1905 / 125 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Preußischer Laudtag. gar ni<t verwunderlih. Dnn die Möglichkeit, Wünsche der finde in den hier vorlie ä i i : l ; ; genden Anträgen Friedberg, Hitze und Arbeiter im kleinen Kollegium zur Sprache zu bringen und Stengel, die erst vor wenigen Minuten, in dem E s 3 W e Î t E B e i l d q É :

Haus der Abgeordneten. sie mit den Vertretern de: Arbeitgeber zu erörtern, E wg g A g E Es zum Deut) d e N e ? m è 7 7 ¿um Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger.

189. Sigung vom 26. Mai 1905, Vormittags 11 Uhr. au< die beste Gelegenheit, ih zu einigen, von ih durch ftihhaltige Gründe | was mit ihrer Vorlage die Königliche Staatsregierung bezwe>te. Jh

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(Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.) Forderungen Abstand zu nehmer und Ueber den Beginn der Sizung ift in der geftrigen Nummer überzeugen zu laffen. wende mi an alle diejenigen, die den sozialen Frieden j @ d. Bl. berichtet worden. L Gerade bei dem leßten Streik hat sich der Mangel einer gesez- | ruhige Gntwi>elung iscret -ingerdi Verhältnisse, vie die E M 125. Berlin, S nnabend h Nach der Erledigung der allgemeinen Re<hnung über den | lien Vertretung der Arbeiter fühlbar gemaht. Hätte eine solhe | erhaltung des Vertrauens in unsere bestehenden Zustände wollen und il, 0 f den 27. Mai Gia nan ies für eb und Z er Hectuoa e T Deo nie gus so wäre vielleicht de Streik ni<ht au83gebroßen (Wider- erstreben: mögen fie dur< Zustimmung zu diesen Anträgen in dieser 1905. waltungseinnahmen und -ausgaben Der reußischen Zentral- | Ipru< r ts) oder s{neller bemdigt worden. (Sebr richtig! in der | jo ernsten Frage die d i i S : | cnossenschaftskasse für dasselbe Zahr folgt die dritte Beratung | Mitte.) g \ a A i D s eris s h (Sé{luß aus der Ersten Beilage.) wels in erster Linie Wünsche der Arbeiter erfüllen soll. Deshalb ; i l s es Geseßentwurfs, betreffend die Abänderung einzelner N ; Mebrheit di tig S E E sehen wir au< in weiten Kreisen der Bevölkerun ei sein. Ih meine, wir machen die Gesege für di ärti 3 Bestimmungen des Allgemeinen Beragesezes vom un, meine Herren, hat der Herr Abg. von Heydebrand während ehrheit dieses hohen Hauses die Verantwortung für ein Scheitern F< nehme nit an, daß sie daran denkt, von dem preußischen Lant Drängen und Haften, dieses Gese im Reichstag g 0s L Bedürfnisse, und wenn fie für die Zukunft nicht E | paar ay : 94. Juni 1865/1892 (über die Arbeiterverhältni}se). E “N der Vorlage im Namen der konservativen Partei l T nit übernehmen wird. (Lebhafter Beifall in der Mitte i O Menhoiag zu ellleren, ein solher Appell würde unserer Feten bgeordu c enan 6A Ea imeden. Ob, wenn das wirk- Jh E v e agr a - id mi, wozu war das Ganze : Z E / ärt, er fônne seinem Stand Ï t, | und links Ztaatsregierung und 1Lren iht î Gon iu, , ale erefsen, wel<he hier D M, L das Haus sih für die gehei e Mah e L tho In der Generaldiskussion ergreift zunächst das Wort der | ansehen, daß soit e, S E E s 00S E ¿x Umbyrg:- Slitün E07): Dit, Röitns niht förderlich fein, der Pflicht, Preußen als selbftändiges und starkes Glied Tee gung FENR würden, wie bier. lasse Lb natirliG dahin, | Wahl ift, ist heute geneigt, fl der an und für sib für die fentliche s S i . ; ! -S!k .): ; d i, ; ; G l ; E ° ' cigt, für die gebei O Präsident des Staatsministeriums, Reichskanzler Dr. Graf | ¡um Zwe>e ter Versöhnung, zum Zwe>e des Friedens, aus- hat sih wes erilid an die Konservativen gewendet a bie Gemeinse zt p “iem Preuße S E e ben Bedacht | hat, ihre ganze Krast E baß E veranlaßt | würden ausierordentißd A M Ie DeA ¿u stimmen ; fie von Bülow: gebeutct würden im Interesse der staalsfeindlihen Sozialdemo- e I S appelliert. Zu meinem grcßen Bedauern deutschen Bundesstaaten als Vorbild dient. Einen olben S zur Annahme gelangt, ist nicht der ere daß das Ansehen va Ee politishen Konsequenzen. Wir müfsen ihnen E Dn der Meine Herren! Wenn ih die dritte Lesung der Berggeseßz- fratie. (Sehr riGtig! rechts.) Meine Herren, ih verstehe diesen L e. dieser Fran hee Meinungöwerl iede lee der Partikularismus zu erbalten, ift das Wesentlichste, was wir für die Ins es erfordert. Diesen Gedankengang mache ih mir nicht zu En: LUTEE des wirtschaftlichen Friedens und der Aufcecbtécbaliinn E novelle mit cinigen Worten einleiten mödte, fo ist es nicht Standpunkt. Und ih gebe Herrn von Heydebrand weiter zu, daß die der Monarchie und der Autorität zum Besten. ven Wir L eue (eg iat ad Eci Preußen wird, wie es dereinst der geide Parlamente find DERRRE Ct, wenn au< auf verschiedener Scheitern g “Gesehes E id Ueberzeugung bringen. Das meine Absicht, no<mals auf alle Kontrover]en einzugeben, die Sozialdemokratie es leider verstanden hat, {on bestehende sojial- Meinung, daß, mag die Vorlage angenommen werden oder nit, die kunft die Kraft haben, e Gie: ta Ed au< in Zu- sollte keine Cifersuht oder E, E und es | Fehler, denn dann müßte dte E regen i politischer in der erften und zweiten Lesung eingehend behandelt worden politische Organisationen, so besonders die Krankenkassen (sehr“ Autorität der Regterung egenüber den \ozialdemokratishen Bestrebungen Gemeinwesens in Deutschland zu sein. Nun persadt u on Der Grund ift vielmehr der: wenn in dieser Fra s "tas herrs<hen. | der Geseßgebung betreten, den ih nit E S „Zveg sind. Man hat das Vorgehen der Königlichen Staatsregierung | wahr! rets), zum Schaden ihrer sozialen Bedeutung für Partei- C Arte ee Latte, abl E E wo es sih vis Mittel, wel<bes sonst angewendet zu werden viledt, ali cine E versagte, würde ein Gificenver db pre de exheblihe e E Interessen auf dem Spiel E im allgemeinen, man hat insbesondere den Zeitpunkt getadelt, | ¡we>e aus8zubeuten. (Sehr wahr!) Zu verhindern, daß das ni<t auh | Woblwollen zu prüfen