1858 / 221 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

1862 4 i i y tungbbefügmiß grükdeten, sei böer nicht zu befinden, 1vetl dies fer den Justiz - Ministerium Umfan der Gre hinaudgéhe, hinsichts der Sachlegktimation ader m bdemerken, daß r Armen-Voiftand die Kirchengemeinde nit vertrete.

Erkenntunth des Königlihen Gericht8hofes] zur Auf die Uppellation der Kläger ein von dem Verklagten einge tee i ter Rekurs, weil der Armenfond statt der Kläger propersana“ in di | y nag der Kompetenz-Konflikte vom 30. legter Y ' ger s in die Entsheidur 3 p s | d tarteien Koften derurtheilt worden, kommt jept nicht weiter {n Beträtdt ist don ZFanuar 1858 daß, wenn unter en Par dei Eivil-Senat des Königlichen Appellationsgerichts zu Hamm am ten Streit darüber odwaltet, ob das Eigenthum cines Dezember 1856 abändernd erkannt, daß die bon den berllagten Gemeinden F , $1 CNOU G M j ic cs j Bn (f "tr beftimmten Armen - Fonds dèr Kirche oder der erhobenen Einwei1 dunger dei Unztläsfigkeit des Nechtäw&ges und der dem j ; RNechts- Kläger mangelnden ¡Fäbigkeit, v Gerst aufzufkveten, zu vexwerfen in Ortä-Gemeih de zjufstedt, de Sache dem C lepterer Bezichung zedoch die Frage, ob dex llagende Urmenvorstand, aug wege unterworfen, dagegen de Frage, wem die wenn n<@ die fir<li{he N des Urméeñfönda eriwkisen sollte, preÓ ie z e d É Klage-WUutonisation der lir&li®den Behörden für keeftimitt zu eraMen d, terwal Zeaufsihtigung eines solchen | i e N Verwaltung und Beaufsichtig 9 s a anderweiten Entscheidung über die Hauptsache vorzubehalten. Begründet adminiftrativer Natur wind diese Entscheidung folgendermaten des [f den Verwaltungs-Behörden zu Es sei cine unrichtige Unsicht, wenn Verklagte der Meinung azu - : | 1ctdeinen, daß die bestehende Gejepgebung die rechtliche Ex lenz cines mi! v0 » j k g i E ¿ : i entscheiden se1 zuristischer Persönlichkeit bekleideten Armenfonda welche unbeschadet der Staats unter der unmittelbaren Aufsicht einer lir<lide;

Armen - Fonds gedbüdre,

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UWberaufnai ded Auf den von der Königlichen Negierung zu Arniberg erhobenen Kom- | Behörde ftebe, überhaupt nicht anerkenne, sondern alle derariige Stiftun

á L Hi «v h, B s j b b 4 A 4 Y » 2 d Ô y1 2 beten Konflift in der dei dem Rödntalid%cen Kréisgeridt n S. anbâns- | eh dbne Uurénabine ber Aufi ves Slaais Untertrer!e Bei neuen ft: : E N r wenn der Stifter î

._& n p j nte tungen ordn Staat die Einrichtung nur. 1 gigen Progzeßsache 2c. 2c. erkennt der Königliche Gerichtshof zun En De l nge! ordne der t t te Ci l ° na r, tw Sti : der Nechtäweg in dieser | ordnet habe. 9. 9 des Allg. Landrechts Th. Ul. Tit. 19 lbe dur< die Stiftungsurkunde observbanzmdäkig oder

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P 1 " Î \ hr h » D 19 y . 1 Ì M ; e. 4 5 Gerfalung acrcqceil L ICDURTe LCIN E laale nut ein Auffichtsrecdt i d F ».

dung der Kompetenz + Konflikte für Recht: daß ) E Sacde für unzulässig und der erbobcne Kompetenz - Konflikt dader für be- meren A A 2 Ad è m Non Nets Qn, j

gründet zu era<ten. Bon mes d a D G | negativen Einne der $ÿ. 35, 39 ebend, d, d, zur Udstellung von Mit

