1905 / 3 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

E C —————————————————

Qualität

gering

mittel

gut

Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner

M.

niedrigster

hödhfter

Ta

niedrigster

S

höchster sone: h

M.

höchster

Mh

Verkaufte

Menge

Doppelzentner

Außerdem wurden

“(Spalte 1) - e übershläg

S Eer

Doppelzentner (Preis unbekannt)

Durchschnitts- pre 1 Dorvel f nitts- zentner l ai

Mh Cu

MoRlau Freiburg i. Schl. . E e oos WIoaalt Neustadt O.-S. E

D. Net» Schwabmünchen

fullendorf .

chwerin i. Saargemünd

Allenstein Goldap . «- « Marggrabowa . Ss Schneidemühl . nin . Z R 0 reiburg i. Schl. . a Neustadt O.-S. Hannover Emden Ebingen . . M O ülhausen i. E. Saargemünd

T Q T. A0. E

a T.

Allenstein Go. . 4 Marggrabowa .

Thor Schneidemühl . Qu Moa « + « Freiburg i. Schl. . E Glogau Neustadt O.-S Hannover Emden Go . Neuß . S e a ao eis Schwabmünhen . . . + - Gin e a o Waldsee i. Wrttbg. . . « - Pfullendorf . a 4 Schwerin 1M . . « « - Milan L Ge» +6 95 Saargemünd S Bemerkungen. Die verkaufte Men Ein liegender Strich (—) in den Sp

Q. T 0.0.0.4. O

Grof: haudelspreise von Getreide an deutschen und außerdeutschen Börsenplätßzen

für die Woche vom 26. bis 3L. Dezember 1904 nebst entsuxechenden Augaben für die Vorwoche. Zusammengestellt im Kaiserlichen Statistishen Amt.

1000 kg in Mark.

12,30 12.60 12,60

13,10 13.80 1452

11,00 12,00

13,50 14.80 12,80 14,50 14,20 15,10 12,60-

16,60

(Preise für greifbare Ware, soweit niht etwas anderes bemerkt.)

Berlin. Roggen, guter, gesunder, Weizen, v Hafer, - x p Mannheim. Roggen, Pfälzer, russischer, Weizen, Pfilier, russischer, an l afer, badischer, württembergischer, mittel erste, badische, Pfälzer, mittel Wien. Roggen, Pester Boden Weizen, Thai - fer, ungarischer I erste, slovakische Mais, ungarischer Budapest. Roggen, Mittelware

Weizen, x Halere

ersie, Futter- Mais,

mindestens 712 g das 1 . 755 g das 1. 450 g das 1 .

bulgarischer, mittel . . amerik., rumän., mittel .

26,/31. Dezbr.

142,29 178,01 139,63)

149,83 191,22) 150,75 179,16

140,12 188,52 126,53 154,55 141,82

129,50| 172/13) 120,59 123,13! 135,45,

Woge |

Da-

egen or-

1904 | woche

142,33 178,57 138,69

149,83 191,45 157,50 179,17

140,20 189,48 127,46 154,65 141,90

129,49 172,70 120,66 123,21 135,93

12,80 12,80 13,10

13,20 14,00 14/52

12,80 15.00

13,75

13,60

14,20 13,00

e wird auf volle Doppelzentner und der

SEOgorn, 71 bis 72 kg das hl .. W

12,90 12,90 13,10

13,40 14,10 14,68 14,30 13,60 14,40 13,50 14,00

13,30 13,10 13,60

13,50 14,20 14,68 14,30 13,60 14,40 13,50

Noch: Noggen.

13,40 13,20 13,60 13,50 13,70 14,30 ° 14,94 14,380

13,80 14/50

Gerste.

12,00 12,50 10,80 12,70 13,70 15,00 13,80 14,80 14,70 15,50 14,00

17,00 17,20 15,00 16,50

12,10 11,60 10,00 13,70 13,40 13,60 13,20 13,50 13,00 14,30 13,00 15,20

14,00

15,20 13,80 14,00 14,34 14,40 13,50 16,00 14,00

14,00 14,34 14,80 13,50 16,09 14,00

Odessa.

13,00 13,00 11,40 13,20 14,00 15,20 14,80 15,10

15,00

zen, Ulka, 75 bis 76 kg das hl

Riga.

Roggen, 71 bis 72 kg das 11

Weizen,

Roggen Weizen

Roggen

Weizen Mais

Weizen Weizen

Gerste

Weizen

D » Win u

Paris.

Californier

Walla Walla Kurrachee, rot Bombay, Club weiß

| lieferbare Ware des laufenden Monats { Antwerpen.

Amsterdam.

