1905 / 39 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

A, bo. bo. IV 9,75 bis j Wetterberiht vom 14. Februar 1905, 8 Uhr Vormittags.

111. Magere Kohle: —10,00 M, 12,50 M4, d. Stüd-

17,50—19,00 M,

12,50—13,50 M, do. do. ITT 11 19,75 M, e. Kokskfohle 9,50— derkohle 7,75—8,75 M, | je nah dem Stü s. Anthraz

nerstraße 59, dem Zimmermeister Wilh. ,00 12,00

S rei straße 12, G>e Sre Schreinerstraß

Gohlis< gehöri Creutßiager Ulri<h Sch meister Fr.

der Frau 82, dem Brennereiverwalter Koloniestraße, dem Tischl An der Stadtbahn 3, dem

Berlin standen die nah-

Eichhornstraße 93 in ing ebenda gehörig, Gebot von 10 300 4 bar Clara Lielien thal in Schône- de. Berliner Straße 138 in Julius Moldenhauer ebenda Æ Mit dem Gebot von 16 300 4 b Kaufmann Hermann Müller, dei Dage en in August Lerche zu Friedrichshagen O ac und 70 000 M Cuxhavener

nd

Schaerein 45° Breite

hörig. Linien fmann gebörig. Schüttke gehörig. * F. W. Goldmann gehörig. Königlihen Amtsgericht 11 neten Grundstü>ke zur Versteigerung : i>endorf, dem Bierverteger Marx Nuzzungswert 260 4 Mi 00 A Hypotheken blieb Frau Nollendorfstraße 9, Meistbieter dem Sattlermeister Nußtungs8wert 1458

dgehalt 11,00— it Nuß - Korn I f. Fördergrus 6,50—7,50 1IV. Koks: 00 4, c. Breckoks 1 und IT Briketis je nah Qualität 10,50 Kohlen ist infolge Beendigung BörsenversammlunH findet am mittags von 34 bis 5 Uhr, im

c. do. aufgebesserte, fohle 12,50—14,00 M, do. do. IT 19,50—23,00 M, e unter 10 mm 4,00—5,50 M; 15,00 4, Þ. Gießereifoks 16,00—1 17,00—18,00 6; bis 13,50 A des ‘Streiks lebhaft. Montag, den 20. „Berliner Hof“,

MWitterungs-

tand auf

\

Beobachtungs-

Iètederschlag in

24 Siunden

V. Brifketts 24 Stunden . Briketts:

Die Nachfrage nah Die nächste Februar 1905, Na Hotel Hartmann, statt.

Barometer 09Meere8niveau u

B 8

Na(ßts Niederschl. ziemlich heiter meist bewöltt vorwiegend heiter

Hermsdorf, ehôrig. 8,81 a. ar und 24000 6 Hypotheken Bahnhofstraße 6 in Hermsdorf, dem Bauunternehmer Mit dem Gebot von 2360 6 b fen blieb Kaufmann Gustav Straße 12, Meistbietender. Lichtenberg, dem Maure meister Adolf Buch 95020 #4 bar und E U n neberg, maun in Lu>kenwalde, Bahnho

Hamburg . - Swinemünde NRügenwalder-

Co

T. B.) Zu>erbericht. Nachprodukte 75 Grad o. S. Brotraffinade T o. 2 —,—. Gem. Raffinade m.

Stimmung:

Magdeburg, 14. Februar. Kornzu>er 88 Gra 12,20—12,59. Kristallzu>ker T mit Sa Gemablene Melis i Nobzu>ker I. Produkt Tran 30,50 Br., April 30,40 —,— bez-,

Lichtenberg,

O

vorwiegend heiter vorwiegend heiter Negenschauer Nachts Niederschl. meist bewölkt vorwiegend heiter ziemlich heiter Nachts Niederschl. vorwiegend heiter meist bewölkt meist bewölkt ziemlich heiter Norm. Nieders".

(WilbelmshaY.) ziemlich heiter

Kiel)

ziemlich heiter (Wustrow i. M.) ziemlich heiter

(Königsabg., Pr.) Regenschauer

Berendts, hier, timmung: Ruhig. Friedrih-, Ee Sophienstraße in ahn und dem Z Mit dem Gebot von fen blieben Pfennig u. fermeister Karl Höpfner und Tischlermeister Karl Neu- 20, Meistbietende.

Neufahrwafser

Geschäftslos. amburg Februar 30,35 Gd., Br., —,— bez. Mai 30,55 Gd., 30,60 Br., 30,80 Br., —,— N C ibôl loko 47,00, Vîai 46,90. B.) (Börsenschlußbericht.) Loko, ah e Fut O elle ._ Schwach. zie C Nuhig. Upland middl.

(W. T. B.) Petroleum. Fest.

W. T. B.) Kaffee. März 372 Gd, Mai Stetig. line FSibrae 90.1

d mburg Februar 30,49, O6 Oktober D285, Dezember 22,50.

gust 22,40 Gd.

KFavazu>er

rpolier Aug. Sit

180 000 6 Hypothe Gleimstraße 17, H riß Reuterstraße 8,

50 Br., —,— bez. Hannover ._-

August 30,75 Gd.,

13. Februar. (W. T. B.) N Bremen, 13. Februar.

364. Spe>k. Steti der Baumwollbdrse. loko 395

° Ba 13. Februar. Standard white loko 5,80.

Da ra ecaie S

od average San Y Dezember 393 Gd.

Chemniß

Privatnoti

gestellung für Kohlen und Koks uhr und in Obers An der Ruhr sind am 13. d. M. gestellt 9865, nicht recht-

zeitig geftellt keine Wagen.

Tägliche Wagen

an der R Baumwolle.

Frankfurt, M. Karlsruhe, B. München . -

(Vormittags- 384 Gd., Sep- Zu>ermarkt.

| _|-lolole|-|o|olol-|-lo

Der Deutsche Kalk industrie Berlin, Wilhelm Der auf 4.

