1858 / 166 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

1430 Pr s r t, Feli. Ibra ta Ea Li (róffuen, wi sei fúx diesen Fall zur Beseitigung der Bedenk J 1431 : A Ol n Hoheiten ereit, iu immu Cal I i | y dem Kronprinzen, den Prinzessinnen Friederike und Mary R dem | beut so wie Io Mai N „uit den BundesbesWlüffen eM 49. Feo iéeksáimkeit auf den Gefey - Entwurf gelenkt, cs dense: gemi s j auf fünf chet se<8 Schiffe vertheilt sehen. 2) edrander- abo, Seebade Norderney begeben. 9 Oster: 1855 als für di Nr, 2, die Gesammt-Verfassung vom möge sciner inneren Bedeutung beanspruchen könne, da JZudien | wenn ihr Kabel- Antheil abgelaufen i|. Wieder Andere beweisen | 855 als für die Herzogthümer Holftein und Lauen- : do<h zum größten Theile von JZndien selbst aus regiert werden | wisseuschaftlich, daß die Vorrichtung auf den E chiffen, wie sie his-

Jhre Königlichen Hoheiten der Großherzo f f : A : < E F zog und die Groß- bur mittlerweile außer W it (eie i 4 ; : - t L ( In bie inan, | y herzogin von O ldenburg find mit Durctlauchtiger Familie | digen De E R zu betrachten, dergestalt, E müsse. Die Bill berühre keine der innern Fragen H B inan | her war, absolut s<le<t sei, und die Jugenieure Herren Reunie nah Eutin abgereist. (Hann. Z.) i eudliche Festsepung d e wee r Boe S evo l einfa um die L S ER Vahtrett, is Bie, desto befset tderde Fiün, Am haben den ‘lan zu einem Schiffe entworfen , welhes das Kabel : M | j Zul Vi PTTC qgemäßigen Stellun er Heri: / as Pariamen ese ( e, : Lg s Pa J E NON, 1G, Juli, Vor eimgen Tagen if dier der | thümer in der allgememen Oralmisation des SS O Derj09- h da gedenke er dérschicdene Amendements vdrzuschlagen. Eines derfel- dur< das Milte seines Kieles dinab versenken soll. Bisher wurde euge äh te Gtaalt geri<tsdof installirt worden. Derselbe | wegen und eine endliche Oxdnun vou desse Q / aats de: E ben nadè die Etnivillignng des Partaments nötbig für die Verwendung der das Kabel vom L berde> aus (iber das Hintertheil hinab ins LWWas- bat außer der bor ihn gehörenden Minifteranklage die Bestimmung, | nissen, unter Wahrung dex Relte des N erfassungéverbált, 4 Einkünfte Jndiens zu einem außerhalb der Landesgrenzen geführten Kriege, | !er gelassen. Wurde das Sciff durch eine 30 Fub bohe Welle in Fällen, in deneu über die Auslegung des Staatsgrundgeseßzes Sr. Majestät als M 'tglied des L L Lam en erti neben den f es müßte Fenn eine Juvasion dder ein anderer außerordentlicher Fall vorlie- | gehoben (es giebt deren im Atlantishen Ocean von 50 Fuß Höhe), oder über die Grenzen der verfassungsmäßigen Ntirksamkeit des | Pflichten, nach Ansicht der N denen. Ses obliegenden F gen, Das andere modifizire den Artikel, wölchet die Präjungen Ler Bader so betrug die Hebung des Hintertheils glei 75 Fuß, und die plôßz- Landtags oder über das Vorbandensein einer bundes- oder landes- | Frist herbeigeführt werden würde E E n l'urzer ber um Civilstellen betreffe. Behus® der Reorganisation des indischen E lie Stre>ung des Kabels mußte die Gefahr des Reißens natür- gesetzlichen oder privatrechtlichen Ns lib Qa eq t i J l / en wurde. 2 tete Erklärung wurde dem werde eine fönigliche Untersuchungs - Kommi|on ernannt werden. Earl lich agewaltic vermehren Wird das Kabel aber ve mittelst ¡nes F A A U Berpsul tung zur Leiflung einer | für die Verfassungs: Angelegenheit der Kerzoatbümer Hol Ler» meinte La ler VIRIE Vestmmungen der gegenwärtigen Bill J Wait : “n mo C1 GOET ERTELEE Ce Ausgabe eine Verschiedenheit der Ansichten zwischen der Staatà- | Lauenburg niedergescßten Ausschusse u, E grn RONER Uns E Bts A6 Son Regierung angebörten, fo würde es das Ein Rohres, das inmitten des Schiffes dur dessen Boden geht, s regierung und dem Landtage obwaltet und eine Verständigung | der Großherzogli oldenburg. schen Re E n, Vi N Antrag fast: Desi (id für's Erste diese anzunehmen und dann Amendements