1904 / 157 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Warschau {äßt man den Heuertrag auf niht mehr als 15 Zentner vom poln. Morgen. (1 poln. Morgen = 0,5598 ha 1 russ. Zentner = 24 Pud; 1 Pud = 16,38 E) : Die Getreidepreise auf dem Warschauer Markt sind im Ver- gleih zu denen des vergangenen Monats für Weizen ziemlich un- verändert geblieben, für Noggen und Hafer gestiegen. Es wurde gezahlt für das Pud: / am 24. Mai d. I. am 24. Juni d. J. für Weizen 1,00 Rbl. bis 1,12 Nbl. 0,99 Rbl. bis 1,13 Nbl. 4 UaOe S O. G O9 E O 090. 02 09E

Das Kaiserliche Generalkonsulat in Odessa bericktet unterm 26. v. M.: Seit einem Monat ungefähr ist in Südrußland trockenes, heißes und windiges Wetter vorherrshend. In Odessa und seiner weiteren Umgegend hat es seit geraumer Zeit fast gar nicht geregnet. Im Nikolajewer Bezirk waren im Monat Mai die Niederschläge ausreihend, und dieser Umstand soll in Verbindung mit der seit etwa 10 Tagen eingetretenen wärmeren Witterung für die bis dabin stark verkümmerten Wintersaaten von guter Wirkung gewesen fein. Jm allgemeinen befürchtet man, daß die anhaltende Troen- heit den Sommersaaten haden wird. Ueberhaupt gewinnt die Besorgnis vor einer ungünstigen Ernte durch die unausgeseßte Dürre der lezten Tage mehr und mehr die Oberhand. So wird tm ganzen Gouvernement Cherson mit Ausnahme des Alexandrier Kreises über s{lechte Viehweide geklagt. Ebenso find die Aussichten für die Heuernte dort sehr wenig versprehend. Ziemlich shlecht steht es auh im südlihen taurishen G ouvernement und in den an das Schwarze Meer angrenzenden Küstenstrichen. Besser dagegen sieht ès in Nordtaurien und im Jekaterinoslaw er Gouvernement aus. Doch ist das baldige Eintreten von Regen auch hier für die Sommer- saaten von größter Wichtigkeit. : E ;

Ganz befonders haben sich die Verhältnisse in Bessarabien

zugespißt, wo man {hon mit einer völligen Mißernte rechnen zu müssen glaubte. Eine teilweise Besserung ift jedoch, da es im Mai an Negen nicht gefehlt hat, in der leßten Zeit zu bemerken gewesen, sodaß der Saatenständ in diesem Gebiete jeßt, wie folgt, bezeichnet werden kann: S N

In den Kreisen Chotin und Soroki sowie den nördlichen Teilen der Kreise B jelßy und Orgejew steht das Wintergetreide befriedigend, ebenso Raps; Sommergetreide und Mais stehen gut, Futtergräser befriedigend, Obstgärten gut. In den südlichen Teilen von Bjelßy und Orgejew fowie in den Kreisen Kischinew und Bendery sind die Auésihten für Wintergetreide wenig versprechend, für Sommergetreide mittelmäßig, für Mais gut, für Futtergräser nicht gut, für Obst- und Weingärten aber gut. Jn den Kreisen JI?mail und Akkermann steht alles sehr \hlechckcht.

Die infolge der Trockenheit hinfihtlich der Ernte im allgemeinen herrshenden wenig hoffnungsvollen Stimmungen sind niht ohne Nü- wirkung auf den Getreidehandel in Odessa geblieben. Zunächit find die Preise für alle Getreidearten durchshnittlich um ungefähr 9 Kopeken für das Pud gestiegen. Die Verkäufer sind sehr zurück- haltend und die Zufuhren unbedeutend. Der in dem leßten Bericht erwähnte flaue Marktschluß dauert an.

Der Absatz für Weizen bleibt anhaltend {leppend, namentlich |

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verhält si England sehr ablehnend. In Roggen zeigte si eine |

abgeblüht und ein

friedigend, teilweise gut. der Vermehrung {ädliche

| befriedigend,

Me ea 16 380 Lane. 4 ; Í 20 475

24. Juni:

| zur Errichtung einer Ansiedlerschule in Ho

Der Kaiserliche Vizekonsul in Jekaterinoslaw berichtet unterm 24. v. M.: Das Wetter war im verflossenen Monate recht günstig für die Saaten, nicht sehr heiß, mit öfteren Niedershlägen, sodaß sih die Saaten gut weiter entwideln konnten. Noggen hat inzwischen e befriedigende Ernte ziemli gesichert. Stellen- weise sind infolge früherer Nachtfröste bei den chlech@t bearbeiteten Bauernfeldern allerdings Schäden zu verzeichnen, aber dafür steht Noggen bei den Gutsbesitzern so prähtig, daß dieser Schaden aus- geglichen werden dürfte. interweizen ist hier sehr wenig vorhanden, steht aber befriedigend. Alle Sommersaaten stehen gut und ver-

sprechen eine reichliche Ernte, wenn nit allzu große Trockenheit noch Schaden anrichtet.

