1855 / 249 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

1852

er alliirten Flotte ausgeseßt waren, in die Lust

e O Die Befestigungen waren mit 23 Kanonen armirt. M Der Moniteur“ vom 23. Oktober meldet, daß in Kinburn onen vorgefunden sind. :

u: Rtisenba welche in diesen Tagen aus Rußland in Memel eintrafen, wird der „Königsb. Ztg.“ von dort unter dem 21. Ofkto- ber berihtet, erzählen, daß eine von den lángs der furländischen Küste von Polangen ab stationirten englishen Korvetten ob es „Basilisk““, „Desperate“‘, „Aréher““ oder „Konflikt“ gewesen, wußte man niht anzugeben ein Kordonhaus, zwei Meilen diesseits Liebau, nicht weit von dem Dorfe Bernathen angegriffen, bombar= dirt und in Grund und Boden geschossen habe. Nach der erfolg- ten Landung der Besaßung entspann si ein heftiger Kampf mit der kleinen Abtheilung: russischer Soldaten, die dort die Wache bil- deten. Der überlegenen Anzahl der Engländer gelang es, die Leute zurü> zu treiben, und mehrere Kühe als Trophäen auf ihrem

i rit sih fortzuführen... ;

S acevten: iu - York, 5. Oktober. Nachrichten aus Nord=-Mexiko' zufolge befand sich General Castro no< immer im Besiße von Matamoras. erg verlangten die unbedingte Uebergabe. Auch General Vidaurri marschirte gegen Matamoras. San Luis de Potosi war von den Aufständischen genommen und General Giulan getödtet worden. Tamuyico hatte si< für das Programm Vidaurri's erklärt

und Cassanova vertriebèn.

Königliches statistisches Büreau.

Statistische Nachrichten über das seit den lebten

Zx Jahren fortgehende Steigen der Preise von

Getreide, Brod und Fleisch im preußischen Staate

und in der Hauptstadt Berlin besonders, so wie

über die Verhältnisse der Anschaffung, des Ein=

faufs und des Verkaufs jener Nahrungsmittel in Berlin.

(Fortseßung.) (Siche Staats-Anzeiger Rx. 248. S. 1845.)

Die Bevölkerung Berlins A A Zählung von 1852 und itd tgeseßten Bevölkerungs-Kontrole: T for ares j 438,958 Seelen 445,340 450,913 , 454,518 y

Die Consumtion an Weizen- und NRoggen-Produkten betrug demnach auf den Kopf dur<s<nittli<: Summe. Pfund.

268,66 299,07

Weizen. Pfund. 109,94 100,38

Noggen. Pfund. 198,72 158,69

im Jahre 1852 i 1853 ) : d f 1854 87,21 168,25 299,46 1. Semester 1855 45,08 83,05 128,13

Dic Consumtion überhaupt ist also von 1852 zu 1854 von 100 auf 95,09 gefallen, sie fiel in Weizen - Objekten von 100 auf 79,32, stieg da- gegen in der Roggennahrung von 100 auf 106,00. E

Die Consumtion im 1sten Semester 1855 ist verhältnißmäßig nicht erhebli< verschicden von der im Jahre 1854. 1

Ein niht unbedeutender Antheil an dem Verbrau<h von Mühlen- fabrikaten und Ba>waaren in Berlin fällt auf die Neisenden, welche die Stadt auf kürzere oder längere A besuhen; man kann ihre An- zahl auf jährli<h etwa 250,000 Personen veranschlagen. Da diese in der städtishea Bevölkerung nicht mitgezählt sind, so verringert sich das vorstehend berehnete Quantum des Verbrauchs an Weizen und Roggen pro Kopf der eigentlichen Einwohner Berlins, hauptsächlich wohl in der Weizennahrung nicht unerheblih; wenn gleih nicht vergessen werden darf, daß von den 250,000 Fremden, welche das Jahr hindurch nach Berlin kommen, die meisten nux wenige Tage hier verweilen.

c; Brod- und andere Ba>waaren-Preife.

