1905 / 126 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Auf die Entwicklung der Handlung übte Lessings Toleranzgedanke, wie Die diesjährige Generalversammlung des Deutschen Vereins / Seiner Hauptstadt willkommen bieß und ult eíneit Hurra auf er im „Nathan® ausgestaltet if, nachbaltigen Einfluß aus. Woktl | für öffentliche Gesundbeitspflege wird vom 13. bis 16. Sep- | den Proeiet des Deutschen Flottenvereins, den Prinzen Heinrich, of.

stellt fich der Universitätslebrer an die Spiße der bürgerliden tember in Mannheim stattfinden, kurz vor der am 24. September | {l Dieser erwiderte dankend für die Gastfreundschaft, die der

Emvyörurg; aber endgültig ‘bestimmt wird sein Scicksal dur das | beginnenden Versammlung {her Naturforscher und Aerzte in | König dem Deutschen Flottenverein in Seiner Hauptstadt gewähre. Der E ; 4 [ Verlangen, den weisen Rabbi Ben Levi zu hüten und dessen {dne Meran. Folgende Verbandlungögegenstände sind in Ausficht ge- | Fürst Karl von Urach, der Vorsizende des Württ isen Landes- L c E T a g c ocht:r Judith, die ihm unbewußt ans Herz gewachsen ist. | nommen: Typbusbekämpfung ; die deutung dffentlicher Splel- und verhandes, dankte für die Gnade, die der König und Prinz Heinrich t

S ns tos f BE dn Sis r Sdo: | Sra Bott S Beictte Stffttelims u | guiier Blei Be a Le Bea zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger. s j *

Gerit verurteilt ihn zum Tode; sein legtes Froblocken bei der Kunde | Hygiene. kommen. Nachdem der Ministerpräsident Dr. von Breitling die vom Wirken des jungen E M3nches weist zum S{hluß wieder . (E29 6 GONGEET Versammlung begrüßt hatte, rihtete der Vorsizente der Zentral- darauf bin, daß der Verfasser seinen Bübnenhelden als einen Vor- Aus Anlaß ihrer Zweihundertjahrfeier gab die Stadt | stelle für Gewerbe und Handel, Präsident von Mosthaf, einige M 126. Berlin Monta den 29 Mai Täufer des nahenden Reformators betrahtet wissen will. In der | Charlottenburg am Sonnabend in ibrem neuen Rathaus ein | berzlide Worte an fie. Hierauf {lug der Vorsitzende, Für a E / g, e. 1905. Hauptsache aber erinnern die Geschehnisse mehr an ein modernes Festmahl, an dem u. a. der Finanzminister Freibßerr von Nbein- | zu Salm -Horstmar vor, Huldigungstelegramme an re l ans E als S die strenge Zeit A T apf e se der Lene unh ber Muter E En etn Dein Hs Malte X Bn und 2s Au von Saden ju T po Jahrhunderifeier des Köni | g L 'ihter rur ¡u Anfang und zum Schluß des Trauerspiels esinnt. | nahmen. Ver ürgermeister Schustehrus gedachle i Beginn des | dann vertas der orsitzende im Namen des esamtvorstands eine Die Jahr ertseier önigli reußischen Stati | Ne an erster Stelle berufen ist, des Vorwärts\chreitens der Volks- S ü Nati of E45 Die Zerfabrenheit der Handlung tritt noch schärfer hervor | Mahles dankbar des Erscheinens Seiner Majestät tes Kaisers bei der | Grklärung, die besagt, daß der Rüdcktritt des bisherigen geshäfts- Rit ad E E | woblfahrt und der Berttildung- E M Rae der „Bingen, er pen Ba oa pas peen durch den mangelbaften szenishen Aufbau, der Nebensäclihk-iten | am Vormittag erfolgten Enthüllung des Kaiser Friedrih-Denkmals -j führenden Vorsitzenden, Generals Menges und des âsidial- | Das bundertjährige Bestehen des Königlichen Statistischen | 1805 auch für Preußen den besonderen Pfleger des zFentliche Gr» häufig ungebührlich in den Vordergrund drängt. Von einer eten | und brachte aus Seine Majeftät ein Hoh aus. Der Stadtverordneten- | mitglieds, Generals Keim dur Me Ene veranlaßt war, An dem gestrigen Tage, dem 28. Mai, war ein Jahrhundert | Bureaus wurde von diesem gestern dur eine Feier in seinem Dienst- | kennungsdienstes zu schaffen zu dessen Geburtsötage S: öffentli en r Bübnenwirkung kann deswegen troß der vielen lärmenden Volks- und vorsteher Rosenbera begrüßte die Gäste im Namen der Stadt, der die nunmehr beseitigt feien, sodaß nah seiner Ansicht dem Wieder- verflofsen, seitdem zur Pflege der amtlichen Statistik in L eine | gebäude begangen, an welcher der ZFustizminister Dr. Sh önstedt, | fi hier versammelt haben. blage Sie, meine Yerren, Gerichtsszenen nit gesprochen werden, wenn wan vom SWluß des Finanzminister Freiherr von Rheinbaben brachte ein Hoh auf diese eintritt der beiden Herren nichts mehr entgegenstehe. Die Versammlung besondere Behörde, das Königliche Statistische Bureau, ins Leben gerufen der Minister des Innern Dr. von Bethmann-Hollweg, in Ver- Das Königlich Preußische Statistisße Bureau kann heute auf vierten Aufzugs absieht, der in der Tat einen dramatischen Eindruck | aus, während der Bürgermeister Matting die eigentliche Festrede bielt. | erklärte si mit der Wiederwahl der Genannten einverstanden. wurde. Die „Stat. Korr.