1904 / 101 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Berichte von deutschen Fruchtmärkten. e A L C E ,! g z r, Jonde , organ , daß he ote j üßten, s n Men 8 48 in la ie N Meg Do Ldges Wenn ein obliegenden O Ol O E erfüllen kann, und das bes ial nerle anger Dees E e eee l Qualität M naner in einem deu {en Aufsaß ein solhes Deutsch verbrehen streite ih. In den Zahlen des Berliner Kassenvereins spiegeln fich | ist der amerikanishe Markt maßgebend; nicht nur die Händler richten : Durchschnitts Am vorigen Außerdem wurden de, so würde seine Zensur, glaube ih, recht s{lecht sein. Be- | nicht die Umsätze der Börse ab, sondern die Ablieferungen, die auf | sich nach Amerika, sondern au diè Landwirte. Der Abg. Burlage gering mittel gut Verkaufte Verk i x Marktfage am Markttage ih des Termingeshäfts stehe ih genau auf dem Standpunkt des | Grund dieser Umsäße entstehen, und es ist ganz klar, daß, wenn der | hat gestern den Vers aus Wallenstein zitiert: - „Nacht muß es setn Marktort M erkaufs- preis ' (Spalte 1) P“ Burlage; ih gehe sogar ncch weiter und würde eine Ver- | Terminhandel in weitem Umfange verboten ist, aus dem Handel, der | wo Ériedlands Sterne \trahlen“, es müßte dunkel an der Produkten- aritor Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner enge * ads 1 für Durch- nah überschläglicher fung der Strasbestimmungen für angezeigt halten. Vielleiht | sich nun auf das Kassageshäft wirft, sehr viel größere Ablieferungen | börse sein, damit man im Trüben fischen könne. Er bat De eses Mie wer Tpel \nittss d Schätzung verkauft nten qu Definitionen in das Gesey eingefügt werden, | entstehen müssen. Die größeren Umsätze sind wirtshaftliß wertlos vorgelesen, die angeblich falsche Nahrichten cuba IH kann niedrigster | hö{ster | niedrigster | höchster | niedrigster | höchster |Doppelzentner zenkner preis em Doppelzentner E der Nechtsprehung zu Hilfe kommen. Es i die | und ledigli Zahlen auf dem Papier. Maßgebend kann nux das | „nicht nacprüfen, ob in dieser oder jener Gegend Regen oder Frost (Preis unbekannt) ‘nung geäußert - worden, _ in Getreide wäre das Termin- | Erträgnis der Ümsaßsteuer sein. 1901 bis 1903 find durch\chnittli eingetrete S ü i M “M M i M K “A M inung , ge X psteuer ch\chnittlich | eingetreten war, aber wenn der Abg. Burlage wünscht, daß ein L vat ziemlih beseitigt. Ich kann das nicht anerkennen. Der | 135 Millionen entrihtet worden; diesen Ertrag hatten wir | solher Brauch auf das deutsche Geshäfl nit Einfluß gewinnt, dann \andspreis müßte sfich nah Aufhebung des Identitätsnahweises | hon 1889/90, wo der Umsaystempel weit niedriger war; es is | sorge er dafür, daß wir in Deutshland eine Börse haben, an Weizen. H zusammenseßen aus dem _Weltmarktpreis zuzüglich des Zolles, | eine Herabminderung der Umsäße etwa um die Hâlfte festzustellen. | der diejenigen ausgewiesen werden, die falshe Nachrichten verbreiten, Landsberg E n | 25 16,50 16,50 : i : : : \ i aber E O ved fa E Li A a O C ani gui S auf die fas aat E und N sich | Wer fist an der Produktenbörse im Trüben? Es geht dort alles so O j ¿ ; ; ä j z j : L esen. , 7 D Z n | auf die „Kölnishe Volkszeitung“ dafür wverusen. eren Zahlen | klar zu, daß ein solher Vorwurf jeder Berehtigung entbehrt. In irschberg i. Schl. . N 17,50 17,50 18,60 18,60 89 17,78 17,88 4 ; toforrentkassageshäften usw. möglich gewesen ist, wenn auh | hätte ih an seiner Stelle doch erst nachgeprüft, ehe ih eine Be- | der Zeit nah der Ernte ist, da etn Terminhandel nicht Ratibor O 0 A 17,70 17,70 14 337 17,70 17,80 # in va E A E gu Rem nge s an B [Ful bigung dicie t gegen n panien (Be E erhoben hâtte. | ein B n Stnaedot ae "baf das Gebeine A RN Le a S s | ; j ; ; : i: i; en. In dltese l ittsen Freunde mi raf von Kaniß hat die Verantwortlichkeit der Zeitung überlassen; | lande verkauft wird. W darf i intri Ge (dern E | 17.50 17,80 17,80 18, 10 1 050 17,50 17,81 A n gas anl R Gaus A M ee A ae solche E ist doch ne empfeflendwert: ae e muß L A wen, E ra Deulitäf E U e Us E ao e j Z ; ; 3, 6,7 4, Rrifft. n ( JETgn el üttenaftien und in- | aliquid haeret. Die Zahlen sind falsch. Infolge der Rede des ihend ist, daß wi Ö ; i in j Sea ck C C d 208 16,80 16,90 10 0 a : / sutle Werte sind wir n A Meinung in M L O e U Zons hreibf mir p Vorstand der Hamburger Börse, Suhr. Ja v Sine L I Voltowirtschaft E Weise M Ee io o ooo ¡ / ; a i Publikum l / s Agrarier habe ich mir | daß die Aeußerung, es hätten in Hamburg nur 9 Revisionen bei | ungeheure