1905 / 49 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

ä n ; m Sanitätskorps. 20. ebruar. Dr. Streitberger, Abg. von Gersdorff (d. konf. beshränkt sh nah diesen Aus- Zustände mahnen uns: vestigia terrent, Einer allgemeinen | Es handelt si< kaum um Entfern von mehr ï Stei i i i j mmi Perl E ane Arzt beim 9. Inf. a in 133, zum 2. Feldart. Regt. führungen auf die Bitte um L oa der Summen. Es handle Gehalt8aufbesserung für die mittleren und Unterbeamten würden | Weg (sehr Ly und J cle 4 E s L o vie her Stangen Ege würde. Die Kommisfion Königlich Preußische Armee. Nr. 28 versezt. Runge, Unterarzt beim 7. Inf. Regk. König Georg | sih um nichts den Ostmarkenzulagen Analoges. Würde die Forderung wir jeden Augenbli> zustimmen, aber eine hakatistishe Politik machen ist A ans ASRDER IO R d vi Offiziere, Fähnriche usw. Ernennungen, Beförde- | Nr. 106, unter Versetzung zum Fußart. Regk. Nr. 12, Dr. Beutler, | hier gestrihen, so würden auh ähnliche Forderungen an anderen wir nicht. meisten Herren, die in Rüdesheim gewesen sind, au einig spielt Staatssekretär des Reichspostamts Kraette: rungen und Verseßungen. Imaktiven Heere. Berlin, | Unterarzt beim Schüten- (Füs. Regt. Prinz Georg Nr. 108, u Stellen niht berüksihtigt werden können. Der Notstand in den Abg. Singer: Ih muß gegen den Vorwurf des Abg. sich auf der Rheinstraße in der Nähe des Bahnhofs ab. (Sehr richtig!) Meine Herren! Es is wohl cin ziemlich ungewöh licher Vor 21. Februar. Aus dem Heere scheiden am 21. Februar b. I. aus und | Assist. Aerzten, Dr. Richter (alecand er), Dr. Piering, Assist. | Kreisen der Postunterbeamten sei außerordentli groß. von Richthofen protestieren, daß wir uns vom Mißwollen gegen die | Jeder, der etwas zu tun hat geht dorthin und erledigt dann au | daß sich L A : E ( gewöhn er Vorgang, werden mit dem 22. Februar d. I. in der Sußtruppe für Südwest- | Aerzte der Res. im Landw. Bezirk 11 Dresden, Dr. Deutshmann, Abg. Singer (Soz): / Wir werden für den Kommissionsantrag Beamten leiten lassen. Der Staatssekretär ist ein viel zu ehrlicher | glei< seine Postgeschäfte Alle di se Momente hab b fich jemand dageger sträubt, daß seine Einnahmen vermehrt afrika angestellt: v. Dewitz, Oberlt. im Gardefüs. Regt., kom- | Dr. Liebold, Assist. Aerzte der Res. im Landw. Bezirk Leipzig, | stimmen, weil wir troy aller Versicherungen -der verbündeten Re- Mann, als daß er nicht selbst zugegeben bätte, was er mit den Zu- | tj : e diese omen Ben uns dazu be- | werden. (Heiterkeit.) Ich befinde mih in dieser Lage, und zwar, mandiert als Insp. Offizier an der Kriegsschule in Anklam; die Lts.: | Dr. Hennig, Assitt. Arzt der Nes. im Landw. Bezirk Zittau, zu gierungen do< den Zusammenhang mit den im vorigen Fahre ab- lagen bezwe>te. Er hat niht nachweisen können, daß die Not gestiegen stimmt, Ihnen vorzushlagen, denc Ankauf des Diltheyshen Grund- | weil die Reichspostverwaltung naher die Na>kenschläge bekommt, wenn pv. Elpons im Gren. Regts. König Friedri 111. (2. Schles.) Oberärzten, Dr. Bü>ing;, Unterarzt der Res. im Landw. Bezirk | gelehnten Oftmarkenzulagen als vorhanden ansehen. Gerade diese Ab- ist, seitdem die preußischen Beamten die Zulage bekommen haben. Der \tü>s zuzustimmen. Auch der neue Vorschlag kann ni<ts an der | das Geld nit auffommt. Der Einuahmeansa im Etat b ubt j Nr. 11, Mejer (Eberhard) im Inf. Regt. Graf Bose (1. Thüring.) | 11 Dresden, Schumann, Unterarzt der Res. im Landw. Bezirk Leipzig, | lehnung läßt den Beschluß als berechtigt erkennen, daß man jeßt auf Hinweis, daß den Beamten im Dsten die Lebensmittel dur< das Zu- | Stellungnahme der Reichspostverwaltung ändern. Ih muß hier den f SŸä A K T y ÿ im Grat veruyr 1a Nr. 31, Krüger im Inf. Regiment von Boyen (5. Ostpreuß.) Nr. 4l, | Dr. Graf, Unterarzt der Res. im Landw. Bezirk Plauen, zu einem anderen Wege dem dringenden Bedürfnis auf diesem Gebiete sammenleben mit den Polen in den kleineren Städten verteuert | Anführungen des Herrn Abg. B Hi E au äßzung, für die Schäßung sind die allgemeinen Verhältnisse v. Versen im Gren. Regt. König Friedrich der Große (3. Ostpreuß.) | Assist. Aerzten, befördert. Dr. Bennewiß, Stabsarzt der Res. | der Antipolenpolitik abzuhelfen sucht. Handelte es ih nur um die werden, beweist gerade einigen Zusammenhang dieser Zulage mit der i g. Bartling gegen r esonders betonen, | und die gemahten Erfahrungen maßgebend. Danach glaubten wir, Nr. 4, v. Thun im 4. Gardefeldart. Regt, Sohn im 2. Unter- | im Landw. Bezirk 11 Dresden, behufs Ueberführung Hm Landsturm | Wohnungsfrage und dergleichen, so würde ja die Zulage den Beamten Ostmarkenzulage. wenn Mangel an geeigneten Räumlichkeiten ist, wird man au die | daß die im Etat angeseßts Einnahme erreicht werden wird, daß es elsä}. Feldart. Regt. Nr. 67; Dr. Müller, Obexarzt beim Anhalt. | 2. Aufgebots, Prof. Dr. Hildebrand, Stabsarzt der Lantw. selbst gar nicht zugute kommen, sondern ledigli den Hausbesißern und Abg. von Gersdorff: Auf allen Seiten hat man sh bemüht, Benußung von Terrain in Erwägung ziehen müssen, das nicht voll | aber ni<t mögli< sein wird, mehr einzusezen. Wir werd i [lerdi nf. Regt. Nr. 93, Dr. Marth, Asß\t. Arzt beim Pomm. Füs. | 1. Aufgebots im Landw. Bezirk 1T Dresden, behufs Uebertritts in ähnlichen Kategorien. Die Kommission hat übrigens die Sache sehr eine Polendebatte zu vermeiden. Der Abg. von Gerlach ist polnischer | geeignet ist, um eine ganz trostlose Situation zu bessern. Aber in < der ( “E x E Men Nr. 34, Rapmund, Assist. Arzt beim Inf. Regt. Vogel von Königl. preuß. Militärdienste, Dr. Rôp>e, Oberarzt der Landw. | gründlich beraten und thre Beschlüsse danach gefaßt. als die Polen. Ich würde mich niht wundern, wenn er bei seiner | dem Moment, wo \sih etwas tiges bietet . nah der <äßung der Ergebnisse bis Ende Januar ungefähr Fa Fenstein (7. Westfäl.) Nr. 56, Dr. Breustedt, Assist. Arzt der | 2. Aufgebots im Landw. Bezirk Leipzig, behufs Ueberführung zum Abg. Werner (Reformp.): Fch bin au kein Freund dieser Zu- Wanderung durch die politishen Parteien das nächste Mal hier als d , SUn]lig? Ie) muß man au< auf | 4 Millionen mehr im laufenden Jahre einnehmen, als ges<äßt ist. e W 1, a (Straßburg), als Assist. Arzt mit Patent vom | Landsturm 2. Aufgebots, der Abschied bewilligt. lage; ih a auch E es day M E E L S éa Pole E L das E eingehen. Ich möchte Sie also bitten, der Etatsforderung | Dieser Mehreinnahme steht aber eine Mehrausgabe von über

