1904 / 307 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

den Gerichtsassessor Ziemsen in Stettin zum Staats- anwalt in Stade zu ernennen sowie dem Geheimen Kalkulator im Justizministerium Voel>er den Charakter als Rechnuüngsrat und dem Geheimen Registrator in demselben Ministerium Beer den Charakter als Kanzleirat zu verleihen.

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: den nahbenannten Beamten den Charakter als Justizrat

zu verleihen: im Kammergerichtsbezirk: den Rechtsanwälten und Notaren Kirschner in Branden- burg a. H., Paul Jvers, Joachim, Plinzner, Wagner, Graul und Mengel in Berlin, Hauptmann in Frank- furt @ D; VIoc “n Neu-Ruppin, KNantrowiß i} Seelow, den Rechtsanwälten Steinschneider, Steinau, Leopold Meyer, ‘Martin Hahn, Oskar Ham=- burger, Dr. Loewy, Max Aronsohn, Jakob Unger, Dr. Herrmann, Dry, Engel, Hugo Nofenfeld DE Boehm und Hugo Bergmann in Berlin, Knoll in Charlottenburg;

im Oberlandesgerihtsbezirk Breslau: den Rechtsanwälten und Notaren Pietsh in Reichen- bach u. E.,, Pavel in Breslau, Kurnik in Landeshut und Preußler in Sagan, den Rechtsanwälten Schreiber, Rother u: d Dr. Mamroth in Breslau; im Oberlandesgerihtsbezirk Cassel: den Rechtsanwälten und Notaren Aulig in Rotenburg a. F. und Dr. Jouvenal in Cassel: im Oberlandesgerichtsbezirk Celle: den Rechtsanwälten und Notaren Funge in Elze und Berger in Linden, den Rechtsanwälten Müller in Aurich und Dr. Steinfeld in Hannover; im Oberlandesgerichtsbezirk Cöln: den Rechtsanwälten Wenzel in Kreuzna<h, Beaucamp und Bohlen in Aachen, Johann Graeff in Koblenz, Gammersbah<h und Heilbronn in Cöln, den Notaren Kuhn und Schmißt in Kreuznah, Pütz in. Düsseldorf, Dr. Ko>erols in Koblenz, Hannen in Mülheim a. Rh. und Fussen in Benrath ;

im Oberlande3gerihtsbezirk Frankfurt a. M.: den Rechtsanwälten und Notaren Löffler in Hechingen und van der Heyde in Rüdesheim, den Rechtsanwälten Dr. Kent in Frankfurt a. M., Dr. Seligsohn und Kull- mann in Wiesbaden; im Oberlandesgerihtsbezirk Hamm: __ den Rechtsanwälten und Notaren Burgheim in Minden, Lingemann in Bohum, Dr. Wallach in Essen, Shnösen- berg in Lüdenscheid und Doepner in Dortmund;

im Oberlandesgerichtsbezirk Kiel: dem Rechisanwalt und Notar Dr. Brode in Kiel; im Oberlandesgerichtsbezirk Königsberg i. Pr.:

den Rechtsanwälten und Notaren Lilienthal in Zinten, Cohn in Darkehmen, Deegen in Saalfeld, Busch in Tilsit, Magnus und Heck in Königsberg i. Pr.,, den Rechts- anwälten Dr. Lichtenstein in Königsberg i. Pr. und Krüger in Allenstein ;

im Oberlandesgerihtsbezirk Marienwerder:

dem Rechtsanwalt und Notar Zielewski in Koniß und dem Rechtsanwalt Hunrath in Danzig;

im Oberlandesgeri <tsbezirk Naumburg a. S.: dem Rechtsanwalt und Notar Franke in Egeln ; im Oberlandesgerichtsbezirk Pofen: den Rechtsanwälten und Notaren Pinner in Kosten und

Pawelißki in Ostrowo, den Rechtsanwälten Manheimer in Posen und Fuchs in Bromberg ;

im Oberlandesgerichtsbezirk Stettin:

den Rechtsanwälten und Notaren Pietsch in Schlawe und Kuhse in Tempelburg, den Rechtsanwälten Meister und Sternfeld in Stettin ;

im Oberlandesgerihtsbezirk Jena: dem Rechtsanwalt Strupp in Jena.

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht : den Oberförster Eyber, früher in Lüchow, Regierungs- bezirk Lüneburg, und den Oberförster Schwarzlose in Kommusin, Regierungsbezirk Königsberg, zu Regierungs- und Forsträten zu ernennen sowie infolge der von der Stadtverordnetenversammlung zu Koblenz getroffenen Wahl den bisherigen Gcrichtsassessor Alexander Prenßel in Düsseldorf als besoldeten Bei- geordneten der Stadt Koblenz für die geseßlihe Amtsdauer von zwölf Jahren zu bestätigen.

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht:

dem Kreisarzt, Medizinalrat Dr. Schmitz in Aachen den Charakter als Geheimer Medizinalrat,

den Kreisärzten Dr. Bremer in Berent, Dr. Brügge- mann in Bromberg, Dr. von Fischer-Benzon in Flens- burg, Dr. Hirschfeld in Glogau, Dr. Holz in Bromberg, Dr. Kaempfe in Karthaus, Dr. Luhhau zu Königsberg i. Pr., Dr. Meyer in Dannenberg - und Dr. Wolff in Kosel den Charakter als Medizinalrat sowie

dem Sanitätsrat Dr. Welt in Wernigerode den Charakter als Geheimer. Sanitätsrat zu verleihen.

Auf den Bericht vom 12. November d. J. will Jh dem Verbandswasserwerk G. m. b. H. in Hamme, Kreis

dauernden Beschränkung zu belasten. Der eingereichte Situations- plan folgt zurü. Groß-Strehliß, den 23. November 1904. WilhelmR. Studt. Freiherr von Hammerstein. von Budde.

An die Minister der geistlihen 2c. Angelegenheiten, des Jnnern und der öffentlichen Arbeiten.

Justizministerium.

