1905 / 38 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

n auf eine Bemerkung des Herrn des Herrn Abg. Jacobsköiter; er cobéfötter als Durchschnitts- den Meisterkursen angegeben ie Höhe der Kosten mitzuteilen, gemaht haben. dicjenigen ,

Weiter möchte ih zurü>komme ners zu den Auéführungen hat die Zahlen bemän kosten für den einzelnen Teilnehmer Ih bin in der Lage, d Meisterkurse Kosten sind allerdings Facobskötter gegeben hat. b:tragen pro Kcpf der Fahre 1900 469,40 4, dagegen sind die wirkli nur gewesen in den

380,47 und 406,57 die Kosten, wie sie im rechnet waren. bli>lih niht gegenwärtig;

errn Abg. Jocobskötter ein Zeitdauer der Me

ibn zu verstaat sind voa unserer ten Anjichauungen I in ret, daß dur< die n eis vermehrt wer Die neuen Handel und I Mit der Unterbindung Arbeitélosen. dez Ebrliten nih:s8 ndustrie ins

Verband deuts>er Die Regierung hat die zum Opfer gebracht. die Verantwortung 8 und die Regierung. tischen Interesse die heimsen jeyt

Lande entstanden, Zollsäge aufrecht hen Gefräßigkeit, ge machen

Rebellion im Partei niemals ge-

wesen wären. gelt, die Here Ja

egierung verbindert lien nah den Wüasche teil, sie hätten dann die nicht einer Schoß geworfen teuert bâtten. alte Scha Chbampogner a S(legel ba mosît in erzählen, was ander fo würden Ihnen,

der argrari 5 ernünftige Handelsvertrà

Schädigvyng von tôödlih wirken. hrt 1 die

tik wind die deutshe I Meinung is auch andelsvertragêrerein. haft eingestandenermaßen andelsverträge stimmen; ie Mehrheit des Reict:stag

y hat ja ges dwirtschaft vertrete. werden damit no rteil darüber sprechen.

Staatssekretär des Jnnern, Staatsmi Posadowsky-Wehner: Meine Herren!

Bemerkungen machen. klärt habe, die Reg re<tigten Forderungen der Landwi1 erstaunt sein kann, weiß ih nicht. Interesse verwe<seln mit Part im Sinne

Gesamtheit, die Gemeinschaft ;

Ih hâtte

zôlle werden aber dur<h d für die Arbeiter g des Exports verme Sozialpolitik

land getrieben; diejer Jndustrieller und der

Fndustrie der Landwiri Wir werden gegen die H Verträge trägt d Posadowtk Forterungen der Lan tie Ernte cin, aber sie Das Volk wird sein U

* hat statt fahliher Momente umweinanekdote aufgerärmt. 1s Volksgetränk bezei t nur da1auf hin rttemberg tatsächli<h Volk e Herren in soweit es no< ruézôlle find wir Herr Spe> be

ßlih der Stipendien im im Jahre 1901 467,57 und 1902 514,02 M ; en Kosten der Belehrung ohne die Stipendien

1901 und 1903 345,95 f, <t unerheblih niedriger als Jacobskötter be-

scndern mein Freund Nepfel- und Birnen- Wollte ih alles sagt haben, die Haare zu Berge weil dabei über die Haltung daß sie niht_nc<

ist das nit ffassung zu verschleiern. d unseren autonomen, hat? Dieser Tauif ift dem man vorher wußte, daß trn Spc> war al}o

der Landwirte soll

[nehmer einschlie

êgetráänf ift. olltariffommission ge

{wert si

es ist zu bedauern, ¿treidezólle Front so ausgefallen ne Veranlassung, irgend j-mand in Englan Tarif für errt cenom ni<hts als ein S <hauftü> gewe man abhandeln lassen an die unrichtige A nah dzm Grafe {haft frommt.

Sahren 1900,

Durchschnitt von Herrn der anderen Kurse find mir augen- annehmen, daß dem

nihts herautfommt. der linksstehenten Presse ; viel wirksamer gege die Handelsrerträge Shuld, sie hatte fei Glauben Sie, so mo strôfen

Die Kosten i< muß aber do kleiner Iritum untergelaufen ist, den over am längsten. In Hannover während in Côln und Posen und se<h¿wöcentlider Dauer

daß die Zahlen von Hannover

Die Agrarier r / < lange nicht zufrieden sein.

nister Dr. Graf von isterkurse ist in Hann werden Kurse von 8 Wochen gehalten, eine Reihe von Kursen nur von vier- abgehalten werden. mindestens etwa tem Durchschnitt ent Bei der Beurteilung der Frage mu an den hier vorliegenden Titel im Extraor au< daneben die erheblichen welche aus Kap. 69 Tit. 15 gemz<t werden. kurse zusammennehmen, bebli niedrigeren Zahlen. meines Erachtens \si< in bo rihtung großer Wer bedingen e Hannover und Posen.

[l bei der vorgerüd>ien Stunde nur zwi rr Abg. Singer hat betont, daß ih cr- hen Interesse die be- Wie er darüber Er darf niht nur politisches eiinteresse. (Sehr richtig! in der Staat, die dabec kommt der Begriff Politik. „Im StaatL- e unbemittelten Klassen von der sozialpolitis>e

Der Tadel des He

Der Bund besten wissen, was der L llsäg- befommen hätten, großen Teil , weiter zu leben. < Sczialdemofrat ih \<ämen, fen können. ¡low erfüllt Hungerrevolution rafen von Posadowsky, taß Landwiitshaft entgegenzu- Absithten der Regierung. für die Miiitär- sie brauht dafür früberen Ja Sager, ihnen mit diesen dankbar für Offen-

pretle gerichtet.

zu Nevent ‘Wenn wir die Zo F< nehme also an, dann wâre

berhaupt die

ierung bätte im politis

tshast erfüllt. ß man si aber nicht ledigli

dinarium halten, sondern

in Rechnung r die sogznanntea kleinen Meisterkurse und die kleinen Meister- < im Durchschnitt zu ers Und gerade die kleinen Meisterkurse haben rtreffliher Weise bewährt. Die Ein- tie nicht einmal das ganze Aaghr besucht ben die großen Kosten i

