1883 / 147 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

—— E r m G

S ric E E E E E E N

A

Wollten wir anders verfahren, so würden wir uns in cinem vitiösen Cirkel bewegen. Die Herren der nationalliberalen Partei haben aus- drüdlih der Politik des Herrn Reichskanzlers den Vorwurf gemacht, er verhandle zu viel mit der Kurie. Aber wie sollten wir denn uns Gewißheit verschaffen, als durch Verhandlungen mit der Kurie, um zu erkennen, ob die Kurie die Benennunzspfliht erfüllen wird oder nit. Vom Stardpunkt der nationalliberalen Partei läßt sich daher der prâjudiziclle Einwand nicht aufrecht erhalten. An der Ueber- zeugung, meine Herren, wollen wir festhalten: Gelingt der Schritt, den die Regierung aus voller Ueberzeugung dem Landtage vorge- {lagen hat, dann sind auch die Herren von der nationalliberalen Partei befriedigt, gelingt er nicht, habe ih neulih die Perspektive bereits gezogen. Stehen bleiben würden wir nit, wenn für decn Staat sid Nachtheile ergeben, und wird dann die Schleuse aufgezogen, geht das Wasser weiter, als es gegangen sein würde, wenn man den Kanal rubig hätte graben können. Ich nehme Bezug auf das Zeug- niß des Führers der konservativen Partei. Die Herren dieser Partei haben lar ibre Stellung gekennzeiwbnet, und auch ic bin davon durcb- drungen, daß ia den weitesten Schichten des katholischen Volkes die warme Ueberzeugung lebt, daß auf dem Bcden der Vorlage ein fried- liber Zustard sch entwickeln wird.

Der Abg. Bachem bezeichnete die Neden der Abgg. Götting und von Eynern als einen Anachronismus. Kanossa, Jesuiten- moral und dergl. mehr, -alles das gehöre gar nit zur Sache. Der Appell an das protestantishe Bewußt- fein sei sehr wenig am Plate, die Schonung des protestan- tishen Gefühls verlange niht die Mißhandlung des katho: lischen, das habe der Abg. Stöcker sehr rihtig nachgewiesen. Und warum beschäftige die Linke fic fo eingehend mit der Vorbildung der katholischen Geisilihen® Diese seien den Liberalen ja jeßt schon viel zu klug, wolle die Linke die- selben noch klüger machen? Die Geistlichen seien freilich jener anmaßlihen Halbbildung niät theilhastig, die sih heutzutage breit mahe. Was das Haus den Katholiken jeßt gebe, das jei das dürstigste, kTümmerlicste Maß der Religionsfreiheit, das die Katholiken nicht als eine Gabe nähmen, gewährt von der „Liberalität des Staates“, sondern das die Katholiken be- trachteten als den Anfang der Wiedergewährung ihres guten verbrieften Rechts! Die katholischen Landestheile hätten zur Zeit ihrer Einverleibung viel mehr Rechte gehabt als ihnen jeßt zurückgewährt werden sollten. Der große Kurfürst habe ausdrüdlih seinen Sohn ermahnt, dort, wo die katholische Religion 1m Schwange fei, nichts Neuerlihes und nichts Gewaltthätiges vorzunehmen; dieses Wort hätten sich die Liberalen vergegentoärtigen sollen, als sie unter Führung von 170 Nationalliberalen im Abgeordnetenhause den Kulturkampf inaugurirt hätten. Die Fürsten dieses Landes hätten stets die Rechte der Neligionsgenossenschaften besser respektirt, als die parlamentarishen Machthaber. Die große Mehrheit des Hauses, die Nationalliberalen allein ausgenommen, würden ja heute zweifellos der Vorlage als dem Beginn eines Friedenswerkes zustimmen. Der Abg, von Eynern habe sich auf das Volk berufen. Wie viel Volk frage er, stehe denn speziell am Rhein noch hinter den Nationalliberalen? Selbst in einer liberalen Veriamm- lung in Coblenz sei neulich gegen das kulturkämpferishe Pro- fefforcnkleeblati Endemann-Menze!-Held protestirt, Wenn die Nationalliberalen heute gegen diese Vorlage stimmen würden, werde das ein Nagel zum Sarge der Partei sein. Das könne das Centrum nux sreuen, und cer wolle daher den Nationalliberalen garnicht zureden, für die Vorlage zu stim- men. Er hoffe also, das Haus werde heute einen ernstlichen Schritt zur Förderung des Friedens thun, und bald dahin g:lan- gen, daß die kirhenpolitischen Wirren, die so viel Erkitterung im Lande erzeugt hätten, dahin verwicsen würden, wobin sie ge- hörten ; daß das Haus in Gerectigkeit und Duldsamkeit als Kind eines Landes hier die parlamentarischen Krbeiten fördere; und daß auch da:in stimme er mit dem Abg. Stöcker überein da, wo noch kirchlihe Kämpfe stattfinden müßten, diese mit aller Mäßigung und christlicher Liebe ge- führt würden. Dann werde man auch, wie er hoffe, das ganze Können und Wollen gemeinsam und segensreich der Er- füllung jener großen und s{hweren Aufgaben widmen können, die dem Hause anderweitig auf dem parlamentarishen Boden

