1904 / 142 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Marktort

niedrigster

gering

M.

Gezahlt

höchster M.

Qualität mittel

niedrigster M.

er Preis für 1 Dopp höchster

M.

niedrigster

elzentner

bödster

M. M.

Verkaufte Menge

Doppelzentner

Verkaufs-

wert

M.

1 Doppel- zentner

Durch- \{hnitts- preis

A.

Am vorigen Markttage

dem

Außerdem wurden am Markttage (Spalte 1) nach übers{chläglicher SAuY verkauft Doppelzentner (Preis unbekannt)

Allenstein «af Son » Sorau N.-L. . Na 1. P.» # » Bresla « « » Strehlen i. Schl. Schweidniß . Liegniß - - Hildesheim . Mayen

Crefeld

Neuß. - Landshut. Augsburg

Mainz

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Augóburg Bopfingen

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| Allenstein Sorau N.-:L. Den. Lissa i. P. Schneidemühl . Kolmar i. P. Breslau . -„_- - Strehlen i. Schl. Schweidniy - Glogau » Liegritz - - F Í tayen

Crefeld

Neuß - « Landshut. Augsburg Bopfingen

Mainz

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Allenstein - - « Sorau N.-L.

Lissa i. P.- Kolmar i. P. - Breslau i Strehlen i. Sihl. . Schweidniß . c Licgniß ö Mayen

Crefelb

" Allensteíîn Thorn Sorau Posen. . Lissa î. P. Schneidemühl Kolmar i. P. Breslau S Strehlen î. Schl Schroeidniß - Liegniy - Hildesheim . Mayen Crefeld Neuß - ILEIER 1s Saazlouis Landshut Augsburg Bopfingen

| Mainz Bemerkungen.

N.-L.

o o * o o s A L - L 4 0. w 5 " e #" e v

17,00

17,00 16,30 16,10 15,00 16,50 16,30

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| 14,20 | 1420 | 10,75 12.00

Die verkaufte Menge wird auf vo

| | 13,20 |

Eia liegenter Strich (—) in den Spalten für Preise

1. Nutersuhungs8sachen.

2. Aufgebote, Bexrlust- und Fundsachen, 3. Unfall- va Invaliditäts- 2c. Versicherung. 4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c. 5, Verlofung 2x. von Wertpapieren.

Zustellungen u. dergl.

17,00 17,00 16,30. 17,00 15,00 17,00 16,30

17,33 17,00

16,80

13,00 12,00

11,70 12,40 12,00 11,80 12,90

12,60

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—— D O D mo

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12,00 12,90 11,40

11,30 11,50 11,90 12,00

12,00 11,50

11,50 12,00

11,50 11,50 11,80 11,80

14,20 14.40 11,37 12.20

13,20

lle Doppelzentner un

17,88

17,50 16,90 17,10 16,45 17,00 16,90 16 50

16,20 16/20 17 67

17,40 16,80

13,50 12,60 12,20 12,40 11,90 12 60 12/40 12,20 12,00 13,00 12,80 13,20

13,39 12,60 11,09% 12,20 13,00

12,90 13,00 11,50 11,90 12,29 11,90 13,00

10,75

13,00 13,10 14,00: | 1260| 11,60 12,20

11.60 11,80 11,80 12,00 12,10

12,00 11,40 14,80 14,40 11,83 12,40

Wee

17,88

17,50 16,90 17,590 16,45 17,50 16,90 16,80

16,20 16/20 17.67

17,60 16,80

Nog

13,50 12,80 12,20 12,40 12,10 12 60

12,90 12,20 12,90 13 00 12,80 13,30

13,30 12,60 11,79 12,40 13,00

12,590 13,00 11,70

12,60 12,25

12,70 13,00

10,75

13,00 13,10 11,70 12,60 11,70 12,20 12,00 11 80 12,20 12,00 12,40

12,00 11,40 14,89 14,60 12,37 13,00

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9

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I | |

| | | |

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d der Verkaufswert auf volle Y daß der betreffende Preis nicht vorge

izen. 18,75 18,70 18,00 17,30 17,60 17,90 17,50 18,10

17,32 17,20 17,20 18,00 18,00 17,50

18,75 18,80 18,00 17,30 18,10 17,90 18,00 18,10

17,32 17,20 17,20 18,00 18,00 17,50

Kernen (enthülster Spelz, Dinkel, Fesen)

18.20 17,20

18,20 17,20

gen. 14,00 12,90 12,40 12,90 12,30 12,80 13,00 12,60 12,60 12,99

14,00 13,00 12,409 12,60 12,90 12,80 13,00 13,10 12,60 13,30 13,10

13,10

13,09 13,80 13,60 12,14 12,50 13,20 13 45 erste. 13,00 13,20 11,80 14,25 13,20 13,00 12,70 13,50 13,00 11,00

a f:E r. 14,00 13,30 9

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40

30 40 134

9 63

480

435 498 Co

Der Durchschnittspreis wird Punkt (. ) in den leßten ses Spalten, daß ent

8.