“ führt aus diesem Anlaß folgendes aus : tretung des Reichskanzlers der Wirkliche Geheime Oberregierungsrat | das erste Jahrhundert seines Bestehens uttd damit auf E Zeit hinterließ. Damit der Zuschauer aber den frommen Rabbi betend unter | Am Abend waren die städtishen und zablreihe Privatgebäude Es fam dann zur Beratung ein Antra des Kommerzienrats Ravené, „Als es sich darum handelte, mit frishen Kräften ein neues, | von Loebell und andere Nertreter der Reihs-, Staats- und | wehselvoller Schiksale, auf Jahre mühevoller Arbeit ernfièn Mi ens den zusammenstürzenden Trümmern seines brennenden Hauses sterben | festlich erleuchtet. Die prächtig ges{chmüdckte Berliner Straße war das Scaßzmeisters des Flottenvereins, au Gründung eines Süd- lebenbfähiges Staatswesen zu schaffen und die abgenußten Formen städtishen Behörden sowie der Mienigait teilnahmen. Eingeleitet | und redlichen Strebens zurückblicken, gemäß der ibm bei sei e M: sehen kann, müssen erst lange Szenen von völlig unbegründeter Um- | Ziel vieler Tausend Schaulustiger. Gestern Mittags fand im Rathause westafrikafonds des Deutschen Flottenvereins, wonach dem zu einem neuen Gebilde zusammenzufügen, das fähig sein sollte, die wurde die Feier mit dem Choral „Die Himmel rühmen“, ausgeführt | gründung gesteckten Aufgabe alle zablénmäßig testitellbaren Er. ständlichkeit vorangehen. Dieselbe Unbebolfenbeit wie in der Szenen- ein Festakt statt, zu dem zahlreiche Chrengäste erschienen waren. Reichsmarineamt zunächst 6000 4 für diesen Fonds zur interi- Zukunft Preußens zu tragen, da erkannte der weitsGauende Blick | von der Kapelle des Gardekürgssierregimnen, worauf der Präsident | \cheinungen des Volks- und Staatslebens zu erfassen fowie die Grund- führung entwidelte der Verfasser auch in der Figurenzeihnung ; alle | Der Lehbrergesangverein leitete die Feier mit Beethovens „Die Himmel | mistishen Verwaltung überwiesen werden sollen, bis der Fonds Fönig Friedrich Wilhelms I, daß den leitenden Staats8- des Königlichen Statistischen Bureaus Blenck die folgende Fest- | geleße ibrer Entwicklung, ihres Werdens und Vergebens Flar zu Tien: Personen find verkörperte Prinzipien und je nahdem, absolut gut oder | rühmen des Ewigen Ebre* ein, der Professor Julius Wolff trug einen | auf 35000 # angewachsen ist, und ein eigenes Kuratorium für männern obliege, nicht nur die Werkstükle des neuen Baues rede hielt: S Wenn au die Wege vershieden waren welche ‘die preußische böse; F gleichen alle blutleeren Schemen, aber nie wirklichen Menschen. | Prolog vor, und der Stadtshulrat Dr. Neufert hielt eine Festrede. den Fonds bestellt werden könne. Nach kurzer Debatte wurde der zusammenzufügen, sondern auch_ in steter genauer Beobachtung die „Hohansebnlihe Festversammlung! Die Wabrbeit im | statiftishe Landeezentralftelle unter ibren einzelnen Leitern gewandelt Die Regie batte sih des Werkes mit Liebe angenommen. Die zabl- Ein Bürgerfest im Rathause, an dem etwa 1500 Personen | Antrag mit großer Mehrheit angenommen. Der Geheime Admira- Festigkeit seines Fundaments, seiner Träger und sonstigen Teile zu | wechselnden Gefüge der Erscheinungen, welhe das | ist, so konnte doch jeder von diesen nur ein Ziel im Auge baben, das reihen Volksfzenen wurden mit großer Lebendigkeit und wirklicher Be- | teilnabmen, bildete gestern abend den S&luß der Festlichkeiten. Der litätsrat Dr. Felish-Berlín erstattete den Rechenschaftsbericht untersuhen. L Staats- und Volksleben zeitigt, zu suchen und zu er- | Ziel, mit den Kräften, die ihm zu Gebote sianden, in treuer Pflicht- wegungsfreiheit durchgeführt. Den Helden des Stückes spielte Hans Mischke | an sie ergangenen Einladung batten Rertreter von Bebörden, die | des Kuratoriums sür den Chinafonds, aus dem im legten Jahre Zur tehnisen, zablenmäßigen Prüfung der Vorgänge und Er- | fassen, ist die Aufgabe der Wissenschaft, welher wir * dienen. | erfüllung der Gesamtheit zu nüpen. R mit Schwung und Leidenschaft ; daß er troßdem niht erwärmte, lag Gbrenbeamten der Stadt, die städtishen Beamten und Lehrer, die ver- wieder 12 000 « an Angebörige der Marine zur Verteilung kamen. sheinungen des gesamten Staatslebens wurde 1805, zunähst | Ih füge damit der großen Zahl der Begriffsbeitimmungen der Fh nähere mich dem Schlusse meiner Rede und darf es tun nit an ihm. Leo Connard brachte es fertig, die Gestalt des gütigen schiedenen Kreise der Bürgerschaft, Innungen und Arbeiter der Stadt- | Bei der Grsagwahbl für die aus dem räsidium ausscheidenden in Verbindung mit dem „Kommerzial-, Fabriken- und Accise- | Statistik eine weitere zu, verständlih für den Wissenden, fafbar dem | nah dem alten friminaliftisden „Ne bis in idem!“ benn die allge- Rabbi Ben Levi mit wirklihem Leben zu erfüllen. Die übrigen | verwaltung in großer Zabl Folge geleistet. Der Oberbürgermeister Mitglieder wurden die bisberigen wiedergewählt und für den Freiherrn departement“, unter der Leitung des Freiherrn vom Stein das | Laien, angreifbar vielleidt wie der größere Teil jener früheren, mehr | meine Geschichte und Entwicklung des Königlih Preußischen Darsteller batten kaum Gelegenheit, ihre besondere Kunst ju ent- | Schustebrus und Bürgermeister Matting empfingen die Gäste, und | von Shorlemer-Alft der Senator Kruegmann-Hamburg neu gewählt. Königlihe Statistishe Bureau errihtet mit der Bestimmung, | oder weniger hinkenden Definitionen. i Statistischen Bureaus, die hohen Verdienste welche fich seine früheren falten, wenn auch die Herren Pittschau, MWebrlin und Schindler aus | dank den von ihnen getroffenen Vorbereitungen nabm das Fest den | Als Ort der nächsten Tagung wurde Hamburg festgeseßt. Gs folgte die bei den verschiedenen Departements und Behörden geführten Für den Erfolg des Suchens unserer Wifsenschaft nah der | Direktoren Johann Gottfried Hoffmann, Karl Friedrich der großen Masse immerhin hervorragten. Die Frauenrollen blieben \{chönsten Verlauf. alsdann die