1905 / 140 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

y ; L ote N L Nt ¿rh erden iht IT. if S F f La, r 18 tf i izähui f 8zeit sowie der | und Landbevölkerung erforderli. Ueberhaupt werden [ur Ver- nebersi< f Preußische Sterbetafel 1900/1901. Statistik und Volkswirtshail. ; A annarisden Art nur mciähzigen Beob leitungen weniger | fiherungëzwe>e bessere Anhaltspunkte in den spâter zu veröffentlienden —* Handel und Gewerbe. Die Wandererfürsorge am Arbeitsna<weis Düssel- | p E : s auéfübrlien S100 geboten werden. und Landbevölkerung für den | ; Mittelstädte und Kleinstädte (Aus Vi E A ONg en m mengestellten ie Wanderer] Lr E E U 7 H too Ha nd der etiraum j e verden. z L S Dio N x i Kteins]iadte f en für Handel und Industrie.) dorf wird daselbst im Zusammenhang mit der Ellen | d ben der Gegenüberselun E 3/81 L Lee Llieren Fires\chen Die heutigen abgekürzten Tafeln für Groß-, Mittel- und Klein- Alter : Die 22 Großstädte Landge 000 mit unter : Ee E S dorf iriterem Umfange betrieben. Im Jahre 120 mng auf, Es | Tafel ergibt fs eine recht een wie der er Sterblichkeit in | städte sowie Stadk und eiers veransGhaulihen handgreifiG, inem in | jusammen bis 100 000 „20000 einig Or dae dato fehr auf der Wanderherberge wieder enc kleine Stege 558 Nacht- | fast allen Altersklafsen; am stärksten erscheint diese Abnahme aus- | mitunter sehr erheblichen Unterschiede in der Sterblichkeit in einem Einwohnern Einwohnern Das cilenishe Bankwesen hat si aus den vor nicht zu langer wurden, wie der „Arbeitsmarkt“ mittelt, ganze 70 an zahlende ne a f die jüngeren und mittleren Altersklafsen vom zebnten bis | und demselben Lande vorkommen, fobald man die Bevölkerung nah Fahren. i Zeit noch ziemlich kleinen Anfängen in neuerer Zeit ras zu größerer lager gewährt gegen 19 637 im Vorjahre, und ywar 164 im Vorjahre geprügt i Ei Lbendsjahre. Für Zwe>e der Bere<hnung von | dem Wohnorte und den Altersklassen scheidet. Sehr mal wäre uf 1000 Lebende Bedeutung entwielt. Namentlich spielten im leuten Fahre 1904 E Tes D D an Verpflegte; (ever Shre e W Ard der Ver- B tian für die Volk8versicherung kann die heute von uns mitgeteilte | freilich eine Unterscheidung nad ven e: g el ‘Für die m E u i. Ba A anger E Vei Ee Gründungstätigfeit die auf 15 739 bezw. 3099, DAFTE e I e ; , "r d blie s dafür nur ganz ungenugen ) DOLDS : u ? : s | "s ° anken eine große Holle. Au wurden zwei neue größere * pflegten 4402 ‘betrug. Diesen Rü>kgang dar] man wohl als erfreuliche Haupttafel A % m S p An E ie e nächsten S ee (19051907) wird seitens des Königlichen Statistischen ag 10 H D N - gegründet, die Banco National am 39. Juni 1904 da “Vie N Folge der Besserung der wirtschaftlihen Bes nisse anr critis. 5 reg Le bas Ster lichkeit na< dem Wohnort (ob Stadt oder Land) Landesamts versucht werden, die Gestorbenen wenigstens as großen i i de la Republica am 5. Oktober 1904. Die leytere ist mit einem den Verpflegten ware? 1829 evangeli[%, 053 lu Bo ¡jahre und 1709 Det Für das männliche Geschleht ist dagegen bei der Bereh- | Berufsgruppen und Altersklafsen ¿1 unterscheiden, um 2 Ivann rie. Kapital von 14 000 000 Pesos aus dem Geschäft von Matte u. Co. Abgewiesen mußken 1322 werden eden 2 E 7 Mitt a tionen ver- E der Versicherungsprämien unbedingt wenigsiens ein Eingeben | Anschluß an die 1907 bevorstehende Berufszählung bessere Anhailé- H : begründet. Ein einer offiziellen Publikation entnommenes Verzeichnis im Jahre 1902. An Spel]en wurden 21 D Hen S 840 ha nung E fe Unterschiede in der Sterblichkeit zwischen der Stadt- | punkte für die Beurteilung der Berufssterbli@hkeit zu gewinnen. | ° . j ° der Bilanzen sämtlicher chilenishen Banken vom 31. Dezember 1904 abreicht (23 417 im Vorjahre), 21 646 Abendportlonen E Bo auf die großen | : 14 60! ; 15,38) ; | : sowie ältere Bilanzen cilenisher Banken liegen während der Jahre 1903), 41 240 Portionen Kaffee und Brot gegen 38 885 im Dor- h 10/58 nächsten 4 Wochen im Reichsamt des Innern, Berlin W., f j

