1858 / 221 p. 3 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

1864

auf derselben für da3 akademische Triennium vollständig angere<-

net werden. G as Berlin, den 25. August 1858.

Der Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal

Nichtamtliches.

Stettin, 20. September. Gestern Nachmittag gegen 1 Uhr trafen, der „St. Ztg.“ zufolge, Jhre Königlichen Hoheiten der Prinz und die Prinzesfin von Württemberg am Angelegenheiten. Bord des Dampfschiffes „Neptun“ von Swinemlinde hier ein. Die von Naumer, dohen Reisenden waren dort von St, Peteräburg mit dem Kaiserlih russishen Kriegs - Dampfschiffe Olaf“ angekommen An L i Mit dem geftrigen Nachmittagszuge find dieselben na< Berlin sämmtilihe Königliche Provinzial-Schul-Kollegien, gefahren.

Königliche Regierungen und Königliche wissen- : Hannover, 20, September. Die bon der „N. Hann. 2 schaftlide Prüfungs - Kommissionen. f geftern gegebene Andeutung über die spätere Eröffnung der der- Semi iat tagten Stände - Versammlung findet heute ihre Bestätigung dur& die Publication einer Königlihen Verordnung vom 1bGten d. M. welche lautet: „Wir haben, besonders in Berü>fichtigung, daß manche Viitglieder der Stände-Versammlung während des Monats Oftober wegen der Herbfibeftelung dur landwirthschaftlihe Ge | scháfte no< erhebli< in UAnspru< genommen werden, Uns in Gnaden bewogen gefunden, den Wiederzusammentritt der dur Unsere Verfügung vom 16, Juli d, J. einstweilen bis ¡um 12ten Oftober vertagten Stände - Versammlung bis zum 2, Novemder

bdinauszusezen,

Preußen.

Finanz - Ministerium.

Bei der heute angefangenen Ziehung der dritten Klasse 118ter Königlicher Klassen - Lotterie fielen 2 Gewinne zu 5000 Thlr. auf Nr. 6022 und 8122. 1 Gewinn von 2000 Tblr. fiel auf Nr. 92 375, 2 Gewinne zu 1000 Tblr. fielen auf Nr. Fb2 und (0,00 i. 3 Gewinne zu 600 Thlr. auf Nr. 31,021. 53,95) und 98, ' : | G6 Gewinne zu 300 Tblr. auf Nr. 23,328. 28541. 52,029 D, (4. | Sachsen. Gotha, 20. September. Gestern Abend fan) 72,305 und 92,540 und 9 Gewinne zu 100 Thlr. auf Nr. 11,025. | eine Vorversammlung der zum volkswirthschaftlichen Kongresse hier 19,202. 21,777. 33,029. 53,962. 58,216. 61,958. 68,448 und | Versammelten ftatt. j 78 342. Baden. Karlsruhe, 18. September. Gestern Abdent

Berlin, den 21. September 1858 daben Se. Königliche Hoheit der Großherzo g den hier anwesen,

Königliche General-Lotterie-Direction | den Herren Naturforschern und Llerzten ein glänzendes Dose ge

geden. Schon vor se<s Uhr hatten fih die Gáste in den beider

| auf der Nordseite des Großherzoglichen Schlosses gelegenen Gärter in der unteren Gallerie und den anstoßenden Wegen des S@lot

gartens eingefunden Um fe<s Uhr erscienen Jhre Königlicter Hoheiten der Großherzog und die Großherzogin und wurden t

den Geschäftsführern und Kommissions, Mitgliedern ehrfur<tävols

: i l , E. begrüßt, worauf Höctfldenselden die Notabilitäten der Wissenscha! Zin8-Coupons Serte und eine sehr große Anzahl von Mitgliedern und Theilnedmer der Versammlung vorgeftellt wurden. JZhre Königlichen Hodeite unterdielten Sich mit den Einzelnen auf das Huldvollste und wri

