1905 / 103 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Neusftadt a. Hdt., den 20. April 1905. Kgl. Amtsgericht. (L. S8.) Pfleger, Kgl. Amtsrichter.

[10235] Befkanutmachung. : Unter Bezugnahme auf $ 367 des Handel8ge]eßz- bus wird bekannt gegeben, daß der 3t ?/o deutliche Reichsanleibeshein von 1889 Lit. E Nr. 241954 über 900 M nebst Zinssheinen in Verlust geraten ist. Cöln, den 29. April 1905. Der Polizeipräsident : Weegmann.

[177] Aufgebot. i L : Der Oekonom Alois Appel in Lehhausen bei Augsburg, früher Fleishbeshauer in Hochstädt a. d. D, hat das Aufgebot der LebenêversiherungS8- police Nr. 29 331 vom 17. April 1894 über 2000 der Mecklenburgischen Leber. versiherungébanE auf Gegenseitigkeit zu Schwerin, ausgestellt auf Alois Appel, Fleishbeschauer in Hochstädt a. d. D., be- antragt. Der Fnhaber der Urkunde wird auf- gefordert, spätestens in dem auf den 9. Dezember 1905, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzei- neten Geriht anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloëerklärung der Urkunde er- folgen wird. i Schwerin, den 27. März 1905. Großherzogliches Amtsgericht.

[90867]

4. F 1. 2./05. Es baben beantragt

1) der Kaufmann Wilbelm S<li> von hier, 3. Z. im Ausland, das Aufgebot des für 1hn von der Creditkafse des Spar- und Hülfevereins hier ausge- stellten, angebli vernihteten Shuldbuchs Nr. 18 754 a über 10 000 H, :

2) der frühere Gerber Andreas Stolzel von hier das Aufgebot des für ihn von der Creditkafse des Spar- und Hülfevereins bier ausgestellten, angeblich abhanden gekommenen Schuldbuhs Nr. 12 062 a über cinen derzeitigen Bestand von 216 #4 97 -.

Die Inhaber der Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 19. September 1905, Vorm. ®22 Uhr, anberaumten Aufgebotstermine ibre Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird.

Coburg, den 16. Februar 1909.

Herzogl. S. Amtsgericht. 4.

[9782] Aufgebot.

Zur Erlangung eines Aus\chlußurteils ¡we>s Ein- tragung als Eigentümer ist das Aufgebot folgender zum Grundbu no< ni<ht übernemmener Grund- ftüd>e beantragt:

1) von dem Referendar Stadtschulte zu Haltern der Grundstüde der Katastergemeinde Kirchspiel Haltern Flur 18 Nr. 478/392 am Heetfeld, Aer, roß 22,19 a, Flur 18 Nr. 1015/407 am Heetfeld,

eite, groß 0,27 a, Flur 18 Nr. 734/422 am Heets- feld, Weide, groß 0,14 a,

2) von dem Landwirt Wilhelm Albring zu Sythen des Grundstü>s der Katastergemeinde Kirchspiel Haltern Flur 18 Nr. 580/422 am Heetfeld, Aer, groß 71 gm.

Alle diejenigen, wel<he Eigentumsansprüche an die aufgebotenen Grundsiüd>e zu haben vermeinen, werden aufgefordert, solde spätesiens in dem auf den 19. Juni 1905, Vormittags Uhr, vor dem unterzeihneten Amtsgeriht anberaumten Auf- ebotstermine anzumelden, widrigenfalls sie mit ibren

e<ten ausges<lossen und die Antragsteller als Eigentümer in das Grundbuch eingetragen werden.

Haltern, ten 25. März 1909.

Königliches Amtsgericht. [9777] Aufgebot.

Der Auszügler Ernst Walter in Tharlang hat beantraat, den vers<ollenen, am 29. Sanuar 1840 aeberenen Iohann Carl August Abelt, wel<ber im Fabre 1869 in Berlin wobnbaft und als Fabrif- \{lofer in der Schwarzkopf'ichen Maschinenfabrik bes<äftigt war, für tot zu erklären. Der bezeichnete Nerschollene wird aufgefordert, si svätestens in dem auf den 11. November 1905, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Berlin C. 63, Neue Friedricstr. 13/14, 111. Sto>mwerk, Zimmer 143, anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Berlin, den 18. April 1905.

Königlicßes Amtsgericht T. Abteilung 84.

[9024]

T e î

Der Landrcirt Wendelin Beg beantract, den vers<eollenen Frauk, zuleßt wohnhaft in erklären. Der bezeichnete gefordert, fh | tens in dem zember 1905, Vormittags unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserflärung erfolgen wird. An alle, wel<e Auskunft über Tod des Verschollenen zu ertcilen vermögen, ergebt die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Eltville, den 15. April 1905. Königlies Arntsgericht.

Ao eden OULer

[9784]

Nr. 51/5. Das Gr. Amtsgericht Engen hat beute folgendes

Aufgebot

erlafen: Auf Antrag der Amalie Höß von Möh- ringen wird der am 13. Juni 1840 zu Stüklingen aeborene und zuleßt in Mödhrinçen wobnbaft ge- wesene Frarz Martin Söß, der im Jahre 1867 na< Amerika ausgewandert ift, aufgefordert, fich spätestens in dem auf Donxezrêtag, den 16. No- vember 1905, Vorm. 11 Uhr, bestimmten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls seine Todes3- erfläruna ausgesprohen würde. Zugleich werden alle, wel<e Auskunft über Leben oder Tod des Ver- {ollenen zu erteilen vermögen, aufaefordert, \pä- testens im Aufgebotstermin dem Gerichte Anzeige zu machen.

Enge, den 10. April 1905.

Der Gerichts\ch1eiber : (L. 8.) Schweinshaut.