auch dabei darauf stüßen, daß die Versprehungen der preu- ßischen Könige nicht erfüllt feien. Es habe eine Zeit ge- geben, wo das Centrum seine Forderungen genau for- mulirt habe, und er gehe in der Vertrauensfeligkeit nicht \o weit, wie die Abag. Stöcker und Bahem. Den Ge- danten, daß die Anzeigepfliht der Mittelpunkt des ganzen Kulturkampfes sei, hätten nicht die Nationalliberalen erfunden, sondern die Regierung selbs; die Liberalen hätten nur den einen Gedanken ausgesprochen, daß man starke selbständige Kirzengemeinden schaffen müsse, und das halte er so lange fest, bis die Regierung darau} eingegangen sei. Die Folge des jeßt berathenen Geseßes werde eine noch tiefere Unter- drücckung des niederen Klerus unter die hohe Geistlichkeit sein, über die die niederen Geistlihen sich {hon seit zwölf Jahren beklagten, und die auch wieder in dem jeßigen Vorgehen des Bischoss von Limburg einen Ausdruck finde; danach müßten sich nämlich die angestellten Geistlichen verpflihten, in jede Verseßung zu willigen. Nach diesem Gesey werde eine Art Missionszustand ein- treten, was für das Verhältniß zwishen Gemeinde und Seel- sorger sehr störend sei. Dabei sei für die fest angestellten Geistlichen Nichts gebessert. Er hoffe aber, daß der Minister zu seinem (des Nedners) Antrage sihch wieder so sympathisch stellen werde, wie bei der zweiten Lesung. Die Ausfälle des Abg. Stöcker gegen die Falksche Kirchengeseßgeseßgebung seien niht recht verständlich; die evangelische Kirche hätte allen Grund, dem Minister für die Synodalverfassung dankbar zu sein; es könnten noch tausend Stöckers existiren, so gäbe es die Synodalordnung doch noch nit, wenn der eine Falk nicht gewesen wäre. Jetzt beschul- dige man die Liberalen, Urheber der Falkshen Maßregeln zu sein. Aber früher, als der Abg. Windthorst den Minifter als „Kommis“ des Fürsten Reichskanzlers bezeihnet habe, habe man befanntlich darüber anders geurtheilt. Jm Uebrigen iegte Redner des Näheren seine bekannte Theorie von dem Ge- meindeprinzip in der Kirche dar, und betonte, daß er kein ¿Feind der Kirche sei, sondern nur der staatlichen Anerkennung der kirhlichen Organisationen. Die Bemerkurgen des Abg. Stöcker über die Verbindung des Fortschritts mit den Jsraeliten weise exr als unzutreffend zurück. Er erwidere dem Abg. Reichensperger, daß sein (des Redners) Antrag nicht seinen Nusführungen widersprehe. Diese Ansicht komme nur daher, daß der Abg. Reichen- sperger unter Freiheit der Kirhe etwas anderes verstehe, als seine (des Redners) Pariei, für ihn (den Redner) sei diese Freiheit der Kirhe begründet duc die beireffenden Verfassungsartikel, und weil diese unter dem Abschnitt „von ben Rechten der Preußen“ ständen, folge, daß es sich um Rechte und Freiheiten der einzelnen Preußen han- dele, niht um die Freiheit der Kirche als solcher. Der Abg. Reichensperger beziehe sih auf die Zustände in Belgien, wo die Kirche sogar bis in die Schule hinein frei sei; diese Zu- stände basirten aber auf einem Kompromiß zwischen Liberalen und Klerikalen, und er (Nedner) habe immer dafür gehalten, daß dies Kompromiß den Klerikalen zu weit gehende Rechte gebe. Seine Partei könne sich also über eine Reihe von Einzelnheiten nicht verständigen, und je mehr der Waffenstill: stand auf den anderen Gebieten sich entwickele, um so er- bitterter müsse hier der leßte Kampf werden.

Der Abg. Dr. Windthorst bemerkte, die heutigen Verhand- lingen könne man als einen Extrakt aller Kulturkampfs- pevatten bezeihnen. Er für sein Theil begnüge fih auf das, was der Minister und die cinzelnen Parteien hier vorgebracht hätten, damit zu erwidern, daß er Alles voil und ganz auf- recht halte, was er in den Vorverhandlungen über die Vor- lage gesagt habe. —- Die beiden nationalliberalen Redner hätten sich wieder als die deklarirtesten Feinde der Katholiken gezeigt, und heut alles Gift zusammengetragen, um die Schluß- verhandlungen zu stören. Der Abg. von Eynern fei sogar so weit gegangen, den Papst zu beschimpfen (Wider- spruch des Abg. von Eynern); entweder Habe die Linke das oergessen, oder fei so starke Worte

nichts, als eine Aggression gegen die katholishe Kirhe? Die beiden Kirchen ständen in Deutschland gleihberehtigt da, und er danke dem Abg. Stöcker, daß derselbe für den kirchlihen und konfessionellen Frieden eingetreten sei. Seine Freunde und er würden der Ermahnung des Abg. Stöcker Folge geben. Nur auf diesem Boden der gegenfeitigen Duldung könne ein gedeihlihes Verhältniß entstehen. Der Abg. Virchow folgere aus dem Wortlaut der Verfassung, daß die Freiheit der Kirche nur Freiheit der Einzelnen sei ; aber er (Redner) fordere eben den Papst als sein individuelles Recht, das thue er um seines künf- tigen Lebens willen, möge der Abg. Virhow auch seinen Köhlerglauben belächeln, er sei eben kein Philosoph, am wenig- sten Naturphilosoph. Die Sympathie des Abg. Virchow für «Fsrael theile er, weil Jsrael der Vorläufer des Katholizismus sei, aber der Abg. Virchow irre doch, wenn derselbe glaube, «Jsrael habe feine klerikale Organisation; habe es dech einen ganzen Priesterstamm! Jn dem gegenwärtigen Augenblick entgeane er dem Minister nur, daß es bei diesem ersten Schritt zum Frieden niht bleiben dürfe, wenn er (Redner) das Geseß. au, wegen seiner Paragraphen weniger als seiner Gesinnung wegen, für einen erfreulichen Schritt halte; nur auch auf diesem Wege komme man dahin, daß hier niht mehr diese lauten Klagen erschallen würden, und daß das Haus seine Zeit ernsten Sachen widmen könne; er bitte Gott, daß der- selbe diesen Tag bald senden möchte, ob er (Redner) den- selben erleben werde, wisse er nicht, es stehe in Gottes Hand.

Die Generaldiskussion wurde geschlossen. Persönlich be- rvierkte der Abg. Dr. von Cuny, der Aba. Stöcer behaupte, er (Redner) have den Reichskanzler als harmlosen Zwerg dargestellt, das fei durchaus fals. Er habe den Ausdruck „Zwerg“ über- haupt niht gebraucht, das Wort „Harmlosigkeit“ stehe aller- dings im stenographishen Bericht, aber wie die Zeitungen rihtig gemeldet, habe er statt dessen „Haltlosigkeil“ gesagt. Er appellire an das Nechtsgefühl des Hauses, ob der Abg. Stöcker unter diesen Umständen zu seinen Worten berechtigt gewesen sei.