Beratung folgender, vom Präsidium vorgeshlagenen Re - statistischen Tabellen zu vereinigen und zu einem Ganzen zu Wabrbeit war notwendige Vorbedingung ein planmäßiges Vorgehen Wilhelm Dieterici, Christian Lorenz Ernst Engel um diese ganz im Hintergrund. Der Verfaffer fonnte nah allen Aufzügen : j \ i folutionen: 1) Der Deutsche Flottenverein unterstüßt mit aller verarkeiten. Im Jahre 1810 wurde es fdann dem Ministerium des | bei dem die zablreihen Feblerquellen für den rein fahlich denkenden | Eniwiklung erwarben, die Erweiterung seines Arbeitsgebiets unter lautem Beifall der Zuhörer auf der Bühne erscheinen Stegliß, 28. Mai. Amiliche Melnag: Heute nahmittag Kraft die seitens der verbündeten Regierungen angekündigte und zum ; Innern angegliedert, zu dessen Geschäftsbereih es auch heute noch } und unbefangenen Beobachter nah and naw auf ein minderes Maß | und die systematische Swilderung der einzelnen “Arbeiten sowie . 3 Uhr 13 Minuten entgleisten in der Nähe des Güterbahnhofes | Teil bereits im Iabre 1899 geforderte Verstärkung unserer deutschen gehört, nahdem es eine Zeitlang als immediate Bebörde gleich der | zurückgeführt, ja mit der Zeit, soweit die Natur des menschlichen die Gesamttätigkeit der Behörde im nunmebr verflossenen Jahr- Im Königlihen Opernhause wird morgen „Mignon“, | Steglip im Fahrgleise Potédam—Berlin vier Wagen des lotte um große Kreuzer und Torpedodivisionen. Er unterstützt diese Oberrechnungskammer und der allgemeinen Staatsbucbalterei dem | Geistes dies zuläßt, nahezu beseitigt werden konnten, und dieses bundert, die mit ihr verbundenen Ginrihtungen (das 1886 nah neun- Over in 3 Akten von A. Thomas, mit Fräulein Farrar in der Titel- Sgtnellzuges Nr. 39 Cöôln— Berlin. Vier Neisende orderungen um so nachdrüdlicher, weil inzwischen Deutschland von Staatsfkanzler unmittelbar untergeordnet gewesen war und unterdessen | Vorgeben ermöglihte fich in der E iematisdhen Massenbeobahtung undzwanzigjäbriger Zusammengehörigkeit von ibr lo2gelôste Meteoro- rolle gegeben. Meister: Herr Jörn; Philine: Fräulein Dietrich; wurden ganz leit verleßt. Der Betrieb zwischen _Lichterfelde- anderen Staaten binsichtlih seiner Flottenrüitung und namentli auch dem Hantelsministerium unterstanden hatte. a posteriori, einer Methode, der man jeßt allgemein den logische Institut, die Statistische Zentralkommission und das Lothario: Herr Bachmann ; Laërtes: Herr Nebe; Friedrich : Herr West und dem Potsdamer Bahnhof wurde auf einem Gleis | einer großen Kreuzer er ebli überbolt worden ist. 2) Der Deutsche Damals umfaßte das Beamtenpersonal außer dem Direktor zwei | Namen der s\tatistishen zu geben beliebt. Leider sieht man in der | Statistishe Seminar), nicht minder ihre wissenschaftlichen und Herter; Jarno: Herr Krasa. Im ersten Aft Aufzug eine Seil- | aufrehterbalten. _Der Verkehr auf der Wannseebahn war nit ge- | Flottenverein tritt für den beschleunigten Ausbau der deutschen Flotte Mitglieder und einen Registrator; beute zählt es neben seinem Direktor | Statistik vielfach nur Methode! Hier allein ist der Grund für die mecanishen Hilfsmittel, thre Veröffentlihungen, Etats- und tänzergesellihaft, ausgeführt von den Solotänzerinnen des Corps | stört. Die Ursache scheint in einer Perertung. des Gleiles | ein und gibt insbesondere dem Wuns Ausdruck, daß der Ersaß der | 10 Mitalieder, 49 Bureau- und Kanzleibeamte, 18 Bureaubilfzarbeiter | einseitige, oftmals unterwertige Einschägung der „Statistik“ iu | Personalverbältnisse, das Heim, in dem S E de ballet der Königlichen Oper. 5 : zu liegen, das vermutlih dur die große Hitze sowie dadur bervor- | minderwertigen Schiffe, welche nach dem Flottenge!eß von 1900 noch | und 4 Ünterbeamte, denen sich eine große Menge diâtarisch oder in | suchen, als einer rein mechanischen Tätigkeit, die als fleißige Sammlerin | find in der dort ausliegenden, wohl schon in den Händen einer großen Im Königlichen Schauspielhause wird morgen, Dienstag, C ist, daß das Gleis zum Umbau vorbereitet und deshalb zum | zu den Linienschiffen zählen, durch vollwertige lahtschifffe möglichst Stücklohn beschäftigter Hilfskräfte zuzeiten an 2000 und mebr an- | den eraften Wissenschaften zu dienen, ihnen die Unterlagen für ihre | Zahl der Anwesenden befindlihen Festshrift eingehend geschildert „Göß von Berlichingen“ wiederholt. Teil vom Kies entblößt ist. Die Maschine und der Packwagen bald erfolge. ließt. Schon aus der Tatsathe der starken Vermebrung seiner Arbeits- | Forschungen zu liefern habe. Damit wurden und waren die Demo- | worden. Sie legt in der dreifachen Sprathe, deren sih die Statistik Sn Anwesenheit Seiner Majestät des Kaisers und | passierten die Stelle ungefährdet und es ift anzunehmen, daß die Ver- Die Resolution wurde angenommen. , fräfte ist zu entnehmen, wie der Umfang des Arbeitsgebiets tes | graphen zu jenen „Tabellenknechten“ herabgewürdigt, deren Heloten- | bedient: dem Worte, der Zahl und dem Bilde Nechenschaftsdarüb?r Königs ging gestern abend im Königlichen Schauspielhause | wersung erst unter dem ersten Personenwagen ‘des fahrenden Zuges f Am Sonntagnahmittag wurden die Teilnehmer der Versammlung Bureaus sch mit den ibm gestellten Aufgaben im Verlaufe der legten | dienst beendet ist, wenn die Wissenschaft ih des Stoffes | ab, in welem Umfange und mit welhem