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jahre. Die Kosten der Perpflegung betrugen - Be ea r reußitis<e Sterbetafel 1891/1900. Gesamtstaat. | ilbelmstraße 74, Zimmer 174, zur Ansicht aus.

Sahre 1903. Almojenkarten wurden im Betrage pon 12,30 eing? Uebersicht I. Preußishe © 24 Diese der Regierung eingereichten, im Diario oficial veröffent- löst. In den einzelnen Monaten zeigten sich in der Frequenz nit 10 große L rlibenlie i 451 lihten Bilanzen der chilenisheg Banken dürften gegenwärtig umso- A in Au Tit Ao af 1574 bielt lend ist Varia dis Sterbeziffer auf 1000 Lebende Gleichzeitig Alter (von 1000 Enk S 5/05) mebr von Interesse sein, als die dem großen Aufshwung ras< erum, nur im Augu] IL L S ke L ; M Lebensdauer |

4. ( gefolgte Börsenkrisis vielfah au< die Banken, wie die Banco de N:oronz, di «wei unmi -Thar aufeinanderfolgenden Monaten E a Lebende in geborenen) 6,37 Chile. Espafßol-Itali Tar L R große Vis erenz, die in zwet unmittelb L ee 1; : u8gealichene Ausgeglichene r Chile, Espaßol-Italiano, arapaca -Y Arjertina, Nacional uw. eintrat: im September betrug Ne 1621, im Oktober wurde sofort die Alter in Jahren Unausgeglih Fahren E in Mitleidenschaft zieht. Banken, die Spekulationspapiere vor : 4

l | Fe E T Tel v ———— A weibl höchste Ziffer mit 1760 errei&t. e Die Wanderarbeitötätte Bienholz männli< | weiblich | männlih | weibli männli | weiblih männli | weiblih männlih | weiblich A 2 | einigen Monaten etwa mit 150 belichen haben, die jet auf 100 elben Höhe wie im Sorja9r- Es wurden 20 991 Ztr. Drennd0' T | 1965| , Z 2 | stehen, dürsten h jet etwas beunruhigt füblen. Im allgemeinen

auf ders 00 996 im Jahre 1903) und 37 010,57 #4 aus dem c | 3 | 4 | 5 a 9 A0 H 4 12 “fin j 17 i N s auf derielben Dèbe e criahe ard 1 Zir i A | : 9683 i haben aber wohl die meïslen Banken während der übertriebenen E 10'as a2 14,2 Se 48 2 29, Svpekulationsveriode bei der Lombardierung von Wertpapieren 1 , t d s