Der Abg. Dr. Majunke erklärte, der Abg. Stöcker habe ihm den Vorwurf gemacht, daß er von „staatserhaltenden“ «Fdeen nicht beseelt sei. Er sei allerdings kein Hegelianer, für welchen der Staat der präsente Gott sei; aber er erkenne an, daß die menschliche Gesellschaft nur in staatlihen Organis- men ein geordnetes Dasein führen könne, und deshalb werde er niemals den Staat als solhen angreifen. Jndeß brauhe er deshalb noch nicht für alle Geseße zu stimmen, welhe die Regierung und die Mehr- heit der Volksvertretung im vermeintlihen FJnteresse des Staates guthizßen. Aus diesem Grunde habe er gegen alle Kulturkampfsgeseße gestimmt, und daß er dadurch nicht das Wohl des Staates verleßt habe, würden ihm jeßt woh! alle Mitglieder des Hauses mit wenigen Ausnahmen zugeben. In rein politishen Fragen werde er die konstitutionellen Rechte des Volkes vertheidigen, gleichviel ob es sih um Katho- liken, Protestanten, oder die Bekenner sonst einer Religion handele, und gleichviel ob ihm die Regierung in kirchenpoli- tischer Beziehung entgegenkomme oder nit.

Der Abg. von Eynern bemerkte, die Behauptung des Abg. Windthorst, er sei ein deklarirter Feind der katholischen Kirche, weise er entschieden zurück. Den Abg. Windthorst habe er noch nie so böse gesehen wie heute. Derselbe scheine doch dur einzelnes von dem, was er (Redner) gesagt habe, recht tief getroffen worden zu sein. Er wisse nicht, womit er den römischen Bischof oder das Cenirum beleidigt, oder beschimpft haben follte. Nicht er habe den Ausdruck „herrshsüchtiger Priester“ erfunden; den habe er, wie viele andere seiner heutigen Aeußerungen, niht aus seinem eigenen Geist ge: \{höpst, sondern es sei ein früher vom Fürsten Bismarck ge- brauchies Wort,

Der Abg. Stöcker replizirte dem Abg. Virhow, welchem er Ungründlichkeit vorwerfe, und dem gegenüber er nament- lich bestreite, daß ihm (dem Redner) bei den Wahlen von den Sozialdemokraten geholfen worden sei.

Der Abg. Dr. Windthorst erwiderte dem Abg. von Eynern, daß er immer ruhig sprehe, wenn von ihm die Rede sei,

[28220]

Oeffentliche Zustellung mit Ladung. Durch Versäumnißurtheil des Kgl. Landgerichts Zwci- brüden, Civilkammer, vom 26. Mai 1883, erlaffen.

S S In Sachen Emilie Pfeiffer, Fabrikarbeiterin, zu Pirmasens wohnhaft, Ehefrau des allda wohnhaft gewesenen Wagnergesellen Philipp Beer, Klägerin im Armen- rete, vertreten durch Rechtsanwalt Schuler in Zweis- brüden,

i gegen ihren vorgenannten Ehemann Philipp Beer, früber in Pirmajens, zuleßt in Erlenbrunn wohnhaft ge- wesen, dermalen ohne bekannten Wohn- und Auf- enthaltsort abwesend, Beklagten, ohne aufgestellten Anwalt, wegen Vermögensabsonderung, |

wurde die Gütertrennung zwischen den genannten Parteien ausgesprochen, der Kgl. Notar Wenner in Pirmasens mit der Auseinandersetzunz und Beliefe- rung des Vermögens der Ebefrau beauftragt und das Kgl. Amtsgeridt Pirmasens um Ernennung und Beeidigung eines Sachverständigen ersucht, welcher die nöthigen Abschätzungen aufzunchmen hat. „Nachdem nun auf eingercichtes Gesuch des kläge- rishen Anwalts vom 9. FIuni 1883 der genannte Kgl. Notar die Ordonnanz erlassen hat : Be Vornahme des fraglichen Belieferungsge- shâftes wird Tagfahrt anberaumt quf Dienstag, den sechzehnten Oktober nächsthin, Bormittags ueun Uhr, zu Pirmasens auf der Amtsftube des unterzeichneten Notärs.

Pirmasens, den 15. Juni 1883.

: gezeichnet: Wenner, Kgl. Notar.“ wird die vorstehende Tagfahrtsbestimmung dem ge- nannten Philipp Becker andurch öffentlich zugestellt und wird derselbe zuglei vorgeladen, an dem be- zeichneten Tage festgesetzten Stunde auf der Amts- stube des Notarkommissärs zu Pirmasens zu er- seinen, um dem Belieferungégescäfte beizuwohnen.

Zweibrücken, den 22. Juni 1883.

Die Gerichts\fchreiherei des Kgl. Landgerichts,

Groß, Kgl. Sekretär. [28251]

Verkaufs-Anzeige nebst Edictalladung.

In Sachen der Chefrau Nißling in Goslar, Gläubigecin,

: gegen den Schmiedemeister Carl Hahnewaecker in JIerftedt, Schuldner, sollen die nachbezeichneten, in der Feldmark Jer- stedt belegenen Immobilien ¿wangêwei*e in dem dazu auf __den 16. August 1883, Morgens 10 Uhr, im Sperber schen Gasthause in Jerstedt anberaumten Termine öffentlich versteigert werden.

Kaufliebhaber werden damit geladen.

Alle, welche daran Eigenthums-, Näber-, lehn- rechtliche, fideifommifsarishe, Pfand- und sonstige dingliche Rechte, insbesondere Servituten und Real- berechtigungen zu haben vermeinen, werden auf- gefordert, selbige im obigen Termine anzumelden und die darüber lautenden Urkunden vorzulegen, unter dem Verwarnen, daß im Nichtanmelteungsfalle das Neht im Verhältniß zum neuen Erwerber des Grundftücks verloren gehe.