« Vezemder e A E Beamte der Militärverwaltung. teurer wohnen als im Westen. Herr von Fe sfi hat doh einma egen die Stimmen der Rechten und der Nationalliberalen zuzujmmen. 3 Millionen gegenüber, sodaß der tatsählihe U bers{<uß i

Ferner in der Schußtruppe für Südwestafrika angestellt: nah ñ j tut ,_| ausgeführt, daß der Landbriefträger im Östen eine sehr bégehrens- j ‘ommissi L : : A j A t EVerIGug nur e

goatem Magen 019 Wri mt Patent pom 10, De Burg Brsbages E Bf iten une Mee | Be ee enes hal P S Q ette ete wied Tulh'vem Komm nente He namen | f tate Du V E, Mnn 2 M geringer fin wied ey e vod nichi damit zu renen, daß

rzt der Res. (Göttingen), a sist. Arzt mit Patent vom L es ; y 04 ie Zulage bekommen haven, wäre es eine Härte, e den c : 3 , ! f i s 2 t n werden outen, 109 o< nicht damit zu renen, da E 1904; nah O R i 4 E Sl [ebung 0A ent 2H erwalt, Dberinsp- Be Bir, zum eiczébeamiten Zu L U gus „e Grunde f aru L e U Nt Li ¿ i S E E D R E Cutideldind A bie ‘post a E s Bade nun die 10 Millionen wirklich Ueberschuß sind; sondern da wir e

rmee: Sommer, Königl. säch}. L 2 A 2. Maschinengewehr- | Garn. Verwalt. Insp Heinze, Kaserneninsp. in Bauzzen, zum wir für die Zulage stimmen. itte aber den Staal8- A As Z 8 sein müs} : | * | Betriebsverwaltung sind, müssen wir.bei. grö

i Nr. 16 8 Qt, Pc 91. : : . : ‘1 , en, - ; ; über St. Michaei na hofes sein muse. ung sind, müssen wir vel größerem Verkehr auch mehr

abteil. Nr. 19, als Lt. mit PuteE 1. August 1899; nah er- | Garn. Verwalt. Kontrole ernannt. Ebner, Garn. Verwalt. [aftetat, (ür die QUMN Ens aller Beamten zu wirken, Eu haei nah Muanza 2000 abgeseßt. Abg. Ci hoff (fr. Volksp.) e si den Ausführungen des Personen zur Bewältizung des Verkehrs einstellen. Die Ausgaben

folgtem Ausscheiden aus dem X1[I1. (Königl. Württemb.) Armee- | HÖberinsy. in Zittau, nad Truppenübungsplaß Zeithain, Pi>ert, Beamter, der ih nah dem Osten hatte versegen lassen in der Zur Erwerbung eines Grundstücks in Rüdesheim und | Staatssekretärs und des Abg. Spahn an.

korps: Dr. Frik, Königl. württemb. Assist. Arzt beim 10. Württemberg. Verwalt. Oberinsp. auf dem Truppenübungsplatz Zeithain, Meinung, dort eine Zulage zu bekommen, hat sehr bald darauf wieder L baulichen Aenderungen auf diesem Grundstü ist eine erste Abg. Singer möchte in der Kommission geprüft sehen, ob das wh Ii E E 8 19" Millionen ungebr

2 x car ; Garn. N i s ; Inf. Regt. Nr. 180, als Assist. Arzt mit Patent vom 29. Februar 1904. | na< Dreéden, Georgi, G V ; ; na< dem Westen zurü estrebt, weil er die Ostmarken ulage nicht t 98 000 l ; “s nt 7 Millionen bet sodaß al 3 Milli bli