Der Rechtsanwalt Fischer in Grimmen is zum Notar für den Bezirk des Oberlandesgerichts Stettin, mit Anweisung seines Amtsfißzes in Grimmen, und

der Rechtsanwalt Dr. Rosenkranz in Kappeln zum Notar für den Bezirk des Oberlandesgerichts Kiel, mit An- weisung seines Amtssißes in Kappeln, ernannt worden.

Dem Notar Schmit in Berg.-Gladbach" ist der Amtssiß in Viersen angewiesen.

Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten.

Dem Direktor der inneren Abteilung des städtischen Krankenhauses in Stettin Dr. med. Ernst Neißer, dem Privatdozenten an der Technishen Hochschule zu Berlin, Architektur- und Figurenmaler Kurt Stoeving und dem Fed Mar Volkhart in Düsseldorf ist der Titel „Pro- essor“, dem Musiklehrer und Komponisten Richard Stiebiß in aae der Titel „Königlicher Musikdirektor“ verliehen worden.

Finanzministerium.

Der Herr Finanzminister hat genehmigt, daß als Sicher- heit für gestundete Zölle und indirekte Steuern von den Hauptzoll- und Hauptsteuerämtern fortan auch die von der Preußischen Zentralgenossenshaftskasse aus- gestellten Niederlegungsbesheinigungen über zur N geeignete Wertpapiere angenommen werden ürfen.

Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten.

Dem Regierungs- und Forstrat Eyber is die Forst- inspektion Potsdam-Joachimsthal, dem Regierungs- und Forstrat Schwarzlose die Forstinspektion Cassel - Treysa übertragen worden.

Verseßt worden sind:

der Forstmeister Kettner von Hachenburg, Regierungs- bezirk Wiesbaden, auf die Oberförsterstelle Hadamar, Regie- rungsbezirk Wiesbaden,

der Forstmeister Voigt von Hadamar, Regierungsbezirk O, auf die Oberförsterstelle Fulda, Regierungsbezirk »a}jei.

Ernannt worden sind:

der Forstassessor Böhle zum Oberförster in Dannenberg, Regierungsbezirk Lüneburg,

der Forstassessor Hilve ti zum Oberförster in Kommusin, Regierungsbezirf Königsber -

der Forstassessor Kohlba < zum Oberförster in Dratig, Regierungsbezirk Bromberg,

der Forstassessor Sche>, z. Zt. land- und forstwirtschaft- liher Sachverständiger beim Kaiserlichen Generalkonsulat in New-York, zum Oberförster,

der Landmesser Waechter aus Cassel zum Landmesser beim Forsteinrihtungsbureau, der Förster Schmidt zum Revierförster in Lohheken, Oberförsterei Ludwigsberg, Regierungsbezirk Posen,

der Förster Urban zum Revierförster in Seehorst, Ober- försterei Grünheide, Regierungsbezirk Posen. Dem Förster Bittner in Chrosczüß, Oberförsterei Kupp, N SUR B Oppeln, ijt der Titel Hegemeister verliehen worden.

Nichiamiliches.

Deutsches Neicdch.

Preußen. Berlin, 30. Dezember.

Das Königliche Staatsministerium trat heute zu einer Sizung zusammen.

Der Landrat von Loefen aus Löwenberg ist der König- lihen Regierung in Magdeburg zur kommissarishen Be- schäftigung zugeteilt, der Regierungsrat Dirksen in Arnsberg der Königlichen Regierung in Hannover, der Regierungsassessor Abicht in Magdeburg dem Königlichen Oberpräsidium in Koblenz, der Regierungsassessor von Volkmann in Hirsch- berg der Königlichen Regicrung in Liegniß und der Regierungs- assessor Weber in Burgdorf der Königlihen Regierung in Arnsberg zur weiteren dienstlichen Verwendung überwiesen, der Regierungsassessor Dr. Krausene> aus Potsdam dem Landrat des Landkreijes Aachen, der Regierungsassessor Götte aus Hildesheim dem Landrat des Kreises Leobschüß, der Regierungsassessor Braun aus Königsberg i. O.-Pr. dem Landrat des Kreises Hattingen, der Regierungsassessor Grooß aus Königsberg i. O.-Pr. dem Landrat des Kreises Höchst a. M. und der RNegierungsassessor von Busse aus Stettin dem Landrat des Kreises Wolmirstedt zur Hilfeleistung in den land- rätlihen Geschäften zugeteilt worden.

Laut Meldung des „W. T. B“ 1st S. M. S. „Luchs“ gestern in Swatau eingetroffen.

Bochum, auf Grund des Geseßes vom 11. Juni 1874 (Gesez- |

Pud

samml. S. 221) hiermit das Recht verleihen, die zur geplanten | Erweiterung ihrer Wassergewinnungsanlagen erforderlichen |

Grundstü>ke Flur 1 Nr. 194 und 195 sowie einen Teil der | Parzelle Nr. 643/197 der Gemeinde Winz im Wege der Ent- |

eignung zu erwerben oder, soweit dies ausreiht, mit einer |

S. M S. ¡[Zllis? ist gestern von Kiukiang Nanking abgegangen.

>. M. S. „Bremen“ ist am 25. Dezember wieder in Kingston (Jamaika) eingetroffen.

nah

Hessen.

In der Zweiten Kammer erklärte, dem ,W. T. B.“ zufolge, auf cine Anfrage des Abg. Reinhardt über die Einführung von Verkehrsabgaben auf schiffbaren Flüssen der Staats. minister Nothe, der Regierung sei niht bekannt, daß im Bundesrat ein dem entsprechendes Gefeß vorbereitet werde. Falls dies jedo, der Fall sein sollte, so werde die Regierung troßdem an der Abgaben- freiheit festhalten.

Hamburg.

Der Oberst Leutwein ist, nah einer Meldung des „W. D. B heute wormittag an Bord des Dampfers „Lucie Wörmann“ aus Südwestafrika in Hamburg eingetroffen.

Deutsche Kolonien.

