1905 / 29 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

: i , öhen würden, während jeßi die Es ist selbstverständlih eiwas anderes : : um die Berggesetzgebung der Zuständigkeit des Reichs zu überweisen, Ge E E “anz außerordentlich zurück- séeidung, die, getroffen ift, diet S S, ver Ent- ftrosien E 4 ee Dl, alu anv er reli wie ie würde man, glaube ih, nur die Aktion, L E e pes per ist. Die Zahlen, die der Abg. Wellstein vorhin Ihnen E immer das tun, was die vorgeseßte Behörde bes ECofién Tee echte, die droben hangen, un 5 d den Zweck, den man dort ernstlih verfolgt, e ; - vat beweisen ja gerade, daß die übertragbaren anz etwas anderes aber ist es, ein Gutachten ab ü i Sterne selbst.“ x t, Königlich | 0ern N O geit binaus\@i art, hört! in der Mitte.) Meines | vorgeführt hat, 5 d andere noch zu treffende Ent i: en abzugeben über eine | Staatskafse bringt, aber j ; : os as Abgeordnetenhaus tr vollmächtigter zum Bundesrat, bsebbare Zeit hinausschieben. (Hört, E, ; die nicht gemeingefährlich find, 6 Entscheidung.- Meine Herren, ; gt, aber im wesentlihen eine L ônne. Der Hauptgrund haus treffen Stellvertretender Bevoilm cher: Die Aeußerung des Vor- unabsehbare Z daß unter den Verbältnifsen, wie | Krankheiten, die : emeingefährlihen Krank- Herrn von Zedliß, wenn er da die Ca Pie aen R die Gemeinden darstellt, und ich kann noch S G a ree auf der Erfahrun E sie Ai tee de Tee der MAnE

sähsiscker Ministerialdirektor Dr: & Beraarbeiter erinnert mich | Erachtens kommt es aber darauf an, : derung der | Opfer erfordern als 1 2 x N mit de refoeu T , ; preis was ungereBtfe tig Erber vorgetragenen Ben der Am” sie einmal licgen, Hees aaa E “E heiten. Die Riesenzahlen, ag Aas E quen A ea T S s hat. daß a Sescvnitoai R er Ens hat, ausführen, Kommunen geftellt : ra Hg MEE Me ON E ie reDauser xer

i j Es sollen Arbeiter, weil sie in deltimm Geseßgebung a E ; ist, | do die Notwendigkeit eines einge orgehens i rungen des Herrn von Zedliß sind mi | Finanzverwaltung sehr große Kosten auf. | Schulden der Kommunen zu vermeh: hin fübren, die schreiend sein sollte unde gefördert hätten, mit | f [ange die Berggeseßgebung eine Sache der Landesgesebgebung der Medizinalbehörde. Aber, meine Herren, daß dieses Vorgehen fih dagegen in fast allen Punkten fehr sympathisch gewesen, a it erlegt hat und ih mi bemüht habe, von Punkt zu Punkt Dru. Geseyes auf Scharlach ¡um Beispiel und auf dio. GelleGtr

eit nit 20, sondern nur 19 H ogeriht in Oclsni R t iter nur von s uko i | elepes auf Scarlac ; 3 e Strafe belegt tein, und das Bergschiedsgericht in Oelsnitz auch Untersuhungen über die Verhältnisse p E Hs e | außerhalb des Rahmens der Angemessenheit bewegt, muß *ih geseßgeberishen Maßnabmen, wel D Le ita N A e um die Verabschiedung des Geseßes zu ermöglichen. Babe U yar aig e Der Redner {ließt mit qn f x d n am

i i wiesen haben, _ 09- L s j L ol die Mage na i e Bere bie feine Strafe | den Landesbehörden angestellt werden kön belasten ; eine solche Warnung halte au i prinzipiell Stoiriiikes 1 bereit erklärt, die sehr erheblihen Kosten der | modernen Hygienegesezes în loyaler Weise Lie E eines

t Sachje meinte, z ; i , | entschieden bestreiten. i r 1 wohl in der Arbeitgordnuing, en A ja Jch habe die Akten des | den Sozialdemokraten), und es wäre meines Erachtens un \ Meine Herren, das bohe Haus steht vor einer schweren ‘und be- für durhaus am Plage. Es ist richtig, daß die große Steuerlast der Feststellung der Krankheiten auf die Staatskasse fatin eine Belastung der Gemeinden dürfe ‘iter Bit L n n Umständen

für zu geringe Leistung vo ben \ t nach ter Arbeitsord- | ¿6 jeßt im Reich eine solche Untersuhung einzuleiten, parallel Gyßling: Sehr rihtig) Sie Gemeinden, namentli zu übernehmen. Jh habe mi * L : stattfind

Schiedsgerihts vor mir. as Urteil sagt, Lo I richtig, jeßt im E ; ändi deutungsvollen Entscheidung. (Abg. Gyßlng: L 4. au einer großen Anzahl von Landgemeinden i bereit erflärt, die Kosten d R

Se Lohn als Strafe 1 bis 3 abgezogen mit derjenigen Untersuhung, die die preußischen zuständigen Instanzen baben den bisherigen Rehtszustand, der lückenhaft und zum Teil ver {on jeßt für die Zukunft, für den Bestand und die Prosperität dde: leberwahung dur den beamteten Arzt auf die Staatskasse Minister der geistlichen Unterrihts- und Medizinal / T edizinal-

nung dem Arbeiter von seinem i rer Förderung der Kohle N tie Unier» d L ] s 0E i i : n er bei der Gewinnung oder F dadur e brend es | altet ist und Bestimmungen enthält, die in der Tat ein viel kräf Gemeinden gefahrdrohend ist; und es ist riGtig, daß die Königliche Pu R und endlih auch die Beteiligung des Staats mit zwei | Angelegenheiten Dr. Studt:

werden können, wen i Leistung kann man dcch | eingeleitet haben. Man würde natlässig sei. Bei einer l E könen sagen, daß eine die dort shwebt, dur(kreuzen, i lies Einschreiten ermöglihen als die neuen Be- Staatsregierung sowobl wie der Landtag die aröktms er ganzen Maßnahme in Auss@t tal f : sole i e aan en La nicht zweckmäßig sei, aber E lot hei diesem großen, sozialpolitish so E E Ge haben einen lüdenhaften Rehtszustand, ter es deie anzuwenden baben, um auf diesem Wege mit r Se N Merl ¿edingt. Erwähnen will i ferner S wle o prt P os “Was Pana a t ages enen Irrtum des Herrn von erei cft erwähnten Wagennullen ist sie der reine Waisen] bedauerlihen Ereignis obne Verzug [E S a, polizeilichen und Sanitätsbehörden in wichtigen Fällen unmöglich matt, der Steuerbelastung der Gemeinden niht weiter vorzugehen Ra E gesagt habe, daß an der viel weitergehenden Beteiligung a Kultusministeriums prt uge s Bersügung, die seitens des inwieweit muß sofortige Abhilfe eintreten, es betrifft dies die drei Krankheitskategorien- Meine Herren, ih meine aber, bos tas Ctavdcias elei N aats an den Koften zur Bekämpfung der Körnerkrankbeit nichts | €rgangen ift, zu berichtigen “paar nig dus in O Zeit K i e Verfügung betrifft die

egenüber dem es Sacse boffentlih seinen damaligen Paahe. Danach wird der Abg. Sachse hoffenti it Vor- den gerechtfertigt, ; ; tfen:- 2 s ied8gerihte nur mit Vor- | Beschwerden g -ndet? (Bravo! | wirksam einzugreifen; : 4 ; i Bergsch nbegründet? (Bravo bo tfeber, Körnerkrankheit und Diphtherie, welche bekanntli große seinem Erfolge etwas anderes ist als eine B elaftung der | y geändert wird. In Summa stellt also der Geseßzentwurf ein Isolierung von T ; Kindbeitfieber, g Gemeinden; | wesentlide Belastung der f eine sehr vphuskranken und fordert nur die Absonderung in

Vorwurf zurückaehmen, daß die D: ï Gerechtigkeit8- ieweit sind die Beshwerden sahlich u beseut werden sollten, die einen Funken von und inwiewell l : S : fißenden deieu und si niht auf den Kapitalistenftandpunkt stellen. | f allen Seiten des Hauses.) Opfer erfordern. Die Medizinalverwaltung nicht allein, sondern au nein, es soll so ist es von der Staatsregierung gedaht eine lastung der Gemeinden da Staatsfkafse und eine sehr wesentliche Ent. | besonderen Räumen, wo solche Ifolierräume vorhanden sind. Zugleich