Asow- St. N eenaburat Odefssa- y amerikanischer Winter- amerikan. bunt

La Plata

englisch weiß Ä rot

Produktenbörse (Mark Lange).

englishes Getreide, Mittelpreis aus 196 Marktorten (Gazette averages)

Liverpool. russischer La Plata Kurrachee Kalkutta Australier

13,60 13,60 14,00 13,50 13,80 14,50 14,94 14,80

14,00 14/50

13,00 13,00 11,40 13,40 14,00 15,40 15,50 15,60 15,70 16,00 17,00 12,85

17,09

13,20 12,00 11,60 14,20 13,60 14,00 14,20 14,20 14,00

13,60 16,20 13,60 14,29 14,20 15,60 14,00 14,20 14,40

14,00 15,00

120,7

105,6

151,4 145,9

141,8 116,3 138,4

153,4 154,3 136,1 141,7 157,6

97,63 125,48

103,76 130,74

133,54 190,99

137,04 145,13 143,51 146,58 155,64| 150,79 130,41| 131,03 141,49

116,69

154,92 167,24| 107,74| 109,82

22 90 42 l 800

96,04 125,21

102,62 130,47

133,44 191,41

137,33 145,40 143,38 146,45 157,52 152,19

141,37

116,66 1| 120,68 154,87 165,43

3| 101,37

7| 151,40 1| 146,95

9/ 141,43 5) 115,69 6) 137,93

4| 153,83 7| 155,23 3| 136,06 4| 141,67 5| 158,51

Verkaufswert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten

en für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis nit vorgekommen ist, ein Punkt (. ) in den legten sechs Spalten, daß entsprechender

13,45 13,46

14,68 14,69

13,00 14,30

14,22

13,50 13,50 14,68 14,41

13,60 14,40

14,40

11,00 11,40 13,06 13,03 13,70 13,70

15,60

12,89 17,00 17,25 15,00 18,80

15,57

6E 0.0: 01S S: E

16,80 17,63 14,38 16,53

11,60 14,03 13/40

10,79 13,98 536 13,40

.

30. 12. 27. 12.

30. 12. 27. 12. 9.1.

27.12. 27. 12. 27. 12. 27. 12.

28. 12. 27, 12.

57 396 1 360 5 600 92 000

1 408 310

1 290 620 80

11 800

14,33 13,00

13,60 14,00 14,00

13,80 14,00 14,40 14,40

15,54 14,40

14,30 13/20

13,60 14/00 13,33

13,80 14,09 14,33 14,76

16,00 14,75

Joblen berednet. Bericht fehlt.

118,51 131,45 109,00 La Plat 100,82

Chicago.

Dezember . . .. Mat Juli

173,61 175,19 151,71

Weizen, Lieferung8ware | 74,06

Mais é Neu Vork.

roler Sine N See Dezember . . . Lieferungsware { Mai Juli

186,39 186,28 176,65 158,54

91,70

Weizen |

Mais x Buenos Aires. | Dur(schnittsware

Dezember

119,38 80,18

Weizen Mais

Bemerkungen.

1 Imperial Quarter ist für die Weizennotiz an der Londoner Pro- duktenbörse = 504 Pfund engl. gerehnet; für die aus den Umsäßen an 196 Marktorten des Königreichs ermittelten Durchschnittspreise für einheimishes Getreide (Gazette averages) ift 1 Imperial Quarter Weizen = 480, Hafer = 312, Gerste = 400 Pfund engl. ange. 1 Bushel Weizen = 60, 1 Bushel Mais = 56 Pfund englis; 1 Pfund englisch = 453,6 g; 1 Last Roggen = 2100, Weizen = 2400, Mais = 2000 kg.

Bei der uon der Preise in Reichswährung sind die aus den einzelnen Tagesangaben im „Reichsanzeiger“ ermittelten wöchentlihen Dur(hschnittswechselkurse an der Berliner Börse zu Grunde gelegt, und zwar 8 Wien und Budapest die Kurse auf Wien, Er London und Liverpool die Kurse auf London, für Chicago und

eu Vork die Kurse auf Neu York, für Odessa und Riga die Kurse M St. Petersburg, für Paris, Antwerpen und Amsterdam die Kurse auf diese Pläze. Preise in Buenos Aires unter Berücksichtigung der Goldprämie.

Handel und Gewerbe. (Aus den

„Nachrichten für Handel und Fndustrie“.)