/ Verkaufsobjekte sind :

1) die zu Jerstedt sub Nr. 13 bekegene Kothsaß- stelle, bestehend aus einem Wohnhause, Stall-

[28252]

b rüd,

den Maurer und Anbauer Heinri Voges jun. daber, jeßt zu Flah-Stöckhcim,

wegen Hypothekzinsen, wird, nachdem auf Antrag des Klägers die Beschlagnahme des dem Beklagten gehörigen sub No. assec. 78 zu Kessenbrück belegenen Anbauerwesens nebst Zubehör zum Zwede der Zwangsversteigerung durch Beschluß vom 12. Juni 1883 verfügt, auch die Eintragung dieses Beschlusses im Grundbue am 13. Juni 1883 erfolgt ift, Termin zur Zwangsversteigerung auf :

vor Herzoglichem Amtsgerichte Wolfenbüttel angesetzt, in welhem die Hypothekgläubiger die Hvypotheïen- briefe zu Überreichen haben.

gebäude und Schmiede, Art. 11 der Grund- steuermutterrolle des Gemeindebezirks Jerstedt, Kartenblatt 3, Parzelle 98, ein Hausgarten zur Größe von 15 s 4] qm, Kartenblatt 3, Parzelle 99, ein Garten im Dorfe zur Größe von 19 a 66 qm, Kartenblatt 4, Parzelle 104, ein Stück Aer, genannt „das neue Land* oder „hinter den Birken“, 1 ha 21 à 18 qm groß, Kartenblatt 1, Parzelle 133. i Goslar, den 15. Juni 1883. Königliches Amtsgericht. I],

[28244] Bekanntmachung.

laßgläubiger und Vermächtnißnehmer der am 31. De: zember 1882 hierselb|# verstorbenen verwittweten Rentiere Wiese, Auguste Marie Friederi‘e, gebornen Schroeder, ist dur rechtskräftiges Aus\ck&lußurtel vom 1. Iuni 1883 beendet. S

Nacbweisungen sind in unserer Gerichtsschreiberei

Abtheilung I. einzusehen.

Alle Diejenigen, welhe Eigenthum oder ander- weite, zur Wirksamkeit gegen Dritte der Eintragung in das Grundbuch bedürfende, aber nit eingetragene Realrechte geltend zu maden haben, werden aufge- fordert, dieselben zur Vermeidung des Aues@lufsses spâtestens bis zum Erlaß des Zufcblagsurthcils an-

zumelden. 5 Angermünde, den 12. Juni 1883, Königliches Amtsgericht.

Verkaufsanzeige nebst Edictalladung.

In Sacen des Lederhändlers ®N, Berndt in

Hannover, Gläubigers, gegen

den Schuhmacher H. Stümpel in Wettbergen und

dessen Ehefrau daselbst, Schuldner,

„ioll die dem Schuhmacher Stümpel gehörige Beibauerstelle H8.-Nr. 33 in Wettbergen nebst Zu- behör, bestehend aus: den unter Artikel Nr. 33 Und

)

dert dazu auf

&Greitag, den 17. August d, Zs,, C __ Vormittags 107 Uhr, im Lampe’schen Gasthause zu Wettbergen anbe-

T

raumten Termine öffentli versteigert werden. Die

Kaufbedingungen können vier Wochen vor dem Ter- min auf der Gerichtsschreiberei eingesehen werden. Alle, welhe daran Eigenthums-, Näher-, lehn- rebtlide, fideifommifsarishe, Pfand- 1nd fonstige dingliche Rechte, insbesondere Servituter, und Real- berechtigungen zu haben vermeinen, werd?n aufgefor- dert, selbige im obigen Termine anzumelden und die daruber lautenden Urkunden. vorzulegen, unter dem Berwarnen, daß im Nicbtanmcldungsfalle das Recht im Verhältniß zum neuen Erwerber des Brundftücks verloren gehe. Den unbekannten Gläubigern geht diese Verfügung statt besonderer Ladung zu. Wennigsen, den 18. Juni 1883. . Königliches Amtsgericht, Abtheilung I. Eggers.

In Sachen des Bäckermeisters Pshlig zu Kissen-

Klägers,

wider

Beklagten,

Donnerstag, deu 4. Oftober 18883, Morgens 11 Uhr,

Wolfenbüttel, den 20. Juni 1883. Herzogliches Amtsgericht. du Roi.

Das Verfahren, betreffend das Aufgebot der Nac-

Berlin, den 21, Juni 1883. Saroschefsfi,

pril d. J. verstorbenen Mutter r Wittwe, Katharina, gebornen Kugel, von Leutershausen mitberufen. ziebungêweise seine Rechtsnacfolger werden hiermit zu den Grbtheilungs8verhandlungen mit Frist von 3 Monaten mit dem Ledeuten anber daß, wenn sie niht erscheinen, die Erb werde zugetheilt werden, w die Vorgeladenen am Leben gewesen Weinheim, den 12. Junt 1883. Großb. bad. Notar.

Nischwit.

Nikolaus Brefle Derselbe be-

_vorgeladen, schaft denen den, welchen sie zukäme, wenn zur Zeit des Ecbanfalls nit mehr

; Bekanntmachung. aœen der Elisabetha Dörfler, ledig von m, gegen Valentin Merkle, lediger Bräu- von Niederhausen, K. bayer. 1

D Amtsgerichts We*fsenhorn, /

wegen Vaterschaft hat das K. Amts-

ich C nacbstehendes erfäumniß- urtheil erlaffen :

I. Valentin Merkle ist \{uldig,

a, die Vaterschaft zu dem am 15. Oktober 1882

n Clisabetha Dörfler, ledige Kellnerin von

73 der Grundsteuermutterrole zu insgesammt , : geborenen Kinde Maria anzu-

1,3563 ha angescriebenen Grundstüten mit einem zu 2100 versicherten Wohnhause, zwangsweise in : s L Ie DEBIE ! ¿ Bs zum zurückgelegten vierzehnten Lebens}

des bezeichneten Kinde mentatitonsbeitra Inbegriff der üb

8 einen jährlichen Ali- g von Einhundert Mark, mit UÜchen Nebenleistungen, und « cine Tauf- und Kindbettkosten-Entschädigunz von fünfundzwanzig Mark zu bezahlen: | I]. hat derselbe sämmtliche Streitékosten weile zu erscßen. Urtheil wird für vorläufig vollstreckbar

sten zu tragen ITI. Dieses

Verkündet in öffentlicher

e BDerti Sißung am zwölften Unt cintau

lendachthundert dreiundachtziag. heil kann bei der Gericbts\creiberei günzburg in Empfang genom-

Zuftellung Urtbeils bekannt gemacht. in Bayern, den 22. Juni 1883. K. Amtsgerichts.

gerichts Ober men worden.

