1905 / 124 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Der Betriebsführer Kracht ergänzte sodann seine vor- TI. Zu der Frage wegen Bestrafung von Bergleuten aus Zahre 1901. Jnfolge dieser Gedingereduzierung habe ih im Beshwerden der auf der Zehe Pluto, S ; i ¿ ; A stehend gemahte Aussage, wie folgt: 2 Veranlassung des Mitnehmens von Holzabfällen vermag ih | Oktober 1904 451 M, November 1904 4,88 # und De- d: E im Bergrevier Gel f enkir<en n Semer ee Mg ordert Ane, E A E De Beshmerhesühre Lehnert überreite mir, bei, der | (egen Fer Allgem Wer Vabe wenige dr Velcpn e | Pee und 2 f Me S n is as M zu ent E T T führung an seiner Urboisstele ju machen, Die s if März 1903 eine ô . : | G i : , | : ewei i suun; issi mi “tatsächli “Fests 1 i

Besprechung zu Anfang Ms nortt war, ‘bie nach der Bo : E i es eee | 19° berhaupt den Arbeitern nicht mit; id mache vielmehr

cine Anzahl von Arbeiten vermerkt war, die nah der Be- E Die Behauptung C | r: 90 l : Stred> / hauptung des Lehnert niht zur Auszahlung gekommen wären. | beitern, denen 3 Kinder gestorben wären, 40 H erhielten, ist | Dezember 1904 beim Auffahren einer Stre>e, wo wir 1 meinem vorgeseßten Revierbeamten entsprechende Meldung

Jch habe an der Hand der Steigerjourna'e die Unrichtigkeit | viel zu allgemein. Es werden eben, wie ih bereits aus- | für den Wagen erhielten und 5 s Metergeld. Jh habe Pluto, I. 1) Schlehte Behandlung Gcaehis der Untersu O F Ô fd a Ae : der Forderung des Beschwerdeführers in allen Punkten nach- | geführt, die in jedem einzelaen Falle vorliegenden Verhältnisse | troßdem die Arbeit nicht aufgegeben, weil ih hoffte, bald Schacht | seitens zweier Steiger. 5 E shlecte Bb, Tettens E Uh biete mit p Ä ievcoitien G

gewiesen. Jh gebe zu, daß dem Lehnert nach seiner Ent- | gewürdigt. Was Kohring anbetrifft, so hat dieser an Unter- | wieder besseren Lohn zu erhalten, und ih nicht gerne die | Wilhelm. | zweier Steiger als bere<tigt ni<t anerkannt | bindung.

lassung no< ein Geldbetrag von 27,20 M, welcher im stüßungsgeldern erhaltern im Arbeitsstelle so oft wechseln möchte. : : | werden. Journale von April 1903 M: Verre<hnung gelangte, gezahlt Dezember 1902 . . 40 M Mein Kamerad während der Monate Oktober, No- 2) Vebertragung „besonderer 2) Zu den Arbeiten, wel<he von dem Beschwerde- 2 q

orden ist, aus welcher Veranlassung, vermag ih nicht anzu- Jana 1008. . . 10 , vember und Dezember 1904 war Michael Turkowski, Leßterer | A N Se brer verlang N war dieser ohne besondere L L E Dreibholz. D i Der Steiger Karl Rupieper, 32 Jahre alt, seit 51/2 Jahren

geben. Die Eintragungen in das, Steigerjournal für April Dezember 1903 . 10 hat, wie aus dessen Lohnbuc<h hervorgeht, dieselben niedrigen | von Vergütung.

1903 sind vom Reviersteiger Hasse gemacht worden. A... 9 x Löhne verdient wie ich. Jch habe mit Turkowski ungefähr | 3) Gefährlicher Zustand eines 3) Der in dem blinden Scha<t zur Verfügun auf Zeche Consolidation, Schacht TI/V11, beschäftigt, sagt G g i Der Beshwerdeführer Lehnert hat vom 24 Oktober bis 11/2 Jahre zusammengearbeitet, ohne daß wir gegenseitig zum Fahren benußten ftehende Fahrsha<t is zwar, le al antlic folgendes aus:

: 9 N ex 6 el A eführer Lehnert hat vom 2%. ltover 2 | an uns wegen unserer Leistung etwas auszuseßen gehabt blinden Schachts. feststeht, etwas in Dru> geraten, do< liegen Der Königliche Einfahrer Dreibholz hat mir niemals eine