Wenn Sie aber die geringen Werkstaiteinrihtungen Ausbildung Hauptsache

Möglichkeit genommen er nämli no<_ mal gesagi, man müsse ie nit einmal Brot e Wünsche des Grafen zu e bekommen, ßerung des G Intercsse babe, der vollständiges Licht auf die {tionären Pläne der Regierung

Bevölkerung Ü In seinen bessere war, hat Graf zu solange es

Menn die vo würden, würden wir Zuständ sand erinnern. Die Aeu diz Regierung ein fommen, wirft ein Da kommen die rea und Ma1incforderungen

d:n sind, und da ;tgegenfkcmmen. I

Neventlow ein nc< Leute lfswirtschaftlichen

des Plato Wenn sie die großen kommen Sie natürli

Wenn man in Preußen di

Einkommensteuer befreit hat, wen

g durhgeführt hat, so um berechtigte

n man im Reich die hat man diese Maßregeln au< im Forderungen weiter Bes und in diesem politischen Sinne baben eue Zollpolitik eingeschlagen. Der Staat ben immer im politischen Interesse, wenn gend einer Bevölkerungéklasse erfüllen.

ts und in der Mitte.) der Herr Abg. Sre delsverträge abzuändern. eihstag is nit vertragschließend, m, Seine Majestät der Reichsverfassung Wer aber nicht selbst nur das Recht hat, cinen Vertraz ¿U Necht, die Vertragsurkunde auch selbst Vertiag nur genehmigen

Gesetzebun politishen Sinne ergriffen, völkerungékreise zu erfüllen, wir allerdings au< die n und die Regierung handeln e berehtigte Forderungen ir (Sehr richtig! re< Zweitens hat pru< genommen, die Han staatsre<hilider Irritum. sondern vertragshließend der Deutsche Kaiser.

nur das Recht, die V Vertragshließender ist, sondern hat damit ni<t das Der Reichstag kann hiernah den nderungére<t steht ihm nicht zu.

Dortmund, kleineren Meisterkurse ih in der

Ausbildung stattfinden,

rum mußte fie < bin immer Aeußerung des Grafen von Ecflärung des Kanzlers, der die ja immer Grund|aß b llen nur fo Ohne Geld kein lle feine Militär- Kanzler hat bei en von seiner verfassungs- t, der hart an Mißbrauch Verhandlungen absolut te das Exrpo‘é in der wurde die Presse und Dann fam der große tündigen Rede, in der ter Schärfe polemisierte, sicher, ierung, wel<2 das Ret <ritt nit ents < geschehen, wenn der en worden wäre, t reden dürfe! sehen, daß wir in einer s und die Volksvertretung nur

x Kanzler hat sehr lange

tiägen zu gelangen ; sischen Verlu g gekommen |iît

die |hwierig gewo! andelsverträgen entgeg it von seiten der Negterunz. Di

t durhaus mit der theoretishe

Wanderkurse kern kcine weite Neisen zu machen sind, ßig geringe Kosten verursaht und \ih erkéfammern sind sehr befriedigt von konstatiert und kann das ude die Handwerkékammern in sen Zwe>k aufgewendet haben, Insbesondere

dowsfy harmonier Biëmar>sche Aeußerun Junkern und Kon tun, als es den Schweizer, ohne und Marin vorlage! Es seiner Einführungêrede zu mäßigen \Redefrceibeit eine Man hielt zuerf s ni<t mehr anders g Allgemeinen Zeitung“. ang gefüitert. 1 br als eins

beschränken, denen von den Handwet so haben diese verhältnismä dabei do< bewährt. ihnen, und ih habe {on im vo hier wiederholen, großer Zabl erhe und ih koffe, daß sie kann i< meiner Freude über d der Handwerkskammer in der man mit vergleihsweise n Alles das bestätigt nur, wenn ih geb ir gemacht habe erst zu prüfen.

les, wärmstes daß ih nichi na<hlassen werde,

der Regierung d

Partei entsprach. ne, ohne hohe Agrarzò 8\elbe Lied. Der

Interessen der F für das hohe Haus in An- Kanig k-ine Käb Das ist ein ist immer dasselbe | den Handel8vertra3 n Gebrau gema<h t die Ergebnisse der ina, erfolg Mit diesem

ist das Bundetpräsidiu Alle S S Neich2tag hat nah ge

erträge zu genehmigen.

daß zu meiner Fre blihe Mittel für die weiter darin fortfahren werden. ¿e Meisterkurse Ausdru> geben, die von Stadt Gumbinnen eingerichtet sind, wo iedrigen Kosten re>t gute Resultate daß ih im vorigen Zahre re<t drängen, nun mit diesem n, glei< überall vorzugehen (sehr Meine Herren, ih trage der An- Interesse entgegen. Sie können die Angelegenheit

gebeim; als e „Norddeutschen die Wählerschaft 8 Tage l der Einbringung m Kanzler gegen alle daß ibm keine antw des Hauses achtet, W1s wäre in England Nede zu antwoiten, es vor der Tages

genehmigen, abzuändern. oder ablehnen, aber ein Ab

Darauf wird die Beratung vertagt.

Persönlich bemerkt der Abg. Bernstein (So n reklamiert. lisce Sitte sei. alle môgli<en zustand, in de Abg. Graf z für den Antise Singer irrtüml brauhte Aeußerung geg

zu jener Zeit noh g. von Kardorff ( wirte, sondern nur einze Leitung angegriffen, Graf zu Reventlow ter Ane:kennung g Abg. Graf zu Reventlow:

Nächste Sipung Montag 1 Uhr. sfussion der Handelsverträge.)

it einer me Parteien mit größter orten fonnte. hâtte si< zu einem \ u1d Franfrei ramit abgeschnitt ordnung nich

erzielt hat.

gehabt habe, Experiment, tas w rihtig!), sondern gelegenheit mein vo fic darauf verlassen, weiter zu verfolgen. (Bravo!)

