1904 / 283 p. 12 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

diê ves Carl Wilhelm Haueisen und seiner ver-

torbenen Ehefrau

G riederike Wilhelmi Leiti zu Stettin p helmine geborene

eantragt.

schollenen eingegangen.

keine Nachriht vom Verschollenen Mittags 1D Uhr, an hiesiger Elisabethstraße 42, Zimmer 26 O bestimmt.

ergeht die Aufforderung :

G

1) an den Vers@:ollenen, ih spätestens in Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls seine Todes-

erflärung erfolgen wird;

2) an alle, wel<e Auskunst über Leben oder Tod

des Verschollenen zu erteilen vermögen, spätestens i Aufgebotêtermine dem Gericht Me n al A N Stettin, den 18. November 1904. Königliches Amtsgericht. Abteilung 26.

[64499] Aufgebot.

Der zum Pfleger des Nachlasses der beiden - folgend bezeichneten Personen bestellte Adam a in Mainz hat mit Genehmigung des Gr. Amts-

geri<hts Mainz als Vormundschaftsgerihts beantragt

1) die Katharina Lahm, geboren zu Wöllstein am

6. August 1830,

2) die Elisabetha Lahm, geboren daselbst am

25. Januar 1833,

beide Töchter von Jakob Lahm, wohnhaft gewese und verstorben zu Wöllstein, Bezirkébote, 8 i

Maus allda wohnhaft gewesenen und verstorbenen hefrau, Anna Maria geb. Gebhard, für tot zu er- klären. Die bezeichneten Verschollenen werden auf- gefordert, si< spätestens in dem auf den 7. Juni 1905, Vormittags A0 Uhr, vor dem unter- zeihneten Geriht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, wel<he Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Wörllstein, den 17. November 1904. Großherzogliches Amtsgericht.

[64509] _ Bekanntmachung. Durch Aus\{lußurteil vom 26. November 1904 ist der Anleihescbein Lit. K Nr. 14236 der Berliner Stadtanleihe von 1886 über 2000 #4 für kraftlos erklärt worden. Berlin, den 28. November 1904. Königliches Amtsgericht T. Abteilung 84.

L Ausf

ur< Aus\{lußurteil des unterzeichnete i

vom 23. November 1904 sind e P i Laa

briefe der Frankfurter Hypothekenbank (von 1894)

Lit. N Serie X1V Nr 51723 und 51 920 über je

2000 Æ für kraftlos erflärt worden. Frankfurt a. M., den 24. November 1904.

Königl. Amtsgericht. 15.

[64518] Oeffentliche Zuftellung. Die Fabrikarbeiterin Alwine Pauline verehel. Weise, geb. Klinder, in Zittau, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt, Justizrat Seysert in Baußen, klagt gegen den Arbeiter Carl Hermann Weise, zuleßt in Zittau, jeßt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage, die Ehe wegen Zerrüttung dur< Trunksucht des Beklagten zu scheiden und diesen für den {huldigen Teil zu erflären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Bautzen auf den 23. Januar 1905, Vor- mittags ¿10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Nechtsanwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlihen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemacht. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts Bautzen, am 26. November 1904.

[64515] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau des ‘Masjeurs und Badebesißers Carl Rüger, Friederike geb. Ebel, zu Helmstedt, zur Zeit in Treuenbrießzen, Prozeßbevollmächtigter : Nechts- anwalt Waêësmus in Helmstedt, klagt gegen ihren ge- nannten Chemann, früher in Helmstedt, jezt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ihr Ehe- mann ein dem Trunke ergebener, roher, gewalttätiger und sittlich vôllig verklommener Mensch sei und ihr dieserhalb die Fortsezung der Che nicht zugemutet werden könne (8 1568 B. G.-B.), mit dem An- trage, die zwishen den Parteien bestehende Ehe zu scheiden, den Beklagten für den allein schuldigen Teil zu erklären und ihm au< die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor die vierte Zivilkammer des Herzoglichen Landgerichts in Braunschweig auf den 6. Fe- bruar 1905, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu- aaen un zu bestellen. Zum Zwe>e der

entlihen Zustellung wird dieser Ausz a bekannt gemacht. s A L Ie

1 S! Seit den siebzi ahren ift keine D Le Leben L Bare er Antragiteller ist d Verschollenen deshalb als Abwestnbeitspfleger eiten worden. Au<h nah Einleitung der Pflegschaft ift Aufgebotstermin is auf den 10. Juni 1905. Gerichtéstelle,

n | Antrage, die zwischen den Parteien am 24. 1899 vor dem Standesbeamten zu Elberf

s{<lossenen Ebe zu trennen und den Beklagten

Landgerichts zu Essen auf den 27. März 1905 Vormittags 9 Uhr, Zimmer 52, mit er Auf- fo1derung, einen bei dem gedahten Gerihte zuge- lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffent- lihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage be- fannt gemacht. :

Essen, den 4 O 1904.

i v. d. Nahmer, Sekretär, Gerichts\{hreiber des Königlichen Landgerichts.

[64268] Oeffentliche Zustellung.

In Sachen der ÜUbrmägerEehefrau Mina Maßÿler- mann in Fürth, Klägerin, vertreten dur<h Nechts- anwalt Scherer in Fürtb, gegen den Uhrmacher Ignay Mahlermaun, zuleßt in Fürth, z. Zt. un- bekannten Aufenthalts, Beklagten, hat unterm 5. pr. 6. Juli 1904 klägerisher Prozeßbevollmächtigter Klage zur Zivilkammer des K. Landgerichts Fürth : | i. Bayern eingereiht mit dem Antrage, dur< Ürteil 1 Die Wi der Streitsteil

. Die Ebe der Streitsteile wird aus L des Beklagten geschieden. Gulden

11. Der Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits d eret ladet die bekli

Derselbe ladet die beklagte Partei zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das et zu dem auf Freitag, den 2. Februar 1905, Vormittags 9 Uhr, anberaumten Termine mit der Aufforderung, einen bei dem genannten Prozeßgerichte [enes MNecht?anwalt zu ihrer Vertretung zu estellen. Dies wird zum Zwe>ke der öffentlichen Zustellung bekannt gegeben. GREn (Bayern), den 26. November 1904.

erihts\hreiberei des K. Landgerichts.

(L. S) Sommer, Kgl. Obersekretär.