{9780] i Aufgebot. Der Kaufmann August Mayer, Sobn von Anton

[8789]

von da beantragt, diesen seinen Mündel, der seinen lezten inländishen Wohnsiß in Sahsenberg gehabt hat, für tot zu erklären. Der genannte Verschollene wird bierdur< aufgefordert, fi< spätestens in dem am 28. November 1905, Vormittags 9 Uhr, vor hiesigem Amtsgerichte statifindenden Termine zu melden. Geschieht dies nicht, so erfolgt die Todes- erklärung. Alle, die Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu geben vermögen, werden auf- aëfordert, dem unterzeihneten Gericht spätestens im Aufgebotstermine Anzeige zu machen.

[9781] Aufgebot. F 2/05. 1.

Wölker in Gehau hat beantragt, die verschollene Anna Eva Vätz, geboren am 30. September 1847 zu Gehau als ehelihe Tochter des Tagelöhners Kaspar und defsen Ebefrau Anna Gela, geb. Sachs, zuleßt wohnhaft in Gehau, für tot zu erflären. Die bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, ih spätestens in dem auf den 10. November 1905, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Aufgebotêtermine zu melden, -«widrigen- falls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod der Vers {ollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf- forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ges riht Anzeige zu macher.

[9787] Aufgebot. F 1/05.

geb. Schweitzer, früher in Steinau, jeßt in Caffel, hat beantragt, ihren vershollenen Sohn Johannes Friedrih See, zuleßt wohnhaft gewesen zu Steinau, für tot zu erklären. Der bezeihnete Verschollene wird aufgefordert, fih spätestens in dem auf den 17. November 1905, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeihneten Geriht anberaumten Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

[9779] Bekanntmachung.

vom 8. Dezember 1£04 is der am 27. Mai 1802 in Crispendorf geborene Zimmergeselle Johann Heinri Gottlieb Geithner für tot erklärt worden. Îls Todestag ist der 31. Dezember 1868 festgestellt. Es ergeht an alle, denen ein Erbre<ht an den Nachlaß des für tot crklärten Geithner zusteht, die Auffordes rung, ibre Rechte bis zum 9. Juni 1905, bei dem unterzeibneten Gerichte anzumelden, widrigen- falls der Nachlaß an die nächsten bekannten Erben auêgeantwortet werden wird. Der reine Nachlaß beträat ca. 160 M

[9783] Aufforderung. _

Josef Fahrner storben. Er ist ein außerehelicher Sobn der N. Fahrner von Ittling. Da ein Erbe des Nachlasses biéher nicht ermittilt ist, werden die- jenigen, welden Erbre<te an dem Nachlasse zusteben, aufgefordert, diese Rechte bis zum 18. Juni lfd. Jhrs. anzumelden, widrigenfalls die Feststellung erfolgen wird, daß tin anderer Erbe als der bavzris<he Fiskus niht vorhanden ift.

[9778] Aufgebot.

44 Berlin kat als Pfleger des Nach 11. Februar 1904 in Cassel ve:storbenen Kaufmanns Georg Buxmayer aus Berlin, Auguststraße 39, das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Aus\{ließung von Natlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaß- gläubiger werden daber aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des ver! mayer spätestens in dem auf den 83. Juli 1905, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Berlin C. 63, Neue Friedrichstr. 13/14, 111 Treppen, Zimmer 143, anberaumten Aufgebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundlihe Bewetis- stü>e sind in Urschrift oder in Abschrift bei- zufügen. Die Nachlaßgläubiger, wel<e sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrehten, Vermächt- nissen und Auflagen berü>fihtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich na< Befriedigung der nicht ausges{lofsenen Gläubiger no< ein Uebers<uß ergibt. Auch baftet ibnen jeder Erbe nah der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprehenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pflichtteils- re<ten, Vermättnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie si< nit melden, nur der Rechts- nacteil ein, daß jeder Erbe ihnen nah der Teilung des Natllasses nur für den seinem Erbteil ent- sprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet.

[9776] Aufgebot.

Maver, in Kaiserslautern wohnhaft, hat beantragt,

N, Davis in Berlin haben als Testamentsvollstre>er

den vershollenen Heinrih Mayer, Sobn von Anton Mayer, geboren am 15. Juli 1849 in Kirn, zulegt wohnhaft in Kirn bei seinem Vater Anton Mayer, für tot zu erklären. Der bezeichnete Ver- \{ollene wird aufgefordert, sih spätestens in dem auf den 11. Oktober 1905, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimmer 14, an- beraumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotêtermin dem Gericht Anzeige zu machen. Kirn, den 17. März 1905. Königliches Amtsgericht.

Der Landwirt Heinri Plettenberg zu Sacsenberg hat als Pfleger des abwesenden Wilbelm Gocfel

Korbach, den 22. April 1905. Fürstlihes Amtsgericht. 2. R. Walde.

Der Pfleaer, Müller und A>ermann Werner

Oberaula, den 18. April 1905. Königliches Amtsgericht.

Die Witwe des Lehrers Valentin See, Susaune

Steinau, Kreis Schlüchtern, den 26. April 1905. Königliches Amtsgericht.

Dur< Ausés<lußurteil unterzeihneten Gerichts

Burgk, ten 14. April 1905. Fürstlids Amtsgericht. Mööôve.

Am 18. März l. I. ist in Sossau der Privatier

Straubing, 25. April 1905. gl. Amtsgericht.

A

Der Re(tsanwalt Justizrat Isidor Auerba<h zu a

nes des am

torbenen Kaufmanns Bur-

Berlin, den 17. April 1905. Königliches Amtsgericht 1. Abteilung 84.

Der Konsul Siegfried Schiff und Dr. Arthur

des am 10. Januar 1905 verstorbenen Hofzahnarztes, Hofrats Dr. Alonzo H. Sylvester in Berlin, König- grägerstraße 1, das Aufgebotsverfahren zum Zwe>e der Ausschließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des ver- storbenen Hofrats Dr. Sylvester spätestens in dem auf den 16. September 1905, Vor- mittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Berlin C. 63, Neue Friedrichstr. 13/14, III Treppen, Zimmer 143, anberaumten Auf- gebotstermine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urfund- lihe Beweisstü>ke find in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, welhe si<h nicht meiden, föônnen, unbeschadet des Rechts, vor den Vers bindlichkeiten aus Pflichtteilsrehten, Vermächtnifsen und Auflagen berü>sihtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als fi<h nah Befriedigung der nicht ausgeshlo}senen Gläubiger no ein Uebershuß ergibt. Auch haftet ibnen jeder Erbe nah der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprehenden Teil der Verbindlich- keit. Für die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Vermätnissen und Auflagen fowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sich ni<t melden, nur der Rechtsna<teil ein, daß jeder Erbe ihnen na< der Teilung des Nachlaffes nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet. Berlin, den 19. April 1905. Königliches Amtsgericht T. Abteilung 84.

