1904 / 294 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Bei Ill. Preise der Arzneimitt.l treten folgende Aenderungen der biéherigen Ansäße in Kraft:

AMMOonium Dromatum ., .. s 1020 —Æ 10 4 ae O0 O

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ÿ L ; 3 E r 14 - Tinctura Jodi i0 g D Berlin, den 9, Dezember 1904. S ‘Der Minister der geistlihen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten. Studt.

Minifterium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten. Schließung mehrerer Bezirke für Notierung forst versorgungsberechtigter Anwärter.

Di

berehtigter Anwärter géschlossen.

Dies ist shleunigst dur< das Amtsblatt zur öffentlichen

Kenntnis zu bringen. Berlin, den 10. Dezember 1904. Der Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten.

D N A . N Wesener.

E Der bisherige Kanzlist bei der mechanish-te<hnis<en Ver- suchsanstalt iw Charlottenburg Lewandowski ist zum Ge- heimen Kanzleisekretär im Ministerium für Landwirtschaft,

Domänen und Forsten ernannt worden.

Ministerium für Handel und Gewerbe.

Dem außerordentlihen Lehrer an der Königlichen Yerg-

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akademie zu Berlin, Oberingenieur Dr. phil. Zi>kermann

L ist das Prädikat „Professor“ verliehen worden.

Belanntmacounag

Nah Borschrift des Gesetzes vom 10. April 1872 (Geseßsamml S. 357) sind bekannt gemacht:

l) das am 30. Juni 1904 Allerhöchst vollzogene Statu die Eutwäfsserungs8genossenshaft „Rheinböllen 111" zu 9Nheirböllen Kretse Simziern dur<h das Amtéblatt der Königlichen Negierung zu Koblenz Nr. 47 S. 279, auszegeben am 10. November 1904; 2) das am 16. September 1904 Allerhöchst vollzogene Statut für die Stawa-Wiesen-Entwässerung8genoss.nshaft zu Sullen'Gin im Kreile Karthaus durh das Amtsblatt der Königlichen Negierung zu Danzig Nr. 45 S. 341, ausgegeben am 5. November 1904: i

Allerhöchste Erlaß vom 23. September 1904, dur wel@en der St2dtgemeinde Quedlinburg das RNeht verliehen worden it, ein zur Anlegung eines fommunalen Begräbriéplaßtz2s erfordecrlihes Grundstü> in der Gemarkung Quedlinburg im Wege der Enteignung zu erwerben, durch _das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Maudeburg Nr. 47 S. 4514, ausgegeben am 19. November 1904:

4) der Allerhöchste Erlaß vom 1. Oktober 1904, betreffend die loihung des Nechts zur Chausseegelderbebung usw. an den Kreis nowiy für die von ihm auszebaute Chaussee voa der Beuthener i8grenze bei Buchay bs zur Einnündurng in die Chaussee Larnowiß—Neude>, dur<h das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Vppeln Ir. 46 S. 381, au83gegeben am 11. Nooember 1904: ;

9) das am 1. Oftober 1904 Allerhöchst vollzogene Statut für die Entwässerungsgenossenschaft zu Mierunsfen im Kreise Oletko durch das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Gumbinnen Ne. 43 S. 401, ausgegeben am 26. Oktober 1904;

6) das am 1. Okiober 19094 Allerhôö{hst vollzogene Statut für die Entwässerungêgenossenschaft zur Negulierung des Seegrabens im Freise Pillkallen dur< das Amtcblatt der Königlichen Negierung zu Gum- binnen Nr. 4s S. 422, auêgegeben am 16, November 1904: i

7) ter Allerhöchste Eriaß vom 12. Oktober 1904, betreffend d Verleihung des Enteignungére<ts an die Füma Havestadt u Contag, offene Handelégesellswaft zu Deulsch-Wilmerédorf- Berlin, z1 Entzichung und zur dauernden Beschränkung des zum Bau und Betrféëh einer Privatanshlußbaha von dem Staatsbahnhofe Münden na der zu crrihtenden ÜUm'hlagsstelle an der Weser in Anspruch z1 nehmenden Grundeigentums, durch das Amtsblatt der Königlichen Negicrung zu Hildeéheim Nr. 46 S. 2 9, ausgegeben am 18. November 1904; __8) der Allerhöchste Erlaß vom 12. Oktober 1904, betreffend die Berleihung des Rechts zur Chausseegelderhebung usw. an die Gemeinde Kochlowiy im Landkreise Kattowiy für die von ihr zu bauende Chaussee von Kochlowitz bis zur Kreisgrenze tei Panewnik, durch das Amteblatt der Königlichen Regierung zu- Oppeln Nr. 47 S. 387, ausgegeben am 18. November 1904;

3) der All

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9) das am 12. Oktober 1994 Allerhöchst vollzogene Statut für die Wafssergenofsenschaft der Jeetzel - Niederung zu Lüchow im Kreise Lüchow durh das Amtéblatit der Königlichen Regierung zu Lüneburg Nr. 45 S. 271, ausgegeben am 11. November 1204;

10) der Allerhö{\te Erlaß vom 17. Oktober 1904, betreffend die Anwendung der dem Chausseegeldtarife vom 29. Februar 1840 ange- bängten Bestimmungen wegen der Chausseepolizeivergehen auf die im Landkreise Recklinghausen erbauten Chausseen: 1) vom Dorfe Erle na< Bahnhof Nhade, 2) von der Provinzialstraße Re>kiinghausen— Waltrop na< Henrichenburg gierungsbezirfs in der Nichtung auf I>ern, zur Grenze des Regierungsbezirks bei Gelsenkir<hen, dur<h das Amts- blatt der Königlichen Regierung zu Münster Nr. 47 S. 301, aus- gegeben am 24. November 1904;

