1904 / 305 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

und König der Sidonier, während in der ersten Inschriftengattung Bod Aftart nicht, fonderú nur Eshmun-Azar König von Sidon ge- nannt wird. Ob fernere A ungen völlige Abaesieltong der Sachverhalts bringen werden, steht dahin. m oberen Teil des Mauerwe1kes, da, wo die Plattform des Tempels anbob, bleibt no< viel Schutt wegzuräumen. Hier wurden einige interessante Kleinfunde gemacht, darunter hübsche Beispiele älterer phönizish - ägyptischer Charaktere. Noch nicht untersucht ist au die Mitte der Nuinenstätte, wo der an der Berglehne hinauf gelagerte Tempelshutt eine Mächtigs keit bon etwa 20 m besißt. Es wäre troß der nit voll befriedigenden Resultate der bisberigen Grabungen immerhin wünschenswert, den hier frei gelegten Spuren phönizisher Altertümer weiter nahzugehen, da wir außer aus hellenistis<her und römischer Zeit von Phönizien und seinen zablreichen Kolonien in Afrika, Sizilien und Spanien ver- bältnismäßig wenig wissen. Jedenfalls ist dieser große Terrassenbau eines Tempels, der aber von dem Heiligtum gekrönt war, in diesem Gebiet, in den Vorbergen des Libanon, an \si< ein Unicum. Der Vortragende berichtete dann noh eingebend von interessanten Grabungen und Ausschachtungen, die von Th. Macridy Bey und ihm in der Zitadelle von Saida ausgeführt worden sind, wie man einen 28 m tiefen Brunnenschacht bis zum Fel8untergrund au8gehoben und bei 22 m u. a. no< große Tonkrüge aus grie<isher Zeit und im Schutt des Aeékulaptempels ein elfendeinernes Schminkgefäß gefunden habe u. st. f. W'chtige Ermittelungen sind Professor Win>kler auh über den in Phönizien gepflegten Astarte- und Adonisdienst geglü>t. An einer alten Kultstätte im Litanon find no< darauf bezüglihe Steinreliefs

umgepflügt werden müssen. Die ftehengebliebenen Pflanzen zeigen nur einen mäßigen Stand. Verschiedene kahle Stellen deuten darauf bin, daß die Saat verdorrt ist. Der Stand des vorjährigen Kümmels ist etwas besser. Alles zusammen genommen wird im Jahre 1905 voraussihtli< nur wenig Kümmel auf den Markt kommen.

Im Theater des Westens wird am Sylvesterabend um 7 Übr die Operette „Wiener Blut“, am Neujahrsaktend „Don Cefar* geg

Als Nachmittagsvorstellung ist am Neujahrstage „Don Fu n, geseßt worden. :

Erste Beilage : zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlih Preußishen Staalsanzeiget.

Berlin, Mittwoch, den 28. Dezember 1904.

Maunigfaltiges. Berlin, den 28. Dezember 1904.

Dem Verein für Kunst hat Frau Elisabeth Förster-Ni L S e U Ö bisher unveröffentlihte E von Siebe Nichsde ide i i

Verfügung gestellt. Sie werden am Nießsch-abend des Vereing Berichte s deutschen Fruchtmärkten.

(12. Januar, Architektenhaus) vorgetragen werden. Karten sind in der ï ; Außerdem wurden Qualität Am vorigen am Markttage

Amelangshen Kursthandlung, Kantstraße 164, in den Buchhandlungen Durchschnitts- Markttage L Verkaufte 8, preis (Spalte 1) 1904 gering mittel Verkauf

von Amelang, Potsdamer Straße 126, und Lazarus, Friedrichst sowie im Warenhaus Wertheit zu haben. Friedrichstraße 66, übers<lägliher Menge Dur- nach ü (g ne Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner wert (Suite | Schäpung, höchster höchster | niedrigster

preis Doppelzentner M. M. Mh.

Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs- maßregeln.

Oesterreich.

