1855 / 154 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

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Dauer ; der wachsame Chef der Verschanzungs-Linie auf der Karabel'naja- Seite, der tapfere General-Lieutenant Chruleff beorderte an den Vertheidigungswall zwischen den Bastionen Nr. 2 und Korniloff zuerst aus der Reserve ‘gegen 600 Vüchsen- und andere Schüßen, als aber der Feind dur unsere Linie bei der Vatterie Gervais durh- brach, da nahm der General - Lieutenant Chruleff die bon den Arbeiten zurü>kommende Compagnie dcs Jnfanterie-Negiments Ssjewsk und führte diese Truppen , vereinigt mit dem zurücgedrängten Bataillon des Regl- ments Poltawa gegen den Feind. Diese Truppentheile, Zu rechter Beit dur< 5 Compagnieen des Infanterie - Negiments Jakutsk und in der Folge durh ein Bataillon des Jufanterie - Negiments Jeleß verstärkt, tällten dichtgeschlossen das Vajonnet, warfen die Franzosen Über den Gaufen, jagten sie aus der Batterie Gervais hinaus und folgten ihnen auf den Fersen bis zu den feindlichen Trancheen, wo fie fort-

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fuhren, die Fliehenden niederzustechen. Bei dieser Gelegenheit zeih- nete si< die Compagnie des Negiments Ssjewsk durch besondere

Selbstverleugnung aus. Auf allen übrigen Punkten der Vertheidigungs- linie fochten die Truppen, begeistert durch ihre Führer: den Contre- Admiral Panfiloff und den General - Major Fürst Urus]o fk, mil musterhafter Tapferkeit und schlugen alle À griffe zurü>. Zum Erfolge dieser glänzenden Affaire trugen sehr viel bet unsere Batterieen auf der Nordseite und die Dampfschiffe, welche dic anrücenden feindlichen Kolon- nen überall beschossen, wo sie zu erreichen waren ; namentlich das Damps-

{chiff „Wladimir“, welches unter Führung feines Commandeurs des

E C O A ( Cavitains ersten anges ,

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l Butakoff, mehrere Male an die Mün- dung der Kilen - Schlucht fuhr und auf A a | Der Heldenmuth und die Selbstverleugnung der Garni}on 18 zum Solda-

feuerte. un delten, find

bon Sebastopol, deren sämmtliche Glieder vom General bi ten mit ungewöhnlicher Einmüthigkeit und Entschlossenheit handelt über jedes Lob erhaben. Unter denen, die sich am meisten auszei><neten, bin ih verpflichtet, außer dem Chef der Garnison, General - Adjutant Hraf Osten-Sa>en und seinem Gehülfen, Admiral Na S S an der Leitung der Gesammtvertheidigung von Sebastopol so rübmlichen Antheil haben, zu nennen: den General-Lieutenant Cru Le Dem Ote

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Ehre des Tages vorzüglich gebührt, als denjenigen, der die ganze an- gegriffene Distance befehligte; den Contre - Admiral Panfiloff, der die Angriffe des Feindes auf die Bastion Nr. 3 abschlug; den General-Major Fürst Ürussoff, der den Angriff zwischen den Bastio- nen Nr. 1 und 2 abwehrte; die Abtheilungs - Chefs: Capitains 1sten Nanges Kern und Pereleschin; den General-Major Juferoff, den Oberst Goleff, den Oberst-Lieutenant Malewski und den Capitain 1sten Ranges Butakoff. : : Unser Verlust im Verlauf des Bombardements vom 5. und 6. Juni und bei dem Abschlagen des Sturmes beträgt: an Getödteten: 4 Stabsoffizier, 4 Oberoffiziere und gegen 530 Mann; an Verwun-

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deten: 6 Stabsoffiziere, 42 Oberoffiziere und etwa 3378 Mann nie- derer Grade. L

Der Verlust der Gegner, deren Kolonnen unter dem stärksten Kar- tätshen»- und Gewehrfeuer sih befanden, ist sehr bedeutend ; wofür zun Beweise dienen kann die Bestattung ihrer Leichen, welche auf Anhalten des Oberbefehlshabers der verbündeten Truppen am andern Tage um 6 Uhr Abends stattfand. Die Zahl der getödteten Feinde wies si als so groß aus, daß die Franzosen ni<ht Bahren genug hatten, um die Lei h-

name aufzunehmen und der die Bestattung leitende Offizier sich zu der Vitte genöthigt sah, daß wir die Leichen, welche in der Nähe unserer Werke lagen , bestatten möchten. So vollzog si diese beispiellose That der sebastopolschen Garnison, welche nah neunmonatlicher Belagerung und dreimaligem wüthendem Bombardement den verzweifelten Sturm des Feindes abschlug, ihm ungeheure Einbuße verursachte und mit heroischer Selbstverleugnung bereit ist, seine Versuche von Neuem al zuwehren,