11) der Alerhsc<hste Erlaß vom 26. Oktober 1904, betreffend die Verleihung des Enteignungsrehts an die Aktiengesellsshaft der ver- einigten Kleinbahnen der Kreise Köslin, Bubliß und Belgard zu Köslin zur Entziehung und zur dauernden Beschränkung des zum Bau und Betrieb einer Kleinbahn von Manow na< Bubliß mit Ab- zweigung nah Belgard in Anspru zu nehmenden Grundeigentums, dur das Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Köslin Nr. 48 S. 275, au8gegeben am 1. Dezember 1904.

8s zur Grenze des Ne- 3) vom Dorfe Buer -bis

und weiter bis

Nichtamtliches.

Deutsches Re

Preußen. Berlin, 14.

Seine Majestät der Kaiser heute vormittag bei dem Reichskanzler Grafen von Bülow vor und nahmen später im hiesigen Königlichen Schlosse den Vortrag des Chefs des Zivilkabinetts, Wirklichen Geheimen Rats Dr. von Lucanus entgegen.

ezember. ind König sprachen

Der Ausschuß des Bundesrats für Justizwesen, der Ausschuß für Zoll- und Steuerwesen, die vereinigten Aus- \hüsse für Zoll- und Steuerwesen und für Justizwesen sowie die vereinigten Ausschüsse für Zoll- und Steuerwe/s

andel und Verkehr und für

O, . Sitzungen.

en hielten h

Bevollmächtigte z me>lenburgishe Oberzollrat Lorenßt gekommen.

Bundesrat, Großherzoglich

Laut Meldung SO ist S. mit dem Zweiten Admiral des Kreuzergeshwaders an Bord, am 12. Dezember in Schanghai eingetroffen. __S. M. S. „LU{<hs ist am 12. Dezember in Hongkoûg eingetroffen. :

S. „Hansa“

Die Regierungsbezirke Gumbinnen, Potsdam, Frank F O. Stettin, Köslin Stralsund Vos Br V surt a. V., Stettin, Köslin, Stralsund, Posen, Bromberg, Breslau, Magdeburg, Merseburg, Erfurt, Hannover, Hildes- _heim, Lüneburg, Minden, Wiesbaden, Koblenz und Düsseldorf “wérden bis auf- weiteres für Notierungen forstverforgungs-

Suchsen-Evburg-Gotha. ___ Nach dem heute morgen ausgegebenen Bulletin über das Befinden Jhrer Großherzoglihen Hoheit der Herzogin- Witwe Alexandrine ist, wie Besserung eingetreten. Morgens 5 Uhr trat Schlaf ein.

Deutsche Kolonien.

em amtlichen Telegramm aus / der Reiter Michael boren 21. September 1879 zu Dietfurt, - früher im Königlich bayerischen 15. Jufanterieregiment, am 8. Dezember im Lazarett Owinaua-Naua an Lungenentzündun: i

Amtlich wird, dem „W. 28. November sind im Gefecht bei Unteroffizier Hugo Ni>el, rensen, früh Fecht, geboren 12. regiment Nr. 16; Reiter Karl Dresen, geboren 5. Zuli 1882 zu Kürassierregiment Nr. wurden Gefreiter der Reserve -Christoph Bolies, geboren Stolbeck, früher im Grenadierreziment Nr. 1 nnes Elias, geboren 16. Januar 1882 Nr. 15 [Vwer:

B.“ berichtet, keine ht war fehr unruhig, erst

egnath, ge-

S / +«ol%5 D mt [det,

gefallen: ren 6 Seplenber 1870 zu : Neiter von der früher im Husaren-

‘im U‘anentegiment 9

jtamesishen Abkommens hat die siamesishe Ne Oftober 1881 zu Bc 4

gierung den französishen Konsul Padoux zum gese

geberishen Beirat und den Obersten Boullet zum ODbertfommandierenden der Eingeborenentruppen in den Provinzen Battambong und Siem-reap ernannt.

5, März 1878 zu S shwer, Reiter Joh zu Tettenbüll, Husarenregi genannt zu Memmelsderf, Vermißt

| Schäferlein 17. September 1882

früher im Füsilierregiment Nr. 80

An Typhus sind gestorben: Gefreiter Paul geboren 4. Juni 188 i i artillerieregimenit Windhuk, Re

N z FUtTTn er, ; D 7 E

der Adreßdebatte als Anlwort auf die Thronrede der Depu &Ferr1 (Soz) aus, die Thronrede habe nihts über den allgemeinen WUuéstand und über die C hescheidung enthalten ; der Ausstand sei nicht

zu (Boldberg (

tio Flànze- geboren 24. J Luft|chifferbataillon, am 11. D Meer Karl Ehlers, ge 16. F:bruar 1883 zu (Groß-Voiatshagen, früher im f . Dezember im Lazarett Owikokorero 19, U L881

Ottosondu,

regiment Nr. Reiter Wilhelm Gollert, Yanz, früher im Jnfanterieregiment Nr. 128, am 7. im Lazarett Epu kiro.