Der Kaiserliche Konsul in Tiflis berihtet unterm 21. v. M.: Der vergangene Winter war im Kaukasus milde und \{chneearm. Die stärksten Fröste wurden zwischen dem 23. Dezember und 10. Januar beobachtet, in der übrigen Zeit [{chwankte die Temperatur zwischen 0°—7°. Im Februar und März wechselten leichte Fröste mit Tau- welter ab. Die Wintersaaten gingen, ohne merflihen Schaden ge- . nommen zu haben, auf und begannen nach eingetretenem Regenwetter

Ende Februar sch{nell zu grünen. Die Frühjahrsbestellung und die weitere Entwickelung der Saaten wurde dur die kalte Witterung und bäufige Regengüsse in den Monaten April und Mai verzögert. Zur Zeit kann der Stand. der Saat bezeichnet werden.

Nach den einzelnen Gouvernements und Gebieten sind die Ernte- aussichten folgende: Im Gouvernement Tiflis ist der Saatenstand im allgemeinen befriedigend, außer in den Kreisen Tiflis und Tionnty, wo die Saaten dur Schnee und starken Regen gelitten haben. Kachetinn ist das Wachstum der Saaten dur den späten Frühling aufgehalten worden. Die Aussichten für die Weinernte sind günstig. Im Gouvernement Kutgais ist das Wetter den Saaten und besonders dem Maisbau bisher ungünstig gewesen, do lassen sich daraus noch keine Schlüsse auf die Ernte ziehen, wesentlich vom Sommer abhängen wird. Im Gouvernement Elifabetpol stehen die Saaten sehr gut; auch eine gute Weinernte wird erwartet. Nur die Obsternte dürfte infolge des kalten Aprils {lecht ausfallen. Jm Karsgebiet haben die Feldarbeiten infolge von Kälte und Regen besonders in den bergigen Teilen spät, teilweise fogar erst nach Mitte Mai begonnen. Stellenweise is die Saat noch niht aufgegangen. Im Gouvernement Eriwan ftehen Winter- und Sommersaaten befriedigend. Hier und da aufgetretene Heuschrecken werden mit Erfolg bekämpft. Im Gouvernement Baku stehen die Wintersaaten be- | Das verhältnismäßig kühle Frühjahr hat r Insekten Einhalt getan, so daß im ganzen Gouvernement bisher nur die Heuschrecke bemerkt worden ist. Jm Terekgebiet stehen die Winter- und Sommersaaten im allgemeinen

ebenso im Dagestangebiet, wo nur die höher ge- legenen Felder durch Kälte gelitten haben.

Ernteergebnisse in Neuseeland.

Nach einem Bericht des Kaiferlichen Konsulats in Dunedin (Neuseeland) vom 28. März d. J. wird der Ernteertrag Neuscelands für das Jahr 1903/4