99. d. M. im Architektenhau sammlung.

eneralversammlung der Mannheim wird die E 100 000 46, von 18 000 000 A

hält vom 20. bis straße 92/93, seine Hauptver März e N en pothekenbank in den kapitals um 2 geschlagen werden. <tsrat der Kammgarn Comv., Kommanditgesellschaft auf T. B.“ in Leipzig die Verteil Der Aufsichtsrat der riedrich Klauser, 94. März d. J. stattfindenden Ge sih pro 1904 ergebenden 92h 575,42 A6) 67 215 92 M (814 der vertragsmäßigen Ta

Reservefonds hat

Das Gewinnresultat Baumwollmarkte Aussichten für 1905 werden als Ausschüttung der von der Gene <lossenen Verteilung einer Gejellschaft, wegen juriftis Gewinn in den gesegl 1. Februar 1

Stornoway .

Malin Head

tember 394 Gd, Anfan gsberibt.) MRübenrohz

ent neue U 30 35, Mai 30,60, August 30,75,

13. Februar. (W. T. B.) Raps Aut T. B) 960/ Tie iunodiuder loko stetig, (W. T. B.) (Shluß.) Chile-

B.) Baumwolle. Umsaß: lation und Export 500 B. Tendenz: : Stetig. Februar April - Mai August 4,10,

höhung des Aktien auf 20 100 000 M, Der Aussi

Budapest,

spinnerei Stoehr u. | 9960 Br.

<lägt laut Meldung des ung einer Dividende von 5 9/ innerei- Aktiengesellf

M.-Gladbach, wird der am ammlung vors<hlagen, von 27 382,64 M. (î. V.

on, 13. Februar. loko matt, 16 h. 3 d. Verkäufer. h. 103 d. Wert. London, 13. Februar. fer 674, für 3 Monate 67"/s. 13. Februar. für Speku j Amerikanische good ordinary Lieferungen Februar - März MYtai - Juni 4,07, August - Septem vember 4,12 d. Glasgow,

vorwiegend heiter

(Magdeburg) vorwiegend heiter

(GrünbergSchL)

vorm. Ioh. F Gewinn von 127 57,38 A6) abzushreiben ntieme 2909/6 (i. V. geseßlihe Grenze

<luß stark

Liverpool, Holyhead .

Jsle d'Aix . St. Mathieu

0) Dividende

überschritten. Verhältnisse beeinträchtigt. nit unbefriedigend bezeichnet. ralversammlung vom 3. März idende von 5 9/0 ift, laut Mitteilung er Bedenken unterblieben, fodaß der ihen Reservefonds geflossen ist. haltenen Aufsichtsrats\ißung des Blankenau wurde beschlossen, fenden Generalver für 1904 nah vorzuschlagen.

(Mülhaus., Els.) . meist bewölkt (Friedrichshaf.) Nachm. Niederschl. (Bamberg) ziemlich heiter

März - April d Juli 4,09, Juli - Olktober 4,11, Oktober -

) (S&luß.) Roheisen. ¡Sleaborough warrants

Rohzulker Meißer Au>er fest, Máärz-Juni 413, Mai-August

(W. T, B.) Java - Kaffee

B.) etroleum. o. Febräce us Br.,

ber 4,11, September -

13. Februar. (W. T. B. Scots warrants unnotiert.

13. Februar. Kondition 37— Nr. 3 für 100 kg Februar 41, Oktober-Januar 34. Amsterdam, good ordinary fine ri Tee wei Naffintecte ewe do. März; 184 Br., Februar 86,00.

>

am Jahres\

48 sh. 1 d.

._ B.) (SWluß.) ganze vorjährige In der am Aktien-Vorschußvereins auf den 15. März d. I. einzuberu teilung einer Dee von reibungen und Rücklagen i Lu Meldung des „W. T Luxemburgi Februardekade

St. Petersburg, lihem Ufas werten au renteisheine, die am Millionen Rubel eingelöst und d Rubel zu 3,6 9/0 ausgegeben.

St. Petersburg, Alktiengesellscaft Schalk Erlaubnis erteilt worden, beutung der im Scharap anderen Orten befindliche Metallen mit Ausnahm

St. Petersburg, Telegraphen- Agentur“ ist für die nächsten zw

Montreal, 13. waltungsrattsißung der das mit dem aftien eine Div

sammlung die V Vornahme der Ab-

betrugen die Einnahmen der

Deut Aen ey Bn ersten 0 Fr. L 0s 1, 25)

(6180 F nx Laut Kaiser-

Christiansund Sfkudesnes

3214, B 13, Februar. , ß loko 184 bez. Br., do. April 19 Br.

Vestervig . -

P L 1905: 151 270 Fr. Kopenhagen

13. Februar. (W. T. B.) ßer 12 Millionen dreiprozentiger 1. Februar a. j isheine aus anderen glei zeitig zwei Serten z <e Scheine mit vierj

i

Theater und Musik.

Konzerte. von Elifabeth Sch l Bechstein stattfand, Das fklangvolle,

St. verfallen, <wertigen Serien je 25 Millionen ähriger Umlaufszeit

Der deutschen ttenverein ist die tätig zu sein zur Aus- ts Kutais und an

Stodholm

Reichsrente agegen glei

| [lel l mij O

Hernösand

Der Liederabend Haparanda

Donnerstag im Saa Recht lbhafter A Sängerin zeigte ge

erfreute sih mit edle Organ der Zunahme an Es gelang der den Lieder- Gesänge aber, wie ergreifender ünstlerin den besten Lieder- öhte Deutlichkeit der Aus- fiadung in threr Wirkung Elsa Wagner, die l der Philharmonie ihrer Kunst zuzu- Instrument einen großen, lischen Geshmad>. Daß ihrer < man<hes zur Vollendung antasie“, die freilih besondere Am Klavier begleitete ällig aufgenommene Einzel-

