs brei Täge in bés Bothe ib de Sachen frei, wo er fh init {hier stetatut, Funf uft beschäftige. geitetfeit.) Alsy die Meinungen gehen nach vioté Midluna tebt Biellelcht war hleser Atntsrihtét d di T das soi: jehenfasls sin die Dirtge ntt it

n und tim Großbetriebe berittshaftet Berufszählungen 1882 betotrtfhaftéten 1999 abet nut tio egen haben thten Anteil am Aben Zeitraum vorn 22/97 tit ber Anteil j t qanj unbedeittende der Tie unvertennbate fortsdteitertben

in Preußen im grofibäuerliche aclánaen, Pen Sagen mif geoent Eif uammengetragen, llgémeiner Werdenden seinen Ursprwng Bd oer Zeftidriften baf

i Volks, auf ém Lanbe vornehmlich, rob Lebentert _Eifer nachgeforscht uny eine Menge von Matertal das zu ften és bödite Zert scheint, che bet ver

Esel nicht mehr zu unterscheiden ift, wos in münbliher Üebersieférund j obiger N / | Som heine vet Bortragent dor allem fe Geschichten vom wilben Jäger dert Hadelberend, werde unmittelb an pen Sfuemgott ver Gerimanen Wotan dant dié Sagen dow Holba bec Hertha und oor Sooimaen des fn Malo verbordenen Sees ; X ovesgötftn artrogen Uitersuddgen

Verschiebung einaettetèn :

eine beachten8werte 0,00 v. D.

diese beide Klassen noch fast 7 . H. Die mittelbäuerlihen L landwirt\s{haftlih benußten 91 y. H. anwa 3etriebe ift gëftiegen, arzellenbetriebe fast unvetäntdert 1895 also id bet * und es l wahtl[häin!ich, Der Verfasser untersucht dern line in dén einjelnén Landesfeilen te Etnblicke in die Bershiederi- verielben Provyins, fsonbétn fnèn. Außet-

und traurigen Orten ihr ißrè Exislenz zu erleilern unh zu ver eraus erxflären d au die An» r Mittel fx die Er- voi Rilerblenslwohnungen, wie sie vorgekommen nb. (Fs nd nicht ole Dienstwonungen in Antrag I aren erber j

än verlorenen

Aus diesem Besirében {räge im diesjährigen (Flat rldtung einex [9 großen Zan nod niemals in einen früheren Gta! sür 16, sondern sür 16 Amtsrichter |

Bodéèn ti s dien schen; währtetlh de agebliébén ist. Ribting einer

auf Bewilligung de y. H. auf 2

bäuerlihen usetaanber.

Zendenz ging Byodenparzellierung, iwickelung inzwischen fortgesdtitten esondert die einschlägigen Verhä ih hodintetefsan Nerhältnifse nit nur innerbalb auch desselben Regierungsbezitfs, jd

fo gefähtlith, wie sie

Seortratenter

argeflellt worben sinb, unv für den Augenblick liegt aláaiibe ih, ei Aeefnls, wileberuim mit elner Veritehritrg ber Hrbeilstcüite üditiis Auch dîe Mitatiever j U 4 Habe sebr Viel mit Bersiner Mitern desvtoben votà ân, Hafi bur e gewährte Hughilfe hre ag zidtetng geaen i, Daß bie frllher betebtigten lige iedenfalls annähernd Befehen. fs

T L enommen eitarhaltern

Nanmbura Ming. Ri@lung sehr well, und {G wlirhé gerne eine fr hie Amtsrichler seben, aus finanziellen Rüiesihten zu orreien fein n finanzielle Gesilhtöpunkte, altung bio Bedirfnissrage au oh e ai anderen gee Ymitögeri(ls fehlt, wird im SMWoße Midorspruch erhoben gege well ble Hausbeser melnen, es fel P bie NBirger|Mafl der Konkurrenz horeltet wi arüber, wenn das obnungen , außerordentli [hwierize befinden und nux lu einex bebaglihen Häute nden können sür dle vielen (Futhehrungen f das Streben na Schassung elnex größeren in diesem hohen Hause Unterstüzung

artigfett de wait es Bled

urfunoftd á Ben Vroinen „Vf

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Üiseliges fis hie! jemars ereignet

