1884 / 68 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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die minder gefährliche Beschäftizuug vorziehen. Der Unter- , einer großen deuts<en, viellei6t aud deuts - öfterreihishen j ziehen und bis länoftexs 1. Juni 1884 an das baveris<he Gewerbe- S E r stt e B c t l a g c 5 nehmer und der Arbeiter, sagte wen, zielen Ande freie Männer; Pferde-Aus stellung, die bier in Berlin abgehalten werden | museum in Nürnberg einzusenden. Die definitiven Anmeldeformulare Î ° A , 7 S l l 3-A er ohne Zwang gingen sie einen Arbeitsver rag mit einander | sollte. Angeregt dur den landwirthschaftliben Verein für Lithauen | werden vom 1. Juli 1884 an ausgegeben. zum D eut) < en Reich S - Anzeiger Und Königlich Preu 7 (U aa z nzeig i

Berlin, Mittwoch, den 19. März 1884,

ein; niemals könne der Arbeiter hinterdrein von dem Unternehmer | und Masuren, hatte bekanntli die Landespferdezubt-Kommission schon Nürnberg, März 1884.

eine Ents<ädigung begehren, die er sih beim Eingehen auf den Ver- | vor zwei Jahren den Minister ersut, diesem Projekt näber zu treten. Der Direktor des bayerischen Gewerbemuseums :

trag ni<t ausbedungen habe. Kein Dritter, und also au keine | Nah dem nunmehr vorliegenden Plane der Regierung sollte die Aus- von Stegmann.

Regierung habé das Ret, sih in diese Verhältnisse einzumischen. stellung auf dem Hippodrom bei Charlottenburg stattfinden, wobei T1 Gs,

Bete n dge hat, je j e zes Augen teen. R ganz u me in E g Say e SIELEN ugleis ges Stallungen Prod F a m m. j mia

cieBle Aus@auung die Herrschaft gewonnen. Der Unternehmer er- erwendung finden sollten. ie Ausftellung follte n\ofern von . - / : “m; ; -

eint beute mit der Verpflichtung belastet, ale Schäden, welche für | den übrigen Schauen unterscheiden, als 4 eine R rfigiern der | Das bayerishe Gewerbemuseum zu „Nürnberg veranstaltet 1885 j iernah wollen Ew. Excellenz das Weitere gefälligst | in dem Festseßungsbes{lusse ($. 108 a. a. D.) Her cata

Lcben und Gesundheit Dritter aus seinem Betriebe entstehen, mit ausgestellten Thiere na< den versiedenen Arten des Gebraus, QUE internationale Ausstellung von Arbeiten aus edlen Metallen und veranlassen. lihenfalls dur besonderen Beschluß von dem id x

seinem Gelde, so weit Geld es vermag, gut zu macen. Das is | unter dem Sattel und im Wagen, geplant war. Die Regierung | Legirungen und den ¿u ihrer Herstellung nöthigen Maschinen, Werk- s Berlin, den 27. Februar 1884. richte, welhes in der Sache „selbst zu entscheiden

das Naturrect, ganz unabhängig von der positiven Gesetzgebung.“ .… | hatte nun vor Allem au< einen oberflächlichen Kostenanstblag | zeugen und Rohstoffen. Königreich Preufßen. Der Minister des Fnnern. Der Finanz-Minister. hat, na< Maßgabe der Vorschristen unter U und L von Puttkamer. von Scholz. VIII festgeseßt. In zweifelhaften Fällen und bei

Gegenständen, welche feiner Shäßung nah Gelde fähig sind,

In den „Berliner politishen Nachrichten“ | maten lafsen, und da hatte si freilih gezeigt, daß die Kosten S : E Z i lesen wir: ganz wesentli< höhere waren, als man früher angenommen „… Die Ausstellung findet im neuen, aus feuersiberem Material : : E j Eisen und Stein gebauten Ausftellung8gebäude des Bayerischen Ministerium des Fnnern. An die Herren Ober - Präsidenten der Provinzen kann zum Zwed> der Festseßung die Erklärung der Parteien

Wir hatten v î i ild von übermäßi e | hatte, und daß ohne cinen Zuschuß von mindestens 300 000 an ( ] )ayeri M 19 der Galobaieea griem ein Bild von der übermäßigen Be ne Nealifirung des Unternehmens nit zu denken sei. Das | Gewerbemuseums zu Nürnberg statt, wird am 15, Juni feierlich S j Ostpreußen, Westpreußen, Brandenburg, erfordert, nöthigenfalls au< eine Beweisaufnahme herbei- \ Î Auf Grund des $. 106 des Gesetzes über die allgemeine Pommern, S{lesien und Sachsen und an geführt Gb 7

tsbezirk S< ? t und sind E igung dex Gutsbezirke durb Sculabgaben rger Mes M20 Jeute Oekonomiekollegium ift in Folge dessen der Ansicht gewesen und | eröffnet und am 30. September ge\{lofsen. # i - : IIT Landesverwaltung vom 30. Juli v. Fs. haben wir für die den Herrn Regierungs-Präsidenten zu Sig- VIT

in E Lage, ps ähnliches Did in Bg auf E Geh. Rath Thiel konnte dem u< nur beipflicbten daß die Auf i 6. Beri i : i a : len —, dc , ; M a : fie dat eve "n ebe én Ves Ee wendung einer solhen Summe nit im Verhältniß stehe zu dem | , Zwe> dieser Ausftellung is, den gegenwärtigen Stand der Ar- Berehnung des Pauschquantums im Verwaltungsstreitver- maringen Lindlar des Kreises Wipperfürth im Regierungsbezirk Cöln. Die- | Nußen der Ausstellung, Es stellte sich geren aber heraus, daß | geifen aus edlen Metallen und Legirungen in den tecMrhonen Coia Vot ied Tarif aufgestellt. Derselbe tritt vom E Der Werth des Streitobjekts bestimmt \i< dur den selbe hat bei 6300 Einwohnern 1020 sculpfli<tige Kinder. | die Züchter von faltblütigen Siolâgen sib au no nit so weit | Ländern zu zeigen und auf die künstlerischen und tebnishen Fort- [ages U N die Stelle des Tarifs vom 8. November i Kapitalswerth desselben und die rü>siändigen Nußungen, so- Die dortige Gegend ist wenig frutbar, die Landwirthschaft sehr be- | vorgescritten in ihren Zuterfolgen fühlten, um entspre<end auf | schritte ‘ine G elung derselben aufmerksam zu machen, den Aus- L A E Me De E öllig und sonst A ; eit dec vet d änderte Antrag darauf gerichtet s{ränkt und die größten A>erwirthe haben dort nur ein Pferd. Mit | einer großen Aufstellung paradiren zu können, daß sie viel- | stellern eine Gelegenheit zur Auêdehnung älterer und Gewinnung 1876, mit welhem er in den Tarifsäßen völlig und auch für die Berehnung des Kostenpaushquantums im | weit der ursprüngliche oder veränder g [g wekden Updnalites Rad aile et DO übersuldet. Stein- | leit aber aub «e deswillen der Auéftellung abhold | neuer Absatzgebiete zu bereiten und dur< Vorführung der neuesten im Wesentlichen übereinstimmt. Z Verwaltungsstreitverfahren. ist oder die Nugungen von wr vetafs ap rrur ezw N: brüde sind in der Nähe, aber keine Fabriken Diese Gemeinde ist | waren, weil sie befür<teten, den Züchtern warmblütiger | Maschinen, Werkzeuge, Apparate und Rohstoffe Anregung und Förde- Excellenz ersuhen wir ganz ergebenst, den Tarif . , s Der Zeitpunkt, bis zu welchem die rü>stän igen Nußungen rue hind in der Nähe, aber keine Fabriken. if EE l Î telen , / noi B Ew, Excellenz : ; 06 des Gesetzes über die allgemeine ; ag der E d Thiere gegenüber nur eine zweite Nolle zu spielen. Das Kollegium } kung zu bieten. bst den beigefügten Tabellen in unserem Auftrage den Kreis- Auf Grund des $. 1 es Ge}eß g zu berechnen sind, wird dur< den Tag der Einreichung der n u üssen (Stadtausscüssen Magistraten der zu einem Land- | Landesverwaltung vom 30. Juli 1883 (Geseßz-Sammlung Klage, wenn aber eine Vervollständigung derselben verfügt aus\<ü/s / Seite 195) wird Folgendes V worden, dur den Tag der Einreichung der vervollständigten

zu 20990 Æ Staatssteuern See und bat an Zee amunalseuern besbloß deber t de E Befürw ort sib vorläufig 0 s d Gebäudest sowie ins ) roß mancher warmen Be ortung si vorläufig gegen E i A _ 200% der Grund- un! âudesteuer sowie /o der Ein das Projekt auszusprechen. Ein zweiter Punkt den Geheim-Rath Zugelassen werden zur Ausstellung die Gold- und Silber- h hörigen Städte von mehr als 10000 Einwohnern), P kreise gehörig Klage bestimmt. An Stelle der Klage ist im Falle des 8. 69

- d er Klassenf f ingen. i é i S : : e 5 Ÿ L kommen- und der Klassensteuer aufzubringen. Diese Gemeinde Thiel ausführlich berübrte und ber: namentl eine lebhafte Diskussion | bmiedearbeiten, die Juwelierarbeiten, Kunsftarbeiten aus Kupfer, | Regierungs-Präsidenten als Vorsißenden der am : sowie den Regierungs- Das nah F. 106, 107 a. a. O- zur Hebung kommende a. a. O. der Antrag auf mündliche Verhandlung im Ver-

Wuns des Ober-Präsidenten 1882 für Sul; inscliefli iLarbei ; Dito uf Wuns des Oter-Präsidenten 188 für Schulzwede hervorrief, betraf die Verhandlungen des Kollegiums über die Lage A dai DIarreiten, funstgewerbliche Bronze- und Messing- ; in Wirksamkeit tretenden Bezirksausschüsse mit- arveiten, Kunstarbeiten der Zinn- und Zinkgießer, von leßteren 1, April d. J. in Wirksam Pauschquantum wird nah dem Werthe des Streitobjektes be- waltungsstreitverfahren maßgebend.

a M. jährlid) es N “oon nen, ags in dem- des bäuerlichen Besißes Die gu g Bat betanntlid ir 62 Aci elben Jahre eine Anleihe von 15000 M zur Ausführung des be- 9 erten Deh1Bes. le Negterung Hak bekanntlich in 52 Amts- ; e ; L Ce ; ; _ namentlih die Nachal jon S c ü ; öffentlihen Kenntni A J ; {e hergestellten Kunsterbeiin —--nzearbeiten und die galvano E S M Oer ae RR G re<net und beträgt (vorbehaltli< der Bestimmungen unter 11, Dagegen bleiben von der Berehnung ausgeshlossen :

\lossenen Neubaues eines Schulgebäudes aufnehmen müssen. Zum gerictsbezirken Ermittelungen anstellen lassen über das Verhältniß der e 4 : T : i 3e8 9 plaftis< hergestellten Kunstarbeiten. i c: ; : Verschuldung des ländlichen Grundbesitzes zu dem Werth des Grund und zu bringen. IIT und 1V) für je a, die Nußungen, welche erst während des Streitverfahrens

ferneren Neubau von no< zwei Scbulgebäuden gezwungen, hak die i( Z Aa 9 Q V1 i: : Á - : O A Semeinde, in wel<er jeßt \<on die Beitreibung der Steuern, beson- Bodens. Es batte si dabet herausgestellt, daß im Durscnitt die großen Neben den fertigen Arbeiten lind zuglei die Arbeits\toffe, ; ee en, daß na 8. 107 ; , ¿ be der Gemeindesteuern, bas großen Theil erekutipischer Maßregeln Güter zum 28facen Betrage des Grundsteuerreinertrages, die Bauernhöfe T exdengs, Apparate und Maschinen zu deren Herstellung zu- ad Bs i ps eal ausmertam M g me Po: Bre A e 20 6 des Werthes n E 2 M. entstanden sind, : b Swäd bedarf, zuerst an den Minister rekurrirt und dann bei dem Abgeord- | zum 18fahen und die bäuerlichen Stellen nur zum 12fachen dieses | ge E vit thunlid: foll cine Riftaotf L ; : 0 O O ie bisher, bei den Kreisauss{hüssen, sondern au 40 Mehrwerthe n b, die während des Streitverfahrens entstan enen Schäden netenhaufe petitionirt. Sie glaubt einer Anleihe von 60 000 M für | Ertrages verschuldet sind. Da der Gutswerth im Durchschnitt gleich 7b die E t ielt , o T M bistorishe Abtheilung einen Ueberblick niht nur, w f b. d bei dem Ober-Verwaltungs- O L n « 600, und Kosten und im Werthe des streitigen Gegenstandes die in Frage stehenden Schulgebäude zu bedürfen. dem 63 fachen des Grundsteuerreinertrages angenommen wird, fo sind } Uber die Entwi>elung dieser Arbeitsgebiete geben. bei den Bezir sausshüssen un mündliche Ver- n 1000 eingetretenen Veränderungen.

Die Vorgänge, welche si< weiter in diefer Angelegenheit abge- | somit die großen Güter fast zur Hälfte des Werthes, die mittleren a id V. 5 geriht wegfällt, wenn das Verfahren ohne O 4 1500 , Bei Einlegung eines Rechtsmittels bleibt von der Be- spielt haben, kommen hier nit in Betracht; wir wollten nur cin Besißungen kaum zu 1/3, die kleinen nur zu 1/5 verschuldet. In eils } Für die Betheiligung E dieser Ausstellung werden später be- handlung zur Erledigung gelangt. 200 z 2500 re<nung ausgeschlossen, was in dic?em Zeitpunkt unter den ferneres Beispiel der Ucberlastung geben. Wir wollen au< no< | zelnen Bezirken stellt sih das Verhältniß für den Großgrundbesißz sondere ‘meldeformulare ausgegeben, welche in Quplo ausgefüllt bis Als „unschäßbare“ Gegenstände gemäß Nr. VIIl des 00 4900 E iht mehr streiti ist : parauf aufmerksam maen, daß es Leute giebt, welche in den ange- | nod cal slimmer, So erreicht im Bezirk Neustadt in L ae 2 is je Anmeldebögen fue erbemuseum eingesen- Tarifs sind nur jolche Streitobjekte anzusehen, welche über- A über 4500 ats g Meri) des Rechts auf wiederkehrende ogar in tee Mond Jeine Üeberlaftung sehen. Diese Leute sigen | Westpreußen die Höhe der tes ir so Mde des Mennd- Art und adl der auer stellenden Gegenttgras, Senaue Angaben über haupt keinen vermögensretlihen Jnhalt haben oder deren bei dem Ober-Verwaltungsgerichte zwei Mark E L ird nah dem Werthe eau u Ser Kommission, wel<e die betreffende Angelegen- | steuerreinertrages: die großen Güter sind also im Durchschnitt r un Zah er auszustellenden Gegenstände und den hierfür nöthi- haupt fein g bestimmt ist, daß si derselbe au a, bet dem er- H g Arts süNsen L Lis Nußungen oder Leistungen wird na heit zu erledigen hatte, und führten an. daß in einzelnen fast zum vollen Werth verschuldet. : Im Bezirk Rothenburg in gen Kaum und zuglei Jene befonderen Notizen enthalten, welche zur Geldwerth dermaßen Unde imm E , bschä en läßt b, bei den Bezirk38aus\ hüssen, re1Sau uhe Behs des einjährigen Bezugs berechnet, und zwar auf den Kommunen der Rkeinprovinz 400 9% an Kommunalabgaben zu | Stlesien übersteigt die Schuldenlaft logar den Durchschnittswerth ; | Herstellung eines ausführlichen Kataloges nothwendig sind, der mit niht dur< sachverständiges Ermessen a üßer Ae an Stelle des Kreisaus\<u}es tretenden ehörden 121/fachen Betrag, wenn der künftige Wegfall des Bezugs-

280 %/9 no feine besondere Be- | sie beträgt hier das 64fahe des Grundsteuerreinertrags. Jn | der Eröffnung der Ausstellung ausgegeben wird. Die Verpflichtung zur Unterstüßung eines Hülfsbe ürf- eine Mark, j l rehts gewiß, die Zeit des Wegfalls aber ungewiß ist, auf den VI tigen, sowie die Erlaubniß zum Betriebe eines Gewerbes, die mit der Beschränkung des Höchstbetrages im Falle a auf WBsfachen Betrag bei unbeschränkter oder länger als 25jähriger

zahlen seien, so daß 200 resp. E de! 3 1 aftun R Oi Aust sagten N A DOY aus Van I O mittel E N Ren E N Skl Ml Ueber die Zulässigkeit der angemeldet n Gegenständ d üb die Unters des G b häufigen Vorkommen von Steuererekutionen nit auf Armuth einer | Grund der Ermittelungen war die „egterung zu dem Swluß ge- Ph ; ie Gs enllande und über Entziehung der Erlaubniß oder die Untersagung des Gewer E 1 100 A, tin Falle b auf 40 M ies Gemeinde \{licßen könne; in Berlin kämen die meisten Erekutionen | Élommen, daß die Lage des bäuerlichen Vesibes an sih Sür die Be an der biftoriscber Ubtu C erhemuseum, beiviabes, wenn sie den Gegenstand eines Verwaltungsstreit- Die nur angefangenen Mehrwerthbeträge von 20, 40, iz VITI j E ; : verfahrens bilden, können im Allgemeinen für „Unshäßz- 60, 80, 100, 200, 400, 700 werden für voll gerechnet. S fa, j E II vJsstt das Streitobjekt keiner Shäßung nach Geld fähig,

‘vor und_do< fei Berlin eine sehr wohlhabende Gemeinde. Einer | nit beunruhigend fei ; „diefe Schlußfolgerung hatte aber, wie 9 L z bekannt, im Oekonomie-Kollegium man<en Widerspru erfahren. } Anmeldeformulare ausgegeben. bar“ nit angesehen werden; vielmehr wird in diesen ; : ig Zugrunde- Die Säße zu 1 werden auf die Hälfte ermäßigt, wenn so wird der Werth desselben zur Berehnung des Pausch-

L pag S vi E e a Gai Tem a iy Es war namwentlih au die Art der Erheb hrfach fo VII jer au j ist ländli emei ; die Mitali P 8 namen u le Art der Grhebungen mehrfa< angefo- A 11, . : Í G Ht Et selben Via ann ‘ain ‘Lesion, Ln S obne von Gie L, ten worden. Im Speziellen hatte man monirt, daß Mán den gänz- Die Einsendung der Ausftellungsgegenstände hat kostenfrei an das Fällen der Werth des Streitobjekts unter 1 | i ç i ] : 6s Pausch: uan enacbarten Industriestädte zu verzichen oder aus- | lib sGuldenfreien Besi nit autgesblofsen und daß man die Pee Zeit ie Gewerbemuseum in Nürnberg zu erfolgen, und zwar in der O i in R i L a, I ded Zarifs U | die GntsGeidung auf Mierkeintnis:- (Mi, oder des Gean quantums, je nah der größeren oder geringeren Wichtigkei atte Grted@ulden, die vor Allem beim Bauer meist starke seien, außer | Zeit vom 1. bis 30. April 1985 Bet umfangreicheren und größeren berehnen fein (vergleiche die Cirkularverfügung vom 8. No- durch Vergleich oder dur< Zurü>nahme der Klage, des An- | der Sache für die streitenden Parteien auf 50 bis 5000 M Betract gelassen. Jn der Debatte, die sid im Klub über die | Ausstellungen, welche besondere Veranstaltungen für ihre Aufstellung vember 1876). trages auf mündliche Verhandlung oder des Rechtsmittels angenommen. | j Jst mit einem unschäßbaren Anspruche ein daraus her-

Frage entwidelte, nahm zunächst der Abg. Sombart vas Wort, um | nöthig maten, bleiben für deren Einsendung besondere Vereinbarungen f » ; ; ters j S 7 ; ; speziell auf die Schuldenfrage einzugehen. Während si die Schulden | vorbehalten. Aussteller, welhe ihre Gegenstände bis zum 15, Mai B Um über die Angemessenheit der Tarifsäße weitere Le ihre Erledigung findet. : iner Schä Gelde sähiger Anspruch ver- L ; : L ln, sollen die angeordneten Zusammen- Tk geleiteter, einer Shäßung nah fähig p Landtags- Angelegenheiten. des ländlichen Besites in der Zeit von 1810—1824, troß der Kriegs- Jus s Aa ita g s Yulafsang zur Ausstellung L [a peungen L e des Geschäftsjahres ébobutten Vaus- Sind die Voraussegzungen der Nr. 1T nur bei einem L ectien so ist nur ein Anspruch, und zwar der höhere, maß- 7 : i as j 1 5 ionen v atte f einen Anspr jen erliere i - Y E : N . ; f ersladi Wir agdeburger Wahlbezirk (Oschersleben, den Tevitn, 60 Dabtèn U 450 ohe of ea halt Ad in u M meldung erworbenen E i A nta ai < ferner eingereicht werden und zwar, da das Ge- | Theile des Streitobjektes vorhanden, fo werden für die- | gebend. Daeisastadt, Wernigerode) stattgefundenen Ersa wahl für den Dr. Zeit bée Werth d 8" Roggens a S Debbelte 5, eiger bet, m l schäftsjahr demnächst int dem Kalenderjahr zusammenfällt, sen und für den übrigen Theil des Gegenstandes die Säße IX Fb as On Ç j set ; j e cs No b pelle ge , E N : x ; L f Ne ; L ; ; 7 ia Siabhacth W us Berlin Loalionaiberat e Be ilber Dieses abnorme Verhältniß glaubte er in erster Reihe dem Umstande | Die Ausstellungsgegenstände werden nah Ländern und innerhalb Y am Schlusse des Jahres 1884 für die Zeit vom 1. April 1884 | gesondert berechnet, jedo zusammen nit mehr, als der für Eibitttheilén] auf Gründ welier eine nobmaine zum Mitglied des Hauses der Abgeordneten gewählt worden. zuschreiben zu müssen, daß der Landwirth seinen Vesiß, alfo gewisser- | dieser, soweit es möglich is, nah dem Material geordnet. Die Auf- F ab gesondert. das ganze Streitobjekt zu berehnende Saß zu I. Jn Endurtheilen, Vorinst L hen hat, kann die «a: Us 06 Hannoverschen Wahlbezirk (Rotenburg) ift, maßen seine Sabrifanlage, zum Gegenstand der Spekulation gee stellung der Gegenstände besorgt das bayerische Gewerbemuseum nah H É die Gebühren der Zeugen Und Sachverständigen IV, i Entscheidung in einer Borin anz zu E gey d Ent id an Stelle des verstorbenen Abg. Kroxp, Hr. Ferdinand Watten. | matt habe, Den Werth eines Gutes dem 63 fachen Betrage des eigenem Ermessen und stellt hiefür auc die nöthigen Auéftellungs- h Für itverî < $8. 106 des Landes- Wenn eine Beweisaufnahme angeordnet ist und stattge- | Festseßung des Werths des Streitobjekts mit der Entscheidung elde Hor Fenburg (nationalliberal) mit 63 gegen 47 Stimmen, | Grundsteuerreinertrages gleich zu seyen, set zu hege 0e ded ese gntoeltlid zur Verfügung. 3 ; E a E S Anwendung | funden hat, so wird nah dem Werthe des Gegenstandes der- | über den Kostenpunkt der weiteren Entscheidung vorbehalten were Hofbesißer Zohann Meyer in Marschhorst (nationalliberal) | könne nur das 40 fahe annehmen, Da nun Hypothek- AuSfteller, welde eigene Ausftellungsbehälter tellen, oder größere Y verwaltungsgeseßes die in Civilprozessen zur A Hälfte des nach ! bis 111 zu liquidirenden Satzes | werden. Die Kosten einer Vorentscheidung sind, wenn in erhalten hat, zum Mitglied des Hauses der Abgeordneten gewählt | und Personalshulden zusammen etwa auf 8 Milliarden | Ausftellungen einsenden und hiefür besondere Anordnung in der Auf- E kommenden Vorschriften. Nach denselben Vorschriften ist zu | se ven DIe h derselben Instanz, in Folge der Zurü>weisung-der Sache in wor A : œazunehmen seien, die Grundsteuer aber, die den 10. Theil des | stellung wünschen, haben davon mit der Anmeldung Zeichnungen ein- # verfahren, wenn im Beschlußverfahren Zeugen oder Sach- | zusäßli< erhoben. V eine Vorinstanz, eine no<malige Verhandlung stattfindet, auf Grundsteuerreinertrags ausmache, 40 Millionen bringe, so be- zufenden. o : * verständige vernommen werden. ($8. 120, 124 Abs. 2 a. a. O.) E E i Cbe , der anderweitigen Verhandlung und Ent- trage die Gefammtsculdenlast das 20fache des Grundsteuer-Reinertrags Bezüglich der Aufstellung von „Maschinen und deren Inbetrieb- Die von den Kreisausshüssen und Bezirksausshüssen fest- Die Höhe der Pauschsäße in Gemäßheit der Vorschriften den Kostenbetrag “vie Vorschrift {t au im ho Oilfte des Werthes der Güter, und das fei immerhin schr sebung, ps e ; G tp i O Ente Wir» geseßten Kosten und baaren Auslagen sind nicht unmittelbar | unter 1 bis IV ergiebt si< aus den anliegenden Tabellen | scheidung nz urahnen: n A or}<r ( Pt 4 O D ; ) ? D e Î ; Í S 5 : ho<. Professor Orth und Rittergutsbesißer D'Heureuse hielten dem | ein arungen vorbehalten e nes raft wird unentgeltlich geliefert. nah beendigter Jnstanz, sondern erst nah eingetretener A B, C. d O E A A Tae 18a i ; Der Finanz-Minister.

Gewerbe und Handel. A ; r & L R gegen, daß bei der Frage der Schulden do< auch darauf Rücksicht C i ZA. e b L / o Für Auspa>en und Einpaen der Aussftellungsgegenstände, für Pedlstraft der Entsheidung bezw. des Beschlusses von dem Der Werth des Streitobjektes wird in dem Endurtheile Der Minister des FJnnern. von Scholz

kfurt a. M,, 18. März. . L. B.) Der Aufsichts- | zu nehmen sei, daß die Bewirthschaftung viel intensiver als früher ge- S 1 I B J : | i: j M heta, M rk r 2: T. B) Der Aufsichts / | j | j Aufstellen derselben, für Bewachung und Reinigung, für Versicherung Pflihtigen einzuziehen (vergl. Circularverfügung vom G Ta a D wun e Db vi ergeht von Puttkamer. . . . . . ,

rath der Deutschen Effektenbank hat besclossen, der zum 28. d, | worden fei. Auch der Rektor der te<nishen Hochschule, Professor | ( H ff es<lofs dl sid auf die Seite Derer, die die Lage | gegen Feuersgefahr zu den von den Ausftellern angegebenen Summen, M 26, Mai 1880). Sabel A

einzuberufenden Generalversammlung na statuten emäßer Dotirung | Settegast, stellte Je 1 t d s g S N 9 % aleid der Landwirthschaft nit für \o beunruhigend ansehen. Auch | kür Aufbewahrung der Kisten und des Verpa>kungsmaterials werden die so oft angeführte Verschiebung der Besißverhältnisse sei in | den Ausftellern Kosten nicht berecbnet. Platzmiethe wird nicht erhoben. für die Kosten bei dem Ober-Verwaltungsgeri<te.

e N die ung e A 1 i: 10,80 M per Aktie vor;us{la U den Rest von 38 210 M O l L % L Ó 1 Þ vorz gen un n n auf lidkeit gar nit so bedeutend. No jeßt gehörten 45 °% dem Als Beitrag zu den erheblichen Kosten, welcbe sowohl eine zwe>- i is E Das Pauschquantum ($. 106 des Gesetzes über die

neue Rechnung vorzutragen. Die vorjährige Dividende betrug 100 Wirk La j x 4

bei N aas A 108 492 detrug lo L En a M N un 10% dem Kleinbesiß. Was E S Stellungen a inde pas vil L a S E

In d ti itz 8 Aujsihtêraths der - ie Schuldenfrage anlange, so dürfe man doch nit vergessen, da udsllaltung der Ausfte ungêraume erfordern, hat jeder Aussteller, j . 106 des Gesetzes über die ;

In der heutigen Sitzung des Aujsichtêraths der Darm ts vie Möglich: dessen Ausstellungsgegenstände keinen größeren Raum als 3 gm in | Sette Aa i Se Di 1 Juli 1883), allgemeine Landesverwaltung vom 31. Juli 1883)

| ] zur Hebung kommt falls ein fsolhes überhauvt zur Hebung komm j (S. 107 a. a. O.), beträgt:

städter Bank wurde die Dividende pro 1883 84 °%/o, wie | der Landwirth dur die Inanspruchnahme des Kredi ; : urde die Dividende pr auf 8# %, wie Aaspru< nehmen, 200 4 zu entrihten und dieselben zugleich mit falls ein sol<es überhaupt leiner definitiven Anmeldung an das bayerishe Gewerbemuseun cein- | ($. 107 a. a. O.), beträgt:

im Vorjahre, festgesetzt. Kommerzien-Rath Prätorius von Mainz und | keit erhalte, den Boden „zu melioriren und mit genügendem | * Cugen vom Rath aus Cöln wurden als Mitglieder des Aufsichtsraths | Betriebskapital zu arbeiten, und wenn man 59% Zin- : q C s E N : Tooptirt, der seitherige Direktor der Nationalbank für Deutschland | sen zahlen müsse, aber damit 10% Ertrag erziele, | zusenden. Bei größeren Raumansprüchen und für Kollektivaus- in Berlin, Michelet, wurde zum Direktor ernannt. K i sei Ls A i E ; e E rie Bigeno E stellungen finden na dieser Ntung hin besondere Vereinbarungen statt. j ambur ; 19, Mär ; (W. S. B, Die Sub cri tion au ondern te Landmir ) Wal weiter ¿ringen werde. es 5 R E î 7 2 die t T A Sara ee De h e! heim-Rath Thiel selbst neigte \ic dagegen mehr der pessimistis<en Die Auéstellungsgegenstände dürfen verkauft, aber vor S{hluß Werth Tonn L A Wf m Anerkenntniß erfolgt oder die : , und Diskontobank hierselbst is wegen starker Ueberzeihnung bald | Seite zu, war im Uebrigen aber der Ansicht, daß das vorhandene | der Ausftellung niht abgegeben werden. Den Verkauf der AÂus- Sache dur< Verglei oder | wenn die Entscheidung Sate dur Verglei oder die Entscheidung na< der Eröffnung ges{lossen worden. i Material no< nit genügend sei, um mit voller Klarheit zu über- | stellungsgegenstände besorgt das bayerische Gewerbemuseum gegen eine des dur< Zurü>nahme der Klage | i des dur Zurücknahme der Klage niht auf Anerkenntniß Pest, 19. Mârz. (W. T. B.) Die heutige Generalversammlung | sehen. , Er begrüßte taher freudig den Beschluß des Ocekonomie- | Provision von 5/6 des Berkaufspreises. oder des Antrages auf münd- nit auf Anerkenntniß oder des Antrages auf münd» der Ungarischen Kreditbank genehmigte die Anträge der Direk- | Kollegiums, die Regterung zu veranlaffen, eine eingehendere Enquete 2 A, é ; ; liche Verhandlung oder des erfolgt, und zwar Strettobieklts lihe Verhandlung oder des erfolgt, und zwar tion, wona von dem Reingewinn von 1 110 545 Fl. nebst 52/4 | ¿u veranstalten. Jeder Aussteller erhält cine Crinnerungsmedaille, wel<e die Seit bie Ls. Rechtsmittels ihreErledigung d Rechtsmittels ihreErledigung Zinsen eine Superdividende von 91 Fl, im Ganzen alfo 193 Fl, pro E Stadt Nürnberg verleiht. Für hervorragende Leistungen werden H Rbl, und zwar findet, und zwar Aktie vertheilt werden. Nach Ertheilung der Decharge wurde das Ginlabung / außerdem Preise der Königlichen Staatsregierung in Form von golde- ( Aufsichtskomité wiedergewählt. zur Betheiligung an der internationalen Ausstellung | nen und filbernen Medaillen verliehen auf Grund der Beurtheilungs- lat nab erfolg- New-York, 17. März. (W. T. B.) Weizenvers<hif- | von Arbeiten aus edlen Metallen und Legirungen in | bes<lüs}se eines internationalen Preisgerichts, dessen Mitglieder von - : q. [na erfolgter ohne nah erfolg- ohne Beweis- nah ans t Beteili fungen der leßten Wobe von den atlantishen Häfen der Ver- Nürnberg 1885. den Ausftellern im Einvernehmen mit dem bayerischen Gewerbe- ohne Beweis- Beweis- Beweis- | ter Beweis- aufnahme Berwvoeis- P e einigten Staaten nah Großbritannien 30 000, do. nah Frank- Unter dem Protektorate Sr. Majestät des Königs Ludwig Ix, | Museum gewählt werden. Besondere Bestimmungen werden die Manne aufnahme | aufnahme | aufnahme ARARIEE A rei< 15 000, do. nah anderen Häfen des Kontinents 95000, do, von | von Bayern veranstaltet das bayerische Gewerbemuseum in Nürnberg Thätigkeit des Preisgerihts regeln, Die feterliche Preisevertheilung R Kalifornien und Oregon na< Großbritannien 40 000, do. nah dem | in der Zeit vom 15. Jani bis 30. September 1885 eine internationale | findet am 29. August, dem Geburts- und Namensfeste Sr. Majestät : : : h 3, : D Kontinent 8000 Qrts. : Ausstellung von Arbeiten aus edlen Metallen und Legirungen na< | des Königs Ludwig 11. von Bayern, statt. « New-York, 18. März. L B) Der Werth der beiliegendem Programme. Die Industriellen und Gewerbetreibenden XII, N i S - Produfktenausfuhr in letzter Woche betrug 6 107 000 Doll. des Auslandes und des Deutschen Reiches werden hierdur< zur Be- | Nab Sthluß der Ausstellung erfolgt die Verpa>ung und Ber- | theiligung daran ageziemendst eingeladen. sendung der unverkauften Ausfstellungsgüter dur das bayerische bis 20 A ein\&l Verkehrs-Anstalten. ; x v Gewerbemuseum, wobei die Aussteller ledi li< die Fracht- und | Ie E i / ages Die Bedeutung dec altberühmten Stadt Nürnberg als hervor- : ' N g G N von mehr als 20M bis zu 40M, eins. Wien, 18. März. (W. T. B\) Wie die „Presse“ meldet, hat ragenden Sitzes deutschen Kunstgewerbes, die Lage der Stadt im | Speditionskosten der Rücksendung zu tragen haben. | 40 die österreichische Staatsbahngesellschaft der Direktion der Ober- | Centrum Bayerns und Deutschlands und ihre günstigen Verkehrs- Nürnberg, März 1884. 60. {<lesis{en Eisenbahn als der ges<äftsführenden Verwaltung des verbindungen, die erprobte Thätigkeit des bayerischen Gewerbemuseums : D e Ne Ie E an ie ib un der n günstige Verlauf E p Gese ausgeführten E 100 rumant[Men Berkehre betheiligten öfterrei< i -Ungarti]<wenBa h- ayerisben Landesausstellung 1882 ge en die Gewißheit, i ; 2 C ; ; nen die Tarife zwischen den deutschen und rumänischen Stationen mit Betbeilienns an diefer Ausftelluvg bon lohnendem Ctr A die ; E e Si G A A Zabmitiag fand in 180 dem 1. Oktober kündigen exkl. der Frachtjäße für Getreide. Die Aussteller begleitet sein wird. Das bayerische Gewerbemuseum wird Nou l el / Mei E e P D de Boulevard Donnee 220 österreihishen Bahnen wurden zu diefer Kündigung veranlaßt, weil | es dabei als besondere Aufgabe betraten, den Ausstellern zur Er- lbe 8 A S I M Po geeploston ei ues 260 es die rumänishen Bahnen abgelehnt haben, für die österreiwischen | reihung eincs günstigen Resultates ihrer Betheiligung fördernd ent- Stabit e Äh melten m S ‘Paar des betreffenden 300 Transporte nah Rumänien die gleiden Konzessionen wie sür die } gegenzukommen. L E K shwer iti O andere Personen DUMger {{wer 360 Transporte von Deutschland zu machen. Eine Lotterie, deren Gewinne ledigli< aus den Ausstellungs- ähr li E lûdéfall f tte . N «in einem benachbarten Laden ein 420 Bremen, 19, März. (W. T. B.) Der Dampfer des ] gegenständen angekauft werden, wird mit der Ausstellung verbunden | * ldi "Ma E V T. B,) Bei d ldet g 480 Norddeutschen Lloyd „Rhein“ ist gestern Nachmittag 6 Uhr | und bietet jedem Aussteller Gelegenheit, cinen Absatz zu erzielen. in der Rue St. D 4 d e L RTNODE f Gaëexplosion 540 in Southampton eingetroffen. Um den ausländischen Ausftellungsgegenständen zollfreie Einfuhr, es s aas Personen getödtet und 21 A REE 600 sowie den unverkauften Ausftellungsgegen|tänden zollfreie Ausfuhr zu s 680 erwirken, sind die nötbigen Schritte geschehen. Zur Erlangung einer 760 Srachtermäßigung in Deutschland für die Ausftellungëgüter werden 840 920 1 000

Berkin, 19. März 1884. geeignete Maßnahmen getroffen. : L Bezüglich der Ausführung der Ausstellung wird auf die einzelnen d t Redacteur: Riedel. : 1100

Der Klub der Landwirthe unterzog gestern Abend in ani- Bestimmungen des Programmes verwiesen und für jeßt nur das er- n wirter Diskussion die Hauptpunkte der leßten Versammlungen des | gebene Ansuchen gestellt, cine vorläusige Anmeldung, welche die Art Verlag der Expedition (Ke fel). Dru>: W. Elsner. Landesökonomie-Kollegiums éiner kritishen Besprechung, die dur ein | der Gegenstände und das Raumbedürfniß hierfür *) bezeichnet, zu voll- Sechs Beilagen

Referat des Geh. Ober-Regierungs-Raths im Landwirthscaftlihen Mti- ——— nisterium, Dr. Thiel, eingeleitet wurde. Geh. Rath Dr. Thiel verbreitete *) Anm. In Quadratmeter nah Boden-, Wand- und Tischs- (eins<hließli< Börsen-Beilage),

sich zunächst eingehender über das Berlin besonders interessirende Projekt fläche.

wenn die Entscheidung auf

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von mehr als 1500 Æ bis zu 1700 A ein\{l. 1 700 1-900

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