Die den Zeitraum vom 1. Januar 1859 bis zum 31, Dezem- ten na< allen Seiten hin die freundli<fe Theilnahme für de bder 1862 umfassenden Zins-Coupons Serie A111. zu den Staats- Persönlichkeiten und das lebhafteste Znterefse für die Wissens&e> shuldsheinen werden von der Kontrolle der Staatspapiere dier- | an den Tag zu legen. A _( Karlsr. Zt.) selbs, Oranienstraße Nr. 92, vom 4. Ofltober d. Z. ab von 9 dis Baiern. München, 18. S& ‘ptember, Vie feterliche È: 1 Ubr Vormittags, usnahme der Sonn- und Fefltage und | öffnung des Landtags dur den König soll im Thronsaale der drei leßten Tage jedes Monats, ausgereiht werden. Dort | Refidenz erfolgen, und zwar, wie man glaubt, am Z0sfen sem Behuf die Staatsschuldscheine mit einem bon dem

Haupt-Verwaltung der Staatsschulden. machungvom21. Sep

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ehu aatés><ulds> (B. Ldd.) ibenden Verzeichnisse, worin fie nah Littern, Großbritannien und Jrland. London, 19 Septemdet ind leßterer aufzu- | Der „Observer“ theilt den idm vom Secretair des Reform - Ce: Formulare bierzu find bei der gedachten | eins üderma<ten Entwurf einer neuen Neform-Vill mit | Eingange des Schriftstü>es wird auf die Nothwendigkeit | Kontrolle | wiesen, die Landesvertretung mehr, vielmehr müfsen Jene ihre Staats, | klang mit der Volkszahl s{uldscheine unter dem portofreien Vermerk England und LWale [d\che T K ih das Bedürfniß deutenden Orten Hauptkasse einsenden, von welher fie | zu schi>en, zu vortofrei zurüderdalten werden irfen, die es

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n Zwe>de manchen Adgeordnete ins Haus der Gemei dieses Recht großen und reichen el ( g nit befigen, zu verleißden. Von dauert jedo< nur dis zum Ausdehnung des Stimmrechtes if in dem Entwurfe ni Tage tritt die Portopflichtigkeit für | da er von der Vorausseßung ausgeht, daß gleichzeitig die Doku- | andere diesen Gegenftand in's Auge fassende Bill vor's Parlam Koften zurüd- | fommen werde, Dem neuen Reform- Pro zufolge würden t undactzig der jeyt vorhandenen V ile wegfallen. orderft J [t

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mente gesandt berechtigten Städte, die weniger als 400 Wähler und 6000 Einwohner haben, Es sind ibrer 24, und es unter diesen kleinen Neflern nicht weniger als 12, deren ¡wei Abgeordnete vertreten wird Sodann sollen 45 vei Vertreter im Parlament daben binfort

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von Grafschaften, die jeßt n enlienden, (Ss etheilt werden, und zw Der Wesidezirk von dezirke zershlagen. Jeder der vorerwà General - Lieutenant und Wahlbezirke erhält drei Vertreter, Jn Anbetracht # v Di f

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dies lauter Orte, die mehr als 10,000 Seelen zählen. Die Univerfitáät London wird gleichfalls dur< Einen Ubgeordneten vertreten. Jeder der hauptstädtischen Wahlbezirke Tower Hamlet s, Finsbury und Marylebone wird in zwei Wahlbezirke getheilt, deren jeder zwei Abgeordnete stellt, Die Zahl der schottischen und iri- schen Wahlbezirke wird um fieben vermehrt. Ueber das von der Regierung zu erwartende Projekt bemerkt das genannte Blatt : „Bis jeyt hat fle no< nichts gethan, ja, wie wir glauben, no< niht einmal etwas vorbereitet, Sie beobachtet die öffentliche Mei- nung, berehnet die Resultate der Regiftration und sucht die Ges- múüther ihrer murrenden Anhänger dadurch zu besänftigen daß fie die vom Miniftertishe fallenden Krumen unter sie vertheilt, Um eine offene Meuterei unter ihren Truppen zu verhindern, muß fie volfkäthümlichen Forderungen so wenig, wie möglich, nachgeben, und um im Amte zu bleiben, muß fie das Publikum mit großen Ver- beißungen ködern Wie lange fie dieses |<wierig Spiel spielen fann, hángt von der Langmuth und Leihtgläubigfkeit der englischen Nation ab,“ i

Herr Walpole bleibt nur etwa zehn Tage in Balmoral und wird dann durch einen anderen WVinitte1 abgelöst, JZhre Viajeftáät wird Schottland ungefähr am 20, Oftober verlassen.