Die K. K. Seebehbörde in Triest hat die für Herkünfte von Smyrna angeordneten Quarantänemaßregeln wieder auf- gehoben. (Vergl. „N.-Anz.* vom 28. v. M. Nr. 280.)

Stettin, 28. Dezember. (W. T. B.) Die am 22. d. M. über den englishen Dampfer „Daybreak“ verhängte Quarantäne wurde gestern von der Polizei aufgehoben, da die Untersuchung der toten Ratte keine Pestgefahr ergeben hat.

St. Petersburg, 28. Dezember. (W. T. B.) Amtlich wird gemeldet: In einem Kreise und zwei Stanizen des Uralgebiets trat Mitte November eine na< den Symptomen und der großen Sterblichkeit der Beulenpest ähnlihe Krankheit auf. Die Herkunft der Seuche if nicht festgestellt, nur ist ermittelt, daß die ersten Fälle eine Kirgisenfamilie betrafen. Die Krankheit

Der s{<wedis{e Forshungsreisende Otto Nordenskjöld wird am 9. Januar im wifsenshaftlihen Theater der „Urania“, Taubens straße, über die Ergebnisse und Erlebnisse der von ihm geleiteten \{hwedishen Südpolarexpedition unter Vorführung zahlreicher Licht, bilder einen einmaligen Vortrag halten. Der Vorverkauf der Ein,

trittskartey findet von heute ab an der Kasse der „Urania*, Tauben, straße, statt.

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vorhanden. Zum Schluß legte Freiherr von Landau noch eine uralte Gemmme vor, die nach deren phönizishen Charakteren, die fie trägt und die das bebräis<he Wort „Parosch“, d. i. Floh, wiedergeben, der Zeit nah der babylonishen Gefangenschaft angehören mag, wo bei den Fsraeliten der Gebrau sol<her Gemmen häufig war.

Land- und Forftwirtschaft. Saatenstand in den Niederlanden.

Das Kaiserliche Generalkonsulat in Amsterdam berichtet unterm 12. d. M.: Zur Zeit der Bestellung und der Aussaat des Winter- roggens war der Boden E Negenmargels sehr tro>en, sodaß man fürchtete, die Saat würde \{le<t aufgeben. Aus diesem Grunde begannen viele Landleute später als gewöhnli< mit ter Auéfaat. Auf vielen Ae>ern blieb die Saat anfangs sehr zurü>, er- holte si< aber später infolge des niedergegangenen Negens, und steht jeßt infolge der ausgezeihneten Entwidelung sehr befriedigend. Auf allen Bodenarten, sowohl auf Sand- und Lehmboden als auf Mooiboten ist der Stand des Winterroggens „gut“, \tellenweise fogar „sehr gut“. Aus Friesland wird gemeldet, daß in diesem Herbst, mit Rücksicht auf den Mangel an Viebfutter, viel Winterroggen gesät worren ist, um ihn im künftigen Frübjahr zu Futterzweden zu ver- wenden.

Die Bearbeitung des Saatbodens für den Winterweizen ist in diesem Spätsommer und Herbst in ausgezeichneter Weise durch- geführt worden, sodaß er zur Aufnahme der Saat rechtzeitig fertig war, im Gegensaß zum Vorjahre, in dem die Bestellung infolge des andauernd nassen Wetters große Verzögerung erlitt. Der Winter- weizen steht in allen Teilen des Landes „gut“ und „sehr gut“. An vielen Orten soll der Stand sfcgar ausgezeihnet sein. Zu- geschrieben wird dies dem Umstande, daß das Saatgut infolge der günstigen Witterung zur Erntezeit ein großes Keimvermögen besizt. Die Weizenanbaufläche ist in diesem Jahre größer als im Vorjahre. Die Wintergerste, die hier aus\{hließzli< auf Lehm- boden gebaut wird, steht glei<hfalls „sehr gut" oder „gut“. Der Stand der Winterkohblsaat ist im allgemeinen weniger zufrieden- stellend. Die Ursache liegt in der großen Trockenheit während der Auésfaat. Infolge der Dürre ging die Saat spät und au< nur späuli< auf, sodaß viele Landleute die Ac>er umpflügten. Anscheinend ist die Anbaufläche in diesem Jahre ni<t groß, denn Nachrichten aus den Provinzen Groningen, Seeland und Frieéland zufolge ist daselbst nicht viel Land mit Kohlsaat bestellt worden. Dagegen ist in Süds holland und im westlichen Teil von Nordbrabant viel Koblsaat aus- gesät worden; der Stand daselbst ist „sehr gut“. In den übrigen Provinzen steht die Kohlsaat „ziemli< gut“. Beim Kümmel war die Entwi>elung infolge der großen Tro>kenheit un-

