1905 / 36 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

| : das waren die reinen Glasureffekte. Dagegen habe ih meinerseits kann nah dem bisherigen Sprachgebrauch in den Titeln Landesrat*, | Veral ih Ï è ergleih mit dem Unterricht in unseren Fas, hulen. Aber der Herr

das für morgen vor, erkläre hier aber ausdrücklich, daß die Auffassung, fassung, daß, was die Vorklassen leisten sollen, eigentlih für die Mehr- die der Herr Vorredner über die Wirkung der neuen Handelsverträge | zahl der Schüler, die aus den größeren Städten kommen, von den | einen hervorragenden Künstler aus München berufen, den Herrn „Landeshauptmann“ 2. et in bezug auf die deutshe Industrie geäußert hat, unseres Erachtens Volks\hulen und Fortbildunge schulen geleistet werden sollte. Wir | Schmuz-Baudiß, und ihm die Aufgabe gestellt, daß er versuchen solle, ih möchte deshalb eitipfehlèn Meg Beihilfe verstanden werden: durchaus irrig ist. sollten unsere Fahshulen mit der Zustutung der niht genügend vor- in einer anderen Richtung als der althergebrahten das edle Material zu a2, / ten den Titel „Regierungsrat“ Vorredner wird mir Recht geben, daß ; nahm sih dabei so, daß ih di F Meine Herren, wer die Handelsverträge studiert hat ich werde | gebildeten jungen Leute nicht belasten. Wir maten die Fahshulen | des Porzellans zu verwerten. Ich habe den Eindruck, daß in künst- M HE Ler (fr. Volksp.): Jh unterstüße den W der Frage der Meisterkurse gegenüber Pots Haltung in E Portugiese mi mindestens Empfindung hatte, daß ein Spanier morgen eingehend darauf zurückfommen —, muß si überzeugen, daß | dadurch nicht besser. lerishen Kreisen gerade auch diese Bestrebungen hohe Anerkennung hoffe, daß dis A L Ee in den Beirat berufen ls, 8 Meinungsäußerung aus diesem Hause im fast einstimmigen E O nicht zu verhandeln, weil 2 ie 2A hätte. Es war mit in den Verträgen eine sehr große Anzahl von Bestimmungen enthalten Was dann die von dem Herrn Vorredner beklagte Ueberfüllung |- gefunden haben und denjenigen Herren, die vielleiht bisher nicht modernen Geist erfüllt sein las des Handwerks arbeiten und baa eine korrekte gewesen ist. Wir R una wi vorigen Jahre | Fn der de E F nabm gar rit an, s i and ca ihn ist, die für unseren Handel gegenüber den bisherigen Vertragsbestim- | der unteren Klassen und der vergleihsweise mangelhafte Besuch der | darauf aufmerksam geworden find und sih für diese Frage interessieren, F e, Franken (nl.): Jch stehe auch unt gefagt habe, noch im Stadium des Experiments e id son damals | muß möglich Mae err Mtostunden für die Fortbildungsschbulen mungen im höchsten Grade förderlich sind, und daß sowohl in unserem | oberen Klassen betrifft, so beklagen wir diese Ungleihmäßigkeit im | kann ih nur empfehlen, sich das erste Fenster rechts vom Eingang Ds Befübiena i R des Ed G beate #0 Mindeng der | mi nit über das Maß binauszudrängen, das Par ih bitte Sie, werden. Ueber die S venn Emelnen Gewerbe Je Zolltarif wie in den fremden Tarifen eine Anzahl wichtiger | höchsten Maße. Ich hoffe au hier, daß unter Mitwirkung der | Leipziger Straße 2 anzusehen, wo immer die Produkte dieses hervor- Standpunkt. Sl aweises tehen meine Freunde a bia age weitere Entwickelung für ridtig halte. Wir E in bezug auf die C niern muß ih mich wiederholt A Handwerks, und Han- Industrizn unzweifelhaft besser gestellt ist wie bisher. Alles, | größeren Städte eine erheblihe Entlastung der unteren Klassen auf | ragenden Künstlers insgesamt und wo sehr häufig neue Werke aus- wendig. Wir haben dem E p der Befähigungsnahhweis L betreten, auf dem wir nur in wenigen ahde E ein Gebiet fassen, Mle e E N gründen an Stelle dec D Irnunpgen cht erreihen, aber eine Darstellung, daß | die Dauer wird eintreten können. In der Stadt Effen ist ein der- gestellt sind. Fbria die Mehrheit in derselben- hd Betibb Organisation gegeben ; hatten, vor allen Dingen nit in dem Umfan d ‘ändern Vorbilder die Hälfte der Su AS der Sozialdemokraten s nee für die höheren Klassen Jch hoffe, daß es mir gelingen wird, auch weiterhin die Porzellan- wie Les lee notwendig hält im Interesse 1 Da au im | srifff genommen haben. i ge, wie wir es in An- | Bildung einer E E Es ist aber in manden Fällen die Kunstwelt und dieses hohen Hauses r E ü gee diese Frage weiter unterhalten. andwerks, so können Ic stimme mit dem Herra V den Minifter, sich diesen Me Ee genehmigt worden. Jch bitte j g. Sroemel (fr. Vgg.): Im großen ganzen Punkte überein, daß i arn Se namentli auch in dem as gewerbliche Genoffenshaftöwosn e „reundlih zu stellen, zen hat die Ne- Feitber bet: bee Bett ch es für nit ganz nüglih balte, ‘Sah meg R gefördert beein, E Eines namentli nach File die ele haben si bisher Tres ta

wie gesagt, konnten wir ni artiger Versu gemaŸt, Vorbereitungskurse für welhe in | manufaktur vor dem Urteil der eilung der Stipendien in S : so hohem Maße die | fie beziehen billig die Rohstoffe, von einer Dividendenjä j BVibidendenjägerei ist keine

