1905 / 32 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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3 r 1 Doppelzentner Gezahlter Preis für 1 p Doppelzentner

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Hoyerswer Leobschüß.

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Braunschweig

Außerdem wurden vorigen / [vugggite Ba | R E rür Dur nah übersclägl ier c n O E snitts- dem Dante e ntner E preis (Preis unbekannt) t M M 13,40 | 28.1. ; E 104 1200 13,00 1.2. : 156 15,60 15,40 L 9. :

j N) 13,29 1.2. j 5 1422 14/29 | 28.1. : 362 13,41 13,40 28. L : 316 | 15,80 1420 | 2. L :

1 050 15,00 15,00 28. 1. :

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4 655 16,05 15,95 28. L i 1 420 14,20 14,00 28. 1 :

88 17,60 17,57 98. 1.

, 8,35 18,44 98. 1. :

107 17 82 17,30 28. 1. i 275 18,33 1821 28. 1. i

4 059 18,04 17,94 ; ] 4,80 14,14 1.2. i: 148 1546 15,00 L 2, 150 180 16,35 16,93 91. 1. i

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den unabgerundeten Zahlen be C) E E Beg entsprehender Bericht fehlt.

volle Mark abgerundet mitget

d der Verkaufswert uf V nicht vorgekommen ift, ein

j L d auf volle Do Bemerkungen. Die verkaufte ente n für Preise hat die Bedeutung,

Ein liegender Strich (—) in den

Deutscher Reichstag. - :

133. Sißung vom 4. Februar 1905, Naqhmittags 1 Uhr. (Bericht von Wolfs Telegraphishem Bureau.)

g: Erste Beratun

ebra<t wäre.

Das hat aber der Re wird uns vorgeworfen, wir

Ich wiederhole, was oft vo ¿ können wir niht gewähren;

atérehtlihe Toleranz. Herr St olikfen müßten den P <hristlihen Kir Katholiken

gierung ni<t beliebt. bâtten das Wesen der gesagt worden wir gewähren, oeder hat ver- als eine be-

< als Atheist Éekannt; das ist sein er verlangt,

b Freiheit der Weltans&auun ne<t Hat ausgesprochen: „Die der Religion nihts zu tun; jeder kann man dann erft in gemeins{<ä

Toleranz gefäls{ht. ist: dogmatishe Tol, was wir können, die ta

gutes Ret, aber niemals g Pprogrammatish< seinem Rechte Und Lieb- e als folhe bat mit as er will. Vorgehen auben, wenn diese ih Ein Sozialdemokrat itmenshen zu 8 das Bestreben nach- au dieses and heraus- mokratie von das Zentrum paßt diese ewäbrleistet em Zwange staatsbürger- fann, wenn

Tagesordnun von Hompesc fs, betreffend die

Ueber den An ich

g des von den Abgg. Graf ossen eingebrachten Freiheit der Nel

g Gebrauch Sozialdemokrati kann denken, w

1 Meinung und G! dliche Handlungen u

fich also au< hüten, In einem an gesagt, kirhenfeindli® Flugblatt ist vom Volksverei gegeben. Dr. Lieber hat 1899 be

fang an im Interesse der F stimmig untersiüßt hat; tsae wabrsceinli< nit in de im $ 4 nidt die v irgend eines NReligio lihé Toleranz, die Sie das Kind ni< Sie geneigt sind, Schrifthen aus ei Bischof approbiert \{hulunterrihts über der staatlichen Zwangs

rotestantiémus he anerkennen ; für die Aufnahme als aate zur Bedingung zu machen. g von Neligion und Politik ?

antis<en Kirde felbst aus?

dikale Nichtung, wel<e die G rotestantishen Kirhe ausscheidet oder lehnt er für si< den Begriff der T Meinungen hat ein auf der äußerst le stehender Mann in der „Saale,

Stoe>er zusammen, ist, wie er erf

religiéje Toleranz den berehiigtes Glied im St eine unzulässize Mishun es damit in der protef daß die ra

Ist das nicht Und wie sieht Er will do,

[éugnet, aus wird. Damit

auben seines M fang der Sigung wurde am Sonnabend deren Flugblatt ahem (Zentr., fortfahrend): Von den Braunschweig ein Gelöbnis auf Regierung bâlt daran fest, enbaues, der Die Regelung d Nirgends ist die Zahl der Ki Errichtung um so mehr das rivats<ulen anerkannt werd bei den Mittel katholischen Kinder müfsen teilnehmen, werden in e niht das gerin uh die Mittel s evangelishen Bekenntnis ob hier nit der W schweig zu betret en an ihre Ne ag aufgenommen

Abg. Dr. B Geistlichen wird fassung verlangt. das Bedürfnis des Kir

bestimmen hat. wünschen übri

ottheit Chrisli ausgeschieden b, und ganz der protefst g“ vertreten.

