1904 / 129 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

F 4906 an Krankheiten der Atmungsorgane, 265 an In Pocken, 805 durch Selbstmord, 893 sonst auf gewalt 713 900 Lebende diefes Alters im ganzen Leiden, 655 an Influenza, 11

1946 an Tuberkulose, 7143 aus Alters\{chwäche, 484 mord 2c.

35,5 auf je 100 000 städten des Landes, dagegen nur 696 in den kleineren 698 Ortschaften vorgekommen; von d L L entfielen 1068 (20 °/0000) auf die

(19,5) auf die übrigen Orte; 3 1 ful ose entfielen 18 213 (340,0) auf die Großstädte und auf die übrigen Orte; von den Kre bs todesfällen kamen

auf die Großstädte und 6938 (79,2) auf die übrigen Orte.

Rußland.

Kommission zur Bekämpfung der

Die e e S chen-Wan in China

das Gebiet von Kwang - T choleraverseucht erklärt.

Verkehrsaunstalten.

Die nächste Postverbindung für Briefe Swakopmund wird hergestellt ( t „Schleswig“, ab Hamburg am 7. Juni, Ankunft in etwa am 28. Juni. Schlußzeit in Hamburg am 7.

- Nachmittags, Bahnhof, für Briefe am uni, DEE am 6. Zuni 11,12 Abends.

. Juni von Hamburg nah Lüderitzbu transportdampfer „Lucie Woermann“

und

Uhr

ür den

(Ankunft

but etwa am 29. Juni) gelten hinsihtlich der Briefe und iben ns Abgang dieser beiden Dampfer

Briefsendungen nah Swakopmund 2c.

dieselben Schlußzeiten. j ih die nächste Beförderung für e über Southampton-Kapstadt mit englischem Dampfer, mit Neichspostdampfer „Bürgermeister“. heiten am 10. Juni ab Cöln 6,2 Nachmittags, 7,24 Abends, ab Berlin 11,23 Vormittags; Ankunft in

etwa am 30. Juni.

Verkehr deutsher Schiffe in ausländishen Häfen

während des Jahres 1903.

Eingang Zahl Naum- der

gehalt

Schiffe 160 187 122 30 123 2 2 12 12 28

Häfen Schiffe in Halmstad D 2e Kotka lin aws d artlepool und West-Hartlepool Southampton Bn ee Ts\chimulpo San Blas Macao 2 Rio Grande do s Säo Franciéco O U Montevideo . . Callao Lota Talcahuano Tome MHAguA, «4 Sunin

8 244 50 461 58 274 19 916

37 *

) 39 18

135 205 1047 598 5 446

8 669

43 987 56 998

D B D D S

L P ce Nu

bS

53 467 i 986 313 i 3 162 472

46 688 218 429

7 484 114 694

74 408 Cebu 28 632 Honolulu 7218

*) Nicht nachgewiesen.

(Nach den Schiffslisten der Kaiserlichen Konsulate.)

Nordenham, 3. Juni. Die Norddeutsche werke in Nordenham haben gestern, wie „W. L. B. Anlaß der Fertigstellung des zweiten deutschen atla folgendes Telegramm an Seine Majestät den König gerichtet:

Eurer Majestät melden wir

deutsch-atlantishen Kabels durch „von Podbielski“ glücklih beendet worden ist. Ersterer 99. Yai über 2000 Seemeilen mit Geschwindigkeiten meilen täglih bei Meerestiefen bis zu 6500 1 brehung ausgelegt, li der Küstenstrecke bei Horta dur beide Dampfe

9 Uhr zu Ende geführt worden ist. Norddeutsche Seekabelwerke.

Guilleaume, Vorsißender des Aufsichtsrats.

Diederichs, Direktor.

uenza, 310 an ame Weise 2c. ;

o. im Alter von 60 und mehr Jahren i 54 478, davon 6930 an

organischen Herzleiden, 4120 (577 auf je 100 000 Lebende) an Krebs- 043 an Krankheiten der Atmungsorgane,

Von den vielen Todesfällen an den Pocken waren 1900 (d. i. Lebende) in Paris und den 14 anderen (d. f. 7,7 auf je 100 000 Lebende)

15 Großstädte und 1709 von den Todesfällen an Lungentuber-

Deine hat

dur den Truppentransportdampfer

leßte Beförderungsgelegenheiten ab Berlin, l Vormittags ,

t abgehenden

Letzte Beförderungsgelegen- ab Oberhausen

Darunter Zahl Darunter er Registertons Ladung Schiffe 160 156 122 30

123

R t bi O O L L

23

alleruntertänigst, daß die Legung der New Vork—Azoren-Strecke des in unseren Werken hergestellten zweiten unsere Kabeldampser „Stephan“" und

während die Verlegung des Restkabels einschließ-

burg und den Reichskanzler Majestät den König von Portug Seekabelwerke Telegramme mit der endeten Kabellegung.