Der Verkauf von Ba>waaren wird bon 306 Vätern und 102 Kuchenbä>ern, Pfefferküchlern und Konditoren, d. i. Meistern oder für

eigene Nechnung arbeitenden Personen, mit resp. 1078 und 312 Ge- |

hülfen und Lehrlingen (nah der Gewerbe - Tabelle für 1852) betrieben. Außerdem wird viel BVa>kwaare von anderen Orten nach Berlin gebracht und in Brod-Niederlagèn bei Kaufleuten und Viktualienhändlern, so wie auf den Wochenmärkten verkauft. Dieses Quantum ist nicht unbedeu- tend und betrug nach obiger Consumtions-Uebersicht im Jahre 1854: ; 1,064 2- Ctr. Weizenbrod, 151,970 Noggenbrod, zusammen 153,034 Ctr. oder 16,833,740 Pfund Weizen- und Noggen- brod, wonach auf den Kopf der Bevölkerung etwa 37,3 Pfund kommen. Nicht das Gewicht, sondern das Geld is der Maßstab für den Ver-

Die 600 1200 Mann starken Be- |

fauf der Ba>kwaaren; man erhält für einen gewissen Geldwerth ein na< Ol Merkthceifen des _ Getreides wechselndes Gewicht an Ba>waaren. Eine polizeilich festgestellte Taxe für die lih dem Ermessen eines Jeden überlassen,

\{<wer zu ba>en,

bedeutendeni Absaß zu verschaffen, Güte und Größe zu geben.

möglichste

durch Verordnung des Königlichen

wicht zu geben. mung, so verfällt der

event. Gefängnißstrafe 2, Dezember 1853),

Polizei-Präsidio monatlich zw

den verschiedenen Stadtgegend für einen bestimmten Geldprei gemacht.

erfolgt, und zeigt die nachf

und kleinste Gewicht der gew

Geldpreise.

Für den Zeitraum

vom

Seit dem 1. Septem

s geben,

bis

Semmel für 2 Sgr.

Bäât>er besteht nicht; es ist ledig- seine Waare mehr oder minder da vorausgeseßt wird, daß jeder Bä>er, um sih einen bemüht sein muß, seiner Backwaare die Zur Sicherung des Publikums ist P N me E bom

November 1853 den Bä>ern die Verpflichtung auferlegt, eine Selbst- that feR eben - diese zu Jedermanns Einficht in dem Verkaufslokale aufzustellen und nah dieser Taxe de Js diese Selbsttaxe

1 Va>kwaaren das bestimmte Ye- nicht E aMAERCTE, 3 Gewi er Va>waaren nicht mit derselben in Uebereinstim- D na Bä>er in eine Strafe. Ueberschreitungen der Taxe werden nah $. 186 der Gewerbe-Ordnung vom 17. Januar 1845 mit ciner Geldbuße bis zu 50 Thalern, oder im Unvermögensfalle mit einex verbältnißmäßigen Gefängnißstrafe geahndet. Andere Uebertretungen der bezeichneten Verordnungen ziehen eine Geldstrafe bon 5 bis zu 10 Thalern nach si<, (Berliner Jutelligenzblatt Nr. 282, den damit aber das E u Mi SOR T 10 E an ‘lden Or as arößte und kleinste Brot zu finden sei, wird von dem E E ail ecimal ie Selbsttaxe derjenigen Bä>ker in en, welche das größte oder kleinste Gewicht in öffentlihen Blättern bekannt ber 1854 sind solche Bekanntmachungen olgende Uebersicht im Auszuge das größte Ööhnlihsten BVa>kwaaren für die üblichen

gröüßtes Gewicht

| Pfund. | Loth.

kleinstes Gewicht

Pfund. | Loth.

. September . Oktober . November . Dezember j Januar

: Februar

. März

j April

. Mai

; Juni

9 t à , Juli

f August

. September i . Oktober

. November 15. Dezember . Januar , Februar . März

. April

. Mai

; Zuni

. Juli

i August

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24 29 26 4 26 24 24 24 24 28 á 16 24 24

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12 10

8 12 40 12 10 12

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16 11 Ee 12 10 10 10 12

Jahr. | vom

- Für den Zeitraum

bis

für 5 Sgk.

