1905 / 47 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

gewirtshaftet: ergo erhôhen wir die Zölle weiter! Aber sie werden Staaten auf das enisiedenste verbeten. Aber bei den verbündeten von besonders liegenden Fällen, die Einfuhr in Rußland auch unter fallen, fie müssen fallen; die Landwirtschaft wird auch zur Einsicht | Regierungen werden diese Angriffe keinen Eindruck machen; denn diese den höheren Zöllen dieselbe bleiben wird. Diese Ansicht wird von 3 Iw ch Î Î e B e Î l Q Q e

kommen, daß. sie ihr nit nüßen. Ist denn die enalide Landwirtschaft wissen, d in all e Verbandl d æ Land Leut il Grund 9 ts: Ja! Gewiß! berlain!) A en, daß sie in allen Stadien der inneren erhandlungen auf dem ennern von Land und Leuten gete t. ju Grune gegangen ? (Bur Leh Literatur nicht . - (Erneute n) A | ggufenden gehalten sind und ihr Wort in die Wagschale geworfen | (Hör M n S Zuruf rechts. Stürmische Heiterkeit.) zum Deut en Rei 6 ° “N ; : i : Chamberlain!) Ach Gott, Chamberlain! Lord Russell ein wahrer | haben. (Bravo! rets.) Nun zum Schluß noch ein paar ernste Worte! Ich habe in | anzeiger un 0g | rétt i) n St f at g | A, trat solchen Forderungen entgegen; er wollte mae auf Meine Herren, was die Redaktion der verlesenen Note betrifft, | einem Zeitungs8artikel vor kurzem den Vorwurf gegen die Ne- Mi A7 e j S E i Lg an eiger. osten der Allgemeinheit die ._ SolŸe | #5 möchte ih bemerken: Noten haben bekanntli immer mehrere | gierung gelesen, daß die Politik der Regierung bei diesen ganzen L ® Berlin Donnerstag den 23 Feb 7

ie Grundbesiger diesen und man wolle doch wissen, _ / / 4D, TUgar 9 © 5 L

E voeEen Ss O e a V Ia Väter; denn sie werden vorher nur mündlich vereinbart. Da aber Handelsverträgen eine unklare fei, Sup brau Rennen E aud r s i hai U jeder Staat die Wendung darin haben will, auf die er Wert legt, so | wohin die Reise geht, und ih habe hier von der Linken des Hauses (Sébluß jüngst Herr Wilbrandt auf unferm Parkeltage estätigt. e treiben | kommt es wohl vor, daß solche Noten kein klassishes Deutsch ent- die Frage an mich richten hôren, wie man eine folhe Agrar- aus der Ersten Beilage.) daß sie ein ne i dur diese Handelsverträge die Industrie ins Ausland; es bleibt ihr | halten, aber wohl das enthalten, was die beiden Staaten darin aus- | politik und gleichzeitig Sozialpolitik treiben könne. Troÿz . nl Met aue Weingeleb Ln 4 g Gedanken einer Grund- | werden aber in Zukunft den Kampf fortseßen gegen die jeßt bestehende ja nichts anderes übrig. Wo aber bleibt der deutshe Arbeiter, wo : f ¿ : Â : Dann aber noch eine Bemerkung: L cin Bollert sei &8 wird der Bauernstand wirtschaftlihen Beziehungen in der Ueb n bleiben die Millionen jährlihen Zuwachses? Denkt einer pon gedrückt zu sehen wünschen. E | der späten Stunde halte ih es für meine Pflicht, damit, wenn linken Seite wird f emerkung: Besonders von der E nun gegen die internationale Revolutionspartei. Wir | Interesse des Volkes nicht in der Berlineruna iéine daß das wahre Ihnen, daß dieser in der Landwirtschaft auch nur in den nächsten Auf die Frage des Durchschnittsgewichts în diesem Stadium der | die Verträge genehmigt find, ih keine politishen Legenden D tine Si L stets gegen den befestigten Großgrundbesig los- | daß Ne S oerenG la Oi Es wäre nur zu wünschen, | der Erschwerung des internationalen Verkeh18 Perubt E pen verbreiten, einmal zu erklären, warum die Regierung Agrarpolitik E ae s N über die Fideikommisse denken, wie Sie | nähme auf Sobedecbebunden Me M Dteoierime, e U Verbilligung der Lebensbedürfnisse. e JORREEN, E aue , ngeheures Verdienst baben die Fideikommisse für | Vertrauen der Landwirtschaft erworben habe. (Zuruf d J Abe E L A ischen Fre e P, S 0s er mit seinen eir men werde.

Sten b dgt weden ante? Und tag Jal dee Eg, e | Darkandlungen no6 cinuugten, erbrit uf mol} ales d ms n * | noch einige andere Punkte berühren. treibt. Meine Herren, ih glaube, diese beiden Wege Sozial- ä i â d t T ; preisen und Auswanderung X S von Pole bestreiten wollen Nor kurzem ist dur die Zeitungen eine Nahricht gegangen, - ih politik und Agrarpolitik kreuzen sih nicht, sondern sie führen zu ae, 2 ag E es E die außer dem Forst- A me En, von E ea as sagen: Vom Often Aba. Graf von Kanitz (d. konf.) verzichtet mit Rücksicht auf d ald erhalten. e ir ni Ó ? 4 iht, do von Herrn von l \ ¡cht ! A ck E . Lon}. l Nücksicht auf die nn wir nit den fest Abg. Schüler (Zentr.) dankt dem Grafen Bon Dat für le E Ne abs Win N n E Eid Eng - e ' ¿ , | ng-

