1859 / 87 p. 2 (Königlich Preußischer Staats-Anzeiger) scan diff

641 | : G x 6 40 | Biertelguld enstü>en ausprägen zu lassen und- bei den Regierun- | Gemeinwohl: zu beeinträchtigen, so werden Sie naturlich mik Erlaubnißder wünschen, wird auf den besondern Erlaß des Köniali ; i in Viertetg . ; ; \rittels Herxscherin die Prärogative der Krone ausüben.“ Was; ih sagen wollt S : ónigliche ; E Ï en des süddeut]<en Müúünzvereins dahin Zu wirken, daß-Dritle Dire g n. _— Ce T Le K E Bezug genommepv, Mee E E A Lal zum Parterre umgeschassenen:-T “« M ihalerstüe, so ie das Cforderliche Quantum von Se<8- und A V Ee R hren E R eres. Nr . April 1859, nung dés E rianisa man nah dem angebli einst n de B üd>en geprägt werden dürfen ; c) bie Erik zu s möge das Parlament nicht eher auflôsen oder prorogiren, als bis das Die Jmmatriculations - Kommissi PWinlé@spfent den Gi eti Maufoleums verwendet a K sgwen, Temme weiteren Verträge bezüglich der Der ngerung B Haus Gelegenheit gehabt habe, eine andere von der Regierung borzu- on. Savétnunriun E ino della pigna zu nennen pfle O i Ausdehnung dex Hazardspiele abzuschließen ,_ der -deutshen | legende Reform - Bill in Ecwägung zu ziehen. Man hätte no< einen Dove. Lehnert. dar Uebri g war beiderseits eine herzli<e; ab 9. D Bundesversammlung aber die Aufhebung der Spielbanken- so wie Schritt weiter gehen und im Laufe der öffentlichen Geschäfte die Krone S ace ¿be E ließ fih keine andere von Seiten ern i der Zahlen- und Klassen - Lottericen innerhalb des Bundesgebietes | ersuchen fónn:n, bie gegenwärtigen Minister zu entlassen. Alles | König Fried wp L bedenkt, wie erkenntlih Pius IX. f Papsl zu beantragen. (Fr. P. Ztg.) S L das würde ein vollkommen constitutionelles Verfahren gewesen sein, < Wilhelm 1IV. während der Bedrä n <. der by München, 6. April, Der diesseitige Bundes- | und deshalb weise i< aufs entschiedenste die Beschuldigung: zZU- edrängniß von Ga, i von Schrenk hatte auch heute Vormittag rúûds, daß irgend etwas, A sagt habe, der Prärogative der Krone auch nur un geringsten widerstreite oder den Prinzipien der

ihm bewiesenen warmen“ Thei eilnahme exinneit, mwá während ber Ki E a ina mit dem - seitherigen Ministex- t M wieder eine Unterredung it dem seitherige ist britischen Verfassung zuwider sei. Das Haus hat es nicht für angemessen d einen der eben von mir erwähnten - Wege einzuschlagen.

Die nicht immat1ikulationsfähi Lou Ani teren Studirenden der Phar bigen, angehenden sowohl als äl- und die Königin si unter dem lebendi A Königlicher Universität S S A dad ner E A N n als mögliq Jen ante uta Aufenthalt M Best Freiherrn von der Pfordlen rit. L erachtet, irgen evorstehenden neuen Semesters, um wegen Begin nfang des | ¿ine Zeit lang i möglich zu ma<en. Mit den beid Ma; R Oesterreich. Wien, 8. April. Heure hat auf | Au< würde i ihm ficherlich nicht den Rath ertheilt haben, es zu thun. sezung ihres Studiums die nôthige Anweisun ginnen oder Folt- auf M ng im Garten umherwandernd, macht en Majesti, dem Schmelzeæsch en Exerzierplahe n Gegenwart “des Kaisers | Jch ‘halte es für weit besser, den uns von Jhrver Majestät Ministèrn- Beibringung der über ihre Schulkenntnisse o; E empfangen, unter | 0s: ehre der dout befindlichen antiken Werke a te der Papst ¡ eine Heerschau über circa 30,000 Mann stattgefunden. hingeworfenen Fehdehandshuh aufzunehmen und an die Stimme des Vorlesungen sprecenden Zeugnisse bei Unt N resp. Besuch der ui Fußgeftell der Antoninussäule, das die E #0 i Wie gerücht sweise vetlautet, ist bei ‘den Znfanterie-Regimentern der | Voikes zu appelliren. n Bezug auf die Antwort auf jene Heraus- | A 1terzeihnetem (Dorotheen- immt, und begleitete fie dann nah dem anst E des Raumes 4} italienischen Armee die Bildung von Grenadier - Bataillonen Un forderung hege ih das festeste Vertrauen. Es giebt no< einen an- oßenden großen Korridorh| gleichzeitig deren Vermehrung duxch Einberufung beschlossen worden. dern Punlkt, der allerdings weniger wichtig ist, den ih aber do< y V N j ni<t unberührt lassen möchte. Mein edlex Freund, dec Abgeordnete

