1904 / 301 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Abschiedsbewilligungen. F B E eurlaubtenstande. | darauf folgende Montag ein geseßliher F \ Feiertag sein solle, und seßte | das Fort Jtshuschan auf i : | / fzugeben, w - 3844 Aerzt j k, dem Handelsmann, die Wege | von Moskau, in Peking an, wo sie im Gesandtschaftshause ap iegon, n, weil das Flankenfeuer gn Groß-Berlin wohnten erite gegen 3726 beziehungsweise | ablösen, um tem Promy schlen is friegerisher Natur find von | Die Verhandlungen über die Ueberrelung des A M wo Y n|pruc}.

Der Abschied bewilligt: vom Landw. B E S O Pi , andw. Bezirk Stutt- | dann die Beratung des Etats der A>erbauv l der Erlaubnis zum Tragen seiner bish Pioniere 2. Aufgebots, mit Di j uverwaltung fort. orts und die Explosionen russisher Minen i en beiden Vorjahren In besen: 6 mge E sherigen U ie Gruppe der - 7 : e nen ihnen große V it ox’in den beiden Vorjahren. In der eih2hauptstadt selbst ist die | zu ebnen, und teils friedlichen, jen, j * Hiplom D M uten Rogen eiae Rene ge L een, pom Lum. wärtige Un n O Ae E Ms für aus- L e General N ogi solle 60 000 Mann Bersifekun ufe jk nahme niht gerade erbeblih gewesen: 66 gegen 105, 81, 46, 34, | da an die Beziehungen beider eiche gewesen, je nahdem Grenz- | s{reibens und der Geschenke nahmen die ersten Tage in T R N ae h N [6 Voesigendèn Etienne beauft e g legenheiten hat ihren | gei M R R Truppèn von Norden und einige Tausend gran 73 in den fünf Vorjahren. Von den einzelnen Vororten hatte Char- | streitigkeiten oder Handelsinterefsen im Vordergrunde standen. Sie zeigen, wie es den cinesis<hen Diplomaten dur fort- O Vie | Voriigtben Etienne d asten aa iet bei der agerun asarmee eingetroffen. Die Japaner befesg lottenburg 521 Aerzte (1903 : 508), Schöneberg 198 (179), Wilmers- Bie erste dur einen ausführlichen Bericht beglaubigte Reise bis währendes Hin und Her gelang, einerseits Me P Beamte der Mi o, die niht ohne Ernst sei, zu konferieren. y gëgen Angriffe von der Seeseite. gle dorf 78 (65), Nixdorf 47 (36), Lichterfelde 33 (36), Pankow 19 (19), | Peking ist die von edor Baikow in den Jahren 1654/56. Ende | des russischen Gesandten zu hintertreiben, an erseits ihren 8. D b e der Militärverwaltung. Rußland Aus Tokio wird dem „Reutershen Bureau“ beri Steglip 18 (20), Fricd:nau 16 (12), Zehlendorf 17 (15), ferner | Juni 1654 brach dieser von ; am 12; Januar 1666, alto D E aen die N iht erhielt, die Audienz he unm: far 5 eie E Ae E ) : Es sei no< nit bestimmt festgestellt ob russ\if eridtet: Spandau 43 (47), Köpeni>k 8 (6), außerdem kleinere Ortschasten 203. anderthalb Jahr später erre ls erste cinesishe Stadt Fsbrand endlich die Nachricht erhielt, die Audienz stehe unmittelbar Dio 1K W}, als Mitglied zur Korpsintend E EOE, ienstag fand, wie „W. T. B.“ meldet, in St. Peters- die ihr Wort gebrochen hätten, fich Bc ische Offizie: Berlin und seinen Vororten wohnt also der achte | Kukuchoto einen Zentralpunkt i\< - mongolishen Han- devor, und er solle si< zum Erscheinen vor dem Kaiser vorbereiten. Sat iat e Vilcilies Lee: Rotviiletd, a N burg unter dem Vorsiß des Kaisers cin Privatconseil Die Japaner untersuchten die Mnocleambeit L Ota befändy Zul aller deutschen und mehr als der fünfte Teil | dels am Turgenfluß, einem des Hwangho, _ und Am 14. November wurde er in feierlihem Zuge von drei Mandarinen D 3 s e i e etreten ie burg unter dem Vorsih des Kaisers in Privatconsei Dle Daner G T ren S 118, M die Fray allec preußischen Aerzte. Von den leßteren lebten in | am 3. März traf er in Peking eia. Andert alb Werst von der Stadt | abgeholt und von den ersten Würdenträgern, darunter dem Vizekönig eht, Laternser, Oberfeuerwerker, Meyger, Garn. Verwalt der Oberprokurator des Heiligsten Synod Pobjed +179/ | zusezen, von wesentlicher Bedeutung sei g der Russen dur 94 Städten mit über 100 000 Einwohnern (Charlottenburg und | wurde er von 2 Würdenträgern, Mitgliedern des Kollegiums, dezn der und Neffen des Kaisers Dorjamba, empfangen. Der Kaiser erschien pesebt- Saternser, Bbeseuerweker, i | veL Miasident des Minifteckonitees Witte, di D szew, „Manchumaru*“ gehe gegen den 26 d M T7 Der Dampf S dneberg sind bier mitzurehnen) 7406 = 40,1 9/0; in den 28 Städten | Verkehr mit den auswärtigen Gesandtschaften oblag, empfançen. | nit, do< wurde versprochen, ihm das Schreiben des Zaren, nac- S E ver Präsident des Minitertomiters e, die nister Gürse | gien des De d O mit den fremd, it 45 0(0—100 000 Einwohnern 1629 = ‘8,8 9/0, in den übrigen | Man führte ibn in einen Götentempel, reihte ihm Tee | dem es überseßt sei, mit den Geschenken einzuhändigen. us : O {des Kriegóministertumd H Der A S und Yermolow, die | ments ab; der Zwe>k der Reise sei, den Sen Parl;, Orten Preußens 9449 = 51,1 9%. Die Verteilung der Aerzte auf | und verlangte von ihm, er folle si< gegen den Hauptgößzen | Kaum wieder in seiner Behausung angelangt , erhielt C Mebr, M o e Md Dc ube A Ten rund raf Woronzow-Daschkow | geben, tehnische Beob E / ahés Gelegenkeit ; esta Mittelstädte, Kleinstädte ist dieselb blieb da T [8 i Dies lehnte Baikow ab. Jn | der Gesandte den Besuch eines der Mandarinen, der ihm übermittelte, ats jarn, Vernalt, Cbigs: | Generaladjutanten Michter und Grof ronzow-Daschtow | S Inden fr maden, il jy Grof std oitifire Nah A N abe E cs A Peting HOES O N Haus mit 2 Zimmern angewiesen bei Hose herrshe große Freude über den Zarenbrief, und dem Ge Ie J ; pt s d ( urde Ir d Le R M 93 t A / f i j 3 - Mt i j “hle Miglieder des Reit Graf Ssolot9 u die L i : = diger wird au S N F taus&te. Auf Befehl des K fers | sandten solle die Ehre widerfahren, die no<h keiner ehabt, unmittel- A . i; T0 L e i ‘in erhebliherer Anteil auf die kleineren Orte kommen, | das er später gegen ein größeres Vel aus<te. Auf Befehl des Kater anden Joe Frediti jerlihen Tafel E Messe M von F 1A tige Ea lla N e i allgemeinen ni<t mebr Aerzte als jeßt ‘die erhielt 4 tägli an Lebensmitteln 1 Hammel, 2 Fische, 3 Sæ&üsseln bar nah Ueberreichung des Krediiivs von der Kaiserlichen Tafel ge- R E wes 6A wurde der Conseil fortgeseßt. Statistik und eet einer Existenz finden können. Eine mebr oter | Mehl, 2 Schüsseln Reis, fast 1 Pfund Tee und 1 Kanne Brannkwein. \yeist zu werden. Dies geshah. Um \o größer mußte daher Isbrands Ten gen B E E iron (_Borp- apitan, Koms- Der Präsident des Semstwo des und Volkswirtschaft. ße Zunahme der Aerztezahl w festzustell Die Behausun lassen, wurde weder ihm no<h seiner Begleitung Verwunderung sein, als er, tacsdarauf wieder zu Hofe befohlen, das at Del enfSeidi, ‘Kor, Kehiil, Ko | D) wo bus L g grof M A rztezahl war festzustellen je Behausung zu verlasle , c: 9 5 306 en L, ito di \ i it d 3emerfen zurüderhie rant S. M. Schulsdifes „Carola zun Kommandanten S 2 s<ernigow, dex zugleich Adelsmarschall ift vdvei j Aerzte in Deutshland End in den preußischen Großstädten Breslau, Cöln, Frankfurt a. M, gestattet. Als wenige Lage na< seiner Ankunft das Kollegium [Lr Shreiben sowohl wie die Geschenke mit dem