1884 / 78 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

“E wissermaßen als einen woblgemeinten fie wu pewisermalen Centralverein der Provinz

Nassau oder rictiger des Regierungsbezirks Cafsel gerichtet war, gewißsermcßen darüber Wildschaden

\{afen, so kann ib nur sagen, da glüdlice und praktis nit deshalb, weil \i halb, weil sie meines Era entfernt den Werth hab \{läat denn die Kommi maßen ein ab Scchwarzwildes

chtigen, daß die betreffenden wo noch die Rus- Grund und Boden

issen, bezügliG des ssen irgendwelche Ver- ne aber aus den dorti- en, um jeßt, nachdem rund und Boden besei- f Ersaß des Wildschadens Die Regie- edenken, welche auf Ersaß von nung getragen r dem Jagd-

I empfehle Jhnen also dringend die W rungêvorlage in diesem wesentlichen Punkte.

Windthorst betonte, na müsse er si

tederberstellung ß die vorges{lagene Lösung re ist. J bekämpfe die Besch Interesse verleßen, sondern 8führbar und mission beilegt.

daß gewissers

Ich behaupte, {on je nirgends oder nur sehr au ruh, der in de sezgeberiscben as preußische er würde nur andes8gebiet ringëum , daß diese

e preußischen, Heimich ist das

Tei, so fei doch zu berücksi in einer Zeit erlasse übung des Jagdrehts auf fremdem gestattet gewesen si. davon entfernt,

ch durch{führba chtens praktis unau

der an einen landw

Der Abg. Dr, des Regierungskom dies das leßte Wort der N hören fönnte, zu vorsichtiger ausgedrückt. daß mit den Kommissionsanträ Wenn nun der Mini

ch der Jagdpächter

ch den Erklärungen ch fagen, daß, wenn solle, man einfa Der Minister habe sich e wenigstens nit er- gen die Vorlage unan- fter den Grundfaßz accep- Entschädigung geben solle, warum derselbe Bedenken gegen den , der denselben Grundsaß danken, daß der Päthter s dessen Forst sorgfältig auf die Am lehrreichsten sei ihm ein Vor-

belehrt wurde, S Errfelfeld Knollen i in früheren Kartoffelfeldern Kno

f Es: DERENO F N ronn oder Iren Komplere, i etreide bebaut find, besonders dem Angri

dem 1e L arri eine Art von Trost hat gespendet wer- h diese Deutung hat auch, wie ih annehme, dem Abg. Grimm Ra n. Es ist eine Verordnung gewesen, die meines n privaten und mehr belehrenden Charakter ge- zur Erörterung und Publikation bestimmt ge-

en, den ibnen die Kom sion vor? Sie {lä solutes Verbot ausgesprochen

in freier Wildbahn. eine Hegung des Schwarzwildes Meines Erachtens

in den Rcchtsverhältn Wildschadens in Hannover und Kurhe änderungen eintreten zu lassen, fie kön gen Verhältnissen keinen Grund find überall das Jagdrecht auf fremdem G tigt worden sei, den Anspruch au noh auf die übrigen Lan rung erkenne an, sih gegen die S Wildschaden habe, als sie die V päter innerhalb

N Hegen und dadur old ist dieser Aussy ßen das, was man cinen ge dann Bedeutung haben, vom Meere eingesblossen wäre, n, wenn das preußische L Nun ist es ja keit hat, weithi die Landeëgrenzen, nit blos ü er die deutschen hinauszugchen p

weise statt. gegeben ist, gewisserma nennt, er würde nur

Landesaebiet ringsum dann Bedeutupg habe Mauern eingezäu Wildart gerade die Eigenthümli haben und übcr fondern üb

nehmbar sei. tirt habe, wona wisse er nit,

Antrag des Abg. don d enthalte, aber außerde Regreß an den Wald das Wild gekom Gegengründe aufgepaßt.

öllig ferngelegen. E as einen ret habt hat, der nicht

i ire mi i ie vorliegenden

\ ine Herren, ih resumire mi in Bezug auf die vorliegen A gar g eig A ich in dem absoluten Verbot des Haltens oder E Duldens von Schwarzwild in freier Wildbahn mir keinen “und aus dieser Rücksicht empfehle ich

destheile auszudehnen. daß die Kommission den V chafung eines Anspruchs en ließen, infoweit Ret erpflihtung zum Ersaß nu Jagdbezirks auferlegt habe, da-

er Brelie habe m noch den Ge besißer nehmen Er habe

geltend ma könne, au

richtiger des

Ï i d hnen in dies iehung die Ablehnung dieses Paragraphen un Ke Wieverkerstollune, a Megierunggoorlane, M die H reinen e

lizeibehs wirksame Befugnisse in nd , ae | arr wage row über Shwarzwild]chaden Abhülfe zu ver-

schaffen.

: s ngs - Blatt. Nr. 7. Inhalt: Kleiderkafen E E Ganeratiinbs ' Angen Füsilier, «Corps im Jahre 1884. Diëelokaiion des 2. un ero Bla 4. Me stfalitcben Ee Feld E i è itenden Abtheilung 1. Pommer}che „A E Nr. D "Dislokation des Garde-OGahes-Belrallont, 28 Abänderung der VerwaltungsvorsGtisken E A au e der Artillerie. Nachträge zu Bienstvor]| - C utt 1884/85. Arbeitssoldaten des Beurlaubtenstandes für das El Sj E Zurüdcklega ne der Bezirksfeldwebel bei den Kontrolve 27 SEDeung dex E für on gut out cut e Ero pra Kasernen-Selbstbewirthschaftung der Truppen. Justandhaltung ge-

