1904 / 155 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Summe gesunken. Der Wechselbestand bleibt troß der um 27 Millionen Mark stärkeren Zunahme in diesem Jahre um 80,6 Millionen Mark hinter der vorjährigen Summe zurück. Die Ab- nahme der Girogelder war um etwa 2 Millionen Mark geringer als im Vorjahr.

(Aus den im Reichsamt des Innern zusammengestellten „Nachrichten für Handel und Industrie “.)

Frankre ich.

Geplante Zolltarifänderung. Nah einem in der Depu- tiertenkfammersizung vom 17. Mai d. J. vor der französischen Regierung vorgelegten und zunächst an die Zollkommission der Kammer verwiesenen Gesehentwurf soll für gesägte Dauben_ aus Kastanienholz, sofern sie zweifellos zur Herstellung von Fässern bestimmt sind, der bisher nur für gespaltene Faßdauben geltende Zollsay der Nr. 130 des Tarifs (Merrains, 1,25 Franken im Generaltarif und 0,75 Franken im Minimaltarif für je 100 kg Roh- gewicht) als anwendbar erklärt werden. Bisher sind dergleichen Kastanienholzdauben nach Nr. 128 des Tarifs (Gesägte Hölzer von 35 mm Stärke und darunter) mit 2,50 Franken (Generaltarif) und 1,75 Franken (Minimaltarif) für je 100 kg Rohgewicht verzollt worden. Die Vorlage bezweckt, den Fabrikanten von Fässern (namentli von Weinfässern) aus Kastanienholz für den Bezug des nötigen aus- ländishen Daubenmaterials einen gleihen niedrigen Zollsaß zu gewähren, wie ihn die Fabrikanten von Fässern aus. Eichenholz bisher enießen, und sie wird des näheren damit begründet, daß das Kastanien- olz im Gegensaß zum Eichenholz seiner Struktur nah nicht zu Dauben s\paltbar sei, sondern nur durch Sägen dazu hergerichtet werden könne. Die Förderung der inländishen Herstellung von Fässern aus Kastanienholz liege aber au im: Interesse der französischen Weinerzeugung, weil diese nach billigen Fässern und Kastanien- holzfässer seien billiger als Eichenholzfässer ein großes Bedürfnis habe.

Der türkishe Außenhandel.

Eine behördlihe Stalislik gibt es in der Türkei niht. Die einzigen einshlägigen Veröffentlihungen find die der türkishen Zoll- verwaltung; sie find stets um vier Jahre rückständig. Die leßte ist fürzlih erschienen und betrifft die Zeit vom 13. März 1899 bis zum 12. März 1900. Einheimishe Quellen für die Beurteilung laufender türkisher Handelsverhältnisse sind daher aus\scließlich die Fest- ftellungen der Land- und Seetransportunternehmer und die Schäßungen der Kaufleute. :

Die erwähnte Statistik der türkischen Zollverwaltung gibt die Einfuhr und Ausfuhr, wie folgt, an: Einfuhr der Türkei. 1. März 1898/99 Ltq. 436 466 10 284 973 0201 010 2 474 029

1. März 1899/1900 Ltq.

486 936 8 310 000 4 801 977 2 969 517

1 328 117

1 971

669

293

3l

20 853 2

Deutschland . England A Oesterreich-Ungarn Fau. talien . , D S e Da ae Aa.

zusammen, cins{Ll. anderer Länder

Ausfuhr der Türkei. 1. März 1898/99 Ltq. 270 UTT 4 629 587 1 202 392 4 298 974 540 726 468 303 56 298 282 738

( 779 364 507 017 T4

22 667 723

1, März 1899/1900

Ltq.

451 758

5 514 683

14381 773

4 762 326

709 156

545 420

92 147

459 631

Deut Mland 66 England d Oeiterreih-Ungarn

Tante . .

S“etalien :

Nußland

Belgien . . A n S C. 505 043 572136 zusammen, einschl. anderer Länder 12 259 108 14 589 030.

Die starke Unterbilanz, die sich nah diesen Veröffentlihungen für den türfishen Handel ergibt, gewinnt zwar ein etwas verbessertes Aussehen, wenn man erwägt, daß sie die Ausfuhr nach Aegypten nicht berücksichtigt, daß ferner in sehr vielen Fällen die eingeführte Ware zu hoch ge\{häßt wird und endlih, daß viele Waren doppelt gezählt werden; cs werden nämlich der bestehenden Binnenzölle wegen auch die von einem zum anderen ottomanischen Hafen ver- sandten Waren als ausländische gebucht.

Es bleibt jedoch stets die große Frage übrig, wie cs mögli ist, daß die Türkei, ein seit langer Zeit armes Land, seit Jahren für nahezu 500 000 000 Æ einführen und für nur 250 000 000 6 aus8- führen kann. Türkishe Kapitalien, die im Auslande etwa Zinsen brächten, bestehen nicht. Die Türkei verdient auch nicht etwa an Frachten für die Beförderung fremder Güter; im Gegenteil, sie be- zahlt für eigene Frachten. Die Summen, die alljährlich der Fremden- verkehr ins Land bringt, können durchaus nicht als genügend erachtet werden, den Fehlbetrag gutzumahen. Will man annehmen, daß die Türkei durh die jährlihe Entziehung der bedeutenden Differenz schnell verarmt, so muß man vorausseßen, daß überhaupt unangegriffene Kapitalien vorhanden sind, deren Abfluß stattfindet; dieselben dürften aber hwer zu entdeckten fein. Gegen die Annahme der Verarmung des gesamten Landes spricht, daß seit Jahren der Verbrauch fremder Güter gestiegen ist, woraus eher auf eine steigende Kaufkraft und auf sich mehrende Bedinfnisse der Bevöikerung ge- {lossen werden muß.