; i / gi, Garn. Verwalt. Insp. in Oschatz, | nach zur ge Tee : gueage ale von 6 verlangt. ¡weite Grundstück nicht doh besser sei als das erste. illionen betragen, sodaß also nur 3 Ltitttionen Ueberschuß blieben. h C Lt Deer S am s Laue h I. aus sbweltafrika Döbeln, Schindler Kaserneninfp. in Leipzig, als Kontrolleführer bekam. Der Staatssekretär befindet, si< ja den Beamten in en Abg. Bartling (nl.) beantragt die Zurü>verw:isung dieser Abg. Bartling moAie L Ne mals die N ung an die Wenn na<hher die Etatsposten überschritten werden um mehrere wt 8 “Sin Va Al ai A ea L 9 : n R auf Probe nat Zwi hu, —berleh e vorstehenden Veränderungen gouen nee E in n A DA 4 n R “eve Polen 4 die Kommission. Das Grundostü> liege am äußersten Dann, wofür des der Abg. Gothein (fr. Vgg.) ausspricht. Millionen, dann müssen die Herren sich das hieraus erklären ; darauf Me>lenburg-Streliß (6. Oftpreuß.) Nr. 43, v. Boem>en im Wib- | N Feb R Intend. Sekretär von der Intend. X1X. Kommissicn alle crdentilide Mühe gegeben, jeden Konnex mit der westlichen Ende pon Nd wendet, vie Post m G ois e ac einer furzen Crwiderung des Abg. Dr. Spahn bemerkt der muß ih son jeßt aufmerksam machen. Denn ohne vermehrte Aus- a „Ret s N L A (l E (2. K. S.) Armeekorps, unter Belassung in seinem Kommando beim A s A E L ar E E Versu der Stadt zu verlegen. Der Staatssekretär habe s E N Staatssekretär des Reichspostamts Kraetke: gaben sind soviel mehr Einnahmen nicht zu erzielen. s s , L , / T - % ï ini . Ä . . . C . . . 1 t ( , l 5 ç x T S f S " , . Nr. 33; die Lts.: Heinroth im Kurmärk., Feldart. Regt. Kriegaminite E 1. März d. I. zur Intend. X11. (7 B zur Verfügung gestellt elle muß, um dem hervorgetretenen Be- Sun en La ti E L l lie Ih muß doch einige Bemerkungen des Herrn Vorredners be- Staatssekretär des Reichsshaßamts Freiherr von Stengel: Ak 39 L B A e gee Na 0 D 15, 91. Februar. Haushild, Proviantamtskontrolleur, kom’ dürfnis zu entsprechen. i s Rüdesheims seit 30 Jahren Vans aas n S L Sitie der rihtigen. Es hat sih in der Budgetkommission gar niht darum Meine Herren! Ich kann den Ausführungen des Herrn Staats- Aue gn an ge es eg B TR f E Al C0 D mandiert beim Proviantamt in Borna, Ly 1. B d. I. als wae M O i E e (uet U diese As Bürgerschaft, die au< in Form einer Petition dem Hause vorliege, gehandelt, daß die Gralenstraße nur b m breit wäre, sondern die sekretärs der Reichspost- und Telegraphenvecwaltung meinerseits nur Ne 37, Müßlig im 6. Pomm. Inf. Regt. Nr. 49, Creußburg Pera E A erna Prodia N Gift As \Südigen müsse, kategorif VAR Gir Volk wie das deutsche, Ledirfe nur unterstützen, Dur die Verlegung der Post na dem Westen Hahnenstraße; daß die Gralensiraße breiter ist, war vollfommen be- vollständig beitreten. Mir wäre es ja ungemein erwüns<t, wenn ih

; würde der Verkehr geschädigt werden. Die Post müsse mehr östlih | kannt. Bezü li< der Gralenstraße ist ü i illi j if ; ] W s. Bui eines solhen Mittels nicht. : Je]Ma! i f E annt. Bezüglich der Gralenstraße st nur angeführt worden, daß der | auf diese 10 Millionen mehr, welche die Budgetkommission in de Cippold, Ünterapothefer der Res nos besbrde Abga Dr. Are ndt (Rp.) wundert sih, daß der Vorredner als Ver- 4 R L N wofür sich früher au L

im 2. Utthau. Feldart. Regt. Nr. 37, Bender im Minden. Feldart.

in L Nr. 58, v. Shweinihen im Ulan. Regt. Kaiser Alexander TIT, | angel

T1 Dresden, zum Okerapotheker des Beurlaubtenstandes befördert. Eingang 1 m von der Zahnradbahn liege und daher re<t ungeeignet Etat eingestellt wissen will, sicher renen könnte; aber ih besorge sehr,