„Zum Zwecke der öffentlichen dieser Auszug des Obergünzburg jerihtsfreiberei d Sekretär beurlaubt.

er Sw&lofser Hermann

/ in Grensing aus Stolzen- hagen, am 1. Juli 1848

E zu Stolzenhagen, Kreis geboren, ist, da derselbe seit dem Tag dem 16, August 1870 ver- m fFriedens\ch{[

S({lacht bei Vionville, mißt'wird und \eit de Leben dessclben Nach:ichten nit cin auf Grund des Gesezes von 2. Urtheil vom 20. Junt 1883 für tod Neu-Ruppin, den 20, Königliches

isse von dem gegangen sind, April 1872 durch 2 sUr todt erflärt worden. Unt 1883. Amtsgericht.

__ Der Lehrer Carl Thomas zu Alt Kothsasse Christoph Bergmann zu Kl eot haben das Aufgebot der Herzoglich Braun- ichiveigischen Landesschuldverschreibungen Serie 1, Lâtt, 6.

ein-Scchöppen-

vom L. Sa Nr. 5374, 5375 und 98 | uar 1837 Litt, F, c. Nr. 701 je über 100 Thir. beantragt.

nhadber dieser Obligationen werben spâtestens in dem auf

den 5, Januar 1884,

Morgens 11 Uhr,

n Amtsgerichte,

nuar 1868 9681 und vom 1, Jan

Die Inhabe das Spar Nr. 998 über 129,65 M, ausgefertigt für Dienst- 1aad Wilhelmine Sander, für kraftlos ar

vor Herzoilider maga S lhelmi E WGUNLCl, Ur Traftleos erklär o leßten Termine ihre Rechte die Obligationen vorzu! egen, ng der Urkunten erfolgen wird Braunschweig, 19. Juni 1883.

Oerzoglicbes Amtsgericht. L O Ct

Zimmer 27, ange- geltend zu machen und widrigenfalls die Kraft-

28222 Urtheils-Auszug.

Durch Urtheil der Ersten Civilkammer des Kaiser- liden Landgerichts zu Metz vom 19. Juni 1883 wurde die zwischen den Eheleuten Paul Jacob Aerer, zu Colmen, und Marie Magar, ohne be- sonderen Stand, dortsclbst wohnhaft, bestehende Gütergemeinschaft mit Wirkung vom Tage der Klage 9. September 1882 für aufgelöst erklärt. Bebufs Auseinanderfetzung ihrer gegenfeitigen Ver- mozensrechte wurden Parteicn vor Notar Krompholt in Busendorf verwiesen und dem Beklagten die Koîten zur Laft gelegt.

Publizirt gemäß Ausf.-Ges. vom 8. Juli 1879.

Meg, den 22, Iuni 1883.

Der Landgerichts-Sekretär : Metger.

-

[28223] Urtheils. Auszug.

Durh Beschluß, der Ersten Civilkammer des Kaiserl. Landgericht ¿zu Meß vom 20. Juni 1883 wurde die zwischen den Eheleuten Fritz Motor, Gerber, zur Zeit im Konkurszustand, und Iohanna.. Elisabetha Sendrei, beisammen zu St, Julien b... Met wohnhaft, bestelende Gütergc!ncinschaft mit Wirkung vom 13, Juni 1883 für aufgelöst exklärt. Bebufs Auscinandersetzung ihrer gez ‘eitigen Ver- mögen®rechte wurden Parteien vor Notar Mathis in Mey; verwiesen und dem Beklagten die Kosten zur Last gelegt.

Publizirt cemäß Ausf. Ges. vom 8. Juli 1879. .

Meg, den 23. Juni 1883.

Der Landgerichts-Sekrctär : Meßger.

[28224] '

Durch rechtskräftiges Urtheil des Landgerichts zu Cleve vom 6. Juni 1883 wurde auf Güter- trennung erkannt zwischen den zu Vynen wohnenden Gheleuten Bäcker und Wirth Theodor Einhaus und Helena Simmes.

Der 1. Gerichtsschreiber, Ober-Sekretär: Mende.

[28229

_ Auf Autrag des Kolons Gerhard Mackenbrock 1nd die bekannten und unbekannten Berechtigten bezüglich der Band I. Blatt 81 Abthcilung I1Il. Nr. 3 des Grundbuchs von Kirchspiel Beckum eins getragenen Post von 200 Thalern dur Urtheil des

Königlichen Amtsgerichts Beckum vom 16. Juni

S6 mit ihren Ansprüchen auf die Post ausge. IWlojjen worden. Beckum, den 16. Iuni 1883. Königliches Amtsgericht.

[28225]

Dio standeélose Franziska Hartmann, Ehefrau des Conditors August Cck junior zu Dülken, vertreten durch Rechtsanwalt Hoffmans in Cleve, klagt gegen

ihren Ehemann und dea Verwalter dessen Kon- lurses, Rechtsanwalt ESustav Vivroux zu Dülken, auf Gütertrennung und ladet den Beklagten zur

m E

mündlicen Verhandlung des Rechtsstreits vor die I. Civilkammer des Landgerichts zu Cleve auf den @. Oktober 1883, Vormittags 10 Uhr.

X Y D Mende, Erster Gerichtsschreiber des Landgerichts.

ch

[28241

In der Sander sen Aufgebotssabe F, 8/82 ift parkafsenbuch dex städtischen Sparkasse Wesel,

Wesel, 20. uni 1883, Königliches Amtsgericht.