das Verträge wären, die den Handel unbedingt schädigen oder wenigstens einen großen Teil des Handels, eine solche Darstellung muß ih für | der Baugewerkshulen und der Maschinenbauschulen, durchaus unrichtig erklären und behalte mir den Nachweis Punkt für | ganz ähnlicher Weise eine Ueberlastung der unteren Klassen ftattfindet, | günstig bestehen zu lasen. (Bravo!) L Da mit dem Landesgewerbeamt wohl d tat Punkt für die morgige Sißung vor. (Beifali.) einzurichten. Aber auch hierüber sind unsere Erwägungen noch nicht Bei dem Titel „Landesgewerbeamt“ spricht A A e A hat Herr Eckert ret, g : ol 34 Gesellen b Präsident Graf von Ballestrem teilt mit, daß ein f chleuniger abgeschlossen, auch das wird zu den Gebieten gehören, die wir dem- m Abg. Felisch E ev gar E die Grrichtung dieses wir haben au Ae O far Frovinzialbehörden bestimmt it: A Ln as E hat. Ich habe bereits vor längerer Zeit in ei Rede. D Antrag von sämtlichen gs eingegangen ift, der darauf geht, dem nächst im Gewerbeamt zu beraten haben werden. S ür as P ändi A L eh A gti mit freuen uns über die Erri Si E für den ganzen Staat. Wir wirku gehaltenen Sitzung in einer mittleren Provi 1 GNET haften A lee muß man bei der Gründung von Betrieb 6 Abg. Büsing (nl.) im ehinderungsfalle der beiden Vizepräfidenten Sodann hat si der Herr Vorredner darüber beschwert, daß an eamten und einem beständigen Beirat bestehen, der vel guter Zu- der Nichtung liegt, die wir i nts besonders deshalb, weil sie i irtung von Vertretern des Hand n Unter Mit- sönlichkeite vorsictig sein, es fommt da hauvtis „etrlev8genofsen- Graf zu Stolberg und Dr. Paasche die Führung der Geschäfte | G ss A \sammensezung sehr nüylih sein könnte. Die ständige Kommission für der Lage des H , r Tmmer vertreten haben, daß die B in | wünschte daß di : andwerks hervorgehoben daf i ) eiten an. Das Institut . auptsählich auf die Per- als Vizepräsident zu übertragen. einzelnen Stellen eine E Bautätigkeit von 4a gie das tehnishe Unterrichtswesen habe leider den Erwartungen nicht ent- Sieltera_ {A ee seiner besseren Ausbildung s na bedäten a É Kuratorien in erfter Linie die Meister mit Stipendien ommen, weil - es an der R A inte allerdings E Been n a eratang ard der Ubfiemung | fahren M M R eia ri vet wte, | Be (bie elg i Grete (P 1 d Ei S gi terun, Di Ene | f Gel (ay ee Ines De u bige aken, war fe | (tegen fe ein, de f ars t as 1 228 über den Antrag widerspricht, wird dieser einstimmig ange- ins fe s I wies L Fall, den er N it uns bisber und in gewissen Perioden einberufen werden. Es sei zu wünschen, La Pren / E, als begründet LisBeinen : Dee Kon und daß sie damit Dis s M müssen (sehr richtig!) ständigen können, und s Los cir Pad E Mittelstand ih Mend nommen. : ' 1 i itali ; egentwurf T 1 ar ; ere Verluste Ls S ann. ( ulsierendes L A Präsident Graf von Ballestrem : Ih danke Ihnen, daß Sie nicht bekannt geworden ; wir werden ihm nachgehen. Aber in dem das N ias Uai Tien. AA MOTIGINE, Des D ee, e A zug sagen: Si Viet ite n Sit Le O id es dagegen für viel besser R haben (sehr Abg. Kölle (nl.) bittet um Abs d a Gas zur Erleichterung meiner Geschäftsführung diesen Beschluß gefaßt einen wird mir der Herr Vorredner zustimmen: es würde verkehrt sein, Minister für Handel und Gewerbe Möller: N Éi eihstag Licht in das Dunkel bringt. inn. Ich Ges E der Bewilligung von Stipendien an G: fell Aan knapp Gauen Wettbewerb, weil es bei neemns des Gesetzes gegen den haben. Ich rihte an den Abg. Büsing die Frage, ob er die Güte | wollten wir den Lehrern der Baugewerk\culen vollständig eine Bau- : i is innahmen werden bewilligt. Vesellen, der wirkli strebsam wäre, müßte ih en. Von einem L a genügenden Schuß biete E Vet A Beschäftemann baben will, die thm übertragene Funktion anzunehmen. tätigkeit untersagen. Im Gegenteil glaube i, daß nah den Auf- Meine Herren! Das Landesgewerbeamt hat eine doppelte Auf- Bei den dauernd viel Geld si sparen könne, daß 1 ce i erwarten, daß er fo | d Konsumvereine. Die Konsumvereine sei wendet sich ferner geg?n Abg. Büsing (nl.): Ich bin bereit, die Funktion zu übernehmen. fasungen, die der Herr Vorredner selbst kund degebe n hat, er mit mir gabe. Einmal hat es die Aufgabe, dasjenige fortzuführen, was früher Titel „Gehalt des Mint Al Sg aben und zwar bei dem | besuchen vermöge: und io er aus eigenen Mitteln diese Kurse Des, es sei niGt mögli, din Beelauf, i O Nud Darauf wird um 6 Uhr die Weiterberatung der Handels- | A j a ; z einmal dur die ständige Kommission für das technische Unterrichts- Abg. Dr. nisters bemerkt es dringen E habe dabei besonders hervorgebob 6 | v E Aber cs follte den Beamten, an Nichtmitglieder verträge auf Freitag 1 Uhr vertagt eine enge Fühlung mit der Praxis für nüßlich und notwendig hält, wesen beabsichtigt s 2 ee: bur: fle M Gt Instituts fúr Que woh (freikons.): Wir billigen das Ei 1g d notwendig wäre, den jungen Leuten kl geboben, daß erboten werden, an die Spitze solcher Ger , _namentlih den höheren, g Freitag r vertagt. “nb baf, wir anstatt es zu verbieten, dieselben ermuntern müssen, sh A o sichtigt gewesen, was aber durch sie niht ganz errei Zur min E asmalereh, weil a durch Privatinstitute tigeab 2 R d erworbene Kenntnisse viel Be t daß 6 Nebeneinnahmen daraus zu Bezie pbaften zu treten und i i i . (S ig! f Arbei ; : rsreut, daß bei 5 , die ihnen al : j eten als Unis. r i: | in Verbindung mit de Pravis zu balten (Sehe rig) In 20s | "Meine Herre, der Felle tn der Kanstetilon fer Komm n ae de Des a Mt 15 0e San Se | Cu Be mm gee fee gesoMfogt winde, (ebr idé) | Der bar Vorredner tat jus na tere ere Preußischer Landtag. Z f i L war der, daß sie viel zu groß war. Große Parlamente von Sach- machen, son er Privatindustrie feine Ga Mis: e i elne viel größere Garantie dafüz verr Vorredner hat zunähst si darü r Kommissar beauftragen, den Herrn Vorredner über die gegenwärtige 2 i : L S sondern nur anregend wirken. Bei d Konkurrenz : die wirklich befähigten, tatkräftigen 5 für, daß, | Lage der Gesetzgebung gegen chst si darüber beklagt, daß nah Haus der Abgeordneten. Lage der Dinge zu unterrichten. verständigen bringen