1927 / 223 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

zushußerhöhungen keine Schwierigkeiten bereite, da diese Beträge bereits: am 1. April ausgerechnet worden seien und noch mit der Mietserhöhung zusammenhängen. Er wandte sich dann gegen die Trennung der Ledigen von den Verheirateten bei der Vorschuß- zahlung und betonte, daß die ledigen Beamten dabei doppelt be- nachteiligt würden, weil sie ja den Frauenzuschlog nit erhalten, der den verheirateten Beamten bis jeßt bezahlt worden wäre. Der ozialdemokratishe Antrag auf Zahlung eines einheitlihen Vor- usses von 40 Mark halte sich in den Grenzen der Magdeburger

ede des Reichsfinanzministers Dabei wäre vorausgeseßt, daß die beiden unterstên Stufen mit ihrer durchaus unwürdigen Be- ahlung in Zukunft wegfielen. Ec halte es auh für rihtia, die inzelgehälter von der Borschußzahlunga auszunehmen, da ein Vor- ui von 40 bis 70 Mark bei ihnen keine Rolle spielen könne. ehr gewundert habe er sich darüber, daß man die Reich8wehr o außerordentlich shlecht behandeln wolle. Er erinnere die ver- chiedenen Parteien an ihre Versprehungen bei der Etatberatung, ie auf die Besserstellung der Reihswehr abzielten. Mit dieser Schlechterbehandlung | könne er sich nicht einverstanden erklären, und er beantrage deshalb, den Reichswehrangehörigen der Gruppen 1 bis ŸY 26 Mark, der Gruppen V1 bis VIIIl 40 Mark gu bezahlen. - Die Bamten des Reich8wassershußzes müßten den teihsbeamten und nicht der Reihswehr gleichgestellt werden. Ebenso ungerecht sei die Behandlung der Diätare, die zum großen Teil unverheiratet seie und bis jeßt mindestens 95 Prozent des Anfangsgehalt ihrer Eingangsgruppe bekämen. Es erscheine deShalb berechtigt, die beantragte Summe von 30 Mark zu ge- währen, Er verweise darauf, daß die Diätarfrage im Reiche bereinigt sei, so daß alle Diâtare nah fünf Jahren Diätariat angestellt würden. Da diese Bestimmung, die am 1. April 1928 in Kraft trete, seit Fahren schon im Besoldungsgesebß stehe, hätten

auch die Länder entsprechende Vorarbeiten leisten müssen. Er .

bedaure, daß seitens der Länder jeßt wegen der Diätare Schwierig- keiten gemacht werden. Damit {loß die Erörterung. Die kommunistishen und sozialdemokratishen Anträge wurden ab- gelehnt. Abg. Dr. Stetinko p f (Soz.) erklärte darauf, daß nah ieser Ablehnung seine Freunde dem Vorschlag des Ministers zu- stimmen würden, um den Beamten wenigstens etwas zu ge- währen. Hierauf wurden die Vorschläge des Ministers ein- stimmig angenommen. ;