Begriff der re

zustande zu b katholisHen

n für das fatholis%e Deuts{l zeugt, daß die Sozialde reibeit und Gerettigfeit her Flugblätterfabrik Der Antrag g Kindes von d ; das beweist, daß alle erlangen, nur Schein sein rlih zur Toleranz erziehen. z zu erziehen, be Mainzer Verlage, t das Necht des 2wangsvolks, Da ift vom mod staatlih legalis n SDchulgesetzen

daß fie allein über eines Geifstlihen 3 [äßt ebenfalls

latbolisHen Recht auf

s<ulen ist das Bedenken in evangelischen em evangelisWen Ge- gste Gegengewicht da- <ulen benu

Ansiedelung es SHulw'fen

aber mit dem ennen wird, bier ni<ts anzuf atholizismus sind einander inne entgegengeseßt, Ö Die katholische

ôllige Befreiung des néEunterrihtes Sie hier v t au inne ¿ur wahren Toleran nem fatholishen

ist und dem Staa pt abspricht.

schule, von de folhen unthristlidhe

ligiôsen Toleranz Protestantismus len Gebieten so ngesehen werden hrheit, die

em gegenüber müßte

Errichtung von tatholis<hen P

besteht es nih fehr groß, denn die Religionsunterrit enkreise erzogen, gegen zulässig, soda um die katholis>{e er Kanzler sollte überlegen, Einwirkung auf Braun \<weigishen Vertreter sollt folhe Dinge hier im RNeichst E der an einem [d wurde dur< Strafbefeh en nit anders, weil d ben im Geseg. Unter ga die Niederlassung obgleih si sogar d dem in Blanke rg wohnen, fon

sind? Schon diese Zu trags rechtfertigen.

fatholisde Trauung eines F tigen Kuratus trauen lasse

zum Heiraten verwei evangelis< trauen lassen müssen.

dsen-Altenburg gerettet ! bisher an eine volle GSleichbere denken, obwohl anerkannt we t kommen läßt. ßerordentlih engbe

eitweise den notl werden könnte, aber au<h das

wurde im Landtag eine Intery wurde gesagt, daß, wenn enigen anderer ältnis fo aus Kultuêminister Dr. von sacra, die Staa!sbobeit ga der ganzen staatlichen Ord unferem modern erste Teil unse: Ihnen diesmal RNeligionsgemein Teil der Vorurteile beseiti denn wirklich dieser ganze [hikanöser Bedrü>kun Sollte es nicht ri{t Regelung zu suchen ? ejus religio sollte gültig im Zeitalter heutige Staat fessionélos,

rlih auf vie niht als glei<wertig qa

und es ift ß s<ließli< a

n Kinder dem

Wahrheit als Irrtum

es ni<ht geben.

ßt werden, Boden der

zuzuführen. g der bundesfreund- en ift, und die braun- gterung berihten, wie und beurteilt werden. Kind die Taufe 30 M verurteilt. es fo vorschreibt; bisher in Völb>e Pfarrers nit erwandt hatte. Messe zu lesen, ußishen Stadt

ernen Deutsche

n die Einbringung

tenburg hat die

der si in Pößne>

untersagt und ihm

in Ordnung dsen is ebenfalls ken no<h nit zu Regierung es zu en der katholis{en n viel gewonnen, wenn en entgegengekommen gebung unmögli. Es der Verbandlung gebung mit der- Lande dies Ver- Der sächsische das jus circa

ein Grundpfeiler

ndsa8 ist do< in

aufre<t zu erbalten. siert, wir legen die Freibeit der bei etnen aroßen

theologischen <ten werden. nz uns gegen- T dort den Papst {en Aberglauben“, erlangen nur f\taats- ng vor der religiöfen r8gläubiger als sub, aber den objektiven erkennen und bo-

Man follte über- Toleranz reden. friedlihen Sinre au< jeßt wieder rn zu überweisen. eute wohlwollende Antrag durc:eführt Neich ein ehrlicher

< bedauere herzli, daß mein ¿u |prechen.