und das lichst E E M allem Personenwesel in der Regierung pflegt in parlamentarischen Staaten | aus i lte die Gestaltung unserer wirtshaftlihen Geseßgebung | bemähili : A gesepgebende Körperschaften dieser Sache : j d : 2 Y i E erhindern, n zu Pri ( öglichfie dafür zu leifien, insofern einen Svstemwecsel zur Folge zu haben, bei uns hat ei geshaltet werden. Gerade der Umstand, daß das er ; tigen, oder es wird gar nihts geschehe n ; in welhem eine Reform der Beraggeseßgebung für Preußen în Aussicht bei den Arbeiteraus\<üssen geschieht, ijt die Königliche Staats- dadur nicht nationale Arbeit ges<ädigt wird und ni<t' Organi- we<sel diese Bedeutung nicht. Es bliebe Uo e Tee Abgeordnetenbaus wenigftens no< auf dem Gebiet rrevisle eine tiesgreisende Aufregung wieder in die ie Mairie iger E gestellt und sodann der Landesvertretung vorges<hlagen worden ist. | regierung durhaus bereit. Sie glaubt aber hierfür genügende 1e geschaffen werden, welche es der, Sozialdemokratie er- dieses Hauses übrig, und i<_ glaube, daß due Auflösung E politishen Gesezgebung, auf dem Gebiete des Bergrechts pa Ih glaude nicht an eine soziale Revolution, aber nur utte e Bes Die praktische Arbeit dieses boben Hauses in der Kommission und im | Kautelen zu schaffen, wenn die Aufgaben des Arbeiter- m0 ide, Due lone Mng für Mee E Tien S 80 f außerordentli<h unerfreuli< sein würde vom MlDelnen i i hat, bietet die Garantie, daß bier vorsichtig 24 Me ode E der preußishe Staat weiter so geleitet wird wié Plenum hat diese Vorwürfe und Bedenken mehr und mehr zurü>treten | ausshufses genau bestimmt, wenn insbesondere der Arbeiter- die Besti ge ers ‘zwei prinzipielle eile. Ueber Standpunkte aus und in einer Zeit, wo alle darauf bedaht sein | di igung aller Verhältnisse vorgegangen wird, daß mäßigend auf | Fo ti und daß der ganze Geist weiter bestehen bleibt und nicht de l s n ibt wei : dieselb d L j l , _ lnôdejo! rbei je Bestimmungen, die den Arbeitern 1u Hilfe kommen sollen, die müssen, alles Einigende zusammenzuhalten. Es ist die Pflicht j ie Heißsporne eingewirkt werden kann. Wir waren deebalb Fortschritten Schwierigkeiten geboten werden. Eine soziale Revo den assen, und ih will nit weiter auf dieselben zuru fommen._ Aber | auts{uß auf die Erörterung der Nerbälitnisse seines Werks beschränkt, Bestimmungen über das Nullen, die Arbeitszeit usw, will ih nichts Abgeordneten, fih seiner Verantwortung e, A O in Ines vornberein ents{lofsen, unter den an s bere<tizten E ist immer nur dann eingetreten, wenn die Ster ieuns f P das muß i< do< sagen, daß man der Königlichen Staats- | zur Aufrechterhaltung des Einvernehmens zwischen Arbeitgeber mehr sagen, darüber ist allgemeines Ginverftärdnis erzielt worden, ernstli< zu prüfen, ob ni<ht Wege zu finden find is [N gegensäßlihen Interessen zu vermitteln und an die Beratun U ließ von unverständigen Reaktionären. Ich boffe, daß in ‘D! ußen regierung niht den Vorwurf machen kann, sie habe in der Satze | und Arbeitnehmer verpflichtet und für den Fall des Ueberschreitens a in R vie Deo s E keine zu ernstlihen Beschwerden Anlaß zu geben, die Vorlage in étner E 4 mit dem Grundsaße heranzugehen, nah s a n ag en VENISNDAE Regierung vorhanden sein wird, die b auf selbst ni<t Maß gehalten, fie sei zu einseitig, ¿u erzessiv gewesen | seiner Befugnifse mit Auflösung bedroht wird. Außerdem noch die | den ierigleiten mo raudshüssen «iigay Pa E E Be E 2 Fo E bringen, wel<he au< für die Regierung an- En v0 dée Le zu üben. In dieser Beziehung sind wir Saacoid. E Me Ns wird. Auch das Lachen des Kollegen in dem Bestreben, Gerechtigkeit zu üben und dem sozialen Frieden | politische Betätigung zu verbieten, erscheint unnôtig und wegen des sagt, daß diese Ausschüfse bei den ‘Gigeniümlichfeiten des Berg- Meine Srimude find er N agegen Loe aussprechen fann. | Zum Beweise dafür weise E Et (eberzeugung gegangen. | dem Gemeinwobl ut ela map gs E L ma ih zu dienen. i juristis< \{<wer faßbaren Begriffs der politischen Be- ps Feorperlis find, so kann ih do< ni<t das Bedenken Hecren Friedberg, Hiße, Stengel O E ‘aeitellt E E ‘vrdiy tend hi Seiten gekommen find und denen E e i Ee mögli<hft einmütig anzunebmen. Sinne bitte ih, die Gewiß, meine Herren, handelt es si< in dieser \<wierigen, | tätigung untunli®. Ebenso bestehen \<werwiegende Bedenken e Stun p Macht der ie die E, Myren N gregge sind, eine Mehrheit des Hauses auf sih zu vereinigen e 1E nur tegenvites Mehrheit entschlossen find. Es waren Gegenfäße Lesung E Wiemer (fr. Volksp.): Die Beschlüsse der zweiten in dieser wirtshaftli<h und politisch gleih s<wierigea Materie | gegen das a drüli itis ati 5 :f R „au auf andere Wewer: ie Vorlage in einer Gestalt zu stande zu bringen, die fowo l, wie | Bei mei nter uns, sondern au<h zwischen den Parteien auszugleichen. ir! edigen uns in keiner Weise, und unser endgültiges Vo : E, 2 1 O0 uSdru lie Verbot der politischen Betätigung der | übergreifen und dann nicht den sozialen Frieden, fontern die Sozial- der Ministerpräsident erklärt bat, für die R i sowobl, wie | Bei meiner Fraktion, die wir aus allen Teilen des Land R n. | wird verneinend lauten, wenn sie nit erheblich bs E des Ausgleichs von Unternehmer- und Arbeiterinterefien, von Groß- | einzelnen Mitglieder außerhalb des Ausschusses aus ten {on demokratie fördern wird. In keinem Lande der Welt kat die Organi- als au< sih mit den sachlichen hutetesión bie wir annehmbar ist, | sind solhe Gegensäge nichts Auffallendet “und es andes fommen, | Wir haben wiederbolt erflärt, daß wir uns auf d ves e kapital und Lohnarbeit im einzelnen um manche Zwe>mäßigkeits- | von dem Herrn Justizminister dargelegten salien Gründen. sation der Beziehungen wischen den Arbeitern und den Arbeitgebern vereinigen läßt. Ih bin ufierorbéntikh Gei A B nicht unerheblichen Teil meiner Freunde gewiß A