1905 / 34 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

einrihtungen usw. ? würde unausbleiblih eine Rückwirkung a Haben. Der Zuzug der Landarbeiter in

watser. Man spricht so viel von Arbeitslof Nicht auf dem

R R 2

ut en

a U Apr Uag

Tebrigens muß ih die Angriffe ihauer Fabrikanten, die sich hier nit verteidigen fön zurü>weisen. Die feineren Textilunterneb in der Lage sein, die Verkürzung Fe es, so würden sie von den gro mehrung der Großindustriewüns en ntrum vertritt doch sonst den îhn und die kleinen Städte. S tag für die Arkeiter selbst ein Danaergesche und solche, die wentg leisten, find ü

der Sozialdemokratie veri<ri Gewicht zu legen. i beutung der Untern find sie aber still.

der Arbeiter so vie

der Zehnstunden

Geht die Entwi>elung so weiler, Unsittlicbes wäre cin Schuß der Gesetzgebung

ie Pflicht gehalten, d und dem Staatésefretär jenen Forderu

etmas Unre<tes und habe es für meine

empfeblen.

mutung ertragen und find au

die Folgen ¿u wehren; wo bleibe Betriebe, wo0 bleibt das Handwert“? es seine Betriebe mit Motorkraft ordnung. Auf diesem Wege lebens

lihen Organismus wegzus<neiden, fommzn. Hat man ih erst ei geben, o ift auf der aleitenden S weis für die Durchführbarkeit des

daß er in vielen Betrieben bereit

der Fall i

Betriebe nit nur mögli,

no< zahlreiche aber von vielen

von aht Stunden in Kraft, aber was sur die land re<t ist, braucht es deébalb no< nit f find auf sozialpolitishem Gebiet

ir bei weiterem inen unheilbaren durchaus dafür, die Arbeitszeit innerh verkürzen, nit allein im sanitären au< im Interesse seines Famili uns nur dem Ver ründlihe Erhebungen ermittelt werde,

Vorgehen unsere Konkurrenzfäbigkeit

ergeben, wie weit praftis< auf dur< ein

aus8geeilt, daß wo furrenzfähigfkeit

fönnzn wir

sh werden fann. Auch würde Ausnahmen die Forderung tages für uns Nerminderung der Arbeitszeit

eintreten wird, wird aus die Notwendigkeit der odur< der Lobn 6 abermals Arbeitsfrà

Arbeitskräfte gestüßt, w Trifft dies zu, fo würden

der Landwirtschaft entzogen und von der

werden. Ostpreußen hat von 1895—1900 me wir können nih Gntvöôlfkerungévrozeß no< bes<leunigt wird. Marximalarbeitétag für Frauen haben wir g nicht, do-< wird es aud bier noD nisse bedürfen. Mit Radikalmitteln,

dur< Abwanderung verloren ;

kurrenzfähigfeit und obne Rü>sicht auf di

Ruch wir steh mit der men! ¡ Der geseß

vorgegangen werden. 5 Abg. Kulersfi (Pole): daß mit dem Raubbau, der

trieben wird, aufgeräumt werden muß. L Mazximalarbeitstag würde als Schußgmaßrege sein. Die Regterung warnt vor einem Sprung in

kann aber doc) feine Nede

vorigen Jahre den Zehnstun

amerikanische Unionéjtaaten tage übergegangen find. mindcrung der Produktion

uicht soweit her sein kann.

etwa, wie Perr Trimborn meinte, der 1890er Jahre eingetreten.

Bedüufnis, das Rerdienst an d vindizieren. I bestreite dies e nicht in den Schatten ftellen la fallen schien. Das Zentrum ist aber zuglei< au C Das kommt davon, Dinge vom agitatorishen Standpunkt aus ve demokratie ist für ih allein reihen. Ohne die Hilfe

politischem Gebiete das Erreichte ändern no< fo temperamentvolle R

Sozialdemokraten gestoßen.

nichts. Mit Uebertreibungen errei MWablre<t hat es den unteren fegung derjenigen Forderungen

au< von anderer Seite als berehtig Es ist heute gerade zwei Ja für eintrat, daß die männlichen Koalitionsre<ht eine es

Was die Verkürzung dèr

wir, daß geseßlich nageholfen wer anuß für die Erfüllung häuslicher

enüber seine Ausführungen Rede des Abg. Erzber Stolberg-W chen Bemerkung

bäli demges

Dr. Grafen die Grenzen der

; Fis<er- Berlin aufre<t und gebt da ein, wobei e nigerode wied

die Gesundkeit erdem können die rungsgemäß Dak bei d

st \{<wäher,

itionsre<is erfa maden wie die Arbeit Maßregel im Es werden gewiNe er Beunru

Organiêmus i des Koal

en die Crimmit- ganz entschieden sirden am wenigsten

Ob die Ver- doch zu bezweifeln. Das stügt sich auf

der Mütter ift die Ge Frauen von der <t denselben er Ausführung istehen fönne n verlangt werden. fann man aber d Befürchtungen en Reformen zu f dem Welt- allgemeinen Es fommen

mungen r vom Vize der Arbeitézeit zu ge ßzn aufgesaugt âwert iît, wäre Mittelstand, und

jerigkeiten en n, ist nicht zu Ausnahme

higung der

deren sozial Stellung aus aximalarbeitstag 1m

den muß.

Abg. Erzberger revliziert furz. 7 Uhr. Nächste Si Beratung des - d Heyl auf Eins

1 Uhr. (Fort des Zentrums, Reichsarb

Mitiwoch oleranzantr eßung eines

einer Bedro im allgemein haben wir bei der S bôren bekommen.

markt nicht ver

seßung der ersten Anträge Auer un und von Arbeitskammern.)

be und an

Nur wentge e A ie hat ihre

Es sind diejenigen, die Auf diese ist fei immer von Au®ê- ihren Kreisen se aten für das

Wohlfahrt s-

dwirtschaft

Was den M a über das Prinz Fmäßigkeitêrücsich i shablonenmäßi Schritt sei müssen ber in erster L

eben haben. fraten spreWen uébeutung i

Sozialdemokr wie die Unterneh Führung der zeh

längst entschieden. Ein genere

beiters selbst die Lobnhöôße ift

hung der Leistung. de wenigstens für NBerdienstes

iht richtiger ¿zu regeln. 5 Frhebungen räge ließen

demo Preußischer Landtag.