[9788] Bekanntmachung. Der Rentier Meyer Rosenthal und seine Ebefrau Adelheid geb. Sandmann aus Budsin haben in ihrem en pen Testamente vom 14. Juli 1886 estimmt, daß 6000 M ihres Nadblafses einer zu errihtenden Meyer und Adelheid Roseuthalschen Familienftiftung zufallen sollen. Termin zur Verhandlung über die Genehmigung der Stiftung ist auf den 16. Mai 1905, Vormittags 11 Uhr, vor dem Amtsgericht Kolmar i. P. anbe- raumt. Alle Mitglieder der Meyer und Adelheid Rosenthals<hen Familie werden bierdur< aufgefor- dert, in dicsem Termine vor dem Amtsrichter Dr. Sen>piehl über die Genebmigung der Stiftung sh zu erklären, widrigenfalls fie mit ibrem Beschwerde- re<t gegen die Enishzidung des Amtsgerichts aus ges<lofsen werden. Kolmar i. P., den 29. April 1905. Königliches Amtsgericht.

[9351] Durch Auéschlußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 27. April 1905 ist der am 16. September 1855 in Wolkau geborene Schneider Ernst Hermann Schulze zuleßt wohnhaft gewesen in Genthin für tot erflärt. Todestag 31. Dezember 1890. Genthin, den 27. April 1205.

Königliches Amtsgericht.

[9792]

28 S R 55/04. Dur am 28. April 1995 ver- fündete Ausfhlußurteile find für kraftlos erklärt worden: _

1) der Königl. Sächsise 3F °/ Staatsshulden- fassenschein der vereinigten Anleibßen von den Jahren 1852/68 Serie 11 Nr. 72305 über 100 Taler auf Antrag der Clara Amalie Dreßner in Dreéden,

2) die Könial. Sächsishe Staats[huldverschreibung vom Jahre 1876 über 30 3 %/ jährliche Rente auf 1000 #4 Kapital Lit. C Nr. 2416 auf Antrag der Ida Briealeb in Salzungen,

3) der von Emma Wagler auf den Tiefbauarbeiter Bernbard Wagler in Dresden - Stricesen gezogene, von leßterem angencmmene Primawehsel d. d. Dresden, den 4. Juni 1898, über 100 Æ, fällig ge- wesen am 20. Iuli 1898, mit den Indofsamenien „Emma Wagler“, „Hermann Wagler“ und „Ferdinand Linzer“ verschen, auf Antrag des Schneidermeisters Fuiedrih Ferdinand Linzer in Dresden.

Dresden, am 28. April 1905.

Königliches Amtsgericht. Abt. I[II.

Oeffentliche Zuftellung.

Frau Oitille Ring, geb. Kams, zu Nakel a. Netze, Prozeßbevollmäwtigter : Rechtsanwalt Perls in Berlin, tlagt gegen den Arbeiter Eduard Riug, früber zu Kövpeni>, jeßt unbekannten Aufenthalts, in den Akten —7 R. 143. C5 mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu heiden und den Beklagten für den allein \{uldigen Teil zu e:flären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtss streits vor die siebente Zivilkammer des Königlichen Landgerihts Il in Berlin SW. 11. Halles>es Ufer 29 - 31, auf den 23. Junj1905, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemaht. Berlin, den 22. April 1905.

L Kaeding, Gerichts\{reiber des Königlichen Landgerichts Ik.

[9810] Oeffentliche Zustellung. 2. R. 117/05. 1. Die Frau Pauline Wagner, geschiedene Bern- ritter, geb. E>bardt, zu Breslau, Prozeßbevoll- mächtigter : Justizrat Dr. Isenbiel in Breslau, klagt gegen den Zigarrenfortierer Wilhelm Wagner, früher zu Breélau, jeßt unbekannten Aufentbalts, auf Grund des S 1567 Abs. 2 Nr. 2 B. G.-B. wegen böéliher Verlassung auf Ebesheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivil- fammer des Königlichen Landgerichts zu Breslau auf den 11. Juli 1905, Vormittags 92 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge- rihte zugelaîsenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der ôfentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Breslau, den 25. April 1905.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[9811] Oeffentliche Zustellung. : Die Arbeiterfrau Emilie Dominski, geb. Kutschen- reiter, in Schönhagen b¿i Bromberg, Prozeßbevoll- mächtigter : Rechtsanwalt Kubn in Browberg, ladet ihren Ehemann, den Arbeiter Martin Dominski, früher in Schönhagen wohnhaft, jet unbekannten Aufenthalts, zur weiteren mündlichen Verhandlung des Rechtéstreits vor die zweite Zivilkammer des Köriglihen Landgerichts in Bromberg auf den 7. Juli 1905, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderuna, einen bei dem gedahten Gerichte zu-

öffentlihen Zustellung wird diese Ladung bekan gemacht.

Bromberg, den 22. April 1905.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[9804] Oeffentliche Zuftellun

geb. Brirkmann, in Essen, Prozeßbevollmäthtigter: NRecbtéanwalt Schlüter in Efsen, klagt gegen ins P Ehemann, zur Zeit unbekannten Aufent,

Antrage, die Ehe der Parteien zu \<heiden und S für den allein s{uldigen Teil zu erfa ie Verhandlung des Rechtsstreits vor die fünfte Zivil, kammer des Königlichen Landgerichts in Efsen-Rukr auf den 3. Juli 1905, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 52, mit der Aufforderung, einen bei den edahten Gerihte zugelaffenen Anwalt zu bestell-7 um Zwed>e der öffentlichen Zustellung wird diese Auszug der Klage bekannt gemacht. Efsen, den 26. April 1905. E Wittek, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[9802] Oeffentliche Zustellung.