arben aufs

dur Selbst- Theater und

Groß- Wagner gegeben. Die Damen en Typhus - erren Soran, i Im Neuen Königlichen 19 813 (226)-| „Die Geisha“ iederholung. 5764 (107.7) e Geisha“ zur Wiederholung Kronprinz bei. Ernst von Felix“ den Direktoren Halm und Aufführung im Berliner Theater

Am nächsten Sonntag,

Wildenbruch hat

ür pest- und

wettsteit 1904 statt. Daran

vereine. Jeder Verein bringt a1 Preislied zum Vortrag, das în vier Lefüb ie Eintorigteit beseiti eführte Eintönigkeit zu bejeiltgen, Pakete nach Chöre „St. Michael, salva nos“ Swakopmund Juni, 4 Uhr Lehrter für ebenfalls am Truppen- Lüderihz- Pakete bietet

a. M. zur Grund eines sendungen gefolgt find. E Cebrian, Gebhardt, chröôder. Zum Schluß einigten Chöre, in einer

in wirkung eines Orchesters

ab Kapsladt | Bote u. Bock (Leipziger Straße 37)

Swakopmund Berlin, den 3 Die Königliche Eisenbah

Ausgang Gepäckabfertigung übertragen.

in bieten, als sie niht nur, wie bisher,

Ladung 159

) 113

29

43 ®) 9) D l y 11

Speisung des Herkulesbrunnens früheren Versammlung war der

9 28 ersucht worden, die 23 2 57 T 93

S J

des Brunnens aus der

der Brunnen Tätigkeit bleiben.

70 H der Magistrat nun,

nJ (2

I 93

46

zuführen.

zu wollen. Nach kurzer abgelehnt und ein Antrag des andere etatsmäßige Behandlung der Magistrat ersuht, den Bau der nehmen und

46

30 30

35 [1 F

5 21

Die Statt plant nämlich

[linten. Baltenplay nach dem

die vom n Seekabel- * berihtet, aus ntishen Kabels Kaiser und | aus dem Vorschußkonto, später werden. Der Stadtv. Vorlage an einen Aus\chuß, fehrsbedürfnis und die l müßten. Der Stadtv. Jacobi hat vom 11. bis | geschlagenen Linien ein, weil er bis zu 207 See- n ohne Unter- | Singer, Cassel, Rosenow und Dr.

r gestern abend | weilen sehr lebhaft.

e 27 A2 Ci g E

Theater.

Königliche Schauspiele. Sonnabend: Dpern- baus. 117. Vorstellung. Tanuhäuser und der Säugerkrieg auf Wartburg. Nomantische Oper in 3 Akten von Nichard Wagner. Anfang 7{ Uhr. Preise der Plätze: Fremdenloge 12 4, Orchester- loge 10 M, Erster Rang 8 M, Parkett 8 M, “oie Rang 6 4, Dritter Nang 4 ,. Vierter Rang Sitzplay 2 A 50 F, Vierter Rang Steh- plaß 1 Æ 50 S.

Neues Operntheater. Unter Leitung des Di- rektors: Gastspiel des Joss Ferenczy-Ensembles. 15. Vorstellung. -Die Geisha, oder: Eine japanische Teechausgeschichte. Operette in 3 Aufzügen von Owen Hall. Musik von Sidney Jones. Regie: Emil Albes. Dirigent: Kapellmeister Arthur Peisker. Anfang 7# Uhr.

Sonntag: Opernhaus. 118. Vorstellung. Bajazzi. (Pagliacci.) Dyper in 2 Akten und eînem Prolog. Musik und Dichtung von N. Leoncavallo, deutsch von Ludwig Hartmann. Cavalleria rTusticana. Cat ernedee) Oper in 1 cid zug von Be Mascagni. Text nah dem glei namigen Volksstück von G. Verga. Anfang 7# Uhr.

S

Sonnabend: Nora.

Deutsches Theater.

Anfang 7# Uhr. Sonntag, Nachmittags 24 Uhr: Monna Vanna.

Berliner Theater. Sonnabend: Der jüngste Leutnant.

Sonntag, Abends 74 Uhr: Der jüugfte Leutnant.

Montag: Der jüngfte Leutnant,

Dienstag: Der jüngste Leutnaut.

(Wallnertheater.)

Schillertheater. 0. Zum ersten Mal:

Sonnabend, Abends 8 Uhr: Ein unbeschriebençcs Blatt. Lustspiel in 3 Auf- zügen von Ernst von Wolzogen. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Heimat. Abends 8 Uhr: Ein unbeschriebenes Blatt. Montag, Abends 8 Uhr: Der Kompagnonu.

N. (Friedrich Wilbelmftädtisches Theater.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Das Heiratsnesft. Lustspiel in 3 Aufzügen von Gustav Davis.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Die Räuber. Abends 8 Ühr: Der Kompagnon.

Montag, Abends 8 Uhr: Haus RNosenhagenu.

Im Garten täglih: Großes Militärkonuzert.