Zur Förderung gewerblichen 15 000 M meh

Abg. von B die kleinen Genol|. Genossenschaften türsten nt

dige Dezernert im deren Selbstverwaltung t:wesen leide darunter, feine Verbandékassen be! sten darunter,

eten habe, nicht zu at mi als Anti- en habe, nit à Vorschlagen eine <t bloß die Juten, sondern Vorschlagen ist ein Zipilisation®-

taß Herr Bernstein ert werden fann. sehr privater Unterhaltung ge- in Sinne verwerten zu können ornzôlle geändert bätte, so iht an Kornzôlle dachte. abe ni<t den Bund der Land- Bundes in der Presse und in hauéreden, wie selbst nur mit

Bersuch auf f daß ein V Man hat au Zeit leben, wo

noch eine Komödi um zu diesen Ver an, hat es ten rus ertrag überhauvt zustande ternationalen Bankokratie, uns vertreten siad, denen das ein paar Prozent gewi das dem Kanzler zu Die Handels dabei am mei den Handel, einer Handvo

Graf zu Reventlow h hatte bemeikt, m Oriert sti Heiden vertreten.

m sih au d

lied des Haus 8 den Vorgängen aufs

der Parlam ; Zeit gebraucht,

dec Kanzler sten zu danfen, daß de ; zu danfen anzmächten, leihgültig ist, wenn ß st also das japanische andelsvertrag verholfen verträge, weil die Arbeiter ge sind Verträge gegen Verträge, die Schoß werfen dur< die Erhöhung

n Geheimrat die solhe Nach-

von seirem den Zöllen

und der Landwirte tlow: Ih gebe zu, ismus nit reflami

ih eine vor Jahren in Fortentwi>elung des flein-

sind 45000 A, eingestellt.

fon.) weist auf die Gefahr hin, d reaufratis< geleitet werden.

n Tisch aus reglementiert Selbstverwaltung bewußt Ministerium dürfe niht einen Das fkleingewerbliche ine Revisions- kleinen Hand- daß sie langfristige Kredite reiner Handwerker- öhtez er (der Nedner) abraten. offssenschaften. n und kleingewerb- fratishe Eingriffe Bezichungen seien, um so eher orgsystem zu beseitigen.

\sen\shaftswes r als in den Vorjahren, rodhausen (

s:nshaften zu bureau <t vom grune

Menschentu nnren fönren. G tem russishen H ßen wobl dechalb Die Verträge |ir Auébeutung der Massen, ern Millionen 1n dem Kleinbesitz d, muß immer noch h hat irgend et <t darauf an, wer ob sie richtig find. iht in der Lage, en Nutzen von lobe nachgewiesen worden. cin Veifaufêquantum inen Minder- die teutschen Eine mir vorlicger.de :< die Steigerung r den Kopf; diese Bevölkerung an jene gilt von den Vich- t ih ja geradezu, daß Fleis<nahrung wird Butter, Gemüse, nd wird die Ernährung der Pferdezoll ift einfach

Ansichten über K so grün, daß i<

vert: äge hei sten zusezen Verträge zur

[l Grcßgrundbcsi Die Legende, der Getreidezöólle der Statistik, die uns der Hand im Spiele.

weisungen schreibt, größte Teil der kleine

Ine Organe des aber in meinen Abgeordneten berzeugen wird, vom Bunde

Im Effekt kommt das auf dasselbe

Der zustän Eir fluß auf Genossenschaf verbände und littzn am mel aufrähmen u kreditgenossenf

genügt wir daß für dieses ke

Kanzler gab, sondern darauf, 63/, Uhr. n B.siger ist gar n der Generaldi fann also au fein ürsten zu Hohe 59 ha an wird lle fommen also bloß einer fle unter deren

(Fortseßung chaften auf dem Lande m

die Förderung von fen vont lar

Robstoffgen dwirtichaftliche

Zusammenwir lichen Genossen‘chaften beeinträchligt werden. werde es gelingen, da

baben; das ist 1897 vom F Betrieben von t die höheren den großen Erundkesiße rvorragend vertreten find. e Verteuerung dcs Getreides du uf 500 Millionen oder 8,3 soll die große erten abführen. Kanzler rühm seßt hat; tie

Zoll erhalten u weiter vateuern. ostelbis&en Grundb-siger. ege der Zölle e den angeblichen Landwirtshaftêmini machen wi! em Volke vorschreiben, < feinen Zwe>. was tun denn die

Tribut au'zuerlegen. <bes<au von Fleisch nd nur dem <ub zu leisten. Verschiebung

Je enger diese s unglüdselige B

Minister für Handel und Gewerbe Möller:

Meine Herren! Ich bin f Bro>hausen, der auf dem Gebiet shaftswesens eine große Autorità

Preufszischer Landtag. Haus der Abgeordneten.

138. Sißung vom 11. Februar 1905, Vormittags 11 Uhr. (Bericht von Wolffs Telegraphis<hem Bureau.)

Ueber den Beginn der Sizung ist in der vorgestrigen Nummer d. Bl. beri Das Haus seßt haltsetats einmaligen Uu

Etats der H Zur Förderung

von größe Dortmund

beit zu gute, Fürsten gavz he Tabelle beziffert di von 35 auf 50 Á a ungeheuere Steuer Handvoll ven Begüt und Fleiszôlen. NViehzollerhôöhung durchge in unerbörter Weise ver alles hat einen höôheren Bevölkerung Geschenk an die auf dem W

ezr erfreut, daß der Herr Abg. von e des landwirtshafilihen Genossen- in den Erfahrungen, im wesentlihen mit meinen llftändig übereinstimmt. daß für das Kleingewerbe eines i< dem Genofseu- Abg. von Brockhausen hat mit billige Kreditgewährung für den Hand* nsiütte besteht, daß der (Sehr wahr! rechts.) in überein, daß

Masse der Das gleiche tveiterbin von erheblißem Vertei e rteil

der Fabrikation eintreten lassen, weil bei beiden Werken gemadht werden.