von Rußland (Westpreuß) M treter des deutshen Volkes auftrete. Die Reichspartei stimme für die für das Publikum fei; außerdem, daß di db daß au< ein Beschluß di j Ferner in der Schußtruppe für Südwestafrika angestellt: nah -| Forderung und protestiere aufs entsciedenste gegen die Bezeichnun S ä i ¿ nf j tei ie Zahnradbahn E P ein Bes dieses hohen Hauses doh nicht auëreihen erfolem Ausscheiden aus dem Königl. Bayer. Heere: Mayr, Königl. S nton. \ Ee a e S ent S E E. af Qu 90 Staatssekretär des NReichspostamts Kraetke: ungünstig auf die Wahrnehmung des Fernsprehverkehrs wirken würde. | würde, um den Voranschlag seinerzeit au< im Ist zu effektuieren. ; aver, Ee n Inf E Drin Ee als s Pater A É aaticher R ihst nit angüngif ste ven a Ei \{le<ter zu stellen; eS s M Lao an haben uns über die Forderung für Rüdes- U S aber O E M Herren, die für das Pn es ja G Budgetkommission vollkommen na<fühlen, wenn . Marz : nach erfolgtem Aus|<etden aus der Kong! eutscher Ne ag. andle si also gar nicht um eine politishe Frage. eim in der Kommission eingehend unterhalten (sehr rihtig! in der urmshe Grundstü> waren, au< zur Sprache gekommen, es sei gar | 1e 1 von dem Bestreben leiten läßt, bei Gestaltung der ihr über» sen Armee: Daubenkropf, Königl. sächs. Lt. im D Inf, Regk. i 5 i Abg. Gröber (Zentr.): Ih wundere mich, daß der Abg. Arendt Mitte), und dabei hat der Vor N t n nicht mögli, das ostamt in der Rheinstraße zu belassen ; wiesenen Etatsteile darauf i i S E Ne e dix. 104; v, Abendroth, Königl, 1A Srira 148. Sizung vom 24. Februar 1905, Nahmitiags 1 Uhr. | nw fo viel Mühe gibt, zu beweisen, daß es {h bi t um ei ) s s<lag, das Sturmsche Grundstü>k an- | N straße zu belassen; das sei | wirst f hinzuwirken, daß die Zuschuß- pro eb) Gren. Mas Nu O. e: As, ersterer i ih so vie übe gibt, zu beweisen, daß €s Il ier niht um eine zukaufen, au< als Unterlage gedient. Auch die Petition, die dem die ungeeignetste Straße, die überhaupt für das Postamt in Frage anleihe, mit der der Etat zur Zeit no< balan iert 4 Lit “Patent vom 29 Sinuar 1898, ‘leterer g Patent A (Bericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.) E ha ne ats abe E d L hohen Reichstag jeyt vorliegt, war bereits damals in m M Händ kommen’ könne. Jeßt scheint diese Straße Gnade gefunden zu haben möglichst abgemindert, ja vielleiht ganz beseitigt werde. Ab an | : : L e : ; erselbe Zwe> verfolgt wie vet der preußischen markenzulage. ; ) einen Händen : ' / erde. er man | 93. August 1902; nah erfolgtem Ausscheiden aus dem X. (Königl. Tagesordnung: Fortseßung der zweiten Beratung des Ich wünsche eine allgemeine Aufbesserung der unteren und mittleren und hat mit zur Beratung gestanden denn das Grundstü>, das von dem Herrn Vorredner in Vorschlag | sollte wenigstens in der Wahl der Mittel, die zu diesem an fi « x 7 Z n 2 K : Ç : : 4. 1 l . Ï / l S / i ' ) ih er- Württembers.) Sia Karl (5 v. Döhn, Königl, wi t mit N eth sh gus a Bt A N 8 bei R S O Unterbeamten. Wenn der Staatssekretär mit einer sol<hen Vorlage Ih möchte vorausshi>en, daß für die Reichäpost- und gebracht wird, liegt in der Rheinstraße, im Often der bebauten Stadt. strebenswerten Ziel hinzuführen geeignet sind, do<h ret vorsichtig . egt. G - Zl g l a : ständigen Titeln (38a un er fortdauernden Ausgaben) | käme, fo würde er sicherlich die Zustimmung meiner Freunde finden, Telegraphenverwalt ¿t : L Nur diese Berichtigung wollte ih geben sein. Man sollte den B A ; : Patent, vom 18. Mai 1901 Zz : : i aus dem Etat der Reichspost- und Telegraphenver- | felbst wenn er diese Aufbesserung in einem Nachtrags8etat forderte. graphenverwaltung nichts angenehmer ist, als für das | SODOO N “oh ein. Pan 10 en Bogen, wie ih meine, do niht zu traf au V istein Dae R A r i Bd u waltung. D E werden au® im Plenum für die Streichung dieser A N Bs N A E n n Position wird an die Budgetkommission zurü>k- E s T as O E “s den N J . s d GPEs E) t C Î n e ikung w rde i : ofition jsummen. i E “05 ann n avon die ede ein, da E L E S : n auerding erwarten Tann, A Do e (Oa) Mr. 8 E a P König uier d E et i Nad dem O Ab. Staatssekretär des Reichspostamts Kra etke: wir ledigli der Kostenersparnis halber uns immer nah dem Bahnhof | Der Kommissionsvorschlag bezüglih der Forderungen daß die Einnahmen aus der Postverwaltung \i< für das Jahr Wilhelm 1. (1. Rhein.) N. Frhr. Geyr v. S<hweppenburg, Patzig (nl.) nimmt das Wort der L : : : hinziehen; es ist den Herren ja auch bekannt, daß wir vielfa mitien für die Telegraphenlinien 1m Jnnern von Deutsh-Ostafrika 1905 etwas günstiger gestalten werden, als bei Aufstellung des Rittm. in der Eskadron Jäger zu Pferde Nr. 7, in das Kür. Staatssekretär des Reichspostamts Kracetfe: Ja, meine Verren, bei der Stimmung der Gegner der Erhöhung in der Stadt liegen. Es kommt ledigli<h darauf an: wo ist der wird ohne Debaile angenommen. : Etats im vorigen Herbst von unserer Seite angenommen war; aber Regt. Graf Geßler (Rhein.) Nr. 8, Frhr. v. dem B us\<e-Ippen- Meine Herren! Ih möchte Sie bitten, entge R der Beschluß ist es mir sehr [{<wer gemacht, diese Etatsposition des vermuteten stärkste Verkehr, und wo dienen wir den Interessen tes Publikums m außerordentlihen Etat Werden für Fernspre<zwete nah der Schäßung, die wir im Reichs\hapamt aufgemaht haben, au D, Mee bert O Tei e E (1. Pon) ung der Sermission die geforderten Met D ia Sie Zusammenhanges mit der Ostmarkenzulage entfleiden. Aber ih am besten? Außer dieser Rüefsichtsfrage kommt natürlich in Betracht A a 44 febition, eo [htag! die Ge- | kann es si höchstens nur um einige Millionen handeln. 