Fa den seyuiger Id Betecidep wir ja die stärkste eon die Sozial. | hätte kürzlich dem Geheimen K . Vogel bei einer Unter- | demselben Ziel. (Lebhafte Zust chts und in der Mitte.) : i i ï i i ial- ätte kürzli em mmerzienr 0 i ei - mselben Ziel. ebhafte imm un er e. dll fortgeführt weiden, wenn Mh Zobustrie ict in der Lage it redung S ja, bea ‘hat wuilèt Stufe nicht 21 R? Meine Herren, vi haben in Eb L R Wahlrecht der at ar lder im Osten und Norden Deutschlands hätten, | heutigen vortrefflichen Worte für die Landwirtschaft und bestätigt als | land sich ie Arbeiter zu velcha tigen er Streil im LQULTGE i eigt, | (Heiterkeit.) Diese Mitteilung foll ein \ächsisher Abgeordneter im | Welt, darüber kann gar kein Zweifel sein. Ih habe eine Zus eutshland bereits so kahl wie ein Türkenkopf. Was | Vorsizender des badischen Bauernvereins e nd bestätigt als | land sih neuerdings gegen alle Viehländer abgesperrt habe, wel S E e A din S, Si gli in r den ssetretâr Nationalliberalen Verein in Leipzig gemacht haben. Ic glaube, die | sammenstellung machen lassen über alle Wahlrehte der Welt, und ih A bas N Wald bedeutet in ethischer, politischer, wirtfchaft- uet en deutschen Bauernverctnen rege Füblang bede, O ie Tant Cin clbetten Auf A 5a N ride D S indem er ‘für die unsere Weltmachtéstellung, wenn wir die hohen Zölle haben? Ob die Nachricht der Presse ist irrtümlih; denn ih kann nit glauben, daß E E E a ieb w a Se N E S M R in einer solchen e A E P, n e A Se Den L GA Tae f 8 ie DO ) ieren nl PA Aus- radikalste Wahlre esitt, das überhaupt in der Le eht. ren. Gedeiht aber unter den neuen | seuhen notwendig seien, um den ungeße! S ung von Vieh- | Niveau der Einmarkzoll-Anekdote von Bismark. / Verträgen die Landwirtschaft besser, so wird sie ihre Mehreinnahmen | Über die deutschen Biebbestände dur M e Sa Us v8 a E A m r s L H Oldenburg e ' ne Anzahl Mitglieder der entschieden liberalen

Nationalliberalen, wenn fie gewußt hätten, wie diese Hantelsverträge | das Mitglied eines deulschen Parlaments so kritiklos seinen erstaunten ausfallen würden, damals die Kardorfferei mitgemacht hätten, ist mir | Zuhörern eine derartig fette Ente serviert. (Heiterkeit.) Die Nah- | (Hört, hört! rechts. Zurufe links.) Meine Herren, ih erhebe keinen rie niht in den Strumpf stecken, sondern für bessere Gebäude, Ma- Wuns, daß die Landwirtschaft intensiv wirtschafte, babe cine gewisse | Richtung für die Handelsverträge stimmen, deduzierte, daß ein B E ) ge n, deduzierte, daß ein Bünd-

doch sehr zweifelhaft. Manchen von ihnen sind do die Augen auf- rit ist aber auch an und für sich fals; denn ih hake den Herrn | Vorwurf; aber Sie werden erlauben Sie haben vorhin gehört, ; ; \chinen, Viehrassen, Düngemittel, d j Berechtigung, aber doch nur in der Borausfeyz: ü j i , Löhne und sonstige Verbesserungen } Kapital in der Hand habe. Der deutsche Weinbau A ele d: li Nett o i ia a tnot fti bun: ten, egen entschieden protestieren.

Le i Siri L Li E s A Gehei K ienrat Vogel seit ei Fahre, vielleicht auch seit | jed Preuße hat das Recht, seine Mei frei äuß r e Industrie zum guten Teil mit, vor allem der Zentra - eheimen Kommerzienrat Vogel seit einem Jahre, vielleicht auch lelk | 10er reuße hat da , seine Meinung frei zu äußern —: / ; perband deutsGer In S s E Mertzs E zwei Jahren überhaupt nicht mehr gesprochen. (Hört, hört!) Daß | ih bin auch ein Preuße (sehr gut! und Heiterkeit), Sie werden a und so ihre Mehreinnahmen der Allgemeinheit wieder zu- | {ügt werden gegen unlautere Konkurrenz. 11 j ] ] Vorteil. Ie rale 5 diese Politik Cher T S Qui Lee für die Industrie ihre Forderung geltend gemacht hat, das wird durch | erlauben, daß i die Tatsache festftelle. Und ich stelle ferner fest, daß Mei l : Abg. von Oldenburg (d.kons.): Mit den Verträgen ist eigentli E vis mir gar nit ein, wenn ih für die Handelsverträge unser deutshes Volk. Die Landwirtschaft wird tann keinen Nachteil | Zentner von Akten, die wir im Reichsamt des Innern aufbewahren, | in keinem Volke der Welt eine solch lelbhafte Neigung zur auf- litie eus Herren, in diesem Sinne wollen wir allerdings Agrar- E zufrieden, weder der Konsument noh der Produzent, aber auch Ber Viébuer ertiän, mit reie Teil ei G en e reihlich bewiesen. (Große Heiterkeit.) Die Handschuhfabrikanten | steigenden Klafsenbewegung vorhanden ist, eine solche starke Neigung, tine E j E if niht im parteipolitischen N Buben y go T N e E Arte Mir uns nur stimmen, troß N Dircien Bedentér «Lie bis E n 3 ese Agrarpolitik ist ein natürlichßes und notiwendiges | können das ) i st die Meistbegünstigung. Wir | für die Fortd der bestehenden | it nit ü getrost dem Reichskanzler überlassen. Die Kündigung mi l auer der bestehenden Unsicherheit niht übernehmen ° h g mit | könnten, und weil die Möglichkeit für die Erportindustrie, w : l , wenn auch