Der weitaus größte Teil der Bevölkerung ist ohne Zweifel arm; denn es werden meist billige Waren verbraucht. Die Einfuhr von Luxuswaren oder von Waren besserer Qualitäten beschränkt sich in der Hauptsache auf Konstantinopel. Aber der Verbrauh der Be- völkerung steige quantitativ; Menge und Zahl der Artikel ver- mehren fich. F

Wer den Gang der Geschäfte in Konstantinopel betrachtet, könnte auf den Gedanken kommen, daß sich die Unterbilanz des Handels zum großen Teil durch die Nichtbezahlung der vom Auslande gelieferten Maren erklärt. Während nämlih die Ausfuhr fast -durchgängig mit barer Zahlung rechnet, der Aufkäufer und der Produktenhändler dem inländischen Produzenten sogar Vorschüsse auf die aukzuführende Ware gibt, dem Lande also ein Zinsvorteil niht entsteht, nimmt der heimische Käufer von einzelnen Artikeln, wie z. B. Zucker usw., abgesehen vom Auslande Kredite von 6, 9, 12 Monaten von vornherein in Anspruh. Zahlt er nach 3 oder 6 Monaten, so verlangt er stets den Barskonto; zahlt er später, so macht er andere unerwartete Abzüge. Auch angesehenere Firmen verschmähen diese Praxis nicht. Diese Kredit- und Zahlungsverhältnifse sind die Folge der sich überbietenden Konkurrenz aller Handelsnationen auf dem türfishen Markte. Der Kommissionär, dessen Vermittelung unerläß- lich ist, sieht sih genötigt, immer längere Fristen anzubieten, um Be- stellungen zu erhalten. Der Käufer hat Gelegenheit, ein Lager zu sammeln, das ihm an und für fih gestattet, sein Geschäft länger zu führen, als es seine Verhältnisse rechtfertigen. Die end- lihe Folge ist dann der Konkurs. In Konstantinopel find allein 68 Konkurse angemeldet worden. Hierzu tritt die größte Zahl der außergerichtlihen „Arrangements“. Es ist kein Zufall, daß bei weitaus der Mehrzahl dieser Konkurse italienishe, deutsche, belgische oder russishe Gläubiger in stärkere Mitleidenshaft gezogen worden find als etwa englische und französische. Das unzweifelhafte Wachs- tum des italienishen und deutschen Handels ist zum Teil e1kauft worden durch die Uebernahme eines größeren MNisikos und als Folge

unter dem Eindrucke solcher Verluste im Jahre 1902/03 wesentlich nachgelassen. Es treten hinzu die zahlreihen Fälle, in denen die Ware infolge \hwindelhafizr Machenschaften gewissenloser Kom- missionäre niht recktzeitig oder überhaupt nicht abgenommen wird, um später zu Schleuderpreisen veräußert zu werden. Es ist alfo niht von der Hand zu weisen, daß sich die Türket den Bezug er- hebliher Warenmengen durch mangelhafte Bezahlung erleichtert. Immerhin reiht auch diese Erwägung selbst im Vereine mit den sonst erwähnten Gründen niht aus, um zu erklären, wie es der Türkei von anderen Zahlungen und Schulden abgesehen mögli wäre, jährlih 250 000 000 A für Waren an das Ausland zu be- zahlen. In Wahrheit wird erstens der Transitverkehr eine gewisse Nolle bei der Ausgleichung der Differenz spielen, und ferner wird die Ausfuhr der Türkei höher zu veranschlagen sein, als dies in den ge- gebenen Statistiken der Fall ist. Daß in der Türkei die Feststellungen der Zollbeamten bei der Einfuhr viel genauer sind als bei der Auéfuhr, ist zweifellos und hat natürlihe Gründe. Aber auch im Auslande wird der Wert der eingefüh1ten türkishen Güter oft zu niedrig ein- geschäßt. (Nach einem Bericht des Kaiserlichen Generalkonsulats in Konstantinopel.)

Konkurse im Auslande. Numänien. _ Fallite Firma: A. L. Gutman. Domizil der Firma: Gala, Str. Domucascá. Anmeldung der Forderungen bis 28. Juni/11. Juli 1904. Termin für die Verifikation: 8./21. Juli 1904.

Tägliche Wagengestellung für Kohlen und Koks

an der Ruhr und in Dberschlesien.

An der Nuhr sind am 2. d. M. gestellt 18 647, nicht recht- zeitig gestellt keine Wagen.

In Oberschlesien sind am 1. d. M. gestellt 6128, nit recht- zeitig gestellt keine Wagen; am 2. d. M. sind gestellt 6004 bezw. keine Wagen.