) Untersuchungssahen.

[23749] ] Die cam 10. Okiober 1903 gegen den Soldat 3/202 Emil Steudtner erlassene Fahnenfluchts- erkfläzung und Bes@lagnahmeverfügung wird gemäß § 362 Mil.-St.-G.-D. aufgehoben. Dresden, den 14. Juni 1904. j Kgl. Gericht der 1. Division Nr. 23.

237k Befanutmachung. j G Die ) wt Beschluß des Kaiserlichen Landgerichts u Saargemüæd vom 4. : 36. April 1879 zu Forbach geborenen Albert Wil- helm Greincr, wegen Verleßung der Wehrpflicht, auêgesprc%hene Bermögensbeschlagnahme ist dur Bescl\uß desselben Gerichts vom 6. Juni 1904 auf- eboben roten. : x Saargemünd, den 14. Funi 1904.

Dex Kaiserliche Erste Staatsanwalt : Machenschein. Verfügung.

Untersucungssache gegen, den Rekruten des Calw Karl Schwarz, wegen Fahnen- fluht, wird, “nahdem der Be chuldigte eingeliefert worden ist, aemäß § 362 ? M.- t.-G.-O. die unterm 99. Dezember 1903 ergangene “air 1444 voi und Beshlagnahmeverfügung hiemit aufgehoben.

Stuttgart, den 16. Juni 1904.

Gericht der 26. Division.

23720] In derx Ur Landwehrbezirfs

Mai 1900 gegen den am*

[23557]

Berlin, von

tüd am 10 Uhr,

werden.

¡elle 1554/22 Grundsteuer

Berlin,

[23558] Im Wege Berlin,

Grundstück,

Versteigerungs8verme tekten ¿Franz Schmidt zu 13. September durch das unterzeichnete \{oß, Zimmer N Grundstück is nah Kartenblatt 12, Par- weder zur veranlagt. 95. April 1904 în

straße 60, Erdge Das der Grundsteuermutterrolle, 9 a 60 qm groß und Gebäudesteuer

Königliches

buhe von den Umge Band 113 Blatt 451 Bersteigerungsvermerks auf poliers August

den . Umgebungen j i Band 116 Nr. 4447 zur Zeit der Eintragun ermerks auf den Namcn des Berlin eingetragene Grund- r 1904, Vormittags Gericht, Jüden- r. 8, versteigert 18 781

2h

noch

zur Der Versteigerungsvermerk ist am y das Grundbuch eingetragen. 85. K. 38. den 7. Juni 1904. :

Amtsgericht 1. Abteilung 85.

im Kreise

Zwangsversteigerung.

der

Seitenflügel links, Querg 20, September durch das unterzei geshoß, Zimmer Nr. 6, Ver

Werni

r 1904, Vormittag chnete Gericht, Jüdenjtr. 60, steigert werden.

wangsvollstreckung Seestraße Nr. 69, bungen îm

belegene,

foll das in im Grundbuche Niederbarnim des chi-

Art.

04.

soll das in Grund- Kreise Niederbarnim 7 zur Zeit der Cintragung des den Namen des Zimmer- zu Nixdorf eingetragene bestehend aus Vorderwohnhaus mit ebäude und 2 Höfen, am

im

Ar

9) Aufgebote, Verlust- u. Fund- sachen, Zustellungen u. dergl.

Zwangsversteigerung. Im Wege der Zwangsvollstreckung Kirchstraße 22, belegene,

Grundstück

[21719] Das K.

Josef Amann,

zischen

falls deren

[23564]

10 a 24 qm gro gegen nach Nr. 39 091 der eu ( einem jährlihen Nußungswert von 10750 M. mit 408 A Sahresbetrag zur Gebäudesteuer veranlagt. Der Veriteigerungsvermerk is am 16. Mai 1904 in das Grundbuch eingetragen. 85. K. 44. 04. Berlin, den 7. Junt 1904. \ : Königliches Amtsgericht 1. Abteilung 89.