R E A E E L E E

S esterreich-Uingarn. In Budapest herrshte gcstern, wie über vollständige Nuhe. dem Unterhause sung einzuschreiten. Platzes festzen Der Polizeiinsp-ktor

rihtet, den ganzen Ta ormtitags hatte, hatte keine Veranl der Nöumung wurden sofort entlassen. mehreren Abgeordneten hat gegen diese Strafanzeige erstattet.

Nachträglich ist no< zu erwähnen, daß Kossuth und Graf Apponyiîi nah der Verwüstung des Saales ihren Präsident P Verlesung des Einberufungsreskripis sofort wieder geschlossen werden solle. Die oppositionellen Ab geord neten riefen darauf: Jeder fann präfidieren, nur Verczel nicht. Perczel jemals präsidiere. Der V eine Anzahl Minister und weilten mü&r 10 Minuten geordneten brachen in Pcreatrufe aus.

lufstelung g Personen,

ogulya, der

zu eröffnen, König!ichen

Wir dulden nicht, daß inisterpräsident sowie Abgeordnete ver- oppofsitionellen Ab- Graf Tisza fagte:

Das ist kein politisher Kampf mehr, das ist ein gewöhnliches Verbrechen. : Die für gestern anberaumt gewesenen Sihungen deg Oberhauses und des Unterhauses sind auf heute vey schoben worden. __Zn einer Konferenz der liberalen Partei erklärte geslern der Ministerpräsident Graf Tisza: ___ Er set überrascht gewesen, daß das Unterhaus zum Schauplaß strafbarer Handlungen geworden sei, mit denen sih die Gerichte zu be, fassen haben würden. Die Regierung werde si<h dur fol<e Ays, schreitungen ni<t beirren lassen. Sollte der Fall eintreten, daß es unmöglich sei, Sitzungen abzuhalten, so werde sofort cin Appell gy die Nation erfolgen, doch sei ni<t anzunetmen, daß man fortgesegt durd) Kriminalakte die Tätigkeit des Parlaments verciteln werde In diefem Falle würden stärkere Mittel zur Anwendung gee bra<ht werten müssen, und er hoffe, daß si< niemand in der Partei finden werde, der fi dieser traurigen Notwendigkeit, falls eintreten follte, vers<ließen werde. Alle Versuche der Opposition, die Bewegung auf die Straße zu verpflanzen, seien bisher kläglih miß, lungen. Selbst derjenige Teil der haupt|tädtishen Bevölkerung, der entgegengeseßte politishe Prinzipien verfolge, verurteile die Auéschreitungen der Obstruktion und billige das Vorgehen der Regierung, um dem Unwesen ein Ende zu maten Im weiteren Verlaufe seiner Rede sagte Graf Tisza, in Erwiderung auf die Bemerkung des Parteimitglieds Szentivanyi bezüglih der Vermittlerrolle der Dissidenten, daß er \sih niemals einem Ideenaustaus<h mit der Opposition hinsichtli<h einer friedlichen Vereinbarung über eine gemäßigte Revision der Hausordnung ber, {lossen habe, doch sei jede Vermittelung aussichtslos, solange nit der Schandfle> der Vorgänge im Parlanient gesühnt worden sei. Baron Daniel gab dem vollen Vertrauen der Partei- mitglieder Ausdru> und erklärte, daß si<h niemand finden werde, der die Partei im Kampfe für den Parlamentarismus feige im Stich lassen werde. Diese Erklärung wurde von allen Anwesenden mit lebhaftem Beifall aufgenommen.

Frankrei.

__ Der Präsident Loubet empfing gestern nahmiitag, wie „W. V. B.“ nmieldet, den fränzöostshen Botschafter in St. Petersburg Bompard, der ihm ein Handschreiben isers Nikolaus übecreichte. i

Der Senat nahm gestern einen Geseßzeniwurf an, wona der Artikel des Code civil abgeschafft wird, der dem wegen Che- bru<s Geschiedenen uütersagt, seinen Mitschuldigen zu hbeiraten.

In der Deputiertenkammer brate der Ministerpräsdert Combes cine Vorlage ein, durch die ein Betrag von 100 C00 Fx. als Beihilfe für den unter dem Protektorat des Präsidenten stehenden Internationalen Tuberkulosekongreß gefordert wind. Hier, guf nahm die Kammer die Beratung des Einkommensteuer- gesetzes wieder auf. Der Deputierte Caillaur (Nepublikaner) er- kläcte sih für die Einkommersteuer, machte aber verschiedene Aus- stellungen. Im Laufe feiner Rede beklagte er sih darüber, daß die fremt en Staatsfonts in Frankreih ni<t genügend besteuert seien, was die französischen Kapitalisten veranlasse, fremde Fonds zu kaufen. Der eFinonzminister Rouvier führte aus, er glaube, an der Rente keine Uendterurg vorrebmen zu können, da in Zukunft siherlih eine Er-

niedrizung des Zinsfußes eintreten werde. Der Minister r:<t- fertigte die Grundlag7n, auf denen si< d:r Gesezentwurf > auf- baue; er verteidizte die abgestufte direkte Steuer und wies nah, daß die neue Steuer keine Doppelbesteuerung mit si bringe. Er erklärte si< im übrigen zu Konzessicnen bereit, vora!us- geseizt, daß die Grundzüge des Gefeßes gewahrt blieben. Der Minister erkannte an, daß die Auëgaben sih immer gesteigert hätten; aber man dürfe gewisse unumgänglice Ausgaben niht zurü>weisen, ohne die Versprehungen zu berzessen, die man der Demokratie gemacht habe. Ein Geseß müsse die Republik annehmen, daz, betreffend die Alters- versorgung der Arbeiter. Der Minister \{loß, indem er #si< an die Konservativen wandte: Sie unzweifelhaft in Aufregung v das Wesen mens{hliher S leratung auf Montag vertagt

verkennen die moderne Gesellschaft, die reß, aber doh lebensfähig ist dur olidarität. Darauf wurde die Weiter-