Wasser gelassen, #0 fann die Hebung und Senkung eben nur jo nit erreicht werden kann, entscheidend einzulreken. Der Staats- | sammlung die durch Beschluß vom g ‘M b Wi T LRIE, die Ber: s einzubringen. Alles, was die gegenwärtige Bill Originelles habe, sei so | groß sein, als die Welle selbft, welcbe hebt, d. h. 30 ftatt 75 Fuß. gerihtshof besteht aus 7 richterliwen Beamten des Großherzog: | gabe einer Erklärung über die Beschwe Ls % J, depufs Abd H gründlich verdammt worden, daß man es habe streichen und zurü>ziehen | Es scheint dies jedenfalls ein wichtiges Moment zu sein, und die thums, die unter si einen Präfidenten wählen und von denen | Bentin> anberaumte Frist E 8 M des Grafen 9. J. W. H müssen. Das Haus der Gemeinen fei durch die verschiedenen indischen Bills | genannten Jngenieure haden au son ein Modell eines derartigen einer dur das Loos aus den Wiitgliedern des höchsten Landes- | des Ausschusses für Mit La B ochen. L Dem Gutachten so ershôpft worden , daß es fich am Ende aus purer lange Weile und | Shiffes fertig. geri<ts und bon den übrigen G Mitgliedern 2 von e Staats | Yat S eclatius | bas die air { BRRCegeneten gc nah genehmigte Müúdigkeit Alles babe gefallen lasten. F Cr Gestank der Themje have auch Jn der gestrigen Oberh aus Siß un g fragte der Marguis von regierung und 3 vom Landtage gewählt werden (Wes. Nag.) T G rof ing, D 3 C 111 er Z undesSfe!tung Nasatt garnitfont- S das Scinige gethan. as qanit Projekt müsse als cin bloßes Experunéenl Clanricarde, ob es wahr sei, daß der Ex Köônig von Audh vor Ve- Mecklenburg. C <werin 17 Juli hre R : A renden roßberzogli badiscen ruppen zum Bebufe der Antbeils- u betrachtet werden, und binuen Kurzem müsse due Verwaltung Zndiens um richt gestellt werden solle. Wenn diese Angabe ungegründet sel, so möòôge Hoheiten L LOPD Ls P Tg 42 R E: Lu Cha p | RaEE 4 Gr EReTen Wassenübungen zeitweilig aus der Festung ents Parlamente E mOE jur Gprase p Le Sn #99 hi p 4 man dies offen funb thun, da fie sonst eine sebr üble Wirkung, sowobl! tres sind gestern Abend in Ludwigslust cingetevffen ank werden, | L et werden. Der nämlihe UAussebuß legte die von der borough dbemert!, S iat fich mit E | A E T in Judien, wie anderwärts, haben fónnte, Der Earl von Derby enk dem Vernecbmen na, am nächsten Montag, wo Se. ice | Militair - Kommission gefertigte Zusammenstellung der Standes, t n E ; opulaire Element der Wahl bon 7 Bildung der gegnete, man könne nicht behaupten, daß der König pon Audh seinem Hobeit der Größiberzó n P Ds o Se. Komgucde | ausweise der Kontingente zum Vundesheere pro 1858 und d : 5 den erklären ' g rers po Ee G DEE E A R 9 | Prozesse entgegensehe. Er befinde fich als Staatsgefangener n Kalfutta “as p 1 g von der Reise na< Pyrmont zurüd- | Bemwerfungen biezu bexiblli< vor, und es S Ö eren Rathskammer aussließe und das Prinzip en freuen Wettbewerbung und | auf den Verdacht hin, den Aufstand anges<ürt zu baben. Doch sehe er kfebren wird, au< in Schwerin zum Besuch am Großherzoglicden | selden dur< Aufnahme in das Brotafoll 4 E ei nequige a Prüfung für diejen'ge aare Bugia S fig }méhfe er e Be des | für's Erste nicht feinem Prozesse entgegen , sondern uur dem Ergebniß Hofe erwartet. (Me>l. Ztg.) | und boben Reaierungen zub oll zur Keuntniß der höchsten indiscden Heeres eintreten wollen, einführe. Lite 1eB!ge Bill sei mehr das | seiner Untersuchung , welche herausstellen solle, inwieweit er bei dem Sacbsen. Dresden, 17. Zuli Se. Majestät der Kênig | B as ho a f zx ringen, wie au< Auszüge biervon zur Werk des Hauses der Gemeinen, als das des Ministerruums. Wel Ooppel- | Atfruhr betheiligt gewesen. Von dem Resultate dieser Untersuchung 3 A enuzung bei der diesjährigen Musterung der Bundes-Kontingente Regierung mache fie keim Ende und schaffe nicht einen höchsten Beamten, | werde es abhangen, was für weitere Schritte die Regierung dem Könige