praktische Arbeit äußerst selten zu Wege; daher Ma dle A ih über den Befähigungsnah va Frequenz des | Stipendien bekämen, diese si tüchti gen und strebsamen Leute | Weise eingeschritt g gegen unlauteren Weitbewerb nit in genügende Ti ck ; ; ; s ift überhaupt mit derartigen Organisationen nur etwas anzufangen, : Wir en (es sind nur einige 30 Ab eis feine lange | rihtig!) Also Si üchtige Kenntnisse erwerben. (Sehr l gelOritten werden könne. Die Gesetzgeb % d 136. Sißung vom 9. Februar 1905, Vormittags 11 Uhr. B N Negenes «6 Dan Seele j e Ara ps wenn man si für die regelmäßigen Mitglieder auf eine kleine Zahl S A Ne ennig des Kleingewerbes und sp G an L 1: voltfomuten in wn E Herr Abg. Jacobskötter, ih beweg mich G E Wettbewerb, gehört ins Reich, und An Fönn E E efähigungsnachweises hat uns {on lange äftigt. ie Mehr- Ae f 2 : r die j j : rechen u em glei T ege mitwirken. j : ' vir können indiref (Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.) fl E Sindwerkskammern bat h für Fsfen Einfü Cent Un Gau lon Sathverständigen beshränkt, dann aber für alle die verschiedenen werkergenossenscaften A Biute, omonison aus, daß die E die Kuratorien au e a E ie Sie. Ich hoffe, daß Uns A N, haben wegen der bekannten Klagen E : E Das Haus seßt die zweite Beratung des Staatshaus- | gewerbe ausgesprochen. Die Antworten der Kammern haben die früheren Spezialfragen, die man zu behandeln hat, ad hoc zahlreihe Sach- ständig bezahlen konnten. ; wie Amortisationsbeträge voll- | folgen werd f ; nregung in der Zukunft stärker be- „é Verhandlungen mit dem Reich ge ned aus j l : N i Orien DET : : l / Die Erteilung ven R en. Daß es nit ; be- | neuerdings : gepflogen und haben az haltsetats für das Rechnun sgjahr 1905 bei dem Bedenken der Negierung gegen die Einführung aber bestätigt. Wir | verständige cinberuft. Auf dem Wege, hoffe ih, zu einem gute: i:Ziel Sen Amt in Fragen der sozalpolitis%: in Rechtsange- | unter Umständen Stivendi ausgeschlossen sein muß, auch Gehilfen | führt gs noch Korrespondenzen mit den Neichsbebörden d en gu Etat der Handels- und Gewerbeverwaltung fort. baben nun einen Geseßzentwurf ausgearbeitet, der den größten Be- | „y gelangen. Ueber die Einzelheiten, insbesondere zu welchem Termin E E , Das kann der Sozialdemokrati E Af esepgebung, | Jacobskötter mit mi ipendien zu geben, darin wird der Herr Ab ¡yrt. Es ist uns jedoch zweifelhaft, ob es nügli if E e Ueber die Einnahmen und die an dieses Kapitel ge- eei O L O ctanorniburengen vol wir den Beirat einberufen wollen, wie wir die Mitglieder auswählen läßt : Ih babs A M umfassender Weise folen g S e Was E einverstanden fein. S S der Spezialgeseßgebung weiter S E ANE De E o M N 4 e: . 7 - : n . i e 2 ( / ) ; s i mel , ti e. ; : j 0 3 4 ior, ien 4 fa ie M O s 1 referiert als deren gehen können. Der Entwurf soll als Novelle zur Gewerbeordnung | wollen, sind wir uns selbst noch nicht abschließiend klar geworden, und nur eine kommunale Kanalisationsfeeae D besprehen, aber | die Förderung der E betrifft, wir sollten unsere Fahschulen für Der wäre, die weitere Entwielung der aaa pel erihter}talter #99. y 1 den Reichstag beschäftigen. i kann dem Herrn Vorredner darüber eine nähere Auskunft : den Gemeinden Lasten auf, ohne die Leistunzsfäbiateit de uns, legt | Herrn V en Handwerker ausnuzen, so kann ih d \ndere auch auf Grund des § 826 des Bürgerlic A (968 L e E aus den Baugewerkschulen Die Einnahmen aus den Bernsteinwerken | noh nit geben. Aber vie: werden, sobald. die jetzige Sturm- und 9 berücsigtigen, In Greifswald N R s e Gemeinden E ie sagen, daß ih bereits seit zwei Jahren bei E A: einmal abzuwarten. Wir find meines A Gesegbuhs ) l.) bemer = : : 4 ' e gen den Wi T , etne Kanalisati 4 arauf bi ; E Jeder d HETF e N etnes Eracbtens i H. Abg. Fel isch (kons): Neue Baugewerk\Gulen sind in diesem (3537 000 M, 112000 A mehr als im Vorjahr) werden | Drangperiode der Arbeit vorüber ist, uns auch darüber schlüssig der Bürgers haft durbzufet eo otsteherkollegiums und der Medriett darauf gedrungen adi habe, es môge bei den Fa&sculen N vielfach einen falshen Weg in der B E Etat nit vorgesehen, aber die Unterrichtsklassen sind zum großen nach einer kurzen Bemerkung des Abg. Gyßling (frf. Volksp.) | machen. Verordnung ergangen, wel D e e ist eine polizeilihe | und Werkstätten in ih , daß die reichen Mittel, die an Laboratorien E wir überall für Spezialfälle und „klagen glaube gg wandert, Teil überfüllt, namentlich in Berlin. Die Berliner Baugewerk- | genehmigt. i Wenn ih vorhin gesprochen habe von der doppelten Aufgabe, die aber sie indirekt erzwingt dur das B be, bie zwar niht vorschreibt, | werden mögt thnen vorhanden sind, für Abendkurse auëgenutt gelepen vorgeben zu follen. Es wäre meines E n mit Spezial \{hulen müßten so bald wie mögli verstaatliht werden. Bei den Einnahmen aus der Porzellan- | s Landesaewerbeamt hat, so sind wir zunächst aus Gal den Fluß, Wenn man den Gemeinden solche A aer din Abwässerung in ochten. Ich habe erst in jüngster Zeit wieder ci genußt | wenn wir, wie es in vielen anderen rahtens viel glülicher, Ferner sollten die Baugewerkschulen eine 9. Oberklafie erhalten. | manufaktur (1202900 M) weist as, DARLEgLI L EA Ah I Iun ausgegangen dabon, ihre Leistungsfähigkeit prüfen und sie eve É s fgaben stellt, muß man | alle Regierungen, in deren Bezirk diese F er ein Reskript | land und Frankre! gesciebt ren Ländern, insbesondere in Eng- Aus den _Vorbereitungsklasjen sollten die Baugewerkschüler in Abg. Freiherr von Eynatten (Zentr.) darauf bin, daß der für den tehnishen Unterriht zu sorgen. Der grundlegende Gedanke Reinlichkeit ist ja angenebm und nügli b, me zu steigern suhen. Die | Worin sie aufgefordert werden : achs{chulen liegen, erlassen, | festlezten und es i geschieht, nur die geseßgeberishen Prinzipien die Fahklassen erst dann aufgenommen werden, wenn fie eine genügende | entsprehende Ausgabetitel noch um ein Beträchtliches erhöht werden | für das Landesgewerbeamt ist gewesen, daß es bei der immer weiteren die Gemeinden die Rusgäben leisten fs ader es fragt sich do, ob | {läge ¡zu machen und A , nah dieser Nihtung hin mir Vor- zu sid A den Gerichten überließen, die rihtige Anw t iet e erhalten haben. Ein allgemeiner Wunsch in Baugewerks- | könnte, um die Kunstanstalt u der jeßigen Höhe zu erhalten. Die | Spezialisierung aller Techniken, aller Gewerbe unmöglich geworden ist hältnisse der Stadt Greifswald find nidt so Die sanitären Ver- Vorredner in b nregungen zu geben; denn das, was der Her luen. Ih glaube nit, daß wir, wenn wir i 5 enun freisen geht dahin, daß der Lehrplan geändert wird dur Ein- | Königliche Porzellanmanufaktor sei der Stolz unserer ganzen Nation; | TeHniker zu finden, die alle diese Spezialitäten bebertscheu, und d ß unbedingt geboten wäre. Ich bitte den Mi i daß die Kanalisation | tr; t n bezug auf die Teuerkeit der Meisterkurs err | auf dem Wege der Spezialgeseßzgeb L wir immer weiter führung eines wissenschaftlichen Ergänzungseramens neben den | man müsse ihr die besten Kräfte sichern. Es müßten Niederlagen im G O L Í Ï ; A Weise zu erledigen, wie es das Wohl d Linis er, die Sae in solher rift nah mander Richtung au auf unse e gesagt hat, | Zielen kommen werden. Für teden h gehen, zu sehr heilsamen ort afi Prafngen, Ferne Wan. V daß die Lehr- | Westen errichtet werden. es deshalb auch R a sei, Eg i tuts bei uns an die eror i er Stadt und der Allgemeinheit | Manchen unserer Fahschulen sind bei der Ea zu; auch in | geseß erlassen, und je L ca jeden Einzelfall kann man fein Spezial räfte an den Baugewerk\hulen aus der Praxis genommen G 4 4 - Stelle der Einzelbearbeitungen dur einzelne Dezernenten eine kolle- Ein NRegierungsk i L Schül ; s rhaltnismäßig beschrä f ‘eiter man in die Kasuistik hineinge L werden; die Schulen müffen mit der Praxis immer in Minister für Handel und Gewerbe Möller: gialische Behörde zu seyen, bei der die Einzelfähigkeiten der Mitglieder Greifswald ist erst dla om I E. Die Angelegenkeit in T T prt man die Kosten pro Kopf des Abthei lan schlechter maht man die Geseg. asuistik hineingeht, um so Fühlung bleiben. Ih wünsche jedo nicht, daß die Lehrer eine Meine Herren ! Wir Minister sind es niht gewöhnt, so liebens- | nit für eine bestimmte Shulgattung, sondern für all Sthul shaftskollegiums gegen die Entscheidung des R eschwerde des Bürger- bab die Auslagen sehr groß. Ich habe den dringend i Was die Konsumvereine betrifft, so s ; gee f Steno as quliben, [ontena H dem Avon würdige Worte sehr häufig zu hören, wie der Herr Vorredner sie beau i et E A g gr n für alle Schul- uns omen ih fann deshalb mich b, b ri M bactbe penten an L Ó {hon aus rein finanziellen Gründen diese U La Beamten die Beteiligung an den L Mf onnen wir unmögli den widmen. Die ulvrüfung sollte niemals die Prüfung als Dau- ; T : ( . _Abg. Jacobskött 1 r äußern. urch auszu . en Kosten | bi ck L nsumvereinen vollständig ve ewerkêmeister Fricuen, Warum will man nit endli den Be- | ben an mi bezügli des Instituts, welches mir untersteht, gerichtet Meine Herren, es ist nichts gefährlicher in der jeßigen Zeit weise mehr Aufweituigente e tebt Sa enthält dankenswerter- | mittel auch E t daß durch Abendkurse die großen Lehr- tit (Sehr rihtig!) Aub im Ministerium der E e lÄbigungönachw c E A IEEe es fe den ih alle hat. r darf dankbar für a T Worte quittieren, die er | i habe das wiederholt hier ausgesprochen als die immer weitere E für Se Erweiterung der Fortbildungei geweien als onst, | gemaht werden Ib E e Mo Gewerbetreibenden nugkbar s 1 i t. si mit dieser Materie vielfach e a 2 nstanzen, auch Reichstag und Landtag, fowie ate Znnungen un esagt hat ; an einem ganz kleinen Tade at es ja auh niht gefehlt è icht nur eine Fortsetzu n. Viefe solle hae in fest üb z azu nicht gek : ; E a | at, if Handwerkskammern ausgesprochen haben? t etttttelt und auf A n ih eingehen M S igt S E a M B v6 E Meinen Gewebe ausWliesee Ie ben agte ile sich mehr an Jahren auf diesen Gebieten große Fortschritte ib F A nâchsten | man keine lriadie at E S u meinerseits der Ansicht, daß E s 4 [ : D er tiefer gehenden wifsenshaftlißen und techni]ckchen ung, nmeister, : : an de u i Ee N enl. c _Yar, S E Es Minister für Handel und Gewerbe Möller: Der Herr Vorredner hat gesagt, in bezug auf die Kräfte, die wir für alle Gewerbe notwendig ist; es is aber anderseits e ace werden. j Ich wünsde e Kea tüchtige Gesellen udarbiltct daß N E ags Me dem Herrn Vorredner darin chlbérslatiben a sie vollständig überflüfsig É Ae h M Meine Herren! Ich bin erfreut, daß der Herr Vorredner über in der Porzellanmanufaktur beschäftigen, müsse man nicht kargen, und Gefahr. Denn jedes Spezialistentum führt unfehlbar zur Einjeitigkeit. Hauptamt angestellt werden. Der Ele dungosullehrer mehr im | bin aud I ehrer für die Meeisterkurse ausbilden müfsen, und id namentli auch für unsere Arbeiterschaft ist es abs N en Beziiken, die Baugewerkschulen seine Zufriedenheit ausgesprochen hat. Ih teile | ih stimme darin vollständig mit ihm überein. Es ist eine schwierige | Diese Einseitigkeiten find nur zu Vécmeldei uib auf ‘bie -Direr ‘arb Teras at pie den Abendunterriht an den Fortbilto welcher den | ay d E in leßter Zeit son bedaht gewesen. I babe a daß man an manchen Orten Si fabets i Sis HOOE mit ihm die Auffassung, daß wir auf unsere Baugewerk\{ulen stolz | Frage für ein solches Kunstinstitut, immer die rihtigen Kräfte heran- ¡ugleihen, wenn diese Dinge in einer kollegialen Behörde behandelt Ih Persönli G E in ¿Oandwerkerkteisen viel böôses Blat uen f baß 4B. déi S Hauptgrund in den vorigen Jahren dafür an éibet vorgehen mit. Errichtung neuer Kolonien, wie z. B 7 i Es e sein können; aber vollkommen sind sie nicht, und wir sind, wie der | zuziehen und sich die richtigen Kräfte auszubilden. Es wird nah | werden. i; werksmeister E A dfe Vi es ist unreht, wenn die Sinbo derartige K L Aa aus diesem Hause, sofort in allen Vou E A Ausbau der Bergwerke in Westfalen N } N mit Herr Vorredner ganz rihtig hervorgehoben hat, bereits seit einigen dieser Richtung hin {on seit Fahren s\ystematisch verfahren : wir Aber, meine Herren, zu den Aufgaben, die uns früher in be Tagesarbeit noch Nbenks bis 9 6 