ß i illerie- s. Vorspannso ter Schußwaffen bei den Artillerie-Depots. ? , pre brniß der Ünteroffiziersulen. Crxtraordinâre Verpflegungs zushüsse pro 2. Quartal 1884. A E tralblait der Bauverwaltung. Ne. 13, Inhalt: fmtlide: G C eoigtcit Lr iecbnisGer Attachós und dié Nichtamtliches: Die Thätigkeit der tet E fa erthung ihrer Berichte. Ueber das Verhalten de iebischen Telegraphenleitungen. U UAGE Gs ven Meortmenge bei Goslar. Glasmalereien in Aufnahmen and Gn! Sils i s Berlin. Anschluß der gestellt im Kunstgewerbemuseum in wog 2A Aa D E ments an das Präcisionsnivellement der Landes E e Pp ishtes: Beschäftigungsnachweise dec Regierungs-Baum im E E Tbee Vie r ri a See Sicnaruren e isc is n. :rren topographishe und geometrife Karten. onfur u Brpetetae, in in Berlin. Technische Hochschule in Aachen. Norr li rgl S, der Nebenbahnen. Wohnungsverbältnisse s Stadt Wien. Washington-Denkmal. Orydirbarkeit ver- schiedener Eiscn- und Stakblsorten. Emil Tilp f. Bücherschau

(A5 L B O) AENE E S S ZITTINE E V E E M E G2 z n

en Erfolg verspreche,

Scwarzwild und das übrige Hochwild na folg ve große Waldkomplere sind, A t kaum der Re

wenn auch der ein

türlich vorwiegend in den die aber durchaus gel nach in der Hand cines ein ¿elne Besitzer si

Jagdbezirken reten Seite. Der Gleiwohßl grundsäßlih einen Ersaß für lasse, insofern zu weit, als der zum Ersaß des Schadens verpflichtet n dur geseßliche Zulassung des Wild- nicht blos lostspieliger, sondern au „deren Ausdehnung und Kosten außer wirklihen Werth d Aus allen diesen Grün

trag eines Herren von der man könne sich mit dem Gedanken der Ne einverstanden erklären. bar sei; man brin ihm zu Hülfe geko wo die Regreßpflicht besteh könne das Alles nicht ane er Pächter könne Leßteren dahin, Druck sei der Hauptwerth die als alle polizeiliche Aufsicht, Preis aufgeben. flit wohl bewährt, Erfahrung wohl versichern.

Hannover solle die Regreßpfli aber würde zu den größten Shwi wünscht, der Minister h Geseß in Hannover ein Schwierigkeiten

selbe habe gesagt, greßpfliht an sih sie durhführ- Andere seien n Hannover,

verschiedenen stattfinden Kommission, selbs wenn man Wildschaden im Allgemeinen 31 JZagdpächter unbedingt Schließlih würde schadenersaßzes eine cifanöser Prozesse entstehen allem Verhältniß zu dem stehen würden. unter Ablehnung der Komn: dements die Negierungs Der Abg. Strußt t entgegen, der zwar in der Kommi Namen der in Oberstlesien durch schädigten im Plenum nen heute niht gethan habe. räthen der gezogen, nah welchen feststehe, oberschlesischen hätten, so daß ein solcher Wild behauptet habe, gar niht mög Namen nennen, damit man i formationen zu verschaffen. träge der Kommission die garantirten, und er bitte die gehenden Anträge abzulehnen bg. Gôötting bezeichnete es als eine Demjenigen, verursaGten Schaden nicht gewährt werde. daß die Forderun aus der Aufhebur kollidirt hätten, so müsse er doh au der Pähter auf fr Wenn der Regierungskommi Konstruktion oer Entschädigun wolle er nur betonen, daß ma und sozialen Leben neuen Reh , Und deshalb au neue Red Redner exemplifizirte sodann överschen Verhältnisse, Antrages seiner Freunde als Der Abg. Westerburg er ihm mit seinen Rechts

immer, viellei Besitzers sind.

das Möglichste von Abschuß vollständige alle diese Gesichtspunkte ame Abhülfe

Er bezweifle nur, d ge tie Leute zu Prozessen und hätten gemeint, i e, sei sie nicht dur Die Existenz des Satzes esißer klagen“, bringe die und dieser moralisce fie sei besser, als iese Bestimmung r babe sih die r eigenen meine, in deren Pro-

ch bestrebt, Jagdterrain noch nit

weisen gerade

es Wildschadens in de andes bis zu einem Grade, wie er ist, wie es die Re ge es s{wierig ift, haupt die Natur die Son die leßten Winter, die auße ßerorbentlih ersdwert, ziren, wie es gewünscht und ährung von hohen S ng mit Erfolg angestrebt w Befürchtung Gelegenheit in Folge des le

8 Pins e für den Deutschen Reichs- und Königl. Preuß. Staats-Anzeiger und das Central-Handels8- register nimmt an: die Königliche Expedition des Deutschen Reihs-Anzeigers und Königlich Preußischen Staats-Anzeigers : Berlin SW., Wilhelm-Straße Nr. 32,

. Steckbriefe und Untersuchungs-Sachen. . Subhastationen, Aufgebote, Vorladungen ü, dergl. es Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen ete.

; Verloosung, ÁAmortisation, 2 u. s. w. von öffentlichen Papieren.

dern ich meine, eine wirks duktion des Wildft kultur verträgli auch auf diesem We zugestehen, der über

{0 gegen die Forstb s Wildschadens das Wild ab den bitte er das issionsbeshlü}se und aller vorlage wieder herzustellen. gen des Abg. Conrad ssion versprochen habe, die Wildschaden so s{chwer Ge- nen zu wollen, dies Er (Redner) habe bei in Froge kommenden Kreise Erkun daß die Besiger der großen diese meistens {on schaden, wie ihn der Ab lih sei; derselbe solle aber doch n der Lage sei, sih weitere Jn- Er sei der Ansicht, daß die An- nöthigen Entschädigungen vollauf e anzunehmen und alle weiter-

mit der Landes gierungsvorlage erstrebt. das wird Jeder ohne weiteres ses Wildes kennt.

rordentlib \chneearm gewesen in der Weise das Schw beabsichtigt ist, wie €s en Seitens der König

zuschießen ; ser Bestimm und er möchte d In Hannove das könne er a Wenn der Minister t bleiben, in den an g dieser Bestimmung

¿[8 30 Jahre, das Grundstück im Besitze. es ift am 1. Januar 1841 verstorben. L Behufs Besißtitelberichtigung des gedachten Grun - stückcs auf den Namen der jeßt verehelibten Justine Neusch in Kolonie Brinsk haben die Neush'schen Gheleute den Antrag gestellt, das Grundstück Kolonie Brinsk aufzubieten. d