Die Untersuchungskommission für die Nordsee-

angelegenheit wird wahrscheinli<h am nächsten Dienstag oder Mittwoch im Ministerium des Aeußern zusammentreten. Jn threr ersten Sißung wird die Kommission das fünfte Mit- glied wählen und sich dann bis zum Januar vertagen.

-

ci) I

Auf Grund der Matifilalion des franzosi

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Nuf:land.

Aus Helsingfors wird dem „W. T. B.“ mitgeteilt,

der Kaiser habe jeßt den ausgewiesenen Finnländern Gripen- berg und Kuhlfeldt die kürzlih verweigerte E:laubnis erteilt, na<h Finnland zurü>zukeyren, um an den Landtags- verhandlungen teilzunehmen.

Ftalien.

Éd d A Son (ERL L a f : 4 e ; Ín der gestrigen Sitzung der Deputiertenkammer führte bei 4: 5vt 5 Lic

as Werk einer kleinen den Uu:sturz bezwe>enden Zahl gewesen, sondern eine feizilihe Protestk:1ndgebung des Proletariats. Die Gruppe ter Sozialisten und das Piolcta:iat sollten sih allen Beschränkungen des “lutstandsre<1s widersetzen. trat für die Notwendigkeit wirtschafiliGer Refornien ein. Der Veputieite Sonnino forderte das Ministerium auf, si über die Yêilitär- und

Giolitti st

Information Da Ferri und piele seiner Freunde ihr Mandat bätten niederlegen vollen, habe die j derart genesen sei, Thronrede baf Arbeitsprogramm geben können. Die Frage der Ebescbeidung sei auf rat einslimmi;en Bes{lu1ß der früheren Kammer zurü>zestellt worden. Bei dem leyten Wahlkampfe habe fast niemand von der Sheidung ge]prochen, der er der Vêinister übrigens günstig gegenüberstehe. Bet den Unruhen im September, die für jedermann und b-sonders für die Regierung s{merzlih gew:sen seiea, würden {h gewisse Aus [ÞWrettungen nit erciznet haben, wenn die” Agitatoren auf den ver- schiedenea Kulturzustand und Geist der Bevölkerung Nü>- n<t genommen hätten. Jedenfalls sei es durhaus ungerecht, dle Regierung für einige bedauernswerte Vorkommnisse ver- antworllih zu mahen. Das Militär sei von den NRußestörery an- gegriffen worden und habe si auf seine Verteidigung beschränkt.

Der Deputierte Ta roni (Republikaner)

Cisenbahnfrage zu äußern. Der Ministerpräsident [t eb

in Abrede, daß es der neuen Kammer an politischer

el [ ur.d daß sie das Resultat einer Ueberraschung fei.

ierung an das Land apvpelltiert, d: sen Antwort

daß sie keinen Zweifel zulasse. Jn dec man ni{<t viele Einzelheiten übr das

2

Wenn ein Beamter seine Pflicht niht getan habe, sei er bestraft wotden. Gegenüber dem allgemeinen Ausstande habe die Regierung lich vorgenommen gehabt, ten Ausstand niht çeraltsam zu unter-

drücken ; fie habe Vertrauen in den guten Geist der Bevölkerung gehabt, in der Ueberzeugung, daß es si< zur um eine vorübergehende Verirtung handele. Sie habe daßer den Präfekten Mäßigung und Nuhe empfohlen. Es fei kein Grund vorhanden, dieses Verfahren zu bedauern. Wenn auch nicht alle volkswirtschaftlihen und finanziellen NKeformen, die die Regierung beabsichtigt habe, in der vergangenen Leg'élaturperiode hätten verwirkliht werden köm.en, so seien doch die

Soda- und Elauberfalzfabriken 279 630 t | : l L Me : <emis<e und Farbenfabriken 141400 #, | \<riftli<hes Vermächtnis. Verlag von Leonhard Simion ieg

Hiervon wurden an weiter haben d 34966 t, Miet

erhöht und die Lage der Arbeiter bedeutend gebessert worden könne die absolute Notwendigkeit verkennen, daß der regel- entliche Dienst aufre<t erhalten werden müsse, Ausflände taa!ébeamten würden nicht stattfinden, antecnfalls würden die sofort entlassen werden. Die Reformen, die die Negierung r>geführt habe, seien nit gering an Zahl und Bedeutung, estreben der Regierung und des Parlaments müsse cs aber sein, die Lage der minder gutgestellten Klassen zu des Wohlstandes auf alle Bevökerungs- siherer Schu des Friedens im Vaterlande. L Beantwortung der Thronrede wurde sodann mit großer einfaher Abstimmung angenommen und die Sitzung