<tet worden.

die zweite Be das Rechnu nd außerordent dels- und Gewer der Einrichtun

Obst usîw., Meine Herren,

ratung des Staatsha ngsjahr 1905 bei den lihen Ausgaben des beverwaltung fort. g und Unterhal fursen in Hannover,

sowie zur Unterstüßung Kleingewerbe in Dort-

persönlichen Auffassungen vo i< bin mit ibm d wesentlichsten \chaftswesen zuzuwenden. Recht hervorgehoben, daß eine werker um so notwendiger ist, Handwerker ri<ht prompt Meine Herren, cine Torheit ist, Genossenschaftswesen

er Meinung,

Förderungsmitel abzuwarten, ob wir n‘@t nah ein oder zwei

vom Verlust becunter- und mi n 2 inter- indestens wie A kommen. Aber das kain ih n enes alapane nicht aufre{<terhalten, wenn

den Sperren erreicht sanitären Schußmaßregeln, sein Prlacet,

Die Herren Agrarier können ren Meister

und Magdeburg

tellunashalle für sind 37 500 ausgeworfen.

Abg. Kindler (fr. Ausführungen des Abg. Vor drei Jahre Meisterkurse Kosten der Dispcesitiontfonds Das sei niht ri einmal die Notwendizkeit von

so lange die U bezahlt wird.

ih mit ihm dar wenn ein gewisses Separalistentum, vielfah herrscht,

die Preise d E eifert gegen

Sie fartellieren {fi auch, ih g-gen die früheren

ung der Meister-

Bedauerlih tig aus dem

Volksp.) wendet Gamp über die Bedeut

Man braucht ja nur en sei allgemein vom g

in den Städten zu erinnern. Bestreben entsprungen,

Der Reichtkanzler der Bevölkerung zu ädtishe Bevölkerung stellt einen die ländliche, ein neuer Grund,

ECifersüchtelei

chaften, zwischen Genossenschaften bestimmter zwischen einzelnen Gruppen von ! re<ts), daß es viel

Bevölkerung an das Verbot der Na Die ganzen V dem agrarischen motivierte die Ge Ungunsten des platten Landes.

eterinärvorschriften fi Fleis<hwucher Vors treidezôlle mit der

Posen künf

laufe, daß ein Oberpräsident fursen in Abrede stellen könnte. Terrain wiederzugewinnen,

zwischen den Genossenf politisher An Genossenschasten am bez verständiger wäre, alle

Meisterkuise in Oberpräsidente

tia, da man Gefahr \{auung und anderen,

sten wegfiele (sehr richtig

E S recvtagil, ion Minister gerichtetes Ersuchen, si

dem persôönlihen Ehrgeiz einiger weniger Leute zu entsprechen

die eine solche Gruppierung wünschen,

tagen, und findet hi : n S | E L Aa der Autragftelter. Ein j lungen sein wird, eini Diff i , einige Differenzen, die no< nicht au ' 8geglihen sind,

ies ; pa Le ag bestehen; vielfah sind die s a Le E der Genossenschaften niht unter- die le A Lie Ra S <t geneigt, Genossenschaften ¿u gründen pi gu re Grundlage haben und deshalb nicht gedeih :

nur von den Kreditgenossenshaften, sondern auch L

den Produktionêgenofsenschaften.

Nachdem Berichte verhandl : bemerlt ber O

Minister für Handel und Gewerbe Möller:

Im Anschluß an den le t ßten Ausspr s möchte ih au< meinerseits bitten, n aa

in em a den Entwurf, an die Neiße kommen müfsen sprohen hat, und ih werde s dieser Nichtung hin fortsetzen.

: Dann hat sih der über die mangelhafte E

g. Stengel über die Kommissions- auszugleichen.

Antrag gekaüft haben, berihtet hat, Dann wird aber die Frage

bon der der Herr Abg. Hilb> < Tunli(hkeit die Arbeiten au vid

Ÿ an diesen

Meine Herren! Herrn Beritterstatter der hier vorhin ausge

Herr Abg. Hilb> au< insbesondere bes<wert

Bei diesen ist es unbetingt erforder- inri&tung der B-rgakademie.

Meine Herren,

lich, d: i A ag La E gewissen Umfange begonnen werden; sind sie in ¿u- diesem E S e ñ s E : el eingestellt, um de R Gencssenschaften zu unterstützen, E N i S Wt: sier E e für die Handwerker Aufklärung verschaffen sol E L R diesen Hauptv-rband der itteln unterhalten wird / wie i j es | einen bureaukratischen Einfluß auf die L O

Ich stimme mit Herrn von

wir haben vollstindig anerkannt, dz der Bergakademien notwendi wollen, einen einheitlichen D Abg. Hilt> bekannt onferenzen einberufen habe einmal i ati der Bergleute abzuändern onferenz zu ziemli< einheitlihen Mei ; i sind. Diese Verhandlungen muften Sau, Bild machen konnten, ; é:

sprochen ist, bezügli der Gebä g >zuziehen, au< um den a G O D 0e glaube, daß ird, bei allen i Das ist bisher im S daß ih glaube, nah r in sihere Aussicht nn au< niht {hon so do< wenigstens der-

t ß eine Aenderung und i

g lind: es hatte aber bisber Je Be ae Plan dafür zu entwerfen. Es wird et ih in den leßten zwei Jahren über die Frage, inwieweit die und daß wir in dfeser ledi aa gekommen n m1 ehen, ehe wi i wie die Bergakademie 2 E is,

Werkébeamten, zurü P Abg. ESyëling es nit nüßlich ist, daß die Sitte eingefü dein Anträze ia e blih gewesen. Jch kann die Erklärun

den Verhandlungen mi E SgeNe ilen n ah mit dem Herrn Finanzministe

zu entsprehen, weil

daß wir für das Jahr 1906, we

Bro>hausen au< darin vollständig eine etatémäßige Aenderung der Gehaltssäge

überei ein, daß es den Genossenschaften überlassen sein muß, ih

möglihst frei zu entwi>eln. Werden sie

arlize Zulagen zu machen, im wesentlichen erfüllt wer oberen Werkéb-:amten.

