1904 / 292 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

R R A d : ; j : 8 in die Zukunft zu schauen; wir meinen die | fest, s<on aus Bosheit halte i daran fest. Gerade wo die Frei- Am vorigen | Außerdem wurdy E Grund pachsende Berbreitung des Proteftantiémus.* Das ist fett | finnigen, Volfsparkeiler aner Sozialdemokraten herrschen, V gin Dur nitts- 5 j / D be mi 1 UBY: ist di Feind no mmer als der Unglaube. Es | 2 ürnberg und Fürth, haben hte vis 168 d gean, i Bentauste |. Perkauft- preis E “Spalte 11 Me e E : A E ter Protestanten hingewiesen, und dann heißt | diese Oktrois auf Brot, Mehl und Fleis< aufzuheben. Der Gezahlter Preis für 1 D lzent Menge für nach übers Ia ) (Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.) es, das seien die Folgen der politischen Ereignisse von 1870, an denen | Vorschlag, die direkten Steuern zur Grundlage einer ugad Sei eis für oppelzentner wert 1 Doppel- aris Schäßung vert Tagesordnung : Fortseßung der ersten Beratung des | man nichts ändern könne, die E Sevauer müsse. Mnn Sie orn E ede ju aen, Ae Quotisierung einz tren A a tis ae f g : ; ; x eutsher wanderte ein, als d i Nerschiedenheit der Ausbildung er)yiterme e a A I [Pn r Me E ais un begintt R ee as ; E % SO N dami En R Man sieht hier eine deutsche Gefahe für S S la nicht gebilligt werden. Misliarden hat man seit 1871 h. M. M. M. M. M. N C M. M unbekannt) E 1905, des zweiten Nacztragsera1s für das wird in einem Land und in einem Bezirk | auch für die Flotte ausgegeben; was hat der deutshe Süden davon

er Geseßentwürfe, betreffend die Friedenspräsenzstärke ven Katholiziómus, und Ltobherr von Urville seinen Sig hat, der | gehabt? Fast nichts. Das ist eine ungere<te Verteilung. Die Be-

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u f Der gesrieben, w lis<en Ki Ö 6 e ine Reichseink steuer oder Reichsvermögenésteuer No: Roggen. | des deutschen Heeres und betreffend Aenderung meines Wissens do< au zur evangelischen Kirche gehört. Könnte denken gegen eine Reichseinkommen}! r el A E 1 O O i 15,00 | 15,00 Wehrpflicht. i es also nicht au Ihren (zum Zentrum) Wünshen entsprehen, in | können anl M i erhalieR Mee a Uan: E S E Un 13,10 | 13,30 13,60 13,90 14,10 2 648 13,89 13,79 ; i Ueber den Anfang der Sißgung wurde vorgestern berichtet. Elsaß-Lothringen eine umgelehrte Pon E Cothri au e DA i es Budget ledigli mit Fli>schusterei, N s 5 L e / ; ; f | 19. j ; thal (d. Volksp.) fori d: Das schließt nicht | spipung_ der religiösen Segens n, Way: Lege : A i E ln Soi (Bo, i) Be Bg o o | o ph Ga | e D Smn he O El rie Mina were verden | bs 170 idt Want: Maf Berga n O wi | bausen gu baben sein cine [ole Steuer beweg j maden, Malinlih E || R id e j j i im F i i e Beton s T O | : ' ee : Arnstadt E E E 14,80 14,80 | ues 10 : 14,80 14,93 | y A L Bd genfgend be E E Lun die ‘Religion, sondern A N Besiandteile et L n maus ne S ae Ee E unten gegen / : ; l : 4 : 4 i altet werden. Gerade daß Jaurès überhaupt mit den | ausgibt eine ausetnanderiIre gde pandi na E O! ' : E ; 48 As ne VNoxetiso Ger fte. dabei au Psbáftigt hat, beweist, daß erhaupt mit Den aarenhalten, Man verlangt die Berüdksihtigung der Redhtgläubig» | als ob etwas Derartigen Nt Flottenve E Ma Cle Mikibe Tilsit 1215 | 12,65 1266 1 424156 13,15 13,65 e elûste im Sinne einer gewaltsamen Aenderung bestehender | keit vor der Fähigkeit bei der Anstellung von Beamten usw. Welche | steuer würde sich empse gi ebst 0 f S llergrößten Geschäfte O bur: C n 1 / | ¡ 18/00 18. 12,90 12,95 12: 4 iternationaler Verhältnisse zwischen Frankrei und Deutschland im | Wichtigkeit wird nicht den Kirchhofsfragen, beigemessen! Wenigstens | liches abwerfen; au< eine Um abl euer [e s e g E ge: Dig d e S 10A E u A E 7 ,00 13,00 13,00 12. Í j Verschwinden begriffen sind. Es ist \ymptomatish und typis<, daß im Grabe sollen die Katholiken vor unréiner Nachbarschaft ge]|<üßt Der Unterschied zwischen immobi n Ya S em N A Brandenburg 4 H E As e 13/30 S R ns j \ - überhaupt eine derartige Frage aufgeworfen wurde. Das beweist | werden. Die ganze Bevölkerung wird durch diese elenden | der Vermögendsteuer mg T AA a N Gnct i t h alt Frankfurt N E Te28 15/20 1560 15,60 - ° . ° , h einen bedeutenden Fortschritt, das beweist, daß es möglich Kirchhofsgeshihten immer no< wild durcheinander geheßt. Redner gestern fu Pee, er L Jur A: P A Ant T E 140 | 1480 | 1500 | 10 | 6 1506 | 1518 i Sreatecih nid mut gute Bedebungen zu unterhalten, fonbern | gebi, auf dieje MugbofonnE a o Fnupics werbe, fondeen nar | wirdaft witd, dadur, mit begoruagh, vie mud dos be ¡e ' ' ( ' ' ' s ° j i S verbessern und si< über gemein|haftlihe and rege 11 A / E S Ie t 4 : Tits A6 E ue Leii Se N S M D 220 208 . 908 14 65 14.65 e : L e- Mestinbinin, ine daß Me clsasothuingische Frage T A Serum E ie poA R N A 00 R lata e Euer E, Z E 4 D o 0 + i h l / 7 : : cine Vorfrage betrachtet zu werden brauht. Von größerer Wichtigkeit viel größer, als bisher I M eue M i [ l h: s “a Las Ueberbandnehinen Kolber : D C - 11,00 11,50 12,00 1250 13.00 1360 N s : : ist dabei die Haltung des elsaß-lothringishen Volks, denn_es kommt davon gemacht, daß auf diesen Kirhböfen einmal ein Proteugut AOSS nichts von gesellen d A A Sit dee, eg,