Bemerken zuru erhielt, Erster Offi.ier S. M. Schulschiff Herrmann, Korv. Kapitän, ( C . a l ist, unterbreitete L Di A 114 is fl gie den Faiser von Cb | ee E j : h e s Tar De E O Perema n, NoT RUUI am 19. d. M. ‘dem Kaiser telegraphis> M ar Im neuesten Heft der „Deuts izini Qüsseldorf, Dortmund, eine Abnahme in Königéberg und Kiel, eine | die auswärtigen Angelegenheiten die Uebergabe der vom Zaren sür | der Kaijer nue S. ni annehmen, da sein Name Hinter L Bir Se Std Fepilên, | am 19, d. M. ‘dem Kaijer tel graphisch ein Gittgesuch bés | ist Ia Bie t C ere Wohenshrijj! geringere au< in Danzig; in den übrigen 14 ist die Aerztezahl gleich | den Kaiser von China bestimmten Geschenke von ihm verlangte, erklärte dem des Zaren stehe, was Er _als größter „Monar Doimintltet: & nie 8. Weeltk: p Wb oéler, dais, mib Der Kaiser sehte, wie der „Regie Ner nag! icher Fragen. | Grund des „Reichs - Medizinalk stifer Dr. G. Heimann gg oder fast glei geblieben. Von den preußischen Mittelstädten hatte | er, sie nur in einer ihm vom Kaiser bewilligten Audienz übermitteln | ter Welt sh niht biéten Tassen dürse. Vergeblih a Roh 2 Ersa d i Ls Der Kalser s j : der tegierungsbote Da e O e A L 2e ina alenders*, Jahrgang 1905 (Bed der Kurort Wiesbaden besonders viele Aerzte 937 (1803: 235), ferner | ¿u wollen. Da man aber auf der Forderung bestand und ihm bedeutete, widersetzte \ih Jsbrand dein Verlangen, den Brief und die Geschenke aeg Ee tate “Bana M pan ard | Telegra L lande | A Q S walbz), eine interefsante Uebersicht über d ¡e Universitätéstadt Bonn 183 (198). Die Zahl der Aerzte war zwischen es sei nit sein Recht, eine Aenderung des hinesischen Zeremoniells, nah | wieder mitzunehmen. Fünf Stunden dauerken die Verhandlungen, kompagnic! Da S , / von den Stamm- | des Präsidenten verwegen und taktlos; Fr 2 rsonalien der Aerzte Deutschlands im Jahre 1904 iesem t die End 50 in Mi órli J hol : ch tes e t auf K : f E E f H den Ine as 3. Seebat.; b. zu den Stammfkompagnien für | verwaltung sind ni 9 un aftlos; Fragen der Staats- | die Zahl der Aerzte im Deutschen Neich et r In diesem by 87 und 50 in Münster, Görliß, Erfurt, Potédam, Koblenz, Bochum, | dem der Kaiser sich fremden Gesandten nicht dige, für fich zu be- während deren der Kaijer dur) die Vermittelung des DBizé- da O Gans Sin, 6 Soi E Ae I: A ing. ind niht Sache der Semstwos, deren Wirkungs- jahren zugenommen. Sie betru; 30 157 pp weniger als in den Ly, Bromkerg, Frankfurt a. O,, zwischen 49 und 25 in Liegniß, Bielefeld, | anspruchen, ließ er sich herbei, die Geschenke auszuliefern, nawdem ibm | kônias no< dreimal und vergeblih angegangen wurde, Jetne ; E Se L Eu Chef, Kurs, Witt, reis und Rechte das Geseh genau bestimmt. Ente 1903; in den sieben V orBérdcbeibe er 460 = 1,6 9/0 mehr Rixdorf, Hagen, Osnabrü>k, Spandau, Beuthen, Brandenburg a. H., | eine persönliche Ueberreihung des vom Zaren für den Katser _be- Ablebnung zurü>zunehmen und zu mildern. Auf Die Frage fans len, Dadien, Berl, Heym, 8 olsborn-, f. : 864 959 800, 653, 932, 884, 8 gehenden Jahren war die Zunabt, München-Gladbach, Flensburg, Gleiwiß, Remscheid, Mülheim a. Rbein, | slimmten Handschreidens zugesagt war. Als man tro der Zusage | Isbrands, ob der Kaiî|er ihm denn ni<t ein Sreiben an Oberlt. vom 3. Seebat. edide, Ftalien. 18 480 oder 261 mehr L e gewesen. In Pen wurd Gibing, Harburg,Solingen; in Königshütte endlich war fie 17, in Linden bci einige Tage spâter auch dieses von ihm verlangte, erklärte er mit aller | den Zaren mitgeben wolle und ob in diesem dann der Zar an / 2 Senat iat E L A Mde 9 N born Lid f den Hannover 14. ae Bon an außerpreußi cen l lis wiesen Dies B S es nur van N N bie wu d es ren er E e nan L er G R he aus V immen den Handelsver tr it E ; Berichtsjahre die 39099 _ belief i j Leipzig, Straßdurg, Nürnberg und Braunschweig ein et liches | von Seiner Zauischen * ajestät an den Chan eld un nicht an dessen | diesem Faue 2e er vom Kaijer dveanpru en Form bleiben wurde. V D! c Meeldieh qit 70 gogen j d sjahre die Aerztezahl auf 3299 (+ 51), im Köhigreich S4 u Leipz Ge i ag N ein S es Mehr N Aer ten Nein da- | Regierung abgesandt fei. Darauf erhielt er die Geschenke wieder zurü> | Als Isbrand in höchster Ecregung erkläte, etnen 10 <en Brief kônne ; auf 2304 (+ 91), in Württemberg auf 987 im Gle E ie Mean 1g auf. In adt r t Bui eder : | . Nicht : Schiveiz, herzogtum Baden auf 1177 (— 7) ¿8 G. (+ 10), im Ercj, gegen eine Verminderung auf. In der leßteren Stadt war im Vor- | mit der Begründung, sie könnten nicht übergeben werden, da | und wolle er, nit annehmen, wurde ihm mit aller Seelenruße be- Nich amtliches. Nah einer. Mila t@ ,W. T. B. hat der Ständ 731 (— 10), in Elsaß-Lothrin n 0 Sus Hessen g jahre eine erhebliche Zunahme, um ©7, festgestellt worden. Von | ex sich geweigert habe, niederzuknien und den Brief dem deutet, daß ihm dann au< feiner mitgegeben werden fönne.. Das Na eiyer Meldung des V. D L hat de Stän exai As U R L Gg 17). Baden u) eier Berechnung _des Verhältnisses der Aerztezahl zur Anzabl der | Ministertum zur Meitergabe an den Kaiser zu übermitteln. Schreiben würde unter allen Umständen init den Worten beginnen : a a0 geen dn Gat wurf, betrefeod b Gründung e Nes mit Hessen fins dielenlgen O E f dan C wie weiter unte Bewohner der Städte ist in diesem Jahre Abstand genommen worden, | Von dem Verlangen, den Kotau zu vollziehen, war ‘vorher „Ich, Bogdegan (d. î. der Titel des Kaisers) reibe von oben an den P ih Schlußabstimmung angenommen und heute den Ha id 16, habea. Dies macht die Abnahme, die ih üb , die größte Aerzteuil da scit ter Volkszählung von 1900 ein zu langer Zeitraum verflossen | gar nicht die Rede gewesen. Cine 31 gleicher Zeit ln Peking an- | weißen Zaren. „Von oten“ bedeutet „von A O ace E S Euhabftim n n R Un E a Da 2 abre für Baden feststellen ließ reicht id eth aas hon im V1 ist, als daß die damaligen Zahlen für den Scluß dcs Jahres 1904 wesende holländische Gesandtschaft war, um den Erfolg ihrer Sendung einem Untertanen gegenüber üblichen Form. Vie übrigen Forderungen der Bie E : et Sa rrat U “dén Besclusse des E T Rerzte in | ¡ egreiflih. Es waren fem oh als annähernd zutceffend angesehen werden fönnten. nicht in Frage zu stellen, auf diese Forderung eingegangen. Baikow | Gesandtschaft, besonders die den Handelsverkehr und die Erbauung einer Seine Majehst dex Kaiser 3 König Gin ¿0 tona [xas R E Be 2 A d ¿ 1904 (1803) : Die wirtschaftliche Lage des äârzilihen Standes erfuhr in dem aber glaubte, er lei es der Ehre seiner Nation schuldig, Ne abzulehnen, russischen Kirche betreffenden, würden alle zur Zufriedenheit des Zaren A edie ais die Vorträge des Kriegs- | des Patentshußzes auf die <emiide S utrie fmd liches Me>lenburg- Sasen-Meini 1904 (190) abgelaufenen Jahre keine Besserung. Die Zwistigkeiten mit den und mußte infolgedessen Peking unverrihteter Sache verlassen. Wie | erledigt werden. ros dieser mehr als sroffen Abweisung erging din sers, Genera nat E i Dee Bud E icd den Zeitpunkl ver Bol S ichen Sai 0 00 SB Ä ciningen 108 (107) Krankenkassen nahmen einen immer {ärferen Charakter an und | dec Hofmeister der holländischen Gesandtschaft, Neuhof, berichtet, | gleichzeitig die Aufforderung an Isbrand, 2 Tage später mil [einen Schli A S H er Armee, Generalobersten Grafen von festseten. : Bolltablimmung | Braunshweig. . 