1905 / 22 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Graf von Posadowsky unterschied | soll den Me>lenburgern verwehrt sein, i< die Verfassung zu geben, | wo die Not der Landwirtschaft am größten ist, sondern da, wo die i, Die Konsumenten, die den Zoll tragen, müssen ihrerseits w ec Î t c i B e Î l a g À

_Abg. Dr. Pachni>e (fr. Vag.): zwischen seiner persönlichen und der staatsrechtlichen Auffassung. Beide | die ibnen paßt, wenn das allen übrigen Ländern gestattet ist. größte Fläche ist. habe natürli< bei meinen wieder ihre Preise erhöhen, um den Zoll bezahlen zu können. e

Auffassungen schienen mit einander in Widerspru ¿u stehen. Was Abg. Freiherr von Hodenberg: Fch Î

der Vertreter von Me>lenburg erklärte, war aber etwas anderes. Er | Bemerkungen nicht an die katholischen Verhältnisse gedacht. Frage, ob das Inland oder das Ausland den Zoll trägt, wird dadur 9 G &

verlangte die freieste Entschließung seiner Regierung, wann und wie Abg. Dr. Pachni>ke: Dr. Spahn hat zugestanden, eine Er- | entschieden, wie der Zoll auf den Weltmarktpreis wirkt. Bei günstiger zum cu en ci san ci 79 ® j

fle auf Verhandlungen zurü>kommen würde. Der konservative Ver- | weiterung der Zuständigkeit des Reichs sei zulässig. Ich akzeptiere | Ernte in Rußland, das Getreide exportieren muß, wird der Preis er un onig Î reu Î ein /

treter aus Me>lenburg meinte, das Reich sei niht zuständig. Im | dieses Zugeständnis, weil Sie bisher die Kompetenz des Reichs stets auf dem Weltmarkt gedrüdt, und dann fommt der Zoll gar nicht zur : ad anze cer

LUnde aber bleibt alles beim alten. Kein Mens<h würde bestritten haben. Der eine Vorbehalt, den er nur no< macht, ist der, Geltung, und unsere Landwirte haben feinen Vorteil davon. Im um- | N 22. B : : x ®

den Reichstag bemühen, wenn eine Abhilfe vom Lande daß die Anregung nicht vom Rei dürfe. Dieser Ein- ekehrten Falle wird unser Inland den Zoll tragen. Fe ge!inger der Li 1 erlin , Mittwoch, den 35. Januar

[l der Nei das Recht der Initiative Prozentsaß ist, den der Produzent von seinem Getreide verkaufen E : 1905

zu erwarten wäre. Die berufenen liberalen Nertreter haben si< an | wand ist aber hinfällig, wei 1 ) den Landtag und den Großherzog gewandt. Und die Antwort? Aus * auf dem Gebiet der Gesetzgebung hat. Haben Sie A gesagt, so desto geringer wird für ihn der Zoll. Die Landwirte haben dur dem Kabinett des Großherzogs kam die Antwort: Der Antrag wegen | müssen Sie au<h B sagen. Diese geseßgeber wer Aenderungen dürfen | ihre vorzügliche Organisation die Getreidezölle möglichst he< hinauf- (S(hluß aus der Ersten Beilage.) denn sonst Aenderung der Verfassung fei zur Kenntnis genommen, und vom Land- si aber nicht auf einen Bundesstaat allein HUS jonvenn u E E A M Sei e traaen auch A Ie C 04 ndigke h i N unterziehen! Daraus erklärt si< die Not- | unsere innere Kolonisation is eines der bedeut Uf was ein Staat in der Ver- | musjen. 7a em Inkrafttreten arifs wird aber wieder der x E \ eit, daß bei dem Entschuldungsversa : i ines der bedeutungsvollsten Momente. Der Sturm is au< vorübergegangen; die Herren haben ge- | ihm unterwirft, gewisse Bet Tbat E i tin, vet ius E i a 7 E en in Angriff genommen haben hei der Ansiede: / - ommission, dafür werden uns zukünftige Geschlechter noch dankbar

tag: Die Stände hätten von den Anträgen Kenntnis genommen, aber | abgesehen von dem jus prascipuum, i. keine Veranlassung, ihnen näher zu treten. Da bleibt uns do< nichts | fassung selbst erhalten darf, und das nur mit seiner Zustimmung Kayßenjammer kommen, unddann wer ie (rets) wieder zudem gleihen h daß di Mittel greifen. Jch bin bereit, mitzuwirken an der tehnishen Aus- sehen, daß die Voraussezungen, von denen sie ausgingen, nicht zu- | wendung je na< der Ausgestaltung des Verfahrens verschieden ge- | sein. Der A - | sein. er Anregung, die von einzelnen Herren an die land-