R e aufblühen in dem kleinen Besitz, dessen warme Freunde wir find. zum Beispiel forderten für ihre Produkte nur einen Scußzoll von | seine äußere Lage zu verbessern, in böhere soziale Schichten empor- N . Gegengewiht im Staat gegenüber anderen Richtungen. Neben der Ameiika muß notwendig folgen, und dem werden si die anderen | unter fehr erschwerten Bedi E erten Bedingungen, weiter zu arbeiten, nicht ganz

Staatssekretär des Jnnern, Staatsminister Dr. Graf von | 1200 Im übrigen wird die ganze Anekdote von der Freisinnigen zusteigen,. wie in Deutstland. In diesen beiden Momenten, in dieser Aaräryolitik wollen wir ab H S iat {l Posadowsky- Wehner: en wir aber auch Sozialpolitik treiben. Wir | Staaten ansYließen. Der zweite Punkt ist die Sorge um die Export- | ausgeschlo} ei i illi : G s D l : te &rport- 8geschlossen ersheine. E F j

industrie. In dieser Beziehung dürfen wir beruhigt sein. Was | jeßigen Wirtschafigpolitik sei e ie U nitt 2E

Zeitung treffend mit der Frage abgefertigt : Entscheitet denn die | geseylichen Tatsache und in dieser psyologishen Charakterseite des Meine Herren! Der Herr Abg. Gothein hat die urkundliche | Kraft der Lungen oder die Rücksicht auf das Allgemeinwohl ?" deutschen Volks, verbunden mit unserer schnellen Volkévermehrung, R M DIE E doe (élteigeTten SIONIURDUNE DEF Massen diese | {ließli die Seuchenk tion betrifft, so if iese S j Feststellung, die ich in ciner früheren Sißung in Bezug auf die Es ist au ferner behauptet worden, wir hätten nur mit den | liegen gewisse wichtige Elemente des wirtschaftlichen und geistigen E berehtigt find, höhere Ansprüche an ihre Lebenshaltung | so gefährlich. Mir R ag ed Lan Aue Ie Mr 1 geiproden, Stellung des Fürsten Bismarck zu den Getreidezöllen gemacht babe, | beiden großen elektrischen Gesellschaften verbandelt, aber niht mit | Fortschritts unseres Volks, und ih glaube, daß ein großer Teil unseres E en. Wir wollen Sozialpolitik treiben, indem wir dem wirtschaftlichen Minister gelingen wird, unsere Dit peR aa Ie hüben, : 2M Molkenbuhr kommt noch einmal auf die Ausführungen als unrichtig bezeichnet. Es gibt ein Sprihhwort : Verrate nihts, was | der übrigen elektrishen Industrie. Das ist ebenfalls durchaus un- wirtshaftlichen Aufshwungs au auf der fortschreitenden Bildung ter E ter eine wirtshaftlich vollkommen gleihberechtigte Stellung i wir also mit Sicherheit der Zukunft entgegensehen können. Es E D E Ta a en Dees Ener E M Du niht weißt! Ich habe selbstverständlih nur das feststellen rihtig; denn wir sind auch in Verbindung getreten mit dem Verein | Massen in Deutschland beruht. (Zurufe von den Sozialdemokraten.) G ; O AUGEt Erwerbsklafsen einräumen, und wir wollen T A O terschied V und Süd, Osten und Westen | Abg. von Hevl iitigeteilt worden. G U zur Wahrung der wirtschaftlihen Interssen der deutshen Elektro- Aber, meine Herren, dadur ist auch in unser ganzes politisches E Weie adi dem Teile der Arbeiter, der im ch widersprehe dem nicht, daß auch w Süden Opfer Me a E I tE, Lag) Ylemisert un n T poli n und wirtshafilißen Kampfe leider das Vertrauen zu der | ¿U Gunsten des Ostens; der Osten leidet so gut ivie Ger G iede O bne, din ib ag Ap L “'veeN | e nen, dann übe der Fuchs auch Fürsorge

können, was in den amtlichen Papieren des Reichs\haßamts8, des ät8gesellshaften nichts zu und öffentliches Leben eine nervöse Hast gekommen, ein Drängen Z ; / bürgerlichen Gesellschaft und der Regierung verloren hat, dieses Süden seit der Zeit, wo er zur Viebhaltung hat übergehen müssen. | für die Hühner. Die süddeutschen Demokraten seien üb b ¡ET. eut! emokraten seien übrigens be-

Reich8amts des Innern, des Auswärtigen Amts und des preußischen | tehnik, der mit den beiden großen Elektrizit und Treiben, das große politishe und physische Gefahren in L Vertrauen zu der bürgerlichen Gesellschaft j ; Im Osten sind diejenigen, die den Interessengegenf is Ti F ; ; sellschaft und der Regierung wieder | und Kleingrundbesitz konstruieren, nun Lob G E S I S A E nes „gesinnt. V Payer dabe rge! ¡mer mit seiner Stimme den Stich-

