1905 / 33 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

L ; n. Ute in der Tat nicht uns in Preußen hüten, auf anderen Strö i | E ; ¡2 Â i ¿G wäre, daß für die Verschiffung irgend } gelehrten hon einen Ausweg finden. Man so h E | „A rômen zu hobe Abgaben zu | gestellt und sagt in seinem Berit darüber: Di l: L :

hin lt il B ACHN S So es | I Mde ted Be f R Be | MRELAE an ou Laa Lis Ra U praftsgs. e foldes Dingen Hamtelt man nit theordts, fordern | Berwey eten Fabftolle fb midt mi geilge, fordern daräber nus | deter tele e uet, cu wider Quese aus bon Lie uni Le N ; ; j ürf Abgaben erhoben werden dürfen. Das ist eine Tatsade, und kroß- ist schon zitiert worden. Man Abg. Latt irt au : erhebliche Neingewinne viele Jahrzehnte lang erzielt worden. Oh 2 n aufgetauct, ob die Senkung des Wasserspiegels in direkt die Reichsverfassung an; ja nah seiner Meinung dürfe man L i bestehen, sind bis 1867 und | im Wege. Professor Schumacher is son sitier g. Lattlmann (wirts{ch. Vgg.): Wir halten die beabsichtigte | eine weitere Vertiefung des Rhei i 7 dem masurishen Seengebiet de irts{aftli ;

; : ; ; i: 8 | dem die Bestimmungen {hon so lange vesleven, s : h chumacher her. Aber so leiht fann Maßregel für wirtshaftliß und sozial : g des Rheins notwendig ist, darüber sind fich en Seengebiet dem landwirtshaftlihen Betrieb der bereits jezt auf dem Rhein Schiffahrt8abgaben erheben Wenn, ilweise Abgaben erhoben worden. Es ist also absolut un- könnte sagen: Schumacher hin, h ; Ofel S 9 Und lozial gerecht und gesund. | selbst die Schiffahrtsinteressenten niht eini Während Seenanlieger nicht teilig sein i

ißt, die Abgaben müßten ja so gering sein, daß fie gar | teilweise länger Abgaben erhoben i troffene | man do über seine Ausführungen nit hinwegkommen. Herr Diel ozial ungerecht is der bisherige Zustand \chon mit Nüksiht auf | i 6 i « wil Z r 8 „nateilig sein würde. Also, meine Herren, gerad nicht ‘ernsilich în Betracht fimen, weil die Reichöverfafsung ja lhre | zulässig, anzunehmen, das hir em 2 U d O rit hâtte in ar bis zum letzten Saße zitieren sollen, der lautet : das gewerblihe Prinzip der Leistung und Gegenleistung. - Leider i der Metan dat ine Ob rad Qudere Interessenten | aus landwirtshaftliGen Kreisen find neue Bedenken T s

ird di ie ei Er- | Einrichtungen nicht Gebühren in natürliher Strom. Also die im Volk niht genügend it ü weitergehende Vertiefung für die i E i Z Höhe scharf abgrenze, fo wird diese Auéflut e die Fe Seitung | der Interpretation der Worte: „Herstellung und Unterhaltung der | Der Fluß bleibt, was er E D neen et Son, E die v Stgalt Me M Mee die großen Opfer vorhanden, | absehbare Zukunft niht notwendig erschein. Ih will mi | enn au die Landwirtschaftskammer si dafür ausgesprochen hat, so

Élärungen der Herren Agrarier durhkreuzt, die hier nl d Anstalten im Interesse der Erleichterung des Verkehrs“ Pre buse Regierung war t n } natürlichen Ströme gebraht | auf einen durhaus neutralen Standpunkt stellen und sagen: wird ei find do die einzelnen Anlieger mit - j die nationale Wirtschaftspolitik als maß- | Anlagen und Anstalten im Inkere j Artikels 54, bis Herr von Budde kam und vor den Agrariern einschwenkte, worden find. Das vorzüglihe Buch des Eisenbahndirektiontpräsident j : agen: wird eine : iteger mit schweren Bedenken hervor- seben angefeden fisfen wollen a wollen die landwirtshaftlihen | steht und fällt die ganze Auffassung der L t iliéce ie bie Mee einschwenken. Auf den märkischen Wasserstraßen Ulrich in Cassel weist ja nach, wie R Sb von Nile Ra Mo DenDi, A frage man die Interessenten. Im übrigen | getreten, die den Herrn Landwirtschaftsminister veranlaßt haben,

i; : : s E: ; it nur 1 , Z 7 n t bei der Verti i: ; ; ; e fta rodukte mit Een die ren bgaben belegen. So hat 1- S. Herr E M E M ao da ihtli H der d rade ob ein alu werden allerdings ohne eer d O Me Rei Stute ben Erde en M een ‘sind; Doro E, die Steuersähigkeit des E ibi e Ee ie E E Tai U Standpunkt der Melio- PTODULIE, U, D O O Sorunifansben usdrücklih | eine natürlihe oder fünftlihe Wajserstraße isl, find wir der zus- 7 Me Sl einstaaten eristiert, nit aber für Preußen 2 Millionen an Einnab L „ande nur | jo ungeheueren Maße gehoben, daß allein aus den Steuererträgnissen Tue) VFarveten. zu Tassen. (Döôrt, hört ! rets.) von Pappenheim ausgeführt, und im Kommi sionsbericht ist ausdrü 9 i d in Flußlauf auf große Strecken den Gharakter | verfassung nur für die Kleinstaaten erterlt, n ; , E i innaèmen gegenüberstehen. Die Eisenbahnen sind | der um den Rhein liegenden Anlagen die Städte Milli nullen | Das ist zur Zeit der Stand der Sache. Ei j Nuffkla f

Ó ¿ndishe Getreide mit möglichst hohen Ab- | fassung, daß, wenn ein Flußlau af ist, ie Abgaben auf den märkishen Wasserstraßen wurden wesentlich er- a zu unserec Freude das Rüctgrat der Finanzen; auf den w - j {0 g e Millionen und aber ) ans aje. Cine weitere Aufklärung ist n A e zu erreihen. Die Tariffestseßung | einer künstliGen Wasserstraße erhalten hahe E cin, öbt, lrobbem fiel die Verzinsung; ih habe das im Abgeordnetenhause aren Gedanken der Abgabenfreiheit i die ifenbubntränsboeto illionen in ihre Hafenanlagen, in ihre Lagerhäuser usw. haben | ferner darüber erforderli, in welher Weise die beim Kanalbau ge-

ist ein sogenanntes Kronreht, da hat die Volksvertretung nit mit- | diese Teile mit Abgaben zu belegen. bewiesen und gefragt, ob die Oberrehnungékammer diese Einnahme im Ein- dürfte niemand mehr so leiht kommen. Man wirft Uns fo gern, vor, a A Se E derjenige einer großen | wonnenen Betricbskräfte verwertet werden können. Daß wir Be-