ehrlinge nah der anstrengenden ge Kur|e einzurichten, nicht gefolgt bin, weil i N wir niht zugleich Vorkehrungen dafür es e es unnatürlih, wenn ai ERLRETALSE S Z : ; Í z : ' ' , : zug follen. Dabei oder gar 10 Uhr die Schule be war, es müsse erst dafür ges L-L der Meinung | für ein Billi ; rasen, da5 den Arbeitern auch Fahren damit beshäftigt, Pläne für eine Reorganisation aufzustellen. haben ein Personal von etner Stetigkeit, wie es nicht viele auf die gewerblichen Schulen obgelegen haben, find nun die neuen N - Teogts zN ei kann der Squlunterriht keinen E Fol: esuchen vorbanbéa wi ge]orgt werden, daß die nötigen Fatleh s illiges die Konsumartikel zugeführt wer ern MR Meine Kommissare haben seit längerer Zeit mit der Mehrzahl der Lehrer- | andere Institute haben. Und wenn wir auch der Meinung sind, Aufgaben getreten zur allgemeinen Förderung ves Gewerbés, Dieser Der” ia ver uterrids nicht nah Schema F Undctidóit E: Auf di üren, rer j wenn wir damit vorhandenen Gaverbivtts Ad ¿umal follegien der Baugewerks{hulen und Vertretern der Praxis und sonstigen | daß die Einkünfte der dort arbeitenden Herren vollständig ausreichende | Fei] der Tätigkeit des Landesgewerbeamts wird, wie ih Ries éin y fommen zistittmen, Dle Fa dewerbeamts können wir nur E Gn le A Anregungen des Herrn Vorredners wird mei Weise entgegentreten. Ge:ade die “ala L UE n Leiner Intercssentenkreisen eingehende Verhandlungen gepflogen, um zu hören, sind, so sind wir doch zu der Ueberzeugung gekommen, daß die Pensions- recht fruhtbarer sein; gerade auf diesem Gebiete wied es aber au nôtig f fun ih nit für berechtigt lles Co cit en Handwerksministeriums Ur Qu oeren, “i ACelter ilt eine äußerst \{chwierige, und iet ih O der was man für besserungsbedürftig bält. fassenverbältnisse verbesserungébedürftig find, und ih kann dem Herrn | fj ; lreibe Spezialfachverständige für die einzel 18 ltändige Handwerksmeister, wie in H Ea g @t mehr 4 Millionen Geheimer Regierun; Weise generell Vorwürfe gegen den Kleinhand A in leltex 0 : L A E , ein, möglichst zahlreiche Spezialsahverständige für die einzelnen Fragen sondern vielleiht kaum den vie Vandwerkerkreisen behauptet ift, | daß d egterungsrat Dr. von Seefeld: D den Arbeit rvurse gegen den Kleinbandel, der sih gerade mit F kann dem Herrn Vorredner bestätigen, daß wir wahrscheinli Vorredner mitteilen, daß wir seit längerer Zeit in Verhandlungen Verfü b Begründung des L b in Maadeb den vierten Teil davon. Auf d f er Vater mit seinem cigenen S : : Das Verlangen, | . rbeitern beschäftigt, erheben will, so is s M S7 Í : As E u A zur Verfügung zu haben, was nah Begründung des andesgewerbeamts agdeburg wurde ein Beschluß em Handwerkertag | muß, werden wi genen Sohne einen Lehrvertrag abschließen | in vielen Bejzi , erheben will, so ist andererseits do ein fünftes Semester einführen werden, aber mancherlei Details sind | darüber eingetreten sind, inwieweit die Pensionskasse, deren Bestim- | und tes ständigen Beirats möglih sein wird. Freilich wird au hier nahweis für das Handwerk gefaß ür den allgemeinen Befähigungs- | steuerung ir so bald wie möglich ändern. Die Fra ießen }, en Bezirken klar erwiesen, daß manche Kleinbändler die Ark 2 noch nit geklärt. Es if unsere Absicht, das künftige Landesgewerbeamt | mungen zum Teil aus einer fernen Vergangenheit datieren, und die | iffe Beschränk 3tig sei die V l : es wurde nur ein Beschluß üb t. In Lübeck war es etwas anders, | \{hwieri N. ur die Handels- und Handwerkskammern R der Be- | in hohem Maße bewuchern, und da, wo da E Be Arbeiter P : ; j x T R eine gewisse Beschränkung nötig sein, um die erhandlungen nicht zu weises für d über Einführung des Befähi ' viertge; wir haben eine Denkschrift darü ist eine sehr | feine Urs en, und da, wo das der Fall ift, haben wi ret bald mit diesen Fragen zu befassen. Ich bitte daher, mih davon | nah Grundsätzen geregelt ist, die wir heute für niht mehr zutreffend \{chwerfällig zu machen. eine K das Baugewerbe gefaßt; aber es wurde igungsnah- | Reichskanzler vorlegen lassen, vo La arüber ausarbeiten und dem ache, der Genossenschaftsbewegung entge L zu entlasten, auf alle Einzelheiten der Reorganisation einzugehen, weil | halten, einer Reform bedürftig ist, und daß wir mit der Reform be- : irt t ; ä ommission eingeseßt, die auf meinen ür das Weitere | sind. Bei den Anforderunger n dem weitere Schritte abzuwarten suchen im Gegenteil in foldhen Fällen dire gegenzutreten, Jondern M b n Ant ngen an d solhen Fäll R Nt ; L C S i x : Ex i cine Herren, es ist dieses Landesgewerbeamt, wie ih zugebe, gern des allgemeinen Befähi rag nur aus An- | wendungen werden wi gen an die Handwerkskammern w bewegung : alen direkt die Genossenschafts ih hier niht gerne perfönliche Meinungen äußere, die nicht bereits schäftigt sind. Ich hoffe, daß wir vielleiht im nächsten Jahre bereits zunähst ein Experiment. Es hat ja gewisse Vorbilder in anderen Arbeiten aber zur Beit noch ni N ngenaaweies bestand, deren “8 erden wir die Leistungsfähigkeit der Kamme egen Auf- wegung zu fördern. Innerhalb dieser Grenzen werde astê- vollkommen ausgereift sind. nähere Mitteilungen darüber werden madhen können. Ländern: in Oesterrei, in Süddeutschland; aber ich stelle mir doch aeebanddtage darin gewesen tal die §8 129 und 139 der. Mi alle | arbeit für die Sie ( r ent ein Verbot bes Sounie L S vorgeben, aber den ungerehifertigten A Bt: vous v E 9 Frwü / , P ; nung abgeänd " A ; er L . en Klagen an i tags- | den Genossens i O Sre gegenuve Wenn der Herr Vorredner von der Erwünschtheit der Schaffung | ygr, daß unser Landesgewerbeamt sich in anderer Weise entwickeln balten. S E den mnd a zue der Meister darf Lehrlinee A E Dortmund-Ems-Kanal ib Le A gerte op Schier ideale R im allgemeinen, wie fle vielfah in leßter 2eit k esellenprüfung möglich sein wird Ein Meier Ea R E werkcr, die Herren die Ven nit zustimmen. Gerade auch die Sand ' ommijfar erwidert, daß über die Arbei = E n, die beute hier gesproche R Vands- , Arbeits- | find, sind ap _e : Cen haben und anwese find zum großen Teil der Meinung, daß es unsere Pflicht A