Haus der Abgeordneten.

vom 7. Februar 1905, Vormittags

elegraphishem Bureau.)

Sitzung ist in der gestrigen

cs Geseß- d den Aus ie Verhandlun Verbunden wird sion beantragten Ref

des Exports un udsihtigt werden. Die Konsequenz [Ur inie in Betracht zu Verkürzung d Der Sprung die Uebergangszei

134. Sißung (Bericht von Wolffs T

Ueber den Beginn der berichtet wor

f die Lan die Städte würde i unden auf Durch die Einführung t eine S#mäl vermehrt werden. - Arbeit selbst als Demagegenüber t notwendig. zu machen

den Städten. er Arbeitslosen so fönnte di bingestellt w füc die Arbei iese Ausführungen ngen gegenüber Vo

Lande, sondern in zeit würde die Zabl d

Nummer d. Bl.

ß betreffend di serstraßen,

1 Nummer 1 und F Besprehung der von

von Gewerbe Erhebungen genere

ih in der Das Zentru

Die bisherigen Beratung d

Die Tarisvert Hauptsache

das Handwerk t. England u Zehnstundentag d Betriebe

feblen bisher

Sw@lüfse zu, weil fe etriebe beziehen.

e Arbeitszeit en zu dem

entwurfs e Herstellu

s | von Was gen über Konsequenz ziehen damit die zu beantragen, Frankrei ind Arbeiterinnen, ave Frankrei war t zu hafen tundentag für Konkurrenzsta den wir \{neller . wir fordern die hang mit der bätten bei der fen und wei dlih aus Wor

I D der Kommi wo dle längst zwar überg?ga nit für jâmt

segung eines t des Unter- Arbeitslohns. det, niht den dingungen völlig H am ehesten eine tolhe < am ehesten in der Lage, f a aber die mittleren un

Denn auch dieses brt, unter den F fräftige Teile unjere uns nicht in die abschüssige fala fein Hal Marximalarbeit als zehnstündiger besteh nit die gele

Der Antrag auf Fest den Verdien Erböbung des mein angewen

g. Schidlert (d. fonf.). Marimalarbeitstages fommt darauf nebmers zu fürzen zu Gunsten einer Es fragt fi, ob ein solher Aderlaß, allge bereits an Blutleere leidenden Betrieben d entzieht. Die Großbet: iebe fön

„gleichzeitig mit dem Bau des Karals vom Rhein nah rs der unteren Em?, ichen zur Beseitigung è von Papenburg

die Verbefserung des Fah für die Herstellung Krümmungen der

des Dortmund- F Schleppzugschleuse n Abmefsungen

ba. von Oldenburg (fonf.), sfißung von seiten Behauptungen

t nur der Acht- oder Staatsbetriebe.

Regierung gelänge,

selbitverstän m Zusammen Arbeiterorgani

Bestimmung mitzuw!r ih werden en Berufsvereine,

amerifa besteh Menn €s der einbarung zu Eins ist aber Koalitionsre i

insbesondere der scharfen bis Leerort S

bis zur E

: (> weiter fommen. Ems in der Stred> Sicherung is. Ems-Kanals von n von den am

zur Ausführung U

f der Stre>e zur Ems den Bau von Nhein— Hannover gew

d kleineren lt, soweit

Verbesserungen ten Taten und wird keute Graf von P d eingeführt und d zu übersehen if sfäbigfeit unjerer Brauchbarkeit der uf dem Lande. bleibt, daß es 8 wollen wir an

betreffenden

die Nechts hier in A stitutionell natürlihe Gesichté Bevölkerung. Di Rekruten in Mir wollen, nit degeneriert. die Prüfung der Sr bg. D

3 rgl ns en Sinn

en des A die in der ters erfolgte Z d. L.) aus}

Auf die Bemerkung Bedauern über inanzminij des Abg. Dr. Hahn (B.

Finanzminister Freiherr v on Mas die legte Behauptung so weiß ih ni wirte auf das

fähigkeit der uéfht gestellt,

e Recht in de veisung der

pricht, erwi Rheinbaben: des Herrn Abg- der Tat die Ein- <haftsministerium gewesen ift, wie er an- ibm versichern, daß i glaube, da im n wie au das Wir sind in der au ohne daß

stages ist ange : / s litärishen Leistung eigt, daß die dieselbe ist wie a Geschlecht erhalte punkten au

Na den Erklärungen ein praktischer

tistik hat gez den Städten ungefäh daß uns ein ke

glihe Vor- i ß er für diele sehr angebraht it;

t, hat das freie Nebereinfommen, rist, es dahin gebracht. Wir bestreiten gar nih sondern au aber die allgemeine Folgerung wir niht mit. Der leßte Gewerbei Anführungen län Bereinbarungen au ist in einer Reihe von Staaten in A

Meine Herren! von Oldenburg betrifft, wirkung des Bundes der Land und auch auf das Finanzmin nimmt. (Heiterkeit links.) das Ministerium Herrn Kolleg

diesen Gesichts age herantreten. Zhardt (wirt e akademische, und <t zu erwarten fein. or dur seine radikal ß } der Sozialresorm tion fônne daß hier das rbeiterorganisationen ; o ist die Folge, | dur< die Mc Kraftprobe, bei eine Herabminderun

n\vektorenberi<t enthält zwar <t, ob in Arbeitszeit : f Verkürzung

des Staatésefretärs ist die rite für die das Gefühl, daß de der Regierung die nur verleidet.

helfen, so find wir eingreifen muß. aber wenn die die Arbeitgeber es au Kapitals erdrü>t werden Arbeiter den Arbeitszeit foll

Marximalarbeitétag se Staaten, was für ( ür uns zu sein.

taaten so weit vor- uécilen unserer K

r Abg. Fish

Freude an r Landwirtschaft

en sprechen zu fôönne fung nit bedurft hat. <aftlihen íFnterefsen eingetreten, Seite bedurfte.

