1905 / 110 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

weil die Eltern 2uf ale und jede Reife aks Erzießer vcr;Yte1 und ! aus einem Guß; da ift man kaum bereGtigt, einzelne Teile seiner Dar Mor s i ( ) ¿iei un i ; G tigt, einzelne Te - gen, Donnerstag, Abends 74 Uhr, veranstaltet der Königl P oa den Arran Kindern alles gefallen laffen. „Was | stellung besonders hervorzuheben. In der Apfelshußszene und in jener Musikdirektor B acnbars O in der e tren tr @e De i Jr: ' gagte der Gewährsmann des Vortragenden, „wir | in der „bohlen Gasse“ steigerte sh der Anteil des Publikums | das 375. Konzert. Mitwirkende sind: Fräulein Henriette Gottlieb g sind doch : erständigen, die Kinder die Unverständigen, laßt | zu seiner Höhe. Diese Szenen bedeuten aber aud) die dramatishen | (Soprau), Frau Dr. Gertrud Nee (Alt), Herr Ludwig Schubert E r it e B c Î L Q g c fie 5 nur erst verständig werden!“ Die Welt außerhalb Giön- dhepunkte, und wenn Matkowsky in ihnen sich als Meister } (Tenor) uud Herr Alexander Altmann (Violine). Aufgeführt werden E ente Bl erre, Wie uen Men Gti hr He | L La bag ser mie her Gnseg der cgenes Hecfen einaz | von Reubte, Der Gatris f f j j óniali i i | ¿ 1 , dem das Helfen m Ginja er eigenen Person etwas | v z nit nur einige "unter ihnen, sondern alle ihrer teilhaftig würden. | Selbstverständliches ist, einfübrte, die M ebengwdigkeit, mit der er 6 IREE Ee E zum Deutschen Reichsanzeiger und Q öniglich reußi) cn Staatsan ci cl Stu des Aufentbalts séuitten die drei Reflenden o ! SO E unter R Seuen geichnete, he LAS Tek, der er ihn A Frä E E, ung On Mitglied des Berliner Theaters Í / f l 1 nthro- | Johann von waben gegenübertreten ließ, waren glei räulein Klara Wenck ist, wie hiesige Blätter melden, 52 Jahre ; : ï pologischen Messungen. Gnde August waren si wieder in Kap Pork, | falls unübertreffliche Leistungen einer außerordentlichen, temperament- alt, vorgestern hier nah längeren Leiden gestorben. Seit 1872 4 d ll 10 A e Niederlassungen der christlichen Gskimos zur Fortseßung | vollen Charakterisierun gfunst Auch die übrigen Darsteller, der Bühne citig, war sie etwa zehn Babe am Wallnertheater s M 110. Berlin, Mittwoh,_ c l Mai 1908. n R d ett A Die Lichtbilder führten Typen der grôn- | einshließlich die der Nebenfiguren, verdienen volles Lob. In erster | giert, kam dann ans Residenztheater und kehrte nah einem eiu, d ändishen Bevölkerung in großer Anzahl vor Augen. ee R als Ae E r eine Ee brigen A in Breslau im Jahre 1897 dauernd hierher Die Schillerfeier unsere Brust, wenn wir von unserem volkstümlihsten Dichter eisterung und opferwilligen Wetteifers der Bevölkerung für Schiller In ihrer jüngst abgehaltenen Generalversammlung hat die | Werner tinalauit Ae ift ‘als n e Steafader u E P gb) E L a e ; A reden. Nicht dem s{chwungvoklen Lyriker gilt dies Gefühl, obwohl bildete der Nachmittags von dem Bürgertum und freien Vertretungen „Kantgesell\{chaft“ beschlossen, den Preis für die von ihr gestellte | und Herr Zeisler als Walier Fürst. Fräulein Lind di b bgelegt. Für die j O R Blbauss Zur Teilnahme an der zum hundertjährigen Todestage | seine Gedichte und Bakladen neben der Bibel wohl das erste von Landwirtschaft, Gewerbe und Handel veranstaltete Festzug, der von Preisaufsgabe „Kants Begriff der Grkenntnis, verglichen | die Gertrud, und j ‘Buße, j die die “Hedwig ““fpidte, o ir u F8L (R Lie nAMNE GIIELIEIL, war, Je Dent VUIGMEIYGUIE Friedrih Schillers im Königlichen Opernhause ver- | und allgemeinste Band sind, das über alle sozialen Trennungen | großer malerisher Wirkung war und in dem das württembergische Fr ; anstalteten Gedächtnisfeier hatten Rektor und Senat der | hinweg die Jugend des einen mit der Jugend des anderen verbinden. | Winzergewerbe, die Landw rtshaft, das Bau- und Kunstgewerbe, \o-

mit dem des Aristoteles“ von 500 M auf 600 6 zu erhöhen | brahten gleichfalls fteristishe, lTebens8volle Figuren. Di : : und einen zweiten Preis von 460 #. au eden Die Bedingungen | neuen E aae B a und feina Midnte Sine Maunigfaltiges, Königlichen Friedri ch Wilhelm -Uniwversität für Auh nicht dem gottbegnadeten el O E n M ege E E Men T ( } , zum Teil berittene und kostümterte

der Preisbewerbung sind von Professor Dr. Vaihinger in Halle a. S. | schaftsbilder und erhöht irkung des Stü i i i i i i seit einem Säkulum Millionen von Herzen erschüttert und erhoben f rhöbten so die Wirkung des Stück3 aufs glücklichste. Berlin, den 10. Mai 1905. den 9. Mai, Vormittags 11 Uhr, ein eladen. Lange vor haben, und nicht dem geistreihen Verfasser philosophisher und' | Musikkapellen und etwa 50 Festwagen befanden, dauerte eine volle