10 Mil- pri, Qt. im Telegraphenbat. Nr. 2, 2 Ne ret. im Gisen: | sehen bereits aus dem Etat, daß in diesem E al g e nos einmal den Versu maten. Man kann diese Fot“ wo sich cin Grundstü bietet, das allen Anforderungen an Größe, L E ie Annahme folgender Reso- | [ionen Mehrübershuß würden wir jedenfalls als zu hos gegen bahnregt. Ne 3, fo i In. bt. iun Gisenbabnreat Nr: A s heiden L len Gt Raikiebün L UutesticeGiéiniüet dabin stait- d: tos N A E S Cat R D Im Licht und an Ruhe entspricht. „Den Reichskanzler zu ersuchen, die Benußung der Fernspre- achten müssen. Nun möchte ih do< bitten, bei der Bemessung der am 24. Februar d. I. aus dem Héerè aus und werden mit dem l : i: j L : | vorigen Jahre hat der Jei<ëlag ents>ieden erklärt, daß er einem Sehen wir uns nun den Fall Rüdeshei ; ; einrihtungen unter den ein elnen Ortsfernspre< innert Einnahmeansäße das Maß von Vorsicht niht auß t zu lasse if ir t, daß wir aus freiem Willen den Betrag, d : j En üdesheim an, so befinden wir ng : zelnen Ortsfernsprehneßen innerhalb ; } iht außer aht zu lassen, 25 Februar At J. im Eisenbahnbat. der Schußtruppe für Südwest- E u A Ne Cane E Chc Mes 4a solchen Beginnen entgegen ist, und zwar hauptsähli< deshalb, weil uns seit mehr als zwanziz Jahren in der Rheinstraße, der Gti Reichspostgebiets sowie mit den Fernspreheinrihtungen in | das bei jeder Aufstellung eines so großen Etats, wie der Reichshaus- ' n nitätskorps. Berlin, 23. Februar. Dr. S Lees, 4 E va eiGSünoemite aekürzt Gie Due f vescheben es sih da um widerruflih feste Zulagen gehandelt hat ohne Rüksicht Straße Rüdesheims, und soweit die hiesigen Akten ergeben, ist auch über die E Württemberg in wesentli erhöhtem Umfange zu er- | haltsetat ist, beobachtet werden muß. Stabs- und Bats. Arzt des 2. Bats. 3. Oberel sä}. Inf. Regts. | na< Beratung mit den sämtlichen Postbezirkschefs in ie Erwäginia, daß darauf, ob Not i bei den Berü>ksichtigten vorliege oder nit; Lage des Posthauses nit geklagt worden; alle Welt war eigentlich zufrieden. Abg. Erzberger ( entr.): Ih ersehe aus den amtlichen Bekannt- FH habe ja wenig Hoffnung, das hohe Haus gegenüber dem vor- Nr. 172, mit Ablauf des ihm bewilligten, se<smonatigen Urlaubs 6 we>mäßiger wäre, die Unterstäzungsmittel reicher zu L , daß | ziesmal ist aber wirkli gar keine Rede davon, daß etwa alle Beamten Aber die Räume sind so jämmerlih und s{<le<t, daß man es nit | machungen des a is vom 11. Februar, daß meinem vom liegenden Antrag der Budgetkommission heute no< umzustimmen. Ie Bre uar: na< dem russischen Kriegéshauplaß in Ostasien S D E L LAA E Mete e a | A eine Zulage bekommen sollten, es handelt sich au< weder um un- verantworten kann, noch lange darin zu bleiben. Alle Bemühungen Hause unterstügten Wunsche, die Benußung der Fernsprecheinrich- Aber für den Fall, daß meine Worte fruchtlos sein sollten, möchte ih ommandiert. aöuialih Sächsische A e h N E R wai y hung A O niht aus, | widerrufliche noh au<h um widerruflihe Zulagen, fondern ih bitte der Oberpostdirektion in Franffurt sind indessen bisher vergeblich ge- tungen durch die gemeinnützigen Arbeitsnachweise zu ermäßigten doch wenigstens eventuell dazu mahnen, daß das hohe Haus und vor S K | L E um die edúfni}]e zu besrie igen, die an uns Herantre en. Ste lediglich : geben Sie mir do< Gelegenheit, da, wo Not ift, bei- wesen. Bei de ßen Mangel R¿ S d Abonnementspreisen zu gestatten, mit gewohnter Fixigkeit entsprohen | allen Dingen die Bud ctkommission bei der Prü d : Offiziere, Fähnrihe usw. Ernennungen, Beförde- Nun ift bei der eingehenden Beratung der Sache in der Kom- y 2 E Z A ci dem großen Mangel an Räumen und an Häusern über- | worden ist. Ih sprehe dafür dem Staatssekretär meinen Dank hit g rid, Prüfung er noh folgen- rungen und Versegungen. Im aktiven Heere. 20. Februar. | mission von den Vertretern aller Parteien, darf i< wohl sagen, zum Uge. As F 6 ARN gefährlich daran : Wenn Sie die haupt, wie an Leuten, die ihre Grundstü>te verkaufen wollten, is es | aus. Die Kommissiorsresolution ist ebenfalls einer Anregung den-Einnahmeetats und bei der Beschlußfassung hierüber mit um fo v. Domarus, Oberstlt. beim Stabe des 11. Inf. Regts. Nr. 139, jur | arusdru> gekommen, daß dem Chef cie T” Atalird B Mittel bewilligen, ist es auf ein Jahr; es sind nicht bestimmte Per- natürli vorgekommen, daß die Obervostdirektion au<h Grundstücke von mir entsprungen. Die württembergishen und bayerischen Fern- größerer Vorsicht vorgehen mögen. Wäre das ni<t der Fall, so Dienstleistung beim Bezirkskommando 1 Dresden, Lippe, Ltajor | Wi F x L A ( sonen, die das bekommen, sondern nur da, wo Unterstützung8gesuche in Betracht gezogen hat, die betreffs der Lage zwar nit allen An- spre<stellen stehen in völligem Zusammenhang; man fann von jeder | würde hon heute vorausgesagt und vorausgesehen werden müssen, daß und D Kommandeur im 4. A0 Regt. Nr. 103, 3 Dienst- | tung mit so zablreichem Personal die Möglichkeit gegeben werden | eingehen, die begründet sind, wollen wir den Beamten helfen. Alle forderungen entsprahen, die fie aber faut N dip vielleicht n- | hayerishen nah jeder württembergischen Stelle sprechen und um- | der Etat, den Sie für 1905 festzustellen bemüht sind ließli mit ist: im Bezirkskommando Il Dresden, . ; ie j S i bund :\pringe E E a è l ' aute de m1 - i i . ' l p eim S mmando IL Dresden, vom 1 ärz d Is müsse, im Falle der Not mit Unterstüßungen teispringen ¿u | Parteien hier sagen do< jedesmal, wenn ein vandbriefträger oder ein | hätt fe nidits ux vielleicht ge- | gekehrt. Im Reichspostgebiet ist es weniger bequem; dort kann man | pem Epitheton eines papierenen zu belegen sein würd i Die Haupt! 