Handelsministeriums über die Stellung des Fürsten Bismarck zu den | tun hat. Getreidezöllen zu finden ist. In diesen sämtlichen Aktenstücken hat Wir haben auch heute wieder die Drohung gehört, die Industrie sh ließt. (Sehr richtig! in der Mitte und rechts.) Die be : | sh auch niht der Schimmer eines Anhalts dafür gefunden, daß Fürst würde vor Inkrafttreten der neuen Verträge massenhaft ins Ausland | politische Maschine, die amtlihe Maschine und ih glaube, E erwerben. (Lachen links.) Die etwaige Erhöhung einzelner | von einem Kreise gewählt, wo es überhaupt keinen Großgrundbesit ; R, Bismarck jemals beabsichtigt hätte, die Getreidezölle wieder auf 1 # auêwandern, und in einem Zeitungsartikel habe ih gegenüber meinen ent- | i fann da aus Erfahrung und mit einem gewissen Maß von 7 ensmittelpreise ist nicht allein entseidend; die wird sich im Wege | nah unserem Maßstabe gibt. Herr Gothein ive D darfiber Os gegen die Einführung cinec Umsaßsteuer für Warenbäuser ge- herabzuseßen. (Lebhafte Rufe: Hört, hört!) gegengeseßten Ausführungen fogar die Behauptung gelesen, ich schiene nit Autorität sprechen arbeitet in Deutschland mit einer Hast, mit E bald ep gli Mid Meine Herren, Agrarpolitik und Sozial- Qu Lee Ms ihn nicht hören will; er mißbraudt do auch die E "Aba. Dr. Heim (Zentr.) verzichtet ¿ Nun hat der Herr Abg. Gothein versuht, den Gegenbeweis zu | iu wissen, daß unsere Industrie im Auslande ¿ablreihe F ilialen | einer Nervosität, die unter Umsiänden fast bis zur Selbstvernichtung e E s S4 nicht, sondern fie find Mittel zu demselben starker Weise Wie Se M, E Mei n Damit schließt die E eraiatusfion At führen, gestüt auf eine Tradition. Denn wenn ih ibn richtig ver- | bereits besige. (Heiterkeit rechts.) O, meine Herren, das ist gehen könnte (Lachen links; sehr rihtig! rechts, in der Mitte und Stb: uitieres Lind Bl eine stetige Gatividtelung der politischen | fich gar_niht trennen von einem gewissen Anfchaztuigakräise, L s Persöónli det fi standen habe, hat er erklärt, ein Bekannter von ihm hätte einen Brief mir sehr gut bekannt, bekannt aus den Berichten unserer Handel8- bei den Nationalliberalen), his zur Aufreibung. Gewiß, meine Mitte.) aterlandes. (Lebhaftes Bravo rechts und in der | macht ist von Onkel Spener und Tante Voß; aus dem kommen fie Abg mie fi e eni Li n 1, ms e j gesehen, in welchem ein anderer Herr über eine Aeußerung des Fürsten | attahés und aus den gesamten Vorbereitungen zum Zolltarif. So | Herren, die Kräfte, die ein Volk zuzuseßen hat, inébescndere die A, ca Bei And beliher auch an der Seuchen- | mann von Sonnenberg auf E ea n e t habe Bismarck geschrieben hat. (Große Heiterkeit. Zuruf links.) Auch | batte beispieléweise die chemische Industrie im Jahre 1900 unter geistigen Kräfte müssen auch dur eine gewifse physische und geistige a T E, Ger A Sonnenberg (wirtsch. Vag.): Ih insen bezahlen, weng ne A S ten und | In älteren Zeiten habe Herr von Liebermann ihm fehle day iron im geri@tlihen Beweiéverfahren ist Tradition inter Umständen ein | 29 chemischen deutschen Firmen 17 Filialen oder Zweignieder- Gesundheit geshüßt werden. (Sehr richtig!) Gegenüber diesem ziemlich deutlichen 'Wiaken O e O weil er mit | Die Konvention kann von uns nur angenommen werden in dem Ver Ba e jeßt mache er keine Gedichte mehr, habe ihm aber heute cinen Beweismittel, aber immer nur ein Suppediment, es muß dur andere | lafsungen in 26 Auglandsorten; davon entfielen auf Rußland 8 rastlosen Gang unserer politishen Maschine bedarf jeder Staat eines auf meinen Freund, den Grafen zu a E Le umer trauen, daß siz voin Kanzler und seinen Gehilfen streng innegehalten O bte Osten kommt das Licht, von Herrn Tatsachen die Richtigkeit der Tradition wahrsceinlich gemacht fein. auf Frankrei 10, auf Oesterreih-Ungarn 4. Troßdem wird jeßt | politischen Gegengewichts, und ih glaube, meine Herren, Sie auf der hier ist. Herr Gothein hat Herrn Bamberger gerübmt ; er hat e D chritt. e E geschieht, mahen wir mit diefen Verträgen einen | könne ihm aber nicht ainsglien D Ce dieses Kompliment, es Diese Tradition aber, die uns hier angeführt ist, beweist gegenüber geklagt, infolge der neuen Verträge würde die Industrie äußersten Linken auch. Wenn dieses politische Gegezgewicht nicht be- pi N O aa ô aid) aab Bamberger konnte au einen Notenwehsel als Biebaewiht e nie oe eiwa bie en E N | E G Ee C N auéwandern oder winde Filialen im Auslande ründen. Meine | stände, würde unsere politische Mas(ine einen Gang annehmen von Kosten vertragen. Als Herr Gothein die Sache | wirkli its. Di E nen - die Voit E De räsident: Troß der späten S i di L 2 ; e D É s von einem Manne erwähnte, der einen Mann gekannt habe, der E der E iele betreffend, fällt mie Line Geschichte E än R 73s beh Aa : u A 4 E ¡A y -Sonnenberg: Ich habe Herrn von