zu beziehen. Die Regie, die in den Händen des Herrn Adler lag, erwies als ; S ; i i ite ä / ô g Laud- und Forsftwirtschaft. eschickt und feinsinnig. Die A ldbewes ten, figutenreichén Vol ien S if le deutshe Seemanssgnlten S2 Denen in Stettin eine e Stain O p N Mie Lee Ds ha historisher Werke. Nein! Wir alle fühlen, daß er uns noh ein Stunde. Am Stillerdenkmal wurde unter einer urzen An- tellten ibr {were Aufgaben, die sie aber trefflich löste. Die meist chiffsjungenzentrale einzurihten. Man wird diesen S nem festlich gekleideten Publikum getullt. Jn den ersten | Höheres geworden ist, daß ein Größeres in unseren Seelen anklingt, | sprahe ein Lorbeerkranz niedergelegt. Den Höhepunkt der In Münster fand gestern die Generalversammlung der | hafte Aufführung zei t Î daß das Köni liche Schaus ielh 5 D bem | mit Freude begrüßen, denn er dürfte eine wirklich zuverlässige un vier Reihen des Parketts hatten die Professoren der Universität | wenn die Gestalt dieses Genius uns vor Augen triit. Ein Wegweiser | Veranstaltungen bildete eine Abends in Anwesenheit Ihrer Majestäten Lands chaft der Provinz Westfalen statt. Aus dem der- | der „Tell“ einst seine Exstaufführun erlebte bis Vice ne uk i selbstlose Ste envermittelung für die angehenden jungen Seeleute in vollem Ornat und die Privatdozenten Play genommen, | ist. er uns geworden, ein Führer und Erzieher unseres Volkes. Den | des Königs und der Königin, aller Mitglieder "des Königlichen elben erstatteten Jahresberiht für das Jahr 1904 ergibt würdigste Heimstätte geblieb ‘ist g h nde, | begründen und- sie vor Ausbeutung n: Der einmütige Beschluß die fünfte Reihe war der Presse reserviert, der ganze Rest des | Weg vom Nestbetishen zum Ethischen, von der Kunst zur Sittliß- | Hauses, sämtlicher Minister der Spizen der Behörden und einer d, daß in diesem Jahre der Landschaft 234 neue Mitglieder GGVETEDEN 11% der Konferenz der Berufsarbeiter und Freunde der Seemannsmission Parketts gehörte, gleich dem zweiten Nang den Damen und | keit, vom Schönen zum Guten, hat er deutlich wie kein Anderer uns großen Menschenmenge veranstaltete Feier auf dem Hof- mit einem Beleibungskapital von 5 957 400 „6 beigetreten und nah Nationaltheater. in Danzig, dem Seemaunspastor Münchmeyer die Einrichtung einer vielen anderen Éingeladenen, der dritte und vierte Nang aus- gezeigt. - Er hat uns gelehrt und gepredigt, wie große, echte Kunst | theaterplaße, wo eine von einem Tempel überragte Bühne Rüctzablung 67 Mitglieder mit einem Beleibungskapital én In der gestrigen Aufführung der Oper „Die Favoritin“ von Sziffsjungenzentrale in Stettin zu übertragen, wurde auch vom {ließlih den St I t D ste R und s d en | dur Verdoppelung der Seelen die roße, echte Tugend eines Volkes | in deren Mitte die Büste Shillers stand erritet war. Die 2 671 900 M ausgetreten sind. Die reine Zunahme beträgt also 167 | Donizetti waren drei Rollen durch Gäste befezt. Den König Komitee für deutshe evangelishe Seemannsmission in Berlin untere M De Sen O L A iell Mel zeitigt. An den Tugenden der Borgeschlechter entzündet er die | Feier gab der Trauer um den großen Toten, aber auch der alle Mitglieder mit einem Beleihungskapital von 3 285 500 „4, sodaß das | sang Herr Luria, allerdings hier nicht zum ie Male. Seine stützt und dahin erweitert, daß diese Schiffsjungenzentrale allmählih waren wle die s parterre Uni der S N : elt Folgezeit, so hat er selber einmal diese gedanklichhe Brücke geshlagen. | Wehmut sieghaft überwindenden Freude Ausdru, daß unser Volk einen Zahr mit einer Mitgliederzahl von 3663 und einem Beleibungskapital | wohlklingende, ausgiebige Baritonstimme und seine Fähigkeit, in ihre Tätigkeit auch auf das ganze, in den Bereich des Komitees fallende eingenommen. Jn der großen Fremdenloge wohnte der Reihs- | Allein, bedarf es denn dieses Umweges über die Kunst, um zur Schiller sein eigen nennen darf. Eine szenishe Darstellung verkörperte

don 66118 700 4 abs{chloß. Der Reservefonds betrug am Jahres\chlusse | seinem Vortrag vieles sehr geschmackvoll zu bringen,

