1856 / 167 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

T - # s ü z ¿ 1374 : L Á : Zita evt die VrartihoT 2e vas e LESD R Ed melt Es 1375: m . e o a *% a E n N a i i <4 d î D t F E T 0 O A fr Migliedet der Staais - Gserbadn Pensens mnd Unlete| otgtein. Kiel, 15, y meldende Grutbsad er Gere Hunt verle mode h E Lee | Bi R jade Belt ter t R T Dr H B V- a S R L - L } » i nd Di x N Ï V: 0 é r e4- h é Î 7 t G N L ET rae s 2 s [BLLS, -Kähen auszudehnen. al Holstein. Kiel, 15. Juli, Die bei dem Ober-Appel,, gli sei, als; das. Königreich: beider, Sicilien, „und wenn-der König S E Tie tubrs t. C R LER E EUE e n betsel e Se lee y habe, #0 vermöge „er id | Adreß - Debötte bei Gelegenbetf des Friedendbertrages felt Dibfüsfión

Berli i @ B g n, den 4. Juni 1856. ; 4 tionsgerihte anhängige und auf den 4;-Augzust angësebte- Sa ieses, Staates -der Matt. Englants getroßt - | <t aúders zu erklären, .als--dürh eine Lauigkeit, die Frankreih-in | über ‘Ftalien fkattgefunden habe , so ' sei“ der únmittelbäre Zwe> seines“

Der Minister L i ‘des Prásidenten der holsteinshen Ständev i n ste «ausl geistlichen, Unterrichts - und Medizinal- : Minister v. Scheele ist I Advoka n BeraE ag M Beg auf ine Cooper n M TEnigreiHSardinien; dem u Ez Antrages der, zu erfahren, was für Schritte “"in“" Folge dek“ ; sten Gege vel bietedas KönigreichSardikien; demés unter den schwie? | auf “den Pariser“ Konferenzen“ stattgehabten " Besprechu Per italle- rig ise er itálte-

Angelegenheitenz des 1 es Lebteren auf 14 Tage aus i o a? : É A usgeseßt worden , sodaß. die E + Gi Lab Daa .@ 11 E aiso am 18, Auhus vebent men me (Bi E) B S s Verfu elde eine freie Verfasung u Stande zu dingen: | ju fun gebenfe - falls feine befiedigenden -Antivorten auf die f È. Württemberg. Wildbad, 13. Juli. Wi quf diese Verfassung, für deren Aufrechterhaltung England: hoffentlich Vorstellun N hres falls feine - befriedigenden - Antworten auf ‘die: Gratulati d : ldbad, 13. Juli, Wie gestern zu Kräften: Sorge tragen werde bli>e Oesterreich ‘mit Argw igen Jhrer Majestät und des Kaisers der Franzosen erfolgt sein

AUGI von Raßland und D C n Ba “Gfoßfürke M!) da fie seiner Anficht nach. ganz Ztalien ein A E Bi | salicnisger Gébiétabelle Lit Me: Leop Eineder. sei die RO

2. A Pai h cilie von Baden “f gebe, Deshalb werde. O i ih | in f , C ur [remde Truppen. niweder sei die Re- Finanz - WŒtinisteriuzi. | dei N ia M 7 (ange Zug Wagen zur Auffabs N piel. Beta raben. Die ® ae E vérstAndigen Marme t aal e E cibpelt, "Mé Telofte L E h O E e man feine frem:

: C der Kaiserin Wittwe, deren hohes talien seien in ihren Ansichten sehr gemäßigt, und s sei ibnen ‘keines- i i le<t, und wenn diese shle<te Re erung

Haupt - Verwaltung der Staatsschulde (13. Juli 1798) wir feierten, Die Se Pre, ded Ei Dgs um eine Veränderung der Grenzen e S tctentA Read G En Jáhreñ unverändert | fortbestanden ‘habe, welche Aussicht auf

n. waren erneuert und der Stadtvorstand überrei ; „Ei nzu E thun. “Was fie - verlangten Sd ORRL At Net 9 eendigung' der Occupation sei ‘dann. borhanbén? Die Behäuptung, daß

orstand überreichte eine Glüdwunsh. H !! sei ‘eine unpartéelisché Recbtópfle / s ei e<t verlang- | die-Fortdäuer der Décupation nöthig sei, um eine mißliebige ‘Regierun

i pflege ' und eine feste, éin- | zu stüßen, sei geeignet, den Gefühlen des Mißmuths neue Nahrung fa