Nerkauf erzielt, 110 A weniger als voriges Jahr. Für Teppich Ds eee eie D 2 e 34, 31,29 | 47,76) 20,87 | reihlih vorsihtigen A°stand. innegehalten, und es ist bis jegt nicht 93,76 51,44 R 7036| * / 31,18 | zu befürhten, daß die Börsenkrisis au< eine Bankkrisis na< ih r l 1; |

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Monate, und zwar nos schärfer als bei der Befuchszahl der Herberge: 3 5 | f: ; j 798.7 im März betrugen die haven Arbeitstage 3592 und im April 208, die e H O j 714,9 bôchste und die niedrigste Ziffer Un ganzen Jahre. : ; M H : 705,51 / A | | 698,79 693,49 689,30 685,97 683,28 680,93 678,83

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Mal. Die eigentlihen Wanderer leisteten 2920 halbe Arbeitstage;

i t EE ; fte Diff zwei feinanderfolgende . | ° || ° f 20 C 50,31 3,76 | l hte ß die Börse auch eine i au< hier fällt die groBte Differenz auf zwei au ) 5374 | 56,00 S (S 78,65) 82,60 80,59 c 99,34 9 s lat -ri E A deutschen Banken sind von der A Bb e 125,39 129,05) 129,39 37 22) 152,94 122,4 er ars ged g es erührt, auen auf ein gutes Geshäftsjabr E B47 S de 185,40 8, 19520 190,62 / 21924! zurüd> un erfreuen si vollsten Vertrauens der Geshäftswelt. Die 5263 | 54,94 30 od 0 270,47) 292,08) 7798| 2710 954 294 03| : „Deutsche Uebersecishe Bank hat neuerdings eine neue Filiale in ae | 5432 S 342,11 | | 37728 349 61 c S a R p 337 53 Osorno und die „Banco de Chile y Alemania“ eine solde in bL,08 ohe S h i ' ! O Temuco eingerihtet, was auch deshalb zu begrüßen ist, weil diese Pläße EO 72 S6 | Hauptzentren der deutschen Ansiedlungen in Chile find. Die Engs 50,48 200 : Er —— - | länder arbeiten besonders mit der Tarapacá y Arjentina, mit der 49 66 | 52,06 ETMWIEILTI Banco de Chile, Banco de Edwards und Banco Aleman Trans- 48,82 51,23 mw. H : H / EE i atlantico. Die Vereinigten Staaten von Amerika bevorzugen be- 47,96 50,49 | sonders die Banco Tarapaca y Arjentina und die Banco de Chile, 47,09 | 49,99 19 a S: 24 : Italien und Spanten baben die Banco Espaßol-Italiano, steben aber 675,07 4692 | 48,71 au< viel mit der Banco Aleman Transatlantico in Geshâftsver- 67322 | 45,39 47,87 336 00 bindung. Vie Franzo]en ar eiten sehr viel mit der Deutschen Bank. 671,20 È A 44,49 47,04 748 37 Die Société Commerciale Française mat wenig Bank geschäfte.

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B | war. In der V “S z 7 A po j 552,60| 593,08) 524,09 580,60 601 78 517,98 579,65 527,98 580,60 528,56 580,13 | in der Lobnverbältnifsen

tos R EN S foïn die fl Stadt- andbevölke- A T og 59 07 : 488,30 t EN A DeD B E VUL (O (92 ' 29 Ju, 20, 80,13 | in den Lohnveryanen J LBeiterte abgetürzte Tafeln, die nich auf die Stadt und Land CcDot s r 19,45 | 26,38 429,0 / 09, U A 5 510,38 564 21 474,55 549,77 574.66 467,35 549 34 549 91 481,17 548 75 | Vierteljahr fort atb ks

rung in den einzelnen Provinzen während der Jahre S I i 20,93 j 28, 417,53 33,2 f 411,64 478,10 2 D, D r ' ' ' ' t ! ' ' ' 81,11 48,75 | Vierteljahr [ort reitende De