+ | Binnenland ausdehnen möchte. Von Stettin aus sind bereits die fanzler Graf von Bülow mit seiner Gattin, in der Proszenium- | Sittlichkeit zu gelangen ? aben niht die großen Religions- | diese Gedanken. Die Schatten des Todes, die die lebenden Fackeln auss 1150 788,45 A Dem „Gigentümlichen Fonds" wurden aus dem | bekannt, ebenso. aber leider seine Neigung zu Uebertreibungen. R A mit Firmen, Reedereicn und Kapitänen in loge daneben der Minister der geistlichen 2c. Angelegenheiten | stifter aller Zeiten ihre Taten 6 ohne diese Brücke zu betreten» | lösten und die Büste Scillers trauernd mit Flor bededlen. wurden Ueberschuß 45 975,65 M zugeführt, sodaß dessen Bestand auf Gr dehnt seine \{önen Töne alzu lange aus und Bret in Frage kommenden Hd M namentlich auch in Hamburg und Dr. Studt in gleicher Begleitung der Feier bei. Gleich nah | Gewiß, und au heute noch gibt es wohl Stunden, da man jene | von den neun mit Blumen geschmückten Musen verdrängt. Mit 203 924,70 4. stieg. Eine Zwangsverwaltung oder Zwangsverkäufe wirkt infolgedessen oft manieziert. Die Leonore gab Madame Wyns Sisi getan worden, damit die Stellengesuche der sich meldenden 11 Uhr erschien, von Rektor und Senat empfangen, und von | Frage verneinen mag. Die eben entwickelte Seele eines jungen jubelnden Gebärden traten dann Scharen von Fünglingen haben im Berichtsjahre nicht stattgefunden, jedo mußte in 71 Fällen | von der Großen Oper in Paris. Die Künstlerin, deren Erscheinung SMBungen, die möglichst frühzeitig einzusenden find, der der Versammlung ehrerbietig begrüßt, Seine Kaiserlihe und | Menschenkindes in all ihrer blühenden Empfänglichkeit, warum sollte | und Jungfrauen auf, die dem Dichter huldigten. Die ganze Szene (gegen 102 Fälle im Vorjahre) das Zwangsvollstreckungsrecht angewandt | durchaus angenehm und deren Spiel, wenn auch nit farbig genug, eihe nah Crledigung finden können. Alle Anfragen in dieser An- Königliche Hoheit der Kronprinz in der großen Mittelloge sie nicht alle Keime des Guten und Edlen willig in fih aufnehmen? | war von entspreWende Musik begleitet. Plöplih verdunkelte sich die werden. Abgesehen von Fällen der Vererbung, erfolgten 357 B-esigwechsel | \o doch sehr annehmbar ist, verfügt über einen umfangreichen gee find zu richten an den Seemannspastor N. Münchmeyer Um 11 Uhr 7 Minuten begann die Feier Die Bühne zeigte die Und jugendliche Völker find folche jugendlihen Seelen. Oder wer Bühne, worauf das Geläute aller Kirhenglocken einfiel und Höhen- gegen 312 im Vorjahre. Zum Zwecke der Beleihung wurden Mezzosopran, der in der Höhe allerdings ein wenig gepreßt, dafür | !? Slettin, Seewmannsheim. Dekoration eines Pracht 4 s T Mitte in ei n (b hätte noch niht als eine {chdönste Aeußerung des beglüdten Herzens | feuer aufflammten. Ein Blick rückwärts zeigte das neue Schloß in 210 Taxen gegen 170 im Vorjahre aufgenommen. Die Darlehen aber in der Mittel- und tieferen Lage von gxoßer Kraft A E E T ; eforation eines Prachtsaales, in dessen: lite ln einem Da e von | den beißen Drang gefühlt, allen Menschen Gutes zu tun? tausend Flammen erstrahlend, währeud das alte Schloß in roten werden gegenwärtig fast aussließlich in 34 % igen Pfandbriefen und R ist. Wie die meisten franzöfischen Sänger Der am 27. Januar d. J. verstorbene Amtsgeri@tsrat a. D. Lorbeer sih die Danneckersche Kolossalbüste Schillers erhob. Aber solche weichen Zeiten sind der Volkheit selten beschieden, und Farben erglühte. Die Stadt ist heute feenhaft illumintert. genommen. Seit dem 1. Januar 1905 sind bis jeyt 153 neue bebandelt fie Stimme und Text vorzüglich. Die Künstlerin darf Paul Waldthausen zu Aachen hat durch Testament dem Jm Halbkreise darum standen die Mitglieder des Königlichen au im Leben des Einzelnen haben sie keine bleibende Statt. Im Marbach, 9. Mai. Heute vormittag wurde für die Schul- Darlehen im Gesamtbetrage von 2088 600 & genommen worden. daher auf ernsteste Beachtung Anspruch machen. Herx Alberti evangelischen Uet zu Aachen und dem evangelishen Kranken- Opernchors, die Damen ausnahmslos in Weiß, während die | allgemeinen {reiten wir Kinder einer s{hnelllebigen Zeit daher, bepackt | jugend ein Festakt in der Turnhalle veranstaltet, an den sich ein 7 fand in der Rolle des Fernando Gelegenheit genug, seine kraftvolle, hausverein daselbst ein Vermögen von je etwa 350 000 6 vermacht. Chargierten sämtlicher Studentenverbindungen der Universität | mit den Sorgen des Alters. Pflichten und Aufgaben, Glauben und Zug zum Denkmal auf der Schillerh öh und zu der Anlage am