OTDEN fj h 15 Bi o V) “fänden

PatdelSbert, Kron Feilouiat

ale 5) t ntftbetsen

Miinsche gehen in dieser Voinor Wolfs ör

viel größere V als fle voraus{chtlih wird. Es handelt {h hier wee und da wird von seiten dex Finan erw nah der Richtung hin sehr elngehend ep, Wohnungsgelegenheiten am SiÞe des Es kommt aber no eins hinzu! Städte, aus der Bürger|@hast lebha Errichtung von Dienstwohnungen, in ihren Interessen ge[{chädilgl hlen und Staatsverwaltung, auch Nüecktsi®hten au! zu nebmen, daß nit den Vermietern da Fch{) kann nur dankbar sein und reue m b Bestreben nah Vermehrung der Dlen\tw dle s wirkli in

bes Leiridgerihts desselben Areises erd Uebetht ber famtlie Yan än der Anbaufläche der Haupt-

(A 404 ; Ht henflassen Vorwegenb

ermehrung dexr Wohnungen freise Preußens, geordnet nah dem Anteil

[0 atoße Et- : By vie yetiMebenttn

Fh etfentè at die aufiet ot!

| iet D dente e Gfettoleiftuüng, hen Arheitgeifer nb bte Hrbettathttgtiit ver Berilier M ernffGafte Magen bet Meberbrbung nd icht 4 heräangetréten alle ih

Im zweiten beigegeben ist, werden die P itnd zwar auch zunächst im allgemeinen, teilen und schließlih hie Lan fte Die auffälllg hohe Zahl ver Hau fangs jührt den Verfasser zu beim dieser Betriebe nicht mit bäverliden Bitten, Gin Urteil vatubét, 0D Det {aft in Preußen, deren Bilh dh vielgestältig it den Zahlen der Statistik jusammenschliet, „ifi set, wagt der Verfasser nicht ti 2, lit pen oi Termutiingen } berechnung die Statistik witfiam untere FSnn führungen wüthen aber Ubt Bei Rafimnien in einer weiterèn Utbei verhältnisse Hauptbetrtieben zu unters D

Teil der Arbeit, bet auth éine graphische Darstéllitäg atiéllenbetttebe /

tir Bli fo T N i i C, besonders behandelt, Fal! bef Zw iw Ser, Alm hatt in den einzelnen Zanbes- init Hater Parzellenwirtsch@aäft einén un fletnften Ums- Cie, Vat man es in Dée j iondern mit „Liebhähet- ustanb Bér d antbrottts an Hegensäßén reh aus id Ber „nit aünstig" nenen Fall Tiefen nd Nentabilitäts- Derartige Au9- 2 Ynterfudung ¿ventt bet Verfasser demnächst die otrtshaftlihen

Paß Om Ae rtnnenteint Fit Fewfotamüe ;

TH t + 14) glaube, De Hetrten 11th not alle ihreg z e er nan e den deutlichen Diotlaren

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j Mir h (Zentr) Iun her den Apflassungsftemyel z1 bhesehren 4e Helehrung gle mit ber Borsabing it2fdrelbern sihßertragen i Justizminislsi Die ange tens YHeifliguna i erlassen worben m Pnterese Beg 9ubsfums, um dog Publifuin zu [gen vor der Gefahr ciner Dovvel- jfteuerung, bor o auageseRt 1, wenn nit Bie formellen Tiorsdrften ¿s Stempolgesohzos Hofolgt werben hon gémamht Hât, mere gere Organe, auf Gerihtsshreißer usw nit wohl gänghar, wefelhafte und schwierige Nehtsfrage händelt idé gangbar, den ex vorgeschlägen hat, hei her Vorladung den Leuten me theoretisdhe lifuagen erfolgen nux ausnahmsweise; hie Leute finden fh von selbst ir aa den Sprehtägen, um lhre Auflassungen zu erfläten ie tann nit zurückts{chicken und lhnen sagen ifirziberei, laßt Œuh belehren in bezug auf die Stempelfrage, damit Fur den Nichter ift dle Sache Aber ich rene es dlesexr Beziehung Treríten zu sein, und elgne mir den Say an, der vorhin ausgesprochen unen ist, daß der Nichter Tiener des Publikums is, auch wenn es ihm zuweilen Unbequemlich- und Schwotertigkeiten noch yereinfacht werden kann (rinnerung nah dieser

Tie V Mte } 1 A | / voi Mana An d «fi G0 i A d

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2 Nan ste wwitten" zu tun habe.