Auf der zweiten, worden die Frage der Bchandlun

daß die Wünsche der betreffenden Beamten auÿ von mir an

den (Bravo!), wenigstens in bezug auf die s

bevormundet, g des Eisenhüttenwese

ns. Jch weiß

werden sie zu ni<ts Gesheit e em kommen. Mit Necht bat ro>hausen hervorgehoben: daz8 S lbr alte S

gef ühl muß man den Leuten i zucrst einpräg schaften ¡usammenshließen wollen und A

daß in Bergmannékreif i

j rgma en Unzufriedenhei 1

n n meinem einseitigen E Gib A S

ria L j daß nun sofort auf der Bergakadem ¿nwesen in größerem Umfange eingeführt wür

r besteht, daß rfer dafür ein- le das Eisen-

Meine Herren, die S

c , taatsre Gruntfaßz fest und ih glaubz amtenbesoldungserhöbun l traten sind

gierung hält na< wie vor an dem sie tut gut daran —, daß die Be- gen im allgemeinen als abges{hlossen ju be-

die sich zu Genossen-

Wir haben in bezug auf die F j wié ¿4 nstruktion auß man h s Ca a E Kurse abzebalten, um diejenigen, arer! he A as als G. schäftsführer leiten wollen, über das zu Wi Surse A. bed müssen. Wir haben im vorigen Zahre solche furt. In di : drei in Berlin, zwei in Cöln und einen i

Meine See T es wir wieder in ähnlicher Aen

"erren, ih freue mih besonders für di

wo gar kein Boden gegeben ist für ei h ¡ri bandsbildung der fleingewer ies ge ti E Ver-

S Genossens>aftsverbande n vg Genoff enshaften dort Unterkom men mädhtigen und wobl auêgebildeten

, und daß an cine i gegangen werden kann, daß es gg gekalten ift, um Abstellung einzelner Hâärt auch vom Finanzrefsort anerkannt, da daß sih diese Härte in der von mir Jahre 1906 abstellen lassen kann. Abg. Brust : ne t vi bin E avon befriedigt fi unheilvollen aud d

aker hier, meines Erattens Eisenhüttenleute mehr dadur cal fehend von der Spezialsorge t Sein Nessort habe, daß von der Seite des Herrn Kultusmi tung einer besonderen Fakultät ub Wege geleitet ist.

fion niht wieder heran wie shon seit Jahren fests en handeln kann. ß hier eine Härte besteht, und angeteuteten Form vielleiht im

gewerblihen Interessen der egengekommen, daß ih zunächst ab- E dahin gedrängt errn Kult ijters aus die Errih- für Cisenbüttenkfunde in Aaten in L

: Ich verkenne aber ni die Lehre des Eisenhüttenwesens E es

reformieren; bierzu ist vor allen Dingen erf sowohl die Mascinenlaboratorien, wie di 5 erheblich zu erweitern und zu vabeitrn an die Ausarbeitung von Plänen gegar!

gelingen wird, mit dem Herrn Sau

Weise vorgeben.

ovinz Pommern, s digkeit, au<

seren Bergakademien : orderli, die Laboratorien seuerte<nishen Laboratorien Wir sind {hon w?ederhbolt und ih boffe, daß es mir nister Vereinbarungen ¿u

Ich folge dem V gebe nur die Erklärung oa

_es den Führern Abschluß zu bringen. L

aufnehmen. 2n Arbeiter niht geschieht,

auf den Streik meine Freunde

Die organisierten

temokratis<

Tandwirtschaft- den Führer

n kann man E20

lihen Verbä

ertei H Ohne Ans&luß an Verbände sind die Genofs

C E i (fehr rihtiz!), und daber ist es absolut A

ans@lichen, nser pee L olien belbringen, daß sie sid Verbänden ; er ganzer genossenshaftliher Kredit ist auf die Ver-

bände aufgebaut, und wir ks

; ênnen sie nur wi au das Verbandswesen weiterhin ubera g seits tun, wo ih kann. ;

dann nux zurufen:

Wir bofen „Die Geister, d

) daß die Ber Regierung haben S bruch dur den Lohnauéfa ß das in Aussi$t gestellte E Anteilnahme finden e manche Neubauten 4 Anl e M Neben Westfalen solle n neu entwid>elt werden.

treffen dahin, daß wir im nät&stjährigen

machen köaren für eine erheblide Erweit

ee hier in Berlin. E n Clauëêthal ist di

E ait E die Bergakademie neu

viel vollkommenere

erzielen können.

werde ih nun nit los. revter wieder Vertrauen zu Bergleute für den Kontrakt schädigt sind, hoffe ih, da allen. Seiten dcs Hauses die Abg. Hilb> (nl.):

Etat Ihnen eine Vorlage

5 l Nachdem die rung und Ausdebnung der

ll s<wer ge- Berggesci auf gebaut ; wir h

erga ut; wir boffe er neu cingeridteten Bergakadcmie und Bi 4

n Laboratoriumséeinritungen gute Erfolge werden

d ten überno! 1 nmen

die beiden größten

nleihen bâ:

werden können. n ja au ai

\<lesishen Grube

Na einer kurzen Erwi

au : LUTo rwiderung des Ahg. O e ee A die Forderung bewilligt, ehonfa A Bro>- ( itel des Extraordinariums des Etats der Ganbeid:

Gewerbeverwaltung.

