1859 / 41 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

284 cinem Kreis - Wundarzte annehmen. Wundärzte 1. Klass, : 285 ftelli find, dürfen derglei : M rioritäts - Obligati Mün i gleichen Ber Thlr. E ber Münster - Hammer Eisenbahn Nr, 1350 | heute die definitive W nitive Wahl des Vorftand es für den 15. ordentli< ' . en

Attest seiner vorgeseßtèy Be ôrde, daß Lr einer der jargti s Aas gehöre, also zu Ta, hade al darüber, daß er | die ni<t im -Stagtsdienst ange f nfionsbéitragspflichtiges Gehalt und event. zu wel<hem jähr- $ Atteste nur dann stellen, wenn “uns 1 lei von ‘der E Nr. 26 gegangen if, daß aber die bei j ezlehe, zu Ib. wegen der Oekonomie-Kommissarien, Ortsobrigfeil bescheinigt wird, daß an ihrem ohnorte zur Zeit L Mi Î und 394, welche dur unsere Bekannt eiden Obligationen. | Landtag ftatt j 3-Behöôrde dauernd beschäftigt | ihrer a A eie Mig jor O M gen Drin E a a Gn am 1. Zuli desselben Fabi E Ja- | neter von Sd E wurde E um Práäfidentén Ab : / - Aussagen F ‘iht zur Einlösung elben Jahres gekündigt | Stim er mit 26 Skimi PUearDe werden daher wi “aas g präsentirt find. Die men), Abgeordneter F i én (von 31 abgegeben

) ederholt mit dem Bemerken O ak dgr gem is Do Abgeordneter Fr ies “0 ge daa ice-Présibenlen mit men. (Weim. Ztg.) en Vice-Präsidenten

u8einanderseßzung : sei, zu Id. dage d daß er zu den nah der Allerh sten Arzt nicht

ril 1820 receptionsfähigen Lehrern ge- | und das Certifikat dürfen nie vor dem 16. Januar oder 16. Juli /

datirt sein, je nachdem die Aufnahme zum 1. April oder 1, Oftober Bew sung seit dem 1. Juli 1857 aufgehört hat

E erlin, den 9. Februar 1859 hat,

Grofßbritauni en und Jrlaud. Lon - don, 13, Februar

Kabinets-Ordre vom 17. Ap | } n ge hôre. Ausgenommen nd hierhei nux die Geistlihen und die bei | Landes-Kollegien wh en t p s ohen vorges E hort muß in allen eilen Wort für Wort ganz genau eobachtet werden. | - Haupt - Verwaltun D i g der Staatsschulden er Hof wird morgen 4 j Das „Court Jour oder übermorgen nah Londi tf « nal schreibt: Wir glauben es Ta Bd et lauben, és if bé:

den Regierungen und Ober erichten oder gunderen Lan als wirkflihe Rüthe angestellten Staatsbeamten, da diese Über ihre Stellung keines hesonderen Rachweises bedürfen. Heiraths-Kon- 111. Die Aufnahme « Termine sind, wie ehen angedeutet, der |} sense können nur Wen die Stelle solcher Bt vertrete u E S L EO Llèn E ben | ift k N 4 An Natan, : Same! Nobil iy: {los e zur Ÿ ( r< eine : . Guenther. ossen word nstituten - Kasse, oder L gegenwärtige Métaiftecim A ein feindlihes Votum das ———— E T SER I GIMtNON uo Bord Labn Muse A T, Nat even Wied, (oubern Min hérvorrageibes Mitglied Lee | er

denselben das Verhältniß des Beamten oder Lehrers, r Ret zur Aufnahme in unsere Anstalt | Königliche Regierungs - Haupkt - dur< einen unserer Kommissarien bewirken will, hat an. dieselben Peeliken- C Partei, mit welcher sich vielleicht die liberale Partei wieder