Kracht. . November 1902 6 Schichten wegen eines Zahngeschwüres | haben. Erst als von Oktober an die niedrigen Gedinge- irgendwelhe Uebelstände oder Belästigungen für Mitteilung über die von ihm festgestellte schlehte Beschaffenheit

gefeiert. Derselbe gehörte der 10. Lohnklasse an und bezog | säße in Anwendung kamen haben wir uns gegenseitig und i die fahrende Mannschaft in demselben nicht vor. | der V ‘tri i evi ( | : ; Mae ; Anwendung ; ì é J nde ; : selben niîi “_ | der Wetterführung an einem Betriebspunkte meines Reviers Wiedervorgerufen, erklärt der Reviersteiger Hasse: E A Kran R Da eine N E au< dem Reviersteiger Schalk gegenüber über unsere Leistung F | Zudem ist in barer _Nôhe des blinden | gemacht ; n Allgemeinen wird mir, Au Von don Arbeitern meines Die Eintragung der im Steigerjour { für April 1903 welher damals fkinderlos verheiratet war, m<ï anertan | beklagt. j 11. Unbere<tigtes Zurü>- | x, Sadis ein e eurer Fahrweg vorhanden. | Reviers nicht mitgeteilt, was der Einfahrer für Feststellungen gung der im Steigerjourna für Apri werden konnte, und derselbe au<h in dem Vorquactale 15 Labritoi I ; ; : | : ; : | 11. Es ist nicht aufgeklärt, ob und in welher Höhe S ; C : S an Lehnert gezahlten 27,20 H is auf Veranlassung des | Unterstü (d l te L it fei TIT. Als der Fahrsteiger Pingel in Begleitung des | halten bereits verdienter | der Kameradscaît des Beshwerdeführers bei seinen Befahrungen gemacht hat. Jm allgemeinen begleite Betriebsführers Satt Ub welher zu mir sagte, daß Unteciübungan e en en Ge ehnert mit seinen Neviersteigers Schalk am leßten Tage des Monats Dezember F Lohnbeträge zwe>s even- | geleisteten Arbeit Lohnbeträge Ll daa, ih den Einfahrer bei den Befahrungen meines Neviers. Jch 2 ; gay J ; v. J. zur Abnahme unserer Arbeit zu uns kam, ermittelte tueller Aufbesserung des find. Es ist festgestellt, daß der Beshwerdeführer | eftreite es auf das entschiedenste, gesagt zu haben, „der Ein-

ieses geschehen solle n weiteren Scherereien aus dem in S ir di stü isl : E | j ; F i O dieses geschehen solle, um allen ! F 7 Ein Statut für die Ünterstüzungska}se 1st vorhanden, Schalk die Länge der von uns 1m Dezember aufgefahrenen | Lohns in späteren Mo- | nah seiner Entlassung einen Betrag in Höhe von fahrer hat nichts zu sagen“. Jch gebe zu, daß ih in einzelnen

R x Cv F iehafii Q - sío ¿c \ : | i Sftao F 7 h i í Wege zu gehen. Jch habe dem Betriebsführer Kracht gegen- | dasselbe ist durh Aushang der Belegschaft bekannt gemacht, | Stre>e zu 23 m. Als ih mich hiermit nicht zufrieden geben | | naten. | 27,20 4 über seine budmäßige Forderung erbalten Fällen wohl gefragt habe, „habt Shr Besuch gehabt“, worauf- )

über, als er mih aufforderte, vorgenannte Eintragung vor: | und werde ih dafür Sorge tragen, daß dieses Statut zum hat. Ob diese Zahlung zur Befciedigung der von | hin mir alsdann auh Verschiedenes, welches bei der Anwesen-

i; Q n iater Weise ein 9 : konnte, wurde die. Stre>e vom Fahrsteiger Pingel nach- i | | | - ) Desi n 500 N i / zunehmen, behauptet, daß ehnert in bere<tigter Weije eine | dauernden Aushang gebracht wird. gemessen und ermittelte dieser die Länge der Stre>e auf 27 m. | | dem Beschwerdeführer erhobenen Forderungen oder heit des Einfahrers zur Sprache gekommen war, mitgeteilt : | | aus anderer Veranlassung erfolgt ist, konnte niht | wurde.

‘tige F i ritellen könnte. Dieser Ansicht bin iersteiger S m | derartige Forderung nicht auff ü \ n< v. g. U. Da der Reviersteiger Schalk uns troßdem no<h 2 m weniger festgestellt werden. v g U.

ih auch heute no<. : j i J | E | Q N Lohbe>. in Anrechnung bringen wollte, habe ih geglaubt, daß er uns [TII. UnvorschriftsmäßigeVer- | | 111. Die Verteilung von Unterstüzungsgeldern erfolgt E | wendung von Geldern der | seitens des Vorstands der Unterstüzungskasse unter Carl Rupieper.