Das ZFhurnal de Sr. Pelérovourg* agr: „Unsere Leser werden sich erinnern, daß ein kleines Detachement unter dem Fähnrich Sswertschkow einige Engländer, die auf Hangö - Udd gelandet waren, zu Gefangenen gemacht hatte. Dieser Vorfall bat zu einer Reclamation des Admiral Dundas geführt und wir sind ermächtigt, dicses A tend, fo wie die von dem General - Adjutanten Verg darauf ertheille Antwort zu bver- öffentlichen : / '

An den Oberbefehlshaber der in Helsingfors zusammengezogenen Truppen. Am Bord Jhrer britischen Majestät Schiff „Duke of Wellington“ bei Sjöskär, 15, Juni 1859 „Mein Herr ! i

„Jh benußte die erste Gelegenheit, um mit Zhnen Nücksprache zu nehmen über das, was ich so eben vom Commandeur des britischen Schiffes „Kasak“ vernehme. Derselbe klagt bei mir darüber, daß die Offiziere und Mannschaft eines Bootes vom genannten Schiffe in dem Augenbli>e, wo fie unter Parlamentairflagge in der Absicht ans Land gestiegen waren, mehrere russishe Unterthanen in Freiheit zu seßen, welche auf Küstenfahrern, die von den unter meinen Befehlen stehenden Kreuzern genommen und zerstört waren, gefangen genommen wurden daß als” Offiziere und Mannschaft dieses Bootes am 5ten d. M. auf Hangôö-Udd bon den dort stationirten Truppen grausam getödtet wurden.

Der „Kasak“ kam in der erwähnten Absicht am Morgen des 5ten an und hielt si<h in der Entfernung von 2 bis 3 Meilen vom Landungs- plaßk. Das Boot wurde in dieser Entfernung vom Schiffe losgemacht und steuerte mit 3 Offizieren und 13 anderen Personen, außer den Ge- fangenen, die in Freiheit geseßt werden sollten, der Küste zu. Die Par- lamentairflagge wurde auf dem Vordertheil erst dann aufgepflanzt, als man der Küste auf eine Meile nabe gekommen war. Jn Folge der von mir angestellten Untersuchung habe i<h allen Grund, zu glauben, daß man Sorge getragen hatte, daß die Fahne deutlich gesehen werden konnte. Auf diese Weise fuhr der mit der Expedition beauftragte Offizier fort, fih der Küste zu nähern. Die am Ufer aufgestellten Truppen machten thm kein Zeichen und keine abwehrende Bewegung, bis erx si<h am Lan- dungsplaße befand. Da er hier Niemand fand, der sih mit ihm in Ver- bindung seßen sollte, so glaubte er, ans Land gehen zu können, während

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die Parlamentairflagge, die er auch selbst trug, aufgehißt blieb. __ Die Gefangenen, welche man in Freiheit segen wollte, fingen an, ihr Gepä> aus Land zu bringen, wobei sie von einigen Matrojen der Mannschaft unterstüßt wurden, die zu diesem Zwe>e, jedoh ohne Waffen, ans Land gestiegen waren. i f e Jch kann hinzufügen, daß die Waffen der ganzen Mannschaft im Grunde des Bootes lagen. Jn dieser Situation wurden die Gelandeten plößlich von einer überlegenen Streitkraft überfallen, wel<he sich von

den in der Nachbarschaft gelegenen Häusern aus auf sie warf und sie ohne Schonung angriff. Die Unsrigen gaben sich die erdenklihste Mühe, ihnen den Zwe>k ihrer Sendung zu erklären, und leisteten um so weniger Widerstand, als Widerstand unter solchen Umständen unmöglich war. Jch habe mir selbs die Gewißheit verschafft, daß einer der russischen Gefangenen die englishe Sprache verstand, und der rujssishe Offizier cheint ‘îm Stande gewesen zu sein, in eben diejer |

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antworten, als man si<h in beiden Sprachen an seine Aufmerksamkeit auf die Parlamentairfahnt i nit anerkennen, wollte. Jn Folge - dessen. wurde ein „MUsketen feuer ohne Unterschied auf die harmlose Mannschaft des Bootes und : Uten, eröffnet, Wunde

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auf die Gefangenen, die wir in Freiheit seßen wo

auf Wunde wurde ihnen auf die wildeste und grausamste Weise beige bracht. Das Feuer dauerte so lange, bis alle getödtet waren, oder todt agchalten wurden. Nux ein Mann, der [elbt [me Lermunder ivar, und den man todt geglaubt hatte, konnte sich später auf dem Boote flüchten, und fand si< einige Stunden später dem Schiffe nahe genug um Hülfe zu erhalten. Vier andere Leute der Mannschaft wurden tod! im Grunde des Bootes gefunden.