E demnach alle Eigenthumsprätendenten, insbesondere die Nehtsnachfolger des eingetragenen Cigenthümers Johann Wendland und die 4 qo \{wister Friedri Gottlieb, Henriette, Johann un Ernst Zieske aufgefordert, ihre Ansprüche und Rech e auf das Grundstü spätestens im Aufgebotstermine: den 26. Mai 1884, Vorm. 9; Uhr,

im Zimmer Nr. 9 des unterzeichneten Gerichts an- Diese Aufforderung erfolgt unter der Verwarnung, daß im Falle nicht erfolgender Anmel- dung und Bescheinigung des vermeintlichen Wider» spruchsrechts der Aus\{luß aller Gie um pen denten erfolgen und die Eintragung der verehelichten Justine Neush als Eigenthümerin im Grundbuche des aufgebotenen Grundstückes erfolgen wird, Strasburg, den 23. März 1884. e

Ans\ch{chlußurtheil. Im Namen des Königs! : Auf den Antrag des Rechtsanwalts, Justizrath

Weber, als Pfleger der Carl und Charlotte, geb. Wilimczig, Eggertschen Spezialmasse von 53,69 6, erkennt das Aimtsgericht zu Sensburg,

um feinen

hastationen, Aufgebote, Vor-

rat den Ausführun ladungen u. dergl.

haben es au wild zu redu

Aa C L i J 8ve steigerung des zu oôl n UrL ) c V i A

die Uebertra Staatsregieru erigkeiten führ ätte dies näher ausgeführt. habe er von so besonderen Er bitte das Haus, im des Geseßzes den Derselbe enthalte nu Es sei hier noch ge- 1 nit in die Frage ar niht in Betracht. Entschädigung vom uten gehöre, und es zwischen diesem und

Wenn die Herren rden sie sagen,

jedoch au

Hundefteuergesetzes, bten milden Winters und eine Steigerung des Wildstandes in gewissem Grade eingetreten, und Abrede, daß in den letzten gten Wildschädenklagen augens\ : Aber nit mit Willen der § terung hat diese Steigerung des ebt nur von der Spezi sondern in Folge dieser

digungen ein- e Nr. 143 A. zu Röbel wird der am

nnerstag, den 24. April 1884, 7 eia et Bemerken in indende Ueberbotstermin mit dem Bemerken 1 E Mor daß im ersten Verkaufstermin ein Bot von 5000 M abgegeben ist, Röbel, den 29. März 1884. : Großherzoglihes Amtsgericht. Zur Beglaubigung: - A. Holdfreder, Artuariats-Gehülfe.

diese Befürchtung, daß des Mangels an Spurschnee stellen würde, ift allerdings stelle nah keiner Seite Zahl der berechti nommen hat.

geführt sei, nihts bemerft. nteresse des Zustandekommens von der Brelie anzunehmen, säße, die sih anderweit bewäh sagt worden, man solle den kleinen Man1 ser komme aber bier g Grundbesißer erhalte seine doch selten zu den kleinen Le nur darum, das Verhältniß aiten Forstbesißzer zu regeln. gierung offen sein wollten, dann nur die Kassen des nochmals, den Gedanken des nehmen; über einige Amend reden lassen. Die Diskussion wurde ges{lo}en.

ch_ bemerkte der Abg. Conrad g. Struß hier Vorgänge aus , Und auf seine Angabe1

Waldungen g. Conrad

Jahren die deinlich wieder zuge- Regierung oder aus S{uld Schwarzwildstandes alität des S{warzwildes Naturereignifsse,

r Grund- rt hätten.

hineinziehen. Der kleine Pächter, der handele si dem benachb von der Ne sie wollten

s die stärker sind wie wirksame Bekämpfung liegt in der an-

affung tüchtiger M gungen der wirksamen s Gewähren v sie ist Wintern würd Anlegung von Saufä den SS. 68 und 69 vors{l wirksamer Weise Abhülfe Wenn ich sage, {aden haben in den l aber zugleich für verpfl überwältigend g Nachweisungen, die und Monaten, das Jagdgeseß überhaupt zu in die kleinsten Winkelblätte gemaGt worden sind, um k die Massen zu bringen habe cin dickes Aktenstück von dieser Zeit sammeln la Monaten spielt, so w reiwer Klagen, und d {aden sid gebäuft h daraus ließe ih, daß die übermäßig große ist. G ind m Klagen zugegan den der Hr. Abg In allen di worden, was verf meiner Zuständigkeit. Sow kommen, ift von h chuß stattfindet, daß woms und ih mache mi anheischi rem Umfange in dieser Nic zunächst natürli nur in soweit die Könt

Forderung der en den durch das Wild eine Entschädigung Ministers be

durch Besch

möglich durch da angewandt ift ; \{ncearmen Wi

eute, dies ift eine der we Jagdausübung —; sie ist râmien, wie es au bercits htem Maße also auc in tlihes Hülfsmittel sein, die Regterungsvorlage in aßregeln geh

Moral, daß der sih geg schüßen könne,

Was die Aeußerung des gen seiner (des Redners) Partei gals zu ziehenden Konsequenzen darauf aufmerksam mache emdem Grund und Bod ssar auf die s{hwierige j säße hingewiesen habe, so dem ganzen wirthschaft- tsbildungen gegenüber tskonstrufkftionen finden auf die einschlägigen ete die Annahme des ung der Gerechtigkeit. der Regierungskommissar bis 30 Jahre pes berief si elm IIT., welche nüsse, Die Ent-

In Sc , betreffend die Zwangsversteigerung des L E A Schultz gehörigen Wohnhauses Nr. 72a ¿u Parchim hat das Groß- herzoglihe Amtsgericht E Abnahme der Rechnung

8 Sequesters Termin au R Mittwoch, Uu % Due A E

i C r, Zimme , U, 5 Vormittags 9 Uh M Sequester” wid 1. April d. J. an zur Einsicht der Betheilig en aue Gerichtösbreiberei, Abtheilung für Zwangs- vollstreckungen, niedergeleg

Dari: den A N a

H. Weber, Ger.-Akt., ;

Gerichts\chreiber des Großherzogl. Mecklenburg-

Schwerinschen Amtsgerichts.