: n ñ isfig ärt, so iffahrtsafkte war man nicht in der Lage, zu wissen, L j : i ift der Nehnungsho kehrösfeindli i ; ; er: Die Erhebung v iebsFrä is ee) E D bgaben Warlgupt Fr I ina 100 Me 'Renulizeunt des Rheins derartig wen wad E E E O A n Roi fol N 4 ae R Ae e gber bat 1s 4: Milt orand, er, P laensSiffaßritabgaben in dem Umfange, wie man es gegelwärtig e schaffen, ist doch niht das Ausshlaggebende für die diele sind nicht Boe die Herren Minister, sondern die agraris-feudale ibn mit Schiffen befahren könnte, die über ° ist, wenn der preußishe Staat Steuern und noch niemals seine Betriebskosten gedeckt; aber das schadet aud | der Reichsverfassur, ist nicht mögli, wenn niht der Artikel 54 inanzlerung eines folchen Wasserweges, sondern daß die Betriebs-

Us ahifodi G Kanäle | verfassung vereinbar nd n / I, : L ond äunkermehrbeit im preußishen Abgeordnetenhaus und Herrenhaus. Ta an! Es P e e e bie Fianjose erhebt von den natürlichen Wasserstraßen. Jh werde N nihts; denn der Ausfall und Verlust trifft dort die Inter- | Ansiht nah Stlzeaenteten: Pei oe N aprigatie, die ihr unserer | kräfte au verwertet werden, können (fehr ridtig!); denn sonst ift die

¿ 0 alf i is udal- ; inli iesmal feine 2 lten. Man sieht au essenten. Bei ; ändert werden. Namentlich aber halten | Rentabilität ni a0. ot ; Cas Mil O n ven nes e, L war G 18 denden sen aud ‘Pripattesih, “fie haben die S A E ee Nedtaligt Deutsland das Bnile Die Mlefenmülen in Mannheim, bie 4 Heine S töten: cinseitio Blanco af für rückwärts e Meliorationen Zeit Ba E e e lia S n L Se j ine laubliche Naivität zu. Man w ortfällt. Die \ranzösishen Kanäle 4 , : ; R ebt als die Verfassung. No war die ellt man uns au immer als das Ergebnis ei irlihe Ï j „oven werden, da die Meliorationen d ; O e also dem Reichótage eine ganz unglaublich Artikels 54 beseitigen. | Aufgabe, dafür zu forgen, / daß den französischen Gisenbahnen im t daß der oberste Zweck der Regulierung wickelung hin, von der Bevorzugungöpolitik der "Abgabenfreiheit Labeealtie ute L es E allgemeinen: L n erund beim bestei Willen nit in der Lage h Ihnen el

tiächlich de erf un 8 äßigen Schuß des Y L l d d chw Ult, U d da E mit Staatsregierung der Meinung, : 2 Î i : | L ieser ift identisch mit der O R R eln Widerspruch Privatbesiß nit allzu sebr der Kamm l u Al nd beit des der natürlichen Wasserstraßen die L Zeförderung der Vorflut fet, und wird nicht gesprochen. 1894 hat ih Herr Eugen Nichter ganz im Abg. Osel: Herr Gotbein bat s béute E M ectiebe n! / A i 9 L h 6 f N : A d g # h es r cene erren , a aber Oftpreu en durchaus nit von

/ l E tos j j Tari icht och gehen. f ß : T = L ; i S R ¡ s : n Bee eladen mtf Bi Stactominfsurial | Yheins baben gerade ie guseidetten Sf, hen atten | Wri 1 du get dey bie Fuede dee Mastrstasen nid mit hen In Gelde wenn u Pro e "n U | wie don Jeher bem Satfari) too er einen Rdhug hat anien | e, Le ria r A e! “C Lee Nt ; i f ein r 5 . , Fe ; s L iche ühen. r hat ei i j êr Sreaî a vernadIZzsn L ;

E Í \enfreibeit der | Nutzen gezogen. 70 bis 809%/9 der aus dent : : iti 5 ten. Diejenige Regu- des „Berline 4 ; 2 2 i etne Prophezetung aus seinem Stenoaramm qge- aafsreglerung verna(hläfsigt wird, mög@t 1c Gesen Sldme se) eine Ungeerdtigteit und Unglelbelt, und man | Süife führen die nitderländishe Aa08 andel 9e bäbige werben | Herungémetbats, die haute defeht, bat bie zu eine gemüsen Grade uge der feeisinnige Dre Free Wt bier fels fein Beseemben | nb ti ofertccen ft arr l 222 (altere; Jh bitie, | furz nadhweisen dard den gezoftiges Musbas des ofivreufifden Eis: wolle geeignete Schritte tun, die etwa einer Aerperung e | Birden. Man kann doch den preußischen Staat nicht so niedrig | schon vor Erlaß der Reichsverfassung bestanden. rel 54 der Reihs- arüber ausgesprochen, daß die Interessenten, welche Duyende | um die Frage, ob kanalisierte Fl “als natürlidhe Wasser: | pee bee und die Aufwendungen für Meliorationen, die au i

eiz E : 4 , n. en. cußile & 4 der Reichs- von Millionen für weitere Rheinkorrekti ger analisterte Flüsse noch als natürlihe Wasser- ; ; S [ u stehenden Beslimmungen auf dem verfassungsmäßigen Wege zu be eaen einsà 1 wie die Herren aus Preußen selber es tun. Im | noh das Schleppmonopol, das auc nit mit dem ab, aßt Abaab Schi Yeintorretlionen forderten, sih so sehr | straßen zu betrahten sind oder niht. Jch verneine dies M: 16 leßten Etat wieder eingeftellt sind; die 2 Millionen, die für die inn Danach wird die Auffassung vertreten, als ob vielleicht {hon jeß die übri n ab si die rheinishen Schiffahrtsinteressenten zu | verfassung in Einklang zu bringen ist. E A E Drobbein Kauf Giffahrtsabgaben sträuben, Selbst die Aeltesten der | daraus folgt, daß darauf Abgaben erboben werden können und | Kolonisation von uns angefordert sind, foll v A M Tau

