1904 / 292 p. 9 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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sehr dringenden Arbeiten überreihli< beshäftigt war.

ih will aber es gesheben auf die {hon

Justizverwaltung wäre wenigstens in der

anwaltshaft Hauptverhand bedauere es verlaufen ift, ich gern im

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maßgeb der fsozialdem müsse unwah ih mi< nur der russischen ritfen

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Meine Herren, gern anerkennen, es wäre wünschenswert gewesen, wenn wäre. Allerdings konnte es keinen Einfluß mehr ausüben beshlofsene Eröffnunz des Hauptverfahrens, aber die Lage gewesen, die Staat®- dadur< dem Eflat in der nd vorzubeugen. (Sehr richtig !) t As rren, i< das allerlebhafteste, wenn die Sache in dieser Weise und wenn Sie darin cine Sünde ieléai 1, dann will an meine Brust {lagen

schleunigst zu belehren und

O bekennen.

bezüg p der Kenntnis des e enden VBors(hriften 09 russischen okratishezn Presse der Veo erhoben r sein, denn in der Verhandlung vom auf die Erklärungen des russischen Botschaft über die Verkürzung der Gegen ache ist rihtig, aber das ais in diejes a

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ber diejenige welche sie selbft zu übe 4 Ich glaube, meine Herren ist, kann man ni><t verfabren. als die Ausweisung verfügt war, wie ih hôre, ebener vrâsidium na<hber i weil der hafen, fo i fügt, als der Interesse dieses zweiundzwanzigjährige Vater übergeben

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diesem Falle verfahren Im lezten Moment, dann ihr Vater

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freute n Mädchens, sie wieder ihrer en, nöhte annehme N daoder Vater lein soll, daß er glü eg gewesen ift, sie in den Händen ei und ni@t im Bette des Herrn Karfunkelstein zu finden. (Stürmische Heiterkeit.) Ih glaube, ein Anlaß zu einer besonderen sittlichen Entrüstung liegt bier ni<t vor, und au< bier hat, wie ih vorhin bemerkte, die Polizei ihre Schuldigkeit getan. (Bravo! rets.)

Abg. Wolff- des Herrn Pallaske Den Freunden des L jüdischen Reisenden in: ußland H eháni den Standpunkt der Sozialdemokra genu haben. Jch meine nit, es fich um eine Liebedieneret gegen Rußland handle, aber in fo wihtigen politischen Dingen sollte man au< den Sein vermeiden und der Sozial- demotratie jeden Vorwand nehmen, von Liebedienerei zu sprechen.

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Wenn Herr Richter die Worte er sich für dieses Lob bedanken. es ganz gleigültig, wie die apt en. * Wir perhorreszieren wn den Prozeß agitatoris<

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Man fkonfisziect aber die Schriften und begnügt ih mit einer Uebersezung des materiellen Nechts dur den rufsishen General- fonsul. Dem Justizministerium mußte do< auffallen, woher eine ole falshe Ueberseßung käme. Gerade dieser Fall mahnte do< zu ciner besonderen Vorsicht. Nah der Darstellung der Sozialdemokratie ind nun Märtyrer entftanden, die angebli< monatelang in Unter- su<ungshaft uns{uldig gesessen baben. Selbst in konservativen Blättern ift dieser Prozeß als ein Mißgriff angesehen worden. Dar- ¡ber herrs<ht Einigkeit, daß der Auslieferungsvertrag mit Nußland von 1885 ni<ht mehr aufre<t zu erhalten ift. Was find denn freun na<barlihe Beziehungen, von denen dabei die Nede ist? Der Ver- trag muß nah der Richtung abgeändert werden, daß die Ausweisungen nicht mehr in Auslieferungen übergehen. Das entspriht nit den Anforderungen unserer Zeit. Darauf wird die Besprehung geschlossen. Abg. Gyßling bemerkt perfönlih, daß er an Herrn Pallaske eine Belehrung über die Persönlichkeit des Ri ihter annehmen würd Aba. Marr verwahrt sh gegen eine Aeu daß er das Geri4t8urteil friti isiert habe. “a Dr. Friedberg bält sei ¿ Auffassung Damit ift die Interpellation erledigt. Präsident von Kröcher teilt mit, daß er, da k eratun aëstof mehr vorliege, zu seinem Bedauern fine Weihnahten vors{lagen könne. Abg. Freiherr von Zedlitz (freifo _daß die zweite ‘atung des Ausfübrungegese $es zum Reicht ngefeg am nächsten ontag beraten werde, und bedauert, ? die ganzen in Kommissionen arch die Plenar- beratun gen zurü>gedrängt würden, ismus beföôrdere. Präsident von Kröcher erwidert, eri ichte rstatter für Gesetz in der d en Woche nicht ein Éônne. Abg von Heydebrand (konf.) glaubt nit S 7 nad We eibuahten siditar zustande E würde es vielle leiht nur an die Kommission T a Maewielén werden fönnen. Abg Dr. h BIONDERD wünscht, daß am Mont ‘nos Petitionen

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Literatur.