Adresse, ten ,*- y fihtsvolle und edrliche “Verwaltung ihrer Civil -. Angelegenheiten. } geben und sie niht aussterben zu lassen. Wegen - ihrer Stellung“ zu

Bekanntmachung vom 15. Juli 1856 b ; betreffend 117 i: : die Verloosung von Stamm- Actien u avis Baíern. München, 14. Juli i Kenn: man“ ihnen das gebe, so werde“ die gro M i ini x 25 täts-Obligationen Ser. 1., !l, und IV S E bbn Aas Frhr. V RLAA iit t ae N italienis< S Cane Ens i ‘Es gebe fr ainen Jtalien nicht i Stich u Le ¿Se O | n Mo E : i , 21, i = en Auftra : 27 h im Alt: igen Weg zur Erzielun er Unabhâ1 it Italiens, ; 1 T A O ; ; the Tetneswe ur Ein- \<lesfi\<- Märkischen Eisenbahn. Ea Majestät s e abgereist, um dorthin persönlich d} eet in M berilichen Eintracht H dim D I ta L A in dié inneren Angelegenheiten fremder Nationen son- i i f der Ehepakten Sr 2 She Ee Ratifications-Uïkun, E Englands und Frankreichs. Hoffentlich -werde der B faate> Secretaït” bed flärung, dab ibm eir sf L on. éfnet N. WeltetrelG, abzügebenden Er- Bei der am 1. d, Mts. öffentlich stattgehabten Ver Die Auswechslung der eit des «Prinzen Adalbert zu“ bringen} Auswärtigen erklären, daß Jtalien in dieser Hinsicht erfreuliche Hoffnun- | Was" die Säculati i olche Einmischung nicht länger geftattet sein solle, für das laufende Jahr zu tilgenden E im -feiien unv Prioriletos sten Tagen aa ieA E M wird zu Paris in den nh gen de A f L N habe .nur eine einzige Regel für seine Re- | wolle ‘er bAüntige Frage. Mis vil 60G Et L ard : y 1 2 ° s - L . a m \ - 1 4 2 E \ f, ] î : A i 4 f e A 4 k x E 2 en 0 T L e Aen "U r Elen fue nnien | Segen a Mattes uns tem sann Bahr brn: Dgs Ÿ 2 Was’ fe dels vie m C e E E E : m=Aclien . à 100 aben. Soviel wi j M r di i : wi i. Es du t AE N on der Art gewesen, i Sti Eri 100 boy Gute ths Beni ang mate 4 lp M ERES D set et K Stan Tate | 2 R | 1 („DErgi, (e » ¿Ui à 90 » daselbst Höchstseine Vermählu i : , un des System in einem fremden Lande bestehe. Der Earl-von Clarendon |-dieses ' wi aft mit Frankreich auf Mittel zu finuen, h 2 UNDN n gra), daselbst Hôchsseine Vermählung mit der Zufantin Donna Anle [f nat daranf aufmertsam, daß die talienisde Ras eei apier f Gesabe bin dea König bén Saiten ju Unerslähn, Lad ee glube hof é y ergl. T0 400.79 | ehandlunç je. Eine Vorlegung der betressenden Papiere sei | wenn die feierliche Erklärung erfolgte, d I 6 uve, daß, gezogen, deren Nummern dur< unsere 2 | Schweiz. Bern, 14. | E nicht statthaft, da die Correspondenz noch unbollständig sei und ihre Ver- | Occupäati L S e, daß mit einem bestimmten Tage die versfentli hte Sanne e 1 I H E E Natioualraths srit die Beile, 0 ée ba e | E UE Gu L UN A Ae RUfA 3 p eher falten Ottba;: dieses? Kiel Ae A E Va inte QUIBGSO schwer been LMiDIeT worben, Be d. M. obifieatioû 1am 2Eisea, ! -Bundédrath? und: Kon | sa b ürde. Eine gewaltsame Reform Jtaliens gehe nicht | daß die französische Régierung nit ents{! Aan g t n, Wir wiederholen hiermit : einstimmig die Aufhebun S1 n tommission beantragt E an. “Man müsse fih vielmehr bestreben, zu einem Abkomiñen mit jenen | ‘cupation Jtaliens d i ossen: sei, hinfort gégen die Oc- n hierm / ! g der Littr. c, Ziffer Il, Ab, 4 und ¡[F Regierungen zu gelangen , von welchen die vo bménden Verb Etn S ur< fremde Truppen zu protestiren; allein