272 (260) ter hohe [tenburg 83 (78) erregten besonders gelegentlißh des Leipziger Aerztestrciks die Auf- | wurde die Zeremonie des -Kotau Un „Emtr unseren militäris<-n Kom- Offizianten zur Audienz beim Katjer zu erscheinen. Die_ Chinesen Ss : f nd E Ca H Uen, jen voni i oelaxibs Sachsen-Weimar 212 (220) Broiien L 641 (622) merksamkeit der Regierungen, der Parlamente sowie weiter Kreise der | mandos entsprechenden Form ausgeführt. Dec Herold ruft in furzen verfolgten bei der Bewilligung der Audienz nur den einen Zwe, die inants C rafen von Hülsen: Haeseler. Mittags empsinge i l da : . Didenbug . 15 (9) LUd t 2 (O Bevölkerung, ohne daß ein gangbarer Weg zu einer dauernden Ver- | Absätzen aus: „Gott hat den Chan gesandt ,_ eFallet auf die Kniee*, Gesandtschaft den Kotau vollziehen zu lassen, der fuc die Chinesen das Seine Mojcsà A A dias An Qa ist e Mie dem „W. T. B.“ gemeldet | Anhalt ._. - - 148 (149) d l O ständigung gezeigt wurde. In bedauerliher Weise wu<s die | „Neiget das Haupt", ¡Stede a ee S Weiger die R E int O Zeichen E E Wer s 0 hon Sus E in Audienz. d, das Abkommen über die Stellung der H Toital- | Sachsen-Coburg- i Erbitterung auf beiden Seiten; es hatte dies einen engeren und vurde dreimal wiederholt. Troß seiner Weigerung ery!€ aikow niht | Auf das freundlichite berpans aher der Vizekônig für den näaciien hisfe ‘n Kri von den Le E S M Sbiba 9 127 (125) festeren Zusammens<hluß der Aerzte zu gemeinsamer Abwehr zur | nux ein Schreiben des chinesischen Kaisers an den Zaren, sondern | Tag elnen B.suh beim Gesandten, um ihn und seine Beglei:er in sdiffe im Kriege von den Vertretern r Ma hte m U aud l Ae E L Ag : olge. Daß die Veberfüllung des aiten Berufs, die in erster au) Geleit und Lebensmittel auf der Nückreî]e. Nach ungefähr se<s- | den Referenzen zu unterweisen, die fie vor dem Bogdegan machen müßten. Jm Monat November d. & 4 Oa E Kite, rede hielt, unterzeihnet worden. Die Dele N Stub: | Schwarzburg-Rudolstadt 45 (43), in W "ded Reuß i. £. 62 (60) ir inie die mißlihe Lage des Standes mitverursaht, in absehbarer Zeit | monatigem Aufenthalt verließ Baikow am 4. September 1656 die | Als Isbrand dann sah, worum es sich handelte der Kotau bestand E 0 9 e E rede hielt, unterzeichnet wor n D de egierten wurdet | ROGAiN 88 s Eo N alde A in Mell sih weniger fühlbar mache, erseint als ausgeschlossen, wenn auch in Stadt und langte auf demselben Wege, wie er gekommen war, am | in etnen neunmaligen Niederknien und Niederbiegen des Kovfes bis n E enb p } haben 2750 S iffe (gen darauf von de L ver Mon Maier n O o us R S busen 36 (34), i den letzten Jahren die Zahl der Medizin Studierenden auf den | 31. Juli des nächsten Jahres in Tobolsk wieder an, auf die Erde nah dem son oben erwähnten Kommando —, gab es von Í e E ions a : z nennenéwerte Veränderung ist demnach 4 N rei (18) Aerzte. Eire deuts&en Hochschulen sich etwas zu vermindern scheint. Nachdem im _ Fat gleichzeitig griffen au Hon fkriegerishe VerwiEelungen | neuem Meinungsverschiedenheiten. Doch auch jeyt gaben die Nussen aiser Wilhelm-Kanal benußt und, nah Abzug des auf Griechensand. eingetreten. Von den preußishen Provi en Letneren Staaten nitt Sommersemester 1890 diese ihren hödsten Stand mit 8986 erreicht hatte, ¡wischen Russen und Chinesen im Amurgebiete Play, wohin, dur nah. Am 17. November vollzogen ie gelegentl:< der Audienz den die Kanalabgabe in eino i Bed Elblotsgeldes In der gestrigen Sitzung dec Deputie : Nheinprovinz die meisten, nämlich O A wie früber, dit ging sie bis zum Mintersemester 1893/94 auf 7882 zurüd, blieb bis Schilderungen von den Neichtümern dieser Gegend ngelc>t, | Kotau fowobl bei ihrem Erscheinen als auch bei ihrer Verabschiedung. e arala bande 1x Anrnchnung s rige (eia h e | Ju ber arftigen Sit na ee Deputiertenkammer Midi O E L O bt. 2 ( ) Aerzte. Es folçez, zum Wintersemester 1899/1900 auf ziemlich gleicher Höhe, um dann der russi\he Handelsmann vorgedrungen war der gegen Am 1s. Februar 1694 erfolgte die Abreise von P:king, ‘und am R richtet. gramm des Ministeriums das inij Ce Theotokis das Pro- 1904 (1903) weiter zu sinken : MWintersemester 1902/03: 7419, Sommersemester | Getreide, Silber, kupferne essel, seidene und_ wollene Zeuge | 1. Febzuar 1695 traf die Gesandtschaft wieder in Yèosfau ein. gran los Minisierium as au! rvornff aufcónut (a Die | Silisien 1000 C9063 Séleswig-Holfiein 108 A 1903: 7265, Wintersemefter 1903/04: 7042, Sommersemester Ee Zobel a 2 wo im Ceara A e d 1E A IgER Nea Ae a ohne daß die amtlichen De L euen Steuern dazu bestin mt, efizit der früheren Jahre | Brandenburg *) - 1575 E Sih, i ¿81 (789) 1904: 6701. Stüßpunkt der Macht es Zaren gegrün et wurde. Gs Tam dort zu | ziehungea zwischen dén veigen Reichen wieder aufgenommen wur en. H be: :jur intern, fowie Ve Mili raigaben 10 Mde Li: be Oran ender ) L 100 S Lo e T2 O : Das äußere Ansehen eines Standes wird nur dann keine Einbuße | ret lebhaften und langwierigen Kämpsen, die für die Russen wegen Man fümmerte ih wenig oder gar niht umeinander und ließ L Der Untezszaifetcatie im Mga des s s ten Maina n ie getrofen erden L be Minister die U t 2 (1406) Ÿ Unera E + 06€. (000 erleiden, wenn er ni<t an innerem Werte verliert. In dieser | mangelhafter Unterstüßung aus der Heimat meist ungünntig ausfielen | die gegen]ettigen Beschwerden über die russischen Kaufleute und die Be- lichen Leidens fei E Ie S ( auerr en förper- 27+ L s der _Dþutierten, ferner die Verminderung der | Westf r ac jen .- ¿ e e 000 (09 iebhunc s Streben der deutsche Aerzte, ih auf der Höh und in deren Verlau Albasin mehrfa<h von den Chincsen belagert | lâstigungen seitens der chinesischen Beamten unberücsichtigt, bis Kanghi jch genótint gesehen, wegen andaueen Ginsch: änkung der Zahl der D puti g falen . . . 1350 (1320) Wesitp Beziehung darf das Strebe der deutschen Aerzte, sich auf de Höhe ! | i gun( E l UnderUC e, i e dauernden Förper- | Gebäliet der ctébeamten, je Erweiterung L B G altuu08, und 1 Mean De 2 eslpreußen. . . 543 ( s Zei gesehen | und einmal sogar erobert wurde. Dementsprehend war dann einmal an den russishen Gouverneur von Sibirien die Bitte richtete, l B Se irde und bie VONLE bes Police der g Bien u e 0821 0900) S es Zeichen angesehen [00 [pre | : U j en Di d R F Obe A Ee Del P nt Zusizwesens an, Der igmaringen . . 27 ißm einen russischen Arzt zu senden. Der Zac Peter nahm n< Der Könic w ergishe Gesandte Freier cinem Ueber Gu 8 Nl édann das Dudger für L199 vor, as mit Varnbüler hat Berlin verlas R S N in Le DeBt A O S E S arn 1 s sen. Während seiner Abwesen- | E heit führt der Königlich württembergis tilitärbevollm e ( ergische Militärbevollmächtigte T /