statt.

Frau Bute; Rita, seine Frau: Fräulein von Arnauld; Erasmus und Henriette, beider Kinder: Herr Christians und Fräulein Arnstädt; Se Klar, fein Neffe: Herr Staegemann; Arikeit von Höniger : err bei Otto: Herr Pohl; Felicie, seine Tcchter: Fräulein Wachner ; Schrimpf: Herr Zeisler; Büraermeister Scheinegger : Herr Kraußne> ; Scheinegger Herger; Minna, Mädchen: Fräulein Sperr; Kommissar: Herr Arndt ; Aktionäre

verbreitete si< dann unter den Kirgisen und ging au<h auf die Kosakenbevölkerung über. In der Zeit vom 24. November bis 26. Dezember starben in zwei Stanizen 190 Personen. Zur Fest- stellung der Art der Krankheit wurde ein Bakteriologe aus Astrachan entsandt; au< ist die erforderlihe Anzahl Aerzte mit Heilserum von St. Peteréburg abgegangen. Die Häuser und Ortschaften, auf die sich die Krankheit erstre>t, sind streng abgesperrt und die beiden Stantizen für pestverdächtig erklärt worten. Port Said, 27. Dezember. (W. T. B.) Hier ift ein Fall von Pest vorgekommen. Dschibuti, 27. Dezember. (Meldung der „Agence Havas“.) Die Pest wütet in Aden mit unverminderter Kraft und dehnt sich au< auf die Umgebung der Stadt aus.

Verkehrsansftalten.

Die nächste Postverbindung nah Swakopmund und T Er R NE für Briefe und Pakete is mit dem Dampfer „Ernst Woermann“ ab Curhaven am 2. Januar, in Swakopmund ewa am 26. Januar. Letzte Beförderung ab Hamburg Hann. Bf. für Briefe und Pakete am 2. Januar 7,23 Vorm., ab Berlin Lehrt. Bf. am 1. Januar für Briefe 1118 Abends, für Pakete 1,27 Nahm.

Die nächste Post aus Swakopmund Abgang am 15. De- zember ift am 5. Januar zu erwarten.

Theater und Musik.

Im Königlichen Opernhause gelangt morgen „Der Roland von Berlin“, Oper in 4 Aften von R. Leoncavallo, in der bekannten Besetzung der Hauptrollen dur< Fräulein Destinn, die Herren Grüning, Hoffmann, Knüpfer 2c. unter musikalischer Leitung des Herrn Dr. Mu> zur Aufführung. Die Nolle des „Hanêwurst“ hat an Stelle des erkrankten Herrn Philipp Herr Jörn übernommen. Im Neuen Königlichen Operntheater findet morgen die Uraufführung von Philipp Langmanns Drama „Die Herimarke"

Otto Dieterlin: Herr Matkowsky; Malvine, seine Mutter:

Böttcher; Marie Éimbe>: Frau Poppe: Kupetz, Diener

junior: Herr Werra>; Klempan, Reisender:

Herr

der Spinnerei „Die Herzmarke“: die Herren Winter,

genügend. In verschiedenen Teilen des Landes, so in Seeland und Groningen, hat ein großer Teil infolge Mißwuchses

aris, Ludwig, Hartmarn, Eichholz und Oberländer. Regie: Herc Adler. Dekorative Einrichtung: Herr Obkerinspektor Brandt. Die

neuen Dekorationen von Gebrüder Kauttky und Rottonara.