Nach einer amtlihen Meldung aus Wi ndhuk in Deutsch- Südwestafrika ist, wie „W. T. B.“ berichtet, im Gefecht bei Warmbad am 28. November noch der Reiter Jakob Schäfer, geboren am 26. November 1882 zu Forbach, früher im JInfanterieregiment Nr. 55, leiht verwundet worden.

An Typhus is weiter der Reiter Wilhelm Rüdiger, ge- boren am 28. Mai 1884 zu Zedel, früher im Feldartillerie- regiment Nr. 5, auf dem Transport von Kalkfontcin nah Kub gestorben. s

Oesterreich-Ungarn.

Der ungarische Ministerpräsident Graf Tisza wurde gestern mittag, wie „W. T. B.“ meldet, von dem Kaiser in Audienz empfangen. Später nahm der Ministerpräsidert, wie das „Fremdenblatl“ berichtet, im Ministerium des Aeußern an einer gemeinsamen Ministerkonferenz über das Ergebnis

der leßten in Berlin abgehaltenen Handelsvertrags- beratungen teil. Dem genannten Blatte zufolge ergab

ih in der Konferenz ein völliges Einvernehmen über die für die Weiterführung der Berliner Handels vertrags- beratungen an die Vertragsunterhändler zu erteilenden Fn - struktionen. Die Vertragsunterhändler und Fachreferenten werden nah Neujahr nah Berlin abreisen. i

Die „Wiener Zeitung“ overöffentli<ht auf Grund des Paragraphen 14 der Verfassungsurkunde erlassene Ver- ordnungen, die ein halbjähriges Budgetprovisorium

betreffen. Rußland. Der Kaiser und der Großfürst Michael Alexandro- witsch sind, wie dem „W. T. B.“ aus St. Petersburg be- richtet wird, gestern abend zu Truppenbesichtigungen

abgereist. Der Kaiser wird dabei Minsk, Baranowitschi, Fla Odessa, den Charkowschen Bezirk sowie Armavir esuchen.

Dem „Nusskij Jnvalid“ zufolge ist der Kommandeur der 9. Kavalleriedivifion von Witte zum Kommandeur des IX. Armeekorps und der Kommandeur der 33. Jnfanterie- division Drake zum Kommandeur des XXI. Armeekorps ernannt worden.

Der Vizeadmiral Dubassoff wird an Stelle des Vize- admira!ls Kaznakow die Vertretung Nußlands in der internationalen Untersu<hungskommission über die Huller Angelegenheit übernehmen. Er begibt sih in der nächsten Woche nah Paris, während der Admiral Kaznakow nach Nußland zurückkehrt. Jm Januar wird auch der Admiral Skrydlow von Ostasien nah St. Petersburg zurückkehren.

Niederlande.

In der Ersten Kammer e:suhte gestern, wie „W. T. V.“ meldet, van Nierop den Minister der Kolonien um Mitteilung über die der ,Times" aus Tokio gemeldete Nachricht, betreffend die baltishe Flotte und den Hafen von Sabang, und fügte hinzu: obwohl er die Nachricht für fals< halte und in den Zeitungen bereits ein, wahrscheinli halbamtlihes, Dementi gelesen habe, so scheine ihm doch eine amtlihe Erklärung wünschenswert. Der Minister wird die Antwort heute erteilen.

Türkei.

Dem Wiener „Telegr.-Korresp.-Bureau“ wird aus Kon- stantinopel gemetdet, daß, nachdem der festgeseßte Termin für die Amnestie der sih unterwerfenden Komitatschis abgelaufen sei, dem Generalinspektor Hilmi Pascha und den Zivilagenten zahlreihe Bittgesuche von bisherigen Komitatshis um Gewährung von Amnestie zugingen, die nur teilweise hätten berü>sihtigt werden können. Die Pforte habe genaue Angaben über die Zahl der um Amnestie Bittenden, deren bisherige Tätigkeit, sowie Bürgschaften über ihr zu- künftiges Verhalten usw. verlangt. Der Generalinspektor S Pascha habe dieses Verzeichnis eingereiht und die

U der Amnestie empfohlen, die nah erfolgter Prüfung der Angaben und etwaigen weiteren Erhebungen auch erfolgen dürfte

Der von Sofia signalisierten Note an die Vertreter Bulgariens bei den Großmächten (f. Nr. 304 d. Bl.) ist eine Beschreibung der gegen Bulgaren im Wilajet Adrianopel während der leßten drei Monate begangenen Ausschreitungen beigegeben. Einige Botschaften in Kon- stantinopel haben bereits die Aufmerksamkeit der Pforte auf diese Zustände gelenkt.

Ueber die beschlossene außerordentlihe Aktion gegen das Bandenunwesen in Mazedonien werden folgende offiziele Mitteilungen bekannt: Der Generalinspektor Hilmi Pascha hat im Verein mit dem Komman- danten des IIT. Korpsbereihs, Marschall Hairi Pascha, ein Spezialreglement ausgearbeitet für die Militärposten und Detachements, die in allen Orten stationiert werden jollen, in denen das Bandenunwesen herrsht. Das Reglement enthält detaillierte Vorschriften für die ständigen Posten, denen mit den Ortsverhältnissen vertraute Gendarmen attachiert werden, für die Einteilung der Ueberwachungsrayons, für den Patrouillendienst, für die größeren Streifungen dur< fliegende Detachements, für die Verantwortlichkeit der Offiziere hinsichtlih der Verübung von Gewaltakten und Disziplinwidrigkeiten der Soldaten und s\<hließli< für die Ueberwachung der betreffenden Dörfer. Die Posten haben den Verkehr der Dörfer genau zu überwachen und alles Verdächtige der nächsten Zivilbehörde sofort zu melden; die Bewohner müssen, wenn sie nah Sonnenuntergang das Dorf verlassen wollen, den Ortsvorsteher hiervon benachrihtigen. Der Genceralinspektor hat ferner an die Walis der dre Wilajets ein Zirkular gerichtet, in dem er anordnet, daß die Dorf- einwohner dur<h Plakate in ve:schiedenen Sprachen über die Pflichten und Befugnisse der Posen der Detachements zu informieren seien. Die Kaza (Kreise), die gegenwärtig unter dem Bandenunwesen am meisten zu leiden haben, sind: Jenidshe-Vadar, Gümedsche-Gewgheli, Strumnigza,

Florina, Kumanova und Kratova.

erfährt, dem König den Eid geleistet.