Sit. Petersburg, 9. Mai. (Meldung der „St. Peters- {dne Höbe glänzen zu lassen. So erfüllte das Haus manbmal in großen i iti i i is bilde Wünsche, Kämpfe und Sorgen machen aus uns nur zu oft müde | Wilhelmplaß {chloß, wo eine Schillerlind l t wurde. burger Telegraphenagentur“.) Im allgemeinen ist der Stand der Ensembleszenen eine Fülle {öner Ta die der Aufführung ein y ; ; (9m thren Gähnen, einen weten Do Perelice Ditgorambe: D und Verte Se die (s) Giück nicht iehr a Mittags bang fi k A gzu g der Sur Le E vers Wintersaaten in Rußland befriedigend. Winterweizen ist besser | ausgezeihnetes Gepräge verliehen. Jn ihrer Gesamtheit verlie} sie Weimar, 10. Mai. (W. T. B.) Heute begann hier der Ni De l D : ; di Gött ; ) [lei 7 | einer Empfindung leben. zu dürfen. So verhärtet sich selbst dem | schiedenen Festwagen, Landwirtschaft, Sabel und Gewerbe darstellend, als mittel. Roggen ist mittel. Gut ist der Stand der Saaten in | unter der anfeuernden und zielbewußten Leitung des Kapellmeisters Verbandstag deutsher Studentenvereine. Es find eiwa | yOeL, R erscheinen die Götter, nimmer allein, | Besten die Seele, und Unempfänglichkeit heißt unser {limmes Erb- dur die Straßen der Stadt nah dem Schillerdenkmal. Für den den Gouvernements Kursk, Charkow und dem größten Teil von | Erben in sehr anregender Weise. Auch die am Tage zuvor gegebene hundert Delegierte erschienen, die fast alle Universitäten und tehnishen | eröffnete das nur drei Nummern umfassende Festprogramm. | Feil, Da tritt der Dichter auf den Plan. Mit dem Pflug der | Abend is ein Fakelzug in Ausficht genommen. Auf dem Galgen- Poltawa; besser als mittel in Woronesch, Orel, Minsk und Grodno; | Halóvyshe Oper „Die Jüdin“, bei der ebenfalls ¡wei Gäîte mit- How&schulen Deutschlands vertreten. Den Hauptgegenstand der Ver- | Max Bruch hat diesen zu musikalischer Verwertung geradezu | Leidenschaft durhfurht er die verhärtete Rinde, aufackert er mit der | berge wird ein Höhenfeuer abgebrannt werden. mittel in Kowno, Kaluga, Tichernigow, Saratow und Tambow ; wirkten, batte viele Vorzüge und lieferte den Beweis dafür, daß man auf bandlungen, die nicht öfentlich sind, bilden die Charlottenburger herausfordernden Text komponiert. Ausgeführt von dem | Worte und Töne Gewalt das s{lummernde Volk der Gefühle, und Weimar, 9. Mai. Schon in den Morgenstunden hatte sich niedriger als mittel in den baltishen Gouvernements und in Wilna, | der Bühneam Weinbergsweg bemüht ist, die Opernvorstellungen auf einen Vorgänge. \ Chor und der Kapelle der Königlichen Oper unter Leitung des | im gelockerten Boden empfangen die geöffneten Seelen die Gefühle, | eine mehrere tausend Köpfe ¿ählende Menge vor dem Rathause ver- Tula, Pensa und Samara. “1e pag Stand zu bringen. Für den indi8ponierten Herrn Bern, 9. Mai. (W. T. B) In der heutigen Plenarsi 4 Königlichen Kapellmeisters Dr. Muck, die Tenorsoli vorgetragen die Keime guter und \{chöner Wahrheit. Aus solhem Grunde scheint sammelt, um den Festzug aus Anlaß der Schillerfeier zu sehen. Um err Lugarti als Gast die Partie des Gleazar, und bus Sud ectsti Le: Me botd r heutigen Plenarlißung # durch den Königlichen Sänger Karl Jörn, kamen Dichtung und | mir, betritt Stiller die Bühne, zu folhem Ende führt er den großen 9 Uhr seßte ih dieser unter dem Geläute sämilicher Glocken na der Verkehrsanfstalten. ¡war recht charakteristisch. Gine etwas zu flahe Tongebung und einige | der Sn ernationalen Arbeitersch Uge on) (vgl. Nr. 109 f Musik zu hervorragender Geltun Es folgte die Festrede Kampf der Leidenschaft in unsere Herzen, So konnte er nun selber Fürstengruft in Bewegung, nahdem vom Balkon des Rathauses Fan- | stôrende Eigentümlichkeiten in der Textaussprae sind das Einzige d. Bl.) sprachen \sih die Delegierten teils völlig zustimmend zum Ö g ; 9. Be L / | ausgeben, ein Täcmann, auszusäen die hohen Worte, von denen ein | faren erklungen und zwei Strophèn des Schillerliedes „Freude, {chöner : Nächste Postverbindungen nach Swakopmund und | was an seiner fesselnden Leistung auszuseßen wäre. Der zweite Gast, Verbot der Verwendung weißen Phosphors in der Zündhöl¡hen- | L Vol dem Geheimen Regierungsrat, Professor Dr. Volk Tebt: die Licbe zur Freiheit, die Liebe zum Naterlande und die | Götterfunken“ gesungen waren Im Zuge befanden ih u. a. die Lüderigbucht: 1) für Briefsendungen mit englishem Dampfer | Herr Röseling (Kardina!), zeigte sich im Besiß einer außerordentli industrie aus, teils maten sie ihre endgültige Entscheidung entweder f rih Schmidt. Um die Rednertribüne herum hatten sih | Liebe zur aufrecht mannhaften Tatkraft. Vor hundert Jahrev gesät | Deputation der Studentenshaft aler deutschen Universitäten, Hoch- ab Southampton am 13. Mai, in Swakopmund etwa am 4. Juni, | runden, weichen und wobllautenden Baßstimme und einer an- von weiteren Verhandlungen mit den auf der Konferenz nit | inzwischen die Vertreter der Studentenschaft gruppiert. und seit hundert Jahren geerntet Nun {hauen wir zurü chulen und Bergakademien, Vertreter der Gemeindebehörden in Lüderipbucht etwa am 9. Juni. Letzte Beförderungen am 12. Mai | erkennenswerten musikalisGhen Sicherheit. Im Spiel mate veriretenen überseeisGen Konkurrenzstaaten oder von eingehenderer f In ihrer ganzen Ausführlichkeit unmöglich durch einen Schon einmal hat diese Stätte, auf der wir heute versammelt tiv gaverteoier Mitglieder der deutschen Stiller-Stiftung und S S blen Ba Babrhut G S 5 O: e sih dagegen einige Ungewandtheit, die dur weiteres Studium zu O fa dee A abhängig. Der Vorschlag des Bundes- | kurzen Bericht zu ershöpfen, zündete die Schiller als | stehen, eine Feier gesehen, die dem gleihen Namen galt. Es war | Abordnungen literarisher Gesellschaften. In der Für stengruft legten L Ls S N o: Dato ) e Da A au er R bemer gea g an) git D O O Delagietten fehr tdrkiia thi Lait, eit der Frauen, wurde von den | Dichter und Scher, als Philosophen und Geschichtsschreiber M 10. Rad, 1859, balngss ene N Bvoen O a Pa Belge Ds De DI: E E A postdampfer „König", Schlußzeiten werden noh veröffentlicht werden. ebung ‘hören ließ, die die Wirkung ihres Wt ariges beeinträchtigt. —— : leih gerecht werdende Rede auch dur die Art, wie |ie iy licher O Tien Mad beute if ¿4 cin Mcilfinalite, s Sghillerarivs, Professor Da, Suphan ciken Kranz Lir Stab Nah Abgang des „König“ mit dem in der Naht vom 16. zum Cin lyrisher Tenor, der Gutes für die Zukunft verspricht, ist Herr Kansas City, 9. Mai. (W. T. B) Ein Tornado hat hónen Vorbildlichkeit des Menschen Shiller gedachte, der, ob: seit jene Sehnsucht glorreih in Erfüllung ging. Ein un eahnter | Weimar nieder worauf Professor Dr. Suphan im Namen des 17. Mai von Hamburg abgehenden Woermanndampfer „Professor | Nikow (Leopold), und als Prinzessin prrbabrte räulein von Lichtenfels | tin hauptsächli aus Privathäusern bestehendes Stadtviertel von greis überzeugt davon, daß ihm nicht vergönnt sein werde, das Aufswung zur Macht und Größe unseres Vaterlandes N Urenkels Shillers, Freiherrn von Gleichen-Rußwurm, und eine Ab- Woermann“, der in Swakopmund etwa am 9. Juni eintrifft, Sh ihr bemerkenswertes gesangliches Können. A4 im übrigen bewegte | Marquette (Kansas) zerstört. Man {äßt die Zabl der Getöteten 50. Lebensjahr zu erreichen, seinem wachsenden Siehtum zum Mitbürger! Wie wir wissen und beute aussprechen dürfen, daß | ordnung der deutshen Studentenshaft ebenfalls Kränze im Vorüber- in Hamburg am 16. Mai 3 Nachmittags. Lette Beförderung ab | si die verständig inszenierte Aufführung auf achtbarer Höhe auf über zwanzig. Die {{hwedis{-lutherische und die methodistische Kirche Trotz in unbeugsamer Willenskraft und schöner Heiterkeit der | für dies eine große Ziel unser „großer Schiller niht umsonst nelebt | ziehen niederlegten. Ansprachen wurden nit gehalten Berlin am 15. Mai 11,18 Nachts. Die nächste Post aus A2 : sowie das Theater mit den angrenzenden Gebäuden liegen in Trümmern. Seele bis in die lezten Tage dem von ihm als einem heiligen | und gelitten hat, so wollen Sir, sein deutshes Volk und Meter ; Vom \Pönsien Wetter begünstigt Fand heute mittag die Swakopmund ist zu erwarten am 14. Mai, Abgang am 19. April. Im Königlichen Opernhause wird morgen, Donnerttag, Heute früh wurden schon 24 Leichen nah der Morgue in Marquette aufgefaßten Berufe lebte, seiner amilie und seinen Freunden | insbesondere au wir, die Bürger seiner größten Stadt, nit auf- imposante Huldigung vor dem Hoftheater am D opp eitaudbild E gDie Entführung aus dem Serail“ von W. A. Mozart unter der E E S iger A rat M Vie faum verratend, wie nahe er f dem Tode wußte. Fast | hören, im Namen Schillers auch um S anderen idealen Güter, Schillers und Goethes statt. Dem Denkmal gegenüber Tit beru Ì ils B derum L N aper Sa A a M R R E E, fn ir L Sten n 9 BerleBten f e bt festoestellt. det. Die Anzah klinge es zuweilen wie ein Vorwurf, meinte der Redner, deren Vorkämpfer er uns gewesen ist, in Selbstzuht und innerer Arbeit, V unter Dn Baldachin D Königliche Hoheit der übrt ift dur einen B ergrutsch auf eine Strecke gesperrt eet is rata f Pedrillo) u E ; naer i Schiller sei ein Jdealist gewesen. Er war es, aber in. dem | Vie L sie bei all seiner Begabung und all seinen So seit Jahren E P fem s De waren LEO Staats- worden. den Hauvtrollen beschäftigt. tadt G E G Ns Bombay, 10. Mai. (W. T. B.) Nah einer Meldung des | edelen Verstande des Wortes, daß er sich weise beschied, ait A le: a d eitbeit A N Min Tro E S t eatersGaf, Seiallionen is 4A abireidhes D ces Theater und Musik m Königlichen tate E S %; „Reutershen Bureaus“ ereignete sich ein heftiges Erdbeben in g sich beglückt fand in seiner häuslichen und bürgerlichen E : d 9, eine B ; 1 ot ; s ; 7 h fif. Im glihen Schauspielhause wird morgen S®illers | 5 nderabb 9 i ! ( ) 3} A ; ; t / \eele erfüllt haben, zu kämpfen und zu ringen. Dann wird diefer schienen. Die Feier begann mit dem Gesange eines vom Ge- Köniali P i Trauerspiel „Die Vershwörung des Ficcco zu Genua" mit Herrn EUDENA as am 29. April. Der etwa 200 Yards hinter der | Existenz: auch hierin ein seltenes Vorbild, ein tapferer, im | heilige Mann, wie ibn au ein Großer unserer Nation genannt hat, | heimen Staatsrat Dr. Kahn gedihteten und vom Leipziger Ï ônig ihes Shauspielhaus. Matkowsky als Fieêco gegeben. Stadt gelegene Kuhgando-Berg sank in s1ch zusammen. | besten Sinne weltkluger, ein dur nihts beirrbarer | für keinen von uns umsonst gelebt haven. Dann wird, wenn die Vor- | Kapellmeister Zöllner komponierten Hymnus Hierauf hielt Professor Zur gestrigen S@iller-Gedächtnisfeier batte das Königliche Schau- In dem morgen, Abends von 6 bis 7 Uhr, in der Kaiser 50 Personen find dur einen Erdrut\ch verschüttet worden. Mann, ein rechter ens! Wir wissen seit einigen | schung unserem Volke Gesundheit beshert, au neuer Segen und Dr. Scheidemantel eine kurze "markige Ansprache, worauf die spielßaus den „Wil belm Tell“ neu einstudiert und szenish glänzend Wilhelm-Gedächtniskir he stattfindenden Orgelkonzert werden In der Stadt Benderabbas felbst s{chwankten die Häuser, und mebrere f Jahren daß der herrlihe Epilog, den Goethe dem neuer Fortschritt unserem Vaterlande nicht fehlen. Niederlegung zahlreiher Kranz)penden am Denkmal erfolgte. Als ausgestattet. Die Vorstellung, die vor ausverkauftem Hause stattfand, Fräulein Betsy Shot (Gesang) und der Königliche Kammermusiker Türme und Gebäude stürzten ein. Während des Nachmittags | hin eschiedenen Freu bt Bir te c ein Glied einer Das walte Gott! erster wurde ein practvoller Kranz vom Großherzog niedergelegt. bot eine bis- in die Einzelheiten fein au8gearbeitete künstlerische Leistung | Paul Müller (Violine) mitwirken. Die Ocgel spielt Professor | Vurden fünf Erdstöße beobachtet. Erdershütterungen find seitdem F A \ en sies fel S Aufs wirksamste {loß das von d samt stver- | Die deutsche _Studentenschaft defilierte dann am Großberzog voll Kraft und Feuer. Herr Matkowsky als Tell gab das Beste seiner | Dr. ÿ. Reimann. Das Programm lautet: Orgelsonate von tägli vorgekommen. Die Einwohner find von Furcht ergriffen und F Schiller # veranstaltenden Totenfeier sein sollte. Schade, Îu E N it li D“ A P ie T Bed ide vorüber; die Schlußverse des Kuhnschen Hymnus beshlofsen die Feier. reihen und reifen Kunst und \chuf eine lebendige Figur fo voll Herz- | Rheinberger, Präludium und Trivelfuge von H. Reimann, Arien von wohnen in Hütten außerhalb der Stadt. Wie berichtet wird, soll die F daß der Gedanke nicht Ausführung gefunden hat, aber mit | sammlung mitgesungene „Nelkerlle auch diese erhebende | J¿nds wird im Hoftheater als Festvorstellung Scillers

