1904 / 98 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

1. Kurhess. Feldart. Negts. Nr. 11, auf sein G j : D r î t t é B c Î [ a Q E L Dts Ea E O dae d e alie Bagnentage andelt; Lie Engler baben die | und e ilt -anjunchmen, das, au eln Tell, seiner reunde zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlih Preußischen Staatsanzeiger

Der ie illigt: Dr. n : Î 1 o orgDet Abschied bewilligt: Dr. Fock e, Stabsartt ber Rel. (Düssel- | Parole dex ftrazegishen Bahn wohl nur l e her wie psleglih | Man sagt, aus der Kolonie werde do wohl zustande kommen wird iter (Ki, De. Reuter (11 Altona), Steborite der | behandeln” 1 Ostafrika besthen wir einen Schah, den wir pfleglich | Man sagt, aus der Kolonie werde doch nihts werden. Von heute Landw. 1. Aufgebots Or. Volkmann (Dess ) Drt O bes echandeln müssen. Es sind 74 Millionen Einwohner vor“ | und morgen läßt sich da allerdings nichts machen. Der Erfol fostet Mt N erli Di sf D n 26 À ril Ü (Mectingbaufens Stabsärzte der Landw. 2. Aufgebots, Dr Matthiaß, en it A BLnlaei ect paben E Ua ai at O t Bait ai r Der Streit, ob man mit den Kolonken 2 7 N, lens 0, add ÿ l 904. rarzt der Nef. (Gotha), diesem auf Antrag des Bezirkskommandos, ist, da wir Neuli R E ! ein Wunder | überhaupt hätte anfángen follen, ist heute müßig. Wir haben die : ; zie E s Rui e E E V B E TRDO I T E S T D E T5 Dr. Busch, Oberarzt der Landw. 1. Aufgebots (1 Ham , | ist, da wir Neulinge auf diesem Gebiete waren, zuerst keine besonders | Kolonien einmal, wir müssen deshalb die Mittel ergreifen, die zur Dr. Demme Worgau), Dr. N ade (Poser), Ra G JUETEER Angen mac Die Planlages eia können auch | Entwicklung notwendig sind. Dazu gehören Verkehrswege , die | (Schluß aus der Zweiten Beilage.) ist gar kein Ende der großen Opfer für die Kolonien abzusehen. | wendungen oder zu Bedenken zu geben. Wir sehen aber in dem (Heidelberg), x. Wenz (Offenburg), Oberärzte d. Landw. 2. Auf- | müssen die Kulturarbeite rira großen rport schaffen. Daneben [eistungsfähig genug sind, weite Strecken zu erschließen, und das sind | Hätten wir, was der Aufstand gekostet hat und noch kosten wird, für | System, das hier einges{chlagen wird, eine Gefährdung unserer Finanz- bots, Dr Smidt, Asfist. Arit der Res. (Torgau), diese v ulturarbeiten mit aller Kraft gefördert werden. Für Eisenbahnen. Der Bau von Chausseen ist ebenso \{chwierig wi / A : A die Entwickelung von Südwestafrika verwendet, so wäre diese Kolonie wirtschaft. Es ist nur ein Mittel, um dem Kolonialsport Vorspann Üebertritts in Königl fasishe Militärdi t gau), diesem behufs | den Bahnbau is ein neuer Antrieb in dem Baumwollbau hinzu- | der von Bahnen. Wollen wir eine intenfive Kultur betreib f Stell vertretender Bevollmächtigter zum Bundesrat, Direktor der | in einem ganz anderen Zustande, uad der Aufstand wäre niht aus- | zu leisten, und da fage ih: principiis obsta! : itärdienste. gekommen. Die Kolonialverwaltung hat \ih seit Jahren mit dieser | oder wollen wir, daß die Kultur sich auf ein E Be: Wylonialabteilung des Auswärtigen Amts Dr. Stuebel: Meine | gebrochen. Diese Erwägungen müssen uns dazu bringen, au für Abg. Dr Paasche: ‘Wir haben hier eine wertvolle Kolonie v Frage beschäftigt. Ih habe auf den Tisch des Hauses eine Anzahl | biet beschränkt, so müssen wir nicht nur wie in "Süd f ifa ren! Die Vorwürfe, die Herr Abg. Dr. Arendt gegen die | Togo etwas zu tun um diz Entwickelung dort zu fördern. Togo hat | uns. Togo fann aus eigenen Mitteln jegt seine Aus aben bestreit i Proben derjenigen Baumwollen niedergeleat, die dort gewonnen | Viehzucht, sondern auch Landwirtschaft in weiterem Umfange è lonialverwaltung in Ansehung der neuen Formulierung der Vor- | uns in den leßten Jahren keine Kosten mehr gemacht; die Kolonie Für die Notwendigkeit per Bahn selbst braucht Das fein Sort in Deutscher Reichst werden können. Die bisherigen Versuche auf diesem Gebiete | treiben können, und das ermögliht nur cine Eis R id)tet hatte, möchte ih als ungerecht und als ungerechtfertigt | hat gezeigt, daß es dort vorwärts gehen kann; besonders die Baum- | verlieren. Der neu eingeshlagene Weg der Finanzierung ist nu / er Reichstag. verdienen nicht den Spott und Hohn der freisinnigen | Durh die Kultur wird auch der Gesundheitszustand der Pol e di geinen. Jedenfalls is es völlig unrichtig, daß die Kolonialver- | wollkultur hat große Fortschritte gemacht Von den drei Wegen, auf billigen “Von Spekulationsankäufen auf Grund pa Eisenbahn iff e 75 Sigung vom 2. April 1904. 1 Uhr. Ea und Frese sondern vollste Anerkennung. Wenn wir einen | verbessert. Es ist nur hade, daß wir niht {hon vor acht Sabrei haltung mit Rücksicht auf irgend eine Privatficma, auf die | denen cine Anleihe aufgenommen werden kann, ist der in der Vorlage | keine Nede. Graf Douglas hat dea Grundbesiß bereits 1897 rétauft, C bid A Uedoeb | 1 A chönen Hafen haben wie Dareëfalam, so ist es widersinnig, das | die Bahn gebaut haben. Wäre die Eisenbahn in Südwestafrika aus- nteressen, irgend eines Privatinstituts sich hâtte bestimmen | vorgeschlagene, nah welchem die Anleihe zu Lasten des Schußgebiets ehe an den Bau der Bahn Lome— Palime gedaht wurde. Er hat uf der Tagesordnung steht zunächst die erste Beratung Hinterland, das fruhtbar und bevölkert ist, brah liegen zu lassen. | gedehnter, so würde der Aufstand niht ausgebrochen, j n, die Spurweite von 1,068 m zu reduzieren auf eine | Togo dunh Schuldverschreibungen aus ubringen und in 30 Jahren | seinen Bésig an die Togoplan! esells ren g des Gesehentwurfs, betreffend die Uebernahme | Die Statistik ergibt, daß über Sansibar zwischen 60 und 70 0/6 des | bald niederges{lagen sein. Für die ¿tén R E S purweite von 075 m. Es ist das, wie ich bereits in | durch Autélofung der Stbuldverschreibungen Ti tilgen ift "wtifeties teilbaber N ie Togoplantagengesellschaft verpachtet, deren Haupk- einer Reichsgarantie für eine Eisenbahn vom Dar- Jmports und Exports gehen; bringen wir das Hinterland hoh, fo | hat ja das Reich überhaupt nichts für die Bahn zu feu Ss inen einleitenden Worten gesagt habe, aus\{ließlich ge- | richtig. H E A A | m zahlen. So Staatssekretär des Reichsshaßamts Freiherr von Stengel: Meine Herren, nur noch zwei Worte! Jh bemerke vor allem,