; T 4 1rfe î } bers ' f i . L A4 . z D F : ; rößten Teil 1 Negierung Abgaben erheben dürfe, und der Minister bat tatsächlich Urin av Sgiffahrtsgesells&aften zu- | nur auf den künstlihen Wasserstraßen, den Kanälen, zu roßdem aufmannshaft Berlins haben zugegeben, daß der Verkehr folie Dreesbah weiß seh l en Ionnen. Herr 1 olen zum größ für

h C e et | einer Vereiniaung der Oberrheinischen gel : D ; Eo S dazu aus. Es Abgaben trage ÿ i : ! ehr wohl, welche Menge Getreide und Mebl d Ostpreußen Verwendun den.

n va e Ds id rede aud Lprotaie Pa sammengeshlossen, um die Frachten so hoh zu treiben, wie es wt P K O e ande sich bier nit um eine orderingin Vei Kleinschifer S Ms M den berechtigten Rhein passiert, und daß deshalb auch der Kleinbauer an den Abgaben Den Wünscßen d E d V E on Bosededólo erflärs die Biel ische Renierung denke gar | beliebt. Aber dagegen wird nihts von Ihnen (nah links) gesagt. | wurde In dex it, man könn alt die Kosten beliebig hoch tellen. Abgabenfreiheit auf dem Rhein kommt wesentlia werben. Die | ein Interesse hat. jen des Herrn Vorredners und anderer Vertreter von S de Vie A D E das i: fie denkt bed Darin fönnte man genau N iee c E gee S E s 1 Ver @eoerbeotbtng die Monopole unter- Sgzhiffen zu ‘gute; auf 383- bis 20 000 E, O E En: Fe igte überhaupt nit prophezeit in dem N wiederhole ih gern, daß wir in woblwollender cane ; VE f ß die Verf ihrer | weil diese Gesellshaften doch nur ihrem Geldbeutel dienen, Ta TOUBEe E se Abgeordneten- bis 32 000, die unte s , anien Falle. Unrichtig ist es au, daß ich prophezeit haben \oll ele die Frage des masurishen Kanals weiter prüfen, hi ser wegen nit D, e n a Et Mein han e De E d | der preußische Staat immer noch auf die Allgemeinheit Rücksicht E u C g E 4 L ves S A Natan, 465 V t Weie gate en. Bi der ganzen | daß man mit dem Zolltarif niht zu Handelsverträgen kommen tónute! Entschließungen fassen und Jhnen dann O Mitt ee En mit Wortlaut und Entitebung des Artikels, mit der Mou erigen N E L Ne ten 10 eilen Gaubelaberirite D inkedrai vorschreiben, wann und wie sie die Verfassung zu ändern abgabenfreien Strömen. Die lionaten Sbfininila k Rbein A Ae E, E daß man felbst bei diesem Tarife zu | werden. (Bravo!) eilungen maten

; A 8 O e il diese iedrig geworden, aber wenn inso ) 1 Ss ; / ; es Reichstags und des fahrtsinterefsent ; Av i ; I nnte.

: E e A srätte fe us E nicht der Andrang des ien n F Lten Bundedrats R R U i 0E des Cisenbahnministers qus dem Sabre O et S Bean A K Damit schließt die Besprechung. daß Abg. Dr. Nöchlin g (nl.): Namens meiner Freunde erkläre ich s : ?—: 7 ; + 7 î J b e I E : :¿ f s int , x y . ;z ï ¡7 rf 1 it ' abgegeben, wenn er damals die S ion E Me E E weil sie dann auf dem Standpunkt stehen: die | und der preußischen e a E: P Ne S ben E Ning der Notterdamer A p Sattler (nl.) beantragt hierauf die Vertagung. Wir O E Mi A anl ea zustimmen werden. In dieser Erklärurg des C u u tietitgaßen unbedingt | Masse muß es bringen. Die niedrigen Holzzölle und die guten siellen. Das war n ne a “Bita t berge ju die Mien arte bi veuts # ür anl haben, daß dieses vorbi G A Müller -Sagan (zur Geschäftsordnung): Ih bin | übrigen will ih die Raniabfieritg det Mosel ZUO A Im Le add Va P Fut P is d an. Die Erklärung des | Transportverhäitnisse haben die Holzhändler bereits zu der n Seitd "n M Verhältnisse noch komplizierter Dampfern aufnehmen möcht d esen ret de gGd Med vert t Gel erlag nur entgegengetreten, um dem Regierungs- | Die Aufnahme diesec Projekte in die Vorla; Pr op nd Lan empfehlen. L. S 1 an N das Unterwesergeseß; | veranlaßt, daß sie ihr Holz aus Schweden und Rußland beziehen | konzentrieren. eit qn n Gebük en auf offenen Wasserstraßen An Stelle der immerhi ti ili iesen Zweck auch ex reiht haben. fes Von Gr egenpeit zu geben zu einer authentischen Interpretation möglich gewesen, wenn die Regierun N fra e E unserer Meinung Kanzlers bezieht si auf einen Präze d "N such einer anders und das bayerische ablehnen würden. Wie ih aus bester Quelle | geworden. Die Erhe N De e D eiw ren, daß unerträglihe würde i ein besonderes G ünstlichen Interpretation des Artikels 54 drs Ste rafen Limburg-Stirum als „pythisch“ bezeichneten Erklärung | hätte. Das Dra jeft ift N nis dus raf igere Initiative entwidelt und diese Bezugnahme ist so klar, daß jeder gr Wenn Herr von | weiß, wird in Oesterreich ein Antrag auf Abgabenerhebung ein- | würde den Bertehr fo u u u er e " E Ie nan haben fi die Verhaltaif, eseß Me Verfassungsänderung lieber seben; E aatéfekretärs Grafen voa Posadowsky bezw. des Rei&skanzlers kommen geklärt. Es it nit is M wirtschaftlicher Hinsicht voll- weiten Interpretation E s@anden A Tos R in gebracht werden, und da dort au die Industriellen auf nationalem und unmöglihe Zustände die Folge A a E well fasse TREE BEs n Ae 48 so foll das auch in der Ver- Sue E, Da der Negierungsvertreter von dieser Gelegenheit Vorlage nicht ‘aufgenommen ab: H E Ie Projekte is Pete Va Ag O icht 1 fennen. Bei der Unter- | Boden stehen und mehr an die Allgemeinheit denken, so dürfte in | immer wieder das S e 0 gau M Ven se bia iriternatiónalen Vercin blirin ui P Aenderung der bestehenden ber U t rauh gemat hat, so liegt für mi fein Grund mehr vor, | eine Politik des Mißveranügens ist inie G ke N R Lee e E Medide “au einem natürlichen Flußlauf | Oesterrei der Antrag Aussicht auf Annahme haben. Ee L R A E S Rhein, fo Werdén wir ja mit _bopvelien Minister geäußert Babe B S D ta lve! j An e oa dee er D E zu widersprechen. | hat dieje Projette nicht A i bs A E O einen einzigen Hafen, eine zusammenbängende fünftliche Meede zu | stehen zum allergrößten Teil auf dem Standpunkte: Flüsse, di NRuten gestrichen. Auf einen so erbärmlichen Standpunkt können wir Vielleicht war die Aeußerung etwas unvorsihtig; so S: A er Bertagungsantrag wird angenommen. noch§ mehr zu belasten. An den Kosten wären Luxemburg b