1te: Shr öder, Adjutant der 8. Inf Brig. Nr. 89 fönnen. Letiglih die Tatsache, daß hier m Etat angegeben ist, | Ynterbeamter einz kleine Unterschlagung begangen hat und bestraft Hte, b Pala i Ai f Aibeses sand: u ten E 1 U S ti ÜUmshalielteten Wpr n 4 ges N rede, E d leute: Shr öder, Adjutan; der 8. Inf. Brig. Nr. 89, | in s ] Â 2E E ' e üden, die ebenfalls in Frage getommen nd, gehört, wie d jeßige Bestimmung ma ¡ih besonders mißli<h im Gren verkehr. Abg. Dr. Spahn tr.): Wenn wir di S als Komp. Chef in das 4. Inf. Regt. Nr. 103, Steininger im eine Erhöhung der Unterstügungsmittel um 200 000M sei besonders | wird: warum hilft die Verwaltung denn nicht mit Unterstüßungen ? I Vorred anz richti führt hat h S E der Er Von Württemberg kann man nicht na< Mannheim ree Frank- | der Einnahmen vas t Si ib Teltara A a eal e 9. Inf. Regt. Nr. 133, kommandiert zur Dienstleistung beim Be- | deshalb notwerdig, weil in den östlichen Provinzen das Bedürfnis E 4 ¿2 Mi T : : s orredner gznz richtig anger ha und Las ist etwas Neue®, furt a. M. hat davon don Borteil. Die willkürliche B G Lie Ler 16 Sabren (b t i] grap rrwoaltung von ae U. (1. L S) L neekorps, als Mitglied zu r, O i L : C habe mir gestattet auszuführen, die V ittel, die ih habe, reichen nicht was in der Kommission no< nit vorlag —, ein Grundstü>, welches . D. L 1 eschränkung is 15 Jahren U ersehen, dann würden wir zu dem Ergebnis kommen, fleidung8amt (1. K. S.) Armeektorp®, als Mitglied z diesem | na< Unterstützung kei dem Post- und Telegraphenpersonal größer sei Ér aus, l uben Sie denn, daß die Situation für mi sehr l ' durch die dret Umschaltestellen muß erweitet werden oder die Legung daß eine Steigerung nicht nur von 10 Millionen, sondern sogar von Bekleidungsamt, Arnold im 10. Zuk. ‘Regt. Nr. 134, unter Ent- | 418 sonst, hat vershiedenen Herren Abgeordneten Anlaß gegeben, diese mehr aus. a i / j TUE M mir per Telegramm vorgestern angeboten wurde. Dieses Telegramm direkter Drähte in größerem Maße durhgeführt werden. 12 zu erwarten ist, daß bei 10 Millionen jedenfalls die Mehraus- / hebung von dem Kommando zur Dienstlei\tung beim Bekleidungs- H catebeci 2 E Sitte ald eine Ant S duatfes als L {ön is? Ich habe mir bon vornherein gesagt, es wird wieder in hat folgenden Inhalt: Ï / l On lede n ist dab die vie Postverwaltung rechnet. d leube So tas R Armeeforvs, S a A: AiRL Ä Kna De, Ds ist aber in keiner Weise gere Etfertigt i dieser Weise aufgetreten und gesagt werden: das ist eine verkappie Auf Wunsch melde zum Postetat folgendes: Wenn Exzellenz eStaait]elreir des Reichspostam1s Kraetke: hei dieser Situation können wir es bei dem Beschluß der Kommission M en, aile a Lob, G n D 1 t G gart Mie Zulagen. L aua d Dstmarkenzulage. Das ist aber nit der Fall; es handelt si darum, Albert Sturmsches Grundstück als Rüdesheimer Postgebäude durhaus Meine Herren ! Die Reichspost- und Telegraphenverwaltung hat belafen Dielen tonnte, dürfte A a r MORe als Pa erieregiment Nr. 139, ein Patent seines Dienstgrades ber- | hndeten Regierungen baben nihts zu verlibien Ge E daß Sie für ein Jahr eine größere Summe bewilligen und mi in nit kaufen, bin bereit, mein unbebautes Grundstü> an der Kreuzung ebenfalls den lebbaften Wunsch, daß auf alle Entfernungen hin ge- Abg. von St audy (d. kons.): Ich R Á ffa ung dex liehen. Frbr. v. Friesen, Oberleutnant im 1. (Leib-) Grenadier- Mei Me Á 5 na< den Erfahr E Lai Bi l s die Lage verseven, in Notfällen helfen zu können. Wenn nun inner der Rheinstraße, Grabenstraße und Bleichstraße, unmittelbar am sprochen werden könnte; aber eines darf dabei nicht vergessen werden, | Kommission do für zu optimistish. Vielleicht würde es möglich sein U ria, la une Bs S zum Aan der 5 iy 8 L H ] n A E A n i fh era dit p halb dieses Jahres Klagen hervortreten, daß nit in der erwarteten Zahnradbahnhofe gelegen, annähernd 1500 qm groß, zu 105 000 daß es darauf ankommt, daß die Gespräche si glatt abwi>eln und | den Ansaÿ der verbündeten Regierungen um 3 Millionen zu erhöhen. L) Regt. Prinz L N e 108, L N wis V, i E Rati ita N e Weise davon Gebrau gemaht wird, so sind Sie ja vollständig frei, a Bauplatz des Postgebäudes zu verkaufen. Die Postoerwaltung daß eine wirkliche Verständigung da ist; denn das kann i dem Herrn Den N A e ias ce enem ee A des l f X : s L [ O L) j , lec i At = Df \ ; ; h Ée 2e g me, Urden w n \lelen. a dies aver n! er Regt. Nr. 134, zu Oberlts., befördert. v. Byern, charakteris. E -aunaëmi ; Les L A im nächsten Fahre den Posten abzuseßen, wenn wir mit der- hat si vor Fahren und fürzlih wiederholt darum bemüht; ih Norredner versichern, daß regelmäßig re<t \harfe Klagen zu uns all ist, fo verzichten wir darauf. Fähnr. im 1. Jägerbat Nr. 12, in das 2. Hus. Regt. Königin Carola a E e t a A selben Forderung hervortreten. Liegt denn darin eine Gefahr? M lte es aber selbst bebauen. Dieses Angebot erfolgt nur für | kommen, daß wir sofort angegriffen werden, wenn einer bezahlt ha! 6 Ala. De. Müller - Sagan (fr. Volksp.) : Ih möchte im Gegenteil L o (dle g Lr b D V N Nen E Eskadr. SIE w helf oft Wäre die: Summe Ane M Abdve A 9a L f In den östlichen Provinzen tritt das Unterstügungsbedürfnis mehr den Notfall im Interesse der zentralen Lage des Postgebäudes. und nun glaubt, nicht verstehen zu können. glauben, man könnte ganz gut bis zu 12 Millionen Erhöhung gehen. Im Battr, Chef ui b Igeldart. Rat Ne E ente D Dienst- p eit A L ce E Gothen s © Kell E 4 es | hervor, denn die unglüd>liche Stellung der beiden Nationalitäten gegen Pläne und Näheres hat Abg. Bartling. Nun hat der Herr Vorredner ja felbst s{<on ¿war angeführt, nalen Reu v sGerlis eine lebhafte Steigerung des grades verlichen. Korn mann-Bart>y, Hauptm. und Direktor E a E Den Ma aren | einander wirkt in vielen Orten, insbesondere in den kleinen dahin, daf Jean Ludwig Meh, Dru>ercibesißer daß die Verhältnisse im Reichspostgebiet etwas anders liegen, da die Ente | werl ehrs aus Anlaß der Handel ver erwarten sein; in Massen Pulverfabrik t leidzeiti at : 9 müssen, daß es ih um Anwachsen der Zahl der Unterstüzung8- N b "eil die Bedürfnisse i ¿t fo billi ' . ; S n werden Fabrikate, auf die das Ausland oder Fnland Wert legt, der oth als Komy.. ab in n E Reit Ne Art. | hedinfligen im Osten handle. Wir würden dann Ler wahsGnis | L s E e P N S n E i Dieses Angebot ist seinerzeit au< von Frankfurt a. M. in Er- fernungen viel größer sind als in Süddeutschland, Bayern und Württem- | nos zu. 2 Zollsägen der geltenden Vertragstarife aus- und eingeführt ' v - : : . ' s wie früher abgelafsen werden un e, nit in der Lage nd, gro