Ministerpräsident Sturdza, daß infolge des RNüktritts des

werden foll, de einer Million Dinare zu bewilligen. behandelt werden. der Pa

inorität, n 2 f : / iste 2 Aeußern, sondern der Ministerrat verfügen solle, mit 68 gege

47 Stimmen ab.

Mands\churei meldet, wie „W. T.

Feldgeshüße die Eisenbahnbrü>ke über den Schaho und die Umgebung Feldge ine. die russischen Geschüße in Talientun bes>ofsen Chih- fiangtun und S <ulinzu. Russische Kavallerie griff Heil intun bei Sonnenunkergäang desselben vallerie zurückgeworfen. ; i e Sávalletie lvantie Vorposten, die aber, nachdem sie Verstärkungen lo erbalten hatten, die Russen vertrieben. Unser Verlust ist unbedeutend. | be feriinen Geben: i i ittei : bei S íFndustrie und Han N Eine amtliche Mitteilung von der Armee det Port E in

Arthur besagt:

10 Uhr Vormittags die Brustwehr in der Front ves Forts Erlung- \han in die Luft gesprengt, dann die

im Innern des h j „Un gingen dann bis zur Kehle des Werks vor, von wo sich der Feind

\<{ließli<h nah einem hartnä>igen Widerstande zurückzog.

Griechenland. Das neue Ministerium hat gestern, wie „W. T. B.“

Rumänien. m Senat erklärte heute, wie „W. T. B.“ meldet, der

nanzministers Costinesco und des Domänenministers

an Notleidende Darlchen in Gesamthöhe von | Bei Die Vorlage wird dringlih | einz Die Skupschtina lehnte im weiteren Veriause in der Spezialberatung des Budgets den Antrag der na< dem über den Dispositionsfonds nicht der Minister

Asien.

Das Hauptquartier der japanischen Armee in der K B.“ aus Tokio erfährt: Am Dienstag um 3 Uhr Nachmittags beschossen russis<e s<were und

Tages an, wurde aber durch japanif<e Um 84 Uhr Abends umzingelte russische

Der linke Flügel und das Zentcum haben am 28. Dezember um

Brustwehr mit Sturm ge

und unter dem Schuß von \{werem Geschütz und Feld-

nommen Sch <üy u [t T ges<üßen troy des feindliden Feuers Verteidigungtanlagen D erricztet. Um 4 Uhr Namiitags stürmten wir, besezten |

Foris die Linie der s{hweren Geschüße und

Um 7 Uhr Fort Erlungschan in un}eren

sttc in Doki iedcrum ei ‘lustliste Gestern wurde in Dokio wiedcrum eine Verlujtli|te veröffentlicht, nah der 49 Offiziere vom Obersten abwärts gefallen “und 58 cbensolhe Offiziere verwundet | v

rden find. ; E e Schanghai meldet das „Neutersche

Bureau“,

während am 1. Januar 1903 Raumgehalt.von 541 845 Reg.-

die der Schhleppschiffe 268 mit Ge und die der Dampfer 1545 mit

Tons netto betragen batte. U! ] 1. Sanuar 1904 93 Schiffe mit mehr Ste 1451 zweimastige und 519 einmastige isse. Dampfern waren 46 Räderdam

waren nur Schiffe zwischen - A R 100 5 : i myfichiffe, sodann die von 90 bis unter , von 2000 Be 2r0O h O bio 1090 und von 600 bis 800 NReg.-Tons

mit 69 v. H., 6,8 v. H., 6,7 v. Die Ergebnisse der Arbeitslosenzählung in München

von München hat daselbst am 27. November d. I. eine Arbeitslosen- ¿äblung von Haus zu Haus dur Zähler, die von den Gewerkschaften und dem Allgemeinen Gewerbeverein gestellt worden sind, stattgefunden. In die Erhebung wurden N D

suhenden männli<hen oder roeiblichen, 3.

, - . D N c Ln 8 Rirtshaftéverfonal; stellungsuhendes kaufmännische n R Hilf sperjonal im Laden, Kontor und Magazin (3. B. Ver-

käuferinnen, 1 agg een U * Schreiber bei Rechtsanwälten, Notaren, în öffentlichen Schreibstuben

bestimmte Arbeitgeber erwerbstätig find -—- endli Kellnerinnen 2c. und 9a

dat , e c , 4 , Lohbnarbeiter für häuslihe Diensie, wie Puyterinnen,

ählurg sind : tati! n Deabeitot und in dessen „Mitteilungen

flussung dur den 4. Novembe! et en auf Sni starken S<neefäll (dur<schnittli%e S<neehöhe 40—45 cm)

¿ug einer Unfall-, Invaliden- oder Altersrente, Pension 2c. fest Britt war, als nit in den Kreis der Zählung fallend, ausgeschieden wurden.