Betreffs des Signierens der Stückgüter teilt die Handels- fammer zu Berlin mit, daß es sich im Interesse der s{leuntgen und sicheren Abfertigung empfiehlt, die Frachtstücke möglichst einfa, du: ch höchstens 2—3 Buchstalen und nicht mehr als vierstelige Zahlen zu signieren. Gegen die Anbringung von Schußmarken 2c. auf der Veryackung ist nichts einzuwenden, doch is von der Angabe derartiger {wer wiederzugebender Zeichen besser abzusehen, und für den Eisenbahntrant port eine besondere Signicrung mittels einfacher Buchstaben zu bewirken. Auf die deutshe Bezeihnung der Bestim- mungsstation ist der größte Wert zu legen. Die Verwendung der wiederholt empfohlenen Signierfahnen ist bei allen denjenigen Gütern, auf deren Oberfläche {ih die Signatur niht unmittelbar anbringen läßt, geboten.

Aus Berichten von Versiherung8gesellschaften über das Jahr 1903. Die Stuttgarter Lebensversicherungsbank a. G. (Alte Stuttgarter) teilt nah cinem ge\chichtlißen Nückblick auf das 50 jährige Bestehen der Gesellschaft über das Geschäftsjahr 1903 mit, daß auf Grund der im Berichtsjahr zur Erledigung vorliegenden 9124 Anträge über 58 952 990 A 7164 Policen mit 45 454410 Versicherungskapital ausgestellt wurden. Dagegen mußten 1627 An- träge über 11466 380 4 = 20,6 9% der Summe der zur Er- ledigung gebrackten Todeéfallversicherungen wegen ungenügender Gesund- heitsverhältnisse zurückgestelt oder ganz abzelehnt werden. Als un- erledigt wurden dem Jahre 1904 333 Anträge über 2032200 M überwiesen. Durh Tod sind 1384 Policen über 7 676 303,22 A, dur Ablauf der Bersicherungsdauer 847 Policen über 4 040 955,62 M zur Löschung gekommen. Als Neinzuwachs verbleiben nah cinem Ge- samtabgang von 2925 Personen mit einem Versiherungskopital von 17 952 250,22 M. 3817 Policen, 3119 Personen und 27 502 159,78 4. Versicherungékapital, sodaß sich für Ende 1903 der Gesamt- versicherungébestand auf 113413 Policen, §9335 Personen und 680 975 874,42 46 Versicherungskapital erhöht. Der Ueber- {uß des Jahres beträgt 8651930 F gegen 8371880 M im Vorjahre; davon entfällt auf die TLodesfallversicherung 8 604 244 M. = 34,3 9/9 der gewinnberehtigten Prämien, während der Rest von 47 686 A. den Altersversicherten zukommt. Vom Uebershuß erbalten die Alterzversicherten den auf sie entfallenden Anteil von 47 686 S. zur Dividendenzahlung; 8261480 M = 32,99% der ge- winnberecktigten Prämien fließen für die Todesfallversicherten in die Gewinnrescrven. Der allgemeiren Reserve werden 301252 Æ, der Kursreserve 1512 4 und dem Beamtenpensionsfonds 40 000 (K über- wiesen. Während ihrer 50 jährigen Tätigkeit hat die Bank 214 959 Anträge über 1,2 Milliarden Mark entgegengenommen. Dem Be- richt find graphische Tabellen beigegeben, in denen die Entwickelung der Bank seit ihrer Gründung zur Darstellung kommt.

Laut Meldung des „W. T. B.* betrugen die Einnahmen der Luxemburgischen Prince Henry-Eisenbahn in ter dritten Junidekade 1904: 151 910 Fr, gegen das Borjahr 10 590 Fr. mebr.

Coln, 2. Zuli. (W. T B) Vie „Kolniscche Zeitlng tteldel aus Siegen vom heutigen Tage: Der Feinblechverband wurde von weiteren 15 Mitgliedern gekündigt.

Tüvin, 2, Juli, (W L B) Dex „Slampa zulolae it das hiesige Bankhaus Fratelli Cassinis u. Cie., eins der an- geschensten am Platze, das im Seidenhandel eine sehr hohe Stellung einnimmt, zahlung8unfähig geworden. Gerüchte von starken Ver- lusten der Bank waren seit langem im Umlauf. Drei Private forderten nah der „Stampa“ die Zurückzahlung von 430 000 Fr., die fie der Bank anvertraut hatten. Diese erklärte darauf, im Augenblick nur 38 000 Fr. zurückerstatten zu können. estern abend verhängte das Gericht den Bankerott über die Firma. Nach dem genannten Blatte belaufen sih die Passiven gerüchhlweise auf 14 Millionen, denen sehr viel kleinere Aktiven gegenüberstehen.

Wien, 3, Juli. L D) Ausweis. der Veéslers reichisch - Ungarishen Bank vom 30. Juni (in Kronen). Ab- und Zunahme gegen den Stand vom 23. Juni: Notenumlauf 1 656 056 000 (Zun. 104 670 000), Silberfurant 309 755 000 (Abn. 2 615 060), Goldbarren 1 133 097 000 (Zun. 2 256 000), in Gold zahlb. Wechsel §0 000 000 (unverändert), „Portefeuille 305 451 000 (Zun, 56 708 000), Lombard 41 156 000 (Zun. 2 159 000), Hypotheten- darlehne 293 728 000 (Abn. 216 000), Pfandbriefe im Umlauf 285 132 000 (Zun. 112000), steuerfreie Vtotenreserve 244 003 000 (Abn. 105 026 009).