[28230]

Die über die Vand 101 Blatt 10 Grundbuchs

von Lichtenau Abtheilung I17. Nr. 4 eingetragene Post Abfindung von je 222 Thalern und Sier- heit von 122 Thalern für Baer und Ruben Diek-

U E O A

erwachsen sei. Mit dieser Friedenshoffnung wolle er s{ließen. | gewöhnt, daß sie die Worte des Abg. von Eynern nickt Der Abg. Dr. Virchow erklärte, in der vorigen Sißung | mehr für Beschimpfungen erkennte; auch die geistlihen Mit- | aber allerdings die Gemüthlichkeit verliere, wenn seine Freunde

hätten der Minister und der Abg. Windthorst anerkannt, daß | glieder des Centrums habe der Abg. von Eynern beschimpft | angegriffen würden. Daß übrigens der Abg. von Eynern : E Abtheilung 48. man, wenn die an die Vorlage geknüpsten Hoffnungen si | in Ausd-rücken, die man in guter Gesellschaft nie gebranche, | etwas aus seinem (des Abg. von Eynern) eigenen Geiste 128254] Verkaufsanzeige nebst ——— nicht erfüllten, gut thun würde, auf den in seinem Antrag | wenn man Anstand bewahre. Der Abg. Götting habe vieder | schöpfen könne, habe er niemals geglaubt. j Sn Sudin b Sa Lnas, R [28218] __ Bekauntmachung. Die Zv enthaltenen Gedanken zurücfzukommen; heute habe der Minister | einen Theil seiner Broschüren vorgetragen, einen Ausbruch Der Abg. von Eynern erklärte, auf die leßte Bemerkung Güudiger ; en des Kolonen I. Deitering in Lohne, Durch Versäumniß-Urtheil der 11. Abtheilung der M O, zum ArmenreHte belassen und ihrem weniger sympathisch über seinen Antrag gesprochen, derselbe | protestantenvereinli@er Gesinnung, Die Uebertreibungen des | des Abg. Windthorst zu erwidern, halte er für unter seiner R A ara Civilkammer des Kaiferlichen Landgerichts zu Colmar Dilebenbe ee Ce Ganalos Granz Lehnen | habe gesagt, der Antrag biete nur ein geringes Schuzmittel | Abg. Götting würden aber das Gegentheil von dem bewirken, | Würde. die Wittwe Kolon D. Slyferboom in Frensdorfer- Sea E Gr ie u Lo Elkann, klärt, Gütertrennung E E E Bekanntmachung. und die Regierung habe deren kräftigere. Sein Antrag { 1as derselbe damit bezwecke. Für das deutsche Vaterland Jn der Spezialdiskussion wurden die einzelnen Para- haar, Schuldnerin, : S De in Gtnat e A e S cinanderseßung vor den Königlichen R (A Dur Urtheil vom 21. Juni 1883 ist die Hypo- gehe aber weiter, als die vom Minister ausgeführten | wäre es hesser, daß man nach allen Seiten hin konfessionel.en | graphen ohne Debatte genehmigt. Die Vorlage im Ganzen soll das der Schuldnerin geböcige, in der Ge- genannten Ebemann Beklagten 4 D a in Heinsberg verwicsen und dem c. Lehnen die Koften theken-Urkunde über das auf dem Grundstü Zwolno Einzelheiten glauzen ließen, der Antrag wolle nicht } Frieden hielte. Wenn man die seit Jahrhunderten begangenen | wurde mit 224 gegen 107 Stimmen angenommen. markung Brandlecht und Frensdorf belegene Ko- | ausgesprochen. Z E M8 | ¡ur Last gelegt. E Hauland Nr. 21 in Abtheilung 111. Nr. 4a. für nur pekuniär die Geistlichen vom Staate unabhängig | Fehler sumwire, so komme man zu feinem Frieden, Das Haus genehmigte darauf in dritter Berathung den lonat Hs.-Nr. 35 nebst Zubehör zwangsweise in dem Der Landger:chts-Sekretair : Der Gerichtsschreiber: den Julius Robert Kretsbmer eingetragene zu 5 0/6 machen, wenn se sich der BenennungspflichGt nit | sondern erreihe nur große Verbitterung, Nachdem | Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Ausübung des dem dazu auf A N Carl. Bewer. Ee E Erbtheil von 239 Thlr, fügten, sondern derselbe wolle sie überhaupt von Staats- | einmal wieder in Deutschland die Trennung der |. Staate zustehenden Stimmrechts bei dem Antrage auf Aus- P Ines, e aa S beamten zu Privaten machen, zu Dienern der selbständigen | Kirhen stattgefunden habe, müsse mar. einer den anderen | dehnung des Unternehmens der Westholsteinishen Eisen- allhier anberaumten A öffentlich versteigert A FO as [28237] Jm Namen des Königs! N " KönigliGes Amtsgericht Religionsgesellschaften. Das sei kein Schritt nah Kanossa, | tolecicen und seine Religion aczten, Seine Bemerkung wegen | bahngesell\chaft auf den Bau und Betrieb einer Eisen- werden. E Gie Sas pes Suilios oline Goes Verkündet am 15. Juni 1883 fondern eher in der entgegengeseßten Richtung. Er werde | der Feier des 10. November wiederhole er; er gönne den bahn von Wesselburen nah Büsum, und exklärte darauf eine Kaufliebhaber werden damit geladen. ed: über 3000 M Da l Ss E À e ge. Me. Schemann, Gerictsfcreiber, Jum Namen des Königs! abwarten, wie die Vorlage, die jeßt Geseh werde, wirken würde. | Protestanten, daß dieselben den Mann feierten, der die Re- Reihe von Petitionen als zur Berathung im Hause nicht Alle, welche daran Cigenthums-, Näher-, lehn- auf Grund der Schuldurkunde L ‘22’ August 1870 In Saten, i BVerkändet am 19, Juni 1883, Heut sprächen die Herren vom Centrum, als ob der dunkle | sormation veranlaßt habe. Er bitte aber, daß die Protestanten | geeignet. rechtliche, fidekommissarishe, Pfand- oder fonstige für den Gutsbesißer Heinrih Blumenthal n Reh betreffend das Aufgebot des Landwirths Conrad gez. Geblhaar, Punkt der Anzeigepflicht für die festangestelten Geistlichen | diese Feier niht zu einem aggressiven Vorgehen gegen die ka- Hierauf vertagte sich das Haus um 21/2 Uhr auf At 2e Mg Ee S vilitan O a feld und demnächst am 2. Februar 1874 für die M ee in Licherode, wegen Löschung von uf ven Aiteas a E, ant A