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unsere Einzelrichter,

Verhältnissen vielfach keit manchmal Ersay f diesen Orten pon Dienstwohnungen

Zigentum9t

Die VorAläge Me hlóss 5 Bllegenhett hes Mitter s ju übertragen, e u “E

int. glaube i, Jur Arbeiterbewetgnn

edu tigten

im eine emt tit ihrer Pornberzadnd Steinarbeitet

Arbeitnehmern

¿m Donnerêtagabent

aligz\te Pezentralisation Versammlung,

dooren (Zentr.) wünscht ms ärl(hter wegen, fond

da nit das Publikum der Aml Amtsrihter des Publikums wegen alte Forderung der Beseitigung der Kantongesängnisse und gefängntssen.

Abg. Hofmann (ul): Zivilprozeßordnung wabr!cheinlih die Frage Ein Mangel, ex Bevölkerung die ährend beide doch gleich steben. das Untergericht, an den Amtsgerichten an welde die Berufun

A 6 ù Amtsgertc(hte, u deni HorTabungen A 0 7 Beyblkerung nach ad Mtnzetitumao: lf Ml etSatbetten

vertritt wteder die Errichtung von Amtsgerichts-

Minde#twochen- NBorhehalt,

daß der vorjährige Meiftertærif erliner Laríf eathaste als dex Bunztlauer

Mir müssen ret bald eine Reform der dle Gerltg- Amor 3 wäre das |\{chon geschehen, der Kaufmanndgerihte anders der in solchen Orga! Amtsrichter und L

höhere Akkordsäâtze teifter waren, einverstanden,

fie den Meistern ceauftragten bie Lohn-

izn Vote

T E C ù Ter aatntelton

vornehmen ;

ilfationen liegt, it es, andrlckchter differenziert Das kommt ‘daher, obere Gericht î besondere Kammern ( Jch bitte die Ros der Zivilprozeßrefor iten ferner in der er gestellt. werden. Rünschen in | die Stellung des Hauses verständlich zu

wlinschten vielmehr, unterbreitet, fommtison,

id immer angenehm und bequent 1m dexr Richter,

zit bem nobils dem Publifum

es: A S Fa d f T amiett TEZIE, O

Amtsgericht das Laudge

was § fi f

zu gehen hat. des Publikums 3e\hleuntgung Die Amtsgerichte mü} onds unabhängt

Ausfttanb getreten.

im Reicwde binzuwoirken. tung der ibnen zugewiesenen F Zußert dann noch eine Reihe von Grundbuchwesen im f vaisenräte, ohne bet der Unruhe

der Wortlaut ift

igenblickd nit Kunst und Wifesshafit.

wt Erleichterung azcuf binzuwirken. hg. Stychel (Pole):

gern bereit,

Der Minister hat anerkannt, Bedürfnis genügt, er dat

die sih niht mehr üder »dem genug Hilf die Nichter am Landg

L midt-Warbutg (Zentr.): bl der Richter noh nicht dem 1f Stimmen der Richter berufen, zufrieden sind, n müssen sicherlich in Berlin ausgenommen w um niht pro. domo zu spreen

ohne zu klagen, t t 1 muß ih sagen, daß sie lo ü mebr Hilfsrichter einzustellen, dami

„Ag. j (Ss iff verlangt worden, daß die Richter Er ¡glrihterstellen aus hrem Sprengel hervorgegangen sein müßten o sollte man auch polnische Richter anstellen. ichte i im Haufe werden

dunz bellagen mir bestätigen, daß ihre polnischen

lezzn in der Rechtspflege sih nichts haben zu s{hulden kommen

Schmidt» Warburg:

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Amtsgericht 1 hi b

: tebenert ornartrot orer Le Me 5 [M T L 7 s e S

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Sema heitsmefen. ranffettez:

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2 v tidente Interesse an

M T s p rev t Ä F Len, A5 Lnacr

Abg. ein Richter 3000 Zivil- ager fpielend erledigt, muß er es wohl nicht sehr ernst damit aibiGen, è niht mögli, ordnungsmäßig mit Gründen fo zu asedigen. Justizminister Dr. Schönstedt:

Der betreffende Herr hat mir zugleih glaubhaft erklärt, daß seine lele den allergrößten Erfolg bei der für ihn zuständigen Berufungs- tum: 27 gehabt hätten und daß der Vorsißende der Berufungskammer üm: die Versicherung gegeben hätte, gerade seine Urteile zeichneten fi zur besondere Gründlichkeit und Sorgfalt aus. Abg. Schmidt- Warburg: Daraus sieht man b

eine Persönlichkeit in das rechte Licht zu stellen wei Die Besoldungen der Richter an den Land- 1 ichten werden bewilligt mit dem von der Kommission maten Vorbehalt. Um 43/4 Uhr vertagt das Haus die weitere Beratung des nis der Justizverwaltung bis Sonnabend, 12 Uhr.