675) 570) u der WissensGast echs alo tin erfreulides Zeichen angesehe L Ui t Ee, Beriab 7 j j werden. Die von dem Zentra omitee für ärztliche Fortbildungéfur]e | a er Frieden von Nerts<in8l, der. iese Kämpfe _im | ihm elne j 1 sender x ihm f E S i S fine Verminderung (um 11) jt veranstalteten Vorlesungen und bungen ‘erfreuen ih Fes regen | Jahre 1689 beendete, ein ret ungünsliger ur die Russen. | felbst dieses Anliegens an und shi>te ihm den englischen Arzt Garwin, anderen östlichen Provinzen fowis vs p gilt dies besonders bon dn M Besuches. Aeltere und jüngere Aerzte widmen sich dort nah an- | Er brachte ibnen unbefriedigende Grenzreguiterunge® im Amurgebiet | dessen Sendung er zur Abjertigung einex Mission an den Pekinger Bulgarien. Von Einfluß auf die Vermind Shleswig-Holitein-und Pommen gestrengter Tagesarbeit mit erfreulißem Eifer dem Studium. So | und legte ihre ganze_ostasiatishe Politik 7ur, die nächsten 170 Jahre | Ho? unter Führung des Schweden Lorenz Fal ge benugte, : im Deutschen Neiche wäh ens Ne der Zunahme der Aerztezil waren z. B. sür die Vottrag8reiße „Erste Hilfe“ in Berlin nit | fast völlig lahm. Erst im Vertrage von Aigun 1853 wurde wieder- | den er in Berlin in Sprachen und_ Wissenschaften hatke e währer.d des Jahres 1904 ift die Einführung e weniger als 4090 Teilneb mer eingeschrieben. Auch die neu eingerichteten gewonnen, was 1m Vertrage von Nertschinek verloren ging. Eingehend | ausbilden lassen. Am 18. August 1719 bra<h dieser mit izinif berichtet Krüger über die diesem Frieden vorangehenden Verhandlungen Garwin von Sit. Petersburg und am 92, Dezember von Sesandtschaft unter Führung von Fedor Golowin Moskau auf. Am 6. November 1716 erreichten sie die chinesische