esfsalam nach Mrogoro wird s{ließlih Daressalam Sansibar als Stapelplay schlagen. | pessimislish sehe ich_unfere Fi An - ; ; weil wir der Ansicht gewesen sind, daß damik der ; ¿ : R Ó o E D . eun! Finanzverwaltung überhaupt 7 chen, s 0 Aa E Bt L A L G ATN C145 j Ueber den- Anfang der Sißung wurde in der gestrigen Der Mo ee, auf dem Kopf des Negers getragen, kostet 1 4, | wie es von anderer Seite gesehen ist. Eins Teil 2 A A lage des Reichs und der Sparsamkeit dieses hohen Hauses eine Staatssekretär des Reichsschaßamts Freiherr von Ske nge l: Nummer d. Bl. berichtet. T t i auf der Bahn von Mrogoro nah der Küste nur 25 bis 30 4. Die | wird au erseßt dur nit unerheblihe Ersparnisse in den Nor) Ronzession gemacht werde, von der wir vorauéseßen, daß fie das Zu- Meine Hercen! Der Herr Vorredner hat durch feine Muide L vab vor Sóve Morvibi N A E ara a Abg. Dr. Graf Udo zu Stolberg-Wernigerode (d. kons A A g Griparni O auch durch | waltungskosten der Kolonie. In der Frage der Spurweite war ih fandefommen der F 0nage reer E 2 ist also ungerecht, | führungen mir Veranlassung gegeben, mich au von dem reihs- L Ges hat, drréhuer meine HUBUPEEn g N M . A u, ' erg ge . konf. | eine Denkschrift nachgewiesen ie der Abg. Spahn dem RNeich3- s : G a „MaA ; S Ee , F clonialverwaltung einen Vorwurf zu machen daß sie leiht hätte | : S f / 8- | gegeben hat und mich vollständig richtig verstander hat. Ich wollt fortfahrend): Die Bahn foll doch einmal den Anschluß an di i Znali | L G Tk: | Reichs- | erstaunt, zu höôren, daß man heute für die größere S der K0L0T g T zu machen, daß 12 lr H | finanziellen S t s dos Auf i E | tändig richtig ver|tanden hal. Zch woe : i Dal) ial den Anschluß an die englische | tage zugänglih gemaht hat; die Kalamität der Träge : ' ' ( l e größere Spurweite P E T % n A N ankorunadA Die. N E finanziellen Standpunkt aus über den Borschlag der Aufnahme einer | j ; ZAT E ; : Bahn erreichen; sollen wir R S O Kav Gan A De nue M gemachr Hat; die Katamilak Der Trägerkolonnen | eintrat. Ih) glaube, daß wir auf reht lange Zei ; voraussehen können, mit diesen Aenderungen die Vorlage überhaupt | Dn E n S A in meinen Schlußbemerkungen nur das eine zum Ausdruck bringen Standp ft l wir dann Ae U CeNe vergrößern? Der | wird erheblich verringert werden. Es fragt sich nur, ob die Ver- | der 75-Zentimeterspurweite er i n ; DAi de Yat mit | gefährden. Welche Stellung wir zur Frage der Spurweite ein- Togoanleihe à conto des Schutzgebiets zu äußern und den Vorschlag, | va das Reich, we Sr e S ; f ndpuntt „alles oder nichts“ ift hier allerdings nicht der richtige; minderung der Spurweit M idt diese Hof : p c 9- ZDentin [P lommen Ionnen. er Berkehr wird jl f : L ELS B Tes C T, E d 7 s j z / A N O daß das Nei), wenn der hier vorge\Giagene Weg betreten wird, unter ge; erung der Spurweite der Bahn nicht diese Hoffnung wieder teil- | nur allmählich steigen, und wir ersparen eine Menge von Zi nehmen, ist von mir bereits präzisiert worden. Wir haben diese geringere | den die verbündeten Regierungen dem hohen Hause in dieser Be- N e E A Ee ) gen, ( e Menge von Zinsen. n ite gewählt, weil wir der Ansicht sind, d h 1A ; : 1D N N f E allen Verhältnissen und felbst im ungünsligiten Falle immer noh Syurweite gewählt, weil wir der nsicht sind, daß sie den dringenden | ziehung unterbreiten, etwas näher zu begründen. Ie ' L O e ' 19 naye C besser fahren würde, als wenn es gleich von vornherein die ganze Last

findet die Schmalspurbahn eine Mehrheit im Neichsta ae S LUGIIS Uo O PRRLESR ¿ e R g a l »zmal|p Mehrheit im Neichstag, so werden | weise zunihte mahen möchte. In den ersten Zeiten wird ja au die | Die 75-Zentimeterspurweite Hat auch den Vorteil, daß man Neben- / Vel | j A Nedsrfnissen des Schußzgebiets auf wirtschaftlihem Gebiete für die U i L A E i + f Es bedarf wohl keines Hinweises darauf, daß die Schußgebiete | quf den Reichshaushalt, auf Reichsanleihe übernehmen würde f v einer Reihe von I n fi ibrer rechtlichen Natur nach fi e 1s überfecis{e Provinze e E Ota ae i A und daß, wenn nah einer Reihe von Jahren sich eid) l ad) sich darstellen a!s überseeische Provinzen, Was aber fodann die Ausführungen des Herrn Abg. Dr. Müller-