Ein gemengtes Brod

größtes Gewicht

Pfund. | Loth.

fleinstes Gewicht

Nfund.| Loth.

1854 J 1. September |15.

. Oktober

j November . Dezember

i Januar

; Februar

/ März

. April 16,

1, Ma 10 7

1. Juni O 1, Ul

B 1. August

September

s g , Oktobêr f y . November . [B 5. Dezember ? X 14 . TFUnUar. 9 I , Februar , n ._ März g [14 . April 9 e s Ytat U , . Juni P E . Juli

15. August

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PRPRARRRARARAZ

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“tôglih- Mittags von 1—3 Uhr melden. Be-

1853

Ein Schwarzbrod für 5 Sgr. | x 5 Leipzig, ‘23. Oktober.

ir d eitraum vit d s größtes Gewicht

Pfund. | Loth.

2ä4 | 30

kleinstes Gewicht

vom | bis Pf und. |. Loth.

Jahr. J 13854 1 1. September |15. September

16. 30, 2 Oktober

28 1. Oktober 19. 16. 31. 1. November |15. 16. 5 30, 1. Dezember |15. 16, H O1: L 1. Januar . Januar 16. Ñ

1. Februar 1M o 1. März 10.25 5 1, April 16. "0 d H 1. Mai . Mai 10, N 1. Zuni Juni O j M0 A 4. JUU 15. Zuli

16. bt August

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i August 15.

Die nach dieser Uebersicht sich ergebenden bedeutenden Verschieden- heiten des Gewichtes einer Art von Ba>…kwaaren für einen bestimmten Preis beruhen wohl mehrentheils in der verschiedenen inneren Güte der Backwaaren, da die meisten Vä>ker sih nah den Anforderungen ihrer Kunden richten, und leßtere, wenn fie der wohlhabenden Klasse angehören, inehr auf ausgezeichnete Qualität, als auf das Gewicht schen.

(Schluß folgt.)

Statistische Mittheilungen.

Die Betheiligung an den leßten Urwahlen in den RNegie- rungs-Bezirken Posen und Bromberg stellt sfih, nah amtlichen Berichten, in folgender Art heraus: Jm Negierungsbezirk Posen haben in der ersten Abtheilung von 8848 berechtigten Urwählern 3655, in der zweiten von 24,363 Berechtigten 8823, in der dritten von 112,877 Wäh- lern 19,042, also von überhaupt 146,088 Berechtigten nur 31,520 an den Wahlen vom 27. September d. J. Theil genommen. Jm NRegierungs- bezirk Bromberg haben in der ersten Abtheilung von 4402 berechtigten Urwählern 1892, in der zweiten von 12,494 Berechtigten 4200, in der dritten von 57,724 Wählern 10,488, mithin von 74,620 Wählern nur 16,080 an den Wahlen Theil genommen. (Pr. C.)

An den leßten Urwahlen im Negierungsbezirk Danzig haben in der ersten Abtheilung von 2977 berechtigten Urwählern 1542, in der zweiten von 10,063 Berechtigten 3582, in der dritten von 62,457 Wählern 10,896, also von überhaupt 75,497 Wählern nur 16,020 Theil genommen. (Pr. C.)

Wie erfreulich der Aufschwung des Vergwerksbetriebes in Preußen scit dem Jahre 1848 gewesen ist, kann aus der Zunahme der für den Bergbau thätigen Arbeitskräfte und aus der mit der Production stets steigenden Einnahme am besten erschen werden. Während im Jahre 1848 die Zahl der Arbeiter nur 52,828 betrug, war fie im Jahre 1850 hon auf 57,034, 1852 auf 66,945, 1853 auf 78,183 und 1854 auf 89,200 gestiegen, so daß si<h die Arbeiterzahl in dem Zeitraume von 18418 bis 1854 um fast zwei Drittel vermehrt hat. Der Werth der dur<h den Bergbau gewonnenen Produkte wurde für das Jahr 1848 auf 9,615,929 Nthlr. berechnet, 1850 war ex bereits auf 11,682,804 Rthlr., 1852 auf 113,615,107 Nthlr. , 1853 auf 16,147,221 Ntblr. und 1854 auf 20,994,922 Nthlr., also in den Jahren von 1848 bis 1854 um mehr als das Doppelte, gestiegen. Die Zahl der im Betriebe be- sindlichen Bergwerke betrug im verflossenen Jahre 2569, von denen 62 dem Staate, 1846 Gewerkschaften und 661 Standesherren und Privaten gehörten. (Pr. C.)