Kämpfe können nur auf dem

m protestantishen Lager Ich glaube nit;

die katholischen tungen „Gögtendienst“. Man verlangt von uns A&tu Ueberzeugung Ande <ten wir dur>aus, ung können wir ni$t an s Irrtum bekämpfen ondern dogmatis{er gen in demselben Ich bitte Sie,

on 28 Mitgliede der Bundesrat in eine ern eintritt. Erst wenn unser können, daß das Deutsche

Sattler (nl.): F

ni<t in der Lage ist, an mein

d bemüht hat, i ptung niht ge den aufreht erbalten. Aufgabe, die a<em hat vor der leßte Kampf wohner nit in ird dies von uns aber au dafür Aukübung ihres m Abg. Bachem) ile über Anders-

ernen Moloch, ierten Kinder- j müsse der ge]agt von der gegen- terriht geradezu n Staat scharf ist keine Rede. Die Trennung von der Kirche selber. E So kommt [ten könnten gute < im japanischen Kriege Je Heiligenbilder und nis{en Siege nit zu Kirche ist moralisch gen Massenmord, be- fanktioniert. Windthorft g von Kirhe und Staat Da näre es doch an der dieser Richtung ausbaute. < in entgegengeseßter Richtung. Der Nur den anerkannten Wer erkennt o nur der Staat, und daniit r<e zuerkannt. regierung Ihre brauchen die fat t zu betraten. na< wie vor n Teil des Antra

Freiheit ausgefo religiöse Tolera denn man nennt dor Dogmen „rômi

über geübt ? den „Antichrist“, katholisGe Einri rehtlide Toleranz Ueberzeugung anderer. jektives, ehrlihes Streben a Inhalt dieser Ueberzeu däßen, wir müssen i <t von religiöser, diese Verhan wie die früheren.

iner Kommission v

Gehorsam verwetger

wärtigen staatlichen Volkes%ule, die von Nelt

Folge wâre do,

die Kirhe und de on einander

zu trennen; aber davon ill man eben nit.

e au<h dem Interesse n der Staats

und reinlih v Diese reinliche Sgeidung w Staat und Kirche entsprä Sie brauthte niht D daß man gesagt h

ein Ausspruch, der <e Korrektur erhalte; Seite haben die japa Die russische orthodore

einem Erlasse den fei rn, bes<önigt und e radikale Trennun nis<em Muster. eine Anträge in

vollzogen hatte, Die Gerichte könn der Fehler liegt e und Blankenburg gestattei worden, Der einzige Geiftl darf nit in Blankenbu

alterstadt kommea. and erhört unseres An Behörde die von dem dor

raison zu sein.

ur gute Chri eines fkatholis®

er Bischof dafür v nburg gestattet ist,

B aus der pre die im mod stände allcin könnte SawHfen - Al orstgehilfen,

Soldaten sein; eine empfindli Amulette auf verhindern vermodt. so gesunken, daß fie in gen an ihren Mitbürge sich seinerzeit für ein ausgesprochen nah amerifa Zeit, wenn das Zentrum \ Statt dessen bewegen Staatshoßeit wird darin Religion8gesell{aften denn die MReligi wird ihm das Ihnen denn, Melenburg u

geführt werden, unseren Antrag e

Beratung des Antrags ist, wird man sagen Nectsstaat ist.