machen; und troydem wurde damals die Einführung von Abgaben dafür | kolossale Aufwendungen erfordern und eine fo grobartige Mie Strömo (n3 nicht stellen Nach den Erklärungen des Herrn Osel möchte es aber sagt man nit. Schluß 61/, Uhr. Nächste Sigung Dienstag, 1 Uhr. Lothringen nah Maßgabe ihrer wirtschaftlihen Interessen zu be-

Nt A t "ef s oberste | erfahren baben, haben an gewissen Stellen aufge e Sir 1 ; A Nbg. ; ; : N teiligen. Eine ini - ¡li ; als gegen den E ps R A Ünbegreifli® 4 wie p e es ist durchaus berechtigt, für diese Strecken, die künst- | ja scheinen E wes die Sue O E S tas weilen E u Aufhebun ps E, Vorredner wollte naj- M O Trimborn, betreffend den Zehnstundentag für Broschüre Ade 2E E M 0 Pte ausgegebene Be , A W E von Budde behaupten konnte, daß die Auf- | lihen Wasserstraßen gleihstehen, Abgaben zu erheben. Die Drohworle hoffen, Bi änd É porüaKdun ift um die Schädigung abzuwenden, nationales und soziales Werk sei: 1871 D meBigen Freiheit ein ustriearbeiter.) Industrie hemmend sein würde. Das ift t E eung für diese A r Artikel 54 ilebe nicht im Widerspru mit den Absichten | der Linken haben ungefähr den Wert wie die Grklürung O ür Brel É) t 7 Millionen für die Anlage eines Hafens ausgegeben. Auffassung. Wenn man die großen Sin R L ere TEE den obwaltenden Umständen müssen wir uns au die Resoluti Ee A gis n Regierung, Gon vom Bundesrat bei dem Unterweser- | David, daß nur die paar preußischen Junker den Nußen davon haben. Wir das fr L bie Oberpräsident einfa Vf Ausgabe dur Einführung Buche zitiert, so zieht man auch V ebo n S em Ulrichschen shränken, nach welcher die Interefenten in Le Y9 x ion es er N G h 4 worden sei, und daß lediglih forn.elle Rück- | sind nicht so dumm, nur um der s{chônen Augen der preußischen un See per 8 f der Oder illusorish machen. Wohin sollte Verbesscrung der Vorflut, also im lan o tg ummen, die zur Preußischer Landtag nah Maßgabe - ihres Interesses beranaezoee, 1e g und Lothringen p “Weg A stand hätten. Die Reichstagskommission hat da- | Junker willen, gegen die wir au vieles haben, einen O aer Tas Mög di heutige Beratung der Oeffentlichkeit zeigen wendet worden sind fritikios mit hinei Es G Biele, Aula i‘ hoffe, daß diese Verhandlungen ein ‘Er Gbr is Gabe n E 2Y mals font tier denso cinmótig R D Ges cine Des | Rein a Vie E ur D L Ga Vie da Preuß nit. au erhalb des Reichsrechts steht, sondern daß es recht gesehen, daß Graf Limburg-Stirum seine A L e hie Haus der Abgeordneten. Cifenbahnen werden unter den Kanälen “nit iben, R e weihung von der Reichsverfassung enthalte ; und da rid. Herr von nrg Îu isen B iben E M4 A Be dab Tite ift, die Reichsverfassung zu halten wie die anderen Slaaten, (naens E Jebt, wo eine Antwort nah Doe und, prnige 133. Sißung vom 6. Februar 1905, Vormittags 11 Uhr e e Ansicht, 8 die Fete für die Eisenbahn die egenen Ds n i { e anderen Sinnes ge- e a Dauern 1 M N ck: ; i arf, die andere erei egeben war, i Î : nger und Unreger setz i i U Que von foematen N T LD Dae vrfläcen, daß sollte so bald wie mögli überhaupt geändert werden; in dent Fus Los es UUEE aen gui jenen Sen O Dari iht unv Grai ps g Posadowsto p A Mo A E Vorder (Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.) olution der ‘Kommission a ee T cet Ge N due e in der Bewilligung dieser Abgaben eine Verfassungsänderung liege. | daß die Zollerhebung durch die Abgabenerhebung ergänzt wird, us Schuldigkeit, dafür zu sorgen daß Preußen die Reichsverfassung rah örterung beizuwohnen. (Präsident Graf von Ball st et t Das Haus sett die zweite B Mosel-, Saar- und Lahnkanaltfieng so frühzeitig vorgel t E De l die Net s m Tlärte damals durch Herrn von Boetticher, | uns vor der Konkurrenz des Auslandes zu s{chüßen. Sie sehen, ich R A Lin aft und len etn Staatssekretär hat mi ersucht gegebeaenfals Zallestrem: Der ¿naa t î „weilte Beratung des Geseß- | ms e, daß der Betrieb zu gleicher Zeit mit d g_Vorgezeg werden E B arten, Sali 1D Geseß beständen nit mehr, E e mae ae LEEE seren Bit E rE T ee Zoll: allen Ib cet (nl): Der Standpunkt, daß überhaupt De ens agen Konferenz VIoLh abberufen fei: n M fu bau is Ai asser r Ee t va Af bie, Besy L: R M iTBelEL eröffnet werden fann. Die Said A folgen Minderbeit im Bundesrat weniger als 14 Stimmen betragen habe. | der Serteuerung Der -tayrungente De u barauf ¡erstöct, | nit erhoben werden sollen, ist gewiß s{chön, aber wir haben unser : onst der Diskussion beigewohnt haben.) ann” können wir | desselben i ll l / ejprechung rislveslimmung ergibt \fich daraus, daß der Nhein - Hannover- : S . die Garantie des | und Wirtschaftspolitik wird \chon durch den Hinweis darauf zer}tört, N Gers. vielleicht Ä L Inn r eSjeLDen Im allgemeinen und der Fragen der Einführu Kanal dem ganzen südwes j