efühl A les nicht von himmel- i isezung der Beratung das tiefste, daß es Entlastung der G i Vedenfalls fann man anläßlich dieses Fa Darauf wird gegen 61/4 Uhr dié Fortegung I e rim- | das gesamte beteiligte Publikum, beklagt es auf das 1 g der Gemeinden werden. V r, und insofern ist für die Gemeinden alle | is empfoblen worden, überall d ; P. (Danach Interpellation T ewesen ist, ein energishes Eingreifen in Meine Herren, ih bin auch mit dem Gedanken dimietiviteil bes eranlafsung gegeben, auf die Vorlage einzugehen, aber durchaus nit | auf die Beschaffung derartiger Sa, nit vorhanden find, n_im Reich ergriffen werden können; dazu, gehört t | :rabrtsabaaben.) me hinzuwirken. In Maßaa e 11ch dem Antrag von Hevl verfahren wird. Die Aktion | betreffend die Erhebung von Schiffah gaben. See 15 4 E . L , e e F 2 vor allem keine Gesezgebung ab irato, sondern eine gründliche, wobl- 25 D Anlangend die vielbestrittene Kostenfrage, welche leider den Kern n Laben, der Kreitaus\{chuß;, Bezirksaus\huß, in höherer In- aller Entschiedenheit gegen die Konstruktion wenden, wie sie bier in g D der binsihtlih der Universitätskliniken erhoben worden vorbereitete Arteit; nicht die Leidenschaftlihkeit de Nr releute grei Preußischer Landtag. de itiéhen Vorschriften die Rechtslage die, daß die Gemeinden ver- mit Recht hervorgehoben, daß die augenblickliche Fassung des Gesezes e E A e N ion. im Hinte \ en ten. g igs G itätapolizei M doh wobl ele ; s ; tief n olitisch E Tee der Nation, im Bniishe Agitation. Haus der Abgeordne Blihtet find, die sämtlihen Koften der fanitätspolizeilichen Maß- od wohl noch nicht ganz erschöpfend alles das regelt, was geregert | nen Gebiete des öfentlihen Lebens als eine, die dabin | quundtendenz des Seseges einverstanden sei und in "Ene ies au politishe Ma gen, ; ; : i nten für dasselbe stimmen werd ; ; i dern Seite das Es ist doch ganz undenkbar, d - d K erde. i , t, genü it für die Vorbereitung geseß- ; Wolffs Telegraphischem Bureau.) Nun, meine Herren, welche Opfer bringt auf der an 1dentbar, daß z. B. über die Frage, ob eine A lie Kosten zu tragen hat. Wer über di E : d S ir mi: wir brauchen die genügende Zeit für i (Bericht von Wolff i é 5 i es? Schritt vor Sthritt gelegenheit ortspolizeili ; : e is „über die Kosten beschließt, | der Kompromißbeshlüsse und j licher Maßnahmen. (Aba. Erzberger (Zentr) ire 16 frage i Finanzressort zur Durchführung dieses Geseß ch polizeiliher oder landespolizeiliher Natur ist, der muß auch an der Kostentragung teilnehmen, wenn anders 7 Erklärung der Konservativen. Einige derselben E ves Ae i: E S a s S idt weiter i worden. f Aa t ; ; ; Nr S k n T H alb auf ei F ect zugespizt bat, ift die Intervention des zan E Tia Rubr- ice 00 d D ved in dritter Lesung über den Geseß- wiesen, und was ist die Folge? Eine E u A f a Gn A ltt ÎR A in unserem beute üblichen E Ra S in Kompromißantrag entspricht gerade den Wünschen dec repung, Der E2P n ie Besi É elner Ausfafung unzulässig. r echt der Staatsrezi ; B l 18 rodlenPre E t ist E interessiert. Das Reich bezw. Preußen Krankheiten, zu dem ein von Mitgliedern aller Parteien zu berücksitigen, erstens, daß mit einer Ges E Geld zulässig. Und dann, regierung wieder hergestellt, auch in seuhen- | leistungsfähigen Gutsbezirken billig sein. Wenn troßdem die Kon- Saa b 3 : ! U A s : A i 6a BRI ; i eniwurfs i f é die de eb auf P bas Verhalten des Kanzlers und des preußi- | mj Ausnahme der Freisinnigen eingebracter Kompromißantrag | fstenen Einmütigkcit die Hauptbestimmungen bes s s EinriGtung eue eine bon der Staatsbehörde geforderte polizeilihe | pier dieses Ret ist mehr oder minder dadur illuforisch gemacht a plciteid erscheinen E weiter auf diesem Standpunkt steten die geshebenen Schritte, dad E erklären. Der Kontraktbruch der iegt. ; : / - ; l : * Ce egierung hat sih gegen di ifante schen Handeltmintfere ers M Der Kon v g rae die Aa s heiten, angenommen worden sind, E die pag “vi a4 pte A Provinzialbehörde, also von dem Provinzialrat shufses und in weiterer Instanz von dem Beschluß des Provinziax. | n0ch einmal in aufbri A gegen die Kompromißanträge ITD c M L 177 i - A s E S F Ki übri eime, î . Ï f n O om ä f ad fünf Tagen keine Miene zum Einlenken machten, drohte die Re Abg. Winckler (kons.) dagegen die Ablehnung es bleiben nur 5 bis 6 Paragraphen übrig, die von ne, auh das paßt niht in den Rabmen unserer rats. In Fällen dringender Gesa sollen bitt n aa bid L feinen Zweck haben, dann ms D ce können. Es wird aber E i : 148 - izinal- le ganzen Kosten d i ir lebnen eine derartige einseitige Klafsenvertretung Minister der geistli Ee Unterrichts - und MOE Bedenken geworden find. En u lbe oße Bedenken, daß die do in vielen übernommen werden. Also, meine Herren, der ganze Effet Ee odér daß e A t cu abb s Mar Ferei, ‘den Arbeitern den Kontrafktbruch naczuseben, | angelegenheiten Dr. Studt: Nun wollen Sie E j L Dee E erden müssen. Es : : rer finftiae «ecenkommen die Hand bietet. | 1 wenn durch den Mund des Herrn Vor- särzilichen Feststellung aller ansteckenden Krankheiten fteckŒungen, zur Vermeidunz von Epidemi n L x fommen und d ; 4 At ird Z noch jeßt zu einem vernuünsligen Gnigegenoma it den Arbeitern | ich es nur lebhaft beklagen, E Kosten der amtsärztlichen : a Z len auf das äußerste beshränkt nd dann werde ih mit Hilfe edes Krei würden die Vorlage nur fördern, wenn wir f der Disziplin mit den Arbei roßen Partei dieses hohen | ® der Finanzverwaltung, jeyt niht werden würde, wenn ledigli 4 des ti : eisauëshufses und | Generald ie Be , wenn wir jeßt nah dem S{luß d l A sollen, dank dem Entgegenkommen s i gli Selbstverwaltungsbeschlußbehörden dar- | (e Provinzialrats die ganzen Kosten auf den Staat abwälzen. | die Spezialdie kas or m atung abbrechen würden. Jh bean De, Staat und die Parlam:nte; : in Notaes Dem ; erf ih nit in der Lage bin. Dazu k r : raa Ht untergraben, fondern vielmehr dur ein Fotge es. rx teilen und als rihtig anzuertennen L : A : : zu Tommt, daß ja diese Bestim j : Abg. f As : ; n ea dient mos dur ein Vorbringen von Ginzelfälen, j Meine Herren, die von dem Herrn Vorreduer erhobenen Bm der amtsärztlichen Kontrolle der Seuhenbekämpfung, der Leituus Instanz über diese beiden Verwaltungsbehörden die drei Minister zu fleinen, [eistung8unfähigen Gemeinba beschränkt E ewa auf die | gebeugt g ebe ‘le atun ist nur gut, wenn Epidemien vor- L E E ME ¿ z Cnt 08s : dz j - inifter den : J s e C S Dr. Graf von L: ¿stnifse, wie solhes in dem ersten Abschnitt der Geseßes Gemeinde, Kreis und Staat bei Unter m ¿ Finanzminister und den Mi ist Œœ wenn die Kommunalaufsihtsb z tet d e Staatssekretär des Innern, Staaisminiler Privatverbältniie, fe :% nun erklären, daß der bis- | E ehen. Der Herr Finanz- Ich könnte mich damit ei nister des Innern. | q itsbehörde, für Frankfunt a. M. die Her, | stitut zu fördern. en Minister, dieses În- Posadowsky-Wehner: vorlage vorgesehen sei. Dazu kann ih nu stüßung bilfsbedürftiger Gemeinden vorgeseb mit einverstanden erklären, verhehle | elung von Baracken fordert, die Stadt Frankfurt voraus sitli Beralitl Toulina (fr. Volksp.): Wir könnten wenigstens A e