Aufgebot. i D Der Nau D R euie as Aufgebot der Immission E Ballen E 20. August 1876, ü 160 A Schuld der verehel. Töpfermeister, jeßt N art H O aus Rieder, jeßt in Cöthen, an den 2c. Hirschfeld eingetragen auf dem ideellen Acttheile der im Grundbuche von Rieder Band 1V. Blatt 236 und 237 geführten L i 4 cTo ristian i: ; 2) der Dckonom ) Obligation E 5, 15, des Crbvergleichs vom 16, Novem- I Exaexuationéterklärung v 1858 über 100 A E (jeßt 33 ld des Maurers Andreas Meyer in E, des CEinwohners Andreas Meyer daselbst an den Antrag|teller Plâttner, eingetragen im Grundbuche von Badeborn Band VI. Blatt 345 Die Inhaber der Urkunden werden f t, spätestens in dem auf A A 1884, Bormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 9, anberaumten Aufgebotstermine ihre chts melden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird. Ballenstedt, den 27. März 1884, : Herzoglich Anhalt. Amtsgericht. gez. Heinemann, : Ausgefertigt: Höhne, Sekretär, Berichts\chreiber Herzogl. Amtsgerichts.

Aufgebot. Der Gefangenaufseher Franz Krause zu Straß- burg in Westpreußen, vertreten durch den Rechts- anwalt Palleske zu Tiegenhof, hat das Aufgebot des See des A treisgeri i rg vom 4. : Kreisgerihts zu Marienburg E iactéGaldibiines Litt, F. Nr. 20344 über 100 Thaler nebst Talon als Amtsfkaution, welcher in einem an den Präfi- denten des Königl, E H A i wesen und verlore 6 Pt E A Inhaber S Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem au e 24, Oltobes 1884, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Auf- gebotstermine seine Rechte anzumelden und die Ur- funde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Marienburg, den 20. März 1884. A S I.

on Schußp glich in erhs e das ein wesen ngen, wie au ägt als zu den M zu schaffen geeignet sind.

die Zahl der berectigten Klagen über Wild- Jahren zugenommen, #9 h "flibtet und berechtigt roß die Klagen ni ch gelangt

Forstfiskus Antrags von der Brelie anzu- 1g des Ne emenis würde er noch mit sich

örig, die in

In Erwägung, ) oon S Bu auf dem Anwesen des Dekonomen Franz Anton Schindele in Aitrang Haus Nr. 32 daselbst für Franz Xaver Barnsteiner ein Wohnungs- rèecht mit Naturalansprüchen hypothekarisch gesichert ift, letzterer aber im Jahre 1813 nah Rußland ge- zogen und seitdem verschollen ist, und daß seit der letzten auf diese Nechte bezüglihen Handlung mehr als 30 Jahre verstrichen sind, wird auf Antrag des genannten Anwesensbesißers Aufgebotstermin bei dem K. Amtsgerichte Obergünzburg auf Samstag, den 16. August 1884, Vormittags 9 Uhr, an- beraumt, unter der Aufforderung, an Franz Xaver Barnsteiner oder Jeden, der auf fragliche Rechte einen Anspruch zu haben glaubt, solwen innerhalb sech8 Monaten hier anzumelden, widrigenfalls das Wohnrecht sammt Naturalansprüchen für erloschen erklärt und im Hypoth.-Buch gelöscht würde. Obergünzburg, den 21. Januar 1884.

Wt begreife nicht, der Kommission zur 1 dort hier zurück-

alte ih mich{ zu konstatiren, cht sind, und daß mit diesen sind, in den leßten Wochen Sie mir zugeben werden, daß,

r Erörterung steht, in den Blätte r hinein außerordentlice rregungen und Agitationen in ist ein unzweifelhaftes Faktum. Ich derartigen Zeitungsabschnitten m r in also troßdem diese Agitation jeßt seit n gewesen ein Eingehen zahl- n Umfange die Klagen über Wild- das Gegentheil, und igten Klagen keine

wie der Ab Sprache br tommen könne,

Der Abg. Strußt erklärte Sqcule geplaudert haben. Kommission aber ausdrückli die derselbe im Plenum gebe

Der Antrag Letocha Götting-Ludowie sammt dem Antrage Bödiker, behalten wird, mit geringer V ebatte über die Anträ Paragraphen 71 Cuny für diese Zusäße aus hen der hannöve

, er solle also gleichsam aus der ‘Der Abg, Conrad habe in der

ch: auf Erklärungen hingewiesen, Anstrengungen

und bezeihn

eine Forder ünstliß E

wurde abgelehnt, der Antrag f die beiden leßten Ab für welche die Abstimmung lajorität angenommen.

ge von der Brelie auf aa und 71bb spra sich r sich auf die

anschauunaen 20 Betreffs des Wildschadenersa Friedrih Wilh Gädigt werden 1 auch auf der Billigkeit. Seine zu FJagdbezirk, Und er Geseßgebung der ädigter den Schaden lüd, aber ihm des- ch unlogish. Zu he er in Gemein-

zurückgeblieben. g wurde bis au

i d [lenstedt, Redner auf d d Ballen

eine Kabinetsordre besage, daß jeder Schaden ents schädigungspfliht beruhe aber Partei wolle einen Ersaß von was seine Partei wolle, ganzen civilisirten Welt. niht beweisen könne, halb sein Recht ganz Gunsten des Antrages saft mit dem Abg. S Antrag zurück. Der Abg, Dr. punkt der Nationa Annahme. Hierauf ergriff der Mini mänen und Forsten Dr. Meine Herren! Jh ve reits sein Urtheil gebildet das, was etwa Einfluß sein w resumirende Bemerk Ich meine zu erhalten ode für Hannover und halb, weil sie ihn für ci er scit 30 und mehr Jahren be Provinzen inner

in großer Ich konstatire aber Zahl der berecht

ir, wenn ih nit irre, und unter diesen b . Conrad au ange esen Fällen ift ügt werden kann