Ane n e m da N zu V Dec a n geändert werden darf. j ra Vel Loerii@att wid m omn D | y L, Ta va Uz L wirte ver|pra ei den Wahlen im ober, si< der Intere}jen ie ildung der Landwirt]|{<a\t und an wirtschaftlichen Organisationen da- rafen, sondern daß die deuts<e Landwi abi i der Bauern anzunehmen. Es erfolgte aber nichts bis heute, und wir Staatssekretär des Jnnern, Staatsminister Dr. Graf von | für. Um einen guten Erfay für die Armee zu haben, müssen wir Fleis zu produzieren frag A fähig war, selbft das | regelt werden kann. Weiter haben mi, glaube ih, die Herren au< | wirts<haftli< \hreiben 1905. Herr von Oergen sagte: Mischen Sie sich nit in Dinge, Posadowsky-Wehner: au< eine vernünftige Sozialpolitik treiben, um unsere Industrie- an diese Zeiten und i j bedarf. Ih erinnere Sie | insofern niht ganz richtig verstanden, als ih keineswegs einen d aftlihe Verwaltung auêgegangen ist, mal eine Reise in die Sie nihts angehen! Dieser Say ist juristis< und logis< nicht Meine Herren! Es wurden hier staatsre<tli<he Ausführungen | arbeiter gesund zu erhalten. Wir werden uns nah 12 Jahren roteder “i t 4 ih mache Sie gleichzeitig darauf aufmerksam, daß | artigen Gegensaß zwischen der Aeetcó smäßi R die Ansiedelungsgüter zu machen, stehe i<h sehr \sympathis< gegen- haltbar. Es ist laienhaft, uns die Kompetenz abzustreiten. Wenn man | gemaht, die ih, mit der Reichsverfafsung in der Hand, nit unwider- sprechen und uns dann vielleicht besser über die Zölle verständigen wir heute speziell Shweinefleis<h {hon in ganz bedeutenden Mengen | Vershuldungsgrenze k üen und der geseßzlihen | über, wie ih immer sage: je offener die Verwaltung alles kl o einwendet: Schu des gültigen Rechtes, so würden ja die Gesetgebungs- ; ; kônnen. exportieren, weil wir garni<t mal das ganze im Land gsgrenze konstruiert habe, daß ih die eine als empfehlens- | mehr sie si< einer Kriti g alles karlegt, je maschinen im Deutschen Reiche stillstehen müssen. Das Reich hat selbst- sprohen hingehen lassen kann. Der Herr Abg. Pachni>e hat A L ; is : : ze im Lande produzierte | wert, die andere als bedenkli< bezeichnet hätte, das ist iner Kritik dessen, was sie gemacht hat, unterwirft, um / ; behauptet, weil der Reichstag das Recht habe, JInitiativanträge Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten von Fleish au im Lande selbst zu fonsumieren vermögen. Meine | Ih habe nur gesagt: i , das ist nit der Fall. so besser und angenehmer ist es au< für mi; wenn wir au Ÿ Podbielski: Herren, ih persönlih glaube, wie gesagt, niht an eine Verteuerung mäßigen, and E < persönlich bin ein Anhänger der vertrags- | einen Tadel an dieser oder jener Stelle bekommen; S taa , antere sind Anhänger der geseßlihen Vershuldungsgrenze; | Tadel von dem hohen Hause do< nur in dem A , zu fordern

verständlich für das Recht hier einzutreten. Das hat selbst Herr von Budka L l k nicht bestritten, und auch Graf von Posadowsky hat Kompetenzbedenken | zu stellen, könne er aud Abänderungen der Verfassung bes<ließen “. Scbentbolbino, Ga il : nit mehr. In der Schweiz, in Nordamerika und sogar in den Motiven |} (Zurufe) „beantragen“, natürli! also de< bes<hließen, Meine Herren! Ich bin den beiden Herren Vorretnern wie auch gaben des A q fa E d der vornehmsten Auf- | verworfen habe i< die leßtere keineswegs. Beide können das d zu helf E sprochen haben, sehr nserer Landwirtschaft, also des preußischen | wollen Sie nicht Ten ; T7 DOA 1 UND du YETTENS in fol<er Tadel kann meiner Ansicht ; <t vergessen nur als fakultative Maßnahmen in | Verwaltung, au<h der meinigen, nur angenehm sein. nsiht nah jeder

des Gesetzentwurfs über die Einverleibung von Elsaß-Lothringen ist derselbe t R ; E ; Seba tat Auédrud gefommen Ueber das Pee Sfhulwesen in E E wm A e a Le E Ren, R O i r 20 ven suGliden t A E anregend zu wirken gerade auf diejenigen | Betracht kommen, d. h. ihre Festseßung hängt ab von dem E 22 das Volksshulwesen betrifft, so hat selbst | Der Reichstag hat das Recht, innerhalb der Kompekenz des | Boden bewegt und daß wir uns über die \{<webenden, für unsere ‘edbsle s B Le dae H R unserer Bevölkerung von | des Betreffenden, falls gewisse Vorausseßungen vlbien, die für thre Nun komme ih auf ein Moment, das unsere innere Kolonisation richtig! : , E : g!), das ist: Fleis<h und Korn. Zulassung vorgeschrieben sein werden. Der vertragömäßigen Ver- Bo E eal A E A oa Nur nicht kolonifieren rfen in einem Verbande! Ih möchte hier all die

ommi R L altem Leb fund ein Geistlicher gesagt, daß er nirgen in einem Lehrplan gefunden Neis Gesetze vorzuschlagen. Landwirtschaft sehr wichtigen Fragen in saliher Weise auseinander- : habe, daß in Geographie oder Geschichte unterrichtet werden müsse. | Die Kompetenz des Reichs beruht aber auf der bestehenden | geseht haben. Jh kann es nur dankbar begrüßen, wenn au der E E Rg A E E weiter. | uldungsgrenze wird entgegengehalten, daß sie mt lo H ; i inge, die der Herr Vor- | starke Wirkungen äußere wie die i a R R den i E , fragen : sheitert nit gerade oft edelung daran, daß wir auf dem größeren Grundsi ; ß nicht fommunale Abgaben zu erheben, überhaupt