Freund Hieber

Da war alles erkenne an,

Im Königreih Sa tigung der Katholi rden muß, daß Die Vorshriften weg rzig. Es wäre { eidenden Katholik macht die Gese ellation eingebr kirhlihe Gese in keinem anderen eordnet sei wie in Sawfen. eydewiß hat aus tirhlihen Dingen, Ein folher Gru

daß der Abg. Bachem si < zu sein. Ih kann mir aber die Beh tholiken den religiösen Frie katholis<hen Kirhhe ist e r zurü>zuführen. auf märkis<em B Soweit die Einzelstaaten die kat selben Weife behandeln, auf das entschiedenste mißbill forgen, daß au< Kultus gestattet wissen, wie es da ift. aläubige sind von nirge ih gewußt, daß die Sa ih den Syll Andersgläubi sei unmögli man si a Art erfolgen. verständlih mißbi ihre Aufgabe, dafür zu \ sie es wünschen. gläubigen friedlih | Staates über die Kirche die Menschen Natürlich soll fi der Kirche. Begräbnis, da muß Zentrum) Antrag ist seitigen. Der konfessio Arbeiten auf

Tür geöffnet. wollen sie Freibeit gew on8gemeinshaften an? Ooheitsre<t über die Ki wenn die Reich nd andere Staaten anerkannte Religionsgesell\$af

Neligionegesellshaften bleiben

lassen, daß nur die Ka Nach der Lehre der Andersgläubigen zu ih Jahren selbst gesagt

Konslikten ni Kirche sind au

Was hilft es wenigstens z

n Antrag atzeptiert ? bolishe Kirche nit als Die nitt anerkannten

oden werde bolisGen Ein gelishen, w igt. Herr Bachem sollte den Altkatholiken die freie Ich habe den Eindru>, Sie (zu Die größten Verdammungsurte nds anders gekommen, als von zur Sprache kommen w

hnen zu zeigen, ae gedonnert wird. Herr B

<. Das ist allerdings die < ni<t wundern, ngriffe in unzarter Form Aber katholishe Geist orgen, daß ihre G Das zeigt nicht das B

wie die evan

as zurüdzuzieben. onelle Gymnasien und Univ wie wenig tolerant das die sich nit au teéleugner und d S Wo bleibt Forshung wird _In dem katholishen , es wäre fehr ratsam, er Grundsäße von sozialdemokratis\ en Redakteuren u

as nennt darn Herr Bachem mit Zentrum wie der

wo sie in der Ma meinte, die Wahr

Zentrum verlangt sogar Staaten vergleiche,

gebt s<on hervor, anshauung ift,

wegt. Es wollte die Got Forschung ?

katehizmus esa Verbreitung atheistis

au< von liberal

Zentrum gegen <em Boden be- le Leugner der Unsterblib- da die freie

f dogmalis geführt, daß

ürde, so hâtte wie da gegen sagte: religiöse Toleranz

Angriffe wissenscaftliber erden von uns selbst- halten es au<h für so wählen, wie mit den Anders-

en Staatsleben nicht es Antrags hat bereits das au den zweiten Teil vor, Wir hoffen, daß wir hier gen werden wie Wulst kleinlice g3maßregeln in den Einzel eine cinheitlidhe, Ih dâhhte do nah Schluß des Westf

bekennt \si< fogar religionslos. eigenes Gebiet rein staatlih überall betonen, Leben der Kirche bochgebalten wi Konessionen. ständigen Bestimm ausüben. Wir sind langen, auch allen üb daß die Verhandlunge führt worden sind. trag zu einer

: voraus\eßzungslofe abus mitgebra<t,

[ ausges{<lofsen. wind gesagt daß der Staat die sirafe, nicht

_auf dem Katheder. afen“ kämpfen. Das predigen überall da, eranz. Herr Bachem anden sein. Die katholis Das NUeber- <t zu Kon- erzeugungen wirtshaftliher Natur er vom religiösen G

ganz allgemein be her Seite nd Professoren „geistigen W protestantishe Orthodori‘mus ogmatis<e Intol ir einmal vorh Fürwahrhalten.

nd objektive Wahrheiten.