g. von Oldenburg Supposition aus. Worte gesprochen, abn erwidert, der

der Weiterführung hat, nur die Gegenteil de bin ein Freund der Arbeiter fich org

tamen meines Geseß | meinige einer solchen Tat für die landwirt es einer Anregung Wenn sh a wandt hat, so gebt er v gestern vom Bun sondern babe auf | erflärt bat, daß habe. (Sehr richtig! gesprochen. Der Herr den stenographishen folgendes gesagt:

ten anderen S inseitigen Vora Stoß verseßen alb der

anisieren, \ die Arbeiter Es wäre eine

alihen Grenzen zu des Arbeiters, einer Bildung. De on, daß zunächst wieweit ein solches

ber der Herr Ab gegen mich ge- on einer falschen andwirte niht mit einem s Herrn Abg. Ô [l auf die Wogen hen Presse habe ih Kzlnishen Zeituns ih no< nicht bekommen

enlebens und !

langen ans{lie$ß

Arbeiter we neutralisieren, fondern dem i Einführung Industrien

tie Behauptung de die agrarische Presse De Von der agrari Abg. Hahn hat Bericht habe

ürfnifse entsprechen. n Normalarbeitstages, denen Gegenden in

ege vorgegangen praktishen Bed System von arimalarbeits- Diz Annahme, daß tros 8 Lohnes nicht Einstellung neuer he gehen müje. n erheblicher Zabl Industrie aufgenommen r als 140 000 Personen sen, daß dieser gen den zehn rund\äßliche

rúfung der iht auf die Kon- : Landwirtschaft, darf nicht

umfangreihes da die einzelnen zehnstündige

beitszeit daselbe Fahmännern n er zehn Stunden an» n Stunde Ut er

an Schärfe viel ver e

elfstündigen. Es ist aber von ß der Arbeiter, wen be leistet, denn in d

obn erniedrigt

geleistet wird, wie in einer ausgesprochen strengt arbeitet, Wenn der L feinen Vorteil hab fraft billige Ware foll au) den Arbeitern kräftiger werden. Der der sozialen F

Abg. Er zb

Verminderung de bn in die genau kennen gelernt hat Westen und Often herum- F kommen, daß unsere Wogen gegofsen links und im Zentrum; esen Zweifel erwartet ; Deutsche Tageszeitung“ an, da finden Beruhigung. ung habe ih mir allerding erlaubt und muß au die B

ürde, so daß auf Ko Der Vorteil dur die dadur wiederum k larbeitstag wäre ein

Stimmung im Lande so ih im Norden, Süden, der muß zu dem Eindru vielfah Oel in die elähter rets, ks.) Ih babe di

sten der Arbeits-

< die Maschinen wie ih, der

hergestellt wird. gekommen bin, Schritt zur (Schallendes G Unterbre{ungen lin seben Sie sich die - keine Aufreizung, sondern Meine Herren, dieser Behaupt Bescheidenheit entgegenzutreten aufre<t erhalten. Meine Herren, wt hn nahestehende Pr Noch ebe die daß ih in d

. Die auffallend heftigen Angriffe des | jerzehn Tagen in | gelesen. Er

gegen das „Kr

erger (Zentr erlin babe ich ! ldemokraten „Die n „Vorwärts“ atishe Aktion

gründlicher P : por einigen | testierte der i

as die sozialdemofr sei nur ein darüber hat ibn das

Tagen pro

Worten“, d vom Erhabenen

ie dieser Sprung H Tribüne bele

er hat sich viel mebr

en auf dem Standpunkt, <lihen Arbeitékraft ge- liche zehnstündige Gelägter der diesem ganz unn oben. Herr Fis bnstundentag beschäfti flüden gedate. wartet werden | Arbeiterschaft | aldemofratie zugeführt err Wurm meinte

Zehnstundentag blichen Arbeiters

Wir habe {lagen au im | mit dem Z einem reisen

Hätte unsere Interpe könnte, daß noi i Zentrum a werden kann, auf dem Lübeker werde dazu beitragen, freundlichkeit ¿u vellation, und Þ Menn man uns mit dem Zehnstundenta wir uns dabei in de hefs Bebel befin ehnstundentag bew xlbstundentag verl gegangen "il,

n Herrn $1 < sonst kein entrum als

dem Herrn Abgeordneten Handelsverträgen ge- n, hat sie davon Bevölkerung eiue Regierungen

e hat si< denn die esse zunächst zu den ndelsverträge vorlage er landwirtshaftlichen NBerbitterung den verbündeten die dur< Iabre bindur< unter ten dafür eingetreten sind, der Schuß ¿u verschaffen. sicht gesagt, daß ihre ttern müsse. ob er glaubi, daß eine daß fie zum Frieden höhen in der

en Anlaß geg mit dem Zt Apfel langen, [lation den Laufe diese bspenstig gema

unkle. Davon in Frankreich hrt hat und verschiedene

dentag eingefü C Achtftundene

halt gehabt, ob er

die katholische gesprochen,

grenzenlose und gegenüber geltend machen Neberwindung der größten Landwirtschaft endlich den Diesen verbündeten R Tätigkeit die Landwirtî Oldenburg als eh iung in der Tat ie Achtung vor das wird er ebens

<t und der Sozi Rede verstanden. der Antrag auf den Zentrum seiner ange fommen wir m s verärgerte chiedene Indust

ejellshaft seines wenn man 1896 haben irtschaftlihe Zehnstundeniag. Sozialdemckratie

so würden wir aber au< davon k Redner davon sprach, des Zehnstundentages ingri 8 einzelnen sei, i

zur Folge, lebnende Haltung der Regierung feine Rede sein. Wenn der na daß die geseßliche Festlegun in die persönliche Freiheit de dur nichts gerehtfertigte Vebertreîi daß diese Aeußerung von einer allzu sehr für die Freiheit des um uns zu überzeugen, daß es

Schwierigkei ibr gebührenden egierungen wir daft grenzenlos verbi rlihen Mann,

acdienlih ift, den Autoritäten zu er o verneinen, wie i

Parteitage,

t das doh eine es ist charafteristis < do< sonst nich genügt son, Behauptung an die Starrs- Nuhbrkoblengebiet zu hr als je Lohniflave } Arbeitgeber au

err Fischer wir maten für vers einen Rückschritt, sten Gesellschaft, i den, der vor furzem no illigte, so wären

e kommt, die fi Arbeiters interessiert ; das mit der Wahrheit diese tan braucht ja Föpfigkeit der machtbewußten Koblenbarone im denken, um zu sehen, daß heut ist, der einfach fliegt, wenn er nicht d bezüglih der Ausdehnung de sanitären Gründen muß man ift nahgewiesen, daß wegen der Unfälle eintreten. Die lange A des Arbeiters und beraubt diesen der Abg. Dr. Pachni>e ( i Arbeitszeit aus gesundheitlih wünschenswert ist, sollte auch der hat doch das Bedürfnis, in freien zu fühlen und nit als Ziffer i nur, wie das Ziel, das uns vors den sanitären Marximalarbeitstag