Obers j A : S Oberstleutnant von Dorrer die Geschäft E E 5 L au eshäfte der Gesandtschaft Das Budget für 1905 weis j | chaft. , ( l 905 weist gegen das Vorjahr ei ;5 Erhöhuna von 51/, Millionen Francs ( Vorjahr eine | prafktishen Jahres gewe| 3 \ ; Ls ; : : E E jung von 51/5 Millionen Francs auf. Die Einnahmen | in Berüksichtigung A abgesehen D gewissen Ausnahme oder einzurichtenden medizinischen SHfkademien werden außer sür Ab- il r über d

gender persönliher Verkbältnisse, alle div legung des praktischen üFahres auch der ärztlihen Fortbildung dienstbar | zwischen der russischen G Führung 1 ) 0 1 7 rreiht: 7 und der chinesischen Abordnung, der, zwel Fesuiten, der Portugie]e Mauer und nas einigen weiteren E die 15 Stunde westli( bi } von - Peking gelegene Stadt Tzantschujenne, in der der Kaiser în j Gleich nach ihrer Ankunft wurden sie zu sie auf cinem Plate vor dem Silofte,

sind auf 111570 000 und die Aus E ; # E e Ausgaben auf 1 7 B C ont ; E Q i: . gaben auf 111 544 056 F 1 ta hs : ( Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. S. „Falke“ veranschlagt. ) if 544 056 Fr. entge Ba e A vor Erteilung der Approbation ab Wi gemacht werden. am 20. Dezember in Valparaiso eingetroffen. S Amerika. nicht vollständi; beit de ärztlihe Prüfung vcr dem 1. Oktober“ 1603 Pereira und der Franzole Gerbillen, beigegeben waren. Mit g gelegene As Flußkanonenboot „Vaterland“ ist an demselben Der Kongreß hat si, wie „W. T. B.“ b jahr der A4 Vas A A ist in dem Berihté der leßteren ershienen vor Nertschirsk 76 chinesische Faßrzeuge | einem Lusishloß residierte. i S C e dd Î , 1e Q E E da 4A à . A Jo i i E d ¿D an ; f Ina ad , 5 j G Q Mf , en) 4 c Es Iean l F A Ar 11 tor Tage in Hankau am Yangtse angekommen. 1) 4. Sanuar 190d vertaat. , By richtet, bis zum | den Vorjahren gewesen L Erscheinun E geringer als 1s Zur Arbeiterbewegung. mit 1e E, Kanone, 800 Pferden und Jo zarter Besaßung, ihm be ohlen; dort mukken h Playe j Dex Kouminifar- des Dev E vom nächsten Iabre ab nicht meh einung vori ergehender Natur, die L: ; 4 daß die Chinelen mit der giei>@zel1g eintreffenden Lantma@t_ über | von Hunderten _neugieriger Perjonen ünge en, die wetteren S uu A ssar des Departements für Handel und Jn- | wird. Ziffernmäßige N _mchr in dem Maße zu beobachten [in My Nach mehrtägigen vertraulichen Besprechungen fam es gesiern |} eine Truppenzahl voa 10000 Mann verfügten. aren, daß_ ein | Befehle des Herrschers abwarten. „Ste waren au so unhöflih“, dustrie Garfield empfiehlt dem Kongreß, alle Trusts öffentlidt, nur Me Lee sind bisher amtli< nicht ver M vor dem Berliner Gewer bege h zu vertraulihen Verhand- | solches Geschwader, angebli<h um die Lebenêmittel für die cinesishe | berihtet Lange, «daß uns der eine an der Perüde 406, L S, L, au ayern enthielten die Ho<s{<ulnahri<ten ein i lungen wegen der Beilegung der { | der andere an dem Hute, eintge

die C do 2 P ATT j B e li o P c c e c 1 Ea t Col 6 c , E E E E

Deutsche Koloni die Handel zwis<hen den einzelnen S of Iitteilu ; wistigkeiten in der Berliner Holz- | Gesandtschaft beranzushaffen, vor Nertschinék eintreffen wurde, wurde | um zu sehen, wie diele beschaffen,

D i N s J en Staa Mitteilun / y i l S c e T : s i ' , HELEIY O) LTENEIL (L U | Î Le 2 Yael, E U L (

Dir Gaural E ien E von der Erteilung einer Lizenz durch e E Drüfanaeitbre 1002/7 die Dahl der Approbationen von 360 in industrie (vgl. Nr. 257 d. Bl.) Beteiligt waren, der „Boss. Zte." | Golowin 14 Tage verher durh ein Schreiben des chinesishen Kaijers huben den Ro> auf, um die Hosen an Strümpfe zu besehen, in

heciGiet qus MWindh L f E C meldet, wie „W.T.B.* | regierung abhängig zu machen in der Art ah gegangen ist. h Preufen “Ars Dae 1903/4 zarid E zufolge, alle Verbände der E Parteien dur R Bor» | benacri<htigt. In der natürlichen Besorgnis über ein lo starkes | summa wir stunden da glei ein paar Spectacul, über welhe dh Be v4 - L -Z oft ntyi Sa io E u S9 i: Sj ) e ) MOLS L A é e t 2stntêmätla 4 8 : e 242.4 F: ) ; Na Toititr do Fi tedensgesandten if dt> aanze W 5 1D a 13 dieser went naene 20