Theater des Westens. Kantstr. 12. Bahnhof Foglogiscer Garten. Sonnabend, Abends 8 Uhr: rssttes Ensemblegastspiel des Berliner Theaters. Aa bunten Roe. Lustspiel in 3 Akten von ranz von Schönthan und Freiherrn von Schlicht. Sonntaa, Nachmittags 24 Uhr: Zu ermäßigten Preisen: Alt-Heidelberg. Abends 8 Uhr: Jm

Abends 74 Uhr: Der Meister. Montag: Rose Bernd.

E 6 e ¿2m 0 E

bunten Rock.

Auch an Seine Königliche Hoheit den Großherzog von Olde no

Grafen von : al richteten die Norddeutschen

Meldung von der glüdlih be-

Im Königlichen Opernhause wird morgen, Sonnabend,

„Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg“ häuser und der S Hiedler, Plaichinger, Dietrich, die

Hoffmann, Knüpfer, Jörn sind in den Hauptrollen

eshäftigt. Kapellmeister von Strauß dirigiert. i Operntheater kommt morgen

Der gestrigen Aufführun "Bettelstudentêèn“ wohnte Seine Kaiserliche und Königliche Hoheit der

Graul für die nächste Spielzeit zur

Nachmittags

faal der Brauerei Friedrichshain L beteiligen sich 14 Männergesang-

außer einem selbstgewählten Chor ein Wochen einzuüben war.

Wiederholung ein und i er sind jedem Verein die beiden

pon „Steht ein Häuschen im Walde" von

Auswahl übersandt worden. | l reisaus\hreibens ausgewählt worden, dem über 400 Ein-

Als Preisrichter werden fungieren die Herren Felix Schmidt, Richard Schmidt und der gesamten Veranstaltung werden die ver- Anzahl von über 500 Sängern, sowie der Konzertorgel, das Dankgebet aus

den Altniederländishen Volksliedern

Direktion des Massenchors hat Professor i Eintrittskarten zu 2 und 3 4 sind in der Hofmusikalienhandluag von

Mannigfaltiges.

ndirektion hat der Berliner

aketfahrtgesellschaft die Besorgung G gel 2 i Dadurch ist die Gesellschaft in der

Lage, dem reisenden Publikum eine w

holung aus den Wohnungen aufgegebene Reisegepäck nah den Berliner Bahnhöfen befördert, sondern den Rei )

die gewünschten Fahrkarten besorgen und außerdem auch noch den eifen- bahnmäßigen Gepäckschein einhändigen kann.

Die Stadtverordneten beschäftigten sich in ihrer Sißung zunächst mit einer Vorlage des Magistrats, auf dem Lütßowplaß. Ir

Antrag, 25 000 zur Speisung des Brunnens in den Etat einzustellen, ab Umbaukosten des Herkulesbrunnens aus den

Mitteln zu entnehmen, über wel l i Hiernach müßte nach Ansicht des Magistrats, da auh die Speisung

öffentlihen Wasserleitung versagt wurde, bis zur Fertigstellung der neuen Pumpanlage außer Um diesem Mangel abzuhelfen, beab! vorläufig dem Brunnen aus der städtischen Leitung das Wasser gegen Zahlung Die Verjammlung wurde

Z gegebenen Zweck den Betrag von 30 Debatte Abg. Walla angenommen, der etne

Pumpanlage s\ofort in Angriff zu bis dahin den Brunnen mit Werken zu speisen. Hauptaegenstand der Tagesordnung war darauf} die Vorlage, betreffend den Bau von fünf städtishen Straßenbahn-

Wedding gehen, sowie von drei Südlinien, ; J f nah dem Kreuzberg, nah Schöneberg und nach Nirdorf führen sollen.

Die Kosten sind auf 54 Millionen veranshlagt und follen zunächst A e e aus einer besonderen Anleihe gedeckt Telegraphen - Korrespondenz -

Solmity beantragte die Ueberweisung mit dem Hinweis, Rentabilität trat für die Ablehnung der vor- sie für überflüssig und wegen ihrer

Unrentabilität für zu kostspielig halte. rat S Preuß mit Entschiedenheit für den

Bau städtisher Straßenbahnen ein. | ‘de dal Schließlih wurde die Vorlage faft cinstimmig

zur näheren Prüfung einer Kommission überwiesen.

Bülow sowie an Seine | des Ministers für

Die über nnover,

ießen, Musik, Peine, der Nachtruhe

früh um 5 Uhr.

ichard von Ner Fahrer bereits um

des statt.

sein Lustspiel „Der unsterbliche

überlassen. Uhr, findet im Konzert- der Berliner Sänger-

Um die und desselben Chors herbei- orführungen im

M. Koch in Stuttgart und recht

Edmund Parlow in Frankfurt Diese beiden Chöre sind auf

denen

launigen

unter Mit» T ausführt.

zum Vortrag bringen. Die Felix Schmidt übernommen.

aben. Q Ms fommen sollen.