daß “dies daß der Kapital-Betrag der Stamm-Acti _— | des Zolltarifs unv statt d , isser 1, #19, 4 Und ¿a T L i [chen die vorzunehmenden Verbesserun- } wirkli< der Fall sein sollte, halte er Fe | ) -Actien, zuglei E statt der dortigeu Ansäbe die Fest E gen ausgehen müßten. Ohne 2 weifel seien die schreiendsten : f a ür unmögli. Seines Erachtens den Zinsen für das zweite Semester d,-J, Pn 15 A einheitlihen Taxe von 1 Franken per Laage für e A eini S borhanden, die bis zu Ge Ai Grade die italienische Gesellschast die Erklärun A L i san Recht, von der Regierung noch in dieser Session Dezember d. J, ab, der Kapital-Betrag der Prioritäts- dete, gezogene und gewalzte Eisen, ohne Rü>ficht aufd 9 gm DN verdorben und; herabgewürdigt hätten. Allein diesen lasse si nur dur< | auf die Elunshüng in die italicnisGa daß fienicht bereit sei, in Bezug Obligationen aber: vom 2, Januar k. J. ab * Der Antrag wurde - ohne - Widers ruh B essen Werth die italienishen Regierungen,. nicht durh auswärtigen Dru abhelfen: Die | als bisher, od daf n E U N A Ange egen elten Weren a gehen, gegen ung: und Rückgabe der Actien und Obligationen und Ve rant haudelte es sich um -Waroniiges Éctieltung irn L l Etsabängen in Be a uf A Bolf sei zu s<arffichtig und habe ju | Mittel die Unabhängigkeit der italienischen Stäüien M tGL! dor! er dazu gehörigen, nicht mehr zahlbaren Zins-Cou i | Verfassungen von Solothurn, Sd 7 E ür di E viele Erfahrungen in Bezug au evolutionen gemacht, als daß es die Revd- “Palmérston meint, das Hâus könn - L erzielen. Lord aupt ins-Coupons bei der O L: / haffhausen und Schwyz, worübe F lution als Mittel zu seiner Befreiung wählen sollte. Es würde un à Záus kônne fih nicht darüber wundern , daß A A î r A L ! e «M 2 : U E Eisen- | N A iu E Ge (A C erstgenannt n A, fnu Seiten L e Shrer Majestät i tigkeit ich nut übetschäen lasse “i Anregung VrbeaBt he e ie Wr. heben ist. ais : unden zu er- | trat bei der dritten Her ruh genehmigt worden ; Dageg alienern Hoffnungen zu erregen, welche zu verwirklichen sie nicht im | seßung der römischen Staaten hab ATTSUN g. Je E 1774 i Q } | r Hegner für die liberalen Rek Stande wäre. Die-Vorstellungen, welche er der neapolit i\ RNegie- j e natürlich -die Aufmerksamkéit -der auf , Der Betrag der etwa fehle die Schranken, i ralen. Rellamanten ung “geit ien d\chaftli neapolitanischen Regie- | den pariser Konferenzen versammelten Dipl in L nden Zins - Coupons wird A ranken, indeß au< hier Bundesratl Lor! rung ‘gelnacht habe, seien“in freundschaftlichem Geifte gehalten. Er hab ; iplomaten in Anspruch' genom- De>ung der Ansprüche ihrer B p wird zur | G j esrath und Kommission è die Grü ; g n. Er habe | men, und der Kaiser der Franzosen habe d d i h esißer vom Kapital. gekürzt. enehmigung beantragten, welche d ie Gründe auseinandersebt , weshalb: er glaube; daß ‘der gegenwärtige | den W ï ; ur< den Grafen Walewski L L ai L, Boa Die Rae us au R irren Bünkéérath Kirrer - ünd Wesarth au lg nachdem no d Zustand, der Dinge. gefährlich für die Sicherheit des- Thrones und für illi IDeftxeichs Btl A aufhören möge, wenn man, die Ein- und Obligationen auf. - g “dieser Actien Antrag gesprochen, mit all : d für en Kommissioua die Nube des Volkes sei, und habe unter anderen den Rath