Sache braußt no< ni

engherziger, politiser, itaaten weiter bestehen ? <t sind, die d deutsche, gemeinschaftliche heit könnte ny

\ cujus regio nur ein sukjektives diese subjektiven si zeugtsein von der Wahrh fliften zu führen. Solange diese Ue sind, ist man tolerant, werden fie ab so ist Intoleranz die notwend Mitmenschen erzeugt sehr beklagen8wert ist. kenntnis, sondern erkennung der Gl der Bekämpfer kin

älishen F Freizügigkeit zu keiner Konfession Gr hat si zu bes< en Schaffens. daß der Staat nit das Nech einzudringen. Wir wollen die ffen, dasselbe Ret geben wir

er Antrag will alo die Beseiti ungen aus alter Zeit, die einen gere<t genug, daß wir das, twa fessionen gewähren. n über diese Frage hier mi Ganz anders im Lande. E en Sache gestempelt

fo aufregt,

Verschiedenheit des Bekennt1 < der Staat nich

hen in die inneren Ver- wie Ebe, Schule und ment geben. Thr (zum

Staatshoheit zu be- ein gemeinsames Wenn die

„er ist kon- ränken auf fein Meine Freunde müssen t hat, in das innere Freiheit unserer Kirche au den übrigen ing aller rüd>- Glauben®szwang 8 wir für uns ver- Gs ift anzuerkennen, großer Nube ge- nde ift unser An- worden, naments Antrag gibt zu dieser möchte ih vor dem hm einen General- Mit Unrecht. ondern au zu Religionsgemeinscaften. Tragweite unseres An- März 1901,

Aber es gibt Grenzen es ein abgrenzendes Ele nur darauf gerichtet, di ers<wert d politishem Geb

efübl getragen, Verhältnis zu den 0! Gemütsrohbeit, punkt ift, daß niht nur das Be- g dieses Bekenntnisses volle Au- Auch der Gottesleugner, Anschauungen au< jemand

nelle Gegens, wirtshaftlihem un Meinungéverschiedenbeit in die M sie leiht in Wut um, und wenn gewinnt, so entsteht das Gefühl d hat die Aufgab Die Klagen über d Es berrs{<t hier

ein soldes

Unser Stand auch die Ablehnun igung verdient. dlih alttestamentlicer Sie denn nitt, daß r und Amulette sieht? Aber twi>lung wird es , dieser Toleranz au< in de

Gefübl oft eine (asse getragen wird, ie eine Richtung die er Ungerechtigkeit au

/ f der anderen e, dies zu verhi

ndern, den Frieden [iedenen Anwendungen eine Imparität, welde n zu dem sogenannten Kampfantrag gegen die aber [eider nit ein genehmer Antrag. ¿ des Kampfantrages gegen in einem früheren der eligiösen Gesellschaften nihts zu sagen baben. ann ni<t zu. gtonéhandlung

Der Staat aufre<t zu erbalten. find berechtigt.

{hen empören m Eigentlih müßte Er ist eia alter alter guter, sondern ein alter, ni jeßigen Form des Antrages geht di die Staatshoheit no< klarer hervor,

zweiten Teil würden die r

<odiert wird, ver man sagt ih: Doffentlich trägt der n Kreisen der Antragsteller

wenn er Heiligenbilde Laß sie gehen, die En Antrag dazu bei zum Siege zu v bg. Henning (d. kons.): Wie der wir hon ein kleines Beispiel in d

g des Toleranzantrages, wie beruhte auf Anklagen ge folien gegen d

die Evangeli Toleranzantrag. Staatshobeit.

ganz ungewöhnli<h < von sehr ahtbaren Korpyor

nshaftlihen Bekämpfung keinen Ala ganzen deuts<hen Volke feststellen. angriff auf den ganzen Protestantis Antrag verlangt Toleranz x

Zur vollen Klarstellung des trages verlese i< aus der i die wir damals in der Kommi Antrag rihtet sh gegen das S eine Aufgabe beilegt, die ibm der Na . -_+ gegen die unbere<

freiheit des einzelnen Wo ist bier ein Angriff auf soll man aber dazu sagen, wenn ein Flug Schwarze aus dem Februar 1 des Toleranzantrages Keßer ? Derartige UVebertreibungen mit unserem Antrage n

Bekannter, Man hat in i mus erbli>en wollen. idt nur für uns, \ tonfessionellen

Geistes und der Erklärung v zu Protokoll g dentum, welches dem Staat tur der Sahhe tigten Eingriffe und der religiösen Gemein- den Protestantismus? Was 8 Pfarrers Gottfried t, zu behaupten, das Bekehrung der unserem Zie…e, ferner als ein (Zuruf des

: n die Kom- serer Formulierung erkennt, wird

ng ber, als ob wir nur die an- herstellen wollen

Antrag wirken wird, davon ieser Sitzung gesehen. sie der Abg. Dr. gen deutf{<e Bundesstaate ¡e katholische Kirche erw iten eine Neigung, den

Jede Religions Intoleranz.