nah den obigen Bestimmungen berechtigt, besonders und bestimmt ausgedrüd>t, auch eventuell das penfionsbeitragspflichtige Dienst - Einkommen des Beamten ad La. seinen Antrag und die zu U. genannten Dokumente vor dem angegeben iff, “Versicherungen , welche die Rezipienden selbst über 1, April oder 1. Oktober so zeitig einzureichen , daß fie spä: | Ta | ihre Stellun abgeben oder einfa einigungen einzelner Be- | testeus bis zum 15. März oder 19. September von dort aus bei | ges: Ordnung. vereinigen könnte. D hôrden : „da N. N. berechtigt oder v | i, der Königlichen uns eingehen können. Anträge , welche nicht bis zu . diesem Zeite id4te Si Mitglied des Unter iet auf wel<en wir anspielen, i i allgemeinen Wittwen-Verpflegungs-Anftalt beizutreten" können uns | punkte gemact und bis dahin nicht vollständig belegt worden sind, n D ißung des Hauses der Ab geordnet tät Oxford.“ Also nicht Gl Joch nicht der Vertreter der U e niemals genügen, da wir diese Berechtigung oder Verpflichtung auf werden von den königlichen Kassen und Kommissarien zurüdges onnñerftag, den 17, Februar 1859 Vormittags J E Graham. adftone, sondern vérmuthli<h Sir s wiesen und, fönncn nur uod äte (har an uns selbi iw | l) Berigt der Kommission zur Prüfung des dit mitt Parlamentswahl für die Universität Dublin hat vor ; er 5 s au é S : ; : j Ho en Etat für 1859 im Allgemeinen a H E er Gewählte is der Attorneh e Fi gestern veröffentlichter parlamen tarisher Ausweis zei gt,

eigene Verantwortung selbs zu prúfen haben. i

b) Förmliche Geburts-Atteste beider Gatten und einen Copu- 1. Oktober in portofreien Br

lations\chein. Die in diesen Dokumenten vorkommenden Zahlen gesandt werden, Jn der Zwischenzeit der vorgeschriebenen Termine Etats :

müssen E gar era Mais E Du Sd - Anträge angenommen und keine Aufnah- A. für die Verwaltung der direkt daß di

j / j r ne 3 en, s , : l e o indi

Zan: des t i latzonssceins id Gui übereinstimmen, daß die 1V. Den zu 11. genan 7 für die Verwaltung der iten Steue: wobei 12 Weillione indische Schuld 82,316,680 Pfd. a

| i j li Ì do d i bon den Einnahmen und L und Ei onen Pfd, Kapital - Haftung (0, Made

Jdentität der Personen durchaus feinem Zweifel unterliegt, der | ersten praenumerando zu trage Vveizu- Monopol ind Ausgaben aus dem Sal isenbahn-Garantieen nicht ei ung der alten Compagnie

sonst anderweitig auf glaubhafte Weise zu heben sein würde. Bloße fügen, die nah dem Tarif zu y | 17. : 2) Bericht derselben Kommi " ; z- | fallen 62,010,824 Pfd. auf lben it find. Von jener Suiarks

Taufscheine ohne bestimmte Angabe der Geburtszeit sind ungenügend ; | leit berehnet werden fónnen, Dieser Tarif is im Verlage der und Forst- V N Dee uber die Etats der Domainen» England, ndien und 20,305,846 Pfd. auf

im Copulationsscheine vorhanden, so kôn- hiesigen A chen Geheimen Ober, Hof ehnung S P 53 Domainen un Foë Au und der Central - Verwaltung der Frankrei. P :

also Jedermann zugängt@,- ei Berechnung der (1 : ; E : ULTETCY, aris

/ wonach einzelye eet der Kömmission für das Gemeindewesen über Telegr eig PEES des Ide Sni N

j er „Moniteur“ rs bom 11ten vorlas, wona<h der Práäfi , daß der Práäfident ei

é dent des Staatsrath R ag arp

es, Herr Baroche,

find aber solche Angaben nen fie als Ersaß etwa fehlender besonderer Gehurts-Atteste nur dann | irche erfolgt ift, in welcher | jedoch der g. 5 unseres Reglements zu beachten, Ses gar nicht, vollendete Se<s Monate aher beauft j i ftragt wird, unabhängig von den speziellen" Regierungs -Kom