Herrn von fol<e Hal dient, daß fie d Lage ist? Fch glaube,

< erflärte: uns den Z wir den Zechneinh Entwi>&elung weiter ben folgeriti

te, wo die w

e der Arbeiter me verlangen wir den

er Willkür der n gegenstand8lot:

Abg. von Olden- demselben Standpunkt den Frieden in unserem geeignet ift. f

aube ih, ist die ganze Diskufsio aus den Ausführungen des ß er mit mir auf ganz [le Agitation verwirft, die zu gefährden

Im übrigen, gl denn ih freue mi, burg zu ersehen, steht, d. h. daß Lande, in un (Bravo! und Heiterkeit.)

Abg. Sh mie des übervollen L

für die geseßlih Nebermüdung d rbeit8zeit zerstört Möglichkeit, sich gei!

te Verkürzung der | den Gründen Der Arbeiter Persönlichkeit | Es fragt H |

ausdehnen, n allerbesier Einführung als unmögli hutzollpolitik < Liebknecht

je Landwirtschaft den wir uns 1 ausdrüdli<h - die die Landwirtschaft ie Arveiterinterefsen dur falt, als au bat, die die heutige tale Unternehmertum“ 1 diesen Ausdru> ge“ Organs des Ver- alte, daß der Dru>erei des

¿x Arbeiter \ das Familtenleben tig fortzubilden.

Zehnstündentag wir tjehr gern, den ): D Mari otts

\{aftlihen und ethif Marimalarbeittag seren Bevölkerungéklassen bg. Æœhmann zj Stunden si<h als be zu gelten. iht werden fann. lihe Linke nicht {on Anfang hatte wohl Zentrum zu aber wir föônnen un Herrn Trimborn zu ge- f die Konkurrenz der wenn man folche Die Sozial- Prafktisches

<t worden.

e des Herrn ts. Das allgemeine

sollen, läßt uns Stag Ausführun trums re<tfertigen. trifft, so sollte do brauchen, dem ih bandes deuts Buchdrucker P „Vorwärts“ î hat sch mit rteitage ga

| pverraten haben 1872 im Rei en gema@ht as das „bru am allerwenigster Correspondent“, des e Tatsache entgegen Fischer aus der n worden ist. wie er sie auf dem legten der Kohlenbarone gestellt. sozialpolitische P uns nicht so vie en, wie wir Ihnen jeden T worfen und neue gema t! te Programm für drin in soziales P MWirtschaftsleben Redner die Sozial- belgischen und der Februar- < nit erfüllt.

ngsantrag angenommen.

), bei der andau [es sehr schwer ve Hahn entgegen,

wie die des

ernden groß

anal der Land Nuhrgebiets, sondern der ganzen M g aussprach, billiger werd

die Klage des » uchdru>ker, un

Jahre hina

feilung dies b, einfah auf denn das sozialdemo ärgern sich natürlich da das Programm n f haben Sie Ihr Und jeyt hat Ihr

die Grundsähe dru> bringen. olitik des deuts

oldze, S<aBß?,

ist die bürger bôren nicht ei

Redner, ge Vermutun die Koblen #8 en könnten, bemerkenswertes

außer stan

talreform de

| n nnover dur den Kanal dieser Seite Staatseisenbahnen weiter zu beräl mard>, der gew! ür die Förderun ale geworf fannt, daß au nit erseßen laflungssünde

ugeständnis.

Fürsten Bi/ haft gewesen {ei, <hfeiten feinen

En nit, en, wie es ; C2 Ti ] eien tatiählih Der Redner Gönner der Landwirts Berkehrsmögli er babe {on in de verzweicteste Eisenbahnn < die Vorlage wer &Fahrzehnte wenigstens

le Widersprüche ni<t stark genug aweisen könn

' m umge anderer Parteie tograumm Les ni<t errei eden, wie di <t man ni< assen ermöglicht,

de eine groß

Wir haben e zum Teil wieder d

stentums au teren verteidigt hen Zentrums gegenüber d n Katholiken.

1890 sei bezügli

der leßten

erjenigen dec ; ; wird ein Schlußantrag angenommen.

Zur Geschäftsordnung spricht sein Bedauern darüber aus,

1 M E e Kanalstre>e bis servativen mit zwei oder dre

< der Arbeitsze Uhr wird ein Vertagu < bemerkt der

Fischer konstruierte Gegen nicht bestehe.

nt worden bene Roesi>ke da- in auszubauendes

t anerkan ber, daß der v Arbeiter dur< e r Arbeitszeit dur t für Frauen b

Pflichten mehr

erlafse von Abg. Klausener (Zentr.) le entzogen ist.

: der Abstimmun Teilen angenom stimmen die

der von dem Abg. n seinen einzeln

(Zentr.), d ) und dem Abg. Hiße

hm (Redner

Gt, Tr say zwischen

Der Antrag Wallbre<hti-Campe wird ¡ i i

bes 2 : z gegen die Stimmen Ki > - ;

p org H R und vereinzelter Zentrumsmitglieder ab- | Wee a Posen (r V ri die [cinen Antrag L un

t. Der E r Posener Hafen müsse zu einer leistungéfähigen UmsSblagftelle ps des, Mnbliien SYuweiens. eine

gelangt gegen etwa die älfte der Kon i mat werden i inderheit des Zentrums D L Cie, roe) ie [gte dex, gungen P ee erciis für Regu servative Partei stimmt hinausgehen könne un ier är die Zuf t mt. 1 d ver S E i mitbestimwend für di i Ft Darauf findet die Diskussion über $ 1 Nr. 2, S 3 und seines Antrags würde zur S E E io i FUES e Zustimmung zur Vorlage sein.

8 1 Nr. 2 fordert für Herstellun i i

eines - teht

ja Herss! g Großs\chiff- | Uebershwemmungen. Der jeßige Kaiser habe selbst e

wenn vor dem 1. Juli 1906 die beteiligten öffentlichen Ver- Verhältniffe in der Stadt selbst verbessert werden.