l: berbürdet find : bitten muß, au einmal von

meiner Heimat Marbur den drei Richterstellen eine wir wollen an us

iltengesdhidte

iTeibiger genealogischer Kalender

Quieta non movVor®, rütteln, sondern mit ibnen zufrieden der Einziehung

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c E anr tès § e E n 1 olfsamsten Blüten aber treib

der Herausgabe periodischer

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Schönstedt:

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igin Luise kohte*, weil daraus

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seine Wähler ihm dankbar sein. Verbandlungen darüber \{weben, ob nit

in Warburg die eine eingezogen werden n baben allerdings die Annahm Heinen lassen, daß zwei Richter sehr wobl Geschäfte des Amtsgerichts zu erledigen. Geiterkeit.) Falls es zur Einzie würde diese niht etwa dent Justizetat de an ein anderes Gericht verlegt orbanden ist. Ich will aber glei zur Berußdì S@midt (Wärburg) hinzufügen, daß dieje è entschieden

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Veranlaffung ne e Kopien großer Gobelin Herstellung, im int 7. Jahrhunderts tranzösfishe Emigrierte

statistishe Ermittelunge

11D WEWEeTrBEC.

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Smidt (Warburg);

Statistik und Volkswirtschaft.

„Zeitschrift des Königlichen Statistischen Bureaus Petersilie, iterari 2a Staatsministeriums, drftlichen Hauptbetriebe in Preußen in 922 und 1895 nah Anzahl, Anbaufläche un Jen ve Der statistish-analytischen Darf Segebnisse der Betrieb8zäblungen der Jahre 1882 1 j ; über den Rahmen des amtlichen Quellenw mer mch die landwirtschaftlihen Hauptbetriebe unter ( ul und Anbaufläche in die Betrachtung bincingezogen die Untersuhung ist überall die An baufläde Untersuung MBegutwortun

Tv ute he aterbaz L LETIK

staten des Großen Kurfü

der Unterwerfung von Stral}ur E bei Fehrbellin, ur en éin friegSgeshidtlihes íFnteresse beanspruchen weger in ihrer Entstehung dengeschilderten Ereignissen 1 ustung und Bewaffnung von Freun gischen Kriegsschiffe 2c. veranschaulichen. hrer Terxtur iht, gemalten Kopien find troß der eigenartigen

Hilfsarbeiter eine Arbeit

tnzei Netto - Ine erten U

zn veröffentlicht.

ifel angeregt werden (Heiterkeit), ob 1 die Einziehung der Stelle bera idt (Warburg) : eit der Stelle der Stadt Warburg ih nicht. (Heiterkeit) sgeriht 1 Berlin angeht, nem fo reichen Maße ausgestattet, daß ich e bin, von dem Herrn Abg. S{midt (L | einer Vermehrung zu hören. ch4 dem Geshäftsabshluk ise, um noch nicht 2 so ¿ug ore und vor zwei Jahren find be i, 12 Hilférichter bewilligt worden autet

F ommenen

rks binaus wurden

d Astfalck, so ähnli den

uh die Weichheit und der Nachbarstadt iionsgeshichte Brandenburgs berühmte ger Restaurierung dem Goitesdien erscheint jeyt in ganz wunderbarem den Wänden vorgefundeuen Farbeu- ntspriht, die im NReformations®zeit-

Historienmale

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so ift es wirklic

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it uunmehr die aittrde nach torgsältt übergeben worden. T F Xardeuntleide

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it. e statistishen Unterlagen zu bieten „ins Auge fassend, kommt der teTbäuerlichen Betriebe erheblih übdernwlegen in weitem Abstand di weitem geagen baben \uglido Größeuklassen,

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Tinôäzerlihen, dann Argeilenbetriebe; mit ben bel Großbetriebe Tuênahme der Groszbetrlehe, etne mittel bäuerlichen dagegen haben fi sowohl na der

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: Närtishen Provinzialmu] rlauunliuig i c Erinnerungsbänder, wor

t au mit Inschriften bedruckt

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vort RBerwwilligun | weitere Dewilig äWungen von 1882 und 1896 aljo dor S bid eit hauptberuflih lu dor Vans A. P2TT 4 Zeitraum at bewirtshaftete gentämlichkeit E aud nod gertng it und 10 au ken Meine gena pas V A

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