bessere Nachfrage, besonders nah Norddeutschland. Am meisten an ea 6 910 380 Bushelks, begehrt ist Hafer, während nah Mais, Colza und Navison nur ! an Dea, 16 375 600 s wenig gefragt wird. Die jeßigen Preise sind: A an Gee, 12198256 - D L 99101 Kop: geshäßt. : : : O _An Weizen werden voraus\ihtlich 1 495 679 Bushels zur Ausfuhr O verfügbar sein. M R J e M v E Aa a A E _(W. T. D.) Das Acferbauburegu R 75 i l bas Wis schäßt den urchschnitts#and von Baumwolle am 1. d. M. O le a auf 88 9/9. R e frei an Bord. T t T E Theater und Mufik. E Bo : “E A _ Die Morwig-Oper im Shillertheater O. hat „Die Ent- E Es sührung aus dem Serail“ von Mozart neu einstudiert. Das Werk C 1 30 Nubel gelangt im Laufe der nächsten _Woche zur Aufführung. i i i E e E Im Zentraltheater findet am Freitagabend eine einmalige , In ODelkuchen werden nur wenige Geschäfte gemacht. Man | Aufführung des „Hamlet“ statt. Am Sonnabend und am Sonntag notiert an Preisen: E : wird „Onkel Brâäsig" mit dem Königlichen Hofschauspieler Emil Leinkuchen L MOD Richard in der Titelrolle gegeben, womit die Schaufpiel- und Lust- V O spielsaison beendet ift. N 00-04: , je nah Qualität. | Der Königlie Hofshauspieler Emil Nichard eröffnet am Navisonkuchen 08 ° | 11. d. M. mit seiner Gesellschaft ein dreiwöchiges Gastspiel am Manionbauernlude 37 Z Zentraltheater. Die hiesigen Vorräte betrugen am 1./14. v. M. | Im VBellealliancetheater bringt Winter-Tymian been. A 943 992 dz | morgen ein neues Programm, aus dem insbesondere die Einakter „Die nämlich a A660 dz strenge Gouvernante“ und „Die BallettsHule“ erwähnt seten. O9 S0 y Kanonier Zündloh“, die komische Soloszene des Herrn Voigt, bleibt Q auf dem Programm. Ua O. : bac 1030 R DerIMiedene llen... 24145 Mannigfaltiges, 5 E C E 207 | N S Berlin, den 6. Juli 1901, Haler : A S i | i ? i | : | S In Stuttgart ist, wie bereits kurz gemeldet wurde, ein Ausschuß

räsident der Handelskammer in Stuttgart,

Geheimer Kommerzienrat Widenmann übernommen. Der soeben

Beizen eas über. 650000 dz, | erschienene Aufruf des Aus\{chu}ses ist außerdem unterzeichnet von

Roggen und Mais ungefähr je . . 165 000 u einer Anzahl von Männern, die teils auf eine langjährige Praris

y E e 823:000 ÿ in überseeischen Ländern zurückbliden, teils fich im Inlande um

Die Frachten waren gedrückt und kleineren Schwankungen unter- | die Förderungen unserer volkswirtschaftlihen Interessen verdient ge- worfen. Im allgemeinen hielten sie sih auf der Höhe von macht haben.

Le e | ( sh. London, Hull, Antwerpen, Notterdam, Hamburg, j Mittelmeer 8 Fr. die Tonne. :

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Vir geben im folgenden die wesentlihsten Ausführungen des A ufrufs wieder: „Für Deutschland, das zur Versorgung seines Volks-

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: Vallettshuïe. Urkomisches Gesamtspiel von Winter- (Wannsee E, Der Sommergarten ist eröffnet. Tymian. Neues Königliches Operatheater. Unter | Im Garten des Schillertheaters X. tägli: | Im Sommergarten: Von 6 Uhr ab: Konzert | b. B. Leitung des Direktors: Gastspiel des Joss Ferenczy- | Groftes Militärkonzert. von Curt Goldmaun. Von 8 Uhr ab: Große Geboren: Ein Ensembles. Donnerstag: 47. Vorstellung. Die N

Fledermaus. Komische Operette in 3 Akten nah

von C. Haffner und N. Genée. Musik von Johann Zoologischer Garten. Strauß. In Szene gesetzt von I. Ferenczy. Diri- | Leutnant.

gent : Kapellmeister Siegfried Moriß. Anfang 7x Uhr. Freitag: Mamzelle Nitouche.

Freitag: 48. Vorstellung. Orpheus in der Sonnabend : Mamzelle Nitouche. E Unterwelt. Burleske Oper in 3 Akten und N s

4 Bildern von Hector Cremieur. Musik von T ROE J. Offenbach. Anfang 7# Uhr.

Sonnabend: 49. Borstellung. Das süße

Mädel. Sonntag, Nahmittags 3 Ühr: Die Geisha, | "il er fich machen. E 7# Uhr: 50. Vorstellung. Der Zigeuner- L aron.

Schillertheater. O. (Wallnertheater.)

(Morwiß-Oper.) Donnerstag, Abends 8 Uhr: Gast- | Jean Kren und Alfred S spiel von Heinrich Bötel. Der Postilliou von | Donnerstag, Abends 7&3 Uh Lougjumeau. Komische Oper in 3 Akten nah von Emil Winter-

Französishen von M. G. Friedrih. Musik | einzig dastehenden säch

von Adolph Adam. Sänger. Lieder, Couplets und Einakter. U, a. : reitag, Abends 8 Uhr: Bei halben Preisen und | Die strenge Gouvernante. “a e

vielfahes Verlangen: Der Freishüb. von Winter-Tymian.

Theater. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Die Jüdin.

Bellealliancetheater. (Unter der Direktion von dchönfeld vom Thaliatheater.)

Tymiaus in diesem Genre sischen 15 Humoristeu uud

en im allgemeinen als befriedigend

auf Mauritius: Cardiff kommend, ist gesunken. Verluste an Menschenleb

Seit mehreren Tagen (Cape Breton) ein erreichte und, durch einen Sturm binweggeht.

übershusses sowie zur Befestigun lihen eltstellung gezwungen weite Welt auszuführen, sondern liegt zweifelsohne das B die als eigentlihe Kolonialpioniere vielfa unter fremden Herrschaftszeichen stehen eine diesem Zwecke besonders angepaßte Vorbil zu geben. Dies gilt vor allem für die jungen Kreisen, die an Handarbeit und Helbsthilfe gewöhnt sind, wo man in allen Kulturländern werden pflegt. Besonders Ienen, chulen eine wesentli theoretische will die in Hohenheim zu errihtende An 2 jährigem Lehrgang si diejenige zu verschaffen, die sie befähigen w wirtschaftlihe Pioniere raf würdig zu vertreten. Kein die erst an Ort und S gewissermaßen hier s{chon vorwegzunehmen., Uebergang in die Ueberseelaufbahn die Eigens genommen werden, die ihm zur Zeit im große Im Zusammenhang damit wird ih die Anst mühen, für eine geetgnete Unteifkunft der bei Farmern, Kolonisten, Biebzüchtern, Pfl bei diesen unter günstigen bezw. fofort zu selbständiger Als Sit der Anstalt ist der 8 ha große des Hohenheimer Schlosses ins Bauten teilweise {hon . vorbanden Anfang 10 bis höchstens besten Mannesalter stehenden arbeit gründlih vertrauten Persönlichkeit, die eine Wirtschaft führen, ähnelt, wie auch \ direkt auf die schaftlichen F verschiedenen Disziy Pflanzenphysiologie können die Uebersicht des Wi} Handwerken bei der Kürze der Zeit nur schen Gebrauch erlernt werden fann. der Anstalt für junge wird bei ten Zöglingen die Wirkung des Verstär Welt besonders Gewicht gelegt werde muß die Anleitung für sittlihe Selb die gerade im Ausland der besonderes Anliegen der mit der Bitte um Zeichnun wendungen oder jährlihe Beiträge. Hermann Thom in Stuttgart,

g und Erweiterung seiner wirtschaft, L Menschen hinauszuschick denjenigen seiner

F Neuländ f ung mit auf den V Leute aus den in vielen von anderen bedien

edürfnis vor, h ersließende,

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Vorbildung genossen stalt Gelegenheit geben, in - bis vorwiegend praktishe Ausbil ird, in Neuländern \ih als ch einzuleben und zuglei ihr Deut eswegs soll versuht werden, die Erfahrunç telle in Uebersee erworben Vielmehr soll chaft des Abente n Ganzen noch altsleitung besonders he, glinge nah ihrem Abgang anzern usw. zu \ Bedingungen ihre Aus beruflicher Tätigkeit übe

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bildung vollenden gehen zu können, Garten“ unweit erforderlichen Die Zöglinge (für den

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überseeischen bereits gewonnen ist, Farmerverhältnissen.

die den überseeishen onst der ganze landwirtschaftlih überseeishe Praxis vorbereiten ts in engster Fühlung mit der arzneikunde, Forstwirtschaft, Zöglinge natürlih nur eine wie au in den ver das Notwendigste zum prakti, Entsprechend der Neichsdeutsche und (

ächer bleiben stc linen wie Tier

enswerten erhalten,

Bestimmung Söhne Deutscher im Auslande auf die Festigung des nationalen Bewukßtseins fgabe Deutschlands in der weiten 1. Im Zusammenhang damit stzuht angesichts der Gefahren, mit ih bringen, ein

Der Aufruf \{ließt eintnalige Zu- der Direktor

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1dnifses für die Au

Alkoholismus usw. Anstaltsleitung sein.“ g von Geldspenden, seien es nun Auskunft erteilt

Archivstraße 18.

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Bremen, 6 SUlt,

meldet: Die an der Ostseite liegenden beiden großen Baumwo Bachmann-Bremen 1 und 7, sind heute früh gän Schuppen 13 000 B

Lonvon, 6, Zuli.