Ludwigshafen a. Rh., i : unten bezeihneten Aufgebotstermine seine Rechte zumelden und die Pfandbriefe vorzulegen, wtdrigen- Kraftloserklärung erfolgen wird. Aufgebotstermin wird bestimmt die öffentliche Sitzung vom Moutag, den §8. Mai 1905, Vormittags 10 Uhr, im Sitzungssaale 11 für Zivilsachen des K. Amtsgerichtsgebäudes Ludwigshafen a. Rh. Ludwigshafen a. Rh., den 8. Juni 1904. Gerichtsschreiberei des K. Amtsgerichts: Heist, K. Sekretär.

Bekanntmachung.

ist nach Art. Nr. 18 899 ¡rund steuermutterrolle, Kartenblatt 20, Parzelle 430/66, ß und zur Grundsteuer nicht,

da- Gebäudesteuerrolle bei

Aufgebot.

wird der Inhaber der 4 09/9 Psanl | Hypothekenbank in Ludwigshafen a. Nh. A 21 Nr. 1087 über 2000 A und B 21 z über 1000 M aufgefordert, bei dem K. Amtsgerichte und zar spätestens in dem

Die unter dem 8. März Zahlungssperre bezüglich der Zentralpfandbriefe 96 624 über 1000 Æ,

Amtsgericht Ludwigshafen a. Rh. hat heute folgendes Aufgebot erlassen : Bauer in Kleedorf,

Auf Antrag des Gemeinde Pullach, Pfandbricfe der Pfäl-

Nr. 4666

Rechte an-

Als

1901 an eordnete landwirtshaftlichen

6. Kommanditgesellschaften auf Aktie Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften. Niederlassung 2c. von Rechtsanwälten.

Bankausweise. . Verschiedene Bekanntmachu

‘ber Grund-

18,67 16,72 17,00

17,32 16,74 17,58 17,84

17,59

12,45 11,82 12,60 12,65 12,00

12,70

13,00 12,00 14,50 12,45 12,80 12,60

12,06 11,86

wird aufgehoben.

[23575]

aufgehoben.

[14703]

thr Leben

ge

O.

16,66 |

12,78

13,00 | 12,00 | 14,10 |

12,05 |

Nr. 238 312 über 200 Nr. 183 118 über 1000 A

Da das von der beantragte Aufgebots Antrags seine Erledigung Zahlungssperre der 3s °/o1gen Pf gesellshaft für Boden- und Comm Lothringen, nämlich: i

Ser. 1V Lit. C Nr. 4259,

Ser. III Lit. C Nr. 7742,

Sex. Q O Nr U i

Ser. VIII Ut. C Nr. 2497 über je 500 M.

31, Mai 1904. lihes Anitsgericht.

/ UAusgebot.

Frau Elise Brettenheim, geb. Licht, furt a. M. hat uns ange ausgefertigte Nr. 218 163 über 46 3000, und hat das Aufgebot die gegenwärtige Inhaber ders fordert, ich inner

Straf;burg, den Kaijer

halb zu melden, widrigen fraftlos erklärt und gefertigt werden wird. Berlin, den 9. Mai 1904.

Victoria zu Berlin Allgemeine Versicherungs-Actien Gerstenberg, Generaldirektor.

15. 6. 10,6. 14. 6. 10. 6; 13.6,

14. 6.

10. 6. A6: 10. 6. 10: 6 10. 6.

10. 6. 10. 6,

13. 6

10. 6.

14. 6.

10. 6. 10, 8, 14, 6. 10. 6.

13, 6

10, 6. 16, 6,

10. 6 10.6. 10. 6. 10. 6.

ngen.

aus den unabgerundeten Zahlen berechnet, sprechender Bericht fehlt.

n und Aktiengescell\ch.

Beclin, den 11. Juni 1904. Königliches Amtsgericht 1. Abt. 82.

&Fosephine Miller zu Neudots verfahren durch Rückzug des ung gefunden hat, fo wird dle andbriefe der Aktien- unalkredit in Elsaß-

f em unterzeichneten Gericht anberaumten Au ermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde Worzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der

in Frankt- zeigt, daß die von uns aus Lebensversicherungspolice verloren gegangen |cl ser Police beantragt. elben wird deshalb auf- sechs Monaten bel und falls die verlorene Police f an deren Stelle eine neue aut

-Gesellschaft-

Dritte

Beilage

zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlih Preußischen Staatsanzeiger.