Einfuhr von Maschinen über Kobe im Jahre 1903. Das Jahr 1903 schien im allgemeinen niht danach angetan zu

sein,

den Import von Maschinen fonderlich zu begünstigen.

im Reihsamt des Innern zusammengestellten

Wenn

troßdem der Einfuhrwert für Maschinen aller Art, eins{ließlich Teile

von folhen, Motoren und Fahrräder,

mit 3 650 541 Ven eine Zu-

nabme von nahezu 4+ Millionen Yen gegen das Vorjahr aufweist,

so dürfte dies darauf zweige, die nach den d wieder in gesundere Verhältniffe rung oder Erweiterung ihrer größere

die nun

zurückzuführen fein, daß gewisse Industrie- Krisen des Jahres 1901 im folgenden Jahre gekommen waren, zwecks Verbefsse- Betriebe gegen Ende des Jahres 1902 Bestellungen auf Maschinen gemacht hatten, ersten Monaten des Jahres 1903 in Japan eintrafen.

in den

Auch die

Landesausstellung in Osaka förderte den Import insofern, als die

zur größtenteils eingeführt und, braht wurden, ein | Einfuhrziffer für Osaka (338 529

Ausftellung gesandten Maschinen nach Beendigung derselben oft unter dem Wert, an den Umstand, der einerseits die außergewöhnlih hohe Yen) erklärt, andererscits aber auch

Mann ge-

bei Beurteilung des Einfuhrwerts für Maschinen in Kobe insofern in

Betrach Maschinen i den dortigen stockte der Mas

Die Werte

t kommt, als ein großer Teil der zur Ausstellung gesandten n Kobe gclandet wurde und deshalb nachträglich auch in Zollstatistiken ershien. In der zweiten Jahreshälfte chinenimyort fast gänzlich. für die wichtigsten Arten der in Kobe im Jahre 1903

eingeführten Maschinen sowie die anteiligen Werte der Hauptbezugs- länder veranschauliht folgende Uebersicht :

Lokomotiven. . . Werkzeugmaschinen Spinnereimash R Dampfmotoren und Kessel E V S abrräder usw. . . lektrishe Maschinen . Feuerspriven und Pumpen ebereimashinen . . .

Nähu.aschinen

Papiermaschinen

inen

en

488 840 381 489 350064 ( 253 629 ( 237 281 ( do.

209 861 (V. St. 193 025 191 160 117 995

99 204 58 388

(V. St.

do. do.

(Deuts V. S1. ( do

(England

(D (England (England,

Deutscl rankreich) land

Yen

&

387 338

: 906 233

340 O 119 210 230 334 170 942 149 547 176 797) and und

55 818 37 572) 34 654).

Von den hier aufgeführten Maschinengattungen, deren Einfuhr zusammen etwa sieben Zehntel des gesamten Imports über Kobe aus- machte, kamen mithin 42% aus England und 15/6 von den Ver- einigten Staaten. Man wird jedoch kaum fehlgehen, wenn man die verhältnismäßigen Anteile an der gesamten Diaschineneinfuhr für Eng- [and auf 50 9/0, für die Vereinigten Staaten auf 20 °/o {äßt, sodaß für die übrigen importierenden Länder zusammen nur 30 %/ übrig bleiben. Von deutshen Maschinen spielen nur Nähmaschinen eine führende Rolle, die ih troß aller Gewaltanstrengungen der amerikani- hen „Singer Company“ jiegreih behauptet haben. Daneben kamen namentlich Maschinen der Spinnerei- und Webereibranhe in Betracht. Die anderen Maschinengattungen werden zwar aüh von Deutschland teils regelmäßig, teils gelegentlih eingeführt, haben iere bisher nennenswerte Erfolge nicht aufzuweisen gehabt. Der Erfolg der englischen Maschinen dürfte in erster Linie darauf zurückzuführen sein dah dieselben von alters her gut eingeführt sind und den Ruf unerreihter Solidität genießen. In zweiter Linie dürfte auch die japanishe Freundschaft für den britischen Alliierten gerade für größere Maschinenbestellungen eine niht unbedeutende Rolle spielen. Die Einfuhr amerikanisher Maschinen wird hauptsächlih durch die bequeme und schnelle Art des Bezugs wesentlih gefördert. Von sah- verständiger Seite wird versichert, daß der Bezug von Maschinen

T Bestand an sonstigen

T das Grundkapital 2 - der Reservefonds

der Betrag der um-

M statistischen Anschreibung. Während bisher die F manifesten angegebenen Wer

Meeraht und

gegen die höchste Ziffer erreiht hatte. ahre 1902, in welchem der Gesamthandel 19 539 803 A Wert dar-

der Einfuhrwaren

T1 ärt

stücken mag zum Teil eine

FEl

aus Deutschland ein wesentlich regerer sein würde, wenn nur die Leistungen der deutshen Maschinenindustrie allgemeiner bekannt wären. Die V. Landesausstellung in Dsaka hat vie eiht in dieser Hinsicht Gutes gewirkt. (Nah einem Bericht des Kaiserlihen Konsulats in

F Kobe.)

Entdeckung von Erz- und Koblenlagern in Ungarn. Am südlichen Abhange des Cziblesgebirges im ungarischen Komitat Bistriz-Naßód wurden im vergangenen Sommer Edelerz- und Kohlen- F lager entdeckt und im November d. I. fahmännisch untersucht. Nach- dem die Untersuhungen ein günstiges Resultat ergeben baben, werden im Frühjahr die Aufschlußarbeiten fortgesezt werden. (Pester Lloyd.)