Da fam der Ausdru „formelle Bedenken. Vor die (ero eute | daß die auslinbiscte Landirirtschaft nur 18 9s des Brotetreide: | Kanale nodh nicht autgebaut, und es müssen Opfer gebradtt werden, Sf da) - Dam fortere h ihn ctt aut t ot: | des Sthleppmonopols, der Schiffahrts abgaben uno | Mosel, Saar und Labn eine schwere Kontur? Lnge” wie stehen wir vor dem „etwa“, welches inzwishen schon in der Erklärung | bedarf? E A n m eet n N! E La künstlichen und natürliGen Wasserstraßen, die auf die Dauer nicht be- ob die Antwort wirklich pythisch ist a i; (a fi Es der Mosel-, Saar- und Lahnkanalisieru ng sowie | Für die Kanalisierung der Mosel spricht insbesondere aud eiù eh des Grafen von Posadowsky eingerückt ist, der davon spricht, „soweit | au, daß der Rückgang der englishen Landwirtschaft die P isten stehen fann und, wie ih glaube, gerade im Interesse der Schiffahrt sagen foll, daß solche Abgaben nicht eingeführt werden, bevor vow, | der hierzu gestellten, in Nr. 80 d. Bl. mitgeteilten Anträge im | Militätishes Interesse für den Fall eines Krieges mit A reich, die R id)sverfassung entgegensteht“ Die Reaktion reitet s{nell, der | Zollpolitik ist. Millionen deutscher Bauern würden um ihre Existenz ehen t l (ß. Als ie betreffenden Bestimmungen gemacht Bundesrat ein bezüglihes Verfassungs O E E vom besonderen, fort E AENISUGE T Wies Saarkanalisierung begründet sich besonders 4 it Í rankreich. S e fi O f E aer; er legt feinen Wert darauf, daß | gebracht in dem Moment, wo wir ein solhes Beispiel nachmachten. | ausgeg a ohe en m1 s L E usa ba E e Mrkebe Handel und +Sdbifabrt aus b R gefcß vorgelegt ist. Nit nur Z L: industrie ® nt t r uiider 2 n f amit, daß die Saar- S . gt on Wi einan Jahre noch denselben Sinn haben soll; | Ebenso verhält es sich mit der englishen Viehzucht. Die Sojzial- wurden, hatten wir pes Ta Ich hoffe vas id die Absicht interessiext. Die Ausaäben v, az N „find an der Frage i Auf die Ausführungen des Abg. Gyßling (fr. Volksp.), | beide Kanäle zusammen ntra bit 9 See: efindet. Und zwar sind ‘g b idt ‘éewarión daf seinem Worte nah diesem Vorgange | demokraten wollen niht daran denken, daß, unsere Industrie | auf den Flüssen R "Vatikan wird -im- Interesse unserer Artikel einwirken und dio Konkur auf M lenpeeis und andere | die bereits in der gestrigen Nummer d. Bl, im Auszuge allgemeinea Gesichtépunkte betrifft A Geis d d dir d Was dite fu ‘deuts Volke überbaupt noch besonderes Vertrauen entgegen- | unmögli fort und fort in den Himmel hineinwahsen kann. der Feen ; Aeg Wohle des Vaterlandes i bergishe Regierung, die leider be ie bie ershweren. Die württem- | wiedergegeben worden sind, erwidert der in früheren Steen als die Induftric K A N V M Is ps un A N J f E war au dem Grafen von Posadowsky | Nicht nur vom rehtlihen Standpunkt aus halten wir für weig, Verkehréentwi e p p L Stirn G) Es Gi d int Bicedebels bettalié ek e ier auch nit vertreten ist, hat Minis L : : wickelt war, cine Auswanderun von 350 s so bedeutend ent- ritt die leisefte Absidt bekannt geworben von einem solGen Bariatenz Fab uan quf 19 Dnaliferie) Sre D CRen n e Red E alen bad Velde Abgeordnetenhaus und gegen die fahrtsabgaben eingenomtnen, Cs autet D bie E E ) 48 M M Ba von Pud hut hatten ; 1885, als Preußen falb no agrarisch “balb fab BUP E heute muß er sich anders ausdrüden, heute sagt cr, die Page Ne- fa n erheben darf, sondern auch im wirtschaftlichen Interesse K “ilvorlage gehalten. Ein notwendiger Zusammenhang isen den über den sih segnend die Hand Miquels zu E Ge Us A : Meine Herren! Der Herr Vorredner hat bezweifelt, daß die gmg s Auswanderung auf 54 000 Menschen zurü, E en Jahre en ne {n einem einzigen Paragraphen, daß Bremen dag | «Abg, Gothen (fr. Va): Der Vorredner bat wohl gefürchtet, | Söiffahrtgabgaben und der "ou Prhandelt, ale von vem Kanal Verfassung diese Abgaben auf ebt reer mer Umgebung de | sa pStaaldregleruns das im vorigen Frühjahr bet Ihnen ein- | ie auf 22900 zurück, Diese Zahler berufen tag matt, batte, ging

B De T 17 En El atorten Mas t 1sdebatte nit zu Worte zu kommen, und seine | haben | 1 | l, Putroh d ge als ein Pflastergeld und rogramm nit voll eingehalten hätte; er hat dabei auf die | im stande ist, eine große Menschonrma , ur die „Fndulirte Recht haben foll, von den Schiffen, die den korrigierten Weserlauf | bei der Pan e eva de Ee [t Klar war er nur mit dem | noch nicht die Rede war, und haben sie befürwortet. Auf die Ver- Chausseegeld aus den alten verrotteten fisfalishen Einrichtungen ein- | Aufnahme der Livyye- Kanali ; i auf die | im stande ist, eine große Menschenmasse zu erhalten. Ich bitte Sie assieren, eine Abgabe nah den für künstliche Wasserstraßen dahingehörige Nede son heute gehalten. ar war t / 2 ill iG nit eingehen, man einigt si darüber nie. Die führte. Es ift {limm genug, d g “lufnahme der Lippe-Kanalisierung hingewtesen. Meine Herren, wer | also, nicht nur der Vorlage, sondern suti ir di geltenzen Eda L E A Vie Swiffe, welhe {on früher die | Ausspruch, daß er aus scinem Herzen feine Mördergrube mate; sonst | fassungsfrage will ih nit eingeh gt si genug, daß man uns im unklaren läßt, und die Vorlage der Regierung genau dur!iest, wird die Lippe bereits in Mosel-, Saar- und O L IRIINon für die