[64450] Oeffentliche Zuftellung. Die Arbeiterfrau Caroline Both, R Moeller, in Güstrow, Prozeßbevollmächtigter : Dres. Hinrichsen und Bothe zu Güstrow, klagt gegen ihren Ebemann den Arbeitsmann Carl Both, früher in Güstrow, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen \{werer förper- liher Mißhandlungen, wegen Beitrag ihres Ehe- mannes mit Zuchthaus und wegen böslicher Ver- lafsunz, mit dem Antrage, die zwischen den Parteien bestehende Che zu scheiden und den Beklagten für den shuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor die erste Zivilkammer des Großherzoglich Me>lenburgishen Landgerichts zu Güstrow auf den 24, Februar 1905, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Ge- E pualenen Aua zu bestellen. Zum Zwe>e er öffentlihen Zustellung wird dieser Klage bekannt gemacht. N nua der Güstrow, den 26. November 1904. Greve, Gerihtsschreiber

s

1

[64440] Oeffentliche Zuftellung. Die Justine geborene Dörrhöfer, Ebefrau des Tag- Iöhners Sebastian Leineweber II1., sie in Nierstein wohrhaft, Prozeßbevollmächtigter : Reht8anwselt laß in Mainz, klagt gegen ihren Ehemann Sebastian Leineweber ïUT., Taglöhner, früher in Nierstein, jeßt unbekannt wo si< aufhaltend, unter der Bes hauptung, daß der Beklagte die Klägerin am 26. De- ¡ember 1900 verlicß, ohne anzugeben, wo er seinen Aufenthalt nehmen wollte, und seitdem ni<ts mehr bon sich hören ließ, mit dem Antrage, die vor dem Standesbeamten in Nie: stein am 3. September 1892 geshlossene Ehe zu scheiden, den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären und ihm auch die Kosten des Verfahrens zu belasten. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Großh. Landgerichts in Mainz auf den 16. Februar 1905, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde- rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Ad wird dieser Auszug der Klage bekannt m f

kannten Aufenthalts, wegen Ehescheidung, mit dem ebruar é den allein huldigen Teil zu erklären, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandtung des Rechts- streits vor die fünfte Zivilkammer des Königlichen

bekannt gemacht. Torgau, den 24. November 1904. : _Blan>enburg, Gerichts\{hreiber des Königlichen Landgerichts.

[64280] Oeffentliche Zustellung.

anwalt Fenner zu Neunkirchen,

des von der Dorothea Walter zu Gelsenkirchen geborenen Kindes namens Iakob Walter A. L Antrage, den Beklagten zu verurteilen, dem Kläger von setner Geburt, dem 8. Dezember 1903 an bis zum vollendeten 16. Lebentjahre vierteljährli< im voraus je 45 L als Unterhalt zu zahlen, und das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Der Kläger nimmt das ruhende Verfahren wieder auf und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand- [lung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Neunkirchen, Bez. Trier, auf den 10, Februar öffentliben ZteUGSe A Zum Zwette der n Zustellung wird dies ß

A g teser Auszug der Klage Neunkirchen, Bez. Trier, den 23. November 1904. (L, S) L STerens,

als Gerichtsschreiber des Königlihen Amtsgerichts. [64279] Oeffentliche Zuftellung. V Die Arbeiterfrau Wilhelmine Frer.>, geb. Schuldt, in Zandershagen, 2) deren Kind Ernst Her- mann Wilbelm Schuldt, geboren am 20. Januar 1897 Prozeßbevollmächtigter zu 1 und Vormund zu 2: Arbeiter Ludwig Schuldt aus Neubauhof, klagen gegen den Arbeiter Friß Vierow, zuleßt in Franz- bur , jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Be auptung, daß der Beklagte als außerehelicher Vater des Klägers zu 2 zur Zaktlung von Alimenten verpflichtet sei sowie an die Klägerin zu 1 Ent- bindungsfosten und Kranzgeld zu zahlen habe, mit dem Antrage auf Verurteilung des Beklagten zur Zablung von 30 # Entbindungskosten und Kranz- geld an die Klägerin zu 1 und 11,25 #4 viertel-

Geburt an bis zur Vollendung seines! vier Lebensjahres. Die Kläger Taten, den ie n mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Stralsund auf den 19. Ja- D E ab a Gh 9 Uhr. Zum Zwe>e ntlihen Zustellung wird dieser Aus i

Tant E g wird dieser Auszug der Klage Stralsund, den 21. November 1904.

E Goeßtke, Gerichtéschreiber des Königlichen Amtsgerichts. (645259) Oeffentliche Zuftellung. _ Der Kaufmann Julius Buttermil< zu Berlin Friedrichstr. 216, vertreten dur den Rechtsanwalt Hugo Hoeniger zu Berlin, Friedrichstr. 224, klagt gegen den Hofbuchhändler Heinrih Grund, bisher zu _Scöneberg, Luitpoldstr. 21, jeßt unbekannten Aufenthalts, aus dem Wechsel vom 15. April 1903 fälliz am 15. Mäi 1904, über 2000 #, mit dem Antrage auf Verurteilung des Beklagten zur Zablung von 2000 #4 nebst 69/6 Zinsen seit dem 15. Mai 1904, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 5. Kammer für Handelssachen des Königlichen Land- gerihts T zu Berlin, Neue Friedrichstr. 16/17 11 Treppen, Zimmer 61, auf den 16. Februar 1905, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf- forderung, - einen bei dem gedahten Gerichte zu» ga Bri zu bestellen. Zum Zwe>e der

ntli<ßen Zuftellung wird di z R Ee g wird dieser Auszug der Klage Berlin, den D November 1904.

blen [Wlacger; Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts, [64512] Oeffentliche Zuftellung. Das Mediceum, G. m. b. H. zu Berlin, Karl- straße 19 pt., Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Haak zu Berlin W. 35, Potsdamerstraße 50, klagt gegen den prakt. Arzt Dr. Popke, früher zu Lim- burg a. L., jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter im Oktober 1902 den Kläger um den Nachweis einer Praxis ersu<ht, und

öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage

Der minderjährige Jakob Walter zu Gelsenki vertreten dur< seinen Vormund, bei Blr Adolf Close daselbst, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- : 1 klagt Maschinenwärter Jakob Fricker, 3. Di has E kannten Wohn- und Aufenthaltsort, früher in Neun- kfirhen, unter der Behauptung, daß Fri>ker der Vater

jährlihen Alimenten an den Kläger zu 2 von seiner

Mainz, den 28. November 1904. Der Gerichtsschreiber des Großh. Landgerichts.

[64667] _ Bekanntmachung.