lichkeit und Wärme, so mitreißend in ihrer gerehten Gmpdrung, daß der | Bach, Lieder aus dem „Deut eistlichea Lied“ von H. Rei westliß von Benderabbas gelegene Stadt Sarn-Town ebenfalls F Goethe möge si die akademishe Jugend stets “bewußt | Feier. Am Schillerdenkmal selbst war eine schier unendliche : 18" è r N Beifall der Zuhörer einen fast tumultuarischen Charakter annahm, Violinsonate von Locatelli. E en N A flud n Bote n Bod \chwer gelitten haben, L bleiben, was sie Schiller zu danken hat; denn „seine durh- | Fülle von Kränzen niedergelegt worden. Der Minister der ibi A L r eli Gast senn U und der Künstler, entgegen dem Brauch des Hauses, vor der Nampe (Leipziger Straß), bei Bernhard Siegel (Tauentienstraße 9) und : : N gewachten Nächte haben uns den Pfad gehellt“! Gloria geistlichen 2c. Angelegenheiten Dr. Studt überbrachte einen | Uri sandte an das Festkomitee ein Telegramm, in dem sie dem erscheinen mußte. Die Darstellung des Tell durh Matkowsky war | Abends an dem Haupteingang der Kirche zu haben. (Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.) 7 in excelsis Die Rede begegnete allseitig dem Kranz mit der Widmung: „Der preußishe Unterrichts- | Dichter ihre Huldigung darbringt. : E