Herren ,

absolut nichts. (Lebhafte Zustimmung.) Im Gegenteil, die Tatsachen : s y s s | + alten Verträgen Filialen im Auslande gegründet, unter den Atem ausginge. (Lebhafte Zustimmung rechis, in der Mitte und bei ¡ Gotbein weiß do aber ganz genau, daß die selbständigen landwirt- | 25 Schuß auf Sie abgeben, wenn Sie dann noch leben. Die deutschen | auh haben

sprechen für mi, indem Fürst Bismark den 3 50 M: Zoll tatsächlih

? 1 ß 3

I muß mich jeßt noch kurz mit einer anderen Frage beshäftigen. und als ewig unantastbar hingestellt werden. (Sehr richtig! | nicht darüber! Das ist son anderen bor Ihnen passiert, die auth Doppelzentnern Eifen, i i L i Ï Der Herr Abg Molkenbuhr hat erklärt: so, wie die deutsche Land- | und Heiterkel rechts.) Da müssen es alfo do andere Gründe als | auf ber äußersten Linken einer geseßgebenden Versammlung saßen. cia 10 Eee auf Jen UE I Bee Gere. { blos L 1 O eei R Unn Lay e N Mere O e h inera MESL untersiübten A wirtschaft agiliert häite gegen die Caprivischen Verträge, würde die | allein die Zölle sein, warum die Industrie Filialen im Auslande | Deshalb bedürfen wir in Deutschland unter allen Umftänden Gothein einmal fi das Vergnügen machen wollte, Schienen oder Silttiónen setne L e E nach G möglichen fritishen | vertrag wird nah einem gehörig intérftlhten Antear Sire námenta Sozialdemokratie nunmehr agitieren gegen die neuen Verträge. Mit gründet. Es ist eigentümlih; in einer früberen Sitzung habe ih | eines politischen Gegengewihts, und dieses politische Gegengewicht A E as N er bald finden, daß dieser Betrag | erreichen. Es geht da nicht E E tiDaben d liche Abstimmung stattfinden. i E dieser Gegenüberst ellung scheint der Herr Abg. Molkenbuhr mittelbar Ihnen Ausf\chniite aus österreichischen Zeitungen vorgelegt, worin be- sehen wir in der deutschen Landwirtschaft (Bravo! rets), die der England als aufteraültià for. A teclet A f os operieren. Zum Shluß möchte h dem Herrn Reichskanzler danfen, A D AN, Un N nus B mai anzuerkennen, daß ein gewisser Widerstand der Landwirtschaft gegen hauptet wurde, daß die österreichisdhe Malzindustrie ih durch den | feste Anker unseres Staatsschifs ist. (Lebhafter Beifall in der Mitte teile dabei heranzuziehen, deren fich England "zum Unterschiede Uin oa ee S Lee Pan fel Qa E Dare des Quiatmenar eten ieh t die P i adi tei, Die Amiadine efelat mit M0 ihre Behandlung in den früheren Verträgen berehtigt gewesen, daß deutschen Malzgerstenzoll so benateiligt fühlte, daß fie erklärt, sie | und rechts.) ; È a anderen Staaten dur seine Lage uw. erfreut. Jn den heutigen Ham- eat Sa 4a E c if Mp ten a E ai, C itlebee cntialien i ie Baan die Landwirtschaft durch diese Verträge in cine schwierige Lage geraten würde nach Deuts{land auswandern und dort Filialen errichten. Deshalb haben wir ein Intere}e, Agrarpolitik zu treiben, und S E, aare im Gegenfae qu der Meinung des Herrn 7: Durey den Meer beseitigt woreén dad unaleihe Maß mi Das Res ltat wird D li Beisall fun aus bei Jentrum und sei. Denn wenn er für seine Partei nunmebr das Recht in Anspruch (Heiterkeit rechts.) Wir baben ferner hier fortgeseßt gehört, die treiben wir Agrarpolitik; denn dur kein polizeilihes Mittel, dur Fn 32 Jahren ist R rad gl Cen Menndeiihes nas gewiesen. | dem Caprivi Landwirtschaft, Industrie und Handel maß. Ih stellte von der Rechten be cüßt A S 0 nahm, gegen die neuen Verträge zu agitieren, müßte er die bisherige deutsche Industrie sei dur die neuen Verträge so schwer geshädigt. | keine Gesegebung werden wir die Bevölkerung auf dem Lande er- Herr Gothein aber sagt, der Grunkbesitz in England blüht. Bir in Birtus Salo E Man E Ge aus : 9 SotlePler Ebenso gelangt die Viehseucenk l : | Agitation bis zu einem gewissen Grade doch für berechtigt halten. Ich finde aber, daß