Zuni 1904.

von Fahrkarten und die

eitere Bequemlichkeit insofern zu das ihr vom Publikum zur Ab-

Festlichkeit, Die mittags

senden hon mehrere Tage vorher

gestrigen betreffend In einer

straße 1), Ernst (Charlottenburg,

abgelehnt und der Magistrat

e die Kunstdeputation verfügt. Paris,

beabsichtigte

des Selbstkostenpreises zu- daher ersuht, zu dem an-

verlässigkeitsfahrt

Men en A me M T gge Le E U abrt beginnt morgen frü x in Frankfurt a. M. und g

Marbity , Cassel, Münden É

10 Kreuzerjahten und 7 Jachten der Sonderklasse, Sat Seiner Kaiserlichen und Königlichen Hoheit des Die Regatta beginnt um 11 Uhr, der Begleitdampfer verläßt

Steg am Kaiserpavillon um 104 Uhr.

anerkennenswerte gehoben seien u.. a. n Gesangsvorträge

\{chwedische Gesangsduettisten, aus drei Gesangékomikern bestehend, fowie die humori bietungen des Herrn Valls. fahrt“ fehlt nit, die Miß Demnächst folgt ein famvf, bei dem tägli drei

Vorber erfolgt no ringkämpfe, die den Zuschauer mit mancherlei unerlaubten Kunstgriffer

bekannt mat, wie fie im ges{chäftsmäßigen Ringkampfe bisweilen !

japanischen Kriegsshauplaße“. Mittwoch wurden sämtliche Publikums mit großem Beifall Andauer günstiger Witterung dem gut geleiteten Unternehmen reger Besu auh fernerhin kaum fehlen.

sechsjährige Bestehen des N Sternwarte“ und veranstaltet aus diesem bei der alle Freußtde des Instituts willkommen

Nersammlung der Mitglieder und Gäste ist auf 4 Uhr 9 in der Treptower Sternwarte angeseßt. Das Teilnehmerkarten kosten mit E 350 6 und find auf Buchhandlungen von Herm. I. F dinger (Belleallianceplaß 5), B. Calvary u. Co. (Neue Wil! Haafe (Potsdamer Straße 116 a) und Foerftec u. N Kantstraße 14) erhältlich. E

ist aus dem Programm zu ersehen. {luß aller geplanten Veranstaltungen Sternwarte selbst sowie in den

3: uit, ordnung der Deutschen Landwirtshaftsgesellschaft bi heute*das Institut Pasteur, wo sie von den Professoren Cha land und Mazet empfangen wurde. Später begab sich die Abo

in das landwirtschaftliche Nationalinstitut und win} Nachmittag die staatliche Ackterbauschule in

Die vom Deutschen Radfahrerbund unter dem Protektor Handel und Gewerbe Möller veranslatiets I H

für Motorzweiräder Frankfurt a. M. mitgeteilt, morgen und am Sonntag sta|l

Göttingen, Northeim,

Magdeburg, Bu

raunschweig, Helmstedt,

a Meinin , Potsdam. In Hannover wird die Fahrt zum Zw

unterbrochen. Das Ziel is Potsdam (Sansfouct), wo die ersi

11 Uhr eintreffen dürften.

Die Weiterfahrt erfolgt am Sonnt

Am Sonntag findet auf dem Wannsee und der Havel offene Frühjahrsregatta des Kaiferlihen Jachtkl uf Es sind 22 Jachten angemeldet, und zwar d Nermnjacht

darunter auch [F Kronprinz

Fm Garten des Bellealliancetheate1s ist nunmehr Sommerspielzeit eröffnet worden. Den Vorstellungen auf der dorti; Bühne geht ein von Herrn Kapellmeister A C n voraus.

Mas Schmidt geleite Diesem s\chließen sh eine Rethe eines Varietétheaters Kräfte mitwirken. Hert die \timmungsvolle Mandolinenkapelle, von Fräulein Annie Leitert, j das sogenannte „Rheingold - Tii ) fischen Y die hier unvermeidliche „Schlei

Rahmen

Auch Alex im Automobil mit großem „griehis{ch-römis{ch“ benannter aare gegeneinander auftreten

eine re{t interessante Darstellung der S

Den Schluß bilden „Bioskopbilder vom russi

Bei der Eröffnungsvorstellung Darbietungen seitens des zahl aufgenommen und es dürfte

Die Treptower Sternwarte feiert in diesem Somn „Vereins von Freunden der Trept

Anlaß morgen eine grìò

Ns U.

(W. T. B.) Eine hier eingetroffene

Grignon befi

000 M auf den Etat anweisen wurde die Magistratsvorlage

Angelegenheit vorschlägt und den Wasser aus den öffentlihen den Bau von zwei Nordlinien,

Stettiner Bahnhof und dem die vom Dönhoffplaiz

ist heute

1

der daß das Ver-

objektiv geprüft werden

Dagegen traten die Stadtvv.