Sen T (nl): Aub wir sind der Meinung, daß gewtse | auf Freitag, L U vhastundentag, Jnterpellation Ablaß, | bis jezt niht möglih 86 gesezlihe Zustand uns im in Ihrer zweiten Lesung in das Geseg hineingebracht ist, daß über vom Standpunkt der Finanzverwaltung aus. den Universitätskliniken findet eine Absonderung aller derjenigen eins mit einem Notgeseg. Wir boffen sehr, daß es bei der Drohung entwurfs befürwortet hat, nimmt bas Ee zu e e E r noch einen Augenblick Geduld schenken, un Fällen dringend notwendige selbständige Fnitiative der Polizei in der daß natürli keine Gemeinde in seudenfreier Zeit irgend etwas tut, kommt hinzu, daß jegt sehr viel Mitglieder des Hauses nah dem Daß; die Arbeitgeber S ‘ih nicht billigen. Ueber ihnen steht der | redners die ablehnende Haltung einer s De L A E sondern vom Staate getragen werden über zu entscheiden bahen, ob diese Maßregel nun au Jereditiretigt Das ist meines Erachtens eine La éfusson zu vertagen, bis über die beute Säiteia De: rieden dient man nicht Eingreifen in und Ueberwachung der Sw{hußzmaßregeln. Weiter ist in $ 26 eine seßen, die bei dieser Frage wesentlich beteiligt sind: den Kultus- gemein für alle Gemeinden gilt. Es würde also dahi ndern ganz all- | nah der Trpbusepidemie aus Taue In Gelsenkirchen bat man minister kat bei der zweiten Beratung dieses Geseßentwurfs hier in mir aber selbst nit, daß au das in unsere Verwaltungs- au in Friedenszeiten nihts tun würde und, wenn e $ 27 fortfahren; denn teben Leine

Der Herr Vorredner hat j i insti : ja ganz in Uebereinstimmung mit d L r 2 g mit dem, Abg. vo i i e: e GE her aufgeführt worden ist, Jhnen dar- | für das Regulativ, 0 e vas VL Es Ven E E eleßentwurf zwar eine Mehrbelastung für die | Seseßes weit hinausgehe, doch nicht d Abgeordnetenhaus treffen

Abg. Dr. Semler (n rt aber vor | horn, betreffen diesen Fällen durchzuführen, weil der Vie in 6 allem, Do na dem aber nit verhindern können. Wir wünshen orgesehene Frage die Selbstverwaltungsbehörden zu Meine Herren, von diesem Standpunkt aus muß ih mi mit Kranken statt, bei denen die Art der Krankbeit es erfordert. Ich muß i eußen werden WIT 2 : in Pr Hten Bedenken bildet, so ist nach den allgemeinen stanz der Provinzialrat. Aber Herr Freiherr von Zedliß hat ganz den Abänderungsanträzen zu den 88 28 bis 30 s F ift ibt 5 Z Urteil trübt, kann Geseße machen. Der Ausstand der Koblenbergleute greif g meines Erachtens keine s{lechtere Konstruktion auf irgend Abg. Dr. Martens (nl.) erklärt, daß seine emo ; 5, Vormittags 11 Uhr. i n en. werden muß, daß da noch Lüken bl Î s geht, daß die ei : Cnrube bei den Sozialdemokraten.) Ihr Widerspruch beweist nur 130. Sißzung vom 1. Februar 1905, V g nahmen und Einrichtungen zu trag en bleiben, die ausgefüllt werden müssen. die eine Instanz zu beschließen hat und die andere Abg. Dr. von Savigny (Zentr.): Wir stehen a i bear A vi ur dem Boden _Grzver, E N ; Si ist in der gestrigen Ÿ i J dabet sie son!) Bei diesem Streik, der ih zu einer Malhtfrage Ueber den Beginn der Sihung i baben wir Konzessionen gemacht, das größte Entgegenkommen be Kreisausshuß entsheidet. Es würde das den Regierungöpräfidenten | 2e Slußfassung sahlich und sparsam sein sol. Was haben Sie aber | uetshrieben, und wir hofften des ompromiß : r : 4 D ticeiden. Ri ; den Vorschlägen bier gewäblt. ; ; i angezeigt; da muß der Ga E im Koblensyndikat organisiert; entwurf, betreffend die Bekämpfung üb ertragbarer | „wurfs, wie sie shroffer niht gedacht ‘8g iei - Köhn l Ml Series, i e ae ] n Necht der gewählt. Es ist | bezug auf die Gutsbezirke. Was den Gemeinden recht ist, muß den Stellungnahme. In dieser Beziehung muß i i uch ehr bedenklich, über die Frage, er Zeit die nötigen Maßnahmen von den Gemeinden zu verlangen; | jg ven gegen das ganze Geseg stimmen O L s à übertragbarer Krank- zu treffen hat, Entscheid Ï daß es abbängi C S i in den $8 1 bis 25, betreffs der Bekämpfung ' eidungen fällen zu lassen, deren es abbängig gemadt ist von der Beshlußf ; : die ee belôministers ären. Der Konirerfiver aud Bt dem der Abg. Wellftein (Z lußfaffung des Kreisaus- | wegen der Kostenauf ringung erklärt, wir werden deshalb diefen Teil s die Spndikate anbängt, so_gesieht das die der Gegenstand leider so vieler Meinungsperschiedenheiten und bestebenden Verwaltungsorganisation hinein. nicht für verpflichtet erklärt wird, beraten. Es F 2% Paragraphen hier weiter eiben wind. Wenn man uns die Sv E E S L N ; vei antali S ierung kann S A Die Ü i Z ab. Bir leisen mit Herrn Sahse, daß der Bergbauliche Bere h Meine Herren! Namens der Königlichen Staats n Ihnen die Opfer des Staats im einzelnen kurz darzulegen, Fürforge zur Vermeidung von Gefahren, zur Vermeidung von An- | [dern sih darauf verläßt: es wird ja wohl einmal cin Seuchenfall | KeiWstag gegangen sind, da dort beute eine große Aktion ist. W i B on 1st. ir nicht verhandeln wollen, 1h e lin würde dur ein Nachgeben | Hauses mit einer Begründung hier kundgegeben worden ist, die zu : i 37 ; ; : { e eime verd “er n bedeutet das finanziell ein gewaltiges Opfer —, ebenso die Kosien ist oder nit. Es ist deshalb der Gédanke aufgetauht, als dritte unmöglihe Konstruktion. | denken eine Verständigung erzielt ist. ondern dur ein Zusammenwirken aller Parteien. beztehen sih zunädhst auf ein vermehrtes polizeilihes t Mittel : s Drittelung der Kosten zwischen n kommen, daß, | Musterinstitut geschaffen. Der Redner bittet dea ae oatteriologisches s