Der me>lenburgische Landeslehrerverein hat sich bitter darüber beklagt, z h R ; ani t E daß 2 Gehälter der E in M id inter denen Kab Beamten Reichsverfaffung. (Zurufe links.) S L E E E N o redner angeführt hat, Dutzende von Malen {ho legentlih d zurü>stehen, da ein Lehrermangel Herr|<e. ie Regierung ist ja t 52) Qs er Lösung diefer vîitalen Fragen mitzuwirken. Denn je mehr in t E n gelegen er | muß i \hulfreundlich, aber sie set nur zu wenig bei der Ritterschaft durch, Mas ist die Besprechung Met, 5 unserem Vaterlande die Ueberzeugung Play greift, von welcher hohen Debatten im Reichêtage mir entgegengehalten worden, (sehr richtig ! A O bere<tigten Einwand anerkennen. Um keine | das Recht haben ihre Vorlagen werden a gelehnt oder so modifiziert, daß fie der Präsident Graf von Ballestrem s{<lägt vor, morgen um | Bedeutung sür das Staats cute die Landwi tschaft ist, dest h re<ts und im Zentrum) und ih komme nun zu den beiden i j u d verrichten, wird der mit der Entshuldung zu er- | die betreffend Mi ' Ritterschaft niht wehe tun. In den Finanzen fehlt iede lar, | 1 Uhr die Beratung des Postetats fortzuseßen. L D a M O Vordergrund der Diskussicn ftehenden Fragen, üb ; im | reichende Erfolg tunlichst zu sichern sein. Wir sind ja, meine Herren enden Mitbewohner heranzuziehen und daß wir auf heit und Uebersichtlichkeit; sogar eine Prinzessinnensteuer wird erhoben. Abg. Dr. Spahn bittet den Präsidenten, zu der alten Gewohnheit werden si, na< meiner Ansicht, Mittel und Wege finden, auf denen hon gesprochen habe: gen, über die ih gestern | wie die ganze Frage liegt, mangels jegliher Erfahrungen auf di / | der anderen Seite die Armenlasten und alles, was damit Dabei feblt es an feder Kontrolle über ihre Verwendung. Im | der Séhwerinstage 3 vrü@zukehren und morgen den Toleranzantrag 8 | wir wieder zu einer gesunden, fräftizen und, wie ih hoffe, blükenden M M e e zu der Frage der inneren Kolonisation und | Gebiete heute nur in der Lage, einen Entshuldungs v e N d uf diesem | znsammenhängt, zu tragen haben? (Sehr ridtig rets.) Ja Bereins- und Versammlungsre<t herrscht Willkür: das Reichsreht Dans qu v5 G Dieser Antrag betrifft cine der widtigli Landwirtschaft kommen werden. (Bravo! re<ts und im Zentrum.) heben v ih n “aae Ich möchte vorweg nur hervor- | Und da muß man sagen: Es geht der eine Weg, es geht L M, meine Herren, das hindert, glauben Sie mir! Ich für celité g. Dr. ; g r wichtigsten Der Herr Vorredner wird es mir nit verdenken, wenn i< im A A e ps a E Ee wie | Weg. Ih habe ausgeführt, daß die Brand binalide Aanbs@Waît Person bin allerdings einer, der eine Kolonie auf seinem Gute an n— t 0 7 I 1 Ï A » o erahte es für eine absolute | einen Entshuldungsversuh machen will bei geseßlicher Zulassung einer i N Ss, Ade L A O e: nur n n meinem Gutsbezirk! (Sehr

Auch in den wirtschaftlichen Fragen muß altes Unrecht gesühnt werden. | - ' l Das wichtige Iagdrecht sollte man den Gemeinden geben; dur den | ihn morgen auf die Tagesordnung zu bringen beabsichtigte. Es geht über mens<lihes Können hinaus, zu verlangen, von cinem Tage zum | die neuen Handelsverträge nit auf seine Bemerkungen über die tes zu sehr überwiegt, mit der inneren Kolonisati E &gte ation vorzugehn. der Sache erkennt, für diesen Versu eine Milli ' on Mark zur Ver-

Wildschaden werden die Bauern am meisten geshädigt. Das Fürstentum i) | en l F

Raveburg hat leine BersafsungstPmerzen auch agen RENataa het Ee oes e fo S nte ior Rg zu sollen. Aus diesem | deuts<e Handelspolitik näher eingehe. Ich glaube aber doch, immer habe, glaube ih, i i und verdient, daß man ein gute or afür runde ' em Antrage avzu]eyen. 5 7 s ; : 7 abe, glaube ih, im vori i i s : h unter! xe nd verdient ph E n tes Wort dofür ide bitte j, von V E, Cutabringen _ bei sagen zu müssen, daß die zur Zeit bestebenden Handcléêverträge G D E E Jahre speziell auf einen | fügung zu stellen. Ob aber der Versuch gelingt, ob und wie viel fommunaliter mit solhen Kolonien in irgend eine Verbindung zu mußten Sie (re<ts) si< von sozialdemokratisher Seite sagen lassen, | so lebhaft sein Interesse für den Antrag sei. Träte man morgen zweifellos auf Kosten der Landwirtschaft abges<hlossen worden find. habe an der Hand der N 2 es auf en Bezirk Stralsund, und | Grundbesitzer si dazu bereitfinden werden, das wifsen wir alle nicht E Entweder werden solche Kolonien im Anschluß an alte Ge- und daß Rußland für uns ni<t vorbildlih sein kann, haben die | no< in die Beratung ein, so werde diese niht auêreihend vorbereitet (Sehr richtig! re<ts und im Zentrum.) Meine Herren, diese : l Er tahweisungen in der Kommission bewiesen, | Wir ftehen eben vor einem unbeschriebenen Blatte. Eb 1. | meinden angelegt, oder es werden neue Gemeinden begründet, di leßten Ereignisse gezeigt. Am Sonnabend sagte der Abg. Stoe>er | sein können. j 2 L Empfindung herrs<t in landwirts<aftlihen Kreisen allgemein in welhem umfangreihen Maße ih dort Domänen ¿ur Aufteilung | haben wir ein Urteil ü P enfowenig | dann in bezug auf ihre öffentlich-rehtli inri r D wer dem Beifall der Rechten: Selbst Fürsten haben sih dem Kon- Abg. Rettich spricht sich für den Vorschlag des Präsidenten aus, fen benn bi ; L Ls trttt ¡jur Verfügung gestellt habe, und habe hinzugefügt, daß ih derarti ¿2 lrteil darüber, ob ein Versu mit der ver- | ausgestattet werd -re<tli<en Einrihtungen völlig neu stitutionalismus gebeugt. Was Fürsten getan haben, können au die | um die Etatsberatung möglichst zu fördern. Man habe ja lange Zeit Glauben denn ie Herren, die gerade ieser Ansicht immec zu Aufteilungen au no< weiter dur fb: ' ih derartige | tragsmäßigen Verschuldungsgrenze etwa bessere Aufnahme finden | ni ‘gestattet werden. Ich glaube, da ist der Herr Vorredner vielleicht me>lenburgischen Ritter und Gutsbesißer. Herr von Oerßen mahnte, | nichts als Schwerinstage Len, und es wäre nun wirklich an der widersprechen pflegen, daß eine solhe Bewegung, wie wir sie erlebt 4 biésos Sielle: doG d A - durchzuführen gedenke. Aber i< muß | würde. Es stehen si< die beiden Auffassungen eben niht in den nicht ganz genau orientiert gewesen über die Sachlage, wie sie die Stimmung gegen den Reichstag niht zu verbittern Die Zeit, daß man ernst an die rbeit ginge. i haben, künftlih in unserm Vaterlande entstanden wäre. Meine besi <ädli< E er Auffassung, daß die Domänen im Staats- | Sinne eines Gegensaßzes gegenüber, sondern beide Wege sind geei L wenigstens im Osten vorliegt. Der Herr Abg. Glaßel, der Abg. Dr. Spahn: Wir sind nicht so grausam, zu wünschen, daß | Herren, Sie sollten sich do H davon überzeugt halten, daß wirkli nur a S E dite gie (Sehr richtig rets.) | mit der Entschuldung einen praktischen Versuch zu A L etn sich auf das sehr interessante Gebiet unserer tneren orredner bitten, wenn er einmal seine Schritte | Vornahme zu veranlassen, bin i< meines Erachtens verpflichtet damit Kolonisation begeben hat, hat in einem Falle nit ganz rect. ' Er spra< von dem zunehmenden Grundwert. Ich darf es deutsch