wir uns dieser Mehrheit anschließen. Die Kommission sollte ihre | Schmalf c N f î “E I N sion sollte ihre | Shmalsyur den LTranspo »rderunge nügen : x was \ i r N N : c R, früheren Beschlüsse hervorholen und diese zur Grundlage threr weitere R a C porlanforderungen GELLEENO aber was foll | babnen anschließen kann für Plantagen usw. Natürlih würde ih S “RRER N L Nea S N 1 ge ihrer weiteren | später werden“ ‘e leistungsfähiger die Bahn ist, desto eher Ó i‘ Ga ( 140 Tit ; ; dite Zeit, und zwar für eine absehbare Reihe von Jahren vollständig Be E machen. In erster Linie wünschen wir den Bau ciner werden die Garantiezuschüsse i verringern ib "Derioiriden Der N eine LEPBSLE E Aa timmen. Die dortigen Neger find n0 Le das bte V | “4 VICLYCE U Zat )O tanDIg Bahn und in zweiter Linie den Bau einer Bahn mit der Kapsp A L A R Or Uni den. Ve ereits an die Landwirtschaft gewöhnt, und es ist zu erwarten, daß genugen WUreee, : B s Lz | L R A Dl ElEL «Ul er Kap|pur. Unterb u efelbe e n wie ; ; ; , / N 08 arten, daf P ni8ste L S ta E A Ä j t C A Go TES L NeR O 5 S: - ; Abg. Dr. Müller - Sagan (fr. Volkép.): Weshalb die Bir, E 2 E e oie Ie wie tr der e weht Produkte hergestellt werden, die in größeren S atten eten B E A AIS I Sanbitdvi Feb E mene h die der Souveränität des Neichs unterworfen sind. Sie besizen hier- | Sagan anlangt, so muß ih sagen, hat es mi in der Tat lebhaft weite veräntert worden ift “Yat uns der Kolontaldirek L 26 L +1 y E ? C G Cl euer. Ie Fahr- expor ier werden fönnen. Namentlich kann Bau! woll : E allt, ein gr ze e n t m ande verlehr vorliegt, e 1 nah für ih feine ei 0 völker tlich Pe #3 lidfeit : ber e d » l all j S De Ati / ) C 30 f 74 1112 I: ntc direTtor nicht Der- ge\ckwindt feit ft f 5 S 2 è e: M L aat «I nwoue In großeren t Va 47 G 1 ei (/ ene gene vi erre che eron 1) ELE 4 MVEL un undo Ma e 1 v Colta tot NMotouifo s E L / L et o (FHARAT G y gel; GICUL H natürlich entsprechend geringer e kleiner die tena veracste ord No] of ; | I E ann um einen Grad der Prosperitàt des Schuß ebiets handeln AERA ag E Z j / L gewundert, gerade von jetner Seile jetzt Bedeuken zu vernehmen gegen raten. Es handelt sih nur um eine Stihbahn, und doch behauptet | Spurweite, desto höher liegt der Schwerpunkt des R 8 un D hergestellt werden. Vielleicht isl es [ogar in shnellerem A bor 6 ßerord S 1 iht mache 1 Sap (9 anden } pas gilt insbesondere au von den Kronkolonien, und um eine solche g 2 Ras Va 1800 G R I ne N der Kolonialdirektor, dies sei eine Lebenéfrage für Deutsch-Ostafrika. | die Gef 1 DEIN : DUDEE M, der Swe, L A IETe und | Tempo, als es der Kolonialdirektor glaubt, mögli, die Bahn lie; VEL S MNIETOTSEI O a Sia müßte, aus einer ge- S 4 vori T g ; s den § 4 des Geseges von 1892, gegen die Auslegung, die diesem A ns Rentabilität der Babn ift Sud A ah o Poaiell ibt O Geschwindigkeit wird hôchstens 20—209 km betragen fönnen. | rentabel zu machen. Zum ersten Male wird das große Kapital Far ringeren Spurwetite zu etner breiteren Spurweite überzugehen, um | handelt es sich im vorliegenden Falle sie besißen immerhin eine Paragraphen gegeben wird, und gegen die Folgerung, die ih aus dem- zu denken. Der Dircktor glaubt, daß sie nah 4 Sbron Untrete, a Daa, E borha N muß in En u eine koloniale Ünternehmung dieser Art gewonnen. Das ist ein ¿inen Grad, u L E N Vorau enen A dat T eigene vom Reiche getrennte vermögensrehtliche Persönlichkeit. Das selben gezogen Habe; denn gerade die Fraktion, der er an ‘ehört war ist Zukunftsmusik. Der Zeilpunkt Ey: va Go R R s an( nd zu den gleichen Koslen vorhanden sein auch bei nur 75 em | Vorteil. Die betreffenden Bankinstitute übernehme durä e G Aenderung 1n der Spurweite nicht mehr auf Kosten oder mit einer rbellt aus dem § 5 des Gesetzes über di Einnahme d Nu8gabe G 5 C E O 1 L . 2 | ie Gewährung eines Reichs- Syurweite Aber wenn nichts mehr 3 L Le L: i -[18 ( [enden al 1 übernehmen da urd) auch die : Mt La e R U A e ere (u em § 5 des Gesetzes Uber die Flinnaymen und AuLgaben s welde T L T. R Ct Aga 2e : sy 8 ta H ; n A - "” mi n ae “du E, bs mehr zu erlangen ist, werden wir uns | Ve flihlun te Kolonie zu föôrderr Dies Noisyto ; ; Garantie des Reichs, sondern einfah auf Koîten der Fnteres]enten —_ E s ¿ A es, Me he unter Führung des Abg. Nichter seinerzeit bei den Ver- zuschu es ift so ungünstig wle ali acwabh R n AalloR O At 2 02 “i L I U S i „HUH Berpflichlung, die Kolonie zu fördern. Dies Beispiel wird hoffe C j al L ETT L ee A TEE S achtets b 3) . I j el - tft Á F h L E Rae eine iee E e A zur Zeit au mit dieser geringeren Spurweite begnügen. Zweimal | Nachfolge finden. eispiel wird hoffentlich d. h, des Schußgebiets oder derjenigen Gesellschaften, die in dem des SMUPes N 30. März 1892, worin bestimmt ist: . handlungen über das Geseß vom Jahre 1892 hon in der Budgets g bes vLeIces irken könnte; für | haben wir die Bahn tracieren müssen; zweimal hat die Tropenfonne Abg. Ledebo ur (Soz.): Nicht dagegen haben wir etwas, daß Schußgebiet tâtig sind, geschehen kann. Ich glaube, mich heute auf Für die aus der Verwaltung etnes Schutgebiets entstehenden Vere | kommission diesem Paragraphen ganz unbedenklich ihre Zustimmung ] ( (9, VUB diese Bemerkungen hier beschränken zu können, um die Diskussion bindlichkeiten haftet nur das Vermögen dieses Gebiets. erteilt hat ; S : at.

verme Südwestafrika werden {hon große S n ausgegeben. L i ; ; L : i ze Summen ausgegeben. Wenn die | die Trace wieder mit Gras bedeckt. Jett wird es Fentli ¿rns ; ; Ne O R j enn Qrace S deckt. Jeyt w s h l Frnst | Bahn e rde Glan Kao N e Os Unruhen in Südwestafrika beendet find, werden wir zu überlegen Werbe Meni aber deuts{e GründliYkeit O iee tet Jud Daynen i den Kolonien gebaut wi rden, sondern daß fie auf Kosten ‘iht aufzuhalten ck E I Nar ; ; haben, ob das System der Kolonialverwaltung {huld ift Dan Ea OY Ge fo werber ie mi (DLICNELL D N N Ce E 1 40Es deutschen Steuerzahler gebaut werden. Es handelt sih hier um idi au sguy en, 5 ; : Sowohl in der Rechtsprehung als au in der Doktrin und L 4 A ¿4 i 4 Le 1 g huld ist an den | diesmal führt, so werden wir mit Reht dem Spott des Nuslandes | à f Ut Gy ; C Aba. Dr. Müller-Sagan polemisiert gegen die Abgg. Dr Abg. Dr. Müll er- Sagan: Vaß ¡e Ausgabe dortigen Unruhen. Ich habe gestern den Bericht der Rheinischen | verfallen Dis Sti O e n M RALE A andes | à fonds perdu hingeworsenes Geld, denn wir halten Ostafrika nicht, O oa Arts: ün Ss ch Pegen DNTiG e dis | Praxis ist hieraus gefolgert worden daß den Schutzgebieten die eben Abg. Dr, Müll er» Sagan: ap TL0c seine Ausgaben in den Missionsgesellschaft über den Hereroaufstand balten, Darin wird | fallen. Die Herren mögen uns den Dampf bewilligen, dann | wie Herr Schwarze, für ein Iuwel. Wäre es so, so würden die Arendt, Graf von Arnim und Schrader. Er habe lediglich auf de N s S ri, MersänliGkeit t lezten Jahren selbst bestritten hat, weil ih sehr gut, aber ih zweifle Ï D d L - S U 14M, JUALLTUH (l l verden A Maris o - d 1) F Das E A L, n G GeootaniiTo j 0 f tofp 4 I 0f1 erwahnte gaelondterle aen C0 (1e “101 eli z tht 55 Tol y of p C ) j 01 E Ti - F das berrsende System aufs \chärfste mißbilligt und bemerkt baf Vie A ie D, L : deutschen Kapitalisten die Bahn bauen, ohne erst auf die Unterstützung Greignisse im Hererolande hingewiesen und ausgeführt, nan solle D E T erwähnte gesonderte vermögensrechtliche Persönlichkeit zu- | nicht, daß nah ein paar Jahren wieder neue Forderungen für Togo 1 4 t L i L 4 E 5 s f 21) ( P . “& 1 \07 So ; r2tollo SNoR » Y ' x ! e T H nar tin » f i! î ck{ É t 1 ("9 “Me Q A 1 u g 1 No i ich) G T) U i 3 »t( 1 A erbe kulturellen Bestrebungen hinter den materiellen zurückträten G wir Neichs % P ier Cutichluß n i bei Ne finanziellen Lage des | des Reiches zu warten. Die Gesellschaft hat den Nußen GN wo man einmal engagiert sei, erst für eine Weitereniwicklung Sorge | kommt. Das drückt st{ch auch aus in den alljährlihen Haushalten, die | an das eich herantreten werden. ] ) : C e ; udc en. s! c) Neichs eir eiter ŒEntfc A fo -Forderte Gelbe i L: E : L I N A E R ! s d v S S v O + nt D o  Poft D tals ' " , r : c c « e O ( Mg r. 9 ddt: Me die S aabe i ore el C chluß, die hier geforderten Gelder zu be- | 400 000 ha Land, die ihr längs der Bahn unentgeltlich überwiesen tragen, und zwar nit auf Kosten des Reichs, sondern der Kolonial- | wir für die Schußgebiete beschließen, und es trüdt sich überhaupt aus | , », 4g. Dr. Arendt: Wein bie AuLgeven A Weile. gt deckt würden, würden die Steuerzahler s{chwerer herangezogen werden