die deutsche Industrie selbst sich wieder beshwert, | halten. Wir erhalten die Bevölkerung nur au? dem Lande, wenn fie stimmen troß schwerer Bedenken für die Handelsverträge. Es ist ein Dce Sva das IUSIIS Art Su gesagt, und ih | reih-Ungarn im ganzen mit derselben Mehrheit zu ‘A nahme (Sehr gut! rechts. Zurufe von den Sozialdemokraten.) Anders daß sie zu sehr geschüßt ift, weil das Ausland Filialen in | auf dem Lande sih auch woblfühlt, wenn sie siebt, daß ihr Gewerbe E g Buren t daß die Herten des Handels- | (nah links), Sie werden nicht zufrieden fein enn ber Tad nt Der russishe Handelsvertrag As ln namentlicher Ab: fönnte id wenigstens die Logik dieser Ausführung nicht verstehen. Deutschland gründen wolle. i blüht und sie infolge desen ihre Scholle lieb behält und auf derselben wir, denen Vor eanfen Ee E Liltza gfwarten Lan ; UE Mend 1-001 N gt jurnsen. Zaun : Pr omnium; “g das wirb } Mitglteder enthalien sich | tage dene i angenommen; Fst das aber der Sinn seiner Worte, dann kann der Herr Ab- Fh habe in dieser Beziehung ein irterefsantes Dokument vor bleiben will. (Sehr richtig!) stimmen. Die Gegner haben damals falsch_ vot Ten Le guag s wo hey Kane. E mi dem Bund * E nie dae R j | geordnete eigentlich niht gegen die Erhöhung der landwirtsaftlichen | mir; dort heißt es: b S _ Dieses politische Gegengewicht können wir aber niht finden in der das fommt jeyt ans Tagesliht. Mit diesem Zolltarif vaterländisGe T E D Ÿ Fd halte es für eine | Tauf Ens D E U i tete de : Der teutshe Eingangszoll auf Nähmaschinen is im neuen Zoll- städtischen, si schnell vergrößernden Bevölkerung, in dem Flugsand der D ge S G. da Herr Gothein prophezeit. | einigung des Neichstags von der Freitinnigen e bortei bis ia SiEien Us (R 54 N Es ist auch wieder die Legende ih kann niht anders sagen tarif auf 30 Æ pro Doppelzentner festgeseßt worden. Bei der städtischen Einsafsen, die zum Teil ja kaum eine Heimat kennen. Wie der ersten Lesung des Zolltarifs A vine l E A m Bunde der Landwirte herzustellea. Ich danke dem Reihskanzler not Serbien Für die V iedae mit Jlalien 11h Bälgien stinint behandelt worden, Süddeutschland wäre bei diesen Verträgen un- Einfuhr ausländisher Nähmaschinen in Deutschland kommt nur die | viel von den Berlinern sind denn überhaupt Berliner ? (Sehr gut!) tarif bekommen; wen die Götter verderben wollen, an De I 2e S aa um ar nicht nur im Namen der Landwirte, fondern } auch die Areisinide Aecen fg C a ies günstiger behandelt wie Norddeuischland oder wie das übrige amerikanische Nähmaschinenindustrie in Betracht und ganz speziell | Man hat immer von neuem erklärt, der ganze Zolltarif und die ganze ues mit Blindheit ! rief er damals aus; er wollte den Tarif in den Orkus | find, daß E e Fritik Ir E M “gion Arte Die Beratung der Resolution Blell und ei f Deutschland. Meine Herren, das ist unbedingt unrichtig. Süd- die Singer-Company. Diese große trustähnliche amerifkanische | handelspolitishe Aktion käme eigentliß nur dem Großgrundbesiß Ae diy habe dos es A A seinen Vater ihm nach- | allein bei diesen Handelsverträgen, namentlich er anti Vor: Resolution Graf von Kanig, die im Laufe der Sipung deutshland nimmt doch teil an sämtlichen Getreidezöllen, an dem Gesellschaft unterbält seit vielen Jahren in Deutschland zahl- | zugute. Ih will mih auf eine Gegenrechnung jevt in dieser ent- die Grube Vigo Son ne Abe Seit wid Si ne N Lu, Fch kann dem NeiGEIBeL Bur zu dem cciitlin Re- | eimuetaujen Ui, wirb auf morgen vertagt. L reie Verkaufsfilialen, in denen ein folofsales Kapital steckt. | scheidenden Stunde nit mehr einlassen; ih möchte Fhnen nur eins SFhren weiteren Behauptungen ad absurdum führen, gerade wie es E (StraliGer M E ano gro Feneute 1 ube O Bolton L: d Go s, Ea 6 ionen Blell und Graf von Kaniß; Fortseßung