Der Pfarrer K., der Gutôbdefiker P. und der Ockonom V. zu W. | orâuchen UNo E Ange! j 4 ry e V nh! Ung des Laudrehts „16

bezeichnen fi als den dortigen Armenborstand und treten als solcher, mit } O ANLERER N RREN le Verfafqung Ten g ommen _und es sei n Autorijation des General - Vikariats zu Paderborn vom 28, Zuni 1855 veavsiYnig1, l E: < der unmittelbaren Aufficht des Staates zu unter gegén die zum Pfarrbezirk W. gebdrenden Gemeinden W. 2c. llageüd auf een Xa< Bage der Alten 1G anzunedmen, daß der Armenfonds ¡y Der von ibnen verwaltete Arinenfonds besteht nad ihrer Ahñgabe in Aktiv- | W. juriishe Per)önlichfeit hade, und es sei nicht bestritten _daß der für den Erträgen der in der Kirede befindlichen Opferftl>ke und | 19. austretende Vorstand diese puritiscde Person vertrete, Die ngädiale! ingedeutels, ferner in freiwilligen Beiträgen und den dem Fonds | des flagenden Armenvorftandes vor Weicht Quizuireten werde aljo odn: wiesenen Tanz - Konzessionsgeldern. Se finden sih dadurch derlept, } Vrund bezweifelt, Die nel Onigen zuriisen Personen erforderliche $e wie fie anfüdren, die Verklagten dur< Sammkgemeinde-Veschluß den | nehmigung der Uustihtsbebdrden zu Prozessen dilde feinen twesentlither rmenfonds als einen bürgerlirdéèn des Kircbspiels dindiiirt, auch die O E EYTL: der ztgkeit cur Netsderfolgung, und könne mte: >taatébebdrden fich neuerlich dessen Beaufsichtigung angetignet haben, und LUERGEN gz E, o Ie MIETOR QU! S. 4 d L ollen erfkanyt wiffen: daß der Armenfonds zu W. rein kirchlicher Natur, f v9nge® zun ug. Verl z/tsorvuung 29 l. Tit. 1 $ 34, wonig der Vorstand denselben selbstständig zu verwalten befugt, die ver L'oTsgemeinden dur< Verweigerung der Genchmügung der Gutsherr Bemeinden ab idrem Anspruch auf die Verwaltung dieses [Gast an Klagen met gedindert werden, und auf ÿ 5 itel 3 ebent desgleichen auf YY. 652 f. des Allgemeinen Landrech18 Theil 11 Tuel 1!

wona Patron und Kirchenvorfteher Namens der Kircde auf ibre

und Kosten allein Prozeß führen ldunen, Viugettc en Demnad

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A T I Con Ly An l n Beweise der kir@fiden Natur des Armenfondsa, der Eigenschaft als fir@liden Arméndermdgendt so drüden si Kläger in der | * bart j E Kn S à 5 7 ( x - d, Ÿ un y v t 2. j TT) F ¿

berufen fe A auf ben Inhalt alter Sdult Urfunden e Ne ov die dvorbdandene LAuto1 Uln VONn VCT 1UTNAntligacn Ï a4 Y S A A Y Puy M 5 s m r s 108 dem VLagerbueche der Kircde bervorgebt; auf cine die Be- | erlhenl ei, die zjyrage úder die Fäbigleit, vor Gericht! aulzutreten m U DE D s E D S G G f 5 R F _ ÌÎ p p Y g F T 5 D m 6h vi E v L ab 4 e er Provtjoren betrcffende Notariats: Urkunde dom 23. November | Und - j eret ver Ani deidung uber die Haupisache IONIULEIANE eine von den Klägern selbst ausgenommene Verhandlung vom | LHiernächst wird Segensiand des Prozesses der Streit beze Q! dic Verwaltung eines bestimmten Fonds, aljo cines bestimmten Verm nflih zur ricdterlicher