20. Dezember: Lengerke brad eut) Y Südwestafrika unterm die Lizenz wegen etwa vorgekommener Verstöße gegen Dag Geset erheblicher gewesen sein. 3 Ga fet A, N : sigenden u ee enstelleüden Ér M E innen n Ge O n Mar es Aufgebot in DEgre ans der Friedendge en N die ganze, Well Per dus die ex wenig angenehmen Lage n

î ( ray am 2E Dezember mit der zurückgezogen werden könne Die N E H s De]eß deutschen Staaten 474 zusamme E N / G 1 j in den U rigen e ur A 4 dde ) l gev S U E f Mi E Gol vin der chinesischen Legatton HEE tHTer ünkfuntfti in Alban agen, t TECILEN 4E die Jesuiten &tump. Und Parrenin. Im „nächsten Lage

e t N N ¿ 001 Aru ( c rag Rg A C ) 1T 4j ne DeT Bt ungen o arien, t rate G LEE elei den STIULEC 0 n Kaller, 0UuUz Lor

4 2 gierung werde dann l n im Deutschen Reiche 1551 ärztliht dauerndin Frieden auf der Grundlage einer Tarifgemein [a1 e nicht | sie möchte ihn zur Aufnahme der Verhandlungen dork Er varten. Der | traten hie 1m Beisein der beiden Jesuiten vor den Kai!er vollzogen

nur tie Möbelindustrie, sondern auc die Ladeneinrihtungébranhe und | Vorschlag wurde abgelehnt, die <inesis<en Gesandten trafen am | den Kotau und wurden dann aus die linke Seite geführt, wo 112 auf

Fhene zwischen der | Kissen niederknien mußten. Der Ka1)er erfundigte sh na< ihrer

8. Kompagnie und der 8. j : 7 C er 8. Baiterie von Keetmans mstande foi e v R S 2 N pr obatton : L Keetmanshoop na | imstande fein, die Trusts im Interesse des Landes zu leiten Approbationen, davon 12 an Aerztinnen, verliehen. Die Höhe diet F die Bautischlerei sowie alle andern Branchen umfassen soll und die | 21. Juli vor Nertschinsk ein und s{lugen auf der ( ê d T ? Reise, nach dem Besundheitszustand ihres Herrscher3 und fragte, 0

Koes auf, Die 3. Ersc ; ° ) . L s r abkom a e 7 4 Ë e S is Í i A n el) E Ic l \ l h sazkompagnie und ein Zug Gebirgs- | Unter den augenie ichen Ber en en ließen sih die Trusts deeinfluß w wahrscheinli au< du1< das Bestreben der Kandidalen ] fa en | ved flußt, vor dem 1. Oltober 1903 die Prüfung vollständig abzulegen, Mi Gewähr bietet, daß der Friede minde]tens 1 bis 2 Jahre erhalten | Schilka und Nertscha ibr Lager auf. Am 10. August kam au Golowin i an, und 2 Tage spâter begannen die Urterhandlungen. Diefe wurden | es ibnen in den engen und kurzen Kleidern ni<ht zu falt jet;

batterie sind zur Sicheru i l j

zur Sicherung von Keetmanshoop Bers solchen S ;

A e 9 L c und Bersaba | in folhen Staaten de Union regiitrier : : L

zurückgelassen. Am 15. D or T O L G s e nee L der Union regiîstrieren, in denen eine trust- | U o R Ai 2 ; h

drager bei Koes, die nad fler Richi Lengerke Beldjchoen- feindliche Gesezgebung nicht bestehe, und von dort O ju aaa Abfolvierung des praktischen Jahres die Approba!n D E

G / 4} L Q I ho N J ( 9 (>4 A 4 / . k, , , , , : ! / ¿ , < (v , x! m 1 z ° r - 24 9 T.

Feinde wurden 22 Tote gefunde E entflohen. Vom | |!èÒ nach anderen Staaten der Uyion, wo fie niemals vürden zu- Menn tnan die Verteil 5 - Zur Lohnbewegung der Bergarbeiter im Ruhrrevier wird | in einem gemeinsamen, aus einem, russishen und einem inesishen | sie gaben ihre Antwort durch die verdolmetshenden Jesuiten. Darauf

eine Ta nte Mak CLE 300 Stück Großvieh und gelassen werden, Geschäfte. Einer dieser Staston. {6 New ins Auge faßt, so is id, d der Aerzte nah dem Flä <enrau! Dis der „Deutschen Warte“ berichtet, daß zwischen den Vertrauensleuten | zusammenge]eßten Zelte unter Hinzuztehung einer Esforte von je ließ ibnen der Kai)er 2 damastene Gewänder mit weißem Fucbspelz

An I ph 8 E I E S wurden erbeutet. Zersey. Garfields Bericht soll, dem „Neutershen B Jel ew | 5,63 Aerzte wohnten. Hoch irt a6 M fer für ie Reiche auf 100 qkm i der verschiedenen Zehenrebiere Beratungen über die Forderungen der | 2€0 Marn russischer und hinesisher Truppen gefübrt. Außerdem überziehen und forderte den Arzt auf, ihm den Puls zu fühlen, Dieler

We DYPJuS weiter der Unteroffizier August Hinz folge, die Politik des Prâäside i Naoie Ae Bureau” zu: | 1537; für tas G ie Ziffer für das Königreich Sac|e!: Mi Bergleute stattgefunden haben. Diese Forderungen wurden bereits sollten 500 Mann russisher Truppen vor der Stadk Nerishinsk und | gab die Auskunft, „daß er nichts anderes daraus |puren fönnte, als

D i O Oktober 1880 zu Reinwasser, früher“ im | die Trusts wiedergeben Er habe aaa E in bezug auf ' Baden 7,80, für Gie ain Hessen beträgt sie 9,52, [u mehreren am Sonntag abgehaltenen Bergarbeiterversamm- ebensoviele Chinesen vor der Flottille am Ufer der Nerischa während | daß sich SFhro Majestät re<ht wobl befänden, do<h könnte ec wohl

: erre c , s e geoel,. r p ehrfah Beratunae ; E , Laß - L 1g ) ü re 5 30, fir E 1 Kepoi No 7 io baut Z } T M ufíte hme Borbi 8 merfe ce Ffhrg Mat tät kn iele Ge »

E Nr. 24, am 9. Dezember im Lazarelt zu dem Präsidenten gehabt, der 4 sa Oa O Beratungen mit Württemberg 5,06, für Bayern. 445 Wo für Preußen 5,30, 1 MA lungen unterbreitet und von diesen angenommen. Die haupt- der ganzen Dauer der Verhandlungen Aufstellung nehmen. Gerbillon } daraus merfen, daß Ihro Maj stàt nicht ohne viele Gedanken und