Summen verloren. Es ist ih, i - E | 16,80 17,20 am : j : ; : 2 O Ae und nie all es 2A N E e talidh fei es dds E 17, Bit wo eine Ware ‘im Beeise G Ie Taufe AeRMOIG Ma uf die £al ! L. e er &Großgrundvesißer / H, 3/04 363 en. ie dabei i Ö g Preise erzi : i Keruen (enthülster Spelz, Dinkel, Feseu) d uter den Termingeschäften, sondern au, der kleine Le | Strafen find gans gerinefcis, L IAG es siS gar ie fr glaub G E n 17,40 149 17,50 17,50 1 Le ee : 4. er Termin Mb U M E m Bexuntreuungen, e u Zweifel 0 ein Stempel | es immer gelungen ist, zu den höchsten Preisen zu kaufen und zu den ¡ ——— Ó : Di 4, x oduftion wirkt, Uf grül arin stimmen meine erwendet werden mußte oder nit. Solche Dinge kommen bei | niedrigsten zu verkaufen. Auch der Produzent leidet unter dem Mangel Hiitishen Freunde nit überein, daß sie alle das Verbot des Termin- der Steuerdeklaration tagtäglich vor, und der Stempelfiskal | einer festen Börse, die die Preise regelt. Auch die Kornhäujer Roggen. 1idels aufrecht erhalten wollen. Unter Umständen könnte man eine hat ja auch {on Millionen zurückzahlen müssen. Man verdächtigt | müßten dahin kommen, ven Weg T A die C D N A L 12,60 12,60 : i: : ' s / hnzession für den Terminhandel in industriellen Werten machen. Jn hier ebenso die Bankiers wie die Beamten der Steuerverwaltung, | und wenn wir kräftige Kornhäuser hätten, wären wir mit der Re- C 12,60 12,60 12,95 12,95 256 12,80 12,84 21.4. ; er Unterredung hat mir einer der größten Zndustriellen Schlesiens, | deren Eifer und Tüchtigkeit allgemein anerkannt wird. Eine folhe | vision des Börsengeschäfts längst weiter. Ich komme zum Termin- Won rowih ie E E 12,10 12,20 13,90 12, 10 610 12/20 1200 S L | ees N E Ta Ag E Gal Se Mea fie R a e b A O Len E von L r M gesagt, die re S ; j , ; l : : : / ; se Depots zu reu )at, bo s ‘elll, rtet. Gegenüber den ausländishen Börsen jollen die deutschen epots hätten sich vershlechtert. Für den Terminhandel in Wert- S 2 R 00 O A h ta ge fee Ble Das | (nte L E fter d Ur feu E Act | g Ter, ub nent Gie et Éemmfabanid ven M I A C E Ca Sa O j t N D, 1 3: D, 3,30 #4 Jualità dle l e O die nken Depo ranzösishe Rente set viel stärker gefallen als die deutsche eihsanleihe. anz klar, daß, wenn Sie diesen LTerminhandel verbieten, di G e C e 13,60 13,60 13,90 13,90 ; l : : n guten Börsenpapieren von den solidesten Aktiengesellshaften ge- Nun liegen doch die politishen und wirtschaftlichen Verhältnisse Spekulation zu den Rasse ce äften E Nun geht e Cat G 14,90 15,20 15,20 15,50 1 205 15,06 15,00 4 c kbt; diese seien so ziemli verschwunden. Dagegen hätte fich eine | von Deutschland und Frankreich ganz anders, und der Vergleich ist | Tendenz unseres Kreditwe]ens dahin, Umlaussmittel zu sparen, d. h. D e e l oa e s 12,60 12,60 13,60 13,60 1 450 13,18 13,11 L [asse von Depots, Eren sehr zweifelhaften Charakter, ein- gar nicht statthaft. Die Kongregationen führen gegen die fran- | alle wirtschaftlichen Bedürfnisse abzuwickeln, ohne dazu Umlaufsmittel E S 12,40 12,50 12,60 12,70 y z i : führt, die einen Kurs über pari, aber seit Jahren sehr geringe Zinsen | zösische Rente einen heftigen Kampf, der Kampf zwischen Parkett | in Bewegung zu seßen. Je weniger Umlaufsmittel gebraucht werden, Ge A E 6 2 120 0E E 81 13,50 14,00 95, 4. : 40 T F D Tan L b Dr von Me R S Dube e M E Börse o Dee die stark in Frage. ps es konzentrieren fie sich in den großen Banken, d. h. in der Le 3, 50 6 e : i: i i : auben, da ge 5 liegen können, wenn sie über- abe aus der „Frankfurter Zeitung" die Zahlen aus der kritischen eihsbank, und je mehr Umlaufsmittel in der Reichsbank liegen, nupt jemals zu einer anständigen Verzinsung kommen. Ein anderer | Zeit des Februar mir angesehen, Diese Zaÿßlen lauten ganz anders. | desto kräftiger ist die Situation der Reichsbank und um so billi er erste. ert, der ebenfalls die Depots großer Banken zu revidieren hat, Der Graf hat die Aktien der „Hibernia“ erwähnt. Jh habe fünf | der Zinsfuß Es ist gar fein Zweifel daran, daß ein Teil des Da A E es 12,50 12,50 res is 13,50 13,50 : ; : : ; : hgte mir dasselbe. Die Börsenspekulanten s{hicken ihre guten Papiere | andere Gefellshaften zugezogen und gefunden, daß in jener Zeit | hohen Zinsfußes, den wir haben, auf das Verbot des Terminhandels E e N 12,10 12,50 12,60 12,80 12,90 13/00 756 12,60 12,20 L / hd Paris und London und machen, weil sie es dort bei weitem | die Papiere in Kassageschäften 184 %/- und die auf Zeit nur durch- | in Bergwerksaktien und