Die Wunden, welche man an ihnen fand, beweisen, t worden ist, was durch das Zeugn1ß des

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% ly ho nur no hinuitufitacn ano Mannshaf C) Ae U M0 OMnzutufugen , gane anna ti x

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T daß der mörderische Angri i | provocirt und durchaus nicht nothwendig war.

Indem ich Jhre Aufmerksamkeit auf diese Thatsachen lenke, hoffe ich nicht umsonst an Jhre Offiziers-Chre die Forderung zu stellen, daß Sie mir die Erläuterungen geben, welche Sie unter den vorliegenden Umstän den für angemessen halten, und ih bin glü>lich, diese Gelegenheit benußen, um Jhnen die Mittel zu gewähren, den Charakter der ¿Fahne unter welcher Sie dienen, zu vertheidigen.

Nur den Angchörigen der unglü>lichen

u : A tot 1 U 11% % E +0 fônnte man jeßt no< einen Ersaß bieten, und esS* würde für fi

Der Messer Afaire

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eine Art Trost sein mit Sicherheit zu issen, entweder daß alle todt sind, oder: daß, wenn noch welche leben, Hoffnung vorhanden ist, daß se von

ibren Wunden geheilt werden. ; S - -

Ich nehme mir also die Freibeit, Jhnen hierbei eine Liste der Offi ziere und Matrosen zu senden, welhe muthmaßlich getödtet sind, unk würde Ihnen dankbar sein für alle Aufschlüsse, welche Sie im Stande

î b ; 7 of f n T5 d o I +F 190 ‘4 pt oil on fein werden, mir über diese unglü>lihe Affaire zu ertheilen

Jch habe die Ehre zu fein

qa N Dundas Contre-Admiral und Ober-Befehlshaber der Seemacht N aa

Jhrer brit. Majestät im Baltischen Meere

(Die Antwort des Generals Berg folgt morgen.) : Der Obec-Kommandirende des abgesonderten kaukasischen Corps General - Adjutant Muraw jeff, berichtet unter dem 1. und <4. F unz

(12ien und Láten) über den Uebergang unserer Truppen über die tür kfishe Grenze und über die Beseßung eines Theils des Paschalifs Kars durch dieselben in folgender Weise:

„Nach der Zusammenzichung sämmtlicher Theile des aktiven Corps bei Alexandropol und Achalkalak überschritten wir die Grenze der Türkei

in drei Kalonnen: die linke, unter Kommando des General-Majors Grafen Nirod, rü>te den 24, Mai aus Alexandropol und ging über Tachnis und Parwali nah Agdsha-Kala; die mittlere Kolonne des General-Lieu tenants Fürsten Gagarin seßte si< am 26. Mai in Bewegung und zog Über Mulla-Mussa und Wartany an den kleinen Kumyly, wo fie sich mil | Der MNTeN OLONNE Veran, Die TeEMIE OTonne Unter General-Leute- | nant Fowmalewski verließ Karsach am 27ften und sollte si< nach cinem )

i 1 | Versuch auf Ardagan mit der Hauptmacht vereinigen. Als allgemeiner | Sammelpunkt für sämmtliche Truppen war der Ort Saim bestimmt, am | Flusse Kara-Tschai, eine Tagereise von der ¡Festung Kars. Am 48. Mat dercinigten sich die beiden ersten Kolonnen in Agdsha-Fala, und machten dort Halt in Erwartung des Detachements des General-Lieutenants Ko- wvalewsfi. Unsere Avantgarde wurde gegen Saim vorgeschoben und in

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| der Nichtung nah Ardagan ein fliegendes Corps unter General- | Major Baklanow dirigirt. Die feindlichen Pikets, aus Baschi-Bozuks, von | regulairer Kavallerie unterstüyt, bestehend, hielten das Dorf Mazra, 19