: O 9 m zu wenig abgenommen hätte, um uns in der A D enanlerila n

Karl Hasse. L 4 2 innahme zu schädigen. echenunter]tügungêta}e. | Berü>sihtigung der Bedürftigkeit und Würdigkei : : : L s :

| Zu Beschwerde 4: Der Beschwerdeführer Christian Lehnert, hme zu jag | | C Tomuionden Dec ianeu E Zu Beschwerde 2: Der Beschwerdeführer Joseph Plaschke, Personalien wie vor, sagt folgendes aus: V. g. U. einwandfreier Weise. Die Gewährung von Unter- 34 Zahre alt, bis zu seinem vor 6 Monaten nah vorher-

| ZU Beschwerde 3, Dev Beschwerdeführer Christian Lehnert, Während des Monats Juli 1902 war ih in dem Albert Chaluptka. 4 | | | stüßungen an die Fahrhauer muß ebenfalls na< | gehender Kündigung erfolgten Abgang 71/2 Jahre auf der

Personalien wie vor, sagt folgendes aus: s y Pfeiler 4 Osten des Flözes Nr. 4 Norden, 2. westl. Abteilung i | | | | ce E der Verhältnisse als berehtigt anerkannt Bee e Consolidation, Schacht II/VII, beschäftigt, sagt T. Die Verteilungen von Unterstüßungsgeldern aus der | auf der 5. Sohle beschäftigt. Da der - eiler eines Tages zu L : : y o j T Nit La j | S N R S olgendes aus:

Unterstühungskasse auf der Zeche Pluto Wilhelm erfolgen Bruch Bat 08 de e E OtN a A Der Fahrsteiger Gustav Pingel, 39 Jahre alt, seit dem | U e | L Gege der Beschwerde - ist nicht ge- Jch gebe zu, daß der Jnhalt meiner Beschwerdeschrift

vierteljährli<h und werden die zur Verteilung gelangenden | werden. ‘An einem Samstage befuhr der Reviersteiger Hasse 1. Juli 1903 auf der Zehe Pluto, Schaht Wilhelm, sagt | fundener Mängel in der! | | M E bereits früher vor der Spruhkammer des Berggewerbegerichts

Unterfstükungsgelder der Belegschaft dur< Anschlag bekannt | unser Ueberhauen und stellte fest, daß in bezug auf die Wetter- folgendes aus: / : | | Wetterführung. | | | in Gelsenkirchen verhandelt worden M

gemacht. Jch bin der Ansicht, daß Ansprüche auf Gewährung | führung alles in Ordnung war, daß insbesondere der Wetter- I. Jch erinnere mih nicht, ob während der Monate | V. 1) S<hlehte Behandlung) | | y. 1) Die Beschwerde über s<le<te Behandlung Jh bin mit meiner Klage abgewiejen worden.

von Unterstüßungsgeldern nur die Arbeiter der Zeche haben, | sheider bis kurz vor Ort nahgebaut war, sodaß eine An- | August oder September 1904 eine Reduzierung des Gedinges l | seitens eines Gruben-| | | ist auf eine vom Beschwerdeführer mißverstandenc V; Q. U.

aus deren Beiträgen die Geldbeträge der Unterjtügungska}se | fammlung von Schlagwettern verhindert wurde. Reviersteiger | 9 10 F für den Wagen Kohlen an der Arbeitsstelle der F 9 beamten. n | Aeußerung eines Grubenbeamten zurücßzuführen. Joseph Plaschke

zusammensließen, nicht aber die Beamten, welche zur Ünter- | Hasse wunderte sich ‘bei der Anwesenheit an unserer Arbeits- beschwerdeführenden Kameradschaft erfolgt ist. Jst dieses aber | I Do Gedinge-| | | 2) Der Beschwerdeführer hat zu dem mit thm ver- V ' :

stüzungsfasse nicht beigesteuert haben. Troßdem habe ih auf | stelle no< über die gute Wetterführung. Am Nachmittag des geschehen, so müssen die Steigerjournale hierüber Aufschluß | | e Be Beil einbarten Gedingelas s at ausgeführt. Es Zu Beschwerde 3: Der Beschwerdeführer Julius Bublig,

einem Anschlage im Monat Dezember 1902 gelesen, daß der | betreffenden Samstags war eine andere Kamerädschaft vor geben. | dienstes dur< diese Maß-| | | mus geg E E e ee bene Durds@ntit: 48 Jahre alt und sei 16 Jahren auf Zeche Consolidation,