Im Zirkus S<humann bleibt das beliebte Programm mit der großen Ausstattungspantomime: „Eine Nordlandfahrt im Strahle der Mitternachtsfonne“ au< während der nädbhsten Zeit auf dem Spielplan. Besonderes Interesse dürfte die Wiederholung der Gala- sportvorstellung erregen, die am Dienstagnachmittag vor Mitglietern des Kaiserlihen [Hauses stattfand. Am Sylvesterabend wird die Vorstellung dur< ein besonderes Programm no< vervollstäudigt werden, während am Neujahrsfonntag je am Nachmittag und Abend eine große Galavorstellung mit neuem Programm stattfindet.

Trier, 27. Dezember. (W. T. B.) Beim Eislaufen in den

Thongruben bei Speicher ertranken sieben Knaben im Alter pon 6 bis 15 Jahren.

New York, 27. Dezember. (W. T. B.) Alle hier jegt ein. laufenden Dampfer sind dur< Nebel und Hagelwetter auf- gehaltenworden. Nach vershiedenen Richtungen ift diet elearaph ische Verbindung dur<h Schneefälle und Regengüffe unter- brochen, befonders zwishen New York und Chicago. Von Chicago bewegt si< der Sturm na< Osten zu. Auf den Börsen waren die Mitteilungen von vershiedenen Märkten ausge- blieben. Alle Züge haben Verspätungen. Vor der Quarantäne-Jnsek [laufen augenbli>li< keine Dampfer ein, obglei< mehrere fällig sind. Man vermutet, daß die Schiffe vor Sandy Hook liegen und warten, daß sich der Nebel verziehe. In verschiedenen Staaten, darunter Ss Nebraska, Kansas, Jowa Und Oklahama tobten Schnee- ürme.

__ Der „Kölnischen Zeitung“ wird gemeldet : In Grangers (West- virginien) tanzte nah der kir<lihen Weihnachtsfeier ein Bursche mit einem Mädchen, dessen Begleiter er niht zuvor um die Erlaubnis ersubt hatte. Es kam zu einem NRevelvergefe<t, wobei vier Perfonen getötet und eine Anzahl verwundet wurden.

__ Nach einer weiteren Meldung der „Kölnischen Zeitung“ brannte in Oldtown (Mayland) infolge einer Explosion von Erdöl ein Schuppen nieder, in dem 50 Bahnarbeiter untergebraht waren. Einer, der Slavonier Nimarich ist dabei mit Frau, Kind und zwet S{fvägerinnen umgekommen. Es wird ein Verbrechen vermutet.

(Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersien Beilage.)

Allenstein Shora «+ - Ostrowo i. P. . A 0 Breslau . Cre L G a «>S S S 0 Soenbera i. Sihl. . Neustadt O.-S. « - E agen i. W. Go Neu 4 AO Schwabmünchen Giengen a. Brenz

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16,50 16,00 17,00 17,70 16,90 17,10 17,40 17.20 17,50 16,70 17;10 18,50 18,06 e 18,40 18,40

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12,75 13 40 12 80 13,50 13 60 13 20 13,70 14,00 13,40 13,80 14,50

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18,20 18,13

18,60 18,10 18,58 18,28 17,64 17,83

13,33 15,09 |

19. 12. 20. 12.

20. 12. 20. 12. 20. 12. 19. 12. 20. 12. 20. 12.

23. 12.

14,00 14,30 14,00

13,80 14 30 14,00

N.(Friedri<Wilhelmfstädtis<hesTheater.) Donnrerêtag, Abends 8 Uhr: Heimg"funden. Weih- nachtékomödie in 6 Bildern von Ludwig Anzengruber.

Freitag, Abends 8 Ubr: Heimg"funden.

Sonnabend, Abends 8 Uhr: Zum ersten Male: Familie Schierke.