Berlin, Sonnabend, den 18. Juni

M 142.

Untersuchungs\achen.

1 ebote, 4 uon, und Invaliditäts- x. Versicherung.

4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c. b, Verlosung 2c. von Wertpapieren.

9) Aufgebote, Verlust- u. Fund-

| sachen, Zustellungen u. dergl.

N [23287]

Î Oer von uns ausgefertigte Depositenshein vom

9 August 1899 über den Versicherungs\chei ÎNr. 88 366, ausgestellt auf das Leben des Herr

I Friedrih Hermann Ernst Dammann, Kaufmanns Giovanni a Teduccio (Italien), is uns

in San [ N qls verloren angezeigt worden.

i In Gemäßheit vo 15 der Allgemeinen

Versicherungsbedingunge

N inseres Statuts machen wir dies hiermit unter der

Bedeutung bekannt, daß wir den obigen Schei

f für E D mifat ausstellen werden, Îdreier Monate,

wenn

Ï Leipzig, den 18. Juni 1904: Ï Lebensversicherungs-Gesellschaft zu Leipzig. i Dr. Walther. Riedel.

Oeffentliches Aufgebot. / der unterzeihneten Gesellschaft auf da

N21717] N Die von

N hen des Kaufmanns Herrn Robert Krailing in Ï hartenrod ausgestellte Police Nr. 47 379 über 3000 4 Ÿ Nersicherungssumme, zahlbar am 20. Februar 1926, Ï im Falle des früheren Ablebens des Versicherten indeß

N seiner Angabe verloren gegangen.

Jn Gemäßheit des § 22 der auf der Police ab- } gedruckten Versicherungsbedin gungen bringen wir dies | ¿U Pzur ôffentlichen Kenntnis unter der Ankündigung, daß, wenn innerhalb dreier Monate, von heute lan gerechnet, als Inhaber der Police sich niemand F hei uns melden follte, die vorbezeihnete Police als kraftlos gilt und an deren Stelle dem Bersicherten

V eine neue Ausfertigung erteilt wird. Magdeburg, den 31. Mai 1904. Wilhelma in Magdeburg

allgemeine Versicherungs Actien Gesellschaft.

__ Der Generaldirektor. Jn dessen Vertretung: Dr. Rautmann.

[19246] Aufgebot. Auf Antrag

des Kaufmanns Max Arendt

Antragsteller Max Arendt,

der genannten Gewerkschaft unter dem 1902, aufgefordert,

Ffalls dieselben für kraftlos erklärt werden werden. Hirschberg, den 26. Mai 1904.

Königliches Amtsgericht.

F [2476] Aufgebot.

N Die Frau Adelheid Florentine maun, geb. Wartenberg, in Pyriy hat das Auf-

t beantragt zur Kraftloserklärung des Hinter-

s\{heines vom 12. Mai 1900 über die Hinter- ] der von der Deutschen Lebensversicherungs- ll\haft in Lübeck auf das Leben der Antrag- erin ausgestellten Police Nr. 101 458. Der In-

ber der Urkunde wird aufgefordert, seine Rechte

V svätestens in dem Termin am 31. Oktober 1904, Vormittags 10 Uhr,

MUrkunde vorzulegen, widrigenfalls Berllärung der Urkunde erfolgen wird. Lübeck, den 25. März 1904.

Das Amtsgericht. Abt. VI1I.

Aufgebot.

Witwe Marie Hils, geb. Seckinger, in Oramberg als Alleinerbin des f Notgerbers Martin ’ils, hat das Aufgebot des von der Unterpfands- ehôrde Schramberg ausgestellten Pfandsheins über ie unter dem 4. März 1891 im Unterpfandbuch on Schramberg Teil XXI1 Bl. 89 zu Gunsten des Nartin Hils für eine zu 44% verzinslihe Dar-

nsforderung von 5000 Æ eingetragene Hypothek itragt. Der Inhaber der Urkunde wird auf- efordert, spätestens in dem auf Freitag, den #30, Dezember 1904, Nachmittags 4 E vor gebots-

die Kraftlos

runde erfolgen wird. Dberndorf, den 7. Junt 1904. Königliches Amtsgericht.