Fahrhauer Tillmann, welher meines Wissens ein Monats- | unserer Arbeitsstelle beschäftigt, ebenso während der Frühschicht ITI. J< war am leßten Tage des Monats Dezember F | regel. | | lohnbetrag dec übrigen Belegschaft zurü>geblieben L e I, O Mes 190 5 E

h L -=-( (Ol 1902 1% Ia | 05

V. g 1,

gehalt von 135 M. bezicht, an Unterstüßung 50 oder 60 6 | des fommenden Montags. Alis ih am Nachmittag des | v. J. mit dem Reviersteiger Schalk zur Abnahme an der | sind. Ob der Grund hierfür in dem vereinbarten | ; LOU c erhalten hat. Einige Zeit vorher wurde dur cinen ähnlichen | Montags anfuhr, sagte der Steiger Buschkamp zu mir, ih | Arbeitsstelle des Beschwerdeführers. Die Kameradschaft des | Gedingefaß oder in sonstigen Verhältnissen liegt, Fördern eines unreinen Wagens Kohlen als Strafe abgehalten Anschlag bekannt gemacht, daß auch der Fahrhauer Schewe | sei mit 150 # bestraft, weil der MWetterfontolleur vor Beginn | leßteren war seit dem 1. Dezember mit der Auffahrung einer | ¿ e | | ist nicht aufgeklärt worden. E O worden. Meine Arbeit befand sih auf dem Ort 6 des Flôzes eine Unterstüßung von 50 erhalten habe. Weitere Fälle | der Frühshiht am Montag das Aufhauen nicht rein vou | Stre>e beschäftigt, während bis zum 1. Dezember voneiner anderen P ae | | 3) Das Verhalten der Zechenbeamten is vollständig | Nr. 8, 1. Abteilung, aut der 6. Sohle. Vor der wegen un- von der Gewährung von Unterstüßungsgeldern an Fahrhauer | Schlagwettern gefunden hätte. Als ih mich dieserhalb am Kameradschaft das Flöz Nr. 6 Norden in Abbau gestanden hatte. Silne des Gedinges 1 | GRWaNDITEN reiner Förderung erfolgten Bestrafung _ bin ih aus demjelben vermag ih nicht anzugeben. andern Tage beim Reviersteiger Hasse beschwerte, sagte dieser | Eine besondere Stufe bei Beginn der Stre>kenauffahrung war H März 1905 Anlasse nicht bestraft worden; au<h sind mir, während der T]. Während meiner Beschäftigung auf der Zeche habe ih | zu mir, die Bestrafung sei einmal eingetragen und müsse be- | am 1. Dezember nicht gesclagen worden. Bei der Ermittlung / j Î j D 5 es leßten Monate keine anderen Wagen wegen unreiner Förderung ; O N L B : S E : s S 2 ; O b Die Untersuhungsfommission. ho d A Noftr ; =( eines Abends, die Zeit vermag ich nicht genauer anzugeben, | stehen bleiben, im übrigen hätte ih au<h {hon Samstags vor- der aufgetahrenen Stre>enlänge wurde vielmehr der Pfeilerstoß (gez.) Althüser, (gez.) Wilke (gez.) Winter gejtrihen worben. Jch halte die Bestrafung mit 1,090 M. gesehen, wie der Fahrhauer Tillmann einen Bergmann anhielt. | mittag den Wetterscheider weiter vorbauen müssen. Meines Er- | zu Grunde gelegt. Der Reviersteiger Schalk ermittelte die F Oberbergrat. Her meister. Amtmann. deshalb nicht für gerechtfertigt. Eine Beschwerde habe ih Am andern Tage sagte dieser Mann zu mir, er sei wegen achtens bin ih im vorliegenden Falle zu Unrecht bestraft aufgefahrene Stre>enlänge zu 2 m, ih zu 25 m und 1 Fuß. (gez.) Wiegand, dieserhalb beim Betriebsführer oder Direktor der Zeche nicht Mitnehmens eines Stückes Abfallho!z mit 3 s bestraft ; außer | worden. Die Bestrafung von mir is au< niht dur<h An- | Da Chalupka sih auch hiermit niht zufrieden geben wollte, Bergrevierbureauassistent als Protokollführer. eingelegt. Das Revier 2 wird von dem Steiger Terlob ver- ihm seien no<h 20—30 Leute evenfalls aus derselben Veran- | schlag bekannt gegeben. Eine Beschwerde habe ih dieserhalb | habe ich chließlih 271/, m abgenommen und zur Verrechnung waltet, welcher während der ganzen Zeit meiner Beschäftigung lassung mit 3 s. bestraft worden. Ob die betreffenden Leute | bei dem Betriebsführer nicht angebracht, da ih glaubte, hier- gebraht, weil Chalupfa behauptete, 27 m aufgefahren zu auf e Consolidation als Steiger dajelbit tatig Ut. wirkli in der angegebenen Weise bestraft worden sind, vermag dur eine Schädigung zu erleiden. haben und der Anfangspunkt der Stre>enauffahrung bei dem Ca S it F eer s : ; : : ; Ans J so A E : c ieß. J E : G SIeigers Þ no Mi V C S RITICS ( Aa ün Lien dee Stufe s 7168 meh, Jonas feelen, fe (E Ÿ Verhandlung über die Untersuchung ber Veshwerben | e, sahen, fen, Fe penang rage dosen | Kae Wel 515 ee derd am 1202 hatte 1 ITI. Für meine Behauptung, daß die Arbeiter, denen Christian Lehner. fahrung eine Abrundung aus 1/, m wegen einiger Neben- DEN Be gALYEIEEr auf vex Zeche MHnsoltgarion, ti oa o das Recht < ander Ns e E S Toi O D e e se 3 Kinder in einem Monat gestorben scien, 40 f als Unter- arbeiten