Giengen a. Brenz Pfullendorf . Saargemünd

von J. Kren und Alfr. Schönfeld. Musik von Einödshofer. Sonntag, Nachmittags 33 Uhr: Charleys Taute. Mittwoch, den 4. Jannar, Nachmittags 34 Ubr:

Kindervorstellung bei kleinen Preisen. Max und Moris. /

Bentralthegter. Donnerttag: Die Negerlein. Groteske Operette in 3 Akten von Franz Arnold. Musif von Waldemar Wendland. (Topsy, eine kleine Negerin: Else Tushkau, als Gast) Anfang 74 Uhr. ;

Freitag: Die Negerlein.

Sonnabend, Nachmittags 4 Uhr: Däumelinchen. Abends: Die Negerlein.

Sonntag, Nachmittags: Die Fledermaus. Abends: Die Negerlein.

Montag, Nachmittags: Die Geisha. Abends: Die Negerlein.

F Z S UTILLE R A

Theater.

Hönigliche Schauspiele. Donnerêtag: Opern- haus. 251. Vorstellung. Der Roland vou Berlin. Oper in 4 Akten. Dichtung und Musik, unter Be- nußung des glei{namizen Romans von Wilibald Alexis, von N. Leoncavallo. Deuts< von Georg Droescher. Dirigent: Herr Dr. Mu>k. Regie: Herr Droescher. Anfang 7# Uhr. . Neues Operntheater. 236. Vorstellung im Abonne- ment. 168. Billettreservesaß. Zum ersten Male: Die Herzmarke. Drama in 4 Akten von Philipp Langmann. In Szene geseßt vom Regisseur Herrn Ad!er. Anfang 74 Uhr.

Freitag: Opernhaus. 252. Vorstellung. Mignon. Oper in 3 Aften von Ambroise Thomas. Text mit Benutzung des Wolfgang von GoetbhesWen Romans „Wilbelm Meisters Lehrjahre*“ von Michel Carré und Jules Barbier, deuts<h von Ferdinand Gumbert. Anfang 7# Uhr.

Neues Operntheater. 237. Vorstellung im Abonne- ment. 169. Billettreservesas. Sonderabonnement B 36. Vorstellung. Die Herzmarke. Drama in

Familienuachrichten.

Verlobt: Ada Maria Freiin von Löhneyfen mit Hrn. Grafen Anton von Vonteforte (Brunkensen— Bukarest). Frl. Olga von Spalding mit Hrn. Hauptmann Alexis von Biehler (Grunewald- Berlin—Spandau). Frl. Lotti Pietshkèr mit Hrn. Leutnant Ludwig von Wintcrfeld (Potsdam). Fil. Ella Shulten mit Hrn. Leutnant Friß von Gazen gen. Gaza (Charlottenburg— Potédam). Frl. Luise Rufin mit Hrn. Assistenzarzt Dr. med. Georg van der Briele (Oblau—Blankenhain i. Th.). Frl. Dora Heinrich mit Hrn. Amts- rihter Hvgo Jacoby (Breslau—Friedland O -S.). Frl. Elise Mandel mit Hrn. Leutnant Georg C>ärdt (Saarau— Gleiwitz). Frl. Olga Ri>klin mit Hrn. Bürgermeister Paul Jon|\cher (Striegau— Friedland O-S.) Frl. Else Lessing mit Hru. Gymnasialoberlehrer Dr. phil. Wilbelm Eberhard (Charlottenburg—Schöneberg).

Geboren: Eine Tochter: Hrn. Hauptmann Georg Grafen Stillfiied (Naumburg a. S.).

Gerste.

12,30 13,40 15,30 14,80 15,20 15,40 15,20 15.00 15,90 16,00 16,70 18,20 18,40

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17,44 17,50 16.00 |

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Allenstein Ostrowo 1. R ° FeGIOO «+2 reiburg i. Sl. . : ia s d A É La i. Sl. Neustadt O.-S. nnover ‘pan L O.» Aalen i. Wrttbg. . Giengen a. Brenz Ren < Waldsee i. Wrttbg. Pfullendorf . « + Saargemünd .