Jn der D

Jagdbezirk Einfügung zweier

finde man in d Wenn ein Besch so sei das ein Ung zu entziehen, sei do von der Brelie zie chmieder den von demselben gestellten

aus vier Regierungsbezirken efindet fi allerdings derjenige, führt hat, der Regierungsbezirk von hier aus sofort das verfügt igen Gesetzen und hier in Betracht

rshen Geseßgebung be g. von Nauchhaupt bemerkte, es sei er Abg. von Cun liegenden Jagdbezirk er in Bezirken, was, was se Wo wolle man denn hang darin finden, daß der i solle, der in Bezirken ges der rFagd ausges was die Linke da fordere, solle für den Schaden. diese Bestimmungen finden werde. schläge der Linke die Linke seiner Die Disku Persönlich

Paragrap

lid, wie d könne, daß die un fommen sollten, d Das sei et

ihm unerklär- Grundsaß vertheidigen e für den Schaden auf- wo die Jagd ruhe, angerichtet i niemals logischen oder juristischen Jagdpächter für den Schaden hehe, in denen er von der Das sei ein Nonsens, agdpächter au daß sie für Zustimmung auf die Vor- solhen Sachen komme

nach den jetz eit Königliche Forsten

1geordnet worden, daß ein gesteigerter Ab- vorgenommen werden, ß berechtigte Klagen in größe- t eintreten werden. Abhülfe zu schaffen,

find ja gerade er- Privatbesitzern, den größeren ih in viel höherem Makße, übertragenen Befugniß orgen auch gegen den in irgend welcher anderen Maßregel. au hier dem Herrenhause gewisser- en zu müssen, daß diese verschärften Regierungêvorlage enthält, in ihrer T nd empfunden worden ind, und d Anschauung keineëw Vorschlag zur Abhül er ôöffentlih und mit ch einen Punkt möchte ih sten die Zahl der Schäd übermäßige sein kann, stheilen anführe, rd. Es betrifft das d Beide Provinzen gehören l sagen zu dürfen, daß, wen rstbesißer gegenüber, nicht wie sie dort gemachbt worde 1s8flagen keinen erbeblihen nt ift, sind in kur ch die Ausübung des J tfand, die Beträge, Forstverwaltung geg angewachsen. auf das u Ansprüche in dieser Ri Regierungsbezirk Caff Betrag, der für Wild noch nit einmal 1000 M errei ih glaube, 104 K großen Stifts- wo die gleiche B Ansprüche,

1816 Und der

14, Dezember Der Königliche Gerichtsschreiber: Nadlinger.

ine Parte annehmen ; E N lich Einzäunungen Köhler begrün g dafür, da

[liberalen,

dete noch einmal den Stand-

/ 3 Zusammen und empfahl deren Anträge zur | ®? |

auffommer Ausübung

gebot. Der Bauer Friedri Nuglisch aus BUattt hat das Aufgebot des ihm angebli vom 1. zum 2. Mai 1880 verbrannten, auf die Gemeinde Blasdorf auêgestellten Sparkafsenbuchs der Haupt- Sparkasse des Markgrafthums Niederlausitz zu Lüb- ben, Nebensparkasse Lieberofe, Litt. N. Nr. 4883, zur Zeit des Verlustes lautend über 43 4. 65 s,

| der Lage sein, dort gliche Forst in Betracht kommt. aber mit dec Vo weiterte Befugnisse au ge und kleineren, und diefe um es kurz zu bezeichnen, für einen gesteigerten Willen des Jagdb Ih glaube, in die maßen eine Eh Bestimmungen, dort sehr wohl erkannt u fi troßdem auch dort daß darin ein bercchtigter liegt. Ich konstatire das hi

dafür, daß zum Mind Monarie keine

Beispiele aus den Lande seßlih gewährt wi und Hannover. ih glaube woh Jagd- und Fo mat werden, die Wildschader viel uns bekan

daß der J Glaube die Linke nitt, Nechten jemals i gern bereit,

für Landwirthschaft, Do- : Lucius das Wort: Í rlage wollen, das

enüber den rmuthe ja, daß jeder der s

Befugnisse fin in der der Negie Abschuß polizeilich zu

Anwesenden be- au auf die Abstimmung nn, von keiner

Rechte anzu- Seine Partei se d n einzugehen, aber mit Partei nicht !

ssion wurde geshlo}en.

bemerkte der Ab von Rauchhaupt habe wohl den genau erwogen, derselbe speziell von

n besonderen alb auf einige wenige

stehenden Zustand egierungsvorlage hat n wollen, nicht des- ndern deshalb, weil der Versuch, 8 des Jagd- eise, wie in

jeßt noch gesagt werden fa ih beschränke mi desh

, es ist ctwas anderes, einen be n neuen cinzuführen. Die N ffen den Zustand erhalte züglichen hält, so Umgekehrt würde halb des Geltungsberei ustand zu ändern in der W Novum {afen und damit rt ih längst ausgelebt und Was wir befürchten, und chikansösen Klagen vo irgend eine Form des ausgedehnt Staatsregierung elegenheit der früheren Er- geführt habe, daß den be- verden kann durch die ver- es des Wildstandes. g auch dur die

die Wiederherstellung der Negie- fl In jedem Falle über die Kommissions-

ührenden Weise noch Anträge pfliht über

welches er

efordert, \pätestens in dem auf Donnerstag, Vals 29, Mai 1884, Vormittags 10 Uhr, an- beraumten Aufgebotstermine seine Rechte bei dem unterzeichneten Gerichte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der

Urkunde erfolgen wird. En 1883, Königliches Amtsgericht.

erehtigten, als ser Beziehung h renertlärung abge g. Dr, von Cuny, g abg

Nonsens nicht abe wohl nit berüdsichtigt, ershen Gesetze gesprochen habe. ,_ das schließe doch nit Nonsens enthalten sein

der Abg.

gs vers{lossen hat, fe von Mißständen Befriedigung.

anführen zum Beleg igungen durch Wild indem ih einzelne wo Wildschadensersatz ge- en Regierungsbezirk Cassel zu den waldreicheren, und n dem Fiskus, dem größten größere Ersatzansprüche ge- n sind, daß dann auch dort Umfang haben können. So hessischer Zeit, als zuglei natürlich agdrechts auf f die für Wildschaden Seitens der Kur- orden sind, auf recht hohe Be- en Jahren haben Maß reduzirt , chtung nit zurückgewiesen el, wo sich 88 Oberförstereien gütet worden ist, in den leßten Jahren In der Provinz ereien sind, abge dehnten gro ldschadenser

em hannnöv Der Abg. von Nauchh aus, daß auch in jenem

Der Abg. Dr, Wi von Rauchhaupt zug ens enthalten sei, wolle nihts einwenden.