De

Nach $ 3 is mit der Ausfü 5 ; sführung erst dann vorzugehen mittelbar vor der Stadt Po 3 L Lasten auf. Ich ho 5 di ; gehen, Posen aufhören, es müßten aber auch die | gegenüberftzht. en fes e fe gg “B D d prr - n, man Kanalgegner,

. g. o 6 î p ! g rnommen haben, den dur Schiff- f [ l (f 1. ag.) T rt 1 F ge, ob es für die ganz egal ; wir fönnen alo dem A t i 1 d E G dus M 44? n E

fahrtsabgaben niht gede>ten Fehlbetrag d i Stadt Königsbe i strie in Of

gaven n<t er Betriebs- „Königsberg und die Industri ï U iti

MUNT En olen bis zur Höhe von GZE 000 4 map fs Vorteil sein werde, wenn die \Wlefiscen e hg aen eau os ¿s Fil ee (fr. Volksp.) : rage zustimmen. if Z N n; der Antrag

und einen Baukof j 41/, Milli n | befsérung der Wasserstraßen di der D ftenanteil von 141/24 Millionen Mark mit | verdrängen. Die Canäle fönnten lch B ale e Kanalvorlage solle die Welt besser werden; ih mei n, un ; G ; meine,

3 Proz. zu verzinsen und vom 16. Betriebs] (T i N 1/, Proz. zu tilgen. : Betriebsjahre ab mit | man habe mit dem Kaiser Wilbelm-Kanal au man<e üblen Er-

es

„Wenn und soweit dur< die Inbetriebnahme des Groß- schaffung von Betriebskraft nüßen werde.

hifahrtêw es Berlin—Stettin die D erbäâltnifse der Minister der offentlichen Arbeiten VOoON J Jud De z c O: - . ettberwerbSv / 1 ini i i < ef 1! ntanindu! , \ e ! T St î f bl - [7 : | . n f l hen o t d strie insbe onder u eimntobLen Und Meine g erren ! Den Anregungen die von verschied He

F 1 enen rren

Cisen, troy der für die Oder s

- L er vorgesehenen und bis dahi

geführten BVerbefserungen gegenüber ande ; ahin aus- | Vorred : O L: ;

5 : gegenuber ren (in- und ausländi orrednern hbinfi<tli< ein ; : :

ar opuigtói e a ungünftig vershoben werden, find Ulébale bie: namentli ihrer Sälensen wnd ict Aubgestaltung der Neyo | nit f orlage, Dei

vorher P. ae f ht treffen, welche geeignet sind, die 2 estellen, gegeben worden sind, wird : pa ewesene Frahtenspannun t bent Suittt

Berlin zwischen den {Tes ung in dem Schnittpunkt

; fe sen Revieren einersei fonkurrierenden Revieren ( E ren einerseits und den | j & n : . eits ateeSt t rech für England ab Stettin gerehnet) ander- in der Kommission bereits zugesagt worden ift.

Vorschläge für gut balten.

ei | i ; ingebend und wohlwollend geprüft werden sollen, wie dies ja au unaen: Wolff- Lif g. Wolff- Liffa (fr. Vag.):

Was fernerhin di ort ; E die Weiterfüßbrung der Regulierung der Wartbe geshieht, verlangen die Herren sofort Kompenfation Y Pn c Lonen.

betriebsezung des Großschiffah ; l _Großschiffahrtsweges Berlin—Stectti F N Oderstreke von Kosel bi eten n—Stcttin auf der bebe nur nc< einmal be S : cbeavin O0 t O E e A neben sämtlichen be- | endigt, E Ls O daß die Regulierung ni<t vor Pofen Abg. Dr. von Savi anzulegen, ferner die Hafenanlagen bei $ und zwar Zugshleusen, | ift also ter V in Posen, nämlich an der städtischen Ladestelle. Es | denen die Mebrbeit “des Hauses schon frü O na udlig ‘vi gen bei Kofel dur< den Bau eines also ter Verkehr auf der regulierten Warthe bis Pof Gegenden der Wasserstraf auses {on früber zugestimmt bat dazu ehörigen n Na, meen Sees E De Sri der | Posen ausreichend gesichert e bis Posen und von Been ber Babe lasen n d nächsten zehn : i ; z gen L ungsfäbit s G : 5 t 1 C der Regier ; ee cecitshafens Ausbau des bei el Ta eageleglen St E A das weitergehende ftädtishe Hafenprojekt auf | Aufmerksamfei le rf deshalt fördern.“ s zu einem Umschlaghafen na< Möglichkeit zu Staatsfonds zu übernehmen, fann ih nit zustimmen; dagegen habe [äßt ih E turücfgesenten Eegenden lenken. Abg. Vogt (Zentr.) spri Ga f vom Standpunkt der Billigkeit nihts sagen. L Zentr.) spriht fi S : ; i a T3 pi És L les Freunde für den Großschiffahrtweg E E es Via ms Königlihen Staatsregierung jede möglihe Förderung forderungen betrifft, geshäftsordnungsmäßig ein und bittet um die seitens der Regierung zugesagten N alinäbtnen e finden wird. beratung, id shlage die Ueberweisung an d ner

Resolution für uns niht annehmbar.

verwaltung mit Gewalt auf si lenken; deshalb will de

Abz. Freiherr von Zedlig und Neukirch (freikon!.):

Verbefierung der Oderschiffahrt c * Abg. Posseldt blei i Narb ; eterr 20 leibt dabei, daß die Verbindung von Posen nicht Budgetkommission ist jet überlaitet, ih {lage die Neberweifina anu

Abg. Graf von Ballestrem (Z Ï i i Ag. allef entr.) tritt ebenfalls genügen Ur. n Grof [G Berlin—Stettin ein, Ia E cltabea : i, Vg De: Bagner S 9 ü je Einfügung dieser Sicherung der {lesien Wett-

Q

bewerbsverbältnifse in das Gesetz selbst sei mit groß it DerDaitn e : : TOBET Me L Mr . , Resolution hätte nicht s i dig L Beni Ee eue N ied iat E Die Resolution Kindler- e dem Wohlfabhrtzausshuß zu überweisen rde ferner berubigend im Lande wirken. f n n & : q. Freiherr von Erffa (fkons.): Die $ Abg. Dr. Volt (nl.): Meine: F doe R In &$ 1 Nr. 4 werden gefordert für di 7 eaenwärtia ganz beschäfti a (fonf.): Die Kanalkommission : ( . Vol (nl.): Meine Fréunde e S x gefordert für die Kan gegenwärtig ganz bes<äftigungslos tief anem ada \ifabrtsweg Berlin—Stettin ay rs Mien für den Große der Oder von der Mündung der Glager Neiße ns Vorschlag des Herrn von Salis an E E E E E Aber die Herstellung von zweiten Zugschleusen E Resolution B. | sowie für Versuchsbauten auf der Stre>e ße bis Breslau Abg. Graf von Wartensl eben (kons.) von dem Großschiffahrtsweg ganz unabhän N Gle oberen Oder ist | Fürstenberg a. O. und für Anle Ee ven E ae aralformifsior so wie so getroffen werden. gig: diese Maßnahme muß | Staube>en 19 650 000 Æ_ S5 entbält die hi oder mehrerer | gönnen.