ehe gierungsvorlage stellen, diese aber als das Mindesimaß R Mideva E frage, binsihtlih deren man verschiedener Meinung sein, über Und zun, mold: Gecren, die geheime Wahl der Arbeiteraus\{üfe. e Se lo Lr led on derade, hi Denislond. Wenn Einigung gegangen. Ein Teil meiner Freunde wird au troy afleèin E e as nes darf, daß diese Herren si nur sehr lan Tini R D B Landtag erfüllt werden müssen. Dabei leitet die man streiten fanr. Die_ Autoren der Berggesenovelle Man bat diese Frage zu einer Prinzipienfrage cestempelt, und Herr von S tebetiiebeR L S ras E A e icn i E R D BEeE Wir haben in der zweiten | die es g Es abgernnE He an ien Beleve in. der Form, | bringen und eallitens "die S lsbtenaa ee zustande zu konnten sih nicht einbilden, und sie haben fié richt eingebildet, daß | Heydebrand hat die Gründe dargelegt, welche ihn und seine politis<en dient haben, so kann man do< erst nah und nah sehen, wie diese politischen Wablen A a oe D ezüglich der | dem Gesepe praftish ' zu arbeiten sie iffen BEEEN en E füllen. Die Verhandlungen über die Bes&lüsse O L Aue ihre Vorschläge nicht verbesserungsfähig wären. Einige der von der | Freunde in dieser Beziehung leiten, Meine Herren, ih verstehe voll- Ausschüsse bort gewirkt baben, und sie bestehen ers seit kurzer Zeit. Per des. ffentlichen Stiminre<ts agt Ln H el die Ins E die hier geschaffen werden A ertueit ne eran, und für parlamentarische T einsSezeen nes - if s Horace o M na Topf ces . 2 ir La Un 1 Z a i B sind î cas : A E mora f cer I gs l anze o s R, \ - e s Kommission und dem Hause vorgenommenen Abänderungen ersheinen | kommen, daß man grundsäßli<h ein Gegner des geheimen Wabl- | bereit T hte T Sia Jen ute E blei ael L E atreläte Senn ung, die wir jeßt ad hoc vors solchen, die werden E e ee B Zwed>en von Konservativen L Siu le e M zeit Früber stellten die als Verbefserungen. _Nit anderen kann man sich abfinden, wenn au< | re<ts ist. Ein großer Geist, der alles in allem der linken Seite dieses | reichende Kautelen geschaffen werden, für die Arbeiteraus\<ússe an sid öffentlichen Wahlrecht im ee auf nere SAeRs zum | treter des Klassenstandpunktes alelchnen. vi „E selbft als Ver- | Bekenntnis des Grafen Limburg dazu dgn E E lautet das hier die Königliche Staatêregierung an und für sich der Reagierungs- | hohen Hauses näher stand als der re<ten, John Stuart Mill, war | stimmen. Der wesentliche Punkt ift aber die Frage des geheimen daß diese Frage auf dem Gebiet Er AS E aber, | keiten, die es hat, mit solden Arbeitern zu “i, SMiers- | waren von vornherein keine sozialpolitischen e Ptoniseh. Le vorlage den Vorzug geben würde. In einem der wichtigsten Purkte, bei | beispielsweise der entsiedenste Gegner der geheimen Absiimmung. D Did gebeinie Ra Ns n ungefne 30 Jahren e B e MOLLinng hat, um an diesem Punkt eine im abricen E N ae E Hg De s Keim tes Guten eilten t Da | er Wi 0s jd vas ues As nit mebr L e den Arbeiteraus\<üfsen, ist aber die Vorlage in der zweiten Lesung ein | Er hat darüber cin vielen von Ihnen bekanntes intere i S; D es e soll erft lebren, ob neben dem geheimen S222 are Vorlage scheitern zu laff Wi E - mnnebm- derseits niht ausges en ist, daf die Entwi> , das E L on Brandenftein bat mit offene Nüdchtälesia gen : i f j n etn : 2 santes Buch | re<t in Deutschland die ie bes ; eime Wabl: j E E rie i sen. . Wir werden genau so wie | andere sein kann. ist, daf die Entwi>klung au eine | ausgesprohen, was die meisten sei ner Nücksichtslosigkeit das Torso geblieben, während sie dur die Beschlüsse der Kommission geshrieben. Der verewigte Abg. Windthorst hat 1867 für die reti ift a Wi die Monardie belieben Lun worben; aber wir ner ffe Die ofentlne S C wenn es fi um politische | solche Interessen u E On d viel J wer feine | aber L T verssiveiaen, L a E empfinden, in einer Weise abgeändert worden ift, welhe den versöhnlichen, öffentliche Abstimmung plädiert. Éin Dogma ist das geheime Wahk- protestieren dagegen, daß es darum in gewissem Sinne überall eins wobl bewußt und geben Une mit E Dani wortnng sebr | wie können diese Leute nur zôgern , enem Gese Gg aus: | von Brandenstein, daß die Lust zu Ecitea e deutilea À beit Verrn ; reformatorishen Zwe> des Gesepentwurfs in Frage stellt und | re<t ni<t; an Dogmen glaube i< in der Politik überhaupt nicht geführt werden muß. Im all emeinen ist das öffentliche WablreWt Einigung, aber im Gefühl unserer Verantwortlichkeit, daß die eie mae die Arbeiterverhältnifse verbefser: will, U vou dec abnehme, lege i< Verwahrung ein. Wir fönnen ftolz S | mindestens in zwei Richtungen für die Königliche Staatsregierung | (Heiterkeit), wobl aber glaube id, daß niemand seinen Grundsäßen auer zux Be der pes gen Selbständigkeit und des S eA lage insoweit annehmbar ist, als die Arbeiteraus\üsse mit Regel A E ist und wel<s in allen seinen Teilen e ee AESan Leistungen, aber wir hätten den ganzen vie nit annehmbar ift. (Unruhe rets.) F< halte es für nüßglih, | etwas vergibt, wenn er in diesem speziellen Falle der obligatorischen Da E sage, ‘daß “dem fe a Ines wes geben Ee glei Lie uus eco Arbeiteraus Vorsorge treffen, daß | Männern danken, daß M ovben, S bete Tiuoer: geen Arbeiterschaft hätten. Die cin Ae a Le pie E nötig, in dieser Beziehung feinen Zweifel | Arbeiteraueshüfse der geheimen Abstimmung zustimmt, wo sie für die bereMigt Ne O ie Es parbt Va s s ren rat werden, fondern e ls Feldt Uienien, denlen ie N nitt versagt haben. * Be e Ver: Man Un Ans qi „Mangel an Arboitslust. Die : fentliche Wa angebraht ift, und €s 1 at der Reichskanzler darauf hingewiesen, da die D. en anderen eien cnbelangt, so haben wir in F BRT , daß mit abgekürzter Arbeitszeit größere Arbeits- gewiesen, daß die | der Kommission uns bemüht, au hier vermittelnd zu wirken. In | ana E s Darum können wir den Berg- ] , die immer unter Tage arbeiten, wenn