Gerstenzoll, an dem höheren Malzzoll, an den so wichtigen Viehzöllen ; Bla AutliSt A bol deuts Säav. | f ragt E 24 ¿bein dit Dit Ler Und A Bidmere wit dex Prophezei Ba V e us/1 au einen ohen eu en uß- | sagen, und darin stimme 1 mi einzelnen der en von der Linken nter Bismarck mit der Prophe¿etung der Hunger rotpreise der Fall war. räsident Graf von Ô ; G j : l unter Dioma E n fe dentliche Meinung irre zu führen dadur®, | zu mb e iner nbi mer Zeit dazu: bitte, Ihre Heiterkeit A O Postverwaltung, Reichsdruckerei, Reichs-

: en.

es hat besonders auch ein hohes Interesse am Haferzoll. Süddeuts{h- L auj E agen, y ; ¡ DEE.

land sind endli wichtige Vorzüge eingeräumt in bezug auf den zoll auf Nähmaschinen hat nun die Singer-Company | überein: wir babén allerdings ramentlich im Osten Deutschlands baß man sagt, der Bund der Landwirte [ ) l

Grenzverkehr mit Vieh. Wie man dem gegenüber behaupten kann, im Interes]e der Erhaltung ihrer Stellung in | viel zu viel Großgrundbesiß, wie wir im Westen und Süden errungen. Daß bas nicht utt Dae nen Meer BUeg Abg. Kaempf (fr. Volksp): Der Staatssekretär hat von ciner

daß Süddeutschland benacteiligt sei, verstehe ih nicht. F habe Deutschland veranlaßt, bei uns, und ¡war in Witten- | Deuts{lands zu viel Zwergbesiz haben. Deshalb habe ich {on vor versammluag des Bundes der Gab irie Dieser o A enera R Dai O „polten und wirtschaftlichen Leben ge- S

deshalb au die Beweisführung des Herrn Abg. Payer nicht verstehen berge an der Elbe eine große Nähmaschinenfabrik zu | Jahren in diesem boben Hause betont, ich wünschte, daß nicht bloß R hat bur „seine geshickte Agitation es erreiht, daß sich eine | muß gewiß als i fol *nervbseE ee es Een Getreidezöllen Preufßziss

können; ih bin mir nit klar geworden darüber: ob er gegen die Vers bauen. Wir genießen also das Sh auspiel, daß die | in den preußischen Ansiedelungsprovinzen, sondern auch in den s i Megievangra n volliogen hat, daß diese sih über- | einem Punkt stimme ih mit ihm überein, daß nämlich var béuerlithe - L Lana heimische, alt eingesessene deutshe Nähmaschinen- | übrigen Provinzen des Ostens Ansiedelungskommissionen beständen, Vene E dieies Umschrou Up Yen Sumpf geraten war. Wir | Besiß gestärkt werden muß. Das geschieht aber nit dadur, daß Haus der Abgeordneten.

schwungs. Es gehörte eine gewaltige Kraft- | man den Großgrundbesip immer größer macht und den 145. Sißung vom 22. Februar 1905, Vormittags 11 Uhr

träge stimme, weil die deutsche Landwirtschaft im ganzen zu viel arie infolge Vos ier Ai L n P égrundbesiyes in bäuerlichen Besiy 8 y

bekommen hat, oder ob er gegen die Verträge stimmen will, weil die industrie infolge des ihr von der NKeglerung aufge- | um etnen 2e roßgrunddbe in bauerliqen zu Ver- anstrengung daz!1, sie aus diesem Sumpf zu bringen. Die Regi n Ee 1

nötigten Shußzolles eine neue Konkurrenz im eigenen wandeln. (Sehr richtig!) Ich freue mich deshalb au, daß hatte eine \chlimine Position. Die auswärtigén Unterhändler “ten Hater ae auc i r aglicht A uniere (Beriht von Wolffs Telegraphischem B ) i B ig ti V [en IUTeau.

süddeutshe Landwirtschaft zu wenig bekommen hat. (Sehr gut! dtr S A ee terkeit rets), welhe die Rent Tee a | Seeibar ia: vieles Mt Nen afi Schritt Hi L L “Iuhem Dele tre Coprivische Gebelaune verwöhnt. Zeßt mußten die Unt rechts und in der Mitte. Zurufe links.) Lande era Heiterleil Tee), ye e die Nentabittta reußen in diesem Ctat den ersien ritt bierzu getan Hat, in 2 ( l o O ußten die Unter- | zu produzieren und für scine Produkt œ : ; : i ch T hab der Here Abe: Payer tb Tann nit dulden, bas der alten Fabriken beeinträhtigen ties: vort Mittel eingeseßt sind, die Kolonisation au ch in anderen Pro- Panler A E B idt tei Rib i S L finden. Was die Alinéanterulgi R e aa s attet tats i ebt die Me Beratung des Staatsha us- Sie wieder eine wirtschaftliche Mainlinie zwischen Süddeuts{land und (Große Heiterkeit rechts. Sehr richtig! links und Zurufe.) Ein | vinzen des preußischen Staats, wie in den sogenannten Ansiedelungs- der Verhandlungen zu, wenn au nit alles erreicht ift. Nicht s N E E Tie (ua Len Industrie betrifft, so | die allgemeine Bes Stun D L n G 1 E 2 905 und zwar Norddeutschland ziehen, und in Süddeutschland kfünstlih Mißtrauen geistreiher Franzose bat einmal gesagt: man kann es nicht aller Welt provinzen zu fördern. Aber vergessen Sie hierbei etwas niht : Groß- I En men e Handelsverträge ermöglicht uns, für sie | sen Verträgen eine Aunwanderuns L ete r e D geistlihen, Unterrichts- und Mabliinalangel, ee gegen die Reichsleitung erzeugt wird (sehr rihtig! rechts) weiter recht machen in der Geseßgebunz, ebenso wie es nit möglich ift, die | grundbesig ist au unbedingt nötig, er ist nötig für unsere - hoŸ- Mort E bas e De E L las: anE Sette den jetzigen Verträgen in erhöhtem Maße der Fall sein. Küimen die heiten bei dem Titel „Gehalt des Ministers“ im Rapitel Argwohn zu erzeugen versucht, indem er es so darstellte, als ob die Temperatur eines Hauses für das physische Bedürfnis eines jeden Be- entwidelte Selbstverwaltung. (Sehr richtig! rets. Lachen links.) Wir {ind fein Industriestaat. Troß aller Neigung für die Snvuftric Se Erfor otte cia zu stande, so würde dadurch unsere agrarische „Ministerium“ fort. : übrigen Bundesstaaten, insbesondere Bayern, bei den Handelêvertrag8- wohners zu regeln. Mir scheint, wir können es au nit jedem recht Meine Herren, wenn Sie hierüber lachen, dann kennen Sie die kênnen wir fie nicht als Nähramme des d eutschen Volkes L iet Gefahr N EO e ommer 3 j ari R R en recht die Auf die Ausführungen der Abgg. Dr. Glattfelter (Zentr.) verbandlungen nicht beteiligt gewesen seien. Das ist ebenfalls voll- machen, denn jegt ift die Industrie wieder zu sehr geschüßt! Meine Selbstverwaltung nicht. j H M ame Ne adt galt und wird es bleiben. Sie ist | gesehen haben, in welhem Umfange die verbündeten R egen Len und D. Haenberg M die bereits in der gestrigen Nummer einem Artikel der Handelszeitung des Er ift notwendig, hehaupte ih, um die Elemente für unsere Statistik D Vou L (Zuru! des T von Gerlah.) Ihre | Einfluß der agrarishen Mehrkeit unterliegen, is unmöglich, anzu- d. Bl. auszugsweise wiedergegeben worden sind, erwidert der 5 n Gerlach, beweist nihts. Ein Blick auf eine Ves nehmen, daß fie nah Ablehnung der Handelsverträge den agrarishen Minister der geistlihen, Unterrihts- und Medizinal- a