Kursberichte von den Fonds8märkten.

Hamburg, 2 Ul L L D) (SPlU) Qo n Barren: das Kilogramm 2790 Br., 2784 Gd., Silber in Barren: das Kilogramm 78,75 Br., 78,25 Gd.

Wien, 4. Juli, Vorm. 10 Uhr 50 Min. (W. T. B.) Ungar. Kreditaktien 751 00, Oestecr. Kreditaktien 642,00, Franzosen 633,50, Lombarden 79,50, Elbethalbahn —,—, VDesterreihtshe Papierrente 99,25, 49/6 Ungarishe Goldrente 118,35 ODesterreihishe Kronen- anleihe 99,25, Ungarische Kronenanleihe 97,10, Marknoten 117,38, Bankverein 512,50, Länderbank 426,00, Buschtehrader Lit. B —,—, Türkische Lose 129,75, Brüxer —,—, Alpine Montan 419,00.

London, 2 ll (V L D) (Su). 21% Ca, Kons. 904, Plaßdiskont 115/56, Silber 26/.

Parts, 2. Juli. (W. T. B.) (Schluß.) 30/9 Franz. Rente 98,57, Suezkanalaktien 4235.

Madrid, 2. Juli. (W. T. B.) Wechsel auf Paris 37,75,

Lissabon, 2. Juli. (W. T. B.) Goldagio 20s

Rio de Janeiro, 2, Juli, (W. T. D.) London 12}.

Wech‘el auf

davon durch starke Verluste. Hat doch die Einfuhr bestimmter Artikel

Kursberichte von den Warenmärkten.

Produktenmarkt. Berlin, den 4. Juli, Die amtlih ermittelten Preise waren (per 1000 kg) in Mark: Weizen, Normalgewiht 755 g 169,25—169—169,25 Abnahme im laufenden Monat, do. 167,50—167,25—167,50 Abnahme im September, do. 167,75—167,50—168,25 Abnahme im Oktober, do. 169,25—169,50 Abnahme im Dezember mit 2 & Mehr- oder Minderwert, Behauptet.

Ytoggen, inländisher am 2. und 4. Juli 136,50 ab Boden, Normalgewich1 712 g 136,75—136,25—136,50 Abnahme im laufenden Monat, do. 138,25—138—138,50 Abnahme tw September, do. 138,75 bis 138 50—139 Abnahme im Oktober, do. 139,25—139—139,50 Abnahme im Dezember mit 1,50 4 Mehr- oder Minderwert. Flau.

Hafer, pommersczer, märkisher, medllenburger, preußt|cher, posener, [Slesisher feiner 148—157 frei Wagen, pommerscher, mär- lischer, medlenburger, preußischer, posener, s{hlesischer mittel 142 bis 147 frei Wagen, pommerscher, märkischer, mecklenburger, preußischer, posener, \chlesischer geringer 136—141 frei Wagen, russischer geringer 130 bis 133 frei Wagen, Normalgewicht 450 g 133,75 - 133 Abnahme im laufenden Monat, do. 136,25—135,75 Abnahme im September, do. 136,25—135,75 Abnahme im Oktober mit 2 4 Mehr- oder Minderwert. Matt. i

M ais, runder 112,00—116,00 frei Wagen, amerikan. Mixed abfallende Sorten 116,00—119,00 frei Wagen, ohne Angabe der Pro- venienz 109,50 Abnahme im laufenden Monat, do. 109 Abnahme im September. MNuhig.

Weizenmehl (p. 100 kg) Nr. 00 21,50-—24,00.

M oadeimehl (Wer 100 K) N 0 1. 1 Unverändert.

Nüböl (p. 100 kg) mit 44,70—44,50 Oktobér. Matter.

Nußhig. 17,30—18,20,

6

Saß Abnahme im

Berlin, 2. Iuli. Marktpreise nach Ermittelungen des Königlichen Polizeipräsidiums. (Höchste und niedrigste Preise.) Der Doppelztr. für: Weizen, gute Sorte* 17,00 A; —,— Weizen, Mittelsorte —,— #Æ; —,— # Weizen, geringe Sorte —— M; —,— M Roggen, gute Sorte*) 13,75 #; 13,74 4 Noggen, Mittelsorte*) 13,73 4; 13,72 (4 -— Roggen, geringe Sorte*) 13,71 M ; 13,70 f Futtergerite, gute Sorte**) 14,590 4; 13,40 Æ Futtergerste, Mittelsorte**) 13,30 #46; 1220 Futtergerste, geringe Sorte**) 12,10 A; 11,00 6 Hafer, gute Sorte®*) 15,80 44; 1480 A Hafer, Mittelsorte**) 14,70 M; 1380 Æ Hafer, geringe Sorte**) 13,70 4; 12,80 (A Richt- troh 4,32 M; 3,66 M Heu 7,40 M4; 5,30 Æ Erbsen, gelbe, zum Kochen 40,00 4; 28,00 # Speisebohnen, weiße 50,00 M; 29,00 M Linsen 60,00 4; 25,00 A Kartoffeln 8,00 #6; 500 A RNRindfleisch von der Keule 1 kg 1,80 A; 1,20 A dito Baulhfleish 1 kg 1,40 4; 1,10 Schweinefleish 1 kg 1,60 6; 1,00 A Kalbfleish 1 kg 1,80 6; 1,20 A Hammel- fleish 1 kg 1,80 4; 1,20 A Butter 1 kg 2,60 4; 2,00 #4 Gier 60 Stüd 3,60 M; 2,20 4M Karpfen 1 kg 2,40 4; 1,40 Male 1 kg 2,80 M; 1,40 A Zander 1 kg 3,00 4; 1,20 -— Hechte 1 kg 2,40 4; 1,20 4 Barsche 1 kg 2,09 #; 0,80 Súhleie 1 kg 2,80 4; 1,20 A Bleie 1 kg 1,49 6; 0,80

- Krebse 60 Stück 16,00 6: 3,00 4 *) Ab Bahn. **) Frei Wagen und ab Bahn.