Der Reichstagsausshuß für Volkswirtschaft beriet n unter dem Vorsiß des Abgeordneten Simon - Franken Soz.) Über den Entwurf einer Verordnung über die äußere Kennzeihnung von Leben8mitteln. Die Verordnung soll mit dem Lebens8mittelgeseß zugleich am 1. Oktober 1927 in Kraft treten, da zu diesem Zeitpunkt der HI. Abschnilt der Verordnung über Handelsbeshränkungen vom 13. Funi 1923, dêr bisher die Kennzeichnungspfliht von Lebens- mitteln regelte, gemäß § 24 des LebenSsmittelgeseßes außer Kraft tritt. Die Verordnung bedarf nah Anhörung des Reichstags- ausschusses noch der Zustimmung des Reichsrats. Vorsitzender Abg. Simon máächte nah dem Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins deutscher Zeitungsverleger zunächst Mitteilung vom Jnhalt einer Eingabe der Teehändler, die eine Abänderung des 4 wünschen. Geheimrat Dr. Bose begründete die Vorlage. er Kennzeihnungspflicht, die ja bisher s{chon bestanden habe, würden neu unterworfen nux „Dauerwaren von Krustentieren, Gewürze und ihre Ersaßmittel, Honig, Krebsextrakt und Krabben- extrakt, Marzipan und Marzipanersaß, Kaffee und Tee, Teig- waren, Biskuits und Lebkurhen.“ Die Fnteressenten seien sämtlich gehört worden. Darauf wurde der grundlegende § 1 unverändert genehmigt. Beim § 2, der bie Waren aufzählt, die der Kenn- eihnungspflicht unterliegen, forderte die Abg. Wurm (Soz.) ‘instellung der irreführenden Reklameaufschriften bei Margarine, wie „butterfein“ usw. ferner Kennzeihnung der Makronen, je nachdem sie aus Kokosmuß oder Mandeln hergestellt würden. Abg. Diez (Zentr.) fragte, wann die in Aussicht gestellte E os B Honig zum Schuße des Naturhonigs zu erwarten sei. Von Vertretern der Regierung wurde in Aussicht gestellt, daß eine solhe Vorlage zugunsten des Natur- honigs noch in diesem Fahre, voraussichtlich im November, im eihsgesundheitsamt ausgearbeitet werden würde. Die Ver- treter der Makronenindustrie seien noch niht gehört. Unter Unr- Laa könnten die Makronen zu den Biskuits gerehnet, also in en Rahmen dieser Verordnung gezogen werden. Ein großes Bedürfnis dafür bestehe abex wohl nicht, weil Makronen nur elten in solhen Verpackungen verkauft würden, wie sie ee in rage ständen. Makronen seien allerdings ein Manbdelgebiet. bg. Biener (D. Nat.) erklärte als Fahmann, daß Makronen nicht zu den Biskuits Es. Wenn aber ein Bedürfnis dafür bestehe, habe er nihts dagegen, die Makronen hier aufzunehmen. Die Abgg. Dauer (Bayer. Vp.) und Bahmann (D. Nat.) beantragten, Siedesalz und Steinsalz mit aufzunehmen. Regierungsseitig wurde ein Bedürfnis dafür verneint. Die usammen eung beider Salze sei kaum verschieden. Fnter- essen der preußischen Salinen gegen das Steinsalz, wie ein Redner vermutet habe, lägen niht vor. Diese Salze würden wohl kaum in Verpackungen im Sinne dieser Verordnung aetlefert, Ein Verpackungszwang, wie ihn Abg. Leopold (D. Nat.) befürchtete, werde von der Verordnung nicht aufgestellt, Auf Anregung des Abg. Dauer (Bayer. Vp.) sagte Geheimrat Dr. Bose eine Anhörung der Salzinteressenten - vor Verabschiedung der Ver- ordnung zu. Wenn sich keine S wierigkeiten unter den Fnter- essenten ergäben, könnten die Salze mit aufgenommen werden. ah weiterer kurzer Besprechung, in der vor unnötiger Ver- teuerung der billigen Salze dur die Kennzeihnungspfliht ge- warnt wurde, genehmigte der Ausschuß den L 2 unverändert. Beim & 3 regte die Abg. W ur m (Soz.) an, daß bei jeder Fassung die Zeit ihrer Entstehung angegeben werden müsse. Rg e Ung ele eig ivurde erwidert, diese Zeitangabe sei bisher nur bei Milh- und Fischkonserven vorgeschrieben. Eine allgemeine Verpflihtung zur Keitangabe verstoße gegen die berechtigten {nteressen weiter Fndustriekreise. Die Güte der Ernte sei für die Güte der a viel mehr entscheidend als das Alter. Fm Reichswirtschaftsrat sei gerade die Frage der Zeitangabe sehr eingehend geprüft worden. § 8 wurde darauf unverändert genehmigt. Beim § 4 sprach die Abg. Wurm (Bos, den Wunsch aus, daß auch bei kondensterter Milch wie bei ilchpulver die Zeit der Herstellung anzugeben sei. Geheimrat Dr. Bose erwiderte, kondensierte Milh werde viel aus dem Ausland eingeführt, bei ihr könne man das Datum der Her- stellung gar niht kontrollieren. Dadurch werde die deutsche Kondensmilch unter Umständen benachteiligt. Tatsächlih halte ps ja Kondensmilch jahrelang. Ein Vertreter der ayerishen Regierung forderte gleiche Deutung von Milchpulver und Kondens8milch. Geheimrat Fuckenadck teilte mit, daß Milchpulver aus Vollmilh leichter verderbe als aus Magermilh. Werde Kondensmilh jedoch vorschriftsmäßig her- estellt, so halte sie sich. Eine N die nicht eingedickt sei, sei eine kondensierte, sondern höchstens sterilisierte oder pasteurisierte Milch. Gebeimrat Dr. Bo Ut erklärte, wenn eine Firma ver- dorbene Milch zum I, ringe, so werde sie unabhängig von dieser Verordnung wegen Verkaufs verdorbener Nahrungsmittel bestraft. Damit ei ein Schuß der Verbraucher bereits gegeben. Abg. Diez (Zentr.) wandte sih gegen eine Lockerung der Be- timmungen bei den jeßigen Absaßschwierigkeiten für deutsche ilh, da das der ausländishen Milch das Eindringen erleichtere, und unterstüßte den Antrag der Abg. Wurm. Geheimrat Dr. Bose gab zu bedenken, daß hier nicht nur kondensierte, ondern au sterilisierte Milch in Frage käme. n der alten assung habe es deshalb ge pen: „Milch- und hne-Dauer- waren.“ Daraufhin wurde beschlossen, in den § 4 die Worte E und Sahne-Dauerwaren“ einzufügen. Der Rest der Veror nung wurde unverändert genehmigt.

In der gestrigen Sihung des Reichstagsaus-

deutscher Zeitungsverleger zufolge über die erfreulihen Ein- drücke, die er bei sciner Teilnahme an den Verhandlungen über den Strafgeseßentwurf im Wiener Nationalrat gewonnen habe. In den Beratungen fei klar hervorgetreten, daß alle Parteicn, auch die Oppositionsparteien, mit der österreihishen Regierung in dem Wunsche einig sind, die Arbeiten an dem Strafgeseßbucz zu fördern und sie, wenn irgewd möglih, zum erfolgreichen Ab=- [chluß zu bringen u1d die Reichseinheit mit Deutschland auf diesem wichtigen Rechtsgebiet herzustellen. Der Ausschuß ver- handelte alWann über einen sozialdemokratischen Antrag, einen der fraftionellen Zusammenseßung des deutschen Reichstags» ausschusses für die Strafrehtsreform entsprechenden Untetus- auss\chuß§ß einzusehen, der die Aufgabe haben soll, mit einem entsprehenden Ausshuß des Rechtsausschusses des österreichischen Nationalrats über den Strafgeseßentwurf zu fortlaufenden gemeinsamen Beratungen zusammenzgutreten. Nach längerer Aussprache wurde die Abstimmung über den vorstehenden An- trag zunachst zurüdgestellt, dagegen wurde in Aussicht genommen, daß einige Mitglieder des R T Nes zunächst mit entsprehenden Mitgliedern des österreichischen Nationalrats Fühlung zu nehmen suchen, um einer ersprießlihen Zusammen» arbeit hinsichtlich der Strafrehtsreform die Wege zu ebnen. fm weiteren Verlauf der Sibßung bildete die Frage der Presjfses- berihterstattung über die Ausschußberatungen den Gegenstand der Verhandlungen. Es wurde gewünscht, daß jeder Fraktion Gelegenheit gegeben werde, einen Pressevertreter zu den Ausschußsißungen hinzuguziehen. Demgegenüber verwies Reichstagspräsident L6b e auf die Geschäft8ordnung des Reich5- tags, die die Ausshußsizungen als „nicht öffentlich“ bezeichnete. Es müsse also zunächst die Geschäftsordnung des Reichstags ge= ändert werden, wenn es generell bestimmten Pressevertretern er- laubt sein foll, den Ausschußsibungen beizuwohnen. Die Mehr- heit des Ausschusses trat dieser Meinung bei. Jn der sath- lichen Beratung wurde zunächst der zweite Saß des § 8 be- auc pen über den man in der vorgestrigen Sißung gzu keiner inigung gekommen war. Jn diesem Say wird in Anlebuung an Normen, welche die Rehtsprehung [hon für das geltende Recht ent- widckelt hat, bestimmt, daß die Vorschriften über die Rückwirkung des günstigsten Geseßes nicht der Anwendung eines zur Zeit der Tat en Gesebßes entgegenstehen, das wegen besonderer tatsäth- icher Verhältnisse erlassen war und wegen Wegfalls dieser Ver- Le vor der Aburteilung außer Kraft getreten if. Die ommunisten beantragten das Gegenteil. Der betreffende Saß e lauten: „Vorschriften, die wegen besonderer tatsächliher zerhältnisse erlassen worden waren, find auf die während ihrer Geltung begangenen Taten nicht mehr anzuwenden, nahdem fie wegen Wegfalls dieser Verhältnisse außer Kraft getreten ind.“ Die Sozialdemokraten beantragten Le wie die Kommunisten, nux dann, wenn ausdrücklich im betr. Gesetz etwas anderes bestimmt sei, dürfte es auch noch na ch Außer- krafttretung für Taten, die zur Zeit seiner Geltungsdauer be- gangen wurden, angewandt werden. Sowohl der kommunistische wie der sozialdemokratische Antrag wurden abgelehnt. Der Sab 2 des § 8 wurde im Wortlaut der Regierungsvorlage an- pa, Der Aus\{uß {loß sich jedoch der Auffassung an, bezüglich der Ländergeseßgebung im Einführungsgeseß auf eine besondere Bestimmung Bedacht genommen werden soll, Alsdann referierte Abg. Dr. Kahl (D. I über die 88 5—7, Diese Paragraphen vegeln die räumlihe Gelbung der Straf- grey. An die Spibe f der dem jeßigen Recht entsprechende rundsaß gestellt, daß für Taten, die im Jnland begangen werden, Fie O des Reichs gelten. Sie enthalten weiter die Bestimmungen arüber, unter welhen Vorausseßungen die Strafgeseßze des Reichs au auf Taten, die niht im ZFnland be- gangen sind, anwendbar sind. Nach dem Referat vertagte ch der Ausschuß auf heute.

Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs- maßregeln. Der A usbruch und das Erlöjschen der Maul- und

Klauen]leuche is vom Zentralviehhof în Berlin am 21. Sep- tember 1927 amtlich gemeldet worden. E

Handel und Getverbe, Berlin, den 28. September 1927.

Nuch dem Geschäftsberiht der Ro ckstroh-Werke A.-G., B idenau, für das Geschäftsjahr 1926/27 ließ in den erften sechs Monaten - des verflossenen Geschäftsjahres der Aufträgeeingang zu wünschen übrig; obwohl die zweite Hälfte des Jahres eine an- haltende Besserung brachte, blieb der Versand gegen das Vorjahr zurü. Nach Absezung der Gewinnanteile bzw. Vergütungen an Aukfsichisrat, Vorstand, Beamte fowie nah Ueberweisung von ins- gesamt 45 000 NM für verschiedene Unterstützungskassen bleibt ein Nohgewinn von 372676 NM. Für Ab|\chreibungen werden ver- wendet 219 900 RM, wonach einshließlich eines Vortrags von 127 595 RM ein Reingewinn von 280 371 NM verbleibt. Hiervon follen 4% an die Aktionäre zur Auszahlung gelangen und der über- schießende Betrag auf neue Nechnung vorgetragen werden. Den e STIAns im laufenden Geschäftsjahre bezeihnet der Bericht als isher gut. :

Telegraphische Auszahlung.

m ere

23. September 22. September Geld Brief Geld Brief

Buenos-Aires . Eo 1,790 1,794 L794 L795 Canada . . „[1 fanad. § 4,199 4,203 4,196 4,204 el 1 Yen 1957 1,961 1956 1,960 Fairo .… . 1 ägypt. Pfd. | 20,915 20,955 | 20,915 20,955 Konstantinopel |1 türk. L 2146 2149 2,141 92,145 London. .… . [18 20,39 20,43 20,397 20,437 New York. . .|18 4,190 4,198 4,1935 4/2015 Nio de Janeiro | 1 Milreis 0,4995 90,5015 0,4995 0,5015 Uruguay . . 1 Goldpesc 4206 4,214 4,206 4,214 Amsterdam-

Rotterdam .| 100 Gulden | 168,01 168,35 168,06 168,40 M ass 100 Drachm. 5,494 5,506 5,494 5,506 Brüssel u. Ant- werpen . . « {100 Belga 98,375 98,495 58,375 998,495 Budapest .… «1100 Pengö 73,33 72,47 73,35 73,49 Danzig. . . - . {100 Gulden 81,27 81,43 81,32 81,48 lfingfors {100 finnl. A | 10,56 10,58 10,565 10,585

talien . . . . | 100 Lire 22,846 22,886 | 22,855 22,895 Jugoslawien. .| 100 Dinar 7,386 7,400 7,387 7,401 Kopenhagen . . | 100 Kr. 112,26 112,48 112,28 112,00 tissabon und

porto . . . [100 Escudo | 20,588 20,62 20,51 20,55 Dé. 1100 NE 110,49 110,71 110,64 110,86 Paris . ... . (100 Fææs. 1644 16,48 1644 16,48

aa. « ¿l I0ONE 12,422 12,442 12,4229 12,449

chweiz , . . . {100 Fres. 80,79 80,95 80,83 80,99 Sofia .… . {100 Leva 3,024 3,030 3,024 283,030

Spanien . . . . | 100 Peseten 72,98 73,12 73,30 73,44 Stockholm und : Gothenburg . | 100 Kr. 112,69 112,91 112,72 112,94 Wien... .. «{100Schilling| 59,09 59,21 59,11 59,23

shusses für die Strafre Ae oem berichtete eich8justizminister Her gt dem Nachrichtenbüro des Vereins

Ausländische Geldsorten

Sovereigns 20 Fres.-Stücke Gold-Dollars . Amerikanische: 1000—5 Doll. 2 und l Doll. Argentinische . Brasilianische Canadische . Englische: große l £ u. darunter Tüilé. . ¿«

hema end hee sere rec seen pa

Bulgarische

100 Gulden Finnishe. . . . [100 finnl. 4 éeranzösische . olländische . . talienisce: gr. 100 Lire u. dar. Iugoslawische . Norwegische . . Oesterreich. : gr. 100Sc. u. dar. Numänische: 1000 Lei und neue 500 Lei unter 500 Lei Schwedische Schweizer: große 100Frcs.u.dar. Spanische Tschecho - \low. 5000

1000Kr. u. dar. Ungarische .