13. Februar. er Gruben un in Rußland ise des Gouvernemen n Laaerstäiten von Managanerz und ankeren Gold, Platina und Silber (Meldung der , Steinkohlen nah Polen

nerfennung. gen früher nit an Wandlun

gsfähigfkeit. in gleihem

fondern au ni<ht immer fteristis<h zu gestalten.

daß fich damit die K die Seite stellte. kam der natürlich wesenlid zu Hilfe. gleihfalls am D

Sängerin noch Petersburg

13, Februar. Petersburger Die Einfuhr von

i Wothen zollfrei ei Wochen z B

da Pacific-Eisen ezember beendete Halbjahr

<feit erfüllt,

en, s{li<ten Gmpf Die juyge Geigerin stag im Oberlichtsaa den begabteren Jüng Sie entwidezlte auf ihre d auch en!shieden mufika ¿werten Technik doch eniawsfis „Faust-Ph Fingerbehe

er heutigen Ver- bahn wurde für für die Vorzugs8- hnlihen Aktien eine blung der Betriebskosten, ten Dividenden verbleibt

|o|oloo|o|-|ele|-lele

Cherbourg Clermont . .

idende von 2 °/o und für Prozent L a n und der jeßt er ‘ebershuß von 2 452531 Doll.

zählen sein. vollen Ton un fonst beachten ( fehlte, zeigte Wi AnsprüŸe an die Dr. Otto Neigtel, der au vorträge zum b

Ein Konzer von Fini He Philharmon da es berufen war,

Nach Beza

tchenden Last für das Halbjahr ein

|o|o|e|e

1

ndigfeit erh < einige beif

Krakau.

roduktenmarkt sowie

n Berliner D lten Marktpreise in

ipräfidium ermitte Börsenbeilage.

Die Preisnotierungen V bie vom Königlichen Polize Berlin befinden sih în der

en wurde am Sonnabend | Hermanstadï

fademie veranstaltet. Dc n ganzen Abend in Tätigk-it, sterstü>e vorzuführen. Die Wir- sentli<h auf der unge gefordert wurde.

t mit eigenen Kompo MEOBeS Y ar E nas ische Orchester tr die e Q er Tondichtungen berubte we tie von z D betäubende Tonfülle ; für eine harmonische Misch Ausnabmen auch die

Brindisi .. A E 20 0 E RNO 2\wolkenl.

RNW 6|bede>t SSW 6 bede>t _ S Ubededt 1\balb bed.| —7,7

swärtigen Fondsmärkten.

Schluß.) Gold in E in Barren :

(W. T. B.)

wöhnlichen Aber diese

Kurs8berichte von den au

_ Februar. (W. T. B) ( 13. Februar. B. Saa Sd.

Klanagstärke,

Hamburg, | E das Kilogramm 2790 Br - 84,00 Br., 83,20 Gd Vorm. 19 Ubr Acr. 100,25, Oesterr. 4 °/o o Goldrente 118,80, Ungar. e per M. d. M. 133,99, N orbwestbaßnaktten Lii. B

der Klangfarhen vermissen. Helsingfors Melodie keine eigenarlize oder Wirkung dieser Gs ging alles phonie ebenso wie bei en aus einem Melodrama fand die wenn sie auch keine Originalität Als Solist beim für Violine mit Orch-sterbegleitung Lorbeeren ernten; Komposition und > gleiher Unvollkommenheit. Konzert an demselben Abend sein Publikum,

nahm die Aufs wie die Zierli@keit er Goldmarcfk8s „Air“ tehnis< besonders \<es V rlangen wicderholt werden. neue Tondichtungen, stärkeren Eindru> hinterließ. Meyròöwiyg gb am Sonntag die vorzugêweise den Neus a Walter Meytòöwiß ge- hatte si gegen früher wenig hen überall freundlih an. ¿n L'ederkompositionen weder des mitwirfkenden geschäßten Es spra aus den T als ein ursprünglich aus dem <en Gindru> binterließ auch Eine tragische er gelangen die auch nicht kräflig

Verständnis Ta mit geringen charakteristishe Sprache redete Musik auf Hcrs und Geist wen in einem hohlen der Legende.

tilogramm En 14. Februar, Etnh. 4%/o Rente M. - N. in Kr.-W. per ult. 100,25, 42/9 Rente in Kr.- Buschtierader Eisenb. __per ult. 417,00, De gesellshaft 89 29, ver ult. 676 75, Kohlenbergwerk —, che Reichsbankaoten ver

ololeli|ololo|#lol-

konrte von einer Zürich . - -|_( ig verspürt we E T Pathos unter, Fn den Bruchstü Ballettmusik einigermafe1 Ant verriet, fiel sie doch wentgslen Vortrage seiner G-Dur Romanze konnte Herr Henriques a Voctrag hinterließen den Arthur Hartmann,

im Beethoven-Saal

Energie und Sicherheit, merksamkeit der Zuhörer eb des Ausdru>s und der du „Z'phyr“ vortrug. L tück mußte aut Ta ie S(hlußnummer umfaßte zwe á o Vin Fernandez: Arbó3 den ie bekannte Sänge.in Lifa m Saal Bechstein eine \{öpfungen des am K widmet war. D

j Türki<?- Lo „Nftien Lit. B 1071, fterr. S iener Bankverein editbank, Ung. allg. 777,03, R F Montangesellcha\t, vlt. 117,42

Séäntis. . |

562 00, Krevitanstelt, Oesierr. Länderbank 460,25 Oesterr. Alp.

T. B) (Schluß) 23% Eg. Silber agi, MBankausgang 2000

39% Franz. T. B.) Wewhsel auf Paris 31,15.