me E nas sollten vas die Lion M eie MOrieter des Haus h tot A S mh | 2 icht verbittern. ‘3 vermehrt nur. die eihe der | die Mugteder D ause otarbeiten. nehme meinen Vor- | 5,5 ; ; t oriafei tofor S rf Sozialdemokraten und ershwert die Haltung derx Liberalen. Sie | {lag zurü>, hoffe aber, daß man in 8 Tagen für ihn geneigter Re Num, Me Erkenntnis der Shwierigketten, bietet Nee MEAN nah dem Westen lenkt, Halt zu machen in der Provinz Sa@hs j zühten Sozialdemokraten dur< Ihre (zu dem me>lenburgischen Ver- sein wird. die Veranlassung zu dieser Bewegung gegeben a (Sehr richtig! sh die dortigen Domänen anzusch Y S sen und | festgestellt wird, ob man si von einer Entschuldung in der von mir ü Nertreter Schluß 51/4 Uhr. Nächste Sizung Mittwoh 1 Uhr. *<ts und im Zentrum.) Meine Herren, das ist ein Moment, das hat nit der Domänenbesißz A Staais L E pr M angedeuteten Weise überhaupt einen Erfolg versprehen kann E O M Wert, der heute bei den Städten so t rovinz Sachsen sehr Es ist au erwähnt worden, daß die Rheinische O Ee Eo n VOE Nano i h , daß die Rheinische Landes- | steht leider niht im richtigen grund gezogen wird,

treter) Weigerung! Es ist in der Tat Zeit, daß die ih immer wieder hervorheben muß: es ist keine künstliche Bewegung. 4 5 gung befru<tend auf die ganze Entwi>elung unserer landwirtschaftlihen | bark sih der Sache gegenüber ablehnend verhalten hätt Dief e. tese

Me>lenburgs das konstitutionelle System einführen. Einen dahin | (Postetat.) zielenden Antrag stellen wir jeyt nicht, aber auch ohne die Probe Meine Herren, sie ist entstanden unter dem Dru> der Verhältniffe, Betriebe gewirkt? Ich gl N dv! gewir < glaube, diese Frage wird unbedingt mit Ja | Angabe if in dieser Allgemeinheit niht zutreffend. Die Rbeinische

tier Am fe edes de ce ior Namen des Fciglangser Preußischer Landt g di Bere ieses dee uer Riklng bin nis saar fe Ÿ Meine Herren tbm

ausgesprochen hat. Es muß eine aufrihtig konstitutionelle Verfassung andtag. Bewegung nah dieser oder jener Richtung bin nicht sympathisch ift, Mot ; 0 f GuoTant triogt O E ete Ginzel gewalt R dle L m D pat fi in einer Weise Haus der Abgeordneten. sie do< immerhin nicht eine künstliche, sondern dur< die Macht der M Meine Herren, ich möchte weiter den Herrn Vorredner darauf hinweisen, | liches Interesse entgegen. Sie war indes mit verschiedenen Einzel:

anten, die ih in einer volitishen Verjammlung selten erlebt habe. 124. Sigung vom 24. Januar 1905, Vormittags 11 Uhr. Tatsachen entstandene ist. (Sehr richtig! re<ts und im Zentrum.) E Ui der kleine Mann nit in der Lage ist, si zu jeder Zeit die | heiten des ihr vorges<lagenen Verfahrens nit einverstanden so 3 B R ils ben Mon id E tve VEle aut e dée

Er behauptete, daß ver Abg. Büsing sich zurü>gezogen habe. Hier (Bericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.) Jch glaube, daß beim Abs{luß der neuen Handeléverträge die Stellung e<nischen Fortschritte, die auf allen Gebieten der Landwirtschaft ge- ni<t mit dem von der Staatsregierung angeregten Gd arfen des von 34 f für den Morgen mehr, dann würde vieles anders in der

i ? der jezigen Regierung den Vertragsstaaten gegenüber immer N zu s zu machen, wenn er nit von den größeren | Bildung von Jahresgesellshaften der Entshuldungsshuldner Dem l al Sia uin, p I

gern lernt und an ihnen ein lehrreihes Beispiel vor Augen hat die Rheinische Landesbank, vom landwirtschaftlichen Standpunkt aus a d L A a U Ä Lu A

; ationen na eser Richtung

handelt es sih niht um einen direkten Antrag, sondern um eine Er- ; : E ; Kr innerung an den Bundesrat für eine Verpflichtung, die dieser seiner Ueber den Beginn der Sißung it in der gestrigen Nummer | eine sehr schwierige darum gewesen ist, weil man in den Kreisen der < die Landwirtschaft stark hat. (Sehr richtig! re<ts.) Wollen wir im Osten, wo wir oft einen | au nicht ganz mit Unrecht, widersprochen ; sie sagt, daß ein Mann, der | hin erfolgen, damit man kl weil m < ni< Unrecht, w hen ; fi Mann, j Da an klar sieht, und i< warne, {hon heute