j ‘ifti P ü i d fi holif i l Set er ) 13 i j ' a4 Haven e en, werden 3 oi t ) i : L U] ( W&hesrau des Landmanns Jos nicht existire, später würden sie mehr verlangen, und sich | tholishe Kirche benußten. Sei dern der Protestantismus Mittwoch 11 Uhr. fordert, selbige im obigen Termine imer B ecihel, L dae n S, geb. erkennt das Königliche Amtsgericht zu Rotenburg | hann Jacob Steinmüller T. in MRodkeim, Maria

L A dem Berwarren, daß, im Nicbtanmaltanaterall: tes | Nr, 5 dos Fem Müblenbesier Alexander Weizlic pp - , ungs gehörigen Grundstü edderau ir. 1 umgescrieben, ] wird die über 400 Thaler, ‘ah

Rati, ERARGA G A dur den Amtsgerihts-Rcth Dr, Rohde für Recht: | Magdalena, geb. Platt, erkennt das Königliche é Fentli Mf s. ¿p Blu e G er m Rabt in ebalis du ) x Z ; I zu Gladenbach darch den Amtsrichter j T tres erHaltniß zum neuen Erwerber des | gebildet aus dem Hypothekenbriefe vom 2. Februar S ß ar an Frau Amt- | Doldemann L 4 I Te Î tg 4 Inserate nehmen an! die Annoncen-Expedittonen des | Grundftücks verloren „gehe. i aua 1874 und der Schuldurkunde vom 22, August 1870, Sblio U ranteibera bezw. deren rben ausgeste!lte ¿ ; E ct: E C i Jnvalidendaunk“, Rudolf Mosse, Haasensicin | Neuenhaus, den 21. Juni 1883, für fraftlos erklärt. T garen vom 27, Mat 1808 für kraftlos erklärt Hie Fatharina Elisabethe Sbmitt und Auna . Steckbriefe und Untersuchangs-Sschen. | ©%, Industrielle Etabligsements, Fabriken „Zuvalidendank“, olf , Haasensiein und soll Löschung des betreffenden Eintrages geschehen. | Elisabetha Schmidt, Veide aus Rod!--im a. d. B

Königliches Amtsgericht. Abthcilung 11. Die Kosfte sverf f « Subhastationen, Angebote, Vorladungen | nnd Grosshendel, & Bogler, G. L. Daube & Co., E. Schlotte, d E E Antragstellerin My aaa O NEE E gez.: Rohde werden für todt erflärt. A : u. dergl, | 6, Verschiedene Bekanntmachungen. Büttner & Winter, sowie alle übrigen größeren | [28250] Subhastationspatent. Wird hiermit veröffentli@t: ce o aag NOOlOver fahrens al vis Us

Leonhardt. erihts\chreiber des Könialichen Nmts=ort [28217] hoff gebildete Hypothekenurkunde vom 28. August

S E Gerichts\{ Königlichen Amtszerichts I, Das Königliche Landgericht zu Aachen hat du-chch | 1863 ift durch Urtheil des unterzeineten Gerichts

Urtheil der II. Civilkammer vom 25. Mai 1883 | vom 19, Juni 1883 für kraftlos erklärt.

die zwischen der Elisabeth Dormanns ohne Gewerbe | Lithtenau i. W,, den 19. Juni 1883, Königliches Amtsgericht.

K B Inserate für den Deutschen Reichs- und Königl. Preuß. Staats-Anzeigec und das Central-Handels- register nimmt an: die Königliche Expedition

des Deutschen Reihs-Arzeigers und Königlich Prenßischen Staals-Anzeigers: Berlin SW., Wilhelm-Straße Nr. 32.

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E R R E e E E E E Bt i s A D E L E E E E A D L in A R imi

S a E : : Len Zinten, den 5. Mai 1883, i L ; E Verkäníe, Verpachtungen, Snbkmissionen etc. | 7, Literarizche Anzeigen. Annoncen - Bureaux, Ge B ane a E S von Zinten, Königliches Amtsgericht, II, Schilling, Gerichts\{reiber. tragstellerin zu O A ä i DUC OU j nete, E E E d dee L j WOIODCMANN,