1 )ahrend der ey Sie ; 9 E D an L ; E E R 02600 HBLOO 510,91 538,43 408,21 511,55 3,37 509,09 425,98 509 06 | fategorien cingetreten. Di ziehen, werden pater in ter „Zeitschrift des Königlich preußischen | O S L 9251 1 3 405 53 2 399,41 | 467,37 3,5: i s - 2 ' ' ' ' 3,06 | fategorien eingetreten

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Der Bierverbra uh Münchens 1904. Vom Statistischen | Amt der Stadt München find die Zablen über den Verbrau von Malz und Bier im letztverflo]jenen Fahre im Verhältnis zu den bis 1881 zurüdgreifenden Rorjahren zusammengestellt worden. Wahßrend bis 1902 die erzeugte Biermenge so bere<hnet wurde, daß man auf 1 h1 Malz 2,2 n1 Bier annahm, _ fand man, daß die verbesserte Brautehnik (Züchtung feiner Hefenkühlanlagen usw.) ein viel größere Ausnußung des Malzes, zum Teil „au leichiere Bier- orten ermöglihten. Man berechnet letidem 2,45 hi1 Bier avs 1 hl Malz. Dementsprehend müßten also die früheren Zahlen gegen die jüngsten umaereWnet ete I gh A Fortschritte reichen | d au don auf zwei Jahrzehnte zurüd. E : | on R a diesem lezten Jahre hat München erhebli< weniger | Bier gebraut als im Vorjahre, denn es verbrauhte dazu 35 000 11 Malz wzniger. Wäre die Ausfubr niht wieder etwas gestiegen, würde der Ausfall no< wesentli< großer sein, denn Pèünchen vertranf 19094 abermals weniger als im Vorjahre, nämlich rund hunderttausend Hektoliter Bier, als 1902, obwohl es in diesem Jahre do< au<h wieder um 9000 Menschen zus genommen hat. Diese stetige, nun seit etwa zwanzig Jahren mil großer Regelmäßigkeit unguêgelegt h vollziehende, Abnabme des Fahresverbrauhs traf also au< 1m Vorjahre wieder 1. 1903 brauten 26 Brauereien aus 1 335 088 h1 Malz 3 270 966 h1 Bier, von denen in München 1 745 499 hl verzapsit wurden , während 1 545 450 hl ausgeführt wurden. 1904 brauten 29 Brauereien aus 1 300 324 hl Malz 3 189 794 11 Bier, von denen in München 1 648 510 11 verbrau<ht wurden, während 1994 182 hi1 ausge- führt wurden. . Mitte der 89 er Jahre kam aus den Kopf der Be- völferung Münchens (jeßt etwa 530 000 Einwohner) no< ein Fahres- verbrau< von über 500 1 Bier na dem neueren Bere<hnungsmodus. Seit Jahren hat diese Zabl stetig und wesentli abgenommen. Au ) im leßten Jahr ift der PBerbrauch gegen das Vorjahr von 339 1 auf den Kopf um 24 1 auf 315, alio um volle 7 °/o, gesunken. s läßt ih freilih nicht genau berehnen, wie viel von dem in München getrunfenen Bier aus Einheimische und auf den immer mehr an- steigenden Fremdenstrom fällt. | | j j

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Die sihhere gute kommerzielle und industrielle Kundschaft haben 71746 hauptsächlih die Banco de Chile, die beiden deutschen Banken und 709 84 die Banco Tarapacá y Arjentina. Im großen und ganzen ist das

j f Land reihli< mit Banken versehen. Mit bloßen reinen Bank-

geshäften könnten die zablreihen Banken kaum genügend verdienen,

und es werden deshalb au<h aufer den reinen Bankgeschäften no viele andere gemaht. Auch die Deutsche Ueberseeishe Bank betreibt nebenber das sichere Geschäft des Kupfererports, au< bat sie im vers flofznen Jahre ihre GeschäftSzweige dur< eine Sparkafsenabteilung vermehrt. Der Staat gibt besonders der Banco de Chile zu verdienen, z. B. dur seine Wechselverkäufe. Notenbanken gibt es dagegen in Chile nicht mehr. Die Ausdehnung des Bankwesens ist nit in letzter Linie dur die ziemli feste Zuversicht auf die günstige wirts@aftlihe Weiterentwi>lung des Landes begünstigt worden, die in