In Sachen Magdalena Dorn, Glasersehefrau in München, Corneliusstraße 10/1V, Klageteil, ver- treten dur<h Rechtsanwalt Dr. Heinsfurter hier, gegen Friedrih Dorn, Glafermeister, zuleßt in München, nun

demzufolge vom Kläger eine Anzahl Vakanzen zuge- wiesen erhalten, darunter au< die des Dr. Hafer- mann in Kongsmark auf Röm im Wattenmeer dessen Praxis er au< übernommen habe, daß Bekla ¡ter ferner nah Aufgabe dieser Praxis eine neue in Runkel þÞ 0. Lahn rom Kläger nahgewiesen erhalten und übernommen habe, mit dem Antrage auf Verurteilung des Beklagten zur Zahlung der Gebühr für Zu-

a. der Nest der von Emma Poppe 1894 hinterlegten 779 A mit R % Sn l h e Gor D u 4. bezw. 28. Mj interlegten 46,0 Æ und v einen Teilbetrag von 200 M, A c. die- am 4. bezw. 28. Mai 1894 Me N 17 M, und zwar alle Beträge nebst den Hinterl z zinsen, an Klägerin auêëgezahl!t ats u Tod die Beklagten zur mündlihen Verhandlung dez Rechtsftreits vor das Königlide Amtsgericht ] Abt. 25, zu Berlin auf den 9. Februar 190z'

Zimmer 173, T Treppe. Zum Zwe>e der öffent,

lichen Zustellung wird dieser d M fe

0 s L ieser Auszug der Klage __ Kliese, Gerichtsschreiber

des Königlihen Amtsgecihts 1. Abt, 25.

[64511] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma Modesalon Schott, Ssbaberin Fray Claire Schott in Berlin, Potsdamerstr. 134 a, ver, treten dur<h den Rechtsanwalt Peiser in Berlin Schügenstr. 64, klagt gegen das Fräulein Anny Matschoß, früher in Berlin wohnhaft, jeßt unbe, fannten Aufenthalts, wegen einer Forderung von 300 Æ nebst 69/0 Zinsen von 200 f seit dem 20 Mai 1904 und von 100 # seit dem 20. Juni 1904 auf Grund der Wechsel vom ,22. März 1904 über 200 4, fällig am 20. Mai 1904, und über 100 Æ, fällig am 20. Juni 1904, mit dem Antrage die Beklagte kostenpflihtig zu verurteilen, an Kläger 300 nebst 6 9%/% Zinsen von 200 M seit 20. Mai 1904 und von 100 M seit 20. Juni 1904 zu zahlen und ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Nechts\treits vor das Königliche Amtsgericht ] zu Berlin, Abteilung 44, Neue Friedrichstr. 12/15 11T Tr., Zimmer 214/216, auf den 21. Fanuar eaten S M Hoe Zum Zwed>e der

n Zustellung wird di er K Ban Pud g ieser Auszug der Klage Berlin, p lis Gers 1904.

Hillig, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts T. Akt. 44.

[64510] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Max Caminer zu Berlin, Prenz- lauerstraße 12, als Zessionar der Konkursmasse der Firma Julius Bieber & Co. zu Berlin, klagt gegen 1) den Kaufmann Sally Löwenthal zu Charlotten- burg, Joachimsthalerstr. 35, 2) den Kaufmann Sieg- fried Gottschalk, früher zu Berlin, jeßt zu London unbekannten Aufenthalts, wegen der von der Firma Julius Bieber & Co. zu Berlin käuflich gelieferten Waren und aus Wechseln, zahlbar an die genannte Firma, wel<he Forderung in dem Konkursverfahren der Firma Bieber & Co. auf 392,49 #4 festgestellt ist und worauf 142,46 Æ zur Verteilung gelangt sind, sodaß no< ein Rest von 249,94 4 verblieben ist, mit der Behauptung, daß die Beklagten zur Zeit der Lieferung der Waren in Berlin ihren Wohnsiß gehabt haben, und mit dem Antrage: die Beklagten als Gefamtschuldner kostenpflichtig zur Zahlung von 249,94 M nebst 59/9 Zinsen feit 1. Januar 1909 an den Kläger zu verurteilen, au das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu erflären. Er ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtéstreits vor das Königliche Amtsgericht T zu Berlin, Neue Friedrichstr. 12—15, Ill Treppen, Zimmer 211—213, auf den 30. Jauuar 1905, Vormittags 97 Uhr. Zum Zwc>ke der öffentlichen Zustellung an den Beklagten Siegfried Gottschalk in London wird diefer Auszug der Klage bekannt ge- macht. Die Einlassungsfrist ift auf 2 Wochen be- stimmt. Mats 42 C. 2249 04

__ Kuhse, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts 1. Abt. 42,

[64514] Oeffentliche Zuftellung. _ Die verwitwete Frau Malermeister Johanna Justine Bosin in Braunsberg, Prozeßbevollmächtigter: Necht8anwalt Nie‘ wandt daselbst, klagt gegen 1) den Maler Friedrih Oskar Mehne, 2) die Bildhauerfrau Henriette Marie Rothan, 3) deren Ehemann, den Bildhauer Rothan, früher in Braunsberg, jeßt unbekannten Aufent- halts, unter ter Behauptung, daß die Beklagten zu 1 und 2 ihr zur Quittungsleistuna bezüglich der im SAUUGE e rie Braunsberg Haus rstadt Nr. in tcilung 11T eing Hypotheken, und zwar: C s _a. Nr. 2: 42 Tlr. 19 Sgr. 3 Pfg. Vatererbteils- forderung für Amalie Henriette Mehne, geb. Herholz, b. Nr. 4: 42 Tr. 19 Sar. 3 Pfg. Vatererbteils- forderung für Heinri< Reinhardt Herholz, weil dieselben an die Gläubiger bezahlt seien, als

von Bethlie|

Vormittags 10 Uhr, Neue Friedrichstr. 12/15}

unbekannten Aufenthalts, Beklagter, wegen Eheschei- dung, wurde die öffentliche Zustellung der Klage benilect und ist zur Verhandlung über diese Klage unter Entbehrlichkeitserklärung des Sühneversuchs die öffent- lihe Sitzung der I. Zivilkammer des K. Landgerichts München I vom Mittwoch, den 15. Februar 1905, Vormittags D Uhr, bestimmt. Hierzu

sendung der Vakanzen N M. und ciner Zusaßgebühr von je 100 #4 für jeten Nachweis, zusammen 210 4, ermäßigt auf

6

1903.

und Auskünfte in Höhe von

200 M, nebst 4 9% Zinsen von 110 M \jeit dem 1. Januar 1903 und von 90 Æ seit dem 1. April Kläger hat au<h den Antrag gestellt, das

Erben bezw. Erbe3erben verpflichtet seien, über die aufgeführten Hypotheken 1 Sab E ou zu erteilen und den Beklagten zu 3 als für ver- pflichtet zu erklären, die Quittungen seiner Ebefrau, der Beklagten zu 2, zu genehmigen. Die Klägerin ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königlihe Amtsgericht in

Einspru< der Beklagten gegen das Versäumnis-

urteil vom 11. Mai 1896 auf

23. Januar 1905, Vormittags 9 Uhr, im

Sitzungszimmer T des Rathauses

demselben wird der Kläger hiermit öffentli geladen, Zeugen und Sach-

mit der Aufforderung, etwaige

verständige oder sonstige Beweiésmittel

bringen.