Der Antrag von derx S8. 7laa und 71 bb wurd Hierauf vertagte sich Uhr.

in den alten ge]eßes von 1850 diesen Z Hannover früher eine Reihe von Unzuträglichkei durch Gewo

fich entwickeln wird

Wildschadenersaßzes

er bisher nicht ist der Meinung, örterung über di gründeten Beschw itärkte polizeilich dieser Anschauung i heutigen Ausführungen in

Ic habe deshalb nah wie vor

rungsvorlage in allen diesen Punkten aber würde ich dringend davon abm

aupt erklärte Gesetze cin

ndthorst betonte, estehe, daß auch i

]

r. 2394 Michael Blat, geb. am 9. Oktober 1829 und Johann Georg Blat, geb. am 27. No- vember 1833 zu Impfingen, find vor vielen Jahren nah Amerika ausgewandert und ist seit dem Jahre 1870 feine Nachriht mehr über deren Leben und

ufenthalt eingekommen. E: A Werden hiermit aufgefordert, binnen Zahresfrist sih dahier zu melden, widrigenfalls fie | e für versbollen erklärt und ihr Vermögen den nädhften erbberechtigten Verwandten in fürsorglichen Besiß g.

egeben wird. L E Tauberbischofshcim, den 18, März 1884, Gerichtsschreiberei des Gr. Amtsgerichts.

t ten, die do hnheit beseitigt sind, bervorr Reihe von veratorischen in dem Moment, 1

wenn E N S n preußischen Gesetzen d er gegen die Aeußerung desselben Niederlegung des Brelie u. Gen. auf Einschiebung der e angenommen.

das Haus gegen 43/4 Uhr auf Montag

wie ih das {on bei G e Schwarzwildfrage au erden Abhülfe geschaft 1 Befugniß des Abschlu

keiner Wei

soll, beantragt.

Staatsregierun Boden stat se erschüttert. oden fta der vorge stri In den letzt

neten bei der

Die in der Abgeord wurfs einer Jagdord Eckardtstein von dem Mi und Forsten Dr. Luci Wortlaut :

Meine Herren! spruch zu begegnen, d liwen Staatsregierun Klagen über

gen (68.) Sißung des Hauses zweiten Berathung des Ent- nung nah dem Abg.

nister für Landwirthschaft, us gehaltenen Nede hatte folgenden

Ich glaube,

alle Part g darin einverstanden Wildschäden unbedingt ind wir nur darüber, auf glihe Staatsregierung

der Wildschäden am be n, die in der Regierung 8, die jeßt {on vorh ehr erheblichem Maße zu gdberechtigten für einen

von sämmtlichen \ch

führungen des Hrn. Abg. D worden ift, \sich bemüht ha

zu empfehlen. worden sind. Im

befinden, hat der

einer billigen und nit Domänen

Ausgleich zu suhen anzunehmen, die darauf gerihtet sind, zen der Pachtverhältnisse ter befindet sich in einem gangen ift, welches er die ihm zugemu sich ja einige Gr

haden ver annover, wo, Ee e A hen von den en Privatkomplexen, ß vorliegt, sind die sind, in den en, die sih zwische 6 und Ich glaube, diese beiden That- ldshadensklagen in sehr großem

eine Regre önigliche Oberförft und anderen ausge erehtigung zum Wi ser Beziehung gema{t worden mit Beträ

behaupten zu können, ohne Wider- ses mit der König- sind, daß berechtigten eschaft werden muß. ege dieses Ziel zu er- ist der Meinung, d sten erreiht wird dur svorlage enthalten sind, andenen Befugnisse der stärken, um auch

en Wildarten.

r, Grimm hier ausführlich t, eine andere Abhülfe zu

ieske aus Kolonie Brinsk ertrag R TE As S 40 ahren von dem eigetragenen Eigenthümer Johann Woran das Grundstück Kolonie Brinsk Blatt 2 gekauft und übergeben erhalten, ohne daß der Besiß- titel auf seinen Namen berichtigt worden ift. ist demnächst verstorben und hat außer seiner Wittwe Justine, geb. Gonitka, jeßt verehelichten Johann Neusch, 4 Kinder, Friedrib Gottlieb, Henriette, Johann und Ernst, als Erben hinterlassen. Das Grundstück Kolonie Brinsk Blatt 2, bestehend aus 13,34,30 ha, ist bei der Regulirung des Nachlasses der hinterbliebenen Wittwe zum Eigenthum über- lassen und hat diese seit dieser Zeit, und zwar länger

Der Besißer Johann

Vertragêverhältniß, hat durch mündlichen

niht einzugehen thet werden, ihm ni ünde zu Gunsten der Troßdem halte ich mein Komuissionsbes{lüsse e werden im Grunde ni ge auch s{on giebt as Gefeß von 1850 a glihkeit, dem Anpächter gen, und dieser

eten dieses Hau Siemienowski, Grabsfkishen Chcleute Diese Post is von den legitimirten Erben der ver- storbenen Grabskisden Eheleute lösbungsfähig quit- tirt, das darüber gebildete Dokument jedoch verloren

freiwillig einge die Gegenleistu

Insofern lassen bes{lüsse geltend m ¿urûck, daß ih au diese empfehlenswerth erachte, \i als wie es die Regierung vorlage ftatuirt, wie es übri thut, für den Ve die Entschädigun erheblichen Besch lie Staatsregie in diesem Punkte über

die in die leßten Jahren befriedigt 7000 4 jährlih belaufen baben.