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Ueber eine Reihe von Einzelfragen kann ih áber teut bereits von Niederlagen im Westen gesprochen hat, so, glaube ih, ift er niht | wird, als wie die dortigen Gewerbeförderungsftellen. Ich hoffe dabei auf bnftlikes elegenheit des Lehrvertrags i gs aufgewirbelt. § 126 b verlangt einen | durch die Landespolizei könne die Arbeitszeit der Schi E adwarent fr 4 i ördern, ir sind nah wie vor der Mei i Meinung,

Auskunft geben. Was zunächst die Verstaatlihung der Baugewerks{ule Berlin darüber unterrichtet, daß wir sowohl in Cöln wie in Düsseldorf in : s ; ; ; E at betrifft, so kann ich dem Herrn Vorredner sagen, daß die Verhand- | anderen offenen Geshäften Niederlagen haben. Wir vermeiden es 0 Mitwirkung aller Ls igen-Krent, “g si (Rx: dieje Maiene shriftlihen Lehrvertra i lungen darüber bereits im Gange sind und, wie ih hoffe, auch zu allerdings tunlichst, eigene Geschäfte zu begründen, weil ein Institut interéssièren, ‘um vi was i mir in dieser Beziehung vorgefegt habe, aber bei Erlaß des Gese v en Veister und Lehrling ; niemand hat | werden, d i e A E 7 S A L ? fig nt L eie E _ Sa Ea G tut jo A L n a de R Herr Vorredner im allgemeinen mit dem Grundprinzip einverstanden Quge Handelskammersekretäre l eL s uis e, es einige über- | Ministers des Jin A aiadese: werden. Das fei jedocd Sa D Dit Iria Mar 1 “elg L Weise dadurch fördern können daß i l l: 208 S : : ) h 1 h ist, D , daß mit diesen guten D mundschaftsgeriht , die Jogar nach dem : F 5 T L H , Und das ist nur j : rechtigung für die Absolventen der Baugewerk\chulen betrifft, so be- | und ich glaube, Sie werden mir darin recht geben, wenn ih E A tin E egeben F E aud ra A adas bestellen lassen. gerich fas u Tbe f Pfleger für den Lehrling haben Bildun p Volksp.): In der Frage der weiteren allgemei Genossenschaft. In den vorigen Jahren i vos t Wege der merke i, daß das nit allein von mir abhängt, sondern von anderen | mich im Prinzip daran halte, anderen Geschäften Niederlagen deiblihen Ende, und vor s Dingen m einer gedeiblicen de beriga beschäftigen müssen, wie ih in elnem Artikel tr9 Ae jolden Ministers, daß der Seen unterschreiben wir die Worte hes auf diesem Gebiete durchaus die Billigung u E Doraehen ck i i dli ; í t f t " ' 4 . i y u " i ; i be bi ; i L fun ree Ps T A nit als Q erachte, A N ee zu geben. Ly ist im Augenblick ih war für die Beant- meinen Gewerbeförderung kommen werden. (Bravo!) Handwerksbetrieb foitte ia awiiGen Fabrifbetrieb ‘und bat Tovitfite L N der nicht dabin gehört Der Minister E ah ats A Widerspruch dagegen nit E A en mit dem Freiwi igenwesen verquicken; ih bin | wortung ieser Frage niht gewappnet nur ein einziger Abg. Euler (Zentr.): Namens meiner Fraktion möhte i der Der geraten befreien, wenn sie auf das Di Beiträgen zu den | Amerika ausgesandt; ich E der gewerblichen Verbältniffe ici Abg. Ha! ß nun noch auf einige Aeußerungen zurückfommen, die d er Meinung, daß es für die Fahshulen am besten wäre, Fall bekannt, wo wir eine eigene Niederlage eingerihtet haben, Regierung und dem Handelsminister unsern Dank für die Errichtun 3 edner bespriht sodann die Ciriti ahlrecht verzihten. | mitzuteilen. Mit de Ab e ihn, uns die Berichte der Kommissa S gemaht hat. Jch will auf die vielen Wi Ee VES das Berechtigungswesen von ihnen fern zu halten; denn | weil wir ein anderes geeignetes Geschäft nicht finden konnten. Das des Amts aus\prehen. Wir legen selbstverständlih den größten Wer , bos bie gab die ausgeworfenen Stipendies E rig er be- unken zusammen I M e le finden wir uns in manchen E eingehen; sie sind zum Teil hon von O nicht die fahlihe Durchbildung leidet darunter. (Sehr richtig!) | ist in Baden-Baden, einem Badeorte, wo ganz andere Verhältnisse | auf den Beirat des Amts und sind au der Ansicht, daß nicht alle im Vergleich Je 8 kurz und die Kosten unverbältniömäßtg b h un a. M. sind in den Fortbildun e helen fee Freunde. In Frank- streift, und es is auh son darauf erwidert eis n Nen E Jch habe das inébesondere dur einen Bericht eines der Lehrer be- vorliegen als an solchen größeren Orten, wo reilich größere Ge- Spezialitäten darin vertreten sein können, aber in den Handwerks- : fähigungösnahweises bittet ¿Srigen seien. Zur Frage des Be: Kurse S worden; deshalb {ind für die Behees veraltete Lebr | PVammer hat sih insbesondere über einen mein Be. E 2 " , - ¡ e ; - , da er int 1 rden, u re 1) nt ' E v agi; er schäfte vorhanden sind, denen man die Niederlagen für so kostbare fammern werden fh PersonliGb ren 15 wichtige Frage des B fähig E bige ateiligen Erklärung des Gre p A FHandelöminifter troy ausbilden qu M o Rie “i M e nah den modernen "Verbältuistee A s iht klar darüber ausgesprochen, folbern E A E L z einer Lösung entgegen- nahweises ci E ag nah Einführung des Besähioaneen Lage unterrict uud wir nit aben; die lusben E nuterrithts e ata , e N werden. Meine Beet E n # , : Á errihiet werden, wo si : ; ute müssen am : t ne ler nun meiners 2 : A n, e noch geisti ; i inerseits deutli werd i uf die Frage des Befähigungsnachweises bat altes elastisch find. mich ganz entschieden dagegen verwahren, daß de Z N 9 ale v Bwi t gehen, halte ih | bier wiederum mit Drohungen operiert, wi a Tad une M porn , wie er cs auch meinem Kom-