100 Schilling 100 Schilling

100 Peseter

a

23. September Geld Brief 20,49 20,57

(22 u ¿1s - 190

4,169 4,189

0,487 0,507 4172 4192 20'377 20,457

20,37 20,45

2,132 2,152

98,18 98,42

112,08 112,62

81,09 81,41 10,51 10,55

16,447 16,507 167.74 168,42 22,87 22,97

22,93 23,03

7,375 7,395 11023 110,67

58,93 59,17

2,699 72,619 2595 92/615

112,422 112,88 80,61 80,93 80,61 80,93 72,70 73,00

12,395 12,455 12,399 12,455 73,20 73,50

Gesamtreserve 34 577 Barvorrat 150 456 (A Guthaben der Privaten 100 644 (Zun. 532), Guthaben des Staates 21 894 (Zun. 10164), Notenreserve 33 000 (Abn. 146), Negterungs« sicherheiten 56 490 (Zun. 5236). Verhältnis der Neferven zu den Passiven 28,22 gegen 31,03 vH, Clearinghouseum}) gegen die entsprehende Woche des Vorjahres 29

Paris, 22. September. (W.T.B.) Wochenausweis der Bank von Frankreich vom 22. September (in Klammern Zu- und Ab- nahme im Vergleih zu dem Stande am 15. September) in tau]end Gold in den Kassen 3681 512 (unverändert), Gold im Ausland 1 864 320*) (unverändert), Barvorrat in Silber 342 514 (Zun. 1902), vom Moratorium nicht betroffene Wechsel 1 241 980 (Abn. 160 007), Vors Wertpapiere 1 658 287 (Zun. 3632), den Staat 24 400 000 (unverändert), (Zun. 5000), Schaßguthaben 16 65 (Abn. 249 194),

(Abn. 70 966),

Wagengestellu am 22. September 1927: nicht gestellt Wagen.

auf 126,00 4

Kassazahlun packungen.]

70 9/6 Weizenmehl 18

Kartoffelmeh!

rets 20,50 bis 33,00 Ningäpfel, amerikan. riginalfisten 36,00 bis 41,50 .4, Säcken 35,00 bis 38,00 4, éntfteinte Pflaumen in Originalkisten- Kalif. Pflaumen 40/50 in Original-

U, Tafelreis, bis 95,00 .4,

packtungen 48,00 bis 49,00 4,

fistenpackungen 51,00 bis 52,00 57,00 bis 70,00 4, Sultaninen Caraburnu 4 Kisten 64,00 bis 85,00 4 Koriathen choice 61,00 bis 62,50 4, Mandeln, j bis 220,00 4, Mandeln, bittere Bari 178,00 bis 220,00 4, Zimt (Kassia) 125,00 bis 135,00 4, Kümmel, holl. 44,00 bis 48,00 4, schwarzer Pfeffer Singapore 230,00 bis 255,00 .4, weißer Pfeffer 345,00 bis 370,00 M, Nohkaffee Brasil 168,00 bis 210,00 4, Nohkaffee, Zentralamerika 215,00 bis 320,00 M, 213,00 bis 270,00 M, amerika 270,00 bis 415,00 4, Nöstgetreid Kakao, stark entölt 90,00 bis 110,00 .4, Kakao, leicht entölt 120,00 bis 190,00 4, Tee, Souchong, gepackt 365,00 bis 405,00 (4, Tee 00 M, Inlandszucker, Melis 29 75 affinade 30,50 bis 33,00 M, Zuer, Würfel 34,50 bis 37,50 Æ, Kunsthonig 32,00 bis 34,00 Æ, Zucker- in Eimern 26,50 bis 37,50 4, Speisesirup, dunkel, in Eimern 19,00 bis 22,00 A, Marmelade, Erdbeer, Eintrucht 80,00 bis 87,00 4, Marmelade, Vierfrucht 37,00 bis 40,00 .4, Pflaumen- mus, in Eimern 36,00 bis 45,00 4, Steinsalz in Säcken 3,10 bis 3,90 4, Steinjalz tn Packungen 4,50 bis 6,00 4, Siedejalz in Säcken 5,00 bis 5,20 A4, Siedesalz in Packungen 5,60 bis 7,50 M, Braten)sch{malz in Tierces 79,50 bis 80,50 4, Bratenschmalz in Kübeln 81,00 bis 83,00 4, Purelard in Tierces 76,00 bis 80,00 4, urelard in Kisten 76,00 bis 80,00 4, Speisetalg, gepackt 57,00 bis Handeléware 1 69,00 M, I1 63,00 bis 66,00 4, Margarine, Spezialware I 82,00 bis 84,00 4, II 69,00 bis 71,00 4, Molkereibutter Ia in Fässern 213,00 bis 216,00 Æ, en 218,00 bis 223,00 .Æ, Molkerei- is 208,00 4, Molkereibutter [la in

indish, gepackt 412,00 bis 5

bis 31,25 4, Inlandszucker,

0,00 Æ#, Margarine,

Molkereibutter la in Packu butter Ila in Fässern 198,00 ackungen 206,00 bis 21 is 224,00 M4, Auslands Corned beef 12/6 lbs. per Kiste 56,00 bis 58,00 .4, Allgäuer Nomatour

utter in

e

und Banknoten.

D

22. Geptember Geld Brief

20,49 20,57

16,19 16,25 4229 424 4,182 4,202

4,171 4,191 LTT 1,79

90,392 20,472 9037 2045

58,18 58,42

112,03 112,47

10,52 10,56 16 447 16,507

167,76 168,44 2087 S297 22,94 23,04

T,37 7,39

110,388 110,82 58,96 59,19 58,98 59,22

—_—— A

112,42 112,88 8066 8098

8064 80,96 73,06 73,30 12,38 12,44

12,386 12,445

73,26 73,56

London, 22. September. (W.T. B.) Wochenausweis der Bank von England vom 22.September (in Klammern Zu- und Abnahme im Vergleich zu dem Stande am 15. September) in taufend Pfund Sterling z

Ahn. 130), Notenumlauf 135 629 (Abn. 75)

Wechselbestand 49 799 (Zun. 5635),

Ausland 55 641

Die Elektrolytkupternotierun deutsche Elektrolytkupfernotiz stellte fich laut B.* am 22. September auf 126,00 4 (am 21. September

) für 100 kg.