Die Debatte wurde dabei zu- (Fortseßung

Wildpark, 3. Hoheit der Kronprinz von C d mittag hier eingetroffen und hat sich na|

Neuen Palais begeben. Konstantinopel,

óöfkumenischen Patriarchat sind Meinungsdifferenzen entstanden über die Schritte, d! der Pforte gegen deren Kirchenafspirationen zu unternehmen seien.

Nach Shluß der Redaktion eingegangene

Depeschen.

(W. T. B.) Seine Kör

Funi. Schweden und Norw

15

3. Juni. (Meldung des Bureaus‘’.) Zwischen und der Heiligen

N

Unterstüßung der kußowalachif

des Nichtamtlichen in der Ersten Beila i

Montag, Dienstag und Mittwoh: Jm bunten Nock.

Neues Theater. Sonnabend: Kabale und

Liebe. Sonntag: Einen Jux will er fich machen.

Residenztheater. (Direktion : S. Lautenburg.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Die 300 Tage. (L’enfant du Miracle.) Swank in 3 Akten von

aul Gavault und R. Charey. Deutsh von Alfred

alm. Sonntag und folgende Tage: Die 300 Tage.

Pentraltheater. Sonnabend: Gastspiel von Fosefine Dora und Emil Richard, Königlicher Hof- \hauspieler. Der Raub der Sabineriunen, Sdwank in 4 Aufzügen von Schönthan. Anfang

8 Uhr. Sonntag: Gastspiel von Josefine Dora : Madame Bonivard. Vorher: Er.

Lellealliancetheater. (Unter der Direktion von Fean Kren und Alfred Schönfeld vou Thaliatheater.) Sonnabend, Abends 74 Uhr: Kam'’rad Lehmann, Große Ausstattungsposse mit Gesang und Tanz in 4 Akten. (Guido Thielscher in der Titelrolle.)

x E Í +& 5 O v 2 -

Familiennachrichten. F Verlobt: Frl. Liddy Ströse mit Hrn.

leutnant Egon von Rohrscheidt (Dessau— 31

ibe Frida von Enckevort mit Hrn. Rittergut Geora von Nandow (Warsin—Collin i. Pon!

Frl. Charlotte Flemming mit Hrn. Geri!

Kurt Wrede (Stettin—Berlin).

Ver ehelicht: Hr. Landrat Günther von HF mit Ella Freiin von Olderéhausen (Dra Oldershausen). Hr. Hans Frhr. von mit Frl. Franziska von Schmidthals Berl Hr. Ludwig Graf von Zech sonst von Burlt mit Frl. Gertrud von Reinersdorff-Pacze Tenczin (Stradam).

Geboren: Eine Tochter: Hrn. Landrat 9 von Oppen (Freienwalde a. O.). Hrn * von Engelmann (Wohlau).

Gestorben: at Zadow (Alt-Wuhrorw).

Dr. jur.

Verantwortlicher Redakteur Dr. Tyrol in Charlottenbur) Verlag der Expedition (Scholz) in Bub

Druck der Norddeutschen Buchdruckeret und M Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstraße Nt

Acht Beilagen

Nachmittags im Sommergarten: Grofes Konzert

von Max Schmidt.

(einschließlich Börsen-Beilage).

A ZHCA A A A, A8 5A A 44, M AMA ckck

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Wage

| s{uldig wären, und machte dreimalhunderttausend Gülden.

M 21 erlegen ck Sie sagten: Nein. Nittergutsbesiger Edu

| ‘am bekanntesten geworden. Schulte stellt sie ausführlih dar und knüpft

- Jahre 1527 sowie ihre Beziehungen zur Kunst und zur päpstlichen

zum Deutschen Reichsanzeiger und Königli

129.

vi é E

t

Erste Beilage ch Preußishen Staatsanzeiger.

1904,

Berlin, Freitag, den 3. Juni

Verichte von deutschen Fruchtmärkten.

G A T am E c n a iiZE f

E E E E Qualität

1904

gering

mittel gut Verkaufte

Funi Marktort

Tag

niedrigster M.

Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner Menge

höchster hödhster | niedrigster A h. M.

niedrigster M.

hôdster M.

Doppelzentner

Durhschnitts- Prets für 1 Doppel- zentner

Verkaufs-

wert

Außerdem wurden am Markttage (Spalte 1) nah überschlägliher SMoung verkauft Doppelzentner (Preis unbekannt)

Am vorigen Markttage

Durch- shnitts- | preis

Landsberg a. W. . Be e Göttingen

D es Langenau i. Wrttbg. Château-Salins

16,50 16,00

| Langenau i. Wrttbg.

Landsberg a. W. . Kottbus . . ; e i ¿ real o ie Göttingen . . D Château-Salins ,

Landsberg. a. W. Wongrowiy . Breslau . Göttingen D A Château-Salins

12,00 10,70

Landsberg a. W. . O Es Breslau . é ADOTHNGER « «e ü Döbeln . . R è Langenau i. Writbg.. .