¡e Arbeitslosen nah ihrem Beruf gruppiert, so ist am Sontra ) vertreten; hier find eins{lägig die

i l der Segelschiffe 2232 mit cinem die B tio und 498502 Reg.-Tons netto, Raumgaehalt von 87 543 Reg.-Tons

brutto und 82 863 Reg.„Tons ne 22 439 Reg.» | stärksten das Baugewerbe i nd 39 Arbeits einem Raumgehalt von 2 636 407 Rog. -T en! Libifen befanden {ich am Mien, Steinmetze und Betonarbeiter mit 789 Arb-itslosen,

die Zimmerleute mit 161, Hafner mit 70, Dachdeker und s mit je 13 und Tagelöhner mit 318. Ferner gevg ern Ein e gewerbe zum größten Teil die weiteren Gruppen 3 Bi d e E Stu>ateure 49, Schreiner 398, Maler, Laierec 412, Techni En

Zeichner 45, zusammen 904 vorwiegend zum Baugewerbe ge órige Wenn der größere Teil derselben mit etwa 5 zum Baus

Masten, 235 dreimastige, Non den vorhandenen pfer und 1576 Schraubendampfer.

t Movtoi ie ei Größenklassen war bei den drei Die Verteilung auf e A ter den Segelschiffen waren der

toicesco das ganze Kabinett dem König seine Ent: | &gifsgattungen sehr verschie / n waren der | Zeichner 45 L A | Sablnathdie leinen Fahrzeuge amn ffen Vertre a ante 230 Reg Tons | gewerbe gerechnet wird, entfallen von den insgesamt 5160 männliden : i von 30 bis unter 50 Reg.-Zon Mog - O04 S aler | Avbeitälosen rund. 2000 oder #9 ‘/9 auf as - Qa T its l 50 bis unter 1OC Me Tomt u O Sen: ie zweitslärks ruppe der Arbeitslosen bilden die Metall- Die Regierung brate gestern in der Skupsctina eine m. Di L bfite Zahl E SHlepps fe ese i Schlovp: O e bluh ver Jndustrie der Masthinen und Apparate t : N z eide Des | kla} 0 bis unter 300 Meg i 500 Nea Tons i 3 700 Arbeitslosen, dann die nichtgewerbli

N an a aae e nao Be der Ao alje von en N B lasse von 100 bis unter 200 Neg.-Tons mit nahezu (l A é a ‘beblichen

t ; g e e Nahrungs- | \{ifffe, demnäthst auf die Größenklasse L 1R N rhei Tagelöhner 2x. mit 490. Veit etnem erhe völferung eine mögli rashe_ Beschaffung von rung fe, 3C0 bis unter 400 Reg.-Tons mit 16,3 v. H. Arbeiter, Tagelöhner O ¿Ne r 5 l Sali S h: x Z 2 Teibmäfii i "auf di 2 Konditoren mit 2595, Kellner un mitteln ecmögli<ht und die Staatshypothekenbank ermächtigt | mit S D tscdifen tand eine gleihmäßigere Verteilung auf die Abstande folgen die Bäker E o R

sonsti irtshaftsyersonal i “and : l uo toe 68 Bei den weiblichen Arbeitslosen stehen die

Kellnerinnen 2c. mit 352 oder $ aller Gezählten an erster a zweiter die häuslihen Dienstboten, Köchinnen und i rp mit 228, dann folgen Kontorijitnnen und Verkäuferinnen 1 9, dre pad en 100; alle übrigen Gruppen“ haben nur ganz LEReE if ern Um Bei vielen Arbeitslosen de>t sih deren legte Stellung nt ;t E Ee gelernten Berufe. Besonders starke Prozentsäße von solchen Arbeî L losen weisen auf die Bâ>ker und Konditoren (voa 299 gelernten ut at 159 im Beruf und 88 Berufswechsel, und zwar 59 zu O ne Je dann die Brauer (von 95 gelernten nur no< 33 n E E und 59 Berufswecbsel, davon 20 als nicht gewerbliche ) ri e 18 als Bautagelöhner), Gärtner (43 gelernte P an L Berufe und 14 mit Wesel, vorwiegend F autagelöbner), arie O \Gaftlicze Arbeiter (von 50 no< 23 im Berufe und 26 mi De S nihtgewerblihe Arbeiter (von 490 noŸ 298 im gleihen Beru E baben gewe<selt), endli Schub macher (von 84 gelernten 38 n Bere und 46 mit Wesel, insbesondere als Bautageldhner und n@ ew liche Arbeiter). Bei den E ies spielt die Frage des Berufswechsels eine untergeordnet? Mole. E Jes Bezüglich der Dauer der Arbeitslosigkeit d Fel anes Ancchörigen des Baugewerdes zu berüdksihtigen, daß die Dal a E Anfange des Winters stattgefunden hat und daß erst_in | as 56. November abgelaufenen Woche infolge der Ungunst der Wil is g die Arbeit im Freien eingestellt werden mußle. on X männli f fommen 2707 Arbeitslofe oder 52/9 auf eine Ua a 4 Wochen, weitere 1012 auf eine Arbeitélosigkeit bis ju s Wo fn und nc<mals 1100 auf eine längere Arbeitslosigkeit bis u E halben Jahre. Bei 341 Fällen oder 6,6 °/o ift Arbeitslo\ig eit übe Ja 1gegebe u lativ sehr hohe Ziffern bei der längeren 1 Fahr angegeben. Durch re sehr „hohe Ziffern bel der orre Ardeitslosigkeit (über 8 Wochen) treten insbesondere die E uit 4559/9 hervor, dann die Metallarbeiter mit 28,9 °/o mgekehr

en Größe Fn beträ<htliher Anzahl vorhanden elnen Grepeeaale Do Aub 200 Reg.-Tons Naumgehalt mit

H. und 6,2 v. H.

vom 27. November 1904. Auf Grund eines Beschlusses der beiden gemeindlihen Kollegien

_

alle arbeitsfähigen und arbeit- B. Pert gun ge \ i i ; li i d Ar- Arbeitnehmer einbezogen: gewerbliche Arbeiter und 41 en ArdocIIr Î L N ite rinnen (Gehilfen, Gesellen, Arbeiter, Tagelöhner, Lehrlinge 2c.) în inébesondere auh im Ot E YZärtnercie d Landwirtschaftsbetrieben, Gaithof- un Gârinereten un i; R Lal

Kontoristinnen 2c, dann Magaziniers, Ausgeber 2c.) ;

deral., dann Zeichner, Techniker und sonstiges baugewerblides ersonal, \oweil solhes Stellung sucht; von den Heimarbeitern solchen Personen, die in threr Behausung als Arbeitnehmer für nur Alleinarbeitende ; usliche P let oren, mes s Bestreben, Arbeit zu suchen, festgestellt werden fonnte. Un)tandtge ; Bestreben, Arbeit zu suchen, festge! E