Werke. Herausgegeben U FEinleitu: mng versehen von Adolf Bartels. nd von 6 Seiten Lerikonoktav. Ge- bunden 4 M (Stuttgart, Deutsche Verlags- A1 stalt. ) E le gten rzehnt hai das Interesse für die igenatr tig e, große Vichte Ner wozu D

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‘im Berl ¿a 4% R hre beim AAIG en ormshône alamea“ ers An eine wo obl aber satir ischen das E Lpriker, dritten Sammlung von nennt er das Buch da rum, wei bnen entbaltenen Stimmung in er „Vieder Eines Träumers* „Liede ge hwänke“ betitelt hat. Charafteristis< j Per önlihkeiten, denen jede dieser Gruppen gewid met ist: dem fei einfinnigen Lyriker Prinzen Gmil zu SchenaidCarolath, 1 lebens-, liebes- und fangeéfrohen Detlev von U lie ncron, : bumorbega2bten Alexander Most szkowéky, dem spiritus rect er Lustigen Blätter“ , zu deren beliebtesten Mitarbei tern au < Pres ber , zugeeignet. Allen gemeinsam ist eine s{öne, kristall flare Form, reihquellende Phantasie und ein fonnig, H er Zug, der sich au da niht verleuanet, wo ein {werm Grunt ton erflingt, und der selbst dem Spott der Satire eine ver\öhrlihe Liebenswürdig eit verleiht. Zweifellos werden ihm diese zu den alten no< a Freunde werben, manchem Liede aber man wünschen, daß S, von einem unserer Komponisten mit Flügeln des Gesanges versehen

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tine Fahrt dur< deutsche Lande antrete.

- „Die mo derne Musik" von Dr. Leopold Schmidt. Ver- lag von Leonhard S Simion Nadf., Berlin. (Preis 1.4 20 43.) Der 218 Musikkritiker in weiteren Kreisen bekannte Verfasser gibt im wesentlihden eine entwidelungsgeshihtlihe arft ge der mit Richard Wagner anbebenden neudeutschen Schule. Nach einer in he ‘meinen Zügen gehaltenen Darlegung der vorwagnerishen Epoche Dildert er die dur< Wagner he rvorg erufene Umwälz ung in der Musik 1s auf die neuesten Ausläufer dieser Entwi>kelung. Obwohl er felbst n tshieden auf dem Boden der neuen Nichtung steht, sucht er sih do von einer extremen Behandlung des Gegenstandes frei zu halten und bekundet das u. a. dadur, daß er gegen die zweifellos vor- bandenen Uebertreibungen dieser Richtung Stellung nimmt. Er ommt zu dem Schluß, daß das VFdeal der neuen Zeit der freie, aller

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sei; die Entwi>kelung in der Musik <harakterisiert er als eine Um- bildung des musifalishen Stiles vom Typishen zum Individuellen und s\<{ließli< zum Subjektiven. Ein abshlicßendes Urteil über das Wesen der neuen Kunst zu fällen, müsse eine ernste Untersu<hung abweisen. Die weiteren Ausführungen des Verfassers an dieser Stelle machen den Eindru> von Hvvothefen, die einen bestimmten Schluß nicht zulassen ; im siebenten Abschnitt wird no< die Möglichkeit ausgesprochen, daß Verdis „Falstaf* den Ausgangépunkt für eine neue Entwi>kelung bilden fönne. Die Ab- handlung ist sahfundig und fesselnd geschrieben; hie und da wäre vielleicht eine etwas präzifere Audru>Roeile wünschenswert gewesen. Aus den Papieren der Familie von Verlag von Eduard Trewendt, Berlin, Ritterstraße 85. (Preis: geb. 10 M, geb. 8 M) Dieses von einem ungenannten Verfasser geshriebene, von von Zobeltiy mit einem empfeblenden Bor- wort versehene gliedert oe M zwei Teile, von denen der erste „Rühle Lilienste DET andere „Zum Ge- dächtnis U Des roßen“ betitelt ift. Die in gelegten, auf persönliben Erinnerungen, Briefen und Giolimenien berubenden Mitteilungen von historis< em, literaris<em, mi ¡litärisbem und au< fTkulturgeshi<t- lihem Interesse. Sie bieten man wertvolles Steinchen, das im Mosaik der Zeitgeshichte einen Plaß verdient, und dürften einem großen Leserkreise Gelegenheit zu manche rlei Nachprüfung und Anregun _geben. Alle 19 mit dem vorigen Jahrhundert bes<à stigenden Hliterate n werden in ibm aber viele aufklärende und tatsächlihe E fue: anderen wird hingegen manhes völlig oder ibnen fo gut wie Vergessenes die Erinnerung éruf Der als Minister des K Haulkes im I Graf Alexander von Séhle als Reg n Trier bereits 1865 ihm vorau älterer err Julius von iva General ute tehen der Betrachtunge Militärschri? tfteller nsten Zweigen - der S(le intß geleistet n e ibrer em na<hmaligen K ten ' Umstände auf den ngesehen werden. —= C von Humboldt, Bessel, ( dem Verfasser zu Gebote. Im ganzen das wobl wert erscheint, s

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Dezember. (W. T. B.) Der Monatsbericht schäßt den Durchs <nittsftand der E der Winterroggensaaten auf 90,5

31 155 000 Acres.

Washington, 10. des A>erbaubureaus weizensaaten auf 82,99%,

Die Anktaufläche umfaßt für Weizen

Handel und Gewerbe.

(Aus den im Reichsamt des Innern zusammengestellten „Na‘hrichten für Hande el und Industrie“)

Einfuhr Textilwaren na< Rumänien im Fabre 1903 as Winterges{äft mit Textilwaren in Numänien erscheint wegen der i909 03 berrs<henden Viebseuchen, die den Bauern das Geld knapp machten, niht ganz den Erwartungen entsproen zu haben.

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das Frühjahr hinein erstre>t. Da die Ernteausfichten

lage im Laufe des Sommers

gut abgeseßt und im Herbste große Neu

der Wollpreise auf dem Wollmarkte

der auf die Tertilbranche entfäll

einer weiteren Wollpreisftei

rumänishe Markt beeilt, den Bedarf

Frübjahr 1904 zu de>en. Nah Mittet

verwaltung ist aber tropdem_ die Gi 1fub

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