- L E R E A A E E E x A8 L E S Fi S cs! i L RiA A EZED S EL

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| Leipzig - Dresdener 2133 Br., 213 G.

au - Zittauer 455 Br. Magdeburg - Leipziger 317 Br., 315; G. Berlin- Anhaltische 161 Br. Berlin - Stettiner —. Cöln - Mindener —. Thüringer 1103 Br., 110 G. Friedrich - Wilhelms - Nordbahn —. Al- tona-Kieler 1255 Br. Anhalt - Dessauer Landesbank - Actien 142 Br. Braunschweiger Bank - Actien Litt. A. 126 Br.; B. —. Weimarsche Baok-Actien Lit. A. 1117 G.; B. 1105 Br. Wiener Banknoten 914 Br., 9174 G. Oesterreichische Sproz. Metalliques 675 G. 1854er Loose 88% Br. 1854er National- Anleihe 725 Br. Preussische Prä- muen - Anleihe —.

Hamburg, 23. Oktober, Nachmittags 2 Uhr 44 Minuten.

Schluss-Course: Preussische 4¿proz. Staats-Anleihe 1004 Br. Preus- * sische 3Zproz. Prämien-Anleihe —. OVesterreichische proz. Loose 1015. 3proz. Spanier 295. 1proz. Spanier 175. Englisch- russische Sproz. Anleihe —. Berlin - Hamburger 113. Cöln - Minden 162. Meck- lenburger 597. Magdeburg- VVittenberge 427 G. Berlin-Hamburger {ste Priorität 1005, Cöln-Minden Bte Priorität 914 Br, Es war schr wenig Geschäst bei matter Haltung. ( ;

Getreidemarkt, VVeizen und Roggen still, aber sehr fest, Oel, pro Oktbr. 37 Br., pro Mai 354, Kallee sulle. Zink suile.

London lang 13 Mk. 23% Sh. not., 13 Mk. 34 Sh. »ez., London kurz 13 Mk. 5% Sh. not., 13 Mk. 6% Sh. bez. Amsterdam 35,95. Wien 851. Disconto 6 pCt. s

Wien, 23. Oktober, Nachmittags 1 Uhr. (Tel. Dep. d. C. B.) Nordbahn-A ctien und Loose fest, Bank-A ciien niedriger angeboten.

Schluss-Course : Silber-Anleihe 84. 9proz. Metalliques 74%. 4z¿proz. Metalliques 654. Bankactien 1030, Nordbahn 2033. 1839er Loose 119. 1854er Loose 987. National- Anlehen 78%. London 11, 01. Augs- burg 1135. Hamburg 824. Paris 1314, Gold 17%. Silber 14x.

Ameterdanm, 23. Oktober, Nachmittags 4 Uhr. (Tel. Dep. d. C. B.) lo Allgemeinen wenig Geschätt.

Schluss - Course: Sproz. österreich. National - Anleihe 662. Metalliques Litt. B. 73. S5proz. Metalliques 6277. 2tproz. Metalliques 315. 41proz. Spanier 195. 3proz. Spanier 34%. Sproz. Stieglitz 807. Mexikaner 184. Londoner VVechsel, kurz 11, 87{ Br. Hamburger

d Proz.

VVechsel, kurz 357 Br.- Holländische Integrale 635.

London, 23. Oktober, Mittags 1‘ Uhr. (Tel. Dep. d. C. B.) Consols 87&.

Nachmittags 5 Uhr 30 Minuten. (Tel. Dep. d. C. B.) Cousols eröffneten 87% und schlossen etwas fester zur Nouiz.

Schluss-Course: Consols 875. 1proz. Spanier 195. Mezikaner 19#. Sardinier 833. Sproz. Russen 96. 4iproz. Russen 86.

Hamburg 3 Monat Wechse! 13 Mk. 10 Sh.