stimmen, wel<hes das Sozialdemokratie ih des Krank, 2 L; ] [e ranfenkassenwesens bemächtigt, sih darin | der zweiten Beratung sind diese K-mmissignsperhandlungen in etwas | sie fi<_ nah mehr Taceolibt und S s ehr Tagesliht und Sonnenschein sehnen. Die

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zu lassen (Sehr rihtig! im Zentrum un und i< will in meiner Offenbeit no< weiter gehen.

d bei den Freikonservativen), | fakultativen Arbeiteraus\<üsse seit lange besteht. Hier haben 1 ; Son bei der | wir niht die Grundsäge für die Einführung eines neuen politishen uns unbedingt für ein Sees i Vie Beschlüsse zweite uns an die | Lesung bestätigt werden, Ö ir e î - wee ; : B i sung bestäti rden, können wir für das Gesey R i A ZN bose, E E N E M ncehes berbasüd MAULSE bald | träge mit einer Art UrÞprungszeignis versehen, was sonst nicht d 5 S führt, welche den Fa ‘ift, und es ift dab au eix Irrtam E as, 10 nicht der | wägungen vom Standpunkt der Staatsraison nicht gereht liber \ ver uné angebt. | I kann darin dem Vorredner zustimmen. Ih balte objektiv den 5 5 en