s l wi 2 s E C A A E 12/80 13/30 13/80 1430 14.80 15/50 4 : i ' f E konstatieren, daß die Haltung des el\aßTo Mine G N n fann : d E S Beis Sri rttihe 2E bia qung ‘bes Ch di E ven fabrikaten gesperrt und damit die Fabrik erdrofselt! _Wann wird e Ce 0e E 6 1540 L ; : noimetdia, mi Waffengewalt eine Aenderung der beftobenden Berbaltn Ne | it ver Behauptung, begleitet Pee le Uln Poinden | bes Innern Uebergtife ee en ros Falles lángst vor. Wenn

E. 1 E , \ t s izuführen. n Er ) )auptung, J N ; c T ; Saar E Mita e) wel wm wm B e w| aw wn D R E S E R a Lt nes Ma Me h L Mh Me 40/00 E 15/20 18/38 1547 E : 15,73 15 87 : i : : : : : B e he Meitbggerihts, he R a Feet tan für die Dttoberquartal ift das reichtigite Ae das B e, E E j man fonnte 0A A u Neiße. - : 1440 | 15,80 i 9 936 16,10 f 15,10 i E Elsaß-Lothringens zum Reich sfattgefunden habe. | die gemischte Ehe spriht die Db Jahr würden der fatholishen | machen. Und in diesem Kalisyndikat sigt als Hauvtfaktor die

E d S E . D . M g msi nine 0 7 =c4t (Z= til: da hei t es, jedes Sahr würden der en h 1 | A

C 17,00 17,00 17,60 17,60 18,20 U a, wenn der Reichskanzler das bätte tun wollen, dann bätte | kräftigen S die gemi O E Q j nan T Regierung, die den Kampf gegen diese Konkurrenten : ' ' , / , ' é ; s die gemis<hten Ehen hunderttausend Kinder entwendet. | preußishe egierung, die amps gegen L 2 L D 1 O t 22 a 1ER i: i ; s : U Talte O e nicht. E E E n D ist erklärt worden, der Bischof Benzler | mitgemacht, ja eizgeleitet hat. Die preußishe Regierung follte doch