B. T. B.) Goldagio 1 Si (W. T. B.)

i 3 halb bed. s t fûr Violine mi i bededt |—12,5 NW 4wollig | 7,8 n über 777 mr liegt vor dem Kanal, 745 mm über Nordfinnland. {wachen südliche < falt; stellenweise hne erheblihe W

[1 elo]

Portland Vill T

Ein Maximum vo Minimum von unter ist das Wetter, bei | meist trübe und ziemli Unbeständiges Wetter 0

524.00, Deut}

London, 13. Februar. Kons. #93/s Plagdiskont 25/5, Pfd. Sterl.

Rente 99,70,

n a e E S ind Niederschläge gefallen. ärmeänderung wahrscheinlich. Deutsche Seewarte.

g Geigenspiel - z der er Bach spielte, enso lebhaft gefangen, ftige Ton, mit dem Das letztgenannte,

(W. T. B.) Suezkanalaktien 4615

Madrid, 13 Februar. n, 13. Februar. Janeiro, 13. Februar.

und Hubays

0 Wechsel auf | \{wierige S

von denen Mitteilungen des Aëronautischen Observatoriums

des Königlichen Meteorologishen Instituts, veröffentli<ht vom Berliner Wetterbureau. Drahenaufstieg vom 14. Februar 1905, 9—10 Uhr Vormittags :

London 13/3»

Warenmärkten. (Amtlicher Kursbericht.) 8notierungen der Syndikate Tone e R

oble 11,00—12,9 E s Flammförderkohle A, ©. Halb

Kursberiäte von den auswärtigen

Essener Börse v Koblen, Koks und B im Oberbergamtebezirk Pen y

e: a. Ga Ga ee 9,75—10,75 M, 12,50—14,00 , Nußkoble gew. ÍT 11,00—11,75 4, ble 0—20 00

lavier begleitende st der Dame es<ma> und Technik spra Aber z: großer Wirkung konnte den nel Sängerin no<h d Sistermans verhelfen. Ueberl-gung einen ähnli Klaoierbegleitun herausgea- beitet ;

om 13. Februar.

imund für die 200 m | 500 m |1035 m |_- r

der Vortrag der Bassisten Anton dichtungen mehr verständige erzen quellender T d: iht gerade <arafteristische wurde selten voll 1 olfêtcn; sie wirkten immer gefälliz, wenn

Temperatur (C ® | Rel. Fchtgk. / | Wind-Michtung . i Geschw. mps

Himmel fast wolkenlos.

im Emporsteigen des V , die beim Hiuabsteigen vers<wunden war.

Aammförderfoble

9,75 M, d. S gestebte 12,00 bis

12 50—13,25 f, do. do. 1V 9,75 - 10,75 M, 8g- Nuß 8,00 M, to. 0—50/6 00—6.75 M;

wischen dem Erdboden und 100 m

Fettkohle: chens Temperaturerhöhung auf

elierte Kohle 10,50 —11,00 M, Nußkoble gew. Korn T und I1

M, b. Grusfohle 4, Förderkoble 9,C00—9,75 M, b. Best e. Stüdtohle /12,50—13,50 , d.

1. Ge nun aes.

2. E -

1 Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung. b,

Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c.

Verlosung 2c. von Wertpapieren.

erlust- und Fundsachen, Zustellungen u. dergl.

Öffentlicher Anzeiger.

J

6. Kommanditgesellshaften auf Aktien und Aktiengesellsh.

. Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften. 8. Niederlassung 2c. von Rechtsanwälten. 9. Bankausweit}e.

10. Verschiedene Bekanntmachungen.

1) Untersuchungssachen.

{85745] Fahnenflu<tserklärung.

In der Untersuhungssache gegen den Musketier Max Stenger der 3. Komy. Metzer Juf..NRegts. Nr. 98, geb. 23. 1. 80 zu Düsseldo:f, wegen Fahnen- e wird auf Grund der $S$ 69 ff. des Beilitär- trafgeseßbu<s sowie der $$ 356, 360 der Militär- ftrafgerihtsordnung der Beschuldigte hierdurh für

fahnenflüchtig erklärt. Mes, den 6. Februar 1905. Königliches Gericht der 33. Division.

[85744] Fahnenfluchtsertlärung.

Fn der Untersuchungssahe gegen den Musketier Albert Vrauu der 2. Kompagnie 1. Oberrhein. &nftr.-Regts. Nr. 97, wegen Fahnenfluht, wird auf Grund der $8 69 ff. des Militärstrafgeseßbuhs sowie der $$ 356, 360 der Militärstrafgerihtsoronung der Beschuldigte hierdur< für fahnenflüchtig erklärt.

Strafeburg, den 11. Februar 1805. Gericht 30. Division. 85741] K. Staatsanwaltschaft Stuttgart. Vermögensbeschlaguahme.

Durch Beschluß der Straskammer 111 des K. Land- geri<ts Stuttgart vom 1. Februar 1905 ist das im Deutschen Reiche befindlihe Vermögen des ab- wesenden Wehrpflichtigen: Wilhelm Richard Lutz, geboren 1. Dezember 1880 zu Bürg, O.-A. Ne>kar- julm, gegen welchen das Hauptverfahren wegen Ver- Ss der Wehrpflicht eröffnet ist, gemäß $ 140 Abs\. 3 Str.-G.-B. und $$ 326 und 480 Str.-P.-O. bis zum Betrage von 800 46 mit Beschlag belegt

worden. Den 7. Februar 1905. Staatsanwalt Yelin.

[84591] Verfügung.

In der Untersuhungssache gegen den Rekruten Wilhelm Ocs in Kontrolle des K. Bezirkskom- mandos Kempten, wegen Fahnenfluht, wird die Fahnenfluchtserklärung des Beschuldigten vom 22. De- zember 1904 na< Aufgreifung u1d Einlieferung desselben in Uniersuhungshaft. gemöß $ 362 M.-

St.-G.-O. aufgehoben. Augsbuerg, 8. Februar 1905. K. B. Gericht der 2. Division. Der Gerichtsherr :

v. Neichlin, Zahler, Generalleutnant. ___Krieaögerihtörat. {85743] Beschluß.