Zeit übernommen hat. Der Abg. Herzfeld sprach die Hoffnung aus, | d. Bl. berichtet worden. Regierung erkannt hatte: wir können solche : j / . r Mie Wahlkreise {u enen ete, er e M4 uin s Das Haus seht die zweite Lesung des Staatshaus- | hena@teiligenden Verträge, wie wir sie heute haben, nicht aufrecht nit so vorgebildeten landwirtschaftlichen Kleinbesitzerstand haben, mit | im Norden bei Wesel wohnt, und ein Mann bei Kreuznach, die si haltsetats für 1905, und zwar die Spezialberatung des | erhalten, wic müssen vielmehr zu Handelsverträgen kommen, in denen der inneren Kolonisation vorgehen, so können wir es gar nit zugeben, nicht kennen, können nit genofsens<aftli< zuf : b I e Le, de oie llibliäen Lerblliniffen ddt fo vertea daß die Kleinbesizer führerlos nebeneinander leben, sondern ih | denn fie können si< gar niht in ihr / L tüte gebraht werden, | denjenigen Herren, die mit ländlichen Verhältnissen midt fo v d i en Verhältnissen übersehen. | sind, do< sagen zu müssen: auf dem Lande ift Mala

: DEIN' S L E É Z n von b Schutz g wäh d P nalkred b ah da S < < Ait A a Sa S Lid attet s t S daß Etats der landwirtshaftlichen Verwaltung, fort. unserer heimischen Landwirtschaft ein befjerer ewährt wird, n wu it E Nacen La A I “beten: des landw Dee iden Etats 2 icikan S I d uns R Dieb als bisher. (Bravo ! re<ts und im Zentrum.) Ueber das „Wie“, habe dies {hon ausgesprochen ih halte es für dringend notwendig, Ho entlich werden die Meinungsverschiedenheiten über derarti un g b - Wir als Minderheit müssen uns au gefallen lassen, daß die eine Herren, en wir uns ja in den fommenden Wo>ten no< daß mit der Aufteilung im Osten die Bildung von Domänen auf die Einzelheiten der Ausgestaltung fich beseitigen lassen Eb \ ite N n i O E i O E : en Wo a nos atis Bis i din : L : 2 le No U L Uan e ift, ird ° les ete 9, E E heißt einfa, der Mann bekommt nur soviel Personal mein S rren, werd Staatsverwaltung imm nen Dru> ausüben kann daß fi n wie Rom an einem Tag baut worden w auch d & age an redit a noch annähernd wenn es notwendig ift ass Hypotheken

t also selbstverständlich, daß der Abg. Büsing die Sache in Fluß zu verseßer 2 Bl e ps gp t (C hu fra du <s ß müfff ip i i i a ) S g | ) brad hdem gottlob, wieder in den Reichsta omm Entwi>elung gleiht einem Eilzug Angriffen aus8ge]eß Hand geht. Ich gebe zu, daß der Herr Vorredner Recht hat, wenn | von Landwirtschaftsministern si< mit der Frage zu befassen haben e cites be S fatibfie ‘M t t j (che E ; n Y h h h B < use u E n w Iw < < ' en Vcomente, we es die ganze Lant wirts

Wenn Herr Herzfeld saste, die Verfafsungéfrage sei eine Machtfrage, bessere Zeiten abwarten. Dle gane Sscbwindigkei Î s w n Wech u Zu < wir mussen so deutet dies darauf hin, daß die Verfassung, die er will, mit | der auf fals<hem Gleise mit großer Geschwindigkeit dahinbraust, und wir | yon denen der Herr Vorredner gesagt bat, daß fie a cINngis sagte, ih h er sagte, zôge einen sehr langen Wesel auf die Zukunft, da i aber wir müssen die Entscheid Œœ sie am Weihna : be \ Entscheidung zum Wohl unseres Grundbesißzes, | { i i B , aft von der Industrie scheidet. Meine Herren, dort lie i : j gen die Ver-

Gewalt durhgedrü>t werden foll, was ih do< für sehr bedenklih | sehen den Lokomotivführer nicht, der re<tzeitig bremsen läßt. Graf : s i : Gewalt e och einige Worte zu den Bemerkungen des med>len- | Krone poto m ertint, die Regierung sei nit agraris, denn sie habe | n ingen und den artigen Kindern beschert werden follten, f f 100 s ä i i füllung gehen werden; ih werde wohl no< manches Wort in der Sale da Y La! gesprochen hätte. Meine gestrige Rede follte gleidh- namentli des bäuerlichen, durhführen, denn das, bitte ih, vor allen | häl i i ur ein Wegweiser für die Zukunft sein. Und ich kann nur wieder- | Dingen si vorzuhalten : nit bestehende Latifundien sind für uns fo O Ae Do MiR ne e be E e j n nur fagen, daß bei der Landwirtschaft

burgischen Bundesbevollmächt Bei der Rechtlosigkeit der | die Kanalvorlage eingebracht. Sehen wir sie uns an, wie sie aus der

E n More ns niht so \{hroff Name uit Zuiimmens bet Mera „Fergusgoumen lo reden, no< manche Anschuldigung über mich ergeben lassen müssen. (Heiter- d

ntwort erwartet, zum 1 önnen wir wirklich feinen |tarkeren eweis für die Agrarierfreundlicte : ; - ; S: olen: i bin d ; , wir G ) y i

persönlichen Angriffs enthielt und von idealem Geiste getragen war. der Regierung finden. Der Appell des Grafen Praschma, daß die Genossen- keit.) Aber, mine Herren, darüber sollten die Herren do< nicht im im E E e ¡ti einer gesunden Aufteilung gefährlih als die Latifundien, die \ih bilden aus dem Zusammen- | do \{ t viele bi

Abg. Freiherr von Hodenberg (Zentr.): Ih muß erklären, | schaften sich mehr der Landwirtschaft nähern möchten, stimmt \{le<t Zweifel sein: wir haben heute tatsäcli in der Lantwirtschaît füten if, 0 , wenn der aat im Besitz von Domänengrund- bru< Tausender kleiner Existenzen. (Lebhaftes Bravo! rets.) | (Hei on reh viele hierbei re<t arge Ba>pfeifen bekommen haben!