G 15,50 17,00 17,00 18,00 19,00 19,00 s e : ; ; x ) 8 i Fs wi iht eine folhe M spolitif treiben, sondern die Verwendung der ; ' | ' ' , , / : : : ï : ¿ ; Q 18 c des Allerböchsten Wohlwollens na<h wie vor. Es wird nicht eine folhe Mammonêpolili ; i die g A N IEO E Wr O E 05 : : : ° : é ; Verfassung Gay S 0e dbanzler tein Borwutf, oe G bebauptet, da hier eine Art Da teen ee Quame M E E P E A aen. a ' ' , j j 0 : j ; ; 5 s eat Fri s i wirkungslo Ein “l geltend zu machen suhe, und da ist es ie Kartellbestrebungen sind ja Heu tal geworden. O e 14,00 14,00 15,00 15,00 16,00 16,00 : : : : : i | Drs E E a boben win Tesnea Aa D N A Pflicht E i D \chaffen. Ich erinnere in dieser Beziehung an Wenn ein hoher Beamter, der bei der Kartellenquete beschäftigt war, Aae e e oe e e 13,00 13,00 13,50 13,50 14,00 14,00 : : . e ° . Wicderk hr dieser Verfassung zu feiera, weil wir seit Jahren darauf | einen Artikel der „Köln. Volkszeitung“ hinsihtli< der Stellung | plöglih in eine hohe Stellung beim Roheisensyndikat eintritt, fo Bes l R et 5 14,42 14,42 t S E Lt 14,43 19,00 42 : apatlièn diese Verfassung zu ändern. Herr Spahn will Elsaß- | des Unterstaatssekretärs jur rade, Ich Hofe, 000 der So e v ¿es Ee on 2E M Se

; L / ' S2 A ' / 6 15,20 15,70 (12, A zei Sti i 8 sehen. „| S frotär bie nötigen Aufschlüsse geben wird. Mit Herrn | Diâtensrage hat der Xanzier Tits e ge et; er Meißen 14,00 15,50 15,60 17,00 : : ; Lothringen mit dret Summen im Daner O Tie S Uin is E Meinung, daß die Einführung einer Reihs- | stand es noh nicht fo <le<t wie heute damit, obwohl man son

Cc E A —— é ; . i î auß i , daß wir das als ein ) 1 eld L R . Z f ; Ds Plauen E C s Es | 6:06 R Las e : s : ° s - L tien, E Lu unserer Verfassung würden ja | erbschaftssteuer garnichts s<aden würde. Wenn er aber uns in eine | einmal der Lösung der Frag? außerordentli<h nahe war. Vas