Frankreich. Paris, 19. September. Der , Moniteur“ enthält folgende (gestern telegraphis< erwähnte) Bemeilung: Ver shiedene Blätter haben seit einigen Tagen angelündigt, daß die Regierung des Kaisers die Einführung durchgreifender Veránde- rungen im Handels-Shyfleme UAlgeriens deabsihtige. Diese angeb- liden Plane und die Polemik, zu der dieselben Veranlafsung ge- geden, haben in den zFabrilstädten eine gewisse Beunruhigung ber- borgerufen. Um diese zu beseitigen, genügt die Bemerkung, daß es durmaus nit Absicht der Regierung ift, das Mauthgesey, das für Algerien in Kraft ift und dessen Verkehr mit Frankrei bes stimmt, zu verändern.

Die Kriegs-Contribution, welche Frankrei von China erbált, und die, dem Wernehmen nah, 15 Millic ¡Fr beträgt, 1 vom pelinger Hofe auf die WMauth zu Canton es JZabres - Naten angewiesen worden. JZn diesem Hafenplaßze liegt jedoch bekanntlich Alles darnieder, und der Aufrubr seht vor den Thoren der Stadt. Man findet hier die Summe, abgesehen davon, daß die Raten in Canton schwer zu erlangen sein würden, au< deshalb zu | den, weil fle dem pelinger Hofe einen geringen Begr I Macht der „großen Nation“ geben werde, wenn fich's daß England 45 Mill, Fr. erhalte Dem Vernehmen na der Kaiser Napoleon dem Papste eine Abschrift des Vertrages ne einem eigendändigen Schreiben zugehen lassen,

Die gestern bereits telegraphis< gemeldete Ernennung Vice- Admirals Rigault de Genouilly, dem zu seiner Stellung Befeblshader der Schiffs, Division in den qunefishen Meeren noch die eines Befehlshabers des Expeditions-Corps 1n diesen Gewässern ertheilt wurde, ift ein neuer eweis, ie Regierung ernftliche Vorkehrungen zu dem Zuge nah Unam, 0l zieller : nad Bai von Turo, trifft, Die achtzehn Kriegsschiffe, wel Jet in den cinesishen Gewässern hat, find folgende: iregalte „Nemêéfis“ die Dampf ¡Fregatte Dampf- Korvetten „Primauguet“, „Phlegeton' Dampf Aviso - Pregent“, die Kanonenboote „Dra e Mitraille“, , Uvalanche“ und „Ularme“, die gemiscd iffe „Durance“ und „Gironde.“ ©D azu fommt di legende Korvette , Capricieuse“, die Dampf-Korvelte | Vampf-Aviso „WMarceau* und die Goelette „LUH !- dan no< das am 24. Zuli erst vor Hongkong eingetroffene <raneports<if Dordogne “.

G Durch Raiserlihen Beschluß bom 15, September wurde Contre Udmiral Penaud zum Ober-Befehlshaber der Antillen-Divifion an die Stelle des Contre-Admirals Grafen Gueydon ernannt

Ver „Moniteur de la Flotte“ meldet, daß Prinz Adalbert mit fner preußishen Flotille nit blos Brest, sondern u< Lorient und wahr s<einli< au< Rochefort desuhen werde.