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mit Bahnen fortschreiten, wollen wix uns überlegen, ob die Stell T « ; : S 7 / v 4410 überlegen 0b an Die Stelle willtgaen Troßdem l ite 8 fr ah zl t 4 at s SMftafrif ' olf f+ 5 F #5 f (ck nf gs “4+ 5} T : N T Sal niatrtGaft nit lebee eine i e E O villigen. Troßd alten wir es für abfolut notwendig, in Ostafrika | werden, und trägt nicht das geringste Risiko. Wir baben keine Ver- esellshaften. Er stehe auf dem Standpunkt des Parteigenossen des | ¿ der G O C e Ob S Selbst A S eund wle die Ret eine Bahn E die dem Verkehrsbedürfnis wirkli entspriht | anlassung, fie Son Meiids wegeti ju A E haben Feine Dér- Abg, Schrader, Bambergers, und glaube, auf diesem Standpunkt aa gesonderten Etatsgeseggebung für die Shußgebiete. A Schub- | als bei der Kolonialanleihe, wo die eigenen Einnahmea der Kolonie A : A undes wäre die Uebernahme | und die die Kolonie z m mat, was sie nah ihrer natürliche Ike Q L 704 T E a L 9 ch in Ehre eiter f ibe önne 9 die Be ebiete häng ier finanzyolitisch b it de gemeine it haften I shrece meine Genugti arübe 3 Di i einer Zinsgarantie unangebracht benn bio RAGApAsoIs A “ads U G | D 4 No onie u Zei mach L as „sie nah ihrer natürlichen Abg. Dasb a ch (Zentr.): Die Zentrumsfraktion hat über diese auch in G ren „weiter stehen bleiben zu können. Oh die : BYe- ge tete hängen hiernach, nnanzy olit st{ch betrachtet, mit dem a lgemeinen mit haften. Ih IÞreche meine Genugtuung darüber aus, daß mit der Iba L I s / 10ols8 eyen beute Inlage werden kann Von fast allen Redne c ' É fa | l un Neichs d o 3anlage od 4 g N 6 Hal Lg Nogo T x 9 C noch niedriger als damals, als die Sache hier zuerst verhandelt wurde ABoReA O. S e ae 1 Kol A A ¿e aud anertann Frage noch nicht beraten. Herr Schwarze hat also nur in teiligung des Veichs durch FING Kapitalsan age oder dur eine Zins- | Neichshaushalt überhaupt nur noch zusammen durch die Rei 8zushüsse. | Begebung von Kolontalan:ethen der Anfang gemacht werden soll. Ich Es handelt sich bier doch nit allein um die Summe, die der Sa P Ar Hs dh E a QEN haben, das Deutsche | seinem eigenen Namen gesprochen, und au ih spreche nur garantie stattfinde, sei nur der Form, niht der Sache nach ver- Nun besagt § 4 des von mir vorhin shon erwähnten Schutz- halte das für außerordeatlih nüplih; die, Gegenwart wird auf direktor uns vorgeführt hat, sondern das Neich wird Por j C rp N : E at E 4 O _„lelbii 0 verlallen tann, [ondern ge» lim eignen Namen. Die Verkürzung der Strecke auf eine IG)ledeN, Die Eisenbahnen trügen ebenso, N ne gur Beseitigung aebietsgefetes vom 30. März 1892: Kosten der Zukunft belaîte l, die von den Erträgnissen der Kolonie die treten müssen, die bei der Ausführung des Projektes {i A R zwungen ist, die Kulkuraufgaden, die es übernommen hat, au durh- | Stichbahn ist nur erfolgt, damit einmal ein Anfang gemacht wird yon Krankheiten mitwirkten, auch zur Ausbreitung derselben bel Jn g H E Ov E U E N i i Vorteile haben wird. Dieser Weg Ut zur Erschließung der Kolonien Erfahrungsmäßig werden die Nai läge für folie HTHENE! N: Mh g Die „Ansuht, daß aus den Kolonien überhaupt nihts | Es ift fein Zweifel, daß, wenn die Bahn von Mrogoro gebaut N de Baumwollkulkur seien uns die Amerikaner voraus, und es [rage Erfordern außerordentliche Bedürfnisse eines Schutzgebiets die | am ersprießlichsten Die Befürchtung des Herrn von Staudy, daß die ad E P L L “- 11/1 Ui L Daunen TEL9 Verde nnTe q 0 *| 1 An En m , »ckT 24S pi O 08 (-, - l 7 E L EEN fe L L A ) Y LV, 1 l 4 4 io 1 4 I - ta fri Ft For 64 F 4 ; ; ; Ç io d i Toi on M5rf aononitho 7) f g j j äberiGritten, Dann wird das Reich haftbar gemacht patt e Ee S c A oltoeamos unzutreffend. Gewiß sind | und sie sich dann als unrentabel herausstellt, der Ruf nach einer sich überhaupt, ob sich O Sauen O Ostafrika sür unjere Aufnahme ciner Anleihe oder die Uebernahme einer Garantie, so Na e Y den Börsen gegenüber der Neichsanleihe einen As vinftehon müsse E Ea E R ley N in Südafrika einzelne Teile, die sh nur {wer und langsam ent- | Verlängeru H t Holbón Soon ovscBallorn wi E att Spinnereien eignen würde. Jeder Fabritaut werte, 0 z 4 tat. Bie Es o Hor Wen j Hten Stand haben werde, teile ih nicht; sie wird zweif dafür einstehen müssen. Es wird außerdem mindestens zchn Jahre | wickeln, aber alle Kenner der Ver Altnisse ind sich darin L e Ss Dis ait die Ven Sen erschallen wird, na einer L dis Baumwoll H S Sand obe S an Ohre Qu L erfolgt dies auf dem Wege der Geseßgebung, P L weil D h p g g A ls ei oen E dauern, ebe die Bahn durch Frachten alimentiert werden wird Nun t Q F E Oft P T aGNt R A n v J Q U etnt9, daß Zentralbahn, die 1300 km lang fein mükte. Daher fommt es 0 Y Se V V euti Lal oe aus einem ScMußgedbiele Daß bier in dem Sinne des 8 4 nur foloniale Anleihen gemeint ege ree Jen, wei ne mer DIE el U 9 De Kon]o18, et denen nur die hat der Kolonialdirektor wieder das alte Lied angestimmt Aber: Me De LERE O asrika wesentli) gün\Uger Ul. Vorl haben wir im | daß viele solchen ungeheueren Projekten gegenüber ängstlih w rdént. stamme, da kaufen, wo er sie am beiten und billigsten belame, d s A E b L Verzinsung, nicht aber das Kapital sichergestellt isl. Die Schhmalspur rudtbarkeit der Gegenden, dur die h Bahn e “hs 200 n A reie, Fru are Gelände, die ershlossen werden müssen. | E3 mag sein, daß die Baumwollenkultur gute Aussicht bat: aber bén ebenso würden die Händler ihre Ware da abseßen, wo he die besten | sein können, nicht etwa allgemeine Reichsanleihen, ‘das ergibt sich aus | in Togo anzuwenden, halte ih für ausgeschlossen. U L L / / L V A geo 1 +/ D CT 1 3D p Hor Spoito f ortannt morden c tr tn fri "c (E c h E “i c U e E S U van ile - i pande Pre 0 t » ï 5 Fry Gofohte8 Cr CT\ 2 c : : R ¿ : Neht, dank feiner glücklihen Veranlagung, die Dinge in tenen Ate, | Nu, Von Laie Sin ift anertan! T u orden, 8 M A Afrika müßle die Baumwollenindustrie fich dafür interessieren, um der Preise erzielten, Daran werde nichts geändert werden. der ganzen Struktur des von mir foeben angeführten GWel|eßes. Ich Damit ließt die erste Beratung Die Vorlage geht an in dem sie dem jeweiligen Projekte günstig erscheinen. Können wir elen O G E L H gering que) Die Mittel im | amerikanischen Konkurrenz zu begegnen. Ich habe den Wunsch ge- Abg. Schrader führt aus, es sel natürlich, daß es bei | muß nun ohne weiteres zugeben, daß bisher von dieser Bestimmung | die Budgeikommishon denn wirkli einen folhen Weg heute betreten Wo Voû R [O e E hat die Sliaverel aufgehoben, ruhige, fried- | äußert nah einem Verbot der Einfuhr des Branntweins nah den allen Eisenbahnen ungewiß sei, wann die Rentabilität eintrete. | pes § 4 des Geseyes von 1892 noch niht Gebrauch ht worde Dar e H schiedensten Seiten die dringendsten Wünsche auf Mbérbesferung E QURIDS SUYAL N s Wege für eine Kultur gecbnet. | Kolonien. Der Kolonialdirektor hat aber keine Zusicherung gemacht Gz sei gar nichts Sonderbares, daß hier mit einer Neichsgarantie L L es Mae E N E A s Darauf vertagt fich das Haus. Berbältnisse der Invaliden usw. mit Nit Me E s p as A wenn inan auf halbem Wege stehen bleiben will, find selbst Wenn so offenbaren Uebelständen gegenüber so wenig Entgegenkommen vorgegangen werde, es liege eîne traurige Notwendigkeit vor. Wenn ist. Aber i könnte meinerseits nicht zugeben, daß, wte es mehrfach Schluß 61/4 Uhr Nächste Sißung Dienstag, 1 Uhr F p V 4 . i VTIUGTUZI GQU Di L [Un e e 1DU 10 Venrarhotfo Horaohlir n 8 lo; d - v Us Ce d. "248 a igs die S C E, 2 “t Y YCULDINLICI d j (T 407 » 1 Aal 4A 4 s " : Ss {T » z Ó 174 D ? O (EX ad x ep s C c _— é Finanzlage des Reichs zurückgestellt werden müssen ? Wenn wirkli M O Rd, D E En ege, E wollen und müssen | besteht, so kann man sich nicht darüber wundern, wenn wentg Be- auch die Spurweite von der Kolonialverwaltung nicht geändert wäre, {hon în der Presse behauptet worden it, wenn wir nun diesen Schritt | (Krankenfür}orge für Seeleute: Börsenge}eß- und Stempel: Z 2 Rubel A la Ep dae ir verhüten. Allerdings Tônnen wtr Berlehrêöwege hne Gisen- | aecisteruna für die Kolonten bertsc L fo w of i zde j ) Kommissionsbe - 1 tovi 74Ti For {f ; V S E De Bahn rentabel woürde, wozu dann die Garantie des MNeichs 2? Erie afen O 29 be bon frü R dad a a g ae i get]terung für die Kolonten herrscht. Die Klagen der Missionare find E ad M n ei alle une As _ab- bier vornehmen, hierin etwa ein arundsäßlicher Wechsel in der Finanz- steuernovelle.) ne di G L E E E, F E E e bahnen |Wassen, und 10) Habe [on [ru)eT er Kommision ausgeführt, | nicht berückfihti v1 de gegangen. er Mets e en beren Berhandlungen außer- 8 E : diy G i L t q hne diese Garantie wären die Anteilscheine {chwerlich unterzubringen. | daß es, folange der Verkehr 0G nit vorbandén it, vi leid bei i icht berüdsichtigt Ore L E : rdentlid spars e Nau TSuine daber dex Roloni g ! politik des Reichs zu erblicken sei. Denn in der Tat handelt es \ih Selbstverständlih muß die Vorlage in der Budgetkommission auf das C ge Ne E E O lt, vielleiT ver Nbg. Dr. Arendt (Rp.): Herr Schwarze ist als Lokomotivführer ordentlich sparsam gewesen. Man könne daher der Kolonialverwaltung i : f A A N 1 sorgfältigste aevrüft E TaSaI f atdalbiretion r ies An Das rei dem Berkehrsbedürfnis dur die Anlage Bon Wegen zu dienen. begeistert uf die erste Lokomotive nad Mrogoro gestiegen has Q m feinen Vorwurf wegen thces Berhaltens machen. um nihts anderes, als darum, daß wir eine Geseßzesbestimmung nun beg e L l ‘fd O1 L OL al 1e! al, daß DdtIe 5) ti ritenbahne »f ; » 8 ot 4 »A z 2A x T aier es A Get F dirds E En OIO YEILLEGEN, er e S . h ; Movh A7 3 C4 C. 40 2 Pr! c c : " n 4 " : 5 i Borlage dem Reichstag wiederholt toradéat A o Ul M ne E N m nicht ‘fei En, S muß auch ‘durch | Dasbach hat si leider als Brem}er auf die Lokomotive geschwun Jen Abg. Ledeb our: Wenn die Rerbältnisse in Ostafrika wirkli so | zur Ausführung buingen, über die ih die verbündeten Regierungen Preußischer Landtag. os s E vorgelegt worden Ul. A vil en Ausbau der kommunalen XWege weiter geor verde 8 bei A orr QVagh E a Oba E R E E stig Li zie n fle i ift es ôtig : die ; d 1 Lf A - et m j Ie an e yom Reichötag 08 wiederholt begraben werden wird. | der betriebfamen und ibaltéwilliaen B altun L E Uk bh R Ane I Se tit Gr Reu sih beruhigen. O E e eczabler idr T O d e bann mit dem Reichstag bereits vor ineht als 19° Jahren ino “anti YAAE der Abgeordneten. Abg. Schwarze - Lippstadt (Zentr.): Man sollte endli mi E A R A E L Az ein | Wenn die Bahn bis Mrogoro c ats unrentavei jerausstellt, so ist n ; C e LARIARA Ra R: Ai Ae Ok ‘08 z2weckmäkia ist, cine Anleihe für ein Schußgebie fzu- i ) E bee anfeliden Bankvolitik in M: len U ea: N A E haben ¿war [hon jeßt im Innern ausgedehnte vortreff- | das der beste Grund gegen die Fortsetzung der Bahn bis iges Reit genügt es, daß die Gesellshaft 460 000 ha Land erhält. Db ° R ilt, eine Anleihe ps ps r tet tre (0. Siguna_nom 25. April 1904, 11 Uhr.