ftraße Nr. 10) Mittags von 12 bi j . is 1 Uhr fi N Museo Pio-C j x hr sih zu melden, seo Pio-Clementino, wo ex bei verschiedenen Skulpturen verweil" Ragusa, 2. April Mehrere Mitglieder der Grenzbefiim- vil ( issio] ‘Me sind seit 22. Márz in für die City von London (Lord John Russell) und i< stimmten völlig : überein hinsichtlich der Resolution, wel<e vorzuschlagen er für

Berlin, den 7. April 1859, unter andern hei ‘den Büft Der Direltor des pharmaccutishen Stutiums bei hiefiger Königl E welche vor Augen gn oi URERENT der Familie mungs - Kommission [ür Mom ag nei 6 Universität, g n T Pon E Balbina auf dem Aventin arfuiden R ESR im Gar Cattaro eingetroffen. efinden si dabei: der französische Konsul seine Schuldigkeit hielt; und da diese vollständige Uebereinstimmung und grabungen, bei denen noch viele andere Skulpt orden sind, 4 von Scutari, Hyacinth Hecquard, ferner der englische Capitain | Jdentität der Ansicht allgemein bekannt ist, so nehmen viele Leute an es pturen zum Vorshes! F. I. Éoy und d {6 P steecedâs<he Haneimann Jovanov' 9. | herrs dieselbe Meinungs - Uebereinstimmung ¡wischen uns in Bezug ein edler

Mitscherl i < ty : famen, darunter eini 5 ge Marmorköô : ; A ) pfe, welche das Kapitel von Der russische Konsulatsverweser Petrovich undder preußische Konsul auf die allgemeinen Umrisse einer Reform - Bill , welche m Tagen gab. J< will nur \o viel

von Ragusa nach Cattaro | Freund uns vor ein paar mit ihm in den Prinzipien übereins

Piter Sr. Majestät d “3 if ! O Sn - 4 em 3 t nggeri@ts; L der Wirkliche Geheime Rath und | daselbst zum Geschenk O n G seines Besu) Baron Lichtenberg sind am 26. März hef- Präsident, Graf von Rittberg, nach nuovo, des glänzenden Saales Pius VI ingange des Bra abgegangen, 1 sih ‘der Kommission als Mitglieder anzuschließen. sagen, daß ih vollkommen l, verabschiedete sich Ueber den Antrag des mittlerweile gleifalis eingetroffenen türli- stimme, auf welche jener Umriß si gründet, nämlich Herabseßung / Zussein Pascha hat die Grenz-Kommission des Census in den ländlichen und städtischen Wahlbezirken und Uebers- : 2 tragung von Parlaments - Sißen. Jn Bezug aber auf die bestimmten

Glogau.