von Griecbenland i beute Vormittag 10 Ubr 3 ' / ch sei : @ Í 2 z G è T au F dem P 4 U p u 4} 14 A S A » D o h ) D 4 Y A . Ç * 4‘ S s " 9 S D > @ -_ Le Königlihen Hoflager zu Pillniß hier eingetroffen und von e us | a betressenden in plzirenden Generalen zustellen zu lassen. dex dem Parlament de S E ¿ Is 2E E Nathé- | gegenüber thun werde Die indische Bill kam hierauf im Comité na Kissingen abgereist (Dr E : (Ui us Anlaß des Jung! ¿erfolgten Ablebens des Archiv Negistrators fammer die (ontrole über wie noi L T ber ¿1 e, Ma I ada | 4UL Sprache. Art. 4, auf die Zusammenseßung der Nathskammer be- Rrinz eipaig, 11, Zuli, estern traf Se, Königliche Hoheit der |ledigte Function, da der Skand der Gescáfte V AAISEANE „er indischen Angelegenbeiten übernommen habe, werde die ete Handlung der | yerwerflih zu bezeichnen. Jn ähnlicher Weise sprach fi der Herzog von Rrinz von Joinpille mit Frau Gemahlin und Familie von | nit wieder zu Leféen, bem m Be R 4 áste es nit erheischt, Regierung darin besteben müssen, c Proclamation in Bezug auf die | Somerset aus, welcher bie Wealassung des Artikels beantragt. Troß Ee S it Beauffibtigung und Verwaltung Rechte und die Neligion drs indischen Volkes zu erlassen. Vor Allem | diefer Opposition wird Artikel 7 angenommen. Zu Artikel 11, laut bleiben