Abg. Dr. Wagner (freikons.): Troß großer Bedenken wegen Garantiebestimmungen Zoo ie hierauf bezüglichen Abg. Dr. von

Einwirkung dieses Großschiffahrtsweges auf den s{lesis<en Export Baukostenanteil). #6 Fehlbetrag, 5 100 000 M | «qr Creandc Mas sebr viel ernster aufgefaß als |

me Ei stimmen, weil $ 5 a eine Sicherung gegen die Be- den Herren bier in einer gewissen igung Schlesiens bietet. I empfeble aber no< di di kons. d Dr. V ; 1 der Wünsche betreffs der O î Ee die Erledigung s.) und Dr. Volt (nl.) werden $ 1 9 Nieders{lesien dur L E r birel: diT erscheint | genommen. | & 1 Nr. 4 und S 5 an- | tarishen Höflichkeit. I< will aber E43 A Z aefährdet ; es ift un c N L : j E v ber, um weitere S n A Zie See tmgen, übertrieben e E A Darauf wird über den ganzen 8 1, der insgesam Dn O da die efi. gefährdet werden. E E der M e E Da ist, kann | des Nba, Grate erfordert, abgestimmt, und zwar auf Anteaa ULEA ehen er nur eine Resolution ist, den Antrag für diese Lesung dur die Vorlage wi r der Hafen von Stettin t fen zu Limburg in na lit 00s : S ont | D. A eder an Bedeutung gewi welche die 2 Ee mentlicher Abstimmung Präsident von Kröcher s{lägt ; Abg. Malkewitz (fkonf.): Y B On elche die Annahme mit 256 gegen 132 Sti : 3, | Etats für Hand ¿cher >{lägt für morgen die Beratung ‘at onf\.): Als Vertreter P ; E | 1 200 A Stimmen ergibt, z ats für Handel und Gewerbe vo —Ermung trage eines g Toi Af nd es Pommerns und im Auf- | 7 geordnete enthal Sti glDI, zer E N Or. e Moris großen Teiles meiner Freunde erkläre ih die S A Von Ams A der P aus Abg. Freiherr von Zedliß und Neukirch spricht den Wuns L Tren Ih „verweise auf den Vorteil, den Lübe> dur ing iben e nten oujernaRgen und freikonservativen Ab- Loi der der großen Mehrheit des Hauïes eatsprehe f pee Dou < Stettin den Q E E E BREEE S der Ansicht, daß | burg Graf Kanig, Camp U G b von Kröher, Graf Lim- uter Ney Kanalvorlage bereits am Donnerstag, D tai Der frübere Ab A yt , den sein Handel si davon verspricht a 10e , Dr. Hahn, Stengel, von No f f l g. bon Quistorp, von dem de ; n verspricht. | von Bo>elberg, von N Gua De -cormann, beriht n a - e DA m der vorliegende Kommission = 2/ eumann-Großenborau, von Olde p © E 11 Presse Roy D E E 1b retfäre ick, \ zu diefer Ene ik E n E von Heydebrand, von Arnim allasfe, O See r Cine D gy Freitag im Reichêtag s rila < 4 ; : L J > c 2 M; F. / he a E E L g nDen A 20 c P / re ih, daß, wenn ih auc nicht S rr von Richthofen, voù Riepenhausen, vom Zentrum | auf die Tagilecbineia le eib Kanalvorlage erft am Sonnabend

feiner Meinung bin, ih do< ß | e O ing 9 anerkennen mu sei ü in | die Abgg. : S | sa<lih gewesen find. Wir sti uß, daß seine Gründe rein Abga. Roeren, Graf Spee, von Strombed>, fe E N i ünsche der Shlesier r stimmen au<h für den $ 53, um di ganze polnishe Fraktion; für S : De, eru E | G achdem die Abgg. Dr. Pors < (Ze Fis < Wünsch Shlesier zu erfüllen. S 93a, ie Z e F n; für 8 1 u. a. die konservativen bezw. | (fr. Volksp.) fi it : T < : uw. | (fr. Volksp.) sich bereit erklärt haben, f l z | aben, s<hon am Mittwoch die

E hen garen freifonservativen 2 Le vf ; Nacde E B p iert heim, "Freiherr I Fc von edli pat f v ae zu erledigen, zieht Abg. Gamp seinen Vorsch! Nachdem der Berichterstatter Ab L S S&weritt-Loewik. E „H von Zedlih, Graf | He 0a e da einen Vorschlag oinige Tes berichtet hat, S t Nr 2 80 e bag Soevelor Und S i Sn sich der Stimme die | Schluß 41/, Uhr. > J 1 i L e I - S n 2 / <- D O 7 e E Ö e . . j F î o, G c - : <0 S y E und die Resolution B mit sehr großer Mehrheit L ceratien: Die S8 G—O werden ohne Deburtié angenomme | (Dritte <ejung der Kanalvorlage.) : zer dée: i en. 5