ersten Lesung der Vorlage habe i dem lebhaften Wunsche Ausdru> | Wahlrehis zu behandeln, sondern wir müssen gegeben y diesen Gesegentwurf au mit der Unterstüßung der fonser- | Tatsache halten, daß bei den Arbeiterausshüfsen im Bergbeiriebe diese verscle( tert werden, sind wir nit in vativen Partei zu fande zu bringen. Seitdem ih zu meinem ver- | die geheime Wahl bestehendes Ret ist. arer pee E e ge E Ae fe gegen Le Fe du: lig p den Mißbrau< sozialer Einrichtungen unmöglih n Freund Schmiedng hat ¡hon fest E ah meiner Ansiht wirkli die Wahr- | 00e iniae Dezie zu bee O Gn en A iers Ta sage, j E Fe, s N lléubiakeib abcdpeten h t Ls E A war, E tas S erbe Wa e A E: E für Ba daß die Regierung diese Vorlage ab irato ierung für das Gese, wie es thr vor itis iet be aufgelö 4 Vanigen: : waren zwet Icationaliberale, w L d ata abe. Der Erfolg hat dafür ges - E g Gesetz, wie es von ihr vor politische Gebiet begeben, aufgelöst werden können. Wenn au<h niht | Abstimmung in der Kormissica Se E E A E er Fg den Streik, E E E ; a , daß weiterem Schaden bewahrt hat. Wir find au Ge : vor i e ) Gegner des Konirafkt- \

Preußen und im Neiche berufen worden Meine Herren , wenn n en keinen Zweifel darüber sheinli<keit dafür \präche, daß Arbeiterauss<üsse der Sozialdemo- j die Autorität der Staatsre er Streik war unter traktb in ciner sere Wünf friedì j f ; ite O S ter Kontraktbruch in cin: alle unsere Wünsche befriedigt werden, so ist do<h eine ausreichende Einstimmigkeit bei unt herrs<te. Wir begegneten uns abe it | brd; ab nete s aber mi ru<s, aber jedenfalls muß man do< ie Di s ' [aug j , na<dem die Dinge fo gegangen

antwortungsvollen Amt in nnen worden. Der Streik ift ein Gewähr dafü d f Kt ; E E T l : ähr dafür vorhanden, daß die neuen Arbeiteraus\<üfe nicht in | anderen Parteien in de Kommission in dem Wunsche, daß di D

Bunshe, daß die | sind, jeßt die Situation klar ins Auge fassen: f g 5 S ge fassen: soll das Versprechen

bin, habe ih bei vershicdenen Gelegenheit ges{lagen, engagiert sei.