Papst bei den hohen B esuchenden, ini: ; suchenden, indem er seiner Freude Über t \{<en Genie-Generals HU 1 >f “« Be rov His S s ) Ae ) i t l {luß gefaßt, den Baginn ihrer Ar Grenzlinien, welche er in feiner Skizze 39g, bleibe ih bei den Anfichten, en habe. Sir J. Pakington

F günftigen Einfluß des römi f u Königs Worte gab schen Klimas auf die Gesundheit L a lokrbeW den V erjonal - " gab und zu der Reise A heit dd mit Stimmenmehre den Be | ' ? P s al Veränderungen. Alefes orau dort herzlih Glück dinstte N Und zu hi beiten bis zum 13. d M. zu verschieben uwd dîe Operationen nit | die ich bei früheren Helegenheiten ausgespro I. Ju der Armee. Jhre M figen Theiles - der unvergleichlichen < er Besitigu von der albhanischen Seite, sondern bei Grahovo anzufangen. | vertheidigte Lord Derby gegen den «ben ausgesprochenen Tadel )TC 2 ajestáten nach dem Kapiiol zurü>. Sammlung kehr (Wiener Ztg.) z e j : und behauptete , die Sprache, welche Lord Palmerston in ‘derx neulichen Se. Königliche Hoheit der Prin 20 : Schweiz, Bern, (l) April. Nach einex telegraphischen Debatte geführt habe, sei allerdings nicht mit der Achtung vor der Krone z-Regent hielten heu Depesche des „Sw. Merc." exklärt fich Oesterreich mit der Neu- | verträglich, sie sei drohend gewesen und geeignet, der Ausübung der Prä- o | rogative der Qrone Hindernisse in den Weg zu legen. Sir G. Grey n

Offiziere, Portepee-- Fähnri e - Fähnriche 2c i 5 Vormittag die: Par L ade B ab über das Kaiser Franz Grenadier: tralität der Schweiz einverstanden , verspricht , sie zu achien , ( ; der Ansicht, daß, wenn der von Sir J. Pakington aufgestellte Grundsa <te aufopfern würde. S. Est