Breslau, den 24. November 19

Der Gerkihtsschreiber des Gewerbegerihts :

(Unterschrift.)

[64438]

Fn Sachen des pr. Arztes Dr. vertreten dur< Kläger, gegen Weigel, in Esting und Dachau, Befklagten, wee Forderung, erfolgter Bewi

wi

Klage zur mündlihen Verhandlung des des obenbezeihneten Prozeß- den 30. Januar 1905, Sitzungésaal Nr. 23/1, ge-

in die offentliche Sißung gerihts auf Moutag- Vormittags 83 Uhr, / laden. Kläger wird beantragen, K. erkennen :

1. Der verklagte Teil i s{<uldig, an l 162 M 50 S Hauptsache nebst 40/0 Zinsen hieraus

seit dem Tage der Klagszustellung 11. Der verklagte Teil hat die

des Rechtsstreits, einschließlich der auf das Arrest-

verfahren erwachsenen, zu tragen,

partei zu erstatten.

ITI. Dieses Urteil wird für vorläufig vollstre>bar

erklärt.

Bru, den 26. November 1904. K. Amtsgericht Bru>k b. München.

Der K. Sekretär: (L. 8.) [64276]

rath, Laurenzpylatz,

der Behauptung, daß derselbe ihm für fäuflih ge- den Betrag von

liefert erhaltene Weine vershulde, mit dem Antrage auf gegen Sicherheitsleistung, urteilung des Beklagten 40/0 Zinsen seit dem Tage der K Kläger ladet den handlung des 91 für Handelssachen des Königlich Cóln auf den

dachten Gerichte zugelassenen

ers Zwecke der öffentlichen Zu

uszug der Klage bekannt gemacht. Cöln, den 24. November 1904.

Lindeken,

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.“

Oeffentliche Zustellung. Der Hermann Maier, Kaufmann in

[64663] _ Baden, als Zessionar des Weinh in Ingersheim, in Colmar, flagt Fris Meyer, zuleßt in Colmar,

ohn- und Aufenthaltsort, aus einer durch Klee

übernommenen Bürgschaft, auf

für die Beklagte 1069,70 f zahlen mußte, Antrage auf Verurteilung der Beklagten zur Zahlung 49/6 Zinsen seit dem 19. März Beklagte zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die I. Zivilkammer Landgerihts zu Colmar auf den 20. Januar 1905, Vormittags 9 Uhr, mit einen bei dem gedahten Gerichte

von 1069,70 4 nebst 1903, und ladet die

des Kaiserlichen

der Aufforderung, zugelassenen Anwalt zu bestellen.

öffentlichen Zustellung wird dieser

bekannt gemacht. Colmar, den 29. November

Der Gerichtsschreiber beim Kaiserlichen Landgerichte : Met, _Landgerichts| ekretär. Oeffentliche Zuftellung.

Gutsbesitzer Otto Materne in

Justizrat Kloe

[64523] Der bevollmächtigter : gegen den Kaufmann Hermann Frankfurt a. der Behauptung,

Antrage, den Beklagten e in löshungsfäbhiger Form die L auf dem im XV1 Blatt

Höchstbetrage von Kläger ladet den Bella haydlung des Rechtsstreits vo kammer des Königlichen

den 22. Februar 1905, Vormittags 9 einen bei dem gedachten

mit der Aufforderung,

Rechtsanwalt Lampl in Brud>, Alfons, Kommorant, ehedem nun unbekannten Aufenthalts,

igung der öffentlichen Zustellung der

Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Nikolaus Kornely 11. in Gaualge8- beim, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Court in Cöln, klagt gegen den Restaurateur Nud. Volkeu- früher in Cöln, Hôtel Deutsches Haus, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen

vorläufig vollstre>bare Ver- zur Zahlung von 762,70 H. (Siebenhundertzweiundsehzig Mark 70 Pf.) nebst

Beklagten zur mündlichen Ver- Rechts\treits vor die zweite Kammer

18. Januar 1905, Vormittags 10 Uhr, mit der Barren einen bei dem ge- n

vertreten dur< Rechtsanwalt Koebel gegen die Marie Wiber, Witwe

O., jeßt unbekannten Aufenthalts, unter

daß Ansprüche aus der unten be- zeichneten Sicherungshypothek nicht bestehen, mit dem kostenpflichtig zu verurteilen,

Grundbuche von Meserig Band X und Nr. 439 eingetragenen Gute Abteilung ITI Nr. 33 eingetragenen Sicherungshypothek im

34 000 Æ zu bewilligen. Beklagten zur mündlichen Ver-

Landgerichts in Beers

Anwalt zu bestellen.

im Nr. 24

Montag, den

anberaumt. Zu

mit zur Stelle zu 04.

Vor die Ne

a.

Spies in Bru>, 9

rd lTegterer nah Rechtsstreits

Amtsgericht wolle an den Klageteil zu bezahlen.

sämtlichen Kosten

zu bezw. der Klage-

S chauer.

762,70 M fostenfällige, falls

u lagezustellung. Der

en Landgerichts in

walt zu bestellen. stellung wird dieser

Müllheim-

ändlers Anton Klee

jeßt ohne bekannten

Grund deren Klee mit dem

E ara Zwe>e der uszug der Klage

1904.