: L, O na E ats Fn 0 o Baggerungen als daß der Reichskanzler nit diejeni Gi x L ; . A X / j ie eigent age drumberum geredet. | Beurteilung hängt im leßten Ende davon ab, ob man 1 a de k bt diejenigen verfassungsmäßigen Nechte \{chütt, l | 1 trecke befuhren, blieben abgabenfrei ; betroffen wurden die anderen | bat er unglaublich um die cigcutliche Frag besondere Anlagen im Sinne des Artikels 54 auffaßt. Darüber kann die wir alle wünshen müssen. [chübt, | per Begründung eingeführt finden, und zwar als eine zweite Ausmün- Abg. von Bockelberg (konf.) widerspriht den Ausführungen

S Kat i i es aufs tiefste, wenn eine unvernünftige Zollpolitik das dere U : - Í CIND) ent : : : 2, , auh nur dann, wenn sie für die beiden bremishen | Wir beklagen fs tief Herr Osel sollte aber doch einmal | man sih nicht einigen, sondern man muß abstimmen und entshciden Hierauf stellt um 51/, Uhr der Abg. Singer (Soz.) einen dung des Kanals, die in späterer Zeit notwendig werden würde. Nun des Abg. Freiherrn von Zedliß, daß der Kanal vom Nhein nur bis

fen F éinluden. 3 delt fich also | Kapital zum Auswandern zwingt; , 1 y | ; « N N A A ( l i l Häfen Fracht E. A in j Ah al in seiner eigenen Fraktion nahfragen, ob es da nit auch Perfonen | an den maßgebenden Stellen. S4 U 1güege dap ie E reng er Antrag auf Vertagung. Dieser Vorschlag wird gegen Taivian ist in der Kommission überzeugend nachgewiesen worden daß es not Le Meter ein wirtshaftlihes Unding sei. Im Gegenteil, ein solches und Oldenburg e cine Abgabenerbebung gar U D fue E e o Als es s bie Se reclilon banbelia S E L Sigai ich Nenn 40 e: den Artikel 54 hinausg: hen Nationalliberale und Freisinnige abgelehnt | wendig ist, die Lippe schon jeßt in das Gesey einzufügen und ae Tit Bäbén; “Viet T e BanaE ete Me e Ei

l T : ; s ; 5 i ieren. Als es sih um die We i : ! P / ; D hi R e T ; ; : 2 Z , a Q i i 2 Lt, V ann der Redne Jept aber handelt es si nit bloß um eine preußische AngeTegenve n, | u "das ganze Zentrum -sblossen binter Windthorst; wenn | will, wie gesagt ist, an das Reich wenden. Die Frage ift aber eber, cine Sls,pO,r ce8ba d (Sos.): Die Schiffahrtsabgaben sollen lediglich | 8 rein wirtschaftlichen Gründen; der Ausbau erfolgt ja, wie im | bis, Hannover weitergeführt wird, wird in der Zukunft tas G Ba) an di LE ReBnnn ; zum allergrößten Teil zu bezablen | beute das Zentrum mit Herca Ofel den Rhein wegen seiner fünstlih | ob das von Preußen L NRRe erfa en K e ei : Ne N Die ed er R ¿u Gunsten der Großagrarier erreichen. | Gefeß steht, erst später. Die wirtshaftlihen Gründe liegen in der Srongen fein Ende nehmen, ihn his zur Elbe weiterzusühren. Die bâlten ' Angesichts dieser Verhältnisse gewinnt der Speck, mit dem | vertieften Fahrrinne für feine natrliche Wasferitraße mehr ul us E 0 G Ee a Der Via MUBNeri alien badischen Mat hal 8 G E s E Etat der | Sicherung des Grunderwerbs und darin, daß die Industrie si Gon | und ino aebrade S B f Wertung zwischen ger Btegierung E " ; , * ; Hua äat heren Stc uu rel M. . / i: L E / D A 2 1 geg d nführun A ; l H ge Le, retung v f Preußen Ce au N lge e. Ra E A o M enbueris g Berraffangsfrage, da bleiben Sie (zum | zu brechen, auf den regulierten Die Uen Fd ven AYEER u wage e en ausgefprocen. Ich denke, wir leben im Zeichen ded E auf die Kanaltrace einrichten fann. Nördlich der Ruhr, nah der | Hannover und ote Lippekanalisierung aus E D Ne Veradoti cles bis a e Da. Einzelne Cölner Firmen sind ja auf diesen | Zentrum) konsequent; hier find Sie von einer bewundern u eiter gelei, g Vas De Or PerT Es bin E a inan den Masea A ved De en DBon E Zee ortheis: Sa O jeßt eine Anzahl von Zechen angelegt, und wenn diese | Id AE gad a in R panten abgelehnt wird. 3 zu men. Sin , L ; Ge S sel diesen folossalen Umfall ? | aufgewendeten Kap zarantieren. ung, i asser vegnehmcn, was ibnen dur die Fort- ehen sich in die Kanaltrace hineinlegen, erleben wir dieselb 2 bel Wan (D: d: emertt gegenüber einer Aeußer Leim gekrohen. Auf jeden Fall müßte man dann analog verfahren, Inkonsequenz. Wie motiviert Derr Ose L Â 4 daß man, ohne die Rheinschiffahrtsakte zu verlegen, Abgaben auf schritte der Technik in der Verbilligung d Leb : s A s / ir dieselbe Erfah- | des Ab von H elb B Be zerung

; L - ¡7 lien - dis : thorst diese Erklärung abgab, habe man noch nicht gewußt, man, o Î L N A : 4 gung der Lebensmittel zugeführt | rung, die wir beim E el t ; , «og. von Dodelberg, es gerade die agrarische Presse gew

is ‘Arfla 18 der Vorfastng arpabet werten. Die gange | daß man mit fo” großen SY fon wie heuie auf dem Nel fab | dn Mde erbe "fers ‘nid Her daz belidneie finan: vid, den U de Tor Ba set Maher, daß Peruhen drsachen | haben verlieben müssen, 6 tostrei dis, dey tee teten | Ih wen Besen Lample Del auf bie erregten Wogen gegossen ; i; n aj 5 0 ava Ki ürde. ‘ing wird doc Herr Windthorst eingeschäßt! Dem An- andigen, venfaus J e 6 G A ajjung zu ändern und die Abgaben au : j : I ' e egterung ur Zerutgung Detgetragen habe. Ec weise ie Hc