2 Bei den Abrechnungsstellen der Reichsbank wurden Monat Dezember abgerehnet 2 957 712 200

“im

Nah der Wochenübersiht der Reihsbank vom 31. De- zember betrugen (+ und im Verglei zur Vorwoche): Aktiva: 1904 1903 Metallbestand (der M b Bestand an- kurs- fähigem deutschen Gelde und an Gold in Barren oder aus- ländishen Münzen, das Kilogr. fein zu 2784 M berechnet)

Bestand an Reihs- kafsenscheinen . V

Bestand an Noten F anderer Banken .

Bestand an Wechseln

[Bestand an Lombard- forderungen

1902 b

927 060 000 | 793 459 000 | 786 123 000 (— 86 923 000)|(— 84 531 000)|(— 82 998 000)

19 665 000 18 637 000 20 994 009 1713 000) (— 282 286 000)|(— 2 275 000)

9 536 000 8 441 000 7 713 000

(— 14 746 000) ( 6 375 000)(+ 782 000) 1010 690 000 | 1 138 434 000 | 1 026 225 000 (+196 771 000)|(+209 726 000)|(+162 098 000)

.| 215052000 | 212676000 | 189943 000 | (+158 561 000)|(+ 139 282 000)|(+ 115 879 000) Bestand an Effekten | 185 862000 | 110518 000 | 186 614 000 (+ 44 921 000)|(+ 20 264 000)|(+ 13 923 000)

101 414 000 96 449 000 72 784 000 (+ 6016 000) (— 1 426 000)|(— 6 824 000)

Me 1

Passiva: 150 000 000 (unverändert) 51 614 000

150 000 000 (unverändert) 47 587 000 (unverändert) | (unverändert) | (unverändert)

1 599 784 000 | 1 565 490 000 | 1516 469 000 (+257 637 000) (+260 800 000) (4246 974 000)

150 000 000 (unverändert) 44 639 000

laufenden Noten .

ie sonstigen B fälligen Verbind- lichkeiten 580 297 000 574 918 000 543 964 000

(+ 11 373 000) (— 12 043 000)|(— 48 685 000) e sonstigen Passiva 87 584 000 | 40 619 000 35 324 000 (+ 33 877 000) (+ 1 811 000)|(+ 2 296 000).

: Der Metallabfluß war um 24 Mill. Mark größer als im Vor-

z Ps die Wecselzunahme blieb um 13 Mill. Mark binter dem Vor- ‘jahre zurü, während die Zunahme der Lombardforderungen 19 Mill. Mark

id : größer war als im Vorjahre.

# Die Handelsstatistik des Shußgebiets Kamerun für das è Kalenderjahr 1903.

Nah der im „Deutschen Kolonialblatt“ veröffentlichten Da * statistik zeigt der Außenhandel des Schußgebiets im Jahre 1903 aus\chließlich des Sanga-Ngoko-Bezirks) gegen das Jahr 1902

f Feine Abnahme von insgesamt 2974534 (A Diese Abnahme ist

nur inzelnen scheinbare

wie {on gelangten beruht

eine scheinbare, zur Einfuhr NRüdkgang

aus dem Verglei der Warenmengen ervorgeht. auf der Neuordnung der in den Schiffs- te der Waren mit einem bestimmten, für

die einzelnen Warengattungen verschiedenen Wertaufshlag statistis

LFangeschrieben wurden, werden jeßt die von den Verzollern in den Zoll-

einfuhrerklärungen angegebenen Werte pesen) Unter Anwendung Außenhandel die 20 131 472

? (Fakturawert eins{lteßli in die Statistik unverändert ee der alten Umrechnungswerte würde der Summe von 21005601 # aufweisen «é im Jahre 1900, welches bisher Die Steigerung gegenüber dem

stellte, würde danach 1 465 798 betragen. Um eine Vergleichung mit dem Vorjahre zu ermöglichen, sind im nachstehenden die Werte

nah den bisher gültigen Vorschriften um- gerechnet worden.

Bon der Steigerurg entfallen auf die Einfuhr rund 590 000 4 etwa 13 866 000 & 1903 gegen 13 275 704 6 1902). Eine be- deutende Abnahme in der Einfuhr zeigen vor allem Bau- und Nußz- holz um 614 000 4, Materialwaren um 225 000 #4, Zement usw. um 132000 46, Salz um 92000 #, Tabak um 34000 Die Abnahme bei der Einfuhr von Baumaterialien er- _sich zum Teil durch die geringere Bautätigkeit im perflofsenen Jahre, zum Teil aber auch durch die Errichtung von

T Sägewerken seitens der Regierung und der im Schußtgebiet ansässigen

Firmen. Dieser Rückgang wird aber reihlich wieder ausgeglichen dur die Zunahme der- Einfuhr von By Geweben um 437 000 M Beanntwein «. « % 020000.