vorgenommen habe. Schacht IT/VII, Personen roelde, nil Le Aa + e E M 2 el 6 Z l / O O R E gat aue e pu stüßungsgeld erhielten, kann ih nur den Bergmann Kohring Der Reviersteiger Karl Hasse, Personalien wie vor, sagt Der Beschwerdeführer Chalupka hat mir bei der Abnahme Verhandelt den 7. April 1905 zu Gelsenkirhen-Shalke. saft gehörten „Gia wenn dieselben P s Men | M often Ap UE “4 Ge ior tür E E anführen, der in der angegebenen Weise mit einer Unter- | folgendes aus: Ende Dezember keine Stufe gezeigt; beim Anhalten mil dem Í essen hierfür nachweisen könnten Bee d s ga A Acb>itsstelle v l A e i ait stüßung von 40 F bedacht worden ist. Die Ortéältesten Lehnert und Friedrich Halstenberg sind Metersto> hatte ih vielmehr den Pfeilerstoß zu Grunde F e N Anwesend: S Der Vorsißzende machte sodann den Zechenvertretern die | 433 M verdient. Jh halte eine S A u Was die Frage anbetrifft, daß die Arbeiter, welche 10 | auf meine Veranlassung hin wegen, Vernachlässigung der gelegt. Die Mitglieder der Untersuhungskommijhon: Beschwerdepunkte im einzelnen bekannt mit dem Bemerken, | Reduzierung des Lohnes mitten im Monat für unzulässig; erst oder 14 Tage gefeiert hätten, nichts erhielten, 0 habe ih | Wetterführung am 7. Zuli 1902 mit je 1,50 s bestraft v, g. U. Oberbergrat Althüser als Vorsitzender, daß es der Verwaltung anheimgestellt werde Gegenberweise 1 | reht aber halte ih es für unzulässig, day ih das Schicß- hierbei an die nach) dieser Richtung hin mir persöónlih im | worden. Die Vernachlässigung der beiden genannten Orts- Pingel Bergmeister Wilke, stellen. E E material babe bezahlen sollen, welhes der Hauer Maslo an Monat Oktober 1902 zuteil dEoTIENE Behandlung gedacht. | ältesten hat darin bestanden, daß, soweit, ih mi erinnere, E Oberbürgermeister Machens. Die Gesamtstärke der Belegschaft der Zeche Consolidation, | meiner früheren Arbeitsstelle im Flöze K vom 24. bis leßten Jn diejem Monat hatte ih 12 Tage wegen eines Zahn- | der Wetterscheider niht genügend nachgeführt war, wofür so- S e A 2) Seitens der Zechenverwaltung : Schacht IT/VII, betrug am 1. Januar 1905 1618 Mann, | Oktober 1902 gebraucht hat. Der Steiger Pannenbe>er hat geshwürs krank gefeiert, wurde aber mik meinem Antrage auf | wohl Lehnert wie Halstenberg verantwortlih waren. Der Durch Einsichtnahme in die Steigerjournale wurde fest- Direktor Oberschuir, davon 1374 Mann unter Tage. ' mir erzählt, daß dieses der Fall gewesen wäre. Gewährung einer Unterstügung abgewiesen. näheren tatsächlichen Verhältnijse kann ih mi mit Rücksicht | gestellt, dat das Kohlengedinge für die Monate Zuli bis ; Betriebsführer Rüttermann. Sodann wurde in die Untersuhung der Beschwerden ein- J< habe mi<h wegen der vorliegenden, zu Unrecht er- V. g. r auf die weit zurüctliegende Zeit nicht mehr erinnern. Oktober einschließlih 1904 an der Arbeitsstelle der beshwerde- 3) Als Belegschaftsvertreter : getreten. folgten Behandlung bei dem Betriebsführer beschwert, ohne =hristian Lehnert. v. q. U. führenden Kameradschaft auf, 90 gestanden hat. Es wurde pr “Sgr Julius Goronzy, Zu Beschwerde 1: Der Beschwerdeführer Jakob Grzesiek, | jedo< einen Erfolg zu erzielen. A E ferner festgestelt dur Einsichtnahme in das Steigerjournal b. Bergmann Johann Schwarz. 39 Jahre alt, auf der Zeche Consolidation, Schaht II/VIL Die übrigen Punkte meiner Beschwerde nehme ih hiermit Karl Hasse. für den Monat November 1901, daß Chalupka in diesem 4) Als Protokollführer: : beschäftigt seit 1891 bis Ende Oktober 1904 der Austritt zurü. Seitens des Direktors Lohbe> wurde zu vorstehenden Be- E E : Monat als Gedingeshlepper im Bergepfeiler 5 Westen, Bergrevierbureauassistent Wiegand. aus der Arbeit erfolgte nah vorheriger Kündigung —, sagt S v: L ü. s{<werdepunkten nachstehende Erklärung abgegeben : E _Neuer Lermin wird angeseßt auf Samstag, den 11. März | 5. westlihe Abteilung des Flözes 6 Norden gearbeitet hat und Im Amtshause zu Gelsenkirhen-Schalke begann heute die | folgendes aus: | : Julius Bubliß 1. Der Vorstand der Unterstüzungskasse besteht aus 9 Per- 1905, Nachmittags 3 Uhr, im Amtshause zu Wanne. das Kohlengedinge an die)er Arbeitsstelle auf 1,20 4 gestanden obengenannte, von den Herren Ministern für Handel und Ge- |_ “Jch war während des Jahres 1903 im Flöze 9201/4 Ort 7 . i sonen, deren Vorsizender ich bin. Der Betriebsführer und der e | E E hat, während dasselbe für den Bergepfeiler 9 Westen des werbe und des Jnnern berufene Kommission R: Westen, 