dort haben wir ein eigenes Geschäft auf- | nahweises muß die Regierung endli as Handwerk dur die Großinduftrie immer

führen. Allerdings wird d niht für angebracht.

geshickt habe. Er berichtet, daß es ihm besonders aufgefallen sei, daß die amerikanishen Fahshulen sich dadur vorteilhaft auszeihnen, daß | gemacht und beim Fremdenpublikum einen guten Absayz gefunden. N wied das Daner ur e Belih wee M se von jeder Rücksichtnahme auf Berechtigungen entbunden seien. Ich JFch kann dem Herrn Vorredner nur versichern, daß ih der | mehr aufge ogen, und in dieser Beziehung hat der Dea igungsnacchweis inister für Handel 2 bin überhaupt der Meinung, daß diese Reisen, die ih jeßt seit drei | Porzellanmanufaktur von meinem Eintreten ins Amt an die größte feine besondere Bedeutung; aber er wird do das Handwerk wesent- Meine Herren! H und Gewerbe Möller: Abg. H i ab S at l ; i Material für d A rksamkeit z “g ch mein Bestreb lih fördern können. Nur derjenige follte sich Meister nennen dürfen erren! Auf den legten Appell des g. Dammer (kons.): Im Reichstag hat G missar gegenüber get Fahren habe unternehmen lassen, uns ein reiches Materia für den | ufme samkeit gewidmet habe, daß es auch mein Beilreven gewesen der durch eine Prüfung das Recht dazu erworben hat. Der Besu es Herrn Vorredners | gesagt, daß der agrarishe Mittelstandsfreund raf von Mane a getan hat. Er hat meinen Kommissar in ci die demnächst | ist, die Kunstrihtungen in einer Weise zu beeinflussen, die, wie ih | der Fortbildungsshulen müßte überall obligatorisch gemacht werden. und der Jozialistische ngelegenheit des Instituts für Glasmalerei \ i O