ständig unrichtig; denn in allen inneren Verhandlungen sind die | Herren, jenes Zitat stammt aus ) l 3 i „Berliner Tageblatts* vom 21. Februar d. I. (Heiterkeit rets.) botentwidelte Selbstverwaltung zu liefern. Der Großgrundbesiß straße beweist, wo die gesundere Bevölkerung zu finden ist. Die | Anforderungen einen größeren Witerstand entgegenseßen werden als angelegenheiten Dr. Studt:

Bundesstaaten in allen Stadien beteiligt gewes(.c; aber bei den L i , P in ein sehr trauriges Bild gemalt worden, ist aber au bisher immer der Führer ie landwirtschaftlihhen Fort Industrie hat wahrlih genug geschrien; sie täte gut, für künftige | bisher. Die Agrarier werden auf das Inkrafttreten unseres autonomen Meine Herren! Ich glaube nich % A glaube nicht, daß der Herr Vorredner im

unmittelbaren Verhandlungen mit den fremden Staaten konnten wir Weiter ist uns vorh schritt en, (Sehr riGtig!) Det Groß bbesig k B Fälle Hand in Hand mit der L n ut, füt doch nicht die Kommissarien von 26 Bundesstaaten zuziehen. Das ist | wie sih unsere Ausfuhr nach Rußland künftig gestalten werde, und es gewejen. T T : er Sroßgrun ann Der- : nd in Hand mil ver andwirtschaft zu gehen. eider hat | Zolltarifs nit verzichten, da hierdurch di \yrü a geshäftlich unmögli; denn ein einziger Kommissar verfügt nicht über | ist dieserhalb besonders auf die Verhandlungen des Deuts{-Russischen | suche machen mit neuen Viehrafsen, neuen Düngemethoden, neuen S atcies ezn lin in ieg v e of s \hreller und in höherem Maße befriedigt e ies as Sinne der maßgebenden Kreise der evangelischen Kirche gesprochen hat, das Maß von Wissen, um alle Positionen des eigenen und der fremden | Vereins hingewiesen worden, die in diesen Tagen stattgefunden haben. Maschinen, Versuche, die manchmal fruchtlos sind, die in der Regel stimmen für die Handelöverträge in der Vo raudsedüñg, daß E der neuen Handelsvenns e. Selbst wenn die ver- wenn er die Behauptung aufgestellt hat, daß vom evangelischen Stand- Zolltarife zu beberrshen. Jeder Staat außer den Reichsbehörden, Ich habe hier den „Deutsch-Rufsischen Boten“ vor mir, das offizielle sehr kostspielig find, und die der kleine Mann nicht riskieren kann. die Regierung ihre Bersprehungen in vollem Umfange ausführen | der 0 iteclassen Pitten f A e N Sagan pte N Frage as örtlichen Shulaufsicht- ganz anders zu außer dem Präsidialstaate Preußen müßte daher eine Mehrzahl von Organ dieses Vereins. Da heißt es unter dem 14. Februar : (Sehr richtig!) E lich ee Dra c afl d ima Wir verlangen, daß | dur die anderen Vertragsstaaten Cuvgs Sen E Eng beurteilen set, daß die Einrichtung als eine veraltete und für die be- rtshaftlihe Entwikelung Rußlands leitenden L NE ren | Wehe E ¿ 4 E n N C E Daus ibe eit e Uebergang in neue Mer- A E A lästige bald fallen müsse. Meine Führung nimmt und d Bai seite \pekuliert. i erhältnisse eine Unsicherheit, ür die wir die NBerantwortun erren, das Umgekehrte ist der Fall. Jh brauche den Herrn Abg. g mt und nah der Baissescite spekuliert. Wir erwarten, | dem deutschen Wirtschaftélcben gegenüber niht übernehmen on Hatenberg" nur an die Kundgebung des Evangelischen A E

Kommissarien zu seiner Vertretung entsenden. Glaubt denn Herr In den die wi Abg. Payer, daß wir mit bundert Kommiffarien in Wien, in St. Kreisen ist man also, wie aus dem oben Dargelegten (Séluß in der Zweiten Beilage.) Führur Z y En U E wart i | die verbündeten Regierungen bald die Meistbegünstigung kündigen, | Deshalb ziehen wir es vor, die Handelsverträge anzunehmen. Wir | und der Genera! synode zu erinnern. (Unruhe links. Sehr richtig! bei

burg, in Brüfsel, in Bern, in Bukarest einrücken konnten? | -—- es ist ein längerer Aufsaz, meine Herren (Sehr gut!) Das hätten fh Rußland und Oesterrei und die anderen hervorgeht, der Ansicht und rechnet man darauf, taß, abgesehen