_ Die Ehefrau Fabrikarbeiter Heinri Wiegand in Essen, Prozeßbevollmächtigter : Justizrat Hanz Niemeyer und Rechtsanwälte Dr. Viktor Niemerz und Oelze in Esser, klagt gegen ihren gcnanntez Ebemann, unbekannten Aufentbalts, früher in Effen wegen Ehescheidung, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu trennen und den Beklagten für der allein s{uldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die fünfte Zivilklammer des König, lichen Landgerihts in Effen auf den 3. Juli 1905, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 52, mit de Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zu gelaffenen Anwalt zu bestellen. um Zwede der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. s

Essen, den 27. April 1905.

A Bracht, : Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[9812] Oeffentliche Zuftellung.

Die Korbmacherfrau Ida Heise, geb. Naike, in Görliß, Prozeßbevollmächtigter: Nechtsanwalt Hoff- mann in Görlig, flagt gegen ihren Ebemann, den Korbmacher Rudolf Heise, früher in Görliß, jeßt unb:fannten Aufentbalts, mit dem Antrage auf Scheidung der Ebe dur< Schuld des Chemannes. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Görliß auf den 4. Juli 1905, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dahten Gerichte zugelaffenen Anwalt zu bestellen, Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage befarnt gemacht. 4. R 26. 05.

Görliß, den 28. April 1905.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[9808] Oeffentliche Zuftellung einer Klage.

_ Nr. 8105. Der Schreiner Georg Kolbus in Karlsruhe, Schillerstraßz Nr. 48, Prozefbevoll- mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Schneider in Karls- rube, klagt gegen seine Eßefrau Angelika geb. Blume, früher zu Karl8srube, jeßt an unbekannten Orten, auf Grund tes $ 1565 B. G.-B., mit dem Antrage auf Ebesbeidung wegen Verschuldens der Beklagten. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlihen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die 1V. Zivilkammer des Großhberzoglihen Landgerihts zu Karlsruhe auf Montag, den 26. Juni 1905, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gema<ht.

Karlsruhe, den 22. April 1905.

S) Dr. Sander,

Gerichtsschreiber des Großherzoglihen Landgerichts.

[9809] Stuttgart. Oeffentliche Zustellung.

In der Rechtésahe der Frau Maria Dorothea Magtalena Dreyer, geb. Harms, Scbirmnäherin zu Hamburg, vertreten dur< Rechtéanwalt Dr. Demmler in Stuttgart, Klägerin, gegen ihren Ebemann, den Tischler Christian Wilhelm Dreyer, früber in Stuttgart, nun mit unbekanntem Aufenthalt ab- wesend, Beklagten, Ebescheidung betreffend, ladet die Klägerin den Beklagten zur mündlichen Verbandlung des Rechtsstreits vor die I. Zivilkammer des König- lichen Landgerihts zu Stuttgart auf Dienstag, deu 11. Juli 1905, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen.

Stuttgart, den 29. April 1905. Prev, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

{9806} Bekanntmachung.

A. R. 65/1904. P. R. Nr. 95 E/1904. In Sa@&en der Kaufmannétebefrau Therese Reibel von Vcebbkburg, run in Landéhut, Klägerin, vertreten dur< Rechtéanwalt Justizrat Wurzcr in Neuburg a. D., gecen den Kaufmann Ludwig Reibel von BVobburg, zuleßt in Hamburs, nun uubekannten Auf- extbalts, Beklagten, wegen Ehescheidung, hat die Zivilkammer des K. Landgerichts Neuburg a. D unter Bewilligung der öffentli<hen Zustellung zur Verhandlung über den weiteren Beweisantrag des flägerishen Vertreters vom 25. Januar 1905 die öffentlide Sißung der Zivilkammer des K. Land- geri<hts Neuburg an der Donau vom Dienstag, den 11. Juli 1905, Vormittags SZ{ Uhr, bestimmt, wozu dieser den Beklagten latet mit der Aufforderuna, rehtzzitia einen bei dem K. Landgericht Neuburg a. D. zugelaffenen Rechtéanwalt zu seiner Vertretung zu bestellen. Der klägerisYe Anwalt wird beantragen: Die Klägerin zum ferneren Beweise zuzulassen a. über Ziffer T 4 des Bewmeisbeshlusses vom 18. Oktober 1904 dur den K. Amtsrichter Hahn in Geisenfeld, b. über Ziffer 1 5 dur den Bierbrauereibesißer Johann Hartmann jur. in Vohburg als Zeugen und die Vernehmung dieser Zeugen sowie der bereits zugelassenen, aber no< nit ver- nommenen: Dr. Noll, prakt. Arztes in Berlin, Therese Hartmann in Landshut, Johann Hartmann sen. und Mathilde Hartmann, beide in Vohburg, den Domizilgerichten zu übertragen. Neuburg a. D., den 27. April 1905. Der Gerichtsschreiber des K. Landgerichts Neuburg a. D. :

gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der

Lorenz.

Die Ebefrau S{hlofier Vinzenz Major, Anr:

alts, früher in Essen, wegen Ehescheidung, mit den!

lägerin ladet den Beklagten zur mündlite; E

zum Deutschen Reichsanzeiger und

Berlin, Dienstag, den 2. Mai

fentlicher Anzeiger.

M 103.

4 Untersuhungs\achen.

Aufgebote, Verlust- und Fundsachen, Zustellungen u. dergl.

3. Unfall- und Fnvaliditäts- 2c. Versicherung. 4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c. 5. Verlosung 2c. von Wertpapieren.

weite Beilage Königlih Preußischen Staalsanzeiger.

1905-

6. Kommanditgesellshaften auf Aktien und Aktiengesells<. 7. Erwerbs- und Wirtschaftsgenofsenschaften.

8. Niederlaffung 2c. von Rechtsanwälten.

9, Bankauswei]|e.