T E N R IG Ie vid E SE S S E I E I F E E T S I E e E —— ——_ D größten Beifall. Als leßter Teil der Feier wurde von einem | minister dem Dichter des deutschen Jdealismus zum Jena, 9. Mai. Nachdem gestern in der Literarishen Ge-

Epe A T “2 T - a7 R S A I R R E I E E T C T E ggr: s A a E M L T I T efi T P E 2s CATU Pee D T r T p

N : : 7 . aa TET : is D us Studierenden gebildeten Chor unter Leitung von Professor | 9. Moi 1905“, der Kranz des Oberbürgermeisters | sell \chaft der Universitätsprofessor Schloesser über „Schillers Sra: Die eiserne Nene, Neues Theater. Donnerstag: Ein Sommer- | Trianountheater. (Georgenstraße, zwischen : Dr. Friedländer das frishe „Reiterlied“ aus Meliensteins Kirshner war „Dem Andenken Friedrich Schillers* Dentevaugen zu Jena „Beipronen E fand heute En _feier-

onnabend: Zum ersten Male: Tata-Toto. s : 7 ; L o c : ì E! Cat O Bekränzung im 4 arti ; i : „| Sonntag: : j nachtêtraum. Sni und Untversitätsstraße.) Donnerstag und F Lager gesungen. Beim legten Vers erhob si die Versammlun gewidmet. Von den übrigen eten noch genannt die Kranz: | S{:noraarten t L N S t. Ke ANHEE E Las D ati L e ania / S E E olgende Tage: Ihr zweiter Maun. Anfang und Hort ihn stehend M O : N spenden der Königlichen S des deutschen Ostmarken- c rafe t ide p Zin gene ive g e tend 0e O Le führung aus dem Serail. E S H Cessingtheater. Donnerstag: Neueinstudiert:: Lustspielhaus. (Friedcicstraße 236.) Donners- 8 Uhr. E ‘Die Universitätsfeier hatte hiermit ihr offizielles Ende vereins, der Berliner Gymna tallehrer, des Berliner Lehrer- Oberbürgermeister Singer eine Ansprahze bielt. Vormittags

P 7 g: y * | tag, Abends 8 Uhr: Der Familientag. F evxeiht; aber sie sehte sih alsbald durch Ausführung der in | vereins, des Berliner Zweigvereins des Schwäbischen Schiller- | zwischen 9 und 10 Uhr ertönte das Geläut aller Kirchenglocken, und

von Wolfgang Amadeus Mozart. Text von Bregner. f : H i ; ; / 2 es Nora. Anfang 8 Uhr. Freitag, Abends 8 Uhr: Der Familientag. S F S SDNEGME E E S E SAIAML E E D G R A den Wandelgängen ausgegebenen Parole fort, daß man unter | bundes, des Vereins „Berliner Presse“, der Universität, der | es begannen die Schulfeiecrn. Mittags fand die Feier d