Bankkreisen herrsht und die in dem Nücbli> auf die aufsteigende

wirtschaftlihe Entwiklung Chiles in den legten Jahren ihre Stütze

findet. (Bericht des Handels\sachverständigen bei dem Kaiserlichen

Genreralfkonsulat in Valparaiso

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Tägliche Wageng! ia für Koblen und Koks an der Ruhr und in Oberschlesien.

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821,09 763,18 796,29 32,15 812,17 / 809,49 Nach dem Fahresberiht des Ve 784,96 721,09 754,32 39, 768,20 37,9 771,86 | baulihen Fnteresfen Niederschles i 770,42 705,31 738,71 Di 751,25 Bl, 756,71 | 1904 hat d [les | 761,17 695,09 728,43 2,0: 740,49 G 747,43 | entwid>lung 754271 688,22) 72124 70 fs 732,95 06,69 740,53 | Momente 735,54 671,84 703,57 I85,7E 713,07 ¡De 721,74 | bradhten.

724,08 663,15 694,62 576, 703,02 680, 711,17 | in den vorbergegangt 710,38 650,17 683,22 361,67 690,06 665,08 697.03 | hervorgehoben werd 653,30| 685,98) 641,19 3,96 693,86 634,12 668,32 O 674,34 643,86 678,42 | möglidster Zuênußung 634,75| 665,74) 620,87 653,90 673,54 615,11 649,87 Í 654,34 622,09 656,33 | höhte Absay nur

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Sterbetafeln für den preußischen Staat.

öniglichen Statistishen Landesamt ist soeben eine neue ung von Sterbetafeln abges<lofsen worden. Die „Statistische