Hâäutebändler allwarenfabriken und steuerfreies Salz bezogen. Ausständigen 5 e | | | Das 1V. Heft ter Vierteljahrsheste zur Staitisiik des Deutschen 1904, enthält u. a. cine Stat ) :

deutschen Zollgebiet für das Erntejahr 1903 Juni 1904) und im Anschluß daran einen vor- bafanbau im J Nit Tabak bebaut und abgeerntet wurden i 02: 17 325 ha, 1901: 16 963 ha, 1950: dachreifen Blättern betrug 33

1900: 34790 t). D ct: Tabakmenge

Reichs, Jahrgang Statistik der Tabakernte | besteuecrung (1. Juli 1903 bis 30.

läufigen Nachweis ü

das dauern

bessern, denn die Ausdehnun

Adresse zur Mehrheit in

Die Agenzia „Stefani“ veröffentlicht nachfolgende Note: Die über ein angeblihes Uebere

ber den Ta

16 552 ha gegen 19 Die Ernte an tro>enen, 37 698 t, 1901: 40 013 t, war also 773 ha, di / br. Der Durchschnittsertrag von 1 h auf 20 dz gegen den Jahren 1901 und 19 Erträge wie gewöhnli eh n Schlesien und 265 d dz daihreifen Tabak berec Zollgebiet auf 82,6 wie in richten der Direktivbehörden war die befriedigend i Mecklenburg, mittelmäßig und n l g im Früßbjahr, stellenweise ebenso behinderten mitunter die (Fntwicfelung.

‘einkommen zwischen der Ne - den Eisecnbahngesellschaften verbreiteten Nach- [lkommen unbegründet.

gierung und mal zusammenrü>te und in neuere S

richten sind bo ein Abkommen abg Kammer 1! i fe cs sofort verd ( Arbeiten der Kammer einen Gesehe der Zugangélinien zum Ermächtigung, N Erwägung hinaus¡uscieben,

nn die Regierung irgend ebiet berechnet, eshlossen bätte, so würde sie es unverzüglich der itteilen, und wenn die Kammer nicht tagen würde, würde fffentlihen. Indessen hat der Minister der öffentlichen ntwurf, betreffend den Ankauf

Simplon, \ 30. April 1905 den Zeitpunkt der ob es für den Staat angebracht sei die Mittelmeerbahnen anzukaufen, vorgelegt. n Falle würden die Bedingungen des Ankaufs der Ge- aments vorgelegt werden.

Di z in nen Bezirken | E sMrcanken | Naturganzen in gemeinverständlicher Fa} 7g von Carus Sterne. zwischen 11,7 dz i :

mittlere Preis für 1 der Steuer, für dc Noch den Ve bältnismäßig gut bis Posen, Hessen,

14A O R Sechste neubearbeitete- Auflage, herausgegebe1

Mit zablreihen Abbildungen im Tert, vielen Tafeln usw. Voll- hr,

bakernte ver- F ; Br j

Eisaß-Lothringen

zustimmende

| au Ungeztefer, nehmigung des Parl : t

- | im Laufe der Zeit zwei starke Bände gewort späteren Auflagen den gewaltig anwac | Pflanzen dzn Er- | verarbeiten vermocht und das Neue mitunter re<t gewalttätig in die

sdhädigte kalte Witterun die jungen Pflanzen; verbältnisse im Sommer derten Hagelshlag und Kran ‘der | r- b f d tas Neu unt ar meist günstig, au<h die Fermentation verlief | alte Form zu pressen versu<ht; zudem war Ung A war.

Spanien. er Deputiertenkammer spra st< gestern, wie ,„W. T. B.“ der Beratung des Budgets des Aeußern der Depu- Noret zu Gunsten des Vertrages mit Frankreich über Marokko r des Aeußern Sam Pevro erklärte, er werde sein ie Entwi>kelung der Politik Spaniens in Marokko Wpani1ens 1n Kategorie wie jener Frank- daß dur< Diplomaten doch

Fállen min | Die Erntezeit w im allgemeinen guf. Gewichtsverlust ergeben haben. : Die Tabaksteuer ergab für das Ernt-jahr lionen Mark, der Zoll vom Tabaîf y Ausfuhrvergütunrgen 941 182 M4, Steuervergütung : 101 614 M.) verblieber der Tabakabgaben 69,6 Millionen Mark, d. i. 1,1 mittleren Bevölkerung. l d Der Verbrauch an fabrikation8reifem odta C tigung der Ein- und Ausfubr auf 1,54 kg für den Kopf.

Der vorläufige Nachweis i 1904 ergibt als Gesamtfläheninhalt der im Tabak bevflanzten Grundstü>ke 15 906 Sahr 1903.

"3 5 M khF f T inaunuRänen io g Allerding3 sollen sh viel Abfall Inhalt und Form unausgeglihen. 2

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r feblten nit, die Komposition war vtiel aus. Der Ministe möêglichstes für die E! | i iun; er babe zu diesem Zwe>ke bereits als Vertreter Maroffo einen Diplomaten der gleichen reis bestellt, denn er sei_ überzeugt, größere Vorteile als dur Soldaten würden eizielt werden.

Schweiz.

Der Ständerat hat, wie | Ï n, in die Beratung des neuen (dritten) Gesezentwur?s, treffend tie Gründung einer mit dem 9 zustattenden Nationakïbank, einzutreten.

Niederlande.