Sade Find î i : i seniliden das Regulativ von ; 1 Vom Herrn Abg. Sachse sind s{were Angriffe | herige geseblihe Zustantz also im wels ; aas t Y Z ifati E H : ì in } ai M Mee, i Hrerissionen geriet D den, die die Verbälinifse ter | 1835, den Polizeibehördéa bezw. den amtlihen Médizinalpersnen L | piesem hohen Hause ausdrüklih erklärt, daß er i die Zukunst auf organisation eigentli nit paßt. (Sehr richtig! rechts.) Es würde | ntlitt, mit Hilfe des Bezirksauss{usses und des D H Bedenken. Die Konfervatven standen früher auf dem tandpunkt

é i : i i ältni t als der vor- | ; T ih nit irre, Sechssiebentel ein Novum sein, vor dessen Einfü i i anzen K 2 nit nur ein Ausführungs i

G ben im Ruhrrevi ntersuchen haben. Ih bin der | yjel “tieferes Eingreifen in Privatverbältnifse gestattet at ; ebr erbeblihen Teil wenn ih nit irre, k l nführung in ein Geseß es jed ganzen Kosten auf die Staatskasse abw 7 ng8geseß zum Reichsgeseß, \ond

Ls ura tg m Es. tritt also au in dieser Beziehung eine S Beliaiia der Körnerkrankheit auf die Staatskafse übernehmen noh eines eingehenden Studiums bedürfte. : ARAIORE folhe Konstruktion doch nit für MUS ent befke N baute eide tes érftreiten LUE Roufervatitn Ten ahmen von gueleB , , n

it dem höchsten Maß von | „liegende Geseyentwurf. : : ; y ; Ansicht, daß - solche Untersuungen gn E um : ¡Ht eine Ershwerung des biSherigen Zustandes etn. Z inanzminister hat endlich in Aussicht gestellt, daß # Meine Herren, an Stelle dieser Aenderu t»: alle dieser Ueberzeu - daß Sie ih | ¿im li ; E och sonst nit Gerechtigkeit und Unparteilihkeit geführt werden müßen, Erleichterung, nicht eine nalverwaltung leider E C ter Medizinalverwaltung zur Gewährung vou einige andere Maßregeln treten, A L Ls gung anshließen werden, sowie Sie den Para- der eleftlsden Aalen ugnife he geren, fo bei der Ueberwachung

: U Lien t die mir unterftellte Medizi die auch H __| graphen etwas näh j ; s „ate Vertrauen der Arbeitgeber, sondern auh Im übrigen ist die mir unter ga g :H5 H Herr Freiherr von Zedli näher ftudiert haben. Meines ; er bei diesen sollten die l i v | É cite ga Ih habe Gelegenheit gehabt, | einer Summe von Nourteilen ausgesezt. Es ift ein Mißtrauen gegen Beibilfen in Bedarfsfällen verdoppelt werden soll. Ziehen Sie die son angedeutet hat, Maßregeln, die geeignet wären, das Bedenkliche nur das rihtige Prinzip durchführen, daß, wer e ¡rig Gui S E bier V Gemeinden. Daher der Wider Ta e

nwis@en mich mit dem preußischen Herrn Handel2minister | die Sanitäts- und Polizeibehörden geäußert worden, weil sh ver- Summe aus all diefen Opfern, die die Finanzverwaltung Ihnen was für die Tätigkeit der Polizei in dem Beschluß, verfahren der schließen hat, auch an den Kosten teil Staat übertragen, würde ein Wettlauf der Ge- inz! e L L S &

: i 4 E REE A astigente Eins n : ; iesem Selbverwa Z ; 2 K zunehmen hat, und i meinden um die Herstellung von sanitä as

besprechen und ihm diese geaen seine Urtersubung gerichteten | 5ziedene übereifrige Medizinalper]onen eine ti Frage agte entgegenbringt, so ist das ein ungeheurer Gewinn, und zu dief [ltungsbebörden liegt, einigermaßen zu beseitigen. Man eine doppelte Löfung. Entweder, meine Hild. N fe 64 E Lebhaften Widerspruch Libebei bie e eee eriViungen entstehen.

alie tteudilin Derselbe hat mi ausdrüdlih berechtigt, U | wirkung auf das Publikum geitattet hätten. Meine : L59 großen Gewinn g- egen der gr Es

erfl Hen iti i frei i könnte daran denken, d 4 i; L M ETA : : j hart bér E A L E Be i dd daß, analog der Dritteilung des Kostenbeda lihkeitsfalle die Kosten auf die Staatsk. ä e elbständigen Gutsbezirke. Wenn die Guts :

lers, des er d E Ube lassen s Se {E Teile Mi San S arge Ce erreiht werden soll, wenn die Bestimmungen, die Sie einmütig son ¿wishen Gemeinde, Kreis und Staat nas $ 27, aut e afse wälzen wollen, dann müssen | scheiden sollen, müssen sie au die Pflicht utsbezirke selbständig ent-

E E er vercilG “Abhilfe schaffen werde. (Bravo!) Ih daf: seit [langer Zeit in der Ministerialintianz hierauf bezügliche ee lea E Gesey L

gründet find, energl@ dilfe 5

/ Sie auch schließlich die Entscheid it i z en üb i in den Fällen der $8 28 und 29 ei :r; L also die drei Mini „eidung mit in die Hände des Staates legen, | Jahr hat das Haus anläßlich einer Petit ernehmen. Im vorigen ; 7 i “rden sind. Die bei der erften Lesung dieses ‘s mi: i es denn nun richtig, uns in die Lage zu bände an der Kostenlast dée E R n höherer Ver- ib e rige wieder als leßte Instanz einfezen, wenngleich gr ens diesem Krowpromißantrag pr l Widecsten g Aub efaßt,