r j njeren Kolonie ) 1. (anz che Kunststraßen; aber es mangel! 2 ugatiere auf Mofon Laster : Gt R T B (S G I E A E S j ; ; ; r ; ; e a 21e G enere erhaup zt vean- at : : c große Flächen sind vershleudert worden, und auch ih bin | in größer Paas au S ASHELEN E N) DIEJEN Dae 4) Benn ie, Lan gronge et Le ih glaube, für die Gesellschaft wert- Damit schließt die erste Beratung. Die Vorlage wird der nehmen, das ist eine Frage, die sich genere üderhaup? nicht bean Ueber den Beginn der Sißung ist in der gestrigen E Meinung daß wir anstatt einer extensiven cine intensive | Distrikten den R baiten ¿e “Mai Ae f fast allen n sind, dann rentiert Q vie ganze Unternehmung, und die Steuer- Budgetkommission überwiesen. worten läßt; das ist eine Frage, die nur rihtig beantwortet werden | Nummer d. Bl. berichtet worden i Kolontalpolitik treiben sollte A C Ea d I N n Krankheilen erltegen. Lan hak auf Kraslwagen as ¡ahler werden entlastet. Das scheint Herr Ledebo u übersehei L i Falles. Ohne Zweifel \priht vie 1 Ne A N A S S aus E E E e Oie Gd RBA An ias taugliche Mittel zur Beförderung hingewiesen; das liegt niht im | Das Ziel der Kolonialvolitik E LT LaBt vil, Fe T aae Es folgt die erste Beratung des Geseßentwur be- an Ga R E L N D E ha Das Haus seßt die dritte Beratung des Staatshaus-