Aktien von Fabriken zurückzuführen ist. a h e E A 10,70 11,30 11,90 12,60 13,20 13,50 : ; E ; liger Maren 1E Ste liche D d aa s Bremen u f a der h nas dem | Graf von O ee nes niemals sei E CROEFESO gegenüber Hirschberg i. E E L ,80 0 3,10 13,50 14,00 j j das do ( hrlicher Zustand unserer Banken be Orjengese8 lehr erhe zurückgegangen. aran ist das Börsen- | der „renitenten“ Börse jo wa zwesen, aber es ist alles {hon Ratibor E 10,80 10,80 11,50 11,80 a: s 3 184 137 11,37 L ' gend einem reren Ss ris Ee ; O d wenn es u geses ; ry Nh L gn grobe E e die Finan aria T Ae i844, bat eine Vetordnung, der ceubilden ingen A s a0 4,00 14,00 15,20 15,20 : i h ; jme, so würde man zur Veräußerung solcher Papiere gezwungen [ein, es Meichs. arum sage ih: machen Sie gute Finanzen! im egierung alle Zeitgeshäfte in Wertpapieren für nihtig erklärt, und Geben E R 13,00 13,30 13,89 18,70 * 13/70 14/00 : 408 13,60 14,00 L j N i O ol E D taa Me H nohch enaes eine aue e pes Ae Es Es ist, ú A P A A S ein He : nah dem Sray des A E A as i 4,60 14,80 14,80 4 , : i ; (ht erlebt haben. Y bi Veberzeugung, daß das örsen- | erkenne ich an. ahin gehört die Einrichtung der Ehrengerichte, die örsengeseßes. Un egte die preußische Negierung einen Geseß- Langenau i. Wrttbg. . : A aa E 13,00 13,40 = As 899 13 22 13.34 / esey niht_ im snde sein wird, die Zustände an der Börse zu einer | Bestimmung über die Verleitung zum Börsenspiel, über die Aufrecht- iisvurt Lie der das Verbot wieder aufhob. Sn bee D s Mülhausen i. E. . . S 14,00 14,00 15.00 15,00 E E 901 14/36 14.47 e s rößeren Solidität zu bringen. Dazu gehören zwei Maßnahmen, von R, der Prospeklttheorie. Die jeßige Novelle is so lange eine | wurde gesagt, die Verordnung habe den beabsichtigten Zweck nicht erreicht; Château-Salins E 2A id 14,00 L M8 : : / / nen ich bedaure, daß sie niht schon seit längerer Zeit in Angriff ge- | halbe Maßregel, als nicht das Börsenregister und das Verbot des | für die Regierung wie für den Privatverkehr sei eine große Fondsbörse n ; 2 f ommen find, nämlich erstens, daß wir die Depositenbanken von den Terminhandels beseitigt wird. In bezug auf das Börsenregister | ein Bedürfnis, und die Berliner Börse fei daher für s ein Ge- Hafer. Fmissionsbanken trennen, und zweitens, was noch viel wichtiger is, | hat das Reichsgeriht 1892 eine Schwenkung gemacht, die in den | winn; hätte die Verordnung ihre volle Wirkung gehabt, fo hätte die ace, 12,00 12,00 0 12,80 12,80 i haß wir W N On | nserer A geben, til pen ai E e ce e E OA rit e S E Ee n S R ine art e ingen E F S cu L 2 as "e G : B Perausgabung der ien ist doch ein ungeheueres Privilegium, dem | eine entshiedene Berslemlerung der le 8möglichkeit eingetreten. erbots set allerdings durch die kaufmännishe Ehre und die Necht- ris E 12,00 12,10 12,20 12,30 Pr 2% J e n Pots genüber die Banken zu Leistungen für die Allgemeinheit schärfer heran- | Nah Einführung des Börsenregisters wird nicht geprüft, ob ein {prechung über die klagbaren und nicht klagbaren Geschäfte nicht ein- Breslau j 10/50 1100 1110 1150 11.80 12.10 ' ' ezogen werden müßten. Es würde auc auf den Kurs unserer Konsols | Geschäft legitim oder nichi legitim ist, sondern ob beide Kontra- | getreten, aber ein voller Ersaß für den geseßlichen Schuß folcher irs{berg i. Sl. E N 11.00 1110 11.10 1120 11/30 1140 47 rh 1118 1122 ftinen wohltätigen Einfluß ausüben, wenn wir dazu übergingen, bei | henten in das Börsenregister eingetragen find. Wenn einer von | Geschäfte sei damit niht gegeben. Bessere Worte als damals die Hre en R E S es S E 19'400 12/60 250 g 188 18'è0 120 fine E tes eee D e daß eig e: S t ohe i E eingeregen 1 U “w anle De E Gs, e ih G Wenn e G R A e l aa U ' / E / ' jestimmten Frist der ganze oder wenigstens ein großer Leil des eschäft illegitim, ist er aber eingetragen, so ist das illegitimste | Minister emüht, die s{limmsten Härten des Ge]eßes zu be- vem d C O r ass e N 13.00 13.50 o Le 70 950 1357 1350 Reservefonds in mündelsicheren Inhaberpapieren angelegt werden muß. Geschäft legitim. An der Verleßung des Rechtsbewußtseins ist das | seitigen, fo reiht das niht aus, es müssen tiefgreifende Maßregeln E E ae 2 as 11.40 1140 12 40 12.40 70 840 12.00 12. denn von Aktiengesellschaften sogenannte Obligationen ausgegeben | Börsenregister gescheitert. Graf von Kaniyz meint zwar, es sei ge- | ergriffen werden, um eine starke Börse wiederherzustellen. E ae -— 11,80 11,90 12,00 12,20 f 2,00 berden, so bedürfen sie in manchen