30 Vi berds war das ganze 1 : 30 Plinuten Abend c L f in 4 , oi pf O A D * Q o A è p Fi rh ot4AaT A >

Händen. Die Verluste der Japaner bei der Einnahme des Stöhrnäherinnen, bei denen tagewei]es Ausfetzen (ale Lüe, trägt bei den Bauarbeitern der Anteil an der türzesten Arbeitslosigkeit

Forts werden, dem „Reuter\<Wen Bureau IuToige au S S ai Pause zwischen einer vollendeten und einer neuen Arbeit) Er: (bis zu 2 Wochen) über 40—56 °/9. Unter den weiblichen Arbeitslosen

Ee [hüg: Eg E AOE T normale Folgeersheinung Ge e Did Er. ¿nine Uidser treten die Kellnerinnen dur< vorwiegend längere E E 5 1j ; f e i . E ( vie s n onPi ri e v 0 et V Le

43 Geschüße erbeutet. / hebung niht einbezogen worden. d E A dt München Unter den angegebenen Ursachen der Ar ti osigke k bereits vom Statistishen Amt der Stadt M Reit mi

; 5 M or - nimmt bei den männlichen Personen der Mangel an E e 71 9/6 weitaus den größten Raum ein; hierunter 1nd, S wn manche durch die Witterungsverhältnisse bedingte Einstellungen ves Baubetriebes eingere<net. Vom Rest spielen eine größere K s 2 Lohn- und sonstigen Differenzen mit 69/0. dann Kran eit U Ganz anders liegen die Verhältnisse bei

(Band XVIII, Halt 5) öffentli Si ci idt vorbergesehene Beein- “Zfentliht worden. Sie haben eine nit h j

U V6 am 23. und 24. November eingetretenen außer-

t E A E Qa ot S Ka die rfahren, dur< den einerseits etn großer Teil der bei Bauten be d

s i J 5 ; ie Ortskrankenkasse weist und Unfall nzit nahezu 6/0. G 1 S Privatmeldungen aus Saseho zufolge seien unter den an \{äftigten Perfonen arbeitslos wurde (die Ortsfranfkenkasse Wen S - weibliSen Arbeitélosen. Etwas über ?/,0 kommen auf Mangel ; / n den Japanern aufgebrachten Dampfers die am 26. November abgelaufene Woche beim Baugewerbe cinen en weib e Silfonarbeit, binn Familienverhältnifse ie n \ r Kapitä D Mo : ¡egend männlichen Arbeitern nah), anderer- | an Arbeit. Kranlhell, Qn narbeit, dann Fam! Nigretia“ befindlichen Personen Lex Natan Un 2] Abgang von 989. vormegen No NZFtGu bei machen allein ?/16 der Ursachen der Arbeitslo)gteit aus. el L f des Torpedobootszerstórers Rastoropny“ identi- | seits einer größeren Zahl von erigen Qeligung N Sett man die gezählten Arbeitslosen nah den einzeinen S 4 Hneeräumen geboten wurde. Das Statiftishe Amt hak 2: ge T< mit der Zahl der in diesen SHneeräumen gebote Berufsgruppen in Vergleich n! " SaeStEnilie sêmt-

fiziert worden. / f 4 4 Einem bei Lloyds in London eingegangenen Telegramm

3 Batavia zufolge ist gestern nahmttag bei Anzjer an bei Sundastraße ein Kriegsschiff gesichtet worden, das die japanische Flagge führte.

Parlamentarische Nachrichten.

m den zahlreichen Jnteressenten den Bezug des in nächster Zeit Leskeigenden Kommissionsberihts Ld die ln jährige Kanalvorlage zu erleichtern, ist bei ee Den i des Abgeordnetenhauses eine Vorausbestellung auf dieses 06 fangreiche Werk eröffnet worden. Der Bericht wird E L 300 Folioseiten stark werden, enthält außer einer Anges V0 t Textillustrationen 10 besondere Beilagen an Karten P E phischen Darstellungen und wird gut eingebunden wer en. E Preis beträgt bei Vorau e A E Dis m bebt, e x i e , 3 #6 und erhoht : N N ralot nah Voreinsendung des Betrages her unter Nachnahme auf Kosten des Bestellers. ge M zu richten an die Buchdruckerei von W. Moeser, Berlin S. 14,

Stallschreiberstraße 34.

Statiftik und Volkswirtschaft.

wärti andel des deutschen Zollgebiets Auswärtiger Pan! A e O0.

ta Statiftif mt b ; den Band 159 der Das Kaiserliche Statistishe Amt hat soeben uo 29 „Statistik Wes Deutschen Reichs" herausgegeben, der I lgebiets Ln Darstellungen des auêwärtigen Dandel beb Drt Er gibt erläuternde Fahre 1903 leßteren nah Warengattungen 7 a S iriden 102 inb 159-éuf Bemerkungen und Berenungen zu ven Vi ergebnisse der Handeléstatistik haltenen Tabellen und bespricht die Hauptergevnile Lr L Hes Nach- En : ; ide ter ermöglicht ein rashes Nach für 1903. Ein alvhabeti]es WaxenreG n. Die Tabellen geben eine {lagen und Auffinden der einzelnen aren. E in 5 Spezia 1. vom Gesamteigenhandel 1 Da: stellung 1. vom Spezialhandel, 1 h h hre 1897 2 s 1G en Zahlen der Jahre Jahre 1903 je unter Vergleihung ml hen, D iterscbeiduta is 1902, ILTL, der Warengattungen und Engel U ; Sa det Settmiits: und Bestimmungsländer, 1V. des Med lag O Lens VeredlungbverkeWTs, e ine Berahurng Le S Plhandel und r , c ti e G ruppierung DeL N e L e La, A e Jahre 1203. Als Neuerung ff a Hf 2 im Anhang V1 gegebene Berechnung der im Deredungettt lassenen Zollbeträge zu erwähnen.