Musikalische Leitung: Herr Kapellmeister Dr. Mud. tan F L : | Ae : : j i L beige

Regie: Herr Regisseur Braunschweig. Anfang 74 Uhr. E U x Bor. Demetrius. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Der Familieutag. D Vortritt der Professoren und Studenten zum Schiller- Studenten, des „Vereins Berliner Journalisten“, der Berliner | versität im großen Saale des Volkshauses statt. Der Universitäts- Sqauspielhaus. 47. Abonnementsvorstellung. Die | Abends 8 Uhr: Traumulus i 4 Famili icht denkmal ziehen und sih der dortigen Feier noch anschließen | Turnerschaft usw. E : professor Mich els hielt den Festvortrag und gedachte dabei Scillers Vershwörung des Fiesco zu Genua. Ein : A L 1 ennachr ch ent, À wolle. So geshah es, und niemand hat bedauert, dieser In den Königlichen, städtishen und privaten Schulen | Bedeutung für dle Universität. Abends findet eine allgemeine Festfeter republikanishes Trauerspiel in 5 Aufzügen von ; Residenztheater. (Dicekiion :NihardAlexander.) | 3 ¿r[obt: Frl. Cécile von Kleinsorgen mit Hrn. f erhebenden öffentlichen Feier auch noch beigewohnt u haben. Das | Berlins sowie in vielen Vereinen wurde der gestrige im Volkshause statt, bestehend in Musikauffübrungen unter Leitung Pre von Schiller. Regie: Herr Keßler. Anfang „FIENREES 7 q Dar ee L s E Ln Derain Morele, auptmann Arthur von 9thcinbaben (Berlin— Bild, das sich dort, von der Frühlingssonne beleuchtet; auf der | Schillertag würdig begangen. Desgleichen liegen aus allen Profil Professor E u A As Rebieee E aglaien E “in S , : . E n , 2 (25 D) A Tv oi I 5 / , . c q . T of 5 ( Ä E i 1 Festli Nors S Us 1 E M U 0 e Benin gen End, E Neues Operntheater. Jung-Heidelberg. Operette | Komödie in 3 Akten von Lothar Smidt. 11 Vorspiel und 3 Akten von Georges Feydeau, in E Le ees EN amar h Freitreppe des Schauspielhauses entfaltete, war von über- Teilen Deutschlan ds Meldungen Uber festliche Ver- dessen Kir@e Sciller eins getraut wurde, ist ein Sillergedenk- in 3 Akten von L. Krènn und C. Lindau. Musik | Freitag, Abends 8 Uhr: Die Herren Söhne. deutsher Bearbeitung von Benno Jacobson. esse Edlen von Hefsenthal Lei ig—Berlin) E wältigender Wirkung : Jn der Mitte 1500 Kinder aus sämt- anstaltungen zum 100. Todestage Sillers vor, über Feiern | stein enthüllt und eine Stillerlinde gepflanzt worden.

von Karl Millöcker. Anfang 73 Uhr. Sonnabend, Abends s Phr: Das Heiratsuesft. Freitag und folgende Tage, Abends 8 Uhr: | Frl. Olga von eblod mit Drn Landrat Dr lihen Berliner Gemeindeshulen mit vor Aufregung ge- und Festzüge, an denen Vertreter der staatlichen | Am nähsten Freitag werden auf besonderen Befebl des Herzogs i ] s z rôteten Wangen, die Mädchen in weißen Kleidern und fstädtishen Behörden jowie alle Kreise der Bevölkerung | Sachsen-Meiningen die Meininger Hofschauspieler im biesigen

und rechts und links sowie auf der obersten Stufe der teilnahmen. Jn den Theatern wurden zumeist Werke von Theater Schillers „Kabale und Liebe* als volkstümliche Vorstellung

E j y f Treppe und auf den Treppenwangen verteilt die | Schiller aufgeführt. Nachstehend seien die vom „d. L D geben. S S N E: in 3 Akten von VaD S Anfang 7 Uhr. reitag, Abends 8 Ubr: Gyges und sein Ring. Thaliotheater. (Dresdener Straße 72/73.) rl. Elsbeth Vogel von Falckenslein mit Hrn. Studenten in ihrem bunten Wichs mit allen Fahnen. | übermittelten weiteren Meldungen über den Verlauf der Feier | Lt In Mai. E GERtame der Nene, E itat Dienst- und Freipläge find aufgehoben. Gtwa noch | Sonnabend, Abends 8 Uhr: Der Leibalte. Gaftspiel der Wolzogen-Oper. Donnerêtag und ittergutebesizer Friedrich von Risselmann (Koblow F eierlih erklangen zunächst die Glocken der Neuen Kirche dem | im Neiche und im Ausland verzeichnet: wurdé heute in Anwejengeit vou Sentreern QO Au ELO N vorhandene Billette bierzu werden in der bisher folgende Tage: Die Bäder von Lucca. N.-M.— Görbits). : e x der „Glocke“ Ehren: d leiteten Fanfaren der , i ch., s und anderer Bebörden, der Hohschulprofefsoren und der Sludenten- üblihen Weise zu gewöhnlichen Preisen verkauft. œŒi L as 4 M ichter der „Glocke“ zu Ehren; dann leiteten Fanfaren der Posen, 10. Mai. Bei dem gestrigen Schillerkommers | [haft unter Mitwirkung des Akademischen Gesangvereins eine Feier zu gte S 48. Wten Theater des Westens. (Kantstraße 12. Bahn- B C E E Ge Stri Ein Sohn: Hrn. Major von Aliro A og A n ain Boyer Sang ersien unvermuteter Weise gder eFidgngiministee Siber von Giilie:s Getittns veranstaltet Aus vielen Städten Oesterreichs, Iphigenie auf Tauris. Schauspiel in 5 Auf- bof Zoologisher Garten.) Donnerstag (28. Vor- ; : i E s : tehenden vier Militärkapellen den Festakt ein, der mit Men els | Rheinbaben, von den Anwesenden mit lebhaften Zurufen | namentli aus Prag, Graz, Brünn und Czernowiß, _ treffen

Zootog ) S eutraitheater. Donnerstag: Mit neuen Gestorben: Hr. Generasarzt z. D. Dr. (duard sohns Festgesang ln die Künstler“, ausgeführt von dem begrüßt. In einer Ansprache bezeihnete der Minister Einig- | Berichte ein über weibevolle Begebung des Todestages Scillers

zúcen von Wolfgang von Goetbe. Anfang 74 Uhr. stellung im Abonnement): Der Bettelftudent. Defkorati f 5 : z h n E wr et T; : c Ti Neues Opecntheater. Jung-Heidelberg. Operette | Freitag (28. Vorstellung im Abonnement) : Der : gp E L e A Alten von Dn Ee Sant (üówenberg Lr, T „Berliner Sängerbund“ (Dirigent : Professor Felix Schmidt), und | keit in allen nationalen Fragen zur Förderung des gemeinsamen | dur Veranstaltung von Fetern in den Shulen und Festlih-