Die diplomatische Konferenz zur Beratung der Frage über die Stellung der Hospitalschif zufolge, gestern im Haag von

} einen Ertrag von | Te 3,3 Millionen Mark. | sp n als Reinertrag auf den Kop! der Rohtabak berechnet si unter | ¿wei Fugen>k uge Di ' nic über den besseren Durchschnitt der iährlih auf dem Büchermarkt zu (244 E : ? l 1, E MWeihnacten erscheinenden Jügendliteratur erheben, denno< aber als iet mit | anregende und gesunde Lektüre empfohlen werden können und sicher

einstimmig xbafanbau im Jahre

totennonopol aus-

Zur Arbeiterbewegung.

Eine Verirauenêmännerversammlung der Berliner Bäcker- gesellen tagte am Dienstag, um, der „Voss. Z Gründung eines Fonds, der bei der nächsten Lohnk soll, in einzelnen Straßen, wo keine Bâerei ist, (Sesellen bewilligt, für Errichtung eigener derige Kommission wurde gewählt, der das we

Frage vorläufig überlassen werden Jol. i

Die Braueretiarbeiter in Frankfurt a. M. wie die „Frkf. Ztg.“ mitteilt, in eine Lohnbewegung e Hilféarbeiter hi:lten am Sonntag eine Versan Beschwerden vorgebra<t und die neuen Forderung ufgestellt wurden. E E, Aus Gotha wird der „Frkf. Ztg.“ vier Wochen dur gütlihe Einwirkung des Regenten beendet worden. icder aufgenommen werden.

fe Um Krieae ill | den jugendlichen Lesern nahezubringen versucht. e e ; dem Minister zum Ehrenpräsidenten Zu Präsidenten wurde der Gesandte im Haag Baylin de Monbel und der Staatsrat Asser ernannt. sandte an die Königin ein Huldigungstelegramm.

dein „W.: 2 | des Auswärtigen von Lynden, der ernannt wurde, eröffnet worden.

zung dazu dienen

; T 47 2 î i Noftor nan dor | Heft im Format von 45 : 30 cm mik mindeslen Forderungen der | V ktm orm : l

aus der Gebirgéwelt auf Kunstdr1 è in Mor

e - A - P Y r T S2 > Mt s 3+ 5rt

| hefte. Preis des Hefts 1 # Heft X1/X[1. Verlag der Bereiniglen ! RunKtanitalten A.-G., München, Kaulb;

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französiiche

niederländische Konferenz

Die Botschafter der Ententemächte haben, nah einer Meldung des Wiener „Telegr.-$ einer der Pforte am 12. d. M. überreichten wendigkeit der Vermehrung der fremden zie in Mazedonien no<h einmal betont und auf die Unfähig- feit der Pforte, daselbst Ordnung zu schaffen, jowie auf die ihres Widerstandes für die Türkei hinge- chafter haben sih den Vor- bezüglich des

r.-Korresp. - Burea

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Waggonfabrik | Un Heute sollte

elegravhiert, der dortig : ragt r : N, sind in geradezu meisterhafte

die Arbeit w

; j 5 5 dto MiTA worden, und es it ein Genuß, die Bilde ; T Ton aunt ; L A) T. + a ziehen zu lassen. Elegant în PraVtleiner

A: T 4 Bände zur Norde einer jeden Bücheret shweren Folgen 4 stattlichen Bände zur Zierde einer jeden D Herei Alle übrigen Botsch! ) stellungen der Botschafter der Ententemächle- i ] Bandenunwesens und der gegenseitigen Bekämpfung der <ristlihen Nationalitäten in Mazedonien ange-

| ganz L ¡M ( | einzeln zum Preise von à M 18,— Et C L L T vollständig für h abze!c A Ho M 4 fi de hat dite

Kunft und Wissenschaft. In Paris ist gestern, dem „W. T. B. zufolg : ¿e Professor der Geschichte an der Sordonne und mps“ Henri Michel gestorben.

4 * A 5 4“ r aus Met:

Amerika. ademie der Wissenschaften zu ( T. B.* meldet, Lord Na y

geilern, wte AA, Â ttags elnen Borl

Prets für Physik zuerkannt ift, Nachmittags i er seine Untersuchungen über die Dichtheit handelte (vgl. Nr. 293 d. Blk).

„Reutersche das Nevpräsentantenhaus ne vom Bunde

den Nichter zergehen unter Anklage Er fei 212 Tage von feinem Bezirke ealfernt gewesen, er unter Eid A1

t wegen grober

außerdem h angt, die in utedriger gewesen seien.

folgung eines Literatur.

Zundesri<ter8 Der Friedensvertrag 19 il, Wie Die „Mde! eines argentinischen Kriegs|schiffes unterzeichnet worden. Präsident von Paraguay werden.

zwischen Argentinien und lgence Hava i in Gegenwart des diplo-

A4 C. KOntgilMmen

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Caffeler Gal L / ndgrafen W bolländisen

8 Gouverneur von Maastrich! a hatte er die b ‘eihe Ankäufe fein In

1tshâye kennen gelernt für sie bewieser Franzofenzeit, große ibr enifren dec Lol Rembrandts besißt jeßt die Crcenmitage altdeuts{en Gemälden i h nis eins Mitgliedes

ländischen Malerei

Ieiterführer diftiert wurde,

E Fr ilich hat 1 1 ere seine biîtorisde Treue gewährleilten.

Wie das „Neutershe Bureau“ meldet, sind gestern ein- undzwanzig zum russishen baltishen Geschwader Kriegsschiffe in Mossamedes eingetroffen.

gehörende

ist der frühe Dürer Familie Tucher ;

der Frühzeit jene interessante Kopie eines

Parlamentarische Nachrichten.