gelassen, wie sehr i< ein Zusammenwirken mit der konservativen | kratie förderli<h wären, fo würde ic niemals die Hand ju ibrer Partei wünsche. Der Grund für diese meine Haltung liegt nit Einführung bieten. Nah meiner Ueberzeugung wird aber die Ein- ganz frivolen, ungebörigen Weise begonnen ; in einer mir hier und da vorgeworfenen besonderen Hinneigung zur | rihtung vielfa< nüßlih, keinesfalls s{ädli< wirken. Sie bedeutet Agnes, B E mnen A A dem Maße sozialdemokratishe Einrihtungen werden, wie es beute | Arbeiteraus\<üse ein Ins ; : konservativen Partci, sondern er liegt in der Uebereinstimmung der | au< an und für si durdaus nit cine Anerkennung des Mafsen- angen, dann E e "Da cit : ist je lame O i S aae gu B geneigt, ans allgemeinen Die Formulierung der Meiterausschüfe sollte agitat E | e S Bergarbeiter eingelöst werde icht ? i Grundansauung, wel<e zwischen uns besteht in der Kardinalfrage | prinzips, wie es die Sozialdemokratie vertritt, sondern eia natür- haftli< bere<tigt, aber ni<t politis Wenn ein Siri! au< der Stellung A is Julerese der V s Mienoena und | verhindern. Ob diese Frmulierung dete Hacge > by r pin meinen, daran mitarbeiten zu sollen, “daß e L Wir unserer inneren Politik, der Bekämpfung der v-rfafsungswidrigen, | lies Bindeglied zum Ausgleich der großen Entfernung, welche Rd 1 O Machtfragen inszeniert wrd, verdient er feine für das ganze Gefeß zu stimmen. L 49s, GRIILENMEN UNY Ueber e R zweiselaft sein, ih babe beute bki aiTiihe E ‘péi euge: des Geseyes dieses Versprechen E revo’utionären, staatéfcindlihen und utopishen Bestrebungen der | mehr und mebr zwischen ten Grubenbesigern und den Betriebsleitern Spal E e O Grei L Meinungsvershie E R: Abg. Dr. Spahn (Zeatr.): Wir stimmen auch mit s<hwerem Ueberzengang, und De M nenen mich die Aeußerungen des Justiz- Hier, s 9 R D des Staatsganzen zu handeln. So dilbeióteuits e ber civeu Sèite 60 M Masse der Belegschaften 2 hoc ouberen-| ae ar Ra uu ade gg r PRI E rrealie Hn o Aatedge Giberen Gen wie dec Vorredner, für die keit dieser Bestimmung übzeugen tr es g von der Anfehtbar- | Konservativen. Ueber a e va voni Taro soll, versagen die E L Ls O. wen tial, Bild bele Daus | Wette voliiien Ld gebezt. Daß nun infolge des Streiks die e Ieruus theil Lodlagt bettift, fo s E E veiace Meinung, der gedanke derselben rihtig ist. Wir können uns nicht ag ras Grund- | Limburg-Stirum Klage geführt, aber R ecupat ver o Bras tavon zu überzeugen, daß das Vorgehen der Königlichen Staats- | Meine Herren, in Privatgesprähen und in Zeitungsartikeln | Gesey ausgearbeitet hat, kann i< nur als ein Zurü>weichen de Streik eine Bedeutung gewonnea hatte, wie gens, E tai u M vera Ee Rehtsnormen hinwegseßen, E ie VRLYEY: Au beigetragen, und wenn Herr von Zedlip im Interesse reaierung ein bere<tigtes war, und da5 eine der Erfüllung bere<- | ist mir die Besorgnis entgegengetreten, es könnten Eingriffe in die | Es R M Ds MEE Sena Arbeiter DeutsWland. Es handelte sih nit allein um 200 000 Bergarbeiter, | das erbalten politis(er A ganzes politishes Leben und für | hätten E I an die Konservativen gerichtet hat, so tigter Wünsche dienende Verstärtigung im Interesse aller Teile, im | Wirtschaftsordnung, wie wir sie für die Bergwerke beraten, für andere | f< sagen: n as E E en tes E l S a Meere, STNE. außerhalb des Bergarbeiterstandes. dieser Ansicht ist, wird l: B o haben. Wer | früheren Gelegenkteit zum Ausdru E ¡hon bet einer Interesse dc3 Landes erzielt werden muß. Sie wifsen, daß die König- Gewerbe, und sogar für die Landwirtschaft folgen. (Sehr rihtig! re<ts.) machen, wir können bêhstens dabei gewinnen, wenn wir lichen Augen TTn R N Sie gie | diage Gedanken n Arns bringen. Aud a s SENEIIEN DAge Pete D IRET Us eingelöft so wer en La ente lide Staatéregierung die eins&lägigen , bergre<tlihen Fragen, Principiis obsta ift mitunter ein gutes Wort, aber seine Kehrseite | mit den Sozialtemokraten gehen. I< gebe, mih darüte! und do ist es gelungen. Welche Hécoûwarinig ie igs | Le T A Heydebrand 4nd der Lasa berührt mich i 4 | n Tee, die heute_no< auf dem Boden E N soviel an ihr Liegt, der preußischen Landesgesetgebung erhalten | bildet die alte preußishe Forderung: Jedem das Seine. Niemand E Ae uad bin, dos die Regiernng „ONE cum rid Regierung übernehmen, wenn sie jeßt ihr Veriprehen nicht einlöste! offén zu s îe Entre, Dippe _‘ni<ht den Mut hätten, S E O Sf in die Hände getrieben orie a e Dam ist aber erforterlih, daß der p e ebe | kann ecnfiliéh in Abrede stellen, daß die M e o Gatinke- | A he S gefähr heren Massenfrei entgegen ebr it bo vex Mohy oann S Er RoocieS Me folhe Vorlage ab- | erbaltende Tätigkeit der “Trbeiteraus{<üsse A O frieden- | der Arbeiteraus\<üfe. Ders bon L Ca, Frage tag uns seine Untersiüßung bei der Lösung einer so wichtigen sozial- werken unvergleihbar eigentümliher und \{wieriger Art ift, daß ferner wahren, aber ni<t gegen die Arbeitgeber und für die Arbeiter Parte! daß e bisntei Forderungen Ie T daIIND an LLER E gerei Der Antrag Dippe >fernte deshalb aus E S oaL Sena Demi, in der obligatoris<hen Einführung es Autibüfse die unpersönlihe Kapitalmaht si bei uns nirgends so entfaltet hat ergreifen. Ih bin mit dem Reichskanzler darin einverstanden, Das ist die Aufgabe einer weisen Staatskunst. Es feaat db pg | E E Da erwahsenen Männern als eine über- | E E A eines großen Teils des fozialdemokratis<en Pro- | daß wir in ber konservativen Partei ein Suteresse daran haben, di t die Vorlage geeignet ist, die bere<tigten Ea betmaes bet S cite: Pa es rg ub, Spies werden mußte; die Bergarbeiter | A beidezentint Se aNnag nb E widersprehen. Ein s 5 rum erläßt man diesen Warnungs- | ein gleihbere<tigter Faktor der Mee oige gp hon Ae

d f î we n fie bier nit g [il iu erfüll n U d damit die Or l D c , - (l _ b . e e fa fs 0 N f Ab -

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politishen Frage nit versagt, und ih halte no< immer an der Hoffnung fest, daß wir nicht umsonst an dieses hohe Haus apypelliert