ezoesel múmenilih anu dle Herren vou der linken | \Hwerden nicht erboben wor? P i Mi6ñZnbe batien mi Da frage ih mih: Ut es d : j i be für den Fall ; einde eingeführt wird, indem , day das eine vielleicht nit gebräuhlihe Konst ; reunde werden einzelne Bedenken zurückstellen, tamit dieses Gesos E E .= vis Mitte ridten, ibren Einfluß, insoweit | esegen!wurfs im vorigen Jahre angedeuteten Mißstände hatten MO segen, daß an untergeordneten Kostenfragen, denen, wie ih glaube, E On Bef , daß der Provinzialrat, also eine der Provinzialver- Das ist aker meines Erachtens nicht entsheidend ; E iruftion ist. | endli zu ftande kommt. en, damit dieses Geseg vg ras tee M erte dort besigen sollten, anzuwenden, | yeranlaßt, eine Eaquete für die ganze Monarchie vorzunehmen; ih ed seiten des Eoben Hauses eine übermäßige Bedeutunng Ee vollftäadi i omi nabestehende Behörde, beshlossen hat, die Gemeinde sein, daß in der Hand der drei Minister, “T I nent Nllév Abg. Gamp (freikons.): In bezug auf die Gutsbezirke stehe ih uf die Arbeiterma}e: | - wird, die ganze Gesetzeévorlage scheitern sou? Es ist ties wirkl g frei zu stellen, der Provinz auch ein Teil der aus diesem | Mer der Medizinalminister und der Minister des Innern mitwirken d

L ETS E i E fowie die Oberpräsidenten darüber ge- wo neben dem Finanzminister | uf dem Standpunkt meines Freundes von Zedli ; E Ee H det wird. Ich kann richt be tie Regierungtpräfidenten [owie die oer j 0 \ von Savigny, 1 Bedliß. Ich bitte Herrn daß dieser Streik möglich bald 8 2 ist aber ein durhaus gúnfüiges. Im abge | ne trübe Erfahrung gegegenüber der Tatsahe, doß Sie mit dem Beschlusse si ergebenden Kostenfolge zufällt, indem also dann au bi regen der Äonservatit sondern dehalb Ra

B C t ¿s zu erteilen, daß | pz 3 Gesamtergebnis i j 7 L : : l die Interessen der Gemeinden, der K antrag niht wegen der K bin, den Arbeitern dori das Anerkenntni® iu erte len, D bört, das jamteTg n E c nzeTf3 in denen über- / i a d die Notwendig- die Provinz zuglei mit ( i , der Kommunalverwaltungen stets ges e a onservativen, sondern deshalb est ? E Streif biëher mit ciner Ruhe und E Aae meinen ist, abgesehen L Laie, atl enera ellt batten, ein eigentlichen e des Gs E teiCieiits Zu Meine S wes s Fida N gege E dad S A Le nur im kleinen Kreise darüber ibi pir fn für gezeWtfertigt balten, Das Beley erleichtert R a E bit O ictig! Hört! hört! | eifrige Kreisärzte zu well ge E eie; S gs R , Feit zu Verbefserungen d: : n 7 t , die, giaube i, der forgfältigsten n seitens der Staatsregierung den V e übrigen i L ee hon um de8will

ist, die durhaus Anerkennung verdienen (Sebr Ti A eifrig Gh Medizinalbeamten konstatiert worden i é: lasen Sie diesen Standpunkt und Prüfung bedürfen. Jh darf aber erklä Hs den $ 30 x ; h: g den Vorschlag gemacht g nommen werden. Im übrigen ift es nur lo is L en an- L s A e3 aus dem Munde des preu* | duréaus forrektes Verhalten der Medizinaiveamle cinmütig anerkannt wird. Verlassen AGEA | ertlaren, daß die bisher bes{lossene zu ergänzen dahin, daß in leßter Jnst ¿, | Teit, daß der Staat bei dri ur logisch und entspricht der Billig-

bei den Sozialdemokraten.) It hebe cs iges Aa Mit a its Qrfriedenbeit der Bevölkerung mit den Maßnakmen. | =;, io EZnialide Staatsregierung niht, mit einem un- Form des Gesezes und die Annahme diese äge di Entscheidung tref - Instanz die Minister die Ma ¿aat vet dringenden Fällen die Kosten der angeordnet e Se Cane. sei daf Be Bbauztanzen, dh | zed aut cie Zafer e Be wine ise res | nigen Sie ie Konnte de wig: Aegabe der Beleyfoog |Y wsrurs binden winde, dieses eses iner Miri zur Be: | (falle, wenn es aljo ie Zee nit eeauti Le tere | Ltreere Le rif fte def Jansen ties Den Yad Ausschreitungen gegen Arkbeitzwillige stattgefunden E r, | D Me Mißtrauen vielleiht die Belohnung sein für i {zuführen ligung vorzulegen. | in Muße zu l aubt, die Kostenfrage | führungen des Finanzministers kann i ArS Pen Aus- . att reren seien (bört, bört! bei den Sozial* | Form geäußzrte Mißtrauen vie S L übertragbarer Krankheiten turchzu . Mei zu regeln, auch die Kosten tann der Staatsk nahmen in seuh ; ; n ih nicht zustimmen; bei den Maß-

g E i eine große Anzabl von ; j d Neukirch (freikons.): In der eine Herren, es ist dann au die Frage. der G ; zuerlegen, wenn durch B y aatsfasse aufs n in seuchenfreier Zeit handelt es si nur um minimale Lei

Abg. Freiberr von Zedliß un ® ‘vie Besorgnis vor- Herrn Freiherrn von Zedli L ge. der Gutsbezirke von e n eschlußverfahren die Gemeinde freigestellt Ich bitte, das Geseg anzunehmen; ih fürhte, bei moitee stungen. das ät sih nit leugnen i forgn Zedliß erwähnt und dabei ausgeführt worden, daß wird, allerdings nur unter Beschränkung auf die kleinen leistungs- is ege grn A s N Position der lürdte, LrO hr agd om.