MICIDELN U. p 000 000

Feuerwaisen e v 00S OUO

Sn U e s p IOSDOO

Pu rid 80.000 Das starke Anwachsen der Einfuhr von Geweben und Kleidungs- 1 / olge der erhöhten Anschaffungen der Firmen unmittelbar vor Einführung des neuen Zolltarifs sein, zum größeren Teil aber dürfte es auf die Zunahme der Kaufkraft der Ein- E u ihre Anpassung an die Bedürfnisse der Europäer zurück-

ühren sein. Die Ausfuhr ist ebenfalls im Jahre 1903 gestiegen, und zwar um nd 875 000 M (7139 000 A 1903 gegen 6 264 000 & 1902). An rster Stelle stehen Palmkerne im Werte von 2255 000 #, die jedo von Kautshuk mit 2006 000 # nahezu erreicht werden. Es Eigen ferner Palmöl mit 1038 000 A, Kakao mit 928 000 , enbein mit 755 000 M

Zu der Steigerung haben fast alle Warengattungen beigetragen “am meisten Kutshuk mit 851 000 4, Kakao mit 236 000 Æ, Elfen- dein mit 96 000 &, Kolanüsse mit 28 350 4, Kopal mit 75 000 4 Neu scheint die Ausfuhr von Farbhölzern aus dem Dualabezirk mit 1700 nd von gewerblichen Erzeugnissen mit 5400 A Zurückgegangen sind Nur die Ausfuhrwerte von ußholz um 66 000 4, von Palmöl um 15 000 A und von Palmkernen um 12000 Der Rückgang bei Palmkernen ist jedoch nur ein sheinbarer, da der Einkaufspreis dieses Produkts heruntergegangen ist. Der Menge nach sind 305 000 kg mehr ausgeführt worden als im Jahre 1902. Die Abnahme der

Ausfuhr von Palmöl wird zum Teil durch die größere Ausfuhr der Kerne bedingt.

Bet der Ein- wie bei der Ausfuhr fteht der Bezirk Duala mit seinen günstigen Wasserwegen noch immer an erster Stelle. Die drei Bezirke Duala, Kribi und Viktoria find an der Ein- und Ausfuhr folgendermaßen beteiligt : j

Einfuhr Ausfuhr

Bejzirk Duala . 53,19 v. H. 4921 v. H. Kribi . 23,74 F 33,55 Be Viktoria 23,07 » s 24 2 100,00 v. H. 100,00 v. H.

ih die Einfuhr der verschiedenen Warengattungen auf die einzelnen Bezirke mit wenigen Ausnahmen den vorstehenden Pro- zenten entsprehend verteilt, wird jeder Bezirk durch die von ihm aus- lea Produkte besonders charakterisiert. Viktoria zeigt durch die usfuhr von Kolanüfsen, Kakao und Gewürzen den Plantagenbau der Europäer, Duala mit Palmkernen und Palmöl, Kribi mit Kautschuk und Elfenbein die Ausnußzung des von der Natur gebotenen und ohne allzuviel Arbeit zu gewinnenden Reichtums dur die Eingeborenen. Der Anteil der einzelnen Länder an der Ein- und Ausfuhr ergibt ih aus tee: bi tit O erkunft3- bezw. Bes \stimmungsland Einfuhr Deutschland 71,11 v. H. England . 28,19 Lee L O 0,10 frifanishe Nachbargebiete . t 0,08 E 100,00 v. D 100,00 B. D.

Amerika . .

Uebrige Länder

Der bei weitem größle Teil der eingeführten Waren wurde vom Mutterlande geliefert, wie auch die ausgeführten Produkte in über- wiegendem Maße auf dem deutshen Markt p geg wurden. Das Verhältnis wird im Jahre 1904 voraussihtlich sür Deutschland noch ünstiger werden, da inzwishen zwet englishe Firmen in deutsche Hände übergegangen find.

Während

Ausfuhr

62,89 v. H. 27,11 O

Abänderung des Zolltarifs für die zur westlihen Zone des konventionellen Congobeckens gehörigen Gebietsteile des Shugtzgebiets Kamerun.

Auf Grund des $ 15 des Schußgebietsgeseßes und des $ 5 der Verfügung des Reichskanzlers, betreffend die seemannsamtlihen und konsularischen Befugnisse und das Verordnungsrecht der Behörden in den Schutzgebieten frifas und der Südsee, vom 27. September 1903, hat der Kaiserlihe Gouverneur von Kamerun unterm 24. Oktober v. J. eine im „Deutschen Kolonialblatt* veröffentlihte Verordnung erlassen, die folgendes bestimmt: :

Ï Die zur Verordnung, betreffend die Erhebung von Ein- und Ausfuhrzöllen in den zur westlichen Zone des konventionellen Congobeckens gehörigen Gebietsteilen des Schutzgebiets Kamerun, vom 1. April 1899 gehörigen Tarife A und B nebst sämtlihen dazu ergangenen Abänderungen und Ergänzungen werden mit Ablauf des 31. März 1905 aufgehoben.

8& 2, Mit dem gleichen Zeitpunkte tritt für den Geltungsbereih der im $ 1 genannten Verordnung vom 1. April 1899 der nachfolgende Zolltarif in Kraft:

A. Einfuhrzölle:

1) Spirituosen: Rum, Genever, Spiritus und sonstige alkohol- haltige Flüssigkeiten, welche weder süß, noch mit einer Substanz ge- mist sind, durch welche die Feststellung des Alkoholgehalts durch das Alkoholometer verhindert ift,

a. bis einschließli 50 9/0 Tralles für ein Liter . . . 0,75

b. für jedes weitere Prozent Tralles ein Zuschlagszoll von 0,05 #

2) Spirituosen: Rum, Genever, Spiritus und fonstige alkohol- baltige Flüssigkeiten, welche gesüßt sind over Zusäße enthalten, die die Feststellung des Alkoholgehalts durch das Alkoholometer verhindern, also z. B. alle Liköre, sür ein Liter. 2 (ck - « 1,00

3) Alle übrigen Gegenstände, soweit sie nicht auf Grund der folgenden Zufammenstellung zollfrei sind, vom Wert 100%/, Als Wert der zur Einfuhr kommenden Gegenstände gilt der Fakturenwert des Seceinfuhrhafens cinsließlich Fracht und Spesen. Kann über die zur Einfuhr kommenden Waren eine Faktura nicht vorgelegt werden, fo ift ibr Verzollungswert vom Verzoller im Einvernehmen mit der Zollstation zu ermitteln und zu deklarieren.

Zusammenstellung der vom Einfuhrzoll befreiten Gegenstände: Schiffe, Boote, Dampfmaschinen, mechanische Vorrichtungen, welche der Industrie oder dem Ackerbau dienen, sowie Werkzeuge für gewerblihe oder landwirtschaftliche Zwecke sind bis auf weiteres frei vom Einfuhrzoll. f

Lokomotiven sowie Eisenbahnwagen und Material find während es der Linien und bis zum Tage der Eröffnung des Betriebes zollfrei.

Wissenschafilihe und Präzisionsinstrumente, die dem Gottesdienst und humanitären Zwecken dienenden Gegenstände sowie Reisegerät für den persönlichen Gebrauch der Reisenden und der Personen, welche fich im Schutzgebiete niederla}sen, sind zolifrei. :

B. Ausfuhrzölle: 1) EGlfenbein, Kautsuk . .. 2) Arachiden, Kaffee, roter Kopal, weißer Kopal (geringere Qualität), Palmöl, __Palmnüsse, Sesam. . . . . L, L Die Ausfuhrzölle auf Elfenbein und Kautshuk werden unter Zugrundelegung folgender Werte erhoben:

Elfenbein in Stücken, Enden usw. 8,00 Æ das Kilogramm Elfenbeinzähne von einem Gewicht U e o Elfenbeinzähne von einem Gewicht von 6 Le und mebt . , . . 1690 Ku 5 E, e

Die Wertgrundlage kan bön Fahr zu Jahr entspre end dem Marktwert an der Küste Afrikas und unter Bedingun ad Be dem Handel jede Garantie bieten, einer Revision uttétorten werden.“

109% vom Wert,

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Der Berliner Arbeitsmarkt im Monat November.

Nach Mitteilungen des Vorstandes des Zentralvereins für Arbeits- nachweis hat sich die Lage des Berliner Arbeitsmarktes, wie alljährlich im November, gegen den Vormonat verschlehtert; bei den Berliner Arbeitsnahweisen kamen auf 100 ofene Stellen bei den Männern 149 Arbeitsgesuhe gegen 120 im Vormonat und bei den Frauen 120 gegen 103. Bei den Männern war indessen die Nachfrage E größer als im Vorjahre, wiewohl die Streiks den Arbeitsmarkt ungünstig beeinflußten, während bei den Arbeiterinnen das E E war, was zum Teil mit dem Streik in der Lurxuspapierbranhe in Zusammenhang gebracht werden kann. Die Einnahmen der Versiherungsanstalt Berlin find aber gegen das Vorjahr um mehr als 100 000 # gestiegen: ein Plus, wie es so hoh noch in keinem Monat des Berichtsjahres zu verzeihnen war. Die Zahl der Mitglieder der Krankenkassen ist gegen den Vormonat bei lk aon um 0,29% gewadhsen, dagegen bei den Frauen um 0,29%/9 Im Berichtsmonat fanden Lohnbewegungen bei den Metall- arbeitern, Tishlern und Klavierarbeitern statt. Beendet wurden die Ausstände der Müllkutsher und Glasschleifer. Partielle Ausstände hatten die Lohgerber, Tapezierer, Töpfer, Kistenmacher, Bauarbeiter

und Vergolder. Die Aus j Bs: Aibiirie baueci nos as sperrungen in der Gelbmetall- und Holz