Erfolgewir unserem nitleihten Kleists „Prinz von Homburg“ in Szene. Die Titelrolle spielte | eingetreten ist. Die Aufräumungsarbeiten und die Instandsezung des | in der Königlichen Villa Wilhelma empfangen. Abends fand zu Ehren bundert Jahre erweitert bat. Ursprünglich, wie erwähnt, auf die | bemächtigt, den sie mühsam unter Ueberwindung von tausend Schwierig- | Dienste bi2ber gerecht geworden sind. Der dritte Teil diefer Festschrift err Staegemann, die übrigen Hauptrollen lagen in den Händen der | Gleises werden wahrs{einlich morgen beendet sein. der Hauptversammlung im prächtig ge!chmückten Saale der Uederhalle Zusammenstellung dürftiger und oft unzuvzerlässig geshäßter Zahlen» | keiten gewonnen haben, unter Beseitigung von Irrtümern, die in der | entbält in einem y Statistishen Atlas“ 116 Kartogramme und men Lindner und von Mayburg und der Herren Kraußneck, Nesper, ————— ; M estabend statt, an dem auch Seine Majestät der König, Ihre angaben beshränft, ist es heute imstande, über die widhtigsten Vor- | Natur des beotachteten Gegenstandes und in der Art seiner Eigen- | Fläben- oder Liniendiagramme, wel#e die Hauptgebiete unserer Pobl und Hochstätter. Seine Majestät wohnte der Aufführung bis Schwelm, 27. Mai. (W. T. B.) Heute wurde in Anwesenheit | Königlichen Hobeiten der Prinz Heinrich und die Herzöge Robert und Ulrich gänge, Beziehungen und Verbältnifse sorgfältig ermittelte, zumeist auf | schaften, ja in den Shwächen der Sinne und der Denkkraft der mit- | Arbeiten beleuchten, z. T. bis 1816 zurückreihend. Von diesen zum Shlufe bei und spendete den Darstellern wiederbolt Beifall. des Ministers der öffentlichen Arbeiten von Budde, des Oberpräsidenten | bon Württemberg, sämtliche Minister und die Spigen der Militär- Einzelangaben beruhende Nachriten zu liefern Und sie im weitesten | helfenden Organe selbst begründet sein können. Und do lehrte | grapbishen Darstellungen gilt allerdings das Wort des Hugo Im Deutshen Theater veranstaltet am Donnerstag der | von Westfalen Freiherrn von der Nee, des Unterstaat8sekretärs Holle, | und Zivilbehörden teilnabmen. Seine Königliche Hoheit der Prinz Umfange tem Gesetzgeber, der Verwaltung und der Wissenschaft ¿zur | man {on um die Mitte des 17. und 18. Jahrhunderts auf | Grotius: demioiv ópuaiv oi uaßórres rpánuara“, „ed Lhen Direktor Siamund Lautenburg als Schluß der Maispiele Anzen- | des Regierungspräsidenten Freiherrn von Coels u. A. der Sgt luß- | Heinrich reiste noch am selben Abend nah Kiel zurü. Verfügung zu stellen. deuten Hohshulen die Statistik als Wissenschaft der „Staatskunde“ | dovvelt, die da lesen lernten“. Zur wissensaftlihen Vertiefung gruberscher Dichtungen eine Abschied#vorstellung des „Pfarrers von stein der Ennepetalsperre gelegt. Bei der Feier hielt der Minister 5 E E E j Die großen, bis ins geringste planmäßig angel-gten Aufnahmen | und Kenntnis der „Staatsmerkwürdigkeiten“. Welch ein gewaltiger in diese Bilder geben die Tabellen und Uebersichten des Il. Teils Kirfeld“ bei niht erböhten Preisen. In dieser Vorstellung spielt | von Budde eine Rede, in der er der Verdienste des verstorbenen Baus Karls rube, 28. Mai. (W. T. B.) Seine Königliche der Bevölkerung nah Stand und Bewegung, nah Beruf und Ge- | Sprung von Conring, Achenwall und deren Natfolgern | der Schrift (mit dem erften zusammen gebunden) den nötigen Anhalt. Frau Teresina Geßner die: Anna Birkmeier, in welcher Rolle sich | meisters Geheimen Rats Inte in Aachen gedachte. Hoheit der Großherzog nahm heute nachmittag aus Anlaß werbe, die Zählungen des Viebstandes, die Ermittelungen der Boden- | (darunter S{lözer) über Süßmilch, Krug und Hoffmann bis F bin am Ende, vermag aber nicht zu schließen, ohne Sie, die Künstlerin von dem Berliner Publikum verabschiedet: außerdem : Z i des Landeskriegertages den Vorbeimarsch der 16 000 Fest- benußung, des Saatenstandes, der Ernte, die umfassenden Erhebungen | zu Adolvh Quetelet, dem Altmeister der neueren Statistik, | meine Herren, die Sie mit uns di-sen festlichen Tag begehen, zu wirfen mit die Herren Sommerstorf (Pfarrer), Thaller (Wurzelsepp), _ Wiesbaden, 28. Mai. (W. T. B.) Bei berrlihstem Weiter teilnehmer entgegen. Um 5 Ubr begann in der Festhalle ein über die Gesundbeiteverbältnifse, die Verschuldung, die Vnterrichts- | dessen „physique sociale“ jahrzehntelang die Wissenschaft be- bitten, fh zu vereinen mit uns in dem Danke, den wir Eugen Burg, Alois Großmann u. a. : erfolgte beute vormittag die Enthüllung des von Professor Schaper | Festakt , dem der Großheriog , der Erbgroßherzog sowie die Prinzen verbältnisse, die Wohnungen, die Preise, den Besitzwechsel, die Spar- | herrschte, und Ernst Engel, defsen leider unvollendet gebliebenes unseren weitsihtigen Führern im Streben nah Wahrheit In der am Donner®tag im Theater des Westens flatt- geshaffenen Gustav Freytag-Denkmals. Der Kultus8minifter Karl und Mar beiwohnten. Seine Königliche Hoheit der Groß- fassen u. a. m. vermitteln die wichtigsten Aufschlüfte, deren heute „System der Demologie“ oder „Demograpbie" die Erfafjung der shulden, an erster Stelle dem regierenden Allerhöchsten Herrn, findenden Erstaufführung der Poffe „Der Strohwitwer“ wirken in Studt legte nach einer kurzen Ansprache einen Lorbeerkranz am herzog hielt eine längere Ansprahe, in der Gr für die