gelten, wenn die Trauung in derselhen K

die Taufe vollzogen wurde, und wenn die Copulation®- und Geburts- | Monate unler

Angaben ausdrü@Œlih auf Grund der Kirchenbücher einer und der- | und darüber als ein ganzes Jahr gerechnet werden. Stundungen

selben Kirche gemacht werden. Sollte in besonderen Fällen es nicht | der ersten Beitr inzelne Theilzahlungen zur Tilgung der missaren di i

möglich sein , einen Geburtsschein zu erhalten , und diese Unmög- selben find unstatt Or vollständiger Einsendung der tarif- des geseht éb N in allen Verhandlungen b

lichkeit bescheinigt odex wenigstens wahrscheinli gemacht werden, | mäßigen Gelder und der vorgeschriebenen Atteste kann unker keinen An gekommen: Der Erh U Die Me H Körpers zu vertreten. 9 es Senats und so muß. das Alter durh gültige Atteste seit der Zeit der Confir- Umständen eine Reception bewirkt werden. burg, bon Graeb ats j rb-Truchseß in der Kurmark Bränden- vergriffen. Gi uflage der Girardinschen Flugschrift

mation , dur glaubwürdige Bescheinigung der Eltern oder Tauf- V, Was die Festsezung des Betrages der zu versicernden 8, von Hâlle. | ¿ee Juschri irardin hat die Unvermeidbarkeit G wurde ssfort

Bestellungen , worin | Pension betrifft, so haben hierüber nicht wir, n A den Re entlebnte E p Schriften des Kuisers Nüpetoen s

Fs kann da ivar no< Li O Vin e Met iese Stelle lautet : „Bei freie L

i i ne Regierun : „Bei freien Völkern

heit im Jnnern zu uillcrdeduen Mde ür Mom Zee us Freie

außen zu

zeugen, dur gerichtliche Vormundschafts - Eheleute angeführt wixd, |-cipienden vorgeseßten Dienstbehörden zu bestimmen. daß nach den höheren bieten, ; 2 E. v. Girardin will das ganze Abènbland in ein Kaiser-

eug das Alter der aufunehmenden dux< Dokumente , welche geraume Zeit Vor beantragter er hier nux im Allgemeinen bemerft werden, Reception im Dru> erschienen find, oder sons durch andere, allen- Orts erlassenen Verordnungen die Penfion mindestens dem fünften Berlin, 15 falls dur das suppletorium zu bekräftigende Mittel erweislih ge: Theile des Diensteinkommen® gleich sein muß, wobei jedo zu he: F Regent Gabe Een Sé. Königliche Hoheit der Pri thum des Westeus mi : macht werden. Einer gerichtlichen Beglaubigung der Kirchenzeugnisse rü>fichtigen ist, daß die Versicherungen nur von 29 Thlrn. 8! geruht: “Dem Reifand Sr. Majestät des Königs, Allergnädigft mit Rußland E O und ein Kaiserthum des O bedarf es nicht mehr, wohl aber muß der Unterschrift des Aus- | 500 Thlrn. inkl,, immer mit 25 Thlr. steigend, stattfinden können Geheimen expedirenden S P Gesandtschafts - Kanzlei zu Paris Der Moniteur“ pie zertheilen, stens ftellers das Kirchenfiegel deutlich beigedru>t sein. Auch sind diese | V1, Bei späteren Pensions - Erhöhungen , die jedo in Veo Anlegung des von des fLrear Gas perini, die Erlaubniß s Geschenke, welche der R heute Bericht über die namhaft Dokumente ftempelfrei, den Predigern aber ift es nachgelassen, für | ziehung auf die Beiträge, Probejahre u. #. w. als ganz neue, 0, liehenen Sonnen- und Ls Schahs von Perfien Majestät ihm d Jahres aus allen T aiferlihen Bibliothek im Laufe des aftesten Ausfertigung eines jeden solcher Zeugnisse kirchliche Gebühren, | den älteren ganz unabhängige Versicherungen und nux insofeti nd Löwen-Ordens vierter Klasse zu ertheil et: | und Privatleut heilen der Welt von Fürsten Ne , vorigen jedoch höchstens im Betrage von 7 Sgk. 6 Pf., zu fordern, Da | mit diesen gemeinschaftlich betrachtet werden, als ihr Gesammthetta] ) heilen, seßung. der Merk zugegangen find, Namentlich wird S der Mitgliedschaft bei | die Summe von 50 Thlrn, res p. 100 Thlrn, und 500 Thlrn. nid i | des Königs von A RE bes Großen, welche bie Nt oiezünd 4_ und b.), is bie abermalige Beihringuj | | Künftig. soll die Er sandte, aufgeführt vit E - : ; ; L Erlaubniß, si< zu verhbei N N ichtamtli | tairs in ftändigem Urlaub ertheili zu verheirathen, nur. den Mili- iches. der Dienstzeit steben. Do ertheilt werden, die im [l C : ; < au< diese Erlaubniß soll eßten Jahre in_nur sehr