2A 733 Millionen, i

[ltonen mehr.

Borschüsse an

Vorschüsse an Verbündete Notenumlauf 53 772970 (Abn. 118 897)

Privatauthaben 10 675 136 Aktiva 23 794 851 (Abn. 143 115), *) davon freies Gold 462 771, sonstiges 1 401 549.

für Kohle, Koks und Briketts uhrrevier: Gestellt: 25849 Wagen,

der Vereinigung für erliner Meldung des

Berlin, 22. September. Preisnotierungen für Nahrung83- mittel. (Durchschnittseinkaufspreise des Lebens mitteleinzelhandels für den Zentner frei Haus Berlin

bei Empfang der Ware. On öffentlißh angestellte beeidete F verständige der Industrie- und Handelskammer zu- Berlin.) Preise in Reichsmark: Gerstengraupen, lose 20,50 bis 23,00 4, Gerftens- 19,00 bis 20,50 M, Haferflocken, ze, lose 25,50 bis 26,00 4, eizengrieß 23,50 bis 25,00 .4, Hartgrieß 24,50 50 bis 21,50 Æ, Weizenauszugs- is 28,75 „4, Speiseerbsen, Viktoria 33,00 bis 37,00 .# Speiseerbscn, kleine 20,00 bis 22,00 4, Bohnen, weiße, kleine 14,00 bis 16,75 Æ, Langbohnen, handverl., ausl. 22,25 bis 24,50 4, Linsen, kleine 21,00 bis 24,00 M, Linsen, mittel 24,00 bis 30,00 .Æ, Linse große 30,09 bis 44,00 A, : Makkaroni, Hartgrießware 48,90 bis 63,50 4, Mehlshnittnudeln 28,00 bis 35,00 Æ, Eiernudeln 47,00 bis 72,00 4, Bruchreis 17,75 bis 19,00 4, Nangoon-Neis 19,00 bis 20,00 Æ, glasierter Tafel- Java 33,00 bis 43,00 getr. Pflaumen 90/1 etr. Pflaumen 90/100 in

lofe 24,00 bis Noggenmeh! 0/1

27,50 bis 32,00 M,

4, Rosinen Caraburnu #| Kisten

6,00 .4, Auslandsbutter in ackungen 225,00

süße Bari 160,00

Noöstkaffee, Zentral- e, lote 20,00 bis 26,00 4

O 220,00 is 230,00 M,

20 9/0 75,00 bis 90,00 Æ, Allgäuer Stangen 20 9% 62,00 bis 68,00 Æ,

BArfen- Beisage

zum Deutschen ReichSanzeiger und C Berliner Börse vom

Breußzischen StaatSanzeiger 22. September

Ne. 223.

Amtlich festgestellte Kurse.

1 Franc, 1 Lira, 1 Lëu, 1 Pejeta = 0,80 46. 1 österr. Gulden (Gold) = 2,00 4. 1 Gld. österr. W.= 1,70 4. 1 r. ung. oder tschech. W.=0,85 4. 7 Gld. fldd. W. = 12,00 M. 1 Gld. holl. W.= 1,70 4 ==1,50 46. 1 Schilling österr. W.= 10000 Kr. 1 skand. Krone = 1,125 4. 1 Nubel (alter Kredit-Rbl.) 2,16 4 1 alter Goldrubel = 3,20 1 Peso (arg. Pap.) == 1,75 4.

1 Pfund Sterling = 20,40 #. =2,50 #. 1 Dinar = 3,40 e. 2 Zloty, 1 Danziger Gulden = 0,80 #4

Die einem Papter beigefügte Bezeichnung X be-

sagt, daß nur bestimmte Nummern odex Serien

[teferbar snd

Das htnter etnem Wertpapter befindliche Zeichen ° bedeutet, daß eine amtliche Preisfesistelung gegent- wärtig nicht stattfindet.

Das Þ hinter etnem Wertpapier bedeutet H für

1 Million.

Die den Aktien tn der zwetten Spalte betgefligten HKiffern bezeichnen den vorleßten, die in der dritten Spalte betgefügten den leßten zur Ausschitttung ge- kommenen Gewinuanteil Jf nur ein Gewinn- ergebnis angegeben so ist es daßienige des vorleßten

VBeschäft3fahrs

De” Die Notterungen für Telegraphische 218- zahlung sowte flir Ausländische Banknoten befinden sck fortlaufend unter „Hande! und Gewerbe“

D Etwaige Druckfehler in den heutigen Nursangaben werden am nächsten Börsens- tage in der Spalte „Boriger Kurs‘ ber richtigt werben. Jrrtiimliche, später amts lich richtiggestellte Notierungen werden möglich#st bald am SchBluß des Kurszettels als „Berichtigung“ mitgeteilt.

Bankdiskont. Berlin 6 (Lombard 1).

Heutiger | Vortger

Heutiger | Bortger K

Heutiger | Voriger

4, 8X4 Schlesische, agst. b. 31.12.17 do. später au3gegeben 4, 3 Schl. -Holst.,agst.b.31.12.17 später außgegeben

Kreditanstalten öffentliher Körper|chaften.

Lipp. Landes8bt. 1—9 v.Lipp.Landess\p.u.L.

Düren H 1899, J 1901

Düsseldor 1900,08,11

Oldenbg. staatl. Kred.

1:4

7

L Elbing u3,09,gk.1.2.24 Sach|.-Altenb, Landb. |3}

Í Cobg.Landrbk.1-4

o (Gold) = 4,00 M. 1 Pes . «Gotha Landkred.

1 Dollar == 4,20 M4. 1 Shanghat - Tael 1 Yen = 2,10 4.

Emden081,J gf1.5.24 Erfurt 1893, 01 X, 08

1910,14, get, 1.10.28/4 do. 93 N, 01 X, af. 23/3 Ejchweg€....-.- 1911 GAEN 1e bie eds 1922/°

4 T TEA i T

. «Mein. Ldkrd.,gek.