12,00 10,80

Château-Salins . . .

Bemerkungen.

Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentn

17,40 16.00 16,50

eizen. 17,50 17,50 16,50 16,70

16,50 16,90

17,50 18,00 16,50 16,90

17,00 16,00 16,40 16,00 16,00 16,60 16,80

Kernen (enthülster Spelz, Diukel, Fesen). 10,00 | 17,80 | L700 17,40 |

N oggen. _ 12,60 12,45 12,30 12,40 12,20 12,30 13,30

13,60 12,40 12,50 1400 [As

G

12,30 12,60 14,00 14,60 14,40

Hafer.

12,60 13,60 12,10 12,60 12,00

——-

16,80

12,60 12,45 12,50 12/80 13,60 12,70

12,20 11,80 13,30 12,30 13,50

erfte. 13,50 12,40 13,20 15,00 14,80

12,50 12,10 11,30

13,50 12,50 13,50 15,00 14,80

12,20 11,90 14;00 14,60 14:00

12,60 13,60 12,40 12,60 12,00

11,80 12,00 11,96 12,60 13,00

11,40 12,00 11,80 12,40 12/50

12,00 | 11,30 |

31

I S

; ; : T i er und der Verkaufs i Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffenbe Preis nicht vorge ti ie Puntt C des

16,00 17,08

12,45 12/25

12,30

13,60

386 12,45

16,80 17,15

12,13 12,25

13,40 | 26.5.

12,60 | 26.5.

ch\chnittspreis d aus den D 3 n leßten sechs Spalten, daß O 7 ine eresnet-

Literatur.

_ff. Die Fugger in Nom 1495—1523. Mit Studi Geschichte des kirchliden Finanzwesens jener Zeit. Von De Alo s Sqhulte, ord. Professor der Geschichte an der Universität Bonn. 1. Band: Darstellung. Mit einer Lichtdrucktafel (308 S.). 2. Band: Urkunden. Mit zwei Lichtdrucktafeln (247 S.). Leipzig, Verlag von Dunter „u. Humblot. 1904. 13 (4 Das Hauptwerk von Aloys Schulte ist die „Geschihte des mittelalterlißen Handels und Verkehrs zwischen Westdeuts{land und Italien mit Aus\{chluß von Venedig“. Von der Verlagsbuchhandlung und der Badischen Historishen Kom- mission, der Herausgeberin jenes Werks, mit der Bearbeitung einer zweiten Auflage betraut, faßte Schulte den Entschluß, auch die Tätigkeit der ugger in Rom, die ihm dur seine Funde im Vatikanischen Archiv ekannt geworden war, in der neuen Auflage darzustellen. Aber Schulte hat von den vielen Quellenangaben, die er gesammelt einen fo ausgiebigen Gebrau gemacht, daß er es für gut fand, seine Studien in einem besonderen Werk zu veröffentlichen; so ift das vor- liegende Buch entstanden. Der Verfasser hat die päpstlichen Rechnungsbücher und bändereihen Bullenregister . mit unermüd- lihem Eifer durdgearbeitet, und man wird seiner Versicherung daß cs eine mühevolle und zeitraubende Arbeit war, gern glauben. Auch die deutshen Archive hat Schulte in großem Umfang durh- forst. Die Geschichte der Fugger ist in neuerer Zeit vielfa be- handelt worden, z. B. von Richard Ehrenberg als erster Beitrag zu den unter dem Titel „Entstehung und Bedeutung großer Vermögen“ angekündigten Untersuhungen. Schulte hat es im besondern unter- nommen, die Beziehungen der Fugger zu der Kurie darzulegen. Seit den Tagen Alexanders VI., seit 1495, hatte das Augsburger Handels- haus eine ständige Niederlassung in Rom. Die Fugger übernahmen die E A für die Kurie; die zahlreichen Abgaben, die niedere und ohe Geistliche an die päpstlichße Kammer zu zahlen hatten gingen durch ihre Hände. Andererseits gewährten die Fugger der Kurie Anleihen. uh die Vermittelung und Abrechnung von Ablaß- geldern bezogen sie in ihre Geschäftstätigkeit. Aber nicht nur der Berl fondern auch andere an hoher und höchster Stelle stehende ? ersonen traten mit den Fuggern in Verbindung, indem sie ihr Geld 4 ihnen anlegten oder größere Anleihen maten. Aus gelegentlihen Berichten ersieht man, welhen Eindruck ihre Zuverlässigkeit und ihre Kreditgewährung bei den Zeitgenossen machten. Als der Bischof von Brixen, Kardinal Melchior von Meckau, im Jahre 1509 starb ette man si, er habe viel Geld, angeblich mehr als 00 000 Dukaten, gegen 9 9/9 bei den Fugger deponiert. Luther, der zwei Jahre später (1511) in Rom war, {eint damals von diesem 7 gehört zu haben; Schulte zitiert folgende Stelle aus Luthers ishreden: „Daß ein Bischof von Brixen cinmal zu Röm gestorben aer au war ein Kardinal gewesen und sehr rei; und als er war ot gewesen, hatte man bei ihm kein Geld gefunden, denn allein ein Zettelin eines Finger lang, das in seinem Aermel gesteckt war. Als nun Papst Julius densclbigen Zettel bekommen, hat er bald gedacht 5 würde cin Geldzettel sein, hickt bald nach der Fugger Faktor und age ihn, ob er die Shhrift nicht kenne? Derselbige spricht: Ja, es ei die Schuld, so der Fugger und seine Gesellschaft dem Kardinal Papst fraget : Wenn er ibm solch “Seld erle 6 ; Bs | : ) } gen fönnte ? ugger Diener sprach: alle Stunde. Da fordert der Bart h Gs „den Kardinal aus Fcankreich und England, und fraget: Ob ihr onig auch vermöchte drei Donne E in einer Stunden s a sprach er: das vermag ei Foutger ¿u Augsburg zu tun. Und hat Papst Julius dasfelbige Geld ekommen. er Kredit, den Jakob Fugger gewährte, wirkte auch Fu die hohe Politik ein. Von allen finanziellen Unternehmungen der ugger ist ihre geschäftlihe Verbindung mit Albreht von Brandenburg