daß wir den Gegenstand der Interpellation nicht dafür geeignet halten, | mitdem Bestreben, mit Hilfe der Kornhausgenossenshaften den Handel von eine ganze Reibe von Betrieben, die absolut unproduktiv find. (Sebr e ist, über deren Anfteilung er eigentlih zu jeder Zeit zu ver- Darin liegt die große Schwierigkeit, die große Gefahr unserer a i (Heiterkeit) Ich möchte immer sagen: wir wollen in der Landwirt-

daß der Reichstag dazu Stellung nimmt. Mit großer Genugtuung der Landwirtschaft autzuschalten. Nach den Erfahrungen, die man da ge- | richtig! re<ts und im Zentrum.) Aus dieser Unproduktivität müssen fügen vermag. (Sehr richtig! re<ts.) Um nicht davon abhängig zu Situation. ganzen | {aft in unseren einfahen Verhältnissen bleiben, wir wollen, we

haben wir von der Erklärung des Staatssekretärs Kenntnis genommen, | mat, bat man si<h do< wohl davon überzeugt, daß man den Handel | wir sie aber überführen zur Produktivität (Zuruf links: Aber wie?! sein, ob der einzelne größere Besigzer aufteilen will, i L angeht, möglihst wenig Kredit in A / en, wenn es

namentli von seiner Betonung des förderativen Charafters des | nit ntbebren kann. Meine Fraktion ist gern bereit, alles zu unter» | L | t d . (Zuruf : SEREL DIC t jur reten Zeit den Grundbesig ver , müssen wir uns Der Herr Vorredner sagte, die Mündelsicherheit der Pfand- | ei i Bei \ A E N N Q Le

Reichs. Der Standyunk von 2 a Q on B stüßen: wm E [andwirtshaft"Ge Meilen Pen “e e R dingt gi E aen a ga e i Rd des a L O L rundbesiz verschaffen, und das geschieht, indem | briefe wird leiden, wenn die Aundscba/MUNS des Entfchuldung an Da y Di stehen und E e erhalten, daß wir jederzeit gute

und den verbündeten Regierungen er reuliherweise verlassen worden. ie Entshuldung des Grundbesiges ift eine sehr wichtige Frage. Zm avitals besizt die Lan wirtschaft nicht. eim Kapital erleben wir : nehmen. Ja, meine H ; 2 - 1e Bürger unseres Vaterlandes sind.

rr ü at uns heute sein olitis<es Testament ge- roßen und ganzen sind die Zahlen nit ershre>end, es find 31 °/ C : R Es ¿Df ; x r : : 1_ Meine WETFEN, das sind solche kleine Knüppel, die der N - N i: :

He h \ p : g groß ganzen | bie. E beste Entshuldung L E O d fgr E E eine d t N u M e ih A Z noch dazu übergehen, einzelne Punkte, in denen ganzen Sache in den Weg geworfen werden. Wir haben Äfiwailes ; E (M der Herr Vorredner wegen meiner gestrigen Bemer-

ie Nabbarstaaten einen hohen Zoll auf 19re rodukte legen, nend ni<t ganz rihtig von den Herren Vorrednern ver=- | gar ni<t die Absicht, Pfandbriefe auszugeben, sondern die Land- a e bte I R 7 a d sagte: ih sollte bei all nicht generalisieren, so kann i< ihm nur