Die am 1. Februar 1904 gegen den Rekruten Ernst Keller aus dem Landwehrbezirk Sto>kach erlassene Fabnenfluchtserklärung wird gemäß $ 362

M.-St.-G..O. aufgehoben. Freiburg i. Br., den 11. Februar 1905. Königliches Gericht der 29. Divifion. {85742]

Aufgehoben ist die unter dem 14. 9. 04 gegen den am 2. 1. 1882 in Crailsheim geborenen Musketier der 6. Kompagnie Infanterieregiments Nr. 122 Georg Dürrixg wegen Fahnenflucht erlassene Vermögens-

beshlagnahme, na<hdem Dürring beigebracht ist. Stuttgart,

Ludwiasburg, den 8. Februar 1905.

Königl. Württ. Gericht der 26. Division. Der E: Sérag Herzog re E P

von Württemberg. Kriegsgerichtsrat.

{85746]

Beschluß.

Die Beschlagnahme über das Vermögen des Torpedomatrosen Emil Otto Johann Schnater der 2, Komp. 11. Torpedoabteilung, geboren am 23. März 1877 zu Bremen, wird gemäß $ 362 M.-St.-G.-O. hiermit aufgehoben, da die dem Beshlagnahmebes{luß vom 20. Mat 1902 zu Grunde liegenden Voraus-

segungen weggefallen sind. Wilhelmshaven, den 10 Februar 1905.

d:m Fräulein Adelaide Tondeur zu Gr.-Lichterfelde, | antragt. Ritterstift ;

8) der 3} vormal8 49% igen Staatsanleihe von 1882 Lit. E Nr. 513 903 über 300 M, beantragt von den A>erbürger Andreas Webershezn Erben,

vertreten dur< den Justizrat Rechtsanwalt Goedi>ke zu Halberstadt ;

H E E e S er /oigen Anleihescheine der Stadt Berlin Königliches Amtsgericht. a. von 1886 Lit. O Nr. 41 982 über 100 6, b. von | [85466] ei r 1886 Lit. N Nr. 42 697 über 200 X, c. von 1890 h Lit. N Nr. 60 694 über 200 M, beantragt von dem Königl Kutscher Georg Meinke zu Berlin, Niederlag- straße 17 part. ; 2) der 33 9/6 igen Berliner Stadtobligation a. von 1828 Lit. G Nr. 3018 über 75 #4, b. von 1828 Lit. G Nr. 7575 über 75 M, beantragt von dem Nentenempfänger Gustav Hirte zu Berlin, Mula>- ftraße 17, TII. Die Inhaber der Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 14. März 1905, Vor- mittags L0? Uhr, vor dem unterzeihneten Ge- richte, Klosterstraße 77 - 78, III Treppen, Zimmer 6/7, anberaumten Aufgebotstermine ihre Nechte anzu- melden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls

die Kraftloserklärung der Schuldverschreibungen er- folgen wird.

Berlin, den 4. Mai 1904. Königliches Amtsgericht T. Abt. 82.

] Zahlungssperre. Der katholishe Kirhenvorstand zu Szczuka W.-Pr., den Rechtsanwalt Vonschott in Marienwerder, hat das Aufgebot der nahstehenden, angebli< abhanden gekommenen Urkunden: 3 °/oîge fandbriefe der Westpreußischen (Ritterschaftlichen) nd\haft Serie I Lit. D Nr. 2098," 2099, 2104, 2105 über je 300 M beantragt. 1020 Neichszivilprozeßordnung wird der Ausstellerin, der Westpreußishen (Nitterschaftlihen) Landschaft, verboten, an den I

vertreten durch

Gemäß $S 1019,

nhaber der genannten Urkunden | einen Dritten, eine Leistung zu bewirken, insbesondere neue Zins- scheine oder einen Erneuerungs\chein auszugeben. Das Verbot findet auf den oben bezeihneten Antragsteller keine Anwendung. Marienwerder W.-Pr., den 6. Dezember 1904. Königliches Amtsgericht. Vekanntmachunug.

Am 12. d. Mts. in Tempelhof gestohlen 3F 9% Neue Berliner-Pfandbriefe à 100 4 Nr. 10 264, 10265, 10266 ohne Couvons, 43 9% Gränge8- berg-Orelöfund Obligation Nr. 12955 über 1000 6 ohne Coupons ad 1048 IV. 8. 09, Berlin, den 14. Februar 1905.

Der Polizeivräsident. 1V. E. D.

Aufgebot. : Die verwitwete Frau Gerichtsassessor Karoline (Lina) Ulrike Luise Ludwig, geb. von Merkel, und der Generalmojor ¿. D. Friedri< Th. H. von Mer>el zu Breslau haben das Aufgebot des Kur- {eins Nr. 45 der Gewerkshaft „Mommel" zu Schmalkalden in Thüringen, vermutlih ausgefertigt am 24. April 1875 auf Christoph Mer>el’'s Erben in Breslau, Regierungss rat a. D. von Mer>kel & conf., zu Hirschberg, Provinz

Der Inhaber der Urkunde spätestens in

Sthlesien® beantragt. wird aufgefordert, 21, September 1905, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Aufgebots- termin feine Rechte anzumelden und die Urkunde vor- zulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Ur- kunde erfolgen wird.

Brotterode, den 2. Februar 1905. Königliches Amts3gericht.

Das Amtsgericht Bremen hat am 10. Februar 1905 das folgende Aufgebot erlassen: „Auf Antrag des Malers Wilhelm Blohm, Olga- straße 9 hierselbst, wird der unbekannte Inhaber des

Kaiserliches Gericht der 11. Marineinspektion. [ di 4 _— S ; L —. Einlegebu<s der Sparkasse bierselbst, Nr. 131 292,

9) Aufgebote, Verlusi: u. Fund-

sachen, Zustellungen u. dergl.