1852, worin die aufgefübrten Vertreter der das Kiri spiel W. | 4 q d ad d 7 b Í V ird j Gegenstandes aufe c un dicleibe ais Un C ¿L ui v Li

bildenden Cibilgemeinden anerkennen, daß der Armenfond zu liches Eigenthum sci und bleiben solle; endli führen fie dk, daß von ! !Þ&dung ge cnet bezeichnet. bis zur Etunde der Fond bom Kirchdénbvorftande unter dem Bevor die Mechtöfrafi des Appceliations-Erkenntnisses eintrat Präfidinm des Pfarrers, obne Bekbeiliqung des Bürgerrnelsters, verwaltet, | imnerken ijt, daß das Appellations Erflenutniß dem ¡jur Empfang die Oberaufsicht bia zum Uebergange des Heryogthums Westfalen an den | Er Mandatar der iláger am 31 „JMuar 1857 insinuirt Großberzóa von Hessen von der bis{dfticen Bebörde gefüdri und bier- | Picnarbeicblußz der Negicrang tvegen Erhebung des Kotipetenz - Nonflifit fisden Zeit nicdts geändert sei; daß freiwillige Spenden, | am X. Viárz v. Z. beun Gericht eingegangen unld dom reis - 1

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am 14. April g Z- ao vor Udlauf von 12 Wocden augemecidet 111), icgte die Königliche Regierung zu Arnsberg dur Î . . 44 Â F . W z y bel {hluß dom 9. Mâr 187 den Kompetenz-Konflikt cu Ju stdluffe wtrd nah Darstellung der Ea>dlage außgefübrt; gewiesen wurde, im Beschwerdeweae zur Ein «2-48 lage Petitum laffe darüber keinen Ztoeifel, daß die Is Î E Ia e Dat et vert, Ln d y g - g b » U) 4 bestellte der Kreis lan ) auf Grund des Ç. 100 | der Kläger dabin gerichtet sez, den Armeufond und dessen Wer H

Y bom 11. Mêrz 1850 (Gesck - Sammlung S. 238) Aufsicht und Einwirkung des Staais iu entuebden und [l E M 4 (44 Â ® s Aue Va BY A E PEEE E di» u V1 « & r P p u harten is Ma i os di aan i dar f un Vertreter der Verklagten, weil die Mit alieter ps geistlicheu ü CYPTLUCN Á 4 UVCTIiTAACN in cindicationgre>! k 4 A Nit ‘inde - Vorstände und Vertretungen sämmtlich der | M Vermögens - Objéften oder Bettaiidthellen cines unter der Verte Î H Ï

ebdrten, in leßterer Beziehung aber cin mit dem | Und Aussicht der Staatädebdrden fiedenden Fonds si ungweifcida F

en Gemeinden follidii refse bâtten el "l

unter zur befi t Vermäcdtnisse, Polizeiftrafen, Tanz-KöngessionEgelder der kirUchen Nat | : ; seldflverftänd

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Der | Nechköwege geeignet, das Auffichtsrecht des Staates selbi ader ede

) Januar unbedeitli<h nicht Lem Staate liege die Sorze für die Armenpflegt tand zu W. aus dem Pfarrer und | nach $Ÿ. 1 des Ulg. Landrechts Thb. il Tit. 19 ob Die Staatêregierunc bet habe für die Herbeishaffung der ndthigen Viittel zu sorgen, deren Ber

Urmenfonds als Lokal-Armenbecbdrde bet tbeilung unter die hulfsbedürftigen Zudididuen durch die bierzu be! 2atóbedörden des Landraths und der Negierun« berufenén Personen lVandarmendaus Direetionen , Armendorftände) 5 i Haupt fatbe nicht cin |hâhe. Die Armenvorsiände seicn uberall, sowobl wenn etnc politis: <% Ÿ. 5 der Verordnung vom 2! Zuli 18/6 die Prä Secmeinde nuch dem Gejeße vom 34, © cezember 1542 (Geseh Zammiuns udizial-Einreden erdobe1 über den Gegcnustand der Klage ein ge- | von 1543 S. 8) für die Unterdaltung ihrer Armen zu sorgen hade, u ribtlibes Verfahréèn unzuläsfig sei, b) daß dém klagcnden Armendorstande | wenn diese Laft nach cinem don der Staatsregierung sanctionirten HE vdne Autorisation der Königlithben Regierung dic Fähigkeit, vor Geticht | lommen auf dem geograpdischen Bezirk eines Kirchspiels Led aufwmutreten abatbe Ueber diese Einreden ift in zwei Znrstanzen erkannt! rgane aatöberwaliung, und deren Didjiplin 1 worden daß die in den einzelnen, unter der Gene

nun uar cin Ot licdes UAtteft vom onad der Armendbc U

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Mitaliedern beflebt und (cit länger alt 4) Zäbren