Frankfurt hier ein und seßte heute Morgen seine Neise nah P | i i : ac ra s ‘e en T A bos Arching dos E ' i D ani O : 9 j 1 ag des untrennbaren Theiles des Archivs des ehemaligen Reibs-Kaumer- e aber müfe man an die Spiße der Regiexung n Znditen einen Mann dessen die Mitglieder der Rathskammer lebenälänglih im Amte der das Vertrauen sowohl der Eingeborenen, wie der Europäer | sollen, beantragte der Earl von Ellenborough als Amendement, die

rort. E. Ztg.) | essen. s 7 : | gerihts in Wetklar betrauten Königli E Le D A effen. R a! sel, 1 D 6 uli Z 4 Ä Y B . M { on1g 1G preußische! 9 eamten aber, s stellen, i er ) Gia der Zweiten Samm 2 2 e Iractéer BéEtrfon N L Remuneration hiefür, die von ibm bisher s besie, militairische Operationen zu leiten vexftehe U durch sein Bee Amtsdauer auf fünf Jahre zu beschränken. Das Amendement wurde » e 5 L A Z / î 41 E: Ü eleifte en Ie ip Ñ » ' 2 9 » 9 Ss » fei 1 » h n zwin È, un (Hei te n C 130 itt un im ( ei te der | , ; g \ “4 7 Es | , ; ard beschlossen: den Bericht des inanz - Ausschusses über den Geseß- b T gl ten - tene e verdanken, und dex zu cinem Penfions- t D b O Be e L S R A anbe e | ohne Abstimmung verworfep und der Artikel angenommen. Ein von Earl ( | Vezuge nit bere<bt1gten Wittwe des verstorbenen Regiftrators eine : Politi Des E t ge G i L : | Granville zu Nrtikel 12 gestélltés Amendement, welchem zufolge es : G zum ¿weiten Mal verlesen.

Entwurf, „die Besteuerung des Rb A Kobe u E l 2 4 / i E. i und an bia Mitalieder 4 Qr P E s betreffend“, dru>en | Unterstüßung zu bewilligen. f L p n-d : 50.000 | den Räthen untersagt wird, irgend ein anderes Geschäft zu treiben, wurde enden * gei G mer vertheilen zu lassen, hiernäch!t | 17. Juli. Der bolsteinishe Bundes-Aus\<> Jn der U nterhaus-S1ßung wurden A "a sidien en gee D | Unt Eurer Majorität von 15 Stimmen verworfen. Uuf Vorschlag des Earl

Y C undes-Ausscbuß, Pfd. für das Wellington-Denkmal bewilligt. (s Antwort auf eine Frage | von Derby wurde der Theil des Artikel 22 ausgemerzt , welcher besagt

ader mit Rü>sit auf die Dringlichkeit des G 1 3 : ( s Gegenstands | wel » V äuf L 20 E 9 welhem die Nü>käußerung des dänischen Kabinets auf den Bundes Pease's exflärte Sir Bulwer Lytton, der Regierung sei keine | daß es fünf Mitgliedern der Rathsfkammer auf eine an den Staats Kolonisten das Gebiet zwischen | secretair gerichtete schriftliche Requisition din freisteben soll, eine Raths-