Darauf wird über S S ; c Darauf wird ü ; verhandeli. S 1 Nr. 3, $ 4 und die Resolution A g N O E die von der Kommission angefügten S 1 Nr. 3 fordert für V Ff 90 “N „J DEVAILICTI. i R : erbesserung der Wasserstraf Nach $ 9a ift in Verbind it den in dies ç © S e els Tie inie der E don vorge tENn Mit brgen ‘ile E g dee Q Geies Handel nud Gewerbe. : g der Netze bis Posen 21 175 ulturverhältnisse nah Möglichkei erung der Landes» Des j S 4 enthält die Garantiebesti Sr O ofe Aufste üsse nah Moglichkeit herbeizuführen. Bei a D AARAS (Fehlbetrag 556 000 L Barlölenanteil 6 für dieses Projekt | pie Organe Ausarbeitung und Ausführung der Pläne Lie Das österreichische Finanzministerium bat die ibm unterstehend Die Resoluti 5 stenanteil 6 300 000 M). e Organe der landwirischaftlichen Verwalt ; A Zollämter angewiesen, vom d. d. E 4 ble Ausf nteritebenden ie Resolution A lautet: Nach 8 9h hat der Staat S aigen “f pubdngge mitteln im Grenzverkehr (vergl E LeTINe von Futter- Y Zei igen Anlagen vor- : kebr (vergl. „R.-Anz.“ vom 28. Oktober

Die Regierung wird ersucht : D GRE/ s N unehmen, welche die Anlie : v. I. Nr. 255) nur gegen Beibring e 1) zu erwä iht i E O oi g ie Anlieger gegen Gefa 5 ; 1sTändiscbe ur gegen Beibringung einer sür den de? Fend Raniitetie Elten Riede L s Ghissahet die as M O sichern mnt der eel Gtatens: ausländischen Grundbefiper ausgetelten D esheinigv O 2) unverzüglih Vorsor res ing vorzuziehen sei; )aÿ zu gewahren. SchadenS | B.sgGeini politishen Behorde I. Initanz zu ge F; Z ge zu treffen, daß den Schà ie ; Ti; : ¿ Bescheinigung muß bestätigt sein, daß di Ait i ane E e Bala fes iwer Sie tut | gute anbeem den Meine fle Be Enisedung der s ie Se mat weiter s 10 Em pan der Gren enfcet wod ; E Â l er eße entstandene S A ce P Ee n Led weg Jur ie Entschei '= aften Grundbesißer d 3 c U “f e entfernt wo9n- en die A ernes abgeholfen e ci Ana eits 2 SCiguna offen. Entscheidung der Höhe | und daß die (per, Und war für S n uen Wirtschattob i 3) die fur eine erbefserung der Hoch R : __ Abg. Graf Strachwiß ( entr.): : && L des Bezichenden sowie R zum Wirtschaftsbetrieb verhältnisse an der Warthe bei und Pester 0 D eine solche Veränderung A ed Rectsrerbält e d enthalten | Bezüge als angemessen A Es der bereits bescheinigten R ù eldmittel unter Heranziehung der Nächstbeteiligten baldiaft Freunde si veranlaßt seben, darauf vor dem Lande aue, oh meine | Di e zur Verfügung zu stellen.“ arougis ps Sh bisherigen Wafserbauten hat sich Snteigt g v E 2 ._ Ki F , A Landwirt]@ast D aden erleid il i - eigt, e die E E (fons.) E A eute Rolin: - von Staudy ea a diefen Paragraphen fat pa ‘hie Marie PUPE, A *engahribten für Ha er un 1 r 10e a ia L „Die Königliche Staatsregi L , ie Schäden fernzuhalten oder dafür Entschädigun D le Pflicht, z Handel und Industrie“). der Schiffabrtsftraße der Ma gierung wird ersuht, die Verbefjerun Abg. von Pappenheim (kons.): Di Be gen zu gewähren. Auss\<reib : : the zum Befah ; g b F - T OIAS le deutung dice C ; 2 L: ungen. Schiffen du S E efahren mit 400 Tonnen- | Fkaphen geht so weit, daß mane von der Be cer Para- Jtalien. Eine Liefer1 ; : 5 tine A ie A E M BEEE zu Jibeia und ee Igr gmg über das ganze Geseß bbângie S a i ¡we>en, Platten, Barren) soll am 21 S 1905 Le t o n U bg. Zindler (kons.) empfi blt diese Resoluti orzulegen.“ E 2 zum ersten Male dem Landwirtschaftsministeri L 1liher- | von der Direzione Generale del N. Arsenale i Vormittaas 11 Ubr, Abg, Dr Viere> (f pfieblt diese Resolution zur Annahme Mitarbeit eingeräumt worden. Wäre das frü terium eine wirkliche | des capitolato d’'oneri Nr. 7 R. Arsenale in Spezia in Gemäßheit iSe (fr. kons.) s<ildert eingeh i T ECT, Eh; rden. Wäre das früber gesehen 5 olatvo d Oonerl Nr. 74 zur Vergebung geftellt we S an der ; : ert eingehend die Berbältn manche Schäden, nament Oder-S ges<eben, so wären | s{lag: 97 357 Lire: » e Met g geitelt werden. An- der T NEOS U E ite diesen Mig “og Kanalifierung E e e e m e M Vereme E emann Officials dal Rogno PTtalia I PIEREEE E E R seinerzeit die Adj - elben Mißstände erfahren, wi eilnabme des Landwirtschaftsminif uen genofsen. Die * djazenten der Küddowmünd p e. rtshastsministers sichert dieser Borl Ausnu 2 r e A ung. ertrauen zu, als der früheren entgegenge orlage mehr M gungvon Wasserkraft in Spanien. Die Socied gengebraht wurde. anónima Faundiciones de hierro y fábrica de acero del RAENtE