fein Politiker, ja kein größerer Geschäftêmann bei der Beurteilung | Dur®dringung der Raumgemeinschaften durch die Interefsengemein- unter dessen Schupp und Schirm wir alle unserer rößeren Rollen mit die Damen Felici? Castaly, Margot Prokes{, Denkmal nieder. Der Feier wohnten auch die Witwe des Dichters Ihm dargebrahte Huldigung dankte und sodann die alten Soldaten der verwidelten und verschlungenen Strömungen des Staats-, | haften d. h. der Gesege, nah denen die mens{lihe Gesellschaft | Aufgabe in Frieden naleben dürfen, indem wir, Ihm huldigend, mma Shydor, Luise WerFmeister, die Herren Benno Klein, dalbert | mit Kindern und Enkeln bei. ermahnte, aus die jüngere Generation einzuwirken, damit der MWirtschafts- und Gesellschaftélebens zu entraten vermag. Von der | fi bildet und berocegt, E denen Staat und Gesellschaft nebenein- | rufen: „Seine Majestät unser Allergnädigster Kaiser Nòger, Max Plank, Julius Türk, Hans Werkmeister und Max Wieske. / L nationale Gedanke E und gestärkt werde. Der Großherzog Rentabilitätsberehnurg neuer Unternehmungen der Privatindustrie | ander bestehen zum Endziele hat. und König Wilhelm Il. lebe hoh und abermals hoh und Nachdem im Neuen Theater das Ensemblegastsviel des Lust- Fulda, 28. Mai. (W. T. B.) Heute wurde Hier in Gegen- {loß Seine Anspra mit einem dreifachen Hurra auf Seine Majestät bis zur Aufstellung des Staatsbaushaltsetats .wird allerorten die Mende ih mich nunmehr zur amtlichen Statistik, deren | zum dritten Male hoh!“ spielhauses mit dem „Familientag“ einen großen Erfolg erzielte, | wart des Bischofs sowie der Zivil- und Militärbehörden, der | den Kaiser. Mitwirkung und Vorarbeit der amilien Statistik in Anspruh ge- Anfänge, durch das offenliegende praktishe Bedürfnis bedingt, fi Nachdem der dreimalige begeisterte Hochruf seinen barmonischen bleibt das beitere Werk, das nunmehr dem Jubiläum der 200. Auf- | Schulen und der Kriegervereine in feierlicher Weise ein Denkmal : i J s nommen; fie gibt dem Politiker und dem Gelebrten die Handhaben, | weit zurück verfolgen lafsen în altersgraue Zeiten, fo beanspruhe i Ausklang in der Volkshymne gesunden haite, nahm der Minister des fübrung entgegengebt, allabendlih auf dem Spielplan. Es sei aus- | Kaifer Friedri chs enthüllt. Paris, 28. Mai. (W. T. B.) Auf der Straße nach dem in letzter Linie die Leistungsfähigkeit des Vaterlandes an Webrkraft | für sie die Aufgabe, für das engere oder weitere Gemeinwesen, dem | Innern Dr. von Bethmann-Hollweg das Wort, der, auf die drücklih darauf hingewiesen, daß auch im Neuen Theater die Ein- : / Nabarorte Pantin ereignete sich heute ein Zusammenstoß und rirtchaftlihen Mitteln nah rihtigen Maßen abzushätzen. sie dient, den „Selbsterkenn ungsdienst“ auszuüben, für- Festrede des Präsidenten Blenck Bezug nehmend, mitteilte, daß, rihtung der Sommerpreise für das Gastspiel des Lustspielhauses Stuttgart, 29. Mai. (W. T. B)) - Die Hauptversamm- | zweter Straßenbabnwagen. Dreißig Personen erlitten Freilih, so oft das Verlangen nach der Hilfe der Statistik laut | forglich den Puls des gesamten offentlichen Körpers ¿u be- | um der mächtig gewasenen Bedeutung des preußishen Statistischen # getrcfffen worden ift. lung des Deutschen Flottenvereins begann am Sonnabend, Verlezungen; bei zwei Personen find diese schwer. wird, ebenso oft ertônen auch Klagen aus der Bevölkerung wie von | obacten und seinen Eigner, wern Gefahr droht oder zu nahen | Bureaus au öfentlih ein Zeichen der Anerkennung zu : : Vormittags 11 Uhr, in Gegenwart Seiner Majestät des Königs, H E E Bebörden über die lästigen Frager, die si nit scheuen, neugierig | eint, rechtzeitig zu warnen. Ihr liegt damit tie niht leichte | geben, Seine Majestät der Kaiser und König bestimmt Mannigfaltiges. Ihrer Königlichen Hoheiten des Prinzen Heinri von Preußen und der _ Portici, 27. Mai. (W. T. B.) Nachdem der Vesuv {on in alle Winkel hineinzuleuhten, die es vielleiht sogar wagen, {on | Pflicht ob, als das „wirtshaftlihe und ethishe Gewissen“ habe, daß das Statistische Bureau fortan die Bezeichnung „Königlicckch Berlin, den 29. Mai 1905. Here Albrecht und Ulrich, des Fürsten Karl von Urach, des seit einigen Tagen lebbaft tätig gewesen war, ist beute abend 7 Uhr erteilte Auskünfte ernstlich in Zweifel zu ziehen. Mie bei ten | des Staats Dienst zu tun. Ganz in diesem Sinne habe ih es hon | preußisches Statistishes Landesamt" führen solle. Sodann l ( E E ; Ministerpräsidenten Dr. von Breitling, des preußischen Gesandten, | der westlihe Teil des kleinen Kegels unter Auswurf einer Steuern! Jeder freut \sich des Genusjes der vom Staat ibm ge: | in meinem ersten, vor ¡wanzig Jahren erschienenen Verwaltungs- beglückwünshte der Minister namens der gesamten Staatsregierung Mit Rücksiht auf die zahlreih eingehenden Gesuche um Zu- | der Generalität u. a. Der Vorsigende, Fürst zu Salm - Horstmar, großen Menge Lava eingestürzt, die in etner Stunde ungefähr j währten Annebwlichkeiten und würde es doch nit ungern Leridt über das Preußish2 Statistishe Bureau als das Hauptziel den Präsidenten und die Mitglieder des nunmehrigen Statistischen teilung von Billetten zu den anläßlich der Einzugs8feier- eröffnete die Versammlung, begrüßte den König und brahte ein | einen Kilometer weit bis zur Basis des großen Kegels im Atrio dello j sehen, wenn