c Irund zu einer fal!chzen Sczzußfolgerun inde! Bereich der imöglickchkei 4a R er L AKT legende | vom Nai E La A n L E E eL Demwwlitgungen tv ofs ae F Ce ; e Ur 1 Dau un en Betrieb |Pez1e zon Cijenbahnen in Uber- 3e 8 für R 31 ( i X T ien reich ver Unmöglichkeit, aber es sind in ferner Zeit liegende | vom Reich zu erhalten, sondern siz überflüssig zu machen. Es sollen treffend die Aufnahme einer Anleihe für das Schuß- ate r H E m iat (Moe dre | YISDIUts TNE das Rehnungsjahr 1904 bei dem Etat drankbeiten | neue Qelle Ff ; C E C E E | (4 T seeischen Ländern der Privatindustrie zu überlassen und der Priyat- | der Berg-, H ütten- und Salinenverwaltung fort. ellen für den nationalen Wohlstand eröffnet werden. gevtiei L0go0. O L S E E a s e. A - ; ; S ; ) industrie bei solhen Unternehmungen, soweit angängig, joweik es für Abg. Dasbach (Zentr.) kommt, wie furz wiederholt sei, auf die Debatte, die bei der zweiten Lesung über angeblihe Wahlbeeinflussungen in

er den Bau der Bahn verwirft n Ponmo 21 ofno S pr T ! | l l gesetzten Ergebnis. ; (3 dürfen O R zt "Millione 4 fis bie N Die ets O I E R E O r len Spa N rorTgeleBl ZW(ulutonen [ur dte der Zugticre bekämpft sind; weder Pferde Ocsen noch Kameele | Wi bin Tb ; aal ç T : E ; L X 4 DEN ausgegeben werden, ohne daß sie einen Nugen abwerfen, | haben id als wiberstandsfähig ate Bd und L S E Vie diirae Wir möhten sobald wte möglih den Bewilligungen des Reichs Nach der Vorlage soll der Reichskanzler ermächtigt werden, N, i i j j i 48 Merdeb die Kolonien musjen ertragreich gemacht werden. Das ist | ist noch nicht so weit vorgeschritten, daß ' . na ävas Ap 1A a Kolonien ein Ende maten, und dazu dient der Bau von zu Lasten des Schußzgebietes Togo zum Zwccke des Baues einer gerechtfertigt erachtet wird, mit der Zinsgarantie von seiten des Neihs | S arbráden stattfand, zurück, um die Ausführungen des Abg. Pri i ° enhah A Nt L E E l ge n, daß 1vl 8 daraus n rifenbabne Gorr Müller-S : Tyrat e s B dais » : C : 2 / : s ; e S 1 : er c L Saarbrüden \tattsand, zuru, Ut e Ausfuhru i etze zurüd- eben nur dur Eisenbahnen zu ermöglichen. Mit dem Stand der | wirklih brauchbares A A Halten Wnabn. Megt Eisenbahnen. Herr Müller-Sagan sprach von einer intensiven F Eisenbahn von Lome nad Palime cine zu 31/5 Prozent verzins- | zu Hilfe zu kommen. Es find auch hier in der Tat folhe Versuche | ¡zuweisen V Cor, que fmdet E uy B C E Konsols hat diese Bahn nichts zu tun. Die Zinégarantie wird in al T vrauchbares Ug iermaterial beshaffen fönnten. Deshalb | Kolonialwirtshaft. Diese ist doh ohne eine Eisenbahn gar nich! liche Anleil I), M à 2 Prozent verl d G hes zuweisen, die er als niederträhtige Behauptungen gegen [etne Partei be- sehbarer Zeit überflüssig werden. Für den L akau: Ütgen bo Mébs Ner e A geda! werden, durch Eisenbahnen eine | mögli. Er wird doch wissen, daß das, was in der Kolonie un- uu e Or A Millionen Mark aufzunehmen. Für die gemacht worden, allein all Versuche, vid Privatunternehmen vorgehen | zeihnet. Der Redner verlie] aus einem Bericht über Gerichtsverhand- Ce ) g D Berkehrseinrihtung zu schaffen, an die sih andere Verkebrsstraßen | mittelbar am Meere liegt. ein wüstes Gebiet ist, wo man weder eine erzinsung und Tilgung der Anleihe soll das Reich die | zu lassen mit Zin8garantien des Reichs, sind gescheitert, und es war lungen die angebliche Aeußerung des Borsthenden der Bergwerksdirektion Garantie übernehmen. daber mit dem Bahnbau hier tatsählich niht anders vorwärt in Saarbrücken, Geheimen Bergrats Hilger in einer Wahlversammlung,

hältnisse hier besonders günstig. Steine und Holz sind übe R 2 TARU i hier befonders günstig. Steine und Holz sind überall zu erreichen. | anschließen könnten. Gi ist eine Fülle von f baren Landstrid: ; trt ; 2 Reichskanzler hat die Hoffnung ausgesprochen, daß der Herero E E Lie Manie für N F mene noh extensive Wirtschaft treiben kann. Jn der Borderzone Stellvertretender Bevollmächtigt Bund Di ® U | daß die Vers des Bergbeamten Adams eine Sühne dafür sei, daß aufstand eine neue Aera für unsere Kolonie a ebo A avpher. Zal enen wir Majlenartitel sür den Dayniranëporl in |} hi rrs{hen Fieber- und Malariakrankheit. Anders liegt cs î Hinter Stellvertretender Bevollmächtigter zum Bundesrat, Direktor der | fon R C A claohi A daß die Versetzung des Bergbeamten Adams etne SUhne dafur |Cl, ay E a ee e l Tre d nten eron xürde. | großer Zah ¡ier » ' i s C3 E Es P A Llatartatlranthetl. Anders iegt cs îm Hinter ; ; L R y : : nmen, als dadur z das S 3 j d Ç A Rh ac Ae, ; ; Deuts-Ostafrika ist in einer Weise vernaGläft d ‘Sütwestafrika A A produzieren können. Au nach meiner Ansicht ist die | land. Südwestafrika ist schr belehrend für den Bau von Eisen- solonialabteilung des Auswärtigen Amts Dr. Stue bel: Zu dem tommen, ats E daß das Schutzgebiet als Unternehmerin und als | Adams früher in ungenügender Weise [ür den nationalliberalen Kan- ° 9 L s (1G j nn (S) ) ( ) H » ino » f e E z « p. n ee NE L | L ( ch \C 1 \ T "i 7 E D as » „l 0 L R : c! M . in einer Weise bevorzugt worden, die nicht zu begreifen ist Südw fi R Ta Ras der wesentlichsten Faktoren, und wir müssen | bahnen. Wir ersehen aus Berichten, wie schnell sich feit der Er Vorschlag der Regierung haben s{werwiegende Gründe geführt: Kontrahentin der Anleihe selbst vorgeht. didaten Prieße eingetreten sei, und nimmt ferner auf eine angebliche , "e ' pr p , )* wh r 10D d ( OTCCE1 al 1 ) r} i 3 x { » "ce C E L E Z 9 ? L b y ¿ ; c c 1 : ) 4 4 o ; d i Q a o / G ael uo y A Ç ot ( d g J » 35 j » io) j afrika ist eine Sandwüste, an die ungeheuere Mittel gewendet worden 6 be e die ats d diejem Un mer unabhängiger | öffnung der Bahn von Windhuk der foloniale Verkehr entwidelt Wenn Cngland und Frankreih denselben Weg beschritten haben, Ob eine Kolonialanleihe mit Reichsgarantie auf dem Geldmarkte | Aeußerung des Geheimen Rats Hilger Bezug, in der dieser bei find. Hätten wir dies Geld für Deutsch-Ostafrika auêgegeben, fo wären erag oi t E grobe tw irtschaftliche Spekulation in Amerika | hat. Mit dem Abg. Dasbach wünsche au ih, daß die Baumwoll so ist niht abzusehen, weshalb niht auch für ein deutsches wesentlich \{chwieriger unterzubringen sein wird ‘als eine Neichsanleihe, Ueberreihung von Orden der Zentrumspartei Mangel an nationalem wir heute viel weiter. Der Hauptwert unserer Kolonien liegt in der Bin ae alta L (4 Wolonte k U fommen fann. | produzenten selbst vorgehen. Das geschieht aber s{on. Leb- Shupgebiet der Weg der Anleiße für eine Eisenbahn be- | pas dürfte wohl noch einstweilen abzuwarten sein. Soweit wir unter- Sinne vorgeworfen habe. i ( De [so eine große Kolonie haben, die Baumwolle produziert, | haft bedauern muß ih, daß die Vorlage an eine Kommission schritten werden kann. Das it um so leichter, als das | „x. g » Us e Rb a ; ; l | Schutzgebiet Togo in erfreulichem Aufshwung begriffen ist. Seit rihtet find, würde es wohl keiner großen Schwierigkeit unterliegen, die hier in Frage stehende Anleihe unter ganz vorteilhaften Bedingungen