Sorge, Prozeß- r zu Meseriy, klagt Krömer, früher in

öhung der für ihn Der

r die zweite Zivil- auf

i es

Zum Zwe>ke

Klägern längst bezahlt erhalten hätte,

urteilen, in die Löschung der für l von Olschewko Bl. 8 Abt. 111 Nr. 1 eing. Erbteils- forderung von 9 Talern 24 Silbergroschen nebst etwaigen Zinsen zu willigen, das Urteil auch für

wird diefer Auszug der Termin am 23. Dezember 1904 ist aufgehoben. Crone a. Br., den 26. November 1904.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[64278]

Kolonie Horstmar bei Lünen, Nechtsar walt Ellerbe> in den Bergmann Wilhelm N Preußen 11, Kolonie Horstmar bei befaunten Aufenthalts, unter der Behauptung, ihm Beklagter an Kost- und Logisgeld für die vom Februar bis Mitte März no 27. März bis inkl. 4. April 1904 no< 13,50 E ns- 6 nebst 49/6 Zinsen Zahlung der Kosten ; 9/04, au

trage auf Zahlung von 23,90 seit 7. April 1904, sowie_zur des Arrestverfahrens in Sachen 23. G. ( das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu erklären Der Kläger ladet Verhandlung des Amtsgeriht in Dortmund a 1905, Vormittags 9 Uhr, Zimmer Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

[64660]

zeßbevollmächtigter: flagt gegen | früber in Brambauer, jeyt unbe

trage auf teilung zur Zahlung von 71 M 22 Zinsen seit 2. November 1904 und den Kosten des voraufgegangenen Arrestverfahrens. ladet den Beklagten zur mündlichen des Rechtsstreits vor d in Dortmund, Zimmer Nr. 129, nuar 1905, Vormittags 11 Uhr. der öffentlichen Zustellung wird dieser Klage bekannt gema>t.

[64524]

Grundbuche von Olschewko Bd. 1 Bl. 8 Abt. II 1 eing. Erbteilsforderung von 9 Talern Silbergroschen nebst Zinsen, welhe sie von den zu willigen, die Beklagte kostenpflichtig zu ver-

dem Antrage, sie im Grundbuche

läufig vollstre>bar zu erflären. Die Kläger laden Beklagte zur mündlihen Verhandlung des <tsslreits vor das Königliche Amtsgericht in Crone Br. auf den 3. Febcuar 1905, Vormittags Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung Klage bekannt gemacht. Der

Oeffentliche Zustellung. Der Bergmann Wilhelm Heil zu Zeche Preußen 11, Prozeßbevollmächtigter :

Dortmund, klagt gegen

sammen also 23,50 #, verschulde, mit dem

den Beklagten

t

Dortmund, den 17. November 1904.

Hahn, Sekretär, Gerichts\{hreiber des Königlichen Amtsgerichts. Oeffentliche Zuftellung. Die Firma Heinrih Braun in Brambauer, Rechtsanwalt den Bureaubeamten Hilmar

nter der Behauptung,

Die

Königliche Amtsgeri auf den 17.

das

Dortmund, den 28. November 1904. dert, : Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. Oeffentliche Zustellung. Die Droguenhandlung Umbreit u. Co.

Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Karpinski Gnesen, ladet von neuem den Kausmann Hoffmann, Stachowski u. Litwin fannten Aufenthalts, Klage vom 11. Juli

früheren Mitinhaber der

unter Bezugnahme auf

lung des Rechtsstreits vo! Königlichen Landgerichts i

Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>de öfentlihen Zustellung wird dieser Auszug Ladung bekannt gemacht.

Guesen, den 26. November 1904.

Der Gerichtsschreiber des Könt( [64522] Oeffentliche Zustellung. Der Oberkellner

Poppelbaum hier, klagt gegen den Oberleutnant Landwehr Ludwig Eugen hier wohnhaft geroe!en, halts, wegen eines Darlehns, mit dem Antrage, Zinsen seit dem 1. Januar 1903 und zum Tra der Kosten zu verurteilen,

flären, handlung des Ned t j des Königlichen Landgerichts zu Hannover auf 28. Februar 1905, Vormittags 9 Uhr, der Aufforderung, einen be zugelassenen Anwalt zu bestellen.

bekannt gemacht. Hannover, den 24. November 1904.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerich [62981] Oeffentliche Zustellung.

i>laus, frühec zu Zeche Lünen, jet un- daß Zeit C 10 M und vom

zur mündlichen Rechtsstreits vor das Königliche uf den 4. Februar Nr. 145. Zum

Pro- Bohnert hier, Liedke, fannten Aufenthalts, daß Beklagter ihr aus

Warenlieferung 71 # 22 schulde, mit dem An- f fostenfällige, vorläufig vollstre>bare Ver- nebst 4 9/0

e Klägerin Verhandlung

Ja- Zum Zwede Aus3zug der

in Posen, Casimir

Firma sfi in Mogilno, jet unbe- 1904 zur mündlichen Verhand- 8 vor die erste Zivilkammer des

n Gnesen auf den 28. Fe- bruar 1905, Vormittags D Uhr, mit der

Königlichen Landgerichts.

Adolf Wente bier, Theaterplaß 9, vertreten dur< die Nechtsanwälte Spangenberg und

Wolfgang Mayr, zuleßt jeßt unbekannten Aufent-

Beklagten zur Zahlung von 3700 M nebst 49/0

au< das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstre>baï zu er- und ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- Nechts\treits vor die 4. Zivilkammer

bei dem gedahten Gerichte

DeIue Zum Zwe>e der öfentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage

1) die Beklagten als Gesamishuldner fkosten- pflichtig zu verurteilen, an die Klägerin gegen Aus- händigung der quittierten Klagurkunden 4000 # nevN 69/6 Zinsen seit dem 4. August 1903 zu be- zahlen,

9) das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vor- läufig vollstre>bar zu erklären,

und ladet sie die Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die 9. Kammer für Handels\achen des Königlichen Landgerichts zu Leipzig auf den 23. Januar 1905, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerihte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts Leipzig, Kammer 5 für Handelssachen, am 26. November 1904.

[64517] Oeffentliche Zuftellung.

Der Eisenbahnarbeiter Michael Ogor zu Berlin, Teltowerstraße 31, Prozeßbevollinächtigter : Rechts- anwalt Thiele in Leipzig, klagt gegen den Zigaretten- fabrikanten Wilhelm Hirte, früher zu L -NReudnit, jeßt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage, den Beklagten zur Zablung von 311 M 57 H in einem Sparkassenbuche übergebene Kautionë]umme nebst 49/6 Zinsen seit 1. Januar 1904 zu ver- urteilen und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 10. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Leipzig auf den 25, Januar 1905, _| Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, etnen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt zu be- stellen. Zum Zweke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt algtitel o Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts Leipzig, am 29. November 1904.