deutshen Staaten, 3. B. in | \ceitert an der Renitenz der Börse. Nichts kann unrichtiger sein. Abg. Dr. Lucas (nl.): Ih will sins ira et studio sprechen ; SENOPNQU f Ba a 6 o oe —— 12,40 | 12,60 p“ 41 513 1251 12,83 | 91 E Rg) S e Ss E. Bei uns Be Chen R an N en A E aen. pee n E Ne A E “f Q e E E E S 16; P f L S T : ' E l 2A bedürfen sie nur der Annahme dur eine Börse. Wenn eine ie Sache ist gescheitert nicht an der Ber iner Börse, sondern an den andelt, und das ist auch erklärlich. ie Sympathie hat jedenfalls bat an Sali z : S E 3,00 16,00 a | s n 8 Lr 279 16,41 15,36 20. Bank a nen Caen n: t r der e Pre us O A lage, dertemne E en S bios p pier van der A leyte Nes E eon gegen p / | ' : Î ° * | - sein, die Annahme durchzusezen. Man sollte au ei uns die en Registereinwand erhebe, und er meinte, die Börse solle sih diese | Bôr enregister war ni esonders flug. ie Anschauungen stehen Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufswert auf volle Mark ab erundet mitgeteilt. Der Durhschniltsprei3 w U [enehmigung in die Hand des Staates legen. Man hat die Agrarier | Leute abshütteln. Das ift hon gesehen. Das Ehrengericht hat erkannt, | einander diamentral gegenüber, dem einen ist die Börse ein not- Gin liegender Stri (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betresfonde Preis nicht Ne ralatintent ist, Ls Punkt (. ) in E T aus e A gs pr iwd g s Ne r für das BbLlengeiep Ie eus g Ee SLS Pan Ld: ‘4 ao, und E er tuts Pro wenn E a B der L e m Ae / i h hvurde jedoch hervorgerufen durh Wahrnehmungen auf dem öffent- | gression der Strafe, und das ist auch von der Berufungskammer de- wirtsch{aft. an exemplifiziert immer nur auf Berlin, trifft aber lien Geldmarkt und an der Börse, die reht betrübliher Art waren. stätigt worden. In England entscheiden die Richter, ob Geschäfte | Maßnahmen, die zugleich für Frankfurt, Cöln, Mannheim usw. } wurde behaupte? dur das Börsengeseß wäre die Stellung der legitim oder nicht legitim sind, und ih kenne einen Fall, wo ein Nichter gelten. Dort hat aber die Teilnahme der Outsiders gar nicht - die Deutscher Reichötag. Damit sicht die Geperalbiafussion. Jn der Spezial: | gesest med, dh fie Shovorts soweit «fir se ohuftige t on Stel: FEUe Bie ride bi tan eino (ul genes fein? as | sand BLiS ee diy, bi, tian (d Q Nen Mr l | e L Ses e S Uai E ebatte zum Artikel T tritt der er vertragsmäßigen Monatsheuer der gemäß § 60 der Seeunfall- e i D s Ref : z ie S uvden ni » Nerbindlickei f ite ick fein i é ie Recbtsy 78. Sihung vom 2. April 1904. 1 Uhr. e Pen abe (Lay) fie en ssatdenaf nien Wers | Kante Gt ar Hane reie dar bitte Pt anbeopsn teten Sl hen, Wie aro fee | Spr on, Min r l Bud | Min na Cen Statu das fb mise Cut De 5 zweiten Lesung dahin geändert ift, etra 1 8 : rechnung der gewährten Be- von, i will ein en 2 6 ri Ï 26 ( : erlaub a: ‘(Et ä i j j j » it, i j Auf der Tagesordnung steht zunächst die dritte Beratung | daß die Krankenfürsorgepfliht auch Plaß eten, foll “innerbalb drei | köstigung treten soll. f : P eo g L E rauen, e ibt E es sei D A Gt Wernbafi, 5A era i bte Er E E ie M E dat E s, betreffend die Krankenfürsorge | Wochen nah der Abmusterung, wenn der Schiffsmann nicht in ein Kommissar des - Bundesrats, Geheimer Oberregierungsrat im j Ton Kto 0 E E L e L N 10 Karit 0 E e Stef e Bi e R E des Gesehentwurfs, ( C H g ] | g, wenn [91 c E g lt verwundern. Wenn die Vorschriften zur Verhinderung der Differenz- | antwortete: „Ah Gott, es handelt sich um 12009 Æ, und um dieser | die erheblichen Bedenken, die bei uns aufgetauht sind, zu für Seeleute nebst den dazu eingebrahten Anträgen. aaa enba und Arbeitsverhältnis eingetreten T : E E E "E Jon quióres; Der erste Antrag ist, hgeshäfte in Getreide vershärft und unsere Aktiengeseßgebung einer | willen kann man wohl \{hamrot werden“. Niemals ist jemand durh | beseitigen sind. Die Frage, wie weit die Erscheinungen der wirt- 9 l : ; E Kommissar des Bundesrats, Geheimer Oberregierung8rat im gtiaube 10), unvbeden ih. Ueber den zweiten, der eine Lüde ausfüllen qründlihen Reform unterworfen würde, könnte ih, wie gesagt, mit | etwas mehr in Versuhung geführt worden als durch das Börsen- \chaftlihen Depression auf die verfehlte Gesetzgebung zurückzuführen Ueber Lis ee der Si ung wurde un der gestrigen | Reichsamt des Innern von Jonquidòres: Die prinzipiellen Be- Lay und der mir sympathisch ist, kann ich namens der verbündeten Emir reden lassen. Ih hoffe, daß die Kommission sorgfältig arbeiten | geseß. Wenn