14805] Aufgebot.

Es ist das Aufgebot folgender, angebli abhanden gekommener bezw. vernihteter Schuldverschreibungen von deu nachstehend Bezeichneten beantragt wordea : z A. der Tonfolidierten preußis<en Schuldverschrei- ung:

1) der 34 ®%igen vormals 4 %/gigen Staatsanleihe von 1882 a. Lit. D Nr. 248731 und 248 732 über je 600 M4, b. Lit. F Nr. 245 213 über 200 M, be- antragt von der Ww. Susanne Seibicke, geb. Stünz, und deren Sohn, dem Gutsbesißer Friedri Seibike, beide in Krumpa, vertreten dur den Rechtsanwalt Hündorf in Merseburg;

2) a. der 34 %oigen Staatsanleihe von 1889 Lit. C Nr. 195 144 über 1009 M, þ. der 3 9/gigen vors- mals 4 ®/gigen Staatsanleihe von 1876—79 Lit. F Nr. 52716 über 200 4, beantragt zu a und b von dem A>erbürg?:r Wilhelm Wilke, vertreten dur< den Justizrat Kuh, beide in Rathenow ;

3) der 34 %oigen Staatsanleihe von 1895 Lit. F Nr. 228 609 über 200 4, beantragt von dem Gerhard Leoiaun in Achelriede bei Bissendorf, Bez. Osna- rüd;

4) A. der 3} vormals 4 °%/gigen Staatsanleihe 1) von 1889 Ut. E Nr. 86648, Nr. 86 649, Nr. 86650 über je 320 M4, 2) von 1832 Lit. E Nr. 532304 über 300 4, 3) von 1884 Lit. E Nr. 810876 fiber 300 Æ, 4) von 1885 Lit. E Nr. 932229 über 300 6, B. der 34 °/o igen Staats- anleihe von 1890 Lit. E Nr. 355 887 über 309 4, beantragt von dem Kantor Schmidt in Brießig, Kc. Pyrig;

5) der 3# vormals 40°/gigen Staatsanleihe von 1885 Lit. L Nr. 939 651 und 939 652 über je 300 46, beantragt von’ der Witwe Marie Regenstein in Cd iu Anhalt, vertreten dur< den Rechtsanwalt Moller in Berlin, Kronenstr. 72;

6) der 34 % vormals 49/9 igen Staatsanleihe von 1831 Lit. P Nr. 167 854 über 209 A, beantragt von dem Geh. Nechnungsrevisor Ernst Pankow zu Potsdam namens seiner Ehefrau ;

am 12. Juni 1899 auf den Namen Wilh. Blohm mit einer Einlage von 4 78,— eröffnet und gegen- wärtig ein Guthaben von 4 188,20 nahweisend, hiermit aufgefordert, spätestens in dem zum weiteren Verfahren auf Doanerstag, den 2. November 1905, Nachmittags 6 Uhr, anberaumten, im Gerichtshaufe hierselbst, Zimmer Nr. ndenden Aufgebotstermin unter Anmeldung seiner ete das gedahte Einlegebuh hier vorzulegen, widrigenfalls letzteres für kraftlos erklärt werden foll.“ Bremen, den 11. Februar .1905. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts: Fürhölter, Sekretär. : Aufgebot. Auf Blatt 736 des Grundbuchs für Alteibau sind in Abteilung Ill unter Nr. 1/1 seit dem 18. Sep- tember 1829 1207 Tlr. 19 Nzr. 1 Pf. samt Zinsen und Aufkündigungskosten, Müllers Traugott Werths{ütky in Niederoderwig, und auf Blatt 732 desfelben Grundbuchs in Ab- teilung IIT unter Nr. 1/1 seit dem 5. Februar 1807 308 Tlr. 10 Nar. samt Zinsen zu 4F 9% und Ein- bebungsfosten, Darlehn des Gerichtéältesten Christian Höpner in Alteibzu, als Hypotheken Der Weber Ernft Reinhold Graf in Eibau hat nach S 1170 des B. G.-Bs8. das Aufgebot der jeßigen Gläubiger diefer Hypotheken beantragt, < sziner Versiherung und na< der Verjicherung des Treibers (rnst Wilhelm Adler in Eibau unbekannt find. Diesem Antrage wird hiermit entsprohen und als Aufgebotêtermin vor dem unterzeihneten Amts- geridte Mittwoch, ver 5. April 1995, Vorm. Die Gläubiger der bezeichneten Hypotheken werden aufgefordert. ihre Ansprüche und Nechte darauf spätestens im Aufgebotstermine an- Andernfalls werden sie mit ihren Rechten auêces<lofen werden. Eversvbach, den 4. Februar 1905. Köntal. Amtsgericht.

Aufgebot.

Der NRe@tzanwalt Dr. Hugo Fischer zu Char-

lottenburg hat das Aufgebot des Hypothekenbriefs, cundbu<he von Staßfurt

Band 23 Blait 778 in Abteilung 111 unter Nr. 3

*ür den Kaufmann Salomon Cohn in Staßfurt aus

der Shuldurkunde vom 2. Juli 1868 eingetragene

Geriht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, wel<e Auskunft über Leben und Tod der Ver- schollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforde-

rung spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Darlehn des [85462] Nufgevot.

burg wohnhaften, seit mehr als 10 Jahren ver- schollenen Perfonen, nämlich:

cingetragen. bruar 1860,

1866,

storbenen, zuleßt in Broa>ker wohnhaft gewesenen Caedeaenen Lans Sbtilian panien und feiner efrau Anne So S hristine geb. Jörgen

10 Uhr, bestimmt. 0 bes fe fie toliellter Abe heitspflegers, des Kätners Matthias Michelsen in Düppel aufgefordert, si spätestens in dem auf den 26, September 1905, Vormittags 1A Uhr, vor dem unterzeihneten Geriht angesetzten Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird. An alle, wel<he Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu geben ver- mögen, Zuent die Aufforderung, spätestens im Auf- gebotstermine dem unterzeihneten Geriht Anzeige zu machen.