Schwarzbg. - Rudolst

Flensburg 12 Wi gt.24 rFranffurt a. M. 23 7 do, 1910 11 gek. do, 1913/4

do. -Sonder3h.Lands- /

Ohne Binsscheinbogen Dresdner Grund- centen-Anst. Pfdbr. Sér. 1, 2, 6, 110 do. do. S. 3, 4, 6 N33 do. Grundrentenbr.

Sächs. ldw. Pf. b.S. 23,

Fraustadt .….... 1898 Freiburg i. Br. 1919 Fürth i. B. „1923

do. Kreditbr. b. S.22,

Brandenb. Komm. 23 (Giroverb.) gf.1.7.24 do. do. 19,20, 0k.1,5.24 Deutsche Kom.Kred. 20

Hannov, Komn. 19283

Heidelbg.07,gt.1.11.23

Heilbronn .….1897 N Herford 1910, ritckz.39 Köln, .1923 unt. 33Þ

*) Binsf. 7—15 Y. + Bin8f. 5—-165 3.

Deutsche Provinzialanleiben. Mit Zinsberechnung. Brandenburg. Prov. Reichs m.26,kdb.ab 32 Hannov. Prov. RM R.2B, 4B u.5B, tg.27 do. do. N.3 B, r3.108

Danzig 6 (Lombard 17), Amsterdam 3%. Brüssel 5, Helsingfors 6%. Italten 7. Kopenhagen 5. London 4 S Paris 5. Prag 5. Schweiz 3. Konstanz 02,g€t.1.9,23

Stockholm 4, Wien 68. E 0

Deutsche Staatsanleihen mit Hin3berechnung.

4-4 4 O 6 P n n

Langensalza «1903

Niederschles. Provin A Î Lichtenberg(Bln) 1913

| Heutiger H i gor 1 Voriger | N.-M. 26, rz. ab 82

6h Dt.Wertbest.An1.23 10-1006D0o1l,/f.1.12,32 64 do. 10—1000D.,f.35 6YDt.Neïh8-A.27ul37 83} Di. Netich3\ch, „K“ (Goldm.),bis 30.11.26 2Fausl. 4 f. 100GM 649 Di. Netch3post Schah F. 1 u.2, rz.30 683 Preuß. Staats\ch{. rilcz. 1. 3. 29

6 do. rz. 1.10.30 6% Baden Staat NM- Anl, 27 unk. 1,2. 32 6h BayernStaat NM- Anl. 27, kdb.ab1.9.84 7h do. Staatsschaß rüdz. L 4, 29 7YBraunscch.Staat3\cch. rítckz. 1. 10. 29

7h Lippe Staatsschaßtz cla. 8, 1, 20

7h Lütbeck Staats\schaß U: 1, 7: S9

7h Mecklbg. - Schwer. Reich8m.-Anl. 1926 tilgb. ab 27

6/% do.Staats\ch.,rz.29 6 SachsenStaat NM= Anl. 27, uk. 1. 10, 35 7 Sachs. Staat3schay M.1, fäll. 1.7.29

7h do. N.2, fäll. 1.7.80 7ÿ Thitr. Staatszanl. v. 1926 außl. ab 1.3,30 74h do. NM - A. 27 u. Lit. B, fällig 1. 1.32 6%J Württbg, Staats-

Oberschl. Prv.Bk, Gold Ludwig3hafen ..1906 R. 1, rz. 100, Uk. 31 Komm, - Anl. 1 Vuchst. A,13,100,Uk.31 OstpreußenProv,RM- Anl. 27 A. 14, uk. 32/6 Sachj. Pr. Yteich3mark Ausg. 13 unk, 33

Magdeburg 1918,

Mainz 1922 Lit. C

j do. Ag. 15, uk. 26 , do. Au3g.16 A. 1 . do. Au34.16 A. 2

insberechnung.

Brandenb.Pr0ov. 08-11 Reihe 13—26, 1912 e 27T—33, 1914

do,

Cassel. Ldskr. S. do. S do. Ser. 29 unk. 30 Dberhess.Prov20u?.26 Ostpreuß. Prov. Ag.12 PommernProvA.17

do. Ausgabe 16... . Ausg. 14, Ser. 4

. A.1894,1897,1900|34

Rheinprovinz 22, 23% do. 1000000 11.500000

haß Gx.1, fäll.1.3.29

Sächsische Prov. A. 8 Þ

Bei nachfolgenden Wertpapieren fällt die Berehnung der Stückzinsen fort.

Dt, Anl, - Aus8losgs8\ch. eins{ch1, 1/, Ablös.- Schein Nr.1-—60000

Disch. Anl1.-Ablösgssch. ohneAuslosg8\chein

D Werthe. Anl.

. 5 Doll., fäll 2.9.85

Mecklenburg -Schwer. A O » etuschl.!/Ablösg8sch.

do. Ausg. 9 F/ do. Au8g.5—7

do. do,Au#g.10 1,11 d

do. Au3g.6 u.7/2 do. 98, 02, 05,

U Ci Ntbr.

Ld S8 ck

Deutsche Schuzgebiet-

RLUTCTDE «6 ae ntiine e 4

Anhau. Staat 1919. Bayern Lds!k. - Nent.

tonv. neue Stitce Bremen 1919 unk. 30 do. 41920 do, 1922, 1928 do.083,09,11,9k.31.12.23

bo.87-99,05,gf 31.12.2991 do. 96, 02, aef.31.12.23/2 ambg.Staat3-Nente|:

o. amort.St.-A.19 A do. do. 1919 B fletne do. do. 10000 bis

100 000

do. do. 3500 009 4 do. do. St.-Anl.1900 do. 07,08,09 Ser. 1,2, 11,13 13.53,14 rz. 55 do, 1887,91,93, 99,04 do. 1886, 97, 1902 Lübeck 1923 unk. 28

Säch}. Mk.-A. 23, uk.26

Württembg. R. 36-42

Preußi|he Nentenbriefe. Gekünd und ungeftündigte Stüdce,

verloîte und unverloste Stlicke. 4,333 Brandenb, agst.b.31.12.1 4,3 do, ¡päter außgegebe Con

4,3 4,3

4,3 4,3

4,3

4,3 «5 Sächsische, agst. b. 31.12.17 4,3 do, später außgegeben

8— 18%. F 6—16

ps jet n je fs I So

Anklam, Kreis 1901,

Hadersleh.Kr.10 ukvY Lauenbg. Kreis 1919. Lebus Kreis 1910... Offenba Kreis 1919

Deutsche Stadtanlethen.