im Kaufmannss\tande der Wortbruch feststehend werden | sind oder nicht, ershwert die Sache, und das statistische Nummer d. Bl. erihtet. Nah dem Abg. Sch malfeldt | denken gegen den Antrag ind bereits von dem Herrn Staatssekretär ‘ba S feine G rklärung abgeben. E fund namentlich au darauf schen wird, daß die Sprache des Gesetzes sollte, fo würde seine Tüchtigkeit und Bedeutung untergraben. Es Material der Begründung bietet troy seines Umfanges keinen zu- (Soz.) nimmt das Wort der hervorgehoben worden. Von den Spezialbedenken im einzelnen Ind}, g. Schwar §-Lübeck (Soz.): Daß wir die Seemannsordnung verständlih gemacht wird, damit die Rechtsprechung auch damit | gibt nur ein Mittel dagegen: die Aufhebung des Börsenregisters. | verläsfigen Aufschluß. Ich kann nicht sagen, wie meine Freunde im Staatssekretär des Jnnern , Staatsminister Dr. Graf aus der ¡weiten Beratung immer noch zwei bestehen geblieben, nämli | tm (Un A hatten, A richtig, denn inzwischen hat sich Jarbeiten fann. Statt dessen will die Vorlage es noch erweitern, ohne aber die | einzelnen zu diesen Fragen stehen, aber an dem Verbot des Termin- vos Vosadowsky-Wedner: / E daß Feine Rücksiht auf den Fall genommen ift, wo der Betreffende gNOS Ne wang, lie der Entwickelung der Verhältnisse, insbesondere M Abg Kaemvf (fr. Volksp.): Wenn die Revision des Börsen- Rechtssicherheit zu erweitern. Das gilt namentlich von dem Klage- | handels in Getreide- und Mühblenfabrikaten lassen wir unter keinen Ye 5 im Auslande seinen Aufenthalt hat, und daß man doch den Reeder | dem Ab S er großen Schiffahrt, „angepaßt war. E geseßes hinausgeschoben wird, bis eine Revision des Aktiengesetzes statt- | recht mit Rücksicht auf die Eintragung in tas Handelsregister. Es | Umständen rütteln. Gewiß kann der Terminhandel nicht dauernd im Meine Herren! Ih knüpfe an die Ausführungen des leßten nicht o machen kann für Krankheiten, die der Seemann Ant L E er O Ih möchte mich gegen den zweiten gefunden hat, würden wir erstere ad calendas Graccas vertagt schen. | ift cin gewisser Eigensinn, der an dem Börsenregister festhält. | Widerspruch mit den natürlichen Faktoren der Preisbildung die Preise i : L E nah der Abmusterung ih {huldhaft zuzieht. Was der Lloyd freis nirag bon SVabigny erltaren, der viel zu kompliziert ist, und dessen Vas Herr von Kardorff bezüglih des Reservefonds verlangt, würde | Ich sollte meinen, wenn der Geseßgeber einsieht, daß er | hoh oder niedrig halten, aber unleugbar haben feit dem Verbot unsere Herrn Redners an. Die Anträge, die im Antrag Schwar d Ge ge, g ß und G willig leistet, darf man auf keinen Fall den fleinen Reedern allgemein | finanzielle Tragweite gar niht zu überfehen ist. Gerade für dic Whie Akti haf ) j ienkapi 3 cinen F ie j i Undwi iht i if ossen niedergelegt, halte ih für solje, über die fch salich durchaus A Arb vie mi len Jal de 1 gemel fen Red ird i Ee Ie ie Aktiengesellshaften nur veranlassen, ihr Aktienkapital zu erhöhen. | einen Fehler gemacht hat, so muß er handeln wie jeder Privatmann, | Landwirte, wenn au niht höhere, fo doch stetige Preise gehabt, und n dergelegt, ür jolche, Uber die ahlich durhaus | auferlegen. uh die mittlere Reederei kann niht mehr tragen, als Lehen: Ge Ér Ee e er eine unverhältnismäßige Belastung zur Folge Vas die Obligationen betrifft, so sind die Rechtsverhältnisse bezüglich | und sih nit scheuen, den Schritt zurück zu tun, zumal hier, wo das | der im Herbst nah der Ernte erklärliche Preisdruck kann nicht mehr \prehen läßt; aber solange dieses jeßige System der Krankenver- | was ihr bereits auferlegt ist. i “l “96 Molke. Ge Antrag e sich Bedenken nicht erheben. Wder auf Namen und der niht auf Namen ausgestellten ganz ver- | Gefeß den Wortbruh befördert hat. Was das Verbot des Termin- | durch eine Baissespekulation vershärft werden. Von dem Grunds sihherung der Seeleute" besteht, können wir auf diese Anträge nicht Dev Antrag Ver Sozialdemokraten zum Artikel T |,; bin ird Soi v hn So groß ist die Belastung nicht, aber \hieden. Wenn eine Gesellshaft keine Obligationen ausgeben kann | handels in Getreide- und Múühlénfabrikaten angeht, so ist der Termin- | gedanken des Börsengeseßes abzugehen, haben wir um fo weniger Ver- eingehen. Die ganze Gestaltung der Krankenversihherung der Seeleute wird abgelehnt. A idrtebo e die Versorgung der Familien der Stewards hinter ohne Genehmigung des Staates, kann sie vielleicht in Konkurs geraten ; | handel in diesen Produkten absolut