Schlußbericht über die gestrige Sißung des Ne i <hs- tags befindet sih in der Ersten und Zweiten Beilage.

ereits dem 16. Sabrhu instübung sich in einem breiten n seien genai s sogenannte Familienbil glänzenden AUVegorien und de Nespaigne Di

liz van Ocostsanen gehö

beginnt die nied-rländi!

folgt Rubens mit (

dastehenden Dem Neichsiage ist die Uebersicht der Einnahmen | groß ( j gebiete Kamerun und Togo, biets, des Schutzgebiets Neu- alau und Mari

usgaben der S < westafrikanishen Schußg a, der Verwaltun | \ des Schubgebiets Samoa für das Nechnungsjahr 1902, die Uebersicht der ( Schußgebiets Kiautshou für das Nechnungsjahr

Lil I obe Art in kraftspendenden Bildmassen

: otn Vort Dn der Karoline seiner Perioden vir Hembran e B ! zum Ulterstil läßt fh seire E

Einnahmen Ausgaben E A btnbos er Galerie er Malerei geleistet ift. Sititen- und Stillebenmaler mit aus- dungen find vortrefflih, jedo auf historis<

wohl mit das

nung, bei der keine Nüdfidt olge genommen ift, etwas befremdend.

Franz vou Lenba c)

Text von Frit von Ostini.

vorstehenden 4

Statistik und Volkswirtschaft.

Salzstatistik. Die im 1V. Vierteljahrsheft zur Stati röfentiihßte Statisiiit der

einleitendem Müncken.)

Sciönheitsideale Franz Hanfstacngl, Anzatl Porirâts musterhaften Gravüren von der bekannten Firma Hanf- t worden, denen Friy von Oftini einen kurzen Text Er weist mit Recht darauf hin, wie für Lenbach die ibrer Erscheinung die fesselndste persôn- > ihrer Nasse z2i < im herkömmlichen Sinn brauchte Ke modte der Menge nahezu bäßli< gelten. scharfen Bli>k

3 Deutschen Reichs, anung und -B2s nd des RNechnungs- ), an Siedesalz:

(N

Jahrgang 1904 l steuerung ergibt, daß im deut! #81 357 t Steinsalz 1902: 578 761 t) gewonnen wurden. fuhr ausländishen Salzes betrug 1973 infuhr bestcht rwoie früber meist in englischem n größere Meagen auch aus d

beigegeben hat. tn Frau die {<önste war, die in | : rt, den male1is{sten Au

lihste Eigen ile, i i glatt und regelmäßig, fla <önhbeit nit zu f

en Niederlanden i660 t as auëgeführte Salz ist zum größten Teile Stein falz 316 493 t, woven nah Belgien 48 655 t, nah den Niederlanden 40123 t, Oesterrei-Ungarn 4426 Staaten von Amerika >ticdesalz 83 082

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das wahrhaft und wußte dies namentlich in In der kleinen Samm-

staurenswert einem Menschen, ] sciner besien Zeit meisterhaft hervorzuheben. n de lung stammen die frühesten Porträts aus den fhebziger anze Anzah - | j Frauenda1steller der

Portugal 2127 &. P N Wesentliche British-Jundien 92495 t, den Ber- t abgesetzt worde 10 969 t na< Dänemark, 18 395 t nah Schmeden, 12050 t ra< den Vereinigten Staaten von Amerika Speisesalz gelangten 466 296 t oder 7,9 kg auf den Kopf ter Bevölkerung zum Verbrauch, wogegen der Verbrauch an un- versteuertem Salz ¿u landwirtschaftlihen und gewerblihen Zwed>en 849 968 t betragen kat.

Í Al} e or ages ausgeführten als er der ge e Charafterköpfe berühmter Münchener Modelle wieder. Die Zusammenstellung is äußerst gesc{i>t gemacht

j f Ant j H 5 i No ta t r 5 5j t o und jede Eintönigkeit, die bei einem derartigen Werk so leicht eintreten tann, vermieden.

ausgeführt.

Renaissance. Bibliothek. Max Osborn, Albrecht Dürers

Berlin. Nachdem Lange und Fuhse den \<riftlihen Nachla | Dürers mit großer Sorgfalt zusammenzestellt und herauégegeben batten, war für die Kunstgeschichte eigentlih das Bedürfnis nach ähnlichen Publikationen gede>t. Der Heraut geber dieses neuen kleinen Bändchens hat es nun unternommen, das, was au<h für ein ! arößer:8 Publikum von Interesse ift, auszuwählen und zu veröffent- | Tiden. Wic finden hier die Familienhronik wicder, dann einzelne der interessantesten Briefe, die kulturges<i<tli<h wohl immerhin werts vollen Reime, das Tagebuch der ! j

versie>enes aus den theoretischen Schriften. Die Anordnung it ge- shma>voll getroffen, sodaß der Herausgeber wohl mit Necht die Worte Goethes aus dem Bricfe an H. Meyer voranseßzen konnte :

Reise in tie Niederlande und s{ließli<

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„Fn dem Stülke von A:bre<t Dürers Werken, das Sie mir anzeigen, stehen wahrhaft aoldene Spruche, es wäre {öôn, wenn man he ein-

» I Lortotits u in prache übec]eßte. S.