haben. In einem konservativen Blatt, im „Neichsboten*, habe ih uns | die Ihnen vorgeshlagenen Reformen aussließli<h auf die a E längst gelesen: Eigentümlichkeiten im Bergbau und auf die im Koblen cine Freunde und ih haben unsere Stellung zu dieser Arbeiter einen Widerhall in der staatlihen Gese 4 H j L ad L a i / an s Î E ! 0 A ZOLDET. i: e ßaebung finden. | der äFudikat Fi ; Z ige t „Wenn das Sojiali2mus ist, was die Vorlage will, dann ift | bergbau zutage getretenen Mißstände zuges<nitten sind. Meine Bergarbeiternovelle nahdrü>lih dargeltsf, Ih glaube, & is Deshalb hat die Staatsregierung woblgetan, die Vorlage zu | Es E: anger E nzufrienheit bätte herbeiführen fönnen. | in der cs beißt: „Die obligatoris E n E E LAS n fin C wielSatini Á i y / h : h niht notwendig, auf die Vergangenheit hier no< einmal zuröd bringen. Den Abg. von Zedliy möte ih daran erin daf ies F : gewese. wenn sih die Konservative j EE C NIDE: O igatorishen Arbeiteraus\hüsse, selbst in d alles, T zum Schuße er wir aftlichen Intereffen der einzelnen | Herren, seit Jahrzehnten verlangen die Bergarbeiter na einem | zukommen, «Mas agt ige 7 gge Was, A orinfen, [eti Een Et bloß Prenses Bering be: pu rern, ay an dieser | uns auf den Boden der Vorge gestellt bätten. “Ih “wh mil Ee Form der -Kommissionsbeshlüsse : Mora gs die Stände dur Staatsgesche geschieht, also au die Scußgeseze für | größeren gesezlihen Schuß. Diese Wünsche sind während des leßten li die Stellungnahme meiner Freunde gegenüber der Regierung? s fommen hier \ämtliche E techaubhaiingen im Eigen n M Ma temperaentvolle Rede des Herrn von Heyde- | famten Juen E L Bergindustrie, sondern der ge Landwirts<haft, Indusinte uno Handwerk, wie die Gewerbe-, | Streiks in einer Weise ausgesprochen worden, die zugleich vorlage und den dazu gestellten Anträgen zu begründen. Auch nl Reich in Frage, und wenn die preußische Gesezgebung versagt, R bd pr] g Ein E dien Weg gründlich verlegt hat. In bestellt Ae an die Sozialdemokratie.“ Es müßte \{le<t Handels-, Landwirt schafts- und Handwerkskammern Sozialiëmus.“ | Hoffnung auf die Regierung, Vertrauen in den Staat und iung ge Vou aren Sein, p e Be A S Mie a preußische biet ihren S a La im Deutschen darin an, daß der g pen iee, S, dem B Ler wenn * diese Ausschüsse e S Wi m O E Und weiter hieß es: | damit au< eine gewisse Abwehr sozialdemokratisher Heÿereien daß die Stellung ie d l ' glauben, egenüber verpflihtet, an das Reich zu gehen. Der Redner | Ein wesentliher F itt if di eiistag unannehmbar ist. | Wer aber Arbeit usshüsse wi ung Jaden unten, es i C : i d g, die der Vorredner und feine reunde gegenüber dz eht unter w d Haus x Prüf Ctretin er For\britt if die Zulassun j ; i eiterausshüfe will, muß au die „Konservativ ist es, auf der Grundlage der bistorisWen Entwi>kiung | zum Ausdru> brachten. Diese Hoffnungen , dieses Vertrauen zu j Vorlage einnehmen, nit geeignet ift, die riorität der Staat über, nter waihsender Unruhe des Hauses Lin Anträge für die aler En „Wir Ünnen da E lein nidt mebr letthe wog E fich dazu nicht entschließen a T Tebagt pen den Zeitbedürfnissen gere<t zu werden und ohne Ansehen der enttäushen, wäre na< meiner Ansicht unpolitish und unreŸ<t. (Sehr regierung und die Autorität des Staates zu stüßen. (Lebhafter Wider Bergarbeiter von Vorteil find. Die Arbeiter könnten mit den nditk A hs Due rve Fim Eine solche bureaukratis&e Be- | ei E n en Apeteeau Gesen fortlassen. I< möthte niht an Personen und der Stände das Wohl des Volkes förtern zu helfen.“ | richtig ! links und im Zentrum.) Es würde ein großer Triumph für ain Be ns R Ee R as tubia L gor S im ganzen zufrieden sein. Dazu gehöre z. B. der in mehr vereinbar. Auch kr Ee C e ne Freude nit | Er gab feiner Lrunnwundenen Abneigung egen da *Reibelactwabl: Nun handelt es \i< allerdings in dem am meisten umstrittenen die Sozialdemokratie sein, wenn sie den Bergarbeiter« mit Re@t | sprechen. Meine Freunde und i< sind der M izung, daß jeder ferner die "Beseitigung es Nullens. meg e Bes Gegen, beantragt Zaben, wre ne Infttution gewesen, die aubglei ies | U R E In das her Abg, Schmieding als Punkte, bei den Arbeiteraus\<üssen , um die Frage: wird dur fagen könnte: Seht, was sind Hoffnungen, was sind Entwürfe ! sich verantwortlih dafür ist, daß eine arlamentarishe Aktion rit Strafe für Coin örderung richt e De ait E. pie: Was fte oblzatorischen Arbeiteraus\<üfe W Guarer eines Fraftion genteßt, wäre es angebra Se A en D ffene eitun Joudis an Ee bon A | U ie: Tat Ender leere s E diese nicht zum Schaden und Nahteil unseres Vaterlande E VaUT Mas die Oa S v Le Lo in Ile ans a so S A Grungedanke erhalten bleiben, daß Bielleicht wäre es N niht derjenige seiner Fraktion ist. auH Fürst Bismar> bekannte, oder wird dadur der Sozial- | Sozialdemokratie bebält re<t. (Sehr ri&tig!l) Ih weiß, daß E cite e C A daß, R e Ie fe M vorgeiWlagene Suspension auf ein Jahr bedenklich erscheinen, es sei soll für ‘bas Mablrecbt E AUTE ausshlaggebend sein | bei den le tbandlungen L A der Veffentlichkeit aus Fe cbient? Die Arbeiterauts<üfse