Begründun Bachem ge- n, und diese idert worden. Geisterkampf hat überhaupt religiôóse Gefühl den 8 Bedürfnis, ien Richtungen sind die r des Toleranzantrages age getreten ift, der noncllen Friedens zum olge zeitigt, da iten no< einma em Grunde beklagen wir die Wiede dem zollen wir aber dem ârme, den Ei geht, und i< undNeligionsgemeins{ dann würde manche Ich möchte den Wunsch r Vermeidung religiöser Z

1h freier bewegen fk Einwirkung auf die Organ Na dem Antrage sollen die bei allen Mitgliedern der re<tlihe Verbote oder Bes Religionsdiener zu einer wendung auf die Abhaltung gemeins{aften inderungen. Ô < die Gerichte rite kämpfen, denn sie nifse, jede Rüksicht

sehen ebenso olgen wie

pie stehende Reichsgebietes v einigung zu Religi und öffentlichen gegen die preußif

lizeilihen Vor ersammlungsw nehmigung

Staat hat n

Anklagen sind mit esteht also auf beiden Se wieder aufleben zu laßen. die Neigung zur Menschen dur Geltung zu

intolerantesten. nit sehr erbaut, Antrag, wenn Ziele hat, das Vause alle konfes uédru> kommen. bringung des Antra Achtung. Wir würd lidhkeit, in denen er für seine wußtsein von derGlaubens- gelishen vonnöten, vermieden werden. Konfessionen alle die Ziele des praktis Veranlassung zu de handlung der Evangelishen u aber den Weg cin alten wir wohl esem Wege wäre in dem jeßige Antrag unterscheidet

wie er sich {ließli< gestalte 3 nur die Religionégemeinschaften im all Teil von den staatlih anerkannten han geführte $ 166 soll na en Bewegung dahin abgeänder ligionégebräuhen straffrei ubiger unbestraft zu la aber wir ms ir gehen bei der Beurte punkten aus:

isation steht eligionsdiener die Reli Religion8gemeinschaft aus <ränkungen der Ve seelsorgerlihen Täti NReligionsdiener anerkannter

gemein\{aft Je mehr das <dringt, um fo mehr hat er da

i und die fre Wir waren von der

na< niht zu-

rwendung aus des Staates

gkeit finden k Religionsgemeinschaften : anerkannten gt keinerlei geseßliden Be se Bestimmungen sind Necht

um so \{ärfer

kommen fann in die Religion

weil, was heute {hon zu T er au die Förderung des konfes l erreiht und nur die F

Meinungsver

s{hränkungen no< sfäße, nah denen sind sie zu bes uf die staatlihen Verbält-

8 des Kindes so gefährli< in ihren

Neichsangehörigen in giôsen Bekenntnisse owie der gemeinsame rit, ist ein kolof , namentli< nah

follen nur die be über das Ve

ie bisherige aa g von Kirchengemei

die Staatsh

904 so weit geh n müßten, gewaltsame heben jede R au<h auf die staatli Vorschriften über das Neligi barmlcs aus und die eben erwähnten Satz, der jedem olle Freiheit des r onsgemeinschaften st gionsübung zusp he Gescßgebun unberührt blei schriften der Landesgese Damit wird d zur Bildun

ihts mehr zu sagen, Interesse des friedlichen nnahme dieses

ihts zu tun; uns liegt ni<ts Kreuzzug zur gewaltsamen Bekehrung der Protestanten.