unentbehrlich. Die Mühlen haben | anlassung, als für weite Kreise des Erwerbslebens das Geseß fegens- läßt sich n eshichtlich erklä ibe die Secleut : Hinter Artikel T wollen die Sozialdemokraten als balt zurükstehen, was sie auf Grund einer Seemannsversicherung er- will das Herr von Kardorff ? Er würde damit die Industrie unter- \ich durch Terminhandel decken müssen, weil sie fonst in die {hönste | reich gewirkt hat. Nur die Mißstände und Mißbräuche wollen wir be- 0 nur geshichtlich erklären, indem die Seeleute {hon eine | e alten würden. binden, und dazu sehen wir gar keine Veranlassung. Aus dem | Spekulation hineingekfommen wären. Die vom Abg. Burlage gestern | seitigen. Auf dem Gebiet des Terminhandels haben sich folche Mißstände

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gewisse Krankenversiherung auf Grund des Deutschen Handelsgeseß- S L e wah p e R CUE R e des à. A eingeschaltet _GWDeV g eman Ee Antrag wird gegen die rebertrocknungsprozeß macht Herr von Kardorff den Börsen einen angeführten Zahlen über die in_ Berlin zur Ablieferung herausgestellt. Das Börsengeseß hat eine weitgehende Rechtsunsicher-

buchs vor Erlaß des Krankenversiherungsgeseßes genossen. Würde w V weiche d ie Unterstüßung Der Fami ie bezw. der Ver- | Stimmen der Sozialdemokraten und Freisinnigen abgelehnt, Vorwurf. Aber gerade die Börsen haben {hon 1881 ohne Zutun der | gelangken Getreidemengen, durch die er, beweisen wollte, | heit zur Folge gehabt entgegen den Absichten, die die Gefeßzgeber

man den Anträgen na{geben, namentlich dem Antrag zu Art. 1, so wandten für den Fall regelt, daß der Schiffsmann in eine | die beiden Anträge von Savigny werden angenommen. Regierung die Theorie von einem Prospektenzwang durchgeführt, und | daß nah dem Börsengeseckp eine Steigerung der Ab- | gehabt haben. An der Rechtsprehung des Neichsgerihts will ich keine j L Krankenanstalt aufgenommen ist. Der Rest der ‘Vorlage wird ohne Debatte erledigt. Die auf Grund dieser Theorie ist die zweite Serie der Trebertrocknungs- | lieferung eingetreten ist, sind- nit richtig.

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würd die kleinen Needer in einer Wei belast L __ Berlin mit den Vor- Kritik üben. Es ist aber unsere Aufgabe, daraus die Folgerungen zu INIEDE, _MIGIL QUE INIMENT LUEENET „U, QLNEE 7e eise mehr belasten, daß es | Abg. Molkenbuhr befürwortet diesen Antrag und weist darauf | Ueberschrift wird auf Antrag des Abg. Kirsch wie folgt alien an der Berliner Börse nicht zugelassen worden. Die | orten hat eine Bevölkerungszahl von 28 Millionen Einwohnern, die | ziehen. Absolute Rechtssicherheit ist allerdings {wer zu finden. in der Tat äußerst zweifelhaft wäre, ob sie diese Lasten tragen könnten. | hin, daß auch die unverheiratete Schwester des Schiffsmanns der Endert: E L g Es Sg. L wll 6- E Auélegung des Neichsgerichts über die Termingeshäfte halte ih mindestens 1100000 t Getreide und Mühlenfabrikate zum Leben Auch vom Standpunkt des Reichsgerichts ist der Kreis der Geschäfte,

geändert: „Entwurf eines Gesehes, betreffend die Ab- F nigt für zutreffend und befinde mich dabei in der allerbesten Gesell- | gebrauhen. Wenn alfo in einem Jahre, wie der Abg. Burlage be- | die der Gesetzgeber beshränken oder verbieten wollte, a priori

(Sehr richtig! rets.) Unterstüßung teilhaftig werden solle. Insofern sei der frühere Antrag | Fnd L S i; O z i b 9 n n seiner Freunde verbessert worden. Für den Steward bedeute die Heuer | ÎM erung der Seemannsordnung und des Handels- haft. 1901 baben die Vertreter der Regierungen in den Konferenzen | hauptete, nur 433 000 t in Berlin zur Ablieferung gekommen wären, | gar niht zu bestimmen. Der Unterschied zwischen legitimen und illegitimen Geschäften ist nur nah dem wirtschaftlihen Inhalt der

Wir hätten ja das Gese zu Gunsten der Seeleute, die Ver- | gar nits, und insofern wäre die Erseßzung des Wortes „Heuer“ durch geseßbuches“. des Börsenaus\husses sich auf meinen Standpunkt gestellt, und in der | so wären wir im Jahre dreimal verhungert. Der Abg. Burlage hat zitin ft en I i Geschäfte zu bestimmen, ob es sich um eine effektive Liefe-

,

längerung der Frist von 13 auf 26 Wochen betreffend, {hon bei der | „Arbeitêverdienst“ eine Verbesserung, die dem Zentrum zu danken sei. Die Gesamtabstimmung wird ausgeseßt, weil der Novelle kommt diese Meinung noch aufs allerdeutlichste zum Aus- * weiter behauptet, in Berlin seien nur 74 000, in Mannheim dagegen 1 es nch ne |