1. Abteilung der 9. Sohle, in dem da elbst umgehenden _Mouer Termin wird angeseßt auf Samstag, den 8. April Rechnungsführer der Zeche sind ständige Mitglieder des Vor- Weiterverhandelt, im Amtshauje zu Wanne, am 11. März Flôzes 6 Norden während der Monate Oktober, November der auf der Zeche Consolidation, Schacht TT/VIT, angebli Strebbaubetrieb beschäftigt. Jn einer Frühschiht, wie ich 1905, Vorm. 9/7 Uhr, 1m Amtshause zu Gelsenkirchen- standes, während 2 andere Beamte aus dem Stande der Steiger | 1905. auf 90 » gestanden hat. Vor s B N s vei Gld e Mate din O ice D fam gogen E S a E i und 4 Bergleute als Mitglieder des Vorstands der Unter- Hnmesend dies Lt inm Sri A Seitens des Betriebsführers Kracht wurde ü au Als Vertreter der Zechenverwatlung, und der Deleg|<a ormittags der Königliche Einfahrer aüein zu meiner ZT eits- eiter verhandelt im Amtshauje zu Gelsenkirhen-Schalke ftügungskasse von der Belegschaft gewählt werden. Die Neu- a E dieselben Personen, wie im Termin am 10. März kis Ad r Beschwerde Folgendes O A: 1 bezug auf waren die obenbezeihneten Personen erschienen. Die Vertreter | stelle. Jh war bei dieser Gelegenheit etwa 9—10 m über der | am 8. April 1905. Anwesend dieselben Personen wie im wahl des Vorstands, zu welcher durch Anschlag eingeladen wird, A Beschwerde 5: * Der Beschwerdeführec Adalb Cha- Die Differenz von 30 Z in dem Kohlengedinge in Flöz 6 der Belegschaft gaben an, daß sie in der Belegschaftsversamm- Ortsfirste im Streb mit Abkohlen beschäftigt. Der Einfahrer, | Termine am 7. April O erfolgt alle 3 Jahre in direkter Wahl ohne Stimm- | j 2 39 N i rit 1899 es S T ain s S4 ert S Norden während der Jahre 1901 und 1904 war dadur be lung von Anfang Februar 1905 gewählt seien. welcher den Streb befuhr, sagte zu mir, ih solle dem Steiger | Durch Einsichtnahme in die Strafliste der Zeche wurde zettel. Jrgend eine Beeinflussung der Belegschaft bei V E U ail, I r auf Zeche Pluto, Schacht Wil- | “findet reis Nebengestein an den Betriebsstellen des Jahres Sie seien, und zwar : Rupieper sagen, er solle besser für genügende Luft an unj)erer festgestellt, daß der Beshwerdeführer Julius Bubliß und Vornahme der Wahl wird seitens der Zechenverwaltung nicht helm, beschäftigt, sagt folgendes aus. : a8 7901 e eubnd shlehter war, als im Jahre 1904 und das A S7 Jahre alt und seit 1 Jahr 11 Monaten auf der | Arbeitsstelle sorgen. Gemessen "it die Luftmenge von dem | sein Kamerad Herm. Rettig am 11. März 1902 je mit 1,50 M6 ausgeübt. Die Anträge auf Gewährung von Unterstüßungs- I. Jch war in den Monaten August und September Flô Nr. 6 auqh \teiler élañert Dar als bel: dén Delriedde Zeche beschäftigt, : Einfahrer nit, auch hat derselbe die Temperatur der bestraft worden sind „wegen Liefcrns schr unreiner Kohle“. geldern wurden bis zum Jahre 1904 alle 3 Monate und | 1904 in dem Pfeiler 14 Osten des Flozes 10, 5. Abteilung, aut Bes im Jahre ea - : s h. 46 Jahre alt und seit 12 Jahren auf der Zeche be- |} zur Verfügung stehenden Wetter an meiner Arbeits- | Außerdem soll an vorgenanntem Tage nach Aussage der später alle 2 Monate beim Betriebsführer oder dessen Stell- auf der 4. Sohle beschäftigt. Das Kohlengedinge stand vor P E : __ schäftigt. x : S stelle nicht gemessen. Der Aufforderung des Einfahrers konnte | Zechenvertreter den vorgenannten Bergleuten ein Wagen vertreter gestellt und wird über die Gewährung von Unter- unserer Arbeit zu 1 M für, den Wagen. Jn einer Frühschicht v. g. N Die Belegschaftsvertreter sind Reichsangehörige. ih nit entsprechen, weil ih befürchten mußte, alsdann aus | Kohlen wegen Unreinheit gestrichen sein. stüßungsge dern seite: s des Vorstands, nachdem die nötigen am 5. oder 6. während eines diejer Monate kam der Fahr- Kracht Die Legitimation der Vertreter der Zehe ist amtlich der Arbeit entlassen zu werden. Jch halte mich zu diejer An- Seitens des Vertreters der Zeche, Direktors Oberschuir, Erkundigungen eingezogen sind, in einer Sißung durch steiger Pingel zu unserer Arbeitsftelle und sagte, daß uns von : bekannt. | S nahme für berechtigt, weil der Reviersteiger Rupieper, als wurde zu vorliegender Beschwerde nachstehende Erklärung ab- Stimmenmehrheit Entscheidung getroffen. Die Fahrhauer, dem Kohlengedinge 10 Z für den [laufenden Monat für den Weitere Beschwerden lagen zur Untersuhung nicht vor. _ Der Vorsißende der Kommission erläuterte zunächst die | wir uns einige Zeit vorher bei ihm wegen des Gedinges und | gegeben: E ; ; 5 : welche sämtli<h aus