Sonderburg, den 2. Februar 1905.

ler úber das im G

7) der 3# vormals 4 ®/sigen Staatsanleihe von | Darlehen von 200 zweihundert 1880 Lit. V Nr. 92 193 über 300 46, beantragt von 7 weiter

[85773] Bekanntmachung.

Talern nebst Die unbekannten Erben des am 6. Dezember 1904

erfolgen wird. Staßfurt, den 2. Februar 1905.

rihtigt, d B

geltend machen kann.

aufgehoben. E M 9 A S erzoglihhes Amtsgericht. (gez. . Freist. Veröffentlicht : ) Oren

[85864] Aufgebot.

anberaumten Au

«Gericht Anzeige zu machen. Emdgdeu, den 10. Februar 1905, Königliches Amtsgericht. 3.

[85473] Aufgebot. 1) Der Landwirt Karl Ebnes in Weidhausen, Ab- wesenheitspfleger über den Bergmann Georg fFried- ri< Engelhardt aus Lindenberg, und- die Ehefrau Elisabeth Engelhardt, geb. Franz, in Lindenberg haben beantragt, den angeblih vershollenen Berg- mann Georg Friedri< Engelhardt aus Lindenberg, geboren daselbst am 29. September 1841, seit 1884 unbekannten Aufenthalts, zuleßt wohnhaft in Linden- berg, für tot zu erklären. 2) Der Schreinermeister Georg Sommer in Sonne- berg, Abwecsenheitspfleger über den Chemiker Georg Geiger von Sonneberg, hat beantragt, den angebli versbollenen Chemifer Georg Geiger, geboren am 29. September 1856 zu Sonneberg, zuleßt wohn- haft in Sonneberg, im Jahre .1882 nah Süd- amerika ausgewandert und seit 1883 unbekannten Aufenthaltes, für tot zu erklären. Die bezeichneten Verschollenen werden aufgefordert, si spätestens in dem auf den 16. September 1905, Vorm. 19 Uhr, vor dem unterzeichneten

Sonneberg, den 7.- Februar 1905. Herzogl. Amts3gerit. Abt. 1.

Folgende, zuleßt im Amtegerihtsbezirk Sonder-

1) Hans Jörgen Hansen, geboren am 8.. Januar 2) Henrik Ehlers Sansen, geboren am 14. Fe- 3) Hans Peter Hansen, geboren den 2. Dezember Söhne des am 6. Oktober 1876 in Düppel ver-

werden auf Antrag des für sie bestellten Abwesen-

Köntzliches Amtsgericht. Abt. 1.

9 9% Zinsen gebildet ist, zwe>3 Kraftloserklärung be- | in Glükstadt gestorbenen Invalidenrentners Johann

1 Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf Donnerstag, den 6. April 1905, Vormittags Al Uhr, vor dem unter- zeichneten Gerihte anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde yor- zulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde

Das auf Antrag des Rechtsanwalts und Notars Wilhelm Nedden ¿u Bodenwerder als Bevoll- mächtigten des Papierfabrikanten Louis Wemme!l zu Hehlen vom unterzeihneten Gerichte am 20. De- zember 1904 erlassene Aufgebot wird auf Antrag des vorerwähnten Bevollmächtigten des Papier- fabrikanten Louis Wemmel zu Hehlen dahin be- derselbe niht auf Grund des $ 927 des . G.-Bs., sondern auf Grund des $ 27 des e R n O a8 12. Juni 1899 r. jur Reichsgrundbuhordnung vom 24. Mär 15 Nownoiastt 1807 beantragt und alle diejenigen, A N fe Sn Mi be derung zu enthalten. Urkundliche Beweisstücke sind an den in der Gemarkung Hehlen im Orte Hehlen | „12h; j 5 gelegenen, den zur Papiermühle führenden Mühlen- gläubiger, welche sfih ni<t melden, können, unbeschadet Cen 5d Bo n T aus dem Mühlen- graben der unteren Mahlmühle bis zum Grundftüdke infowei der Papiermühle felbst Peiten nden und. ibn Vos zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedt- em Gewässer rennenden Grundstü>en 459 b i 7 S Kt ; s E 6 Da =— 98 a dôr- Ortóbeimcsfuna agelofsenen Gläubiger no< ein Üebershuß er- M Aen E u E E, haben meinen, aufzubieten und das Aués{hlußurteil zu erlassen. ; e ZOTLL 5! - ; Demgemäß werden alle diejenigen, welhe ein Reni sprehenden Teil der Verbindlihkeit. Für die an vorerwähnten Grundftü>en zu haben vermeinen, aufgefordert, ihre Rechte spätestens in dem auf den 1. April 1905, Vorm. 10 Uhr, arberaumten Aufgebotétermin anzumelden, widrigenfalls nah Ab- Un a grit 4 Deer S e rundbuh eingetragen wird und daß, wer die ihm F É obliegende Anmeldung unterläßt, fein Recht gegen O Se aat Dr welcher im redlihen Glauben an die E E C Richtigkeit des Grundbuhes das Grundstü>k oder | [85874] Aufgebot. Rechte an dem Grundstü>k erworben hat, niht mehr

Der Aufgebotstermin am 20. Februar 1905 wird

Nieß, Gerichtsschreiber des Herzogl. Amts3gerichts.

Der Auktionator van Scharrel zu Oldersum, als fleger über den abwesenden Schiffer Anton Josef ahlbus< aus Oldersum, hat beantragt, den ver- \hollenen Schiffer Anton Joseph Fahlbus< aus Oldecsum, geboren am 26. September 1840 zu Bilshausen, im Inlande zuleßt wohnhaft in Oldersum, für tot zu erklären. Der bezeichnete Ver- s{hollene wird aufgefordert, fi< spätestens in dem auf Mittwoch, den 25, Oktober 1905, Vor- mittags 10 A vor dem unterzeihneten Gericht

gebotstermin zu melden, widrigen- falls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, wel<e Auskunft über Leben oder Tod des Ver- \hollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf-

sordexung, spätestens im Aufgebotstermine dem V

1905 anzumelden. Glücfftadt, den 6. Februar 1905. Königliches Amtsgericht.