In den Meisterkursen müfsen auch die Kleinmeister auf dem Lande in prehen wollen, hat ihn

stätigt gefunden, die ih in diesem Jahre nah den Vereinigten Staaten Dinge übertragen kann,

kann i ; b ih nur nohmals wiederholen, was ih \chon öfter hier gesagt freu coteibun ihr Ziel niemals ite : : n werden. Wenn man königs- nicht getroffen und hat ihm durch den Sekretär meines vort d 1 ortragenden Rats

babe: ih w y erde alles, was in meinen Krä treue L E äften steht, t eute mit den Sozialist j un, um das | jener Stelle über die Sea test, E D fagen lassen, daß er empört sei über das Verhalten der S n der Staatsregierung

fleinere Gew erbe und das Handwerk nah den Aeußerun werk zu fördern. Jh -laube, daß | ortentiert zu sein f di Verschiedenen Mit liede die i in den Vorjahren hier wiederholt von | dem Mittelstande nit in Delfea ft hat das unglüdlihe Wort, da »n bezug auf die Auflösung des Inftituts für Glasmalerei. Mei p Siedenen Vial ebern des Hauses Viele E E t at (din: gesagt, baß er fs E Mictetie A er der Abg. Naa 28 gegenüber einem solhen Eingang einer Ban 8 Meine Herren, Nihtung ma rieten des Hauses anerkannt ist, daß ih nach dieser abe, noch ehe dieser sein Stenogramm R ofort geantwortet | ‘ragenden Rat der vortragende Rat A M I Pape Me fw M A s gehöriger der gro en fenfervatinen Fraktion muß 16 gewisse Nut Der e la laßt si denken, läßt Ke Uhas naa O purf, cine Herren, Lite deéitt quf diesen zt ciste Sale R urch die Blume sprechen und tr Abg. Hammer hat aber weiterhin d / i .) Der Lis ngehen —, so erk einen | f allung des Regierungskommifsars bei der L n pie.) für die Aust ine E ata N &EaM ollständig an, daß die Meisterkurse um e dem Herrn Vorredner missar des Mien erinnern. Ih habe mich tr Beratung ena lap- | für das R EY von Am empfohlenen Herrn als Scfretär nvergleihlich teurer find im | meines Wahlkrei eriums zu beschweren. Jch hatte ihm als V n | Mau 4 chstige Landesgewerbeamt. (Hört, hört ! links.) reises eine Sache vorzutragen, aber der S es rfeudl Fray vortragenden Nate für diesen Red e Der . net erschtenen, und der Herr Abg. Ham j E : mer hat dann auc bet

Ausbau unserer Fahshulen geben werden. Die Herren, berufen sein werden, in dem Beirat des Landesgewerbeamts uns zu hoffe, jeßt auch in weiteren Kreisen Anerkennung finden wird. (Sehr 1 beraten, werden aus den Berichten, die ih ihnen vorlegen werde, ent- richtig!) Selbftverständlih müssen wir in erster Linie die historische Bucyeung, M Me B E Lsé uis: us Sand nehmen, daß von allen Ländern, die bereist sind, noch manches für | Stilrihtung der Porzellanfabrikation hohhalten, aber wir gewerbéiiis hat si der Minister den Dank des i M Hauses er- uns zu lernen ift. fönnen nicht umhin, uns auch den weiterstrebenden modernen | worben, und namens meiner Fraftion habe ih ebenfalls diesen Dank Was dann die Bemerkung über die Vorklassen betrifft, so kann Richtungen niht ganz fern zu halten. Manche Richtungen, | auzusprehen. Die Anregung dazu is nicht vom Zentrum allein, ich nur bestätigen, daß die Vorklafsen in ihrer Wirksamkeit sehr | die vor einigen Jahren eingeshlagen wurden und vielfach keinen e H Da O E l be fiudis S Oi verschieden gew-sen sind, daß sie an verschiedenen Orten günstige, und | Beifall gefunden haben, find im wesentlichen wieder verlassen worden, | dem praftishen Leben hält. Den Nâten des arbedativerliss anderen keine günstigen Grgebnifse gehabt haben. Ich bin der Auf- | Stilformen, die sih ganz nah der modernen Richtung hin bewegten, | amts soll der Titel „Landesgewerberat“ gegeben werden. Darunter