10. Verschiedene Bekanntmachungen.

9) Aufgebote, Verlust-u. Fund- sachen, Zustellungen u. dergl.

372] Oeffentliche Zustellung. 3. R. 19/05. 4. ie Alma Martha Müller, geb. Le<mann, in Swhönefeld - Leipiig, Querstraße 3, Prozeßbevoll- mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Schumann in Hild- burghausen, klagt gegen ibren Ebemann, den Kutscher und Arbeiter Viktor Emanuel Müller, zuleßt în Hildburghausen, jeßt unbekannte-n Aufenthalts, wegen ogeliher Verlassung, mit dem Antrage: die am 97. Juli 1895 geschlossene Ehe der Parteien wird geschieden und der Beklagte für den huldigen Teil erklärt. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Landgerichts zu Meiningen auf Dienstag, den 11. Juli 1905, Vor- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be- stellen. Zum Zwe>e der öfentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemat.

Meiningen, den 26 April 1905. -

Der Gerichts\chrceiber des Landgerichts.

[9807] Oeffentliche Zustellung. 2 R. 9—09.

Die Ebefrau Carl Jo>el, Emma ged. Schöneis, zu Raurxel bei Casirop , Prozzßbevellmächtigter: Rechtsanwalt Metters zu Münster f. W., klagt gegen ihren Ebemann, den Bautechniker Carl Joel, früber in Wolbe>, jegt unbekannten Aufentbalts, auf Grund böslicher Verlassung gemäß F 196° B. G.-B., mit tem Antrage, das zwischen den Partzien bestehende Band der Ehe zu trennen und den Beklagten für den s{<uldigen Teil zu erklären, Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Rerhandlung des Rechtsstreits vor die erste Zivil- fammer des Königlichen Landgerichts in Münster auf den 27. Juni 1905, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerihte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemacht.

Münster, den 27. April 1905.

Hinzpveter, S Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[9815] Oeffentliche Zustellung. i

Die Frau Eliía Kirchner, geb. Bulir, in Eilea- burg, Prozeßbevollmäthtigter: Rettsanwalt Mein- hardt in Berlin, klagt in den Aften 1. R 433. 04 gegen ihren Ebemann, den früheren Rechnungs- führer, jetizen Heizer Paul Anton Andreas Kirchner, früher in Pichelsdorf bei Spandau, aus Grund der Behauvtung, daß derselbe die Klägerin im Jahre 1899 verlassen und seitdem seinen Aufenthaltéort nicht mitgeteilt und sich in feiner Weise um sie g2- kümmert hat, mit dem Antrage anf Wiederber- tellung der ehelihen Gemeinschaft. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 1. Zivilkammer des Königlichen Landgerihts II in Berlin SW. 11, Hallesches Ufer 99—31, auf den 3. Juni 1905, Vormittags 10 Uhr, Zimmer 33, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelaffenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Berlin, den 28. April 19095.

Kaeding, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts IT. Zivilkammer 1.

Oeffentliche Zuftellung. ) Die Dienstmagd Therese La>ner, 2) der minder- Alois La>ner in Wien 1, Graben 12, bevollmächtigter : Rechtsanwalt Winne>en in fagen gegen den Bergmann Fohann edel, fröher in Borbe>, unter der Bebauptung, d

er Beklagte mit der Klägerin den Beischlaf

vollzogen und diese am 24. Sevtember 1904 außer der Ebe ein Kind geboren, welches den Namen Alois erhalten hat, mit dem Antrage auf kostenfällige Ver- urteilung des Beklagten 1) zur Erklärung für den Vater des Kindes, 2) an die Klägerin zu 1 56 Kronen, 3) an ten Kläger zu 2 bis zur Selbst- erbaltungéfähigfkeit desselben monatli< im voraus 14 Kronen zu zahlen. Die Kläger laden den Be- flagten zur mündlihen Verhandlung des Rechts- streits vor das Königliche Amtsgericht in Borbe> auf dea 6. Juli 1905, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Borbeck, den 21. Márz 1905.

(Unterschrift), Aktuar, : Gerihhtéshreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[9794] K. Amtsgericht Ehingen. Oeffentliche Zuftellung.

Marie Maier, led, vollj, in Deppenhausen, und Josef Babhbofer, Bauer daselbst, als Vormund des unehelihen Anton Maier von da, Prozeßbevollmäch- tigter: Rechtsanwalt Müller in Chingen, Kläger, flagen gegen den Dienstkneht Mathias Heitele von Hundersingen, O.-A. Ebingen, z. Zt. mit unbe- fanntem Aufenthalt abwesend, Beklagten, wegen Unterhalts, mit dem Antrag, ten Beklagten kosten- fällig zu verurteilen, 1) der Mitklägerin Marie Maier als Ersaß der Tauf- und Entbindungékosten 50 é sowie als Ersatz ihres Alimentationsaufwandes3 auf ibr Kind Anton Maier für die Zeit vom 30. Mai 1898 bis 31. Mai 1905 die Summe von 840 Æ nebst 49/9 Prozeßzinsen hieraus zu bezahlen, 2) an diz Vormundschaft des Kindes bis zu dessen zurüd- gelegtem 14. Lebenéjahre, event. bis es sich selbst zu unterbalten imstande ift, einen jährlichen, in viertel-

soweit zulässig, ev. gegen [lstrebar zu er- mündlichen Ver- K. Amt3gericht

entrihten, und das Urteil, Sicherheitsleistung, für vorläufig vo Sie laden Beklagten zur

es Rechtsstreits vor das den 27. Juni Zum Zwe>e der öôffent- uszug aus der Klage

Zwe>e der der Klage bekannt gemacht. bandlung d Buer, den 28. April 1905. Ebingen auf Dienstag, Nachmittags 37 Uhr. lien Zustellung wird dieser A bekannt gemacht. Den 27. April 1905. _ Amtsgerichissckretär Aich.