sachen bewcisen, daß jedenfalls Wi Umfange nit vorhanden sind. Troßdem habe ih ja au erheblihe Anzahl von zu schaffen, die Königlich

cht fonveniren. Kommissions- Urtheil nit durchaus nicht für Þt viel mehr geben,

welchem W

eine wirksame Abhülfe die Gefseßesparagraphe sie gehen darauf hinau Aufsichtsbehörden in \ den Willen des Ja zu sorgen,

fändeten Grundstücks wird der unbekannte Inhaber Dag: gevaGten Dokuments aufgefordert, sich spätestens E s Hi. Mai 1884, 12 Uhr Vormittags, vor dem unterzeichneten Amtsgericht unter Vorlegung des Dokuments mit seinen etwaigen Ansprüchen auf dasselbe zu melden, widrigenfalls dasselbe für kraft- 2,

schon zugegeben, daß immer no6 eine gen vorhanden ist, denen Abhülfe ch nothwendig wird angelegen rimm ein Wort erwidern, g in Cassel, wie ih ver- er, glaube ich, die Tendenz chtig aufgefaßt hat. Diese

Centralinftanz ergangen,

e Staatsregieru Da möchte ih dem Hrn, der Königlichen Regierun trag gebracht hat, daß o vielleicht nicht ganz ri cht auf Veranlassung der

rpächter die Ms gspfliht aufzuer werden nit gefüh ch voraussichtlich die Vorschläge de

Zustand hat zu Darum wird auc die König- nicht dazu verstehen können, r Regierungsvorlage hinaus-

es gilt das

; der eine Verfügu Kommission,

muthe, hier zum dieser Verordnung d Verordnung ist nt

durch die Aus

L d A + VFnserate nehmen an: die Annoncen-Exrpeditionen de L effentli er Î S "Didalidendant®, Nudolf Mofe, Haaseustcin

5, Tndustrielle Etablissements, Fabriken und

Groesshandel. 7, Läterarische Anzeigen.

8, Theater-Anzeigen. |

D || L Mien tal

Sohann / , erloschen erklärt werden.

[8144]

M. Jastrzembski eingetragen.

kumente sind verloren gegangen.

Dokumente aufgefordert, Termin,

bei unterzeichneten

dem werden.

niali Amitsgericht. Königliches Am t ch [15443]

Aufgebot.

da im Opp, f. Uitrana

daß

haftende Post:

den 12. Januar 1853,

zuschließen.

Königliches Amtsgerit. gez. Remy, D.-A.-R. Zur Beglaubigung:

[15451]

instrumente:

Nr. 19, haftend auf

ein O Vai 1808,

garten, demnächst

Der Inhaber des Sparkassenbuchs wird

ist aus:

Lieberose, den 16. Sep- Seme IRRO

20. Februar 1860, 27. Februar 1860,

3. April 1860,

Renkert.

Bekanntmachung.

Im Grundbuch des dem Wirth Ludwig Piesczek aefbcigtn Grundstücks Schoenkau, Antheil A. Nr. 1, steht in Abtheilung IIL. sub Nr. 9 ein Kaufgelder- rest von 100 6. für die Friedrich und Anna, geb.

eingetragen.

25. Februar 1860, Auf Antrag des Eigenthümers des ver- 27. Februar 1860,

6. Verschiedene Bekanntmachungen.

los und alle daran etwa haftenden Ansprüche für

oldau, den 9. Februar 1884. n Königliches Amtsgericht, Ik.

Belanntmahung, o Im Grundb von Fyliy Nr. 16 stehen in Abs a O n Nr. 10 98 Thlr. 10 Sgr. und aub Mr, 11° 4 Thle. 11 Sgr. fürden

Die über diese beiden. Forderungen gebildeten Do-

läubi bsfi Auf Antrag des Gläubigers M. Jastrzembs wird der unbekannte As n gedachten beiden ieselben

den 24. Mai 1884, 12 Uhr Vormittags, Amtsgericht widrigenfalls dieselben für kraftlos erklärt werden

Soldau, den 12. Februar 1884, Königliches Amtsgericht. TI.

ie unbekannten Berechtigten mit ihren Ansprüchen E bei Vertheilung der Kaufgelder des im Wege E der Zwangsvollstreckung verkauften, dem Ephraim Hardt gehörigen Grundftüdcks Choszewen-Bothau Bl. 39 für die auf demselben Abth. 111. Nr. 5

17 Thlr. nebt 5%/ Zinsen Vatererbtheil der Charlotte Wilimczik, cingetragen auf Grund des Erbvergleichs vom 24, März 1852 confirm.

angelegte Spezialmasse in Höhe von 53,69 M aus-

Sburg, den 10. März 1884. A 9 Wönigliches Amtsgericht.

Bekanntmachung.

ur Ausscchlußurtheil, verkündet am 29. Januar A sind (h E beiden Hypotheken-

F nt über die Post, Abtheilung II1.

e ‘Vat mte garten . 13 in Hohe von 500 Thaler nebst 5/9 G g Ura E t 4 Thaler 4 Sgr. und den Eintragungskosten, für den M baa Gottfried Vogel zu Zaum- ursprünglich als Protestation eingetragen, in eine Hypothek umgeschrieben, schung des Kapitals nebst Zinsen nur noch be- züglih des MRealrechts für die Beitreibungskosten auf unbestimmte Höhe validirend, welches gebildet

a. der beglaubigten Abschrift der Ausfertigung des 4 Erkenntnisses des Civilsenats des Königlichen Appellationsgerichtes zu Breslau, vom 1. No-

. der beglaubigten Abscbrift der Ausfertigung des

urifikationsbescheides der l iu Königlichen Kreisgerichts zu Breslau, vom

. der beglaubigten Abschrift der Verfügung des Königlichen Kreisgerichts

. dem Ingrofsationsvermerk vom 3. April 1860, dem Baron aus dem Hypothekenbuhe vom

dem Umschreibungsvermerk und dem Hypo- thekenbuch8aus8zug vom 6. Juli 1860, j dem Eng pgemer O A: uge vom 1. November 1862, . 2) Vas Instrument über die Post, Abtheilung IIkI., Nr. 7, haftend auf Krolkwiß Nr. 47, ursprünglich in Höhe von 50 Thalern nebst 5 °/% Zinsen seit 8. Mai 1858 und 15 Sgr. Kosten für den Kretscham- besißer Gottfried Vogel zu Zaumgarten eingetragen, nach Löschung des Kapitals nebst Zinsen nur noch bezügli des Realrechtis für die Beitreibungskoften auf unbestimmte Höhe validirend, welches gebildet ist aus: : a. den beglaubigten Abschriften der Ausfertigung des Erkenntnisses der I. Abtheilung des Könige lichen Kreisgerichts zu Breslau vom 20, Fe- bruar 1860 und des Erekutionsantrages vom