&pufiro gestorben. Der Reiter August Heinrich, gebore C areß diese E VS/ N JEINET Botschaft an den Kon- | bither, von den vreußis a E m ungünstigsten stehen, wi! Ms sächiid sten sind folgende: 1) Achtstundenschi®t , einshlißli< berihtet, daß Pereira und er viel Müße gehabt baäiten, den Chinesen, | Sorgen lebten.“ Die]e Antwort gefiel dem Kaiser ret gut, sie wurden O ), NCDOren ant | 3 esen ermahnt habe, den Bericht des Kommissars sorg- mit 1,07 E 1 Ee da: A Gin- und Ausfahrt, 2) ein Mindestsichtlohn von 3 die zum ersten Male mit einer [remden Macht pakticrten, die grund- darauf entiassen. Im Januar 1717 traten sie wizder die Nückreise

1 57 (A0 l 12, arienwerder mit 14, für den Schlepper und von 5 4 für den Hauer, fi

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8. März 1882 zu (Hreb i C L ae i; For. d Nr. 83, it am 29 a E im Znfanterieregiment râltig zu erwägen. Von dei baverisen: - Bbervf l j ür Ueberschihten | legenden Begriffe des Völkerre<ts klar zu machen und sie vou der Ün- nach, Rußland an. E Sberfabren rovden A oe einem Wagen bei Sandhub Asien. Elend LE e „Bheryscag und Niederbayern mit 1,81 E ein Aufgeld von mindestens 50 9/0. Zur Unterstüßung der, Berg- verleylchkeit der Gesandtea zu Udberzeugen. Die Chinesen verlangten, “In den nächsten Jahren wurden wcitere Gesaudtschaftsreisen nah f O ge A A g olg s gestorben. Der Reiter Der Géneral Kurs hat s A früber, die Ziffer tür S auf Ly E: Sehr hoch ist, wie aud inspektion sollen Arbeiterkontrolleure alljährlih von den Arbeitern in ohne allerdings an die Bewilligung einer so weitgehenden Forderung zu Peking ins Werk gesetzt, dic gleichzeitig au kaufmännische Unter- im Trainbataillon N a Mai 1879 zu Westerrelle, früher | aus St. Petersburg berichtet R. „wie Ven „ZD, &. D Auf 10000 Einw Mes E Düsseldorf : 2244. M geheimer Abstimmung gewählt werden. In der nächsten Woche soll glauben, die Nussen follten au] alle ihre Besizungen bis zum Baikaisee | nehmen waren; es wurden große Warenlager mitçgefüh1t und in China E i illon_ Nr. 3, wird seit dem 7. Dezember bei | 19. Dezember gemel! g tet wird, dem Kaiser unter dem | Deutschen Reich L O ] ner amen im Jahre 1904 in in zahlreihen Versammlungen wegen Stellung dieser Forderungen Berzicht leisten. Schon am Tage darauf gaben sie jedo) fo weit nad, | Handel getrieben. Auch im Mittelpunkte dieser Reisen land Lorenz ifoforero vermißt. R S de 6,48, in Elsaß thei in Preußen 5,36, in Bayern 5,34, in Sachsen Besluß gefaßt werden. daß sie Nertschinék als russische Grenzstadt und Handels8emportum ans Lange, der 1721—22 logar die Stelle eines russischen Nesidenten in N iten S6 08 16, Dezember nahmen Freiwillige auf 4,55, iebe l ‘Ven! Saa L N weniger in Württember: erkennen wollten. Weitere Zusammenkünfte fanden nicht stati; alle | Peking beflcidete. Die meist auf desjen Reiseberihten als Quellen Nat den I eine japanifd e Swanze.. In der foigenden ziehungêweise 6,53 Tür oa Ler Baden und Hessen: _6,30 be- i ; späteren Unterhandlungen wurden durch hin- und hergehende Be- | fußenden _Sgilderungen_Kriezer8 geben ein interessantes Bild der A russisber E in einer japanis<en Schanze ein Schreiben Bremen und Lübe> a e Gebiete der Hansestädte. Hambur Qunst und Wissenschaft. auftragte der Gesantten, aus cinesiser Seite besonders dur< die | Verhältnisse 1m fernen Osten. Troß der Tatkraft des Kaisers Kanghî Oesfterrei<-Ungarn. ee E Sprache, worin unjere Soldaten aufgefordert | 7,34; in den ab Ar Hfsern 8,34 beziehungéweise 7,65 10 Di L ats Politik schr geschi>ten Jesuiten geführt, deren „gewandtem und ränktevollem war die Macht der Mandarinen damals in China eben}o groß e ien E eb ly t L eas in japanishe Gefangenschaft zu be- 673’ (Walde> e R Einzelstaaten bewegten sie fih ¡wischen F e ersten hundert Jahre russis<-<inesis<er Politik. Auftreten“ es die Rujjen verdankten, daß sie bei dem Fciedens\<luß wie heute. Ihre Gewinnsucht und Hinterlist bereiteten den Plänen W.T B ba errei if <e Landtag nahm gestern, wie ie Sar Cnes er „Zas E 19, Dezember vertrieben Freiwillige den preußischen Mt, leinen Uet und 2,78 (Neuß ä. 2.) Vou Seine günstige Stellung in China verdankt Rußland, wie so vieles, no< s{<le<ter abschnitten, als es die militärische Lage bedingte. Mit | Peters des Großen ebenso viele Schwierigkeiten, _wie der Einfluß dex Ai Ehala etter er Debatte die vom Landesaus\{<uß | über S S Mae c Schanzen bei der Eisenbahnbrü>ke | an Wiiroeban reite “Be ire Wiesba hatte, wie in früheren Jahren, det n ia erster Linie dem weitschauenden Bli> Peters des Großen, der es Staunen sieht man, welchen O damals am Hofe des übrigens | Jesuiten, in deren natürlihem Propagandaintere}]e es liegen mußte, Iprechenden Ab&u derun L r Wunshe der Regierung ent- | in den Schanzen bie E i s Ag die Blindagen | nächst kamen die Bezirke Cöln (8 a O Ball e aierrigfia : ia nas E Ünterwersung E U n Bera A A ata has Mileästigen U S ab U Uen D DOUIS Be A d h uit U RAEIE (0s ° g . C E Hane en Schanzen zur Brücke. | Zahlen h “T0 MO e En (7,96); die nied a8 ien Besites von Sibirien aus den hantel2- und diplomaln<en utte . S e E zuhalten. L E E ,

Frankreich pee L unserer Seite se<8 Vèann verwun E Bs at E (2,76), Oppeln (2,74), Köslin (2,00 erkehr mit \hina anzubahnen. Die Versuche dazu reihen aller- b R Peter der Große bemühte si, die im Nertschinsker Frieden Ein äußeres Zeichen fand diele Politik der Freundschaft e R L E ° Kindern veel : Japaner am Ueberschreiten der Brücke zu ver- Was die Großstädt j dings einige Æahrzebnte zurü>. In cinem fürzli<h unter vor- erhaltene politische S{lappe dadurch zu mildern, daß er China dem zwischen beiden Reichen dur den Vertrag von Kiachta im