berg. Das ist in Wirklichkeit auch der Grund, daß bei uns eine arößere Be- | werden ; der Rückshlag wird erst \päter kommen. Eine bestimmte

ränfung in der tellung von Verbind i Schablone soll doch beim Voranschlag nicht auf jeden Fall eingehalten, { g in der Herstellung von Dervindunge" auf weite Entfernungen fondern mit dem Boranschlag der Wirklichkeit so nahe wie irgend

versest. Gottschal<, Hauptm. und Komp. Chef. im Fußart. | dem Vorwurf ausgesezt worden sein: das sei vershwiegen, weil es wägung gezogen, um die Postbeamten der Herr Abg. Bartling

j j \ i Sr ä 8 i . L t, Regt. Nr. 12, zum Direktor der Pulverfabrik ernannt Auerbach, | eine verste>te Ostmarkenzulage sein solle. Jch kann aber wiederholen, Mengen, von auwäris Fee beziehen. Dazu haben sie das Ge M

fennt ja die dortigen Posträume aus dieser ungünstigen Lage zu

j 5 tr. j j ; N Graf i . Wi ir die Of i e . at cintreten müssen. d i lt- Nt Dberlk. in Due Met e tal 1. April d. I. ab auf ein | g handelt sich hier lediglich darum, die Mittel so zu erhöhen, wie es a G De n Orioia (nl): Wir baben für die Ostmarkenzu!2#, befreien. Nun ist es aber do ein bißchen sehr gefährlich, wenn er x ret eld Wir sind M N bestrebt, diese Verhält- | möglich gekommen werden. Jahr zur Dienst eistung bei der eil. für Landesaufnahme komman- E A : ; T gestimmt. Aber meiner Ueberzeugung nach handelt es sich hier E M Grundftü> ei d besonders gut x nisse zu verbessern. So \{nell die ysteme auszubauen und nun Nach d D s o hi i ; diert. v. Zez\hwiß, charakteris. Oberstlt. z. D., Dritter Stabs- notwendig ist. Ich habe {on in der Kommission ausgeführt und | um eine Ostmarkenzulage, wenn au< in den Erläuterungen des Etats Sa Le t E Ï U i T T arie - ri immer wieder direkte Leitungen u legen, ist nicht gut mögli, wir cie adi 50S ae AaRd wird die erhöhte Einnahme- ter beim Landw. Bezi eiten Stabso Ç f f L C van wr Ai 1 ten Bez j *nde dieser Saß nicht | age, das andere, da eyshe läge am we n Ende. G ARA ? ' y S beim Landw. Belri 11 Zhersilt-- un De rgoffigier i Dos Meier E Alles L p e e den Osten Beg gene man die Se ee may Ties auf dem. Plan, den ih A Herren vorlegen kann, Ruben, müßten denn den Kredit in no< viel höherem Maße in Anspruch Die Petition des Postafsistenten Rieb in Hamburg um Vor- Landw. Bezi1k 11 Dresden, zum Dritten Stabsoffizier, ernannt. A 5 ; = C14 j ; : anstandêlos bewilligen. Eine allgemeine Erhöhung der Gehalts8bezúg! d das bot Grundstück östlichsten Ende liegt nehmen, als wir es jept {hon tun. I< kann Ihnen versichern, daß | datierung seines Besoldungsdienstalters des Briefträgers Reinhardt Absciedöbewilligungen. A aktiven Heer e, 18. Fe» K a in M ait pi O haben {on mebr der mitileren und Unterbeamten würde in diesem Falle, wo es fi E Ala tiele, * Hört! N e hi Versgnerungiytap-At die ganze Sache dauernd in Bewegung ist. Schon jeßt sind wir so | 1. Gen. in Paderborn um Anre<nung der Militärdienstzeit auf das ben ât Bam er, i Lt. in der Z M asSinengewehrabtei r, 19, e ih a ea E ge A iu M N 4 a um E handelt, a helsent cue t hier frommen auser N N Labta Stlien a R M P G e weit, daß wir Fernverbindungen dur< Zusammenschaltung von vier Be R ite E e na Dem erd Sit: cam aa eidet behu?s e ertritts zur Kaser en S ruppe für Südwe|t- etreffffenten Dberpos! irektoren unter egung von Ma erial bes liche nterftüßungen in Frage. ir werden für die ZBleder erfte S , j / Leitungen ohne Rüsicht auf die Zahl der Zwischenanstalten erzielen angestellten Pollunler eamten und de ostshaffners Heinrich Rausche afrifka mit dem 21 Februar d. I. aus dzm Heere aus. fundet baben, mit noh größeren Mitteln helfen müssen, wir könnten der Regierungsforderung stimmen, da wir die Gründe, die der Staal? drücken darf, am östlichsten Ende der geshlossenen Stadt gelegen. \ N N u. Gen. in Hannover um Anre{nung ihrer vor dem Eintritt in den 20. Februar. Frhr. v. Der, Oberst von der Armeg, in Ge- | dgs aber s dann tun, wenn wir andere Beziike kür E Das k sekretär angeführt hat, für durchaus gerechtfertigt halten. ; (Sehr richtig!) Nun ist dieses Grundstück 1500 qm groß, bas andere und eine Freizügigkeit zwischen bena<barten Oberpostdirektionen, auch RNeichspostdienst liegenden Militärdienstzeit auf ihr Besoldungsdienst- nehmigung seines Abichicdsgesuches mit Pension und der Erlaubnis S ea un ere Pedis en, 09 Jann Abg. Freiherr von Nichthofen-Damsd orf (d. konf.): Di Ihnen vorgeschlagene 9690 und das früher von Sturm Sor eshlagene im Verkehr mit Süddeutschland, gestatten. Wir stehen au mit den alter sollen mit dem Ersuchen um baldige umfassende Neuregelung zum Tragen ter Uniform des Schüten- (Füs.) Negts. Pcinz Georg do< in Ihrem Wunsche natürli