geben. Er verlangte irh tene E E Meaiens [er die aue M e NR E Man scheint d Ane E Hat er an das preußis<he Bor ild dabei gedacht : 2s fann man | Sparsamkeit und gute irt d an scheint die Absicht zu haven, F x E T : i : E E: \ \ Sarenze einzuführen und die Wertminderung des so ist der Fabrikant {nell bei der Hand, jenseits der Grenze eine standen bin, zu besprehen. Zunächst betreffs der Entshuldung. Die {aft der Provinz Brandenburg will eine Million aus i N Parlamentarismus befindet si< auf absteigender Linie, und da | Gutes aus öffentlichen 1. Heiterkeit links.) Herren geben mir Recht, wenn i< billige Zinsen und mögen nehmen, über das sie frei act aus ihrem Ver- | erwidern: ja, wäre es nur ein einziger Fall! Jh habe mich im übri follte man den guten Kern der alten ständishen Verfaffung au®t- pes künstlich heruntervelGen n eh e aa Men E Meine ‘Herren, das können wir in der Landwirtschaft niht, wir sind / e frei verfügen: kann, um daraus Darlehne | bemüht, den Fall gar niht genau zu besreiben nta ü 7 en wir ie Hand bieten. Sollten die ; 5 „F 5 ; : : ' mir nt cinen Teil der heute vorgebrachten Klagen vollauf berechtigt. Be- | Landschaften sich e m d E Mee es lo ist zu Si A Ind Dn ; A E eo E E E L E E Sie E je E Sie uns; denken Sie immer daran, daß | treten, das hat mir fern gel t i ] ( tündelsicherheit no ausre<t ¿u tr alten 1. S 2 / cie g i á um. gebe zu, daß | wir irgend einen We inten müssen; ni j i R R : egen; nein, meine Herren, es h Konservatiêmus*, die Graf von Posadowsky gab; er gab damit der tehe auf dem ndpunkt, 4 i ivität des F tine no< s{<nellere Tilgung erwünscht wäre ; aber, meine Herren, ob | wirtschaft lehnt sich A E rien L ls es heißt, die Land- | nicht um einen einzelnen Fall, sondern um eine crundsägliche Auffaf E Me eb En Mitter S lex u and E Tilt mäânen , e ne Kolonisation, in einem so weiten Maße | Bodens muß das Ziel sein, welches wir uns vor Augen halten. ' rbusen des Staates, um billige Mil | Es entstehen in der Presse alle Augenbli>ke Fragen, die auf s E ehre. diese Ritterschaft sich ihrer Verantwortli eit voll bewu wie mögli< erfolgen ) 1 ; ete 2t de Si : i E aan k z ' erfôn- ist, lasse i< dahingestellt; ih will wünschen, daß sie niht dur teilen, sondern au< die Gemeinden in einen entsprechenden 08D Produftivität pte, pas bedenken, daß die Amortisation, die wir jeyt bei den hier eine Verpflichtung des Staates vor, dem mittleren und kleineren | ni ; : J bedauere, daß man mit der Aufteilung | Bodens gehoben werden, wenn der Entgelt, den der Landwiri ff F“ haften haben, 564 Jahre und mehr dauert. Sie ist denn au Grundbesiß zu helsen und ihn vor dem Unterga b nicht dementiert, dann kommt ungefähr die Baueraweisheit : es steht ge- Au< in der me>lenburgischen Ritterschaft ist man sich in weiten | der Gemeinkeit | t gang zu bewahren. | s{rieben, darum muß es wahr sein! Dieser Ansicht folge ih nit; Kreisen der Gefahren, die ibr drohen, bewußt. Eine von diesen ist das | Gemeinheit hat sozial ausglerzen O MARE, den Bas die shônsten Rezepte gegeben werden, wenn {ließli die ganze Arbeit, s hierauf nit weiter eingehen. Daß eine Verbesserung erforderlich In der i Kolonisati laube i e die Press geste erden, son werden : E S E ç val 2 t nneren Kolonisation, glaube ich, i ; ; ; : Ydel deutsher Nation in der me>lenburgi! alles das, was in den Boden bineingeste>t worden ist, nicht lohnt, 19 st, ergibt ih schon daraus, daß jet jeder sagt : wer weiß, ob ih, meine | Vorredner niht das \ 14 M Zwis 2 Very speziell der Herr | zu erscheinen, i< bin mein eigener Mann, ich denke für mih und habe seiner Aufgabe bewußt werden, aus sich selbst heraus die beute laut i Die x G 2 der Da tue0 her Meme en E, M He “M < nit d dem (Sehr richtig! re<ts.) Nach uns enkreditgesep vor Augen | nur dem hohen Hause natürli als verantwortlicher Minister auch U 2 ; . ir haben |<on bor zwei Jahren einen Antrag ge tellt, der eine erren, i ann au<h ni ganz der von de richtig! rets. a< unserm Einkommensteuer 2 s Abg. Dr. Spahn: Die Aueführungen des Abg. Pachni>ke über die | wies Sÿlusses der Session n E az auerns ng fam, | daß F ur Zeit leider no< niht die Möglichkeit, vie E C iationdilen eta es Grundstüken, die zur Aufteilung in Rentengüter | aber ih lehne es ab, unrichtigen Mitteilungen, die în der Presse er Zuständigkeit des Reiches zur Erweiterung seiner Kompetenz können | auf den vir ggr Wmf leistungHsähiger Baue E erträge betrifft, dur diese beabsichtigte Erhöhung der Zölle eine wesentliche außerhalb der Besteuerung zu lassen; hoffentli< wird H E Goa 000 ea a E sich au bei dem Kredit von | s{heinen, mit Dementis entgegenzutreten (Bravo! re<ts), denn es wird aaten die Verfassung geschlossen haben, ist allerdings die Möglich- | so hat der zweite ! | Berteuerung der Lebenshaltung der Bevölkerung herbeigeführt Hinsicht bald eine andere Regelung in Aussicht genommen; wenigstens | um die Spive, d. h hz éi y N ima soll nue | bo ker aue daran o geveutelt uns immer nocv ewa gesucht keit der Erweiterung gegeben. Îus diesem Verhältnis ist die Wirkung der Zölle- für die fleinen M genau die | werden wird. Ich will niht auf die so oft Mas , d. h. um das, was über die Hypotheken hinaus bar Also darauf lasse ih mi nit ein, und ih glaube, wenn weite Kreise De E. ! 1g | gezogen, wie jezt der Finanz- age eingehen, ob und inwieweit der Getreidezoll den aßnahme mit Nachdru> ei ! : 2 i diesem Gebiete fouverän sei. Der Abg. Lieber hat allerdings minister in e ; | I Frag ngehen g L G hdr einzutreten (Bravo! re<ts); denn das, | sih immer denken: zunächst wird im allgemeinen die Hypothekbelastung der Presse, die sih heute sehr groß fühlt il : tiese Erweiterung au< als mögli zugegeben aber niht, daß die Regierung noh keine Auilunst geben, m mien ug alto pes daß i hofe, daß unser Vaterland für die Zukunft das in der hinzudrängen. Ih glaube, es haben die H ' , weil sie einfah den Be- Vertrag abgeschlossen ist. Der eids- , | i . e aben die Herren das trat folgen fönnte. Der Abg. von Hodenberg warnte die me>lenburgische faniler sagte, daß die lange Frist der Handelsverträge der Industrie | Hauptsache zu produzieren vermag, was unsere Bevölkerung an Lebent- Îun in der Budgetkommission zu tage si< die Situation D ales im Wect igt un etwas mehr, als die Hypotheken betragen. | falen —, dann würde diese Macht sinken und die Presse würde zu E das dre ht dabei an die konfessionellen st an si iît gar kein Vorteil, sondern erst | mitteln nôtig hat. (Sehr richtig !) Meine Herren, ih erinnere S! Besigers, der si< der Entschuldung unterziehen möchte, | ist es, die aus O E E N Va an A pu Faktor werden, der sie sein soll: nämlih das Organ gewisser ; Ï / zt da 2 nfessionelle } x Ve die j t i ( l, der einen integrierenden reise und gewisser Parteien, das vorurteil dritik ü d Die Art, die katholis NVerhbâäl t t das nicht d l ift N : ' cilsfreie Kritik übt an den rag hat. Die Art, wie die ‘atholishen Nerbältnisse dort geregelt Ist das nicht der Fall, so ist die lange Frift sogar ein achteil. Eine worden bin. Ich erinnere die Herren nur an das \{<ône Wort, das F derjenige, der in eine Entschuldungsoperation eintritt, durch die | vielleicht : ! ellei<t gedacht : man wolle das ganze Gut damit ankaufen; das ist | Das ist mein Wuns, und tas war die Grundlage meiner gestrigen

i ; und überhaupt ni<ht in einem auch nur annähernd richtigen Verhältnis zum Reinertrag. Wenn das wäre, dann wären wir in der Landwirtschaft wesentlich beer daran. Wenn heute mein Grundbesiy für den Morgen um