Der „Temps“ und das „Journal des Débats“ besprechen M E H JouIge B Laufe von drei Nächten vorbereitet, indem Or te betrifft, so waren Aerzte in L ftehendem Titel ershienenen Buch*) gibt Dr. Bogdan Krieger, russishen Handel zu eröffnen suchte. Diesem Zwe>e dienten in erster | Jahre 1727, der auyer einer umfassenden Grenzregulierung au den Beschluß L Ein Goa Matte leiralie e fion e Eu Gewebrfeuer mit Hilfe einer Sappe und von Sand- | Berlin ¿ 04 (1203) 1904 (1909) : angeregt durn< das Studium eines im Geheimen Staatsarchiv zu Linie die in den nächsten 40 bis 99 Jahren an den Pekinger Hof ab- | dedingung#los gegenseitige Handeléfreibeit stipulierte, was aber nit Verabschiedung der europäischen i [fen 1e Bit L E I aufgeführt wurde, um auf nahe Distanz die Brücke | Breslau S 2638 (2972) Men 115 U Berlin befindlihen Manuskripts über die Reise einer russischen gefertigten Gesandtschaften. Er hatte die Absicht, neben dem von hinderte, daß der russische Handel auch no<h in der Folgezeit den ( ) Beamten und eshießen zu fönnen. Cöln at C O02 (973) Ce O (90 _ @esandtschaft nah Peking in den Jahren 1715/16, an der Han Kcufleuten betriebenen Privathandel regelmäßigen russischen Kron- | größten Swhikanen in China ausgeseßt blicb. Nachdem no< im ) s . 414 (369) Posen 139 (141) alter Quellen eine interessante Schilderung der russish-chinesischen karawanen in Peking Eingang und Abjay zu verschaffen. Der Ver- Fahre 1736 eine Gesandtschafts- und Karawanenreise unter Firsof 9 h wirklihung dieses Eedankens diente zunächst die bald nah der Nückkehr | und Lange stattgefunden hatte, wandte sich das Interesse Nußlands von )

Offiziere. Beide Blätter befü j ; s c Aa fürworten ein energisches Vorgek Von der A N i i: s von seiten der französischen Regierung. Der „Ten: ps“ Ur YENe Von der Armee vor Port Arthur wird berichtet : rankfurt a. M 389 (C: / L A d d A E A E „Temps“ schreibt, der Die Beute der Japaner, die fie bei A 4 4 @. M. O M. 2 Bezieh: m ersten Aufeinand beider Völker in der ranzôsis c ; E eldt, i ) Japaner, die fie bei dem Hannov 972 (977 2 eziehungen von dem ersten Aufeinandertreffen eider Bölker D diente zun( ; : ( d / ; : E M N Ha L HO durfe die geplante Reise nach Tunkikwanschan gema<t haben, "bestehe n vier SG ie epa „Magbebura S 88 A TETEIS E01 (66 Mitte des 17. Jak rhunderts an bis gegen die Mitte des 18. Jahr- Golowins von Moskau abgeschickte Gesandtschaft unter dem in Glük- Oftasien ab, um erst vor 50 Fahren dur<h Murawiew wieder neu Mork ‘der Ü 1 Umstanden aufschieben. Frankreich wolle das fanonen, von denen zwei no<h brau<bar feien, ferner in Peel E Düsseldorf E 19 (191) Galle 0) 2 (123 hunderts. In der verbältnismäßig furzen Zeit von 79 Fahren war stadt geborenen Kaufmann Gberhard Isbrand Ides, der in Archangel belebt zu werden. Indes der Grundstein der russischen Vormatt- d r Umgestaltung Marokkos nicht überstürzen, aber es baren Maschinengewehren und fünf Feltges<üten die r S S Le 14 (182) Da (48 den Trägern der russishen Kultur, den Kosaken, die Unterwerfung russild r Kommerzienrat war. Außerdem sollte durch sie die Grenze stellung in Ostasien ist doch dank dem weitausshauenden Bli>ke Peters ürfe niht unterbrochen werden. Man müsse, weni es Untersuchung unterzogen würden. Außerdem ee Geueie S einer Königsberg E 14 (185) München (0 der einheimischen Stämme Sibiriens gelungen. Ein Halt geboten bei Ochotsk, deren Festlegung man 1689 hinau8geshoben hatte, genau | des Großen in jenen ersten hundert Fahren russish-<inesiser Politik erforderlich sei, den Sultan auf die sehr ernsten Folgen Jus Munition, Handgranaten und anderes erbeutet worden E E N Altona C 4 Dresden. - - - 2 k ihrem weiteren Vordringen erst die thnen mit einem ge- bestimmt und die Gründung etner grie<is<- russischen Kirche in Peking gelegt worden, und deshalb ist das Buch Kriegers gerade in gegen» merksam machen, die ein etwaiges widerstrebend a Y Be Der „Daily Telegraph“ meldet au a Elberfeld . Ce | Ar R Cet {lossenen Staatswesen entgegentretenden Mandschuren und | für die im Amurgebiet gefangen genommenen oder freiwillig zu den | wärtiger Zeit, in der der Kamps um diese Vormachtstellung das für ihn haben würden. es Verhalten 91. d. M E aus Tschifu vom | Halle ga e Stuttgart . . - 9 (Fhinesen. Hier mußte der Diplomat die kosakischen Konguistadoren Chinesen übergetretenen Kusjen durchgeseßt werden. Am 13. März | Hauptweltinteresse bildet, mit Dank zu begrüßen. Seine Schilde- Div Devbutiortén? Der Dampfer „Lady Mitwell' s D Straßburg i. G. (25 E, bra< Jébrand Ides in Begleitung von dem preußishen Hof- und | rungen der ver]iedenen Reisen und des Lebens und Treibens in geftern obne Vrôct P E nohm, dem „W. T. B.* zufolge, | mit norwegischer Ba y Mitchell“ unter erglischer Flagge, aber | Barmen e Nürnberg - «“ - (18 ————_——— ominerzienrat Adam Brand aus Lübe>, zwölf anderen Deutschen, | Peking sind namentlih au< von fulturhistorishem und ethnographischem : E E A an, nah dem, wenn der | Dynamit DAR d emannung, hat mit einer Ladung Munition und | Danzi 5 Chemniy . . - 12 (120 i neun Russen und einem Arzt, mit Apotheke, Bagage- und Proviank- Standpunkt interessant. : ährend eines heftigen Sturmes Port Arthur erreiht. | zig « c Braunschweig (112), E *) Die ersten hundert Fahre russish-<inesis<er wagen versehen, vcn Moskau auf; am 1. &Fuli langten N s olitik. Von Dr. Bogdan Krieger, Königlihem Haus- | sie in Tobolsk, am 11. Februar 1693 in JIrkutsk und