Oeffentliche Zuftellung. A 3455/05, Die unchelihe Berta S vertreten dur< ihre Vormü Kreézenz Schaumann in Schaumann, vertreten dur dieselbe Kreétzenz Schau mit Protokoll vom 15. März 19095 un vom 25. April 1905 Klage zum

Nürnberg gegen den Eisengießzr Wilhel bisher in Nürnberg, e bekannten Aufenthalts, wegen Vaterschaft und Unter- Artrage, in einem soweit rläufig vollstre>bar zu er- auszuspre2n,

Der Photograph Ed gegen den Karl Gef 3. Chevaul i Reservebildern aus dem <aumann in A f fostenfällige Verurteil nderin, Fabrikarbeiterin i Augsburg, und die Marie

Fabrikarbeiterin daselbst, mann, erheben d Neuladung Amtsgericht. : m Süäufßel, Bleiweisstrafße 5,

dur< vorläufiz von # 96,60 zustellungstage, lichen Verbandlung t lie Amtsgeriht zu Dieuze aus 1905, Vormittags D Uhr. Zfentlihen Zustellung wird dieser Aus bekannt gemacht. E bal :6 L Christiany, Amtszerichtssekretär. altêgewäabdrung mil dem geseßlich zulässigen, für vo

flärendem Urteile Oeffentliche Zuftellung.

Arnold Lüning in Hamburg, ver- | [äufig vollstre>bar zu erklären. Die Klägerin ladet

Der Kaufmann a! Rudolf in Dreéden, | den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des

treten dur< Rebtsanwalt Marx ie Kaufleute Wolf Bjely und B n Dreéden, jetzt unbekannten Aufent- | lihen Landgerichts zu Königsberg i Pr. auf den sn vom 9. Jazuar 1905 über | 3. Juli 1905, Vormittags 97 Uhr, Zimmer 79, 581 A 67 A und vom 20. Februar 1805 über | mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Ge- 548 Æ 02

10. März 1905 mit dem Antrage: Gesamtshuldner zur Zablung a. 581 M 67 - samt 1905 und 8 F 85 4A Proteftkojten, b. 548 E 02 h samt 6 9/5 j Terminstage und

Anzua2zkennen, als Vater des am Juni 1904 von der Mitklägerin mann außerehelih mann zu gelten habe;

klagt gegen die Bjely, früher i

rénzn Ktndes Berta halts, aus zwei Wechse

90 A rüdständige Unterhalts-

uni 1904 bis 25. März 1905 zu

März 1905

beiträge vom 25. I

3) für die Zeit vom 25. vollendeten 16. Lebensjahre des Kindes monatliden vorautzahlbaren Unterhalt von jz 30 M zu entrichten;

4) an die Mitkläg zu bezablen;_ 5) die Koît Zur mündlihen Verhbandl das K. Amtsgericht Nürnber den 26. Juni 1905,

einen drei-

erin Marie Shaumann 25 M Kosten des

Arrestverfahrens zu verurteilen leistung für vorläufig vollstre>bar ladet die Beklagten des Rechtsftreits des Königlichen 23. Juni 1905, Vor der Aufforderuna, añenen Anwalt zu bestellen. > lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Dresden, den 29. April Dzr Gerichts]

Oeffentliche Zu Kaufmann Karl S Sabler & But&enauer zu Cöln, Prozeßbevollmächtigter : egen den Kau! Ahrweiler, zuleßt in C

en des Rechtsstreits ung des Rechtsstreits bat g Termin anberaumt Vormittags Fustizgebäudes an épartei den Be-

und das Urteil gegen Sich erklären und

L c rhandluna DTLUUILVILIS

mündlichen 1. Kammer für Handelssachen Landgerichts zu Dresden auf den mittags 9 Uhr, mit

eda<ten Gerichte | L eraus | E Dee 4M A > 2 111 Hoz und dis ito a Zum Zwe>e der | stellung der Klage zu bezahlen und die Kosten des

auf Montag, de j im Zimmer ÎIir. 2 d wozu die Klag

Arril 1905.

Gerichteshreiber erihts Nürnberg.

der Augustinerstraße, fiagten biemit ladet

Nürnberg, den 28. 1eschäftéleiter des K. Amtsz

Oeffentliche Zu ros\<lächtermeijtér Gbelingstraße 6,

Rechtsanwalt Dr. Ge flagt gegen ten

fowéêfki, früker z jezt unbekannten Au

einen bei dem g

reiber des Königlichen Landgerichts. S

Theodor Eschbach zu Prozeßbevollmächtigter: Landsbergerstr. 7, lächtermeister Richard Roba- v Charlottenburg, Reuhlinstr. 6, fentbalts, auf Grund der Be- Beklagte im November 1904 etrage von £33 Æ von ibm ge- babe und ihm diesen Betrag s{hulde, ten fkostenpflihtig zur o Zinsen seit 1. De- Urteil gegen [lstre>bar zu ers eklagten zur münd- des Rechtsstreits des Königlichen Land-

Friedrichstr. 16/17, den S. Juli 1905, Aufforderung, einen elassenen Anwalt zu Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage 55. O. 176. 05.

Verlinu, den 27. April 1909.

> zu Berlin,

Fleishwaren i liefert erbalten mit tem Antrage, ten Beklag ung von 633 F nedît 9 verurteilen und das

1903 ein Darleb: sofort zurüdzuerstatte mi z vollstre>bares Urteil den fällig zur Zabhlurg von 100

seit dem Klagetage an Kläger zu ver Beflagten zur mün

zember 1994 zu 1 u Sicherheitsleistung für vorläufi Der Kläger ladet den B Verhandlung

11. Kammer für Kläger ladet den L

Handelésa@en i n V 5 s Rewtéstrei

>werk, Zimmer 73, auf Vormittags 10 Uhr, mit der bei dem gedachte

Zum Zwe>? er Auszug der Kl

L Ge s Elberfeld, den 28. April 1905.

gemaht.

s T Serichtsshreiber des

Oeffentliche Zustellung. Die Fi1nma Gebr. Pelizäus ZÆtiater: R-<tsanwalt Busch d Grukenbesitzer Iosef Wirtz, Grafenberger|t

aselbst, klagt früber în der Be- f Bestellung des Beklagten

für 9 O aus Kauschen, Kreis Ragnit, jeßt unbekannten

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgeri>ts I.