Hei . - , . ; i i ] ijer i i igen- itige Sti 7 zu bringen suhte mit dem Himveis, daß zwei | Parlament tagt jeßt nicht mehr 2, sondern 7 bis 8 Monate im Se : O e E 7A 17,60 17,60 18,00 18,60 1 939 18,23 18,09 . 12. i | Fat ry „Stimmen von dem Denen N dringen infltueri is N ine aMie E Mo bürgerliche, in der größten Ver- | Jahre; das können {ließli nur no< Leute mit dem großen E S T - E S 15,00 16,50 L ia 17,90 18,10 08 L 1 ¿ 12, / werden. Was hätten wir Elsaß-Lothringer nun erreicht? Wir | legenheit wären, denen zu e E ao in VEA V N E g E E Cas gee ft G ag Have , a i j 12, : En O2 der Vreußis j i i iese Steuer eingefüUhrl l, es in de ' ge s E E B Gal e S 15,00 16,80 18 O Zee 18,40 7 916 17/65 1758 12. viüushen dura ee 6 P ¡Dex e E E finden, die diese Arábselia Beladenen Benn man Hei Meimonaa vertagt E verbraucht o Mona ge E S S e / ' 90 17,50 ; L 7 : C Nei i ie im L Ja 1delt ebr gern befreien werden. Herr Stoecer \pra<h von der Jugend. | Südwe| afri a, da hat man leine versa! ung8mäßigen Bedenken, ebeni9s bv E —_— j 14,50 14,50 P E 4 450 14,83 15,00 Gi ; in Fragen der ReiWange egen s ‘Eönig O e Sh babe hi vor zwei Tagen in Berlin in (ier Me mend E Ms Bunte tlidio L O Ee O É l E S AE, ¡ 9, 7 520 15,04 14,53 G BVoR fei igen\ 18 Ausû S alt i aß- | Versammlung gesprochen, und es traten mir aus der Partet de usgaben auf den außerordentlihen Gal. le De g8mäßigen ein Voi E 2 | 100 16,00 16,00 N Une : : ¿ Z è nan (eh I anb Bure Eer Saa Mori ae 1A E Stoe>er A Biannèe entgegen, Een deny ‘im E der E S, aen. L E N ieeltung des M e ne O S , | j E S j j E : 2 7 j : E ra It Militärgesetzaebuna ift ni ; äf asdisfkussion nicht etwa darüber entschieden wurde, 00 [le paßt. Hier liegt tatsa<u>< eine Zl g des JLelaolags VOT. E E Es 16,60 16,60 165 16,50 16,80 ¿1% ; Militärangelegenbelen ie Mi targeie a n iei t Rote [Pöteordan a ito sondern ob fie ‘schon aus der Shule Bo glicgt E L O E Aeg E e er wi i esèuesänderung für alle Zeiten | entlassen “waren. Der eine von thnen er ärte, daß er nicht alle | s{le<ten Bemerkungen: I an n iben , De i a glet ‘warnen ju Maud A e f inie In Ge aa Dillen A acn des Grafen Pü>ler billige, der andere trat auf, um die | betreffende Herr, von dessen Edelmut ih überzeugt A es den Ae M 11,65 [12.00 12,30 1230 (12/66 22 515 12,15 12,54 c wo die Richter der Frage gegenüberstehen: dura lex sed lex, | Anschauungen der Partei über die Frauenfrage darzulegen. Außer- | vertretern anderer Bundesstaaten unmöglich machen follte, sih_ an den Znsterburg ; c E E | s 13,60 13,60 972 13.60 13/60 S werden verständige Richter meistens um die Schwierigkeit herum- | dem hielten sich beide für berufen, ohne Auftrag das Zentrum Arbeiten des Reichstags zu beteiligen. Es ist doch feine Schande, o 12,90 | 27 12,70 12,90 12,90 : i ' / 12. d fommen und das Geseg mit dem Leben in Zusammenhang bringen. | zu verteidigen. Dieses wird sich niht wundern, daß die Verkeidigung | zu bekennen, daß es materiell dem einen oder anderen Es e G 12,80 [13/60 13,60 14,00 14,00 625 13,45 13,60 1: Ein berühmter Rechtslehrer pflegt heute no< seinen Studenten in | niht nah Wunsch ausgefallen ist. Der katholischen Kirche zuzumuten, möglich ist, die ganze Dauer der Session Ein verweilen. Wir Potsdam O s 15,20 I ¿10,60 15,60 16,00 16,00 500 15 61 15/93 12 . Straßburg zu sagen: die Geseye sind nicht alles; das wichtigste | der protestantishen Konfession Gleichberehtigung zu gewähren, heißt | Bayern brauchen uns nit Zu, {<ämen, zu bekennen, daß wir zu anen a D 14,00 | l 1400 14,590 15,00 15,00 ¿ | ; E iy blcibt immer, der Richter darf kein Esel sein. Herr Spahn | foviel, als ihr Selbstmord zuzumuten. In der Mittel\tandsfrage habe einem großen Teil dem Mittelstande angehören, und das sind ana 1440 | | 1400| (1590 14,80 14,80 ; | : ; i : klagte über zunehmende Verfehlungen und Verrohung der Jugend ih bisher vergeblih nah einer Definition dieses Begriffes gesucht. | die allerschle<testen nicht . . . Sie haben E a A emt ei oe 070 E 1420 | 1420 14,60 14,60 ¿ i : ° ° und schien nah Staatsanwalt und Polizei zu rufen. Nach meinen | Herr von Liebermann sagte: auf der einen Seite das Proletariat, auf der | Nachsatz gehört. Die katholische Geistlichkeit in Bayern ge e wo a S S 14,00 || -— 14,40 14,40 354 14,16 14,29 : ÿ Wahrnehmungen ist die Jugend nicht besser und ni@t \{<le<ter als | anderen die oberen Zehntausend