. von Waldow-Mehrent hi ; tehnishe Bedenken Mehrenthin (konf.) äußert verschiedene Die 88 9a bi uma Fun - gegen die in der lebhaften :ofti e S8 2a bis d werden angenom (en jurisdicción de Yanci Le ace C g sei zweifelhaft, ob es mali e ee E des Gesezes ohne Debatte. q men, ebenso der Reft | Obras públicas l Maduid ‘die “vf raf Bote eo E G die liege e afserftand für 400 Tonnen-Schiffe zu erreichen. Um Darauf werden auch die Resolutionen Bidasoa für die Sekunde 5000 1 Waffer zur Raantn I O der Resolution, Es E ALNI zu bewahren, bitte er um Annahme der Saar- und Lahnkanalisierung mit dem wegen der Mosel-, ran zu industriellen Zwe>en zu cctnebnten. Mit ug deg B die geshädigten B, au volk is T fes wenn | Cahensly und wegen des masurishen Kanals L E Je adrid) A M As De R E ‘(Gaceta guto h Lon Béandenbura Loe) ee eigen (olt e: | Regierung al Vorlage eingegangenen Petitionen werden der | M io Die Konzelfi Sea L e Swerin a. W. verbesserungsbedürfti ex Es V re À als Material überwliejen. Staate Q d Die Mangel eine Malzfabrik im angebäuft Mien 4 bats E O T 000 t eine Reiolutiea E in gn Set.) n haben no< S MELO an Dietaingo Barrios Errerciaría de on U n on H | der Vorlage die Regier f elcher für den Fall der Annahme au dieser Anlage (im veranshlagten Kostenbetra vo f Arbeiten möge die Regierung eine Beihilfe gewähren. V rührten, namentli den et Nite Gs von der Vorlage nicht be- uny ‘binnen 5 Jahren fertiggestellt werden. t Le Etafabe dee es in der Kommission habe er absehen müfsen weil die n ahe \{leunigte Förderung im Verkehr8- und un [eihzeitig e E Aollfroibeit ge e Betriebsmaterialien (Maschinen usw.) ‘wik gen no< feblten, aber er empfehle die Resolution A 3, gen ju laffen, insbesondere dur Nebenbahnen und Unterstü Bee Flei» R anden; dieselbe Vergünstigung wird für die ein-

welcher fih die Regierun h ; ; g au bereits einverstanden erkl nwesens, dur Melio : < nverstan ärt habe. Provinzen für D E Ml, fir die innere Koloni- l Le den Wohnsiß dürfte die genannte Behörde Auskunft ere - | geben können.

ächste Sizung Mittwoch 12 Uhr ri s

ag der zuständigen

erfordern. Ferner müßten die alten Dei erhöht werden. Zu diesen

sation und für die Entshuldung des Grundbesißes und Ausgeftaltung

Abg. Dr. von Savi(

: Vorteil gereichen als Ausdru Savigny empfiehlt den Antrag mit kurzen Wor! Nesoluti : [nna. 8 werde. Die Stadt Posen ha its usdru> ausgleihender G it im Jn den LSorien \ on C, gegen welhe wiederum fast die gesamte kon- [ierungen fo hohe Summen E eas e E S Las V v schaft. Die Annahme des E ae für A e E

Abg. Dr. Arendt (freikons.): Wir können dem Antragfteller nur

8 5a sowie über die Resolution B f Abg. von Staudy (k j ; Loe dankbar sein, daß er \ ¿weis aues Bj L LRete d Ii Me de Wia | m mi Li a Rd d d al L e e . uns einmüti

fa r anges Berlin—Stetti rof : : zusammenzufinden. Ater eigentlich f n (Wasserstraße Berlin— | genommen u D fimal Verant . Ater eigentlih sollte der Antrag nicht ensaathen i die Uebershwem ; anlaffung | der Annahme, sond Intrag niht für den Fa saathen) 43 Millionen Mark. nehmen. Nah der a dam ollen bie ai Angen zu | denn die e “ber r“ d vrtg ry E S gn E : S on sehr große

Ich stimme mit dem V j.) h i em Vorredner hat den Sinn, im Falle der Annahme der

au bei der Ablehnung bef ini

fahrungen gema<ht. Für Oft fönnen wi Zali& zuitin en. Mann Man D S E

Die Kommission hat f A Î . Für Ostpreußen sei vor allem ein leistungsfähi en wir unmöglih zustimmen, wie bezügli ias

olgenden S 5a eingeschaltet: masuri]j<er Kanal notwendi Q ein [eistungsfähiger | Es is nicht nôti ß ei Marg prima is

geschaltet: g, der au der Landwirtschaft dur< Be- fordert, die e De P E Dinge , Di ; 4 werden. ie Antrag-

steller sheinen wobl ihr Gewisfen vor der Wäkblern N ues

Mir “ti N Mir ftimmen gegen den Antrag, obwohl wir einige

Aba D A L 20 E

g: Dr. Gag (nl): So tiefernft fafse i< den Antrag

D Per Sisenk der Kanalvorlage. Der E E ais E hon

Staatsregierung i E, ô i zusti natürli S A Af cionis

j q insofern Folge geben, als sie tenish fönnen wir nur zustimmen, natürli<h obne uns auf E is ic [e 6

R i; B Li) Die einzelnen Punkte bedürf

a E if _Vag.): Die einz unkte bedürften Prüfung. Sobald für die Induftrie und den Verkehr etwas

Die Resolution B l : E autet: über Posen bi r 2 D inaus betrifft, j i ; - : ; - 2 4 X i etrifft, so kann i< mih nur auf das beziehen, sie haben in den Handelsverträgen son _ein großes Aequivalent für 4 Dr vi 1144 en Ur

Die Königlicbe St i ; L Staatsregierung wird ersucht, bi fs : S s 3 , bis zur I was in der Kommisfi - L T3 L die J ; S f D j zur In- mission darüber ausführli< gesagt worden ift; ih die Vorteile der Kanalvorlage für die Industrie. Deshalb ist di E l 7 . cs T d e gny: Der Antrag enthält lauter Wünsche,

Jahren die und der Selbft- der Antrag die i shon in der Kommission erklärt, daß dieses f if p ission erklärt, daß dieses \tädtif j P dde

daß s städtische Projekt von Präsident von Kröcher: Der Antrag bedarf, weil er (Beld-

i Kommiißons-

Budgetkommission vor.

Darauf werden S 1 e <1 Abg. Dr. W Nl / 7 S L Nr. 3 S 4 Und due ÿ c , . g E T. agner: Die Kanalkommission if T EBLaTA : ten. Resolution A | eine neue Kommission möthte ih nicht empfehlen : i S La ) 1 V” 1 %

[bg Norsihe 8 E L E GTLERDEES ns.), Vorsißender der Kanal- fion: Ih denke, der Kanalkommission können wir jeßt Nube

igny: In den Kreisen der beteiligten Land- Nach kurzen Bem Partei | | E # E B E : j Ferienstimmung. n

3 fungen der Abgg. Dr. Wagner (frei- Bed l von Mitgliedern einer großen Partei sollte eine olke

X dlung nit zuteil werden: das entspricht nit der varlamen-

will aber, um n ere Schwierigkeiten iu e Antragsteller eine Kommissionéberatung nicht

Abg. von Evnern ( iti f i nl). zu, L freikonf.) bi nl). stimmt zu, Abg. Gamp (freikonf.) bittet

L [s die Vandels-

eitattea. In dieser