Theater des Westens. (Kantstraße 12. Bahn-

bof Zoologischer Garten.) Donnerstag, Nachmittags 3 Uhr: Zu kleinen Preisen: Maria Stuart. Abends Uhr (außer Abonnement): Wiener Blut. Seits (außer Abonnement): Der Troubadour. Zonnabend, Nachmittags 3 Uhr: Zu fkleinen Preisen: Der Struwwelpeter. Abends 7 Uhr: Wiener Blut. Sonntag, Nachmittags 3 Ubr: Zu halben Preisen : Don Juan. Abends 7 Uhr: Don Cesar.

15,60 |

19. 12. 20. 12. 20. 12. 20. 12. 20. 12. 20. 12.

18,05 | 1811 | 16,90 | 17,74 | 17,64 | 16,64 |

Nellealliancetheater. (Bellealliancestraße 7/8.

Direktion: Kren u. Schönfeld.) Donnerstag, Abends 8 Uhr: Gastspiel von Frau Josephine Dora.

Nationaltheater. (Direktion: Hugo Beer. Weinbergsweg 12 a—13b.) Donnerstag: Gastspiel von Friß Werner. Die Millionenubraut.

Freitag: Gastspiel von Friß Werner. Die

fer.

13,2 13,20

4 Akten von Philipp Langmann. Anfang 7# Uhr.

Dentsches Theater. 7} Uhr: Helden. Freitag, Abends 73 Uhr: Maskerade. Sonnabend, Abends 7} Uhr: Helden. Sonntag, Nachmittags 24 Ubr: s<wender. Abends 7F Uhr: Helden.

Donne1stag,

Berliner Theater. Donnerstag: Alt-Heidel- berg. Anfang 7$ Uhr.

Freitag: . . .„ so ich Dir!

Sovrnabend, Nachmittags 3 Uhr: Die s<öne Melufine. Abends 74 Uhr: Zum ersten Male: Die Gräfin von Keck. :

Sonntag, Abends 74 Uhr: Die Gräfin von Ke.

Cessingtheater. Donnerstag: Die Sicbzehu- jährigen. Anfang 7F Uhr.

Freitag: Traumulus.

Sonnabend: Zum ersten Male: Jm grünen Baum zur Nachtigall. Lustspiel in 3 Akten von Otto Erich Hartleben. Hierauf: Der Arzt seiner Ehre. Groteske in 1 Akt von Paul Moegré.

Schillertheater. O. (Wallnertheater.) Donnerstag, Abends 8 Uhr: Die Tyraunei der Tränen. Lustspiel in 4 Akten von C. Haddon- Ghambers. Deuts von Bertha Pogfon.

Freitag, Abends 8 Uhr: Die Haubenlerche.

Abends

Dér Ver-

Fledermaus.

Fledermaus. Sonntag, Nachmittags: Der Barbier von Sevilla. Abends: Gastspiel von Frances<ina Prevosti. Der Troubadour.

Ueues Theater. Donnerstag: Der Graf von Charolais. Freitag: Der Graf von Charolais. Sonnabend: Einen Jux will er fich machen.

Lustspielhaus. (Friedrihstraße 236.) Donners- tag, Abends 8 Uhr: Der Familieuntag.

Freitag, Abends 8 Uhr: Der Familientag. Sonnabend, Na>mittags 3 Übr: Das böse LONIEEN, Abends 8 Uhr: Der Familien- ag.

Residenztheater. (Direktion: RichardAlexander.) Donnerstag, Abends 8 Uhr: Herkulespillen. (Les dragées d’Hercule.) Swank in 3 Aften von Bon Bilhaud und M. Hennequin. Deutsh von

è. Schönau. Abends 8 Uhr:

Freitag und folgende Tage, Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Die 300 Tage.

Herkulespillen.

Thaliatheater. (Dresdener Straße 72/73. Di- rektion: Kren u. S{önfeld.) Donnerstag und folgende

Sonnabend, Abends 8 Uhr: Peufion Schöller.

Tage, Abends 7F Uhr: Der große Stern. Große

Sonnabend: Gastspiel von Frit Werner. Die

Ein Blitzmädel.