1902 is das Schutzgebiet finanziell vom Reich unabhängig. Die

Undesgrenzen sind im wesentlichen festgelegt, und es ist zu erwarten, | unterzubringen. Eine andere Frage ist ja hließlich die, ob wir und Geheimrat Hilger vorgeworfen werden, sind in den früher hier ftatt- daß die Erhöhung der Zölle ausreichen werde, um den Bau der Bahn | inwieweit wir uns versichert halten dürfen, daß eine JFnanspruhnahme | gehabten Verhandlungen ihrem Wortlaut nah nicht näher festgelegt worden. Wenn der Herr Vorredner nun jetzt aus den Aussagen des

O

Minister für Handel und Gewerbe Möller: Meine Herren! Die beiden Aeußerungen, die dem Herrn

Gegend am Tanganvik G GNAt E E 3 E A ° h N ] “Are anganyifa und Viktoriasee. Da müssen wir unter allen ) 4, iner 140 1+ ita t E. tän ine Yan S l o ift es Aufgabe einer roeitsi n Poli 6 R 1! U I : i Umständen eine Bahn bauen. An der Küste befinden sih nur ige h Tbe s Zul b E itsichtigen Politif, hle zu unterstüßen. Die | gehen muß; es ist das durchaus und allein eîn Berschulden der Militärstatio im X ; [lte befinden sh nur einige | goldenen Zetien sür die Kolonien, wo die Kolonialprodukte zu gan ®olontalve Ti +4 | l DVCILITATI ationen, im JFnnern gibt es nur vier Stattonen, aus inem außergewöhnlichen Preisen verkauft Biibbên siad A Ü A g: 13 Nl [onialverwaltung. Die heutige Debatte hat ergeben, daß Gebiete, das zweimal so groß ist wie Deutschland. Mit diesem | eine Niedergan talwtrtsGaftlider Bestre! orüber. Wir sind in | bezüglih der Spurweite eine weitgehende Uebereinstimmung unker System muß endlich gebrohen werden. Wir hätten {on längst Es m E vas Q L E E hineingekommen. | allen sonst dem Projekte Günstigen besteht, die die diesmalige iter \ Die Enalär a S er, / ¿ang ¡3 muß das Interesse und das Verständnis der Kapitalisten ckt | Nückfi h Et L Le E O A : ährleiste 7 B op S ) i; : f ntr 6, i geweckt | Nücksicht der verbündeten Megierungen die Syparsamlkeits- zu gewährleisten. Für den Bau der Bahn von Lome na lime / Ï i n, Day hm Pn f i LRSS w e ah P der Garantie des Reichs innerbalb der în Aussicht genommenen Zeit

weiter sein müssen. Die Engländer, die doch auch wis a 5 4 t | 1. Die C der, die do auch wissen, was sle tun, | werde i ie wirkli ci prinaender Teil ho3 ael ; c ' ; : Do: ¡5 ; Pau B 5 / ne / rden, damit die Kolonie wirkli cin nubbringender Teil des gesamten | bestrebungen im Reichstage nicht retfertigt. Es ift durchaus un- it namentlich die Entwickelung der Baumwollkultur maßgebend. sebeimrats Hilger selbst vorliest, daß dieser den Besuch einer : r veimrats ger selbst vorlie]t, daß die Be