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Cel, s u L S t / L i E E Son E An ; 9 E A 398,39| 475,39) 350,01| 459,09 487 42 340 38 459,82 348 456,83 363,04 458,57 | betrug 5 229 155 t gegen 4 920 180 im Vorjabre, mithin im Bericht3- Statistischen Landesamts" erlVe en, desgleichen S00. Zugleich t E 24,77 | 832,32 393,06 386,71 | 456,10 , N M 327,05| 406,48] 276,26) 392,66 416-70] 264,87, 39411) 2 390 501 290,64| 392,35 | jahre mehr 304 975 t oder 6,20. Der Absay des Mederslesischen Tafeln für Stadk und Land au? pen E Sao das Suellens 9835 | 34,6 280,12 5 373,53 | 444,21 Í 3,21 ( 944,43| 315,65) 198,37} 2307,38 321,74 188,891 311,20 9 305,144 212,52) 8304,76 | Reviers weist gleichfalls eine Zunahme auf. Er betrug zusammen werden genau? Angaben iner Mie s xe E ania t A0 dip Lo 3939 L 371 386 72 27 : 359 90 | 431,52 2,98 M Al L SLLON 1220 209,28 S130 115181 S254 119,6 206 35] 132,98) 205,61 | im Jahre 1904 4 490 569 t (4 188 453 t), mehr 302 116 t = 7,21% material und ausführliche Bergleunges Li der Berechnung ter | 6: L. 3291 | 39 2 352.87 A7 5 34584 | 417,94 : 8 O N 79,01| 110,774 99,00 112,70 c 109,31 55,34 119,25 51,94 109,64 64,83 109,08 | Nach dem JIahresberiht des Vereins für die berg- "G “Borläufig fei nur ange fürs die fünf ersten Lebensjahre | 63— 61. 3590 | 4, 338,60 | 410,6: 331,35 | 403,36 | 107 E 0 10 B Gl) 24 B 189 B 30 V o 72 | mund fir Interessen im Oberbergamtsbezirk Dori: Hauplal e hen Me thod Festaestellt worden ift, wobei ‘neben y a 40 09 Q 323,92 395,99 316,48 337,74 1 1 p 4,58 7,84 2 94 8,44 ( ; 3,38 10,84 ¿ 7,96 3,08 7,37 | mund für das Jahr 1904, [. (Allgemeiner) Teil, hat ih die Ent- naH der Tichfeit wt Methode 1e 851/1900 a die von 1892/1901 | g: B 4317 : 30886 379,45 301,24 | 37t10 74 L ; 0,67 i; 0,71 i 0,64 0,07 0,62 Mane des Sleintoblenbergnauen A D Dortmund r Sterblichkeit des Zahre ute V aud) Sre rf D. S L E 993 41 2362 45 985 58 53,7: i: : i : M i 6 in den leßten 15 Jahren wie folgt volzogen: 1 Betracht gezogen werden mußle- Für das Alter vom fünften E 47,87 } 40 293,4 49 grd Ei | aas bin E EE E S Panl ufävkerina 6 bundertsten Lebentjahre sind zunächst Sterbeziffern unter Beobachtung a a 92,10 } 29 2429 | 22S M | S C S : ; M Je C O des genauesten RBerfahrens bere<net worden, indem dte Bevölkerung ( 56,12 326,14 935 98 | 297 52 8 33 M s E L ——— E S E 1890 127 794 35 469 000 ni<ht nur für den 1. Fanuar der auf die Fahre der Volkszählung 3 0 62,44 307,15 992 a «E : : S] : N . . : ° Iv. m. I, 1892 142 247 36 847 000 folgenden Jahre, d. h. für den 1. Januar 1891, 1896 und 1901, 70,60 987,71 7 217,79 | 277,89 j R * E E ———T 293 64 28 sondern zugleih die Belegung einer jeden Alterskla]e sowobl für den 74,03 Fahresanfang wie für den Jahres\<luß in jedem der zwischen den 81 43 Yolkszählungen liegenden ahre einmal dur Vorwärts\chreibung, 9057 i o ermittelten 100 02 ,02

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247,99 E | S e | 1900 226 902 59 620 000

227, 2 N 40,45 90 943 926 58 448 0

sodann dur NRüc>wärtsschreibung bere<net und aus den | 507 91 15064 | 197,92 51-00! af a e as O

Zahlen der Durchschnitt gezogen wurde. Auf diefe Dur@&schnitts- 105.28 188,05 134,76 | 178,17 52.70] 1903 955 992 64 690 000

bevölkerung wurden alsdann die entsprechenden Zahlen der S fbtiffern 117,00 ; 168,49 Den | Lo 52,83) 1904 970 259 67 534 000.

r einzelne Ttorätsafen bLeioagen. O C1414) 90 2 2 c 3 S j 39, 52 | A e L e :

der einzelnen Altersklafsen bezogen. Cre c 126,33 149,39 104,8 990: 9249) Die Förderung ist danah in 1901 gegen 1900 um 1,96 9/6 und 90,83 122,03 51,96 l 2 e l n

77 62 105,00 ; 4819| im Jahre 1902 gegen 1951 um 0,70 9/9 zurüdgegangen, während fie

E 6 | E 35 95 20! F 4382| in 1903 gegen 1902 um 11,46% und im Jahre 1904 gegen 1903

Ee E E, 1E L, j 4 | 5 : 39 76. um 4,40 42 gesliegen ist. A r L

54, A o 1 Jr | A E mgl : 44 “— Wie die „Kölnische Zeitung" meldet, ist der Drahtstift-