die Kirchenzeugnisse bis na< Beendigung unseren Akten verbleiben müssen, so ift denjenigen Recipienden, die übersteigen darf (cf. I fie etwa auf Stempelpapier einreichen und also später au zu an- der Kirchenzeugnisse nicht erforderli, sondern nur di? Anzeige dil exe Anftalt benuhen können, älteren Receptions-Nummer, ein neues vorschriftsmäßiges Gesund ten G Preußen. Berlin, 15 beschränktem Maße erthei . , 15, Februar. Se, Königliche Hohei no< Maße ertheilt werden, Was die L 188 ; heit þ länger zu dienen haben, so entscheidet te Leute betrifft, welche ( der Minister selb über

deren Zwe>en als zum Einkauf in uns ganz besonders anzurat en, in uns zu unseren Akten heits-Attest und, wenn die zu La. und b. bezeichne nicht. die Originalien, sondern stempelfreie beglaubigte Abschriften überschritten werden sollen, ein amtliches Attest Über die verándet!} der Prinz-Regent nah | zugehen zu lassen, jedo< mit dem ausdrü>lichen Vermerke des vidi- | Stellung und Besoldung, so wie über die etra erlangte Pension die Vorträge des General-Maj im Laufe des heutigen Vormittags die nur in ausnahmstweis. mirenden Beamten, daß den Originalien die Kirchensiegel beigedru>t Berechtigung. Auch die Beträge der Erhöhungen müssen wie V} der Minifter Simons und ajors Freiherrn von Manteuffel und Das Budget für Aa On zu stellenden Anträge seien. Jedenfalls besißen: ‘wir feine Arbeitskräfte, um später auf exftiten Versicherungen dur 25 ohne Bruch theilbar sein. U Polizei-Präsidenten von lik Bethmann - Hollweg, 0 wie des legt worden. Die Ausgab ift dem geseßgebenden Körper vdvdd Verlangèn einzelner Juteressenten beglaubigte Abschriften der hei VIL, Nab dem Gesehe vom 17, Mai 1856 werden nl von Zedliy enfgegen. und zwar 29,586,604 Tr, en beliefen fih auf 1,795,367 481 Fi: : unseren Akten beruhenden Atteste ertheilen zu können. mehr: Goldsummen , sondern nur no< Summen in Silbergeld W __— Das Abgeordnetenhaus wählte in sei : Mehrausgaben find Z ged als in diesem Jahre. Únter ben Fass c) V dder V E are ep En R get E E wie au< die halbjährlichen Beiträge nur noch in SilbW' ia s für die Dauer der Sesfion sein Bráfbii gean p Le besoldeten L 1700 000 O t Gehalte assung! „J ex Arzt) versihre hierdur< auf ne Pflicht un eld berechnet werden, ahl zum Präside f Ó um, ei | des Tele i "" AA Gta O - T 0 Fr. zur an Eidesstatt , daß nah meiner besten Wissenschaft Herr N, N. i V1JI. Da wir im Schlußsahe der Receptions:-Dokum S<werin 249 i I See D Abgeordnete Graf von | und betnohe 3 M fa J A Mill. wegen Ebbuetina det Tante weder mit der Schwindsucht , Wassersucht , noch einer anderen | stets förmlih und re<tsgültig Über die ersten halbjährlichen Bt Sa der Abgeordnete Reichen sper E Vice-Präsidenten Einnahmen betragen 1,800,654 379 algierif<he Ministerium Die <ronishen Kranfheit , die ein baldiges Absterben befürchten ließe, träge quittiren, so werden besondere Quittungen über dieselb E Stimmen, und zum