<e Zustellung. 43 C. Sparkasse in Bochum, Rechtsanwalt Bauunternehmer G h unter der Behauptung, daß der Be- im Grundbuhe von Buer eingetragenen Darlehn von 980 # vershulde, mit dem stenfällig dur< vorläufig an Klägerin sowohl als persönlicher ei Vermeidung der Z im Grundbuche E 251 eingetragene Parzelle Flur 14 Die Klägerin ladet den Beklagten Verhandlung des Rechtsstreits vor Amtsgericht 905, Mittags 12 Uhr. ustellung wird dieser Aus8zvg

[9791] Oeffentli

Die Städtische bevollmättigter : klaat gegen den früber in Buer, ibr von dem Blatt 251 16 000 # an Zinsen Antrage, den Bella vollstre>bares Urteil zu ve 980 M zu zahlen und zwar Schuldner, als au< b vollstre>ung Band 42 Blatt Nr. 2292/4 2c. zur mündlichen

Düsseldorf, bauptung, daß Klägerin au an die Grube Schône Aussicht geliefert, Beklagter aber falligen Betrag tkroß mit dem Antrage, Í Zahlung von 95 M nebst 1904 zu verurteilen, das l vollstre$bar zu erklären. zur mündlichen 2 Königliche Amtsg enftraße 8, Zimmer 24, Vormittags 9 Uhr. Zfentliden Zustellung wird diele bekannt gemacht. Düsseldorf, den 27. Apr Osfterloh, Gerichtéschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

Oeffentliche Zustellung. Kausmann Jul Otto Zeid rozeß vevollmächtigter : klagt gegen den Sn: 1, früher in Altenessen, jeßt enthalts, eue E für laut Re<hnung vom , n ì ] gelieferte avo 453,05 G verschulde, mit | beide früber zu St. Iobann, jeyt in Moe dem Antrage : : das Urteil für vorlävfig klären, eventuell g 1 2) den Beklagten zu verurteilen, nebít 49/0 Zinsen seit dem 2:

Hünnebe>, dase ottfried Hense, g diesen am 10. nung nicht gezablt habe, f : I tES dn c den Beklagten foitenfällig zur | Mellien Waren zum Gesamtpreise von 140,20 o Zinsen seit 10. Juni au< für vorläufig ladet den des NRechts- L: r” s 20 Vf nebfi af, >richt in Düsseldorf, | on 0 neunzig Mark 20 Pf. nebît 4 °/o Zinsen f den 10. Juli | vom der tellung au M Suege ber stre>barfeitéerklärung des Urteils. Der Kläger ladet _) 444 DUTA C

M 118z110 d a L i Í N S 7 N Auszug der Klage Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in

eflaaten ko enl Uu Die Klägerin streits vor das von Buer

Zwee der öffentlichen Z der Klage bekannt Buer, den 28.

Gerichts\{reiber des Königlichen Amtsgerichts.

[9790] Oeffentlich

Die Städtische bevollmächtigter : klagt gegen den

7a H 042—05/6. er in Ckemnigt, S, E i

R ai Dr. Sciadiiiiin des Königlichen Amtsgerichts. Abt. 3. s idermeister Richard | [9816] Oeffeutliche Zustellung. C 102/09.

April 1905.

e Zustellung. 4 3 C. 184/05. 3. fasse in Bochum, Pr Rechtsanwalt Hünnebe> daselbst, Bauunternebmer Gottfried Deuse, urter der Behauptung, ibr an Zinsen von dem im G Band 42 Blatt 251 teingetragenen Dar M 280 M 50 S verschulde, mit Beklagten dur< vorläufig voll- kostenfällig zu verurteilen, an 50 Æ zu zablen, und zwar sowohl als Huldner, als au bei Vermeidung der in die im Grundbuche von arzelle Flur 14

vollstre>bar zu er- | Zustellung, unte

n Sicherbeitëleistung, tlagten idr vert: ¿hig als (

lehn von 16 000 an Kläger 453,05 M4 | Restkaufpreis ciner Aacma mit 52

dem Antrage November 1904 zu Antrage

zur mündlichen | Gesamts{uldner

en Beklagten ejamtsd 52, i die 1. Kammer | 49/9 Zinsen seit dem Tage Le gezustellung, und

<tsstreits vor 8 Könialicken Zimmer Nr. 3, Vormittags 9?

Der Kläger ladet d Verhandlung des Re für Handelésachen de Essen, Rubr,

Klägerin 280, persönlicer S ollstre>ung Band 42 Blatt 251 eingetcagenen P Die Klägerin ladet den Beklagten

dliden Verhandlung des Rechtsstreits vor

jährlichen Raten vorauszablbaren Unterbaltsbeitrag bon 120 Æ#, beginnend mit dem 1. SFuni 1905, zu

nialihe Amtsgeriht in Buer Anwalt zu bestellen.

27. Juni 1905, Mittags 12 Uhr. Zum öfentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage fentlichen Zustellung wird dieser Auszug bekannt gemadht.

Efsen, den 28. April 19098. _ Bielefeld, Sekretär, Gerichtsschreiber des Könialichen Lgndgerichts.

Gerichtéschreiber des Königlichen Amtsgerichts, [9009] Oeffentliche Zuftellung. 9e 0.277105.