Aachen 22 A. 23 u. 24 do. 17, 21 Au3g. 22

pur prt puri pre A S G E e Fe: De 2 p ps ja bs M O

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Did E gee ps fun dus gad [T J A s A J

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L s: V

22 D S

T: ps jt je 2-2

Aschaffenburg... 1901 Barmen 07, r. 41/40 do. 1904,05,66?.1.3.24 Berlin .….....1923 F

* Zin3f. 8—18 §

Dw L ur s & S2 D

1922 Ausga. 1 1922 Au3g. 2

Ra

b in Co C5 C5 20 a dn P n

v Groß Verb. 1919

Berl. Stadtsynode 99, 1908, 12, gek. 1. 7.24

=

S gp Ne 4,3. efi.-Nafi., agst. b.31.12.17 B 5 1905, gek. 1, 7. 24 Bonn 1914 #, 1919 Breslau 1906 F, 1909

do, später au3gegeben 44 Lauenburger, agt. b.31.12.17) 4 do. später außgegeben 4, 3% Pomm. ,au3gest.b.31.12.17 do, später au8gegeben Posense, agt. b. 31.12.17] 4,3% do. später außgegeben 4,33 Preußische Ost- u. West-j außgest.b, 31.12.17

«of do. später ausgegeben

o, Charlottenbur

[1 Abt. do. 1902, gek. 2. 1. 24 Cöbléttz. eo. do,

Coburg .…..+++-1902 Cottbus 1909 F 1913 Darmstadt... 1920 19183, 1919, 20

Nh.u.Wetltf.,agst.b.31.12.17 bo. später au8gegeben

Deutsch-Eylau dl 3 4%

U Cos 1906 Duisburg .....- 1921 do. 1899 07, 09/4 do. 1913/4 do. 1886, 1889/3! do 1896, 02 N

do. & 1891 kv.

get. 1. 6. 24 do. 1900. gek. 1.5.24

do. 1913, gef. 1, 7. 24 do. 1903, get. 1. 2, 24

do. 16. Ag. 19 (ag. 20)

do. 19 (1.—8. Au8g.) 1920 (1.AuZzg.),gek.

do, 1901 X

rFrankfuri O. 14 ukv.25/- do. 1919 1.1.2. Au8g./4

do. 1920 ukv. 1925

Bießen 1907,09,12,14

do. 1905/3% Gothà „o... 1923 Hagen 1919 N „..-.-

Halberstadt 1912, 19/4 Halle, ,. 1900, 05, 10

do. 1903, ge?. 1.10.23

do. 1912 Abt. 3 do. 1919 unk, 29 do. 1920 unk, 30 do. 1922

do, 06,07, gef.30,6.24 do. 1913, gek. 30, 6.24 bo.98,01,03,ak.30.6.24

do. 1890, 94, 1900,02

1.—4, Abt. ukv. 81 do. Stadt-Pfdhr. N, 1

do. 1929 Lit, B do. 19 Lit.V, V, uk.29 do. 20 Lit. W unk. 30 Maunhein 1922 do. 1914, gef. 1,1, 24 do. 1901, 1906, 1907

1908,12, gek. 1. 1,24 do. 19 I.Ag., gk.1.9.24 do. 19 I1.A., gf.1.2.25 do. 1920, ge!. 1.11.25

do. 1897,98, gf.1.1.24 do. 1904, 1905, get. Merseburg 1901 Mühlhausen t. Thitr.

1919 VI

Mülheim (Ruhr) 1909

Em. 11,13, uk. 831,35 do, 1914 do. 1919 unk. 80 München «4 ch+«+1921 do. 1919 M.-Gladbah11#,uk36 Münster v8, gk. 1.10.23

Nordhausen „1908 Nürnberg +1914 do. 1920 unk. 80

Offenbach a. M. 1920 Oppeln 02 X gt.31,1.24 Pforzheim 01, 07, 10,

1912, 1920

Pirmasens 99, 30.4.24 Plauen 03. qef.30.6.24

Potsdam19/ ,gk.1.7.24 Quedlinburg 1903 F Regensburg 1908, 09

Remscheid 00, gk.2.1.23 Nheydi 1899 Ser. 4 do. 1913 N

Rostoct .…. 1919, 1920

Saarbrücken 14 8. Ag. Séhwerin i. M. 1897,

Spandau 09 X, 1.10.23 Stendal 01, gek. 1.1.24 do. 1908, gek. 1. 4. 24

Stettin V ......1923 *) Rin8f. 8—16 4. Stolp i, Pomm... F Stuttgart 19,06,Ag.19 Trier 14,1.u.2.A. utk.25 do. 1919 unt. 30 Vierien 1904, gî.2.1.24 Weimar 1888,gk.1,1,24 Wiesbad. 1908 1,AUz3- gabe, rüctz, 19837

do, 1920 1. Aus8g.,

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ba ba fe fe l Le d S de 29 =3 2 A I

do. 1899, get./3%

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do. 1901132 Ul aao 1907 N

14 Fi

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©4, 38%, 38% Pomm. Neul. Kleingrundbesig, ausgestellt bi 01 A Tia S e 1 4, 3%, 3% Pomm Kleingrundbefly *4, 3%, 3Y Sächsische, au83ge-| stellt bis 831 4, 3%, 3Y Sächsische ‘43% Sächj. landsch. Kreditverb. ©*4, 344 Schlej. Altlandschaftl. (Be T) ees aa aas 3% Schles. landschaftl. D außgest. bi 24. 6. 17 4,3%, 3% Schles. lands{ AO:D 4, 3%, Schle8wig-Holstein

[d. Kreditv. N,au8g.b.31.12.17 4,3%, 3§Schle8w.-Hlst.ld.Kreditb * 4, 3%, 3% Westfäl. bis 3. Folge

ausgestellt bis 31. 12. 17... 4, 3%, 3% Westfälische b. 3. Folge *4, 3%, 3% Westpr. Ritterschaftl.