Werden und Vergehen. Eine Entwi>kelungsgeshichte des

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von Wilbelin Bölfche.

tändig in 40 Lieferungen à 50. 4 oder in zwei eleganten Leinen- änden à 12 4 50 $. Verlag von Gebrüder Borntraeger in Zerlin SW. 11, Dessauer Straße 29. Carus Sterne ist unstreitig er volfatümlihste und vielleiht au<h sympathis{<ste Popularisator 3 Darwinismus in Deutschland. Aus dem bescheidenen Bändchen, 8s sein „Werden und Vergehen" in erster Auflage enthielt, waren

A n. Sterne hatte in den den Stoff niht mehr zu

die Durcharbeitung nah Widersprüche und Unklarbeiten

telfah dur<brochen, und die neuen ile boben sich von dem ursprünglichen Kern des Buchs auch raGli< unvorteilhaft ab. Alle diese Viängel bat Wilkelm Bölsche

nacdrü>li<h aber zuglei<h mit pietätvoller Rücksicht auf die An- \chauungen, Sternes zu beheben verfuht. Er hat sich feiner Aufgabe mit Takt und Verständnis zu erledigen gewußt

Fm Verlage von Herm. J. Meidinger in Berlin SW. sind bücher kerausgekommen, die si< zwar niht wesentlih

au tanfbare Leser finden werden. In dem einen Buche erzählt Or. H. Pröhle Rheinlands \{hönste Sagen und Geschichten (4 4), 1d tin dem autern M. von Wißleben die Geschichte des leßten

fen Konradin in Form einer orischen Erzählung (4 A)

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Alpine Majestäten und ihr Gefolge. Die Gebirgs- welt der Ec:de in Bildern. I1V. Jahrgang. 1964. Monatlih eiu

3 20 feinsten Ansichten im leßten Monats-

44+

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straße ôla. Soeben find 2 :

f ie beiden leßten Hefte vom 1V. Jahrgang diefes prächtigen Alpen-

r d Ô , ? V s cnN [ c bilderwerks erschienen, und damit hat, wie wir von der Verlagsanstalt D ;

ören, dieses Unternehmen nunmehr leider feinen endgültigen 4bs{<luß erreicht W-:lch ein Schaß liegt_ in der reihen Bild-rsamm- lung, zie in dem prächtigen Werk im Lause der Zeil m vier statilicen Bänden veröffen!licht : ¿f d pa>endsten Ansichten aus der z

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x besnders zu Geschenkzwe>en.

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lesen. Für ? Publikation etnen

istrierte Prosvekte werden von der

handlung kostenlos abgegeben.

Sevdlit. Den deutshen Reitern zugeeignet von Emil B\1 berst und Kommandeur des Königlich bayeris{en Ch ments Erzherzog Albreht von Oesterreich. Verlag von abenzien, Rathenow. (Preis 4 46) Der Verfasser hat i t nden Werke die Schilderung des Lebensgang#-s eînes

«Er lebte

x ersiehen lassen, von dem sein großer $ f: Es e n! Gr hut

urübertrofen, er stirbt, ohne er}eßt werden zu : :

dadur eine Ehrenshuld mit abtra wel die Armee ibrem Neiterheros gegenüber, dem „Vrkan zu Roß", zu vegleichen hat. Persénliche Beziehungen zu Männern, die in der Militärliteratur an bert enter Stelle stechen: Graf zur Lippe und Kaäßler ]owie mit < s inem entfernten Ve vand[er es be- rüh _ihn, dem Vorwort zufolge, det diejer Art Ebenso ist ihm das Aftenmaterial aus vers Bibliotheken zur Hand gewe]en. So 1} ei [eits von der Begeister1 ng_für den grofen

; N ml doit AMon Nan Don or < ilont (118 deutschen Tan Len a

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eiten der Heimat und Natur in r fördern, fie mit allem bekannt und vrertrauï zu

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in den Vortergrund. An Erzählunge leben \{(ließz:-n sh humorvolle Tiere

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A, V V t ¿äblungen aus der Gescicte, belehrende Auszüge in leictfaßlicher Form, Sprücbe und Verse mit interessanten PVêitteilungea aus INensben- und Tierleben be!eben mit Nätseln, Spielen und Aehnlichem den Inka!t. Au der Bildshmu> ver | Der Verlag (Deutsche Landbuchhandlung Berlin bei Parttie- bestellungen gern Vorzugspreise ein.

Im Verlage von Alerxiu ' beerensiraße 26, erschien soeben der ncunundzwanzigste Jahrgang von Kießilings Berliner Bacdeker, praktisher Führer durch Berlin und Umgebung, in einer illustrierten Ausgabe mit 48 Ansichten der hervor-:agendsten Bauwerke und Denkmäler zum Pretile von 1.50 für das broschierte, 2 Æ für das gebundene Exemplar. Wie sih der terilihe Juhalt des alljäbrli<h in neuer Bearbeitung erscheinenden Buches durch zuverlässige Mitteilungen, übersichtlihbe Anordnung des Stoffes und prägnante Darstellung auszeichnet. gewähren auh die sorgfältig gewählten und fauber ausgeführten Abbildungen einen guten UVeberbli> über die Sebenéwürdigkeiten der Kaiserstadt.

Bei der Beurtcilung der im Deutshen Dru>- und Verlag hause erf{ienenen „Etiketteplaudereien“ von Eustachius Grafen von Pilati in Nr. 288 d. Ll. it der Preis des Buches irrtümli zu hoh angegeben worden. Es kostet 3

s Kießling in Berlin SW., Klein-

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