Abg. Kölle (w Bergb-amten im Cl Hüttenbetrieb in scheine. Die Bev ¡weige übergeführt

4 efürhten nur üdzestellt werden. en virna<lä!sigt, d vollständig er ein Neubau

ildlib.) empfietlt F C austhaler Bezirk. A Altenau eingehen solle, ölferung müsse deshalb b werden; am besten fönn

wegen dieser Neubauten an

wird die Schaffun ‘\serstelung der mittlerea

Der edner

[ragt an, ob der was allerdings geboten er- elzeiten in ander?2 B e ihr dur<

dere Aufgaben zur t Tung neuer Steigerstell au< die bavlihen Verhältni E unhaltbar geworden, fe E H erforderli. Wir sind

S Suorbrls er Vergafademie das Geologie Institut ift fern

dem Minister dafür nfall eine Eisenbahn

Es folgt der Etat der Berg-, Hütten- und Salinen-

verwaltung. Berichterstatter der Budgetkommission

zwischen Altenau Existenz der alten Altenau—Clausêthal kön

dankbar, daß er die ie mögli n wird, daß mmer dars

E aebolfen gstadt Altenau gefâ ne nihts nügen. Es

Protokolle der Unters veröffentli<t. Wir bofen die Bergherren bei weiter

, andernfalls ift die

ng im Ruhrrevier so Eine Eisenbahn

daß die öffentliche Meinung einsehe limm sind, wie es i

der Abg. n nicht so {

verändert bewilligt.

aestelt wird.

Di Lieut ie Aufbesserung d

M:nister füx Handel und Gewerbe Möller: Meine Herren! Zur Zeit wird an i auf der Altenauer Hütte nicht gedacht

er Bergbeamten halten wir

der Zwe> eine Einst: lung des Betriebes

Das war Allerdings liegt ja die Er-

zurüd;izben

Zu den Ausgaben liegt der Antrag der Abgg. Hilb>

Priepe, Dr. Röchlin ; 5 L g und S dlerung zu ersuchen, die Gehaltss Su

wohiwblenden Eifklärun en h ; wägung nahe, daß man einmal dazu kor

des Ministers. gebnisse des Betriekes sind allerdings

fes Die nmen könnte; denn die Er-

wenig befriedigend; und die

ubert vor, die - 4 / Ne- Bergbeamten

die i i s Pensionsver- | müssen sie rascher zum Höcstgehalt aufsteigen

hältnisse der technis i i [hen Werks fihtigung ihres besonders V etauverdihee E, aufreibenden

Dienstes baldigst angemess:n aufzubessern.

und das ganze

werden. Ich hoffe, daß e ese vi daß das Aufrü>en gehen wird als bisher.

Einwohner von Altenau sollten, Altenau fremdländishe Erze hir dafür sein, daß wir das tun.

in Berüe- | muß pensionsfähig gematht diese Hârte beseitigen wird in die erste Klasse in t

Alles dies gilt nit nur -

wenn sie kritisieren, daß wir nah iw uns im Gegenteil dankbar enn ohne das Hin\schi>en dieser

und ‘nehme ascher vorwärts

Die Einnahmen aus den Bergwerken sin

171 562 260 S aisélagt 6, 6 633 640

érörtert

r Westfalen,

Élgogangsie. sremdlärdis>en Erze würde überh

haben eingestellt werden müssen. ländischen Erze dort verhüttet werden mit der

Kunst, die im Harz und in Freiberg be ; es überhaupt, den Betz1icb

Streikbzewegung der Streik

“cin Gleihes in West- ein großes Geschrei e er beim Uebertiitt in eine

aupt der Hüttenbetrieb {on längft daß die reihen fremd- i anzen hüttenmännischen sonders ausgebildet ift, gelingt

ist auh na< S 1 L A nein beendigt m n L oren fofort ent

falen gesehen vi E vas:

Á mehr als im Vorjahr Nur dadur,

Bei i i den Einnahmen aus den Hütten (22 472 800 M) wäre all are allerdings -

gel ist, daß der Atbeit : noÿ aufre<tzuerbalten.

Abz. Dr. i 2 i a. Dr. Heisig (Zentr.) die Verhältnisse der Eiscnbütte in

Malapane.

Neue bergmännis{he <ließen ist zunächst nah

anvere Fa piaau ind daß die Beiträze nit ü zügigkeit festgestellt va s

kasse seine Beiträ früheren Kafse verliert

Betricbe zu erö ? i Fa e Kasse perlier zu eröffnen oder alte wieder zu ers

erall glei si i s dem Urteil unserer Bergleute nit mögli

die einmal

QALE für Handel und Gewerbe Möller: 3 unterliegt gar keinem Zweifel, daß, wenn ivie das Werk i L p in

Malapane nit hätten, würden. Da wir es aber ein

Ürde mal hab würdigsien Bauwerke ist, welches E ea ae die Verpflichtung, es w

errn Borredner an, daß die Nesul Jahren niht günstig gewesen fi S weshalb wir zu Eispz R haben mit der Verwaltur

ir sparen dadur< eine Generaldirektion

Der frühere Betrieb i 1g hat dur< 30 Jabre die iter alb E werden müssen. iten nlinie betrifft, so bätte d

Herra Eisenbahnmi ae gam

erworbenen Nechte des Der massenhafte Uebers- tfalen zeigt, daß es Hoffentlich wird er die shwierige l des Berggesetes gwerkéeigentums; Durch ein einziges meter für andere ggesepcs müssen wir Mängel können in schon die große Zahl Nevierbeamte,

Arbeiters auf eine an tritt von Bergleuten ibnen in Westfalen jed uns re<t bald Materie der Knap

dem sogenannten Schulenburgcr Z Opfer gekostet und hat des Was den Bau einer Eisenba Vorredner diese Biite ja beim : anen; i< habe meinerseits darüber Be wie Ag Wünsche, wie der Herr Vorr ollend weitergeben an mein verwaltung. Gs Wenn der Herr Vorredner \ih nun aber, tro unparteeisch zu sein, do< dasür augespr; Eisenbahnlinie, die von Oker na jenigen von Clausthal nah Alten e diese Frage ja auch unsererseits gründlih er Vergverwaltung aus, und daß die d

dere Kasse übekgehen. aus Schlesien na< We t [leiter ge orgelegt, wel< „Ein Mange rleibung des Ber Untern, 2uadratki erung des $ 65 des “pat Bergbauliche t bestehen, wie zt; es sind dort ang Assessoren und 36 Einfahrer.