und in der Mitte der Mittelstand. sehr tief an die unterste Grenze des Mittelstandes. Herr v. Vollmar Se | _— bes 14,20 14,30 526 14 21 14.19 E - früher, nur die Statistik ist besser geworden, Daß Universitäts- Wie ist da die Grenze zu finden? Auch in der Rechten gibt es | wird mir das zugestehen (Zuruf bei den Sozialdemokraten : Pfründen). Greifenbagen « O 6 = —— 14,30 14,50 / L Í E : professoren der akademischen Jugend Schriften über den außer- Proletarier. Am besten kann ieder dadur wirken, daß er în setnem Gereht sind Sie immer, Sie sprechen es nur nicht ee aus. Stargard t. Pomm. e S h 11340 | 13,00 13,60 13,80 1577 13,59 13,65 ; ; i eheliden Verkehr mit dem anderen Geschle<t in die Hand geben, hat | Kreise das mögliste zu tun sucht, um den Wohlstand der Allgemein- | Mit der Gewährung der Diäten darf keinesfalls eine BersleWterung Sh 12,00 h 12,40 12,40 12,80 12,80 152 12,40 12,40 Ae : Herrn Spahn auch nit gefallen, es {eint ihm auch, das ein Árgu- | heit zu heben. Mit Resolutionen, die auf dem Papier stehen, erreicht | des Wahlre<hts verknüpft werden. Denken Sie nur an Baarabtel N 12,80 h 13/00 13,20 13,20 13,60 ¿ , : : E / ment für die zunehmende Unsittlihkeit au< der gebildeten Jugend | man nichts. Das Volk muß erzogen werden, soziale Gesinnungen zu | und die Erfahrungen, die das Zentrum, dort gemacht hai. ti C 1D h 12/00 13,00 13.20 13,40 : y Í i : i zu sein. Auch hier gilt dasselbe; niht die Unsittlichkeit s N begen, dann, aber au nur dann, wird au die Mittelstandéfrage ge- M ene ANU dern E R pte fe uk G i P Q MA gj, B E eit ete De 3, | 13,40 13,40 i : / x ugenommen, aber die Scheu der Erwachienen, die Jugend au lôst sein. i : : willigen, Se (zu ven Soden. : Stolp P 13,00 13,40 13,40 13,60 13,60 4 S H z gu Erfahre dieses Beerehes aufmerksam Ae machen, hat ab- | Abg. Dr. Heim (Zentr.): Als ich las, daß ein Bayer in das Reichs- | glü>lichen Lage, Diâten zu bekommen; wir es sie nicht, E Lauenburg ur S 1200 | i 1280 12,80 13,00 13,00 166 12,75 1274 l: genommen, und zwar aus hygienischen und moralishen Gründen, und | shaßamt berufen war, sagte ih mir, es muse Matthäti am leßten fein. nimmt man no< etwas ab, wenn wir o. z er Bromberg A 19/80 13,80 14,00 14.00 : : j : i: : das kann man nur mit Freuden begrüßen. Wenn er ih auf das | In Norddeuischland hat ih offenbar keiner für den Posten eines Abg. Blumenthal hat einmal in einer ählerversammlung Namslau S 12,80 18/30 13,30 13,80 13,80 173 13,30 13,20 / Zeugnis einer Dame bezog, die sich darüber beschwerte, daß man in | Sekretärs des Neichsschaßamts gefunden. Es ist eigentlih ein Reichs» | ge]agt, man sähe es einem Zentrum8mann am. Gesicht an, h Breslau S 12,90 h 118710 13,50 13,80 14,10 ; s : / : Deutschland so wenig Zeitschriften und feine Zeitung in die Hand | tefizitsekretär. Es'ist anzuerkennen, daß Freiherr von Stengel die Finanz- | welcher Kulturstufe er stehe. So ist es mir gesagt worden. It e 13,60 j 13,80 13,80 14.00 14,00 828 13,80 14,00 i bekäme, die nicht von Skandalen und Ebebrühen wimmelten, fo is | lage mit aller Offenheit dargelegt hat. Auch an Entgegenkommen hat | bin bereit, Verrn Blumenthal meinen Gewährsmann zu J Q 12,80 h. 13/20 13,40 13,60 13,80 ; j : i E S do zu fragen, ob die Skandale sh vermehrt haben, oder ob jeßt | er es nit fehlen lassen, er will den Etat dur ein Register übersiht- | Er hat mih mißverstanden, wenn er mir Vorwürfe macht bezüglich c 14,20 | 14,30 14,30 14,50 14,50 101 14,48 14,37 x j mebr davon bekannt werden als früher. Immerhin sollte Herr Spahn | liher mahen. Zu dem Defizit treten neue Militärforderungen. Da | meiner Aeußerung über ihn als Richter und Advokat. Wir sind Polkwiß N | E 13,20 13,40 67 13,30 13.40 ° wenigstens dafür wirken, daß in der Zentrumspresse solhe Dinge | in der Budgetkommission neue Aufschlüsse darüber gegeben werden sollen, | immer tolerant gewesen. Herr Blumenthal un, hier doch O A | =— 13,40 13,40 : : : niht ferner gefunden werden. Nun fordert Herr Spahn die volle | fo will i< ni<t näher auf die Militärvorlagen eingehen. | ni<t als Friedensrichter auftreten in dem Augenbli, wo er die Goldberg L S 13,20 11000 | E 13,80 13,80 l 540 13,50 13,50 : Gleihbere<tigung der Katholiken und die Zulassung der Jesuiten. | Nur eines will ih sagen. Notwendig ist, daß die immer wieder- | Brandfa>el in die Konfessionen wirft. Herr Blumenthal,