Offiziere 2c giment ie s Y | und die Fuß- Abtheil i Ernennungen, Beförd ; : Außerde theilungen des Garde-Artillerie-Regimenti ; A A Ah D erunge s | erdem nahme O T N rtillerie-Regimenti lange ‘die Schwei ihre Verpflichtungen er úülle. [ ungen und Versezungen. Wirklichen M Königliche Hoheit die L i N Belgien pie Mens April. au heutige Moniteur“ zur Geltung käme, das Haus scne Ne irde. ; Den 26. März. Freiherr I, athes Jllaire und des Gen Dim N Ä 1e abi : t L 2Min court beklagte fih Über den Ton, den Lord Palmerston si in der neus v. d. Marwiß, S “fal errn v. Manteuffel ent eneral-Majo! melbet bie Ernennung des (Generals Chazal zum Kriegs-Minister. | j; j i „O “ra G , See. Lt. vom 5. Kür. Regt., in d des Lieute el entgegen und empfinge 9) : j : : R * | lichen Debatte erlaubt habe. Es hábe darin die trogigste Herausforde- E V i Pas fas AY Met Ord ieutenants von Schôning im 27sten A us den Hunde Fl der heutigen Kammer - Sißung begann die Debatte des | rung gelegen, und dieselbe sei von dem Rathe begleitet gewesen, ein Ber- R Oen 20 Märi rden des verstorbenen Beuel; Matets. Jufanterie-Regiment Gesehentwurfes wber Vermehrung der Abgeorduelten und Sena- | fahren zu beobachten , Nwel<hes iemand , der auf der Ministerbank ive, Mah, R. e vom 2. Garde-Regt. z. F., Unte i Sl der gtstrigen (16ten) Si d D, von Schöning, | toren, wel{er nach geftern getroffener Bestimmung Jene auf Ein- einschlagen dürfe. Jm Subsidien - Comité wurden hierauf verschiedene unter Beförd eindorff, Hauptm. und Komp. Ch eo Oer Aggre- wurde vom Handels-Viinister der B UeiE des Herrenhaus führung des alphabetischen AVahlmodus unmittelbar folgen wird. | Pofitionen des Flotten: Budgets bewilligt. Das Haus vertagte sich um Dab - Ne a8 zum Major, zum 2, S maldeur N 7 Inf. Negt, Gapankie für die NRhein-Nahe-Eis deseß-Entwurf über die Zin Großbritanuten und Julaund. Con d:o-n , 7. April. 6 Uhr. : : i E . Negts. ernannt. r des 3. Bats. 4. Garde- CThohung der #1 - isenbahn eingebracht. Das G Ihre Majestät di Königin bielt estern Nachmittags ein Fer e ine Wähler in der City eine Adresse Bei ohne Distussi 0on-Votatton ot. Das Oels Jhre Majesial die gin bielt g g ; i i Ì l eine 2 ei der Landwehr: Minifteri ssion angenommen. Deë wurde einfimnM im Palaste von Sk James. Ein Sohn, Enke! ind _Urenfkel_Tippu- | erlassen, : f iber die Reformbill aussprit und [ Deu 29. ' inisteriums Über den B ' er 9e Bericht des H N e. Wte Mad A E N S fich dann, ; ßert: ande des Festlandes machen es y, Maud erode ; T, bah den Bau und Bettie es Handl Sultans wurden Jhrer Majestät dur den Minister fux Jndien, G j : : ; Ld e Mor 1. 2 L I bahnen wurde f 4 zetcieb mehrerer Staats-Eisy! Stan! E 3 ; E T wünschenswerth, die Stimme de en Pariaments zur Verthei- w. ‘Negts., in das 2. Garde-Regt bmmiündsur dés 3, Vats! # Garde, | über Abánde Ur erledigt erklärt und de rer Staats-Eis1f Lord Stanley, VOrge tellt, Gestern Nachmittags trafen der Prinz | digung bes Friedens die S beit gehdrt werde. e Minister , der | O E die Aufhebu rungen des Rheinischen H G 2 Gesetz - Entwu und die Prinzessin August v0) Sachsen-Koburg 1 N Besuche | eine voreilige Auflbsung anräth , thut es, um elnen Ziveck gu orroihen, Du _ Militair- Beamte und die G n, n Legge-Ordnung i andels-Gesegbui bei der Königin in Bu>ingham Palace ein. t den ex als einen wohlthätigen fürs Allgemeine hält. Mr. Pitt that es, r< Verfügung des Kriegs-M Bani bon f ewährleistung für rg in Te>lenburg und Lingr Jn der gestrigen Unterhaus-Sipung r ob fih Lord Palmer- | um eine Bill für Jndien durchzuführen und die Prärogative der Krone Ebert, L Den 17. März inisteriums. Peti Hausthieren im Bezixk Köl erborgene Fehler beim Verfu! sstt on zu einer persónlichen Bemerkung und sagte ungefähr Folgendes: Am | zu ‘wahren; L „um die Reformbill -durchzusegen; Lord Mels sen Bais ‘gzareth-Jnspektor in Brandenbur E etition der Kaufmannschaft z1 Me wurden angenommen E vorigen Montag wurde ih wo und von wet, darf ich den -SaZUngen) VoUrBe im Interesse freihändlerischer Maßregeln; Lord Palmerston , um I U als ix Wesel, nach B Königsberg i. Pr., der Elbzôlle, wurde de a (agdeburg, wegen Ermáäßig | des Hauses gemäß nicht genau angeben, do darf ih wohl bemerken, | die Fortsezung des chinesischen Krieges sicherzustellen. Ueber die geftellt nterarzt, als interimistisher Lazaret urg verseßt. Prengzel, lviesen, r Negterung zur Berüsichti 1900 daß es ein Mann war, der ein bedeutendes Ansehen n diesem Lande gegenwärtige Politik dex Regierung aber läßt man uns im. Dunkeln, ; h-Jnspektor in Wesel an- Jn der heuti ligung May genießt (Lord Derby) angeklagt , ih habe mi eines verfassungs- | Ob sie ihre Bill wieder aufnehmen, oder eine neue einbringen, oder zu Jahumo % Den 22, März neten theilte der L igen (34) Sihung des Hauses widrigen Benehmens schuldig gemacht, insofern - ih die Prärogative | Gunsten der Agitation die ganze Frage shwebend erhalten, und deren Er- nun, überzähliger Intendantur - S ; Präsident Graf uon Schwe D use der Abgeoib der Königin in Frage gestellt habe, das Parlament aufzuibsen, ledigung hinausscieben will, ift ungewiß. Jch für meinen Theil würde, ecretairx bon der N dverin mit, daß er in di wenn ihre Räthe es für passend erachteten, und gleichviel, aus Anlaß | wofern Sie mir Jhre Vextretung wieder anvertrauen, bemüht sein, für die eîne Aufldsung für zwe>mäßig