at S e A den E qu at d V e N e Jbres ia: ves Füh rers tun Gie E Piis Ghre an. Und ebenso f LDaA Hie wri Ma ie Se ear Srage Age, 19 Derlteve A ‘Bunteatat vie Uen: De meren Reichetag n bei ihrem Programm geblieben ist, und Sie als Hüter der bett Ry M Up GIDig gesSäpten Redakteur det * Deutsches a i 1 r E i it den angebli damals noch gar nit zu übersehenden | i mcht, / Dr Q 5 4 l er Ausbeutung des Bolks verhindern. inaxzen des preußishen Staats können nur mit der Auf bme i gerung Hin. Lf der Verve, mit welcher Herr Heim z. B,

protestiert werden im Interesse aller an dem Verkehr auf dem | steht es mi für ten Rbein. Die Vorredner haben Herrn | und bescheidenen Abgabe, die auf dem Rhein erhoben werden soll, ,_ Abg. Dr. Beumer (nl.): Ih kann mi um so kürzer fassen, als | das G i ; name in | seine Ansichten vertritt, kann keiner von uns fonkurri

roßen Schiffahrt8wege beteiligten Kreise, namentlich der Kon- kolossalen Aufwendungen [ur en i ein. Red u balten auf welche entgegen sein fönnen, um so weniger nah den Grklärungen, die im die Frage in den leßten Wochen und Monaten sehr ein ehend as eseß einverstanden sein, weil sonst die Lippe- Kanalisierung der Buxd der Landwirte dient der B ,UN on E. Gerade sumenten, die dur eine weitere Verteuerung der Brotpreise und | Osel nicht den Gefallen getan, diejenigen eden d, i i isen Abgeordnetenhause ' seitens des Ministers abgegeben sind. ortert worden ist. Auß ich gehöre ; geyend er- | später viel mehr Kosten verursachen würde der Königst cen der Deruhigung in seiner Vertretung

ait hs îr i abi î ie Erwiderung präpariert hatte, sonst würde er nicht auf die | preußi bg jet j E 5 l gebore zu jenen, die meinen _Y nigôtreve. Der Reichstagsabg. Schrem Mt. 1 D orderer Éefenbmittel gef weden, wenn i T N | unden Kante Wefommen fein” Here Del bitie uns do au | Wenn man im Rahmen der seidsperfasiung blelbh, d, ß, nur Abe balb der fefiebenden Scffabrigekte Ute ees und fue | e Steh der Herr Vorredner nochmals eingehend feine Wünsche | Wi Peiagr bter eo) nog Bi, Forde bet den fepten verden. l S e : *te or Einweih des Elbe-Travekanals unter- e | / Und n v, VET VeILEYE / ; Abgaben nur für die Zulunft, | für Ostpreußen, betreffend den masurischen Kanal, d U YLEN Wor No illion sozialdemokratishe Stimme aber von den Abgaben ihrer Mehrzahl nah keinen Vorteil haben, | mit Lesefrüchten von der Ginweibung wie der damalige Eisen- | Kosten erzielt werden, so werden nah den Mitteilungen der Königs aber nit, wie es die Mehrheit des preußishen Abgeordneten E ! fanas, dargelegt und si | mehr abgegeben worden wären ; s E denn am Rhein wohnen fast nur kleine Bauern, die kcin Getreide | halten follen, Ste r Dank Uo ibrack, daß | lichen Staatsregierurg 0,04 4 für des Tonnenkilometer erhoben bauses zu wünschen scheint, für die Decuto if Abri f drs darüber beklagt, daß die Staatsregicrung diesen Kanal nit in die | überall aufflärend gewirkt. Ver Bunke fr V DeEia E

verkaufen, sondern sogar zum Teil zukaufen. Die badische und hessisde | bahnminister i K D cht auf eine Entfernung von 500 Kilometern für die Tonne denn, wenn man diese Kosten, die i Norg it f ; Vorlage aufgenommen hat. Meine Herren, die S j hindert i in N ; ; pet ; 7 c 8 Ï 5 l d Verknöchern bewahrt habe. as mat au Sntfer : 101 : i l osten, die in der Bergangenheit für Melio- : y rren, die Stellung, die die ndert, zur prinzipiellen Opposition überzuge Laien, u Vel fie Mt Abgaben einführen: Dit ie bas “dite Sena M Dle dne Besserung des Verhältnisses haben will, daß | 20 4. Das kann die Schiffahrt niht ruinieren, Diese Abgabe aonen, insbesondere des Lahnstromes, aufgebraht worden sind, ge- | Negterung zu diesem Projekt genommen hat, ift dieselbe, wie die zu | ¿U geben, wie Herr von Manteuffel, der (ir Getlenbause fonte dis aide

a ; ; ¿indi i i die Eigenschaft derjenigen direkten Steuern, recht verteilen will, dann kann man unms lich di 1+ den übri s mit der Sozialdemokrati j \ ( l q L 0 E r Z “uud u ur Zeit 70% aller Schiffe auf dem Rhein holländishe fcien, | hat vielmehr / d t ' nmöglich diese Kosten einseitig en übrigen aufgesprohenen Wünschen, und ¿war der t, ; z1atdemotratie nur mitgegangen seien, um der Regierung ihr Ne 2 Univ Ine ils “Alatitien Verfeslungobrus fe jo S er doch die Shuzölle bekämpfen und die Politik | welche in geringem Betrage in großen Mengen erhoben werden und S, Schiffahrt zur Last legen, sondern man mu naturgemäß die | Jhr Herr Berichterstatter Ihnen au art, daß sie, wie | Mißfallen auszudrücken. Daran haben wir die kleinen U inte ven,

1 i : : t ; E Rau 7 a- d i roßen Ertrag liefern. Dadurh, daß die Ab- andwirtschaft an der Aufbri izivter hon ausgeführt hat, ein | bindert. c j avi ; z Vergewaltigung seben. Wenn die preußishe Regierung glaubt, mit | der Eisensyndikate. Die heutige Erklärung des Grafen von Posa- | dadur, einen g fig, Klasse gebraht werden, können die Umfange, wie ihr diee a E N Kanalschiff beladen hat mit einer gewissen Last, die L E Berihterstatler am Zebehef "gvon cinem unferer Redakteure auf den s \ : » {