Ser. I—II m. Dectungsbesch.

bis 31. 12. 17 4, 3%, 3} Westpr. Ritterschaft]

Ser. [—II

C da eiae ss

*4,

4h do.

3%,

*5, 4%, 4, 34h Berliner alte, außgestellt bis 31. 12. 1917,7/22 5, 4X, 4, 3%‘ Berliner alte... f 33 Neue Berliner, außgestellt bis 31. 12, 1917.+ 4N, 3%, 3 Y Neue Berliner. f 4% Brandenb.Stadtschaftsbriefe (Vorkriegsstücke)}

do. (Nachkriegsstücke)}}

+ Ohne Zinsscheinbogen u. ohn

Neul.

15. 19

-.…

3%, 34 Westpr. Neuland- \chaftl. mit Deckung®#besch. bis 31. 12, 17

4, 3%, 3h Westpr

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do. 1919 bo 19892132 do 1900/8)

14- - M MAOAGAAOSY TLCLCCLC EERE

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do. 1888, gek. 1,1. 24/:

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do. 1897, gek. 1.10.28/f

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do. 19038

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do. 95,086, gek.1.11.23/8!

do. 19083/:

do. 97 N. 01—-083, 05/: do. 1889/5

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do. 1891/5

do. 81,84,03, gk.1.7.24/38% do. 1895, gef. 1. 7. 24/2

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gef. L. 6. 24

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do. 1903, gef. L. 4. 24:

ie jus jus gs brt puri fert A o

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21 2.Ag., gek.1,10.24 do, 18 Ag. 19 L u, I, get. 1. 1, 24

Dessau 1896, gk. 1.7.23

Wilmer8d. (BTn.)1913

Deut\che Pfandbriefe.

(Die durch * gekennzeichneten Pfandbriefe snd nah den von den Landschaften gemachten Mitteilungen als vor dem 1. Januar 1918 ausgegeben anzusehen. Gekündigte und ungetündigte Stitcke verloste und unverloste Stücke.

*344 Calenberg, Kred. Ser. 1 , F (get. 1. 10. 23, 1. 4. 24 *3{§ Nur- u. Neumärk. neue +4, 8%, 8% Rur- u. Neumärk, Komm.-Obl.m.Deckungsbesch. DIA 01. 1A 1OUT, 0c vo ai 4, 3X,8YKur-u.Neum.Kom.-Obl. +4, % 34 landschaftl. Zentral m.Deckungsbesch. biß 31.12.17 Nr. 1—484620 „o... E 4, 3%, 34 landschaftl. entral, +4, 8%, 3h Ostpreußische F, aus- gegeben bis 31. 12. 17 4, 3%, 3h Ostpreußische 4h Ostpr. landschaftl. Schuldv. +4, 3%, 3h Pommersche, außs-, gestellt bis 81.12, 17 „„...*" 4, 3%, 34 Pommersche «e e«."

*Deutsche Pfandbrief-

Anst. Posen Ser. 1 bis 5 unk. 30 34

Westf, Pfandbriefamt

f. Hau8grundstücke.

D E 101 A0

Bercn.Kt.-A,87kv,| 8 Bosn. Esb. 14°] 5 do. Inveß. 14° 5 do. Land. 98 in K] 4 do. do.02 m.T.i.K| 4 do. do.95 m.T.i.K| 4 Bulg. G.-Hyp. 92 25er Nr.241551

do.berN1.121561 do. 2erNr. 61551

1erNr.1-20000} 6 DänischeSt.-A.97j 8

do.

Deutsche Lospapiere. Aug3burg. 7 Guld.-L.|- Braunschw. 20 Tlr.-L. Hamburg. 50 Tlr.oL. Sachs.-Mein. 7Gld.-L.

Ausländische Staatsanleihen.

Die mit einer Notenziffer versehenen Anleihen werden mit Hinsen gehandelt, und zwar:

l Seit 1. 4. 19. L L I 101/620 14); 10, 98 Für sämtliche zum Handel und zur amtlichen Börsen- notiz zugelassenen Nusfisehen Staatsanleihen findet gegenwärtig eine amtliche Preisfesistelung

x 5

bis 246560] 6 bis 136560! 6 bis 85650,

Egyptischegar.t.L}] 8 do. priv. î. Frs3.| 3% do.25000,12500Fr| 4 do. 2500, 500 Fr.| 4 Els.-Lothr. Nente| 8 Finnl. St. - Eisb.} 3% Griech. 4ÿ Mon.] 1,75 do. 5} 1881-84... | 1,50 do. 5YPir.-Lar.90] 1,60 do. 4 Gold-R. 89} 1,30

Ital.Nent.in Lire] 3% do. amort. S.3,4

in Lire| 4

Mexik. Anl. 99 5|î. 83.

5h abg. do.

do. 1904 4% in M} do do. 1904 abg.| do.

do.

Dest.St.-Schaßy 14

Norw. St. 94 in £| 3%

1888 in £/| 8

angem. St. ?°| 4%

do. am. Eb.-A- ?

do.

1000Guld. Gd. ®

do.

do. angem. Stücte 1000 Guld. G,*| 4 do.do.200GuldG*| 4 do. Kronenr.*, N 4 do. tv. N. in K.“ 4 4

4

4

do. do.

do.Papierr.in fl f Portug. 3. Spes. f. B Rumän.03m.T.??

13 ukv. 24 “| 4% 89 äuß. t. 4

do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do.

do. Schwed. St.-UA. 80

do, do.

do. St.-N.04 t.

do, do.

Schweiz. Eidg. 12 do do

do. Etsenb.-R.90 Türk. Adm.-Anl. do. Bgd. E.-A, 1

do. do.

do. unifiz. 03, 06 T LS o. do. Zollob1.11S.1 do. 400 Fr.-Lose\f Ung. St.-N. 13 do. do. 1918 ** do. do. do. Goldx. in fl. do. do, do. t do. St.-N. 1910 do. Kron.-Nente ® do.St-R.97 ing.‘ do. Gold-A. f. d.

do. do, der u.1er do.Grdentl.-Ob.2

* 1, K, Nr. 41—48 Uu. 51, *®* i. K. Nr. 18—28 u. 26, ti. K. Nx. 82—87 U. 90,

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