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E ciner gewissen Prefse aufgebausdt | pie wirkli aufcpferrde Tätigkeit, die

ex G E g ile v a 3 Ren voriges Iahr entwickelt 1 4 Lt vez Co;ialdermofraten), es fih nur um ganz gf } Medizinalbeamien namentli in Shlefien Di Ces_—EAT br im | Bevölkerung ist 15 t Teugnen “die Seid: ber den Lee L A L t t L n n 0 1A Mui usammensein großer | 5 s es sich darum handelte, der schr akuten Typhuêgesa P banden, daß die Medizinalbeamten, chnifer, V 1 über aß, er zu $ 27 hinzugefügt werden solle: unfähigen Gemeinden. Wir würd Kommission i : a cheitrrmafien tagtäglit Dorto n. (Se Euer) s iet O a 4 E it Umsicht und dem e inauégeden E - Eraebnis einer Umfrage usgewendeten Roslen / ganz oder teilwei S jeßt in $ 27 ei sol ; . ir haben e guîem Gewissen annehmen, , Maßnahmen, die mit grCy?er Freudigkeil, mit n Lg en B errtuna. Wenn der Minister sih auf das Grgeon eise vom Staat erstattet ne folche Kostenteilung vorgesehen b Dami i : ; Ñ E c : al die Gemeinden | Befürchtung. L fann das um so weniger aus werden, {wah : G gelehen bei den l[eistungs- amit {ließt die Generaldisk ayraoeíet betrifft, das in Preußen u erlaffen ift, folge durchgeführt worden find, baben nit einma id erungépräsidenten beruft, so kann i en und [eistungsunfähigen ; t abao i isfussion, Was nun bas Berggeseb betrifft, das in Prerbe E e wie der | irgendwie erheblich belastet; der größte Teil ter entsiandeaen Ness idblagzebend sein, als n se gehe mde E c dex Eiitiiglerids irgend welche neue Befugnis nicht gebe Ee als 150% KommunalsteuerzusSlégen E agen n dicnn Ed e delt entshließt fi das Haus, nach dem ie) Es kann gar fein | ist auf die Staatsfafse überno rden. Es ist ein Erfolg e“ | Unfug einreißt, 10 zu e rid ir die untere Instanz egierung ja auh {on heute in der Lage sei, di [ | Prinzip des $ 27 auf $ 30 Absatz 2 übertr E y die Spezialdiskussion von der Tag Mitte.) Es kann gar fein | ist auf die Staatsfafse übernommen l gef . faum cin | Wie werden denn solhe Berichte gemaht ? Für die uer bezirken etwas i age fei, diesen Guts- | : saß 2 übertragen, wenn derjenige, der | Abzuseßen. r Tagesordnung - = vas bestebende preußiihe | zielt wor! a Anerkennurg gefunden hat; kaum ein } Wie werden L Fel i der Regi fianz was zuzuwenden, und daß hier etw M in diesem Falle di : lenige, der er bestehen, mzine Des - R v he erg e - eo n O aus Fs liefert der Kreisas E T S grâbe badi der anderen Augen es E würde. Das S, ja A und E E RC ganzen Gib Gai A der Staat —, an der DA folgt die Beratung von Petitionen y StaatSaffitt rup Len WREB ati E S L fas & nd bag 44 ü M6 : iw. ereignet. a Gi frage i nun, e “e Wunf geht also dabin, die ‘edizina mten r die hat doch, wie i laube , . ne Petition um Anerk . i terzFe deS M haben mu5 Es der R hie vei Vorwürfe gegen die Medizinal- E Züge gefallen werden, Der lipelte aran D Verlage Sis eine derartige Bestimmung E Gi A R E gede L A Lösung ift die, die Herr von Zedlitz an Tiere Dea lalten beantragt ‘Abg. 2 Aae pre I ergehen M E ie l G M ist der, daß eine ret großz Anza) von n ia aatsregierung aufgenommen i : - und die auch vom Herrn Minister d É dis nung abzusegen, weil seit der K Ds ai Vie i s erla urde, weil ung j2 er E ; i it di tere Steigerung ihrer Belastung ; genommen ist, dann doch wenigstens eine moralische | Berat t er des Innern mit zur | die Unterlagen sih vershoben bät ommissionéberatung fert alé zu ter Zeit, wo es ersaffflcn wurde, wel | verwaltung jz erheben „Len worten, daß tie An- | lastet find, mit diesem Geseye eine wei as Die Verpflichtung für die t s tung geftellt ift. Lassen Sie die endgü "i 7 Ma Verawerke ardere geworden find, E E Ferner E ar A. E cit E pern erfabren „jollen, die Biese mer o niedrig gegri fen werten daß denen G 2 2 Gebe B E D ae B Mun beim Provinzialrat, a E und Le damit einverstanden erflirt bag e nd Dr. Dittri s ( entr.) ¿4tio! in der Mitte), weil der | forderungen, die an Z pet N : itgehende fei. z 0g wird. Es ist deshalb feine unter e zirke niht \{lechte 1 uts- wleder ein, so ist es unerläßlich, di ordnung abgesetzt. ' ion von der Tages- - nenten Besite G zestellt in zahlreichen Fällen cine viel zu weitgehen? | Veberlastung vermieden nw [ln ist. Der jeyt vor- echter zu stellen als benahbarte Gemeinde für die Entschei , die Provinz au verantwortlih Petiti ; eigenilihen Besizern der Bergwerke | gestellt würden, in jahlre agf -Fdtigen, daß die An- ie die Verteilung der Kosten zu regein 1. glaube, daß in di j n. Ih r die Entscheidung der ihr nach ihrer Zus clillonen vom Verein der Vorsteher und d gran 2 ags f j ¿ft zu berüdsidtigen, Frage, w ia eigentli feinen Inhalt; er besagt , esem Sinn dieser Paragraph von der Staats i Inst usammensezung nahestehenden \{ulen Berlins und der Vorsteherinnen von immer weiter, immer größer geworden | Ja, meine Herren, o Laus I s vor allem tie | ges(lagene $ 27 bat ja eigen seinem Dis- |ff} vird aufgefaßt und atêregierung | Instanz zu machen, also auch die Provi rlins und von dessen Vororten um geseßliche R fim i vi Celle Fkeruniten d ¡ene im Laufe der lchten Iabre, was vor T K inister ist nicht verboten, aus em g und gebandhabt werden. Schon bisher sind i ovinz an den Kosten mitzu- Altersversorgung ter an priv e Regelung gene See anggaof 1 mre gh erti anbetrifft, natürli ganz andere geworden | Vei ionsfonds Vie Gutsbezirken Untern n h die anderen L dne Unterstügung geblieben, wenn fie einer folien “bedurften; dere t A v mia ade einfa dahin, daß keine Gemeinde | als Material u ibe o0! die Untercitsfommisfion der Viegiecees gez E Kapit: E g O M Naddem die Wissenschaft so weit fortgeschritten ist, die | Das ijt aber dow überhaupt ni rund dieses Paragraphen wird dies später um so mehr und i: nachher für unfähig erbies Ans und Provinzialrat die Gemeinde zu überweisen. g e L -- F F