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A «5 i 13,00 18/00 13,590 14,20 i ragen rihtig beurteilt werden sollen, müssen wir in die | kehrenden Forderungen in den ordentlichen Etat gesezt werden, und | dessen Ausführungen im Gegensaß zu seinem s{<önen Namen stehen, DOUCTSIE 13,00 | 13,50 14,00 14,00 120 j L L E ilen, ls die maßgebenden chnd der Zentrumspartei | daß die Susddfanleibe von 50 Millionen vers<hwindet. Abgesehen | hat gesagt, man könne an Bayern sehen, was kommen werde, L E 12,40 q 19280 13,00 13,20 13/40 ; ; y i : E ihren Einfluß besißen, wir müssen sehen, wie er geltend gemaht | von anderen Ersparnissen, könnten vielleicht die Militärpensions- | wenn das Zentrum die Uebermaht habe. Er hat dafür nicht Ha Ad —— 13,00 13/30 j 4918 1315 1310 g: c wird, und was man im übrigen Deutschland von ihnen zu erwarten esetze, die uns in der nächsten Woche beschäftigen werden, auf ein | einen Beweis angeführt. Wir hatten bis vor wentgen Jahren Ab 14,50 14,70 14,90 14,90 15.10 s : E i; hätte. Die Zentrums8partei hat sich in Elsaß-Lothringen festgeseßt, | Jahr zurückgestellt werden. Gegenüber den immer wiederkehrenden | unter 6 Ministern 3 Protestanten. Wir sind in Bayern absolut nicht O 14,00 i: 11400 | 14,50 15,00 15,00 l: 5 : E 7 i i aber sie fämpft mit Mitteln, die wir als für den Volksfrieden | Militärforderungen follten die Regierungen alles verhüten, was die | so engherzig, wie Herr Blumenthal uns vorwirft. Die Statistik C a a 1400 | | 15,00 15,30 15,60 16 00 Z i ; : E ; gefährli<h bezeichnen müssen. Früher hat man als sehr erwünscht | Kritik der öffentlihen Meinung bra dert. In Bayern ift der | brauchen wir in Bayern nit zu fürchten. _ Swhlagen Sie einmal die M E S 14,00 14,50 14,50 14,60 14,60 i j i ] E A erachtet, daß viele Altdeutsche, obne Unterschied der Konfession, in Fall vorgekommen, daß die Militärverwaltung in dem Falle, wo dur< | Statistik über die Analphabeten und den Säuferwahnsinn nah. In E 13,20 13,50 13,80 13,80 14 20 i : i : 5 : die Reichslande wandern, um die Verwishung und Vermishung der Verschulden ter Militärverwaltung ein Kind infolge einer Explosion | der Zahl der humanistishen und tehnishen Unterrichtsanstalten E e M 166 | 12,00 12,33 12,33 12,67 / 333 12,33 12,33 i : alten Gegensäßge zu beshleunigen. Das ist die Absicht der | ein Auge verlor, dem Vater nur 1009 #6 Entschädigung bot. Das | marschieren wir- an der SPiße. Von einem Bündnis zwischen Sozial- L 14,00 | 1410 14,20 14,20 14/50 2 153 1435 1435 12 : Zentrumspartei niht. Die „Elsaß Lothringishe Volksstimme“ ist | ist eine sehr übel angebrachte Sparsamkeit. Die finanzielle Lage des | demokratie und Zentrum i|t gar keine Rede. Es handelt \ih darum, Paderborn S - | 2 E 14,20 14,80 1 797 14,50 14,37 : 12. i Ÿ das offizielle Organ der altdeutshen Zentrumspartei, dessen Dru>erei- | Reiches fordert zur Abhilfe auf. Das Defizit wird si< vielleicht | ein altes, s{<le<tes Wahlgeseß dur ein gutes zu ersegen. Mit dem U C 13,50 21400 14,00 14,50 1450 / / . 12. . maschinen dur< Seine Gnaden den Bischof Willibrod Benzler | infolge der Pensions8geseße noch erhöhen. Es muß endlih ganze | Zentrum und den Sozialdemokraten Haben auch die Demokraten für 6 14,50 i 15/00 15,00 15,50 15,50 : l : : e no< besonders geweiht sind. In diefem Blatte findet si< ein | Arbeit gemaht werden. Beim jeßigen Etat konnte eine Reihe von | dieses gestimmt. Der genannte „Grauli* wurde nah Colmar gebracht E | | 1320 | 1490 9 550 13 42 13 52 “15 í Leitartikel: Ein Meter Bischofsfest, eine zeitgemäße Betrachtung. Forderungen zurü>gestellt werden, au< ist wohl auf eine weitere | und ist dort von einem gewissen Volkéredner totgeredet worden. O 12,60 713/80 14,80 15.00 | 15,90 21 368 14,63 14/68 19 Dieser Artikel feiert den ersten Bischof von Met, den Bischof | Erhöhung der Einnahmen aus den Zöllen für 1905 zu renen. __ Abg. Dr. Paasche (ul.): Die Hauptkosten der Gtatsdebatte haben Straubing A 14,43 | 15,34 15,68 1996 | 1695 690 15 33 1541 2 19 5 j Clemens. Unter diesem verbeerte ein Ungeheuer, Grauli genannt, | 1906 werden aber die Einnahmen um so mehr zurü>gehen, als | die Sozialdemokraten getrag:-n. Die meisten Parlamentsberichte E . 14,40 | I LABO 14,80 15,00 15,00 : 517 14,77 15,15 3 19. 5 pielleiht kommt das Wort greul:< davon ber die Meyer | jegt die Spekulation des Handels sih der. Sache bemächtigt | schrieben, die Ausfi