Oeffentliche Zuftellung. uard Bender in D <hwender,

_ Die ofene Handelsgesellsbaft August Honig zu Königsberg i. Pr., Schleusenftraße- Nr. 7b, Prozeß-

izuze klagt | kepollmächtigter: Justizrat Dr. Seelig in Königsberg, n M T ortennia B06 flagt gegen den Kaufmann Wilhelm Wirscheleit, Jahre 1903, mit gun Ans enthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte L: ung des Bellagken | on dem auf den Grundstü>en Königéberg, Münz- vollstre>bares Urteil zur Zablung | f;raße Nr. 20/21, im Grundbuche des Bezirks Burg- nebst 49/6 Zinsen seit dem Klage- | freiheit Band 11 Blatt 89 und 81 in Abt. II1 Nr. 13 und ladet den Beklagten zur münd- | bezw. 20 eingetragenen Darlehn von 54000 no< des Rechtsstreits vor das Kaller- | 5ber 45 000 schuldig sei, für diesen Betrag per- den 22, Juni | fz1li hafte, nahdem die vorgenannten Grundstüd>e Zum Zwede der | jn Wege der Zwangévollstre>ung versteigert worden zug der Klage | und die Hvvotdek in Höhe von über 45 000 auê-

früher zu Königsberg i. Pr., jegt unbekannten Aufs

gefallen fei, mit dem Antrage, den Beklagten kostens- pflidtig zu verurteilen, an die Klägerin zunächst 750 #4 nebst 62/6 Zinsen seit dem 11. April 1905 zu zablen und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vor-

David | Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des König-

und dem Notariatsproteste vom | richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e eklagten als | der öôfentlihen Zustellung wird dieser Auszug der

Klage bekannt gemacht. Königsberg, den _13. A

Gerichts\{hreibe iglihen Landgerichts.

[9795] Auszug.

Der Rechtsanwalt Dr. Graumann in Nürnberg hat für die Firma Gebrüder Rothschild, Klägerin, gegen den Kaufmann Georg Munk von Pappen- heim, nun unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Forderung ‘zum K. Amtsgerichte P vvenbeim Klag? gestellt mit dem Antrage, zu erkennen:

1. Georg Munk ist \{uldig, an Firma Gebr. Rotbscild 81 Æ nebst 59/6 Zinsen hieraus ab Zu-

Rechtsstreits eins<ließli<h jener des Arrestverfahrens zu tragen.

11. Das Urteil ift vorläufig vollstre>bar. ur neuerlichen mündlihen Verhandlung über die Klage lädt die Klägerin den Beklagten in den vor

» C 743/05. 1. | dem Amtsgericht Pappenheim bestimmten Termin

bler, Inhaber der Firma OoHe!) 9, ; x S Metall Silber in Géln, Pappenheim, 28. April 1909. mann Felix Kreuzberg aus lberfeld wobnhbaf:, jeßt chre | [9797] Oeffentliche Zustellung. 1 Cg 252/095. n Wobc- und Aufenthaltsort, unter der Be- Der Privatmann Wilbelm Feustel in Plauen, daß Beklagter vom Kläger zu Karneval | Rüertstraße 19, klagt gegen den Bäder Paul Emil 2rlebn von 100 Æ erhalten bat, welhes | Pößne>ker, früher in Plauen, jeßt unbekannten n war, mit dem Antrage, dur | Aufenthalts, wegen Geldforderung und Herausgabe lagten fkosten- | von Sachen, mit dem Antrage, den Beklagten in nebst 49/6 Zinsen | vorläufig vollstrebarer Form zur Zablung von urteilen. Der | 29 4 68 4 sowie zur Herausgabe eines Kuchen- hen Verband- |-ble<3, eines Kuchende>els und vier Duyend ts vor das Könialiche Amtsgericht | Szmmeltrögzel, oder, falls Beklagter hierzu niht im erfeld auf den S. Juli 1905, Vormittags | stande fein sollte, zur Zablung weiterer 2246 zu ver- der öffentlihen Zustellung | urteilen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- age bekannt gemaŸt. bandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts8-

vom Freitag, den 16. Juni 1905, Vorm. 10 Uhr.

Gerichtsschreiberei des Kgl. Amt2gerichts Pappenheim.

geriht zu Plauen, Schloßberg x, 1 Treppe, Zimmer Nr. 4, auf den 17. Juni 1905, Vormittags

Königlichen Amtsgerichts. 9 Uhr. Zum Zwe>ke der öffentlichen Zustellung

wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

8. C 2232/04. Plauen, am 28. April 1905.

Prozeß- | Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts daf.

[9799] Oeffentliche Zuftellung. -

Der Kaufmann R. Raudies in Kraupischken, Prozeßbevollmähtigter : Rechtsanwalt Bodky in Ragnit, klagt gegen den Landwirt Vito Mesllien

Aufentbalts, unter der Behauptung, daß Beklagter

entnommen, auf die genannte Summe den Betra von 50 4 abshlägig gezahlt babe und somit i 90,20 Æ# vershulde, mit dem Antrage auf kostens vflihtige Verurteilung des Beklagten zur Zablung

vom Tage der Klagezustellung und vorläufige Voll- den Beklagten zur mündlichen Verbandlung des

Ragnit, Zimmer Nr. 12, auf den 20. Juni 1905, Vormittags 9{ Uhr. Zum ZwedLe der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. E

Raguit, den 26. April 199. rift), Gerichtsschreiber

(Unter!

unbekannten Auf- Die Firma Th. Seligmann & Cie, Eisenhand- Beklagte | lung zu Zakbern, flagt gegen 1) den S&lohfer Iosef Januar 1905 | Gerber, 2) deen Ebefrau, Adele geb. Hammann,

‘oeselle bei

Quneville, nah erfolglosem Versuch diplomatischer der Bebauptuna, daß die Be- klagten ibr veriragêmäßig als Gesamtshuldner den io 52 00 M

schulden, mit dem Antrage auf kostenfällize und vor- läufig vollstre$bare Verurteilung der Beklagten als | 1 52,00 M nebst

835

Landgerichts in | des Beklagten zu 1 zu! ung der Zwangsvoll-

den 11. Juli | stre>ung in das elnge®I ut seiner Ghefrau.

mit ter Auf- | Die Klägerin ladet die Dellaglen zur mündlichen Ats , I r F idlung A

gedahten Gerichte zu- | Berhandlung t é

Zum Zwe>ke der Amtêgericht zu ern Dounerstag, den

or das Kaiserliche