der Steuererheber an seiner Tür vorbeigir.ge. So kostet | und die erste Pficht der amtlichen Statistik bezeichnet, „durch | Lande2amts zu dem festlichen Tage, spra ihnen seinen Dank für die lichkeiten errihteten Tribünen am Opernhause“ wird bes | dreifates Hurra auf Seine Majestät aus, in das die Versamm- Cavballo floß. es manhen schon eine gewiffe Ueberwindung, sein Alter richtig an- gewissenhafte, itreng objektive Buchung und Beleuchtung der zablen- treue und erfolgreihe Arbeit aus und gab die in Anerkennung merkt, daß derartige Tribünen seitens der Generalintendantur [lung begeistert einstimmte. Hierauf begrüßte er Seine Königliche T E SE S E zugeben, und auf das Königliche Statistishe Bureau mag sih oft ein | mäßig erfaßbaren Tatsachen des Staats- und Volkslebens, durch Ver- persönlider Verdienste von Seiner Majestät bes{lossenen Auszeich- der Königlichen Schauspiele nicht errichtet werden. Etwaige Gesuche | Hoheit den Prinzen Heinri und die übrigen anwe}enden Herrschaften. - : i gebäuftes Maß von Groll ausshütten, wenn es im Namen der Ge- | vollfklommnung der Methode ibrer Forschung, durch möglichste Beseiti- | nungen bekannt. Nachdem der Präsident Blenck dem Minister den müssen unbeantwortet bleiben. Der Aufbau ist eine Privatsache des | Dann brachte er ein Hurra auf Seine Majestät dem Kaiser (Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten und sam1beit den einzelnen fragt, um seine Angaben wieder zur Gesamt- | gung und UnsŒädlihmachung der zahlreichen Feblerguellen,- welhe ihr Dank für die anerkennenden Worte ausgesprochen und ibn gebeten hatte, Mascinerie- 2c. Personals der Königlichen Theater, das auch direkt | avs. Seine Majestät der König erwiderte mit einer An- Zweiten Beilage.) beit zusammenzuscließen. entgegentreten, durch stete Ümschau auf allen sh ihr ershließenden Seiner S dem Kaiser und König den untertänigsten Dank für die Billette verkauft. sprache, in der Er Seinen wärmsten Dank iür die Ihm Diese Abneigung ift unzweifelhaft vorkanden, aber das Ergebnis Gebieten für die Staatsverwaltung, die Gesetzgebung und Lissenschaft die Gnaden eweise verkünden zu wollen, brahten die Vertreter der erwiesene Huldigung aussprah und die Erschienenen in seiner nunmehr hundertjährigen Geschichte läßt dem Königlichen die Unterlagen zu bieten, deren diese bedürfen, um ihre Aufgabe zua | verschiedenen Behörden und Korporationen ihre Glückwünsche unter L T Statistishen Bureau die Ueberzeugung erwachsen, daß sich au erfüllen, G zuglei aber durch ihre Veröffentlibungen allgemein be- UVeberreihung von wertvollen Adressen und _wissensaftlichen Werken PEE T I E E RPIZE T hierin vieles zum besseren gewendet hat und noch weiter wenden lebrend und flärend zu wirken“. Aber die Wirkungen jener dar, so der Präsident des Kaiserlihen Statislishen Amts Dr.

wird. Unabläsfig bat das Amt daran gearbeitet, in den weitesten diagnostishen und vropbylaktishen Tätigkeit der amtlichen Statistik, | van der Borght, der Vertreter des Großherzoglih badischen

z Mittwoch: Die Sturmglocke. gastspiel des Lustspielhauses. Dienstag: Der | Mittwo: Zum ersten Male: Madame Tip- | Kreisen Verständnis für die Aufgaben und di forder1 deg | ihre Belehrungen und Klärungen erstrecken sich nicht bloß auf das Lardegamts, Oberregierungsrat Lange, der Präsident der Theater Donnerstag: Zapfenftreih. Fam Oentag. 5 Top. Pofse mit Gesang und Tanz in 3 Akten von zfentlihen S rebdiensies” zu erweien, T: L öffentliche Leben ; sie greifen nachdrücklih S M das vrivate | K. K. österreichischen Statistischen Zentralkommission von Königliche Schauspiele. Dienêtag: Opern- Mittwoch bis Sonnabend: Der Familieutag. As e A SUIRIRE I bearbeitet tuung, fast von Jahr zu Jahr zu beobachten, wie das Vertrauen | wirtschaftliche Leven a und E ihm. S vollzieht si Ina ma, Se Le che r E o Ge og ap des O : As / on Jean Kren. Anfang E unimmt und die Scheu shwindet. Wenn B. noch in d ene das gesamte Volktleben dur dringende Wechselwirkung des | naltionaten Statistischen Instituts gratulierte un in bedeutsamer Rede ee f 142 on en Oas. gon. Lessingtheater. Dienstag: Traumulus. z E Donnerstag und folgende Tage: Tip-Top.. vierzkude Fahren des ac A eris eine Ä L Eee Taub, Emvfangens und Gebens. Das „do ut des/ fommt auc hier air die Verdienste deb preußishen Statistishen Bureaus _scwie seines Ben ung des Wolfgang von Goetheshen Romans | Anfang §8 Uhr. - Nationaltheater. (Direktion: Hugo Becker. i wirtschaftlihe Statistik für undurhführhar gehalten wurde wegen Geltung. Nachdem die amilide Statistik mit der Durchführung der Präsidenten hervorhob, Professor Dr. Hasse als Vertreter der Wilbelm Meisters Rehriahre“ von Michel Carré Mittwoch: Ein Volksfeind. Anfang 8 Uhr. Weinberg8weg 12 a—13 b.) nta, Abends 8 Uhr: Trianontheater (Georgenstraße wischen der Furcht der Besiger vor dem Mißbrauche der Angabzn zu Steuer- | Zentralisation der Aufnahmen ten einzelnen Staatsbürger mehr und preußischen Universitäten, Geheimer Regierungsrat, Profe}or Dr. Hell - "id Jules Barbier, deutsh von Ferdinand Gumbert. | Donnerstag: Elga. Anfang 8 Ubr. Gastspiel des italienis@en Verwandlungsschauspielers | = i dri Eo gea. 2 iwecken, so ist heute das Statistishe Bureau in der alûdlihen Lage, | mebr _in den Dienst der Gesamtbeit gezogen, gibt sie ihm dur ihre | mann im Auftrage des