44,19 | 61,78 Ae verband zum 1. Juli d. I. aufgelöst worden. Die Ursache des

En | E 98 33 Geiterns der Erneuerung par die Sonderforderung eines südwest-

27,70 | G 9496| deuten Walzwerkes, das mit medÿreren Stiftfabriken eine

21,24 | 3172 a8 du ressengemein|c<aft geschlossen und dafür erhöhte Beteiligungs-

12 | Es 1824| mengen gefordert hatte. Der „Rheinish - Westfälischen

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wurden für die Zwe>e der weiteren Rechnung für das fünfundzwanzigile | - ( 136/67 | 1493 2 131.01 bis hundertste Lebensjahr noch einer Ausglei<ung unterzozen. t , 151,05 | 1 5: 113/52 Der Uebergang von den Sterbezifsfern zur N bsterbeordnung C E S O ' G erfolgte für das feste bis hundertste LebenEjahr O E j 162,62 ÿ 27,09 x Q I y Ç t (09,90 f 31,96 von Bertillon, d. h. der Formel S, +1= Ds 2 000 + è' in der | 25__ g: 188 50 ! 20: 68,26 ee 9 95 56, S, die Ueberlebenden des n Lebensjahres, è die Sterbeziffer be- Da Se A8 SL p 45/99 deutet. Es war zuerst in Aussicht genommen, die ganze Tafel nah N 229,23 c c 36.00 der Bedlershen Methode zu berechnen ; allein die Beschaffenheit des | 86 87 . 96445 | 4 98.12 Quellenmaterials hätte zu feinen genaueren Ergebnissen geführt, i Q 980,59 | 308 28 21/56 sondern nur no< mebr Arbeit gemacht. Die näheren Ausführungen | g; ¿ 998 96 : 5 16,21 hierüber müfsen gleichfalls einer späteren ausführlicheren Darstellung | 334,45 DEO I c 11,95 orbehalten werden. L : s E : In ca ‘Was die Vergleihung der vorliegenden Haupisterbetafel mit | 329,92 | , ) D anderen, älteren Sterbetafeln anlangt, so steht ihr an Genauigkeit der : | _ e p Di 494 Berecbnung die „Deutsche Sterbetafel* von Be>er für das Jahrzehnt | 92- R S Das 1871/72 bis 1880/81, mitgeteilt im Veste XI des Jahrgangs 1887 4 Ss ; 44 der „Monatshefte zur Statistik des Deutschen Reichs“ am nächsten, j j I L sodann die in der „Absterbeordnung für den preußischen Staat“ vom 6 P : 79 Freiherra von Fir>s für die Jahre 1867—76 berehnete Tafel, | 2 A L] “F o abgedru>t im Jahrgange 1879 der „Zeitschrift des Königlich preußischen S i M 20 Statistischen Bureaus“, S. 17—20. Die im Jahrgange 1897 dieser A N „Zeitschrift“ (S. 43/44) enthaltene „Preußische Sterbetafel“ Tur ¿ é 6 j j h

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Zeitung“ zufolge bleiben troy der Auflösung des Drahtstiftverbandes 12 49| die größeren Werke Rheinlandé, Westfalens und Oberschlesiens (Ober- 9/98 2 | \{lesishe Eisenindustrie) zusammen. Dies war bereits vorgesehen, O falls der Zusammens{luß aller Werke scheitern sollte.

>86 __— Nach dem Geschäftsbericht der Gotthardbahn haben die 4/39| Einnahmen im Berichtsjahre 1904 fi im ganzen weiter aufwärts be- 3/94 3'48 wegt. Die Einnahmen aus dem Personen-, Gepä>k- und Gütertransport 262 992 haben um 729 787,49 Fr. zugenommen, die Einnahmen aus dem

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950 | Tiertransport dagegen um 296 687,68 Fr. abgenommen. Die Ge- 909 | famtzahl der beförderten Personen is von 2949 736 auf 3 106 488 | . * | und die Zahl -der auf die ganze Bahnlänge bezogenen von 523 377 auf 549 779 E Der Süterverkehr hat si<h im Berichts-

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