dem Arbeiterstande entstammen, haben Wagen abgezogen werden müßten, weil wir den vorhergehenden Rechte der Parteivertreter. Er wies darauf hin, daß es den- der Beschaffenheit der Luft beshwerten, zu mir sagte, ih Zu I. Wir sind niht mehr im Besiße der Listen, in früher ebenfalls Beiträge, wie sie heute von den Belegschafts- | E ris N Fnd cine Acne As h M O ie Auliikit d Verhältnisse | welche die während des Jahres 1902 bis zum Juni genullten mitgliedern gezahlt werden, zur Unterstüßungskasse beigesteuert. einverstanden erklären tonnlen, entfan eine Tieine Zus Lohbe>. Kracht. Franz Mankowski. Johann Wagner. tellen zu lassen. Ueber die Zulässigkeit der einze h Aa ; : u i Ä E L Dieselben Ae auh heute no<h zu der Nnterftübungstasse, ca zwischen uns und dem Fahrsteiger, in deren 9 E Jof Pagzelt y s entscheide die Kommission. Ferner wurde bekannt gegeben, Michael Stolfuß sagte, er hätte hon mehrfa<h Beschwerden halb auch mit Rücksicht auf die weit zurüliegende Zeit indem zu derselben die überschießenden Lohnpfennige und weiteren Verlauf Pingel uns sagte, daß während seines Re- : | daß auch der Antrag gestellt werden dürfe, einen Zeugen unter erhoben, er könne nur fündigen. Da ih es ablehnte, der nicht anzugeben, ob dem Beschwerdeführer vor dem 11. März Strafgelder abgeführt werden. Der Fahrhauer Tillmann hat viersteigerdienstes auf Zeche Graf Bismar> die Leute seines v. w. 0. Ausschluß der Parteivertreter zu vernehmen, falls begründeter- | Aufforderung des Einfahrers zel entsprechen, sagte dieser zu | 1902 wiederholt Wagen wegen unreiner Förderung gestrichen im Monat Dezember 1902 eine Unterstüßung von 60 Ä aus Reviers immer die höchjten Löhne verdient hätten. Als eines Althüser, Oberbergrat. Wilke Bergmeister. Winter, Amtmann weise angenommen werden müßte, daß der Zeuge in Gegen- | mr, er würde dem Steiger selb}t die entsprechende Mitteilung worden sind. Jh erkläre noch, daß beim Wagennullen und der Unterslüßungskasse erhalten, weil derselbe sih infolge Tages der Direktor wie auch der Betriebsführer der Zeche r E E i ¿an | wart derselben mit der Wahrheit zurückhalten werde. machen. In derselben Schicht kam alsdann der Steiger Bestrafen streng nah $ 24 der Arbeitsordnung verfahren wird. länger anhaltender Krankheit in der Familie in Not befand. Bismarck in einem Falle von ihm gefordert hätten, daß das Wiegand, Bergrevierbureauassistent als Protokollführer. Nach Vernehmung eines jéden Zeugen würde sodann den | Rupieper zu meiner Arbeitsstelle und fragte mih, was der v. d. U. Tilimann hatte, wie er durh Rehnungen belegen konnte, in- Gedinge herunterge)eßt würde, habe er sih hiergegen gewehrt Parteivertretern Gelegenheit gegeben werden, Fragen zur Ver- Einfahrer alles zu mir gesagt habe. Nachdem ih den Sa- 3. Oberschuir. folge der Eckrankungsfälle eine Ausgabe von 554,50 A ge: und hierbei gesagt, er könne do<h niht Blut und Knochen von nehmung zu stellen und sih über die Aussage zu äußern. verhalt erzählt hatte, sagte der Sleiger Rupieper „der Ein- E A habt. Der Fahrhauer Schewe hat während der Jahre 1902 den Leuten fordern. Jch habe geglaubt, den leßteren Aus- __ Que Üntersuhung ständen jedoh nur Beschwerden, welche fahrer hat nichts zu sage. , E Zu II. Durch Vorlegung des Schichtenzettels der Zeche und 1901 feine Unterstüßung aus der Unterstüßungskasse dru> auf mi<h anwenden zu können, weil er von dem Gedinge für die Zeit nah dem 1. Januar 1901 erhoben werden könnten, i Durch meine Beschwerde will ih zur Ausdru> bringen, | Consolidation, Schaht IT/VIL, vom Monat Oktober 1902 wird erhalten. Wegen der allgemeinen Behauptung des Beschwerde- 10 .Z abziehen wollte. und zunächst nur die, welhe von der Siebener-Kommission e der Steiger Rupieper über die amtliche Stellung des | der Nachweis erbraht, daß während des ganzen Monats führers in bezug auf Schewe, daß dieser einige Zeit vor Till- TT. Im November und Dezember 1901 war ih als Ge- bei dem Königlichen Oberbergamt Dortmund geltend gemaht | Einfuhrers denkt. Oktober 1902 der Beschwerdeführer _ mit dem Bergmann mann eine Unterstüßung von 50 A6 erhalten haben solle, | dingeschlepper im Flöze Nr. 6 Norden, 59. Abteilung, auf der y elen. _ 2 ] : i v. d E Johann Schwiderowski im Streb 7 Osten des Flözes [L be- vermag ich keine Stellung zu nehmen. 5. Sohle- beschäftigt. Die Kohlenhauer des Flözes Nr. 6 Sache der Kommission sei es, darüber zu entscheiden, ob Jakob Grzesiek. \chäftigt gewesen ijt, eine T A2 M S attgefunden hat. Außer