Werst von Kars, beseßt. Beim Anmarsche der Hauptmacht hatte der Generafk-Lieutenant Kowalewski in Z Tagemärschen Oltschek erreicht und dort erfahren, daß sih in Ardagan der Pascha befinde, welchem die Ver- | theidigung des Landstrichs anvertraut sei, und daß hieher auch der Chef des Sandshak Tschaldyr, Asslan Pascha, seine Miliz (gegen 9000 Mann) zusammenziehe. Zugleich theilten Kundschafter dem General-Lieutenant @owalewski mit, daß das Junere der Festung vollkommen offen, und die Möglichkeit vorhanden sei, dur Kartätschenschüsse von den auf dem reh- ten Ufer der Kura errichteten Batterieen aus die Garnison zum Rü>zuge zu zwingen. Dies bewog den General-Lieutenant Kowalewski, sich gegen Ardagan zu wenden, AUf dem Wege amen oie Aeltesten der Stadt unseren Truppen entgegen, erklärten ihre Unterivürfigkeit, brachten die Sc{lüssel der Festung und sagten aus, daß der kommandi- rende Pascha nah Olta und Asslan-Pascha mit den Nesten seiner Miliz nach Groß-Gelja abgezogen sei. Am 30. Mai beseßte der General-Lieu- tenant Kowalewski die Festung, sprengte ihre Mauern und Batterieen und kehrte am 31. Mai nach dem Orte Oltschek zurü>, um sich mit dem | dort angelangten Detachement des General - Majors Baklanoff zu ver-

mac Am 1 Unt gung seßen, wohin unjse von dieser leßteren am

vereinigten Kasaken - Linien - Regiments des Obersten Kamkoff und

PVikenier-Divisionen der vereinigten Dragoner-Brigade, nebst 1 Geschüßen der Kasaken - Artillerie. Unsere Kavallerie unterstüßten 4 Bataillone

° i , 5 E “L enfanterie mit 4 GVeschüßéen

p4ahaft mit dem Säbel an, -der Feind floh, und wiewohl z1

nrüdtten Man Oten D Aud 1 lele bet unserem un C! U norana Huden Bet Der WBertolgung bieben die Kosalen 11 feindli 17 i i x d l LVDILI 1 ? ¿il ] meder ; 1TT( P j 2 nod )¿ 5 i111 317 Ut {li Ì

l \antgarden 4 ï ì uh ba )1 L UND Den | U Me SULXTEN 1 Unfer Verlust Janzen Zeit M V zum Yar beträgt an Getödteten Dat Un 1 Mann Von De V an Verpa C osfaken ¿ann niedern Grades und 33 Mann Miliz. A C Od A S G O TDIA E (= - E CINEI Privatdepesche De O. U GQUS 0 Ia vom T T H E f j F V ¿E s tr 4 A i >J A 11 t / 44 f s H P 7 7A IO H U 64 D 60H41 lt 44 lo. (27,) Juni sollen laut russishen Angaben bei dem mißlungenen

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( C ad qerauen fein.

en 16,000 Mann (

3 4 7s B » Tf n 0B pl 4a C S a 4 ï 4A A 4 y weil hle den Yeinden wiederholt Lebensmittel geliefert haben ,„„&innlands Allmänna Tidning““ bringt eine ganze Reihe tele-

phischer Depeschen aus einer großen Zahl von finnischen Küsten- l o N 4 I 544 s) f y 4 Edi L : s E G4 5 G s i Uber die Bewegungen der feindlichen Flotte vom 10. bié

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f fa % , V y (* C a C0 5 F , : „Wolter Veit es, dap Die Einwohnoy von Beor= dians| Besehl erhielten, binnen 24 Stunden die Stadt zu ver- |

ni. Daraus is zu ersehen, daß die Engländer, nach-

l ollte si<h die re<hte Kolonne nah Saim in Vewe- | re Hauptmacht gegangen war, Jnzwischen wurde | 2. Juni ein kleines Corps unter dem General- Major Grafen Nirod detachirt, um das Terrain nah der Festung Kars | hin zu untersuchen. Das Detachement bestand aus 4 Ssotnien des 2ten |

„Als unsere Kosaken bei dem Orte Mazra 100 Baschi - Bozuks beseßt hielten, anlangten, griffen sie dieselben r Unler-

7 ( t UBUNngq Der VOTACIMODCNeN -Weit€ zwei S hmwadronen türttlcher Ulanen )

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dem sie schon am 11ten und 12ten in der Nähe von Hangöudd geireuzt und Messungen vorgenommen, am 13ten Nachmittags

wie schon gemeldet) den Telegraphen und „einige“ Häuser

daselbst zerstörten. Diesen telegraphischen Depeschen zufolge sind

2

die feindlichen Schiffe in fortwährender Bewegung, bald mit Lan-

dung von Mannschaften und Parlamentairen, bald mit Zerstörung

gefährlicher Punkte an der Küste, bald mit Messungen, bald endlich

mit Schießen na< dem Ziele (Probeschüssen nah der Scheibe) hbe-

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¡<âstigt, Ortschaften, die man bis jeßt nicht allein für große