dantur des Gard stillen Wocl ! e Corps, zu der E nten- oe no< zwei Sizun Jutendantur des 1. Armee - nach Ostern die Sduaihimatd witd halten und am Donnersti welcher ‘Frage ie i hielten. J Wahr- | sofortige Ourchführung einer gesunden, gemäßigten und constitutionellert er ausnehmen werde. Das 0! i i i etwas behauptet, das #0 ege i iht auf meine Ansichten Über öffentliche hi un ; der irgend etwas bon der britis

Schmidt L, Jntendan / tur-Secretair s 20rps : E O zu der Jntendantur des 111, N I iepouua des I. e: [es wegen Vewilligung einer Zins - ( : 4 werden könnte. | Maßregel U Kein 3d ml N L LE ÞsS verseßt. j: Veillionen - Anleihe der A A für die Sedi| Kein vernünftige : % me Abstimmung zurückkommen. Diese Frage muß durch den Wachs- . In der Marine genommen. -Nahe-Bahn wurde im G j versteht, kann die Prärogative dex Krone aufden Rath verantwortlicher thum unddie Z Mecklenbur anzen a! Minister weil die Krone feinen Theil ihrer Prärogative anders, als | lichkeit, weil sie am Ende der Freiheit im Denken und Handeln am förderlichsten g: ausüben darf das Parla- |. ist. Doch achte ich die Wünsche und Bestrebungen derienigen, die dem und wünfche, gleich thnen, der Einschüchterung

<en Verfassung und geheime ; j j | h de Neife der öffentlichen Meinung erledigt werden. in fürOeffente

#= Marine- Beamte. hier zwis S<weri , ' N <midt A, wische A A ER Lu a8 R auf ‘den Nath verantwortlicher Minister Schmi dtke, Marine-Fntendantur-R : Gotbanblungeh: übte Mee und Rngisden bade N Betreff e zu jeder Zeit des Jahres, und ‘wie auch inimer der Stand der \ Ballot das Wort reden, | -Referendarius, zum Marine-Junten- ver einèz-Steuer- und Zoll I rdneten eröffnen dffentlichen Geschäfte sein mag, in Frage stellen. Es kann aber gewisse | und Bestechung Schranken zu seßen: Jn allem was ich gesagt babe, «Reform ift zu d) Perioden der Session geben, wo es mit den ffentlichen Geschäften 0 | enthielt ih mi, dem Ministerium unwürdige Beweggründe unterzuschieben.

î i der befolgt werden kann, ohne ; z der Maßregeln fönnen wir beurtheilen, nicht aber die ihnen

i cenden Motive. Eme Regierung beschuldigen, daß fié \i<

dantur-Assessor ern aunt. merken, daß, d : E , DEM ¿ N! C,“ zu 4 / E E As ‘auf di: e Absicht der Großherzoglich steht, daß ein solcher Rath ni eilt o ' - und Wasserzöle, ung sämutliher Binnenzölle -| daß Alles drunter un ï t und in die äußerste Verwirrung | z nde liegen : l <t sämmtliche Subsfidien bewilligt sind und #0 | an ihre Aemter festklammer& und Männer, die nit am Ruder sind, 0n- daß sie stellensüchtig sind, is} zu allen Zeiten die gemeine Sprache

Nichtamtlich E} Aut Verline doch mit Ausnahme dé: enzólle -) e D, i: Hamburger Eise me dés Transitzolls au geräth So lange mi u) auf Erseßung der aus di enbahn und der Handelsse e E lange keine Finanzvorlage gema t 4, muß es offenbar den Staats- | flagen 1g der aus diesen beiden E Handelsfteuer, so wl! 9 F z ge g < if ß der N dex Herrscherin abb És ist wer (harffinaig ub tlarsehend, n aber ey j wexde bereit sein, me ne bisherige