sollen, außer der Mitwirkung | Geseye nit bloß ras S inmungen gemacht werden können, | unmögli damit Sa e hamit genug getan zu “haben, u aber anzunehmen, ah die 'sclieie mit d Zuständigkeit niht über- | rae hung bereit Denn E Eer | Leba Stuart Mil uns nabe siätde bat e so hingestellt, als. o bei der Aufstellung der Arbeitsordnungen, die aber nur in dem Rechte | sondern daß die nüchterne Prüfung des sa<li< Notwendigen und | darauf kein Gewicht zu legen, wenn im preußishen Landtog endgúitis daß die neuen Arbeiteraus\<üsse e og E 1 Sees bereit D, enigen en. Ferner wollen wir fa 200 Gadei 1 Vi ree age mag aal cnglisée Politiker lebte auf Anhörung besteht, der Ueberwachung bei Prüfung der Fördergefäße Zwe>entspreWenden unter sorgfältiger Abwägung der Interessen | diese Vorlage seitert. Nein, fie würde es ihrem Ansehen, und _is Gesetcs den Arbeitern zum Segen gereihen mögen ra L TRAA terung des Aschusses nur auf ein Jahr eintreten lassen. | A ganz anderen Verhältnissen, in einem ganz anderen Lande, seine und dem Rechte auf Anhörung bei Einlegung von Neben- und | zu ents<heiden hat. Das äntert aber ni<ts daran, daß 1n | möchte beinahe gen au<h ihrer Ehre gegenüber ibrer Zujast Abg. Dr. Friedberg (nl.): Die aroße Schwierigkeit tieses Teitte Bedeuh dens oder gebeimen Wahl ift von grund- liegt aler Io, das U Ey Bugra a ige mde Die Sache Ueberschi Bes den, Anträ -.Ï e E ae : j L , daß in | s{huldig sein, alle ittel, die das konstitutionelle Staatsrecht ibr Gesetz, wenn dts überbaupt mögli< ist ustande zu bringen, ; Bedeutung. Di Behauztung der Konservativen, daß diz |- Umsläubèn di Stuart Mill klar ausgesprohen hat, daß unt ü erschichten, eshwer en, Anträge und Wünsche der Belegschaft Preußen tatsählih seit Jahrhunderten die Fürsorge für die | die Hand cibt, zur Anwendung zu en, um ihre Zusage i ib auf das ganze Milieu urüdführen e zu agi glaube nationalliberale Partei irst die ôffentli<he Wabl beantragt hätte, G EeEn die gebeime Abstimmung das kleinere Uebel ift Sie zur Kenntnis des Grubenbesigers brir.gen und si< guta&tli<h über S<{wachen und Armen als staatlihe Pflicht gegolten bat. Un- wirklich cinzulssen. Darüber kann wobl fein Zweifel sein, daß, wi Hause vertreten ift. Ein Sartrmeat, E d URLTS MeleE g ein Irrtum. In _de:Kommision hatte ih der déedier ber brand V Sl Me a E en für die öffentliche Wahl qe- dieselben äußern. Die Tätigkeit ter Arbeiteraus\<üfse soll also niht | mweifelhaft ift au< dadur, taß im Namen der Königlichen de Regierungaworlage scheitern sollte, oder wenn fie in einer go geordnetenkauë, in wel<hem alûtliherweise der Pêttelstand und E tceaRe Peru Heyde raus Be der Lasa, für die geheime | das erreicht Dle: vas on E einen Fortschritt betrahten, wenn eine beschließende, vollzießende, sondern lediglich eine vermittelnde, Staatsregierung vor dem Ende des Streiks bestimmte geseßliche E f E g die Zuma Ram ogris ma 1 ses R M Ale ein Wort mitzureden haben, wird geneigt abgeneigt, die ge eime M gp opi g bin niht | also, troß der dunklen E Ie La e Én E werden qutachtliche sein. Darin Coiteca (6 dias M efahr nit zu erbli Ten. | Schußmaßnahmen für die Bergarbeiter in Aussicht gestellt find, die | würde, L Seibae Inb: thue E dde nitt B ne L L ptungen E Der aee ‘a ae welche für die j im Gesey von 1892 habe! Die Gewäblten Lir tus M sollen, bei den einzelnen Beratungen den Aatran Lr gangen Im Gegenteil, alle Grfahbrungen, die wir bisher in staatlichen Beirieben Autorität des Staats engagiert worden. | baren Schaden leiden würde, wenn sie {ih damit einfa< begnügt an der Hand weiterer P E brungen va allen Micbtungen Larblreit nichts. De eby, daran ündermams dur das öffentliche Ateiterauss\büsse dedenblid mae enen. D A insihtlich der nit nur im Bergbau, sondern au im Gifenbahnbetriebe, mit | Als leitender Minister kann und darf i< ni<t über ! erwägen, ob wir damit wirtshaftli< etwas Gutes oder etwas Ün- | veränderte Stellung Cer gute A HUT von Hevdebrand für die | pension. Wenn Sie L umari@ E Möglichkeit ihrer Sus- j Arbeiteraus\<üfsen gemaht haben, bestätigen die Erfahrung, daß | die Linie hinausgehen, wo die Autorität der Könialichen : günstiges schaffen. Diejenigen, die mehr die breiten Schichten | dyr<s{lagend. Er mein daß e ahre erscheint uns nit | fo können Sie zur Suépension unseres con Par eg tue sol<he Ausshüsse nicht dem Kriege, ni<t dem Kampfe, sondern dem | Staatéregierung in einer Weise ges ädigt ñ G (Séluß in der Zweiten Beilage.) des ¿andes vertreten, werden vielleicht geneigt sein, mit | Zukunft als Gr die geheime Wahl nit für alle | kommen; es kann ein widerhaarig leren anten CNeRELTEN SERENS i 18: i n irh ä Staat : cit nabe Ee, E einer gewissen Hurrastimmung in ein Gese hineinzugeben, * der Btffentlichkeit dür w D könne, die Flut vor | wie der Landr A i“ g a e T cinem monarhis<hen Staate n annehmbar ist. i | / urfe jt ein Shug der berechtigt ssen ' nicht so wi Gn Ie S e E : i. Ih <tigten Interessen | nicht so will, wie die Regierung, suspendiert lien Lis vil

Frieden dienen. 7. (Sehr rihtig! im Zentrum und links.) Das ist au< ! in