__ Paris, 23. Oktober, Nachmittags 3 Uhr. (Tel. Dep. d. C. B.) Die 3proz eröflnete bei geringem Geschäste zu 64, 40, suieg auf 64, 25 und schlóss zu diesem Course bei lebhastem Geschäste in ziemlich fester Haltung. Consols von Mittags 12 Uhr und von Mittags 1 Uhr waren gleichlautend 87% gemeldet.

Schluss - Course: 3proz. Rente 64, 25. 3proz. Spanier —. 4proz. Spanier —. Liverpool, 23. Oktober. 4000 Ballen Umsatz.

4;proz. Rente 90, 25. Silberanleihe 802.

(Tel. Dep. d. C. B.) Baumwolle: Markt sehr dau.

Königliche Schauspiele.

Donnerstag, 25, Oktober. Jm Opernhause, (167ste Vor= stellung): Der Freis<hüß, Oper in 3 Aufzügen, von Fr. -Kind. Musik von C. M. von Weber. Mittel=Preife.

Im Schauspielhause. 489sstte Abonnements - Vorstellung. Auf Begehren: Der Kammerdiener. Posse in 4 Abtheilungen, von Leitershofen. Vorher: Hermann und Dorothea, Idyllisches Fa=- miliengemälde in 4 Abtheilungen, nah Goethe?s Gedicht, von Ve. Karl Töpfer. Kleine Preise.

Sreitag, 26. Olfltober. Jm Opernhause. (168ste Vor= stellung.) Der Prophet, Oper in 5 Akten, nah dem Französischen des E, Scribe, deuts< Lon L. Rellstab. Musik von Meyerbeer. Ballet vom Königlichen Balletmeister Hoguet, Anfang 6 Uhr. Mittel-Preise.

Im Schauspielhause. (190ste Abonnements-Vorstellung.) Die Verleumdung. Schauspiel in 5 Akten, nach Scribe, von A. Herr- mann. Kleine Preise,

Meldungen um Billets zur Vorstellung der Oper: „Der Tannhäuser“, könuen vor dem 1, Dezember nicht angenommen

werden.

7 ; E I E P T E S 7 0 g G Dr E T I T

Deffeut

[1723] Bekanntmachung.

„Die <irurgische und augenärztliche Alinik in dem Königlichen Klinikum, Ziegelstr. l, 6, wird für das bevorstehende Wintker- semester gegen Ende d. Mts. eröffnet, - Kranke, zu deren Heilung <hirurgis<he oder augenärzl- lihe Hülfe nothwendig ist, können sich daselbft

entgeltliche wollen si< schriftli melden. Bezahlung der

es gestattet.

ürftige Kranke evxbalten außer freier Behand- lung auch freie Arzenei. Die Anmeldung zur Aufnahme dringender Krankheitsfälle wird bon den in dex Anstalt wohnenden Assistenzärzten

zu jeder Zeit entgegengenommen. Aufnahme nachsuchenden zubor bei Privatkranke können gegen reglementsmäßigen aufgenommen werden, soweit die Räumlichkeit

Berlin, den 20, Oktober 1855. Dr. B. Langenb e d>, Geh. Medizinal - Nath und Professor, Direktor des Königlichen Klinifums, Schifferstroße Nr. 6, E>ke des Exercierplaßes.

licher Anzeiger.

Die eine un- Kranken Unterzeichneten

[869] Nothwendiger Verkauf. Königl. Kreisgericht. 1. (Civil-) Abtheilung. Berlin, den 48. Mai 1855.

Das in der Feldmark Tempelhof, am Kreuz- berge Nr. 2 belegene, im kreisgerichtlichen Hy- pothekenbuche jenes Dorfes Vol. I. No. 67 Pag. 659 verzeichnete, der Ehefrau des Kauf- manns Carl Adolph Geri>ke, Charlotte Wil- helmine, geborene Wilde, gehörige Grundstü>, welches nach dem Hypothekenbuche einen Flächen=- inhalt von 16 Morgen 24 (Ruthen hat, von denen fih jedo< 1 Morgen 118,5 []Nuthen

Dem

Kurkoften