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da Ole Ly E e Kreißsgeri<t zu E t 1 flogenden Armenvorstantd rfen Armen- Verb en zum Zwe>e der Arimen-ÜUnterftügn: unterm April 1856 mit dem formulirten Klage: Petito abacwiesen, weil | gebildeten s L 2) daß die J a> den Vorschriften im Allgemcinen ndrect! 19 $Y. 32 f erwaltung und Verwendung allen Umftänd-en déin Aufsichtêredte des Etaats | wätlt.n oder bestellten Urmenvorstände flaatlihe Functico

lung oder besondere und als siche der Kontrolle der vorgeseßten WVerwatitungsdel

atuten nah Ÿ! 34 der Algemeinen Ge na Th. 1 Tit 1 { worfen seren: 3) daß das Aussihtsredt der Staatsbehörden st nah Ÿ 01 des Allgemeinen Landrécbta T1 Tit. 18 der Vor auf ¿rstrede, bestimmen zu fönnen, wem die Verwaltung fo E des Armenfonds zu W. obne Autorisation der Kdnialicden Negie- | fouds im Gegensaye zu den nah Ÿ. 35, 37 ff. des Alg. andre! mt zur NKage bére>ligt ci, und die mangelnde LUuto1 sation der | Tit. 19 auf ciner E ng berubenden Armenanstalten ¡u Uvelt?

: dem disbdfliden General-WVika in feiner“ Weise erseßt Las Auffichtsörccht s Etaats în leéßgtgedahter Weise E

wird weiter bemerft, auf den Etuwand der Unzulässig- | thatfächlih insofern geltend gemad als die Bestätigung del bierna< 1 vater an, do< erscheine | Armendvorftand gewählten P en bei der vorgeseßten

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p iden M. M dieser jzonds vón den Gemeinden !

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Verwal - g Sil Mie ¡ch-Oi dnung lôger cinmal dei 5 Armensond mi t l efritten, (t <O@ngung des Fonds da bier Qigenscwalt 1mmer dex Uufncht der Negierung unterworfen, 18 Rechtsstreit unftatibaft: übe1 Verwaltung nur mit Geuehmigung der Regierung, und dieser seimáßia j

( ct « N C 9e, worauf Klôger au< idre Lerwal eo überlaffen bleiben

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zu entscheiden, od die Verwaltung etne git

d Gf entlichen v. ftaatiichen Twe>en dienten ; L

deddrde nacdgefuct werden Me den UArmenvorftand 1n dere

den Personen, welche zugleich den Kirchenvorstand bildeten, seten rat diu trachtet

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1863

sei, Aber gerade die Frage, ob der Urmeudorstand befugt sei selhf den Armenfond im Kirchspiel W, zu verwalten und h Auffichtsbehdrta | gebrn AmaeaaadanA Aen Miles Barachptian zus aar f

auszuschließen, sei zum Gegenstande der Aage, gemacht, Der Nichter | Die Verfolgung dieses Prozefses in dem eing wúrde also darüber zu urtheilen baben, ob und in wel<em Uwfange cin | demnach eine Entbindung der Kläger # de ‘Ag S agenen ¿Siege ellt milteLt ares Ler an der Staatsbehörden die ibm übertragenen Functionen ! von den Uufsichidrechten, denen fic u terl n, Bie, fe cle A s verrichten ür n er würde indirekt bei Entscheidung der Frage, ob der stand bestehen, in Frage und es F j - nee V O Armenvorftand dure die Autorisation des (Heneral-Vifariats zur An- wie der Zwe> der Fla e blos è hi : „us ee Gegner Jervötgehoben, stellung der Klage legitimirt sei, au< die Nessortverhältnisse der Armen- | aufsihtôre<te der Veri itunad6 bi geve, >< dem landesherrlichen Ober-