[64267] Oeffentliche Zustellung. : Der Stellenbesitzer Karl Friedrich Schwalm in Repperé dorf, Kreis Jauer, Prozeßbevollmächtigter : Rechtéanwalt Jaensh in Liegnitz, klagt gegen den Schneidergesellen Johann Karl Wilhelm Blümel, früher in Dresden, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß auf dem Grundstück des Klägers Grundbuchblatt Nr. 14 Mittel Reppersdorf in Abteilung 111 unter Nr. 3: 400 Taler = 1200 A6 für Friedrih Wilhelm Schwalm eingetragen eten, daß leßterer verstorben und von seinen Geschwistern und seinem außerehelihen Sohn dem Beklagten bheerbt worden sei, daß Kläger die Anteile der

Wschung der auf dem

Stellenbesizersohnes Friedrich

en zu bewilligen, \eitsleistung für vorläufig vollftre>bar zu erklären Der Kläger ladet den Beklagten zur mündliche1 Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivil kammer des Königlichen Landgerichts in Liegnitz au den 7. Februar 1905, Vormittags 9 Uhr

in | vel n k : mit der Aufforderung, einen bei

Erben an der Hypothek diesen bar ausgezahlt hat, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, die Grundbuhblatt Nr. 14 <t | Mittel-Repperëdorf in Abteilung 111 unter Nr. 3 für die Kinder oder sonstigen geseßlichen Erben des Wilhelm Schwalm zu Mittel-Repperédorf mit dem Zinsrecht des leßteren eingetragenen Hypothek von 400 Talern neb den und das Urteil gegen Sicher-

dem gedachten

dem Kal. Landgericht anwalt zu seiner Vertretung zu bestellen. Der Klage-

an

erlassen :

zu

gemeinschaft ist aufgehoben.

Memmingen zugelassenen Rechts- trag lautet: Kal. Landgeriht wolle Urteil dahin Streitsteilen vereinbarte Güter-

Kosten des Rechtsftreits

1. Die zwischen den

11. Der Beklagte hat die

tragen. / Memmingen, den 26. November 1904.

Gerichts\hreiberei des Kgl. Landgerichts. Mozart, Kgl. Sekretär.

3) Unfall- und Juvaliditäts-2c.

Versicherung.

4) Verkäufe, Ver

Verdingungen 2.

Keine.

1 f

,

5) Verlosung . von

[39174]

9. Juli d. I. heute geschehenen losung von 3¿ prozeutigen Provinz Braudenburg

Wert-

papieren.

Die Bekanntmachungen über den Verlust von Wert- papieren befinden sih aus\{ließli< in Unterabteilung 2.

Bekanutmachung.

\ Bekanntmahung vom öffentlihen Ver- Rentenbriefen der folgende Stüde

Bei der infolge unserer

find gezogen worden :

Lit. F zu 3090 M Nr. 25 281.

Lit. G zu 1500 M Nr. 15 27.

Lit. M zu 300 M Nr. 63 145.

Lit. F zu 75 Nr. 81 143. ;

Die Inhaber dieser Rentenbriefe werden gus gefordert, dieselben mit den dazu gehörigen Zin8- i{einen Reihe 11 Nr. 11 bis 16 nebjst Erneuerung8- deinen bei der hiesigen Rentenbankkasse, Kloster- straße 76 1, vom 2. Januar 1905 ab an den Werktagen von 9—1 Uhr einzuliefern, um Benlegent und gegen Quittung den Nennwert der Rentenbriefe in Empfang zu nehmen.

Vom 2. Januar 1905 ab hört die Verzinsung der ausdelosten Rentenbriefe auf; diese felbst aber ver- jähren mit dem Schlusse des Jahres 1915 zum Borteil der Rentenbank.

Die Einlieferung ausgeloster Nentenbriefe an die Rentenbankkasse kann au< durh die Post portos frei und mit dem Antrage erfolgen, daß der Geld- betrag auf gleihem Wege übermittelt werde.

2 Stü>k und zwar die

Stü>k und zwar die

Stü> und zwar die

M 2 Stü> und zwar die

Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zwe>ke der öffentlichen Zustellung wird dieser der Klage bekannt gemacht.

Liegnitz, den 25. November 1904.

Auszu die

[63247] Oeffentliche Zustellung. Die ofene Handelsgesellschaft I. v4 Stettin, Kaiser Wilhelmstraße Nr. 4 er

der

zu ‘bevollmächtigter: Nech flagt gegen den Hotelbesißer Otto zu Heringsdorf, jeßt unbekannten der Behauptung, daß ihr der Wechseln vom 29. April bezw. die Wechselsumme von zusammen 69/9 Zinsen von 15 000 M eit 1. und von 5000 15,20 A Protestkosten verschulde, flagter wegen der sämtlichen gegenwärtigen und z künftigen Forderungen der Klägerin gegen ihn a seinem in Heringsdorf belegenen, im 1

Heringsdorf Band 1V Blatt Ne. 9 eingetragen Grundstü>ke in Abteilung 111 unter Nr. 24 ei

der

den gen

bestellt habe und daß diese

forderung fällig geworden fei, mit dem Antrage : 1) den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, die Klägerin 20000 M nebst 6/0 Zinsen

den v mit ; seit 14. Oktober 1904 sowie 15,20 M Weh) unkosten zu zahlen, U 2) darein zu willigen, daß die auf dem Grundstü>ke Heringsdor?

t8.

die Klägerin umgeschrieben wird,

Zum

Sicherungshypothek zum Höchstbetrage von 20 000 6 wegen der obigen Wechse

g

Der Gerichts\<hreiber des Königlichen Landgerichts.

Mengtel & Co. - Prozeß- Nechtsanwalt Levy zu Stettin Schubert, früßer Aufenthalts, unter Beklagte aus zwei 28. Dezember 1903 90 000 M nebst Februar 1904 4 seit 14. Oktober 1904 sowie daß ferner Be-

,

Us us

Grundbuche von

en ne

el-

an on

15 0C0 M seit 1. Februar 1904 und von 5000 M

el-

für die Klägerin Bard I1V Blatt Nr. 9 in Abteilung [111 Nr. 24 zum Höchstbetrage von 20 000 eingetragene Sicherungshypothek in eine gewöhnliche Briefhypothek von 20 000 ÆÆ für

Die Zusendung des Geldes geschieht dann auf Gefahr und Kosten des Empfängers, und zwar bei Summen bis zu 800 A durch Postanweisung. Sofern es ih um Summen über 800 # handelt, ist einem solchen Antrage eine ordnungsmäßige Quittung beizufügen. Berlin, den 16. Augujit 1904.

Königliche Direktion der Rentenbank für die Provinz Brandenburg.