; ibrungen des Reichsschaßsekretärs waren leider Meißen : C 4 | 12,50 13,00 13,10 14,00 i Gegend uns beschäftigte ih namentlih damit, Kinder zu ver- hat. Herr Bebel beklagte sich darüber, daß der Präsident der | bei der großen Unruhe im Hause fehr wenig ¿u verstehen. Pirna S 13,70 | h! 1390 14,10 14,10 14 30 f N \{lingen; aber es muß au gutmütige Cigenshaften besessen haben, | Vereinigten Staaten dur<h seine prohibitive Zollpolitik uns so viel | Als dagegen der „sozialdemokratische Reiterfähnrih [prah, da Plauen i. V. E q 1400 14,00 15,00 15,00 i i; i i: Z 2 denn „der Bischof leate ihm eine Stola um den Hals, an der es | zu s<hasffen macht. Mit roelhen Mitteln wollten wir uns denn | drängie sich alles um ihn, ais würde das Evangelium gepredigt. C C A | e 14,00 14,25 60 849 14,15 13,97 ; j fi nah der Mosel führen ließ, wo es ertränkt wurde“. Daran | gegen diese prohibitive Politik anders {ügen als mit denselben Auf die vielen Fragen der anderen Parteiea hat dec Bundesrat O, e a) 13,80 1000 14,00 14,10 14.10 336 4 689 1394 13'986 anknüpfend, meint das Blatt, es liege, gleihviel, ob an der Sahe | Waffen, die das andere Volk gegen uns brau<ht ? Wenn Herr ni<t mit einem Wort geantwortet, jondern nur auf die Reden Heidenheim é C —— I 14 00 14,20 28 394 14,02 14/08 etwas Geschichtlihes sei oder nicht, ein tiefer Sinn darin, denn | Bebel si< über diese Politik des Präsidenten der Vereinigten | der Sozialdemokraten. Der Reichskanzler antwortete Herrn Bebel Ravensburg S 14,00 j 1430 14,39 14,50 14 70 358 5 155 14/40 14/39 au<) heute gebe cs Grauli genug, die ih aber nicht so leiht über- | Staaten beklagt und gleichzeitig Beschwerde führt über die von mit einer Rede, der man nah Form und Inhalt das Prädikat la S e 14,10 [4220 14,20 14,60 14,60 95 353 14 41 14.06 zeugen ließen, daß es für sie das beste wäre, in der Mosel ertränkt | uns der Regierung in die Hand gegebenen, vielleicht nicht einmal ge- | geben kann. Bei einer solchen Behandlung der sozialdemokratischen Lim L 13,80 11420 14,40 14,60 14 80 697 9 890 14 20 1416 zu werden, das seien die Heiden, die Ungläubigen. Der Bischof | nügend scharfen Waffen, so verstehe ih diesen Widerspruch Reden kann man si< niht wundern, wenn die sozialdemokratische Offenburg É T | —— 15,50 15,50 10 155 15,50 15,80 Benzler hat auch den katholi}chen Volksverein in feinem Weihegebet | niht. Dem Kollegen von Vollmar hat der Reichskanzler ganz von |- Presse daraus Kapital \{lägt. (Rufe bei den Sozialdemokraten : Bruchsal C —— e q IL00 14,00 14,50 14,50 4 4 als einen wirksamen Schuß gegen die glaubensfeindlihen Einflüsse des fern den Chrensäbel des Herrn Faurès gezeigt, wieder ein | Brotneid!) Nein, das 1\t es nicht, aber man wicd an das Wort von Rostock L _ | 13 50 13,60 13,80 14 00 705 9 685 1371 1388 Sozialismus bezeihnet. Es werden do selbsi manche der Herren bayeris>@er Landsmann, der zu hohen Ehren ausersehen ist. Nun | den artigen Kindern ecinnert! Waren denn die Reden der Sojzial- Waren E 12,50 1400 | 1810 14,10 14,60 14,60 1400 19 910 1422 1456 vom Zentrum, die hier fißen,- den Wuasch hegen, daß dieses Gebet | ist gerade Iäuròs \{utzöllneris<er gewesen als diejenigen, die man, | demokraten derartig, daß das ganz? Haus darauf laushte? Ih Om E S 14 70 1470 | 1940 15,40 —— 7 15,25 15,25 i i;