vorstände, so wie der Auffichtäbehbörden vor leine Cognition ieben, Dar- If aber de qu (i B enftaat dien ¡ber fônne na< allgemeinen Grundsägen und C. 1 der Allg. Gerichts- ung und Ken m E ie Vegenstand dieses Prozesses nur die Abgren Ordnung Tb. 1. Tit. 1 dur geri<tliches Verfabren nichts fegae( j Jung und Feststellung der amtlichen Sphäre der Kläger, deren amtliche Ordnu ( erfabren nichts festgeseyt | Beziehung zu der politishen Gemeinde und der Staatäregier H dine, y . 10 ialóreqterung beitie G Uuf den Kompetenz: (onflikt haben Kläger eine Erklärung abgegeben, | at Agen q \hdflihen Behörde, so ergiebt fich die Unzuld/sigkeit L Éa. aus welcher zu bemerken int, daß fie dad Oberauffichtdre<t des Staais verdältniß r mere aua LA eus me Ey aue on publigistisches Hechta- weles fie demselben nicht streitig zu machen erklären, als nit hierher | vatrechtliche Charalter, bricht 1E P Raum De Ves gehörig bezeidnen, weil das wag {wlschen den Parteien verhandelt und Zulässigkeit des Nechtsweges Medants uis rag

¿ d O e Avctloaupt auáfmadht

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enlshieden werde, dem Nechte des Staats keinen Eintra 1 tbue | Allgemeinen G ribts. Ork 14» L A 0 [ i i erm ta, N} A

j ffst is daa bericht guta H : N LRRRIS, Wer Kommun ten! 11

pern, ist das Kreisgericht guta<htli< der Ansicht der Königlichen | der Gemeinde gegenüber, keine Befugniß» erfreltt N A A V r aen Das Gutachten ichließt fi der Ausführung im !| Übertragenen liegen, und Vermödgensob; s h “tg ll ai G >41 a Î s A » k E z j i 4 s r) 10 S v4 , C 10m Von Det ommen ersten prr rer ( E dli eimen Nechtfstreit ¡wischen der Kirchengemeinde | und für dieselbe zur Verwaltung übertragen find, nicht r TOMEARL u ) l p Ft y i ou thure e, i » adi E G BEPAE i Unte nbe 14 sf und U E En über das Eigeuthum an dem streitigen Fond | und ayf Grund bebhaupteter Privatrechte dritter t, andereX s fu d Er e d E Asmenbvorstant in feiner Weise bexc<tigt Kirche administriren wollen. Wena die Kirche echte de L ndk deu L u! i au ertvail ung ded y nd # uit Ai A T s Y meh , m G L : y L V L i L vtv iZIiarnt ums

Fonvo mit Ausschluß der .( meindeu | an dem Armeu fond ¡u W. geltend machen und damit durbdring,, ollte

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a mird Pn D F / o wird der tlagegegenstand bezeichnet dur Prozeß zu verfolgen | so wird sich der Uebergang der Verwaltung bon den aus jeiner Sphâre herauszutreten und sein Verbältniß als | den Kir<enbarstand in Folge dessea o ne wei eren J | zu der Staatsregierung in Erò terung zu stellen. | Es liegt auch nahe, daß es ju feltsa C1 Mißive wenn die Kläger gegenwärtig im Prozesse b d Unsprüche der Kirhe für welche der gegenws unmittelbare Wirkung bleiben müßte, eine