Ueber den Bestand der Denen Selle (Kauffahrtet-

[Wi e) am 4, S, 8 werden in dem soeben ershierenen ersten Tie A der „Statistik des Deutsches Reiches mit einem

‘eaistrierten Fahrzeugen en gegeben. Danach waren M Tz 50 cbm vorhanden 41566 Schiffe

Beuttoraumgehalt von mehr als 90 con Oen Es Frits mit einem Gesamtraumgchalt bon 3471 2 Reg. Lo Ne und 2 322 045 Reg -Tons netto gegen 4045 Schi U R Reg. - Tons Brutto- und 2203 804 Neg. - Lol N R am 1. Januar 1903. Gegen tas Borjahr har dee U Le Tons um 111 zugenommen, der Bruttoraumgehalt um Gu S E der Nettoraumgehalt E 118 241 Mea e mit E N Bu s 904 2200 Sgt L L C garen am. L Janear Reg -Tons netto, 276 Stleppschiffe mit 89 m Z netto, sowie 1622 Dampfer mi

E 26. und 27 it S®neeräumen beschäftigte 958 no< am 26. und 27. November mit Schneer hâftigt Sai die vorher ohne Beschäftigung waren, nicht zu den Arbeits- losen gezählt.

berhaupt tätigen Arbeitnehmer, ]o 1it im Durchs liter S oeufsarupyen der Prozentsaß der A E lags Ba nahezu glei: 3,1 und 3,3. Die Zahl der weiblichen Ar ei u s E verbältnismäßig höher als 1904: 2,6 und 19/0. Für éinzetne Berupgra pp zeigen, besonders bei den männlichen Arbeitslofen, die Pa tue 1895 und 1904 eine fast überrashend Achnlichkeit. 4 Srheblid er ist jeßt der Prozenisaß im Baugewerbe mit rund 12 0 0 gegen A ganz 7 9/0 im Jahre 1899. Grheblich niedriger ist er S ae \chaftspersonal, und L CURGGE beim männlichen Perfon i

e eun en U Je Je ; E :

dis Tas ‘Ergebnis eile Arbeit faßt das Statisli] che Amt ie nd sammen, „daß die Arbeitslosenzäblung über eine De E ann die aus sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten Len sam ind, wesentliche Klärung gebracht, insbesondere au<h dazu betgetrage :

Fi Ce ° -GHottäal na 3:0 - Neorsg en Em ganzen sind für 7692 als arbeitslos Hezeinete Personer Zähltarten, ausgefüllt worden, von denen nach sorgfältiger agt ausgeschieden wurden: wegen ungenügender Angaben Ma S ni eins<!ägig (Selbständige 2c.) 314, Axheitsunfähige Ter E sonen mit verfürzter Arbeitszeit 116, mit Shneeräumen O ig 958, insgesamt 1502 (19,5 9/0). Danach blieben Arbeits De: G Sinne der Erhebung: 5160 männliche = 29/0 der B Bevölkerung (256 760 Personen) und 1030 weibliche L °/0 der weibl. Bevölkerung (267 240), zu]ammen L Ls /g der ge samten Bevölferung (524 000 Personen). Bei ren in Verbindung n e NBerufs- und Gewerbezählung und der Volkszählung 1895 erfolgten

, , (a (Al 5 ; % P

Aa F En n Arbeitslose im engercn Sinne (ohne dle | E N Z R Umfange der arbeitslosen Arbeitslosenzählungen waren 7) d worden: am 14. Juni 1895 übertriebene Anschauungen A R tros der zweifelsohne 1301 wännlide (0,6 9% d. männl. Bevölk.) und 1038 weibliche (0,5 °/0 r: erge gart Mg Äbrûge für ‘einzelne Berufe eine immerhin D Is é - T 3 5 - ) E 7 5 L - 1 e L J 9 d - E Id e , 2

d. weibl. Bev.), zusammen 2239 (0,6 9/0 d. gesamt. Bev.); am 2. De stattgenn Zahl von Arbeitslosen naGzuweisen. Einen Anhalts

zember 1895 3073 männliche (1,6 °/o d. männl. Bev.) und 1538 weib-

; fanae es terbet zirklihe Arbeitslose liGe (0,7 9/9 d. weibl. Bev.), zusammen 4611 (1,1 9/6 d. gesamt. Bev.). in wel<hem Umfange es ih hierbei um wirkliche \

\ i ä d ni beitsunlustige hantelt, betet die Feststellung hin- i Prozentsaß der ermittelten männ- und nicht um Arbe Uge pantelt, O obl vie betrelfenbe N E E E tan Geringes (4 auf 1000 mana Saw.) htl des enb erstindlich aufgefaßt wurde, ijt doch von über ungünstiger als 1895. , Der Projentign Us ermittelten weiblichen D ge L iaeian O, wig: bér weiblichen arbeitslosen Personen Art Die G n ffe d Eee 0 Ln ihren vollen Wert in der | das Vorhandensein der Invalidenkarte kon ere a nhert erbindung, vet -Berassättppen und der persönlichen Verhältnisse der Ergebnissen der Zählung eine große Sauorw! ge! als arbeits2os Gezählten. Was zunächst den Familienstand ier so sind von den männlichen Arbeitslosen nur wentg über die lte (ua 92668 = 51,7 9/0) ledig und nahezu die Hälfte (näml. 48,3 9/0) ver A y verwitwet oder geschieden. Von den weiblihen Arbeitslosen sin 4 ledig und nur { verheiratet, verwitwet oder geschieden, wobei gerade zu heiden letzteren Kategorien ein relativ größerer Teil E Ale Verschiebung hängt damit zusammen, daß ein großer Teil E lihzn beruflidh Tätigen dur< Verheiratung aus dem Kreis der Ar eit- Die Höhstzahlen der Frauen, die gezählt wurden,

punkt,

Kunft und Wifsenschaft.

v. A. Gotthard Kuehl, von dem zur Zeit a va D lihtsaal bei Schulte eine Sammlung von ents J len isl, gehört zu den feinsinnigen, stillen _Künstlern, die un el E i Sclagworte und Tagesruhm ihr Feld ausbauen und mit pn Er inniger Freude den Schönheiten, die sie finden, Magen Sk ew biet ist beschränkt, aber auf diejem Gebiet giebt er so viel, da

n kleines Kabinettstü> if, voll eigenem,

i scheidet. ; Arbei ei i E Grunde auch in jüngeren Alteréstufen. E per M ae Grpfinden freudiger und behag- _ Dem großen Anteil der verheirateten männlihen Arbeitélo]en E Me „u den - Dingen, das den Künstler bei seiner

entspre<hend, sind au<h nahezu die Hälfte (nämlich 47 9/0) der männ»

über 1000 | Arbeit beseelen mag, teilt si< au< unwillkürlih dem Beschauer mit.