dur Krankheit am Erscheinen verhinderten Musikalische Leitung: Herr Kapellmeister von Strauß. : Friedrih- und Universitätsftraße-) Dienstag: Jhr aus den Kreisen der Landwirtschaft selbst fast 6000 Vertrauen2männer Auékünfte und Lebren in reichem Maße wieder, was sie von ibm Direktors des Péeteorologischen Instituts von Bezold, Geheimer Regie: Herr Oberregisseur Droesher. Ballett : Herr ; och bis Sonnabend: Gaftspiel Frizzo. zweiter Maun. Anfang 8 br. als vorurteil8freie und sahversländige Mitarbeiter bei den Saaten- | empfangen hat. Ich weise hier nur aus die Mitwirkung der zahl- Regierungsral, ProféssorDr. Adolf Wagner, der dem Präsidenten Blenck Balletmeister Graeb. Anfang 74 Übr. Schillertheater. O. (Wallnertheater.) Mittwoch: Ihr zweiter Maun. stand8- und Ernteshäßungen zu besigen, die es ermöglihen, die Ernte- reihen ehrenamtliden Vertrauensmanner bei den Saaten- | A, Auftrage der ältesten preußishen Universität, der Albertus- SHaufpielhaus 68 Abonnementsvorstellung. Gög Dienstag, Abends 8 Ubr : Der artefische Brunnen. . Li ¿ Ö aussihten und ‘Graebnife \chnell und sicher zu gewinnen. E83 fann stand8- und Ernteshäßungen bin, die in8besouder? geéignet gewesen sein Universität in Königsberg, das Diplom eines „Ehrendoktors“ über- a Berlichingen mit der eisernen Hand. Märchenpofse in 3 Abteilungen und 4 Aufzügen mit Lustspielhaus. (Friedrichstraße 236.) Diens- | S sid beute häufig auf Anregungen ftügen, die ißm aus den in Frage | dürste, ‘alte Vorurteile gegen di: steuersüchtige Neugier der amtlichen reichte, Professor an der Universität _München_ Dr. von Mayr Schauspiel in 5 Aufzügen von W. von Goethe. | Gesängen und Tänzen von Gustav Raeder. tag, Abends 8 Uhr: Biederleute. Familiennachrichten kommecden Volks- und Berufsklassen selbst zugehen. Statistik, wenn nicht zu beseitigen, 10 do wesentli abzushwächen. namens der Partifkularstatistiker, Professor Dr. Has se namens der Rezie: Herr Oberregifseur Grube. Anfang 7 Ubr. Mittrooh, Abents 8 Uhr : Maria Stuart. ontag bis Sonnabend : Biederleute. * Die Hebung des allgemeinen Bildunasstandes und des politiscken Fur jenen aufreibenden Aufklärungêdtenit und kampf genugen deutschen Städtestatistiker, Professor Dr. Hirschberg namens des Neues Operntbeater. Jung-Heidelberg Operette | Donnerstag, Nachmittags 3 Uhr: Johannisfeuer. Verlobt: Fil. Tilly Meffert mit Hrn. Ober- Verständnifses hat das Statistische Bureau nach und nach in die Lage | 5, der Zentralstelle untergeordnete, einseitige Kräfte nicht; es bedarf Statistischen Amts der Stadt Berlin, Geheimer Regierungsrat, Pro- t 3 Akt gs L. Krèenn und C Lindau. Musik | Abends 8 Uhr: Die Logenbrüder. lcutnant Willy Groos (Düfseldorf) verseut, in steigendem Maße die Bevölkerun selbst u têtiger Mit- der Encyklopädisten. Der amtlice Statistiker, der seine Aufgabe fessor Mayet im Auftrage der Gesellshaft für soziale Medizin, Gen arl Millöcker. Anfang 74 Uhr. W (Friedrih Wilbelmstädtishes Theater.) Residenztheater. (Direktion: RichardAlexander.) | Geboren: Ein Sohn: Hrn. Ludwig Frhrn. | arbeit T érarieiiden: Ganze Berufs klassen stellen ih pee bei aroßen voll erfüllen und der Wahrheit der Tatsachen, möglichst nabe Dra Bräfident Medizinatftactte di a. Mit herzlichen Dankesworten Mittrooch: Opernhaus. Auf Yllerbösten Befebl : | Dienstag, Abends § Uhr: Die Herren Söhne. Dienttag, Abends 8 Uhr: Herzogin Crevette. Schenk von Geyern (Bad Langenau). Hrn. Grhebungen zur Verfügung, und die gezählten Personen felbst haben ich kommen, fie ridtig beleuchten will, kann eines Leseren Cingehens es Prásidenten Blenck s{chloß die Feter. Der Barbier von Sevilla. Komische D in | Volksstück in 3 Akten von Oëkar alther und Leo Le S G Do Ee Schwank in S Diemer (reden) P Seppan) von allmählih g gewöhnt, den Nußen der Aufnahmen ARTTENEN N E biete aid ( Sie A t nd g E Z Aufzügen von Gioachimo Rossini. Dichtung | Stein. orspiel und n von Georg eydeau, in | S@labrendorf un pau (Schloß Seppau). wenn au die Bedeutung der maßgebenden Gesichtspunkte dem ein- | Frbebung, so bei der Bearbeitung und wissenschaftlichen Ausnuzung L nach Beaumarhais, von Cesar Sterbini, überseßt | Mittwoch, Abends 8 Uhr: Die Logenbrüder. deutscher Bearbeitung von Benno Facobson. Cine Tochter: Hrn. Oberförster Heinrich von zelnen oft verborgen bleibt. Urstof 0, TyEl ah Hin jlens(astlichen Lun Buns, e von Ignaz Koll:1ann. Anfang 8 Uhr. Das | Donnerstag, Nachmittaas 3 Uhr : Wallensteins imes O folgende Tage, Abends 8 Uhr: Krofigk (Pfei e Ostpr.). Hrn. Pfarrer Der amtliche Statistiker begleitet mit dem Notizenzettel. in der Pet M E N Elionus ia f tragen: Statiftik und Volkswirtschaft. Abonnement, die Dieast- und Freiplätze sowie die | Tod. Abends § Ubr: Der artefische Brununeu. Herzogiu Crevette. ugen Lotto (S&warzort). Hand den Mitbürger von der Geburt bis zum Tode nicht als | Daß aker das Preußische Statistishe B den Zusammenh it ständig reservierten Pläye sind. aufgehoben. Noch } Im Garten: Großes Militärkouzert. Gestorben: Hr. Oberpräsident a. D. Konstantin neugieriger Frager, sondern als vershwiegener Freund, der kraft | der Wiffenschaft stets “estzuhalten S bemht P en seine Akademishe Familienüberlieferung und Universitäts v B Billette gelangen erft am 31. Mai zu Thaliatheater (Dresdener Straße 72/73.) Gun O Col Bo gr E ari nes E das D E a O Mae Leistungen im nun verflossenen erîten D brrvert namentli auc in studium in Preußen. erfauf. 