| Verloosung , E T-i Pi Zinszabluug | d Dan, | In Fa Börsen- l n Gua L e N i Die Ribtiak ge l 6 u, &. w. von öffentlichen Papieren. | 9. Familien-Nachrichten, eilage, M Un Srundduch auf den Namen des Ärbeitsmanns [28255] Bekanntmachung. j 28215 ey / ber La den Q O ACAUBigN : Gal Zukegee A Gauen eingetragene Grundstück us Sa t En Steinmüller, eboren am | 9 Ens: R A R ‘Abtheiluna TI « „Peéember 10092 ¿U Qulm în Westpreußen, | der Mari 6 Jos Di I C S Zum Zwecke dec öffentlihen Zustellung wird | 1846 und dem Hypothekenschein vom 29. September | Landgerichts zu Mez vom 29, Oktober 1883, den 3, September 1883, Vormittags 10 Uhr, | welcher seit dem Jahre 1869 verschollen if i ieph Moa N Aeu P e A Die Gerichtsschreiberei: Friedemann. ladungen u. dergl. : r Prof E E ; : an hiesiger Gerichts\tell ; / [U M M E ————— diefer Auszug der Klage bekannt gemacht. 1846, für kraftlos erklärt. Die Kosten dieses Auf- | Vormittags 9 Uhr, bestimmt. Un Mens Neiiger Gericht8|telle, et auf Antrag seines Bruders, des Stezer-Inspektors gegen / [28227] N 8 , (28208] Oeffentliche Zuftellung. Liegniy, den 7, Juni 1883. gebotsverfahrens fallen der Antragstellerin zur Last. | Publizirt gemäß Ausf.-Ges. vom 8. Juli 1879. z balb ege (e pie Subhaltalion Theilungs- Felir Steinmüller in Danzig, Pfefferstadt Nr. 21, | ihren vorgenannten Ehemann Joseph Mommert, | Fx der els K Miche E Königs! Tf Der Hausbesißer Herrmann Heidler zu Liegniß, ne : Zinteu, 5. Mai 1883. Mey, den 22. Juni 1883. C l Mer , den Antrag einer Erbin des Arbeiters | zu dem an hiesiger Gerihtsftelle, Zimmer 11, an- | Buchhalter zu Aachen S Pay «rfe G a dana duel Krligersen Aufgebots klagt gegen den Handelsmann Ernst Anders, früher | Eerichtsshreiter des Königlichen Amtsgerichts. Königliches Amtsgericht. IT. Der Landgerichtssekretär. f E i E A an den Meistbietenden ver- | beraumten Termine hat das Königliche Landgericht, T. Civilkammer s 15 “Sun 1883 due Amtfsgerit zu Schubin ¿zu Liegniß, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen | L a Get Meßger. A u umi das Urtheil über die Er- __ den 18, Mai 1884, Vorm. 12 Uhr, zu Aaen, durch rechtskräftiges Urtheil vom 28. Mai für D 509 durch den Amtsrichter Conrad 300 #4 Provisionsforderung, mit dem Antrage, den | [28239] Bekanntmachung. [28221] Klage-Aus3zug. —— eilung des Zuschlags mit der Verwarnung vorgeladen, daß, falls er si | 1883 für Recht erkannt: A e 1) pY werden sowobl dem Keeis.S Pretär Sultus ) es werd bl dem Kreis-Se JIuliu

Beklagten zu verurtheilen, vie ihm durch Cession Auf den Antrag der Besißerin Louise Kaschube, | Die Marie Schweißer, ohne Stand, zu Apach, | [28232] Bekanntmachung. e

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den 18, September 18883, Vormittags 93 Uhr. | Ausfertigung des - Erbrezesses vom 22. September | die öffentliche Sitzung der I. Civilkammer des Kaiserl.

Subhastationen, Aufgebote, Vor-

den 5. September 1883, Vormittags 11 Uhr, | niht spätestens im Aufgebotstermin beim hiesigen „Die zwischen den Parteien bestehende Güter- Friedrih in Wirsitz, als arch dem Gleischer-

E C, 5 , T7 ! : n p 2 2 200 ait ie [4 ï { i î P i f » ¡7 : ! L r e Ter vom 14. Juli 1882 abgetretene und dur Erkennt- | geb. Knaepler, in Schoenfeld wird die Hypotheken- | Ehefrau von Peter Grégoire, Fuhrmann, daselbst | Die Hypothekenurkunde vom 4. Dezember 1830, verflindet E siger Gerichtsstelle, Gericht {riftli oder persönlih meldet, er für todt gemeinschaft wird für aufgelöst erklärt, Güter- meister Kujawsfki in Rynarzewo die vermeint-

niß des Königlichen Landgerichts zu Liegniß gegen | urkunde über 29 Thlr. 13 Sgr. 3% Pf. mütter- | wohnhaft, klagt gegen ihren genannten Ehemann | gebildet über die im Grundbube von Warmen- : i üd i “uin, ben 01G é | “fo de : : | | M den Fleischer Standow zu Liegniß erstrittene Pro- | liche Erbgelder, eingetragen auf Grund des Erb- | Peter Grégoire wegen dessen zerrütteter Ver- | Bentrop Bd. Il. Bl. 5 Abth. 111. Nr. 3 für en Doi nen e ift zur Grundsteuer, | Culm, den 21. Juni 1883. einandersebung vor ven Nolte Euler ¿L Aude Shaialnae bo S D t selbe erltegenden Gesammt-Flächen- Königliches Amtsgericht. verwiesen und dem Beklagten die Kosten zur 2) die unbekannten Betheilizten werden mii ‘ibren

visionsforderung von 300 4 an Kläger zurü zu | rezesses vom 22. September 1846 ex decreto vom | mögensverhältnisse auf Auflösung der zwischen ihnen | Adam Hellmann zu Wiede an der Ruhr eingetragene nas von 0 ha 3a 50 ran , cediren und das Urtheil für vorläufig vollstreckbar | 29. September 1846 für die minorenne Regina bestehenden Gütergemeinsch2ft und Verweisung vor | Post, ijt für kroftlos erklärt. inne von 2,97 T Caen e E pie einen Rein- deck FR S E T TT T Laft gelegt.“ nsprüchen auf die Svezialmasie aus lo (A Bn E S D E E, E E in “Sab g e E der a p en E behufs E der gegen- | Unna, n ALO eut t nicht veranlagt, Auszug ‘aus det Struerrolie “ind D G E Nad, : Aachen, den 20. Juni 1883, 3) die Kosten des Aufgebotsverfahrens find fette A E e r das Kö- frau 2 ole L asc e, gge f Raeser, gehörigen seitigen Vermögensrechte. an 4 öniglihes Amtsgericht. Abschrift des Grundbublattes, ingleichen etwaige | 1826 bek Len S ershaufen in Baden, seit erg Bernards, Assistent, : der Spezialmasse vorweg zu entncbmen, nigliche Amtsgericht zu Liegnitz au rundftücks Schoenfeld Nr. 16, gebildet aus ciner! Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits ist Kulemann. AbsVäbungen, andere das Grundstü betreff g ist d A das Oef E r Erbse Amerika abwesend, Gerichtsschreiber des Königliche1 Landgerichts Königliches Amtéegcricht ungen, an eTressende ! 11 dur das Geseß zur Erbschaft an dem Nachlaß : E KALntgaiwed AmT8gcriMT,

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