zweiten Vice-Präsid (Côln) mit 153 von | 9,286,898 Fr. en 1,800,654,379 Fr., alfo ein Uebers{<uß S óhn behaftet, au< überhaupt nicht frank, no<h betilägerig, sondern ge- wie fie sehr häufig von uns verlangt werden, unter feinen W Qs mit 233 von 291 Stimmen abá “ide Ein Ee x sund, na “Verháltuiß seines Alters bei Kräften und fähig ist, | ständen ertheilt: : wi ¿Fortsezung der Berathung über Mbtitio, t. Darauf folgte 900 Dánemarék, Kopenhagen, 13. Februar | stine Mitelievern uns E R D Rie bes E dens E 29. Januar 1859, T Anaale, bek Ea data Zeeb m e T G E E Sthwebai Etrsuchtèn, abes sieguelt e ns\erex Anftalt, oder, wenn 0 ent orhanden find, A L ; ; j / urmes * : " legreid von vier anderen bekannten ' redlichen Männern dahin befräftigt General - Direction der Königlichen allgemeinen Wittwen- Erft Hannover, 14, Februar. Jn der heutigen Si Ordnung. Der Erbprinz 8 A Aa verlief iw größter werden: „daß ihnen der Aufzunehmende bekannt sei und fie das Verpflegunas - Anstalt, L beantwortete der Fuftiz- Minister von Bax bér! | Festen erschienen. Bei dem Bett m des Königs bei diesen Gegentheil von dem, was der Arzt attestirt habe, nicht wissen.“ Freiherr von Mont eton. | Die e erun E Allen s in Betreff der Pferde - Ausfuhr N: Conseils-Prásident Hall ein Hoch auf L brate der ehn de Reni ae en tas sonebi, des Mg als Ga s Yat d n Ps it E E T N L R / i y : n ¿ y [0 : , E naeleae " i Ï * - Or ; q < c C Ä Cert fra B Ld Attest eigenhändig unterschrieben haben, Haupt-Verwaltung der Staatsschulden: | e D L un, uen ee bie Angelegenheit forlwährend in! LEEN E Antrag, die Gesand is(afien in Oester: keiner von ihnen ein Vater, Bruder , Soh Schwiegersohn oder f Verbot e Den möge beim Bundestage ein Pferde-A Stb Wotke ÊL O Rom und Buénos- Ayres aufzuheb E Dester- Sa rifita Aufzunehmenden oder der Frau desselben sei.“ Bekanntmachung vom 9. Februar 1859 betreffen Die P E E DiBet6k , Rei jedo, die Gésandischaft G “A oghi via eje f V ) j Ge- E : N ; 1 E | en, T N on richte oder fitat darf ñur von Roba e Khele werdenz bei Gen den Aufruf von verloosten Prioritáts-Obli9* GiR ye S Vin Mat: R Ba v des Fall- “M300 na Bubget «für A a LLRGLS ard. die Gesundheits - Attesten für aufzünehmende Gendarmen find jedoch tionen der Münstet-Hammer Eisen ban. gegen 2A E An Mitgliedern der Kammer Srltrien 0 bia Zloile, l E 94 men verworfen. Di O, j i , | . ¿ i E s Pa :- dr. e 2A Ç n iti u aeiivs ties Se L fonnti t Jn Verfolg unserer Bekannimacung vom 3 Januar d Sach} 4 aa i englische VUGE G Cel) Mig gen B be franzöfishe R Uks M s : E Ss erer ung » Fa en, hs j egen bedrohen di ; nur yoù einem. approbirten praktischen | odex von | wird hierdur< zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die ven! der Ce E Ore Ge SRAL, Nach Verlauf der in La mit einem Angriff für den E Ie f wie riebenen dreiwöchentlihen Frist fand L C Sd gun ge n nate nicht Liegt Beiben, nd fi zur Zeit der lebten Nachrichten aus Hahti