Minister für Handel und Gcwerbe Möller:

Ich kann tem Herr ; i n Vorred schiedenen Anregungen, die er edner nur erwidern,

wir es gegenwärtig ni<t bauen und Fetreiben und es eines der ehr- : ß he Verwaltung hat, o eiter zu fühken. Jch e1kenne mit dem E L e in den [etten A N das ist eben die Ursache gewesen gSzweden die Verwaltung von Malapane g gs Sleiwigzer Hütte. ì i und wir können,

ist, eine bessere Rrbeltütellionz in _jebt teilweise dieselben Sachen Mit der besseren Arbeitéteilung

Cu Vèate app|chaftskassen i a N den B: stimmungen über die Bi G Uavten bedarf dringend der obrlod a eut eine Fläte von ci der Wettfale eine Aend n cstfalen nur in geringe 2 der Aufsichtebeamten R E 18 Berginsp-ktoren, 18

nister vort

{<lü}se niht zu fassen. “I edner sie geäußert hat, wobhl- nten fe Kollegen von der Eisenbabn- bdem er versichert, ganz rohen hat, eine i

< Altenau, zu bevorzugen gi n ih ihm hier nur sagen, daß geprüft haben, vom Interesse ortige Bergverwaltung aller-

rredr daß ih die ver- für die Aenderung des Berggesetzes gc-

wird aber au ein besserer Betrieb cintreten. Jh bitte erst einmal Í nma

dings dazu gekommen ist, di g die Bak befürworten, und i r

geben hat, voll anerkenne. liegen, nit für nügli, znsammenzufassen. sofort erledigt werden; sammenfassen, so würde eine Ses

Ich halte es jede, wie d?

L , wie die Verhältni diese Aenderungen in einer großen E Fragen sind brennend und müssen n le i große Vorlage zu- Non vielleiht faum Reiben Lite

Clausthal nah Altenau zu den der Herr Vor- < den Arbeitern, die in Gelegenheit gegeben würde, in <, rein wirtschaftlih be-

Jahren in Malapane r zu einem Plus-minus- ur wiederholen: wir würdcn wir es niht bâtten.

¿war mit aus ei

redner selbst anerkennen mußte, e E R Altenau ihr Heim behalten wollten Clausthal Arbeit ¿u finden. \

Eine Néeibe der wollten wir alle in diese An und für si

Das Haus geht dan

îber. n zur BVesprehu

Dr. Porf# Rg des O E Ausgaben

(fons.) und { ’ie von den Abga. Graf zu imb : Hilb> (nl.) unterstüßt wird, besie Sas un

von einer allgemeinen Diskussion ü R geen Hofe par ecqyces jed dcfeea” fu

Vorlage zu erledigen. vorigen Jahre sowohl, w A E hier, daß wir fol unächst in Erfüllung des einstimmi

) Í ] C en für die Stillegung von Zechen eine gh 156 ff. des Berggesetes,

trachtet, würde es widersinnig e

Güter über einen hohen Berg Ea Seite wieder ins Tal und umgekehrt. Die liegt aber nah Clausthal, weil der Betricb daß Clauêthaler Erze heruntergebraht 406 werden. Also alles’ in allem, entspricht das,

Ich habe Ihnen bereits früher gesagt, im < in der Debatte über den Streik vor einzubringen beabsi>&tigen. es<hlusses der Kommission

staltung der $$ 65 die das Verfahren über die Ca

daß man die Kohlen und pt und dann auf der andern wirtschaft!lihe Verbindung nur dadur mögli ist, Arbeit:r heraufbefördert wàs die Bergverwaltung

gende Gesetze

Auf ein von dem Abg. Broemel (fr. Vag.) an den

legung der Novelle zu äußern, erklärt der

das verlorene

viel stärkeren Prozentsaß ingend, im

en Städten ihre E Mittel kann man die Landflu in dem man den ländlichen Lebent haltung verbefse1te, Es ist furzsichtig, den Uebergang j &land fann sein Bedürfn Kraft de>ken, wie n also au fanzler hat fi

t wird. Durch künst- In dem Augen- litionsreht gäbe

Das sei niht der richti und er (der Nedner) er! Position wiederberzustellen.

Minister für Handel und Gewerbe Möller: fann völlig darüber beruhigt sein, daß ih n Meisterkursen niht geändert hake. Ich

Standpunkt, daß wir nicht voreilig mit in allen Landesteilen vors

Meine Herren, jede Zersplitterung mad<hi en Dingen führt jede Zerfplitterung dazu, ens zu untergraben: daß < gemeinschaftliche u bckommen; jede Zerspliiterung führt nux dieser Leistungsfähigkeit. Wir haben ja ver- Mittel bither im Et fsenschaftétwesen unserersei , in diesem

rnährung nicht verteuer <t nit aufhalten. Arbeitern das Koa

<sten Etat die gestrichene arbeiteten so zusammen.

unnüße Kosten, einen der Grundpf man auf breiten Sulter Kraft einen größeren Kre zu einer Verminderung bältniêmäßig bescheid kleingewerblihe Geno erfreut, daß es mir gelungen ist böhung herbeizuführen, Resultate erzielen, auch wic den Nachweis füh Zuwendungen mahen w Belehrung derjenigen Kreise wollen. Es herrs<t da vie gerade auh e hat, daß man

eiler des Genossenshaftêwes

n aufbaut, um dur bei meiner ersten Ankündigung \{<on gesagt:

¿u drängen über das Maß di} {en ea Bearbeitung notwendig ist. es neten Scar Li R ih würde s d i s ih für unerläßlih g - f oge < erwarte, daß wir im Laufe der

bringen können zu $ 65 , die aus d N er Zechenstill a O Des gewünscht wird, und daß s n e L andere Novelle vorlegen können Í