daran allgemeine Betrahtungen über die finanzielle Seite des Ablasses.

N. den leßten Kapiteln bespriht er die sonstigen Bankgeschäft Fugger in Nom bis zur Einnahme der Stadt (Sac(o di Mona) an

Luther in der Schrift an den Adel deutscher Nation „V i „Von - i El Standes Zfsscrnng, oen ffe E Fugger er Geites

i È n ge ert. e Bank der Fu

eine Stüße der Kaiserlihen Politik in Rom. An ben ‘Taunfts sinn “der Fugger erinnert dort noch heute dàs von Jakob Fugger gestiftete Altarbild in der Kirhe Santa Maria de Anima; auch mehrere Kapellen dieser Kirche weisen Spuren von Zu- wendungen der Tugger aus. Die Leitung der päpstlihen Münze hatte Ul II. den Fuggern übertragen, sein Nachfolger Leo X. übergab das Amt freilich seinen Landéleuten, den Florentinern, ließ aber die Fugger an der Münze wieder zu. In einer sharf\sinnigen, auf die & ünzzeichen gestüßten UntersuGung kommt Schulte zu dem Ergebnis h E Münze in Rom troß gegenteiliger Verordnungen von S ius IT. bis Clemens VIT. im wesentlihen in den Händen der O Ldger lag. Er hat aus den ihm zugänglihen Münzsammlungen

päpstliche Münzen, die mit dem Fuggerschen Zeichen, dem Dreizack versehen oder nahweisbar von ihnen geprägt sind, in einem Verzeichnis zusammengestellt, 22 davon au! den beiden Lichtdrucktafeln am Schluß des zweiten Bandes abgebildet. Die Fuggersche Faktorei war u Rom fo fest gegründet, daß sie das Notjahr 1527 über- auerte. Die hohen Geldsummen, die die deutschen Hauptleute und Landsknehte damals in Rom erbeuteten, beförderten ihnen die Fugger ficher in die Heimat. Rund 24000 Gulden TuOes damals durch die Fugger nah Deutschland gesendet. Se astian Schärtlin von Burtenbach, der später als Feldherr des Schmalkaldischen Bundes bekannt geworden ist, damals noch ein jugendlicher Krieger, hinterlegte z. B. 3000 große Dukaten bei den Suggern, sogar Marketenderweiber zahlten Hunderte von Gulden bei den Fuggern ein. Jakob Fugger war bereits 1525 gestorben. Er ar der bedeutendste unter den Fuggern, seine 543 000 Gulden raten bei der Kaiserwahl nach Maximilians Tode in dem Streit der Interessen die Wage Karls Y. zum Sinken. Jakob Fugger hat ca in berehtigtem Stolz gegen Karl V., den Herrn, in dessen ae die Sonne nicht unterging, folgendé Aeußerung getan: „Es s t ekannt und liegt am Tage, daß Cure Kaiserliche Majestät die Römische Krone ohne meine Hilfe niht hätten erlangen können, wie id denn solhes mit eigenhändigen Schreiben der Kommissare Gurer Majestät beweisen kann. So hab? ich auch hierin auf meinen eigenen Nußen niht gesehen. Denn wenn 2M hätte vom Hause L esterreih abstehen und Frankreich fördern wollen, so hätte ich viel Geld und Gut erlangt wie mir denn folhes auch angeboten worden ist.“ Seine Vater- stadt erhielt durch ihn ein neues Gepräge. Der Palast und die Gruftkapelle, die er si bauen ließ, sind die ersten deutshen “Sri in deren Architektur die italienische Renaissance zur Geltung S 6 r LN gn der Dro Ee von St. Anna in er begraben. ako ugger Lutherschen Lehre kein Verhältnis gewinnen R ens e teilte zl Karl V. und Leo X. die irrige Vorstellung, daß Luther dur Gewalt besiegt werden könne. Schulte hat in dem vorliegenden Buch manche Anregungen zu weiteren Fors{hungen gegeben, hauptsächlich auf dem Gebiet der Wirtschaftsgeschichte, inen eigentlichen Arbeitsfeld. Man merkt seine: Darstellung stellenweise zu_sehr die Mühe an die ihm das Durcharbeiten bisher unbekannter Quellen gemacht hat, aber er S en Zustände an der Kurie in einem edeutungêvollen De ilde 3 nach dem reihen, ihm zugänglihen Material sorgfältig —— ommerfrischen und Standquarti bayern und Tirol von Professor einzel, Ta von Fr. Bahn s Schwerin (2 46). Den cigenartigen und praktischen Reisebüchern L Verfassers reiht sih das vorliegende Büchlein würdig an. Wer in Oberbayern oder in Tirel eine Sommerfrishe suht wird. si in ihm zuverlässigen Rat über die Lage und das Klima der einzelnen e über die von ihnen aus leiht zu unternehmenden Ausflüge und Nan in leer und s Eer die Preisverhältnisse holen können - 1 letzter Hinsi tetet das Büchlei j f