M 2) b of

Berlin, 2. Juli. Bericht über Speisefette von Gebr. Gause. Butter: Mit Beginn des Monats wurde die Nachfrage nah feinsten haltbaren Qualitäten wieder recht lebhaft, sodaß die Zu- fuhren, obglei dieselben groß waren, s{lank zu unveränderten Preisen geräumt wurden. Für abweichende Qualitäten und Landbutter blieb der Markt unverändert flau. Die heutigen Notierungen sind: Hof- und Genossenshaftsbutter [a Qualität 101 bis 103 4, Ila Qualität 98 bis 102 A -— Schmalz: Der Preisrückgang, welcher durch Juli- andienungen, die realisiert werden mußten, Anfang der Woche eintrat, ist \hnell ausgeglihen worden, sobald die Zwangsverkäufe aufhörten. Kleinere Zufuhren in Chicago und im Westen Amerikas bewirkten sehr feste Shweinemärkte und erhebliche Preissteigerungen für Schmalz. An den amerikanishen Börsen is gute Kauflust, da weiter unzu- reihende Schweinezufuhren erwartet werden. Die heutigen Notierungen sind: Choice Western Steam 43 #, amerikanishes Lafelshmalj (Borussia) 443 4, Berliner Stadishmalz (Krone) 45 #4, Berliner Bratenschmalz (Kornblume) 48 4A in Tierces bis 50 # Sped: Eine Besserung des Konsums is noch immer nicht eingetreten.

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Berlin, 2. Juli. Wochenbericht Sabersky. Der

ür fabrikate und Hülsenfrüchte von Ma Geschäftsverkehr in Kartoffelfabrikaten bleibt andauernd ftill; die Tendenz ist eher \{chwächer. C nd Wu nouaxen: I a. Kartoffelstärke 201-—214 #, Ia. Kartoffelmehl 203—2lè c, [I. Kartoffelmehl 154—-17 A, qelber Sirup 29—294 #, Kay. - Sirup 257—26 #{, Etrxportsirup 263—27 „#6, Kartoffel- zjuder gelb 25—25} K, Kartoffelzuckder lap. 29—26 #4, Numcouleur 37—38 #, Biercouleur 36—37 Fs, Dextrin gelb und weiß Ia. 26—26è M, bo. sekunda 23§—243 M, Hallesche und Schlesishe 37—39 6, Weizenstärke îleinst. 34—36 H, großit. 36—37 M, Neisstärke (Strahlen-) —,— 4, do. (Stücken-) 45-——46 &, Schabestärte 31—33 #, Maisstärke 30—-31 &#, Viktoria- erben 17}—22 #, Kocherbsen 16F—19} #, grüne Erbsen 19—21 G, Futtererbsen 147—16 #, inl. weiße Bohnen 23—25 4, flahe Bohnen 23—26 #6, ungarishe Bohnen 223—23 4, galiz.-cuss. Bohnen 21—22 #6, große Linsen 26—29 H, mittel 09. 22—25 M, leine do. 19—21 Æ, weiße Hirse 23—25 c, gelber Senf 14—22 #, Hanfkörner 22—2475 4, Winterrübsen 18—185 H, Winterraps 184—19 #4, blauer Mohn 44—50 4, weißer Mohn 54—60 M, Pferdebohnen 147—15 #, Buchweizen 14—17 H, Mais loko 115—124 A, Widen 13—14 #, Leinsaat 23—25 s, Kümmel 46—d92 4, Ia. inl. Leinkußen 13—13} #4, Ia. ruff. do, 13—137 #4, NRapstuchen 10—102 #, Ia. Marseill. Erdnußkuchen 13—135 #, Ia. doppelt gesiebtes Baumwollsaatmehl 58—62 9% 147—15 6, helle getr. Biertreber 113-—12} Æ#, getr. Getreide- s{lempe 14}—15 #, Maiss{hlempe 15—154 #, Malzkeime 10 bis [04 4, Noggenklete 10} —10} A, Weizenkleie 9%—10} „Æ (Alles per 109 kz ab Bahn Berlin bei Partien von mindestens 10 000 kg.)

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Magdeburg, 4. Juli. (W, T. B.) Zuckerbericht. Korn- ¡uder 88 9/9 ohne Sack 9,00—9,10. Nachprodukte 75% ohne Sack j Stimmung: Nuhig. Brotraffinade 1 ohne Faß 19,00, Kristallzucker 1 mit Sack 1895. Gem. Raffinade mit Sack 18,824. Gem. Melis mit Sack 18,45. Stimmung: Nuhig, stetig. Rohzucker 1. Produkt Transito f. a. B. Hamburg Juli 18,80 Gd,, 18,90 Br, —,— bez, August 18,95 Gd.,, 19,00 Br.,, —,— bej Oktober-Dezember 19,10 Gd., 19,20 Br., —,— bez, Januar-Müäri Beit Gb., 19,50 Br., —,— bez, Mai 19,75 Gd., 19,80 Br., —,— bej tuhig.