: I hot L ungsvorstände, ‘dann . L E A autafeit der Wiedergabe, uns diese L E iUtngliedér in 3/10 Zimmermieter, Sia eigt uet Ln AS Sena In Piengiion Maße hat er IM/AL ORRR Run Qodî "ohne inge ir zan QUDSLEN SETE 1e Go (Einhei i Shlafgänger. Von den 2668 männlichen n E die Gabe, Farben zu sehen, fie in eine harmonisde Einheit zu bringen,

über 1000 oder "s eiwa bel ihrex Ra au alltäglihen Dingen eine ganz starf malerishe Wirkung abzu-

altersdunklen

i N | ige Familienglieder nach- _ j ah 4 Foî

i lo er ‘fo als sonstige Familienglieder 1 y T Dresden mit setnen a A ft 1 der weiblihen Arbeitslosen nicht bei ibrer gewinnen. Bi Atizen Gassen dem Malerauge auch Namiliés sondern als Zimmermieter und S@(lafgänger in Aftermiete R M tats Kuebl iebt aber in seiner Art, uh

v “D D i : 4 ° } 0 L / , ú wohnen. Stellenlose Dienstboten, Kellnerinnen bilden hier den diese Sönheiten zu eigen zu machen und E Hauptteil. 3/1, der Arbeitslosen, uad | ziemlich einzig da und vertritt ein Genre, das er si eigentlich eri

/10 Der rver oel, Man betrachte auf das Gesagte hin eine Arbeit, w

Nach der Sea eit ae war männliche wie weibliche, auf Munzen, uf fibrige Bayern, und 13 bezw. 89/9 sind männlihe bezw. weibliche sonstige Deutshe und Ausländer. Fast 9099/9 der Rae otolen e ; i also in Bayern geboren. Jn no< größerem Maße als bei der Ge- E n o Strale, - Oder bus Bild „Neustadt im bürtigkeit tritt bei der Heimatzugehörigkeit München in den Vorder- und ie n BId) des ale e“ weidier Lust über Häusern 2E runs 48% also nahezu die Hilfte aller gezählten männlichen | Schnee", mit die on Kreuzturm aus auf Dresden; wie köstlich Arbeitslof i find in "München bebcimatet, ‘10 im übrigen | Waser, oder der Bli ekn v E a N S en T UE

vert fob f “dh hier nahezu °/0 auf München und das übrige | die roten und grünen DuGe us ea ne L e beim LAG Bacet Poien Auch bei den Frauen entfallen °/10 auf München und Sen Ns E rind ben ur M Mans 9) iee rot Cello | y é i i | : a / y g h u : E 7 M f 0 das übrige Bayern, jedo< mit etnem ‘geringeren Anteil Münchens [Runen n S eiit uen, D I Wedée ihre besonderen Untec den Männern wie unter den Frauen überwiegen be- | pyrangen S L cebftepines, bia

56 bezw. 61 0/9 auf das | geschaffen hat. Man vetrae alt dli) fein und s{ön all diese ¿2 Sophie 2 im Regen“, wie unendlich fein und | L

Töône und Farbenübergänge / ri al i di “nen Dächer des Zwingers, die dunkle Kirhenwand himmel, die grünen Va Z

‘/o). ; n ><Mönbet ie Sarolabrüde in der Lealend solche Arbeitslose, die hon länger als fünf Jabre in München E Io Ses E Dresten vom Frauenturm“, „Dresden sind Es find dies 75 bezw. 70/0; 10 0/6 sind weniger als 2 Monate Aug E Neben diesen malercishen Städtebildern und 59% 3 Monate bis 1 Jahr in Münden anwesend. De ans 1 L N ot dine Interieurs ausgestellt, in denen der

( ine Anzabl

Kuehl no< eine Anzah è : Meg f B Lat Ttinsiler erst wahrhaft zu Worte kommt. Pier find es die V d » :

leu hte 1D en il I bey L z iat G {f ( : + er E gen E O E

on eren Alters Grup A na al rzehnten grupP1e rt j ebt î a8 Alter et 8 Ä i n ï Ï ti en C rün und üb erschre itet bei a l c Kc s f I | r 4 at eBL C9 hart U einem * uy G Ì

\ E s 1 L 1 E c

j s Harmonischen. Besonders bemerkenêwert ijt , bg o | Se nio die Grenze des Harmonishen. Besonder! t

zon 21—30 Jahre j ¿nnlihen und weiblihen Arbeits- | heit nie die Grenze des BAL

E i E A Det Len R e eit rér te Arbeit „Chaisenträger in Dr

osen oben : d 4b 9,

O s S Î U L euti t 8 h ein t belle

treten die Passanten oder nur kürzere Zeit dort Anwesenten in fast unermarteter Weise zurüd. 7 E ¿ 8 Das Alter gibt kein außergewöhnli®e8 Ueberwiegen einer be-

ine Kunst, die reftlos erfreut.

„S 81.748 Reg. -Tons netto, 108 (s 2050 p27 Rec Tons brutto und 1739 690 Reg.-Tons netto yorhanden,

| Bildchen des brotschneidenoen Mädchens. Aus allem spricht eine sorg , . H ; 4 4 mo fo ne ausgewiesen sind, ist zu berücksichtigen, daß alle jene, bei denen der | same, achisame und feine