E _ Jacob, H.-N. Veröffentliht dur Gerichts\hreiber Mathes.

s Aufgebot. Auf Antrag des Cigentümers Theodor Schulz zu eukirchen, vertreten dur den Justizrat Loewy in

n wird der auf Neufkirhen Blatt 50 Abtei- i(

: SSulianna

IIT Nr. 7 für die am 1. Mai 1844 geborene 190 Buerger eingetragene Hypothekenanteil von M aufgeboten. Cin Hypothekenbrief darüber ist d ebildet. Die leßten aus den Grundakten er- ) lichen Gläubiger an diesem Hypothekenanteile O Y ) der Wirt Franz Degeler und dessen Ehefrau, Walle verw. gewesene Buerger, geb. Schulz, i, die Geschwister Auguste, Émilie Julianne und ilhelmine Buerger. al ilhelmine Buerger i} verstorben, der Aufent- 1A ihrer Erben und der übrigen Gläubiger un- [Sann, Die unbekannten Pen E E a aufgefordert, ihr Recht spätestens im Auf- Jevolstermine am 24, Oktober 1904, Vor-

erlust- und Fundsachen, Zustellungen u. dergl.

fraftlos erklären und an def Stelle ein

ih innerhalb vom untengeseßzten Tage ab, Pin Inhaber dieses Scheins bei uns nicht melden sollte.

N fort nah seinem Tode, ist dem Genannten nah

in Berlin W., Schellingstraße 15, und des Dr. med. Eugen Arendt in Berlin, Joachimsthaler Straße 5, wird der Inhaber der 79 Kurscheine über die Kure Nr. 1 bis 500. der „Gewerkschaft Boberthaler Erz- bergwerk“ in Kupferberg, Kreis Schönau, Regierungs- bezirk Liegnitz, eingetragen zu Nr. 1 bis 450 für den zu Nr. 451 bis 500 für den Antragsteller Eugen Arendt im Gewerkenbuche 16. Mai spätestens im Aufgebotstermin den 17. Dezember 1904, Mittags 12 Uhr, feine Ansprühe und Rechte auf dieselben bei dem hunterzeihneten Gerichte, 2 Treppen, Zimmer Nr. 29, Janzumelden und die Kuxscheine vorzulegen, widrigen-

Antonie Lietz-

hier anzumelden und die

mittags LO Uhr, anzumelden, widrigenfalls sie mit ihrem Nechte ausgeschlossen ate | N Exin, den 13. Juni 1904. Königliches Amtsgericht.

[23571] Aufgebot.

Der Maurer Alexander Fojucik in Mrots\chen, n | vertreten durch Justizrat Brink in Nakel, hat das n | Aufgebot zum Zweck der Ausschließung des Eigen- tümers des Grundstücks Mrotschen Nr. 76a gemäß

927 des B. G.-Bs. beantragt. Marianna n Wiechowska, die im Grundbuch als Eigentümerin n | eingetragen ist, wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 29, September 1904, 11 Uhr Vor- n | mittags, vor dem unterzeichneten Geriht anbe- raumten Aufgebotstermin ihre Nehte anzumelden, widrigenfalls ihre Ausschließung erfolgen wird.

Nakel, den 8. Juni 1904.

Königliches Amtsgericht.

[23570] Aufgebot.

Nr. 7516. Der Landwirt Anton Weber, Bern- hard Sohn in Oensbach, hat beantragt, den ver- schollenen Josef Waldinger, Landwirt, geboren gam 3. März 1840, zuleßt wohnhaft in Densbach, für tot zu erklären. er bezeihnete Verschollene wird aufgefordert, \ich spätestens in dem auf Diens- tag, den 3. Januar 1905, Vormittags 9 Uhr, vor dem Gr. Amtsgeriht Achern Tite raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen u erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Achern, den 14. Juni 1904.

Der Gerichts\chreiber Gr. Amtsgerichts: Ch rift.

[22939] _ Aufgebot.

Der Bureauassistent Otto Rieß in Dessau hat als Pfleger des verschollenen Handarbeiters und Maurer- gesellen Leopold Christoph Richter beantragt, seinen zuleßt in Burg wohnhaft gewe}enen genannten Pflegebefohlenen für tot zu erklären. Der be- zeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich \pä- testens in dem auf den 15. Mai 1905, Vorm. 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigen- falls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, die über Leben und Tod des Verschollenen Auskunft zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, \pä- testens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzetge zu machen.

Burg b. M., den 1. Juni 1904.

Königliches Amtsgericht.