Negierung glaubt, mit künst- dustriestaat aufhalten zu Getreide und Vieh Holz, worauf der für jene Artifel feine < den Agrariern mit sich ih:e volle Zu- Kaiser die Caprivischen Das Zentrum und dieselbe Stellung und Stiel cinem Tage zum

Der Herr Vorredner meine Stellung gegenüber de stehe nah wie der Einführung

lihen Mitteln

ebensowenig aus eigner Reichzkanzler hinwies; boben Zôlle be Haut und Haaren friede*xbeit nicht e Hantdeléverträge a Nationalliberalen

at gehabt, um das zu fördern. Ich bin Fahre eine kleine Er- zweifle niht, daß, wenn w in späterer Zeit der Herr Finanzm daß wir mehr gebra ird. Die Hauptsache ift

vor auf dem

von Meisterkurfen daß wir wir geeignete Lehrkräfte

Der Reiché vershrieben, troydem 1831 hat der

ls rettende Tat

haben und tie Mittel

den Provinzen mit der Einführung von

Maße, wie

vom Staat inister, wen

uns weitere für uns bisher die gewesen, die Genossenschaften gründen klare Vorstellung, und Brodhausen bekämpf!

mit Stumpf werden können,

eine Wirtschaftspolitik von t von langfristigen Vertragen vertraut der llen ist bekannt

Meisterkursen besondere darüber vollständig ber der Provinz Posen weiter fortgefüh reits Vorsorge dafür getro den Mitteln,

Graf von Kaniy liebt Ec befürchte der Landwiutschaft ;

Stellung zu den Agrarzöle ie Agrarier, die innabmen abhängig machen. bekämpfen die Tendenz, auszupowern.

ubigt sein, daß die Meisterkurse in rt werden. Ebenso kann ih ihn ver- ffen ist, daß au< für West- die dem Oberpräsidenten Meisterkurse eingeführt werden.

Regierung nih Graf von Cav otishe Sesinnung von ihren Meinung, wir roßgrundbesipger iht halten zu

lfa< eine sehr un ine Vorstellung, die Herr von überall in kleine Gruppen fi zusammentun solle, uw

rivi wandte sichern, daß be preußen in diesem Jahre aus dafür zur Verfügung gestellt werden,

egen d H gege Wir sind dersel

Volk zu Gunsten der G

t der Großgrundbesißz,

S M P Ae m E

Minister für Handel und Gewerbe Möller:

vorgeschlagen hat, den Wüns W328 dann seine Wünsche so darf ih den Herrn Vorred Etats aufzushlazen und dort

Entziehung vcn Ber gwerk Hilb> hat den Wunsch

auf das Verleihungêre<t kann dem Abg. Hilb> nur sagen, 4

hen des Herrn Vorredners.

bezüglich der Bergbeamten betrifft ner vielleiht bitten, die Seite 7 des die Bemerkungen zu Kap. 14 Tit. 1

geigentum reformieren soll.

< über den Zeitpunkt der Vor- ausgesprochen,

damit au<h Aenderungen eintreten zu l[afsen.

Meine Herren! Ich kann ganz kurz Auskunst geben.

Abg. Gyßli a S laeieittea n (fr. Desto.) regt X oth die Besvrehung des

ossen

ntrags

daß auf diesem Gebiete schwere , und daß wir die feste Absicht Aber wir würden es {wierige Materie, wie n wollten bei der Frage den uns daher schon zu- dem Berggesetz in diesem (le zum $ 65 eingebradt verhältnisse an die Reihe ¿war in aller Kürze der Diskussion über iegt, wie ih {on im wesentlichen ab- appschaftskafsen vor, ufgabe, dieses Gesetz nachdem es mir ge-

einzusehen. Dann wird er finden

Mißstände und Mißbräuche bestehen obere Werkbeamtenstelle ecster K

haben, diesen Mißbräuchen entgeg für verkehrt halten, wenn wir diese ungemein der Abg. Hilb> anerkennen wird, jeßt mitregel der Aenderung der 88 65, 156 ff. Sie G J gestehen müssen, daß wir die Aenderungen a 7 Ee LARRise bringen“ Nachdem die Nit L 2 wird, wird die Neuordnung der Arbeits N die ih neuli< angekündigt habe, Pi em Geseze zum $ 65, wie ih bei Beginn nen Etat {on A habe. Dann aber [ abe, seit längerer das Gese ea L Men béind E ür die dringen in dieser Session einzubringen fue

dis für A und Grund je etne / asse geshaffen ist S

Napier tig N und daß unter den Stellen für A Eniatotiedes e E Met nt id Werke und einer für das

iste e ü Stellen zweiter Klasse. Das ift E ra, i E was der Herr Vorredner wünsht. Jn dies Weg bereits beschritten, und ih hoffe, diesem Weg weiter fortzuschreiten. Abg. Prieztze (nl.):

nähsten Etat cie

in Aussicht gestell sehr vie gr and do ameritiG

Se daß das Höthstgehalt

ih bitte, mi< nit was zu einer gründ- Ich kann Ihnen heute keinen miYŸ damit vin-

9, auf dem man das erreicht, em Jahre haben wir diesen daß es mögli sein wird, auf

Ich kann nur das eine \, ( agen, nächsten Woche Jhnen eine Novelle

Es ist erfreuli<, daß der Minis: i n , t gen für die oberen Berent für dies Aufbesserung Folge gegeben

Auch wir verzi < später die N der Arbeiter zu besprechen,

- Kurz darauf, meine

einen bestimmten Termin kazn ih Ihnen beute nicht mten werden

U Rd muß dem A

j rüher errei

L . Dr. Hirs<- Berlin (fr. E

dtas,, auf den Streik einzugehen. Es wid fi elegenheit finden, die bere<tigten Wünsche

wiederholt ausgeführt geshlossen, L und ih halte es zunä