Côln, 2. Juli. (W. T. B.) Rübdôl loko 49,00, Oktober 47,50.

Bremen, 2. Juli. (W.T. B.) (Börsen-Schlußbericht.) Privat- notierungen. Schmalz. Höher. Loko, Tubs und Firkins 36, VDoppel- eimer 362. Speck. Stetig. Kaffee. Ruhig. Offizielle Notierung der Baumwollbörse. Baumwolle. Nuhig. Upland middl.

loko 564 S. (W. T. B.) Raps August 10,20 Gd.

Budapest, 2. Jull. 10,30 Br.

2 Sult. _ (W. L. BJ 96% JIlhatutüer lolo Nübenrohzucker loko |\tetig. 9 h.

London, rubig, 10 \h. 3 d. Verkäufer.

4 d. Käufer. (S(luß ta der Zweiten Beilage.)

\hafe bis M, auch pro 100

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Zweite Beilage

Berlin, Montag, den 4. Juli

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2 QUI 2B) Petrolkleu do, Jult

(Schluß aus der Ersten Beilage.) Hamburg, ; loko 6,60. y| Q v. 54104 o D940. (A5 beridit.) Good average Santos September 34 Gb, Dezember 347 Gd., iht ) ) 1 ment u 18,80, Nuguft Liyerpool, 2. Juli. B.) woe.) Wochenumsaß 32 000 (28 000), do. von amerikanisch. Baumw. B A 1 , B A ;000) c vort der Woche 42 000 (00 000), wirkliher Export 6000 (6000), mport Der ZUOMe 38 000 (38 000), s{chwimmend na Großbritannien 68 000 (69 000), rubig. 8809/9 neue Kondition 241941, Welßer Zuder behauptet, Amsterdam, niertes Tupe weiß loko 19 bez. Dr, do, Nuhig.

Handel und Gewerbe. 9, Juli. (W. T. B.) Petroleum. Ztandacd white L A i L Ha mburga, 4. Juli. T. 23.) Kaffee. (Vormittag3- Frz 3 Gd Mai 36 Gv. Stetig. Zuckermarkt. März 354 Gd, Mai 36 Gd. Sltelig, V na (Anfangsbe Nübenroßzuckder 7. Provutt Basis 88 %/o Nende- G Wance frei an Bord Hamburg Juliï 80, Augu! 18,95, Oktober 19,20, Dezember 19,15, Mârz 19,50, Mai 19,79. etig. : : U A Baumwollen-Wochen- S Pr ' K ! (1 C A D C UO) bericht. (Die Ziffern in Klammern beziehen si auf die Beträge der Bor- 98 000 (23 000), do. für Spekulation 400 (300), Do, für Grport 1000 (1500), do. für mirfl. Konsum 31 000 (26 000), do. unmittelb. exfl. Schiff 34000 (16000), davon amerifanische 26000 (9000), Vorrat 485 000 /498 000), davon amerikanische 363 000 (375 000), davon ägyptische E A 000: E38 000), davon amerikanische 35 000 (38000). C Paris, 2 Jul E. V B.) (Schluß.) Nohzucker : GA4L (457 4 LICLACGA, Nr. 3 für 100 kg Juli 27s, August 27/3, ODktober-Januar 28"/s8, &Fanuar-April 29s. orvinary und Bankazinn nicht notiert. Antwerpen, 2. Juli. (V. L. August 194 Br., do. September 194 Br. &Fuli 85,00

Ausweis über den Verkehr auf dem Berit er Sch{lachtviehmarkt vom 2. Juli 1904. Zum Verkauf standen: 3836 Rinder, 1445 Kälber, 13 332 Schafe, 10 264 Schweine. Markt- preise nach den Ermittelungen der Preisfestse zungsfommisfion, Bezahlt wurden für N oder 50 {g Schlachtgewicht in Mark ezw. für 1 Pfund in Pfg.): 4

L Rude, Ochsen: 1) vollfleischig, ausgemästet, höchsten Schlachtwerts, höchstens 7 Jahre alt, 69 bis 73 U 2) junge fleishige, niht ausgemästete und ältere ausgemästete 63 bis 68 M; 3) mätig genährte junge und guf genährte ältere 61 bis 62 M; 4) gering genährte jeden Alters 58 bis 60 M. Bullen: 1) yolla fleischige, höchsten Schlachtwerts 64 bis 68 M; 2) mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere 62 bis 63 M; 3) gering genährte 56 bis 62 M Färsen und Kühe: 1) a. volifleischige, ausgemästete Färsen hôöbsten Schlahtwerts bis M; b. vollfleischige, aus- gemästcte Kühe höchsten Schlahtwerts, höchslens Jahre alt, 61 bis 64 M: 2) ältere ausgemästete Kühe und wentger gut entwickelte jüngere Kühe und Färsen 57 bis 59 M.; 3) mäßig genährte Färsen und Kühe 53 bis 56 M1; 4) gering genährte Färjen und Kühe 47 bis 52 M. N | i L