[21939] Aufgebot. Die Ehefrau Ackerer Clemens Kessel, Margareta geb. Scharrenbroich, früher Witwe des Fuhrmanns Karl Ispert, in Siegburg-Mülldorf, jeßt in Nieder- pleis wohnend, hat beantragt, den verschollenen Johann Heinrich Wilhelm Jspert, geboren am 15. Juli 1845 zu Braschoß als ehelicher Sohn der Eheleute Ackerer Peter Josef Ispert und der Maria Katharina Scharrenbroih, zuleßt wohnhaft in Braschoß, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sih spätestens in dem auf den 1. Mai 1905, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeihneten Geriht an Gerichtsstelle anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen- falls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Lben oder Tod des Ver- {ollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf- forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Heunef, den 2. Juni 1904. Königliches Amtsgericht.

[23559] Oeffentliche Bekanntmachung. In dem von dem Kaufmann Wilhelm Albert Kroepsch und dessen Ehefrau Karoline Friedericke Louise Kroepsh, geborenen Neumann, zu Berlin unterm 28. Februar 1862 errichteten und am 13. Fe- bruar 1904 eröffneten gemeinschaftlihen Testament ist unter anderen der Sohn der Erblasser Karl Max Adolf Kroepsch, zur Zeit unbekannten Aufenthalts, bedacht. Berlin, den 10. Juni 1904.

Königliches Amtsgericht 1. Abt. 95. [23560] Oeffentliche Bekanntmachung. In dem von den Justizaktuar Albert Julius Hermann Hauser und dessen Ehefrau Mathilde Wilhelmine Adelheide Hauser, geb. Stolpe, zu Berlin am 10. Februar 1876 errihteten und am 28. März 1904 daselbst eröffneten gemeinschaftlichen Testament ist der Bruder des Erblassers, Restaurateur Friedrich Wilhelm Alexander Hauser zur Zeit un- bekannten Aufenthalts resp. dessen Kinder bedacht. Berlin, den 10. Junt 1904.

Königliches Amtsgericht 1. Abt. 95. [23561] Bekanntmachung. Durch Aus\chlußurteil des unterzeihneten Gerichts vom heutigen Tage ist der verschollene Arbeiter Carl Ludwig Römisch, geboren am 8. März 1848 zu Ziesar, zuleßt bis zum 12. November 1868 zu Berlin wohnhaft gewesen, für tot erklärt worden. Als Zeit- punkt des Todes ist der 31. Dezember 1879, Nach- mittags 12 Uhr, festgestellt worden. Berlin, den 10. Juni 1904.

Königliches Amtsgericht 1. Abt. 82. [23562] Bekanntmachung. : Durch Aus\{lußurteil des unterzeihneten Gerichts vom heutigen Tage sind die vershollenen Töchter des früheren Leutnants im Inf. - Neg. 85 Alexander v. Scholten und dessen Ehefrau Bianka Toska y. Scholten, geb. E y. Dragzig,

a. Bianka Agnes Toska, geboren am 9. Mai 1868,

b. Agnes Hedwig Elisabeth, geboren am 18.Mai 1870, beide in Rendsburg, zuleßt in Berlin wohnhaft ge-

Öffentlicher Anzeiger.

1904.

6. Kommanditgesellshaften auf Aktien und Aktiengesell\ch. 7. Erwerbs- und Wir Un oen

8. Niederlassung 2c. von Rechtsanwälten.

9: Bankauäweife.

10. Verschiedene Bekanntmachungen.

Todes is der 31. Dezember 1899, 12 Uhr, festgestellt worden. Berlin, den 10. Juni 1904, Königliches Amtsgericht 1. Abteilung 82.

[23563] Bekauntmachung. Durch Aus\lußurteil des unterzeichneten Gerichts vom heutigen Tage ist der vershollene Schlosser- geselle Johann Rudolf Plumbaum, geboren am 8. März 1863 in Shwarzhof, Kreis Berent, Wpr., zuleßt wohnhaft in Berlin, angeblich nah Amerika ausgewandert, für tot erklärt worden. Als Zeit- punkt des Todes i} der 31. Dezember 1900, Nach- mittags 12 Uhr, festgestellt worden. Berlin, den 10. Juni 1904. Königliches Auatsgericht I.

[23566] i Durch Aus\{lußurteil vom 10. Juni 1904 ist der Bureaugehilfe Franz Unger für tot erklärt. Als Todestag ift der 1. April 1904 festgestellt. Necklinghausen, den 11. Juni 1904. Königliches Amtsgericht.

Nachmittags

Abt. 82.