ertheilt, | jedoch abe j s dazu erlangen kônne. Der Vertreter Oestreichs y Zugleich wexden die bereits früher E En wurde. (Fr, J.) / allen gegen 2 Stimmen * ausgesproche Bn môge E Personen , gleichviel, - was für politische “Ansichten fie Das Gub Ds U T ec bali r Stan O deo s j G er ae F en, Sicherheit für ihre li Freihei Ei i ; Le enwärtigen Stande der ten e E auf den Anlagen: der vorgedah- Großbritanni : F Antwort auf diese L eas Us N Ra: N ia: M At a nd en Sin, N für Schritte die ‘eng*”” Prioritäts-Obligationen Ser. L, G wat rene Actien und Die Königi 1 L > eret London, 15. Juli i Aa ais Ceara A die Gelegenheit gehabt habe, si< | meine T ASO Ina io É Regiémnig s wie die bes Papstes, A mit Dem Bemerken auf O ¿ s V hterdurcha wiederholt | die aus der Krim ie : u oolwi eine Heerschau über G i er“ der Franzosen ‘darüber zu* benehmen, so halte ‘er der seine wohlwollenden Abfichten und aufgeklärten Ideen in dem E, bereits mit dem 34, -Deze 8 n, daß die Verzinsung derselben | Ga Unt N gekehrte reitende und Fuß-Artillerie, i a leh ur wünschenswerth, sie dem Hause vorzulegen. Eine “weniger kannten Motu proprio fund gegeb be, di d N 1 34, mber des Jahres ihrer Verl nzen über 3500 Mann, 2450 Pferd C ' bef riedigendeAntwort lasse si< jedo< unmögli denken. Was die im | wi d Pr er gegeben habe, die Sache so einzurichten gehört hat. dd oosung auf- | Zhre Königlichen Hoheiten Pri serde und 92 Kanonen, sirchenstaate vorzuneb i « itel die im | wissen, daß die Ursachen des Mißvergnügens verschwinden und di ¡gehört hat. 01 : ; en Prinz A : ; U Middd zunehmenden Reformen und die Zurü>ziehung der Occu- | fremd E Esten ae gr e uns mit den Juhabern der gekündigten Rh ô f, sin. von Preußen! die Paten Lo L Y 4 fand ben banbtfächli da eei Petbeili R Ae dieser Gegen- ben Decühation. Staliens nd h die ""Berdinderung ahnlither Oceu: ten» 1n_ einen Schristwe<hsel - wegen der Kapitalzahlü ; reußen und der Herzo C da “14 M 1) dadel betheiligten ten aufs dringendste nahe- | pationêñ ‘für- die Zukunft sei nach" i nt Mei: einlassen, und werden daher desfa r Kapitalzahlüung niht | Willi zog von Cambridge, so wie Gener F gelegt worden. Leider habe man nie das geringste Vert in 3 ei nah Anficht der englischen Regie- n d desfallsige, bei uns. ei illiams, wohntén dem militairischen S “F italienis geringste Vertrauen zu dem | rung ein Gegenstand“ von eiropäischem"Jntèrés} MW an ohne Weiteres zurü>gesandt werd s eingehende: Gesuche In der gestri hen Schauspiele bei. “F italienischen Volke an den Tag gelegt, ‘und | die- bisher befolgte Politik so thue es ihm leid i d én Vi, As eADeL tre, L ein Ga N habe fi stets auf di ete i Î ) thue es ihm leid, daß die Vorstellungen ‘Englands und'Frankreichs" Berlin, den 15, Juli 1856 en Sat ¿8 : us-Sißung lenkte Lord Lyndhurst de J auf die Furt vor Nevolutionen gestüßt, ohne daß man | bis jet nichts fruchtet 5 rlin, L a A | Al des Hauses ‘auf die Angelegenbeiten Ita l i urst de E Scritte*gethan habe, um si zu bergewissern, ob eíne sol e s gefruchtet hätten. Wenn nun Rußestörungen im neapoli- j i | erinnert. zuvörderst- daran, d i gelegenheiten Ftaliens. E wirkliwdegründet i i v ‘id v0 einer L Gebiéte ausbrähén, so würde ber König Heider Sicilten natur Haupt - Verwaltüng [der Staatssch Gsfdu = , daß nit nur jenes Land, -fondern auch die / gründet sei: Schließlich wolle’ er nur no< ‘bemerken, däß der |lich den Beistand Oesterreichs ( 4 H 4 ¡„Narur- ulden u - Fürstenthümer - die Wirkungen“ ein (i uh de englishén Regierung: -die Verbesserung der’ italieni bi estetreihs na<suchen, und däraus würden Verwi>lün- ¿ | Occupation erlebt “hätt gen“ einer öôsterreichis<Wen Militair " sehr am-H l rung der ita enishen Zustände ében so! ‘gen entspringen, die den Frieden Europas gefäbtdeten. Schon das set Natan. Gamet | der österreichischen M. en. Auf ‘dem wiener Kongresse seien die Gren we erzen liege, wie dem englischen Volke, ‘und daß sie Alles aufbieten |“ein Gründ für Engländ und i Oro pon I sei : : der öster Macht genau definirt worden, j werde, um auf wohlthätige Neformen in Jtalien hinzuarbeiten. Der Marqui für England und Fränkreich, fich na Kräften zu bestreben, einem - Keit Zu Zeit eine Ueberschreit di orden, und troßdem habe bon * bon Elanxicar de bemerk n hinzuarbeiten. Dér Marquis solche Vorkommniß vorzubéugen. “Vielleicht bli>e die litänisi e 2 Zyaue l ' Le A 0 : t, áus den Aeußerungen Lord - Clarendon's-'| ‘gi nit ; E, neapolitanische Re- die Frage, inwiefern die dst ung dieser Grenzen ‘stattgéfünden. Al gehe hervor daß N v i F M N gierung mit einem gewissen Argwohn auf die Näthschlägé Englands'und Frank- R M: oOe e A erreichische Occupation in Jtalien gere{t macht: und: E eapé seine unbedingte Unabhängigkeit' geltend ge- | reihs: Allein er verzweifle noch. nit daran, daß von änderer Seite kom! i i ob Mets La R A eingehen; allein ‘er behaupte, daß Und’ ‘den Versuch dex / englischen Regierung, si< in seine’ Angele-* |* mende Rathschläge eine.bessere Wirkun iben Xt cinen Chri dee er etaig q der General der Kavallerie und gangen seien, fie das De Miene Ae E Mb Grenze F Jal uit qu Legeeifen, weghal6 d dee tastoseredti des a A K E ee gan h mi 20) Z. Mussell überein, dorin nämlich; daß der König è Generalstabes der-Armee, v on:R e y G: Herrschaft - des Kriegsgese » Zustande und unter de sh weigere, ‘das Haus j air des Auswärtigen | ‘von Sardinien vollen Anspruch auf den Schuß Engla ds und Fr ; Der. Wirkliche: Geheime %b R evh er, na<h-Thüringen. | der Di ; egsgeseßes gehalten hätten. Wann: werde diesc de gerè, ‘das Haus in Besiy‘ der ftattgehäbten ‘Korrrespöndenz "zu | reichs gégen jed ‘oboazirté F Englands und Frank- F S LUChE:; ¡¡Dber- - Fi inge ein Ende y Die : iescm Zustan seßen. Wenn: man. diese: Fs d gégen jeden unprobozirtèn Angriff habe. , Jn die verlangt «“ e ver Steuern, von gle B Jet u Negierung auf ‘biase Ange latte: dai Bis Rd errei Macht Die 6M ee A a a nb U abe Di A E DIEVAR G A E: R da die irtéfpoädeni mod nicht O : f - | Gebiet verlassen würden, so bald si das ob eicher das frem ansdowne sagt, wenn ian j Gewalt sd : 8 igt sei. Dié bon Lord J. Russell so schôn éntwi>élten édlen' Änsich- tbun fönnten. Nun babe Vóes A as ohne Gefahr einer Jusurrectio: F Uebeln, . an- wel <en Li dvd Puf L L ewalt’ ‘schreiten wollé, ‘um den |*ten wisse er“ vollkommen" zu würdigen. Doch müsse die Regierung st< tairisché: Herrschaft über: d gerade“ die Art, wie Oesterreich diè ‘iil: X äußersten Nothfalle- ge] alien’ kranke, abzuhelfen; so * dürfe das nur'im“]} das Necht vorbehalten, ‘deu