leßten Novelle einbringen können, wenn wir niht vorher die Frage Aber er (Redner) habe {hon 1902 genau dasselbe vorgeschlagen und zweite Antrag von Savigny, der nur handschriftlih vorlag, und |ff drud. Die Regierung zieht allerdings niht die Folgerung aus dieser | 660 000 t Getreide abgeladen worden. Mannheim is ein Durh- | rung handelt oder nit usw. Juristische Definitionen helfen hier hätten sehr sorgfältig prüfen lassen wollen: ist die kleine Reederei | 29s entrum habe dazu geshwiegen. die Abstimmung darüber wiederholt werden muß. i ihrer Auffassung, sondern sie sagt: das Reichsgericht hat entgegen dem | gangsplaß für alle Bezüge von Weizen aus dem Auslande. Nord- | wenig. Graf von Kaniy hat auf das österreichische Gese hingewiesen. noch leistungsfähig, diese Lasten zu tragen? Wir hab ir dies bg. Kirsch (Zentr.) befürwortet den Añtrag des Abg. Darauf seßt das Haus die erste Beratung des Geseß- Villen des Gesetgebers jene Auslegung gegeben, aber ih muß mi | deutshland verzehrt zudem weniger Weizenbrot als Süddeutshland | Wie sind aber die dortigen Strafbestimmungen durchgeführt? Straf- 7 ' gen : r haben uns für diese | yon Savigny, in § 61 die Worte: „aus seinem Heuerverdienste“ auf A ie erste Beratung des Geseß auf diesen Standvunkt stellen und werde versuchen, die Härte dieses | und die Schweiz. Alle diese Zahlen haben gax nichts zu tun mit der bestimmungen, die niht ausgeführt werden, haben keinen Zweck. Auf

Frage zwar bejahend entschieden, aber ih glaube, wir können niht noch | zu erseßen durh die Worte: „aus feinem Arbeitsverdienste als Schiff 8- entwurfs, - betreffend die Aenderung des Ab- Standpunktes möglichst abzushwächen; und das geschieht nun in den | Tätigkeit der Börse und des Handels. Dem Handel liegt eine ganz | den Nachweis der Berechtigung des Terminhandels will ih mich niht einen Schritt weiter gehen. Die Herren die an der Wasserkante G D E [i gegen den ter, gs f Her erren Zit \chnitts.1V des Börsengesetzes, fort. Bi lagen der Novelle. Wenn e Novelle gegen nen ä E vor viel A Mufgate o ft ge Ge ewe einlassen. n A ria ih u v E Mies des wohnen, wissen ja, wie er di i ç x insbe i de wo er diejen Anirag als eine zerbesserung bezeichne, die Arbeiter- Abg. von Kardorff (Ry.): Alle die Voraussetzungen, unker ürgerlichen Geseybuchs {üten will, der von dem Spielge#häft handelt, | Berlin zu bringen. Das typishe Ge]chak etnes großen WBetretdes Terminhandels, sondern um die Beseitigung von Peiysländen. Im pan ge d E eig nus e pri E T freundlichkeit des Zentrums in Zweifel gezogen habe. Das Zentrum | denen das Börsengefeß Sein wurde, find nicht H: worden. so tut sie einen Sdlag ins Wasser, denn Geschäste, welche die Differenz | händlers ist, daß er in Argentinien oder Odessa Ladungen von Weizen | großen und anzen ist das Börsenspiel an bestimmte Formen nicht x 7 : L : E I J habe die Seemannsordnung zustande gebraht, während die Sozial- | Gegen die Eintragung in das Börsenregister zum Zwecke des Termin- ¡wishen dem Vertragspreise und dem Preise zur Zeit der Lieferung kauft und diese nach Deutschland fommen läßt. Hinsichtlich dieser | gebunden. Aber gerade auf dem Gebiete des Termingeschäfts ist es Schiffgefäße immer größer werden, wie beispielsweise die kleine | demokraten sie sämtlich abgelehnt hätten. Wenn das Zentrum jeßt | handels hat die Bankwelt gestreikt, die Provinzbankiers \treikten betreffen, gibt es überhaupt niht; es handelt sich immer um den | Bezüge, die erst nah vielen Monaten nach Deutschland kommen \hwer, legitime und illegitime “Geschäfte auseinander zu halten. Küstenshiffahrt durch den Nordostseekanal zu kämpfen hat, nicht weiter gehe, so geshehe das aus den Nüksichten, auf die der | dann auch. Auch die zweite Vorausseßung, daß die Termingeschäfte Vertragspreis und den Preis, zu dem der Erwerber wieder verkaufen | können, deckt er sich im Terminhandel, denn er kann die Gefahr nicht Die Begrenzung der handelsrechtlihen Lieferungsgeschäfte nach der weil man jeßt große Tender gebrauht, die man durch den Kanal Staatssekretär hingewiesen habe. in Getreide und landwirtschaftlihen Produkten und in Industrie- kann oder wird. Der 8 51 hat die Folge der Untersagung ershöpfend | laufen, daß in der Zeit, wo das Getreide s{wimmt, der Preis | Novelle ist durchaus gerechtfertigt. Wie weit die Grenze richtig durchs{leppt und die natürli billi t avorti s di Abg. Molkenbuhr: Wenn ih gesagt habe, das Zentrum | werten endgültig beseitigt werden, ist nicht in Erfüllung gegangen, geregelt. Dem