[85865] Aufgebot.

Herbert, geb. Bierau, das Aufgebotsverfahren zum Zweke der Aus\{ließung von Nachlaßgläubigern be- antragt. Die Nachlaßgläubiger werdén daher auf-

verstorbenen Johannette Herbert, geb. Bierau, von Gießen spätestens in dem “aaf Mittwoch, den 26. April 1905, Vormittags [L Uhr, vor dem

bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der For-

in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaß-

des Nechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteil3- reten, Vermächtnissen und Auflagen berúdfihtigt

gung verlangen, als s< na< Befriedigung der nit

Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Teilun des Nachlasses nur für den feinem Erbteil enn

Gläubiger aus Pflichtteilsre<ten, Vermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie si niht melden, nur der Rechtösnachteil ein, daß jeder Erbe ihnen nah der Teilung des Nachlaffes nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet.

Der Rechtsanwalt Mantey zu Kelbra hat als Verwalter des Nachlasses des am 9. Februar 1905 tot aufgefundenen Kaufmanns Moriß Krieger von Kelbra das Aufgebotsverfahren zum Zwe>ke der Aus- \{ließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß der verstorbenen Kaufmanns Moriß Krieger spätestens in dem auf Montag, den 8. Mai 1905, Vormittags 117 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundlihe Beweisstü>ke find in Ur- schrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaß- Pl iger welche si< niht melden, können, uns eschadet des Nechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrehten, Vermächtnissen und Auflagen berücsichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als #i< nah Befriedigung der niht ausgeshlossenen Gläubiger no< ein Ueber- {uß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nah der Teilung des Nachlasses nur für den feinem Erbteil entsprehenden Teil der Verbindlichkeit. ür die Gläubiger aus Pflichtteilsrehten, VernäGtnision und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben un- beshränkt haften, tritt, wenn fie sich niht melden, nur der Rehtsnachteil ein, daß jeder Erbe ihnen nah der Teilung des NaHlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet. Kelbra, den 11. Februar 1905.

Königliches Amtsgericht.

[85876] Oeffentliche Befauutmachung.

In dem von dem Viehkommissionär Louis Wer- mann und dessen Ehcfcau Anna Wermann, geborene Naumann, zu Berlin am 16. Mai 1895 ‘gerihtli< errihteten und am 6. Februar 1905 eröffneten gemeinschaftlihen Testament ift der Sohn der Erb- lasser: Eugen Wermaun, zur Zeit unbekannten Aufenthalts, bedacht.

Berlin, den 6. Februar 1905. Königliches Amtsgericht 1. Abteilung 95. [85870] Im Namen des Königs!

In dem Verfahren, betreffend das Aufgebot der Amtskaution des verstorbenen Gerichtsvollziehers Georg Röseler in Haëpe, zum Zwe>ke der Aus- s{ließung derjenigen Personen, wel<he aus Dienst- handlungen des Röseler Ansprüche gezen den Justiz- fisfus herleiten, hat das Königlihe Amtsgericht in

Daspe am 4. Februar 1905 dur< den Gerichts- asscessor Dr. Wischnath für Necht erkannt : M

1) Dem Anlstreichermeister Hugo Hülsberg in

Haépe wird der angemeldete Anspruch vorbehalten.

2) Die übrigen Personen, wel<he aus Dienst-

handlungen des verstorbenen Gerichtsvollziehers Georg Nöscler in Haspe Ansprühe gegen den Justiz- fizfus herleiten, werden mit den Ansprüchen gegen den Justizfiskus auszes{hlossen.

Haspe, den 6. Februar 1905. Königliches Amtsgericht.

[85872]

Durch Aus\{lußurteil des unterzeihneten Gerichts

vom 9. November 1904 sind die Hypothekenbriefe über nahstehende im Grundbuche von Beeskow Bd. XiX Bl. Nr. 541 eingetragenen Darlehne :

1) Brief über die in Abt. Ill Nr. 1 für den

Schuhmachermeister Jofcph Hoffmann in Beeskow eingetragenen 600 A,

2) Brief über die ia Abt. IIT Nc. 6 für die ver-

ebelihte Ziegelmeister Johanne Louise Ernestine

Albrecht, geb. Lange, in Radinkendorfer Doiffstelle eingetragenen 1500 M,

3) Brief über die in Abt. 111 Nr. 7 für die un-

verehelihte Marie Lehmann in Beeskow eingetragenen 600 M

für fraftsos erflärt worden. Beeskow, den 9. Februar 1995. Amtsgericht.

[85873]

Durch Aus\c{lußurteil des unterzcihneten Gerichts

voin 9. November 1904 find für kraftlos erklärt worden :

1) Der, Hypothekenbrief vom 1. Juli 1853 über

den auf Bd. 1 Bl. Nr. 5 Chossewit Abt. 111 Nr. 4 für Johann Gottlieb Thiele und dessen Ehefrau Louise geb. Knôfel eingetragenen Kaufgelderrückstand

von 300 #,

Jochim Pries werden aufgefordert, ihre Erbansprüche bei dem unterzeihneten Gericht bei Vermeidung des Aus\{lufses von der Erbschaft bis zum 1. Mai

Der Kaufmann J. Löbermann von Gießen hat als Nahlaßverwalter bezgl. des Nachlasses der am 8. De- zember 1904 in Gießen verstorbenen Johannette

gefordext, ihre Forderungen gegen den Nachlaß der

unterzeihneten Geriht anberaumten Aufgebotstermine