(em ußland und Polen. S1. Petersburg, 14, Se; zet Rach Berichten vom Kaufasus General Baron Erfol, v z By au der e8gdischen Cordoniime einen bedeutenden 193 D [Ret L Perationen gegen die errungen,

«4 DUlatlons Jnfanterie, 4 Mörse1 Geschützen êtnern) 11 Geschüßen Artillerie zu Fuß und (

“lllizen begann derselbe seinen Angriff gegen Un

QUrst Tschelokaen mit 2 Ba aillons und 3 M EES vorrüd>te. : Es galt das Eindringen

UUiS evt asselde gelang vollkommen, und wu

beschte, 1A ZEAN SLYONOeN E f g JeTIioI gedrungen I E Mer no< kein Geshük ind. f 29 U Nussen erbeuteten Todten 24 aden n DeN verschiedenen

ita 4 ann ; an BDerwundeten und 9 ind 145 Gemeine Vie ¿„_ <W Verwundete verloren. Ein zwe 9ûngig don den p m Cn t E E t weiteren Vperationen , d

fortgeseßt wurden, daß am 14, Auguft Anzrosso deset wurde

nachdem die Tscherkessen aufs Haupt geschlagen, aus der befestigten | Stellung Tshumakolo geworfen waren und bei Nutla unb Pienaóa | Niederlagen erlitten hatten. Auch hier wurden alle Auls in Ascbe | gelegt und verwüstet; es wurden 400 Rinder erbeutet und 29 | Tscherkessen gefangen genommen. Uuf dem Plage blieben 40 Tscer fessen. Die Russen hatten nur 14 Verwundete N A Ler Nüclehr des Kaisers und der Kaiserin fc äußerm N EE | nach, der Groß - 4ußerm WBernehmen

M j I vf Ì G4 L Â T beget ; aomiral Großfürft Konftantin fich na< Piemont egeven. Se, Kaiserliche Hoheit mird die Gra e i m bl 91 Y J x f E L751 L4 i In, etne (Be- | E in, na< vi14za vegieiten und alsdann in Vil franca den | L ber Befehl des mittellánh - D I RD U] C IEILL I | Be q ° mileliandishen russishen Ges aks . nehmen. (H. B_KG es<waders über-

Schweden und Norwegen. Stot>holm, 15 eptem-

| ber, Unterm 7, d, find auf ihr Wfa (Hwebif s (D, ind auf ib1 Ansuchen der <1 disch-norwe gische andle vei den Königl, preußischen unt sâcbfishen Höfer

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„M b n, so wie » . \ n fo T 11) 5 f A (4 - d [Es E E O Vieclenburg, General-Lieuten nt 6, Mans- , Und der Gesandte lederlándishen Gof dq dle am niederländischen 5e e, Kammerherr

9 p 4 C 4 N f j U. E, Löôvenskjold, abberufen worden,

Dien, Dienstag, 21. September Vormitta

Bur.) Heute bat im ¿Finanz-Minifterium die U

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Die heutige Times? spricht H in Coky L | (eis enes D e Gimes 1priht si in sehr beruhigender Weise

gegenwärtige Politik der franzöfischen Negierung aus und - k „s is P 6 ry F ¿ 1] Á schreibt deren èFrtiedfertigkeit allein die jekige der Pariser Börse zu

Gewerbe- und Handelsnachrichten

Verlin, ¿), September wurden *:

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Berliner Schlachtvieh - lark.

Auf dem hiesigen Schlachtvieh-Markte sind vom 14. Septbr. bis ineL den 20. Septbr. INDS a) zum Verkauf gestelli worden: 1) Rindvieh 00 Stick, 2) Kilber 781 Stück. 3) Sechweineg ¿2140 Stück, 4) Hammel 0019 Stück; b) verkauft worden sind 1) Rindvieh 820 Stück, 2) Kül- j » F be j j j ] (U der (81 Stück, Schweine 2001 Stück, 4) Hammel 1185 Stück: c) unverkauft geblieben sind: 1) Rindvieh Stück 4 Kälber

Stück, 3) Schweine 139 Stück. Hammel 1401 Stück.

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