erstrebten geméinsanién Zwe> it der ihr“ am Nubestdrun er’ das Land ausübe, ‘die Wirkung, Unjüfriedenbeit, F habe, -. »falle- gesehen und, - wenn“!man die vollste Ueberzeugung besten dünkenden Weise zu verfolgen, n ata genu und möglicherweise Jnsurrection ‘in Ie E e, ‘-daß'\man dabei durchaus im Nechte sei." Ganz besonders ‘mi | i gui VertSlgen, NRRIE hoffe, daß Lord J. Russell fi M P | Der müsse in der That ein leichtgläub on x Fialien hervorzurufen M man sich: vor einem Einschrei esel nz esonders müsse |“ an dieser Erklärung genügen lassen werde. Disraeli begreift nicht, was | Desterrei Teichtgläubiger Mann sein, der da annehme, dh F Lords un E I E Zeit! hüten, ‘wo ‘das Haus der | ‘die Regierung gethan habe, oder zu thun beabfichtig: ie in den digst ti us Dil Se. Majestät der König haben Allergnä lee die dsterreichische E O Gar olates ae E F ialienisce Ai Oen iy Os Laie O R/GESGA b titd PaDeNA “f oi ride id gere gten Erflcungen |1 reGtfertigen, Es sei s i :¿ Dem Ober-Stabs- und Regi = | pirten Gegenden freiwilli b “On , den Besig der occi F hierauf im Comité ‘erôrtért FIO e E <ulbill ‘wird } unpolitis< wie mögticz gewejen, die italienishe Frage aufden Konferenzen beim 3ten Husaren Regi egiments=-Arzt Dr. Strun Drud>e ] lig aufgeben iverde. Viellcicht aber werde es dem Buc cl bin omité ‘erôrtért und“ auf Antrag des Herzogs vón“|'zu berühren uünd' in die Protokoll ‘man | dts F E -Regiment, die Erlaubni ¿3 | Dru>e Frankreichs und Englands wei r werde cs den E Luc clèuch- die -Weglassung vón ‘Urt. -12, welcher ‘verfügt, " daß ' rotokolle aufzunéhmen, wenn inan weiter nichts des Königs von Han 9 / niß zur Anlegung des von | ten. Er ( veihén, wenn diése geineinsam handel F Volks\< i 9 g vón ‘Urt. -12, welcher verfügt, '' daß ‘kein |habe thun wollen, als was auf gewöhnli diplomatischen W n R nover Majestät : n. Er hätte gehofft, daß dieser i n \{ullehrer, um “zur ‘Ausübung seinés. t u fel ¿ h bi L A. gélööhnli<em diplomatischen Lege ganz vierter Klasse des B ueber bene Uu ied Ritter-Kreuzes | Waffen éi t iTbted i trstrebte ‘Ziel erreitht Halle Con Meadedung de : s 0 in bestimmtes Glaubensbetenntniß z0 untershreiben mit 50 / ‘nicht Sache e Hauses her Mermeisei/ f “os Diskussionen üb e d : i : ? alt spreche er nicht, sondern ‘von inc Us 7. 20: Stimmen beschlossen. - Die: Negierung! bleibt dur diese Ab- i ißte asinlacd dercbore ld den: Frankreich und England. ' | n einem moralisc{én Einfluss, E stimmung'mit 30 Sti : agi R h ese Ab-" | wärtige Politik einzulassen , es müßte den1i ‘die Politik der -Régierun die neapolitanis <e Regierung angehe, so fei dieselbe jo led! [F [cll ‘die Y H) Gen in ee M egan der I Mr. Se e BANE Ma En ei Ps Wie | wie möglich. Es erhelle das nicht nur ‘aus aae h , F die Vorlegung -von. Korrespondenzen “zwischen der engl P Nealée t thun, ehe es wise, , worin Bee Pott A: Aus der | shrift Gladstone's, Mena dem nente E Fus dens Und'-den E E Nd anb T6 Mi dG bet M, lis A it A R Rg e Me e, Ad n politischen Prozesst | er Sicilien über die Angelegenheiten Jtaliens. Er erklä Stoffen! fel fd Ver UA nifa e O U Aa Wan un U Aube. i F i ge g . Er erklärt, er habe gar | {lossen sei, in der italienischen Frage nichts zu thun, und er glaube,

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