| i ih nicht an Bayern in allernächster Zeit erfüllen werde, denn das ist wie. Méline, als die eigentlihen Schußzzöllner Frankreihs ansieht; habe diese Reden nahgelesen und ret wznig, Neues darin ge»

Altenburg C 13,85 13,85 ed : f do nit zu leugnen. daß troy alles Kämpfens man gerade in maß- Méline hat für einen 7 Fr. « Den tur Weizen, Jaurès für | funden, keine positiven Vorschläge, die unsere Arbeit fördern könnten.

" E e e —- iam 1480 | 14,80 15 C0 15,00 30 448 14 93 1480 s s gebenden Kreisen der Zentrumépartei innigst wünscht, mit der Sozial- | einen 8 Fr.-Zoll fih erklärt. ) e j 10 L : : / % s demokratie wenigstens ein Wahlgeshäft zu machen. Den gleichen | in ihrer Vergangenheit \<ußzöllnerish: Herr Bebel und Herr | bat den Schaßsekretär mik Recht gelobt wegen feiner Offenheit.

Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufewert auf volle Mark abgerun j il 2 i i j Wuns beat übrigens auch die Sozialdemokratie. (Zurufe.) Diese Dinge Liebkne<t, ganz gtwiß aber der Abg. Kayser; sie wurden frei- | Die Sozialdemokraten haben es leiht, fi hinzustellen und zu fagen : Gin liegender Strih (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der t Preis nicht aen i e Drt C) Ma Lui ibe El aue In An eer ees Zahlen bereuen S aid allerdings an, denn ih verfolge das Wachstum und die Ab- | händlerish f inn Augenbli>ke, wo der Shugzoll der Landwirt- | „Wir tragen niht die Schuld an der \{ledten Finanilage*, da }ie

j l j , palten, daß entsprehender Bericht febl nahme der Sozialdemokratie mit groß,m Interesse; es ist mir nicht gleih- | schaft zugute kommen sollte. Erfreuliherweise hat Herr von | bis jeßt no nicht ein einztges Mal ja gesagt haven, wenn es sich gültig, ob sie auf Kosten des Zentrums größer wird oder umgek:hrt | Vollmar gestern wieder im Gegensaß zu dem hinter ihm sigenden |, darum, handelte, für das Reich Mittel zu bewilligen, Wer ist denn {< erinnere bloß an das Wort, das Hrr Bebel in München von Kollegen Bebel ausgesprochen, er wünsche die Fortdauer der Selb- | der wirkli<h Schuldige ? Einen Teil der Schuld tragen alle dies dem „Capua“ sprah. Ich fahre nun fort în der Meter Geschichte: | ständigkeit der Einzelstaaten; Herr Bebel hat das Vershwinden der | jenigen, die sih bereit erklärt haben, die wachsenden Ausgaben des „Wenn wir an diesem Tage mit Stolz auf die große Vergangenheit Einzelstaaten ausdrü>kli< gewünsht. An der Erfüllung des Ver- Reichs zu bewilligen. Soweit es sich dabei um notwendige Ausgaben des Meter Bistums zurü>bli>ken, bietet uns die Gegenwart ernsten | \prehens im Zolltarif, die Oktrois bis 1910 aufzuheben, halten wir für die Sicherheit des Reichs, für Heer und Flotte und für die

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Muh die Sozialdemokratie war | Wir haben nur eine grau in grau gefärbte Kritik gehört. Herr Bebel

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