i itif i îd- \ Staat towsky, die im Namen des Kanzlers abgegeben wurde, ist, | gaben in eine be cr 5 ; ; D : : : : aile Seen de ju L täuscht fe i mründlich, Hier weil {0 unsagbar vieldeutig, absolut nihtssagend. N eite diedte der E, O Bs E D ale E Ol Paf die geaen Meli- E E: ael Vg können, daß sie sich aber sagte: wird das Mgen in E baben in der landwirtschaftlihen Presse fann man recht schen, welhe Macht Preußen hat, wer da regiert. | klärung des Kanzlers vom Dezember ar id glaubte, | die Zwecke weiterer Verbesserungen verwendet. Die verkchrsfeindlichen vie man früher gar nit kannte. Di R eœnt möog waren, l erlaslet, dann kentait es. Das ist der allgemeine An Ver Mer 110 gemaynt, dis die Handelsverträge vorgelegt seten. y of Si ihn ni habe der Erklärung des Kanzlers Glauben geschenkt, ih glaubte, 3 i N Cn a nnte. Die Rheinregulierung is auch der | Grund gewesen. n der BVerkehrsfrage wollen wir volle Parität haben, wir vo deuten Rbein! ean fönnte bas Lied - jet titen gegen | Der Mintster von Budde sei nit seiner Aftion bei Bundohrak gegenüber | Aeudenunaen Eo ernen bes Rheiabettes bervorbringen, obe e Didein Stectubater u Me oh einer Denfseist | "Ein meier Grund ift, daß tatsä5lih das Projeft noch nit | B Tad ihe mitte sind, niemals Gegner der Kane gewesen ; L ; ift 4 i ; terlegen. Aber der Neichskanzler ist ja kein Ko er, ; ) e / i O 7 h L / 4 aus da ahr / noy nl er Schiffahrt will ja niemand besteuern, sondern rve fer Meaflon freie et (del, B rid t G | Jag at au ee Qn tee M f malen an a fenen | de Paf e T mg h af allen Std Uhjalen iy det Siber die Bare adet m di V | fe f e Qt und po nt sri grielè werden fonte, | Dura | Ai, n igen „oe, ur Betbefcrund de From 08iat werten, . / Tes : ; ; it j 1tlá ) en , 1 l : l : en, 1m Di en si î n er Ueber , daß, i N dieser Gelegenheit das Genid. Konservativen mit jener Erkläwung nichts zu ma 1 E der Reichsverfassung bezeichneten Höhe zu erheben, es is ja alten Deiche widerstandsfäbig, idrúbäuen 0g aft Ce rae ie Herren Befürworter der verschiedenen Kanalwünsche, daß werden follte, die eei Ung dus ibrem Weredtielt ige Lehn

enid : links) | andere Erklärungen. Der Reichskanzler ist ja so gewandt, er wechselt [al : chw b : 7 y die Projekte fertig wären. Wenn auch die J f f Ibren S RACaR dr eken, Ge ¿ Ee p f ia seine Ueberzeugung mit dersclben Geschwindigkeit, wie er seine Uniform | aber verfassungsmäßig dazu auch gar kein Zwang vorhanden, sonder t des ocn ganz erheblich einzuschränfen. dur) sei haupten, fo ist das für die Sliatiiatermng. deT A e fal a “Telouvets Böclade atten. wird Vie ; Kanalba te orhanden, sondern mmungsg g h chränken. Dadurch der 1} dur b V b ird. Diese Kanalbauten

y i ihke . wesclt. von Budde hat neulih nah | es ist nur die Möglichkeit eingeräumt. [lerdings sind die cines Grund und Bodens außerordertlih gestiegen. estehen, daß auch wir unsere Prinzipien wahren. Meine persôn- | bei Hoffestlichkeiten usw. wechsclt. Herr Unterschiede zwischen den zu erhebenden Abgaben sehr groß, auf der Rheinstrom bezüglich seiner Uferverbältnlfe I dann lis die Denn wenn wir Ihnen Projekte vorlegen, dann müssen sie bis | Sisten uns zwingen, sorigelept ded: Fürfier Sitten 1 littreten: Seitdem wir mit dem Abgange des Fürsten Bismarck in eine Aera

i i 0 k ._| der „Oldenbergischen Korresvondenz* gesagt: Ist eine solhe Erhebung et 4 „zu erheb j ] 1 h

lien S Bde Ver ae at us ut Ärtikl D e bon Schiffabrtéabgaben notwendig, so habe ich au das Zutrauen Weser für 600 u L *, ‘be Rageda zu M E gul A ey E M Ne ours den in jedem Winter auftretenden Eis- | in alle Einzelheiten durhgearbeitet sein. Was den masurischen | p ; ;

Reichôperxfassung ins Auge fassen, nah welhem die Bestimmungen | zu den Rechtsgelehrten, daß fie éinen b fr die Rechts. Tue 1 M Ih resümiere mich dahin: im Rahmen der hâdigt worden. Die Ne leungbverhältuisse m das schwerste ge- | Kanal anbetrifft, dem die Regierung durchaus wohlwollend gegenüber- a iE E des, Welthandels eingetreten sind, erfreut \ich das

in dem pereinigungsvertrage ne, L ny t A 8 e ree V a ‘nicht S Ee, ire derartige | Reichsverfassung und auch der Rheinschiffahrtsakte ist es möglich, jahrt, sondern dem ganzen Dat be deu Tortetl Uno Die Ov e steht, wie ih bemerke, so liegt die Sache so: beim ersten Projekt er- | des Staats. Ich ive: fob fein, vei Ver E

Fassung dex ia Betracht kommenden Bestimmungen ist also aus vie Muffasung urbi et orbi dem deutshen Volke zu verkünden. Wie Eefaben auf Me Mienen S Len zu (Tyevon. Vie Proj erie behaltlee Me Staat speziell für den Rhein gebracht hat, sind vor- | boben die Besiger der Pregelwiesen lebhaften Widerspru; daher | nur balb so viel davon zu teil würde. Der Kanal ift La Erhebung von Abgaben bedeutet keine Verschlehterung des Verkehrs, D gegeben. Der Syndikus der Düsseldorfer Handelskammer, | wurde eine Ergänzung dieses Projekts ausgearbeitet, bei welcher den Koblensyndikat auf den Leib geschnitten. Das rührt daher, daß Herr

älteren Akten genommen. Auch in der al/zn Wiener Kongreßakte find O eechtabewußtsei Z Les einfa von i L s fein des Volkes alteriert, wenn At K i 1 sie enthalten, und es is merkwürdig, daß di Herren cinen so ieftgen hoher Stelle gesagt wird: E So anders, so werden die Rechts. | sondern begünstigt seine Verbesserung und Erhöhung. Wir werden t. Brandt, hat die Aufwendungen der früheren Jahre zusammen- | Bedenken durch die Einschiebung des Triebwerkkanals zu begegnen Dandel “jft “De Uai ide Teil der Provin " Donader v ‘L erwiegende Zeil der Provinz Hannover ver-

Kawpf gegen Windmühlen führen, Sie werden nicht beweisen