in 3 Akten von L Krenn und G, Lindau. Musik | Poftilliou von Longjumeau Loui 4 Na VUshosn Tell“ | Ganzen als unabweisbare Pficht aller Deutschen in der Ostmark; er keiten vor den Stillerdenkmälern. Vot k . 4 3 Varney. Anfang 8 Uhr. c der vom Orchester gespielten Ouverture zu „Wilhelm Tell Wanzen ( DEISUGEE E, E ) c : Q. o c f voa Karl Millôcker. Anfang 7# Uhr. Sonnabend, Nachmittags 3 Uhr: u kleinen Sol / : Nau Bernhard Schmidmann gen. von ; ai : ABA E c {lo}; mit dem Nufe: „Seid einig, einig, einig! Budapest, 9. Mai. In Hermannstadt und allen von 0 hr: Freitag und fol ende Tage: Die kleinen Lämmer. | Wuthenow (Dresden). begann. Dann der ergreifende Chorgesang aus den 1500 Wiesbaden, 9. Mai. Heute mittag wurde bier in den Kur- Satdsen bewohnten Städten wurden großartige Schiller-

reisen: Wilhelm Tell. Abends 74 Uhr: Gasft- j Ed - ; h u 2 t, Yantif : S ten j t fiel von Julius Spielmann. Die Fleder- L R E BREGERROS, Teile! a! E at E ale ares und „Das AULE anlagen vor dem Königlichen Theater das von Professor Uphues ent- } feiern veranstaltet, an denen die Staatsbebörden teilnabmen. Auch Deatsches Theater. Donnerstag, Abends mans, Nat x gelt E Vuerich A Uneubs ide E du N Ra worfene DO E L C ce araud des Oberpräsidenten und m Are menge n sähsfishen AARIRR E Ly E R i : ; e—— ? e1Der l ir die Nahest- | des Negierung8präftdenten entquill. stait, nachdem gesiern im Hofe des Gvmnastum eine SMwilier- 74 Ubr: Der Privatdozent. onntag, mittags 3 Uhr : Zu balben Preisen eE I E ITUS Ls l ‘egierun; l i 1

Froitaa, Ah y Der Zigeunerbarou. Abends 74 Uhr: Der j Verantwortlicher Redakteur stehenden verständlih folgendermaßen lautete: Nürnberg, 9. Mai. Im Stadtpark wurde beute vormittag linde gepflanzt war.

reita3 aua G c , ; ; fe T os ; Q ; P z rwarlt L 2

frritag, Abende 7E le Mies Los Bettelftudent. ¿Bene nent. S Dr. Tyrol in lbs j D Ene, Zu NABIEREN v E un9 heute n Bes in feterlier Weie s Grande zu Nes Schillerd Lam al E P ALTE 9. Mai. Nach bier Sees irr Kirchfeld. i ¿ 8 Uhr: Liebesmanöver Lustsptel in 3 ften voi E enkmal von Stein versammelt, wir alle, ein lebendiges Venkinal t das ein Nürnberger Bürger, der niht genannt sein will, ge- wurden in den Vit eeprovinzen owe in 5 0 au Sciller-

Sonntaa, Abents 8 Uhr: : ; ; q : Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin. Deiner zetitüberwindenden Größe. Wir alle haben uns hier versammelt, | stiftet hat. : E . i feiern veranstaltet. In den deutshen S{ulen von St. Petersburg Kirfeld- E A emer iger iets tau 8 Gend Kurt Kraaÿy und Freiherrn von S#{liht. Drudck der Norddeutshen Buchdruckerei und Verlag#- Dir Huldigungen zu erweisen, und Hunderttausende jau(hzen im deutschen Stuttgart, 9. Mai. Der Festakt in der Licderballe, | fanden Festaufführungen statt. Aud die russishen Bühnen

s e T DO F ls 8 f 2a L onnerdtag: Freitag und folgende Táge: Liebesmanöver. r stalt D lin I E Fe Nr. 32 Waterlande Dir zu, Was Du in der bedrüenden (Knge Deines Ringens | der im Anschluß an die Feier vor dem Schillerdenkmal (val. Nr. 109 | ehrten den deuten Dichter durch Auffübrung seiner Dramen. Die Berl Foeitag: Figaros Hochzeit au A ran wf ag lg oi mig ien: v S CHIIISEGBE S6L) C und in Deiner helßen eon ust Dir gewünscht haft, daß einst d Bl.) abgezaten wurde, war von Tausendea besudt, au JIbre illustrierten ZeitsGeilten Gun Zeitangtreegen bringen auf den S@iller- in Donnertt32g : Alt-Heib E - ; ú : ; ; undert Jahre, nachdem Dein Leib in Staub zerfallen noch Menschen Majestäten der König und die Köntgin und die anderen Mitglteder der gedenktag dezüglich Zeichnungen und Aufsäge.

Ges Fr ur dg rers G Heidel- bar go o f Dp des Gremiten. | Die Brüder vom Steiuhof. Abends 8 Uhr: Sieben Beilagen Bein Andenken segnen möchten: herrlicher, als Du selber je geträumt, | Königlichen Familie sowie die Minister wohnten der Feter bei. Die Rede Rom, 9. Mai. Die vom Deutschen Reich

g- nfang UGr. piel von Madame Wyns.) Liebesmausver. (einschlicßlih Börsen-Beilage). ift es heute in Crfüllung gegangen. Dankbar {hauen wir als be- | hielt der Gehelme Hofrat, Professor Günther. Den Abschluß der Feter | De utsche paritätis e Sthaule batte heute nachmittag glückte Gukel zurü auf Vein Leben und Streben, dessen Spuren uns | bildete der legte Saß der 1X Symphonie von Beetboven unter Leitung | dem Palatin zum Sqchillertage „cin Gartenfes veranstaltet dunh unser gelstiges Dasein begleiten, und freudlger Stolz bebt | des Hoskapelleisters Poblig. Einen \{dnen Ausdruck der Be- | zu dem ih Freiberr von der Lan@ten-Wakeniz von der deu Den

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Freitag: Opernhaus. 124. Abonnementsvorstellung. | mw. (FriedrihWilbelmstädtishes Theater.) Herzogin Crevette. Sarl Hesse (Königsberg— Labiau, Ostpr.). Frl:

4. Vorstellung im Sonderabonnement des Richard | Donnerstag, Abends 8 Uhr: Gyges und sein Ring. Käthe Sra mit Hrn. Pastor Friedrich Jäkel

Wagner-Zyklus. Loheugrin. Romantische Oper | Gine Tragödie in 5 Akten von Friedrih Hebbel.

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Ge e ig—Friedrihshagen bei Berlin). F