Kälber: 1) feinste Mastkälber (Vollmil@mast) und beste Saug- fälber 76 bis 78 Æ.; 2) mittlere Mastkälber und gute Saugkälber 66 bis 70 M: 3) geringe Saugkälber 52 bis 60 M; 4) ältere gering

enährte Kälber (fFresser) 54 bis 62 M 4 R u Shafe: 1) Mastlämmer und jüngere Masthammel 69 bis 71 M; 9) ältere Masthammel 62 bis 68 M; 3) mäßig genährte Hammel und Schafe (Merzschafe) #6 bis 60 4; 4) Holsteiner Niederungs- Pfund Lebendgewiht bis M. 100 Pfund lebend (oder 50 kg) i) vollfleishige, kernige Schweine feinerer gen, höchstens 14 Jahre alt: a. im Gewicht þ. über 280 Pfund lebend gering

Schweine: Man zahlte für mit 20 9/9 Taraabzug: Nassen und deren Kreuzungen, yon 220 bis 280 Pfund 51 bis M; b, 280 (Käser) bis M. 2) fleischige Schweine 49 bis 50 M; entwidelte 46 bis 48 16; Sauen und Eber 44 bis 49 M

Handbuch Börsen-

im elft „V 1 Berlin C,)

1904/9"

en Jahrgange erscheinende

Das 10) y (Finanzverlag Ges. m. b. H.,

werte

Staaten und Kommunalverbände mit ihren Anleihen, ) Aktiengesellschaften umfaßt. Abgesehen von dem üblichen Inhalt bringt das Buch die Beteiligungsziffern des Nheinish-Westfälischen Koßblensyndikats,

neuen Geschäftsjahres 2c.

Verdingungen im Auslande. 5 Crbten, 18. Juli 1904. Sanitätsabteilung des Königlich serbischen Kriegs- ministeriums zu Belgrad: Leintüchern, 4000 Hemden und Kaution 20 9/96 vom Lieserung8werk. obiger Abteilung.

Lieferung von 2009 Bettdecken, anderen Krankenhausbedarfsartikeln. Muster und Bedingungen in

E r

Mitteilungen des Äöronautishen Dbservatoriums des Königlihen Meteorologischen Instituts, veröffentlißt vom Berliner Wetterbureau. Drachenhallonaufstieg vom 3. Juli 1904, 84 bis 9 Uhr Vormittags: [Station | Sechöhe ..| 40 m |200 ro | 500 m | 1000 m |1395 m | B aa 90 | Ce N [E |WNW WNW W „Ge na 00 90 | 40 5,8 6,7 Haufenwolken, deren Höhe nicht zu bestimmen war, zogen aus W. Starker vertikaler Luftaustausch.

Temperatur (09) | Nel. F(htgk. (9/0) | Wind-Richtung . |

D.9

ch

34

16,2 | 65 |

Mitteilungen des Aöronautishen Observatoriums des Königlihen Meteorologishen Instituts, veröffentliht vom Berliner Wetterbureau.

Drachenaufstieg vom 4. Juli 1904, 8x b{s 10 Uhr Vormittags:

[Station

Sechöhe - : ¿140m

Temperatur (0 9) V0 1

Rel. Fchtgk. (0/0) | 65 |

Wind-Nichtung . W |WSW |WSW | Geschw. mp S0 L

Haufenwolken bei 1000 m, höhere Wolken zwischen

2900 m Höhe, darüber Temperaturzunahme von 4,6 bis

Bis 1000 m Höhe Wind sehr böôig.

| 500 1n | 1000 m| 1500 m | 2000 m | 3060 m

12,0 | 72 0. [100 |

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WNW 22,0

2500 und

Gli 3,8 0

besteht |

wieder aus zwei in sh abges{lossenen Abteilungen, deren einc dle lo AaAnSNero G

De andere DIE |

des Deuischen Stahlwerksverbandes sowie bei einer | Anzahl von Gesellschaften, ferner Mitteilungen über die Aussichten des |

10 000 !

Wetterbericht vom 3. I

Name der Beobachtungs- tation

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Witterungs- verlauf

der letzten

24 Stunden

öniglih Preußishen Staatsanzeiger.

1904

1 Barometerstand auf

Name der Beobachtungs- flation

a

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Wetterbericht vom 4. Juli 1904,

eeresniveau und

L ( ch verein 45° Breite |

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Witterung8- verlauf der leßten

24 Stunden

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Warschau

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Ein Marimum über 765 mm be 1 Minima unter 755 mm nordwesilich von Schottland und Deutschland herrscht, bei {wachen füd- Wetter mit wentg Wärmeänderung,

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über Nordwestrußland. westlihen Winden, veränderlihes dessen Fortdauer wahrscheinlich ifi.

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4\halb bed.| 4 WSW 4 halb be? 6|wolfenl. 2\wolfenl.

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15,3 16,4 13,4 10,2 12,8 12,6 15,6 15,4 O 1,0 Li b 21,0 21,0 19,4 L 14,0

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18,0 d. 19,7 Ll O 26,8 26,5 l 25,0 24,8 12,6 Lc 19,6

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Nachts Niederschl. Nachts Niederschl.

16,2|_ 0 [vorwiegend heiter | ziemlich heiter

[Nachm. Niederl. ) Nachts

- [Vorm. Niederschl.