Ui iht, die geges Abg. Fel is (k i - Y / L E j häusern selbst, omßanträge beseitigen die großen Bedenken n so kräftiger der Fall sein. : n die (kons) führt aus, daß es sih bei der Si haben (schr ri&tiz! in der Mitte), O eigentlichen arat l pri E e L ngerebetigle Üeberlasiurs der Mmezaven E biesem Gese geltend Ih p las E O V Shalitiilb i, fs, ena ile E E Wer eine sparsame, sablihe unt aag irg A E für ide Aer um vine l boote toat if doh die leyte Quelle allen A | in teren S a erlassen, tic übrigens son 10 oder | gemaht worden n inmal an die Kommission zurück- diesen Teil des Ges gts f vai bis ndigen Srenzen s\ich haltende Verwalt 5 * | Unterstügung der ; œer im Glat stehende Fonds zur taat “F ete E ie e Teile des Gejeyes noch einmal an | eseyes, die Kostenfrage, also über die $8 27 irk, ung wünscht, muß dahin | zj g der Privatlehrer und -lehrerinnen Vi amd Mitte rad linfe.) Und, meine Herren, deshalb } wendig, Nocmativvorschristen zu Cra Ï die anteren heute n i 1 usw. es | wirken, daß die Verpflichtung, N diesen Zweck niht aus 5 en reie bei weitem für ict prenßilche Berggescs sobald wie | 12 Jahre alt find. Sollie wirkli eiae Ueberlasiung einzelner } perweisen. ih ech mit zur endgültigen Beschlußfaffung kommt, indem au | Korrelat des Beslußredts A den Kosten teilzunehmen, ein | beantragt, die étitiouen Le Us pebettlend erhöht werden. Der Redn

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« - . - , * - m 15 vorn bes Sozieltemofrater), urid prar | Gemeinen durch ju hohe Anforderungen, die an die kommunalen Minister des Innern Freiherr von Hammerstein: hoffe, daß es noch gelingen wird, zu einem Einverständnis zu | wie sie vorgeschlagen sind, nit Ge vteaati sind die $8 28 und 30, 00: Ernt (frs. Vgg.) {ließt fh diesem ean überweisen. en Sablage gerzdt wird. Mir hat der Krankenhäuser gest ¿evositionssonds mit Beibilfen i ç y Febeuden Dispesiti L daß er gewisse Vorwürfe gegen die Berichte der glihkeiten werden wir aber hier k i Korbmaqheri « iti b i veriprehen fann. | damit begonnen, daß hat. Gr hat der Anschauung nberstd l medding (Zentr.), der darauf das Wort erbält, bleibt Plenum heute erledigen können; wir werden uns kaum darüber ved 1:8 orbmaHerarkeit g g An if R Se Engels e u _ r. Í 7 5 T Franken s | en o (Bravo! in der Mitte mrd lixfs.) Davon, daß diese Arc GeeteA fann die Metizinalverwaltung chiedenste eut- Finanzminister : der Vorschlag des Erlen D in der Kommi Audericité aber m6 ih 20 bezmerfen, dah die rrerfiie StaziS- E laden 7 U Weise eine Ver- | es oben gewünscht werde. Ih muß dem auf das ents E minister Freiherr von Rheinbaben : Herxn Freiherrn von Zedlig rihtig, die Beratung | ordnun fberzuehen0slommissare in der Kommission, zur Tages gr rig Gbrtáglcii ves Reilys gebórt, und daß fie | crfatben Grunde nicht, wei tei 2 ruft cevilit Ee a runs 6 táese îhre Zu- Ls E arfenhäuser Sry e Ke iden, die babei vollständig um Wort und zur Vertretung gelangt. Yôtag zu gehen genötigt bin. ege gangbar ist, um hoffentlich in n Handwerksmeister gesagt: was nügen dem a

ommen, das nit 4 | | nit blo e Petitionen werden der terung zur Erwägung überwiesen. ben ertlárt, ex werde allen Eifer an- dem mir zur Verfögung ständigen können, welcher dieser Wege gangbar ist, und deswegen war | (agt die Handels- und Gewerbekom fen mit Ra 3 nur bis reten. Zu meiner Freude sind sämtlihe Regierungspräfideuten Meine Herren! Bei der Generaldebatte bitte ih, mich in Kürze r 918 $ 27 gedeihen zu laffen und ein oder zwei Tage einzuschieben, ; A s Nibmann (nl) äußert sich im Sinne der einem lun ein Í or ungs- und 4 e Sikritigleit migegdes wi. Wenrx mar jf R ashulen, wenn man ihm nit Arbeit gibt

le ständigung über das ganze Gese zu E Se M, diltén, Dit ß

Attion cinleitete ondern die Gefängnifse ihm sogar die Arbeit abnehmen? Was, |

lt werden, erfolgen, so bin ih gern bereit, aus Der Herr Abg. Freiherr von Zedliy hat seine Ausführungen Hauses befriediat. ß die Staatsregierung, sondern auch alle Teile Diese beiden Ms Ueber eine vom Vorstand des nung8verbandes „Bund deutser

Ense der Abgeorbacten sobald als | einzugreifen. Das ifi aber tot E cinen tecbnisch und wissen- E Dees 4 rie Regierungspräsidenten so berichteten, wie iht auf die

«erung axf dem grutséplihen Staipuntt ficht, das die Bere- i die Metizinalverwaltung nicht ag urter 2 bren Urteilen und Begutachtungen, daß jede Ansicht ber die wichtigsten Punkte auélafsen zu dürfen, zumal i in den um uns darüber zu verständigen, ob einer der beiden angedeuteten [kreise ed Paynan) habe in einer etition. Jn R