[64758] Bekanutmachung. Ausreichung vou Zinsscheinbogen zur

Grünberger Kreisauleihe. Die Zinsscheine Reibe 1V Nr. 1 bis 10 zu den Anleihescheinen des Grünberger Kreises über die Zinsen für die Zeit vom 1. Ianuar 1905 bis 31. Dezember 1909 nebs den Anweisungen zur Ab- hebung der folgenden Reihe werden vom 1. De- zember 1904 ab von der hiesigen Kreis- fommunalkasse, Vormittags, ausgereicht werden. Mit den zur Abbebung der neuen Reihe berechti- genden Zins[heinanweisungen ist ein Verzeichnis zu übergeben, zu wel<hem Formulare bei der genannten Kasse unentgeltlih zu haben find. Der Einreichung der Anleihescheine bedarf es zur Erlangung der neuen Zinsscheine nur dann, wenn die Zinsscheinanweisungen abhanden gekommen find, Grünberg, den 23. November 1904.

Der Kreisaus\<uf|ß.

[21780] Bekanntmachung. Bei der planmäßigen Auslosung der im Etats- jahre 1904 zu tilgenden Elbinger Stadtobli- gationen der von 4 auf 32 °/o berabgeseßten An- leihe vom L. Januar 1876 1. Ausgabe wurden gezogen :

Buchstabe A Nr. 4 58 à 2000 # Buchstabe V Nr. 45 87 à 1000

richte zugelaffenen r ) : der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 2. 0. 358/04.

Meseritz, den 28. November 1904. , Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [64666] K. Amtsgericht Ulm.

Oeffentliche Zustellung. _

Paul Staiger , Fahrradhandlung in Stuttgart, Christophstr., vertreten durh die Rechtsanwälte Dr. Eélinger 1. u. Dr. Lindenmaier in Stuttgart, klagt gegen den Georg Frei, Fahrradhändler zu Ulm, jeßt mit unbekanntem Aufenthalt abwesend, wegen Pons aus Kauf, mit dem Antrage auf Er- lassung eines vorläufig vollstre>baren Urteils dahin: Der Beklagte sei \{<uldig, an den Kläger die Summe von 221 A 29 S nebst 5 9% Prozeßzinsen hieraus zu bezahlen und die Kosten des Nechts- treits zu tragen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Ulm auf Donnerstag, den 5. Januar 1905, Vormittags 9 Uhr. gu Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Den 26. November 1904. L

Amtsg.-Sekretär Heydlaus, Gerichts\hreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[64263] Oeffentliche L RERUR, : i Die Grundeigentümer David und Amalie Wie>- {hen Eheleute in Ol hewko, Prozeßbevollmähtigter : Justizrat Thiel zu Crone a.. Br., klagen gegen die Dorotea Louise Belau, früher in Olschewko, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß die Beklagte verpflichtet sei, in die Löschung der

Urteil für vorläufig vollstre>bar -rklâr t fig vollstre>bar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts- geriht 1 zu Berlin, Abteilung 52, Neue Friedrih- straße 12/1511, Zimmer 250/252, auf den 27. Februar Afentlilben S ISS 10 Tue: Zum Zwe>e der ent! ustellung wird dieter \ er Klage bekannt gemacht. : A E Mane Berlin, den 23. November 1904. Wiewiórowski, Gerichtsshreiber des Königlichen Amtsgerichts 1. Abt. 52, [64045] Oeffentliche Zustellung. Die Firma Werni>e & Co. hicr, Hohenstaufen- is u Zon gegen 1) die früheren Jnhaber der L ng L & Miihigar: haber der Handlung Helms & a. Zimmermeister Heinri) Helms, b. Kaufmann David Horowitß (Horwit), aae Ba N Agnes Sommerburg, < früher in Be jc 2 f- halts, rlin, jet unbekannten Auf aus der Zession vom 6. Mai 1904, mit dem A trage, die Beklagten kostenpflichtig nte i darin ju willigen en tostenpfliltiz zu verurteilen, lie in Zwangsvollstre>ungssahen Borg- aa ‘/. Helms & Dittmar von dem Gerihts. PeLP ever Wendel bei der Königlichen Ministerial-, s ilitär- und Bau-Kommission zu Berlin zum assenzeihen I B. 4416/94 hinterlegten 156,28 M en Dinterlegungözinsen, _ von den bei derselben Kasse von Mietern des auses Chausseestr. 52 zum K i Édtaclegten 32880 m Kassenzeichen I 8, 4541/94

L'raunsberg auf den T0. Februar 1905, Vor-

mittags 10 Uhr. Zum Zwe>e der öffentlichen Zu- 4 stellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Braunsberg, den 26. November 1904. Zimmermann,

Gerichis\hreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[64264] Oeffentliche Zustellung.

Der Horizontalbohrer Carl Robert Kölbel zu Chemniß, Prozeßbevollmächtig‘er: Rechtsanwalt Dr. Limmer daselbst, klagt geaen den Werkführer Peter Primavesi, früher in Chemnitz, jeßt unbe- kannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß er dem Beklagten am 1. Juni 1904 ein bares Dars- lebn von 50 4 gegen das Versprechen alsbaldiger Rückerstattung gewährt habe, mit dem Antrage: den Beklagten kostenpflihtig dur< vorläufig voll- stre>bares Urteil zu verurteilen, dem Kläger 50 samt Zinsen zu 4 v. H. seit der Klagzustellung zu bezahlen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts3gericht zu Chemniß auf den 11. Ja- nuar 1905, Vormittags 9 Uhr. Jus Zwede der öffentlihen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemacht.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Chemnitz, am 26. November 1904.

[64526] Oeffentliche Ladung.

BM der Streitsahe des Zigarrenmachers Josef reier, zur Zeit unbekannten Aufenthalts, Klägers,

gegen die Firma Paniy & Lehmann in Breélau,

Beklagte, wegen 22,00 Æ, ist vor dem hiesigen Ge

werbegeri<ht ein Termin zur Verhandlung über den

Die Firma Gera-Culmer Kalkwerke, eingetragene Genossenschaft mit beshränfter Haftpflicht in Gera, vertreten dur< die Rechtsanwälte Justizrat Dr. Langbein und Theile in Leipzig, klagt gegen die In- haberin eines Baumaterialiengeshäfts Martha, verehel. Nitsche, geb. Hartmann, vormals in Leipzig- Kleinzshocher, jeßt unbekannten Aufenthalts, aus Kauf und Lieferung von Kalk, mit dem Antrage, die Beklagte zur Fauna von 450 46 nebst 59/9 Zinsen seit dem 13. Mai 1904 zu verurteilen und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Sie ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 4. Kammer für Handelssachen des Königlichen Landgerichts zu Leipzig auf den 19. Januar 1905, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte ¡ugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>ke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Leipzig, den 23. November 1904. S Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [64516] Oeffentliche Zustellung. 4