. der beglaubigten Abschrift der Verfügung des Königlichen Kreisgerichts

. dem Ingrofsationsvermerk nebst Hypothekenbuch8-

aus8zug vom 8. Mär; 1860, A k bia Vermerk, betreffend die Löscbungs8fähigkeit

und den Hypothekenbuch8auszug vom 15. August 262

& Vogler, G. L. Daube & LCo., E. Sihlotte, Büttner & Winter, fowie alle übrigen größeren Aungoucen - Bureaux.

In der Börsen-] =“ beilage. E

e. dem Löschungsvermerk und Hypothekenbuchss auszug vom 1, November 1862 ür fraftlos erklärt. s /

y Breslau, den 25. März 1884. Königliches Amtsgericht.

545 Namen des Königs! E 158 Über die Poft Abtb. IIT ‘etreffend das Aufgebot des über die Post Abth. Il. igl g auf dem Mete L 38 Binkowißz ge- gebildeten Hy othekeninstruments : S A, Amt3gericht zu Ratibor durch den Amtsrichter Moecke

für Recht: : R Die Hypothekenurkunde über 123 Thlr. 21 Sgr. mütterliche Erbegelder, eingetragen für die Ge- \{wister Isidor und Johanna Wollnik, zu 5 lo verzinslich von der Zeit ab, wo sie si nidt mehr im Hause und Brote des Franz n befinden, auf Grund der Antonie Wollnikschen Erb- auseinanderscßung vom 22./28. September r zufolge Verfügung vom 10. Oktober or S theilung IIT. Nr. 5 des dem Bauer Thomas 0 e in Binkowit gehörigen Grundstücks Blatt as E 0- wit, gebildet aus der Suldurkunde vom 22,/28. L tember 1842 und dem Hypothekenbriefe vom 10. Of- tober 1842, gültig noch über den Antheil der Jo- hanna Wollnik, wird für kraftlos erflärt, R 2) die Kosten dieses Aufgebotsverfahrens werden dem Thomas Ee S

r, den 20. März 1804.

Ra o hes Amtsgericht. Abtheilung VI.

Gastwirth

spätestens im

vorzulegen,

! m Namen des Königs! E Sa deé bid’ fcben Aufgebotssache (F. 21/83) er-

96, März 1884 durch den Amtsrichter Beyer

E evt Thlx... 20: Sar. = die Hypothekenurkunde über 35 Thlr. 20 E 107 S aus dem Cckenntniß pes Me lihen Kreisgeriwts Kempen vom 5. November i am 6. Februar 1874 für Vogt Johann Piecbota in

Abtheilung 11. / es dem W 3 Hebisch gehörigen Grundstücks Nr. 8 Zalesie, ge

ird für fkcafilos erklärt. . a Königliches Amtsgericht.

115469) Oeffentlihe Zustellung.

Zinsen

mit geh. Wolters,

Catharine, genannten Ehemann,

wider ihren

dem auf

ittwoch, den 18, Zuni 1884, na M Uhr Vormittags,

anberaumten Termine, vertreten durch eînen

nen, zur Verhandlung über

Klägerin : verurtheilen,

habe, zu und

lid verlassen 4 zurückzukehren

2 Monaten zu ihr

ersten Abtheilung Les ESeidmia, G Gerichtsschreiberei des Landgerichts,

D. Lamp, DE

zu Breslau vom

[15468] Oeffentliche Zustellung.

lafsung auf Ehescheidung, mit dem Antrage:

zeßkosten aufzuerlegen,

Königlichen Landgerichts zu Gnesen auf A ven Q, Sali 1884, Vormittags 10 Uhr,

richte zugelassenen Anwalt zu bestellen.

szug der Klage bekannt gemacht. Saite, den E Ee

Schwittay, E

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichis.

zu Breslau vom [15467 Oeffentliche Zustellung.

Die verebeli{hte Goldine Ehrenhaus ,

Ekbrenhaus,

Handelsmann Salomon

1842

fennt das Königliche Amtsgericht zu Schildberg am

Nr. 4 des dem Wirth Mathias

i ) i bruar vildet aus dem Hypothekenbriefe vom 6. e : 1874 und dem Erkenntniß vom 5. November 1872

Fn Sachen des Lohndieners Amandus Friedrich

rar ie Conradtne Markmanunu Chefrau, Marie Conrad La zu Bremen, Klägerin,

unbekannt wso, Beklagten, wird Beklagter hierdurh geladen, zu

vor dem Landgerichte, Civilkammer Ik, zu Bremen

tes i zugelassenen Rechtsanwalt, zu erschet- diesem Gerichte zugelasfs L

den Beklagten, welcher sie seit Juni E

4-2 E daes 4 : 4 A ebeliche Leben mit ihr fortzusetzen, bei Vermei-

Die verehelihte Caroline Drews, geb. Drews, in autRiiA bei Zydowo, vertreten durch den Recbts- anwalt Honig in Gnesen, klagt gegen ihren Ehemann, den Tagelöhner Martin Drews, zuleßt in Zydowo, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen böslicher Ver-

8s zwischen den Parteien bestehende Band der Che A O den Beklagten für den allein schuldigen Theil zu erklären und ihm die Pro-

ündli Verhand- det den Beklagten zur mündlichen Ber E T NRechtsítreits vor die zwcite Civilklammer

mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge-

Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diefer

geborene Bochm zu Breslau, vertreten durch den Justizrath

Sha zu Li egen ihren Ebemann, den Swbäb ¿u Lissa, bag: ever, unbekannten

Aufenthalts, wegen Ehescheidung, mit dem Antrage: