1905 / 13 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

der S{wurgerihte dadur aus ihrer Stellung berausträten un ger Bemerkungen zu enthalten.

ur in dem einen Falle, der {on im als Ges#worene si<h bes{werend an dafür zu sorgen, daß ein ih habe geschehen here Verfügung erinnert m Grundsaß verfahren

fie wobltäten, \sih derarti rihtig!) Jett habe ih nicht n Reichêtage erwähnt worden it, mi gewandt haben, Veranlassurg genommen, dafur der betreffende Vorsizende rektifiziert worden Ul, fond g es ist {on vor eirer Reiße von Wochen wiederum die Provinzialbeamten an die früt und sie gebeten, dabin zu wirken, daß nach dieje Î | durbaus auf dem Standpunkt, daß es nicht am Plate ist und daß es nur das Verkbältnis des Shwurgerichtt O zu den Geschworenen in unliebsamer Weise stôren und versie wenn die Vorsitzenden glauben, berufen zu tein, an Ges&woreren cine Kiitik zu úben. beschränkt si darauf gemäßen Spruch hinzu

Aufzake der NRechtsbelehrun

elleict nicht

r 2 LoTande on ra nen Alz = L onderen D

S{wurgerihk,

eingebradt werden müssen. S{wieriger liegt unser Verbältnis I Reich. Preußen nte es allerdings leiht ertragen, selbst E G Reichêtag die Zuschußanleihe E e L S e an Matrikularbeiträgen erbringen muß. er dit s i mrs Dauer für die leinen E L R O für i ößeren S st für * en in hécstem rößeren Staaten und selbst für Preuyen 1 ade 1 e N Zu einer großzügigen Ap hälteis 3 ita n i T0 ge ni in festes Verhältnis fommen förnen, solange nit ein h l La i i aaten hergestellt ist. Î inanzen des Reichs und der Einze el G ift eine Chrenx fit Preubens, den Yotitiabätra teilen,“ vam S L : ei Z iten, geren E i: den. Vorauésezung dafür wäre aber, die fleinen Staaten entlastet wer en. Voraus) Er Ie a für i indeftens für eine Legislaturpertode, ein fette daß für längere Zeit, mindefie1 r l A O *ltnis bestt ü r.d rner das Reich n Nerbältnis bestimmt würde, urd daß fe Er Reich r Treu inzels i S en ei e. ider ist, daß das Nei einztelstaatlihen Steuerquellen eingriffe her a Mag e i L+ roine eigenen Steuerquellen, z. B. auf dem Se now laxge nicht feine eigenen D S z. D. a S mi ô erst ein festes Verbältnis zu der Genußmittel, «ges Mai die. T faaben herantreten, die Rei afen ist, kênnen wir an die Kulturaufgaben ver: , di die S: e des 20. Fahrhunterts sein werden. Wie iebt cin Lagbetten mäbtig ‘vorwärts reitet und ein anderer nit damit Shrit balten fann, fo liegt es au< in den wirtschaftlichen e Na entli® baben die Gewerbetreibenden des platten Landes nt! | n tem Aufshwunge in demselben Maße teilgenommen, E Eroßindustrie Die östlichen D E in C enn i oicbhuna an Blutleere. Es muß unsere Aufgabe ela, die Probinze Beziehung an Blutleere. Es muß un} g S sttelflanb int mit jüngerer Kultu eben und -ramentli<h den Veittelstand. B ingerer Ge g Grofßindustrie und Handel nicht zurüd- É weil sie für unsere Stellung cuf dem E gts A , sonte fen fe fördern, aber wir dürfen daneben die y sondern muten e ôrde R lfésMullaiten sind für das ße find um jo

ndere éfreise nit vergessen. E Í T G ; =1dfeit 0 un ite Land bis zur Unerträglidfeit gelegen, und e u rüdender,. weil die Volksschule auf dem Lande den Gi)as8 in en Indi siriczentren erzicht. Das Nolfss{ulunterhaltungSge}e8 . N QUIITICIETUALTLT Cre L N e E 1k dur6 ein Scultotationsgeseß erweitert werden. Aber » Erlei&terung der öffentlichen Lasten wird nicht ausreiden, um soinstèdte und da8 Land fo zu entlasten, daß hie mil voller “Ben en Nt Fla A naeden können. Die Ver- wirtsHaftlichen Entwickelung si hingeben können. T Z A , der Kleinbahnen kann wesentlid zur Hebung der wirti>œask- sf2hiafeit des bäuerlihen Besizzs beitragen und si fo Ds Ri G Z Le, c 4 m nE or Süter- orer erften Ranges erwet!en. Crmaktgungen der Ster terer E es die wirtshaftlicen Bedürsnise allgemeine Ermäßigung. suchten wir möglichste <t z1

Ta)

or 2 ry By

9 eh f

4 -

B.

i Uu £

_—

4 1

rf r 4 L

Gti;

Hc D

on Jahre haben gerade

*. L

zung der Tarife, z. D. N. für Hopfen erforder

o r u

d. 3

orden. Aber neben orforderlid. IH

n E Art >o : omg, Ter

: V D Vos R Bg R R Lu c 4 L Ga. i G v W o C Lo B B R 2 ct e q 4 G nr l o

og

E a m O

em] C0

Medizinal-

G) S Lt £1

h A 8 2 Q

d. p

Ss

C 5 merfung hinzuzufügen M : e namentli in den

C q c r:ager einzugecen.

S tir beute vertage, a Freier woa D

{u müssen, das

liche Sermtæwortlidftet

« Ad

fr ie id nidt verantaor

y ) F zenkeitea audy tíe Berantn G Ld L tauna tes Cerermange 433 s Cl l r koute auf fol zte Darlezu 3 Gesdir tate mids fr Geute auf Toljente rlegu

Get múfen un8 Ag i 2 4 . e 4 4 e E A 5 z if nid nrc cine Deselcungésrage,

Frage ve# Lerermangels 2 L o c E ¿ Uy M a nicht leviglids nad ten Sesiditéguatlen v0 2nd i tommt fic Vie Bextétuag

utte ‘en (#4 (

Ar at 0

c r

- L - M = 4 1 S B

c Ca

F: E

i i ise it dem der Finanzverwaltung, in umfassender Weise geschehen, sodaß sei E 1899 ni<t weniger als 25 neue Seminare errichtet werden konnten, daneben au< eine grcße Anzahl, wenn ih ni>t irre, von 80 außerordentti>en Präparanderkursen und 60 außerordentlihen

Seminarkusen. Nehmen Sie diese Zahlen alle zusammen, fo ergiót ih nah ungefährem Ermessen, daß das früher Versäumte in kurzer Zeit nacgeholt sein wird.

Diese Hoffnung ist um so begründeter, als ich die erfreulihe Tats-

sache konstatieren kann, daß die Seminar- wie die Präparandenkurse entgegen den Angaben, die in den Zeitungen veröffentlicht worden sind si eines sol<en Zuspruches erfreuen, daß die Kurse fast durchweg gefüllt sind. Auf diesem meiner Ansi{t nah einzig gang- baren Wege wird dem höchst bedauerlihen Lehrermangel hoffentlih bald abgeholfen werden können.

M:nister für Handel und Gewerbe Möller: Meire Herren, Sie werden einverstanden sein, wenn ih mi<

möglihst kurz fasse (sehr ri<tig!) und auf die Bemerkungen der Herren Vorredner auf meinen Etat nit eingehe, sondern mi< nur

auf die Streikfrage beschränke.

leider dahin, daß er an Umfang (N amilien Zahlen, die mir als tie jüngsten angegeben find, beziffern fh auf ungefähr 54 C00; private Angaben spreden fogar von hôveren Zahlen, von 70 000 bis 80 0C0. Z ih zugegangenen Zahlen rihtig find. j ad GE ete S einigen Zechen bereits ein Wieder- ans4wellen dcr Anfahrt zu bemerken ift. ofe, daß Ei-oleitung zu einer Besserung des überaus planlofen Streiks gegeben ist; auf vielen der Zehen hat man cine Ursache garn ni<ht aus- gesprochen.

E ee, | früher oder später ein erp erfol, :% K zu verschiedenen Zeiten ja au {on zu fleinen Konflikten gekommmen ; diese baben aber erst Anfang Dezember vorigen Jahres eine positive

Gestalt angerommen.

| 4,18 F err | Jahre 1902

F

Meine Herren, die neuesten Nächrihten über den Streik [auten f weiterhin gewa<sen ist. Die

Fch glaube aber, daß die mir amt- Bor allen Dingen ist es mir

Ih hoffe, daß damit die

Meine Herren, der Streik ist zwar vröuli< und unerwartet ent-

anden; aber marhe Anzei>ken in den ketten Jahren baben son darauf hingedeutet, daß eine neue Streikbewegung im Gange war. Wer mt Aufmerksamkeit den vielen Versammlungen gefolgt ist, die | in Bergmannskreisen abgehalten wurden, der kat sich sagen müssen, daß

soßongartiger Autbruch erfolgen müßte. Es ist

die überhauvt zu der Streikbewegung geführt

nd versciedenzr Art. Es sind gewisse allgemeine Klagen und daneben spezielle Klagen auf den einzelnen Zechen. llgcmeinen Klagen, die in den Verfammlungen ershollen ten aud diz Klagen über die Löhne, gehörten die Klagen, e Lange nc< nicht wieder diejenige Höße erreiht bâtten, er Hochkenjunftur des Jahres 1900 erreicht kaiten. di2 Berregung der Whre ist aber seit de:n Tiefpunkt,

A vi

1

eo “i ry Cy

6 4

L -

e 1902 angenommen batten, do< wieder im Steigen. ahre 1900 di2 Durcschnittslöhne eine Höhe von t hatten, im Jahre 1901 auf 4,07 Æ gefallen und im 82 M4 errciht hatten, hat von da an wieder eine lang-

ngeseßt auf 3,88 A im Jahre 1903 und aus 3,99 in

S 2 ¿R

4

S4

5 L

I

Go

| same Steigerung cinge

| dem dritten Quartale 1904.

si<h die Löhne, wie h : 2

1902 1131 Æ, dann 1903 wieder 1205 #4 und im dritten Quartal L

j

| |

auz

| allen B gefat haben, #s<

Au?gedrü>t im Gesamiverdienst, stellen

folgt: 1900 1322 Æ#, 1901 1224 w,

igen Jahres haben fie cine Höhe von 308 #4 erreicht ; wenn Sie multiplizieren mit 4, so ergibt das auch wieder eine weitere br. In den Differenzen, die sich zwischen

ih zuerst genannt habe, und dem

je Feiershihten und die Ueber-

dann baben die Arbeiter vor allen Dingen in mmlungen und auh jet bei den Refolutionen, die fie 2 teflagt über cine Zunahme der s{le<ten Behandlung. Das if jedenfalls individuell ungemein vers<ieden auf den verschiede N Es ift nit verwunderlih, wenn bei einer Gesamtzah!l r 709 Unterbeamten die eine oder andere NAusfcbrei rfommt. Œs ift das genau dasselbe, wie die Soldater- GRE Tad n in der Armee. AuH si: sind eine große Ausnahme; aber in den Fällen, in denen sie zur Kenntnis fommen, eiregen sie viel Aergerr.is und Aufregung in weiten Vollskceisen. So bin ih au überzeugt, die Erregung über sogenannte \{ledte Behand- ; der Unt-rbeamten nur gefolgert wird aus dea tatsäclihen ¿náabmezuständen auf eirzelnen ‘Zzchen. Weiterhin ist ein besonters heftiger Angriff erfolgt gegen das so- nannte Nullen. Das Nullen der Wagen bedeutet, daß beim Heraus- Frid er Förtecwazen aus dzm Bergwerk die Kohlen revidiert werten : D ualität, d. b. inwieweit Steine beigemis<t sind. Beschäftigung läßt diese Kontrolle etwas nah; lehen Konjunftur, wenn die Abnehmer tagegen wehren, Steine statt Kohlen zu -itverständlih die Maßregeln gegen Unauf- Aber es ift anzuerkennen, taß das Iullen

I A % bringen è

eziell dem westfäl nterzn Revieren garnicht vorkommt, und wenn man zu einer Ver- teluna überhaupt fommen will, wirb man daßin fommen, zu er- ; iet an Stelle der Ditjiplinarmaßregel des Nullens andere rmaëezeln pu seten sein werden, die weriger der Gehässig- Sgesett f d, mie tas Nullen seit Jahrzehnten ift. :

Dex Umfang diejes sogenannten Nullens ist aber ungemein ver- hieten, er ist auf versdietenen Zechen sehr gering, auf manchen fällt er iozusagea ganz fort, während auf antecen Zechen wieder in er- beblih bögerem Maße tverartiges Nullen vorkommt. Nah meinen

ber eritreft sich auf feiner Zeche der Prozentsap höher

L

ia der großen Mehrzahl bleibt er unter 1/4 Auf der

M s, O i

Nackridter alé 39/6, ut blei i Velge Eiruckstrate, von ter der jetzige Streik ausgegangen ist, haben bie P 2 A A I t S 4 5 ,

aullt:n Sagenuiblen betragen im September v. I. 1,33 6, im Oftober

1 35 */4, im Sie schen also, daß ein außer- 2 S

g

K a p vi Ls +4 U 01 Jiovember 1,28 9/9.

2 A3.

Dritte Beilage zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlih Preußischen Staatsanzeiger.

Berlin, Montag, den 16. Januar

1905.

(Shluß aus der Zweiten Beilage.)

Zu den Beschwerden über das Nullen ist insbesondere in den letzten zwei Jahren die Beschwerde über die Wurmkrankheit getreten. Die Wurmkrankheit ist, wie ih wiederholt vor Ihnen ausgeführt habe, von uns in energis<her Weise bekämpft worden, vi-l energischer als in anderen Ländern. Erst jeßt geht man mit ähnlichen energis<Wen Maßrezeln, wie wir sie seit beinahe zwei Jahren dur<geführt haben, in Belgien vor; in England ist man der großen Kosten wegen no< vor twoirklih dur>greifenden Maßregeln zurü>kgeschre>t.

Die Klagen, daß seitens der Behörden, seitens der Werksbesißer nit genügend gegen die Wurmkrankheit eingeschritten sei, sind dur(- aus hinfällíig. Wir haben zur Bekämpfung der Wurmkrankheit sehr große Mittel aufgebracht ; ih {äße die Suinme auf mindestens sieben bis adt Millionen, wahrs{einli< sind es no< mehr. Der Erfolg in der Bekämpfung der Wurmkrankheit ist ein zweifellos sehr großer. Die Kraft der Krankheit ist zweifellos gebroGßen, wenn es au, wie es scheini, niht gelingen wird, sie gänzli sehr bald zu beseitigen. Wenn aber die Wurmkrankheit eine erhebliße Aufregung unter den Arbeitern hervorgebra@t hat, so glaube ih, daß die Aufregung viel- mehr dadurch entstanden ist, daß die Arbeiter dur< die Kontrollen, die die Bekämpfung der Wurmkrankheit uns aufnötigt, in erhebli&er Weise belästigt sind, und daß die vielfahen Kuren, die erheblich die Körperkräfte angreifen, sie au bedeutend heruntergebrahßt und dadurch reizbar gema<ht haben. Ein Vorwurf gegen die Werksbesitzer aber und gegen die Staatsregierung, nit Genügendes getan zu haben, ist meines Erachtens im Nuhrrevier absolut abzuweisen.

Meine Herren, der leßte allgemeine Beshwerde- und Aufregungs« punkt liegt in der Stillegung der Zechen, über die ih im vorigen Jahre auch die Ehre gehabt habe, hier ¿zu Ihnen zu \pre<hen. Meine Herren, wenn die Stillegung der Zechen lediglih aus dem Absterbe- prozeß wie in früheren Jahren hervorgegangen wäre, so würde die Aufregung darüber im allgemeinen und in der Bergarbeiterbevölkerung inébesondere nit so groß gewesen fein, wie sie gegenwärtig ist, weil diefe Stillegung im Zu*’ammenhang stebt mit der Syndikatsbewegung. Auch die Zehe Bruchstraße, die hier in Nede steht, hat die Schwierig- keiten, die bei ihr entstanden sind, zum Teil dadurch verursact, daß die Förderung auf dieser Zeche erheblich gesteigert wird, während sie sie auf anderen ZeŸen, die derselben Gesellschaft gehören, einzus{hränken im Begriff steht. Dadurch ist die Zahl der Arbeiter auf der Zeche Bruchsiraße gesteigert, und dur< die Steigerung der Arbeiter- zahl auf der Zehe war es unmögli, die kurze Frist, die bisher für die Seilfahrt, d. h. die Zeit für das Niederbringen und Herauf- holen der Arbeiter, bestand, innezuhalten, sodaß sie verlängert werden mußte. Diese Fristen waren seither für die eine Schicht auf der Ze(e Bruchstraße nur eine halbe Stunde, für die andere Schicht dreiviertel Stunde, und diese beiden Seilfahrten follten auf eine Stunde erhöht werden. Aehnliche Schwierigkeiten, wie sie gegenwärtig der Aus8gangs- punkt des Streites auf der Zehe Bruchstraße sind, sind bereits im Herbst 1903 auf einer Zehe vorgekommen, und ‘sie haben dort ihre Erledigung dadur< gefunden, daß die Zehe na< einem kurzen partiellen Ausstand ihrer Arbeiter die Verfügung der längeren Ein- fahrts- und Ausfahrtszeit zurü>nahm. Eine andere Zeche, die Zeche Oberhausen, hat im vorigen Jahre ebenfalls, gezwungen dur< die starke Vermehrung ihrer Belegschaft, die Seilfahrtszeit für die Ar- beiter verlängern wollen. Das Oberbergamt ist aber dazwischen ge- treten und hat dadur, taß es dur< Polizeiverordnung die Zahl der einfahrenden Arbeiter in dem Förderkorb erhebliY erhöht hat, er- mögliht, daß die beabsihtigte Verlängerung wieder aufgehoben wurde.

Als nun in der Zehe Bruchstraße Anfang Dezember v. F. etne Verlängerung der Seilfahrt eingeführt werden sollte, hat zunächst das Oberbergamt in Dortmund die Verwaltung darauf aufmerksam ge- macht, daß mit der Einführung dieser neuen verlängerten Seilfahrt ohne die Einhaltung der Kündigungsfrist eine formale Vor- {rift der Arbeitsordnung niht eingehalten sei, und daß es daher angemessen wäre, die Verfügung zurückzunehmen. Das ift au gesheben. Daraufhin hat aber die Verwaltung der Zehe Bruchstraße am 22. Dezember die Verordnung für Verlängerung der Fahrzeit erneuert und zwar mit einer langen Frist bis zum 1. Februar, sodaß beinahe die dreifahe Kündigungéfrist, von der in der Arbeitéordnung vorge- s{lageren, eingehalten war. Auf diese Weise ist die Zehenverwaltung formell durchaus in ihrem Necht.

Was im übrigen die Seilfahrt betrifft, so ist dur< Normal- arbeitsordnung der sämilihen Zehen des Nuhrreviers die Arbeitszeit in der Zeche allgemein auf aht Stunden festgesetzt, aber aus\<ließli< der Seilfahrt. Schon lange Zeit hat sih< der Streit zwischen Ar- beitern und Arbeitgebern darum gedreht, ob diese Bestimmung auf- re<tzuerhalten sei. Während sür die große Mehrzahl der Arbeiter im Ruhrrevier seit langer Zeit eine cinstündige Einfahrtszeit besteht, sind bei einer kleineren Zahl Einfahrlszeiten von einer halben und dreiviertel Stunden vorhanden ; vereinzelt bestehen au<h längere Ein- fahrtszeiten no< als eine Stunde. Solange man si< ledigli<h an das Bestehende hält, hat au die Arbeiterschaft keinen Einspruch er- hoben; die Mehrzahl der Arbeiter ist willig darauf eingegangen, eine Stunde Einfahrtszeit seit Jahren sich gefallen zu lassen. Wo man aber die bestehende kürzere Arbeitszeit im leyten Jahre hat ändern wollen, ist stets der Einspruch der Arbeiter erfolgt.

Meine Herren, in dem speziellen Fall Bruchstraße hat die Arbeiter- schaft sih an das Oberbergamt gewandt und um Vermittelung gebeten. Das Oberhbergamt hat in durchaus korrekler Weise und auf Grund einer von mir bereits im Dezember ergangenen Weisung die Bergleute an die- jenige Instanz verwiesen, die nah dem Gewerbegerichtsgeseh für solhe Fälle eingeseyt ist, d. h, an das zunächst zuständige örtlihe Gewerbegericht,

waren, gehört, sondern find am nächsten Morgen direkt in den Aus- stand eingetreten, ohne die Vermittelung des Berggewerbegerichts an- zurufen. ;

Ich habe dem Oberbergamt aufgegeben, jeßt, na<hdem es #i< nit mehr um einzelne Fälle handelt, sondern vielmehr um einen großen Distrikt, wenn no<mals Anträge von der Gesamt- beit dec Vertretershaft der Bergleute eingehen, die Bergleute zunächst zu verweisen an das Plenum des Berggewerbegerihts in Dort- mund, wo sie vor einem Forum von einem NRidhter und gleihmäßig von Beisigern von Arbeitern und Arbeitgebern die gegebene Stelle finden, um eine Vermittelung vor einem Einigungsamt, das alsdann gebildet wird, zu finden. Ih habe aber weiterhin das Oberbergamt angewiesen, wenn dieser Weg niht einges<lagen werden folite, au

feine Vermittelung zur Verfügung zu stellen, wenn es um eine solche“

angegangen werden sollte. J< habe heute morgen den Herrn Ober- berghauptmann erneut in das Kohlenrevier gesandt, um si< zu orientieren, ob eine Vermittelung nötig ist und gewünsht wird. Ich bin felbftverständliG no< ni<ht in der Lage, heute über das Er- gebnis zu berichten; das wird vielleicht in einigen Tagen möglich sein.

Meine Herren, ih halte im gegenwärtigen Augenbli>, in dem wir erst vor der Frage stehen, ob eine Vermittelung eintreten kann und ob eine Vermittelung eintreten \oll, es für absolut notwendig, daß wir seitens der Bergverwaltung die strikteste Neutralität halten. Es ift undenkbar, als Vermittler auftreten zu wollen, wenn man nah irgend einer Seite Partei genommen hat. Ih möhte auch alle die- jenigen bitten, die ihrerseits eine Vermittelung wünschen, ih ebenfalls der objektiven Behandlung dieser Frage zu befleißigen, weil nur dadurch cine friedlice Lösung herbeigeführt werden kann.

Meine Herren, wenn eine friedlihe Lösung niht herbeigeführt werden follte, wenn es dahin kommen sollte, daß weite Kreise, no< erhebli< weitere Kreise der Arbeiter ergriffen würden, so würde das eine verhängnisvolle Bewegung werden, verhängnisvoll, meine Herren, ni<t nur für den Bergbau im allgemeinen, für die Arbeiter ins- besondere, sondern, meine verehrten Herren, verhängnisvoll für die weitesten Kreise der Kohlenverbraucher, für die weitesten Kreise der Industrie, welhe dadur< gezwungen würde, ihre Betriebe still zu legen. Auf jeden Kohlenarbeiter, der feiert, würden in sol<em Falle zahlreiche Arbeiter in anderen Industrien kommen, die ihrerseits zum Feiern gezwungen wären. Gebe Gott, daß das nicht eintrete!

Um 41/2 Uhr wird die weitere Beratung auf Montag 11 Uhr vertagt.

Statistik und Volkswirtschaft.

Die Sterblichkeit der Gesamtbevölkerung des preußischen Staats 1903. î A

Preußen hat im Jahre 1903 (1902) 370 341 (354 241) männliche und 337 609 (323 052) weibliche, zusammen mithin 707950 (677 293) Personen dur< den Tod verloren. Außerdem wurden den Standes- beamten 22 065 (22 463) Totgeborene männlihen und 17388 (17765) weiblichen Geshle<ts gemeldet. Die Zahlen des voraufgegangenen Berichtéjahres zeigen, daß die Summe der Totgeborenen 1903 eine geringere, die der gestorbenen eine größere geworden ist. Dhne Berüc>ksihtigung der Totgeborenen be- trägt die Sterbeziffer, auf 1000 am 1. Januar 1903 Lebende berechnet, für die Bevölkerung überhaupt 19,9 (19,3), für ihren männlichen Teil 21,1 (20,5) und für ihren weiblichen 18,7 (18,2). Vergleicht man dieses Ergebnis mit denen der früheren Jahre bis 1575 rü>wärts, von wo ab infolge der Standesamtseinrichtung eine einhetilihe Berichterstattung und Verarbeitung der Nachrichten über die Gestorbenen dur<geführt wurde, so hat 1902 die niedrigsten Sierbeziffern, hiernach die günstigsten das Jahr 1903. Zwischen 1875 und 1903 kamen für die männliche Bevölkerung Schwankungen von 28,1 bis 20,5, für die weiblihe von 24,6 bis 18,2 und für die ge- samte Bevölkerung von 26,3 bis 19,3 auf 1000 Einwohner vor.

Von den einzelnen Regierungsbezirken hatte Aurih in den beiden leßten Berichtsjahren die günstigste und gleihe Sterbe- ziffer: 15,5 auf 1000 Einwohner; sodann folgen für 1903 (1902) der Landespolizeibezirk Berlin mit 15,7, der Stadtkreis Berlin mit 16,1 (15,9), die Bezirke Minden mit 16,5 (16,3), Schleswig mit 16,6 (16,6), D8nabrüd mit 16,9 (15,7), Hannover mit 17,0 (15,8), Lüneburg und Wiesbaden mit 17,4 (16,7—16,4), Stade mit 17,6 (16,7), Cassel mit 17,7 (17,7), Düsseldorf mit 17,9. (18,3), Arnsberg mit 18,2 (18,5), Hildesheim mit 18,7 (17,4), Köslin mit 18,8 (18,1), Trier mit 19,0 (19,8), Koblenz mit 19,3 (18,9), Erfurt mit 19,4 (17,8), Boten mit 19,6 (17,4) und Magdeburg mit 19,7 (19,0). Ueber der

ur<s{niitssterbeziffer des Staats mit 19,9 (19,3) stehen diejenigen von Aachen mit 20,0 (20,7), Frankfurt mit 20,1 (19,1), Merseburg mit 20,4 (19,3), Côln mit 20,6 (20,5), Münster mit 21,1 (19,3), Stettin mit 21,2 (20,6), Sigmaringen mit 21,3 (22,3), Marienwerder mit 21,5 (22,0), Posen mit 21,6 (19,8), Königsberg mit 22,6 (21 8), Stralsund und Bromberg mit 22,9 (21,2 20,5), Danzig mit 23,1 (22,1), Licgniß mit 23,3 (23,4), Oppeln mit 24,2 (22,4), Gumbinnen mil 24,8 (23,5), Breslau mit 25,1 (24,4).

Eine höhere Sterblichkeit als der Staat haben demna 17 (15) Bezirke. Zu dieser Gruppe sind gegen das Vorjahr die Bezirke Frankfurt, Merseburg und Münster hinzugekommen; ausgeschieden aus derselben ist Trier. Bemerkenöwert ist noh, daß mit den günstigeren Zahlen der Landespolizeibezirk Berlin an zweiter und der Stadtkreis Berlin an dritter Stelle stehen, und day die Sterbeziffern 4a yer- größert haben in den Bezirken Bromberg um 2,4 (vom Tausend), Potsdam um 2,2, Posen, Oppeln und Münster um 1,8, Stralsund um 1,7, Erfurt um 1,6, Gumbinnen und Hildesheim um 1,3, Hannover und Oénabrü>k um 1,2, Merseburg um 1,1, Danzig, Frankfurt und Wieöbaden um 1,0, Stade um 0,9, Königs- berg um 0,8, Köslin, Bredlau, Magdeburg und Lüneburg um 0,7, Stettin um 0,6, Koblenz um 0,4, Stadtkreis Berlin und Minden um 0,2 und Cöln um 0,1, Diese Verhältniszablen sind kleiner ge- worden in den Beztrken Sigmaringen um 1,0, Trier um 0,8, Aachen um 0.7, Marienwerder um 0,5, Düsseldorf um 0,4, Arnsberg um 0,3 und Liegniy um 0,1 die gleichen geblieben in den Bezirken Aurich mit 15,6, Schleôwig init 16,6 und Cassel mit 17,7. Die höchste Sterblichkeit hat in den beiden leßten Jahren der Regierungsbezirk Breslau zu verzeihnen.

berg, Düfseldorf, Trier, Hildesheim, Koblenz, Magdeburg, Köslin, Potsdam und Aachen. Stadt und Regierungsbezirk Erfurt haben die Sterbeziffer 21,1, höbere die Bezirke Frankfurt, Münster, Merse- burg, Cöln, Stettin, Marienwerder, Sigmaringen, Posen, Danzig, Stralsund, Königsberg, Bromberg, Liegnitz, Oppeln, Gumbinnen und Breslau, leßtere 27,4

Bezüglih der weibli<en Bevölkerung bat der Landeëvolizei- bezirk Berlin die niedrigste Sterblichkeit, 14,3 yom Tausend: ihm folgen die Bezirke Aurich, Stadtkreis Berlin, Schlesirig, Osnabrüd>, Hannover, Minten, Wieöbaden, Lüneburg, Stade, Düfeldorf, Cassel, Arnsberg, Köslin, Erfurt, Hildesheim, Trier, Potédam, Frankfurt und Koblenz, bis Aachen "wit 187 zugleiß die durcþ- \{ntitlice Sterbeziffer des Staats exreiht. Ueber dieser stehen os dann diejenigen der Regierungsbezirke Magdeburg, Merseburg, Cöln, Posen, Steitin, Sigmaringen, Marienwerder, Münster, Königsberg, Bromberg, Stralsund, Liegnitz, Danzig, Ovpeln, Breëlau und Gumbinnen, wo die betreffende Zahl auf 23,3 steigt.

Vergleicht man die Sterbeziffern der einzelnen Regierungsbezirke mit denen des Vorjahres, so zeigt sh in 7 Bezicken eine geringere, in 26 eine größere und in 3 eine glei hohe Sterblichkeit. (Stat. Korr.)

Berufswahl der Abiturienten der preußischen höheren Lehranstalten. _ Sind die Angaben der in die Reifeprüfung Eintretenden über ihren künftigen Beruf au niht unbedingt maßgebend für die wirkliche Beruf8wahl, so sind sie es ia den weitaus meisten Fällen do<h infoweit, als sie die zutresfende CEinordnung in drei große Gruppen gestatten, nämli< in wissenschaftlihe, te{nishe und in sonstige Berufsarten, wobei selbstverständlich den „tehnischen“ und den „sonstigen" Berufen ni<ht etwa der Charakter wissenschaftlihen Lehr- betriebes abgesproen werden soll. Unterscheidet man diese drei großen Gruppen und die Zeit von 1868 bis 1903 in zwei Perioden 1868/1890 und 1891/1903, so ergeben si< für die Richtung der Berufswahl unserer Maturi sehr bemerkenswerte Verschiebungen, worüber die fol- genden Zahlen das Nähere veranscaulichen.

Von den preußischen höheren Lehranstalten mit neurjährigem Lehrgange wurden mit dem Reifezeugnis entlassen: i 1868 —1890/91 1891/92—1902/03 Der aut . 63 860 63 890 von Gymnasien L226 53 161 von Realgymnasien . 12 654 8 381 von DberrealsMulen. ... =— 2 348, Davon sind übergegangen R D bir eal- Ober- teal- er- Sina: gymna- real- e gymna- real- j : siasten {üler '* fiasten \<üler zu wissenschaftlichen Verle 8195 30563 «B26 9849 10/66 zu tehnishen Berufen 3,51 18,70 859 28,94 41,10 zu sonstigen Berufen 1454 5077 1835 42,57 48,34, Diese Verhältniszahlen, die ni<ht bloß die Richtung der ver- schiedenen Anstalisarten, sondern in gewissem Sinne au ihre im Bedürfnisse beruhende Ber.chtigung kennzeichnen, lassen durhweg etnen starken Wandel von dem ersten zum zweiten Zeitabschnitte erkennen. Der Grundzug dieses Wandels ist: Zurückweichen der reinen wissen- schaftlichen und Hervortreten der te<nishen und der sonstigen Berufe bei der Berufswahl der Maturi. Faßt man nämli alle Anstalten zusammen, so ergibt si, daß übergegangen sind von je 100 Maturi 1868- 1891/92- in dem 2. Zeitabschnitt 1890/91 1902/03 mehr (-++}), wentger (—) zu wissenschaftlißen Berufen 74,20 65,08 9,12 zu te<nis<en Berufen... . 5,80 12,29 —+ 6,49

zu sonstigen Berufen 20 00 22,63 —+ 2,63. E (Stat. Korr.)

Das im Jahre 1903 zum ersten Mal erschienene „Statistische Jahrbuch für den preußishen Staat“ liegt jeßt im zweiten Jahrgange, für das Jahr 1905, vor. Dieses Jahrbuch, das vom Königlich preußischen Statistishen Bureau herausgegeben wird, hat die Aufgabe, in handliher Form und gedrängter Kürze die Hauptzahlen der Statistik {nell und zuverlässig darzubieten. Während das seit dem April vorigen Jahres im vierten Bande vorliegende „Statistishe Handbuch für den preußischen Staat“ bei einem Umfange von 40 Dru>bogen, einem Preise von 5 46 und einer fünfjährigen Erscheinungéfrist nur verhältnismäßig wenigen zugängliß wurde und bis zu feiner Neuausgabe einigermaßen veraltete, bietet das neue „Statistische Jahrbuch“ einerseits dur< sein jährlihes Erscheinen die Gewähr, die neuesten Ergebnisse zu vermitteln, dur< seinen geringen Preis anderseits, in die weitesten Schichten der Bevölkerung des preußishen Staates Kenntnis und Aufklärung über dessen Zustände und Veränderungen auf politishem, wirtschaftlicem und gesell- schaftlihem Gebiete zu tragen. Es erscheint jährli<h Mitte Dezember im Verlage des Königlih preußis<en Statistischen Bureaus zu Berlin. Sein Umfang beträgt etwa 15 Bogen, sein Ladenpreis 1 # Der Inhalt des Jahrbuches erstre>t sih auf alle Gebiete der staatlihen Verwaltung, und zwar derart, daß alle die Gegenstände, die zum Geschäftsbereiche des Deutschen Reiches ge- hören, grundsäßlih ausgeschlossen oder nur auf Nachrichten beschränkt find, die zur Vervollständigung des preußishen Staatsbildes nots- wendig erscheinen. Die Anordnung des Stoffes entspricht im wesents lichen der des „Statistishen Handbuches*. Die Hauptabsc(hnitte des zweiten Jahrgangs behandeln: 1. Fläche und Bevölkerung des preu- ßishen Staates, 11. Berufs- und Erwerbsverhältnisse der Bevölkerung, 111, Grundeigentum und Gebäude, IV. Bodennußgung eins{ließ lid der Jagd und Fischerei, V. Bergbau, Salinen und Hütten, VI. die Industrie im engeren Sinne, VII. Verkehrsmittel und Ver- kehr, VI1I1. Bank- und Kreditwesen, 1X. Versicherungswesen, X. Brände, X1. Wohlfahrtspflege, X11. Gesundheitspflege. XTIT. Kirche und Gottesdienst, X1V. Unterrichtswesen, XV. Rechts pflege und Strafvollzug, XVI. Finanzen und XVIL. die gesetzgebenden Körperschaften. Die Einheit der Darstellung bildet zu-neist der Negterungsbezirk. Ein besonderer Anhang enthält indessen alljährlich in rwoechselnder Auswahl die wichtigsten \tatistishen Zahlen für die einzelnen Kreise, sodaß es mögli sein wird, aus der sh ergänzenden Reihe von Jahrgängen auch die Bilder jener in thren Hauptlinien zu erkennen. Während der Anhang des ersten Jahrgangs zunächst die Nachrichten über Fläche, Wohnhäufer, Haushaltungen und Bevölkerung nah Geschleht, Nelizionsbekenntnis, Gebürtigkeit, Staatsangehörtg- keit, Alter und Muttersprahe sowie über die aktiven Militär- personen nah der Volkszählung vom 1. Dezember 1900 nachweist, gibt der Anhang des gegenwärtigen zweiten Jahrgangs Nachrichten über die Bewegung der Bevölkerung i. J. 1903, über Anbauflächen und Ernteerträge im Durchschnitt der Jahre 1899 bis 1903 sowte über Einkommen- und Ergänzungssteuerverhältnisse im Durcbschnitt der

A4 ven & 9 N orTalie; V6 e f e hatte; _He FtiGe yeiontl d a Prettadst, Bat E F! iy > S NWESS E ri s vi gercötnlih hartes Sulz verfahren auf ber ede jrudchstrafße nicht y l i Se bur vie hier bestimmten staztlicer Ten Via-rgel einer

Jahre 1899 bis 1904 für den Staat, die Provinzen, Negierungss bezirke und einzelnen Kreise. Zwei Nachträge bringen in Ergänzung | des 111. und V1. Abschnittes des Jabrbuches auf Grund von Zahlen, die der herautgebenden Bebdrde erst in leyter Stunde zur Vers fügung standen; Angaben über die Vershuldungsstatistik fowie die Statistik der Aktiengesellshaften. Die Benuybarkeit des Werkes

das ‘in diesem Falle die Spruhlammer Wilten i, Die Arbeiter haben, als das Oberbergamt thnen den Nat gab, ih an die Spruch- kammer in Witten zu wenden, au ihre Bereitwilli,keit dazu erklärt; aber die Bewegung war bereits zu weit gegangen, und die Arbeiter zu dem Oberbergamt gesandt

Für die männl i<he Bevölkerung war wiederum im Regtierungs- bezirk Aurich die Sia etiser am günstigsten ; sie geitus 16,2 vom Tausend. Günstig erscheint sie ferner in denlenigen Bezirken, welche unter dexr für den Staat ermittelten Vei hältniszabl ae par sind: Minden, Landetpollzetbezirk Berlin, Schledwola, Osnabrück, Stadt- | kreis Berlin, Hannover, Lüneburg, Stade, Cassel, Wieöbaden, Arns-

palrrs ir ver ifier trl h: vahim fommen, zusere Gi eiten Chanea, nalen L Gi ommen î v A p A trt 6 Se r 01165 eut M H- Xorbflaungfan alten ginaurdigezangen fins “air fnóes E O gut fl dienten Jajabl vet Teteten ZE d 17d ï ed Me ta

r 4. nut m gt mt De: róttea MAGIO A CHTANT Ge Ca e | Sur f daé ehpraliente Loge on von Prápacaatenaasaltea roe vor haben ni<t auf hlejenlgen, dle Me Sirfcmmeateuer é 26 t, zal «em GÉatzegzentor ves Zane s 0

(Chi ia ver Dritten Beilage.)

Zermiaaczea étngetiójiet wide.