„Bösmanns Telegraphisches des neuen Hafens in Bremerhaven der Firma J, bteilungen umfassen, Gs lagerten in diesen

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[lshuppen die zufammen 7 A zlih niedergebrannt.

allen Baumwolle.

London, 5, Juli. (W. T, B.) bay“ landete heute abend weitere 17 Ue \cheiterten Auswanderers\chiff Ueberlebenden berichteten, Wasser und je zwei Zwiebä

Der Fischdampfer „Nattray- berlebende von dem ge- „Morge! in daß sie sech8 Tage lang von

s. ] fes Eimern ür eine Person gelebt hätten.

London, 5. Juli. „Lloyds Agentur" Das deutsche ( gestern in der Nähe

meldet aus Port Louis Constanze“, der Küste in tiefem Waffer en sind nicht zu beklagen.

„Daily Chronicle“ meldet aus wütet in den Waldungen von das gestern die Grenzen der Stadi angefacht, über bewohnte Stadtteile

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Feuer,

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Boston, 5. Juli. Nach einer Meldung des reaus“ zerstörte gestern ein Feuer drei Warenlagerhäuser der bahngefellschaft. geshäßt. Der Dampfer „Austrian* der A und wurde herausgeschleppt ; Leute der Besaßung sprangen tranken.

«Neutershen Bu: einen Getreideelevator und Der Schaden wird auf eine Million Dollaré llan Line fing im Dock Feuer die oberen Teile sind beshädigt. Einige

C ins Wasscr,

ri i ( n Hohenheim bei Stuttgart, dem Sis einer landwirtshaftlichen Dochschule, zusammengetreten.

¡ | | _—_ "” , —— , 9e N E Das Ehrenpräsidium hat Seine Durchlaut der Furst Ka1l Die Verschiffungen betrugen in der Zeit vom 24. Mai bis | von Urach, den Vorsitz der P /

Verteidigung Sizilier

(Fortseßung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.)

S eno sang. (Nur allererste Attrak- ionen

Meilhacs und Halévys „Neveillon*. Bearbeitet | Theater des Westens. Kantstr. 12. Bahnhof ties et 9, O

Donnerstag : er japanisches Sommerna )tsfest 1

A A Veberrashungen. Karten hierzu sind an der Kasse

zu haben.

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r: Im Theater : Gastspiel

roßes russisch-

u Bentraltheater. Donnerstag, Abends 8 Uhr: De O enes O C Gastspiel von Josefine Dora. Madame Bounivard. | Lerw. Fr. Oberamtmann Theater onnerstag: Einen Jux Schwan! & p Aften von, Bisson

reitag: Einen Jux will er sich machen. oryer: Sr. Partser Einakter. onnabend: Einen Freitag: Hofgunst,

VUL- L E I A Sonnabend und Sonntag: Gastspiel des König- iz B Hofschauspielers Emil Nichard. Onkel

Die Juni-Vereinskarten baben im Juli Gültigkeit.

Komisches Terzett | Ver l obt: Frl. Margot Conrad mit Hrn. Ritt- Zum S{hluß: Ju der | meister Oswald Baron Scherpon von Kronenftern

und Mars. Sieber (Tarnowit).

Nach Schluß der Redaktion eingegangene Depeschen.

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in Messina

Befehl der

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„Popolo Nomano“ meldet seien gestern auf einen aus Nom Kapitän des Militärbezirks E namens ania

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ergangenen

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wegen Hochverrats ver

haftet worden. Sie hätten die Mobilisationspläne für die 1s nah dem Auslande ausgeliefert.

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\ ( } Frl. Frida Zeßsch mit Hrn. Obverpostpraktikanten Paul Bahlcke (Grunewald —- Berlin). Di Sohn: Hrn. Hauptmann Garthe (Stargard). E N Ein Sch{loß Döben). besonderen S ) walde a. S Oberkammerherr Madel von Wißendorff ( Klinkow|tröm,

e Tochter: Hrn. von Böhlau

Hr. Georg von Koppelow (Fürsten- Fr. Oberhofmarshall und eine von Vietinghoff, geb. Schwerin). Fr. Auguste von geb. Schönebeck

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(Potsdam).

: Bemerkungen. Anna Sieber,

Ein liegender Stri (—) in den Spalten für Preise hat

Verantwortlicher Redakteur Dr. Tyrol in Charlottenburg.

Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin. aTA e Mf Norddeutschen Bu Familiennachrichten,. O M Sechs Beilagen (einfchließlich Börsen-Beilage).

ruckerei und Verlags- elmstraße Nr. 32,

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