denselben {{leunigft in Verathung zu nehmen Kaf tag.) E L . é s i Frankfurt, 16. Zuli. Zn E BARded o afl D P, g bom | E GPRA Po eU, Mai zur s{leunigen Berichterstattung überwiesen Nachricht darüber zugegangen, daß die Tap wos 15. dtrat der von Sr. Königlichen Hoheit dem Kurfürsten von | urbe, Yat nog vorgestern na< der Sizung der Bundesverjamm- den Flüssen Kei und Keiskamma besept hätten. S legten Mittheilungen | sigung anzuberaumen. Hessen zu Allerhöchfidero Bundestagsgesandten ernannte Ober- | Un, DOUICEe, U S5 vom Cap zufolge fei eine baldige Beendiggag e Feindseligkeiten zwischen | " Jm Comité des Unterhauses wurde die Wahlbeftehung8-W Appellations-Gerichts-Pr äfident Abée in die B aper ad f Baiern. Müncvben, 15. Zuli. Gutem Vernehmen nach : den holländischen Republiken am Orange-Flus}e und Moscbed, vem Häupt- | drtert. Lord J. Nussell beantragte die weite Lesung von Lord Lucan's E a : ée im die Vundespe1 ammlung | find die Berathungen der süddeuts< N ú linge der Basutas, nicht wahrscheinlich. Der Schapkanzler bat um | Juden- Bill Newdegate beantragte die Verschiebung bis über drei as et me n E e Volimachteurkunde vorge: welche seit mehreren Wochen hier fa fe car & L N A eine F), : Erlaubniß zux Einbringung einex die Reinigung der erli En | Monate und spra sein tiefes Bedauern darüber aus, daß Lord Derby, yt, en efunden und de R ? az M A ea E y e! ZzU einem Vor: S j j Nrojekte acmáß ine ibe bon 3 Mill, Psd. ausge- R 4 sv ; e L Gu E, a z i is oli Bundesarchiv beschlossen. Der Kurfü Í be Hinterlegung S O | läufigen Abschlusse gelangt und. die von dersclben gefaßten Ve E E BON Se en ‘+ “ton u deren Nüd A2 ae D! E E ME ves T Ee Ueberzeugung verharee, P A e g : Wer AUr ürstlide Gesandte überreichte | {lüsse uunmehr den betreffenden Regie i s O nommen und die Bewohner Lon ons jouen zu j 9 | früberen Verhalten untreu geworden sei. SpooneT unterftüßte das Amende sofort, 1m Bollzuge des Beschlusses vom 12, Juli 1855, eine Denk- | Aactbeilf, marben ctrefscnden Regterungen zur Genchmigung Pence im Pfund Sterling besteuert werden. V1 Yegzrerung gedenkt von | ment. Eben so Bentin>. Lord J. Russell bemerkte, die Bill habe schrift in Bezug auf die Verfassungsverbältnisse des Kur- | "B l, P 4, tba / (M. Q.) den 3 Mill. Pfd. jährlich 600,000 Psd. auszugeben und bofft, im Zahre 1563 | allerdings ihre Mängel. Doch entdalte sie die Lôsung einer großen prak ; elgien. Brüsscl, 18, Zul, Der Central-Auss<uß hat 4 mit der Arbeit fertig zu werden. Vie Erlaubniß zur Einbringung der | tischen Schwierigkeit. Aus dem Grunde sei die zweite Lesung wünschenswerh. Walpole sagte, er sche keinen Grund, seine frübere Anficht zu ändern.