nicht liegen. Mitglieder der Kommission sind Prinzipienreiter, aber nit fonsequen* nen vorg Ge Ï Al ec ors g süddeuts<en Verwaltungen in Verbindung, um dur geeigneten Aus« | der Bestimmungen über die Anre<nung der Militärdienstzeit auf das Nr. 108 zur Diép. gestellt. B leyl, Hauptm. und Komp. Chef im Sodann is auch in der Kommission erwähnt worden, warum weil sie den Beainten zwar helfen wollen, aber die Mittel dasür v” 1810 qm. Nun wird dieses Grundstü>k von Herrn Mey für 105 000 6 bau des Leitungsneßzes noh ine größere G weit Zivildienstalter den verbündeten Megierungen zur Berücksichtigung 5. Inf. Regt. Kronprinz Nr. 104, mit Pension und der Erlaubnis | gerade die Postverwaltung sol<he Mittel eingeseßt habe, während die | weigern. Das ist ein Mißwollen gegen die Beamten. Wir werd angeboten, der Neubau würde wie auf dem Sturmschen 180 000 46 erga aêneße api O7 ANOIEENNS ph schaffen. Fberwiesen werden. Das Haus beshließt demgemäß. Ueber die zum ei T, L OS ia Geoia ns Militärverwaltung ein Gleiches nit gefordert habe. Dieser Einwand für P Miller M (fr. Volkép.): Die Parteie ti kosten, sodaß herauskämen 285 000 4 Dann würde noch die Zeit für Die Position wird bewilligt und die Resolution ange- Petitionen des Poft Wiat für 1905 Lln V E j ngen n, Fähnr. 7. Inf. Regt. König Georg Ar. 199, | c y Á i , Abg. Dr. Müller-Sagan (k. sp.): Die Parieien, 7 ; ; n ommen. S O I D O L sl atys Sthreiterer, Fähnr. im 10. Inf. Regt. Nr. 134, zur Res. beur- ist von unserer Verwaltung damit zurü>gewiesen worden, daß die | gegen die Ostmarkenzulage estimmt haben, müssen au gegen diei den Neubau în Betracht fommen. Das Diltheysche Grundstü, welches Die Einnahmen aus den Post: und Telegraphengebühren stellen aus\ließli< mit hinreichend vorgebildeten Direktoren wird zur laubt. Bauer, charakteris. Oberstlt. 3; D., unter Enthebung von Militärverwaltung nit ein 10 großes Personal habe und das Personal | Zulage stimmen. Bei der \hwaden Besetzung des Hauses müßte. beinahe no< einmal so groß ist und sehr günstig gelegen, kostet hat die Kommission um 10 Millionen, auf 483 003000 M Tagesordnung übergegangen. der ad ta L E Spabdo i nd mit Betti E n der Militärverwaltung s< mehr in großen Orten befinde, wo die O E versuGen, a BelGluy der R umzustoß®* 270 000 6 P erhöht. : ; A Es folgt der Etat der Reichsdruerei. ° aen S Acithem gee E O, Inf ‘Regts. Nr. 134 Us Abschied ¿Va Verhältnisse niht so drü>end wirkten, wie in kleinen Orten, in denen 53 me Ma S G r By O eau S Ra des Staaib Nun sagt der Herr Vorredner, ja, da ist ein großer Umbau vor- Referent Abg. Pagig bemerkt, daß die Kommission sich über Abg. Erzberger (Zentr.) tritt dafür ein, den in der Reichs- j willigt E S E | unter ‘der Stimmung zwischen Deutschen und Polen der Einzelne mehr sekretärs, einmal für ein Jahr L488 Bersuch zu du können wil zunehmen. Nein, i kann Ihnen versichern, es handelt sih nur | die Möglichkeit einer solchen höheren Verars{lagung der Einnahmen dru>erei tätigen Künstlern nicht die Nebenbeschäftigungen durch die i Am Beurlaubtenstande. 90. Februar. Wüstefeld, | zu leiden habe dund ben Einflüssen sih weniger entziehen könne, sei | nicht folgen. Es heißt hier: principiis obsta. Es handelt fih his um Fußböden, ein paar Wände müssen gezogen und der Eingang muß | für 1905 ausgiebig unterhalten hat. Dke Mehrheit habe angenommen, strenge Handhabung der bestehenden Vorschriften zu ershweren. | , L Q Cf Mat ohnta Des s Nori Qt | p S z T e C r: L, ; c Z ctr e A N : c k: á N Le A 7 i F 2 A anal Es Dau de far. Ses, 1. Aahgebots det Ban Bet Deb me | ée A R E peschen wetten, Wer M r aud, | Be eben fn Sufifiseten de neuen D e Stoner ne Heren Vorredner nur desitigen, dh | A gier Mg t L he Le E HrVes Wurzen, | Lebensbedürfnifse. i | S 2e Sleltung Maf n E 0 der Fro habe es mir aus Anlaß der Lösung der I A O ini ahr auth AnG -der- Vofto und Polegraphenverwaltung ein erheblicher Anteil Ich kann dem Herrn Vorredner nur bestätigen, daß wir uns | behufs Ueberführung zum Landsturm 2. Aufgebots mit der Erlaubnis | Jh bitte Sie tringend, tem Ansatz zuzustimmen, der sil im | der Unterbeamten eingenommen haben. Daß der Often teurer wieder angesehen, wird en daß in al e wer R " zufallen werde. Die Nerwaltung habe dem Antrage widersprochen, [reue wênn wir das Glüd haben, hervorragende Künstler in der Í zum Tragen der Landw. Armeeunisorm, - der Abschied bewilligt. | Etat befindet. | als der Westen, ist nicht nachgewiesen worden. Die preuß] wesen niht von sehr großen ntfernungen gesprochen werden kann. * au< ni<t zugeben wollen, daß die Fernsprehentwi>kelung eine be- | Reichsdru>kerei zu haben, und soviel mir bekannt ist, werden diesen s