: Preu ent, 7 , | wird uns E A 9 April. Aus Rom vom 29, Y kommenen Revenue durch ei : innahmepoften - bisher aufg! dienst sehr benachtheiligen, wenn die Räthe : Königin hatten : Jhre Majestäten der Köni « März | es wird demnach wede ‘eine andere geeignete Steuer v e 60 die Auflösung ‘des Parlamenis anempfehlen un diese Empfehlung | nisch und unharmherzig zu sein, b angelegte , y am Nachmittag des 26sten das v nig und die | stehenden Steuerwese r eine allgemeine Reform des gerichtet U verwirklichen, wofern nicht das Haus. der Gemeinen si bet der | Haltung und meine Beweggründe vor den Wählern von London zu ver- Museun O regierenden Papst viel on Gregor XV1, direkten Steuer ens, no< eine Aufhebu gésamnten v Sache betheiligt, ‘das Verfahven bes<leunigt und den augenbli>lichen Aus- | treten, die mi \0 oft edelmüthig unterstühten, und denen ih die wärmste €Cavali 1 m Lateranischen Palast nebst ns erweiterte <riftli<e He uern beabsichtigt. ebung aller sonstigen wf funft8mitteln seine Zustimmung giebt, welche nôthig sind, „um die öffent-- | Dankbarkeit schulde.“ theils ere G. B. de Rossi in dex Auf lur unter der Leitung des | berieth fen. Kassel, 8. April, Die # ; 4 lichen Geschäfte so zu stellen , daß eine Parlaments-Auflôsung die Landes - Nah dem „Globe“ fand houte in der Amtswohi und ea Li geordneten Gallerie C Me gBN eid, großen- Abtheilun; Sag heutigen ‘öffentlichen Sigu Zweite Kamm!f Juteressen micht betintrúchtint. Das nun gerade ist der D r D er by’ s ein Meeting fonservativer Parlaments-Mitglieder würdige Simi in einem Saale des Belaes Ins riften besucht géniindate mit Er oniOA die Ri cbtöpttene b Gas E Geceinbeih: O ke is jevt E R ne gegen ie über dessen Ergebniß nichts dage: ich, ad: der E E Wilden in E Statuen ‘und E Me L bag) eines ¿llieniinia Lama den U Wilkurs d E Augenbli>e feine Auflösung des Parlaments ohne aue eye D y Es Meer s e ees Selb j Ld 4 h A findet ots tebt, Rie 1 ge Pettrich, S bne de vinta bon einem sächsischen En i Sihung wurde auf E ‘e dd DiY willigung dieses werden Lian E ouis ry Men hätte und den Befébl gegeben für seinen Lebengunterhalt Sorgë zu tragen. Hierauf be E Ein Staaten L Aufs Nasfau as P18.) S ben 13, b, MB, agen können: Wir wollen: von diésen nux vorübergehenden Frankrei Paris, 7. A 1 Der „Moniteur“ nebt, fai, Ms E en Zhre Majestäten sih nach e worden find. | Finanz - Ko u. Wiesbaden, 7, April i J Auskunftsmitteln nichts wissen; bringt euer [ganzes Budget vor; | daß ein A Borbet L H 1 “pnil angekommenes Gáf e, päpstliche Heiligfeit voi em vaticanischen Gar- haus mmission der Ständeversam | E Der Bericht di! L wix ind beveit, ‘es Zw ¿dishutiren'; rimgt eure Appropriations-Akte Dampf-Kw b umeA dde Poren L Paris eilin gefahren ste benachrichtigt, alsbald er on der Anwesenheit der hohen | veu halts-Etat für 1859 enthä mlung zu dem Staat zur. geeigneten Zeit vor; erledigt die Geschäfte der Session , und wenn - vampf-Kanonen ner als Muster na einem neuen Systems Prálaten Monsignoren Talbot L Ma Se von den Haus- ile See E der Siß des G Pil Anträge: a) |! L der Augenbli> gekommen ist, wo eine Auflösung thunlich is, ohne bag sei. ES i dies eines jener a uster alghide und Rieci, Di j wis es H i c-Poflamtes von f ¿n Rieci, “Die Zu- | ersuchen, * einen Theil 128 in 1860 Ja Pud b) vi A V : rägenden Múnzquantum! :

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