Freitag und folgende Tage: Ein Blitmüädel. Sonnabend, Nachmittags 34 Ubr: Kintervorftellung bei kleinen Preisen. Frau Holle.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Ein unbeschrie- benes Blatt.

Trianontheater. (Georgenstraßz, zwisher

Friedri<h- und Universitätsstraße.) Donnerstag: Die glü>lihe Gilberte. (Heureuse.) Lustsptel in 3 Aften von Maurice Hennequin und Paul Bilhaud.

Anfang 8 Uhr. Die glückliche

4

Freitag und folgende Tage: Gilberte.

Konzerte.

Beethovensaal. Donnerstag, Abends 8 Uhr:

Konzert von Bernhard Stavenhagen mit dem Philharmonischen Orchester.

BPirkus Schumann. Donnerstag, Abends präzise 7x Ubr: Eliteabend. Galaprogxauím und die große Shumannsche Ausftattungspantomime: Eine Nordlaudreise. Jm Strahl der Mitternachts- sonne. Komisch-phantastishe Pantomime in 7 Bil- dern. Entworfen und auf das glänzendste in Szene geseßt .vom Direktor Albert Schumann. Vorher: Sämtliche Spezialitäten, Direktor Alb. Schu- manns neue und moderue Drefsuren und Müustedts reizender Liliputanerzirkus.

Sonntag, Nachmittags 34 Ubr und Abends 74 Uhr: Zwei große Galafestvorstellungen.

Ausstattungsposse mit Gesang und Tanz in 3 Akten

Hrn. Alexander von Oesterreih (Hamburg). Hrn. Wilhelm von Kal>reuth (Muchccin). Hrn. Professor Manasse (Straßburg i. E.). Gestorben: Hr. Kammerherr Adalbert Frhr. von

Kalits< (Dreéden). Hr. Kapitän z. S. zj. D. Alexander Jacob Arthur Haßburn von Bothwell (Unfel ám Rhein). Bayerischer Reichsrat Karl Graf von Arco - Valley (München). Hr. Leutnant Benno von Zißewit (Hamburg). Hr. Superintendent und Kreisshulinspektor Paul Fleishhauer (Burg). Hr. Landgcrichtsrat Carl Schulze (Berlin). Hr. Kammerherr Alexis Frhr. von Holzhaufen (Weimar). Verw. Fr. Pastor Sophie Schen>, geb. Pehlemann (Stargard i. Pomm.). Fr. Mathilde Hölzcr, geb. Michek- mann (Pankow). Hrn. Geheimen Staatërat und Kammerherrn Carl von Hollebens Schn Anton (Nudolstadt).

Verantwortlicher Redakteur Dr. Tyrol in Charlottenburg. Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin. Dru> der Norddeutshen Buchdru>kerei und Verlags- Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32. Acht Beilagen (einshließli< Börsen-Beilage),

sowie die Juhaltsaugabe zu Nr. 6 des öfsent- lichen Auzeiger®s (eins<ließli< der unter Nr. D veröffentlichten Bekanntmachungen), betreffeud Kommenditgesellschaften auf Aktien und Akticn-

Nachmittags ein Kind frei.

gesellschafien, für die Woche vom 19, bis 24. Dezember 1904.

27.

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Bemerkungen.

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13,80 13,70

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und der Verkaufswert auf

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13,30 13 70 13,50 13,60 14,40 13,50 13,00 13,00 15,20 13 50 15,00 14,00

13,80 14,00

14,00 14,40 14.40 13,80

14.20 13,50 13,90 14,10 14,10 14 80 14 00 13 20 13 40 15,80 13 70 16 00 14 25 14,20 14.00 14,20 14,20

14.20 13.40 13,90 13,80 13,70 14,60 13,50 13,20 13.20 15,40 13,60 15 50 14,29 13,20 14,00 14,20 14,00

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| 15,00 15,00 volle Mark abgerundet m

„für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis nit vorgekommen ift,

390 1 360

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