An Unterstühungsgeldern gelangen 5—60 M an die | Norden erhielten damals 1,40 für den Wagen Kohlen. etwa au<h noh andere Anträge, die alsbaldige Erledigung im E , : im Laufe dieses Monats somit nicht Verfahren finden könnten, zugelassen werden ollten, und ob die Der Tie Vie Einfahrer Karl Dreibholz, 43 Jahre alt, | vorgenannten Bergleuten hat ein anderer Bergmann an der

Bedürftigen zur Auszahlung. Auch den Arbeitern werden | Als ih im Oktober oder November 1904 in dieselbe Abteilung ; : A h i Beträge in der Höchsthöhe bis zu 60 M zugewendet. Jn | des Flözes Nr. 6 Norden als Kohlenhauer verlegt wurde, Untersuhung au< auf andere Beshwerdepunkte ausgedehnt | sagt aus, wie folgt: : ; genannten Stelle während des Monats Oktober 1902 nicht dieser Beziehung führe ih die Bergleute Scharma>, Maschinist | erhielt ich für den Wagen Kohlen nur 90 S4, troßdem die Werden e Ausgeschlossen von der Untersuchung seten Jh kann mich der von dem Beshwerdeführer geschilderten gearbeitet. Die Verlegung des Beschwerdeführes in das Flöz L Tillmann, Hauer Kanzler, Konrad Opfer, August Schapka an. | Verhältnisse durchaus dieselben geblieben waren, wie im solhe Beschwerden, die gerihtli<h bezw. strafrehtli<h anhängig Verhältnisse niht mehr erinnern, muß aber bestreiten, daß ih ! ift am 1. Okober 1902 erfolgt.

Monat zu viel verdient hätten. Als wir uns hiermit nicht v. g- U. selben zustehe, dur< den Vorsißenden an die Zeugen Fragen könnte ja meine Lage verbessern, wenn mir die [nen Fragen niht paßten, während er gleichzeitig zu meinem Kameraden | Wagen eingetragen worden sind. Ich vermag des-