T W144 De zu i It : ppellationsgericht il m vingegen dâlt den KNompeten4- ( ur undegründetl weil die Klage als Vindication bestinminter Armenmittel ersheiue und es uu deren Dur<bführung nur darauf 11 omme, den Nachweis {u führen dah der Armenfond u {W eine milde | g!nge. Enftung sei, ob diese Stiftung, welcbe als eie fir<hlihe bezeichnet werde |! wieraus rechtfertigt sih die den R unpetei : i | i ; 4 L vi / d i l L Li neden der Kirche der Kirchengemeinde eine besondere Persönlichkeit | Entscheidung dade, darauf fomme es in Bezug auf die Zulässigkeit des Nechtöweges o y Î c y 7 [K i s Ôt an, aus Me n ZRE der )zrage, od Kläger persouem standi in ¡dico Hâtten epleres jei Übrigens unzweifelhaft und [ônne n | Juda i : f TCIEIYa und Lônne nicht wegen j Königlicher f zur Entschei ngeinder Autorisation derx ÜMduniglihen Vegierung bestritten werden da | E -BerietAho F Entldcidung Aer Fompetenz-Kanflikte. «pt a 4 Î Î . F Ï 5 Z i t t Mangel nur die Legitimation der Klàger betreffe: das Uuffichtre<t es Staats bleibe außer Betracht, dafselbe fönne und werde {on geltend E werden, der Prozeß unter den Parteien mdage ausfallen wie er WOoie. Fúr die gegenwärtige Beur theilung mati e z imi i ( 6 tf q macht! es zunächst leinen Unter 2 j ; die irlige Veurthe „ctntsterium d wre das für ne nur Prâzudizialfragen, nit die Hauptsache im Streit y s E E. Es “claugen find, und es 1 dex Gegenfiaud der 1 | 3 izi , ( auptfache ins Auge zu | Medizinal nhei A F F Ai 4 } p] A t A y G N : y P afen, bh das, was Nüdsichis desselben über die Julássigleit des Nechta- | s Bug “anu eiten. map n » > 4 A v í ° d E | weges he anden wird, notdwendîg auch von den Vorfragen gilt, welche | : P andiget S ! eitobjeft auê8macen j ¿Frauen in Magdeburg, l)r uliu H D u u! 4 { é 1M aum Br 4 C, h F d Î #4 Cf Ÿ W j » 6 Í R E. Mut i q i i m Die dorangeschidte ausführliche Goriidilina Saqlage ergiebt, fessor am Friedrich: Wilbelm s S ymnaßfium iu Berlin ernannt:

man der | Vrozefl {ir L N E me gans ves Projesses f{<wanfkend und ungleihmäßig Der Oberlehrer am Gymnafium Pn val Aach dem Wortlaute des Klage- A1 trags wird zu erfennen A i / 5 L MIEE i c 4 6440 IDITG i le f Q o A 1 y 199 verlangt, daß der Armenfontd m W. rein Lrchlieher Natur s deshalb | R Ls i gelder Eigenschaft am ega denselden s{is|Käadiqa zu verwalten befugt, die verllagten gWerg 1. Pr,, ferner

einden al ) uf Verw ieses r 1A ju E ibrem Unspruch auf Verwaltung dieses jzouds abzu», | Der Adjunkt au der vaudess<ule Pforta Pr die e rfi L l Beschwerdegrund und Veranlaffung zur Klage stellen ! Passow, als Ordentlicher Lebrer am Pádagogium des L “t l f : 7 f f p B M4 L ù V n M Sia Le af nah cinem Sammtgemeinde- Beschlusse der Armenfond Unser Lieben Frauen in Magdeburg waeselt: g, ACO ein bürgerlicher des Krb ipiels biudiurt fa, ou bebaupten L E tw Id In ver BR Eigenthum der Kirche an dem Fond, und sagen, daß es Die Berufung des Dr. Carl Vogel zum Ordentlichen Lehrer

Sache um Nechte des Eigenthums handle, obue daß übrigens | an der T orotheenfstädtishen Realscule in Berlin: so wie

j aus den Erflärunge [ ri gen ( as derbo ) f jen der Klôger eiwas Lerborgunge, was auf den bom Die des Dr. Prôller, bisber j s / y j