Herr Dr. Sattler wieder i

Antragsteller unsere fer und die Bebarrlich- laube ein gleiches Be- tistauch bei unéEvan- bertreibung und Härte auésprechen, da wistigkeiten hristentums verfolgten. Toleranzantrage, nd Katholiken in es Zwangsaus8gleihs r angängig, aber ni<t für gut. Antrag ein Weniger mehr gewesen. orm von dem früheren, dadur, daß er im ersten Teil gemeinen nennt, und im zweiten delt. Das ist eine Inkonsequenz. dem Ziele einer en, daß die 2 fein soll. Die Beschimpf en, können si die Katholiken ten do< au lung des Antrag der erste ist der religiöse, rehtlihe. Die Erregung ist seit eworden, die Aufhebun mehrt, nit die Aufhebung an \i â Ich kann nit zu \{melzung von Staat und

onsbekenntn Dr. Sattler.)

mission eintritt und die Bedeutun, er uns einen Einwand von der Richtu erkannten Neligionsgemeinschaften i b Wir wollen die Gleihberehtigung dur die

Sübung der einzelnen und er Geister wollen wir dadur heben in voller Freiheit ihre religiöôs auf dieser Linie ist das He nun unsere ablehnende Haltu

166 des Strafg en? Jawohl, denn atholiken keineswegs. nt hat man die Bemer die Handhabung der Bestimmun bandlung führt. Ob auch einmal ei hängt ni<t von uns, pt die christlihen Kirchen

ivilegierten Reli

nerhalb des s, der Ver- n bäuslihen aler Vorstoß

, nit mehr volle Freiheit der Gemeinschaften ; den Kampf und veredeln; jede Partei soll ugung vertreten dürfen. as Vaterland zu erwarten. ng zu der Aufhebung oder Ab- esegbu<s mit unserem Toleranz- $ 166 verlegt die Parität zu Srst in den leßten Jahre kung machen zu müssen geg j gen zu einer imparitätishen Be- ne andere Auslegung mögli sein fondern von unseren Gegnern ab. gegen Beschimpfung; die <hristlihen und tonsgemeinshaften {<üßt; ne Erweiterung gewüns aben sein. Das Gebiet der Sgule u allerdings von unserem Antra s 8geseßlihe Besi

werden müssen.

Die ursprüng- die ungleihe Be- der ‘Neligion anderen Staaten,

allgemeinen dur die Neihs-

reins- und tlide Ge- nschaften beseitigt; der die Kirche ist ammenlebens der Be- ritrages; ih halte kom- der Beratung des habe die größte et wird, wenn Feindschaft gegen den r

ir stehen dem Antrage ebenso ju- o unser Kollege von Vollmar Unsere Motive sind t. Wir treten für die Abs t aus religiösen Motiven, eltanshauung willen. ionsfeinde seien, daß usw. ; und gerade das Ein Flugblatt des Volks- Beweis dafür, daß aus dem Erfurter Pro-

grobe Verstöße gegen bezeichnen. Der Abg. Hebel

geben wir zu,

geseßgebung h <wähung des $ antrag vereini

\fih in seiner F U Jahrzeh

völkerung warne i missarishe Beratun zweiten Teils doch nichts bera

Ich der innere Frieden aufs \{werste gefährd ag durhbringt, der von

C Der {hon an uskommen wird.

jeßt im Gange eshimpfung trum den Antr aat getragen ist und nicht zum Abg. Dr. David (Soz.): enüber wie vor zwei Jahr

unparitätis rieden diene unseren Luther \{üßen. die Giiderea s bon zwei Hauptgesihts- der zweite der ver drei Jahren ni des Jesuitengeseßzes hat sie ver- fondern die begleitenden Neben- geben, daß die historishe Zusammen- i erbält; das fann nidt olishe Kirche ist dur< lihen Geldmittel viel d den Kampf aufzunehmen; wir se der evangelischen e und Sta wirrung in

stimmend geg

ausgiebig unsere Stellungnahme dargelegt h

8 gänzli entgegengese en Beschwerden ein ni

wir würden dur%aus dafür zu f l fes Ger e ausge|<hlofsen bleiben, lémten und Einrichtungen beste Man kat nun eine eboten, die uns zum Bewußtsein bri Da haben gewisse Kir tre<t dazu führt, beseitigen. Die wenn das Prairial- fung zur Dur(h-

mögens müßte

aber denen des Zentrum weil auf di

tellung der konfessionell sondern um des Prinzips

ir bekommen ja oft zu auf die Ausrottung d Zentrum tut si in dieser ereins für das katholische ie Sozialdemokratie relig

das Verbot des

der Freiheit der W

Reihe - von hören, daß wir Relig

wir selbst Rolle gespielt. n GeR Bt h damen s un A

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n. Weite Krei des Jáhtes 12