und kein Geld wegwerfen, haben {on 1896 eine Bah : : i E Z G on 1896 eine Bahn gebaut t eutschen Neid H bin für die i n mi N S g : pf i j i i i imistisch in di eh Mombassa nach dem Viktoria-Nyanzasee. Hätten wir dort fie Babn, O E A R G MOOY, daß sle, angebracht, in einer Kolonie zwei verschiedene Spurweiten ein- Solange der Transport der Baumwolle auf den Köpfen der Ein- | nicht erfolgen wird. Ich blie durchaus nicht optimistisch in die | Derrn Gehein i da l so wären {on längst mehr Leute dorthin gegangen. Der ganze einmal das Kapital E E E Wenn | zuführen; die Schmalspur hat überhaupt außer der geringen Herab En also in teurer Weise, hergestellt wind, ift die Konkurrenz | Zukunft; aber selbst angenommen, daß auch nur ein Teil des | !ür den Geheimrat Prieye abgehaltenen Wahlversammlung als eine Handel wendet sich jeyt nach British-Ostafrika. Auch im Süden Sicherheit S mebr A6 A Gditer se]lgeleg ist, so fann mit | minderung der Baukosten gar feine Vorteile. Solche Gründe können dieser L aumwolle auf dem Weltmarkt ausgeschlossen. Durch den Bau | 1pitals und der Zinsen innerhalb der Dauer des Garantie- Sühne dafür hingestellt hat, daß Herr Adams früher in ungenügender im Gebiet des Nyassa-Sces, ist schon ein großer Teil des Ns | B 4 Di MSLEL LIELEN, O es weiter nußbringend in der Kolonie | also gegenüber der Wichtigkeit dieser Vorlage gar nit in Be- der Bahn würde unsere Industrie, wenn auch in bescheidenem Umfang, | \„rhältnif Fo “Rei » S ; Weise für den Kollegen Priete eingetreten ist, so muß ih allerdings er” nah der engliswen Interessen[phäre abgelenktt, und wenn | nit glücklih i technische Ausführung der Bahn ist meiner Ansicht nah | tracht kommen. In der Kommission wird fs die Frage noch in L bem Autlemds unabhängia gemacht werden, Aus.die Ausfuhr | verhältnisses foN ot Reich unh dem S6uygebiet |" iren, dad l einen î tig eere. ri Bi der von den Engländern dort projeftierte Bau der Bahn fertig dias Uns V A a2 he auch uns lieber gewesen, wenn | besondere Erwägung zu nehmen sein. Der Abschlag an ih scheint yon Palmöl und Palmenkernen spielt eine Nolle. dem Reich erstattet werden sollte, so wäre auch in diesem ungünstigsten klären, daß ih einen derarligen Ausspruch für ungehörig halte. Bisher : l i; ( Bc Bah fer c ins è Vorlage s Ó Ta A i c 24 i ! \ C El «A V! ag Un ] G L ¿ c Lk « : ew ¿ " : G s aof e ls Zoo 4 S Q b U, A Sa aue noch der Resi des Handels verloren. An der | finanzielle Bedenken nit so sehr D oem u filr S Gs auch etwas hoh gegriffen zu sein; man kann vielleicht die Kap- dies Tar Pa, 2E n A Zeitung A gane Falle dann do unter allen Umständen die Operation, wie sie Ihnen | wart, wit gesagt, immer nur die Rede davon deshalb find meine aimbara-Babn bc L Aae Naa, R rann 1A E S en mi l pen order ellen, e zur wi in die Vor ineinbrin ; ps ese Bahn könne nur rentabel werden, wenn hie wetter gebaut wir tit M N ir l fil ie Neichsfi e j ühe Aeuß gen gefallen ß es fi igli y A n O s reten Aa i i Tausende von handelt sich um eine Zinsgarantie von einigen hunderttausend Mart E n Tie n a Me Le T Ada verante ins Innere des Landes bis Atakame ; L E Kay Ecdstation Palime ei hier in Vorschlag gebracht wird, aud für die Reichsfinanzen eine N n fg L E ¿2 sich ange ge ih versichere, daß meine Schilderung Fhnen ‘nicht hönere Bilde On s Ee Tus ist s{li{lich kein so wesentlicher, auss{lag- | wortlih, welhe die Umänderung in das Projekt iainaabradt baben. die Bahn nur eine halbe Maßregel. Das müßte in ciner Kommission vorteilhaftere, als wenn wir auf jeden derartigen Ersaß von eilen andelt ave, daß E D M egialitat ei Herrn E er ordere, vorgezaubert hat, als sie die Wirklichkeit bietet; die Entwickelungs- | bauen E E Ll bon nbi Ut 10 eistungsfühige Bahn | Daß der Gouverneur die Schmalspur bevorzugt, ist auch selbst in den näher geprüft werden. Auch die Verträge mit den betreffenden Ge- | des Schupgebiets im voraus verzichten und die Anleihe einfa als | nit ostentativ einer Wahlye uan 1ns “i: Letra F E möglihkeit nah allen Richtungen ist wunderbar. Clfenbein ih einlaeratälien Dee N Tbon Men aen e E dat der bei | Motiven nicht behauptet; er wird si nur fauto do mioux damit leR aen „bedürsten der Aufklärung. _ Wie es heißt, soll im Gebiet | allgemeine Reichsanleihe aufnehmen wollten, ohne icgend welhe Aus- zubleiben. Solange die Weisung des Herrn Geheimrats ir Be A een Naubbau pevognen: dem würde die Bahn | Die Unkosten für das “ganze rollende Material sind dieselb n nie Aa oe Bo Ry Ateveie der Motome muß diese Verballhorn' für MUlohe ey Lear Zon fein Hektar für 445 H gekauft und | sicht dafür, daß eine spätere Tilgung derselben erfolgen werde. Ich Hilger sich in diesen Grenzen gehalten hätte, wie ih bisher n E achen. an end nmal den er ften Vers A E P. T a a Zt E erung der Q è wieder be verden. Ei ige Ver- N C A E e I j iede ; Mei ine § ß ü i ie he i ißbillig machen, in unseren Kol E T Wirtichaft ib Versuch In es auf der Kleinbahn langsamer. Die Fahrzeit würde für die waltina batte fich gar nicht P Tañlen ini E bat Abg. von Staudy (d. fons.): Auch ich halte eine Prüfung dieser bin also, ih wiederhole, durchaus der Meinung, meine Herren, daß catdtanag ce M I E n E O 1 J p n e e ( l tben. ( "As 5 are 2 R Ç 4 E Ï V V A Y " / j c , , S v " T , cr It : , p 9 Ms R 2 D œ ckf I Av , Abg. Graf von Arnim (Np.): Herr Müller-Sagan übersicht bei Les avfecan Bela nach Denfälbe; 10 Stunden betragen; mit | abzugehen. Es muß alles aufgeboten werden, daß es gelingt, in dieser auffallenden Mitteilungen für sehr notwendig. Ich schließe mih dem | es durchaus auch im finanziellen Interesse des Reiches liegt, wenn in können. Wenn sie aber in der Form gefallen ist, wie der L ( A j err r- Dag Cr } ) zeren 2 nnte lben Se TA Tx, cel h G Ï s 4 ( L , s ; i I: s ; ; : : c : P y Naorre R z E. : seiner Polemik gegen die Vorlage eine Reihe von Tatsachen. Er hält | 40 km Gesckivindiakeii zurigeben fafsen Bag G A aE mil Session die Vorlage zu verabschieden; die Verantwortung für die Antrage auf Kommissionsberatung an. Wir haben es hier mit einem | dem vorlicgenden Falle der Weg eingeschlagen wird, der Ihnen in der | Herr Vorredner es eben verlesen hat, und wie es nah fachen als 1902, 1 uRgIaas gen oi weil jeyt die Konsols. niedriger | des rollenden Materials sparen 'Tönnen. Ueberall E ie De Berzögerung trifft allein die Kolonialverwaltung. Pana enen E Re eine S ug e E OY i Regierungsvorlage hier in Vorschlag gebracht wird. der gerichtlichen Aussage des Herrn Hilger niht zu bezweifeln is, 0 hen als 1902, und die Finanzlage ungünstig ist; er übersicht ß cuts Ms balt ibe S : d E | i N e DIE R As il i Öf Anskc h Q di wir erst von 1908 ab die Garantie R Falten :” bit M Rap D Se R einheitlihe Spurweiten einzuführen, Gleichwohl wird au hier der Kredit des Reiches wieder in Anspruch Abg. Ledebour: Ih kann nicht zugeben, daß ein größeres nehme ih leinen Anstand, zu eraareN daß i diese Aeußerung, wie doch gewiß der neue Zolltarif und die neuen Handelsverträ ein Kraft E N dort neben der englischen Kapspurweite eine 75 Zenti- genommen, und man könnte sogar zu der Auffassung ommen, daß Bahnnet den Aufstand in Südwestafrika verhindert haben würde. Dieser | ih wiederhole, für ungehörig halte. getreten, und das Reich kann aus diesen Fries Siuaabineit (nb, diese M A E es nos ernsthaftec Erwägung, ob wir die Form, in der das geschieht, noch {ä1fer ist als bei der Bahn voù | Aufsland ist dur die Ausbeutung der Neger seitens der Pflanzer Wenn weiter, wie der Herr Vorredner es behauptet, Herr Ge- Zahlungen mit Leichtigkeit leisten. Ein freisinniges führendes Bett pt Bais Ne Un Mauiere, daß do die Bahn mit 106 cem Daresfalam nah Mrogoro. Der NVerlauf der Diskussion über die | hervorgerufen worden. In Togo scheint es ih um ein Spekulanten- | heimrat Hilger bei der Gelegenheit, als er einen Orden im Aller« in Schlesien nennt die ostafrifanische Eisenbahnge|ellsckch t etne Gef P e gevaut wird. eshalb stimme ih dafür, daß in der Kom- leßtere veranlaßt mih dazu, auf die Ausführungen des Abg. Müller- | tum zu handeln, dem wir in der Kommission auf den Grund kommen ¿dbsten Auf berrei { i ei è C e Berieltinacerei auf ge lei N scha! ee l ie mission die ganze Vorlage nos einmal geprüft wird. (Schluß in der Dritten Beilage.) Sagan über die Reichsfinanzen zu bemerken, daß die Rüfichtnahme | müssen höchsten Auftrage überreichte, der Zentrumspartei einen Mangel an « ) Le d ( F; f d . E : - . , ° E T "” _— : j SYA F it etwas fühnes und voreiliges Urteil. Die Einfubr ia Sitrita cu vori Lin E, (fr. 2 00): Wer den Verhandlungen des 0 auf die leyteren durhaus berechtigt is, daß Herr Müller aber einén Abg. Dr. Mülle r- Sagan: Man hat den Weg der Anleihe zu nationaler Gesinnung vorgeworsen haben sollte, fo , würde au im s zu Britisch-Ostafrika lange nicht genügend zugenommen daten GRAUAE: Teim. R SENE n fla tee Wid Pru, | ges B on oie Do ta P A E n E N s E E ie K Sebietes ach, y zwar deswegen, weil wir | Herr Nichter fehlt allerdings d rer L 1 für die Hebung. des Landes nichts tun. Herr Ri i j châ JENIS NEEESE LNE Lee Bebel it anderweitig be- D s . Herr Nichter meinte früher, | \chäftigt. Wir werden das Vergnü j i : 7 es 5 Lz / ) , as Vergnügen haben 5 die englishe Bahn set ledigli eine \trategishe Bahn. Die Gnt- ! zweiten Lesung zu hören. Im E Ste diet Tie Sade n v