Berichte von 118 Arbeitsnahweisen über die Lage des Arbeits marfkts ergeben folgendes:

Gärtnerei. Bis zum 20. November (Totenfest) fanden alle verfügbaren Arbeitskräfte in Kranzbindereien Saisonarbeit. Darauf viele Arbeitslose. In den leßten Tagen des Monats haben auch son arôßere Betriebe der Landschaftsgärtnerei einen erheblihen Teil ihres Personals entlassen, obwohl die Witterung dazu noch nicht nöôtigte.

Steine und Erden. Von den Steinarbeitern wird flau, von

den De, wie im Vormonat, {lecht gemeldet. L etall und Maschinen. Die Nachfrage nah Slossern, Klempnern, Schmieden und Stellmachern hat nachgelassen. Doch in der Eisenindustrie ist die Lage gut, und auch in der Gelbmetallbranche war noch lebhafte Nachfrage. Die Musikinstrumentenarbeiter befinden ih noch teilweise im Streik.

Leder und Papier. Bei den Weißgerbern war die Lage recht gut, fodaß zeitweise Arbeitskräfte feblten. Im Buchbindergewerbe ist die Lage etwas gedrüdt, cine Anzahl Präger sind seit dem Streik in der Luxuspapierbranche auêgesperrt, sodaß die Zahl der Arbeitélosen ziemlich groß ist. Die Lage bei den Sattlern ist, wie im Vormonat, unverändert gleich ungünstig. Im Tapezierergewerbe war das Ge- chäft, wie immer zu dieser Zeit, ziemli flau, doch etwas befser als im Borjahre.

: olz. Die Lage in der Holzindustrie ist durch die Aussperrung im allgemeinen Us beeinflußt. Der Geschäftêëgang ist bei den Holzbildhauern \chlecht, bei den Vergoldern, in der Leisten- wie in der Nahmenbranche leidlich.

_ Naßhrungs- und Genußmittel. Im Bäergewerbe ist ein starker Andrang der Arbeitsuchenden, dagegen die Nachfrage sck{wach. Lebhafte Klagen werden über das Kommissionärwesen geführt. Aehnlich ist die Lage im Fleis@ergewerbe. Die Hauptsaison bei den Konditoren in den Fabriken ist vorüber, und es mehren sich dethalb die Arbeitslosen ; Us werden für die Bakgeschäfte meist jüngere Arbeitskräfte. In der Tabakbranche fehlt es an Wickelmacherinnen.

Bekleidung und Reinigung. Der Geschäftsgang in der mecanishen Schubindustrie ist ztemlich s{lecht, infolge des Cingehens8 von zwei Fabriken hat die Zabl der Arbeitslosen stark zugenommen; bei den Schoßarbeitern und in der Filzshuhindustrie till, da die leßtere infolge des nassen Wetters niht voll beschäftigt ist; nur die Ballschuhfabrikation ift ziemli gut. Bei den Glacéhandswuhmachern war der Geschäftsgang gut. Auch bei den Kürschnern der Pelzbranche ist die Nachfrage ret lebhaft, do in der Muúüygenbranche still. Mittel- mäßig ist der Geschäftsgang in der Herrenwollbutfabrikation und gut in der Seidenhutindustrie. Im Wäschereinigungsgewerbe war die Nachfrage recht flau. Im Barbiergewerbe wurden meist nur Aus- hilfsfräfte begehrt.

Bau. Die Lage im Baugewerbe wird von ten Maurern, Puyern, Bauarbeitern, Steinseßern und Glasern als unverändert günstig bezeihnet. Voraussichtlih dürfte dies im Dezember noch an-

alten. Im Bauglasergewerbe war ständig Mangel an Arbeitskräften.

Blei-, Bilder- und Kunstglaser wurden weniger begehrt. Nur bei den Stuckateuren, Steinbildhauern und Modelleuren ließ von der Mitte des Monats an die Nadfrage sehr nach.

Künstlerishe Betriebe. In der Reliefbrande bei den Graveuren is Mangel an Arbeitskräften, in den übrigen Branchen dagegen flau. Bei den Ziseleuren ist die Lage gegen den Vormonat ziemli günstig.

Graphiisches Gewerbe. Im Buchdruckgewerbe ift die Lage gut, bei den Hilfsarbeitèrinnen trat Mangel an Personal ein. Auch

ei den Kupferdruckern und Chemigraphen ift der Geschäftsgang gut. Dagegen melden die Steindrucker, Lithographen, Lichtdrucker und au die Xvlograpyben flau.