do< eigentlih nicht erwarten. Ih meine, uner ganzer moderner | eine VershuldungsgrenzÒ | a Mitteln zu erseßen. Das würde nur den | neue Fabrik zu eröffnen. (Sehr gut! rets. iok ohe Amortisali j r 2 bauen. Auch ih finde nicht alles in Me>lenburg \<öôn, sondern | bo<bringen. Dazu kônn mortisalionsraten als die Grundlage für eine Ent- | lu Entschuldungszwe>en zu gewähren. Meine Herren, i< rihte an | den Vorwurf machen kann, i< wollte irgend jemand pers f | / e irgend jemand persönli zu nabe merkenswert ist mir die Ausdehnung des Begriffes des „wahren fragen, ob die * i L ] h Standpunkt, daß die Aufteilung der Do- | er sagt: niht Zölle, sondern nur die Hebung der Produkt L Ih s zu erreichen sein wird, ist mir sehr zweifelhaft, und weiter wolle i j j r i 1 i zu bekommen. (Gr F 9 ; i sollte. Aber man muß niht nur auf- | mte den Herrn Vorredner fragen: wie t (Große Heiterkeit.) Nein, wir glauben nur, es liegt | liche Gebiet hinübergespielt werden, und wenn der betreffende Minister BVerlust der politischen Selbständigkeit zur Einsicht zu fommen brauht. Zustand bringen. I uere, á i seiner Zeit so ras< vorgegangen ist, die | seine Produkte erbält, dauernd sinkt? Meine Herren, es mögen uns meiner Ansicht nah der Umgestaltung dringend bedürftig, do< will | (Lebhaftes Bravo rets.) d e i Mei Eindringen fremder Elemente aus der Plutorrele i E Gre bezink dürfen die Kolonien p gelt E j nn ih bin der Meinung, ih habe niht vor dem Forum der Preffe en Ritterschaft jolite N ir- mit inneren ‘olonisation ni weit fommen. E L i Ki ; ; w Q I nder od ; : t muß die Landwirtschaft zu Grunde gehen oder Kindetkinder je das Ende der Operation erleben werden. | gehabt. Dieses Gesey gibt die Möglichkeit der Ablö ge gewordenen Wünsche zu erfüllen. [hon j r sung der | Seiner Majestät von dem Rechenschaft zu geben, was ih tue; der Session nicht mehr zur Verhandlung fam, daß | Herrn Norredner geltend gemaŸhten Auffassung beipflichten, i : richt obne Widerspru bleiben. Durch die Art, wie die Einzel- | Staatsfonds ges Reichskanzler aus denselben Zahlen über Êtreifte habe i als Landwirtschaf gestrei als Landwirtschaftsminister die Verpflicht Î aber ni<t die Folgerung zu ziehen, daß das Reih auf | entgegengeseßten Sc{lüfse j ; \ pflihtung, für eine solhe | ausgezahlt werden muß. Das ist ein großer Unterschied. Sie müssen | si zu meiner Anshauung bekennen würden, dann würde die Macht iner Etatsrede, Ueber die Handeléverträge kann | Preis der Lebensmittel beeinflußt, i< will hier nur betones meine Herren, is das beste Mittel, auf eine stärkere Amortisation | so groß gewesen sein, daß der betreffend Besi : diese Grweiterung auf einen Fnitiativantrag des Reichstages hin er- bescheiden, bis der österreichische ; reffende Besiger si zum Verkauf ent- | treffenden vor ihr Forum ladet, wie einst die heilige Fehme in West- Rüutershaft, sih ihre Selbständigkeit niht nebmen zu lassen; ih | nügen werde. Die lange Fri i it ga! orî i Qn isie | bann, wenn der Inhalt der Verträge für die Indußrie akzeptnbet f | daran, wie 1 seinerzeit mea Slcis@verienering bcjdun M t ganz - flar-- gemaqt. 5 ifi. bo uweifellos, bay | Tel der, gesonderten 9 Sit bildet, b s Auslantsabsaßtzes vermehrt die Konkurrenz im i ile d De Vers<uld E onen et, bezahlt wird. Sie haben | Sachen, aber die Person aus dem Spiele läßt. (Bravo! rechts.) e ungs8gren " i< erwähn grenze eine erheblihe Beschränkung in der Verfügung | jedoch nit zutreffend, sondern es handelt sich nur um den die Hypo- | Ausführungen, und ih möchte den Herrn Vorredner nur bitten, davon

nd, entspricht nit dem, was in unseren Wünschen liegt; denn die | Verschlehterung unsere L e roß herzo0s gel De R Le E die Preise herab ur e ge AOE mir entgegengehalten wurde i< glaube, lbs. fet einung foll diee Regelung in der Bersassung ware abnsinn, wenn ein Polititer die eutung der Land- | einmal an anderer Stelle —, mein Weg wäre mit den Lichen einen Besiy auf si< nimmt. Dagegen muß er natürli etwas | th i zee e 2 : L eken überstei i ; ; samte Volkswirtschaft verkennen wollte. Wir | Säuglinge, die nit mehr ernährt werden knmter, gepflastert. (As F intaushen, was ihm na der einen oder andern Richtung hin eine Ih Li A Len Vorredner und all den Herren vollständig ale vate eln s ay Sthahfimume fein e aa Gde t ein ganze aylkämmerlein von solchen Sachen hier

ied ie Wei mte, Lenden, aher r 0 ia wünschen alle die Blüte der Landwirt|<a!t, aver wir geben in der l E {nell . ; die Säuglingf ellere Abbü ' t. Zurufe links : Essen denn die rdung seiner Schulden ermöglicht. Wer würde ¡ustimmen: d'e Regelung der öffentlich-re<tlihen Verhältnisse für | um mi liegen; ih könnte ihm aus dem leßten Jahre eine Reihe

ob die Zollpolitik der Landwirtschaft diese Blüte dauernde große Heiterkei je größte Wirkung der Zölle ist nicht da vorhanden, au Fleis?!) (Séhluß in der Zweiten Beilage.)

egelung ift in die Hand des Großherzogs gelegt, von dem alles ab- Nach unjerer

bângt.

erfolgen. h h Abg. von Oldenburg (dkons.): Ih bin mit einem Sah des Abg. Pacbni>e vollkommen einverstanden: Warum foll den Medlen- | Frage auseinander, burgern das verwehrt sein, was allen übrigen gestattet ist! Warum verschaffen kann. D