(Wustrow i. M.)

| (Königsbg., Pr.) [Nachts Niederschl. | (Cassel)

[Nachm. Niederl.

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| |

|

Süddeutschland

ziemlich heiter

ziemlich heiter Gewitter

ziemlich heiter meist bewölkt

meist bewölft

Niederschl.

ziemlich heiter

ziemlich heiter Gewitter

(Wilhelmshav.)

(Kiel) ziemlich heiter

ziemlich heiter

(Magdeburg) Gewitter (GrünbergSchl.) ziemlich heiter (Mülhaus., Els.) ziemlich heiter (Friedrichshaf.) Gewitter (Bamberg) Borm. Niederl.

Hamburg . Swinemünde | Nügenwalder- münde Neufahrwasser Mel Aachen . Hannover . Berlin . Chemniy . . Tes Bromberg Me | Frankfurt, M. |

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München . Stornoway

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Deutsche Seewarte.

Blissingen i: Helder Bodve s Christiansund | Skudenes ._ Skagen .- Bestervig . Kopenhagen . Karlstad Stockholm

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Hernösand Haparanda Niga Wilna Pinsk Petersburg Wien Prag Nom Florenz Caaliari Cherbourg Clermont Biarrißz Nizza Kratau Lemberg

Hermanstadt

Triest Brindifi ‘yorno Belgrad Helsingfors Kuoyp1o . Zürich Genf Lugano Sáântis Wid Warschau Portland Bill Ein Hoch eine Depressio herrscht bei m

wahrscheinli.

Borlin [76 Keitum (08/9/29

62,0 |W 60,7 |WNW 4 wolkig | 63,4 WSW 3 wolkig

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59,8 |S 65,2 |SW 64,0 SW Karlsruhe, B. | 764,5 |W 765,4 SW

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. | 765,9 WSW2 wolkig

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761,4 ?

| 764,2 (9 St. Mathieu | 766,4 ND

Grisnez | 764, 766,6 |N

7 —5 (

meist ist Regen gefallen.

| 4 heiter 3/bedekt 0,1 |WSWd bedeckt 3\bedeckt

14,1| 31 anhalt. Niederschl. 140 5 Nachm. Niederschl, 13,0) Negenschauer 15,0 4 |Nachts Niederschl.

0,6 W

32 Negen | 13,4 meist bewölkt O ö\wolklig | 16,0 Nachts Niederschl. | ölbedeckt | 15,8| 0 | meist bewölft 34,7 WSW4bedeckt | 11,6 Nachm. Niederl. 3/halbbed.| 14,4| |vorwiegend heiter 16,1 [vorwiegend heiter 140 ziemlich beiter 2 \wolfenl.| 15,9| 6 Nachts Niederschl. |__18,5 ziemli heiter 15,9 ziemlich beiter 18,4 Nachm. Nieder\ch{[. 18,2 ziemli heiter 164 ziemlich heiter | (Wilhelmshav.) anhalt. Niederl. ie) Negenschauer |(Wustrow i. M.) [Nachts Niederschl. (Königsbg., Pr.) ziemlich heiter | (Cassel) 5 Nachts Niederschl. (Magdeburg) f Nachts Niederschl. (G rünbergSchlL) ziemli heiter (Mülbaus., Els.) Wetterleuchten ( Friedrichshbaf.) 0 \yorwiegend heiter (Bamberg) meist bewölkt

1,9 |SW 4\wolkig 3\heiter 4'halb bed.| 2\heiter 4\bededt

8,6 (( 2 bededckt

59,5 (G 6'bededckt

62,5 S 2'bededckt

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11,6

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764,1 |WSW3 halb bed.| 2\bedeckt | 64,5 [WNW 2 halb bed. | 62,4 |WNW 3 halbbed. | 54,5 W L2Regen | 56,4 |N 2\bededt | 56,8 NNW 3 wolkenl.

55,3 |[W 3\wolkig 56,6 [WNW 4 wolkig 56,4 |WNW 1 bedeckt

543 SSW 4 heiter 56,0 |[SW 2\bedeckt 756,8 |SSW 2'bedeckt 54,5 |L 29ebel 54,2 2Negen 7605 |SSW 1|\wolkenl. 1 beiter Rebel 2\bededt 763,4 Windjt. halb bed. 763,0 [WNW 2'heiter 763,0 (NO 2\wollkenl. l halb bed. 4\wolfeul. l halb bed. 764,7 |WSW l/halbbed.| 17,2 halbbed.| 20,0 763,0 [Windst. | heiter ZLE 763,4 /NW 1\wolkig 19,4 SSW 1 halbbed.| 18,7 1 \wolkenl.| 20,2 wolfkenl.| 280 3\wolkenl.| 20,7 7635 |NO 1\halbbed. 62,1 |W 1\wolkenl. W Z3\wolkenl. VSW 2 bedeckt 2\wolkig 1\halbbed. l halbbed. SW 6 bedeckt 1 heiter 761,7 |SSO 1 bedeckt 15,2 766,0 |WNW 3\halbbed.| 13,3 druckgebiet über 765 mm liegt über Südwesteuropa, n unter 755 mm über Nordeuropa. In Deutschland eist (wachen, westlihen Winden veränderliches Wetter; ( Die Fortdauer dieser Witterung t Deutsche Seewarte.

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