Handel und Verkehr. Das Angebot im Handelsgewerbe für faufmännishe Angestellte hat im Berihtêmonat nabgelassen, was auf die aushilfsweise Beschäftigung zu dem Weihnachtsfeste zurückzuführen sein dürfte. Die sonst um die Mitte des Monats eintretende Nach- frage bei den Arbeitsnahweisecn nah Authilfskräften der Handelshilfs- arbeiter ist 1904 geringer als im Vorjahre. da die aus Engros- und Fabrikbetrieben Entlafsenen stark Umschau halten, daher auch in allen Branten gedrückte Löhne bemerkbar sind. Begehrt werden vorzugs- weise Pater aus der Glas- und Spielwarenbranhe.

Beherbergung. Die Zahl der Arbeitslosen im Gastwirts- gewerbe ist im Berichtsmonat noch gestiegen, da der Zuzug von außerhalb anhält. Aeltere Personen sind schwer unterzubringen, weil junge Kräfte sich genügend anbieten. An festen Stellen mangelt es sehr, zumeist werden Aushilfsfkellner verlangt. Auch bei den Köchen ist die Lage chleckcht, die Zabl der Angebote größer als die Nachfrage.

Fndustrielle Arbeiter usw. Beim Zentralverein für Arbeitsnachweis kamen in der männlihen Abteilung auf 100 offene Stellen 153 Arbeitsuchende, im Vorjahre 164, im Vormonat 112. In erster Linie war es wieder das Baufah, welches die größte Anzah! Arbeitsuhender in sich aufnahm. Aber auch im Handels- gewerbe war die Nachfrage lebhaft, doch handelte es ch hier haupt- \ächlih nur um Aushilfsarbeiten, die zum Weihnachtsfest beendet fein dürften. Auh in der Metallbeleuhtungs- und Nahrungêmittel- industrie wie im Buchdruckgewerbe begehrte man ziemlich rege Arbeits- kräfte. In den städtishen Gasanstalten und auch auf Kohlens pläyen wurden Arbeiter in größerer Zahl benötigt. Sehr gering dagegen war der Bedarf in der Holz-, Papier- und chemischen In- dustrie, besonders s{chlecht war die Nachfrage im Gastwirts-, Bes kleidungs- und MReinigungsgewerbe. In der weiblichen Abteilung famen auf 100 ofene Stellen 118, im Vorjahre 108, im Vormonat 83 arbeitsuhende Personen; alle Branchen, mit Ausnahme der Nahrungsmittelindustrie und des Buchdruckgewerbes, find von dem matten Geshäftsgange betroffen. Das Angebot steigt beständig, und wird jeßt jede nur irgend annehmbare Stelle beseßt. Der durh- \{nittlihe Lohn der Fabrikarbeiterinnen beträgt 10,25, der der minder- jährigen Mädchen 7,51 #6 für die Woche.

Zwangsversteigerungen.

Beim Königlichen Amtsgericht 1 Berlin stand das Grundstück Köpenicker Straße 145, dem Theaterdirektor Nichard Hubert in Halle a. S. gehörig, zur Versteigerung. 25,98 a. Nußungswert 54400 A Mit dem Gebot von 53 200 H bar und 750000 A Hypotheken blieb Kaufmann Carl Sternheim, Altonaer Straße 28, Meistbietender.

Beim Königlihen Amtsgericht Il Berlin standen die nahbezeihneten Grundstücke zur Versteigerung: 65,25 a in Dall- dorf, dem Maurermeister Paul Bothe, hier, gehörig. Mit dem Gebot von 7800 bar und 2755 A Hypotheken blieb Rentner Bernhard Joseph, hier, Kurfürstenstraße 23, Meistbietender. Heynstraße 6 in Pankow, dem Restaurateur Friedrich Könning in Baumschulenweg gehörig, 11,22 a, Nußungs8wert 5522 A Mit dem Gebot von 82501 M bar blieb Nußholzhändler Ernst Busse in Pankow, Wollankstraße 57, Meistbietender.

Tägliche Wagengestellung für Kohlen und Koks an der Ruhr und in Oberschlesien.

An der Ruhr sind am 3. d. M. gestellt 17775, nicht recht- zeitig gestellt keine Wagen.

Die Zieterung von Kohlenstiften und Glühlampen (sog. Birnen) zur elektrischen Beleuchtung ift von der Königlichen Eisenbahndirektion Altona zum 21. Januar ausgeschrieben worden. Angebotsbogen und Lieferungsbedingungen können im Ver- fehrsbureau der Berliner Handelskammer, Dorotheenstraße 7/8 parterre, eingesehen werden.

Der vom 1. Januar 1905 ab gültige \chwedische Zoll- tarif liegt nebst der Anweisung für dessen Anwendung un'o nebst der Taratabelle im Verkehrsbureau der Korporation der Kavfmannschaft von Berlin, Neue Friedrichstraße 54 T, zur Einsicht aus, L