Berlin, den 30, Januar 1858

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L , de enórichter engedeuteten Unterschied ob der ¡Fond einfach der E k d an Gymnafium in dinfübrte er elner neben der Kirche bestedenden firdlichen Stistung gebdre, | UW Vderledrer an der Ritter-Ukademie ín elegniß; und Wáre Die des Dr. Wichmann als O; iber Lebrer L Besentlic (u der That das Eigenthum als Gegenstand des Prozesses im | nafium in Stendal an daa Gdmmnas E Lehrer vom Gym ehtäwe en anzuseden, so würde es lein Bedenken baben lônnen , den | j Df T 9mnaflum in Salzwedel; desgleichen e [ : : ' j L irche hee dee Wst On es 1st unzweifelhaft, daß darüber, ob dex Die des Lehrers Hermann Petri, bisher am Ghymnagum olitishen Gemeinde das Eigenthi Setug (G v L A a 11M L hmnanu mögendftüden zuftcdt, P Femelnde das Eigenthum an befliwmten Ver. | in Essen, zum Ordentlichen Lehrer am Gymnasium in Herford ge: ein olcher S, 4 , Prozeß geführt werden kann, auch zugegeben, daß nehmigt worden i wtll g $ T 6 d à 4 î eingreift eil unmittelbar în die Auffichtêrechte des Staats nit Inde y S en ergiebt die Fassung des Klageantrags, in welcber ein petitum li , daß E des Eigenthums an die Kirche nibt entbalten s, deut: bedeutend a t ivo don der fir<lihen Natur des Fonds gleih- S o 1 U „s ns a j P e s G F (sig oiment der Ma O E LIEIN i, nut Had re<tlige | Cirkular-Verfügung vom 25 Au gust 1858 be ab hts ausdruden foll und eine besondere und | Ff f fst : } (On erTe uno } N ) s » þ D line Bix (Je edeutung nit beansprucht Mit anderen Werten, es ist ¡ressend die Abänderung des F. 06 der Statuten 7 (Qa 101 ( ( » a T i ' i j 5 B s N valtungs Befugni e augesprachen. „Fie Um petito ausgedrü>ien Ver- | der theologis< und phbilosopbischen Ulademie zu A G Mi} 08 04eRoD 11 b; a 02,57 if | M iz h h i us dem behaupteten Gi i Prozeßobjekt, und diese Befugnisse werden | Münster vom 12, November A, in dem formuli 1 Eigenthum der Kirche hergeleitet, welches ungeeignet “Bat _ e peito no<h einen besonderen Ausdru> gefunden bat. A i a L E 9 b b, j D } Pp ip »Y Mont ami Cd, » G - - auddrüdli Ia Ableitung 1 aver în der Stellung, in welcher die Kläger | z Ver $ 06 der Stafuften der theologischen und philosopbiscen fentliche Recht gg menvorstand“ auftreten, unftatthaft und greift in das Uflademie zu Münster O Le November 1832 verpflichtete die- lagenden Bersones S On fann met anders annehmen, als daß die | lenigen Studirenden, welche fich dem döheren Lehbrfache bei den nal Armenpflege best t gewöhnlichen Weise zur Verwaltung der Kom- Wymnasten widmen, und zu dem Ende die atademische Lehranstalt Vlenarbesh{u. eat find. Die Königliche Regierung sagt in ibrem | zu Münster dezogen, außer der auf dieser Ansalt a A ret d x Ie bom A März L537 t! ädi b. S 4) 4 ( í 6 ; 5 s N N | «A 1 4 zu ae raten ten 9ats dadurch geltend gemacht daß die r pi das Uuffichts- | Zeit uo< zwei Jahre hindur eine vollständige Universität zu be- h Persone " geen gemadt, daß die in den Armenbvorftand suchen Dieser Vai graph if dur< die 9 llerbôbßNe Qrdrs j Jvabt h n on Der borgeseßten Behörde eatiaung zu suchen | Qn Aua b S i E e Adre pam 5 > v4 » Jen Au zu ft l «V CUAINn at qeandert worden, dat m1 dem Ab! va 6

auf l;

daf dor ien, r Nreis-Landratb atteñirt unt» V arie R L E au f

nent pr 6 tand zu W. seit Un K U Cir Se LLA des gegenwärtigen Sludienjadres zu Michaelis 1858 folgende B.

. Dag tet und unter Aufficht der Staats- Behörde qebalten [ummaung an dessen Stelle iri: s

Rircenborstand kang T Eigenschaft der Kläger als Armen - und L , Denjenigen < ludireuden, welche si dem böberen Lebramte

werden, und es if n Anlage wg als ein ¡ufälliges be- t E 0 P ANEN uy dei den zu Enllafsungs - Prü :

enußend. fid de a, _ 0nos, ‘das Kläger „Jenes JZufammen- | re<ligien y0heren Bürgerschulen widmen und zu dem ler den Schuß der kirchlichen Bebdrde afademishe Lehranstalt deziehen, soll die 3 eit ibres Au

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