[23579]

Durch Aus\{lußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 8. Juni 1904 ist der Mantel zu dem vier- prozentigen Hypothekenanteilshein des Frankfurter Hypotheken-Kredit-Vereins Ser. 21 Nr. 1516 über 200 M. für kraftlos ertlärt worden.

Frankfurt a. M., den 10. Juni 1904.

Königl. Amtsgericht. 15.

[23578]

Durch Auss\{lußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 8s. Juni 1904 ist der vierprozentige Hypotheken- anteilshein (Pfandbrief) des Frankfurter Hypotheken Vereins Ser. 35 Lit. K Nr. 77 über 1000 für fraftlos erklärt worden.

Frankfurt a. M., den 11. Juni 1904.

Königliches Amtsgericht. 15.

[23745] Nufgebot.

Nr. 6167. Durch Aus\ch{lußurteil Großh. Amts- gerihts Mannheim vom 9. Juni 1904 ist der Pfand- brief der Rheinischen Hypothekenbank Mannheim Serie 74 Lit. C Nr. 05975 über 46 500,— Kapital, zu 339% pro Jahr verzinslich, für kraftlos erklärt worden.

Maunheim, den 9. Juni 1904.

Der Gerichtsschreiber Gr. Amtsgerichts, 1: Mohr.

[23770] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Anna Wittke, geb. Steinig, zu Gr. Lichterfelde, Kommandantenstr. 101, Prozeßbevoll- mächtigter : Nechtsanwalt Stettiner zu Berlin W. 8, Kronenstr. 73, klagt gegen ihren Ehemann, den Schlossermeister Anton Wittke, früher zu Groß- Lichterfelde wohnhaft, jeßt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu trennen, den Beklagten für den allein {huldigen Teil zu er- klären und ihm die Kosten des Rechtsstreits auf- zuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten von neuem zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die siebente Zivilkammer des Königlichen Land- gerichts I1T zu Berlin SW. 11, Halleshes Ufer 29/31, Zimmer 40, auf den 4. November 1904, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Berlin, den 15. Juni 1904.

M einke, als Gerichts\hreiber des Königlichen Landgerichts 11. Z.-K. 7. [23591] - Oeffentliche Zustellung.

Die Händlerin Franziska Stechly, geb. Lappok, zu Kattowitz, Heinzelstraße 15, Prozeßbevollmächtigter : Justizrat Neukirhner in Beuthen O.-S., klagt gegen den Puddler Johann Stechly, früher zu Kattowiy, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte sie böswillig verlassen habe, mit dem Antrage, das bürgerliche Band der Ehe zwischen den Parteien zu trennen und den Beklagten für den allein {huldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts\treits vor die 4. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Beuthen L.-S. auf den 21. Oktober 1904, Vormittags 9 Uhr, mit déèr Aufforde- rung, einen bei dem gedachten Gerichte zu halenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen uen wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Beuthen O.-S., den 14. Juni 1904.

Fritze, Aktuar,

Gerihts\hreiber des Königlichen Landgerichts. [23587] Oeffentliche Zustellung. Die Arbeiterin Louise Thun, geb. Mühle, zu Görliß, Heilige Grabstraße Nr. 50 p., Prozeß- bevollmächtigter : Rechtsanwalt Dr. von Gottschall in Görliß, flagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Friedrih Wilhelm Thun, früher zu Görliß, jeßt unbekannten Aufenthaltsortes, mit dem Antrage, die Che der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den allein {huldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die erste Zivillammer des Königlichen Landgerichts zu Görliß auf den 4, Oktober 1904, Vormittags 9,10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zweke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 4. R 62/04. Görlitz, den 10. Juni 1904.

Gerichts\{hreiber des Königl. Landgerichts.

[23308] Oeffentliche Zustellung.

Die verehelihte Anna Wild, geb. Berger, zu Brehna, Prozeßbevollmächtigter: Justizrat Glimm zu Halle a. S., klagt gegen ihren Ehemann, den Dachdeter Paul Wild, früher zu Brehna, jeßt

mit dem Antrage: 1) die Ehe der Parteien zu trennen, 2) den Beklagten für den allein huldigen Teil zu erklären, 3) ihm die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Halle a. S. auf den 22. Oktober 1904, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zweke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Halle a. S., den 3. Juni 1904.

} Trobißsch, Aktuar, Gerichts\hreiber des Königlichen Landgerichts.

[23310] Oeffentliche Zustellung.