5 Í e E | osigkeit verlangen kann. Das Königliche Stattili®e ureau ha Ti ei zifte, iut feine Stell i tionale! ifti i j j ; iti ; e+ 19: Shauspielbaus. 67. Abonnementsvorstellung. Wil-| Theater des Westens. (Kantstraße 12. Bahn- Gaftspiel der Wolzogen-Oper. Dienstag und tein (Buhwald). Hr. Professor Dr. Ludwig sich dieses Serte îu der langen Zeit Vives Bestebens ehrlich ver- dellen ¡weiter Hälfte, tut seine Stellung auf internationalem statistischen Die preußische Universitätsstatisiik, von der in dem Heft 193 helm Tell. Schauspiel in 5 Aufzügen von Friedrich | „f Zoologischer Garten.) Dienstag (leßte Vorstellung folgende Tage: Reklame. Hierauf : Die Bäder | Weber (Berlin). Beatrice Gräfin von Keffen- dient: denn es ist von Anfang an unbeirrt seinen Wex gegangek y Hie R beweist die Würdigung seiner Arbeiten dur die Wissen der „o Preuelen ean E ein Y A Cte 1 Lei. L , E ; denn an. ien Weg g / E E : i 5 wird, unterscheidet die Studierenden der preußi/chen andesuniversitäten von Schiller Anfang 7 Uhr. eidelberg. Operette | V Äbonnement): Gastspiel von Dr. Rudolf Pr öIl[. E S, e tteie ra Gla O (Stelp). der es, abseits von allen Kleinlichkeiten und, Einzelrüdsichten, dem Ih muß bei der geringen, mir nur zur Verfügung stehenden (mit Einshluß des Lyceum Hosianum in Braunsberg) u. a. auch Neues Perm E E Jung- E Vecvan, Musik Undine. L Pentraltheat Die-stag: Die El : 8e g. i großen Ziele der Wahrheit und des Gefamtwobls entgegengetügnt bat. | Spanne Zeit eilen, um nech einen kurzen Blick auf die Geschichte der nah dem Berufe und der Beruféstellung der Väter und hekbt in 3 e illôder Anfan i 71 E Mittwoch: Schüleropernaufführung des ga er. le-2iag: e fleinen Been es wird au can „illegitime“ Statistik g „Möchte sich | branderburgisch, preußischen amtlichen Statistik werfen zu können, deren dabei die Studierenden heraus, deren Väter selbst Hochshulbildung von Karl Zl / g s Sternschen Konservatoriums. Lämmer. Arfang 72 Uhr. Verantwortlicher Redakteur ie Abneigung der Bevölkerung, wo 1e noch vorhanden int O Anfänge bis in in das siebzehnte Jahrhuntert zurükreichen. Ins- | haben. Wenn es son eine natürlicze Erscheinung ist, daß die Donnerttog: Zum ersten Male: Der Stroh- | Mittwoh: Der Zigeunerbarou. Dr. Tyrol in Charlottenburg folge Ueberbäufung mit zum Teil unnôtigen Fragen wissentbedürftiger | besondere müssen wir da! fbarst gedeuken tes Großen Friedrich, | Söhne in weitem Umfange dem Berufe der Väter folgen, so darf Deutsches Theater (Maispiele.) Dienstag: witwer. Von Donnerstag ab: Gastspiel des Berliner 4 : / Gelehrter und Beamten sich eingestellt hat, auf jene be!chränfen. der, durch Süßmil ch8 „göitliche TReltortnung in den Veränderungen | man da, wo der Vater selbst durch die Hochschule gegangen ift, l lfelb L Mae 8 Uh Freitag: Der Strohwitwer. Theaters. Tata-Toto. Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin Die ftatiftishe Zentralstelle wird gerade durch die hundert- | des menschlichen Geschlehtes* angeregt, die Notwendigkeit einer | geradezu von einer akademischen Familienüberlieferung sprehen, wenn j M L Dos \ lselbftmo rd r onnabend: Der Strohwitwer. Montag, den 5. Juni: Alt-Heidelberg. Druck der Norddeutschen Bu ruckerci und Verlags jährige Ueberlieferung davor bewahrt, statiftishe Sonderbesirebungen | genauen Kenntnis von Land und Leuten bei der Neu- | die Söhne fih wieder akademischen Studien zuwenden. Das geschieht j L : Doppe H Sonntag: Der Strohwitwer. Anstalt Berlin 8W., W ftraße Nr. 32. und Vebergriffe sich zu Swulden kommen zu lassen, welche bei den } ordnung der Verwaltung scines Staats voll zur Geltung brachte. War | in der Tat in verhältnismäßig vielen Fällen. Von den reichs- | Kellealliancetheat Bellealli 718. E Betroffenen nur Mißbehagen hervorzurufen pflegen und die Er- | bis dahin der Herrscher selbst der erite Statistiker seines Reichs geroe]en, angehörigen Studierenden der preußishen Universitäten, deren Zahl ¿ eu hea er. ( ea iancestraße 7/ Zehn Beilagen füllung der notwendigen statistischen Aufgaben nahteilig beeinflufsen. j in desen Kabinecit die verschiedenen, von ibm vorgeschriebenen statistischen im Durchschnitte der Studienhalbjahre Winter 1886/87 bis Sommer Berliner Theater. Dienstag: Alt-Heidel- Ueues Theater. (Spielzeit der Direktion | Direktion: Kren u. Schönfeld.) Dienstag: Wegen N A Treu dem in großer Zeit ihr vorgezeihneten Plane, wird hie Tabellen zusammenliefen, so_ blieb es Friedrih Wilhelm 111. | 1891 12 630, W. 1891/92 bis W. 1895/96 11 752, S. 1899 bis berg. Anfang 74 Uhr. Karl und Theodor Rosenfeld.) Gnsemble- | Vorbereitung geschlossen. (eins{ließlid Börsea-Neilage). (1207"/s weiter wirken im Dienste des Staats und der Wissenschaft ; sie wird vorbebalten, dem vom Freiherrn vom Stein "unterstüßten | W. 1899/1909 14 798 und S. 1902 bis W. 1902/03 16 467 betrug, ibre Kraft \{öpfen aus dem sicheren Bewußtsein defsea, was zu ihrem | allgemeinen Zuge der Zeit auf „Auslösung“ der Statistik aus dem stammten von Vätern mit Hochschulbildurg 3244 bezw. 8230, 3993 y

Teile mit zu fôrdern und in seinen Folgeerscheinungen zu erkennen, ! gewöhnlihen Verwaltungétörper des Staats folgend, unter dem Ein- | und 4224, das sind 25,68 bezw. 27,48, 26,98 und 25,65 v. H.