Schiffe , sondern für Kriegsschiffe überhaupt unzugänglich jatte, jehen jeßt Kanonenbéte und Schaluppen auf ibrer nitunter sogar auf ihrer inneren Rhede erscheinen,

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Va richts 4 e A Í ( A - x Nachrihten aus Warschau vom 30, Juni zufolge waren

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eren,

Dort von Brüssel der russische Gesandte am belgischen Hofe, Graf ; ' ( \ e L, 2I 4 f

(9 Kro ntr T 4 44 A G Ch A S. (T 4 * P 54 N Crt A F{ hreptowicz, von Bialysto> der Commandeur des russischen Garde erte = Corps, WVeneral = Lieutenant Ofrosimoff, angekom

der Kaiserliche General = Adjutant Graf Lambert von

HnAA N U D OA G R A : Q. i : y ì E

nah Mic ndzyrzec, dex Veneral = Lieutenant Wikinsky J

prâstdirender General - Direktor der Regierungs - Kommission des {innern und des Kultus, na< dem Gouvernement Kaluga A General = Lieutenant Burman, Chef des dritten Bezirks des Gendarmerie - Corps, na< Lowicz und der Wirkliche Staatsrath Poltansti na< St, Petersburg abgereist, (Pr. C.)

__ Dänemark. Helsingör, 1. Juli, Das englische Dampf- Lransportschif „Nr. 231“ kam gestern von der O stice hier n nat England bestimmt, Dasselbe hat einige und 40 Höllenmascbinen am Bord, welche vou den Russen in der Finnischen Bucht ausge- iegt waren, aber von den Booten der englischen “9 rlogsschiffe An gesi\<t sind, Von England kamen gestern hier an, ein englischer Kriegsdampsfer und 2 Kanonenboote, Die leßten find beute na

der Dstsee abgesegelt.

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A L L [t / Vienstag, n -Fuli, Nben DR, (Tel O P G N 7 Der it04 P A6 A C A CLDA 4 & l | N _ E er tei eingetroffene LWAmpser aus der Levante bringiî Nachricl-

t aus Konstantinopel bis zum 25sten Juni, Nach denselben hat Al i 29 (1 ) Ry A6 “ny 9 4 y _ / H, 7 e , G - : Pascha T ages vorher mittelst Hat das Großvezirat erhalten,

“1n Laltgehabter Brand hat einige Stadtviertel vernichtet und 1500

Häuser i } As g ofoa c ; "6 Ç ; i E sche gelegt, Die Cholera herrschte besonders stark im Lager Dtvlan's

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, Lon, Dito 4 Jul Morgens. (Tel. Dep. d. C. B.) n heuliger Nachtsibung waren beide Häuser nur mit einem Re- gierungs-Antrage beschäftigt, der für die Wittwe Lord Raglan's S jährliche Pension von 1000 Pfd. St,, für dessen Sohn und A von 2000 Pfv, Skt, fordert ; die Debatte wurde in beiden Daujern vertagt.

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Stod>holm, Dienstag, 3. Juli. dirt Und zerstört,

| an diejem Tage Prifen /,

Prisen mit sich.

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s Üesterceichische Sproz. Metal-

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(Tel. Dep. d. C. B)

EVien, 4. Juli Nachmittags 1 Uhr.

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Metalliques 687. Bankactien 986, Nordbahn 200. 1839er ï E Te | 4 Kact : 3 . 1839er L

1854er Loose 100, National - Anlehen S552. {N Hr H A 7012 T And [4 a4 3 F

E nbahn - Actle n 3053. London 11, 59. Augsburg 124. Hamburg 90

Paris 144. Gold 28: Silber 23, -

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Königliche Schauspiele,

Donnerstag, den 9. ult : Keine Borstellung.

Freitag, 6. Juli. Jm Opernhause. (112te Vorstellung) : Aladin, oder die Wunderlampe, Großes Zauber-Ballet in 3 Akten, vom K. Balletmeister Hoguet, Musik von Gáährich. Anfang 7 Uhr. Mittel-Preise, S

Die permanent reservirten Billets werden bis auf Weiteres im Kassenflur des Königl, Opernhauses abgeholt,

S ait at aaa, (Tel. Dep. d. T. B. Englische Schiffe haben Nystad am bothnischen Meerbusen bombar- E E “Um Lösten v, M. passirte ein englisches Ge- ¡hwader , aus 7 Dampfschiffen bestehend, Botaldavik , und führte c) L ¿ : E t | 7 t d am darauf roigenden no< Â andere

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