Die Agnes Adelheid verw. Seidler in Leipzig, vertreten dur die Rechtsanwälte Dres. Alfred und Bruno Zinkeisen daselbft, klagt im Wechsel prozeß gegen

H den Kaufmann Joseph Oscar Kramer,

2) den Apotheker Johannes Albert Hermann Potratz,

beide früher in Leipzig, jeßt unbekannten Auf- enthalts, aus einem Wechsel vom 4. April 1903 über 4000 „4, fällig gewesen am 4. Juli 1903, mit dem Antrage:

Buchstabe © Nr. 25 28 51 58 71 112 121 177 183 189 à 500 M

Buchstabe D Nr. 42 60 66 69 77 80 81 94 120 135 à 200 M

Die Beträge dieser Stücke werden vom 1. Ja- nuar 1905 ab bei der hiefigen Kämmereti- fasse, Rathauszimmer 7, gegen Rückgabe der Scheine und der bis dahin no< nicht fälligen Zinsscheine und Zins\cheinanweisungen ausgezahlt. Von diesem Tage ab hört die weitere Verzinsung auf.

Elbing, den 2. Junt 1904.

Der Mazgiftrat. [30155] Befanntmachung.

Auf Grund des Allerh. Privilegii vom 29, De- zember 1856 werden zum L. Januar 1905 nah- stehend verzeihnete Notteobligationen gekündigt, und hört ihre Verzinsung mit dem 31. Dezember 1904 auf. Der Kavitalbetrag wird nah dem 1. Fa- nuar 1905 nah Rü>gabe der Obligation, der no< nicht fälligen Zins\cheine und der Zins\{einanweisung von der Notte-Verbandskafse in Zossen gezahlt.

I. Em. Lit. A Ser. [1 Nr. 209 219, Ser. [Il Nr. 341 354 356 361 365, Ser. IV Nr. 505, Ser. VI Nr. 849, Ser. VII Nr. 993, Ser. X Nr. 1480 1483, Ser. XVI Nr. 2269 2291, Ser. XVIII Nr. 2588 9596 2610, Ser. XIX Nr. 2721, Ser. KXK Nr. 2922, 19 Stück à 300 M = 5700 M

Haus Zossen, den 1. Juli 1904.

Der Notte-Schaudirektor : Beußel.

wird Beklagter dur den klägerishen Vertreter mit der Aufforderung geladen, re<tzeitig cinen bei dies- seitigem K. Landgerichte zugelassenen Rechtsanwalt zu bestellen. Der klägeris<he Anwalt wird beantragen zu erkennen: 1. Die Ehe der Streitsteile wird aus Verschulden des Beklagten geshieden. Il. Der Be- klagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen und zu erstatten.

München, am 28. November 1904. Gerichtsschreiberei des K. Landgerichts München I. Hartmann, K. Obersekretär.

[64519] Oeffentliche Zusftellun

Be verebelihte Louise Mieth, f Trebitz, zu Zerbst, Fischmarft 2, Proz! bevollmächtigter: Rechts- anwalt Bluhme in Ln klagt gegen ihren Ehemann den Fleisher und Viehhändler Hermann Mieth, zulegt in Klein-Wittenberg, unter der Behauptung, daß die Parteien seit 7. November 1902 getrennt [eben, der Beklagte sih im Lande umhertreibe, sein Aufenthalt unbekannt sei, auch für die Klägerin und fein Kind nit sorge; ferner daß der Beklagte dur sein Verhalten eine fo tiefe Zerrüitung des ehelichen Verhältnisses vershuldet habe, daß der Klägerin die Fortseßung der Ehe niht zugemutet werden könne mit dem Antrage auf Scheidung der Ehe und Ec- flärung des Beklagten für den {huldigen Teil, Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Ver- hâändlung, des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Köntglichen Landgerichts zu Torgau auf den 17. Februar 1905, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der

Braunschweig, den 28. November 1904. _ _ Kükelhan, Sekretär, Gerichtsschreiber des Herzoglichen Landgerichts.

[64662] Oeffentliche Zustellung.

Die Ebefrau Schlosser Alexander Jacobs, Jo- hanna geb. Dahlhaus, zu Duiéburg, Prozeßbevoll- mächtigter : Justizrat Goldbaum das., klagt gegen ihren Ehemann, früher in Duisburg, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß derselbe seit vielen Jahren sih ni<ht um den Unterkbalt seiner Familie gekümmert und dieselbe Mitte September d. Is. verlassen Habe, nahdem er vorher {on wiederholt längere Zeit si entfernt hatte, mit dem Antrage, die Che zu t:ennen und den Beklagten für den allein schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 11. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Duisburg auf den 13. Februar 1905, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung einen bei dem gevachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Duisburg, den 23. November 1904. -

. Bremer,

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[64664] Oeffentliche Zustellung.

Die Ebefrau des Fabrikarbeiters Ernst Oito Langeu genannt Luhn, Pauline Auguste geb. Kerften, zu Elberfeld, Neuenteih 36, vertreten dur den Rechtsanwalt Goose in Essen, klagt gegen ihren Ebemann, früher in Niederspro>hövel, jeßt unbe-

3) das Urteil zu 1 ohne, zu 2 gegen Sicherheits- leistung für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Die Klägcrin ‘ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die zweite Kammer für Handelsfahen des Königlichen Land- gerichts zu Stettin auf den 13. Februar 1905, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentliden Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Stettin, den 21. November 1904. Adam, Sekretär,

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[64520 Oeffentliche Zustellung. N íIn Sachen: Bertele, Kre8zenz, Söldnersehefrau in äIedesheim, Klägerin, vertreten dur< Rechtsanwalt Schmidberger als Pflichtanwalt im Armenrecht, gegen Bertele, Josef, Söldner, zuleßt in Jedesheim, nun unbekannten Aufenthalts, Beklagten, nit vertreten, wegen Aufhebung der ehelichen ütergemcinschaft, ist dur< Verfügung des tv. Vorsigenden der Zivil- fammer des Kgl. Landgerichts Memmingen zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits auf Mittwoch, den 22. Februar 1905, Vormittags ¿9 Uhr; bestimmt worden. Zu diescm Termine wird der Be- flagte Josef Bertele, nahdem dur Beschluß der Zivilkammer des Kgl. Landgerichts Memmingen vom 55. November 1904 die öffentlihe Zustellung der Klage nebst Terminsbestimmung bewilligk" wurde, biermit mit der Aufforderung vor die Zivilkammer des Kgl. Landgerihts Memmingen geladen, einen bei