1904 / 79 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

and- und Forftwirtschaft. Weizeneinfuhr Marseilles.

Wochenübersihten des in Marseille erscheinenden G Nat die Weizeneinfuhr Marseilles auf dem Seewege „Semo

betragom 21. bis zum 26. Februar d. I. , 110746 dz Von au a. 99077 om 28. Februar bis zum 4. März d. I. . 123 203 in/avon aus Rußland .. ... .. 094299 ‘vom 6. bis zum 11. März d. I. . 167 418 ixdavon aus Rußland . . « « . 110 012

| vom 13. bis zum 18. März d. J. . . . 196 404

i Miner Do>ks und Entrepôts befanden \i<

wi dz.

\

¡C V, h März. (Meldung des „Reuterschen Bureaus*.) 4 eingötahte Weizenernte beträgt 26 227 268 Bushels. Je Satistik \{<äßgt den Ertrag der diesmaligen Ernte auf SBustls und die davon für den Export verfügbare Vêèenge az0o0 Zushels.

am

eitvesen, Tierkrankheiten und Absperrungs8- maßregeln.

Rußland. _„Ä\Kommission zur Bekämpfung der Pestgefahr hat om nesburg in Südafrika für pestverseucht

i / ¡1 Aegypten.

Der. „tnattduale Gesundheitsrat in Alexandrien hat die bei der fahrt “der Schiffe aus dem Hafen von Alexandrien (ordneten Vor sihtsmaßregeln dahin abgeändert, daß nur die )giere drilter Klasse, die Schiffsbesaßungen und die aus den ver- bn Orten des inneren Landes kommenden Passagiere erster und ded, Klasse ärztlih untersuht werden und ihre gebrauhte Wäsche ert wird. (Vergl. „NReich8anz.* vom 21. Máârz d. I., Nr. 69.)

e exTläri

einigte York, 31. März, (W. T. D) Dep Gesandte der Vere ausgebrg aaten von Amerika in Lima meldet, daß dort die Pest ebten ori. ser ürid einen bedrohlihen Charakter annehme. In der an-* Sode seien 22 Pestfälle vorgekommen und gestern 4 Personen der Krankheit gestorben. E Fohannesburg, 31. März. (W. T. B.) Acht Farbige sind unter Þp est verdächtigen Erscheinungen erfrankt; zwei Eingeborene jind gestorben.

Handel und Gewerbe.

(Aus den im Reichsamt des Jnnern zusammengestellten „Nachrichten für Handel und Fndustrie“:)

Deutsches Ne ich.

Aenderung von Tarasäßen. A Sißzung vom 10. März 1904 beschlossen, daß bei der Verzollung von Leder (Tarifnummer 21 (bisher 16), von getro>neten Feigen (25 h 2) în Körben unter 300 kg Bruttogewicht 5 v. H. (bisher 10) und von (26 h) in zylindrischen übergreifendem, innen mit einer “au ] : l demselben Material, ohne Bügel und Henkel, 6 v. H. (bisher keine Tara) an Tara zu bewilligen sind. (Zentralblatt für das Deutsche Reich.)

Zolltarifierung von Waren. ) ei oder Flußstahl sind gemäß etner Verfügung des wvreußischen

Finanzministers vom 2. März 1904 na< der Anmerkung zu Nx. 6b

vom 1. Mai 1904 ab

Der Bundesrat hat in seiner | a) in Kisten 14 v. H. | S{malz von Schweinen |

Büchsen aus Weißble< mit leiht abhebbarem, | Pappscheibe ausgelegtem De>kel aus |

Knüppel aus Flußeisen |

des Zolltarifs mit 1,50 M. für den Doppelzentner zu verzollen. An der |

früheren Auffassung, daß diese Knüppel als \hmiedbares Eisen in Stäben

zum Satze von 2,590 A. für den Doppelzentner zu verzollen seien, hat |

na< erneuter Prüfung der Frage nicht festgehalten werden können. Auch

unter Nr. 784 des Zolltarifs vom 25. Dezember 1902 find Knüppel |

dem Zollsaße von 1,50 (A für den Doppelzentner ausdrü>lih zu

gewiesen, und in der vom Bundesrat dem Entwurf des Zolltarifgesetes | beigegebenen Begründung wird auégeführt, daß die unter der genannten |

Tarifnummer aufgeführten Zwischenprodukte (Nohluppen, Nohschienen, Blô>e, Platinen, Knüppel, Ziegelstahl in Blöcken) zur Zeit mit einem Zollsaß von 1,50 A belegt seien. (Zentralblatt der Abgabengeseß- gebung usw. in den Königlich Preußischen Staaten.)

Montanwachsbitumen, Montanwachs und Schwarz“ was. Durch die Tarifauskunst Nr. 59 vom 7. Auguíit 1902 war eine als Montanwachsbitumen bezeihnete, dur Benzinextraïtion aus der Braunkohle gewonnene Ware mit Rücksicht auf ihre Zusammen- setzung und ten vegetabilishen Ursprung der Braunkohle dem Pflanzen- wachs gleichgestellt und der Tarifposition 26m Zollsatz 15 A für den Doppelzentner zugewiesen worden. Eine zweite Tarifauskunft, und zwar diejenige vom 14. Februar 1903 (Nr. 5), hat sih auf die Rü- stände von der Verarbeitung des Montanwachsbitumens zu Montan»? was bezogen und diese als Schwarzwachs bezeihneten Rückstände gemäß der allgemeinen Anmerkung zu „Abfälle“ auf Seite 6 des amtlichen Warenverzeichnisses dem für den Nobstoff (das Montan- wachsbitumen) geltenden Zollsay von 15

für den Doppelzentner unterstellt.

Auf eine anläßli< einer Einfuhr von Schwarzwachs erhobene Beschwerde hat nun die Senatskommission für das Zollwesen in Hamburg entschieden, daß dieses Schwarzwachs als Abfallwachs von gereinigtem oder raffiniertem Erdwachs na< Tarifposition 26 m

- Zollsa 15 Æ, vertragsmäßig 10 für den dz zu verzollen ift. Die Senattkommission ist hierbei davon auêgegangen, daß dos Montanwachsbitumen nach seiner fossilen Herkunft als Erdwachs an- zusehen und, da die Ware bereits einen fostspieligen Reinigungsprozeß im Wege der Benzinextraktion erfahren hat, tarifaris< dem gereinigten Erdwachs gleichzustellen ist.

Hiernah is sowobl das Montanwachsbitumen, als auh das Montanwahs und das bei der Gewinnung des leßteren zurü>kbleibende Schwarzwachs der Tarifposition 26 m Zollsay 15 A, vertrags- mäßig 10 4 für den Doppelzentner zuzuweisen, bamburgishen Generalzolldirektors vom 8. März 1904 Nachrichten der Generalzolldirektion in Hamburg.)

Amtliche

Der amerikanis>-cubanishe Reziprozitätsvertrag und die cubanishen Zud>kerpreise.

Nach dem Inkrafttreten des Reziprozitätsvertrags zwischen den Vereinigten Staaten und Cuba war das Hauptinteresse darauf ge- richtet, wel<hen Einfluß der Vertrag auf die Zu>ferpreise in Cuba auêüben würde. Das Ergebnis ist den allgemeinen Erwartungen ent- gegengeseßt gewesen. 5

urz vor der Eröffnung der außerordentlihen Session des amerifanishen Kongresses, welhe zu dem Zwe> der Beratung des Reziprozitätsvertrags anfangs November v. I. einberufen war, war in New Vork der Preis des RKohzu>ers (Polarisation 96 9/9), 3,81 Cene tavos für das Pfund, mit Einschluß des Cinfuhrzolls, gegen 3,69 Cen- as zu derselben Zeit des Jahres 1902, mithin 0,12 Centayos ôber.

Die Preise für raffinierten Zu>er betrugen zu denselben Epochen 1902: 4,20 Cts., 1903: 4,50 Cts., waren also 1903 um 0,30 Cts. böber. In der zweiten e: November trat dann ein plöglihes Fallen in den Preisen für Rohbzu>er ein (Guba exportiert nur

(Verfügung des |

notierte nämli am 19. November 3,75 Cts., am Cts., am 24. Dezember 3,56 Cts. und am 31. De- Am 27. Januar 1904 notierte er 3,31 Cts.

Kurz vor und seit dem Inkrafttreten des Reziprozitätsvertrags, dem 27. Dezember v. I., is der Zukerpreis also stetig gefallen. Dem cubanishen Zukerpflanzer ist somit die Zollermäßigung von 90 9/0, die der Rohzucker infolge des eziprozitätsvertrags genießt, nit zugute gekommen, vielmehr hat der Zu>ertrust den dem Zu>ker- pflanzer zugedachten und von'ihm benötigten Vorteil aufgebraucht, denn er ist fast der alleinige Abnehmer des cubanishen Marktes. Man fann sogar behaupten, daß der Zukerpflanzer bei dem Preise von 3,31 Cts. und mit Zollermäßigung fich jeyt s{lehter steht als früher ohne Vorzugszoll. Bei dem Preise von 3,81 Cts. dagegen genießt der amerikanische Konsument eine Vergünstigung; denn während der Preis für raffinierten Zucker am 12. November v. J. 4,90 Cts. notierte, betrug er am Sanuar 1904 nur 4,31 Cts. und am 986. Januar ist det Preis für das Quintal noh um weitere 5 Centavos

heruntergeseßt worden.

Der einzige Vorteil,

fol<hen). Er 10. Dezember 3,62 zember 3,47 Cts.

den die cubanischen Muerpllanrer a n Rezi rozitätêvertrage gezogen haben, ilt der, daß er twynen_ Ur le Dae desselben, das heißt für fünf Jahre, einen siheren Absaßmarkt geschaffen hat. (Bericht der Kaiserlichen Ministerresidentur in Havanna.)

dex amerikanis<hen Zement- und Tonindustrie.

National Fire Proofing Co. hat für das Fahr 1903 Dollar gewöhnliche Aktien, auf welche isher leine Dividende gezahlt.

Trufstbildungen in

Die auf die 45 Millionen eine Dividende yon 69/9 gezahlt worden war, l gez Der Vorstand erklärte, der Reingewinn würde zwar eine Dividende gestatten, aber es empfehle \i< im Interesse der Aktionäre, den Betrag auf das Uebers<ußkonto zu schreiben. Der Grund zu diejer Maß- nahme scien die vielen Streiks der Bauhandwerker. _

Die Gesellschaft ist gegenwärtig au<h mit der Ausführung von A | sland bes<äftigt, und zwar für die neuen Telephon- und

zwei großen Kontrakten für das Au 1) mit der Lieferung von Röhren [ Telegraphensysteme in Brüssel, Belgien. ollen ) Leitungen sein, welche in einer der Ohiofabriken des Trujis hergestellt werden; E E 9) mit der Lieferung von Röhren für cine flädtische Telephon- und Telegrapkbenlcitung in St Petersburg, Rußland. Es |2 doppelröhrige Leitungen fein mit ausnahmöweis großen quadratischen Nohrweiten. Sie werden in den Fabriken des Trusts zu Naritan, N.-F., hergestellt, und bis Anfang Dezember v. I. sollen son 1500 Tons verschifft worden sein. Die American Sewer Pipe Co. ihr Aktienkapital von 10 auf 8 Millionen Dollar herabge]eßl. Nach der ersten Bilanz, die ste veröffentliht hat, hatte se fur 7 805 705 Doll. Aktien ausgegeben, und es standen von ihren sed8- prozentigen hypothekarishen Obligationen noch für 1 587 000 Doll. aus. Das Ueberschußkonto bezifferte {ich nah Abzug die Obligationen für 1903 und der Abschreibungen auf 1 027 113 Doll. (Nah Berichten des Kaiserlichen Konsulats in Philadelphia.)

Argentinishe Republik.

Ein- und Ausfuhrzölle. Das Gesey Nr. 4302 vom 9. ßruar 1904, betreffend den Staatshaushaltsvoranschlag auf das Jahr 1904, enthält u. a. folgende Bestimmungen : |

Zur De>Eung der ordentlichen Ausgaben sind folgende Einnahmen bestimmt:

a. in Gold: /

Einfuhrzölle nebst dem zweiprozentigen Zuschlag, Ausfuhrzölle, Lager- und Ladegebühren, Lenchtturm- und Bafkenabgaben, Gebühren für Shiffssanitätsvisiten, Hafen-, Kai-, Dodlk-, Konsular-, 1l und Stempelgebühren, unverhergesehene Einnahaen und Strafen usw. ;

b. in Landeswährung :

Abgaben für alkoholkaltige Bier, von Versicherungsgesell schaften, für Spielkarten, tränke, Gewerbesteuer, Stemyelpapier usw.

Die na< dem Zollgeseß einem Einfußrzoll von 10 v. H. u! mebr unterworfenen Waren und Erzeugnisse sollen außerdem eine Zuschlagzoll von 2 v. H unterliegen. :

Die Negierung ist ermächtigt, die Ausfuhrzölle auf Nebenerzeug-

Saladero- und Fleischertraktindustrie während des Jahres 1904 zu erlassen.

Die eingangs erwähnten _„effekt Gold oder in Landeswährung nah dem jeweiligen Börjenkur|e zu zahlen; alle entgegenstehenden Bestimmungen sind aufgehoben. (Boletin oficial de la República argentina vom 8. Februar 1904.) Befreiung von der Vexbrauchssteuer für denaturierten Branntwein Zollzushlag auf alkoholhaltige Prâä- varate. Laut eines im Boletin oficial de la República argentina vom 9. Februar 1904 veröffentlihten Gefeßes Nr. 4298 vom s. Fe- bruar 1904 foll im Inlande gewonne!

fünstlihe Ge-

d

nisse der

zur Herstellung von Firnissen Verwendung finden soll, von der inneren Steuer befreit bleiben.

Die von dex Regierung erteilte Ermächtigung, eingeführten Branntwein für diese Zwecke zu denaturieren, bleibt bestehen.

Die Stoffe, die bei der Denaturierung Verwendung finden, sollen nit mit Einfuhrzöllen belastet werden.

Ferner hat der Art. 5 des Gesetzes Nr. 3771 (ri<tig 3761) vom 4. Januar 1899 folgende Fassung erhalten :

Alle alkobolhaltigen Präparate, gleihviel ob Getränke oder nicht, unterliegen einem Zuschlag zum Eingang8zoll im Berbäitnis zu dem Alkoholgrad, den sie enthalten, auf t für das Liter von 96° nah dem Alkoholmesser von Gay Lussac. Diese Abgabe ist gleichzeitig mit dem Eingangs8zoll zu entrichten.

Wie die „Buenos Aires Handels8zeitung“ unterm erlassen, wona<h von dem in vorstehend genanntem Gesetz fest- gesetzten Zuschlag außer Wein, Wermut, Bier und anderen gegorenen, bereits anderweitig mit inneren Abgaben belegten Getränfen au die in Gläsern und Flaschen eingeführten

Arzneimittel, die ge- wöhnli< Cfssenzen benannten Parfümerien, die lo 5 Pa er und anderen alkoholhaltigen Präparate ausgeschlossen [eiben.

Konkurse im Auslande.

Galizien.

Konkurs ist eröffnet : i

1) Ueber das Vermögen des nit protokollierien Kaufmanns Salomon Reichmann in Zmigród mittels Beschlusses des K. K. Kreisgerichts, Abteilung 1V, in Jasto vom 22. Viârz 1904 Nr. ez. 8. 1/4. Provisorisher Konkursmasseverwaltes Advokat B, A Stanislaus Dybas in Zmigród. Wabltagfahrt (Termin zur Wahl des definitiven Konkursmasseverwalters) 9. April 1904, Vormittags 10 Uhr. Die Forderungen sind bis zum 22. Mai 1904 bei dem ge- nannten Geriht oder bei dem K. K. Bezirksgeriht in Zmigród anzu- melden. Uquidierungstagfahrt (Termin zur Feststellung der Ansprüche) 20. Juni 1904, Vormittags 10 Uhr.

2) Ueber das Vermögen des nit protokollierten Kaufmanns Salomon Weinstein in Zmigród mittels Beschlusses des K. K. Kreisgerichts, Abteilung 1V, in Jasto vom 22. März 1904 Nr. cz. 8. 2/4. Provisorisher Konkurêmasseverwalter Advokat Dr. Stanislaus Dybas in Zmigród. Wahltagfahrt (Termin zur Wahl des definitiven Konkursmafseverwalters) 5. April 1904, Vormittags 10 Uhr. Die Forderungen sind bis zum 22. Mai 1904 bei dem ge-

nannten Gericht ‘oder bei dem K. K. Bezirksgeriht in Zmigród anzu-

sollen |

hat im vergangenen Jahre |

der Zinsen auf |

Ges |

| getreten.

statistische |

Hetränke, Tabak, Zu>ker, Zündhölzer,

L j

Einnahmen in Gold sind in „effektivem

| winkel

jer denaturierter Branntwein, der | zur Heizung, Beleuchtung und zum Motorenbetriebe bestimmt ist oder

—_ " Î der Grundlage von 0,75 Centavos |

19. Februar | d. I. n itteilt, hat die Regierung hierzu eine AusführungEsbestimmung |

konzentrierten Extrakte, |

melden. Liquidierungstagfahrt (Termin zur Feftstellung der Ansprüche) 90. Juni 1904, Vormittags 10 Uhr.

Serbien.

Erster Nisher S<hneiderverein, geführt dur die Mit- glieder Radow. Simith und MWlad. Krstith, Schneidermeister zu Ni\<. Anmeldetermin: 1./14. April 1904. Verhandlungstermin : 2./15. April 1904.

Tägliche Wagengestellung für Kohlen und Koks h A der Ruhr und in Oberschlesien.

An der Ruhr sind am 31. v. M. gestellt 18 276, niht re<t- zeitig gestellt keine Wagen. :

Fn Oberschlesien sind am 30. v. M. gestellt 5668, nicht re<t- zeitig gestellt keine Wagen; am 31. v. M. sind gestellt 4695 bezw. keine Wagen.

Eisenmarkt berihtet die „Sghlesishe Zeitung“ u. a.: Die Marktlage hat si<h nah allen Nichtungen hin sehr befriedigend weiter entwi>elt. Die Sorten- aufgaben liefen außergewöhnlih flott auf die Abschlüsse für das zweite Vierteljahr ein, und obwohl in der S<{lußwoche des März ‘große Mengen auf dem Wasserwege abgeladen wurden, hat der Auftragsbestand seine Höhe durh neue Bestellungen beit- behalten. Für grobe Syndikatseisensorten verlangt man ebenfalls son reihli< bemessene Lieferfristen Die auf Universaleisen, schwere Profile und Baueisenforten eingerihteten Walzstre>en bedingeu Z—4 wöchige Fristen, Meitteleisensorten und Stabeisen durchschnittlich vier Wochen und Fein- sowie Bandeisen fünf bis se<s Wochen. Waggonbau-, Schiffbau- und Eisenmaterial spielte bei den leßten Auftragseingängen eine wesentlihe Rolle, und da von dieser Seite weitere Ueberschreibungen in Aussicht stehen, ferner das Ausfuhrges<häft auch eine befriedigende Entwickelung

aufzuweisen hat, so hofft man für die nächsten Verkäufe bessere Erlöse

Vom obers<hlesischen

Es sollen einröhrige | zu erreichen, denn troß der in den leßten Wochen eingetretenen Preis- IY puen l )TUGE | h

erhöhungen ist von einem nennenêwerten Gewinn no< nicht die Nede. Mit den weiteren Verkäufen hält der Verband zurü> und gibt nur auf sofortige Aus\chreibungen ab. Man will fi< auf zu lange Zeit (Gon deshalb nicht binden. Die Nerbandsgrundpreise für Walzeisen belaufen {< für das Inland auf 130 bis 1375 H für die Tonne fracht- frei Empfangsort je nah Ab}aßgebiet mit den gebräuhlihen Händler- rabatten. Seitdem die besondere Behandlung der Ausfuhr innerhalb des Verbandes aufgehört hat, ist der Eingang von Aufträgen aus dem NAusk"ande wieder gleichmäßiger geworden. Die dur<s<nittlihe Preislage für die Auslandsbestellungen gestaltet si allmählich au dadur freund- licher, daß wieder mehr behördliche Aufträge auf Qualitätsmaterial hereinzekommen find. Die an die Trägerwerke von der inländischen sowie von der ausländishen Kundschaft gestellten Anforderungen sind bereits ziemlich umfangreich, sodaß drei- bis vierwöchige Lieferfristen gefordert werden müssen. Der Preis für Träger ist im Steigen; in inländischen Gebieten verlangt man bereits 24 bis 5 Æ für die Tonne mehr als bei den leßten Abschlüssen. Auf dem Grobbledmarfte nehmen die Auf- träge auf Schiffs-, Konstruktions- und Handelsbleche merklich zu, ebenso ist cine kleine Besserung im Abruf von Kefselblechen eingetreten. Man

| hält wieder mehr auf bessere Preiserlöse; ebenso im Feinble<geschäft,

namentli< für Tafelblehe und Oualitätssorten. Auch Dachbleche, Schloßblehe und GeschirrbleWe für das Aus]and sind in flotter Ab- ladung. Im Walzröhrenges<äft ift eine weitere Belebung bemerkbar. Fn Schienen und Schwellen hat sich die Nachfrage wesentli gehoben, und bei vielen Shienenaufträgen kommt die Lieferfristfrage vor der Preisfrage. Die Drahtwalzwerke sind gut beschäftigt. In Drahtstiften und gezogenem Draht ist eine wesentliche Steigerung in der Ausfuhr ein- Der ostasiatishe Krieg hat auf die Ausfuhr in diesen Irtifeln nit hemmend eingewirkt. Roheisen bleibt, da irgend welche Bestände nicht vorhanden find, und die Walzwerke und Eisengießereien sehr flotten Bedarf haben, in lebhafter Nacbfrage. Die gesamte Er- zeugung wurde von den Konvertierungs8werken s{<lank abgenommen. Die Preislage bewegt sich in steigender Nichtung.

Fn der vorgestrigen Hauptversammlung des Nheinisch- Westfälischen Kokssyndikats wurden, der „Rheintsh-Westfälischen Zeitung" zufolge, der Geschäftsberi<t und die Jahresbilanz für 1903 ge- nebhmiat. Sodann wurde infolge Uebergangs des Koksverkaufs auf das Nheinish Westfälische Koblensyndikat die Auflösung der Aktien- gesells<aît Westfälishes Kokssyndikat bescblossen. Die in Bochum wohnenden Vorstandsmitglieder wurden zu Liquidatoren ernannt.

Fn der am 28. März d. J. in Karlsruhe abgehaltenen Generalversammlung der Gesellschaft für Brauerei, Spiritus- u. Preßhefenfabrikation vormals G. Sinner in Grün- wurde der vorgelegte Rehnungsabs{luß sowie die vom Aussichtsrat beantragte Verteilung des im verflossenen Jahre er- ¿ielten Meingewinns einstimmig genehmigt und dem Aufsichtsrat vnd der Dircktion Entlastung erteilt. Als Nettoreingewinn werden 1 214 984,56 (i. V. 988 277,16) # ausgewiesen. Davon nimmt die Divitende von 159% (i. V. 1209/6) 750 000 & (i. V. 600 000 6) in Anspruch. Auf Verisicherungs- und Delkrederekonto werden über- wiesen 170 000 4 (i. V. 150 000 46), auf Pensionsfonds für An- gestellte und Arbeiter 40 000 (i. V. 25 000 4.), auf Arbeiter- wobifahrtskonto 5000 A (i. V. 5000 M), als vertrags8mäßige Tantiemen an Aufsichtsrat und Vorstand 100 477,80 #4. (i. N. 78 114,60 M). Auf neue Re<nung vorgetragen werden 149 506,76 Æ (i. V. 130 132,56 A).

London, 31. März. (W T. Der Ausweis der Staats- einnahmen ergibt für das mit dem heutigen Tage zu Gade gegangene Finanzjahr eine Abnahme von 9 987 281 Pfd. Sterl.; das wirk- liche Defizit beträgt 2 724 521 Pfd. Sterl. Ein bedeutender Teil des Nückgangs ift durch die Herabsegung der Steuern veranlaßt.

Amsterdam, 1. April. (W. T. B.) Der amtliche Ausschuß des Amsterdamer Getreidehandels teilt mit, er erhebe Cin- spruch tagegen, daß die kürzlih erfolgten Beschlüsse deutscher Getreide- importerre bezüglih der Ankäufe von südosteuropäisdem Getreite von einem .deuts{- niederländishen Kontrakt“ sprechen. Diese Bezeichnung ci unrichtig, weil bei Aufstellung des Kontrakts nur der Rotterdamer und nit au<h der Amsterdamer Ausschuß zu Rate gezogen worden sei.

Washington, 31. März (W. T. B.) Die Einnahmen der Staatskasse im Monat März belaufen si<h auf 44761 499 und

die Ausgaben 41 801 000 Dollars.

New York, 31. März. (W. T. B.) 250000 Dollars Gold sind zur Ausfuhr na< Argentinien bestellt.

Cleveland (Obio), 31. März. (W. T. B.) Die Federal Trust Company erklärte sich für zahlungsunfähig. Die Verpflichtungen der Gesellschaft belaufen sich insgesamt auf ungefähr 3 250 000 Dollars, das nominelle Vermögen is etwas geringer. Die Guardian Trust Company hat alle Verbindlichkeiten der Federal Trust Company

übernommen.

Boston, 31. März. (W. T. B.) Union Trust Comvany hat ihre Geshäftsräume geschlossen. Die Fa be- tragen 1 600 000 Dollars, die Aktiva stellten si nominell etwa ebeu so ho. Es soll die Bestellung eines Verwalters beim Gericht

beantragt werden.

$2 <4.)

Die

Braunschweig, 31. März. (W. T. B.) Gewinnziehung derx Braunschweiger 20 Taler- Lose: 180000 G Serie 3497 Nr. 48, 9000 & Scrie 8005 Nr. 46, 6000 4 Serie 5801 Nr. 28, 1500 M Serie 8707 Nr. 29, je 300 (A Serie 2102 Nr. 35, Serie 2510 Nr. 38, Serie 3200 Nr. 14, Serie 3497 Nr. 49, Serie 5790 Nr. 23, Serie 5801 Nr. 44, Serie 6069 Nr. 26, Serie 6138 Nr. 1, Serie 6138 Nr. 21, Serie 7729 Nr. 23, je 910 A Serie 344 Nr. 36, Serie 1765 Nr. 31, Serie 2519 Nr. 27, Serie 5537 Nr. 5, Serie 5790 Nr. 27, Serie 6313 Nr. 47.

Wien, 1. April. (W. T. B.) Gewinnziehung der 1854 er Staatslose: Der Haupttreffer mit 210000 Kronen fiel auf

Serie 735 Nr. 33, der zweite Treffer 21 000 Kronen auf Serie 674

Í F ä î f s f F f î

Nr. 6. Auf alle übrigen am 2. Januar entlosten 4298 Gewinn- nummern entfallen je 630 Kronen.

London, 31. März. reserve 23 534000 (Abn.

Sterl. , umlauf 28 975 000 (Zun.

3 026 000) fd. ph Sterl.,

1 292 000)

un. 1853 000) Pfd. Sterl., Guthaben des Staats 15 401 000 Bun. 93 000) Pfd. Sterl., Notenreserve 21 501 000 (Abn. 3 001 000)

fd. Sterl, Regtierungésicherheit 19 226 0090 (Zun. 1000) Pfd. Sterl. Prozentver ältnis der Reserve zu den Passiven 42!/s gegen 494 in der Vorwoche. Clearinghouseumsaß 217 MVill., gegen die ent- sprechende Woche des Vorjahres 21 Mill. wcniger.

Paris, 31. März. (W. T. B.) Bankausweis. Bar- vorrat in Gold 2 362 589 000 (Zun. 8 133 000) Fr., do. in Silber 1 114 478 000 (Zun. 1 115 000) Fr., Portefeuille der Hauptbank u. d. Fil. 975 633 000 (Zun. 256 432 000) fr Notenumlauf 4 427 912 000 (Zun 200 707 000) Fr., Lauf. Rechnung d. Priv. 502 636 000 (Zun. 74 161 000) Fr., Guthaben des Staats\hates 208 354 000 (Zun. 14 081 900) Fr., Gesamtvors<üfse 503 694 000 (Zun. 9 197 000) Fr.,

ins- u. Diskonterträgnis 8 319 000 (Zun. 625 000) Fr. 2Ber- ältnis des Notenumlaufs zum Barvyorrat 78,952.

Kursberichte von den Fond3märkten.

Hamburg, 31. März. (W. T. B.) (Schluß.) Gold in Barren: das Kilogramm 2790 Br., 2784 Gd., Silber in Barren: das Kilogramm 75,15 Br., 74,65 Gd.

Wien, 2. April, Vorm. ‘10 Uhr 50 Min. (W. T. B.) Ungar. Kreditaktien 754,50*), Desterr. Kreditaktien 648,29, Franzosen 641,00, Lombarden 81,00, Elbethalbahn —,—, Oesterreichis<he Papierrente 99,50, 49/0 Ungarishe Goldrente 118,00 Desterreichische Kronens anleihe 99,35, Ungarishe Kronenanleihe 97,85, Marknoten 117,33, Bankverein 521,00, Länderbank 425,00, Buschtehrader Lit. B i Türkische Lose 125,50, Brüxer —,—, Alpine Montan 408,50. *) exkl.

London, 31. März. (W. T. B.) (Schluß.) 22% Eg. Kous. 867/16, Plaßdiskont 21/16, Silber 253. /

Parts, 1: April. (W. T. D.) (Schluß) 96,70. Suezkanalaktien 4145.

Lissabon, 31. März. (W. T. B)

Lissabon, 1. April. (W. T. B.) Feiertag.

_New York, 31. März. (Schluß) (W. T. B.) Die Speku- sation machte anfangs einige {<roahe Versuche, den Kursstand einzelner Werte zu erhöhen, aber die allgemeine Abneigung, neue &Engagements einzugehen, und das Bestreben, bestehende Verbindlichkeiten über den Feiertag einzushränken, verliehen der Börse während des ganzen Verlaufs eine träge Tendenz. Die kleinen S kulanten vollzogen Glattstellungen tih:er Engag?ments. \{werfälllg und gedrüdt. NAktienumsatz 390 009 Geld auf 24 Stunten Durchschnittszinsrate 13, do. Zinsrate für leßtes Darlehen tes Tages 14, Wechsel auf London (60 Tage) 4,84,75, Cable Transfers 4,87,75, Silber, Commercial Bars 551, Tendenz für Geld: Leicht.

Mio de Aanetro, 1, April L.

Buenos Aires, 31. März. (W. T. B.)

f

39/6 Franz. Nente

Goldagio 243.

S>luß Stü.

B.) Felertag. Goldagio 127,27.

Kursberichte von den Warenmärkten. Vroduktenmarkt. Berlin, den 2. April. ermittelten Preise waren (per 1000 kg) in Mark: Weizen, märkischer 174,50—176,50 ab Bahn, Normalgewicht 755 g 179,50 bis 179 Abnahme im Mai, do. 179,25—179 Abnahme im Juli, do. 175 50—175,25 Abnahme im September mit 2 46 Mehr- oder Vinder- wert. Fester.

Noggen, märkis{her 129,00—130,00 ab Bahn, Normalgewicht 712 g 137,25—137—137,25 Abnahme im Mai, do. 141,25 Ab- aahme im Juli, do. 142,25 Abnahme im September mit 1,50 #4 Mehr- oder Minderwert. Fester.

Hafer, pommerscher, märkischer, me>lenburger, preußischer, posener, schlesischer feiner 134 149, pommerscher, märkis{er, me>len- burger, preußischer, posener, {lesisder mittel 124 133, pommerscher märkisher, me>lenburger, preußischer, posener, {lesis{er geringer 120—123, Normalgewißt 450 g 128 Abnahme im Mai mit 2 M Mehr- oder Minderwert. Behauptet

Mais, La Plata 114,00—116,00 119,00—121,00 frei Wagen. Behauptet.

Weizenmehl (p. 100 kg) Nr. 00 21,50—23,75.

Roggenmehl (per 100 kg) Nr. 0 u. 1 Abnahme im Juli. Ruhig.

Nüböl (p. 100 kg) mit Faß 44,50 laufenden Monat, do. 44,50— 44,30-—44,50 45,50 Abnahme im Oktober. Still.

Sagen eh A N

frei amerik. Mixed

Fest.

im do.

Brief Abnahme Abnahme im Mai,

Berlin, 31. März. Marktpreise Königlichen Polizeivräsidiums. (Höchste und niedrigste Preise.) Doppel¿tr. für: Weizen, gute Sorte{t) 17,60 M; 17,56 M Weizen, Mittelsorte f) 17,52 M; 17,48 Æ Weizen, geringe Sorte F) 17,44 M; 17,40 A Roggen, gute Sorte f) 13,00 M; 12,98 M.

Noggen, Mittelsorte f) 12,96 #4; 12,94 M NRogg?n, geringe Sorte) 12,92 M; 12,90 A Futtergerste, gute Sorte*) 13,80 M: 12,90 M. Futtergerste, Mittelsorte®) 12,80 4; 11,90 M Futtergerste, geringe Sorte*) 11,80 M; 11,00 M Hafer, gute Sorte*) 15,00 M; 14,090 A Hafer, Mittelforte*) 13,90 A; 13,00 M Hafer, geringe Sorté*) 12,90 M; 12,00 M Nicht- roh —,— H; —,— M. Heu —,— M; Á. Erbsen, gelbe, zum Kochen 40,00 4 ; 28,00 M Speisecbohnen, weiße 50,00 M; 26,00 M. Linsen 60,00 M; 25,00 M Kartoffeln 8,00 M; 6,00 A NRindfleis< von der Keule 1 kg 1,80 4; 1,20 M dito Bauchfleish 1 kg 1,40 M; 1,10 M Schweinefleish 1 1,60 M; 1,00 & Kalbfleish 1 kg 1,80 M; 1,20 M - Aeish 1 kg 1,80 A 1,20 M

na< Ermittelungen des Der

Hammel- e g Butter 1 kg 2,60 4; 2,00 M. Fier 60 Stü>k 400 A; 2,80 # Karpfen 1 kg 2,40 M; 1,20 - Aale 1 kg 3,00 4; 1,40 M Zander 1 kg 3,00 M; 1,20 M Hechte 1 kg 2,20 M; 1,20 M Barsche 1 kg 2,00 6; 0,80 M Sdleie 1 kg 3,00 M; 1,40 A Bleie 1 kg 1,40 46; 0,80 M Krebse 60 Stück 15,00 M; 3,00 M +) Ab Bahn. *) Frei Wagen und ab Bahn.

Berlin, 31. März. Monatsbericht der ständigen Deputation der Wollinteressenten. Jn deuts<en Wollen verlief das Geschäft im Vèéonat März no< ruhiger als in den Vor- monaten. Während die Fabrikanten nur zur Ded>ung ihres duingendsten Bedarfs schritten, waren die Verkäufer zu Preiskonzessionen bereit, die sh nit nur auf die kleinen Vorräte in Rückenwäschen, sondern auch auf die hereinkommenden Zufuhren neuer Schweißwollen erstre>ten. Der Umsay betrug etwa 1100 Ztr. Rückenwäschen, etwa 2900 Ztr. Schweißwollen. In Kolonialwollen bestand ein rubiges und L Geschäft; es fanden in erster Linie Kapwollen Be- atung, da der Ausfall der leßten Australshur zu wünschen übrig läßt. Abgesehen von fehlerhaften, trügeris<:n Grease-Wollen, die hin und wieder etwas billiger abzegeben werden mußten, weisen die Preise kaum eine Aenderung gegen den vorangangenen Monat auf. Um- gesept wurden etwa 2500 Ballen Kapwolle, etwa 2200 Ballen

ustral- und Buenos Atires-Wolle, zusammen etwa 4700 Ballen.

Amtliher Marktberi<ht vom Magerviehho in Friedrihfelde. Nindermarktam Donnerstag, den 31. ie Dos

Der Auftrieb von Rindern war am heutigen Tage infolge der bevorstehenden Festtage sehr gering, au< waren nis Kauflustige da. Preise wurden wie in der vorigen Woche erzielt.

(W. T. B.) Bankausweis. Total-

Noten- Barvorrat 34 059 000 (Abn. 1 734 000) Pfd. Sterl, Portefeuille 31 335 000 (Zun. 4 987 000) Pfd. Sterl., Guthaben der Privaten 40 310 000

kg |

Die amitli<h |

16 50—18 90, do. 17,50 |

reiche Anmeldungen vorliegen.

Magdeburg, zu>er 88 9/0 ohne 6,60—6,85. Stimmung: Ruhig. L E I mit Sa> 18,07. 8,074. NRohzu>er 1. Produkt Transito f. a. 17,00 Br.,, —,— bez, August 17,65 Gd., 17 Still.

Côln, 31. März. (W. T. B.)

Stetig. Short loko —, lang —.

Kaffee. Nuhig. loko 763 S.

L Pan ura, 31. März. (W. T.

Standard white loko 7,20. R 2, Avril. (W. L.

Zudermarkt. (Anfangsbericht.)

Basis 8809/9 Rendement neve Usance

18,05, März 18,35. Stetig.

Budapest, 31, März. 1110 Br:

London, 31. März. fest, 9 h. 43 d. Verkäufer. 67 d. Wert.

London, 31. März. 581/,, für 3 Monat 572.

(W. T. B.) (W. T. B.)

Nübenro

(W. T. B.)

Fest.

Liverpool, 31. Véärz. 4000 B., davon

6,62, November-Dezember 6,52. Glasgow, 31. März.

Fest. Mixed numbers

44 sh. 3 d.

GldS0ow, ol, Dari

Noheisen in den Stores

warrants

(B, 2.

(W. T. B.)

unnotiert.

hzu>er

(Schluß)

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Wetterbericht vom 1. April 1904

werden vorauófichtlih sehr gut bes<i>t werden, da heute {on jahl-

2. April. (W. T. B.) Zu>kerberi<t. Korn- Sa> 8,30—8,50. Nachprodukte 75 9/9 ohne Sa> Brotraffinade T ohne Faß 18,124. : Gem. Maffinade mit Sa> Gem. Melis mit Sa>k 17,575. \

Stimmung: ftetig.

f. a. B. Hamburg April 16,90 Gd., Mai 17,25 Gd., 17,35 Br., —,— bez, s 70 Br., —,— bez., Oktober-Dezember 17,95 Gd., 18,05 Br., —,— bez., Januar-März 18,25 Gd., 17,35 Br., —,—

bez.

Rüböl loko 50,50, Mai 49,00. __ Bremen, 31. März. (W. T. B.) (Schlußberiht.) Schmalz. Ruhig. Loko, Tubs und Firkins 36, Doppeleimer 362, {<wimmend Aprillieferung Tubs und Firkins —, Doppeleimer —. Short clear —,

Baumwolle

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Sped. __ Abladung —, extra Still. Upland middl.

B.) Petroleum. Geschäftslos.

B.) Kaffeemarkt geshlofsen. Nübenrohzud>er

1, Produkt

frei an Bord Hamburgs

April 17,05, Mat 17,30, August 17,70, Oktober 17,95, Dezember

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August 11,00 Gd,

96% Javazu>ker loko

loko fest, 8 h.

Chile-Kupfer

Metallmarkt bis Dienstag, d. April, ges{lossen. (WW.D., D) für Spekulation und Export Stetig. ArmerikanisGe good ordinacy Lieferungen : April-Mai 8,07, Mai-Juni 8,04, Juni-Juli 8,01 August-September 7,74, September-Oktober 6,96,

Baumwolle. Umsaß: 2009 B. Tendenz: Fest. April 8,10, Fuli-August 7,97, Oktober-November (Sc<luß.) Roheisen. Middlesborough

N orräte $993 Lons

pon gegen

8 Uhr Vormitt

19 521 Tons im vorigen Jahre. Die Zahl dé: im Betriebe befind- lichen Hochöfen beträgt 85 gegen 87 im vorigen Jahre.

Glasgow, 2. April. (W. T. B.) Der NRoheisenmarkt bleibt von Dienstag, den 5. d. M., Abends, bis zum Dienstag, den 12. d. M., Vormittags, ge\s<los|en.

Paris, 31, März, (W. T. B.) (Shlüß.) Nobzu>ker behauptet, 8809/6 neue Kondition 22—224. Weißer Zuder fest, Nr. 3 für 100 kg März 25/3, April 253, Mai-August 26s,

VJaya- Kaffee good

Oktober-Januar 274. i 31, März (W. T. B.) Raffi-

Amsterdam, ordinary 284. Bankazinn 777. ; Antwerpen, 31. März. (W. T. B.) Petroleum. niertes Type weiß loko 204 bez. Br., do. März 20} Br., do. April 204 Br., do. Mai 205 Br. Nuhig. Schmalz.

April 86,25.

New York, 31. März. (W. T. B.) (S@luß.) Baumwolle- preis in New York 15.35, do. für Lieferung Juli 15,24, do. für Lieferung September 13,03, Boumwollepreis in New Orleans 152/16, Petroleum Standard white in New Vork 8,50, do. do. in Philadelphia 8,45, do. Refined (in Cases) 11,20, do. Credit Balances at Oil City 1,68, Shmalz Western steam 7,39, do. Nohbe u. Brothers 7,40, Ge- treidefraht na< Liverpool 1!/s, Kaffee fair Rio Nr. 7 65/3, do. Rio Nr. 7 April 5,45, do. do. Juni 5,65, Zu>ker 35/22, Zinn 28,00—28,25, Kupfer 12,87-—13,00.

Freitag, den 1. April, bleiben sämtlihe Märkte geschloffen.

Verdingungen im Auslande. Belgien.

8. Ayril 1904, Mittags. Gouvernement provincial in Mons: Pflasterung der Straße von Wanfriée Baulet. 101 945 Fr. Sicher- heitsleistung 5000 Fr. Eingeschriebene Angebote zum 6. April.

13. April, 10 Uhr. Maison communale in Wannegem- Lede (Osiflandern): Ausführung von Straßenbauten. 831386 Fr. und 63 851 Fr. Eingeschriedene Angebote zum 9. April. 4

165. April, 11 Uhr. Gouvernement provincial in Hasselt: Pflasterung der Straße von Hasselbroe> nah Nosoux - Goyer. 44 944 Fr. Sicherheitsleistung 4500 Fr. Cahier des charges Nr. 18 für 20 Centimes in Brüssel, Nue des Augustins 15. Ein- geschriebene Angebote zum 12. April.

Bis zum 19. April nimmt das Secrétariab communal in Stambruges (Hennegau): Angebote auf Einrichtung der elektrischen Beleuchtung entgegen. :

27. April 1904 11 Uhx. fer vicinaux, Brüffel, Rue de la bahnhofes ia Schaerbeek bei Brüssel. 1200 Fr.

j Nationale des chemins de Science 14: Bau eines Güter- 11 962 Fr. Sicherheitsleistung

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Wetterbericht vom 2. April 1904, 8 Uhr Vormittags.

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Die für April in Ausficht genommenen Märkte für Weidevieh

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__ Ein Maximum über 775 mm befindet sich über Nordosteuropa, ein Minimum unter 737 mm nordwestli<h von Schottland.

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Deutschland is das Wetter, bei {<wahen Winden aus südlichen

Nichtungen, veränderli<h und kühl.

Trübes Wetter

mit Nieder-

{lägen und steigender Temperatur wahrscheinlich. Deutsche Seewarte.

Mitteilungen des Aöronantishen Obseryvatoriums des Königlichen Meteorologishen Instituts, veröffentliht vom Berliner Wetterbureau. Drachenaufstieg vom 1. April 1904, 9 bis 104 Uhr Vormittags :

Station Seehöhe . . . . . | 40 m

Temperatur (C ° 5,6 4,6

Nel. Fchtgk. (0/0 65 65

Wind-Richtung . 8 B . Geshw. mps | 4,0

Nur hohe Wolken am Himmel.

4,0 93 SSW

|200 m | 500 m |1000 m | 1500 m | 2190 m

1,0 56 SSW

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nicht registriert.

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Tric!t 765,4 |Winditille |bede>t

Klorenz 766,0 O 2|\wolkenlos

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Mid... 4 os l C000 OOLADILGE HIONES | Marxima über 770 mm befinden si< über Nordosteuropa und

Südfrankreih, ein Minimum unter 752 mm nördli< von Schott-

land. In Deutschland is das Wetter, bei mäßigen südwestlichen und

westlichen Winden, teilweise heiter und meist etwas wärmer; vielfach

ift Niederschlag gefallen. Am Tage wärmeres, vielfa heiteres

Weiter ift DabeSeintid Deutsche Seewarte.

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Mitteilungen des Aöronautishen Observatoriums des Königlichen Meteorologishen Instituts, veröffentliht vom Berliner Wetterbureau. Draenaufstieg vom 2. April 1904, 8 bis 104 Uhr Vormittags:

Station Seechöhe . . . . | 40 m Temperatur (C N 5,1

Rel. Fchtak. (%/6 73 Wind- Bana d

500 m | 1000 m | 2000 m | 3000 m13480 m

3,3 07. |—4d | —43 |— 110 73 71 82 46 49 W wi E

t j 1 " Geme | 43 | 136 | 8. L. U E E

Untere Wolkengrenze beim Abstieg bei 1100 m Höhe, obere sehr

weselnd.