Die verehelihte Bäcker Martha Dumke, geb. Degner, in Groß-Drensen-Abbau bei August Imm II., Prozeßbevollmächtigter : Nehtsanwalt Smolla in Schneidemühl —, klagt gegen den Bäder Hugo Dumke, zuleßt in Shloppe wohnhaft, jeßt unbe- fannten Aufenthalts, wegen bösliher Verlassung, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden, aus- zusprehen, daß der Beklagte die Schuld an der Scheidung trägt, ihm auch die Kosten des Verfahrens aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Nechts\treits vor die zweite Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Schneidemühl auf den 9. November 1904, Vor- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gericht zu#lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Schneidemühl, den 7. Juni 1904.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[23589] Oeffentliche Zustellung.

Die verehel. Friederike Meyer, geb. Augustin, zu Sandersleben, vertreten durch den Rechtsanwalt, Justizrat N. Ioachimi in Cöthen, klagt gegen ihren Chemann, den Arbeiter Eduard Meyer aus Sanders- leben, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, mit dem An- trage auf Verurteilung des Beklagten zur Herstellung der häuslihen Gemeinschaft mit der Klägerin. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Ver- handuung des Rechtsstreits vor die vierte Zivil- fammer des Herzoglichen Landgerichts zu Dessau auf den 15. Oktober 1904, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Deffau, den 13. Juni 1904.

- Jauerta, Serretar,

Gerichtsschreiber des Herzoglichen Landgerichts. [23582] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma M. Jonas Sohn in Gladenbach, Prozeßbevollmächtigter : Prozeßagent Oberländer in Biedenkopf, klagt gegen den Schneidermeister Reichel, früber in Steinperf, unter der Behauptung, daß sie dem Beklagten im Jahre 1904 Waren käuflih ge- liefert habe, mit dem Antrage auf Zahlung von 94 A 39 H nebst 49/9 Zinsen seit Klagzustellung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Biedenkopf auf den S. November 1904, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Biedenkopf, den 15. Juni 1904.

Der Gerichts\hreiber des Königlichen Aml1s8gerichts. [23586] Oeffentliche Zustellung.

Die Zuckerwarenfabrik Wilhelm Jentsch in Dres- den flagt gegen den Kaufmann H. E. Zeller, früheren SInh. der Firma Martin Rid Nachf., Zuker- warengroßhandlung in München, Reichenbacher Straße 27, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß sie dem Beklagten auf Bestellung am 2. und 31. Januar 1904 Waren zum Preise von 137 M. geliefert habe, ein dreimonatlihes Ziel und als Erfüllungsort Dresden vereinbart worden fei, mit dem Antrage, ihn in vorläufig vollstreckbarer s zur Zahlung von 137 4 samt Zinsen zu 59/9 eit dem 3. April von 79 # 60 4 Z und seit dem 2. Mai 1904 von 57 #4 40 zu verurteilen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtéstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Dresden, Lothringer Straße 1 I1, Zimmer 178, auf den S. Oktober 1904, Vor- mittags {9 Uhr.

Dresden, den 15. Juni 1904.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[23306]

Oeffentliche Zustellung einer Klage. Nr. 11 534. Die Ehefrau des Kaufmanns Hans Osterroth in Oberhausen, Marie geborene Zöller, roze bevollmächtigte: Nechtsanwälte Dr. Fr. Weill,

r. Dieß und Dr. Cantor hier, klagt gegen den Friedrih Wilbelm Heiser, geboren am 15. August 1848 in Oberhausen, zur Zeit an unbekannten Orten abwesend, unter der Behauptung, daß zu Gunsten des Beklagten im Pfandbuh der Gemarkung Oberhausen Band 12 Nr. 17 Seite 88 auf das klägerishe Grundstü Lgb. Nr. 157 a genannter Gemarkung eine Hypothek in Höhe von 7814 K 89 „Z zu Unrecht eingetragen sei, mit dem Antrage auf Verurteilung des Beklagten in die Einwilligung der Hypothekenlöshung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die II1. Zivilkammer des Großherzoglichen Landgerihts zu Karlsruhe auf Donnerstag, den 13. Oktober 1904, Vor- mittags 9 Uhr, mit dêr Aufforderung, einen bei dem gëdahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwedcke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Karlsruhe, den 14. SFuni 1904.

wesen, für tot erklärt worden. Als Zeitpunkt des

unbekannten Aufenthalts, wegen böslicher Verlassung,

Nees, Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Landgerichts.