S

fürßKentbums, welcer die desfallsigen V er Rurfürftli ß s ) | j

Regierung bei den Ständen und Gsigen Barlagen der Tur [0R0Gen nd gesteru gufs Neue versammelt und Verlesung der den Kammern i Bill wurde ertheilt. Hy : wage L i Entwürfe der zu erlassenden Verfassungsgeseße beigefügt nd Es | PHTZIEZEnDeN, Berichte der vom Geueral Goblet in Bezug auf die - T E „Morning Post“ \s{hreibt: „Wie man in | Außerdem habe er das gegen die Bill einzuwenden, daß fie, was bisher in wurde die Vorlage dem für diese Angelegenbeit bestehenden defon» | ble Zuf) Befestigung abgefaßte ftellt bekanntlih ablehnende Be- | politischen Kreisen verfichert, wird das Parlament, falis der Stand der englischen Geseygedung uneryort geben L die r A pen des Par dern Ausschusse überwiesen. Der Königlich däniscbe Gesandte | ge üsse auf) entgegengenommen. Die Berichte wurden ohne Weiteres | der Geschäfte es gestattet, am 31sten d. M. vertagk etn. Ee m L E O E ite R S ù S E brachte sodann in Aulaß des Bundesbeschlusses vom 20 Mai eine g R eIeY T r> und Absendung an die Deputirten an» [F Sprecber würde den Beamten des Hauses der Gemeinen sein ur S Lea din Reitzeinins M eatiifene Bill ait ir Bi bâtte, Statt Ens E Be ODE betreffend die Verfassungsangelegen- 10 Etitiea vel T ine Belition Det, gal an 24 gegen i S Me O N T mea a8 kati dessen habe es einen Gesegentwurf genehmigt, der doch nur Fli>werk sei el T erzo umer H tei è » y c, x 1 7 P gen den VBefesitgungs Y nts E ürde am Sonnabend, ¿Aci, a j | e Frage nid f die r erledigen werde. Die Bill ermächtige die Königliche Erin Be AgO R SLI, N Rut Nes Regierung an die Kammer abgehen zu lassen, (Köln, Zig | Mie die „London Gazette“ inelder, hat die Königin dem | E ne E E Ie Dauer eriezigen erve Mile, E nthfte über die verfassungsmäßige oder ni{<tverfassungämäßi s Nuf- s Sroßbritaunien und Irland. London, 1h. Juli. L Alkexandér Hutc>binson Lawrence, älteftem Sohne des 1n Lud>no gt- Kaus der Gemeinen fönne einen solchen Beschluß wieder umsoßen, und bebung der früheren hdholfteinisben Soria iM Ct ti L y je VUNGE meldet : „Wir sind zu der Mittheilung ermádtigt, L M acEenet Sir Henry Lawrence, die Baronetwürde verliehen. Stirbt | dann sei der Streit von Neuem da. Lord Palmerston bedauerte es halb der Kompetenz des Bundes liege, se fi ria E E dab in ¡Folge eines von den Kronjuristen abgegebenen Gutacbtens, l Sùir H. Lawrence ohne männliche Leibeserben, so geht die Würde | gleichfalls, daß das Oberhaus es nicht babe über fi gewinnen fönnen, tigen Auslegung der mit den deutschen Großmächten iuátex nut det beo Verbote es Je if rathsam, weitere Sctritte in der F auf seinen Bruder über. Das amtliche Blatt zeigt ferner die e p aae eg i iaguteh u R Ma Ed deuts<en Bunde gefü N “E! g: FPGLES, M, gerictliden Verfolgung de Thomas Allsop : ap eh welche die Orgauisation des indischen | eben gebe er dèm jeßt vorliegenden urfe seine Zu- li 04 i Ag Pakje aggr Tr Y A E S Do: SECIN Regierung beschlossen hat, der G ER E Ae d E O Ua uke E c “oliBoen der F ricaz: | bie Rulaliun gy gezei: R Ee hoh 4 fi la Faden Man stimmter Mittheilungen über die Weise, wie fie jene Verfassungs- | L und die für seine Ergreifung ausgesegte Belohuung Secètair, General Peel, der Herzog bon Cambridge und Lord fr e aefâllen lassen wolle. Uebrigens hege er die Ueberzeu verhältnisse zu ordnen gedenke, auf dem jeßigen Standpunkt der y guzichen, j ; E Stanley. : | qung, daß ein aus constitutionellen Gründen so verwerflihes Gesek m><t Angelegenheit eine Anticipation fein, au< obne Gefährdung der | Li E Portsmouth wird man dieser Tage zur Auérüstung des f Das Swiff „Nowa Scotia“ hat 435 Mann des 100fen | lange im Gefeßbuche bletben werde. Bei der Abstimmung ging die