gegenüber hat gestern Herr Burlage den Artikel 134 | vielleiht so heruntergeht, daß er sein Vermögen daran verliert. | gezogen ist, wird in der Kommission zu untersuchen sein. Das Unter- E di tiger ranspor leren et wie die | fange an, si zu verbessern, so hatte id) dabei im Auge, daß dieser | es haben ih Wege zur Umgehung des Gesetzes gefunden. er des Bürgerlichen Geseßbuhs angeführt: „ein Mechtsgeschäft, das | Sind die Preise in Deutschland inzwischen fo gefallen, daß er das \heidungsmerkmal zwischen berehtigtem und Und T Termin- kleine Küstenschiffahrt. Wenn wir also den kleinen Reecdern noch | Antrag einen von der Mehrheit damals mit Bewußtsein begangenen | Ausdruck, den der Abg. Lasker einmal gebrauht hat: „Die Börse gegen ein gese lies Verbot verstößt, ist nichtig". Er hat aber Getreide bier nit verwerten kann, so bringt er es zu Schiff bei- handel liegt in der Person, und darum _ist das Börsenregister weitere Lasten auferlegten, so würde gerade diese Kategorie von Fehler jeßt wenigstens zur Hälfte wieder gut macht. Wir haben | ist die Hochschule für die Umgehung der Gesetze“, scheint sih be- nicht den Nachsaß angeführt: „sofern sich nit aus dem spielsweise nach Skandinavien, „nachdem er sich im Terminhandel | notwendig nah der Meinung meiner politishen Freunde. Gerade Reedern, die wir erhalten wollen, sehr arg gefährdet sein. Will man gegen die ganze Seemannsordnung gestimmt wegen der darin ent- | währt zu haben. Wir haben geglaubt, daß das Börsengeset dazu Geschäfisabschluß ein anderes ergibt“. Die Vorlage will au | gedeckt hat. Das ist ein Geschäft, das die ganze Welt umspannt. | die Börse elbst ist es gewesen, die dem Börsenregister den den Anträgen stattgeben, so müßte man und das hat der Herr Glo gegen de pee der Seeleute e L rigorosen | beitragen würde, Treu und Glauben und Rechtlichkeit in erg Uet rern, Zwischen Waren u N R ry A n Ses, gt a ibe, E gen r v dies GURRNE O des CNR E Nes hat. Fein pers nig A S, e E or|ckrislen. le nelle Einbringung dieser Novelle hat unsere | Maße der gesamten Handelswelt einzuflö rx Nn elb ntershied gemacht werden, das ist der Sinn des neuen S 48, | treiben. Nah Einführung de örsengeseßes konnte man über- ann daran denken, irgend jeman ‘aus der Tatfache allein, da Vorredner am Schlusse seiner Rede zugestanden —— die Kranken- | Bedenken bestätigt. ; | Baiers M E R ad A a e S Aud das dessen Deutsch es niht so \{lecht ist, wie es scheint, wenn man haupt in Deutschland keine Börse mehr errichten, und die er sih in das Register einträgt, eine lovis macula anzuheften. versicherung der Seeleute auf eine ganz andere Grundlage stellen, j Abg. von Savigny (Zentr.): Auf eine Auseinandersezung über | als hbinfällig erwiesen. Man hat gesagt, die Uebelstände . wären nich ihn {let vorliest. Liest man thn gut vor, so bin ih überzeugt, daß | Produktenbörse ist in der Tat durch das Gese zu , Grunde Wir wollen nur diejenigen von Börsengeschäften aus\chließen, ähnlih wie die Krankenversicherung aller anderen Arbeiter. Das wird die Vergangenheit will ich nit eingehen, font werden wir mit der so groß, man brauche an ihre Beseitigung“ niht heranzugehen. I ein ganz anderes Deutsh herauskommt. Eine Gesundung der Ver- | gerichtet; es hat ledigli zum Nutzen des Auslandes gedient. Die | die weder das nôtige Kapital, noch die nôtige Erfahrung der Gegenstand der künftigen Erwä A e S 9 | dritten Lesung nicht «fertig. Mein Antrag bezweckt lediglich eine | bin anderer Meinung. Daß die 30 jährige Verjährungsfrist des hältnisse wird auch dur die Bestimmungen der Vorlage noch nicht Termingeschäfte werden nah wie vor gemaht, aber niht in Deutsch- haben. Wir verkennen niht, welche Vorteile es bietet, wenn er Gegenstand der künf gen Srwägungen sein ; jegt bitte ih die | Besserung ter Lage der Stewards dur Bérüksichtigung ihrer Neben- | Diferenzeinwandes beseitigt werden muß, darüber werden wohl alle erbeigeführt werden. Graf von Kaniß meinte, es sei an der Börse alles | land, sondern hauptsächlich in Amerika. Während früher einmal f der Markt möglichst breit ist, aber jene Elemente sind für die Börse Herren aher, von ihren Anträgen abzusehen. einnahmen. Ih möchte ferner beantragen, daß dem § 61 hinzu- | Parteien des Hauses einig sein, Daß der Entwurf, wie er uns vorgé- in hönster Ordnung, es ginge alles vorzüglih. Es kommt gar nicht | der russische Finanzminister die Verfügung erlassen hat, daß | niht günstig. Die Outsiders sind es gewesen, welche die aus-