fübrligen eie E l cht bietet das Büchlein mehr als die aus-

in Ober-

Münze, Hutten in dem " Dialog „Praedone" (Die Näuber) und

E

erlin, Franz Vahlen. liGen Gefe en Geseßbuche. Berlin, Frans Vahlen. Die Bon Dr. Verlag.

Aktiva:

Metallbestand (der Bestand an kurs- fähigem deutschen Gelde und an Gold inBarren oder aus- ländishen Münzen, das Kilogr. fein zu 2784 „#4 berehnet)

Bestand an Reichs- kafsensheinen .

Bestand an- Noten anderer Banken .

Bestand an Wechseln

Bestand an Lombard- forderungen

Bestand an Effekten

Bestand an fonsti ee EOAA

Passiva: das Grundkapital

der Reservefonds

(F

Ur

der Betrag der um- laufenden Noten .

die fonstigen täglich

fälligen Verbind- d

die sonstigen Passiva

Metall

A o C A A A A F

ck G P d

964 524 000 (— 6 252 000)

29 819 000

7 320 000

(— 25 417 000) 822 780 000 (+ 7 353 000)

69 822 000 (+ 15 066 000} 11 794 000

75 740 000 (— 2 454 000)

150 000 000 (unverändert) 51 614 000 (unverändert)

1 209 637 000 (+ 12 221 000)

549 415 000 (— 24 432 000) 21 133 000 D N (++- 623 000) er Metallabfluß war in der abgelaufenen Wo Í Mark enger als in der entsprechenden i de Bai E Netallbestand selbst geht um 55 Mill. Mark über die vorjährige Summe hinaus. Dke Zunahme des Wechselbestandes bleibt um 74 Mi hinter der vorjährigen Vermehrung zurück. Die tägli fälligen Ver- bindlichkeiten überschreiten die vorjährige Summe um 10 Mill. Mark.

Kurze Anzeigen neu ershienener Schriften, deren Besprehung vorbehalten bleibt.

Die Abfassung d ¿N Belie LdGAE or Dr. Th K: in Strafsachen.

Kroschel. 4. Aufl. Ka 2

lihtteilscecht der Enkel nach d i Eine Studie von Dr. E Mie 120 M

erihtliche Taxation nah preußis R Max Keller. 2. Aufl. 2 4 Berlin i ddes Handel und Gewerbe.

Bei den Abrechnungsstellen der Nei im Monat Mai abgerechnet: 2 499 608 800 E wurden

___ Nach der Wochenübersicht der Reichs (+ und im Vergleich zur Vorwoche) S vom 31. Mai

1904 6

1903 6

1902 L 4

909 273 000 (— 38 128 000)

30 175 000 (— 903 000)|

8 294 000

(— 337 000) 915 118 000 (+ 81 345 000)

62 349 000 (+4 4 335 000) 37 726 000

(— 59 308 000)

90 562 000 (+ 13 386 000)

1071 9: (— 27 0

55 000)

(+ 17 302 000)

70 994 000 (+8 251 000) 14 367 000 (— 1 564 000)

75 880 000 (— 41 000)

61 000)

150 000 000 (unverändert) 47 587 000 (unverändert)

1199 216 000 (4 50 181 000)

150 000 000 (unverändert)

44 639 000 (unverändert)

1181 679 000 (+ 47 183 000)

636 415 000 (— 50 073 000) 20 279 000 (-++ 282 000)

606 692 000 (— 51 746 000) 18 788 000 (+ 397 000).

[l. Mark

0E. P P 45. 00 E O S E t

e E P E E E Er M E. E E