gütlicben Ausgleihung nit möglich sein werde, erbietet S abri N ifffes S Victor Emanuel“ (91 Kanonen) scbreiten. Dasselbe (Prince of Wales) Regiments aus Canada na< Liverpool gebracht. | zweite Lesung mit 156 gegen 69 Stimmen dur. F O gens, was das Herzogthum Lauenburg angeht antae Venn l E Flaggensciff des Contre - Admirals Sir Charles H. Fre- S Die Königin und der Prinz-Gemaßl statteten vorgestern, von | Frankreich. P aris, 16. Juli. Der „Moniteur“ fereibt : auf Mie. im rinem Aussbußkorttage L 4 “as ; B 4 E e, welcher den Befehl über die Kanalflotte übernehmen soll, 4 Lord Lyons, der nah Osborne hinübergefahren war, begleitet, „Die heute angetangte Korrespondenz berichtet von den gräßlichen äußerten Bedenfen zur Veranlassung solcher verfassu 2 Fig ' | venimmt : 8 dem Flaggenschiffe des Admirals, dem „Royal Albert“, einen Be- | Scenen, deren Schauplaß Dscheddah am Abende des 15. Juni ge- Normen, dur< welche alle Zweifel ‘über die Ae i Die „Times“ spricht die Ansicht aus, daß die Summe von l su ab. | wesen ist. Ein Haufe, von wüthendem Fanatismus ergriffen, war] B erleßte Aufre<t- | 3,00,000 Pfd. nicht zur Reinigung der Themse hinreichen werde L Geute soll der Versuch erneuert werden, das transatlantishe | fi auf das englische Konsulat, und na<dem er Herrn Page, den i ien | Konsul Zhrer großbritannischen Majestät, erwürgt hatte, sürmte er

haltung der durch die lauenburgische ¡ndishe V Fu 9 : Di - :

gründeten Rechte würden binfeUie ALORL eke Ae S h n ae gestrigen L berbaus-Sißung überreichte der Earl von Kabeltau zu versenfen. Mißlingt er und in der That hoffen L V

Na fa mise die Negierung bedauern T ¿F A NL Wéblóîai CLALeN ing ire Po der oftindishenCompagnie, in welcher U die Wenigsten mehr auf einen glü>lichen Erfolg —, so wird man | das Haus des französishen Konsuls und bereitete dem französischen

zialstäánde fi über die Abzwängung e Sd i erag L: b and | ind e ra et de RE Ee ibre Sache gegen die indische Bill B ein anderes Kabel fabriziren oder auf eine neue Versenfungs- | Agentken Herrn Eveillard und seiner Frau das nämliche Geschi>.

deren Angelegenheiten ihrerseits nit hätten näher und deon- | qimme, bemerkte er alt vor dem Parlament vertreten zu lassen.- Er q Methode bedacht sein müssen. Vor der Hand fehlt es nit an | Die Konsulate wurden geplündert und völlig zerstört. Ein Theil s »âtten näber äußern wollen, ' e er, niht mit dem Jnhalte der Bittschrift überein, doch > Werbesserungsvors{lägen. Sie beziehen sich aber sämmtlich auf | der <ristliccn Bevölkerung der Stadt ward darauf erwürgt und

halte ‘eine sol<he Aeußerung dr inzialsiá : e balte er - : l O «x Pro Mánde -twäbre alte er es für angemessen, da hz L | l n! L g Provinzialstände fortwährend g ß einer so wi<tigen Körperschaft, wie die bie Urt der Legung, nit auf die Natur des Kabels. | der Rest entkam nur unter dem Schuge der Nat. Diese | Thaten einer wilden Barbarei, welche die der s{limmften Tage

j rue e chene ; i : | ostindis F i s Ge l sehr wünschen8werth, stelle jedo< der Bundeêversamm- | ostindishe Compagnie, die Gelegenheit geboten werde, an das Parlament L Die Einen empfehlen das ganze Kabel einem einzigen N ¡ | / |

lung anheim, die früber von i u appelliren. Der Earl von Derby b | : Ì

/ r vorgeschlagene » F j rl von Derby beantragte die zweite Le ' | n 7 | y entweder vor oder nach einer e pl gee anan yngen indischen Bill. Die politischen Mert Vi sagte Ea E ne Schiffe anzuvertrauen, d. h. den „Leviathan“ zu verwenden, | des muselmännischen Fanatismus übertreffen und die man fortan : d Welt zu solcher Last Raum hätte. | für unmögli hätte halten follen, haben in Frankreich und

Berathung im Unterhause begleitet gewesen sei, haben eine größere Auf- da kein anderes Fahrzeug der Andere wünschen das gerade Gegentheil

und möchten die Last | England den peinlihsten Eindru> gemacht. Sie erhe is{hen eine